Schmeißt den Müll raus!

22. Dezember 2014

NurMüll

Die Reste eines mohammedanistischen IS-IS-Mörders, Sklavenjägers, Vergewaltigers und Kinderschänders werden entsorgt – pünktlich vor Weihnachten! Islamic Art is Body Art! Was für eine ungeheuerliche gotteslästerliche Verschwendung von Jahwes liebevoller Schöpfung. 

Ork-Kommissare und christliche Verräter fordern, in den christlichen Weihnachtsgottesdiensten mohammedanistische Lieder zu singen, als Dank dafür, dass die Mohammedanisten ihre christlichen Mitmenschen zu Hunderttausenden abschlachten!

Hier habe ich ein schönes mohammedanistisches Lied für Sie, das Sie besonders genießen können, wenn Sie mittendurch gesägt oder gegrillt werden: die torkische Nationalhymne (1).

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Unabhängigkeitsmarsch

Sei ohne Furcht, die in den Dämmerungen
wehende rote Fahne verlöscht nicht,
Solange nicht der letzte Herd
in meiner Heimat verloschen ist.
Sie ist der Stern meines Volkes, leuchten wird sie!
Sie ist mein, sie gehört ganz meinem Volke!

Verziehe, ich flehe dich an,
deine Miene nicht, oh du dich zierender Halbmond
Lach doch deine Heldenrasse an!
Warum diese Heftigkeit? Warum dieser Zorn?
Unser für dich vergossenes Blut ist sonst nicht halal.
Mein Volk, das den Gerechten Alla verehrt,
hat das Recht auf Unabhängigkeit!

Seit Ewigkeiten habe ich frei gelebt,
frei werde ich leben.
Welcher Wahnsinnige will mich da in Ketten legen?
Ich kann es nicht fassen.
Bin ich doch gleich einem tosendem Sturzbach,
überwinde malmend meinen Damm,
Zerreiße Berge, zu klein für mich das Meer,
ich bringe es zum Überlaufen.

Wo eine Wand aus stählernen Panzern
die Horizonte des Abendlandes umgibt,
Wird meine Grenze
mit meiner glaubensvollen Brust bewehrt.
Soll es doch heulen! Sei ohne Furcht!
Wie will es denn einen solchen Glauben ersticken,
das Monstrum mit dem einen im Maul
verbliebenen Zahn, das du „Zivilisation“ nennst?

Kamerad, bewahre deine Heimat
vor den Niederträchtigen!
Halte zum Schutz deinen Körper entgegen,
halte auf diesen schamlosen Ansturm!
Anbrechen werden die Tage,
die der Gerechte Alla dir versprochen,
Wer weiß, vielleicht schon morgen,
vielleicht sogar noch früher.

Geh nicht über das Land,
es achtlos „Erde“ nennend – erkenne es!
Denk an die Tausende,
die dort ohne Leichentuch begraben liegen!
Du bist ein Märtyrersohn; kränke nicht –
Schande wär‘s – deine Väter;
Gib dieses Paradies von Vaterland nicht her,
selbst wenn du ganze Welten dafür bekämest!

Wer wird sich nicht hinopfern
für dieses Paradies von Vaterland?
Märtyrer sprudeln hervor,
wenn du die Erde
in deinen Händen presst, Märtyrer!
Meine Seele, meine Geliebte,
mein ganzes Hab und Gut
soll Alla nur von mir nehmen,
niemals aber trennen mich
von meinem einzig Vaterland.

Meine Seele wendet sich, oh Alla,
nur mit dem einen Wunsch an dich:
Keines Fremden Hand soll berühren
meiner Gebetsstätte Brust!
Diese Gebetsrufe mit ihrem Glaubensbekenntnis,
dem Fundament der Religion,
sollen auf ewig in meinem Vaterland erschallen!

Dann wird sich tausendmal niederwerfen
in verzücktem Gebet –
falls ich denn einen haben werde – mein Grabstein,
Dann werden aus all meine Wunden, oh Alla,
sich ergießen meine blutigen Tränen,
Dann wird einer reinen Seele gleich herausspringen
aus der Erde mein Leichnam,
Dann wird im Aufstieg vielleicht sogar
den neunten Himmel erreichen mein Haupt.

Oh ruhmreicher Halbmond,
der du wie die Morgendämmerungen wogst,
All mein vergossnes Blut sei nun halal!
In Ewigkeit nie trifft dich,
trifft meine Rasse die Vernichtung.
Meine Fahne, die stets frei gelebt,
hat das Recht auf Freiheit;
Mein Volk, das den Gerechten Alla verehrt,
hat das Recht auf Unabhängigkeit.

