Archiv für August 2009

Carla del Paulus & Friends

31. August 2009

Vor dreissig Jahren bzw. noch davor war es im Westen wohlfeil, gegen den Kommunismus zu sein. ALLE waren dagegen, gegen den EXISTIERENDEN, sowjetischen, außer ein paar Pickelgesichtern von der „D“KP, einer Truppe, die sich später als echte 5. Kolonne der SED erwies. Zu Recht war jedermann gegen die Bolschewisten, aber leider meist nicht aus Überlegung, sondern aus Gefolgsamkeit der Zentralmacht bzw. einer Leitkultur gegenüber, innerhalb derer die Feindschaft zu Rußland bedeutsam ist. Sogar der KBW (Kommunistischer Bund Westdeutschland), aus dessen Personalpotential sich die heutigen Grünen in hohem Maße bedienen, war ja eigentlich so gesehen gegen sich selbst, gegen jede Art von sozialistischer REALITÄT – oder waren das Mao-Fans? Viele von uns Christen staunten damals jedenfalls über weltliche Gewissheiten auf allen Seiten, und wir stellten Frage um Frage. Einige unserer Mitbürger gingen so weit, die afghanischen Nazi-Mullas mit erstklassigen Stingers auszurüsten, und die Jihadisten zu feiern, welche russische Wehrpflichtige lebendig enthäuteten (begeistert berichtete die „Welt“ davon) – Derart schrankenlos wollte ich persönlich den Kampf gegen den Kommunismus denn doch nicht führen. Und das war auch gar nicht nötig: Nötig waren die eiserne Geschlossenheit des Westens und besonders das Talent, die Zuversicht und der Humor des amerikanischen Präsidenten Ronald Reagan. Seinem Nachfolger fiel der Erfolg in den Schoß, und der russische Bolschwismus verschwand mit einem Winseln.

Die letzte sozialistische Enklave in Europa mußte dann wohl auch noch eliminiert werden: Slobos Jugoslawien. Dieser Staat wurde zerteilt, und man erhielt im Tausch für einen sozialistischen Staat einen serbischen, zwei normale und ZWEI neue mohammedanistische. Man verfolgte mit aller institutionellen Schärfe vor allem serbische Kriegsverbrecher, wobei die Balken des Rechts bis nahe ans Zerbrechen gebogen wurden. Mr. Slobo, Feldherr in einem vermeintlich ethnischen Krieg, in dem, so unsere MSM, ausschließlich bedauernswerte, absolut friedliche, freundliche Mohammedanisten von grimmigen, kommunistischen Robotern abgeschlachtet worden sein sollen, wurde schließlich, so hatte es für manch aufmerksamen Prozessbeobachter den Anschein, elegant geselbstmordet (1).

Jedoch, nach 10.000 Kilometern Lügen: Herausragende Funktionäre der damaligen Ereignisse scheinen vom heiligen Geist heimgesucht zu werden, der sie zwingt, die Wahrheit zu sprechen und vom Saulus zum Paulus bzw. zur Carla del Paulus zu werden.

Aus der Schweiz meldet der „BlicK“ (2):

Erst drei Monate ist es her, dass Carla Del Ponte (61) ihr Amt als Chefanklägerin (in Den Haag, T.) niederlegte. Und schon ist ein selbstverfasster Rückblick auf ihre Zeit als Jägerin der Kriegsverbrecher auf dem Markt. Ein Buch, das für Aufregung sorgt.

In ‘La caccia’ (Die Jagd) bringt sie Hashim Thaçi (39), den Regierungschef der Republik Kosovo, mit einem fürchterlichen Verbrechen in Verbindung. Thaçi, der den Kosovo eben erst in die Unabhängigkeit geführt hat, soll an Mord und Organhandel beteiligt gewesen sein.

Es liest sich wie ein Horror-Roman, was Del Ponte über die Entführung von 300 Serben 1999 schreibt: Im albanischen Ort Burrel seien die Menschen von der (mohammedanistischen, T.) Kosovo-Befreiungsarmee UCK ermordet und ausgeweidet worden. Ihre Organe habe man nach Westeuropa verkauft.“

Jahrelang hat sie die Ork-Kamarilla in Schutz genommen, Serbien denunziert, Serben gehetzt, und nun dies? Für mich ein Wunder!

Ein weiteres Wunder erschien mir heute (Montag, 310809) in der FAZ. Ex-Serbenfresser Michael Martens, zusehend nachdenklich werdend, wird nun neuerdings offensichtlich häufiger auf Kleinasien angesetzt, als Nachfolger des unsäglichen (gleichwohl aus saudischen Quellen stets gut informierten Sunniten-Freund) Ali Hermann.

Meikel, der früher jedwede Mohammedanistenspucke vom Bürgersteig gierig aufleckte, berichtet heute aus der Türkei von Schauprozessen in der Regie der AKP from the Fuhrergan:

Haarsträubende Ungereimtheiten

Der Ergenekon-Prozess in der Türkei hat viele Mängel – doch ist er deshalb überflüssig? (‘Hatten Stalins Schauprozesse und Freislers Gekreische nicht doch irgendwie einen geheimen Sinn?’, T.)

Den einen ist er ein Beleg des demokratischen Aufbruchs der Türkei, den anderen eine Kampagne der Machthaber in Ankara, die unter falschem Vorwand ihre säkularen Gegner verhaften lassen, um das Land zu islamisieren, so lauten, vereinfacht und überspitzt, die Ansichten von Befürwortern respektive Gegnern des Gerichtsprozesses gegen eine unter dem Namen „Ergenekon“ firmierende Gruppe, deren Mitglieder versucht haben sollen, die seit 2002 das Land regierende „Partei für Gerechtigkeit und Entwicklung“ (AKP) des Ministerpräsidenten Erdogan zu stürzen.

In seiner jüngst erschienenen Studie „Zwischen Fakt und Phantasie“ nähert sich der britische Türkei-Fachmann Gareth Jenkins dem Thema mit dem Anspruch auf wissenschaftliche Unvoreingenommenheit, auch wenn dem Leser des mehr als 80 Seiten umfassenden Textes schon nach wenigen Absätzen deutlich wird, dass Jenkins zu jenen gehört, die große Zweifel an der Rechtsstaatlichkeit des Verfahrens und vor allem an der Glaubwürdigkeit der AnklagepunKte hegen. In der Tat: Wann immer auf einem Dachboden zwischen Izmir und der Grenze zu Armenien eine Handgranate gefunden wird, soll die Krake „Ergenekon“ dahinterstecken – angeblich streng säkulare Militärs, Professoren, Journalisten, Geschäftsleute, aber auch verkrachte Kaffeehausspintisierer und andere schräge Figuren, mithin Personen, die sich im richtigen Leben nicht einmal die Hände schütteln würden.

Jenkins, der seit 1989 in der Türkei lebt, hat sich die Mühe gemacht, die beiden ersten, mehr als 4000 (!, T.) Seiten umfassenden Anklageschriften im Fall „Ergenekon“ (die dritte lag noch nicht vor, als er seine Studie abschloss) Satz für Satz zu prüfen. Er stieß dabei auf haarsträubende Ungereimtheiten. Es sei nicht zuletzt der erstaunlichen Länge der Anklageschriften zuzuschreiben, dass sich kaum jemand mit diesen Absurditäten beschäftigt habe, stellt Jenkins fest – denn schon die oberflächlichste Prüfung dieser Texte werfe verstörende Fragen auf. Der Brite unterstellt den Anklägern eine „verschwörungstheoretische Weltsicht“ und eine Missachtung rechtsstaatlicher Grundsätze. Besonders anhand der ersten Anklageschrift, die offenbar in aller Hast erstellt wurde, gelingt es ihm überzeugend, viele Widersprüche des Verfahrens zu belegen.

Einen bizarren Gipfel erreicht die erste Anklage mit den unbelegten Vorwürfen, Mitglieder von „Ergenekon“ hätten sich mit dem damaligen amerikanischen Vizepräsidenten Cheney getroffen, um über den Sturz der AKP-Regierung zu beratschlagen. Zudem habe „Ergenekon“ die Herstellung von chemischen und biologischen Waffen geplant, „um mit den daraus erzielten hohen Gewinnen jede Terrororganisation – nicht nur in der Türkei, sondern in der ganzen Welt – zu finanzieren und zu kontrollieren“.

Nicht alle Abschnitte der Anklageschrift klingen dermaßen nach einer Inhaltsangabe eines James-Bond-Films, doch auch manch weniger versponnener Absatz hat es in sich. So stieß Jenkins auf den erstaunlichen Umstand, dass auf einer angeblichen Todesliste von „Ergenekon“ der Name eines ehemaligen Generals geführt wird, der im Juli vergangenen Jahres verhaftet und als einer der Führer der Organisation dargestellt wurde. Jenkins wundert sich darüber, dass die Anklage es nicht für nötig hielt, der Frage nachzugehen, warum ein „Ergenekon“-Führer wohl seine eigene Ermordung für ratsam gehalten haben mochte.

Alles in allem mag Jenkins nicht an die Existenz einer Organisation namens „Ergenekon“ glauben. Sie sei vielmehr das Produkt verschwörungstheoretischer Geister, die von Ministerpräsident Erdogan unterstützt werden – denn der habe die Kritiker der Ermittlungen durchweg beschuldigt, mangelndes Vertrauen in die Unabhängigkeit der türkischen Justiz zu haben. Das sei indes ein Mangel, der auch Erdogan und seine Mitstreiter ausgezeichnet habe, als deren Partei im Jahr 2008 vom Verbot durch ebendieses Justizsystem bedroht war, wie Jenkins spitz bemerkt.

