Archiv für Januar 2010

Ihre Nationalhymnen (1): Afghanistan

31. Januar 2010

Ich habe vor, mich in lockerer Folge mit den Nationalhymnen der mohammedanistischen Länder zu beschäftigen und beginne mit Afghanistan (1).

Hier die Musik:

http://www.embassyofafghanistan.org/audio/afghanistan_national_anthem_w_lyrics.mp3

Das gefällt mir eigentlich ganz gut, es wirkt ein bisschen naiv und folkloristisch, hat aber durchaus Schmiss. Ohne Text hätte ich es vermutlich nicht als orientalisch/orkisch identifiziert. Komponist ist der afghanischstämmige Deutsche Babrak Wassa (2), der das Stück 2006 fertigstellte. Wassa hat seine musikalische Ausbildung in Moskau erhalten (was man zu hören meint). Wassa „beschrieb seine Komposition im Sechs-Achtel-Takt als ‚marschähnlicher’ als eine andere Version, die er – nach einem afghanischen Tanz – im Sieben-Achtel-Takt geschrieben hatte, ‚aber auch noch nicht militärisch’. Außerdem sagte Wassa, die Hymne klinge für westliche Ohren angenehm, obwohl Melodie und Harmonie afghanisch seien“, berichtet die Webseite eines von Wassa geleiteten Chores (3).

Der Text stammt von dem zeitgenössischen, paschtunischen „Dichter“ Abdul Bari Jahani und heißt Milli Tharana oder Milli Surood („Nationalhymne“).

Hier die englische Version (engl. Wiki, 4):

National Anthem

This land is Afghanistan
It is the pride of every Afghan
The land of peace,
The land of sword,
Each of its sons is brave

This is the country
Of every tribe,
The land of Balochs and Uzbeks
Pashtuns and Hazaras,
Turkmens and Tajiks

With them,
There are Arabs and Gujjars,
Pamiris, Nuristanis
Brahuis, and Qizilbash,
Also Aimaqs and Pashais

This land will shine for ever,
Like the sun in the blue sky
In the chest of Asia,
It will remain as heart for ever

We will follow the one God
We all say, „Allah is the greatest!“,
We all say, „Allah is the greatest!“,
We all say, „Allah is the greatest!“

Auf Deutsch (dt. Wiki, 5):

Nationalhymne

Dieses Land ist Afghanistan
Es ist der Stolz aller Afghanen
Das Land des Friedens,
Das Land des Schwerts
Alle seine Söhne sind tapfer

Das Land aller Stämme
Land der Belutschen und Usbeken
Paschtunen und Hazaras
Turkmenen und Tadschiken

Mit ihnen Araber und Gojaren
Bewohner des Pamir, Nooristanier
Barahawi und Qizilbash
Auch Aimaken und Pashaye

Dieses Land wird ewig leuchten
Wie die Sonne am blauen Himmel
In der Brust Asiens
Wird es ewig als Herz vorhanden sein

Wir folgen dem Einen Gott (Alla, T.)
Gott (Alla, T.) ist groß,
Gott (Alla, T.) ist groß.

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Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, aber da dies 2006 (und nicht etwa 206) die Nationalhymne der afghanischen Orks wurde, musste nicht spätestens da klar sein, dass eine freiheitliche Demokratie in diesem Land unmöglich ist?

„Land des Friedens, Land des Schwertes“, was für ein pathetischer und unsinniger Infantilismus. Die Tapferkeit der Söhne wird als wichtigste (und wohl leider auch einzige) Qualität der afghanischen Männer gerühmt (Frauen kommen natürlich überhaupt nicht vor). Was mir gefällt: Afghanistan als ein Land unter vielen, nicht als Zuchtherr aller anderen…

Es folgt die Aufzählung der ethnischen Gruppen bzw. „Stämme“, denn sie geben, quasi als Groß-Klans, die maßgeblichen Organisationsstrukturen des Landes. Da die Verwandtschaft, das „Blut“, so eine immense Rolle spielt, müssen rechtsstaatliche Regeln immer hinter diesen zurücktreten, und deshalb werden die Institutionen des Landes auch auf ewig korrupt bis ins Mark bleiben.

Den absoluten Tiefpunkt markieren die letzten Verse. Sie erklären den Fieslahm zur einzigen und absolut verbindlichen Religion und Weltanschauung des Landes. Dreimal soll „Abrakadabra“ gebellt werden. Auf mich wirkt das alles ziemlich feindschaftlich.

Interessant: In der deutsche Wiki-Version ist die dreimalige Wiederholung (vergl. Musikdatei) der letzten Zeile auf eine zweimalige reduziert worden, auch schon in der Transkription. Und vor allem, „Alla“ wurde hier mal wieder (schon in der ersten und anders als in der englischen Version) durch den christlichen „Gott“ ersetzt und solcherart mit diesem gleichgesetzt. Das ist typisch für den deutschen Orientalisten, der unter allen Orientalisten der Welt ganz besonders willfährig den Interessen der Mohammedanisten dient.

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Time am 31. Januar 2010

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1) http://de.wikipedia.org/wiki/Afghanistan
2) http://de.wikipedia.org/wiki/Babrak_Wassa
3) http://www.mgv-urbach.de/wassahymne.html
4) http://en.wikipedia.org/wiki/Milli_Tharana
5) http://de.wikipedia.org/wiki/Milli_Tharana

Quislingzeitung FAZ?

31. Januar 2010

Vidkun Abraham Lauritz Jonssøn Quisling war ein maßgeblicher norwegischer Nazi-Kollaborateur. Bis heute gilt der Name Quisling als der Inbegriff von Kollaboration und Verrat und ist als Bezeichnung für einen Kollaborateur in verschiedene Sprachen eingegangen. Neben dem Norwegischen gibt es den Begriff u.a. in der deutschen, englischen und schwedischen Sprache (1).

In der gestrigen FAZ verriss Gustav Falke das Buch „Der Islam braucht eine sexuelle Revolution“ von Seyran Ates (2) und gab so den aktuellen Ork-Quisling.
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In der abgeschlossenen Tratschgesellschaft wird die Ehre schnell zum Problem

MÜSSEN gleiche RECHTE für muslimische Frauen in Deutschland mit GEWALT durchgesetzt werden? Seyran Ates möchte weniger Multikulturalismus und mehr Einsatz für universelle Werte sehen.

(Auf deutschem Boden MUSS allerdings für alle gleichermaßen gültig das deutsche Recht, welches G. Falke hier im ersten Satz schon mal gleich relativiert, UNBEDINGT durchgesetzt werden. Frau Ates geht es nicht um weniger Multikulturalismus, sondern darum, dass alle sich an die DEUTSCHEN Gesetze halten, und nicht etwa z.B. an die sudanesischen.)

„Mein Mann macht mir das Leben zur Hölle.“ Wer mit offenen Augen und Ohren in einem von Türken, Arabern, Afghanen bewohnten Stadtteil lebt, wird BALD Frauen mit BLAUEN FLECKEN und BRANDWUNDEN zu sehen bekommen und Geschichten hören von rasend eifersüchtigen Männern, die jeden Blick ihrer Ehefrau, und Jungen, die jedes Gespräch ihrer Schwester kontrollieren.

(Ich wohne nicht in einem derartigen Viertel, aber ich wage Herrn Falkes Geschichte zu bezweifeln. Ich halte sie für ausgedacht. Ich denke, dass Frauen grade in mohammedanistischen Vierteln auf Verhüllung achten werden, so dass ihre Wunden eben nicht sichtbar sind. Aber in den mohammedanistischen Vierteln, in denen Falke sich bewegt, wird er offenbar von gewalttätige Schauergeschichten berichtenden Frauen umlagert, sobald er sich in der Shisha-Bar niedergelassen hat.)

NATURGEMÄSS seltener sind Berichte von Ehrenmorden.

(Ja, denn „Tote singen nicht“. Widerlich, dieser launige, kalauernde Tonfall angesichts der weiten Verbreitung dieser abartigen Sitte unter den Mohammedanisten.)

Auch Zwangsheiraten scheinen KAUM NOCH vorzukommen. Im GEGENTEIL, OFT sind es die Eltern, die sich einer zu frühen und dann wirklich unglücklichen Ehe zu widersetzen versuchen.

(Versklavungsheiraten – waren einmal… Woher nimmt er die Daten für diese Behauptungen? Sie sind allein das und also demagogische Ork-Propaganda.)

Aber die Konzentration der Diskussion auf Ehrenmorde und Zwangsheiraten ist unglücklich, weil sie hinter dem seltenen Extrem die alltägliche Gewalt gegen Frauen und Kinder verschwinden lässt.

(Der Counterjihad – siehe z.B. die hervorragenden täglichen Berichte auf „Akte Islam“ – stellt grade heraus, dass die furchtbaren Morde und die Ehesklaverei kein seltenes Extrem sind, wie Falke behauptet, sondern gängige Praxis. Der Counterjihad registriert weiterhin auch sehr aufmerksam die alltägliche Gewalt – siehe z.B. die Berichte von Ayaan Hirsi Ali.)

Gewiss darf man die Geschichten nicht alle glauben. Aufgeklärte oder arrivierte Migranten wollen sich von ihren hinterwäldlerischen Nachbarn abgegrenzt sehen. Und unglückliche Ehefrauen erzählen Sachen, die sich hinterher als Erfindung herausstellen. Trotzdem sind Häufigkeit und Härte von Gewalt in den Familien immer wieder bedrückend, und es wäre ganz falsch, das verschweigen zu wollen.

(Bis hier suggeriert Falke, Ates wolle die alltägliche Gewalt hinter den Extremen verschwinden lassen.)

Verschwiegen werde es von Deutschen, so meint Seyran Ates auch in ihrem neuen Buch, weil ein schlechtes Gewissen über die nationalsozialistische Vergangenheit einen überzogenen Multikulturalismus stütze. Und verschwiegen werde es von Migranten, weil sie ihr Nest – ob nun die Ehre der Familie, der zumal türkischen Nation oder des Islams – nicht beschmutzen wollen. Deshalb fordert die Autorin die Deutschen auf, sich offensiver zu den universalistischen Grundlagen ihrer eigenen Kultur zu bekennen, und die Migranten, sich nicht aus Minderwertigkeitskomplexen diesen Universalismen zu verweigern. Und es stimmt, es gibt die Xenophilie, die im Migranten nur das Opfer sieht, es gibt die Abwehrhaltung, sich immer gleich als Kollektiv angegriffen zu fühlen. Aber stimmt es, dass in dem Buch, wie es auf seiner Rückseite groß heißt, ein Tabu gebrochen wird?

(Es ist doch egal, was die Fuzzies von der Marketingabteilung hinten auf den Umschlag drucken lassen. Es geht nicht um einen reißerischen Tabubruch, sondern eine Datensammlung und Auswertung sowie die Eröffnung einer Perspektive vernünftiger Reaktion darauf.)

Vermutlich glaubt die Mehrheit der Deutschen, dass die Situation noch schlimmer als ohnehin ist.

(In der Tat.)

Die spektakulären Fälle, auf die auch Ates ihre Argumentation wesentlich stützt, wurden bis zum Überdruss diskutiert.

(Indes – sie werden solange diskutiert werden, bis dem deutschen Recht wieder Geltung verschafft werden kann – auch in mohammedanistischen Wohngebieten.)

Umgekehrt sind in den nationalen Filmproduktionen – Ates nennt Bollywood (das ist indische Filmproduktion, redet Ates wirklich DARÜBER? Scheint mir aus dem Zusammenhang gerissen, T.) – EhrenMORD, ZWANGSsheirat, sogar KINDESMISSBRAUCH geradezu MODEthemen („Modethema“, und daher laut Falke offenbar „unwertes“ Thema ist „Kindesmissbrauch“? Und noch dazu dieses in der mohammedanistischen TV- und Filmproduktion? Ist mir ganz neu. Falke nennt natürlich keine Titel, T.) wobei die Kurden für die Türken sind, was für uns die Türken (Da ist wieder diese seltsame, zwanghafte Weigerung, das Problem zu begreifen: Die Türken sind NICHT unsere Kurden, weil wir anders als die Türken keine Rassisten (mehr) sind. Die Türken sind Mohammedanisten und die Kurden auch. Das Problem ist nichts als der MO-HAM-ME-DA-NI-MUS!!! T.).