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Time am 22. Dezember 2014
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1) http://de.wikipedia.org/wiki/İstiklâl_Marşı

Schickt 70.000

22. Dezember 2014

China

Selbst machen, gleich machen, gründlich machen… Think about it! Nicht kleckern – klotzen! And by the way… wir sollten euch helfen!

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Time am 22. Dezember 2014

Das können sie sich schenken

22. Dezember 2014

Sydney

In Sydney haben Mohammedanisten Blumensträuße abgelegt, angeblich zum Gedenken an die beiden bei der Geiselnahme eines naziranischen Orks ermordeten Nichtorks.

Ich nehme ihnen das nicht ab. Den Orks geht es immer nur um sich selbst. Sie haben Angst, weil ihre Verbrechen zahlloser und ruchbarer werden, und daher tun sie so, als ob sie sich an die Mehrheitsgesellschaft anpassen und mit ihr trauern würden (1).

Dieses verlogene und hinterhältige Verhalten lässt sich immer wieder auf allen Ebenen beobachten. Lesen Sie mal den Weihnachtsgruß von Dr. „Schreck“ Yavuz Özoguz, dem schiitischen Aktivisten und Bruder der stellvertretenden SPD-Vorsitzenden Aydan Özoguz (2):

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Weihnachtsgruß an Christen

Immer wieder wird unter Muslimen diskutiert, ob es sinnig oder weniger sinnig ist, den christlichen Nachbarn zum Weihnachtsfest zu gratulieren. In der Islamischen Republik Iran wir (bitte streichen „wir“, bitte einfügen „wird“, T.) seit drei Jahrzehnten von der Regierung jedes Jahr eine Grußbotschaft an die Christen gesandt. Wir wissen zwar, dass es historisch nicht zu belegen ist, dass Jesus wirklich im Dezember geboren ist (die orthodoxen Christen feiner (bitte streichen „feier“, bitte einfügen „feiern“, T.) den Geburtstag m (bitte streichen „m“, bitte einfügen „am“, T.) 6. Januar), aber das spielt keine Rolle. Es ist ein Brauch der Menschlichkeit eines jeden Muslims (bitte Komma einfügen, T.) seinen Nachbarn zu Festen zu gratulieren, insbesondere dann, wenn der Inhalt noch dazu mit islamischen Werten übereinstimmt! Denn wir als Muslime ehren sowohl Jesus als auch die Heilige Maria – Gottes Frieden ist mit beiden. Ein Muslim in Deutschland, der Deutschland als seine Heimat ansieht, trägt auch angesichts der Schieflage in der moralischen Entwicklung des Volkes eine Verantwortung für sein Heimatland! Und zu dieser Verantwortung gehört, das Weihnachtsfest von der kapitalistischen Schlacht zurück zum Fest der Christlichkeit zu führen. Zu diesem Zweck haben zwei fleißige Geschwister dem Muslim-Markt zwei Vorlagen als Vorschlag zur Verfügung gestellt, die frei für liebevolle Zwecke verwendet werden dürfen. Es handelt sich um Grußkarten an Nachbarn und Freunde. Mögen diese Vorschläge auch andere dazu anregen, die Stimme der Liebe des Islam auch beim Weihnachtsfest zumindest unter Nachbarn erklingen zu lassen.

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Was für ein bodenloser Egozentrismus, was für eine unverschämte Anmaßung. Was für eine Perversion der „Liebe“. Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Torkdepp wirklich kapiert, was er da vom Stapel lässt.

Der Jesus des Neuen Testaments ist in kaum etwas identisch mit dem Isa des Klorans (3), und schon gar nicht gibt es eine Übereinstimmung von Werten. Dies zu behaupten ist eine eklatante Beleidigung für jeden Christen.

Dann kriegen die Deutschen auch gleich ihr Fett weg: Sie befinden sich in einer „moralischen Schieflage“, d.h. sie sind unmoralisch. Es liegt nun, so Özoguz, in der Hand der Orks, die Deutschen wieder auf den Weg der Tugend zu führen. Hierzu muss das (extrem erfolgreiche) Wirtschaftssystem der offenen Gesellschaften, das wir „freie und soziale Marktwirtschaft“ nennen, das Özoguz in bolschewistischer Manier jedoch als „kapitalistische Schlacht“ schmäht, beseitigt werden. Die Revolution will er durch zwei Grußkarten befördern, welche „die Stimme der Liebe des Islam auch beim Weihnachtsfest zumindest unter Nachbarn erklingen“ lassen sollen. Wie man deutlich bemerkt, hat dies mit unvoreingenommenen und herzlichen Grüßen nicht das Geringste zu tun. Die Schia-Orks wollen sich vielmehr sogar in die bedeutendsten christlichen Feste hineindrängen, sie mit eigenen Inhalten füllen und usurpieren. Das ist respektlos und widerwärtig.