Er weist zudem auf einen Umstand hin, der jedem Zeitungsleser in der Türkei fast täglich begegnet – dass vermeintliches Belastungsmaterial der Anklage, etwa die Mitschriften von abgehörten Telefongesprächen, regelmäßig in AKP-nahen Medien ausgebreitet wird, bevor es in den Gerichtsverhandlungen überhaupt eine Rolle spielt. Dass es sich dabei stets um Mitschriften der Gespräche von AKP-Gegnern handelt und deren illegale Veröffentlichung folgenlos bleibt, muss allenfalls der Vollständigkeit halber erwähnt werden.“

Bis hierhin ok., aber wenn Martens jetzt nicht schleunigst einen Kniefall nachliefert, darf er in Zukunft nicht mal mehr Pfandflaschen sortieren. Also, was nun, Micki?

Er apportiert promt: „Zu dieser Vollständigkeit gehört allerdings auch die Anmerkung, dass Jenkins Analyse ebenfalls Mängel aufweist, wenn auch auf UNGLEICH HÖHEREN Niveau als die von ihm sezierten Anklageschriften. In seinem Versuch, das Vorgehen der türkischen Justiz auf ein von Verschwörungstheoretikern betriebenes Unternehmen zu reduzieren, entwickelt er mitunter einen fast ebenso verschwörungstheoretischen Ehrgeiz, ZUMINDEST aber einen auffälligen Willen zur Aussparung. Darauf WEIST unter anderem Ekrem (nomen est omen, T.) Güzeldere von der in Berlin UND Istanbul (wow, international = objektiv, T.) beheimateten „Europäischen STABILITÄTSINITIATIVE“ (ESI) hin.

(Ich schlage einen Wettbewerb der allerabsurdesten Vereinsnamen vor, wobei die betreffenden Organisationen sich, so meine Prognose, zu 99,9 als mohammedanistisch, zu 99,99 als staatsfinanziert und zu 99,999% als frei von Deutschen herausstellen werden. Eine Alibi-Deutsche werden sie bei 10.000 Mitgliedern allerdings wohl schon haben, einen grünen Schrumpfkopf auf einer Stange vor dem Vereinsportal!)

„Jenkins geht auf keinen der Anschläge -und Morde näher ein, die Teil der Anklageschrift sind und verblüffende Verbindungen aufzeigen. Vielmehr konzentriert er sich auf Schwachpunkte, die sich in einer Schrift von mehreren tausend Seiten natürlich finden lassen“, so Güzeldere, der sowohl die Amklageschriften als auch Jenkins Zusammenfassung davon untersucht hat. Jenkins bemängele die Anklageschriften als inkonsistent und zu lang, erwähne aber nicht, dass dies für türkische Anklageschriften TYPISCH sei (Hey, die MANGELHAFTIGKET türkischer juristischer Anklageschriften ist TYPISCH, und also offenbar grade daher völlig o.k., T.).

Eine Schwäche sei es zudem, dass Jenkins nicht dem Umstand nachgehe, dass viele Angeklagte nicht in das Bild einer Konfrontation zwischen Islamisten und Säkularisten passten, auf die der Brite den derzeitigen Machtkampf in der Türkei zu reduzieren versuche, MUTMASST Güzeldere. Überdies sei es absurd, der AKP nach nunmehr SIEBEN (magischen, T.) Jahren IMMER NOCH eine islamistische Agenda zu unterstellen: „Die Türkei ist in diesen Jahren kein Stück näher an Iran gerückt, dafür deutlich näher an die EU.“

Wirklich nett, das mit dem angeblichen Nicht-Heranrücken der Türkei an den faschistoiden Iran, welches ja ganz unzweifelhaft mit dem „An-Europa-Nachrück-Metronom“ in, ähem… Eurometern… näh, Eurolitern, ähä, naja, jedenfalls UNZWEIFELHAFT messbar ist…

Schon vergessen, was the Fuhrergan im Januar sagte? „Die Welt“ vom 19.1. (3): „Israel werde ein Fluch Gottes heimsuchen, prophezeite der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan, Allah werde das Land bestrafen. Der Judenstaat werde sich selbst zerstören; zum Schluss forderte er gar, Israel von den UN auszuschließen.“ Na, und so gesehen hat Extrem Gezetere sogar Recht, denn the Fuhrergan zumindest steht nicht weiter entfernt von jenem schrecklichen, zutiefst antijüdischen alten Europa als von Mammut Gardinenstanges Hobbyraum by the name of „Iran“.

Time am 31. August 2009

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(1) Links in Bezug auf die Balkankriege: http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/05/06/eine-unheilige-familie/

(2)
http://www.blick.ch/news/schweiz/organhandel-87795

(3) http://www.welt.de/politik/article3055409/Warum-die-Tuerkei-die-Beziehungen-zu-Israel-riskiert.html

(4) http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/04/30/zwei-momos-gegen-israel/

Masada – Konstantinopel – Prenzl’berg

31. August 2009

In der Theorie des Counterjihad nimmt naturgemäß die Demografie einen hervorragenden Platz ein. Unsere allergrößte Plage realisiert fantastische Vermehrungsraten, vergleichbar mit denen von Ratten oder Fruchtfliegen. Wir selbst scheinen uns diesbezüglich eher an Orang-Utangs, Elefanten oder Walen zu orientieren (=Qualität vor Quantität).

Die notorischen 5 letzten Konservativen Deutschlands heben mahnend die Zeigekrallen, und sie drohen mit den Pfoten: „Der Vater hat’s verboten – Wann geht ihr Frauen endlich wieder an den Ofen, um uns unseren Hirsebrei anzurühren…“. Knochenhartes Schwarzbrot selbstständig einzuspeicheln haben sie wohl noch nicht gelernt.

Weil manche keine Frau haben, mit der sie auch nur ein Kind haben, bewundern sie Bademäntelträger, die scheinbar eins nach dem anderen aus dem Kaftan hervorzaubern können, die gar vier von diesen gefährlichen Geschöpfen „Weibchen machen“ lassen können.

Aber mal ehrlich, wer außer den fünf Freunden mag eigentlich wirklich Mamas Hirsebrei?

Finden Sie nicht auch, dass unsere starken und wahnsinnig gut aussehenden Mamas für Besseres gut sind, als Stunden rund am Herd Hirsebrei für die letzten fünf zahnlosen „Konservativen“ zu kochen?

Falls Sie mit „Ja“ antworten, wird Sie vermutlich ein Aufsatz von Sibylle Tönnies aus der heutigen FAZ (So, 300809) inspirieren. Frau Tönnies schreibt:

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Männer zu Vätern

Erst wurden sie entwaffnet, jetzt übernehmen sie die Brutpflege: Die Zivilisierung des starken Geschlechts gibt dem Frieden eine Chance

Vor einigen Jahren hat der amerikanische Philosoph Francis Fukuyama das „Ende der Geschichte“ festgestellt, und diese Behauptung war erstaunlich erfolgreich: Nach dem Untergang des Sozialismus schien der Kapitalismus für immer an der Macht zu sein, und es galt nur noch, sich darin einzurichten. Inzwischen ist das Gefühl dafür wieder gewachsen, dass sich die Dinge im Fluss befinden. Aber da bisher offen ist, wohin die Strömung geht, wagt niemand, eine große Metamorphose ins Auge zu fassen.

Die Gegenwart befindet sich immer noch in der sogenannten Postmoderne – ein Ausdruck, mit dem ebenfalls gesagt werden soll, dass es unter der Sonne nichts Neues mehr geben wird. Man weigert sich, große Entwicklungen wahrzunehmen und zusammenfassend darzustellen, man interessiert sich nach wie vor für das Unübersichtliche, Hyperkomplexe, Unvereinbare; man stellt sich blind gegenüber großen Linien, die sich in die Zukunft extrapolieren lassen – besonders, wenn sie auf eine Verbesserung hinauslaufen. Katastrophen darf man wohl prophezeien; beschreibt aber jemand günstige Veränderungen, wird er in der Wissenschaft nicht ernst genommen.

Dabei zeigt sich vor unseren Augen eine vielversprechende Metamorphose, eine hoffnungserweckende Jahrtausend-Wandlung, die eigentlich atemberaubend ist. Sie ist Teil des großen allmählichen Prozesses, in dem sich die partikularen Gemeinschaften auflösen, eine universale Welt-Gesellschaft entsteht und die Menschen einander immer ähnlicher werden. Auf allen Ebenen fallen – ganz im Widerspruch zu der postmodernen Betonung des Differierenden – die Unterschiede zusammen.

