FAZ beim Judenhass dabei?

27. Juli 2014

FAZ

Ich halte die FAZ für die beste Zeitung Deutschlands. Auch in Bezug auf Jihad und Counterjihad oder die Politik Israels ist man dort zumindest um Ausgleich und ein gewisses Maß an Objektivität bemüht, wenngleich nicht die Rede davon sein kann, dass die Redaktion eindeutig counterjihadische Positionen unterstützen würde.

Die obenstehende Headline und der dazugehörige Text muss aber als schwere Entgleisung gewertet werden. „Israel will keine neue Waffenruhe“, heißt es und: „Zuvor hatte sich die palästinensische Hamas bereit erklärt, die Angriffe für 24 Stunden einzustellen.“ (1)

Böse, böse Juden gegen unterdrückte, friedliebende Mohammedanisten – diese Leier bei der FAZ vorzufinden, ist wirklich peinlich und unangenehm. Weiter unten im Text lesen wir: „Noch am Sonntagmorgen hatten militante Palästinenser ungeachtet einer zunächst einseitig von Israel akzeptierten Feuerpause weiter Raketen auf israelische Ortschaften geschossen.“

Es hat also keine Waffenruhe gegeben. Es gab keine alte Waffenruhe, es gab gar keine, und dann kann es logischerweise auch keine „neue“ Waffenruhe geben.

Wessen Waffen ruhten nicht? Israel ließ seine Waffen zunächst ruhen, die Orks ihre nicht, niemals. Daher muss die Überschrift korrekterweise lauten: „Die HAMAS will keine Waffenruhe“. Was die FAZ im Dienste der Orks hier abliefert, ist eine völlige Verdrehung der Tatsachen - sprich eine Propagandalüge. Die FAZ:

„Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier, der gleichfalls anwesend war, sagte am Sonntag im Deutschlandfunk: ,Nachhaltig wird ein Waffenstillstand nur sein, wenn das einhergeht mit einer spürbaren Verbesserung der Lebensbedingungen der Menschen im Gazastreifen. Und dazu muss Israel bereit sein.’“

So ein haltloses Blabla ist bei einem führenden Mitglied der Schariapartei Deutschlands (SPD) keine Überraschung. Dass die Juden die Pallies absichtlich unter schlechten materiellen Lebensbedingungen leiden lassen, ist aber zudem eine widerliche nazistische und antijüdische Lüge. Die Orks haben nach der Übergabe des Gasastreifens vielmehr absichtlich Infrastrukturen und landwirtschaftliche Erzeugungsstellen ruiniert. Sie haben sich freiwillig für eine faschistische Herrschaft entschieden, die Unsummen an Geldern in ihren Privatkonsum (2) sowie in Gerätschaften steckt, mit denen Juden ermordet werden sollen.

Tunnel

„Israel wirft der Hamas die Planung eines verheerenden Anschlags auf israelische Zivilisten durch die Tunnel im Grenzgebiet vor. Geheimdienstminister Juval Steinitz bestätigte am Sonntag entsprechende Medienberichte. Die Hamas soll demnach geplant haben, am jüdischen Neujahrsfest Rosch Haschana im September Hunderte bewaffneter Kämpfer durch mehrere Tunnel gleichzeitig auf israelisches Gebiet zu schicken. Sie sollten dort so viele Menschen wie möglich töten oder in den Gazastreifen verschleppen, hieß es. Die Informationen, die sich nicht unabhängig überprüfen ließen, basierten auf den Aussagen von Hamas-Mitgliedern, die die israelische Armee während der Offensive im Gazastreifen festgenommen habe.“

Dass gewisse Informationen im Kriegszustand nicht „unabhängig überprüfen“ lassen, ist doch wohl eher die Regel, und daher ist der Hinweis hier ein Versuch, die israelische Führung in die Nähe von Lügnern zu stellen und wiederum ekelhafte und vor allem sehr billige Demagogie. 30 Tunnel haben die IDF bereits gefunden (3). Sie sollten ganz bestimmt nicht dazu dienen, dass Pallie-Schulkinder den Juden durch sie Blumen überbringen wollten.