Nein, verschwiegen wird nicht, aber es gibt eine VERHARMLOSUNG durch DRAMATISIERUNG. (Das ist purer Unfug, T.)

Demgegenüber wäre es wichtig, die Phänomene zu zeigen und ihre Erklärung zu geben.

(Der Counterjihad und auch Frau Ates tun eben dieses.)

Einleitend erzählt die Autorin bis zu einem gewissen Punkt ihre sexuelle Lebensgeschichte. Da lernt man, wie in normalen türkischen Haushalten das Leben von Verboten umstellt ist, für die es keine andere Begründung als ein prügelbewehrtes „Das gehört sich nicht“ gibt. Und man erfährt, welche abstrusen Vorstellungen zumal über die Promiskuität von Deutschen kursieren, vor der es dann natürlich Frauen und Kinder zu bewahren gilt.

(Na also, da hat Falke doch seine Phänomene.)

Das Buch wird schnell anschauungsarm.

(Aha.)

Stattdessen enthält es eine BLÜTENLESE besonders frauenUNFREUNDLICHER (jeder NORMALE Mensch würde hier sagen „frauenfeinlicher“, T.) Stellen vom Koran bis zu MODERNEN islamischen Eheratgebern. Doch die vorherrschenden Lehren zu Jungfräulichkeit, ehelichen Pflichten, Ehebruch sind in der Ausrichtung so bekannt, dass Belegsammlungen rein gar nichts mehr erhellen.

(Hier sehen Sie wieder das dringende Interesse eines Orkagenten, die Analyse des Kloran und die Debatte darüber zu unterbinden. Es ist eben grade noch NICHT allgemein bekannt, in welch hohem Maße die Orks durch ihr „böses Buch“ gesteuert werden, und in welch hohem Maße dieses sie zu kriminellen, gewalttätigen und bösartigen Handlungen verpflichtet.)

Vor allem: Wieso Islam? „Ehrenmord ist die Konsequenz eines religiös motivierten Wertesystems.“ Und die Religion, wovon wäre sie motiviert?

(Diese Frage stellt FALKE, und man könnte noch vieleviele ANDERE stellen, aber sie ist nicht Thema von Ates. Der Vorwurf Falkes geht ins Leere, aber er soll ja auch nur seine eigene Gegen-Theorie einführen…)

Läge nicht gerade für die Autorin viel näher zu sagen, dass die Religion ein ökonomisch motiviertes Wertesystem legitimiert? (Ein ehemaliger Marxist outet sich, T.) Den Ehrenmord, den FAST ALLE islamischen Gelehrten verurteilen (Gibt es dafür eine Statistik, eine Belegsammlung? Ich habe Derartiges noch nie zuvor gehört, T.) hat es rund um das Mittelmeer gegeben („Wir ALLE sind doch im Grunde Schandmörder, Pädophile und Genitalverstümmeler“, will Falke sagen. T.). DIE Anthropologen (Falke kennt sie alle, T.) bringen ihn mit der Knappheit an guten Böden in Verbindung (Solches zeigt wohl die weitverbreitete Praxis des Schandmordes bei den Eskimos? So ein Schwachsinn! Falke führt das aus gutem Grund nicht weiter aus, die Konstruktion wäre gar zu abenteuerlich, T.). „Religion, Kultur und Tradition kann man nicht streng trennen.“ Nun, man kann sie schon trennen. Sie stehen sogar oft genug im Widerspruch zueinander (Beispiel? T.).

Aber die Autorin WIRFT sie nicht nur ganz zusammen, sie führt vielmehr alles auf ein – männliches – Gesamtsubjekt Islam zurück.

(Reden wir also über Ehrenmorde bei Buddisten und Christen, reden wir über die hinduistische Genitalverstümmelung. Hey Genosse Gustav, Kohle IST schwarz, und Fieslahm IST gewalttätig. Es ist der Mohammedanismus, in dessen Sphäre die genannten Probleme auftauchen, nirgendwo sonst, und dass die Frauen dort eine submissive Rolle spielen, können nur die dumpfesten Ideologen bestreiten. Ates hat sowas von 150%ig Recht…)

In Wahrheit wird zwar in der traditionellen Familie das Individuum wenig geachtet, aber die bösen Fälle von Gewalt finden zumeist dort statt, wo diese Familie sich auflöst. Die Männer schlagen ihre Frauen nicht, weil sie Muslime sind, sondern weil sie nicht damit zu Rande kommen, dass oft genug ihre Frauen das Geld verdienen, besser ausgebildet sind, bessere Kontakte haben, geschmeidiger sind. Wenigstens zu Hause wollen sie noch Herr der Lage sein.

(Mit Mohammedanismus oder dem Kloran haben die exklusiv mohammedanistischen Gewalt-Erscheinungen nichts zu tun: Dies ist das erste Gebot des Dimmi-Katechismus.)

Und sie SCHLAGEN ihre Frauen, weil sie die Nachrede der Gemeinschaft fürchten. Die Gemeinschaft aber, die keine des Glaubens ist (Doch, sie ist eine Gemeinschaft des Anti-Glaubens, der Verehrung des Bösen und der Sklaverei, T.), diese Gemeinschaft ist notgedrungen erneut zu Bedeutung gekommen, weil nur sie Arbeit und Aufträge vermittelt. Was sich von außen als Getto ausnimmt, ist nach innen eine TRATSCHGEMEINSCHAFT.

(The Checker, was für eine infame Verharmlosung – „Tratschgemeinschaft Nationalsozialismus“: Eine Verhöhnung der 6 Millionen ermordeten Juden, der 270 Millionen Opfer des Mohammedanismus und der täglich abgeschlachteten Ritualmord-Frauen.)

Diesen Tratsch zu fürchten hat existentielle Notwendigkeit (In der Tat, und das ist der Unterschied von einer Diktatur zur westlichen Demokratie, T.). Seyran Ates möchte den Universalismus gleicher Rechte mit Gewalt durchgesetzt sehen. (Nein, sie möchte die Gesetze durchgesetzt sehen, zur Not auch mit Mitteln der Staatsgewalt – die aber nicht „gewaltätig“ sein müssen, T.). Wenn Konflikte mit muslimischen Eltern einvernehmlich gelöst werden, wenn sich Gynäkologen für HYMENREPARATUREN hergeben (Das ist nicht das Hauptproblem, wie Falke suggeriert, das Hauptproblem ist die Verstümmelung, T.), werde das Problem nur auf den nächsten verschoben. Man solle nicht allzu viele Zugeständnisse machen. Aber wird der Einzelne dann nicht zum Opfer für die gute Sache? Und nicht selten unschuldiges OPFER?

ZAHLREICH sind die Fälle, in denen ganz und gar nicht so multikulturalistische Lehrer mit Hilfe ebenso wenig multikulturalistischer Jugendamtsmitarbeiter Kinder auskunftslos ihren Eltern entziehen wegen roter Flecken, die sich dann als Folgen einer Metallallergie herausstellen.

(Wieder so eine ansonsten nie zuvor gehörte und mutmaßlich ausgedachte Behauptung. Türkische Kinder wegen roter Flecken den Eltern entzogen und in Kinderheime verbracht? Falke sollte versuchen, auf die Einnahme von LSD zu verzichten oder gleich Fantasyromane schreiben.)

Vielleicht ist es gut für die innertürkische Debatte, dass Seyran Ates eine klare Position markiert. Aber am Ende wird sich das Problem dadurch lösen, dass die Frauen den Männern weglaufen.

(„Also alles einfach so lassen, wird sich schon von selbst hinbiegen“, Falke ist wirklich ein sehr mieser und sehr dummer Orkagent.)

Wohin auch immer.

(Nein, hierfür muß eine ideologische, gesetzliche und materielle Struktur geschaffen werden. Die Frauen müssen frei sein dürfen. Das muß die Gesellschaft garantieren. Die Frauen schaffen es aus all den oben genannten Gründen eben nicht allein. T.)

Die kluge Studentin, die in den Ferien an der Kasse aushilft, trug plötzlich – anders als der Rest der Familie – ein strenges Kopftuch. „Oh, hast du geheiratet?“ „Nein. Ich hasse Männer.“

(Schon wieder so eine dumme, konstruierte Geschichte, T.).

Und die vielen Alleinerziehenden in den MODERNEREN türkischen Cafés sagen ziemlich einhellig: „Nie wieder einen türkischen Mann!“

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Ja, der Gustav Falke, Tag für Tag recherchiert er in den Unmengen moderner türkischer Cafés, redet mit Legionen türkischer Frauen, die sich allesamt von ihren mohammedanistischen Männern haben scheiden lassen. Was für eine miese verlogene, orkische Propaganda-Scheisse… AUFKLÄRUNG und INFORMATION sind stets an die Gemeinschaft ALLER GEISTER gerichtet. PROPAGANDA allein hat aber nur EINE Zielgruppe. Falke redet NICHT zu den ORKS. SEINE alleinige Zielgruppe sind WIR. UNS will er betrunken machen, UNSERE Ohren vollschleimen, auf dass wir taub werden. Seine Hetze aber steht nicht nicht im „Freitag“, der „Süddeutschen“ oder der „taz“, nein, sie ist aus der FAZ – und das ist es, was mich WIRKLICH traurig macht.

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Time am 31. Januar 2010

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1) http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/10/26/geistreich-glauben/##http://de.wikipedia.org/wiki/Quisling

2) http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/10/23/kein-sex-in-der-ehe/

Seyran Ates: „Der Islam braucht eine sexuelle Revolution“. Eine Streitschrift. Ullstein Verlag, Berlin 2009. 219 S., geb., 19,90 [Euro].
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Ergänzung 020210: Hier eine unglaubliche, gradezu obszöne Hommage an den salafistischen Konvertiten Pierre Vogel, dem die heutige FAZ eine dreiviertel Seite zur Verfügung stellt:
http://www.faz.net/s/Rub594835B672714A1DB1A121534F010EE1/Doc~EC23D2E0D874A41D5B3BDA491A9D3DE10~ATpl~Ecommon~Scontent.html

Der Virtuose

30. Januar 2010

Ein Seitenthema des Counterjihad ist der Klimawandel. Vielen, die an dieser Debatte teilnehmen, ist dabei vor allem an ihrer Versachlichung gelegen. Die Klimadebatte steht in ihren Augen beispielhaft für den Debattenstil im allgemeinen. Man möchte sich nicht in eine Massenhysterie hineinziehen lassen. Man sieht, dass schon wieder dieselben Gurus die Meinungsführerschaft übernommen haben und von den Menschen hohe Opfer verlangen, ohne dass deren Sinn überzeugend dargelegt werden könnte. Inflation der Apokalypse: Erinnern Sie sich an die Banken-Apokalypse? Die Schweinegrippe-Apokalypse? An die Vogelgrippe-Apokalypse? An die AIDS-Apokalypse? An SDI? An die Atomkrieg-Apokalypse? Die Atomkraft-Apokalypse? Panikmacher und Wichtigtuer vom Schlage Michael Moores plustern sich auf und liefern den willfährigen Medienvertretern immer neue und immer verrücktere Szenarien zur Auflagensteigerung. Heute gab es zwei Leserbriefe in der FAZ, die in m.E. beeindruckender Weise dagegen wirken wollen. Es geht um das Panik-Thema zivile Atomkraft bzw. Endlagerung. Lesen Sie zunächst die Ausführungen von Dr. Lutz Niemann, Strahlenschutz-Physiker:

Radioaktive Stoffe sind ein Teil der Natur

Zu „Staatsversagen“ in der F.A.Z. vom 19. Januar: In der Asse lagern als wesentliche Abfallmengen je zirka 100 Tonnen Uran und Thorium sowie etwa 10 Kilogramm Plutonium, verteilt über 125 000 Fässer. In den Fässern sind die Abfälle wiederum eingegossen in Bitumen oder Beton. Nun sind radioaktive Stoffe ein Teil der Natur, es gibt sie überall. So sind in dem Deckgebirge über dem Endlager von einem halben Kubikkilometer Volumen 4 000 Tonnen Uran, 12 000 Tonnen Thorium und 3 500 Tonnen Kalium-40 enthalten, wie sich aus der mittleren Konzentration dieser Elemente in der Erdkruste errechnen lässt. Es werden also die Abfälle in der Tiefe durch die hundertfache Menge an radioaktiven Stoffen im Deckgebirge zugedeckt. Ähnliches gilt für die Menge an Radioaktivität, gemessen in Becquerel. Warum sollten die Abfälle unten im Endlager gefährlicher sein als die darüber in der Erdkruste enthaltene hundertfach größere Menge an radioaktiven Stoffen und an Radioaktivität? Aus der Asse wurde durch den Kaliabbau etwa so viel Radioaktivität herausgeholt (einige zehn hoch zwölf Becquerel), wie durch die Endlagerung der Abfälle wieder hineingebracht wurde (wenn man nur die langlebigen Nuklide betrachtet).

