“Highway to Hell”? Nein, Video-Kunst von Abdulnasser Gharem: “The Path”.
Im Berliner Gropiusbau ist bis zum 18. Januar nächsten Jahres die Ausstellung “Taswir. Islamische Bildwelten und Moderne” zu bestaunen (Taswir bedeutet im Rabiatischen, Persischen und Türkischen „Bild“, „sich ein Bild machen“, “abbilden”, “bebildern” – die Methode hinter diesem Titel ist evident: Wir sollen auf Teufel komm raus Rabiatisch lernen. Latein ist out, schick ist der, der ein paar orientalische Vokabeln mal eben locker ins Gespräch einfließen lassen kann). Diese Ausstellung scheint zunächst insbesondere eine Provokation innerhalb des Kunstbetriebes darzustellen, indem sie sich selbst zu einem Kunstwerk erhebt, insofern sie die Arbeiten der beteiligten Künstler im Sinne der “Collage” zu einem übergeordneten Ganzen arrangiert. Niklas Maak berichtet darüber in der heutigen FAZ:
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Ich assoziiere dir mal was
Was dürfen Kuratoren mit Kunst machen? In Berlin sucht man den Geist “islamischer Bildwelten” ganz poetisch
Dies ist eine Ausstellung über einen Konflikt. Es ist ein Konflikt, der nichts mit dem Thema der Schau zu tun hat, die nach Ausdrucksformen “islamisch geprägter Bildwelten” in Geschichte und Gegenwart fragt und natürlich auch zahlreiche politisch-religiöse und ästhetische Konflikte reflektiert. Der Konflikt, der im Berliner Gropiusbau sichtbar wird, betrifft die Frage, wie man Ausstellungen macht – und was Kuratoren mit Kunst tun dürfen.
Die Schau, die sich in achtzehn Themenräumen (Themenraum #1 ist – natürlich – dem Kloran gewidmet, T.) vor allem den Echos von Kalligraphie, Ornamentik und Miniaturmalerei in der Gegenwart widmet, hat zwei Kuratoren: Almut Bruckstein Coruh, die vor fünf Jahren die Rudolf-Arnheim-Professur der Humboldt-Universität innehatte und jetzt das “Ha’ Atelier”, eine “Werkstatt für Kunst und Philosophie”, leitet (1), und den Kunsthistoriker und Altertumsexperten Hendrik Budde. Er war in der Ausstellung, die historische Korane des elften Jahrhunderts und andere Objekte einer “islamischen Welt” mit fünfzig Werken zeitgenössischer Kunst konfrontiert, vor allem für die historischen Exponate zuständig und ist eher an einer ikonographisch nachvollziehbaren Geschichte seiner Preziosen interessiert. Bruckstein Coruh stellt die Exponate dagegen zu einem “poetischen” und “assoziativen Parcours” zusammen – ein Verfahren, das zurzeit in Mode ist, wie etwa die letzte Documenta zeigte: Nach visuellen Korrespondenzen, die die Kuratorin für sich entdeckt, werden Dinge zusammengebracht, die bisher keinerlei inhaltliche Bezüge hatten.
Wo die glänzenden Seiten eines Goldkorans aus dem elften Jahrhundert so hell reflektieren, dass es aussieht, als sei der Lesende von einem inneren Licht erleuchtet, stellt die Kuratorin etwas Goldstrahlendes dazu, das nichts mit islamischen Bildwelten zu tun hat, nämlich Wolfgangs Laibs Pigmenthaufen “Fünf unbesteigbare Berge”. Wo eine phantastische osmanische Kalligraphie des sechzehnten Jahrhunderts schwungvoll kurvt, wird gegenüber die 2006 entstandene Arbeit der Syrerin Buthayna Alis “We” aufgebaut – beschriebene Schaukeln, die den Text wortwörtlich schwingen lassen.