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Time am 27. Juli 2014

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1) http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/naher-osten/gazastreifen-israel-will-keine-neue-waffenruhe-13066951.html
2) http://koptisch.wordpress.com/2014/07/27/hamasfuhrung-im-saus-und-braus/
3) http://www.barenakedislam.com/2014/07/26/al-jazeera-analysis-of-gaza-casualties-in-operation-protective-edge-as-of-july-25th/

Mohammedanismus = Judenhass

26. Juli 2014

Nazislahmisten in Berlin

Verlogene Hypokriten in Berlin. Kinder im Jihad zu verheizen, ist für sie eine Selbstverständlichkeit.

Recht treffende Worte zum antijüdisch-mohammedanistisch-bolschewistischen Mob bringt heute Christian Geyer auf „FAZ.net“ (1). Besonders stark: „… ein tradierter Antisemitismus aus der Heimat… , der nicht ohne seine religiösen Hintergründe erklärt werden kann.“ Der Text ist in der gedruckten Ausgabe heute Leitartikel.

Lesen Sie auch die entsprechenden Kloranpassagen unter
http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/04/23/der-kloran-4-hass-auf-juden-und-christen/

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Antisemitismus

Nicht dummstellen

Alle Beschwichtigungsrhetorik kann nicht darüber hinwegtäuschen: Der aktuelle Antisemitismus hat eine neue Qualität erreicht. Seine Wurzeln liegen in der Türkei und arabisch-islamischen Herkunftsländern. Ein Kommentar.

Keine neue Qualität? Was muss eigentlich noch passieren, damit die Beschwichtiger aufwachen? Da können antisemitische Parolen durchs Land gerufen werden, da kann unter Ausnutzung des Demonstrationsrechts mitten in Deutschland der blanke Judenhass ins Kraut schießen, und die Beschwichtiger rufen: Das hat doch alles keine neue Qualität. „Seltsame Leute“ hätten „blödsinnige Parolen“ gerufen, wiegelt beispielsweise der Historiker Wolfgang Benz ab. Da soll Volksverhetzung als Blödsinn durchgehen, da sollen türkisch- und arabischstämmige Antisemiten als komische Vögel verharmlost werden.

Dieses Dummstellen, diese Verweigerung von Analyse, sobald ein fahles Licht auf Mitbürger mit Migrationshintergrund fallen könnte, hat ideologische Methode. Man relativiert und kontextualisiert die Täterschaften so lange, bis sie unsichtbar geworden sind, damit nur ja kein fremdenfeindlicher Zungenschlag aufkommt. Natürlich sind es immer auch andere. Natürlich gibt es eine unheilige Allianz, die den Judenhass propagiert. Sie reicht von den Neonazis bis zur sogenannten Querfront Jürgen Elsässers. Auch trifft es zu, dass es immer wieder antisemitische Wellen in Deutschland gab, wenn sich im Nahen Osten die Konflikte verschärften.

Migrantische Wurzeln

Aber alle Historisierungsversuche können nicht davon ablenken, dass die Schamlosigkeit der augenblicklichen Judenhetze eine neue Qualität erreicht hat. Nein, dieser Antisemitismus lässt sich gerade nicht als der „konstante Bodensatz in der Gesellschaft“ (Wolfgang Benz) beschreiben. Dieser Antisemitismus entspringt nach allem, was man wahrnimmt, maßgeblich den Köpfen von Migranten aus der Türkei und arabisch-islamischen Herkunftsländern; dieser Antisemitismus lässt sich nicht in der unheiligen Allianz der Judenhasser verstecken, und man macht ihn nicht dadurch besser, dass man erklärt, er sei fremdgesteuert von Dunkelmännern aus fernen Ländern. Richtig ist, dass in vielen dieser judenfeindlichen Obszönitäten ein tradierter Antisemitismus aus der Heimat nachwirkt, der nicht ohne seine religiösen Hintergründe erklärt werden kann.