Dr. rer. nat. Klaus Maull kommt auch auf die politischen Hintergründe des Asse-“Dramas“ zu sprechen:

Harmloses Wasser

Wolfram König, der Präsident des Bundesamts für Strahlenschutz (BfS), ist als fachlich nicht besonders ausgewiesener Politkommissar von einer Partei, welche in der Kernenergie eine Menschheitskatastrophe sieht, auf seinen Posten gehievt worden. Dass unter seiner Leitung kritischer Sachverstand nicht blühen durfte, liegt nahe. So kann man im Internet unter BfS, Asse, nachlesen, dass pro Tag 12 Kubikmeter Salzwasser in den Asseschacht eindringen, hin zu den Abfällen, welche alle tiefer als 500 Meter unter der Oberfläche liegen. In die Luft des Bergwerks diffundiert Tritium aus den gelagerten Fässern und wandert mit 4 Becquerel (Bq) pro Liter und Tag in das eintretende Wasser. In länger stehender Lauge wurden nur 200 Bq pro Liter gemessen. Aus der Asse wurden 2009 3900 Kubikmeter eingedrungenes Wasser mit einer Tritiumkonzentration von weniger als 20 Bq pro Liter und frei von anderer Radioaktivität in der stillgelegten Zeche Mariaglück gelagert.

Trinkwasser darf nach Angaben des BfS 100 Bq pro Liter enthalten. Man leistet sich das teure Vergnügen, Wasser, welches in Bezug auf Radioaktivität Trinkwasserqualität hat, umständlich zu verpacken und von einer Zeche in die andere zu transportieren. Ich glaube, es wäre für viele Politiker unerträglich blamabel, zu sehen, dass aus der Katastrophengrube ganz harmloses Wasser kommt. Die billigste Lösung für die Asse ist das geordnete Absaufenlassen, aus 500 Meter Tiefe kommt so schnell nichts mehr nach oben, und auch Tritium zerfällt. Man hüte sich aber, Leuten auf den Leim zu gehen, die aus rein persönlichen Motiven von nichts besser leben als von der Katastrophe.

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Es sind immer die gleichen inkompetenten, linken Panikmacher von den „Grünen“ und der Schariapartei Deutschlands (SPD), wie z.B. die unheilvolle Brigitte Zypries (1), die verhindern, dass überlegt abgewogen wird, und dass wirkliche und sehr naheliegende Probleme wie z.B. der Jihad angegangen werden. Tatsächlich dienen die Hysteriethemen nicht nur zur Verschleierung der wirklich wichtigen, oftmals sind sie selbst auch direkte Angriffsmittel der Feinde unserer Gesellschaft. Die Bewegung gegen die zivile Atomkraft beispielsweise wurde recht bald in eine Bewegung gegen den (diktatorischen) „Atomstaat“ kanalisiert, als welchen seine linken Feinde unseren Staat diffamierten. Die „Friedensbewegung“ wurde direkt von unseren Feinden von Moskau aus initiert und gesteuert. Die Klimawandelhysterie zielt in genau dieselbe Richtung, und sie wird von den gleichen Protagonisten getragen. Aus psychopathologischen Gründen wollen sie unsere Zivilisation zerstören, und mit ihnen gehen viele unserer Jugendlichen, vor allem der männlichen, die noch erst die Hörner abstoßen müssen und ihren Platz suchen. Diesen indoktrinieren ihre kranken Führer die Schuld unserer Staaten wie auch (wegen zwangsläufiger Zugehörigkeit dazu) ihrer ganz persönlichen, die nur durch den Kampf dagegen getilgt werden könne. Schuld sind wir an allem, es wird immer ungeheuerlicher. Jetzt sind wir sogar schon am Wetter schuld, und der Pastor predigt: „Selig sind die Klimaretter“. In ihrem rasenden Hass gehen sie mit allen Bündnisse ein, die uns schaden wollen. Bin K*cken wäre nicht der mohammedanistische Mastermind, der er tatsächlich ist, wenn er das nicht begreifen und ausnutzen würde, wenn er nicht auch auf diesem „Klavier“ spielen würde. Die heutige FAZ berichtet:

Bin Ladin warnt vor Klimawandel

Der Anführer des Terrornetzes Al Qaida, Usama Bin Ladin, hat die Industriestaaten für den KLIMAWANDEL verantwortlich gemacht und zu einem Boykott des Dollar aufgerufen. „Alle industrialisierten Länder, vor allem die großen Staaten, sind verantwortlich für die Erderwärmung“, sagte Bin Ladin in einer am Freitag vom arabischen Fernsehsender Al Dschazira verbreiteten Audiobotschaft. Ein Boykott des Dollar werde „enorme Auswirkungen“ haben, sei aber „das einzige Mittel, um die Menschheit von der Sklaverei durch die Amerikaner und ihre Unternehmen zu befreien“, hieß es weiter…

Scheuch Osama (2), der Jihad-Virtuose! Er ist fürwahr der Scheuch der Vogelscheuchs!

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Time am 30. Januar 2009

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1) http://www.pi-news.net/index.php?s=Bundesjustizministerin+Brigitte+Zypries

2) http://madrasaoftime.wordpress.com/2010/01/27/milieustudien-4-scheich-den-mahdi/

auch:

http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/11/07/counterjihad-ist-klimaschutz/

http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/11/10/klimawandel-ja-bitte/

http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/11/10/untrugliche-zeichen/

http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/11/11/weltuntergang-abgeblasen/

Kohle an Bord

29. Januar 2010

Verweilen wir noch ein wenig bei Cartoons. Ein bedeutender Comic-Zeichner ist der Belgier Georges Prosper Remi, besser bekannt unter seinem Pseudonym Hergé, aber denn doch nicht so bekannt wie die von ihm geschaffenen Figuren „Tim & Struppi“ (1). Hergé war stark geprägt durch den Katholizismus, und er hatte keinen Zweifel an der Mission des Westens. So verwundert es nicht, dass er mit seinen Comicabenteuern, die oft aktuelle Hintergründe hatten, häufig gegen die allgemeine politisch-korrekte Etikette verstieß.

Sehen Sie hier Ausschnitte aus der Story „Kohle an Bord“ von 1958 (zum Vergrößern auf Bilder klicken). Wir machen zunächst Bekanntschaft mit dem sadistischen Sohn des Emirs. Der Emir musste ihn außer Landes bringen, weil eine Fluggesellschaft, die Sklaven transportiert, es ablehnte, ihre Maschinen Loopings für den Sohn schlagen zu lassen, einen Putsch gegen den Emir anzettelte und gewann. Der Sklavenhandel ist für den Emir kein Problem – im Gegensatz zur Geschichte mit den Loopings.

Später geraten die Helden auf See an einen Sklavenhändler, der den Krummdolch zückt, aber vertrieben werden kann.

Die schwarzafrikanischen Konvertiten sind so versessen auf die Pilgerfahrt nach Mekka, dass sie sich nur teilweise davon abbringen lassen, ihre Reise dorthin fortzusetzen.

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Was wir mit dem Mohammedanismus vor uns haben, mit der unter ihm weit verbreiteten Sklaverei, mit dem furchtbaren Preis, den Afrika auch heute noch an den Mohammedanismus zahlt, ist in wesentlichen Zügen also eigentlich allgemein bekannt gewesen. Mag sein, dass es die 68er-Bewegung war, die den Blick auf die Tatsachen verstellt hat. Damals war aber wohl auch die Größe der Gefahr allgemein unklar. Es gab ja auch viel weniger Mohammedanisten. Annemarie Schimmel ging in ihrer Einführung zum Kloran in der Übersetzung von Max Henning, Reclam, 1960 von nur 350 Millionen Orks aus – mehr als 400% Zuwachs in fünfzig Jahren. Ich habe als Jugendlicher Comics gelesen, aber damit sind die Orks nicht zufrieden: Wenn die sich langweilen, machen sie den Jihad.

Time am 29. Januar 2009

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1) http://de.wikipedia.org/wiki/Herge

auch: http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/04/23/mohammedanismus-und-sklaverei/

Wer lacht, wird geköpft

28. Januar 2010

Ich habe mich ein bißchen im Internet nach Cartoons umgesehen, die der Counterjihad verwenden könnte. Leider war ich nicht so arg erfolgreich. Hier folgen immerhin fünf. Enjoy!

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Time am 28. Januar 2010

Kein Wunder

28. Januar 2010

Wir alle haben schon immer eine Erklärung für Klo H. Metzels Frauensammelsucht einerseits, seine rasende Misogynie (1) andererseits gesucht, die ihn dazu brachte, den mohammedanistischen Frauen jene grausamen und unsinnigen Fesseln anzulegen, mit denen sie heute leben müssen (2).

Viele Forscher sehen die 25 Jahre währende Ehe mit seiner 15 Jahre älteren Arbeitgeberin Chadidsha (3) als Ursache an, so auch mein Kumpel Doc (4).

Heute im Morgengrauen steckte er mir mit der üblichen verschwörerischen Mine einen Briefumschlag zu, der das nebenstehende, absolut authentische Bild enthielt, welches auch die pädophilen Neigungen Klos – ohne sie rechtfertigen zu wollen – vielleicht ein Stück weit erklärt.

Time am 28. Januar 2010

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1) http://de.wikipedia.org/wiki/Misogynie

2) http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/11/08/alla-hasst-frauen/

3) http://de.wikipedia.org/wiki/Chadidscha_bint_Chuwailid

4) http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/10/31/ur-kloran-gefunden/

Die Rede des Präsidenten des Staates Israel

28. Januar 2010

Lesen Sie hier die ungekürzte Rede des Präsidenten des Staates Israel, Schimon Peres, die er am 27. Januar im Deutschen Bundestag gehalten hat (1). Das Bild zeigt Peres bei seinem Empfang in Berlin.

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Ich stehe heute vor Ihnen als Präsident des Staates Israel, der Heimstätte des jüdischen Volkes. Und während es mein Herz zerreißt, wenn ich an die Gräueltaten der Vergangenheit denke, blicken meine Augen in die gemeinsame Zukunft einer Welt von jungen Menschen, in der es keinen Platz für Hass gibt. Eine Welt, in der die Worte „Krieg“ und „Antisemitismus“ nicht mehr existieren.

Sehr verehrte Anwesende, in unserer Jahrtausende alten jüdischen Tradition findet sich ein Gebet in der aramäischen Sprache, dass in Erinnerung an die Toten gesagt wird, im Andenken an Väter und Mütter, Söhne und Töchter, Brüder und Schwestern. Dieses weit über tausend Jahre alte jüdische Gebet konnten weder die Mütter sprechen, deren Säuglinge ihrer Armen entrissen wurden, noch die Väter, die ihren Kindern einen letzten Blick zuwarfen, bevor sie in die Gaskammern gepfercht wurden, noch hörten es die Kinder, die im Krematorium in Rauch aufgingen.

Ich möchte, meine Damen und Herren, jetzt und hier die ersten Worte dieses Kaddisch- Gebets im Namen des jüdischen Volkes, und zu Ehren und im Andenken an die sechs Millionen Juden, die zu Asche wurden, zu rezitieren:

„Erhoben und geheiligt werde Sein großer Name in der Welt, die Er nach Seinem Willen erschaffen, und Sein Reich erstehe in eurem Leben und in euren Tagen, und dem Leben des ganzen Hauses Israel, schnell und in naher Zeit. Sprechet: Amen“

Das Gebet endet mit den folgenden Worten, die im Staat Israel zum Symbol geworden sind und zu einem Traum für das jüdische Volk schlechthin wurden:

„Der der Frieden in seinen Himmelshöhen stiftet, stifte Frieden unter uns und ganz Israel. Sprechet: Amen

Meine Freunde, Gesandte des deutschen Volkes und dessen Vertreter,

im Staat Israel und überall auf der Welt weilen immer weniger Überlebende der Shoa unter uns. Ihre Zahl nimmt täglich ab. Und gleichzeitig leben auf deutschem Boden, in Europa und anderswo auf der Welt noch immer Menschen, die damals dieses schrecklichste Ziel verfolgten – den Völkermord. Ich bitte Sie: tun Sie alles, um diesen Verbrechern ihre gerechte Strafe zu erteilen.

