Karikaturenstreit bizarr

26. November 2014

Titanic

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Time am 26. November 2014

Keine schlechte Nachricht?

26. November 2014

FAZ

Beim Thema Nazislahm verlassen unsere Medien-Kamarilla regelmäßig alle guten Geister – vom gesunden Menschenverstand mal ganz abgesehen.

Seit zehn Jahren verhandelt der Westen mit dem Naziran über dessen Pläne, Atomraketen zu produzieren. Tag für Tag kommen die Mullas ihrem Ziel näher. Wieder gibt es Verhandlungen ohne das geringste Ergebnis. Aber Nikolas Busse titelt in der FAZ: „… keine schlechte Nachricht“.

Wenn z.B. Tel Aviv (oder Berlin mit Shahab 6, 5000 km) vernichtet würde, wäre das dann vielleicht eine „schlechte Nachricht“?

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Time am 26. November 2014

It’s just jihad, stupid!

25. November 2014

Jihad-Idiot

Es geht nicht um die RASSE, Du Idiot! Es geht um die Ideologie! Es geht um die Religion! Es geht um den Endkampf zwischen Zivilisation und Barbarentum! Es geht um die totale Dekonstruktion des Mohammedanismus! Es geht um eine globale Gesellschaft freier und gleichberechtigter Bürger, die sich gegen eine Sklavenhaltergesellschaft behaupten muss!

Viele eurer aufständischen Mitbürger dunkler Hautfarbe sind JIHADISTEN!

ZIVILISATION oder JIHAD (1)?

DIESE Entscheidung muss jeder Mensch für SICH treffen!

Jihad

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Time am 25. November 2014

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1) http://themuslimissue.wordpress.com/2014/11/25/hamas-group-we-muslims-are-behind-ferguson-race-riots-help-us-mobilize-michael-brown-movement/

Sie sind unnatürlich und gottlos

25. November 2014

Fuhrergan

Menschenmädchen werden natürlicherweise mit Klitoris, Schamlippen und einer offenen Scheide geboren, aber eine extrem große Zahl von Mohammedanisten ist der Ansicht, dass Klitoris und/oder Schamlippen irreversibel entfernt werden müssen, und dass die Vagina zugenäht werden muss (1). Menschenjungs werden natürlicherweise mit einer Vorhaut über der Peniseichel geboren, aber ALLE Mohammedanisten sind der Ansicht, dass diese in der frühen Kindheit irreversibel amputiert werden muss.

Ganz offensichtlich kann die Gesamtheit der Orks den Menschen in seinem natürlichen Zustand nicht ertragen. Ganz offensichtlich sind sie der Ansicht, dass Gottes natürliche Schöpfung unvollkommen ist und durch menschliche chirurgische Operationen korrigiert werden muss.

Das ist nicht nur eine unnatürliche und perverse Grundhaltung zum Leben, sondern es ist auch eine infame Lästerung der Größe und des Willens Gottes, der den Menschen wie so viele Wesen als Frau und Mann in Vollkommenheit erschaffen hat.

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Time am 25. November 2014

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1) http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/04/29/mohammedanismus-gewalt-0/

Außer Konkurrenz

24. November 2014

Jesus

Koptische Ikone

Bei Leo „Bulldog“ Brux sondert häufig ein Mensch (?) Kommentare ab, der sich bescheidenerweise den Namen „Kaiserliche Majestät“ (KM) gegeben hat (1). Die Beiträge sind meist derartig erratisch und autistisch, dass ich ihn gerne als „Bullies Zitierautomat“ bezeichne. KM schrieb über mich (2):

„Und Time ist ,Christianist’, der den Islam als Konkurrenz zu seiner Relgion sieht.“

Dass es „Religion“ heißen muss – geschenkt. Aber was ist ein „Christianist“? Ob KM mit dieser Bezeichnung darauf anspielt, dass ich seine Herrchen, die Orks, schon seit Jahren auch als „Mohammedanisten“ bezeichne (um etwas Abwechslung in der Terminologie zu erreichen und um ihre ideologische Nähe zu Bolschewismus und Nationalsozialismus anzudeuten)? Das wäre dann ja fast eine humorvolle Äußerung und von seiten der KI KM völlig unerwartet.