Der Prophet dieser Angleichung war der Philosoph Max Scheler, der 1928 gestorben ist. „Wenn ich auf das Tor des im Anzug befindlichen Zeitalters einen Namen zu schreiben hätte, der die umfassende Tendenz dieses Weltalters wiederzugeben hätte, so schiene mir nur ein einziger geeignet – er heißt ,Ausgleich’“, sagte er. „Ausgleich der Rassenspannungen, Ausgleich der Mentalitäten, der Selbst-, Welt- und Gotteswahrnehmungen der großen Kulturkreise.“

Eine der Differenzen, die zusammenfallen, ist die „Spezifität der männlichen und weiblichen Geistesart“. Auf den ersten Blick scheint ihr „Ausgleich“ nicht neu zu sein; er wurde jedenfalls insoweit hinreichend wahrgenommen, als sich die Frauen den Männern angepasst und die Fähigkeit entwickelt haben, deren Funktionen fast vollständig zu übernehmen. Auch die Angleichung der Männer an die Frauen ist ein alter Vorgang, der nicht wirklich unbemerkt blieb, aber zur Schonung der empfindlichen männlichen Ehre nicht als Angleichung an die Frauen definiert wurde, sondern als Zivilisation.

In seinem großen Buch „Über den Prozess der Zivilisation“ hat Norbert Elias diese Angleichung beschrieben. Als ihre wesentliche Triebkraft bezeichnete er die Herausbildung der Staaten: Der Staat entwaffnet den Einzelnen und nimmt ihm die Aufgabe von Schutz und Trutz ab. Durch diesen Prozess hat sich das Urbild des Mannes verändert. Er ist nicht mehr Kämpfer. In der alten, noch nicht vom Staat regierten Zeit waren die Adligen von Banden umgeben, die ihnen folgten und zu jedem Gewaltakt bereit waren; Elias wählte Afghanistan als Beispiel für diese Konstellation. In der modernen Gesellschaft hingegen werden die Männer gezwungen, miteinander in Frieden zu leben – in dem Maße, in dem die Macht der Zentralgewalt wächst. In demselben Maße ändert sich „die Affektmodellierung und der Standard des Triebhaushalts“. Dann schreitet die relative Zurückhaltung und die „Rücksicht der Menschen aufeinander“ fort, jedenfalls im Alltag und im normalen gesellschaftlichen Leben. Nur in Zeiten des gesellschaftlichen Umbruchs oder etwa in Kolonialgebieten, wo die gesellschaftliche Kontrolle lockerer ist, brechen Grausamkeit und Zerstörungswut dann noch unmittelbar und ungedämpft hervor.

Der große Einschnitt, den die staatliche Zähmung für den Mann bedeutet hat, wird nicht gern ins Bewusstsein gerückt. Nur die nostalgische Verehrung des ehemals „freien Mannes“, die in allen Kunstgattungen bis hin zum Computerspiel stattfindet, erinnert an den verlorenen Urzustand, als der Mann noch ein ungebundener Töter war.

Norbert Elias hat sein Buch unter das Motto „La civilisation n’est pas encore terminée“ gestellt – ein Wort des französischen Philosophen Holbach aus dem Jahre 1774: Der Prozess der Zivilisation ist noch nicht zu Ende. Dieser Vorgang ist gerade im Begriff, in seine nächste Phase einzutreten. In hohem Tempo schiebt sie sich vor unsere Augen. Die Soziologen und Biologen haben die Metamorphose bisher noch kaum gewürdigt – sie wurde zwar wahrgenommen, aber noch nicht in ihrer Tragweite erfasst. Nur eine Stimme hat sie vor einigen Jahren richtig eingeordnet: Astrid Lindgren.

Am Ende ihres fast hundertjährigen Lebens wurde sie gefragt, welche gesellschaftliche Veränderung in diesem Zeitraum die wichtigste gewesen sei. Sie antwortete, ohne zu zögern: die Tatsache, dass die Männer Väter geworden sind. Man muss blind sein, um dieses Faktum ignorieren zu können. Denn überall kann man sie neuerdings sehen, in den Straßen, auf den Kinderspielplätzen, auf den Parkbänken, an allen Ecken und Enden: die aktiven Väter. Männer tragen ihre Babys: auf dem Rücken, vor dem Bauch, auf der Hüfte; Männer schieben ihre Babys im Kinderwagen und im Buggy, binden ihnen Lätzchen um und löffeln aus dem Gläschen Brei in ihre kleinen Münder, wechseln ihnen die Windeln, singen ihnen Lieder vor, wiegen und trösten sie.

Was für ein Unterschied zu der Zeit vor fünfzig, sechzig Jahren! Ich erinnere mich noch, wie damals das Gerücht aufkam: In Amerika spielen die Väter mit ihren Söhnen Fußball… Als meine Mutter Kind war, wurde ein preußischer Offizier noch degradiert, wenn er dabei erwischt wurde, dass er einen Kinderwagen schob.

Geht man – unhistorisch – von der Maxime der Gleichheit der Geschlechter aus, ist an dem neuen Phänomen allerdings gar nichts bemerkenswert. Unter diesem Blickwinkel ist die symmetrische Aufteilung der Kinderbetreuung eine Selbstverständlichkeit, die lediglich eine uralte Verkehrtheit in Ordnung bringt; die Berichtigung einer uralten Ungerechtigkeit, von der man nicht viel Aufhebens machen sollte – die Männer könnten sich etwas darauf einbilden. So wird die Sache von feministischer Seite aus gesehen. Es ist aber ganz im Gegenteil angebracht, von dieser Veränderung ein großes Aufheben zu machen – so wie Astrid Lindgren es tat.

Diese Veränderung ist genauso bedeutend wie der erste Schritt, den die Männer in den Status Civilis getan haben – als der Staat sie dazu zwang. Jetzt ist nämlich das Brutverhalten der Gattung im Begriff, sich zu ändern. An das Neugeborene rückt ein zweiter Mensch heran: sein Vater. Wie sollte man von dieser Metamorphose kein Aufhebens machen? Man kann sie nicht ignorieren – nur, weil es zurzeit nicht modern ist, kollektive, unbewusste, mehr oder weniger biologische Vorgänge in den Blick zu nehmen, nur weil es zurzeit nicht angesagt ist, eine große Entwicklung zu bemerken, die Hoffnung weckt. Das tut sie: Sie gibt dem Weltfrieden eine Chance.

Einer derjenigen, die an die evolutionär angeschobene Verbesserung des Menschen glaubten, war der Paläontologe Teilhard de Chardin. Er gehörte zu den wenigen, die in der Evolution einen Fortschritt sahen, eine Verbesserung, innerhalb deren die kämpferische, antagonistische Struktur der Menschen nur eine Übergangserscheinung ist. Nicht nur die Wissenschaft protestierte dagegen, sondern auch die Kirche, der Teilhard als Jesuit gehorsam war, so dass seine Werke erst nach seinem Tod (1948) veröffentlicht wurden. Das Dogma der Erbsünde schien seiner Lehre entgegenzustehen. Inzwischen ist er rehabilitiert – inzwischen traut der Papst den Menschen sogar den Weltstaat zu als Garanten für den Weltfrieden.

Die von Teilhard so genannte „Konsonation“, die Verfriedlichung der menschlichen Disposition, erhält durch die Metamorphose der Brutpflege eine Chance. Welche Ursache hat sie? Sind da lauter tüchtige Einzelwesen aus eigenem Antrieb aktiv geworden – oder mobilisiert die Gattung kurz vor ihrem Aussterben die letzten Kräfte? Ist es die Fortpflanzungskrise, in die die westlichen Gesellschaften geraten sind, die sogenannte demographische Frage, die die jungen Männer unbewusst in das neue Verhalten hineindrängt?

Lassen wir diese Frage offen. Sie ist nicht wissenschaftlich zu beantworten, sondern nur weltanschaulich. Begnügen wir uns mit den Tatsachen: In Berlin-Prenzlauer Berg sind jetzt die Sandkisten voll von jungen Männern, die dort – mit Würde und Humor – „Backe, backe Kuchen“ mit ihren Kleinen spielen. In dieser Gegend ist die Fortpflanzungsrate bekanntlich dreimal so hoch wie im restlichen Deutschland.

Wer wollte diesen Männern noch das muffige alte Argument der Unmännlichkeit entgegenhalten? Die Pionier-Generation in den siebziger und achtziger Jahren, die wir in Strickpullovern und Birkenstocksandalen in Erinnerung haben, hatte sich noch mit der Problematik des Softis herumzuschlagen. In großer Schnelligkeit hat sie sich erledigt. Im Gegenteil: Wer würde heute noch einen Vater attraktiv finden, der nicht weiß, wie man ein Kind hält?

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WAS IST IM PRENZLAUER BERG SO ENTSCHEIDENT ANDERS ALS IN RESTDEUTSCHLAND, ALS DASS DIE FORTPFLANZUNGSRATE DORT DREIMAL SO HOCH IST? LEGIONEN VON WISSENSCHAFTLERN SOLLTEN DAS UMGEHEND HERAUSFINDEN! BITTE AUCH SIE, VEREHRTE HERREN BIRG UND HEINSOHN!

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Time am 31. August 2009


Don’t panic, panic is islamic!