Im besten Fall führen diese “visuellen Korrespondenzen” zu einem assoziativen Funkenschlag, von dem die Veranstalter nur hoffen können, dass er sich bei möglichst vielen Besuchern auch einstelle; im schlechtesten wird das eine Werk zum Hinweisschild auf die Qualitäten des anderen: Bitte auch links auf goldgelbe Dinge achten! Die subjektive, assoziative Anordnung rückt den Kurator in eine Künstlerrolle; er gruppiert die Arbeiten zu einem Metawerk. Das mag man mögen oder nicht; problematisch wird es aber, wenn man dieses Kunstwollen des Kurators mit Wissenschaft verwechselt und hinter den individuellen, durchaus auch esoterischen Formassoziationen eines Kurators tatsächlich “Wesensverwandtschaften” überkulturell und überzeitlich gültiger Gestaltprinzipien in islamischer und okzidentaler Kultur vermutet.
Zu den Vorzügen dieser Ausstellung gehört es, dass sie mit dem Klischee eines islamischen Bilderverbots aufräumt. Die hier jenseits assoziativer Feinsinnigkeiten umrissene Geschichte der Kalligraphie führt mit Beispielen, die bis in die Gegenwart führen, die Schwellenspiele von Künstlern vor, die, wie Murat Morova, in ihren kalligraphischen Landschaften die Linien erst zu Buchstaben und dann nahtlos zu Figuren werden lassen. So wechselt die Zeichnung wie ein semiotisches Kippbild zwischen figürlicher Präsenz und sprachlicher Repräsentation, das Bild wird Wort und umgekehrt. Man sieht Akten der Umschreibung zu – im doppelten Sinn als Metaphernproduktion und Veränderung der Tradition. Deutlich wird anhand der wechselhaften Geschichte von Mohammed-Bildern verschiedener Völker und Zeiten, dass “die” islamische Welt ebenso ein Kampfbegriff kreuzzüglerisch veranlagter Nordwesteuropäer ist wie die “islamische Kunst” eine nachträglich, im neunzehnten Jahrhundert, aus nichtmuslimischen Museumskreisen an die Objekte herangetragene Kategorisierung. Auch heute – und auch in der Berliner Ausstellung – machen solche georeligiösen Zuordnungen Probleme: Ist Mona Hatoums Rauminstallation “Light Sentence” von 1992, ein Raumlichtkunstwerk aus Drahtgitterschränken, zwischen denen Glühbirnen sich bewegen und die Schatten in eine wankende, glitzernde Schattenscheinbauwelt verwandeln, nun etwas, das sich erhellend aus dem Kontext “islamischer” Bildwelten erklären lässt?
Was für die Ausstellung spricht, ist neben den großartigen, selten zu sehenden historischen Exponaten die Menge interessanter Arbeiten wenig bekannter syrischer oder türkischer Künstler wie Susan Hefuna, die traditionelle halbdurchsichtige Raumtrenner neu interpretiert, oder Hale Tenger, der die wehenden Gardinen eines Beiruter Hotels filmt, dessen Scheiben bei einer Explosion brachen.
Anderes irritiert. Ein Katalogbeitrag von Abdul-Rahim Al Shaikh widmet sich William Forsythes Tanzperformance “Human Writes” sowie Israels Verhalten gegenüber Palästina. Der Autor zitiert dabei Pamphlete, die über eine politische Kritik an Verstößen israelischer Soldaten und Politiker gegen die Menschenrechte deutlich hinausgehen und eindeutig antisemitisch (gemeint ist antijüdisch und antiisraelisch, T.) argumentieren. Unter diesem Katalogbeitrag wird, wie bei einem Wahlwerbespot, zu dessen Ausstrahlung man verpflichtet war, vermerkt, dass “die Berliner Festspiele nicht die in dem Text vertretenen” Auffassungen teilten. So eine Distanzierung des Veranstalters von seinem Kataloginhalt ist ungewöhnlich und wirft einige Fragen auf – etwa die, ob der Hauptstadtkulturfonds, der Medienpartner Tagesspiegel, die DFG und andere Fördermittelgeber (wie beispielsweise die Allianz-Versicherung - 2, T.) sich nicht davon distanzieren oder nur nicht um ihre Meinung zu diesem Stück gebeten wurden (Ich denke, es wird so sein wie bei FAZ-Ali1 Hermann (3), der Judenhass ist ihnen schon so selbstverständlich geworden, daß sie ihn gar nicht bemerken, T.).