Also, ich sehe mich jedenfalls nicht als „Christianisten“ sondern als Christen, und das Christentum ist ja tatsächlich so außerordentlich heterogen, dass sich da problemlos auch Rocker einreihen können.

Dass der Mohammedanismus hingegen als „Konkurrenz“ zum Christentum gesehen werden kann, ist völlig unsinnig. Das Geschenk, welches Jesus der Menschheit gemacht hat, ist wesentlich, einmalig und konkurrenzlos. Das Christentum konkurriert mit nichts. Es entstand aus dem Judentum, und es ist. Um es ökonomisch auszudrücken: Das „Produkt“ Christentum ist ein völlig anderes als das „Produkt“ Nazislahm. Es wendet sich an völlig andere „Kunden“ als der Nazislahm – auf einem völlig anderen „Markt“.

Allerdings ist der Mohammedanismus wie diverse andere Satanismen durchaus als Gegenprojekt, als Counter-Juden- und Christentum zu sehen. Für viele christliche Counterjihadis hat es den Anschein, als ob er geschaffen wurde, um die gute Nachricht unhörbar und vergessen zu machen. Der PI-Autor Iuvenal hat dies anhand von sieben Gegenüberstellungen pointiert ausgeführt (3).

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Was sagt die Bibel über Mohammeds Allah?

(…)

Das Internet macht es auch Menschen, die keine Bibliothek besitzen, leicht, die Bibel und den Koran nebeneinander aufzuschlagen und nachzuschlagen, was sich bei einem Vergleich ergeben mag. Man könnte damit gewiss ein ganzes Buch füllen. Sieben zweistimmige Inventionen sollen hier genügen:

  1. Nach christlichem Glauben ist Gott wesensgemäß Wahrheit (Jh 17, 17), der Satan hingegen wesensgemäß ein Lügner und der Vater der Lüge (Jh 8, 44), der sich zu einem Engel des Lichts verstellt (2. Kor. 11, 14). Nach islamischem Glauben ist Allah der beste Listen- und Ränkeschmied (Sure 3, 54), was für gläubige Christen nur den Schluß zulässt, daß er nicht Gott ist, sondern Satan.
  1. Kern der christlichen Botschaft ist die Liebe Gottes (Jh 3, 16). Dies wird auf der menschlichen Ebene gespiegelt: Wer die Menschen hasst, liebt auch Gott nicht (1. Jh 4, 20). Der schlimmste Fall des Hassenden, der Mörder, hat kein göttliches Leben in sich, sondern ist verflucht (1. Jh 3, 15; 1. Mose 4, 11). Im Islam gilt der Fluch nicht den Hassenden, sondern den Ungläubigen (Sure 2, 89). Die nämlich soll der fromme Muslim töten, wo immer er sie findet (Sure 9, 5). Das ist purer Hass und pure Hassreligion: Hass statt Liebe, Mord statt Versöhnung, Vernichtung statt Schöpfung, Tod statt Leben.
  1. Weil für Christen das Reich Gottes nicht von dieser Welt ist (Jh 18,36), können sie sich dem Staat unterordnen (Röm 13, 1), so lange dieser von ihnen keine Schandtaten verlangt (Apg 5, 29; 2. Mo 1, 8 – 21). Christsein (oder Judesein) ist also nicht friedensgefährdend. Der Muslim hingegen muss (!) hart gegen die Ungläubigen kämpfen, bis alle Menschen Muslime geworden sind (Sure 2, 191 – 193).
  1. Der christliche Glaube rechnet mit unvollkommenen Menschen, schreibt jedem Menschen eine sittliche Fehlerhaftigkeit zu und fordert deshalb die Vergebung: Wer nicht vergibt, dem wird nicht vergeben (Mt 6,12; Mt 18, 32 – 35; Mk 11, 26). Der Koran bezeugt gerne, dass Allah streng und schmerzhaft und erniedrigend im Strafen ist (Sure 2, Verse 7, 10, 61, 85, 86, 88, 90, 96, 104, 114, 126, 162, 165, 166, 174, 175, 178, 196, 201, 211, 275), und so setzt Islam nicht auf Vergebung, sondern auf Vergeltung (Sure 2, 190 – 193). Die gepriesene „Barmherzigkeit“ sucht man konkret vergebens.
  1. Jesus von Nazareth bewahrt eine untreue Ehefrau vor der Steinigung (Jh 8, 11), Mohammed lässt gerne steinigen, wie sich aus mehreren Hadithen ergibt, die ursprünglich Teil von Sure 33 („Steinigungsvers“) gewesen sein sollen. Hüben göttliche Vergebung, drüben teuflische Vernichtung.
  1. Das universalhistorische Amt Satans ist es nach christlichem Glauben, kosmischer Staatsanwalt („Ankläger“) zu sein (Off 12, 10). Allah ist Ankläger und Richter in einer Person (Sure 96, 14 – 18).
  1. Der historisch-theologische Kern des Christuszeugnisses ist ein Mann, der sich selbst für andere kreuzigen lässt (Gal 1, 4), obwohl sie seine Feinde sind (Röm 5, 10), der historisch-Der politische Kern des Mohammedzeugnisses ist ein Mann, der andere gerne kreuzigen lässt, wenn sie nicht seiner Meinung sind (Sure 5, 33).