Man ist weder Rassist noch islamophob, wenn man auch diese religiösen Wurzeln der neuen Judenhetze in den Blick nimmt statt die antisemitischen Pöbeleien bewusst unscharf als Ausfluss mangelnder Integration abzutun. Antisemitismus ist nicht integrierbar. Hier hat jede Beschwichtigungsrhetorik zu verstummen.

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Time am 26. Juli 2014

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1) http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/nicht-dummstellen-die-migrantischen-wurzeln-des-neuen-antisemitismus-13065014.html

Warum?

25. Juli 2014

Warum

WARUM sollte Israel seine Waffen gegen die Orkfaschisten ruhen lassen? Damit die Orks sich erholen und dann Israel vernichten können? Die Welt braucht die Israelis, aber die Welt braucht die Mohammedanisten NICHT!

F*ck Nazislahm!

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Time am 25. Juli 2014

Wir müssen die HERRSCHAFT übernehmen

25. Juli 2014

TagDes Ar*chlochs

Kein Fußbreit den Kinderfi*kern und A*schlöchern.

Für die vollständige Dekonstruktion des Nazislahm!

Männer und Frauen und Kinder sind gleichberechtigt und entscheiden für sich selbst!

Für eine fröhliche und friedliche Bürgergesellschaft!

Ich grüße Sie,

Ihr Hobbit

T+I+M+E

Weitermachen bis zum Sieg

25. Juli 2014

APTOPIX MIDEAST ISRAEL PALESTINIANS

Zwei Piedel in Gasa. Oben drauf der Halbmond als klarer Beleg dafür, dass AllaHundseingesandter ein Update des altarabischen Mondgottes Hubal ist

Ulrich Becker von „Aro1“ betont die Bedeutung des gegenwärtigen Konfliktes zwischen Israel und der faschistischen Hamas und wirft ein Licht auf die mutmaßliche Strategie der israelischen Führung (1).

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Der Gasakrieg - Ein Paradigmenwechsel fuer Israels Sicherheit mit weitreichenden Folgen – Es kommt drauf an, wie wir uns entscheiden.

Der Krieg, der gerade um Gasa tobt wird fuer Israel – egal wie er ausgeht – weitreichende Folgen haben. Die ganze Nachbarschaft schaut sehr genau zu. Allen voran die Hisb’Allah und der Iran, aber auch die Fatch, die israelischen islamischen Araber, die ISIS, El Kaida und andere antiisraelische Gruppen.

Wenn die Waffen im Sueden wieder schweigen, wird feststellen ob Israels Sicherheit bedeutend zu oder bedeutend abgenommen hat. Es gibt zwei Alternativen:

Alternative 1: Die Hamas gewinnt

Die Hamas profiliert sich mometan als aktiver Juudenmoerder und es tut seinem Ansehen unter der eigenen Bevoelkerung und in der arabischen Welt sehr gut – egal wenn es ein paar hundert Zivilisten dabei willentlich in den Tot fuehrt, egal wieviele Haeuser in Gasa waehrend der Kaempfe zerstoert werden. Hamas hat seinen Plan fuer diese Auseinandersetzung und er enthaelt so viele wie moeglich arabische und israelische Opfer und wenn moeglich Juden zu entfuehren. Vor allem aber ist wichtig, dass es seine taeglichen Raketensalven auf etwa der gleichen Hoehe haelt – 100 bis 200 Raketen am Tag.

Jedes Ergebnis dieses Krieges, welches die Hamas intakt in Gasa bestehen laesst, waehrend es auch am letzten Kriegstag 100 Raketen abschiesst, wird es als Sieger dastehen lassen.