Über den Erkenntnisgewinn einer assoziativen Zusammenschau visueller Korrespondenzen, wie sie die Berliner Ausstellung vorführt, kann man ebenfalls streiten. Künstler, die selbst das Problem schwingender Formen umtreibt, könnten sich an der Gegenüberstellung von Schaukeln und schaukelnder Schrift freuen; wer sich für Herkunft, Tradition und Wandel der gezeigten Formen interessiert, ist mit dem Katalog besser bedient.
Erst dort, in einem lesenswerten Aufsatz von Silvia Naef, erfährt man mehr über die Ikonographie kalligraphischer Traditionen in der Moderne: In Iran etwa bildete sich 1963 im Umfeld des Künstlers Hossein Zenderoudi eine Gruppe namens Saqqakhaneh, die auf Kalligraphisches zurückgriff, um die moderne, internationale gestische Abstraktion mit einer spezifisch persischen Tradition kurzzuschließen. In der Türkei galt die scheinbar “moderne”, abstrakte Malerei als politische Kritik an der staatlich betriebenen Verwestlichung der lokalen Kultur: Mit den kemalistischen Reformen ersetzte das lateinische Alphabet das arabische; dass die verbannte Schrift, die osmanische Kultur in der “westlich” wirkenden abstrakten Malerei weiterlebte, gehört zur Dialektik, die das politkulturelle Verhältnis von Tradition und Moderne in diesen Ländern bis heute prägt.
Zu solchen politisch-ikonographischen Zusammenhängen hätte man gern mehr erfahren. So aber muss man sich leider mit dem Glanz der Exponate und mehr oder weniger glänzenden Formassoziationen trösten.
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Es spricht natürlich für die FAZ bzw. Niklas Maak, daß man sich anders als andere Publikationen nicht vollständig in Begeisterungsstürmen ergeht, sondern die Aufmerksamkeit kritisch auf eine in einer derartigen Ausstellung mit Sicherheit zu erwartende israelfeindliche Haltung richtet, aber dabei bleibt es leider. Für den Counterjihadi hingegen ist ab hier der Verdacht schon fast hundertprozentige Gewissheit, dass wir es mit einer mohammedanistischen Unterwanderungsveranstaltung zu tun haben. Es scheint um den Mohammedanismus UND den Westen zu gehen, aber selbstverständlich ist der erste der achtzehn Räume dem Kloran gewidmet. “Ein kleines kalligrafisches Kabinett mit herrlichen kufischen Werken, die Fläche wird zur schwebenden Räumlichkeit. Das Prachtstück kommt aus Paris aus der Bibliothèque Nationale: ein nordafrikanischer Purpur-Koran des 14. Jahrhunderts, die Suren sind mit silberner Tinte geschrieben, die Namen der Verse mit Gold herausgehoben,” schwärmt der Tagesspiegel (4). Die Redakteure verwechseln da was: Es sind die stets rastlosen Nomaden, die allein durch den beruhigenden Glanz des Goldes Ruhe finden – den christlichen Städter lässt sowas eher kalt (zumal den, der weiß, was für ein gräßliches Zeug darin steht).
