Wir unternehmen zunächst einen Ausflug in den HIMMEL (Kap. 28). Es gibt nach mohammedanistischer Auffassung derer sieben, die allesamt dem PARADIES untergeordnet sind. Klo hatte Ibn Ishak zufolge nicht etwa eine Vision vom Himmel, nein, er stieg – nach angeblich eigenem Zeugnis – auf einer Leiter LEIBHAFTIG auf. Es geht ein bißchen weiter wie in Peterchens Mondfahrt, man geht durch ein Tor, das vom Engel Ismael bewacht wird, dem 12.000 mal 12.000 (das sind zusammen…äh…. äh…äh… Pst Klo, das sind 144 MILLIONEN! Achso ja, das wollte ich auch grade sagen) Engel dabei helfen. Im ersten Himmel geht es zu wie in der HÖLLE, wie Klo berichtet: “Dann erblickte ich Männer mit Lippen wie von Kamelen. In ihren Händen hatten sie faustgroße glühende Steine, die sie sich in den Mund warfen und die an ihrem Gesäß wieder herauskamen. ‘Wer sind sie?’ fragte ich Gabriel, und dieser antwortete: ‘Dies jene, die den Besitz der Waisen ohne Recht aufgezehrt haben.’ Dann erblickte ich Männer in der Art der Familie des Pharao mit Bäuchen, wie ich sie noch nie gesehen habe. Über sie zogen Wesen hin wie vor Durst schmachtende Kamele, wenn dem Feuer ausgesetzt werden. Sie traten auf die Männer, ohne sich diese von ihrer Stelle bewegen konnten. Wieder fragte Gabriel: ‘Wer sind diese Männer?’, und er erwiderte mir: ‘Dies sind die sich vom Wucher genährt haben!’ Und dann sah ich Männer, vor denen neben stinkendem, erbärmlichem Fleisch auch gutes, fettes lag, doch nur von dem stinkenden konnten sie essen. ‘Wer sind sie?’ fragte ich Gabriel, und er erklärte mir: ‘Das sind jene Männer, die sich nicht die Frauen nahmen, die Gott ihnen erlaubte, sondern zu jenen gingen, die Gott ihnen verbot. ‘Dann erblickte ich Frauen, die an ihren BRÜSTEN aufgehängt waren (seltsam, bei aller Folterfantasie des Mohammedanismus findet man keinen einzigen männlichen Sünder, der an seinem Piedel aufgehängt wird, der sexuell konnotiert – weil er dies oder jenes Geschlecht hat – speziell bestraft wird, es sei denn, MENSCH ist weiblich), und ich fragte Gabriel: ‘Wer sind sie?’ – ‘Dies sind jene Frauen’, antwortete er, ‘die ihren Männern Kinder unterschoben, die diese nicht gezeugt haben.’“
Jetzt ist ausführlich von wunderschönen alten Männern in anderen Himmeln die Rede (so wie ja auch Klo wunderschön war, wie andernorts bezeugt wird – mit seinen riesigen Händen und Füßen und kohlblattartigen Ohrmuscheln, seinem penetranten Schweißgeruch, gegen den auch Klos Waschzwang nicht ankam, wie wiederum andernorts bezeugt wird, zB. Buhari XXXV/26, Recl. S.420), von Aaron, Abraham usw., aber WIR betreten direkt das Paradies und treffen… Zainab bint Dschahsch, eine Cousine Klos, die dieser zunächst mit seinem Ex-Sklaven und Freigelassenen Zaid vermählte. Uuups, seltsam, Zainab ist angeblich erst 641 n. Chr. verstorben, Klo aber schon 632? WAS HAT DIE – DIE PUTZMUNTER AUF ERDEN WEILT – EIGENTLICH IM PARADIES VERLOREN??? Hat die eine GEHEIMLEITER entdeckt? Macht die das ÖFTER? Diese Fragen stellt sich Klo nicht, denn: “Dort erblickte ich ein Mädchen mit dunkelroten Lippen, und da sie mir GEFIEL, fragte ich sie: ‘Wem gehörTEST du?’ – ‘Dem Zaid, dem Sohn des Haritha’, erwiderte sie mir.“ Wie DIESE Geschichte weiterging, wissen SIE (33. Sure „Die Verbündeten“, Vers 37 bis 38; Recl. S. 397/398): Klo wurde von olle ALLA GEZWUNGEN, Zainab zu heiraten, OBWOHL sie die Frau seines AdoptivSOHNES war.
Was ist mit der Zwangverhüllung der halben Orkheit? Da, wo der Kloran noch auslegbar scheint, sind Hadithe und Sira EINDEUTIG: FRAUEN (alle) MÜSSEN sich jetzt verschleiern (oder sie sind Dinge, Dinge sowieso, aber nun Dinge, die straflos oder gegen geringes Entgelt von jedermann vergewaltigt oder getötet werden können). Die Sira, Kapitel 42: “Die Frauen MUSSTEN DAMALS noch keinen Schleier tragen”.