Fuer Israel wuerde dies bedeuten, dass es das Raketen- und Tunnelproblem nicht geloest hat, sondern hoechstens ein wenig aufgeschoben. Die Hamas ist nicht besiegt und zerschmettert, sondern stellt aus eigenem Willen voruebergehend das Feuer ein um fuer den naechsten Krieg zu ruesten.

Ein solcher Ausgang wird Israels Sicherheit weiter schwaechen, den Terror in Israel und der Region gegen uns weiter anfachen und Hisb’Allah und anderen Gruppen zeigen, wie man Israel patt setzen kann und auf die Dauer aushoelen.

Katar und andere Hamasunterstuetzer – und selbst der Westen – wuerden Milliarden nach Gasa zum Wiederaufbau pumpen und Iran wuerde in seine suedliche Raketen- und Terrorbasis gegen Israel noch mehr investieren und noch weiterentwickelte Waffen reinpumpen. Die Mehrheit der Israelis wuerde von nun an unter dem ewigen Schwert des Raketenterrors leben, von dem man nie weiss, wann er losbrechen kann – er entscheidet.

Alternative 2: Israel gewinnt

Bei einem Ergebnis, wo Hamas Raketenbeschuss immer mehr abnimmt, weil Israel ihn immer effektiver am Boden und aus der Luft unmoeglich macht, wo ein Grossteil der ca. 20.000 Hamaskaempfer getoetet wurde, wo die Hamasregierung gestuertzt wird und die verbleibenen einzelnen in den Untergrund gehen, waehrend Israel sie weiter jagt, waere es ein Sieg Israels.

Die Raketen wuerden wirklich stoppen. Es wuerde den Israelis wirklich die Sicherheit wieder bringen, Menschen wuerden in den Sueden zurueckkommen, den viele jetzt schon zu verlassen gedenken, denn sie koennen nicht unter der ewigen Todesdrohung leben, mit Tunneln unter ihren Haeusern und Granaten und Raketen ueber ihren Daechern.

Alle Feinde Israels rundherum wuerden sehen und verstehen, dass ein Raketenkrieg gegen Israel eventuell wirklich ihre Vernichtung zur Folge haette und nicht nur ein paar kleine Operationen, die ihnen nur mehr Schahidim, iranische Waffen und islamische Spendengelder bringt.

Und vor allem der Iran haette in seinem Jahrzehntelangen Vernichtungskampf gegen den juedischen Staat eine sehr wichtige Basis verloren.

Alles kommt darauf an, wie es endet

Von anfang an redet man immer nur ueber den Waffenstillstand. Heute kommt er, oder vielleicht morgen?

Israel geht bis jetzt sehr systematisch vor, Phase nach Phase.

Es koennte gut sein, dass die israelische Fuehrung sich entschlossen hat, den Raketen- und Tunnelterror grundsaetzlich – und nicht mit einer weiteren temporaeren Waffenruhe – zu beenden.

Es ist eine Wegscheide fuer Israel.

Es wuerde Jahrzehntelanges Glauben an Rueckzuege, Landabgaben, angebliche Abschreckungen, ‘harte Schlaege’, Waffenstillstaende, Freilassungen von Terroristen etc. in ein neues, altes Paradigma wechseln:

Die Erkenntnis, dass man auch siegen muss.

In den letzten Kriegen ging Israel relativ ziellos vor. Es ist eine sehr gute Armee, nur weiss sie nicht, was sie wirklich machen will oder soll.

Dies koennte sich jetzt aendern. Hier ist jetzt ein echtes strategisches Ziel.

Auch wie Israel momentan mit den relativ hohen Verlusten und der angeblichen Entfuehrung eines Soldaten umgeht kann diesen Paradigmenwechsel bereits zeigen: Anstatt sich in lange Selbstgeisselungen und Rueckzuege und Gefangenenaustausche zu begehen, untersteht diesmal alles einem Ziel. Es wird weitergemacht. Es gibt ein Ziel, welches Israel mometan sehr bescheiden angibt, aber Schritt fuer Schritt ausweitet – anstatt, wie in den letzten Kriegen, eine hohes, nicht klares Ziel anzugeben, dass man in der Wirklichkeit nicht wirklich effektiv verfolgte.

