Ihr Faible für Flughäfen

2. September 2014

Doha

Andreas Spaeth schwärmte gestern auf „FAZ.net“ über den gigantischen Flughafen von Doha/Katar (1). 160 Millionen Passagiere sollen dort jährlich verschoben werden.

Von wo nach wo?

Wir wissen z.B., dass der größte Wirtschaftszweig Pakistans Gelder sind, die von Exil-Pakistanern aus dem Westen in das Heimatland überwiesen werden, und dass junge Männer quasi Exportartikel Nummer eins sind.

Die gigantischen Flughäfen der Orks sind Instrument ihres Jihads gegen den Rest der Welt.

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Und weiter auf die Malediven

Der neue Flughafen in Doha setzt Maßstäbe an Komfort und Effizienz. Das dazugehörige Land lernt allerdings niemand kennen. Denn in Qatar will keiner bleiben

„Wir werden mit Sicherheit früher eröffnen als Berlin“ – diesen Satz schleuderte Akbar Al Baker gern Fragestellern entgegen, die dem Chef von Qatar Airways und des neuen Flughafens in Doha die scheinbar endlosen Verspätungen vorhielten. Erst sollte der neue Flughafen in Qatar 2009 starten, dann Ende 2012, dann im April 2013 – doch kein Flugzeug landete. Immer neue Ausbauphasen wurden vorgezogen, ständig gab es Ärger mit Fremdfirmen, ähnlich wie in Berlin. Für die gebeutelten Airport-Betreiber in der deutschen Hauptstadt mag es ein Trost gewesen sein, dass sich auch in einem der reichsten Länder der Welt kein funktionsfähiger Flughafen kaufen lässt.

Doch jetzt ist die Schonfrist für Berlin vorbei: Qatar, ein Land, so groß wie Schleswig-Holstein, hat sein neues Drehkreuz im Mai beinahe lautlos und störungsfrei in Betrieb genommen und seitdem weitere Bereiche des Terminals geöffnet. Der Hamad International Airport, zu sechzig Prozent auf aufgeschüttetem Land in den seichten Gewässern des Persischen Golfs errichtet, zeigt auch, wie sich in den letzten Jahren die Gleichgewichte im internationalen Luftverkehr verschoben haben.

Ein Flughafen für 150 Millionen Passagiere

1971 lag der Schwerpunkt des weltweiten Passagierverkehrs geographisch noch mitten im Atlantik, irgendwo zwischen Nordamerika und Europa; 2011 war er immer weiter an den südöstlichen Rand Europas gewandert. Nach 2020 wird er irgendwo zwischen der Türkei und dem Persischen Golf liegen, und genau dort werden derzeit im Akkordtempo Megaflughäfen errichtet. In Istanbul ist gerade der Spatenstich für das weltgrößte Luftfahrt-Drehkreuz gefeiert worden, das 2018 in Betrieb gehen soll und irgendwann imstande sein könnte, 150 Millionen Passagiere pro Jahr auf bis zu sechs Start- und Landebahnen abzufertigen. Dubai setzt auf Zweigleisigkeit, baut seinen bisherigen stadtnahen Flughafen aus und parallel, weit draußen in der Wüste, den Dubai World Central Airport auf, der einmal den Verkehr übernehmen soll und Mitte des nächsten Jahrzehnts bis zu 160 Millionen Passagiere pro Jahr aufnehmen könnte. Auch Abu Dhabi, Heimat von Air-Berlin-Großinvestor Etihad Airways, rüstet derzeit gewaltig auf. Dort bauen gerade 15000 Arbeiter einen gigantischen Terminalkomplex, der die Kapazität des bisher im Wettbewerb am Golf etwas abgeschlagenen Flughafens von heute rund 17 auf 47 Millionen Passagiere anheben wird. Wer von Europa nach Asien, Afrika oder Australien reisen möchte, wird an diesen Drehkreuzen künftig nicht vorbeikommen. Das ist schon heute so, wo etwa Emirates ihre Passagiere sogar in Hamburg abholt oder Air Berlin demnächst mit einem kleinen Airbus A320 nonstop die Strecke Stuttgart-Abu Dhabi aufnimmt.

Doch jetzt ist erst mal Doha am Drücker. Es mutet unglaublich an: Ein kleiner Wüstenstaat mit gut zwei Millionen Einwohnern, von denen nur 15 Prozent tatsächlich Qatarer sind, baut sich für 15,5 Milliarden US-Dollar einen Flughafen – beinahe das Doppelte von dem, was BER kosten soll, allerdings musste der Sand für dessen Bauplatz auch nicht dem Wasser abgerungen werden. Das spektakuläre Terminalgebäude ist mit seinen weiten, kühlen Hallen und dem wellenförmig geschwungenen Dach einzigartig, das VIP-Abfertigungsgebäude für den Emir lehnt sich an ein Segel an, und der Blick aus den Gebäuden geht zum Teil hinaus auf die türkisblauen Wogen des Golfs. Mancher Passagier mag verwirrt sein, denn der Gebäudekomplex erinnert in seiner Form stark an den Flughafen Hongkong. Keine Sinnestäuschung, denn dieselben Architekten waren in beiden Städten am Werk.