29. August 2009

In der heutigen FAZ gibt es die Besprechung eines aktuellen Buches des niederländischen Schriftstellers Leon de Winter (1), der für counterjihadische Positionen bekannt ist. Hannes Hintermeier schreibt:

„Im Jahr 2048 wird Israel den hundertsten Geburtstag seiner Staatsgründung feiern. Wird es das? Unwahrscheinlich, wenn Israel bis dahin einen solchen Sack voller Probleme hat, wie ihn der niederländische Schriftsteller Leon de Winter in seinem Roman ‘Das Recht auf Rückkehr’ ausschüttet. Sein Zwischenstand anno 2024: ‘Das kleine jüdische Land war zu einem Stadtstaat von der Fläche Groß-Tel-Avivs plus einem Sandkasten zusammengeschrumpft.’ Die Jugend ist ausgewandert nach Australien und Neuseeland, die Alten warten auf das Ende, während die arabischen Nachbarn dabei sind, den Judenstaat endgültig ins Meer zu schieben. Auch hier das demographische Problem. ‘Die palästinensischen Araber hatten die Juden mit ihren Gebärmüttern besiegt.’ Weil sie nicht aufgehört haben, Kinder in die Welt zu setzen.“

Da ist es wieder, das Schreckgespenst der Demografie, welches notorische Pessimisten an die Wand malen, auf dass wir es als ein Zeichen sehen sollen, dass Gott uns verlassen habe. Ihr Zauderer, Gott wird uns nie verlassen!

Meine Güte, wir haben Tausende von wundervollen, schimmernden Interkontinentalraketen mit Mehrfachatomsprengköpfen, gigantische Armeen mit hervorragend ausgebildeten Soldaten, eine Wirtschaft, die fundamentale Krisen ohne ernsthaften Schaden wegstecken kann, alles deutet darauf, dass sich der Nazislamismus selbst auffressen wird, und nun soll uns die Wunderwaffe „Gebärmutter“ beeindrucken? Aus „The warmth of the womb“ (Sammy Hagar) ist „The weapon womb“ geworden. Hier trifft sich vielleicht ein typisches Motiv gewisser Konservativer aus verschiedenen Kulturen (in Deutschland soll es laut Kewil ja nur noch ganze fünf von ihnen geben), und das ist jene Distanz zur Frau, die man oftmals als Misogynie (2) diagnostizieren muss. Klaus Theweleit hat mit „Männerphantasien“ eine m.E. sehr interessante Arbeit zu diesem Thema vorgelegt (3). Das hervorragend Weibliche und Exklusive der Frau, ihre Gebärmutter, wird zur todbringenden Geheimwaffe fantasiert.

Ich meine, es ist völlig egal, ob sich 4 oder 5 Mrd. in Gaza oder Ballaballa gegenseitig die Füße platt treten. Das wichtigste Gebot ist, unsere Grenzen vor den Orks zu schützen (z.B. durch einen Zaun a la Israel) oder z.B. uns auch dadurch, dass wir sie aus Militär und Polizei fernhalten (wiederum à la Israel, wobei orkische „Scouts“ natürlich gefragt sind). Weiterhin zielführend wäre es, wenn wir jene als Kostenfaktor vom Staatshaushalt abkoppeln könnten, indem z.B. die Sozialleistungen konfessionalisiert werden.

Aber an sich brauchen wir vor den Deppen wirklich keine Angst zu haben. Das zeigen z.B. die derzeitigen, peinlichen Auftritte der sogenannten „Sauerland-Gruppe“. Nein, kann man sich ärmere Wichte vorstellen?

Heute berichtete die FAZ aus Saudi-Arabien von einem gescheiterten Attentat auf einen saudischen Prinzen (4):

„Demnach war ein gesuchter Terrorist mit einer Gruppe Besucher zum Haus des Prinzen gekommen und hatte gebeten, zum Prinzen, der im Innenministerium des Königreichs für die Terrorismusbekämpfung zuständig ist, vorgelassen zu werden, weil er sich ihm ergeben wolle. Während der Mann durchsucht worden sei, sei ein am Körper des Mannes versteckter Sprengsatz gezündet worden. Prinz Muhammad bin Naif sei nur leicht verletzt worden. Er sei zu Untersuchungen in ein Krankenhaus gebracht worden, habe es aber schnell wieder verlassen.“

Was für ein Hühnerhaufen! Der Chef-Spezialist für Terrorismusbekämpfung läßt einen gesuchten Terroristen ohne Sicherheitskontrolle in seine Nähe, nur weil der ihm eine balkenbiegende Lüge auftischt. Der Terrorist zündet seine Bombe und tötet außer sich selbst… niemanden. Was für Dilettanten, was für Loser, alle miteinander.

Klaus-Dieter Frankenberger in der FAZ:

„Das ist ein unglaubliches Ereignis, wobei man nicht weiß, ob das Geschehen oder seine Umstände das Unglaubliche sind: Ein gesuchter militanter Islamist sagt den Sicherheitsleuten, er wolle sich dem für den Antiterrorkampf zuständigen saudischen Vizeinnenminister stellen. Der Mann wird – unkontrolliert – vorgelassen; er sprengt sich in die Luft, kommt um. Der Vizeminister, ein Mitglied der Königsfamilie, wird leicht verletzt. Den Vorwurf der Unvorsichtigkeit muss er sich anhören, auch wenn er sich auf seine Umgebung verlassen können muss. Gewichtiger ist, dass es nach wie vor in Saudi-Arabien Militante gibt, die zu tun bereit sind, was die Al-Qaida-Terroristen von Anfang an, zumindest propagandistisch, vorhatten: die saudische Königsfamilie zu bestrafen, anzugreifen, zu stürzen. Das wird ihnen nicht gelingen, zumal die Sicherheitsbehörden die terroristische Bedrohung im eigenen Land in den vergangenen Jahren ernst genommen hatten. Aber der Anschlag auf ein Mitglied des Herrscherhauses ist ein Warnsignal, unabhängig von der grotesken Unvorsicht.“

In der Tat, und ich meine, man braucht sich weder vor einem grotesken Ork zu fürchten, noch vor hundert, noch vor einer Billion. Oder fürchten Sie sich vor einer Billion FRUCHTFLIEGEN? DAS wäre GROTESK!

Time am 29. August 2009

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(1) http://www.faz.net/s/Rub79A33397BE834406A5D2BFA87FD13913/Doc~E50D889D0B57C4C32928E133C64305453~ATpl~Ecommon~Scontent.html

(2) http://de.wikipedia.org/wiki/Misogynie

(3) http://de.wikipedia.org/wiki/Klaus_Theweleit

(4) http://www.faz.net/s/RubFC06D389EE76479E9E76425072B196C3/Doc~E5983497A1FB84F3F9BC0FB2F9C4792F4~ATpl~Ecommon~Scontent.html

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Ergänzung, Spiegel 26.9.:
„… die nun aufgedeckte Methode des Angreifers bereitet Terrorexperten Sorgen: Der Mann trug die Bombe IN seinem Körper… zündete die Terrorgruppe den Sprengsatz, dessen Zünder sich offenbar im DARM des Terroristen befand. Das explosive Material war den Berichten zufolge in kleinen Bündeln enthalten, die nicht aus Metall bestanden. Welches Material der Attentäter zur Explosion gebracht hatte, wird derzeit noch untersucht. Den Berichten zufolge hatte der Terrorist die 40 Stunden vor dem Anschlag nicht gegessen oder getrunken, um die Kraft der Explosion nicht zu mindern. Dass Bin Naif nur leicht verletzt wurde, obwohl der Sprengsatz direkt neben ihm detonierte, führen Experten darauf zurück, dass die Wucht der Explosion sich nur nach UNTEN entlud. In den Boden wurde ein KRATER gedrückt, der Attentäter wurde in zwei Teile zerrissen.“
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,651505,00.html

Sabine, Agentin

28. August 2009

Die islamistische 5. Kolonne ist leicht zu identifizieren, jedoch, da sie sich schon mit Hilfe der Sozis und Grünen in der Mitte der bürgerlichen Gesellschaft festgekrallt hat, schwer zu eliminieren.

Sie erinnern sich an den sogenannten „Karikaturenstreit“, in dessen Verlauf mindestens 120 Menschen von den Orks all over the mohammedanistic world ritualgeschlachtet wurden (1)? Ein paar harmlose Zeichnungen in einem dänischen Provinzblatt waren von ein paar geltungssüchtigen Losern, die zuvor netterweise von Dänemark aufgenommen und dort jahrelang versorgt worden waren, verwandelt worden in eine Jihad-Welle, die sie in die Spitze der globalen Orkführung hätte tragen sollte…

Vor kurzem erschien eine Arbeit der dänischen Autorin Jytte Klaussen über dieses Thema in der Yale University Press, jedoch ohne den ursächlichen Gegenstand der Ausführungen, die Cartoons, erneut zu reproduzieren (2 + 3).

Diese Entscheidung, die ich für bedauerlich halte – weil dies Werk erstens dem Forscher das Objekt hier nicht selbstverständlich zur Hand legt, wie dies im Betrieb die Regel sein sollte, weil zweitens dies aus der Furcht vor einem Sektizismus geschieht, der bis in die Stratosphäre nach Verwesung riecht – wird heute von einer ominösen Dr. Sabine Schiffer des noch ominöseren „Instituts für Medienverantwortung – Erlangen“ auf eine Weise kritisiert, die ihre Zugehörigkeit zu eben jener jihadistischen Kolonne offenbart.