Hier sind die Grußkarten:

Gruß1

Im Namen des Blutsäufergottes Alla grüßen die Orks die Christen. Es heißt weiterhin:

„Zur Geburt Jesus (bitte streichen „Jesus“, bitte einfügen „Jesu“, T.) des Sohnes (bitte einfügen „der“, T.) Maria, gratulieren wir, Ihre Nachbarn (bitte Komma einfügen, T.) Ihnen und den Ihnen Nahestehenden. Wir wünschen Ihnen allen ein gesegnetes Fest und bessinnliche (bitte streichen „bessinliche“, bitte schreiben „besinnliche“, T.) Weihnachtstage. Möge Gottes (gemeint ist „Alla“, T.) Frieden und Segen mit Ihnen allen sein.“

Wenn sie wüssten, wie beleidigend ihr schlampiger Umgang mit der deutschen Sprache ist! Hier die zweite Karte:

Weihnachtsgruss2

„Liebe Nachbarn, das Fest zur Geburt des Heiligen, den Muslime und Christen verehren, bricht an. Daher wünschen wir Ihnen im Andenken an die heilige Maria und ihren Sohn, den Propheten Jesus – der Friede sei mit ihnen – gesegnete Weihnachtstage und ein frohes Beisammensein mit der Familie.“

Keine Fehler, bravo!

Aber die explizite Bezeichnung von Jesus als „Prophet“ ist wiederum eine extreme Herabwürdigung und Kränkung des christlichen Glaubens, der Jesus als einen Aspekt Jahwes – also Teil Gottes bzw. Gott – verehrt.

Wir sehen, dass die angeblichen „Glückwünsche“ nur Beleidigungen und Bekräftigungen des eigenen Herrschaftsanspruchs sind.

Wie kann man auf den Gedanken kommen, wir könnten so etwas bei uns gebrauchen?

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Time am 22. Dezember 2014

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1) http://madrasaoftime.wordpress.com/2014/12/18/lugen-tauschen-relativieren-3/
2) http://www.muslim-markt-forum.de/t839f2-Weihnachtsgruss-an-Christen.html#msg2296
3) http://madrasaoftime.wordpress.com/2012/01/12/wir-sind-nicht-wie-sie-2/

Was tun ? (#6)

21. Dezember 2014

Meryem

Meryemdiegehirnamputierte leistet derzeit Enormes bei der Integration der Kinder ihres Tork-Mannes aus erster Ehe, und daher hat es lange gedauert, bis sie ihrer Leserschaft ein neues Machwerk vorlegen konnte.

Aktuell setzt sie die Deutschen unserer Zeit mit den Deutschen vor und in der Nazizeit gleich (1). Sie hat einige der wenigen Titelbilder von „Stern“ und „Spiegel“ der letzten zehn-, fünfzehn Jahre zum Thema Mohammedanismus zusammengeklaubt und will damit die These belegen, dass die deutsche Presse mohammedanismuskritisch und solchermaßen Verursacher des PEGIDA-Phänomens, das für sie ein Phänomen des Nationalsozialismus ist, sei.

PEGIDA-Anhänger und weite Teile des Counterjihad sehen es genau andersherum: Für sie sind die MSM Dimmi-Agenten mit dem Auftrag, die Verbrechen des Mohammedanismus zu vertuschen und diese satanische Ideologie als eine feine Sache hinzustellen.

Das geschieht mitunter auf sehr subtile Art.

NTV1

„,Allahu Akbar’-Rufer wird erschossen“, titelt „N-TV“ heute. Man hat auf den ersten Blick den Eindruck, als ob ein ein Mord aufgrund der Rufe vorliegt, ein antimohammedanistischer Hassmord. Später erfährt man, der Schreihals hat ein Polizeirevier überfallen und drei Polizisten verletzt, bevor er zur Strecke gebracht werden konnte. Richtig wäre also z.B. die Headline „Jihadist terminiert“.

NTV2

In New York sind zwei Polizisten von einem feigen Mörder abgeschlachtet worden. „N-TV“ rätselt: „Das Motiv ist noch unklar“. Aber die „N-TV“-Redakteure haben auch Internetanschluss, und es ist höchst unwahrscheinlich, dass sie das nicht wissen, was ich weiß: Der tote Mörder heißt „Ismaaiyl Abdullah Brinsley“ (2). Sie wissen es, aber sie schreiben es nicht. Sie wollen den mohammedanistischen Namen des mohammedanistischen Jihadisten so lange wie möglich geheim halten.

Wenn wir also fragen „Was tun gegen den Nazislahm?“, ist eine Antwort, genau hinzuschauen auf die verdrehten, kranken und zwanghaften Lügen, die uns permanent über ihn aufgetischt werden.