Squash spielen und Bahnen schwimmen

Da Qatar naturgemäß nur ein sehr geringes eigenes Passagieraufkommen hat, ist der Flughafen ganz auf Umsteiger ausgelegt, die bis zu neunzig Prozent des Passagieraufkommens ausmachen. Aus Deutschland gibt es direkte Verbindungen aus Berlin und München (mit Qatar Airways) sowie Frankfurt (Qatar Airways und Lufthansa). Beliebt ist Doha bei Deutschen vor allem auf dem Weg nach Asien oder auf die Malediven und Seychellen. Gemessen an dem grauenhaften Gedränge (vor allem zu den Hauptverkehrszeiten nachts) im aus allen Nähten platzenden alten Flughafen, herrscht jetzt ein erhabenes Platzangebot: „Fünf Quadratmeter pro Passagier“, sagt Akbar Al Baker. Und die Abläufe beim Transfer sind so effizient, dass eine Mindestumsteigezeit von nur 45 Minuten garantiert wird, eines der wichtigsten Kriterien für die Effizienz eines Flughafens. Aber auch längere Umsteigezeiten lassen sich jetzt angenehm verbringen, auch für Economy-Passagiere, und das, ohne das Terminal zu verlassen. Einmalig dürften die sogenannten Aktivitätsknotenpunkte („activity nodes“) im Terminal sein, wo jeder Passagier gratis an Computern ins Netz gehen oder Fernsehen kann. Demnächst eröffnen zwei Transithotels im Sicherheitsbereich mit jeweils hundert Zimmern bis hin zur Präsidentensuite, in die man sich bereits ab drei Stunden Aufenthaltsdauer einmieten kann. Wahlweise kann man auch Squash spielen, im 25-Meter-Pool Bahnen ziehen oder im Spa relaxen – ohne nach Qatar einzureisen. Für rund 28 Euro (140 Rial) dürfen Economy-Gäste die Oryx Lounge benutzen, die Getränke, Snacks und bequeme Sessel bietet.

Großen Wert legen die Flughafenbetreiber auf die vielen Kunstwerke im Terminal, ein nicht unwesentlicher Grund, warum der Hamad Airport im Gegensatz zu sonstigen Dutzend-Terminals einen bleibenden Eindruck hinterlässt. „Wir wollen Kunst aus der traditionellen Museumsumgebung herauslösen und in den öffentlichen Raum bringen“, sagt ein Flughafensprecher. Noch gibt es in der Stadt Doha außer dem grandiosen Museum für islamische Kunst von I. M. Pei keine größere Sammlung, aber die Qatarer haben in den letzten Jahren auf internationalen Auktionen alles erworben, was gut und teuer war, um damit geplante Museen zu bestücken. Oder eben ihren neuen Flughafen. Größter Hingucker ist der Lampenbär des Schweizer Künstlers Urs Fischer, der meterhoch und unübersehbar knallgelb in der zentralen Abflugebene sitzt. Es ist eine von drei existierenden, identischen Skulpturen, 17 Tonnen schwer, diese hat angeblich sieben Millionen US-Dollar gekostet. Auch ein Grund, mal via Doha zu fliegen.

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Time am 2. September 2014

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1) http://www.faz.net/aktuell/reise/revolution-im-luftverkehr-dohas-neuer-flughafen-13126851.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2

Robin and the Kid

1. September 2014

Robin Williams und Kid Rock in Afghanistan (1).

Enjoy!

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Time am 1. September 2014

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1) https://www.youtube.com/watch?v=y_veUALj2rc

Mäusep…

31. August 2014

Mäusep

Der MoT-Starkommentator Charlie hat unlängst eine interessante These aufgestellt. Er schrieb zum Phänomen des erregten Fingergefuchtels der Orks (1):

„… jeder fingerfertige Vorzeiger bittet mit dieser Geste Allah inständig um die gewünschte Größe seines Pinsels, damit die Damen sich nicht mehr schamhaft verhüllen müssen ob ihrer Männer Mäusepimm…el und schlechten GVs.“

Der Fachbereich Zoologie der MoT konnte Charlies These jetzt bestätigen. Oben sehen Sie ein (mittlerweile zur Strecke gebrachtes) Monsterork, dessen P*mmel sich unter seiner seidenen Kleidung abzeichnet. Und in der Tat, der hat die Größe des P*mmels einer (wenn auch großen) Maus!

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Time am 31. August 2014

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1) http://madrasaoftime.wordpress.com/2014/08/28/foltererfinger/#comment-7767

Unsere Gegner…

31. August 2014

NTV

… sind die Mohammedanisten – nicht die Russen!