Sie schreibt im Leserbriefteil der gestrigen FAZ:

Zum Beitrag „Beim Bilde des Propheten“ von Andreas Platthaus im Feuilleton der F.A.Z. vom 17. August: Das Verhalten der Yale University scheint mir ein MUSTERBEISPIEL für die ANTIISLAMISCHE Paranoia (=Geisteskrankheit, T.) zu sein, die seit einiger Zeit GRASSIERT (eben so, wie AIDS oder die Schweinegrippe GRASSIEREN, T.). Aus vorurteilsbehafteten (=unreflektierten, kindischen, T.) Ängsten werden Entscheidungen getroffen, die dann denen, die auf Grund dieser Vorurteile im Fokus stehen, zur Last gelegt werden: den Muslimen, die nun alle angeblich etwas gegen die Meinungsfreiheit hätten, wenn sie sich über diffamierende Karikaturen BESCHWEREN (Hey, Mrs. Schiffer, 120 Leute wurden von Mohammedanisten, die in der Tat entschiedene GEGNER der Meinungsfreiheit sind, GESCHLACHTET). Die Absetzung der Idomeneo-Oper 2006 bildete den ersten Fall eines solchen Abgleitens ins MYTHISCHE (Please what? T.)- da hatte kein Muslim aufbegehrt (weil es keiner gemerkt hat, T.). ICH habe damals schon angekündigt, dass uns diese Interpretationsmaschine nun weiterhin begleiten wird. Auch ohne faktische Grundlage wird immer wieder die gleiche Inszenierung reproduziert, wobei Muslime die Unaufgeklärten und wir die Aufgeklärten zu spielen haben. Eine der beliebten Selbstidealisierungen in unübersichtlichen Krisenzeiten.

WIR haben in unserem Beitrag zum Karikaturenstreit im Sammelband „Das Jahrhundert der Bilder“ SELBSTVERSTÄNDLICH die „,Jyllands-Posten“-BILDCHEN mit abgedruckt – schließlich muss man im wissenschaftlichen Sinne sehen, worum es geht. Trauen die Verantwortlichen der Yale University Muslimen nicht zu, dass sie den Kontext und die Intention einer solchen Veröffentlichung wahrnehmen können? Bei unserem Artikel zu den Hintergründen des Karikaturenstreits, bei dem einiges anders war als verbreitet angenommen, geht es um Klärung und nicht um Diffamierung. Vielleicht sollte man das in die Überlegungen mit einbeziehen. Allein die Frage nach den jeweils WIRKLICH Verantwortlichen zu stellen (dabei werden für Frau Schiffer mit 99,9999%iger Sicherheit die Juden und Israel deutlich werden, T.) kann dabei jeweils schon sehr erhellend sein. Bisher haben wir noch keine Morddrohungen von Muslimen erhalten, allerdings von Muslimhassern durchaus.

Ich fasse zusammen:

Dass 120 Menschen im Zusammenhang mit dem egoistischen Propagandafeldzug in Dänemark positionierter und von Dänemark ernährter Mullas durch mohammedanistische Hand starben, darf für Dr. Fischer kein Aspekt sein, an der Rationalität und Liebenswürdigkeit des „Orks an sich“ zu zweifeln. Dass Frau Schiffer in ERLANGEN noch keine orkischen Morddrohungen erreicht haben, führt sie weder darauf zurück, dass sie selbst dem Mohammedanismus allerbeste Dimmi-Dienste leistet, noch auf die m.E. hervorragende Arbeit der deutschen Sicherheitsdienste, noch darauf, dass Erlangen doch eher KEINE Weltstadt ist. Aber wenn sie fleißig weiter solche unüberlegten Leserbriefe schreibt, die ihre Nichtsnutzigkeit promoten sollen, wird sie es vielleicht doch mit einem letzten Anflug von Verwunderung erleben, wie ihr abgetrennter Kopf auf einen Pfahl gerammt wird, so wie dies unserer Tage etlichen Christen tagtäglich in den mohammedanistischen Ländern geschieht.

In the USA gibt es in vielen Bundesstaaten das Bürgerrecht, eine Schusswaffe zu tragen – ein Recht, welches ich auch für den deutschen Bürger fordere. Vielleicht ist man deshalb im Allgemeinen dort etwas vorsichtiger als in Erlangen, denn in the USA sind die Knarren groß genug, ganze Elfenbeintürme zu schleifen.

Dass sie bisher unbehelligt leben kann, führt Dimmi Fischer vielmehr auf die VERNUNFT DER Mohammenanisten zurück, und auf ihre eigene „Arbeit“. Sie begreift nicht, dass für jedes Wort ihres gotteslästerlichen, weil selbstbezogenen und menschenfeindlichen Leserbriefes, 10 Afghanen von der Hand der Taliban gestorben sind, und 1000 Taliban von der Hand eines GI’s. Dass sie nur deshalb noch eine HAND hat, damit zu schreiben, weil 100 Kerle unserer Armee in Orkistan ihren ARSCH für jeden ihrer 10 Finger riskieren!

Time am 28. August 2009

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(1) http://de.wikipedia.org/wiki/Karikaturenstreit

(2) http://www.pi-news.net/2009/08/yale-university-press-gar-nicht-mutig/

(3) http://www.pi-news.net/2009/08/buch-ueber-karikaturenstreit-ohne-bilder/

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2. Oktober, habe mehr Links zu Sabine Schiffer gefunden: http://jacquesauvergne.wordpress.com/2009/07/27/134/
http://weblog-sicherheitspolitik.info/2009/07/18/friedensbewegung-dr-sabine-schiffer-und-das-institut-fur-medienverantwortung/
http://www.wadinet.de/blog/?p=1623

Mohammedanistische Diabetiker…

27. August 2009

… IHNEN WIRD GEHOLFEN WERDEN – VON UNS, DIE WIR JA AUCH FANTASTILLIONEN VON HUNDEN, KATZEN UND ZIERFISCHEN DURCHFÜTTERN!

Heute mutete die FAZ den geneigten Lesern zunächst auf dem Titelblatt eine ellenlange Ausführung von FAZ-Ali1 Wolfgang Günter Lerch zu, der über die – doch allseits bekannte – Tatsache aufklärte, dass die Schlechtigkeitsskala des Mohammedanismus nach oben hin offen ist. WGL läßt wirklich nichts unversucht, um uns für den Orkismus kompatibel zu machen, und da beschreibt er nun die mörderische Hamas als „gemäßigt“ im Vergleich zu den kannibalistischen Gruppen „Allas Helfer“, „Allas Werteste“ oder wie sie alle heißen mögen.

Sodann werden wir im Wissenschaftsteil aufgeklärt über die Leiden des mohammedanistischen DIABETIKERS am Rammeltag, jedoch zuvor eine kurze Einführung…

… als Klo H. Metzel sich entschloss, sein Business vom Karawanenhandel auf Mord und Raub zu verlagern, und als er die Idee hatte, seine Gang dadurch zur Subordination zu zwingen, indem er sich als „Prophet“ eines selbsterfundenen Gottes namens „Alla“ ausgab, konnte er eine vorhandenene, äußerst spirituelle und höchst geistreiche jüdisch-christlich-griechisch-römische Kultur verwerten. Sein eigenes verkommenes, von Gier und Neid zerfressenes Reptilienrestgehirn war unfähig, den Sinn der fremden Worte und Kulthandlungen zu begreifen, aber er spürte doch, dass die Worte, die die die gebildeten Leute um ihn herum sprachen, ihre Lieder und Gebete, eine geheimnisvolle Bedeutung, eine KRAFT – ein Mana (MANA/TABU im polynesischen Sinn, nicht gemeint ist hier das MANNA der Bibel) – aufwiesen. Klos Methode fortan war, soviel „Mana“ zu sammeln wie möglich, und möglichst viele der vorgefundenen Worte und Kulte (Riten/Handlungen) mit den eigenen Fressgier-Inhalten zu füllen…

So erleben wir heutzutage die gleichzeitige Bedeutung des christlichen Wortes „Märtyrer“ – welches eigentlich bedeutet, dass ein Christ lieber stirbt, als einen MENSCHEN (zB. den römischen Kaiser oder zB. Aff-Affie) als GOTT anzuerkennen, mit der des vom Mohammedanismus usurpierten Wortes, in dem es bedeutet: „Ein Märtyrer, das ist ein SKLAVE, der bei dem Versuch, möglichst viele Feinde seines DienstHERREN/Kalifen/Mullas zu töten, gestorben ist.“

Und wir haben zB. auch eine ganz unterschiedliche Bedeutung des Wortes „Fasten“. „Fasten“ im Westen bedeutet, dass man nichts ißt! Man hat einen Tag gefastet, wenn man 24 Stunden nichts zu sich genommen hat (oft sind jedoch Wasser und Tee, jedoch nichts Festes, erlaubt). Man entfernt sich vom Alltäglichen und konzentriert sich zB. auf Jesus…

Ganz anders im Orkismus: Hier bedeutet Fasten, seinen Hunger und seine Gier bis zum Sonnenuntergang zu bremsen, denn nach der Entbehrung des Tages kann dann in der Nacht alles nun umso ungezügelter zelebriert werden.