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Time am 21. Dezember 2014

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1) http://meryemdeutschemuslima.wordpress.com/2014/12/19/deutsche-habt-ihr-nichts-dazugelernt/
2) http://www.barenakedislam.com/2014/12/20/is-the-murderer-who-just-killed-2-nyc-cops-a-muslim-his-name-is-ismaaiyl-brinsley/

Naipaul: eine Welt voller Fallen

20. Dezember 2014

Miauhad

Hier noch eine treffende Betrachtung des Mohammedanismus von Vidiadhar Surajprasad Naipaul.

Stark erscheint seine Fixierung auf die Moderne, so als ob es der Westen sei, der die krankhaften Züge dieser Wahnsinnsideologie erst zum Ausbruch gebracht hätte. Ich meine, dass sich moderne Mohammedanisten psychisch nicht von historischen unterscheiden mit einer Ausnahme: Die heutigen spüren die bevorstehende vollständige Dekonstruktion ihres satanischen Irrglaubens.

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naipaulIndonesien 3

Der Glaube trieb Menschen zum Äußersten. Da man nur den Koran und die Überlieferungen als Führung hatte, konnte niemand jemals sicher sein, dass er als Moslem gut genug war; niemand konnte jemals sicher sein, dass er sich Allah gänzlich unterworfen hatte und völlig selbstlos war. Männer wie Nusrat stellten immer größere Anforderungen an sich selbst. Für einen Mann, der Wert darauf legte, sich zu unterwerfen, ein reines Herz und einen reinen Geist zu haben, war die Welt voller Fallen.

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Time am 20. Dezember 2014

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S. Naipaul, „Eine islamische Reise“ von 1981,
DTV München 2002, S. 569

Tanz den Klo H. Metzel

19. Dezember 2014

IB

Die mohammedanistischen Blogs treibt seit dem Erfolg von IS-IS das Gefühl um, man müsse sich eventuell von den Gräueltaten dieser Barbaren distanzieren. Weil man aber genau weiß, dass Klo H. Metzel ein ebensolcher Schlächter war, und weil man weiß, dass die perversen Taten des IS-IS in den mohammedanistischen Grundlagentexten vorgeschrieben sind, versucht man von dieser Tatsache abzulenken, indem man behauptet, IS-IS habe mit dem Mohammedanismus nicht das Geringste zu tun, und man brauche sich daher als Mohammedanist auch nicht von den Verbrechen zu distanzieren (1).

Das ist wirklich seltsam, dass den Orks die Distanzierung von Verbrechen so wahnsinnig schwer fällt, so sehr, dass sie sie überwiegend verweigern.

Ich hingegen habe z.B. überhaupt kein Problem damit, mich von den Verbrechen der Nazis zu distanzieren, und ich halte die damalige Taktik von Bomber Harris für absolut angemessen.

Das Tork Burhan Yilmaz liefert im gülennahen Blog „Die Integrationsblogger“ einen dieser typisch verschwurbelten und verdrehten orientalischen Texte ab, die das Elend und die Macht der mohammedanistischen Gehirnwäsche einmal mehr drastisch darstellen (2). Er schreibt:

„Das Feindbild ,Islam’ torpediert die Medien und macht somit vielen Muslimen das Leben schwer. Die Erwartungshaltung ,distanziert euch!’ macht die Sache nicht leichter. Erschaffen wir ein Monster. Einen Feind. Einen, der unsere (bitte streichen „unsere“, bitte einfügen „unseren“, T.) lieben, ehrlichen, gutbürgerlichen Menschen Angst einjagt. Zeigen wir diesen Unmenschen bei jeder Gelegenheit. In der Halbzeitpause während der Weltmeisterschaft, wo das öffentlich-rechtliche Fernsehen Millionen von Einschaltquoten hat. Die Titelblätter aller Zeitschriften, Zeitungen sollen dieses Monster darstellen, der (bitte streichen „der“, bitte einfügen „das“, T.) Menschen frisst, Frauen vergewaltigt, Kinder hungern, unschuldiges Blut nicht im Namen Gottes, sondern ,Allah’s fließen lässt.“

Das Monster IS-IS, das täglich neue Gräueltaten stolz im Internet präsentiert, wird von Yilmaz zur Schöpfung westlicher Medien erklärt. Wenn Yilmaz von „Einschaltquoten“ faselt, vergisst er, dass die Völkermorde real sind, und er vergisst, wer diese Verbrechen veröffentlicht. Das ist der IS-IS. Und in der Tat, das geschieht nicht im Namen Gottes, sondern im Namen Allas. Warum?

„… um eine gemeinsame Basis für die Sicherheit des jeweiligen Landes aufzubauen.“

Aha, das Gespenst IS-IS wurde von westlichen Medien ersonnen, um die westlichen Gesellschaften wehrhafter zu machen. Das scheint für ihn eine schlechte Idee zu sein, dass die Gesellschaft, die ihn ernährt, wehrhaft ist.