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Time am 31. August 2014

Aus der Hauptstadt (#5)

30. August 2014

Erpresser

Die MoT wünscht guten Flug

In Berlin spielt sich grade einmal mehr das immer gleiche „Flüchtlings“-Drama ab. Mutmaßlich mohammedanistische Invasoren, die sich als Christen ausgeben, dürfen nicht in Berlin bleiben, wohin sie trotz ihrer Residenzpflicht (1) gereist waren, und sie greifen daher von bolschewistischen Staatsfeinden unterstützt zu Gewaltmaßnahmen und Selbstmorddrohungen (2):

„Der 30-jährige Mohammed S. aus dem Niger bekräftigte am Telefon, er wolle sich auf keinen Fall festnehmen lassen.“

Eine Straße muss (vielleicht für Monate) komplett gesperrt werden, 80 Polizeibeamte sind rund um die Uhr im Einsatz. Die pubertierenden Bolschewisten haben ihr übliches partnerwahlorientiertes Happening, wobei es auch zur Gewalt gegen Polizisten kommt:

„Schon am Dienstagnachmittag hatte eine Gruppe von etwa 50 Unterstützern vor dem Hostel für das Bleiberecht der Flüchtlinge demonstriert. Die Stimmung war aufgeheizt, es kam vereinzelt zu Handgreiflichkeiten. Im Anschluss meldeten die Unterstützer eine Dauerkundgebung in der Gürtelstraße an – etwa 15 harrten auf Isomatten und Schlafsäcken die ganze Nacht über vor dem Haus aus. Den ganzen Mittwoch über wurde in den sozialen Netzwerken weiter mobilisiert, um mehr Aktivisten auf die Straße zu bringen – aber erst gegen 15.30 Uhr am Mittwochnachmittag traf eine größere Gruppe von etwa 40 Personen vor dem Gebäude ein. Sie veranstalteten eine spontane Solidaritätskundgebung, durch eine Lautsprecheranlage waren sie auch auf dem Dach zu verstehen. Auch Telefongespräche mit den Menschen auf dem Dach wurden über die Anlage zu den Unterstützern übertragen.“

Anstatt die Gesetzesbrecher und zukünftigen Jihadisten umgehend in ihre Herkunftsländer zurückzubringen, lässt sich unser Staat in Verhandlungen verwickeln:

„Derweil ist die Polizei weiter um Deeskalation bemüht. ,Seit dem Vormittag wird wieder mit der Gruppe der Flüchtlinge im Haus gesprochen, um eine friedliche Lösung herbeizuführen’, sagte ein Polizeisprecher. ,Wir sind im Gebäude und versuchen, das Vertrauen der Flüchtlinge zu gewinnen. Wir setzen darauf, dass sie freiwillig herunterkommen.’“

Man versucht, das „Vertrauen“ der Erpresser „zu gewinnen“.

Immerhin wurde drei evangelischen Dimmi-Schleimer-Verräter-Pfarrern verboten, die Orks auch noch mit erlesenen Speisen zu versorgen, wie Sara Schurmann, Timo Kather und Bodo Straub heute beim Berliner „Tagesspiegel“ berichteten (3).

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Keine Nahrung für Flüchtlinge – auch nicht von Pfarrern

Die Flüchtlinge in der Gürtelstraße haben die evangelische Kirche um Hilfe ersucht. „Wir haben eine Anfrage christlicher Flüchtlinge um seelsorgerischen Beistand erhalten, außerdem wurden wir gebeten, ein Abendmahl mit ihnen zu feiern“, sagte Hanns Thomä, der Beauftragte für Integration und Migration der evangelischen Landeskirche, am Freitag. Daraufhin erschienen drei Geistliche: Silke Radosh-Hinder vom Kirchenkreis Berlin Stadtmitte, Pfarrer Peter Sedler aus der nahen Galiläa-Samariter-Kirchengemeinde sowie Pfarrer und Notfallseelsorger Ringo Effenberger aus Rüdersdorf; zwei Assistenten begleiteten sie vor das Hostel in der Gürtelstraße.

Dort hält sich seit Dienstagnachmittag eine Gruppe von neun Flüchtlingen auf. Das Landesamt für Gesundheit und Soziales (Lageso) hatte die Männer gemeinsam mit etwa 100 anderen Flüchtlingen am Montag aufgefordert, ihre Unterkunft zu verlassen, da ihre Anträge negativ beschieden wurden. Die Gruppe weigert sich, das Hostel zu verlassen.

Die Geistlichen haben nach eigenen Angaben auch Nahrungsmittel, Toilettenpapier und Wasser für die Flüchtlinge dabei. Doch die Polizei hat die Versorgung der Flüchtlinge untersagt. Silke Radosh-Hinder berichtet: „Die Polizei hat auf dem Dach mit den Flüchtlingen gesprochen, und so lange durften wir nicht hoch. Offensichtlich verfolgt die Polizei seit ihren Erfahrungen an der Gerhart-Hauptmann-Schule in Kreuzberg eine strenge Linie.“ Die Polizei setze nur das Hausrecht des Hostelbesitzers durch, sagt dagegen ein Sprecher.