In unseren Augen handelt es sich nicht um Rache. Es geht um Erziehung. Es sollte eine Stunde der Gnade für die jüngere Generation sein. Die Jugend muss sich erinnern, darf nicht vergessen und muss wissen, was geschehen ist. Sie darf niemals, wirklich niemals, an etwas anderes glauben, sich andere Ziele setzen als Frieden, Versöhnung und Liebe.

Heute begehen wir den internationalen Gedenktag für die Opfer der Shoa. Genau heute vor 65 Jahren schien nach sechs Jahren Dunkelheit zum ersten Mal die Sonne. Die ersten Sonnenstrahlen legten das Ausmaß der Zerstörung, die mein Volk erlitten hatte, für alle bloß.

An diesem Tag stieg der Rauch noch aus den Krematorien auf, und Blut und Asche bedeckten das Lager Auschwitz-Birkenau. Jetzt war es still auf dem Bahnsteig. Die „Selektionsrampe“ war menschenleer. Im Tal des grauenhaften Mordes breitete sich trügerische Ruhe aus. Das Ohr nahm nur die Stille wahr, doch aus den Tiefen der vereisten Erde wurde ein Schrei hörbar, der das menschliche Herz zerriss und bis zum gleichgültig schweigenden Himmel aufstieg.

Der 27. Januar 1945 kam zu spät. Sechs Millionen Juden waren bereits nicht mehr unter den Lebenden. Dieser Tag symbolisiert nicht nur die Erinnerung an die Ermordeten, nicht nur das Schuldgefühl der Menschheit im Angesicht dieser nicht fassbaren Schreckenstaten, sondern auch die Tragödie des Versäumnisses.

Dies ist unsere Lehre aus einer Zeit, als die in Flammen lodernde Welt derartig abgelenkt war, dass die Mordmaschine tagein-tagaus weiterarbeiten konnte, jahrein-jahraus, ungestört.

Drei Jahre zuvor, am 20. Januar 1942, kam unweit von hier in der „Villa am Wannsee“, am Ufer dieses schönen Sees, eine Gruppe hochrangiger Offiziere und Beamte unter Reinhard Heydrich zusammen, um die „Endlösung der Judenfrage“ zu planen und in die Tat umzusetzen.

Adolf Eichmann arbeitete fleißig an einem Dokument zur Erfassung der Zielbevölkerung, die zur Vertreibung und Ausrottung bestimmt war. Dazu zählte die gesamte Judenheit Europas. Von den drei Millionen polnischen, ukrainischen und sowjetischen Juden, bis zu den 200, die im kleinen Albanien lebten. Elf Millionen Juden wurden zum Tode verurteilt. Die Nazis arbeiteten effizient, und der Weg führte von der „Villa am Wannsee“ direkt in die Gaskammern und Krematorien von Auschwitz.

Ich stehe heute, an diesem Gedenktag, vor Ihnen, verehrte Zuhörer, vor Führungspersönlichkeiten und Vertretern eines anderen, demokratischen Deutschlands – als Vertreter des jüdischen Staates, des Staates der Überlebenden, des Staates Israel. Mir sind die Tragweite und die erschütternde Bedeutung dieser Sitzung bewusst, und ich hoffe und bin sicher, Ihnen geht es ebenso.

Vor meinem geistigen Auge steht die prächtige Gestalt meines von mir so bewunderten Großvaters, Rabbi Zwi Meltzer, ein würdiger und schöner Mann, dessen Lieblingsenkel ich war. Er war mein Lehrer und Erzieher.

Er lehrte mich die Thora. Ich sehe ihn noch vor mir mit seinem weißen Bart und seinen dunklen Augenbrauen, eingehüllt in den Gebetsmantel, inmitten aller Betenden in der Synagoge, in meinem Geburtsstädtchen Wiszniewo in Weißrussland.

Ich hüllte mich damals ebenfalls in den Gebetsmantel meines Großvaters und lauschte aufgeregt seiner schönen klaren Stimme. Noch heute klingt das Echo seiner Stimme in meinem Ohr, das „Kol Nidrei“ Gebet am Versöhnungstag, in den Stunden und Momenten, wo nach dem jüdischen Glauben das Schicksal jedes Einzelnen vom Allerheiligsten festgelegt wird, ob ihn der Tod oder das Leben erwartet.

Ich erinnere mich, wie er am Bahnsteig stand, von wo aus der Zug mich, den elfjährigen Jungen, von unserem Dorf ins Heilige Land Israel bringen sollte. Ich erinnere mich an seine überschwängliche Umarmung. Und ich erinnere mich an seine letzten Worte, die mir befahlen: „Mein Junge, bleib immer ein Jude!“

Die Lokomotive pfiff und die Bahn fuhr los. Ich blickte meinem Großvater durchs Fenster nach, bis seine Gestalt verschwand. Es war das letzte Mal, dass ich ihn sah. Als die Nazis in Wiszniewo einmarschierten, befahlen sie allen Juden, sich in der Synagoge zu versammeln. Mein Großvater ging als erster hinein, eingehüllt in denselben Gebetsmantel, in den ich mich als Kind schon eingewickelt hatte. Seine Familie folgte ihm. Die Türen wurden von draußen verriegelt, und das Holzgebäude wurde angezündet. Von der gesamten Gemeinde blieben nur glühende Asche und Rauch.

Keiner hat überlebt. Meine verehrten Anwesenden, die Shoa wirft schwierige Fragen zur tiefsten Seele des Menschen auf. Wie böse kann der Mensch sein? Wie gelähmt ein ganzes Volk? Ein kulturelles Volk, das auch die Philosophie respektierte? Zu welchen Gräueltaten ist der Mensch fähig? Wie kann er seinen moralischen Kompass abstellen? Die Logik lähmen? Wie kann ein Volk sich als „Herrenrasse“ betrachten, und den Mitmenschen als null und nichtig?

Noch heute stellt sich die Frage, weshalb die Nazis in der Existenz der Juden eine solche Gefahr und Bedrohung sahen. Was brachte sie dazu, in diese Todesindustrie derart viel zu investieren? Wieso setzten die Nazis ihren Plan bis zum bitteren Ende fort, obwohl die Niederlage sich schon längst am Horizont abzeichnete? Waren die Juden eine Bedrohung für das „Tausendjährige Reich“? Konnte ein verfolgtes Volk, von den Stiefeln der Täter zertrampelt, die mörderische Kriegsmaschine der Nazis aufhalten? Wie viele Divisionen standen den Juden Europas zur Verfügung? Wie viele Panzerwagen, Kampfflugzeuge, wie viele Gewehre?

Meine Damen und Herren, der Hass der Nazis lässt sich durch reinen „Antisemitismus“ nicht erklären. Der Antisemitismus ist ein abgedroschener Begriff und keine Erklärung für die mörderische, bestialische Begeisterung, die zwanghafte Entschlossenheit des Nazi-Regimes, die Judenheit auszurotten.

Der eigentliche Zweck des Krieges war doch die Erlangung der Macht über Europa und nicht die Begleichung einer historischen Rechnung mit den Juden.

Und wenn wir Juden in den Augen des Hitler-Regimes eine so bedrohliche Gefahr waren, dann handelte es sich doch bestimmt um keine militärische, sondern eine moralische Bedrohung. Dabei wurde auch der Glaube geleugnet, dass jeder Mensch im Antlitz Gottes erschaffen ist; dass jeder Mensch vor Gott gleich ist, dass alle Menschen ebenbürtig sind. Selbst unbewaffnet wird ein Jude für die Heiligkeit des göttlichen Namens einstehen. Seit Anbeginn seiner Existenz ist das jüdische Volk den Geboten: „Morde nicht!“, „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst!“ und „Suche den Frieden und jage ihm nach!“ verpflichtet. – Unter allen Umständen und überall.

Den gutgläubigen Juden, der an diese Gebote glaubt, sehe ich jetzt vor mir in Gestalt meines gütigen Großvaters, des wertvollsten und ehrlichsten Menschen, den es je gab. Die Nazis wollten ihn entmenschlichen. Sie verbrannten ihn und seine Brüder lebendig. Das Feuer vertilgte ihren Körper, doch nicht ihren Geist.

Die Nazis versuchten, uns Juden in ihren schrecklichen Propagandafilmen und im „Stürmer“ als Parasiten, Höhlenratten und Verbreiter von Krankheiten darzustellen. Sie hatten sich zum Ziel gesetzt, die Werte von Gerechtigkeit und Gnade zu vergessen und sie in Vergessenheit geraten zu lassen. Als Jude trage ich für immer den Stempel des Schmerzes über den Mord an meinen Brüdern und Schwestern. Als Israeli beweine ich die tragische Verzögerung der Entstehung des Staates Israel, weswegen mein Volk ohne Zufluchtsstätte blieb. Als Großvater kann ich den Verlust von 1,5 Millionen Kindern nicht verschmerzen – das ungeheure menschliche Potenzial, ohne dessen Verlust das Schicksal Israels anders ausgesehen hätte. Ich bin stolz darauf, dass wir der Erzfeind der Nazi-Verbrechen sind. Ich bin stolz auf das Erbe unserer Väter – das Gegenteil jeder Rassenlehre. Ich bin stolz auf die Gründung des Staates Israel, die moralische und historische Antwort auf den Versuch, das jüdische Volk von der Erde zu tilgen. Ich danke dem Allerheiligsten für diejenigen Völker, die diesem Wahnsinn, dem Bösen und der Grausamkeit ein Ende setzten. Die Shoa muss dem menschlichen Gewissen stets als ewiges Warnzeichen vor Augen stehen; als Verpflichtung zur Heiligkeit des Lebens, zur Gleichberechtigung aller Menschen, zu Freiheit und Frieden. Die Ermordung der Juden Europas durch Nazi- Deutschland darf nicht als ein astronomisches „schwarzes Loch“ betrachtet werden, als ein Todesstern, der das Licht schluckt und die Vergangenheit gemeinsam mit der Zukunft verschlingt. Die Shoa darf uns aber auch nicht davon abhalten, an das Gute zu glauben. An die Hoffnung, an das Leben.

Heute, am internationalen Gedenktag für die Opfer der Shoa, frage ich mich, wie die Juden Europas in unserem Gedächtnis hätten verbleiben wollen. Nur durch den Rauch der Krematorien? Sollten wir uns nicht auch das Leben vor der Shoa in Erinnerung rufen?

Würden die Millionen Juden Europas über eine kollektive Stimme verfügen, würde diese Stimme uns und Sie alle auffordern, den Blick auf die Zukunft zu richten. Zu verwirklichen, was diese Opfer hätten tun können, wenn ihnen nicht die Gelegenheit dazu genommen worden wäre. Neu zu erschaffen, was wir durch ihren Tod verloren haben.

Nehmen wir als Beispiel den Schöpfungsgeist der deutschen Juden, die sich mit ihrem Heimatland identifizierten, und deren Beitrag zur Kultur, Wissenschaft, Wirtschaft und für Deutschland überhaupt so bedeutungsvoll war, dass er in keinem Verhältnis zur tatsächlichen Größe der jüdischen Gemeinde stand.

Die Juden Europas haben die Wissenschaft, Technologie, Wirtschaft, Literatur und Kunst dieses Kontinents ungemein bereichert, da sie nach der Vertreibung aus verschiedenen europäischen Ländern zu einem belesenen Nomadenvolk von Handwerkern und mehrsprachigen Kaufleuten wurden. Ein Volk von Ärzten, Schriftstellern, Wissenschaftlern und Künstlern. Ein Volk, das mit Persönlichkeiten gesegnet war, welche die deutsche Kultur, und die Welt im Allgemeinen, bereicherten.

Ich bin überwältigt, wenn ich an die vielen Philosophen und Erfinder denke, die aus den jüdischen Dörfern, den jüdischen Ghettos und dem jüdischen Bürgertum in die Universitäten strömten, sobald ihnen der Zugang gewährt wurde.