„Kein anderer (bitte streichen „Kein anderer“, bitte einfügen „Niemand anders“, T.) hat so viel Werbung für den vermeintlichen ,Islamischen Staat’ gemacht wie die, die ihn der Welt unbedingt als ein neues Monster vorstellen wollten, der (bitte streichen „der“, bitte einfügen „das“, T.) zu bekriegen ist. Legen wir das Klischee beiseite, welche (bitte streichen „welche“, bitte einfügen „welches“, T.) jedes Widerwort, jede andere Vorstellung der Sachen (bitte streichen „Sachen“, bitte einfügen „Dinge“, T.), als (bitte einfügen „sie“, T.) die der imperialistischen (bitte streichen „der imperialistischen“, bitte einfügen „die imperialistische“, T.) Welt (bitte einfügen „hat,“, T.) als paranoide Verschwörungstheorien abstempeln will. Hierzulande wird der gleiche Film abgespielt.“

Yilmaz will sagen, dass die klischeehafte Inszenierung des IS-IS eine imperialistische Strategie ist, und er verwahrt sich dagegen, diese Position als „Verschwörungstheorie“ abzutun. Sein Credo:

„Wer sich wirklich von der (bitte streichen „der“, bitte einfügen „dem“, T.) IS distanzieren sollte, sind eigentlich die, die von uns diese Distanzierung fordern, denn im Endeffekt gehen Kämpfer aus Europa nach Syrien und in den Irak, um Muslime zu töten. Das ist eigentlich das Ende vom Lied. ISIS ist eine Art Leihfirma, ein Subunternehmen des Kapitalismus, um die Interessen dieses eigentlichen Monsters zu vertreten.“

Das eigentliche Monster sind für Yilmaz die freien, offenen, demokratischen westlichen Staaten. Dass auch ein paar Jihad-Groupies nach Syrien reisen, um sich von den IS-IS-Führern mal so richtig in den A*sch f*cken zu lassen (3), ist ihm Grund genug, IS-IS als „Subunternehmen“ des freien Westens zu bezeichnen und den Westen, der ihn selbst ernährt, auf eine derartig impertinent freche Art zu diffamieren. Was ist seine eigene Rolle? Er droht:

„Nimmt (bitte streichen „Nimmt“, bitte einfügen „Nehmt“, T.) Euch in Acht… vor normalen Menschen! (…) Die wirkliche Aufgabe des Muslims ist, jedem Menschen klar und deutlich zu machen, dass er MENSCH ist.“

Aber das ist ja eben das Problem, das die nicht-mohammedanistische Welt mit den Orks hat, dass sie sich NICHT zunächst als Menschen definieren, sondern sie definieren sich zuallererst als MOHAMMEDANISTEN. Das ist die Stufe, auf der sie stehen, und weit unter ihnen stehen alle anderen. Sie sind leider keine „normalen (Mit-, T.) Menschen“, weil sie es verweigern, „normal“ zu sein, „Mensch“ zu sein – Sie sind Mohammedanisten. Und so erklärt Yilmaz:

„Die Muslime, die muslimischen Verbände, Vereine in Deutschland haben nicht die Aufgabe, sich von der ISIS zu distanzieren.“

Was ist die Aufgabe der „Muslime“ gegenüber den „Menschen“?

„… wir glauben an einen Gott, der das Schicksal immer von neuem schreibt. Wir glauben an einen Gott, der die Herzen in der Hand hält und mächtig genug ist, uns in der Gesellschaft eine gerechtere Rolle zu geben, wenn wir die Tugenden von ihm befolgen, anstatt den unehrlichen Hampelmann mit der aufgesetzten Aufrichtigkeit zu spielen… Ich will als Muslim, ich will als Türke diesen Dialog, ohne mich von der ISIS distanzieren zu müssen…“

Anstatt so zu tun, als ob man die Taten des IS-IS grauenhaft findet, soll man daran glauben, dass Alla den Torks die Herrschaft über die Wirtsgesellschaft zuspielen wird.

Und dann beschließt er seinen wirren und paranoiden Lügentext mit einer wahnwitzigen – aber im Konzept der Takija sinnvollen – Allaleugnung, indem er stammelt:

„… dass Gott größer als Alles ist. Gott ist Allmächtig. Gott ist größer als…“

Genau Herr Yilmaz!

Ähem, was hat denn da grad unter meinem Tanzschuh geknackt?

Sorry, aber das war offensichtlich Alla!

Dumm gelaufen…

… für Alla!