Einen ausführlichen Artikel über Probleme des mohammedanistischen „Scheinfastens“ mutet uns die FAZ – nach den ebenso wortreichen wie uninteressanten Ausführungen des Ali1-WGL zum Thema „wahrer versus echter Islamismus“ vom Titelblatt – nunmehr im heutigen (260809) Wissenschaftsteil zu, es schreibt Dimmi Martina Lenzen-Schulte:

Risiko Ramadan – Zuckerkranke Muslime beim Fasten gefordert

Am Freitag vergangener Woche hat wie für alle Muslime auch für die rund vier Millionen MITBÜRGER muslimischen Glaubens in Deutschland der diesjährige Fastenmonat Ramadan begonnen. Das religiöse Gebot, das für alle erwachsenen Muslime gilt, untersagt Essen, Trinken und Geschlechtsverkehr von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang. Frauen, die stillen, sich noch im Wochenbett befinden oder ihre Menstruation haben, sind davon jedoch ebenso befreit wie kranke Menschen. Vielen Muslimen, die unter chronischen Erkrankungen leiden, ist es dennoch ein Bedürfnis, dieser religiösen Verpflichtung nachzukommen. Eine Untersuchung in außereuropäischen Ländern hat ergeben, dass fast 79 Prozent der Muslime, die an einem Typ 2 Diabetes leiden, länger als zwei Wochen während des Ramadan fasten.

Obwohl Fasten gerade für einen Organismus, dessen Stoffwechsel fehlgesteuert ist, eine besondere Belastung darstellt, ist es gleichwohl auch für Zuckerkranke möglich. Darauf weist Batuhan Parmakerli, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft „Diabetes und Migranten“ in der Deutschen Diabetes Gesellschaft, in der „Deutschen Medizinischen Wochenschrift“ (Bd. 134, S. 1669) hin. Der in Mannheim niedergelassene Allgemeinmediziner, der Erfahrung mit der Betreuung von Diabetikern während des Ramadan hat, erläutert darin die Prinzipien, die ein zuckerkranker Muslim beachten sollte. Da sich für die Nahrungsaufnahme der Tag-Nacht-Rhythmus umkehrt, gilt es insbesondere vor Tagesanbruch die Dosis an Insulin und bestimmter Diabetesmedikamente anzupassen. Denn sonst würde in einem aktiven Organismus, der keine Nahrung erhält, der Blutzuckerspiegel zu stark abfallen. Es könnte zu bedrohlichen Unterzuckerungen, bis hin zu Bewusstlosigkeit und Koma kommen. Weitere Risiken für fastende Diabetiker stellen die Erhöhung des Blutzuckerspiegels nach den selteneren, aber dafür umfangreicheren Mahlzeiten in der Nacht dar sowie ein Flüssigkeitsmangel und Störungen der Blutgerinnung. Deshalb sei es gerade in diesen Sommerwochen wichtig, während der vergleichsweise kurzen Periode der täglichen Nahrungsaufnahme ausreichend zu trinken, rät Parmakerli. Des Weiteren muss die Einnahme von Medikamenten während des Ramadan zeitlich angepasst werden, denn wer als Kranker fasten will, sieht sich mit einem umfassenden Verbotskatalog konfrontiert. So gilt auch die Einnahme von Tabletten als Bruch des Fastengebots, ebenso die parenterale Zufuhr von Nahrung oder Medikamenten über die Blutbahn und Spritzeninjektionen.

Die wachsende Zahl von medizinischen Publikationen, die das Fasten von Diabetikern im Ramadan zum Thema haben, zeugen davon, dass man die Schwierigkeiten immer besser zu meistern versteht. Noch vor fünf Jahren zeigte die Epidar-Studie, die die Fastenrisiken von Diabetikern in dreizehn Ländern außerhalb Europas untersuchte, dass unter ihnen im Ramadan Unterzuckerungen bis zu fünfmal so häufig vorkamen. Inzwischen deuten sich Verbesserungen an. Während die Vereinigten Staaten bereits ein Konsensuspapier veröffentlicht haben, dass sich dem Diabetesmanagement während des Ramadan widmet, gibt es in europäischen Ländern nur vereinzelt Ansätze, den muslimischen Mitbürgern diese Phase besser überstehen zu helfen. Eine Art Ramadan-Schulung für Diabetiker, entwickelt von einer englischen Arbeitsgruppe, wurde kürzlich von der Vereinigung europäischer Diabetesexperten ausgezeichnet. Dank der darin empfohlenen Verhaltensmaximen verringerte sich bei den Teilnehmern der Schulung nicht allein die Zahl der gefährlichen Unterzuckerungen. Die Zuckerkranken profitierten vom geregelten Fasten – sie verloren an Gewicht („Diabetologia“, Bd. 52, S. 367).

Besteht von vorneherein die Gefahr, der angeschlagene Zuckerstoffwechsel könnte durch Fasten bedrohlich entgleisen, gibt es für gläubige Patienten auch andere Wege, den Ramandan zu befolgen. Wer die Möglichkeit dazu hat, kann täglich einen Armen speisen oder Geld spenden.

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So arbeiten christliche Dimmis fieberhaft daran, Prothesen für die durch ständige Arsc*emporstreckung ruinierten Hüftgelenke der Orks zu entwickeln. Superkanonen zur Niederstreckung des christlichen Bollwerks Byzanz oder Betjeans, what’s the matter? Marstaugliche Muschies oder auch Zweitmuschies, in die sie am Freitag gehen können – wir Christen liefern den Orks eben alles was sie brauchen, um von Alla (bzw. dem örtlichen Mulla-Dadulla aus Ballaballa in Rammalla inschalla) mal wieder so richtig arsc*gef*ckt zu werden.

Einige Leute regen sich (mE. zu Recht) auf über Politiker mit Kinderpornos auf der Festplatte, aber dieselben verteidigen die Rechte des 60-jährigen mohammedanistischen Diabetikers auf eine Drittfrau im Alter von neun Jahren – eine mE. inakzeptable Inkonsequenz.

Manche sagen, die Orks wären ein unlösbares Problem, weil sie schon 4 Millionen sind in Deutschland! Nein, nein, nein! Sie sind bereits ACHT Millionen! Aber auch das ist kein PROBLEM! Mehdorn wird das schon so regeln, dass jeder von denen sicher zu Hause in seinem Sandloch ankommt! Oder Ackermann! Oder Feldbusch! Oder… ICH!!

Time am 27. August 2009

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PS.: “Das Mönchtum jedoch erfanden sie selber; wir schrieben ihnen nur vor, nach Allahs Wohlgefallen zu trachten, und das nahmen sie nicht in acht,…” (57. Sure “Das Eisen”, Vers 27, Recl. S. 519

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PS2.: Über die Dekonstruktion der deutschen Sprache durch Ausländer und linke Wirrköpfe ein mE. lesenswerter Essay: http://www.faz.net/s/Rub5C2BFD49230B472BA96E0B2CF9FAB88C/Doc~EC3B7B5D9C9CA436883E0B55A57C6B2AD~ATpl~Ecommon~Scontent.html

Federn, Teer, Tarik…

26. August 2009

Geerts „Freiheitspartei“ kann ein Ereignis mE. zu Recht als „längst überfällig begrüßen“ (FAZ v. 250809), und das ist die Entlassung von Takija-Meister Tarik Rammeltag aus dem niederländischen Staatsdienst.

Nicht, dass etwa endlich eine Renaissance der „Berufsverbote“ (der deutschen Brally-Windt-Regierung gegen kommunistische Umtriebe im Staatsdienst) gegen den Mohammedanismus bevorstände, soweit ist man wohl noch nicht. Aber immerhin war es in Rotterdam offenbar nicht mehr akzeptabel, dass Tarik (1) wesentliche Nebeneinkünfte als Mitarbeiter eines Senders erzielte, der vollständig von den iranischen Mullas kontrolliert wird.

Im Zuge der gefälschten Wahl und den folgenden Protesten, Verhaftungen, Folterungen und Ermordungen im Iran hatten viele Mitarbeiter bei „Press TV“ gekündigt. Nicht so Mr. Rammeltag (wobei ich persönlich den Anteil seiner Eitelkeit und Gewinnsucht erheblich höher einschätze als den ideologischen.).

Zur Erinnerung, der kleine Tarik ist der Enkel von Hassan al Banna, dem Gründer der „Muslimbruderschaft“, also einer der unbedingt bedeutendsten Gruppen des Nazislamismus. Er macht auf „Brückenbau“ a la An’ Naim (2 + 3 ) und gockelt mindestens ebenso sehr wie dieser. Dirk Schümer in der FAZ: „Die französische Laizistin Caroline Fourest hat ihn in ihrem Buch ‘Frère Tariq’ BEZICHTIGT, mit gespaltener Zunge zu sprechen, vor Muslimen den Kampf gegen die westliche Dekadenz zu predigen und im Westen den Frieden.“

Dirkie ist in sozialdemokratischer Weise ein bißchen dafür und auch ein bißchen dagegen, und die Headline seines Artikel hat deshalb vermutlich eher FAZ-Ali1 WGL verbrochen, denn sie lautet: „UNTERRICHTSVERBOT wegen unangemeldeter Nebentätigkeit“.