Wir nähern uns nun dem schönsten Kapitel des gesamten bösartigen Konvolutes, Klohammeds ABLEBEN: Verursacht der Beschreibung nach durch einen Hirntumor. Die Frauenfrage liegt ihm bis zum Schluss ganz besonders am Herzen (Kap.70) und er spricht: “O ihr Menschen! Ihr habt Rechte gegenüber euren Frauen, und SIE HABEN RECHTE GEGENÜBER EUCH (super, schön, dass das mal gesagt wird, aber WELCHE Rechte genau haben die Frauen? – T.). Ihr habt IHNEN gegenüber das RECHT, daß sie euer Bett NICHT beflecken und keinen OFFENSICHTLICHEN Ehebruch begehen (der geheime ist erlaubt? T.). Wenn sie es tun, hat Gott euch erlaubt, sie in getrennte Räume zu sperren und sie zu SCHLAGEN, aber nicht zu heftig (Todesfolge, Nachweisbarkeit sind zu vermeiden! T.). Enthalten sie sich dieser Taten, haben sie das Recht auf Unterhalt und Kleidung in freundlicher Weise. Meint es gut mit eueren Frauen, denn sie sind GEFANGENE bei euch (und sollen es auch für alle Zeiten bleiben), die für sich selbst NICHTS besitzen (NICHTS, nicht ihren Körper, nicht ihren Geist – die Hälfte der Menschheit zum Ding erklärt!) Ihr habt sie nur als von Gott anvertrautes GUT erhalten, und ihre SCHAMteile sind euch durch Gottes Worte erlaubt (überlassen, T.).”
OK, weg von der freien Verfügung des Orkkriegers über die SCHAM-TEILE der Frauen wurde zunächst gesagt: “…und SIE (die Frauen) HABEN RECHTE GEGENÜBER EUCH” – indes, mit diesem hehren Bekenntnis ist das Thema scheinbar erledigt, WELCHE RECHTE nun GENAU die Frauen haben, bleibt unerwähnt. Lediglich nicht verhungern oder nicht nackt rumlaufen zu müssden, also lediglich nicht sterben zu müssen, wird ihnen zugestanden.
Sagen Sie Ihrer Frau, wie sehr Sie lieben, indem Sie ihr mal einen BLUMENSTRAUSS schenken? Auch Klo kannte ähnliche Regungen und er verehrte jeder seiner Frauen dann einen großen… HAUFEN ROHEN FLEISCHES: „Am Opfertag wurde mir eine große Menge Rindfleisch gebracht und in mein Zimmer gelegt. Auf meine Frage, was dies sei, erhielt ich die Antwort: ‘Der Prophet hat für seine Frauen die Rinder geschlachtet,’“ berichtet Aisha, die damals ca. 18 Jahre alt war, in der Sira Kap. 70.
Die extremen Kopfschmerzen bringen Klo kurz vor dem von der Menschheit allseits ersehntem Ableben auf abseitige Pfade. Er fragt Aisha (in 71): “Würde es Dich nicht schmerzen, wenn DU VOR MIR STERBEN würdest und ICH DICH in das Leichentuch hülle, das Totengebet über dich spreche und dich begrabe?” Da antwortet Aisha trocken und desillusioniert: “Wahrlich, mir ist, als sähe ich dich vor mir, wie Du nach meinem Begräbnis nach Hause zurückkehrst und hier mit einer deiner Frauen die HOCHZEITSNACHT verbringst.“
Und dann nahte das Ende. Wir lesen: “An jenem Tag kam der Prophet von der Moschee zurück und legte das Haupt in meinen Schoß. Da trat ein Mann aus der Familie Abu Bakrs ein. In der Hand trug er ein grünes Zahnputzholz, und als ich den Blicken des Propheten entnahm, daß er das Holz gerne gehabt hätte, fragte ich ihn: ‘Möchtest du das Zahnputzholz?’ Er bejahte. Ich nahm das Hölzchen, kaute es für ihn weich (Zweitnutzerin, T.) und gab es ihm (Drittnutzer, T.). Er rieb sich damit so gründlich die Zähne, wie ich es noch nie bei ihm gesehen hatte, und legte es beiseite. Dann bemerkte ich, wie mir sein Kopf auf meinem Schoße schwer wurde, und als ich ihm darauf ins Antlitz sah, waren seine Augen starr. Er sprach: ‘Ja! Der Erhabenste Gefährte ist Der im Paradies!’ ‘Bei Dem, Der dich mit der Wahrheit gesandt hat! Du wurdest vor die Wahl gestellt und hast gewählt!’ antwortete ich, und der Gesandte Gottes verschied.“
Sein letzter Wille auf dem Highway to Hell: ein grüner ZAHNSTOCHER! Um mit al-Goethe zu sprechen: Mehr NICHT!
Time am 29. September 2008
Schlagworte: Counterjihad, Ibn Ishak, Sira