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Time am 19. Dezember 2014

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1) http://muslim-essay.de/archiv/wenn%20schamkultur%20auf%20schuldkultur%20trifft%20oder%20rechtfertigt%20euch%20gefälligst%20für%20den%20is.html
2) http://i-blogger.de/dont-muslim-im-panic/
3) http://themuslimissue.wordpress.com/2014/12/09/captured-isis-fighter-islamic-state-daash-leader-recruits-men-and-sodomizes-them-its-halal/

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Soundtrack, „Tanz den Mussolini“ von „DAF“ unter
https://www.youtube.com/watch?v=4fiZVsKKV7Q

Hier der Text:

Tanz den Mussolini

Geht in die Knie
und Klatscht in die Hände,
Beweg deine Hüften,
Und tanz den Mussolini
tanz den Mussolini

Dreh dich nach rechts,
und klatsch in die Hände
Und mach den Adolf Hitler,
tanz den Adolf Hitler

Und jetzt den Mussolini
Beweg deinen Hintern,
Beweg deinen Hintern,
Klatscht in die Hände,
tanz den Jesus Christus

Geh in die Knie,
und dreh dich Nach rechts,
und dreh dich nach links,
klatsch in die Hände,
Und tanzt den Adolf Hitler,
Und tanzt den Mussolini,
Und jetzt den Jesus Christus

Klatscht in die Hände,
Und tanz den Kommunismus,
Und jetzt den Mussolini,
Und jetz Nach rechts,
und jetz nach links

Und tanz den Adolf Hitler
Und jetzt den Mussolini

Tanz den Jesus Christus,
Beweg deinen Hintern,
Und wackel mit den Hüften,
Klatsch in die Hände,
Und tanz den Jesus Christus,
Und jetzt den Mussolini,
Und jetzt den Adolf Hitler,
Gib mir deine Hand

Und tanz den Mussolini,
Tanz den Kommunismus
Und jetzt den Mussolini
Und jetzt den Adolf Hitler
Und jetzt den Jesus Christus
Und jetzt den Mussolini
Und jetzt den Kommunismus
Und jetzt den Adolf Hitler
Und jetzt den Mussolini
Tu den Mussolini,
Tanzen wir den Hitler,
Und gehn in die Knie,
Beweg deine Hüften,
Klatsch in die Hände
Und tanz den Jesus Christus

Lügen, täuschen, relativieren (#3)

18. Dezember 2014

Begräbnis

In Australien sind bei der Geiselnahme eines Jihadisten zwei Nichtorks getötet worden, in Pakistan haben Taliban 132 Schulkinder abgeschlachtet. Die Reaktion der deutschen Ork-Repräsentanten ist erwartungsgemäß. Man stilisiert sich zum eigentlichen Opfer. Die „Islamische Zeitung“ (1):

„Die Wut über die Gewalt unter dem Banner des Islam trifft aber wahllos alle Muslime. Die Zahl der Übergriffe steigt.“

„Übergriffe“? Die „IZ“:

„Eine Muslimin wurde in Melbourne vor kurzem attackiert und aus einem rollenden Zug gestoßen. Unbekannte sprühten antiislamische Slogans an eine Moschee in Sydney, an der Baustelle einer anderen Moschee hing ein Schild mit Totenkopf und dem Slogan ,Verbietet Islam’.“

Nach einer kurzen Erwähnung am Anfang spielen die Geiselnahme und die zwei Todesopfer keine Rolle mehr im Denken der mohammedanistischen Redakteure. Wir erfahren nicht einmal ihre Namen – Katrina Dawson und Tori Johnson. Hauptthemen des Artikels sind vielmehr Furcht- und Weheklagen, die auf einem relativ harmlosen Schubser, einem gesprayten Slogan und einem Totenkopfplakat beruhen. Was für feige Heulsusen, was für Heuchler!

Wie immer darf die Drohung nicht fehlen:

„Hassattacken können eine Gewaltspirale auslösen. Übergriffe können junge Muslime empören und in die Arme der Extremisten treiben.“

Was ist zu tun?

„Dazu gehörten Job-Initiativen, Aufklärungskampagnen und Kultur- und Sportveranstaltungen.“

Mehr Jizia, ist doch klar!

Schauen wir mal bei Mazyeks „islam.de“ vorbei (2). Dort ist der 132-fache Kindermord weniger ein Kindermord, sondern vielmehr ein „Menschenverachtender und feindlicher Akt gegen den Islam“.

Bevor noch die im Namen von AllaHundseingesandter abgeschlachteten Unschuldigen gewürdigt oder bedauert werden, steht schon das eigentliche Opfer des barbarischen Verbrechens fest: Es ist… AllaHundseingesandter!

„… ,pakistanischen Taliban’, die sich ,Tehreek-e-Taliban’ nennen (TTP), verüben Masskaer (bitte streichen „Masskaer“, bitte einfügen „Massaker“, T.) in einer Schule“.