Heyheyhey, nun, mal gaaaanz langsam! Hier geht es eben leider nicht um ein (mE. dringend notwendiges) Unterrichts- oder Berufsverbot, wie die FAZ nahelegen will, sondern schlicht und einfach um die Auflösung eines ARBEITSVERTRAGES (aus, wie ich meine, nachvollziehbaren Gründen). Ich selbst lehre auch nicht an der Erasmus-Universität noch an irgendeiner anderen! Kann ich mich deshalb vor der Weltöffentlichkeit in die Brust werfen und behaupten: „LehrVERBOT für TIME?“ Ich bitte Sie…

Nein, für die Holländer gelten offenbar, so scheint Schümer nahezulegen, grade weil sie IMMER so tolerant und aufgeschlossen seien, ganz andere Gesetze, als für den Rest der Welt (natürlich insbesondere der mohammedanistischen, die foltern kann, solange sie will – ist ja ein Kulturgut dort), nämlich die Gesetze der sich freiwillig als Futter für die Raubtiere zur Verfügung stellenden Kreatur: „Ins bürgerlich-tolerante Holland kamen einst Gelehrte wie René Descartes, weil sie im autoritären Resteuropa verfolgt wurden. Amsterdam mit seinen Druckereien war vor und in der Aufklärungszeit der sichere Hafen für alles kontroverse Gedankengut, vor allem in Religionsfragen. Die Erasmus-Universität setzt in ihrem Selbstverständnis diese Tradition der niederländischen Toleranz fort. Und war nicht vor siebzig Jahren der greise und weltberühmte Professor Johan Huizinga in Leiden lieber in deutsche Geiselhaft gegangen, als den Rauswurf jüdischer Kollegen durch die Besatzer zu dulden?“

Das Megageschütz Descartes wird aufgefahren und wir sehen nun den armen Tarik in seiner Rolle als angeblichen Nachfahren der europäischen JUDEN, Tarik, den mohammedanistischen „Märtyrer“.

Tatsächlich ist das „Kerngeschäft“ des Nazi-Senders „Press-TV“, wie Kolumnist Afshin Ellian feststellte, „Propaganda gegen Israel“. Ellian habe, so Schümer, den kleinen Tarik „als Agenten des Salafismus, der kämpferischen Orientierung an der Prophetenzeit“ bezeichnet.

Das ist wirklich ein schnuckeliges Bonbon zum Schluß, das mit dem „Salafismus“ als der „kämpferischen Orientierung an der Prophetenzeit“: Als ob es NACH der „Propheten“-Zeit in geringster Weise weniger blutrünstig abgelaufen wäre mit dem Mohammedanismus!

Time am 26. August 2009

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(1) http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/04/28/tarik-rammeltag/

(2) http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/05/27/an-na%e2%80%99ims-medicine-show/

(3) http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/05/27/du-schaffst-gut/

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PS1.: Hier ein unbedingt lesenswertes Interview mit Rammeltag von 2004 (Tip: Monalisa), seitdem frißt er täglich ein Pfund Kreide…  http://www.weltwoche.ch/no_cache/ausgaben/2004-47/artikel-2004-47-sie-sind-ein-arroganter-mensch.html?mode=print

PS2.: Die USA haben Tarik R. schon vor längerer Zeit Einreiseverbot erteilt…

Jihad-Basis Bullerbü

22. August 2009

Ich mag Schweden, ein weites Land mit freundlichen und entspannten Bewohnern. Ich war früher oft dort, vor allem in Smaland, und Astrid Lindgren ist immer noch einer meiner Lieblingsautoren – Vater mehrerer Kinder, der ich bin.

Aber seitdem ich mich im Counterjihad befinde, kriege ich doch vieles mit, was mir Schweden immer unsympathischer macht. Mutter Sozialstaat und elend lange Jahre sozialdemokratischer Alleinherrschaft scheinen dort in Verbindung mit exzessiver Einwanderung von Mohammedanisten nunmehr eine neue Dimension des Jihad zu erzeugen. Fjordman hat viel darüber geschrieben, und ich habe Ihnen eine Liste von PI-Links zum Thema zusammengestellt (siehe unten), auch ein von EISVOGEL übersetzter Artikel von Fjordman ist darunter (ganz unten).

Heute berichtet die FAZ Schockierendes über den Jihad made in Sweden.

Die auflagenstärkste Zeitung „Aftonbladet“ habe im Kulturteil einen Artikel gebracht, der Aufklärung darüber fordert, ob (also im Subtext BEHAUPTET, dass) „Israel sich am ORGANHANDEL beteilige und DESWEGEN Palästinenser erschieße.“ Eine bedeutende europäische Zeitung behauptet ernsthaft, dass Israel aus wirtschaftlichen Gründen massenhaft Pallies schlachtet, ausweidet und ihre Organe verscherbelt! Sehen Sie, Schweden muss man mindestens die Komplizenschaft zu Hitlers Nazideutschland vorwerfen: Die haben fleißig weiter Eisenerz geliefert, obwohl sie wussten, dass die Nazis die Haare und Goldzähne ermordeter Juden weiterverarbeiteten! Was für eine ekelhafte, perfide Ungeheuerlichkeit ist das also! Außenminister Lieberman fand mE. richtige und deutliche Worte. Die FAZ.: „… Lieberman verglich die Haltung der schwedischen Regierung zu dem Zeitungsbericht mit dem Schweigen Schwedens während des Holocausts. Es sei eine Schande, dass das schwedische Außenministerium sich nicht einmische, wenn über die Juden jetzt ähnliche Lügen verbreitet würden wie einst die antisemitischen, dass Juden Kinder von Christen opferten.

Wird nun die Zeitung etwa gerechter und anständiger Weise zur Rechenschaft gezogen? Mitnichten – das Gegenteil tritt ein. Die schwedische Botschafterin in Tel Aviv, Elisabet Borsiin Bonnier, die sich schon am Mittwoch von dem Zeitungsbericht distanziert hatte, „der für Schweden schockierend und fürchterlich zugleich sei“, ist offenbar genötigt worden, den diesbezüglichen Text von der Internetseite der Botschaft zu entfernen. Schwedische Kommentare zu ihren Ausführungen hatten sie kritisiert: Wie denn die Botschaft dazu komme, Zeitungsartikel in Schweden zu verurteilen, es gebe wohl keine Pressefreiheit mehr schnatterschnatter usw. Der Chefredakteur von „Aftonbladet“ hatte von Außenminister Bildt eine Maßregelung der Botschafterin gefordert.

Und wie ist eigentlich die Faktenlage? Der freischaffende Schmierfink Donald Bostrom kombinierte die Vorwürfe verschiedener Pallie-Familien, ein (!) junger Pallie, dessen Leiche er 1992 (!) angeblich mit eigenen Augen gesehen habe, sei erschossen und vom Bauch bis zum Kinn (die Juden verscherbeln demnach sogar die Speiseröhre und den Kehlkopf) aufgeschnitten worden, mit der Theorie, amerikanische Juden seien am Organhandel beteiligt. Die FAZ: „Er gestand später ein, keine Ahnung zu haben, ob die Vorwürfe zuträfen.“

Wo so ein derartig primitiver, perverser und bösartiger Judenhass den Hauch einer Chance hat, da beginnt das finstere Reich des Jihad!

Smaland? Abgebrannt!

Time am 22. August 2009

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http://www.pi-news.net/2009/03/davis-cup-malmoeer-wut-gegen-israelisches-team/

http://www.pi-news.net/2009/02/israelisches-taekwondo-team-ausgeladen/

http://www.pi-news.net/2009/02/davis-cup-schweden-will-israelis-nicht-schuetzen/

http://www.pi-news.net/2009/02/schweden-einzug-der-scharia/

http://www.pi-news.net/2009/01/hitler-ist-gross-rufe-in-malmoe-polizei-schaut-zu/

http://www.pi-news.net/2008/12/schwedische-unruhen-greifen-auf-stockholm-ueber/

http://www.pi-news.net/2007/08/schweden-totalitaerstes-land-der-westlichen-welt/

In the Middle of the World…

20. August 2009

is METAL…

HEAVY METAL!

Funky Heavy Metal!

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T+I+M+E

„V.O.A.“ von SAMMY HAGAR

19. August 2009

Lyrischer Counterjihad #8, wieder mal vom Rand abgefischt (weil es kaum 100%ige Conterjihad-Lyrik gibt, s.u.): Sammy Hagar – übrigens Anhänger der Republikaner – mit einer Eskapade à la „Väter der Klamotte“ in „Voice of America“. Der Song illustriert mE. in herausragender Weise einen unser herausragenden Fehler, nämlich, dass wir im Kampf gegen den gottlosen und abartigen Kommunismus leider einen noch fürchterlicheren Feind zum Partner erkoren. Der Jihad erschien in der damaligen Wahrnehmung als „made in Moscow“. Vergessen Sie bitte NIEMALS: Die Mauern von Konstantinopel wurden mit Kanonen gesprengt, die CHRISTLICHE Ingenieure dem mohammedanistischen Killer Sultan Mehmet zur Verfügung stellten.

Hier der Text:

V.O.A.

Raise the Flag! Let it wave.
Shoot them down to their graves, yeah.
Spread the news for all to hear.
We’ve come to fight, let’s make that clear.
You push too hard, you’re gonna fall.
We got fifty million rockers, we’re all on guard, yeah!
We don’t like it. (Oh, no!)
We can make it stop (Oh, yeah!)
We won’t take it (C’mon!)
Let it rock!
You in the middle east, you be on your toes.
We’re bound to strike, everybody knows.
Just tell your friends, the USSR
We’re gonna, we’re gonna crash that party, ’cause they’ve gone too far, yeah!