Wie durch ein Wunder erschienen Albert Einstein, Sigmund Freud, Martin Buber, Karl Marx, Hermann Cohen, Hannah Arendt, Heinrich Heine und Moses Mendelssohn, Rosa Luxemburg, Walther Rathenau, Stefan Zweig und Walter Benjamin.

Trotz ihrer Verschiedenheit ist allen der nicht zu unterschätzende Beitrag zum menschlichen Gedankengut gemein, sowie ihr außergewöhnlicher Einfluss auf die Moderne. Sie richteten den Blick Deutschlands, Europas, ja, der gesamten Welt auf eine neue Zukunft.

Und nun zur bedeutendsten aller Lehren: „Nie wieder“. Nie wieder eine Rassenlehre. Nie wieder ein Gefühl von Überlegenheit. Nie wieder eine scheinbar gottgegebene Berechtigung zur Hetze, zum Totschlag, zur Erhebung über das Recht. Nie wieder zur Verleugnung Gottes und der Shoa.

Nie wieder dürfen blutrünstige Diktatoren ignoriert werden, die sich hinter demagogischen Masken verbergen und mörderische Parolen von sich geben.

Meine Freunde, Vertreter des deutschen Volkes, die Drohungen, unser Volk und unseren Staat zu zerstören, werden im Schatten von Massenvernichtungswaffen ausgestoßen, die im Besitz irrationaler Menschen sind, die nicht zurechnungsfähig sind und die nicht die Wahrheit sprechen. Um eine zweite Shoa zu verhindern, ist es an uns, unsere Kinder zu lehren, Menschenleben zu achten und Frieden mit anderen Ländern zu wahren. Die junge Generation muss lernen, jede einzelne Kultur, und die universellen Werte zu respektieren. Die Zehn Gebote müssen immer wieder neu gedruckt werden. Lasst uns Licht ins Dunkel bringen; lasst uns Teleskope und Mikroskope auf die Geheimnisse der Wissenschaft richten, die dem menschlichen Körper und Geist Heilung bringen können. Wir benötigen Nahrung für die Hungrigen, Wasser für die Durstigen, Luft zum Atmen und Weisheit für die Menschheit. Mit dem Ende des Britischen Mandats rief David Ben-Gurion, der Wegbereiter der sich erneuernden Nation, den Staat Israel aus. Die Araber wiesen die UNO-Resolution zurück und ihre Armeen griffen Israel an. Und so griffen sieben arabische Heere Israel nur wenige Stunden nach seiner Unabhängigkeitserklärung an, um den noch kaum entstandenen Staat sofort wieder zu zerstören. Wir standen ihnen alleine gegenüber. Wir hatten keine Verbündeten, und waren trotz allem die letzte Hoffnung des jüdischen Volkes auf Sicherheit. Hätten wir den Krieg verloren, wäre dies vielleicht das Ende unseres Volkes gewesen.

Die israelische Armee siegte in diesem aussichtslosen Kampf, in dem historische Gerechtigkeit und menschlicher Mut sich vereinten. In den Reihen der israelischen Streitkräfte kämpften bereits in diesem Krieg Überlebende der Shoa, die erst kurz zuvor die sichere Küste Israels erreicht hatten und sich schon während der Schlachten den anderen Soldaten anschlossen. Einige fielen an der Front.

Während Israel noch die Kriegswunden leckte, begann das kleine Land bereits, als erste Priorität, seine Tore den Überlebenden der Shoa und den vielen jüdischen Flüchtlinge aus arabischen Ländern zu öffnen. Alle anderen Tore blieben für sie verschlossen.

Meine sehr verehrten Anwesenden, wir erinnern uns noch gut, wie uns damals, als unsere Wunden noch bluteten, von unerwarteter Seite Hilfe angeboten wurde – nämlich vom neuen Deutschland.

Zwei historische Persönlichkeiten reichten sich über dem Abgrund die Hand: Kanzler Konrad Adenauer, der Vater der demokratischen Bundesrepublik, und David Ben-Gurion, Gründer und erster Ministerpräsident des Staates Israel.

Am 27. September 1951 hielt Kanzler Adenauer eine Rede im Bundestag. Er sprach von der Verantwortung des deutschen Volkes für die Verbrechen des Dritten Reiches, seine Verantwortung dem jüdischen Volk gegenüber, und über die Bereitschaft seiner Regierung, die Juden für den Raub ihres Besitzes zu entschädigen und dem jungen Staat beim Aufbau unter die Arme zu greifen.

Der Entschluss der israelischen Regierung, mit der deutschen Regierung direkt zu verhandeln, führte zu einer noch nie dagewesenen Protestwelle unter den Juden in der Welt. Überlebende mit eintätowierten Todesnummern der Vernichtungslager bewarfen das israelische Parlament mit Steinen, aber es gab auch solche, die Ben-Gurion unterstützten.

Doch Ben-Gurion bestand auf seinem Entschluss: Es gibt ein anderes Deutschland, mit dem wir über die Zukunft, und nicht nur über die Vergangenheit reden müssen. Schweren Herzens stimmte die Knesset zu. Die Reparationen aus Deutschland halfen Israel aus seiner Notlage und leisteten einen wesentlichen Beitrag zur schnellen Entwicklung des Landes.

Ich hatte damals, als junger Mann, die Ehre, Ben-Gurions Assistent und später im Verteidigungsministerium sein Stellvertreter zu werden. Ich lernte, dass das sich im Aufbau befindende Israel seine Kinder beschützen muss.

Auch in diesem Fall zeigten die Deutschen Verständnis für uns und belieferten uns mit Ausrüstung zu unserer Verteidigung. Zwischen Deutschland und Israel hat sich seither eine einzigartige Freundschaft entwickelt.

Diese Freundschaft führt aber nicht dazu, dass wir die Shoa vergessen, sondern wir sind uns der Finsternis, die im Todestal der Vergangenheit herrschte, bewusst; auch im Angesicht der gemeinsamen, klaren Entscheidung, unseren Blick nach vorne zu richten – zum Horizont der Hoffnung und in eine bessere Welt.

Die Brücke über dem Abgrund wurde mit schmerzenden Händen und Schultern, die dem Gewicht der Erinnerung kaum standhielten, aufgebaut und sie steht auf starken, moralischen Grundfesten.

Unseren ermordeten Brüdern und Schwestern haben wir ein lebendiges Mahnmal errichtet: Mit den Pflügen, die eine Wüste in fruchtbare Plantagen umwandeln. Mit Labors, die neues Leben entdecken. Mit Waffen, die unsere Existenz sichern. Und mit einer kompromisslosen Demokratie.

Wir waren und sind der Überzeugung, dass das neue Deutschland alles in seiner Macht Stehende tun wird, damit der jüdische Staat sich nie mehr alleine einer Gefahr ausgesetzt sehen muss. Mörderische und überhebliche Diktaturen sollen ihr böses Haupt nicht wieder erheben dürfen.

Ich danke Ihnen.

Von Konrad Adenauer, der mit David Ben-Gurion eine gemeinsame Sprache fand, bis zum Kniefall Willy Brandts im Andenken an die Helden des Warschauer Ghettos. Und Sie, Abgeordnete des Bundestages und des Bundesrates, von Helmut Schmidt bis Helmut Kohl, und andere Führungspersönlichkeiten, Sie haben die Grundmauern gefestigt und dem Bau noch weitere Steine der Freundschaft hinzugefügt.

Gesellschaftspolitische Institutionen, Wirtschaftsorganisationen, Kulturzentren, Intellektuelle, Entscheidungsträger und Praktiker – sie alle haben dieses außergewöhnliche Freundschaftsgewebe bereichert.

Danke und nochmals vielen Dank.

Sie, Herr Bundespräsident Horst Köhler, sagten in der Knesset in Jerusalem „Die Verantwortung für die Shoa ist Teil der deutschen Identität“. Wir rechnen Ihnen das hoch an.

Und Sie, Frau Bundeskanzlerin Angela Merkel, haben die Herzen unseres Volkes mit Ihrer Aufrichtigkeit und Wärme erobert. Sie erklärten vor den beiden Kammern des US- amerikanischen Kongresses: „Ein Angriff auf Israel kommt einem Angriff auf Deutschland gleich“. Diese bewegenden Worte unverbrüchlicher Unterstützung werden wir niemals vergessen.

Meine sehr verehrten Anwesenden, meine Damen und Herren, beinahe 62 Jahre sind seit der Gründung des Staates Israel vergangen. Wir haben die Prüfung von neun Kriegen überstanden. Wir haben Friedensabkommen mit Ägypten und Jordanien geschlossen.

Den Ländern, mit denen wir in Frieden leben, haben wir alle Gebiete, die uns während der Kriege in die Hände fielen, zurückgegeben. Jetzt sind wir ein kleines Land mit wenigen Rohstoffen. Unsere Erde ist sehr störrisch. Und dennoch ist uns die Entwicklung einer Landwirtschaft gelungen, die zu den weltbesten zählt. Statt der Rohstoffe haben wir technologisches und wissenschaftliches Know-how, das uns an die Spitze der wissenschaftlichen Forschung katapultiert hat und die Größe unseres Landes kompensiert.

Unser Volk kam aus allen Ecken der Diaspora. Heute befindet sich die Mehrheit der Juden in Israel. Wir sind zu unserer Sprache zurückgekehrt. Wir sind das einzige Land in unserer Region, dessen Kinder sich in derselben antiken Sprache wie ihre Vorfahren vor über 3000 Jahren unterhalten – in Hebräisch, der Sprache des Alten Testaments.

Die jüdische Geschichte verläuft weiterhin auf zwei parallelen Achsen: Auf der einen Seite die ethische, die bereits in den Zehn Geboten festgehalten ist, diesem Dokument, das vor ungefähr 3500 Jahren niedergeschrieben wurde und seither nicht mehr redigiert werden musste. Es gehört zum Fundament der westlichen Kultur.

Und andererseits die wissenschaftliche Achse, deren Ziel die Ergründung der Geheimnisse ist, die dem menschlichen Auge bisher verborgen blieben, und die unser Leben zu ändern vermögen.

Israel ist ein jüdischer und demokratischer Staat, in dem rund 1,5 Millionen gleichberechtigte arabische Bürger leben. Wir werden es nicht zulassen, dass jemand wegen seiner Nationalität oder Religion diskriminiert wird.

Wir haben die Weltwirtschaftskrise überwunden und befinden uns wieder im Wachstum. Unsere Kultur ist gleichermaßen modern wie traditionell. Die israelische Demokratie ist lebendig. Bei uns gibt es keine Flauten, und selbst in Kriegszeiten bleibt diese Demokratie bestehen.

Unsere Siege haben jedoch den Gefahren kein Ende gesetzt. Es gelüstet uns nicht nach Gebieten, die uns nicht gehören. Und wir hegen auch kein Interesse, ein anderes Volk zu beherrschen, dürfen aber unsere Augen trotz allem nicht verschließen. Unser nationales Begehren ist klar und eindeutig: Frieden mit unseren Nachbarn zu erreichen.

Meine Damen und Herren, Sie wissen, dass Israel dem Grundsatz „zwei Staaten für zwei Völker“ zustimmt. Wir haben im Krieg einen Preis bezahlt, und zögerten nicht, auch für den Frieden einen Preis zu zahlen. Auch jetzt sind wir bereit, auf Gebiete zu verzichten, um mit den Palästinensern Frieden zu schließen. Sie sollen einen eigenen Staat errichten, einen unabhängigen, gedeihenden und friedliebenden Staat.

Ebenso wie unsere Nachbarn identifizieren auch wir uns mit den Millionen Iranern, die gegen die Diktatur und Gewalt rebellieren. Genau wie sie lehnen wir ein fanatisches Regime ab, das die Charta der Vereinten Nationen missachtet. Ein Regime, das mit Zerstörung droht und Atomkraftwerke und Nuklearraketen besitzt, mit denen es sein eigenes Land wie auch andere Länder terrorisiert. Ein solches Regime ist eine Gefahr für die ganze Welt.