Wer Islam studiert, fängt vielleicht nicht damit an, an die Existenz Gottes zu glauben – aber die Existenz des Teufels scheint erforderlich, um diejenige des Islam zu erklären.

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Time am 24. November 2014

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1) http://kaiserlichemajestaet.wordpress.com/
2) http://blog.initiativgruppe.de/2014/11/19/gute-zeiten-fur-die-hetze-gegen-den-islam/#comment-48109
3) http://www.pi-news.net/2014/11/was-sagt-die-bibel-ueber-mohammeds-allah/

Faces of nazislam (#9)

23. November 2014

Meryem

Dr. Ali Sina (1):

„Es gibt viele Wege zur Spiritualität. Mohammedanismus bietet keinen einzigen. Alles, was Sie zu einem besseren Menschen macht, ist ein spiritueller Pfad. Je tiefer Sie jedoch in den Mohammedanismus eintauchen, desto schwärzer wird Ihre Seele. Geboren, das Licht Gottes zu tragen, werden Sie dann böse, wenn Sie beginnen, Muhammad zu folgen. Ihre Gedanken werden dämonisch. Der Abscheu auf Ihre Mitmenschen erfüllt Ihr Herz und lässt keinen Platz mehr für Liebe. Sie werden zu einer Manifestation des Teufels. Sogar die Augen besonders frommer Mohammedanisten zeigen diese Bosheit. Erstaunlicherweise werden Menschen hässlich, wenn sie fromme Mohammedanisten werden. Ich weiß nicht, wie man das rational erklären kann, aber es ist eine beobachtbare Tatsache. Schauen Sie sich mal die Gesichter der Terroristen an. Das sind die allerfrömmsten Mohammedanisten. Oder schauen Sie sich die Gesichter von Führern mohammedanistischer Parteien an. Es gibt etwas zutiefst Böses in ihren Augen. Mohammedanismus ist ein antispirituelles Bekenntnis. Es macht Sie nicht zu einer besseren Person. Je weiter Sie ihm folgen, desto schlechter werden Sie. Es ist ein Bekenntnis, das aus Engeln Scheusale macht. Wenn ich an Satan glauben würde, würde ich sagen, dass der Mohammedanismus seine Verschwörung ist, um diese Welt zu zerstören und jeden in die Hölle zu bringen.“

Das Foto zeigt Meryemdiegehirnamputierte (2), eine deutsche Konvertitin zum Schiismus, die einer der ganz großen Stars der MoT ist.

Meryem kriegt ihr Privatleben nicht so recht auf die Reihe, und ihre Gesundheit ist auch ziemlich angeschlagen. Eigentlich sollte sie einem leid tun, und man würde ihr auch alles gute wünschen, wenn sie nicht doch immer wieder zu erkennen geben würde, welch furchtbaren Geistes Kind sie ist.

Mit dümmlichem Gesichtausdruck präsentiert sie ein Fläschchen mit der Aufschrift „Bomba“. Die zynische Auffassung von Humor ist typisch nazislahmisch. Meryem kokettiert mit den Schlächtern vom IS-IS und ihren namenlosen Verbrechen, anstatt sich eindeutig dagegen zu wenden. Dass ihre Mitmohammedanisten inzwischen einen Leichenberg von 400 Millionen aufgeschichtet (3) und Massenmord zum Synonym für die Religion gemacht haben, ist ihr Anlass für einen infamen Scherz.