Aus ‘Nie wieder!’ wurde ‘Immer wieder!’

Laengst war leider aus dem ‘Nie wieder!’ ein ‘Immer wieder!’ geworden. Immer wieder liess man erklaerte Totfeinde, die unsere Vernichtung wuenschen und effektiv daran arbeiteten, in Ruhe, liess sie ausruesten, sich ungestoert fuer unseren Mord und unsere Vernichtung bereit machen etc…

Diesmal koennte Israel nicht mehr bereit sein auf die naechste, noch toedlichere Runde zu warten.

Vielleicht haette die Hamas das naechste mal bereits Chemiewaffen, die es mit Salven von Hunderten von Raketen zeitgleich mit der Hisb’Allah auf ganz Israel regnen lassen wuerde, waehrend gleichzeitige die islamischen Massen in Israel zum Buergerkrieg uebergehen wuerden. Es koennte unser Ende sein.

Israel hat vielleicht verstanden, dass ein wirklicher Sieg nicht etwas ist, dass wir uns einreden, sondern, was alle Welt sieht und ohne Erklaerungen erzaehlt.

Und falls jemand meinte, ich sehne mich nach Blutbaedern in Gasa, wenn ich hier fuer einen vollkommenen Sieg gegen die Hamas, wie gegen die Nazis und die LTTE, plaediere, sollte bedenken, dass ein eindeutiger Sieg hier ganze andere Kriege, z.B. im Libanon gaenzlichen vermeiden koennte. Ein gewonnener Krieg in Gasa mit 10.000 Toten kann 100.000 Tote in einem Libanonkrieg vermeiden, durch das wirklich abschreckende Beispiel, das er gibt.

Sogar im Gegenteil: Immer wieder vorsichtiges Geplaenkel mit Terroristen fuehrt im Enddeffekt zu mehr Terror, mehr Krieg, mehr Opfern und Toten.

Den Iran noch nicht aufschrecken…

Und jetzt kommt noch ein Punkt: Haette Israel von anfang an angegeben, dass das erklaerte Ziel der Operation eine vollstaendige Vernichtung der Hamas in Gasa ist, waere Israel sehr viel staerkerem Druck ausgesetzt gewesen und vor allem Iran haette dies sehr wahrscheinlich nicht tatenlos zugelassen.

Ich denke, dass das Telefongespraech Nasrallahs mit Chaled Maschal – eigentlich ein Feind fuer ihn, denn in Syiren kaempfen schiitische und sunnitische Islamisten gegeneinander – sowie die vereinzelten Raketen aus dem Libanon und Syrien eine iranische Warnung waren, dass Israel nicht denken solle, dass es die suedliche iranische Basis vollstaendig auszuschalten koenne, ohne dass sich die noerdliche iranische Basis in den Krieg mit einschaltet. Das ist die iranische Abschreckung.

Immer ein, zwei Tage vom Waffenstillstand entfernt

Eine schlaue Art, dieser Zwickmuehle moeglichst lange zu entgehen, waere – wie Israel offenbar seit Beginn der Opertion vorgeht -, staendig nur die naechsten, relativ moderaten Ziele, zu betonen, die man erreichen will und prinzipiell immer ein, zwei Tage vom Waffenstillstand entfernt ist.

So wird die Hamas nicht schnell die Haende hochreissen und ‘Stop!’ rufen – worauf die Welt natuerlich erwartet, dass wir dem sofort nachkommen, denn sie riecht Schwaeche und macht weiter. Und so kann man Stufenweise wichtige Ziele erfuellen, vielleicht ueber Wochen, bevor man dann relativ schnell die Endphase durchgehen wuerde und die Hamas aufzuloesen mitsamt ihren Raketenarsenalen.