Wir möchten von der Europäischen Gemeinschaft lernen. Sie, die den Kontinent von tausend Jahren Krieg und Not befreit und jungen Menschen ermöglicht hat, den Hass ihrer Vorväter gegen Solidarität unter den Jungen einzutauschen. Wir können viel aus Ihrer Erfahrung lernen, und möchten von einem Nahen Osten träumen, in dem alle Länder bereit sind, den Konflikt ihrer Eltern gegen den Frieden für ihre Nachkommen einzutauschen.

Wir möchten eine regionale moderne Wirtschaft aufbauen, um aktuellen Problemen, die uns allen gemeinsam sind, zu begegnen: Hunger, Verwüstung, Krankheit, Terror. Eine Zusammenarbeit bei wissenschaftlichen Projekten würde die Lebensqualität und den Lebensstandard aller verbessern.

Der uns allen gemeinsame Gott ist der Gott des Friedens. Nicht der Gott des Krieges.

Sehr verehrte Anwesende, ich stehe heute vor Ihnen im Glauben, dass es in Ihrer und auch unserer Macht steht, den Lauf der Geschichte zu ändern. Ich glaube daran, dass der Frieden in Reichweite ist. Drohungen gegen Israel werden uns nicht von diesem Weg abbringen.

Ich stehe heute vor Ihnen als Sohn eines Volkes, das bereit ist, alles Menschenmögliche zu tun, um eine bessere Welt zu schaffen, in welcher der Mensch dem Menschen ein Mensch ist.

Der internationale Gedenktag für die Opfer der Shoa ist ein Tag der Andacht und des In-Sich-Gehens. Eine Stunde der Erziehung und der Hoffnung.

Ich habe mit dem Kaddisch-Gebet begonnen, und möchte mit unserer Nationalhymne, der „Hatikwa“ – der Hoffnung – schließen:

Solange ist unsere Hoffnung nicht verloren, die Hoffnung, 2000 Jahre alt, zu sein ein freies Volk in unserem Land, im Lande Zion und Jerusalem!“

Wir wagen den Traum, und ich bin überzeugt, Sie wagen ihn mit uns: Gemeinsam werden wir diesen Traum auch verwirklichen.

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Time am 28. Januar 2010

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1) http://berlin.mfa.gov.il/mfm/Data/171571.pdf

Wer die westlichen Werte abwertet

27. Januar 2010

Im aktuellen „Spiegel“ (#4) gibt es einen Aufsatz der ostdeutschen Schriftstellerin Monika Maron (1) zur Anti-Islamkritiker-Debatte.

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Die Besserfundis

Prominenten Islamkritikern wird in
jüngsten Debatten Fundamentalismus vorgeworfen.
Was für ein Unsinn.

Es ist verrückt: Die „Süddeutsche Zeitung“ behauptet, wer die Toleranz verteidig ist intolerant, und sie vergleicht den für den SPIEGEL schreibenden Henryk M. Broder mit einem bombenzündenden Terroristen. Die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ verteidigt pathetisch das Kopftuch gegen die Meinungsfreiheit, und in der „taz“ wird Necla Kelek und mit ihr der gesamte Feminismus in die Nähe der Nazis gerückt.

Was ist eigentlich los? Warum gilt die Aufklärung plötzlich als fundamentalistisch? Warum werden die westlichen Werte am liebsten in Anführungszeichen gesetzt? Warum wird vom christlichen Fundamentalismus gesprochen, als hätten wir ihn nicht, Gott sei Dank, überwunden, sondern müssten heute noch unter ihm leiden? Warum haftet dem Wort säkular neuerdings etwas Zweifelhaftes an? Was bewegt unsere aufgeklärten, toleranten Zeitgenossen in den Redaktionen, die gesetzlichen Garantien für unsere individuelle Freiheit in Frage zu stellen und selbst als Erste die Meinungsfreiheit, nämlich die der Islamkritiker, zu attackieren, indem sie diese zu „Hasspredigern“ und „heiligen Kriegern“ erklären, denen eigentlich das Wort entzogen gehörte? Wer sind sie, dass sie säkularen oder gläubigen Muslimen das Recht absprechen, sich mit ihrer Kultur, ihrer Religion auseinanderzusetzen? Wie kommen sie überhaupt dazu, Menschen in deren eigenen Konflikten zu entmündigen und statt ihrer das Wort zu ergreifen?

Das Muster ist nicht neu. Die Gründung der polnischen Gewerkschaft Solidarnosc hielt Günter Gaus, und nicht nur er, für verantwortungslos und den Weltfrieden gefährdend.

Als ich 1988, eineinhalb Jahre vor dem Fall der Mauer, nach Hamburg kam und da vor einer Gruppe linker Frauen den Zustand der DDR zu erklären versuchte, sagte ich, man müsse bedenken, dass in diesem Land seit 55 Jahren niemals Demokratie geherrscht habe. Die Antwort war empörtes Geschrei, ob ich denn etwa glaubte, bei ihnen gebe es Demokratie oder iin Westen sei irgendetwas besser.

Als ich kurz nach dem Fall der Mauer im Hamburger Institut für Sozialforschung die deutsche Einheit für wünschenswert erklärte, erntete ich Hohngelächter und empörte Blicke. Der Gegner war ich, nicht ein diktatorischer Staat, dessen Untergang zu wünschen ich allen Grund hatte, der aber als Folie für manche westdeutsche Utopien offenbar taugte, der darum vor mir in Schutz genommen werden musste, vor mir und – das vor allem – vor dem eigenen verhassten Staat, der als Zeichen der Gleichmacherei von Ost und West auch nur mit drei Buchstaben als BRD bezeichnet wurde.

Die Verbündeten der westdeutschen Linken wurden auch im Prozess der Vereinigung nicht die ostdeutschen Regimekritiker. In keiner Partei sind die Bürgerrechtler so unsichtbar geworden wie bei den Grünen. Rechtsanwälte, von denen man es nicht erwartet hätte, drängten sich, um die gestürzten Machthaber und deren Helfer vor der westdeutschen Siegerjustiz zu retten. Sogar das Wort Besserwessi haben die Westdeutschen in ihrem Selbstmisstrauen gern verwendet.

Auf der ostdeutschen Unsicherheit haben damals viele ihre Suppe gekocht: die Gewerkschaften, die um ihre Tarife fürchteten, jede Partei, die gerade nicht regierte und darum nichts zu verantworten hatte. Die politische Auseinandersetzung des Westens wurde ausgeweitet auf das östliche Territorium, wobei die ungelösten Konflikte der Ostdeutschen untereinander gleich mit übernommen wurden und ab da als Ost-West-Konflikte galten, als wären die Ostdeutschen während der 40 Jahre Diktatur eine homogene Masse gewesen.

Damals ging es nicht um Religion und eine fremde Kultur, aber auch damals ging es darum, die Deutungshoheit in einem Konflikt, an dem man nur mittelbar beteiligt war, an sich zu reißen und an den eigenen Interessen auszurichten. Im Fall der deutschen Vereinigung waren die Motive noch offenbar: Die einen wollten wenigstens den Schatten ihrer Utopie bewahren, andere feierten die Misserfolge der politischen Gegner als eigene Siege, manche wollten auch nur ungestört ihre Geschäfte betreiben.

Im Fall des Islam und seiner Kritiker fällt die Diagnose schwerer.

Am klarsten erkennbar ist das Interesse all derer, die einen größeren Einfluss der Kirchen wünschen, denen der Säkularismus egal ob in islamischen oder christlichen Ländern, nicht erstrebenswert ist und die darum in Necla Kelek und anderen säkularen Muslimen Gegner der eigenen Vorstellungen und Ziele sehen. Man könnte fast fürchten, für sie sei die Scharia, gemessen an einem drohenden Atheismus, das kleinere Übel.

Ich kann nicht glauben, dass alle Feuilletonisten unserer großen Zeitungen zu Agenten der Kirchen geworden sind. Wie aber erkläre ich mir den Satz von Thomas Steinfeld in der „Süddeutschen Zeitung“: „Wer die Grundbegriffe der Demokratie behandelt, als wären sie Glaubensartikel – Gebote, zu denen man sich bekennen muss -, der ist von der Gesinnung ihrer Gegner schon durchdrungen“?

Nun sind in Westeuropa die Grundbegriffe der Demokratie keine Glaubensartikel, keine Gebote, sondern Gesetz, zu dem man sich nicht bekennen, aber das man befolgen muss, wenn man hier lebt. Dazu gehören die Meinungsfreiheit, auch Religionsfreiheit, die Selbstbestimmung des Indiduums, eine weitgehende Trennung von Kirche und Staat und die Gleichstellung der Frau.

Nichts anderes fordern die gescholtenen Kritiker des Islam. Sie verteidigen, was ihnen in einer, in unserer, freiheitlichen Gesellschaft kostbar ist. Wer sie attackiert, hält ihren Anspruch anscheinend für unangemessen.

Es geht in der Debatte also gar nicht um den Islam und seine Kritiker, sondern es geht um uns, um unser Vertrauen in die Demokratie und in unser Recht, auf Gesetzen und einer Lebensform zu bestehen, die in jahrhundertelangen Kämpfen gegen staatliche und klerikale Despotien erobert wurden.

Und das sollten wir, folgen wir Thomas Steinfeld und seinen Mitstreitem, zur Disposition stehen, weil für den, der „auf Toleranz beharrt“, die Toleranz nicht aufhören könne „wenn ein anderer nicht tolerant sein will“.

Das ist die Aufforderung zum geistigen Selbstmord. Nach dieser Logik dürften wir nicht einmal protestieren, wenn in der Bundesrepublik die Scharia als gültiges Gesetz eingeführt würde. Eine intellektuelle Debatte ist kein kriegerischer Akt, beschriebene Seiten sind keine gezündeten Bomben. Und wer nicht den Mut hat, die Werte einer freiheitlichen Gesellschaft gegen intolerante Ansprüche zu verteidigen – oder wenigstens von anderen verteidigen zu lassen -, verhält sich nicht wie ein Demokrat.

Wären die kämpferischen Kritiker der Islamkritiker in einer islamischen Kultur aufgewachsen, wie Necla Kelek, oder hätten sie, wie ich, den größten Teil ihres Lebens in der DDR (2) verbracht, wären ihnen die westlichen Werte, bei all ihrer Unvollkommenheit, vielleicht wertvoller.

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Time am 27. Januar 2010

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1) http://de.wikipedia.org/wiki/Monika_Maron

2) http://de.wikipedia.org/wiki/DDR

Spiegel #4, S. 106 f.

„Kebab-Träume“ von DAF/FEHLFARBEN

27. Januar 2010

Lyrischer Counterjihad #12 der 2. Kategorie, vielleicht ironisch gemeint, dennoch visionär – und pechrabenschwarz. 1980 zeitgleich herausgebracht von den Punkgruppen „Fehlfarben“ und „Deutsch-Amerikanische-Freundschaft“. Wie Sie wissen, mag ich keinen Punk (und noch weniger deutschen Punk/Wave), aber beim Counterjihad ist natürlich jeder willkommen.

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Kebab-Träume

Kebab-Träume in der Mauer-Stadt
Türkkültür hinter Stacheldraht
Neu Izmir ist in der DDR
Atatürk der neue Herr

Hürriyet für die Sowjetunion
In jeder Imbißstube ein Spion
Im ZK Agent aus Türkei
Deutschland, Deutschland, alles ist vorbei!

Kebab-Träume in der Mauer-Stadt
Türkkültür hinter Stacheldraht
Neu Izmir ist in der DDR
Atatürk der neue Herr

Milliyet für die Sowjetunion
In jeder Imbißstube ein Spion
Im ZK Agent aus Türkei
Deutschland, Deutschland, alles ist vorbei!