Pfarrer Effenberger aus Rüdersdorf blieb bis etwa 14 Uhr in der Gürtelstraße. „Die Polizei hat uns immer wieder vertröstet“, sagte er. Schließlich feierte Effenberger zusammen mit etwa 15 Unterstützern ein Fern-Abendmahl auf der Straße vor dem Hostel. „Ich habe extra laut gesprochen, vielleicht haben ja die, denen wir geistlichen Beistand bringen wollten, etwas davon gehört.“ Effenberger will der Polizei keinen Vorwurf machen, sie müsse eben die verfehlte Flüchtlingspolitik Berlins ausbaden. „Wenn diesen armen Menschen nicht einmal mehr geistlicher Beistand gewährt wird, sind wir ganz weit unten angekommen.“

Flüchtlinge fordern Verhandlungen

Die Polizei versucht seit Dienstag erfolglos, die Flüchtlinge zum Verlassen des Hauses zu bewegen. Sie ist mit 80 bis 100 Beamten vor Ort, ebenso wie eine kleine Gruppe von Unterstützern der Flüchtlinge. In einer Mitteilung forderten die Flüchtlinge am Donnerstag Zugang zu Essen, Trinken und Medikamenten. Außerdem schrieben sie: „Wir fordern Vertreter der Sozialverwaltung, der Integrationsbeauftragen, der Ausländerbehörde und die Senatorin Kolat zu Verhandlungen auf.“ Dazu benötigten sie auch Kontakt zu ihren Anwälten. Ihr Ziel sei, dass ihre Asylverfahren erneut geprüft und aus den anderen Bundesländern nach Berlin überstellt würden – wie es ihnen in der Vereinbarung vom Oranienplatz aus dem Frühjahr zugesichert worden sei. Für die Zeit einer erneuten Prüfung forderten die Flüchtlinge außerdem eine Grundversorgung, eine Unterkunft und Krankenversorgung.

Am Mittwochnachmittag hatte sich die Situation auf dem Dach der Flüchtlingsunterkunft verschärft. Einige hatten mit Selbstmord gedroht. Ein Ultimatum zum Verlassen des Hauses gibt es nicht, es wurden aber am Mittwochabend Strom und Wasser abgestellt. Lebensmittel oder Anwälte lässt die Polizei nicht durch.

Etwa 20 Flüchtlinge hatten Anträge auf Eilrechtsschutz beim Sozialgericht Berlin gestellt. Einem wurde bereits am Mittwoch stattgegeben. Der Flüchtling, der in Italien gemeldet ist, erhält nun eine „absolute Minimalversorgung zur Sicherung des Existenzminimums“, sagte Gerichtssprecher Marcus Howe. Bei Flüchtlingen, die in anderen Landkreisen gemeldet sind und dort Ansprüche geltend machen könnten, stünden die Chancen schlechter. Die Prüfung der Anträge könne mehrere Wochen dauern.

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Time am 30. August 2014

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1) http://de.wikipedia.org/wiki/Residenzpflicht
2) http://www.tagesspiegel.de/berlin/hostel-in-berlin-friedrichshain-fluechtlinge-fordern-verhandlungen/10619004.html
3) http://www.tagesspiegel.de/berlin/hostel-in-berlin-friedrichshain-keine-nahrung-fuer-fluechtlinge-auch-nicht-von-pfarrern/10623870.html

Wirtschaftsjihad (#3)

29. August 2014

Mossul

Mossul

In der heutigen FAZ wird die Tatsache beleuchtet, dass die Mörderbande IS-IS zum bedeutendsten Wirtschaftfaktor der Region aufgestiegen ist (1).

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Die Ölgeschäfte der IS-Terroristen

So reiche Extremisten gab es nie zuvor: Die Terrorgruppe „Islamischer Staat“ verdient jeden Tag Millionen – mit Erdöl, aber auch Erpressung und Schmuggel. Wie lassen sich die Dschihadisten finanziell austrocknen?

Mit ihrer Schreckensherrschaft über eine große Bevölkerung und der Möglichkeit zur Eigenfinanzierung ähnelt die Extremistengruppe, die den amerikanischen Journalisten James Foley enthauptet hat, den Taliban. Anders als diese verfügt „IS“ über lukrative Ölquellen. Das erschwert den Kampf gegen die Terrorfinanzierung. Der „Islamische Staat“, kurz IS, kontrolliert mittlerweile schon ein Gebiet im Irak und Syrien, das größer als Großbritannien ist. Seine Einnahmen dürften sich auf mehr als 2 Millionen Dollar am Tag belaufen, schätzen amerikanische Geheimdienstmitarbeiter und Experten für Terrorfinanzierungen. Die Gelder stammen ihrer Einschätzung nach aus Ölverkäufen, aus Erpressung, Steuern und Schmuggelgeschäften.

Im Gegensatz zu anderen Extremistengruppen ist der IS nicht von Geldspenden aus dem Ausland abhängig, die durch Sanktionen, Diplomatie und Strafverfolgung bekämpft werden können, sondern finanziert sich vorwiegend aus lokalen Einkommensquellen. Das stellt die Regierungen vor eine einmalige Herausforderung. Sie suchen nach Wegen, den Vormarsch der IS-Milizen zu stoppen und der Gruppe ihre finanziellen Möglichkeiten zur Ausübung von Terroranschlägen zu nehmen. Zu einem späteren Zeitpunkt könnten diese gegen die Vereinigten Staaten und Europa gerichtet sein.