We don’t like it. (Oh, no!)
We can make it stop (Oh, yeah!)
We won’t take it (Uh!)
Let it rock!
When we’re together, we’re the best.
We think as one, there’s no contest.
We’ve got the power, they know the score.
We’ll get so strong there’ll be no war.
[solo]
Yeah!
We don’t like it. (Oh, no!)
We won’t take it (Oh, no, no, no, no, no, no, no, no, no!)
We don’t like it.
We won’t take it.
Yeah!
VOA – The voice of America
VOA – The voice of America
VOA – The voice of America
VOA – The voice of America
Yeah!
Watch it!
And when I’m talkin’, you’d better listen…
Hey

Hier die Klamotte:

http://www.youtube.com/watch?v=CNspZx5pPWo

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Time am 20. August 2009

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PS.: http://de.wikipedia.org/wiki/Sammy_Hagar

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Ergänzung 11.11.09, Stefan Schmitt aus Brüssow schreibt in der heutigen FAZ:

(…) Die neun französischen Soldaten sind im August 2008 nicht bei einem Hinterhalt der Taliban getötet worden, sondern bei einer Auseinandersetzung mit der Miliz des Kriegsherrn Hekmatyar. Stereotyp hatte es damals auch in Ihrer Zeitung geheißen, die Taliban hätten sich der Tat „bezichtigt“. Doch das trifft nicht zu. Tatsächlich hat Hekmatyar die „Verantwortung“ für den Angriff übernommen und dabei auch die Namen der bei dem Zusammenstoß getöteten Milizangehörigen bekanntgegeben. Hekmatyar und seine islamistische Hisb-i-Islami waren in den achtziger Jahren der Lieblingspartner der Regierung Reagan. Bei ihm landete ein Großteil der CIA-Milliarden für die afghanischen Mudschahedin. Im Frühjahr 1981 traf er den damaligen baden-württembergischen Ministerpräsidenten Späth, der sich „beeindruckt“ zeigte vom „Freiheitswillen der Widerstandsbewegung“. Noch früher kämpfte Hekmatyar gegen die progressive Bildungspolitik der afghanischen Regierungen Daud und Taraki.


Immer noch schlimmer

17. August 2009

So, wie die Richter-Skala bekanntlich nach oben hin offen ist, scheint es sich mit der Schlechtigkeit des Mohammedanismus zu verhalten. Grade dachte der Counterjihadi, mit Mammut Gardinenstange sei der ultimative Bösewicht gefunden, da berichtet die heutige FAZ:

„In Iran sollen erstmals seit der islamischen Revolution von 1979 Frauen in Ministerämtern Regierungsverantwortung tragen. Das kündigte Präsident Mahmud Ahmadineschad am Sonntag im staatlichen Fernsehen an. Zumindest das Gesundheitsministerium und das Sozialressort sollen künftig mit Marzieh Vahid-Dastdscherdi und Fatima Ajorlu von Frauen geleitet werden. Ein drittes Ministerium könne ebenfalls an eine Frau gehen, sagte er. Irans letzte Ministerin war unter dem Schah-Regime im Amt und wurde nach der Revolution von 1979 exekutiert… Aus dem von KONSERVATIVEN HARDLINERN dominierten Kabinett war zuletzt SCHARFE KRITIK an Ahmadineschad geäußert worden.“

Eine ähnliche Situation wird aus der Eiterbeule Gaza von Hans-Christian Rößler und Christoph Ehrhardt in der heutigen FAZ gemeldet. Dort hatte die Hamas in der Nacht zum Sonnabend eine von der Gruppe „Armee der Helfer Gottes“ (gemeint ist Alla) in Rafah in ihre Gewalt gebrachte Moschee gestürmt. Die lieben kleinen Helferlein sollen „salafistisch“ sein, was mir aber nach der Definition von Wiki fragwürdig erscheint (1). Wie dem auch sei, die Hamas legte mindestens 28 in eine Reihe, unter ihnen ein kleines Mädchen.

Mulla Abdul Latif Mussa und seine Anhänger hatten die Hamas-Regierung als „weltlich“ beschimpft und ein „Islamisches Emirat“ ausgerufen, das sich bald, und das ist mE. wirklich untypisch bescheiden, (nur, T.) auf den gesamten GAZAstreifen erstrecken werde. Die FAZ:

„Damit war er zu weit gegangen, der Ausspruch kostete ihn und 21 seiner Kämpfer das Leben. Am Samstagmorgen soll Mussa seinen Sprengstoffgürtel gezündet haben. Es wurde berichtet, er habe mehrere Sicherheitsleute der Hamas mit in den Tod gerissen, unter ihnen auch einen ranghohen Hamas-Vertreter, Abu Dschibril Schimali. Er soll die Entführung des israelischen Soldaten Gilad Schalit organisiert haben und war als Vermittler zu dem Prediger geschickt worden. Mussa, der nicht nur Prediger, sondern auch Mediziner war, hatte vor etwa zwei Jahren seine Privatklinik in Rafah aufgegeben und seinen Feldzug gegen die ‘liberale’ Hamas begonnen. Er galt als einer der einflussreichsten Prediger im Gazastreifen. Seine Leute würden nicht ruhen, bis aller muslimischer Boden befreit sei und die Al-Aqsa-Moschee auf dem Tempelberg in Jerusalem ‘gereinigt’ sei von der ‘Schändung’ durch die ‘verfluchten Juden’.“

Hier übrigens ein Foto aus einem Alladienst von Mad-Mulla-Mussa. Die zweite Läusematratze mit Wumme von links sieht eigentlich eher aus wie ein Deutscher, finden Sie nicht?

Mussa

Tja, und nun ist Schluß mit Mussies Fiebertraum. Dabei hatte man schon einiges erreicht: „Die Hamas teilte mit, die Gruppe stecke hinter früheren Angriffen auf Cafés, CD-Läden und eine Hochzeitsfeier“, meldet die FAZ – und wir sind angewidert von der abgrundtiefen Feigheit der Meuchelmörder. Jedoch auch „eines spektakulären Angriffs auf einen israelischen Grenzposten im Juni wurde die ‘Armee der Helfer Gottes’ (gemeint ist Alla, T.) bezichtigt. Drei radikale Islamisten waren bei einer Attacke zu Pferd getötet worden. Zu zehnt waren sie losgeritten, die Pferde waren mit Sprengstoff bepackt.“ Spektakulär? Psychisch krank, würde ich sagen.

Jedenfalls, so wie es nur einen AllaHundseinenGesandten geben kann, kann auch nur eine Gang Gaza beherrschen. Die FAZ: „Man werde in Gaza niemanden dulden, der sich über das Gesetz stelle, sagte ein Hamas-Sprecher. Die Mitglieder der Gruppe seien ‘psychisch krank’ (Genauuuu, aber solches von einem Hassmass-Funktionär? T.); vor der Polizeiaktion habe man vergeblich versucht, sie zu einem ‘moderaten’ Verständnis des Islams (eben à la Hamas, T.) zu BEKEHREN… Die Hamas ist sich offensichtlich der Gefahr bewusst, die noch radikalere Gruppen für ihre Herrschaft im Gazastreifen bedeuten.“

Und wer ist Schuld daran? Natürlich die Juden! Die FAZ: „Ein Hamas-Offizieller behauptete gegenüber der israelischen Zeitung ‘Jerusalem Post’ gar, die (aus Sicht der Hamas israelgesteuerte, T.) Fatah arbeite mit den radikalen Islamisten zusammen, um die Hamas-Herrschaft in Gaza zu untergraben.“

Und jetzt habe ich das große Vergnügen, Ihnen einen Kommentar von FAZ-Ali1 Wolfgang Günter Lerch zum Thema zu präsentieren, der schreibt:

„Schon lange wird gemunkelt, die über den Gazastreifen herrschende radikalislamische Hamas müsse weniger die konkurrierende Fatah als vielmehr islamische Sektierer fürchten, die mit ihrem Kurs nicht einverstanden seien. Eine solche Gruppe, die sogar der Hamas eine ‘weltliche Haltung’ vorwarf und ein ‘islamisches Emirat’ nach dem Vorbild der Taliban proklamierte, hat nun Gaza ein blutiges Wochenende beschert. Die Hamas schlug die von einer Moschee ausgehende Erhebung nieder; der Anführer richtete sich selbst. Im muslimischen Norden Nigerias, in Teilen Somalias und im Norden des Jemen wirkt das ‘Vorbild’ der Taliban offenbar ebenfalls ansteckend, auch wenn direkte Beziehungen zu ihnen oder gar zu Al Qaida nicht immer nachzuweisen sind.“

Soweit so gut, aber lesen Sie nun Alis Schlußfolgerungen, hier zunächst die erste:

„Die Radikalisierung dieser Gruppen, denen selbst die Muslimbruderschaft zu lau erscheint, hat mit FRUSTRATIONSerlebnissen, mit ARMUT und AUSSICHTSLOSIGKEIT zu tun.“

Arme, arme Terroristen, da sind doch wieder mal die Juden schuld. Mal ehrlich, waren Sie noch nie frustriert? Aber jetzt, jetzt kommt ein fürwahr einzig echter und wahrer Ali1:

„Ähnliche sektiererische und radikale Strömungen hat es in der europäischen Geschichte im Zeitalter der Glaubenskriege des 16. Jahrhunderts gegeben.“

Das ist ja reizend! Im Grunde sind wir doch ALLE Terroristen und Mörder! Und wenn die Rechnung von Ali1 stimmt, ist das Ende des mohammedanistischen Terrorismus ja bereits in Sicht. Wir werden bald Ruhe vor ihm haben… im Jahr 2509!

Time am 17. August 2009

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(1) http://de.wikipedia.org/wiki/Salafisten


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