Wie muessen es nur wollen

Es sieht so aus, als ob Israel diesmal nicht in der Mitte aufhoeren wird. Selbst die Linke – und da muss man auch der Hamas ‘danken’, die taeglich Tel Aviv in die Luftschutzbunker scheucht und viele Kibbutze in Suedisrael bedroht. Selbst der Grossteil der Linken hat eingesehen, dass wir die Hamas in Gasa vollstaendig besiegen muessen, wenn wir hier weiter leben wollen.

Alles liegt in Israels Hand – in den Haenden seiner Fuehrer und vor allen in Netanjahus Haenden, dass sie weise und mit Weitsicht entscheiden und sich nicht von radikalen Linken, Israelhassern in Amerika und Europa, dem Rueckenwind der Obamaadminisrtation fuer die Hamas und der UN beeindrucken lassen und tuen was gut ist fuer unser Volk und im Interesse unseres Volkes und nicht im Interesses unserer Hassern.

Moegen wir erfolgreich sein und ein sicheres Zeitalter fuer Israel beginnen.

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Time am 25. Juli 2014

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1) http://aro1.com/der-gasakrieg-ein-paradigmenwechsel/

Nur Lügen kommen aus ihren Mündern

24. Juli 2014

Nazislahm.de

Mazyeks ZMD heuchelt Verfassungskonformität und eine Position gegen den grassierenden mohammedanistischen Judenhass. Er behauptet (1):

„Muslime rufen zu sofortigem Ende des Blutvergießens auf.“

Gemeint ist aber nicht die Einstellung der Raketenangriffe der Hamas auf Israel.

„Das Blutvergießen werde von Tag zu Tag schlimmer und die Welt schaue zu. Der KRM betont, dass jedes Land und jeder Staat ein Recht auf Selbstverteidigung habe, auch Palästina. Die Gewalt sei auf ihrem Höhepunkt und bedrohe die ganze Welt.“

Jaja, die Terrorbande Hamas ist für den ZMD eine legitime Vertretung der „Palästinenser“ und hat natürlich ein Recht auf „Selbstverteidigung“ durch Entführung und Ermordung israelischer Bürger sowie durch deren Ermordung durch tausendfachen Raketenbeschuss, und die Selbstverteidigungsmacht Israels bedroht die ganze Welt, chrchrchr…

Die beschworene „Bedrohung der ganzen Welt“ lokalisiert der ZMD ganz offensichtlich in keiner Moschee der Welt, sondern im Büro des demokratisch gewählten Premierministers Benjamin Netanjahu.

U r Nazi!

Nazis, f*ck offfff!!!

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Time am 24. Juli 2014

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1) http://www.islam.de/23950

„taz“: im Zweifel für die Vernichtung Israels

24. Juli 2014

Europe Gaza Protests

Diese widerwärtige Nazi-Karikatur nennt die „taz“ keck: „RADIKALE DARSTELLUNG von Israels Präsident Netanjahu am Montag auf einem Plakat bei einer Demo vor der israelischen Botschaft in Berlin.“

Einen scheußlichen Text lieferte gestern Stefan Reinecke in der „taz“ ab (1). Er forderte die Freiheit, das „Existenzrecht Isreals“ – womit er Israel meinte – infrage stellen zu dürfen.

Wenn Tausende in der westlichen Welt und auch in Deutschland mit Polizeiunterstützung ihren Judenhass hinausschreien, jüdische Geschäfte und Einrichtungen in Brand setzen und Juden angreifen, und dieses einen Vertreter der Juden an die Vorkriegszeit erinnert, so empfindet die „taz“ eine „Rhetorik des Maßlosen“. Maßlos sind die jüdischen Opfer, nicht etwa die mohammedanistischen Täter.