„Was diese Mohammedanismuskritiker immer haben, das ist doch nur ein harmloses Fläschchen, und ich bin eine alte Dame – Mohammedanismus hat doch mit Massenmord nichts zu tun!“, will sie aussagen, und sie wird sich mit Worten natürlich auch vehement gegen den IS-IS und gegen Gewalt aussprechen. Aber was sie tut, zeigt klar, dass sie die scheußlichen Taten des Mohammedanismus verharmlosen und relativieren will, und dass sie sogar auch stolz ist auf die „Wehrhaftigkeit“ ihrer Religion.

Das ist das bekannte Verhalten der Mitläufer im deutschen Nationalsozialismus: „Wieso, ich habe die Juden doch nur auf die Rampe geführt!“ – „Wieso, ich habe doch nur den Eisenbahnwaggon zugemacht!“ Auch dumme, schwache und kranke Menschen haben den Nazis bei ihren Untaten geholfen. Meryem tut noch mehr: Sie verhöhnt die Opfer.

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Time am 23. November 2014

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1) http://madrasaoftime.wordpress.com/2012/11/28/ali-sina-uber-spiritualitat-3/
3) http://meryemdeutschemuslima.wordpress.com/
4) http://madrasaoftime.wordpress.com/2013/07/30/400-millionen/

Naipaul: Verarbeitung des Verlustes

22. November 2014

Orgie

Von sich selbst können die Orks nicht genug auf diesem Planeten sehen, der unter der Last dieser gierigen Heuschrecken ächzt. Freiheit, Gleichberechtigung und fröhliche Parties hingegen hingegen sind ihnen ein Greuel.

Im vorliegenden Abschnitt geht Vidiadhar Surajprasad Naipaul auf den psychologischen Hintergrund seines malayischen, nazislahmischen Gesprächspartners ein.

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naipaulMalaysia 6

Mohammed ließ zwei Schriftstücke da, die ich mir anschauen sollte. Eins war ein Essay, den er geschrieben hatte: „Schwächen des Modernismus: Der Trend zur Naddab (Renaissance) in der moslemischen Welt“. Er war im Stil der islamischen Missionare geschrieben. Ein Abschnitt war überschrieben „Der Bankrott des Westens – Laster und Lust, Alkohol und Frauen, wilde Parties und verführerische Umgebung“‚ ein anderer war überschrieben „Die Vollkommenheit des Islams“.

Es lag eine Logik darin. Der Westen, der Mohammed die akademische Bildung verschafft hatte, stand der Kritik, in der er ihn unterwiesen hatte, offen. Der Islam, der diese Bildung nicht zur Verfügung gestellt hatte, der nur restaurativen Glauben zur Verfügung stellte, war von Kritik ausgenommen.

Das zweite Schriftstück, das Mohammed mir daließ, war ein mit Bleistift beschriebenes Papier, das er für unser Treffen vorbereitet hatte. Es war ein Entwurf dessen, was er über die Neustrukturierung Malaysias gesagt hatte, und es war genauso abstrakt. Sein „Glaubenssystem“ verlangte nach der Anbetung Allahs, für das „Gesellschaftssystem“ wollte er Freiheit, keine Korruption und keinen Amtsmissbrauch in Ministerien, den Schutz von Frau und Familie, keine Prostitution und Vergnügungsviertel‚ das „Wirtschaftssystem“ insistierte auf moralischen Verdiensten, ohne Korruption, ohne Glücksspiel, ohne Ausbeutung der Armen und Niedrigem. Aber am Ende hatte das Papier noch eine Pointe. Mohammeds letzter Absatz über das „politische System“ seines idealen Staates rief nach einer Imam-ähnlichen Führung: Das Kalifat ist Gottes Stellvertretung auf Erden.

Er rief in Wirklichkeit nach jemandem wie Ayatollah Khomeini. Khomeini herrschte im Iran als Stellvertreter Gottes. Mohammeds Wunsch war es, dass jemand wie Khomeini in Malaysia herrschen sollte. Es war sein einziger konkreter Vorschlag.