Warum die relativierenden Anführungsstriche bei „pakistanische Taliban“? Sind das nur sogenannte, „selbsternannte“, keine echten Taliban? Sind die wahren Taliban hingegen edel und gut? Es scheint, als ob die Orkkommissare vom ZMD sich diese Hintertür offen halten wollen.

„Er sprach den Angehörigen sein Beileid aus und wies darauf hin, dass immer öfter die Religion missbraucht wird, um politische Interessen durchzusetzen. Er rief die Muslime dazu auf, sich nicht instrumentalisieren zu lassen. Laut Regierungsangaben kamen mindestens 132 Menschen ums Leben, die meisten waren Kinder und Jugendliche.“

Relativieren und Lügen bei jeder sich bietenden Gelegenheit, und sei es noch so offensichtlich, das ist der Auftrag der Orkpropagandisten. Und so wird schamlos die Opferzahl von über 150 auf 132 hinuntergelogen. N-TV (3):

„Bei der Terrorattacke gestern kamen mehr als 150 Menschen ums Leben, die meisten von ihnen waren Kinder und Jugendliche.“

Was aber bedeutet das: „Er rief die Muslime dazu auf, sich nicht instrumentalisieren zu lassen“?

Ruft er die Taliban auf, sich nicht länger für die politischen Interessen der Taliban einzusetzen? Das wäre töricht, denn sie sind ja nun mal Taliban, und außerdem sind die Taliban, jedenfalls die angeblichen „pakistanischen Taliban“ ja angeblich gar keine Mohammedanisten. Ruft er also die Angehörigen der Ermordeten auf, sich nicht zu Instrumenten einer Politik zu machen? Aber welche Politik könnte das sein? Doch nur eine, die sich gegen die Taliban richtet und die Gefangennahme und Hinrichtung der Meuchelmörder zum Ziel hat. Davon sollen die Opferangehörigen nun tunlichst die Finger lassen, so der ZMD.

Natürlich darf Breivik nicht fehlen, dessen 77 Morde die 129.000 der Orks seit 2001 in die Balance bringen sollen (4). „islam.de“:

„So etwas ähnlcihes (bitte streichen „ähnlcihes“, bitte schreiben „Ähnliches“, T.) passierte auch in Europa durch die schrecklicen (bitte streichen „schrecklicen“, bitte schreiben „schrecklichen“, T.) Anschläge des Andres (bitte streichen „Andres“, bitte schreiben „Anders“, T.) Breivik.

Den Vogel schießen natürlich mal wieder die ekelhaften Paki-Orks ab, von denen die Briten Millionen in ihr Land gelassen haben. Oben auf dem Titelbild sehen Sie eine Männermenge, die sich zum „Gedenken“ der ermordeten Kinder in einer Moschee versammelt hat und so tut, als ob sie betet. Auf dem Banner an der Moscheewand steht geschrieben (5):

„Das Blut unschuldiger Kinder wird mit Allas Willen Indien, Amerika und Israel zerstäuben!“

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Time am 18. Dezember 2014

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1) http://www.islamische-zeitung.de/?id=18621
2) http://www.islam.de/24454
3) http://www.n-tv.de/ticker/Pakistan-will-nach-Schulmassaker-Terroristen-wieder-hinrichten-article14179461.html
4) http://madrasaoftime.wordpress.com/2014/12/12/lugen-tauschen-relativieren-2/
5) http://themuslimissue.wordpress.com/2014/12/18/hate-message-dominate-mosque-wall-at-funeral-for-slaughtered-children-in-pakistan/

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PS: „Pakistan lässt Terrorplaner laufen“,
http://www.n-tv.de/politik/Pakistan-laesst-Terror-Planer-laufen-article14185771.html

Neue Rasse entdeckt

18. Dezember 2014

Wilders

Rassismus ist widerwärtig und inakzeptabel.

Deshalb bezeichnen die Mohammedanisten und ihre Dimmi-Lakaien ihre Kritiker inflationär als „Rassisten“ – Weil sie diese eben auch als widerwärtig und inakzeptabel empfinden.

Zur vermeintlichen Rasse der Mohammedanisten ist in den Niederlanden nun die Rasse der Marokkaner hinzugekommen (1), s.o.

Aber ist das nicht zu pauschalisierend?

Müssen wir da nicht genauer hinsehen?

Was ist zum Beispiel mit Ali? Wenn dieses Tork beleidigt wird, ist das doch auch eine Beleidigung der Ali-Rasse. Ebenso bei Mohammed, Fatima, Aisha, Ekrem, Cem, Recep und und und… Eigentlich muss man feststellen, dass es außer der schwarzen, der weißen der gelben und der roten Rasse auch 1,5 Milliarden mohammedanistischer Rassen auf der Erde gibt.