“Zu den Vorzügen dieser Ausstellung gehört es, dass sie mit dem Klischee eines islamischen BILDERVERBOTS aufräumt,” meint Maak, aber er irrt. Er wendet sich gegen eine unterstellte Fieslahmofobie, die so nicht existiert. Das Bilderverbot aber ist ebenso eine glasklare kloranische Aussage wie historische Tatsache. In 5/92, Recl. S.124 z.B. heißt es: “O ihr, die ihr glaubt, siehe, der Wein, das Spiel, die BILDER und die Pfeile sind ein Gräuel von Satans Werk. Meidet sie; VIELLEICHT ergeht es euch wohl.” Auf Alla ist bekanntlich Verlaß – oder auch nicht. Daß mit Bildern NICHT Schrift oder Ornamentik gemeint sind, sondern die FIGÜRLICHE Darstellung, geht aus dem weiteren Kontext des Kloran hervor, in dem an zahlreichen Stellen die bildliche Darstellung Allas verdammt wird, der den Menschen gebildet habe und somit quasi der einzige Bildner sein dürfe. Daß mit Bildern im zitierten Vers NICHT Götzenbilder sondern Bilder aller Art gemeint sind, geht wiederum m.E. daraus hervor, daß sie hier in einer Reihung mit Wein, Spiel und Losen (Pfeilwerfen) genannt werden. Grade die hohe Entwicklung von Kalligrafie und Ornamentik (i.e. Sublimierung) zeigt deutlich, daß die Verbotswut des Mohammedanismus sich gegen die figurative Abbildung richtet – und insbesondere gegen den Realismus. Natürlich gibt es nicht nur an der Peripherie mohammedanistischer Herrschaft hin und wieder mal eine Darstellung eines menschlichen Körpers oder ein Portrait. Aber auch die im Internet sichtbaren Exponate der Ausstellung (auch die westlicher Künstler) sind ja ganz überwiegend nicht-figürlich (5), es geht bei der Masse der Exponate wie gehabt um Kalligrafie und Ornamentik. Vor etlichen Jahren hatte ich Kontakt zu verschiedenen Künstler- und Ateliergruppen, deren orientalische Mitglieder ebenfalls ausnahmslos nicht-figürlich arbeiteten. Die Gewagtesten unter ihnen waren Landschaftsmaler, und auch mir als Laien fiel auf, daß die gemalten Landschaften nie auch nur eine einzige beseelte Kreatur beherbergten (siehe auch 6).
Diese mohammedanistischen Prinzipien werden in der Ausstellung fortgeschrieben und sollen mutmaßlich in die Vorstellungen des westlichen Publikums implementiert werden. Das Mittel ist einmal mehr das seit langem bekannte und immer wieder erfolgreiche der Usurpation (7). “Die Aussteller wollen Verbindungen herstellen zwischen künstlerischen und philosophischen Gestaltungsprinzipien der klassischen islamischen Kunst und Werken der Moderne,” weiß die “Deutsche Welle” (8). Aber diese Behauptung minimiert “die Moderne” auf einen winzigen Aspekt moderner, bildender Kunst. Sie verkennt, daß wesentliche Aufgaben, die einstmals exklusive Aufgaben der bildenden Kunst waren, nunmehr von Fotografie, Film oder Computerspiel aufgenommen werden, die ebenso (überwiegend figürlicher) Teil der Moderne sind wie die Malerei usw. Sie verkennt m.E. auch die Vielfalt moderner, bildender Kunst und Bildhauerei, die keinesfalls unter dem Begriff “Kalligrafie und Ornamentik” oder “nicht-figürlich” zu subsummieren sind (von Picasso über Helnwein zu Giger: kommerziell und stilistisch äußerst erfolgreiche “figürliche” Künstler neben ebenso erfolgreichen “abstrakten” wie Pollock, Serra usw. demonstrieren vor allem das eine Hauptthema der Moderne: die FREIHEIT). Michael Mayer (9): “Wenn der Islam wie auch das Judentum und nicht zuletzt das Christentum – unbenommen aller Binnendifferenzierungen zwischen den drei abrahamitischen Buchreligionen –, wenn der Monotheismus als Ganzes im Verbot gründet, sich ein Bildnis Gottes zu machen, gründet er auch im Wissen, dass dieses Verbot nur möglich ist im und als Bild. Auf grandiose, erregende, faszinierende Weise reagierten und reagieren islamische Künstler auf genau diese Dialektik, die, wieder unter anderen Vorzeichen, die Moderne kennzeichnet.” Was für ein grandioser Schwachsinn, einzig geleitet von dem Interesse, den Mohammedanismus als mit Judentum und Christentum, mit der Moderne, dem Westen ähnlich, verbunden und gleich zu erklären. Mehr noch, der Westen erscheint in Mayers Darstellung als dasjenige Subjekt, welches sich nun endlich im 21. Jahrhundert dem nähert, was die “islamischen Künstler” seit jeher auf ”erregende, faszinierende Weise” kennzeichnet.