„Der Islamische Staat ist wahrscheinlich die vermögendste Terrorgruppe, die wir je gesehen haben“, sagt Matthew Levitt, Direktor des Programms für Terrorismusbekämpfung und Nachrichtendienst der Denkfabrik Washington Institute for Near East Policy und ehemaliger amerikanischer Geheimdienstmitarbeiter. „Sie sind nicht so stark in das internationale Finanzsystem integriert und daher nicht angreifbar“ auf dem Weg von Sanktionen, Geldwäschebekämpfungs-Gesetzen und Bankenregulierung.

Eigenfinanzierung militanter Gruppen ist nicht neu

Im Gegensatz dazu stammte der mittlerweile getötete Al-Qaida-Chef Usama Bin Ladin aus einer reichen Familie und baute auf ein Netzwerk ausländischer Unterstützer. Seine Einnahmequellen konnten von Geheimdienstlern ausgedünnt werden. Doch der IS „holt sich sein Geld primär, wenn nicht gänzlich, vor Ort“, sagt Patrick Johnston, ein Terrorismusbekämpfungsexperte der amerikanischen Denkfabrik Rand Corp.

Auch wenn Al Qaida und andere Organisationen, die von den Vereinigten Staaten wie Hizbullah und Hamas als Terroristen eingestuft werden, hauptsächlich und lange Zeit von den finanziellen Zuwendungen der Sympathisanten und auch von wohlwollenden Staaten, darunter Libyen und Iran, abhängig sind, ist eine Eigenfinanzierung militanter Gruppen nichts Neues. Die Taliban in Afghanistan schmuggelten Opium, Erze und Holz, die marxistische Guerillagruppe FARC aus Kolumbien exportierte Kokain, und Ableger von Al Qaida im Jemen und Nordafrika haben Millionen durch Lösegelderpressungen eingenommen.

Doch die Einnahmen des IS durch die Kontrolle eines ölreichen Gebiets und den Zugang zu lokalen Steuern stellt die Einkommen anderer Terrorgruppen klar in den Schatten. IS kontrolliert sieben Ölfelder und zwei Raffinerien im Nordirak sowie sechs der zehn Ölfelder in Ostsyrien. Das Regime verkauft das Rohöl zwischen 25 Dollar und 60 Dollar je Barrel, sagt Luay al-Khatteeb, Gastwissenschaftler am Doha Center der Brookings Institution in Qatar. Das ist ein hoher Abschlag gegenüber dem Marktpreis aufgrund der Risiken für die Mittelsmänner, die das Öl schmuggeln und vertreiben. Zum Vergleich: Der Oktober-Kontrakt für Brent-Öl kostete an der Warenterminbörse ICE in London zuletzt 102,28 Dollar je Barrel.

IS besteuert Einwohner in dichtbesiedelten Gebieten

Basierend auf Angaben von al-Khatteebs Kontakten im Irak beläuft sich die Produktionskapazität der von IS kontrollierten irakischen Ölfelder auf 80.000 Barrel am Tag, wovon derzeit die Hälfte gefördert wird. Der IS, sagt er, dürfte mit den Ölverkäufen etwa 2 Millionen Dollar am Tag verdienen. Bezahlt wird in bar oder durch Warentausch, wenn das Öl in die irakische Kurdenregion, Syrien, die Türkei und Jordanien geliefert wird.

Außerdem besteuert IS die Einwohner dichtbesiedelter Gebiete. Das geschieht beispielsweise in Mossul, das in einem von der Terrormiliz beherrschten Gebiet liegt. Auch Getreidespeicher und andere wichtige Rohstoffe werden hier kontrolliert. Hinzu kommen Gelder aus kriminellen Aktivitäten innerhalb der besetzten Gebiete, wie Raubüberfälle auf Banken und Juweliere, Erpressung, Schmuggel und Entführungen zur Lösegelderpressung. In den vergangenen Jahren dürfte IS durch Lösegeldzahlungen mindestens 10 Millionen Dollar eingenommen haben, sagt ein amerikanischer Offizieller, der um Anonymität bat.

Die Mittel von ausländischen Geldgebern seien im Vergleich zu der Selbstfinanzierung moderat, erfuhr (die Nachrichtenagentur, T.) Bloomberg. Außerdem würden gemeinnützige Stiftungsnetzwerke unter dem Deckmantel humanitärer Hilfen Kapital einsammeln, das dann an die Extremisten gehe, sagen Personen aus dem Umfeld des Finanzministeriums und des Innenministeriums der Vereinigten Staaten.