Wir sind die Türken von Morgen
Wir sind die Türken von Morgen

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DAF: http://www.youtube.com/watch?v=pnP19Go7YVA
Performance DAF 2009:
http://www.youtube.com/watch?v=7oGwqjJcnNM&feature=related
http://de.wikipedia.org/wiki/Deutsch-Amerikanische_Freundschaft

Die Version von Fehlfarben (Titel „Millitürk“):
http://www.youtube.com/watch?v=73m86rkQtrA
http://de.wikipedia.org/wiki/Fehlfarben

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Time am 27. Januar 2010

Milieustudien # 4: Scheich den Mahdi

27. Januar 2010

Durch PI (1) bin ich auf eine mohammedanistische Seite aufmerksam geworden, die ganz besonders mohammedanistisch ist (2). Sie verspricht „authentisches Wissen nach Quran und Sunnah“. Zum Thema Scheich A*schloch bin K*cken gibt es dort eine interessante Diskussion. Zunächst führt Abu al-Baraa in das Thema ein:

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Aussagen von Gelehrten über Ossama bin Laden

Sheikh Salih Louheydan: „Die Taliban so wie Sheikh Ossama sind unterdrückten in diesen fürchterlichen Krieg dass ihnen Amerika erklärten, und es ist eine Pflicht für jeden Muslim die unterdrückten zu Hilfe zu eilen“

Sheikh Uthaymin: „Ich Lobpreise Allah dass Er dieses Treffen mit unseren Bruder Ossama mit dem ich hoffte zu sitzen, erleichtert hat, er hat uns die Gefälligkeiten des Jihad erklärt, ich bitte Allah unseren Bruder Ossama zu segnen.“

Sheikh Jibrin: „Ossama ist seit langen ein Mujaheddin auf Allahs Pfad, er hat große Sachen in Afghanistan vollbracht, möge Allah ihn den Erfolg und den Sieg gewähren, er hört nicht auf zu kämpfen, und die Tatsachen dass er den einen oder den anderen als Kafir sieht, ist aus den Domän des Ijtihad.“

Sheikh Oqla: „Er (Ossama) ist ein Gläubiger Mujaheddin, der nach dem Weg des Buches und der Sunnah kämpft.“

Sheikh Abdullah Azzam RahimuAllah: „Ich nehme Allah als Zeuge dass ich nie zuvor jemand ähnliches wie er (Ossama) gesehen habe, wir bitten Allah ihn in seine Religion und sein Hab und Gut zu bewahren und dass Er sein Leben segnet.“

Sheikh Omar abder Rahman: „Möge Allah Ossama belohnen, er hat wirklich den Jihad in der Praktik gemacht wie es in Buch und in der Sunna geboten wurde, möge Allah sein Leben segnen.“

Sheikh Hamid al’ali: „Sheikh Ossama und Al-Qaida sind Kämpfer auf Allahs Pfad, ich bitte Allah ihnen den Sieg zu gewähren.“

Sheikh Sa’id zou’ayr: „Die Ummah braucht Männer wie Ossama die, die Feinden bekämpfen, wenn ihr sehen wollt wer die Männer sind, dann schaut Ossama an!“

Heikmatyar: „Der Sheikh Ossama ist ein Segen Allahs, dass Er den Afghanischen Jihad geschenkt hat, und sicherlich ist er der Emir der Mujaheddin.“

Sheikh Ali Khodeir: „Der Sheikh Ossama ist ein Mann der auf Allahs Pfad kämpft, wir bitten Allah bei Seine Schönsten Namen und Edelste Seiner Qualitäten dass er ihn (Osssama) den Sieg und die Sicherheit gewährt.“

(…) usw.usf., die Vogelscheichs sind sich einig: A*schloch ist ein Vorbild für jeden echten Mohammedanisten. Sodann hält Abu al-Baraa eine recht ausführliche und ebenso wirre Ansprache:

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Es hat gereicht dass er der einzige war der Amerika NEIN gesagt hat

Es hat gereicht dass er nicht seine Hände in Verrat gebadet hat

Es hat gereicht dass er von den Reichten gehörten die ihre Schätze für Allah verlassen haben

Die ganze Erde reicht als Verschönerung für sein dasein auf seiner Brust, und dass gegenteil würde ihn als Begriff der hässlichkeit langen…“

Möge Allah ihn Barmherzig sein und ihn den Sieg gewähren gegen die Feinden des Islam, es reicht ihn (Ossama) ein Land zu drohen damit die Könige von ihre Thronen fallen, und damit das ganze Volk in Furcht ist obwohl er tausende von Kilometern entfernt ist, somit die Sunnah des Gesandten s.a.s wieder beleben lässt der die Feinde Furcht von weiten einflößte. Haben wir je in der Geschichte der Menschheit eine solche Versammlung gegen ein einzigen Mann gesehen? Er ist wirklich ein Stolz für uns.

Wer je Sheikh Ossama bin Laden HafidhuAllah gehört hat wird merken dass er nie schrie, nie Vulgäre Worte benützte im vergleich zu manche selbst ernannte Gelehrten in DL, und man wird auch merken dass dieser Mann seine Religion nicht verkaufte als ganze Armeen hinter ihn her waren. Bei manche hier und sonst wo auf der Welt, reichte eine Hausdurchsuchung, noch nicht einmal eine Schelle oder ein Tag in Arrest damit sie ihre Religion verkaufen und damit sie al Haqq verbergten.

Es ist nicht beschämend zu sagen: „ich habe Angst, oder ma3lich mein Iman ist Schwach die Dunya hat sich in mein Herz verankert“ aber aus sein gemütlichen Sessel aufzustehen, dann sein Gesicht in Youtube oder sonst wo zu präsentieren und gegen Leuten zu reden die alles und wirklich alles verlassen haben um die Feinde Allahs zurück zu drängen ist echt Mutig eher Dumm.

Diese Männer, wenn sie vor Allah stehen können mind. sagen“Ya Allah ich habe gehört dass al Qital aufgerufen wurde, dass unsere Schwestern und Brüder nach Hilfe schrien und ich habe alles um Deinet Willen verlassen.

Was können wir vorweisen? Std lang sinnloses schreiben in Forums? Beleidigungen über Mujaheddin und ihre Familie und diejenige die sie unterstützen? Noch nicht einmal um die Familie der Mujaheddin haben wir uns kümmern können. Was also werden wir Allah sagen wenn Er uns fragt:

Und was ist mit euch, daß ihr nicht für Allahs Sache kämpft und für die der schwachen – Männer, Frauen und Kinder -, die sagen: „Unser Herr, führe uns heraus aus dieser Stadt, deren Bewohner ungerecht sind, und gib uns von Dir einen Beschützer, und gib uns von Dir einen Helfer.“? [Surah An-Nisa 4:75]

Sagte der Gesandter s.a.s nicht: „Wer an Allah und den Jüngsten Tag glaubt, der soll Gutes sprechen, oder er soll schweigen…“ Bukharu und Muslim

Und wahrlich, wenn wir nicht fähig sind auszumarschieren, wenn wir nicht fähig sind zu spenden für sunere Geschwister, wenn wir nicht fähig sind Hassanat zu sammeln indem wir uns um die Familie sprich Frau und Kinder der Mujaheddin zu kümmern und auch nicht fähig sind ein gutes Wort für die Mujaheddin zu sprechen oder mind. eine kleine Dua für sie zu machen statt andauernd für sich selbst zu machen, dann ist es wirklich besser einfach den Mund zu halten und sich irgendwo zu versteckenn statt gegen diese MÄNNER und FRAUEN zu reden.

Und dies ist eine Nassiha dass ich an mich selbst zu erst richte.

Fi Amanillah

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Auweia, da ist ja jemand sowas von des Wahnsinns fette Beute… Ob ihm das mal jemand sagt? Abu Talha ergreift als Erster das Wort.

Abu Talha: „Man kann nicht aufhören ihn zu loben und Allah subhana wa ta´ala dankbar sein so einen Mann für die Ummah geschenkt zu haben, obwohl die mehrheit der Ummah ihn nicht verdient..möge Allah uns rechtleiten“

Abu al-Baraa: „Amin wa iyak wa kulimakan Akhi Karium. Brakalaoufik fi Dunya wa Akhira“

Das kann Abdul Baqi natürlich nicht toppen, deshalb gibt er den Geleerten: „mein geehrter bruder, erstmal möchte ich dir danken und dir sagen dass ich dich für allah liebe, jazakallahu chair. kannst du inschaAllah auch die Quellen angaben der aussagen von den gelehrten geben?“

Abu al-Baraa: „Na am akhi afwan du hast Recht. Quelle ist AnsaralHaqq (Französichen Forum) wenn ich den Link wieder finde poste ich es inshallah hinein.“

Amir führt mit zwei Youtube-Clips einen Vogelscheuch ins Feld, der eine andere Meinung hat und sagt: „Man sollte nicht alles nur von einer Seite belichten…“

Muslim1 fährt ihm in die Parade: „man sollte lieber seinen mund halten wenn man nicht das nötige Wisen hat. Diese Themen hatten wir schon mehr als genug. es nervt langsam immer wieder da gleiche zu fragen. Oben rechts kannst du suchen. Und bitte ich sag nochmal zu dir BITTE les dir lieber die Treads durch anstaat hier EINE meinung eines gelehrten zu posten. Ich denke mla dieser tread war dafür gedacht ,dass auch hochranigige gelehrten osama bin laden loben und nicht naderen leute was zu beweisen.“

Amir: „Es ist nichts falsch daran die Meinung eines Gelehrten zu posten, ganz im Gegenteil. Ibn Baz sagt in dem Video es ist sogar Pflicht vor solchen Leuten zu warnen und ich fühle mich verpflichtet. Vielleicht habe ich nicht das nötige Wissen aber Ibn Baz hatte jenes. Außerdem sollte man sich auch mal selbst an der Nase packen, denn das oben sind auch größtenteils Gelehrtenmeinungen und wenn manche Gelehrten diese Angelegenheit anders sehen, dann verstecke ich das nicht auch wenn jemand ein Problem hat. Das meine ich mit von beiden Seiten belichten.“

Muslim1: „es ging vielmehr darum ,dass wir diese themen schon längst behandelt haben und nicht immerwieder ansprechen müssen. oben ist die suche dann wirst du inhsallah was finden“

Amir: „ich weiß, dass es hierzu genug Themen gibt und mir geht es nicht darum noch mehr Diskussionen zu entfachen, sondern es geht darum, dass mir das Ganze zu einseitig hier dargestellt wurde. Nicht mehr und nicht weniger… wa salam“

Muslim1: „du hättest dir denken köbnnen dass dies zu eine diskusion führt. aber inshallah deine meinung. mir kommst vor, dass du unbedingt auf deine meuinung verharren willst und deshalbt einen gelehrten sucht der ein bischen deine meinung teilt oder??? wa slm“

Ja wie furchtbar, es könnte zu einer DISKUSSION kommen! Jetzt aber Schluss damit.

Abdul Baqi: „klärt das bitte privat meien brüder, dieses thema wurde zu einem anderen zweck aufgemacht, wa allahu ahlam“

Amir (zu Muslim1): „nein so ist es nicht.. ich habe auch nicht nach dem Video gesucht, sondern es bei YouTube unter Ähnliche Videos gesehen aber das Videos, das ich eig. geschaut hatte, hatte eig. mit etwas anderem zu tun. Kheir inshallah.. Ich wusst nicht mal das Ibn Baz diese Meinung vertritt, bis ich auf dieses Video stoß.“

Jetzt wird da einer aber ECHT sauer über den anhaltenden, leisen Zweifler…

Hamza al-Almani: „weisst du was mir tierisch auf den keks geht amir? dass man heutzutage wegen Namen gleich alles als Haqq ansieht, was von bestimmten Personen ausgesprochen wird. Bin Baz , jaaa der musssss immer recht haben, der hat wisssssen. War bin Baz fehlerfrei? Wallahi nicht! Niemand ausser dem Propheten saws und das auch nur in Deen-Angelegenheiten ! Bin Baz hat schon (wie andere Gelehrte auch) viele Dinge von sich gegeben, mit denen man nicht einverstanden sein muss oder gar darf. Möge Allah die ‘Ulama belohnen, für ihre Niyya und das Nutzen, das wir aus ihnen ziehen können. Aber dann kommst du mit Videos von anderen Leuten der Murjia und Madkhaliyya und nimmst das als Argument? Du bist Afghane, wie ich deinem Profil entnehmen kann und ziehst hier die Männer die in deinem Land gegen die Kuffar kämpfen in den Dreck? Die Kuffar die deine Schwestern und Brüder im Deen foltern, vergewaltigen, abschlachten wütend in unseren Ländern und nur diese Löwen stellen sich gegen diese Awliya sh-Shaytan! Du sitzt hier gemütlich in Deutschland, während in deinem Land die Menschen gequält und getötet werden und redest dann noch Übel über die Mujahiddiin ? Allah yahdik! Schäm dich, wahrlich schäm dich! Tu dir und uns einen Gefallen und informiere dich erst richtig über diese Thematik, bevor du schreibst!“

Das sollte gesessen haben! Man will unter sich bleiben, aber… Amir lässt nicht locker.