Michael Mayer ist jedoch mehr als ein Dimmi, er ist ein Ork-Agent, und er hat seinen Auftrag begriffen. Er schreibt: “… ist eine Ausstellung, die die VERMEINTLICHE Homogenität des SOGENANNTEN „christlichen Europa“ als ein KONSTRUKT denunziert, das nicht nur SONNTAGSREDEN ziert, sondern latent auch BÜRGERKRIEGE nährt.” Die Vorstellung (“Konstrukt”) eines “homogenen”, nach Ansicht Mayers nur angeblich “christlichen Europas”, macht Mayer als Ursache für zu erwartende Bürgerkriege verantwortlich, die zur Vermeidung eben dieser “DENUNZIERT” werden muß. Selten deutliche Worte eines Orks: “Es lebe der DENUNZIANT”. Dass dem Westler hingegen tatsächlich eine einzigartige Homogenität bzw. Beschränktheit MOHAMMEDANISTISCHER Kunst um die Ohren gehauen wird, dass wir angehalten werden, Beschränktheit und Unfreiheit als Tugend zu begreifen, korrespondiert hier mit der subtilen Unterstellung, das Christentum sei für Bürgerkriege und Terror verantwortlich. Das ist angesichts der grausamen Realität in den mohammedanistischen Staaten und den vom Mohammedanismus seit Jahrhunderten in immer gleicher Manier angezettelten Bürgerkriegen an allen seinen Grenzen mehr als infam, es ist SATANISCH!
Time am 24. November 2009
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(1) http://de.wikipedia.org/wiki/Ha’atelier , eine offensichtliche Unterwanderungsorganisation, die an keiner Stelle mohammedanistische Prinzipien hinterfragt. Im Beirat sitzt außer ein paar Alibijuden übrigens auch NAVID KERMANI (“Hess.-Kulturpreis-Affaire”). Der Titel der Organisation soll übrigens eine Anlehnung an die israelische Zeitung Ha’aretz symbolisieren.
(2) http://www.allianz-kulturstiftung.de/projekte/bildende_kunst/taswir_2009/index.html
(3) http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/11/20/iran-schafft-sechs-sieben-somalias/
(4) http://www.tagesspiegel.de/kultur/ausstellungen/Taswir-Islam-Mitte;art2652,2940491
(5) z.B.: http://www.spiegel.de/fotostrecke/fotostrecke-48423.html
(6) http://muslima.mu.funpic.de/Artikel/Teller_Bilder.pdf
(7) z.B.: http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/08/27/mohammedanistische-diabetiker/
oder: http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/09/18/die-judenverschworung/
(8) http://www.dw-world.de/dw/article/0,,4864135,00.html
(9) http://www.artnet.de/magazine/reviews/mayer/mayer11-11-09.asp
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Ergänzung 16.12.09: Es geht auch anders als sich anzuschleimen. Figurative Malerei in der “Höhle des Löwen” unter http://de.qantara.de/webcom/show_article.php/_c-469/_nr-1129/i.html
Schlagwörter: Abdulnasser Gharem, Almut Bruckstein Coruh, Dimmi, Ha' Atelier, Michael Mayer, Niklas Maak, Taswir