Ein deutscher Judenhasser muss heutzutage erstmal darlegen, dass er kein Judenhasser ist. Eigentlich ist das mit dem Judenhass, so Reinecke (im Gegensatz zu Frankreich) in Deutschland kein Problem, wenn jedoch

„… Juden im Alltag Diskriminierung oder Schlimmeres fürchten müssen, ist das ein Alarmsignal, auf das die Mehrheitsgesellschaft reagieren muss. Mit Solidarität. Ohne jede Relativierung. Und, vor allem wo es um gewaltsame Attacken geht, mit klaren Urteilen der Justiz.“

Dies dürfe jedoch nicht die mohammedanistischen Hassdemos tangieren, denn:

„Etwas anders sieht die Sache bei Demonstrationen aus. Wenn Juden als ,feige Schweine’ beschimpft werden, ist die Grenze zur Volksverhetzung wohl überschritten. Wo es nötig ist, sollte die Polizei einschreiten, verhältnismäßig und ohne voreilig Eskalationen zu forcieren. ABER es gibt Töne in dieser Debatte, die ziemlich altdeutsch klingen. Innenminister de Maizière (CDU) hat verlauten lassen, dass harte Kritik an Israel zulässig sei, auch wenn sie nicht der Linie der Bundesregierung entspreche. Es ist beruhigend, zu wissen, dass man auf Demonstrationen auch andere Meinungen als die des Innenministers vertreten darf. Was aber unter ,keinen Umständen infrage gestellt werden darf’, so de Maizière, sei das Existenzrecht Israels. Muss, wo dies passiert, die Kundgebung verboten werden, Polizei aufmarschieren, muss ermittelt und verhaftet werden?“

„Nein!“, beantwortet er seine rhetorische Frage. „Es muss in einem freien Land möglich sein, straflos das Existenzrecht Israels infrage zu stellen. Im Zweifel für die Meinungsfreiheit.“

Aber was bedeutet es denn, das Existenzrecht eines Staates in Frage zu stellen? Das bedeutet doch, dass einer Gemeinschaft von Menschen das Recht abgesprochen wird, als eben diese Gemeinschaft zu existieren.

Das aber ist ein fortwährendes Motiv jüdischer Geschichte, welches in der entsetzlichen Massenvernichtung durch die deutschen Nationalsozialisten gipfelte. Darf man in einer Demokratie darüber diskutieren, ob andere Demokratien oder Staaten ein Existenzrecht haben? Darf man über das Existenzrecht von Italien diskutieren, über das von Japan oder Marokko? Israel ist wohl das einzige souveräne Land der Erde, über dessen Existenzrecht überhaupt je nachgedacht wurde.

Das Motiv dessen, der eine Debatte über das Existenzrecht eines anderen anstoßen möchte, ist doch ganz offensichtlich die Überzeugung, dass jener KEIN Existenzrecht habe sowie der Wille, eine Mehrheit zu seiner Auslöschung zustande zu bringen.

Reinecke stellt sein Plädoyer für die Freiheit, die Vernichtung Israels öffentlich – also auf Demos, Plakaten, in Zeitungen und Fernsehsendungen – diskutieren zu können, als wesentlich für eine freie und offene Gesellschaft dar, so als ob unsere Gesellschaft nur dann frei und offen sei, wenn wir das Existenzrecht von Oma oder Onkel Hannes diskutieren und ggf. auch verneinen dürfen.

Was ist eigentlich mit dem Existenzrecht von Herrn Stefan Reinecke? Wir können ihm selbst zufolge nur eine offene Gesellschaft bleiben, wenn wir die Debatte über sein Existenzrecht führen. Hat Herr Stefan Reinecke ein Existenzrecht? Warum hat er eines oder warum nicht? Wenn er keines hat, ist die Konsequenz doch, für seine Nichtexistenz zu sorgen, oder? Wie wird das gehen? Soll man ihn in Säure auflösen? Oder ausstopfen? Darüber muss man in einer freien Gesellschaft doch reden können.