Dahin hatten seine malayische und moslemische Leidenschaft, seine Kenntnis der Geschichte, das beginnende Selbstbewusstsein und intellektuelle Leben ihn geführt. Er hatte keine Ahnung von Reform oder irgendeinem Verbesserungsprozess. Mit dem Konkreten befasste er sich nicht. Es war schwer für ihn, der sich auf anderer Leute Worte und Gedanken stützte und diese Gedanken seinen eigenen wortlosen Emotionen anpasste, konkret zu sein. Er wollte nur, daß die Welt so plötzlich neu geschaffen und neu in Besitz genommen wurde‚ wie sie ihm (in seiner Erinnerung des Dorfjungen, der zur Missionsschule neben dem Friedhof ging) weggenommen worden war. Das war die Verheißung seines Islams.

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Time am 22. November 2014

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V. S. Naipaul, „Eine islamische Reise“ von 1981,
DTV München 2002, S. 416 f.

Hahaha – Sie sind so hohl!

21. November 2014

Jerusalem

Israelische Sicherheitsdienste haben eine aus China kommende Ladung von Waffen sichergestellt, die für die Pallies in Jerusalem bestimmt war, wie „The Muslim Issue“ gestern berichtete (1). Sie enthielt 18.000 zum Teil sehr gefährliche Feuerwerkskörper, 5.500 Taser, 4.300 Flashlight-Taser, 1.000 Schwerter, 5.200 Kopfabschneidemesser vom Typ IS-IS und mehrere Tausend anderer kalter Waffen (2).

Die Raffinesse der Orks ist beispiellos: Die Waffen waren unter Ladungen von Weihnachtsdekoration versteckt.

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Time am 21. November 2014

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1) http://themuslimissue.wordpress.com/2014/11/20/israeli-authorities-intercept-shipment-of-34000-commando-knives-tasers-firecrackers-bound-for-east-jerusalem/
2) http://de.wikipedia.org/wiki/Kalte_Waffe

Faces of nazislam (#8)

20. November 2014

Gomaa

Dr. Ali Sina (1):

„Es gibt viele Wege zur Spiritualität. Mohammedanismus bietet keinen einzigen. Alles, was Sie zu einem besseren Menschen macht, ist ein spiritueller Pfad. Je tiefer Sie jedoch in den Mohammedanismus eintauchen, desto schwärzer wird Ihre Seele. Geboren, das Licht Gottes zu tragen, werden Sie dann böse, wenn Sie beginnen, Muhammad zu folgen. Ihre Gedanken werden dämonisch. Der Abscheu auf Ihre Mitmenschen erfüllt Ihr Herz und lässt keinen Platz mehr für Liebe. Sie werden zu einer Manifestation des Teufels. Sogar die Augen besonders frommer Mohammedanisten zeigen diese Bosheit. Erstaunlicherweise werden Menschen hässlich, wenn sie fromme Mohammedanisten werden. Ich weiß nicht, wie man das rational erklären kann, aber es ist eine beobachtbare Tatsache. Schauen Sie sich mal die Gesichter der Terroristen an. Das sind die allerfrömmsten Mohammedanisten. Oder schauen Sie sich die Gesichter von Führern mohammedanistischer Parteien an. Es gibt etwas zutiefst Böses in ihren Augen. Mohammedanismus ist ein antispirituelles Bekenntnis. Es macht Sie nicht zu einer besseren Person. Je weiter Sie ihm folgen, desto schlechter werden Sie. Es ist ein Bekenntnis, das aus Engeln Scheusale macht. Wenn ich an Satan glauben würde, würde ich sagen, dass der Mohammedanismus seine Verschwörung ist, um diese Welt zu zerstören und jeden in die Hölle zu bringen.“

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„Mohammedanisten müssen Nicht-Mohammedanisten töten, wo immer sie auf sie treffen, es sei denn, die bekennen sich zum Mohammedanismus“, sagt Ali Gomaa, einer der höchsten Repräsentanten und Theoretiker des Nazislahm.

Der ist insofern „moderat“, als dass er die Lebensrettung via Konversion zulässt, während IS-IS insofern nicht „moderat“ ist, als dass er auch glühende Anhänger des Mohammedanismus nur deshalb abschlachtet, weil sie Amerikaner sind.

Nazislahmische Fratzen sind sie – so oder so!