Da ist fürwahr die Rassenvielfalt innerhalb der Umma ja schon derartig enorm groß, dass man den Wunsch der Orks versteht, die läppischen vier anderen Rassen sollten gefälligst vom Planeten verschwinden.

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Time am 18. Dezember 2014

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1) http://www.n-tv.de/politik/Wilders-muss-wegen-Hetze-vor-Gericht-article14183766.html

Alle Nichtorks müssen zusammenhalten

17. Dezember 2014

Die Chesters

Lesen Sie einen aktuellen Artikel aus „Israel heute“ (1).

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Jüdische Eltern nennen Baby nach getötetem Drusen

Ein jüdisches Ehepaar aus New York hat sich entschieden, sein neugeborenes Baby nach dem israelischen Polizisten Zidan Seif zu nennen. Er war am 18. November getötet worden. Seine Mörder waren zwei palästinensische Terroristen, die über jüdische Gläubige in einer Synagoge im Jerusalemer Stadtteil Her Nof herfielen. Zudan Seif versuchte zu helfen. Er war kein Jude, sondern Druse – und gilt dennoch als Held.

Seif ist seitdem in ganz Israel für seine selbstlosen Handlungen bekannt – seinem Begräbnis wohnten tausende von israelischen Juden bei. Ministerpräsident Benjamin Netanjahu lobte Seif als „Held Israels“ und betonte, dass sein Opfer ein weiterer Beweis für die enge Bindung zwischen Juden und Drusen in Israel sei.

Alexander und Jennifer Chester aus New York stimmen mit Netanjahu überein und nannten deshalb ihren neugeborenen Sohn Yaakov Zidan, zu Ehren des getöteten Offiziers. „Zidan Seif war ein Teil Israels und ein sehr patriotischer und loyaler Druse“, schrieben die Chesters in einem Artikel, der auf dem israelischen Nachrichtenportal Ynetnews veröffentlicht wurde. „Als er von dem Terroranschlag auf die Synagoge in Har Nof hörte, hat er nicht einen Augenblick gezögert. Er wollte nicht an der Seitenlinie warten, sondern sich ins Geschehen stürzen und helfen.“

Die Chesters sind der Meinung, Seif sei „ein jüdischer Held und er hat es verdient, dass sein Name den Juden bis ans Ende der Zeit in Erinnerung bleibt. Und er hat es verdient, dass man seine Kinder nach ihm benennt.“

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Time am 17. Dezember 2014

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1) http://www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/28023/Default.aspx

Naipaul: viele entwurzelte Menschen

17. Dezember 2014

INDONESIA MILITANTS DISBAND

Diese entwurzelten Nazislahmonesier stehen mit beiden Beinen im Nazislahm – haben aber nicht das Geringste mit ihm zu tun

In Indonesien beobachtete Vidiadhar Surajprasad Naipaul viele entwurzelte Menschen. Bei uns in Deutschland könnte er dieser Tage viele Millionen antreffen. Auch sie krallen sich an die verlogene, kleinkarierte und bösartige Religion Klo H. Metzels.

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naipaulIndonesien 2

Imaduddin hatte gesagt, er könne kein Sozialist sein, weil er die guten Ideen des Sozialismus im Koran finde. Er sagte mehr, als er wusste. Der Islam des Protestes war eine Religion, die von den Ideen des späten zwanzigsten Jahrhunderts aufgefrischt worden war. Die Menschen fanden nicht mehr einfach eine Einheit in der gemeinsamen Unterwerfung unter Allah. Die Menschen waren die Geschöpfe Allahs, und das späte zwanzigste Jahrhundert erweiterte die Bedeutung dieser Worte: diese Geschöpfe Allahs hatten „ihre Bedeutung als menschliche Wesen, denen Gerechtigkeit widerfahren muss“. Das Land und sein Reichtum gehörten Allah und nicht den Menschen: das späte zwanzigste Jahrhundert machte das mehr zu einer politischen als religiösen Idee. Nach einer Generation des Friedens war die revolutionäre Strömung von 1965 wieder in Fluss. Sie war nun islamisch, aber sie war wie das Vorhergegangene: als könnten Wut und der Wunsch nach Rache immer wieder geweckt werden in diesem übervölkerten, einstmals feudalen Land, in dem viele Menschen entwurzelt waren, das alte Gleichgewicht auseinandergebrochen war, in dem jeder Schritt nach vorn die Menschen weiter von der Sicherheit entfernte, in dem die neue Welt neue Errungenschaften brachte, aber schwierige Forderungen stellte und alle Menschen, ob oben oder unten, in Angst vor dem Verlust ihrer Persönlichkeit lebten.

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Time am 17. Dezember 2014

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S. Naipaul, „Eine islamische Reise“ von 1981,
DTV München 2002, S. 553

 


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