All das behindert das Austrocknen der Finanzierungsquellen der Terrormiliz. Während das Militär der Vereinigten Staaten die Luftangriffe gegen die IS-Miliz im Irak fortsetzt – auch um amerikanische Waffen in den Händen von Extremisten zu zerstören, die die irakischen Streitkräfte zurückgelassen haben – denken andere Behörden darüber nach, wie der IS-Staatssäckel geschröpft werden könnte. Dazu gehören auch Anstrengungen, die Vertriebsnetze der Mittelsmänner auszuschalten, die Öl aus dem „Islamischen Staat“ verkaufen, die Gesetze zur Bekämpfung von Geldwäsche zu stärken und die Finanzermittlungen zu verbessern. Die Behörden dürften auch den Großteil der IS-Kapitalrücklagen ins Auge fassen. „Es ist nicht völlig klar, wo sie all das Geld haben, aber es dürfte viele Wege geben, das ins Visier zu nehmen“, sagt (Brian, T.) Fishman, ehemals Direktor des Combating Terrorism Center der amerikanischen Militärakademie West Point im Bundesstaat New York. Ob auf einem Konto oder nicht, „irgendwo muss man es aufbewahren“.

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Time am 29. August 2014

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1) http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/islamischer-staat-die-oelgeschaefte-der-is-terroristen-13122673.html

Foltererfinger

28. August 2014

Foltererfinger

Jeder Mohammedanist im gesamten Universum ist der Ansicht, dass Klo H. Metzel der „beste Mensch war, der je gelebt hat“ – JEDER!

Es gibt KEINEN Mohammedanisten unter den 1,5 Milliarden Mohammedanisten, der diese Ansicht NICHT vertreten würde. 

Klo H. Metzel war laut den Grundlagentexten der Mohammedanisten ein Mörder, Folterer, Vergewaltiger, Räuber und Kopfabschneider (1). Deshalb ist es unlogisch, über die sadistischen Killer vom IS-IS zu jammern, aber  den sadistischen Killerkult als „Teil Deutschlands“ und kompatibel mit der demokratischen offenen Gesellschaft zu verklären. 

So wie Vergebung und Mitgefühl zum Christentum gehören, gehören Mord, Folter, Vergewaltigung, Raub und Kopfabschneiden zum Mohammedanismus.

IS-IS = Klo H. Metzel = MohammedanISmus!

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Time am 28. August 2014

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1) http://madrasaoftime.wordpress.com/2013/01/20/der-beste-mensch-aller-zeiten/