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Time am 20. November 2014

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1)  http://madrasaoftime.wordpress.com/2012/11/28/ali-sina-uber-spiritualitat-3/

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PS, Mr. Gomaa: Wo ist IHR Zeichen auf der Stirn? Wo ist Ihr Gebetsfleck, den z.B. die gesamte naziranische Kamarilla aufweist?

Sind Sie sich sicher, dass Sie sich ausreichend ausführlich in Ihren muffigen Gebetsteppich reiben, um dem Wesen, welches angeblich das gesamte Universum geschaffen hat, und welches auch vermerkt, wenn Sie mal einen Popel fressen, zu gefallen, auf dass ES Sie nicht bis zum Ende des Universums mit fröhlichem Lachen täglich häutet, so wie es im Kloran beschrieben wird (4/59)?

10 Mio. Orks ermordet!

19. November 2014

Ästhetik des Terrors

Seit 1948! Von Orks!

Im „Zeit“-Blog von Jörg Lau habe ich eine Statistik von Dr. Gunnar Heinsohn und Dr. Daniel Pipes aus dem Jahr 2007 gefunden (1). Hier ist sie:

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Die Weltrangliste der blutigsten Konflikte –
und der Nahostkonflikt

Der Bremer Völkermordforscher Gunnar Heinsohn hat zusammen mit dem Nahost- und Islamismusexperten Daniel Pipes eine Rangliste der schlimmsten Konflikte des letzten Jahrhunderts aufgestellt.

Der Nahostkonflikt bringt es nur auf Platz 47, was die Frage aufwirft, warum er eigentlich diese herausgehobene Stellung in der öffentlichen Wahrnehmung einnimmt.

Insgesamt starben 85 Millionen Menschen (ohne die beiden Weltkriege) durch politische Gewalt im Zwanzigsten Jahrhundert.

Im arabisch-israelischen Konflikt starben 35000 Araber und 16000 Israelis. Diese Zahlen bedeuten, dass die Toten aus dem Nahostkonflikt nur 0.06 Prozent aller Opfer in den Konflikten der Zeit ausmacht.

Anders gesagt, nur eine von 1700 Personen, die in Konflikten nach 1950 getötet wurden, starb infolge des arabisch-israelischen Konfliktes.

Seit 1948, so Heinsohn und Pipes, sind etwa 11 Millionen Muslime gewaltsam umgekommen, darunter 35000 (0.3 Prozent) in den 60 Jahren des Kampfes gegen Israel.

Das heißt: Einer von 315 Muslimen, die durch politische Gewalts zu Tode kamen, starb infolge des Nahostkonflikts.

Hingegen: Über 90 Prozent der 11 Millionen Muslime, die in diesen Jahren getötet wurden, starben von der Hand muslimischer Glaubensbrüder.

Das sind Fakten, die kaum je in der Debatte um den Nahostkonflikt erwähnt werden. Sie relativieren die Bedeutung oder gar die Schuld Israels für die arabische Misere.

