Rauben und Stehlen ist etwas, das den Orks besonderes Vergnügen bereitet, und was sie auch besonders gut können. Wenn Sie mal jemand brauchen, der sie fachgerecht beraubt oder beklaut, wenden Sie sich an einen Mohammedanisten. Bekanntermaßen beraubte Unheilstifter Klo nicht nur Karawanen, er beraubte auch die Christen und Juden ihrer Mythologie und Terminologie, indem er ihre Vokabeln übernahm, aber diese mit neuem Inhalt füllte.
„Gebet“ ist so ein Wort: Bei Juden und Christen bedeutet es, den Geist zu reinigen und Gott um Hilfe anzurufen oder ihm zu danken. Die Mohammedanisten aber schmeißen sich fünfmal täglich in den Dreck und strecken ihren Popo in die Luft – was das wohl ausdrücken soll (vom Bekenntnis zur Gang mal abgesehen)? Na lassen wir das… „Fasten“, eine weitere Vokabel. Bei den Orks bedeutet sie nicht etwa nichts zu essen, sie bedeutet, am Tag nichts zu essen aber nachts zu schlemmen. Prof. Dr. Wolfgang Huber, Bischof der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, hat für die aktuelle „Chrismon“ einen Aufsatz verfasst, in dem er die eigentliche Bedeutung des Wortes „Märtyrer“ untersucht, welches wir heutzutage fälschlicherweise vor allem mit den täglichen, fürchterlichen mohammedanistischen Massakern an Zivilisten durch Ich-Bomben assoziieren (1).
______
Märtyrer
Es ist an der Zeit, dem Wort „Martyrium“ seine Würde zurückzugeben. Es gibt eine erstaunliche Unkenntnis, was des Wortes eigentliche Bedeutung ist. Muslimische Selbstmordattentäter werden als Märtyrer bezeichnet. Man sagt von ihnen, mit ihrem mörderischen Handeln verbinde sich die Sehnsucht nach dem Paradies. Doch es hat mit einem Martyrium im ursprünglichen Sinn nichts zu tun, andere und mit ihnen auch sich selbst in den Tod zu reißen. Die Sehnsucht nach dem Paradies kann keine Rechtfertigung für mörderische Gewalt sein – es gibt auch im Islam selbst Kritik an dieser Vorstellung.
Im Nordjemen wurden eine Koreanerin und zwei Frauen aus Deutschland entführt und ermordet; eine fünfköpfige Familie aus Deutschland und ein englischer Entwicklungshelfer befinden sich dort seit vielen Wochen in der Hand von Entführern.
In manchen Medien wird ihnen ein Vorwurf daraus gemacht, dass sie ihren Glauben bezeugt haben. Darüber hinaus werden sie auch noch mit sogenannten „Märtyrern“ verglichen. Sie werden mit muslimischen Fundamentalisten auf eine Stufe gestellt. Das erfordert deutlichen Widerspruch. Was ist mit Martyrium ursprünglich gemeint?
Sein Urbild liegt in dem inneren Kampf Jesu im Garten Gethsemane bei Jerusalem. Er betete: „Mein Vater, ist’s möglich, so gehe dieser Kelch an mir vorüber; doch nicht wie ich will, sondern wie du willst.“ Kurz vor seinem Tod am Kreuz hat Jesus diese Worte gesprochen. Seitdem haben immer wieder Menschen den Glauben an Gott und die Treue zum Evangelium höhergestellt als ihr eigenes Leben.
Märtyrer sind Glaubenszeugen. Nicht Lebensverachtung, nicht Todessehnsucht, nicht Visionen vom Paradies treiben sie in den Tod. Sie sterben durch die Gewalt derer, denen ihre Überzeugung ein Dorn im Auge ist. Zu Tode kamen Christen im alten Rom, weil sie dem Kaiser Anbetung verweigerten; im Mittelalter, weil sie ihrer Kirche das Evangelium vorhielten; in der Kolonialzeit, weil sie sich weigerten, das Schwert der Eroberer zu segnen. Zu Tode kommen sie bis heute, weil ihre Treue zu Gott und den Menschen der herrschenden religiösen oder staatlichen Ideologie widerspricht.
Am Westportal der Londoner Westminster Abbey erinnert ein Fries an zehn Märtyrer des 20. Jahrhunderts. Unter ihnen sind Dietrich Bonhoeffer, Martin Luther King und Oscar Romero. Sie stehen für viele Namenlose, die ihre Treue zum Evangelium im Eintreten für die Rechte ihrer Mitmenschen bezeugten. Nicht aus Selbstherrlichkeit taten sie das; oft wurden sie von Zweifeln verfolgt.