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Time am 24. Juli 2014

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1) http://www.taz.de/Kommentar-Antisemitismus/!142963/

Totaler Kindesmissbrauch

23. Juli 2014

Orkpädagogik

Mohammedanistische Pädagogik

Tränenreich beklagen die deutschen Orks die Traumatisierung von angeblichen 72.000 palarabischen Kindern in Gaza. Die Traumata der israelischen Kinder, die vor den Hamas-Raketen wie die Hasen flüchten mussten bzw. müssen, sind ihnen herzlich egal.

Wie es scheint, ist man bei der „Islamischen Zeitung“ auch der Ansicht, dass die zutiefst gewalttätige Dressur der palarabischen Kinder von Geburt an keine nennenswerten Auswirkungen auf Psyche und Emotionalität der Kinder hat (1). Wenn welche von ihnen in Rollenspielen als zu erschießende jüdische Geiseln abkommandiert werden, ist das für die Orkredakteure offenbar nur ein harmloses Spiel im Jugendlager.

Den ganz konkreten Kindesmissbrauch der Hamas dadurch, dass sie ihre Raketenstellungen mit Kindergruppen umgibt, vollzieht die „Islamische Zeitung“ auf intellektueller Ebene genauso nach, indem sie die Kinder bedenkenlos für ihre Propaganda instrumentalisiert.

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Israel/Gaza: Mindestens 72.000 Kinder traumatisiert

Der dritte Krieg innerhalb von sechs Jahren

Kinder tragen die Hauptlast der kriegerischen Auseinandersetzungen im Israel/Gaza Konflikt, darauf weist die internationale Kinderrechtsorganisation Save the Children hin. Fast ein Drittel der verletzten Palästinenser sind Kinder. Mehr als 72.000 Kinder benötigen psychologische Unterstützung, nachdem sie selbst verletzt wurden, Familienmitglieder verloren haben und mit ansehen mussten, wie ihr Zuhause zerstört wurde. Save the Children und lokale Organisationen haben hunderte Kinder in Kliniken und zu Hause unter extrem schweren Umständen besucht, um ihre psychische Lage beurteilen zu können. Auch in Israel leiden Kinder unter ständiger Todesangst aufgrund des Raketenbeschusses aus dem Gazastreifen.

Dennoch trifft dieser Konflikt die Mädchen und Jungen am härtesten, die innerhalb der Grenzen Gazas eingeschlossen sind. Sie können nicht fliehen und suchen Schutz in Schulen und Krankenhäusern.

„Die letzten 48 Stunden waren die blutigsten und unsere Besorgnis um den Schutz der Zivilbevölkerung und die Einhaltung der internationalen Menschenrechte nimmt immer weiter zu. Wir appellieren an beide Konfliktparteien den internationalen Schutz von Schulen und Krankenhäusern zu respektieren und sie nicht zu Angriffszielen zu machen, wenn unschuldige Menschen keine anderen Zufluchtsmöglichkeiten haben“, sagt David Hassel von Save the Children.

Save the Children öffnete heute sein Lagerhaus in Gaza für die medizinischen Partnerorganisationen, damit dringend benötigte Medikamente, Ausstattung für Neugeborene und Erste-Hilfe-Pakete an Krankenhäuser und Kliniken verteilt werden können.

„Für viele Kinder ist es der dritte Krieg innerhalb von 6 Jahren, den sie miterleben”, sagt David Hassell. „Kinder sind erneut schwer traumatisiert und werden lange Zeit Unterstützung benötigen, um so etwas wie Normalität wiederherzustellen. Die internationale Gemeinschaft muss nicht nur auf einen sofortigen Waffenstillstand, sondern auch auf ein gegenseitiges Übereinkommen beider Seiten drängen, um eine dauerhafte Veränderung im Konflikt und eine Aufhebung der Blockade Gazas zu erreichen.“

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Time am 23. Juli 2014

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1) http://www.islamische-zeitung.de/?id=18148


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