Conflicts since 1950 with over 10,000 Fatalities*

  1. 40,000,000 Red China, 1949-76 (outright killing, manmade famine, Gulag)
  2. 10,000,000 Soviet Bloc: late Stalinism, 1950-53; post-Stalinism, to 1987 (mostly Gulag)
  3. 4,000,000 Ethiopia, 1962-92: Communists, artificial hunger, genocides
  4. 3,800,000 Zaire (Congo-Kinshasa): 1967-68; 1977-78; 1992-95; 1998-present
  5. 2,800,000 Korean war, 1950-53
  6. 1,900,000 Sudan, 1955-72; 1983-2006 (civil wars, genocides)
  7. 1,870,000 Cambodia: Khmer Rouge 1975-79; civil war 1978-91
  8. 1,800,000 Vietnam War, 1954-75
    1,800,000 Afghanistan: Soviet and internecine killings, Taliban 1980-2001
  9. 1,250,000 West Pakistan massacres in East Pakistan (Bangladesh 1971)
  10. 1,100,000 Nigeria, 1966-79 (Biafra); 1993-present
    1,100,000 Mozambique, 1964-70 (30,000) and after retreat of Portugal 1976-92
  11. 1,000,000 Iran-Iraq-War, 1980-88
  12. 900,000 Rwanda genocide, 1994
  13. 875,000 Algeria: against France 1954-62 (675,000); between Islamists and the government 1991-2006 (200,000)
  14. 850,000 Uganda, 1971-79; 1981-85; 1994-present
  15. 650,000 Indonesia: Marxists 1965-66 (450,000); East Timor etc, 1969-present (200,000)
  16. 580,000 Angola: war against Portugal 1961-72 (80,000); after Portugal’s retreat (1972-2002)
  17. 500,000 Brazil against its Indians, up to 1999
  18. 430,000 Vietnam, after the war ended in 1975 (own people; boat refugees)
  19. 400,000 Indochina: against France, 1945-54
    400,000 Burundi, 1959-present (Tutsi/Hutu)
    400,000 Somalia, 1991-present
    400,000 North Korea up to 2006 (own people)
  20. 300,000 Kurds in Iraq, Iran, Turkey, 1980s-1990s
    300,000 Iraq, 1970-2003 (Saddam against minorities)
  21. 240,000 Colombia, 1946-58; 1964-present
  22. 200,000 Yugoslavia, Tito regime, 1944-80
    200,000 Guatemala, 1960-96
  23. 190,000 Laos, 1975-90
  24. 175,000 Serbia against Croatia, Bosnia-Herzegovina, Kosovo, 1991-1999
  25. 150,000 Romania, 1949-99 (own people)
    150,000 Liberia, 1989-97 34.
    150,000 Lebanon civil war, 1975-90
  26. 140,000 Russia against Chechnya, 1994-present
    140,000 Kuwait War, 1990-91
  27. 130,000 Philippines: 1946-54 (10,000); 1972-present (120,000)
    130,000 Burma/Myanmar, 1948-present
  28. 100,000 North Yemen, 1962-70
    100,000 Sierra Leone, 1991-present
  29. 100,000 Albania, 1945-91 (own people)
  30. 80,000 Iran, 1978-79 (revolution)
  31. 75,000 Iraq, 2003-present (domestic)
    75,000 El Salvador, 1975-92
  32. 70,000 Eritrea against Ethiopia, 1998-2000
  33. 68,000 Sri Lanka, 1997-present
  34. 60,000 Zimbabwe, 1966-79; 1980-present
  35. 60,000 Nicaragua, 1972-91 (Marxists/natives etc,)
  36. 51,000 Arab-Israeli conflict 1950-present
  37. 50,000 North Vietnam, 1954-75 (own people)
    50,000 Tajikistan, 1992-96 (secularists against Islamists)
    50,000 Equatorial Guinea, 1969-79
    50,000 Peru, 1980-2000
    50,000 Guinea, 1958-84
  38. 40,000 Chad, 1982-90
  39. 30,000 Bulgaria, 1948-89 (own people)
    30,000 Rhodesia, 1972-79
    30,000 Argentina, 1976-83 (own people)
  40. 27,000 Hungary, 1948-89 (own people)
  41. 26,000 Kashmir independence, 1989-present
  42. 25,000 Jordan government vs. Palestinians, 1970-71 (Black September)
  43. 22,000 Poland, 1948-89 (own people)
  44. 20,000 Syria, 1982 (against Islamists in Hama)
    20,000 Chinese-Vietnamese war, 1979
  45. 19,000 Morocco: war against France, 1953-56 (3,000) and in Western Sahara, 1975-present (16,000)
  46. 18,000 Congo Republic, 1997-99
  47. 10,000 South Yemen, 1986 (civil war)

*All figures rounded. Sources: Brzezinski, Z., Out of Control: Global Turmoil on the Eve of the Twenty-first Century, 1993; Courtois, S., Le Livre Noir du Communism, 1997; Heinsohn, G., Lexikon der Völkermorde, 1999, 2nd ed.;   Heinsohn, G., Söhne und Weltmacht, 2006, 8th ed.; Rummel. R., Death by Government, 1994; Small, M. and Singer, J.D., Resort to Arms: International and Civil Wars 1816-1980, 1982;   White, M., Death Tolls for the Major Wars and Atrocities of the Twentieth Century,” 2003.

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Time am 19. November 2014

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1) http://blog.zeit.de/joerglau/2007/12/19/die-weltrangliste-der-blutigsten-konflikte-und-der-nahostkonflikt_948


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