„Wer bin ich?“, fragte Dietrich Bonhoeffer im Gefängnis Hitlers und vertraute dem Gedicht seine bohrenden Fragen an. Seine Sehnsucht galt dem Leben, nicht dem Tod. An der Schwelle zu einem neuen Jahr dichtete er: „Doch willst du uns noch einmal Freude schenken an dieser Welt und ihrer Sonne Glanz, dann woll’n wir des Vergangenen gedenken, und dann gehört dir unser Leben ganz.“
Im letzten Buch der Bibel, der Offenbarung des Johannes, heißt es: „Sei getreu bis in den Tod, so will ich dir die Krone des Lebens geben.“ Wenn Menschen heute aus Glaubenstreue in den Krisengebieten unserer Welt Dienst tun, wenn sie sich in Krankenstationen und Flüchtlingslagern, in Elendsvierteln und Notunterkünften für andere einsetzen, leuchtet diese Verheißung auf.
Das Martyrium ist nicht eine Verherrlichung des Todes. Es bezeugt das Ja zum Leben. Wer so das eigene Leben einsetzt, ist ein Märtyrer.
_____
Auch der Apostat Ali Sina hat sich intensiv mit dem Märtyrerbegriff auseinandergesetzt, jedoch mit dem der Mohammedanisten. Unter anderem analysierte er eine Stellungnahme des Momo Dr. Mohammad Omar Farooq zur Behauptung von Jihadist Abu Kasem, der Fieslahm ermuntere zum Selbstmordbomben (2), welche jener mit einem Hadith von Buhari zu belegen trachtete (Sahih al-Bukhari, # 5, Buch 59, # 509).
Nein, so Faroooq, Kasem habe ja nur einen Teil des Textes zitiert. In Wirklichkeit gehe die Geschichte so: Klos Hofdichter Amir bin Al-Akwa zog mit Klo nach Chaibar, um mit Klos Bande die dortigen Juden abzuschlachten. Im Kampf aber tötete er sich versehentlich selbst durch sein eigenes Schwert. Klo segnete ihn – doppelt gar -, wiewohl es in Sure 4/33 (Recl. S. 93) heißt: „, … und begeht nicht Selbstmord; …“. Farooq: “So, did Amir commit suicide and the Prophet praised his ‚suicidal‘ action? No. Amir DID NOT commit suicide and the Prophet DID NOT praise suicide. Such are the glaring misrepresentations and lies being spread about Islam!“
Diese typische takijaeske Windung Farooqs weist Ali Sina zurück. Es gehe ja gar nicht um das Thema Selbstmord, sondern um das Thema Selbstmord-MORDEN, also um den in Kauf genommenen Tod beim Morden. Und diesbezüglich bestehe kein Zweifel. Ali Sina: „The moral of the story is clear. If you kill yourself you will go to hell, but if you are killed while attempting to kill an infidel you will be rewarded.“
Ali Sina stellt fest, dass hier der allaische Auftrag Nicht-Mohammedanisten zu töten, schwerer wiegt, als die Möglichkeit, sein Leben im Kampf zu verlieren. Diesbezüglich hier ein paar (literarisch höchstallawertigste) Verse aus dem Kloran:
„Vorgeschrieben ist euch der Kampf, doch ist er euch ein Abscheu. Aber vielleicht verabscheut ihr ein Ding, das GUT für euch ist; und Allah weiß, ihr aber wisset nicht.“ (2. Sure „Die Kuh“, Vers 212+213; Recl. S. 52)
„… so ihr im Wege Allahs erschlagen werdet oder sterbet, wahrlich, Verzeihung von Allah und Barmherzigkeit ist besser, als was ihr zusammenscharrt. Und wahrlich, wenn ihr sterbet oder erschlagen werdet, werdet ihr zu Allah versammelt.“ (3. Sure „Das Haus ‘Imran“, Vers 151+152; Recl. S. 82/83)
„Und wähnet nicht die in Allahs Weg Gefallenen für tot; nein, lebend bei ihrem Herrn, werden sie versorgt: Freudig über das, was Allah von seiner Huld ihnen gab…“ (3. Sure „Das Haus ‘Imran“, Vers 163+164; Recl. S. 84)
„Und so wir ihnen vorgeschrieben hätten: „Tötet euch selber oder verlasset eure Wohnungen“, so hätten es nur wenige von ihnen getan. Hätten aber sie getan, wozu sie aufgefordert wurden, es wäre besser für sie gewesen und bekräftigender für ihren Glauben.“ (4. Sure „Die Weiber“, Vers 69; Recl. S. 97)
„Und so soll kämpfen in Allahs Weg, wer das irdische Leben verkauft für das Jenseits. Und wer da kämpft in Allahs Weg, falle er oder siege er, wahrlich, dem geben wir gewaltigen Lohn.“ (4. Sure „Die Weiber“, Vers 76; Recl. S. 98)
„Doch wenn der Kampf vorgeschrieben wird, dann fürchtet ein Teil von ihnen die Menschen, wie sie Allah fürchten, ja noch mehr, und sprechen: ‘Unser Herr, warum schriebst du uns den Kampf vor und verziehst nicht mit uns bis zum nahen Termin?’ Sprich: ‘Der Nießbrauch der Welt ist winzig, und das Jenseits ist besser für die Gottesfürchtigen…’“ (4. Sure „Die Weiber“, Vers 79; Recl. S. 98/99)
Kein Ork kann sich sicher sein, in den Himmel zu kommen. Auch wenn er strikt nach Kloran und Scharia lebt, dann kann es ihm immer noch passieren, dass Alla ihn in die Hölle schickt, weil der F*rz beim letzten Gebet etwas zu sehr nach Kümmel stank. Denn nur Alla ist allmächtig, er macht, was er will, und er liebt die Schmerzensschreie derer, die schwächer sind als er selbst. Es gibt jedoch EINE sichere Methode, sich einen Stammplatz in der Paradies-Bar zu verschaffen: Wer im KAMPF für Allas Sache stirbt, der kommt direkt in den Himmel, dem werden alle Sünden vergeben – ALLE (behauptete dirty Klo)!