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http://madrasaoftime.wordpress.com/2011/05/25/counter-funk/
– http://madrasaoftime.wordpress.com/2011/05/30/finger-zeigen-gegen-die-vernunft/
– http://madrasaoftime.wordpress.com/2011/06/01/finger-finger-finger/
– http://madrasaoftime.wordpress.com/2011/06/03/vorsicht-finger/
– http://madrasaoftime.wordpress.com/2011/06/06/unfunky-fingers/
– http://madrasaoftime.wordpress.com/2011/06/09/verfilzte-fingerfortsatze/
– http://madrasaoftime.wordpress.com/2011/06/13/an-den-fingern/
– http://madrasaoftime.wordpress.com/2011/06/16/fingerverbot/
– http://madrasaoftime.wordpress.com/2011/06/18/es-lebe-die-fingerpest/
– http://madrasaoftime.wordpress.com/2011/06/23/finger-der-finsternis/
– http://madrasaoftime.wordpress.com/2011/06/27/fingerreligion/
– http://madrasaoftime.wordpress.com/2011/06/29/„frische“-finger/
– http://madrasaoftime.wordpress.com/2011/07/01/finger-fur-sie/
– http://madrasaoftime.wordpress.com/2011/07/04/von-den-fingern-nichts-neues/
– http://madrasaoftime.wordpress.com/2011/07/30/fingerfools/
– http://madrasaoftime.wordpress.com/2011/08/01/aus-den-fingern-gesaugt/
– http://madrasaoftime.wordpress.com/2011/08/04/fingerfanz/
– http://madrasaoftime.wordpress.com/2011/08/09/die-fanatischen-finger/
– http://madrasaoftime.wordpress.com/2011/08/11/fingerfikher/
-http://madrasaoftime.wordpress.com/2011/08/20/verbrecherfinger/
– http://madrasaoftime.wordpress.com/2011/09/14/neues-von-der-fingerfront/
– http://madrasaoftime.wordpress.com/2011/10/01/awful-anwar-the-finger-fuzzies/
– http://madrasaoftime.wordpress.com/2012/02/03/fiese-finger-fuchteln-viel/
– http://madrasaoftime.wordpress.com/2012/04/24/islam-ist-f-inger/
– http://madrasaoftime.wordpress.com/2012/05/05/die-finger-der-faschisten/
– http://madrasaoftime.wordpress.com/2012/05/08/fantastillionen-von-fingern/
– http://madrasaoftime.wordpress.com/2012/05/17/flutschfinger/
– http://madrasaoftime.wordpress.com/2012/05/24/feindliche-finger/
– http://madrasaoftime.wordpress.com/2012/06/02/finger-der-verwechslung/
– http://madrasaoftime.wordpress.com/2012/06/05/fingerverruckt/
– http://madrasaoftime.wordpress.com/2012/06/16/aus-meinem-fingervorrat/
– http://madrasaoftime.wordpress.com/2012/06/21/voll-fette-finger/
– http://madrasaoftime.wordpress.com/2012/06/29/forever-finger/
– http://madrasaoftime.wordpress.com/2012/07/06/fingerfalle/
– http://madrasaoftime.wordpress.com/2012/07/20/verdammt-die-finger/
– http://madrasaoftime.wordpress.com/2012/07/28/verliererfinger/
– http://madrasaoftime.wordpress.com/2012/08/04/die-falschen-finger/
– http://madrasaoftime.wordpress.com/2012/08/12/fingerviecher/
http://madrasaoftime.wordpress.com/2012/09/24/frustrierte-finger/
http://madrasaoftime.wordpress.com/2012/09/30/vernagelte-finger/
http://madrasaoftime.wordpress.com/2012/10/04/ali-time-und-die-40-finger/
– http://madrasaoftime.wordpress.com/2012/10/15/fingerfallout/
http://madrasaoftime.wordpress.com/2012/10/21/filthy-fingers/
http://madrasaoftime.wordpress.com/2012/10/28/fingerfreaks
http://madrasaoftime.wordpress.com/2012/11/09/fingerfidis-verpsst-euch/
– http://madrasaoftime.wordpress.com/2012/11/16/fragen-sie-die-finger/
http://madrasaoftime.wordpress.com/2012/11/29/finger-an-flaschen/
– http://madrasaoftime.wordpress.com/2012/12/08/fingerflops/
http://madrasaoftime.wordpress.com/2012/12/21/fingerfixing/
http://madrasaoftime.wordpress.com/2013/01/05/fallig-frische-finger/
http://madrasaoftime.wordpress.com/2013/01/12/die-finger-der-versager/
– http://madrasaoftime.wordpress.com/2013/01/26/fingerfracking/
http://madrasaoftime.wordpress.com/2013/02/26/die-fingerphalli/
http://madrasaoftime.wordpress.com/2013/03/12/finger-ohne-grenzen/
– http://madrasaoftime.wordpress.com/2013/04/17/diese-finger-sind-verflucht/
http://madrasaoftime.wordpress.com/2013/05/01/finger-auser-facon/
http://madrasaoftime.wordpress.com/2013/06/10/die-verachtenswerten-finger/
– http://madrasaoftime.wordpress.com/2013/06/30/frankensteins-finger/
http://madrasaoftime.wordpress.com/2013/07/25/finger-voller-flausen/
– http://madrasaoftime.wordpress.com/2013/08/02/finger-im-fieber/
– http://madrasaoftime.wordpress.com/2013/08/26/fur-eine-handvoll-finger/
http://madrasaoftime.wordpress.com/2013/10/23/sie-finden-nicht-sie-fingern/
– http://madrasaoftime.wordpress.com/2014/01/04/freudlose-finger/
http://madrasaoftime.wordpress.com/2014/02/17/pausenfullerfinger/
– http://madrasaoftime.wordpress.com/2014/03/17/diese-finger-werden-verschwinden/
http://madrasaoftime.wordpress.com/2014/06/06/zeigt-her-eure-finger/

– http://madrasaoftime.wordpress.com/2014/07/06/der-nie-versiegende-fingerfluss/

Die „Zeit“ lügt mit

27. August 2014

Zeit

Die „Zeit“ berichtet gestern über den Missbrauchsskandal in der englischen Stadt Rotherham (1). Dort waren über einen Zeitraum von 16 Jahren mindestens 1.400 Kinder vergewaltigt, verschleppt und gefoltert worden. Die „Zeit“:

„Damit ist das Ausmaß der Missbrauchsfälle weitaus größer, als aus den bisherigen Ermittlungen bekannt geworden war. 2010 war in dem Zusammenhang eine Bande von fünf Personen zu langen Haftstrafen wegen Kindesmissbrauchs verurteilt worden.“

Das deutsche „Qualitäts“-Medium „vergisst“ zu erwähnen, dass es sich bei den sadistischen Verbrechern um pakistanische Mohammedanisten handelt (2).

„Zeit“-Leser Lediable aber lieferte ein Link zum britischen „Guardian“ (3). Demnach sind die Fälle von den Behörden absichtlich nicht verfolgt worden, weil man wusste, dass die Täter Orks sind aber Angst hatte, des bei uns auch von Mazyek und Brux herbeigefaselten „antimuslimischen Rassismus“ bezichtigt zu werden:

„The report said: ,By far the majority of perpetrators were described as Asian by victims.’ But, she said, councillors seemed to think is was a one-off problem they hoped would go away and ,several staff described their nervousness about identifying the ethnic origins of perpetrators for fear of being thought racist’. She added: ,Others remembered clear direction from their managers not to do so.’“

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Time am 27. August 2014

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1) http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2014-08/rotherham-sexueller-missbrauch-grossbritannien
2) http://www.nzz.ch/panorama/ungluecksfaelle-und-verbrechen/1400-kinder-in-england-sexuell-missbraucht-1.18370849
3) http://www.theguardian.com/society/2014/aug/26/rotherham-children-sexually-abused-report

Fast dreimal

26. August 2014

IZ

Buhari berichtet, dass Meister Metzel immer alles dreimal gesagt habe (Reclam, XXXVI/34, S.443 und III/12, S.54):

“Wenn (Klo, T.)… etwas sagte, sagte er es dreimal.”