Ali Sina: „Doesn’t this encourage suicide bombing? Many of the suicide bombers are frustrated people (genauer: junge, zornige Männer zwischen 15 und 40, T.). They are ordinary Muslims who face a life crisis. Then they are told that if they kill non-Muslims and in the process end their own miserable life, they will be rewarded handsomely and all their problems will go away.“
Ali Sina entlarvt Dr. Farooqs Schlusssentenz “Life is the most precious and sanctified thing in this world. That applies to our lives and others’ lives“ als Takija-Windung, indem er mit vielen Beispielen aus dem Kloran belegt, dass hier mit schützenswertem Leben keinesfalls menschliches Leben an sich, sondern allein das Leben der Mitglieder der Mohammedanisten-Gang gemeint ist. Sein Fazit: „Muslims are so engulfed in EVIL that they cannot see it. This hadith alone is enough to prove Islam is evil, but to a Muslim who has been exposed to such evil teachings since his childhood, it is normal.“
Kommen wir zur aktuellen Fort-Hood-Schlachtung (3): Ein Jihadist (im Alter von 39) hat nach langer Vorbereitung 13 Bürger hinterrücks und feige abgeschlachtet, nicht ohne den mohammedanistischen Schlachtruf „Abrakadabra“ zu schreien, nicht ohne zuvor im Internet eine Kriegserklärung zu veröffentlichen, nicht ohne Taliban-Kampfgewänder (inklusive Windel-Xtralarge) in der Öffentlichkeit zu tragen, nicht ohne vor Kollegen jihadistische Reden zu schwingen… all das ist zwar 100%ig deckungsgleich mit dem Kloran, mit den Hadithen, der Sira… aber das soll mal wieder GAR NICHTS mit dem Mohammedanismus als solchem zu tun haben.
Ali Sina heute (4): „Massacre of innocent people by a devout Muslim should not shock anyone. What is shocking is how the politically correct media is handling this news. The only questions that are asked are whether Major Nidal Malik Hasan was under stress or whether other soldiers hurt his religionus sensitivities. They are even saying the store that sold Hasan the guns legally is under investigation. Everyone and everything seems to be responsible, except his religion that taught him to hate and kill the infidels.“
Die verlogene Sippe des feigen Mörders sabbelt von antiorkischem Mobbing, dem er ausgesetzt gewesen sei, sein Mulla Faisal Khan diagnostiziert Ehelosig- und Kinderlosigkeit als Ursache (schuldig: DIE Frau), aber Tatsache ist: Hasan-der-Meuchler ist den orkischen Texten zufolge DER Musterschüler KLOHAMETTS, ein „doppelt Gesegneter“. Wievielmehr ANTI braucht es, um den ANTI-Christen zu erkennen?
Begreift es, liebe gutmenschliche Mitbürger: IHR geht festtags in die Oper – SIE aber zwingen festtags den vierjährigen Sohn, einem LAMM den Hals durchzuschneiden und ihm beim STERBEN zuzugucken!
IHR seid NICHT wie SIE! In keinster Weise…
_____
Time am 9. November 2009
_____
(1) http://www.chrismon.de/Auf_ein_Wort.php
(2) http://www.faithfreedom.org/2009/07/25/did-the-prophet-endorse-suicide-bombing/
(3) http://www.faz.net/s/RubDDBDABB9457A437BAA85A49C26FB23A0/Doc~E5F06AA264243456586111D9A90D097CE~ATpl~Ecommon~Scontent.html
Dieser Artikel enthält übrigens eine für MSM selten deutliche Sentenz. Matthias Rüb darf schreiben: „Hinzu kommt die in den Medien weithin KOLPORTIERTE Vermutung, der Umgang als Psychiater mit Soldaten, die schwere seelische Verwundungen im Kriegseinsatz erlitten hatten, HABE in Hasan offenbar eine panische Angst vor dem Abflug nach Afghanistan wachsen lassen: SO ENTSTEHT DIE LEGENDE vom isolierten, beschimpften und bedrohten Verzweiflungstäter.“
(4) http://www.faithfreedom.org/islam/nidal-malik-hasan-hate-doctor
auch: http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/04/23/der-kloran-5-krieg/