Er berichtete auch von der Wirkung dieser ständigen Wiederholungen auf Klos Mitmenschen (Reclam, XXVI/6, S.280):

“Diese Warnung wiederholte er immer und immer wieder, dass wir schon sagten: ,Wenn er doch still sein würde!’”

Die „Islamische Zeitung“ möchte dem Propagandagenie Klo H. Metzel offenbar nacheifern, indem es zwei fast identische Artikel-Aufmacher hintereinander bringt (s.o.).

Der Siggi Schweinebacke hat sich bei Aiman Schweinebacke dafür entschuldigt, dass man sich in Deutschland zunehmend kritisch mit der Mörderbande IS(IS) „auseinandersetzt“. Er hat zudem versichert, dass der Mohammedanismus, der den Mörderbandenchef Klo H. Metzel als „besten Menschen aller Zeiten“ verehrt, „zu Deutschland gehört“.

Die Anzeige rechts zeigt, dass der Mohammedanismus in Deutschland so ist wie der auf der ganzen Welt. Er ist nicht mit 99,9% zufrieden, er kennt keinen Kompromiss, er besteht auf minderwertigkeitsmarkierender Frauenkleidung, Scharia und Jihad. Mazyek ist das Gesicht des Mohammedanismus in der Minderheitsposition, IS(IS)-Chef Abu Bakr al-Baghdadi ist das Gesicht des Mohammedanismus in der Mehrheitsposition.

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Time am 26. August 2014

Anschläge?

25. August 2014

Kloran

So sehen wir ihn am liebsten:
angesengter Kloran aus Bielefelder Moschee

Ich hatte vor drei Wochen ein Zunehmen angeblicher Anschläge auf Moscheen in Deutschland prognostiziert, da in diesem Jahr erst sechs oder sieben derartiger Vorkommnisse registriert wurden (1), die Orks sie aber dringend für ihre Propagandamaschine brauchen. Und als ob ich sie bestellt hätte, wurden sie geliefert.

Doch ist es nicht seltsam? Die beiden Brände in Bielefeld wurden jeweils von zur Moschee gehörenden Offiziellen „entdeckt“. NW-News berichtet über den ersten „Brand“ (2):

„Laut Polizeibericht bemerkte ein Gast des Vereins, der sich zufällig in der Nähe des Gebäudes aufhielt, einen Feuerschein durchs Fenster. Die Räume waren zu diesem Zeitpunkt nicht geöffnet und niemand befand sich im Inneren. Der herbeigerufene Vorsitzende alarmierte umgehend die Feuerwehr, gemeinsam konnten die beiden Männer die Flammen mit eigenen Mitteln weitestgehend eindämmen. Durch die Feuerwehr waren nur noch geringe Nachlöschtätigkeiten erforderlich.“

In Bezug auf den zweiten heißt es (3):

„Der Hausmeister der Moschee hatte bereits aus dem Nebengebäude Rauch bemerkt und das Feuer im Untergeschoss mit eigenen Mitteln gelöscht.“

Für mich sieht das genauso aus, als ob Angehörige der Gemeinde ein kleines Feuerchen legten, das sie dann gleich selbst löschten, um es anschließend als angebliches antimohammedanistisches Hassverbrechen anzuprangern.

Und die Nummer in Berlin? Eine absolut radikale und antiwestliche Gemeinde. Sie bekamen das mit dem Neubau auch nicht in den Griff. Schuld sind laut „Lügazin“ natürlich die Nichtorks (4):

„So erfuhren sie beispielsweise, dass der Moscheebau deshalb so schleppend vorangeht, weil dringend benötigte Moscheebauer aus der Türkei seit vielen Monaten vergeblich auf ein Visum warten.“

Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg, und Deutschland hat ja auch den einen oder anderen Architekten und Bauarbeiter zu bieten. Aber wenn Kriminelle Geld brauchen, kommen sie vielleicht auch schon mal auf Versicherungsbetrug.

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Time am 25. August 2014

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1) http://madrasaoftime.wordpress.com/2014/08/04/nichts-sonst/
2) http://www.nw-news.de/owl/bielefeld/mitte/mitte/11211337_Brandstiftung_in_Moscheegebetsraum_in_Bielefeld.html
3) http://www.nw-news.de/owl/polizeimeldungen/11218915_Brandanschlag_auf_tuerkisches_Kulturzentrum_in_Bielefeld.html
4) http://www.migazin.de/2014/08/21/moscheen-in-deutschland-gehoeren-zur-tuerkei/


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