Amir: „Natürlich war Ibn Baaz nicht fehlerfrei und du musst mich auch nicht absichtlich missinterpretieren, denn so eine Behauptung habe ich niemals gemacht. Ibn Baaz ist einer der besten Gelehrten unserer Zeit gewesen, der die Lage gut kannte. Aber es gibt Gelehrten, die auch zu dieser Zeit leben und die es auch wiederrum anders sehen, wie man oben sieht. Uns ich sag es nochmals, ich wollte jedeglich zeigen, dass nicht alle Gelehrten der gleichen Meinung hier sind. Ich will nicht, dass man mir falsche Behauptungen zuschiebt und ich will auch nicht, dass man sagt, ich würde einfach hier in Deutschland sitzen und nichts tun, während meine Geschwister leiden, oder dass ich gar die Mujahidin beleidgt habe. Nur es gibt Dinge, die ich nicht als legitim ansehe, die Osama bin Laden gemacht hat.“

Das erfordert schwerere Geschütze:

Albani-al-chidr: „Bruder Ossama bin Laden ist der Mehdi. Viele Hadithe treffen genau auf Ihm zu.“

Abu al-Baraa: „Ich habe nie gesagt dass alle Gelehrten es so sehen. Es ist mir durchaus bewusst dass manche Gelehrten es nicht so sehen und das manche so krass waren dass sie sogar Takfir auf Sheikh Ossama machten(Möge Allah sie vergeben oder bestrafen). Doch eine Tatsache ist, ist das die Mehrheit der Leuten gegen sheikh Ossama reden und dafür nehmen sie Aussagen von Kufar um Sheikh Ossama zu diskiditieren. Audhubillah. Wie kann mehr Wert auf die Büpndnis Sheitans legen und ein Moslem so diskriditieren. In deine Videos hast du Sheikh bin Baz zitiert. Sahh die Meinung kennen wir alle aber wieso kommen dann diejenige die gern Sheikh bin Baz zitieren dann in schwancken wenn sheikh bin baz sagt: „jeder Muslim der die Kufar gegen die Muslime auf welche Art auch immer hilft ist ein Kafir“. Wieso kommen sie da in schwanken und sprechen den Takfir auf die Huckam nicht aber mashallah wenn was gegen sheikh Ossama ist dann nehmen wir an? Wir müssen mal lansgam ehrlich zu sich selbst sein und aufhören nach Hawwa zu gehen. Barakalaoufikum“

Bei aller Verehrung für den Massenmörder ruft die Mahdi-Theorie Wiederspruch hervor.

Hamza al-Almani: „dafür solltest du verwarnt werden! la hawla wa la quwwata illa billah“

AllahuAkbar (Moderatorin): „Barakallahu fik für den Hinweis. Hatte das überlesen.“

Fi dhilal as-suyuf: „Ich habe schon oft gehört dass Leute denken der Shaikh ist der Mahdi. Dabei gibt es Anzeichen das dies nicht stimmen kann. Aber der Bruder hat das bestimmt nicht böse gemeint.“

AllahuAkbar: „Trotzdem geht seine Aussage gar nicht. Er kann nicht so eine Theorie aufstellen und diese dann quasi als Faktum darstellen.“

Hamza al-Almani: „böse nicht, aber böse meinen es die Anhänger von Shaytan Nazim auch nicht, auch nicht die Qadianis, auch nicht die Rafidha… dennoch muss man solche krassen und kranken Abweichungen unterbinden!“

Fi dhilal as-suyuf: „ich verstehe nicht was daran eine krasse und kranke Abweichung sein soll! der Shaikh hf ist auf Haqq und ihn mit Shirk Najis zu vergleichen ist abwegig.“

Abu al-Baraa: „Könnte man das Off Topic bitte löschen oder den Threat wieder sperren bevor es mehr diskussionen und streiterei gibt. Barakalaoufikum“

Kismayoo: „an Amir, ich habe eine Frage an dich lieber Bruder, Nun wir haben zwei Parteien, beide sind große Gelehrten. Die ersten, es sind: Schaich Allamma bin Jibreen, Hamud bin Uqla, Schüler vom Schaich Allamma bin Baz und Bin Utheymin nämlich Ali al-Khudair, Schaich Nasir al-Fahd, Schaich Ali al-HAmidi (auch Schüler vom Bin Baz), Schaich nasir ulwan (Schüler vom Bin Baz) Schaich Allamma al-Barrak. Und viele andere Tulab ul-3lm. Sie alle verteidigen Schaich bin Laden. Die zweiten: Schaich bin Baz (von ihm gibt es mehrere Aussagen), Schaich Utheymin, Schaich Fauzan, Ali Schaich, al-Madkhali sowieso usw. Sie sind gegen ihn. Nun die Frage: Was sollen wir nun tun deiner Meinung nach? Und wie soll sich ein Muslim in diesem Fall verhalten? Und bitte beachte die Lage der Muslimen heutzutage, und wer welche Taten äußerlich verrichten?“

Ardul-Izze72: „Wir brauchen die Art der Mujahideen nicht nach Aussagen von irgendwelchen Sheikhs zu messen!“

Hamza al-Almani: „Fi Dhilal as-Suyuf, ukhti…?! denkst du ich vergleiche Shaykh Usama mit Shaytan Nazim ?? audhubillah, audhubillah, thumma audhubillah… so solltest du nicht von mir denken. Es geht darum, dass einfach zu behaupten jemand sei der Mahdi (auch wenn er auf Haqq ist) eine krasse Abweichung im Manhadj der Ahlu s-Sunnah darstellt. Ich vergleiche nicht den Shaykh mit diesen Sektenheinis (audhubillah), sondern diejenigen, die einen radjulu l-haqq auf die Stufe des Mahdi erheben, mit den Befolgern der Sektenideologien!“

Fi dhilal as-suyuf: „Nein Akhi, ich meine nur dass es tatsächlich Anzeichen gibt dass er es sein könnte und aber auch welche die dagegen sprechen. Vielleicht kannte Albani-al-chidr nur die, die dafür sprechen. Es gab schon so viele Anzeichen dass es bald soweit sein wird und ein Shaykh, der alles weltliche hinter sich gelassen hat (und wir wissen alle, dass er genauso auch ein Leben in Luxus hätte führen können), um einzig für Allahs Sache zu kämpfen + einigen Anzeichen des Mahdis, da ist es nicht abweigig wenn jemand darauf kommt, dass er mit seiner Armee die Prophezeiung erfüllt. Man sollte das nicht gleich von vorne herein ausschließen und so tun als wäre einer total irre der das denkt.“

Abu Talha: „Also wenn die Beweise auf diesen edelen Sahikh zugepasst hätten, hätte ich schwören können das er der Imam Mahdi ist.“

Muslim1: „ich kenne keinen einzigen beweis, welcher auf osama bin laden trifft. wa slm“

AbiNuhh: „Jazakallah Khair Akhi. Jedes Kommentar dass ich gelesen hab, hat mein Herz noch mehr von unserem Sheikh und Amir schwärmen lassen. Ya Osama, egal wo du dich befindest, denk daran dass es auf dieser Welt Muslime gibt die dich lieben und die dich in ihre Bittgebete einschließen und die dich als Vorbild haben. Möge Allah dir und den Muslimin den Sieg geben und die Kuffar vernichten!“

Abdul Baqi (zu Abu al-Baraa): „gibts was neues akhy ? hast du den link gefunden oder die quelle in der diese gelehrten dies gesagt haben?“

Albani-al-chidr: „Bruder Ossama bin Laden ist der Mehdi.Viele Hadithe treffen genau auf Ihm zu.“

Fi dhilal as-suyuf: „Bring deine Beweise oder schweig, oder willst du das jetzt so oft behaupten bis du dauerhaft gesperrt wirst?“

Abu Muhammad Amin: „Also ich stimme der Schwester völlig zu – Bist Du noch ganz bei Sinnen? Lern erst einmal, wer der Mahdi ist, zu welcher Zeit er kommen wird, welche Zeichen vorher erfüllt sein müssen, was ganeu geschehen wird, dann kannst Du anfangen hier zu Schreiben! Entweder bist Du noch sehr sehr Jung und schreibst deshalb einfach drauf los – oder Du hast wirklich schon ein gewisses Alter erreicht, wo man als normal denkender Mensch davon ausgeht, dass Du aus Wissen zu einem Thema schreibst. Sollte das letztere auf Dich zu treffen, dann gebe ich Dir inshAllah eine Nasiha: Bitte Allah Subahanahu wa Tealá um Rechtleitung und werd Erwachsen!“

Abd al-Mâlik: „Yaa Ma-Sha2a-Allah, hast mich sehr zum Lachen gebracht, Usamah bin Laden der Mahdi?? Allahumma ahfathna… Dann ist wohl wahrscheinlich Obama der Dajjal stimmts? Yaaaaa Latif … JazakaAllahuKhayran“

Abu Omar al-Farsi: „ Im Auftrag von dem ehrenwerten Bruder Abu al-Baraa soll ich nun die Quellen/Adilla posten: http://www.ansar-alhaqq.net/forum/showt … ht=Jourbou (Französich) http://www.memritv.org/search.asp?ACT=S9&P1=1082# http://www.ribaat.org/modules.php?na… … 2134 (Französich) http://qoqaz.com/ab.rm http://www.ribaat.org/modules.php?na…ticle&sid=1022 (Französich)

Abdul Baqi: „ich weiss nicht ob es an meinem pc liegt, aber bei mir funktioniert keiner der links ausser der erste so einigermaßen“

Amir: „die Links funktionieren nicht bis auf die erste aber da kommt kein richtiger Inhalt bei mir“

Abu Omar al-Farsi: „Nachricht von dem Bruder Abu al-Baraa: Akhi kannst du bitte in den Threat Gelehrten über Ossama schreiben dass ich mich entschuldige dass die Links nicht mehr funktionieren. leider wurden sie geschlossen hatte es vergessen. Der erste Link da muss man angemeldet sein. Hier ist das Original auf französich von das was da stand (…)“

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Tja, so sind sie, unsere Momos, unsere Moderaten Moslems™. Barakalaoufikum Allahumma ahfathna Jazakallahballaballa Matschadatschagatschu! Hau! Was für unglaubliche Vollhonks! Was für ein Memmenschanz! Und wir lassen sie bei uns frei in der Gegend herumlaufen! Und alle können mit dem PC umgehen, auch wenn’s mehr schlecht als recht ist. Und allen haben wir Lesen und Schreiben beigebracht: für so einen Schrott! Und die Links funktionieren natürlich auch allesamt nicht. Blutrünstige Fanatiker und Terroristen sind sie, alle miteinander. Sie sind als Gäste gekommen um uns zu vertreiben. Vor Gericht aber steht Geert, der sogenannte „Populist“. Sarkozy fordert jetzt von den Orks „Demütige Diskretion“ (3). Das ist die Vorstufe von: „Scheich den Mahdi! Fort! JETZT!“ (4)

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Time am 27. Januar 2010

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1) http://www.pi-news.net/2010/01/haiti-wo-ist-die-solidaritaet-der-muslimischen-welt/

2) http://www.ahlu-sunnah.com/viewtopic.php?f=15&t=9671

3) http://www.faz.net/s/Rub7FC5BF30C45B402F96E964EF8CE790E1/Doc~EEE5ADE0410FC4ACFBDAAFA8A7B8693DB~ATpl~Ecommon~Scontent.html

4) Akte Islam, 26.01.10:
Zaltbommel/Niederlande:
Bürgerkriegsstimmung gegen Marokkaner
Zaltbommel ist eine niederländeische Gemeinde in der Provinz Gelderland mit kaum mehr als 25.000 Einwohnern (inklusive Vororten). Zaltbommel dürfte international bald sehr bekannt werden. Denn in Zaltbommel rüsten sich die Niederländer für den großen Gegenschlag – die kulturelle „Bereicherung“ durch zugewanderte Muslime hat hier alle vorstellbaren Dimensionen weit überschritten. In Zaltbommel muss der niederländische Bürgermeister Albert van den Bosch vor gewalttätigen und aggressiven marokkanischen Jugendlichen rund um die Uhr Polizeischutz haben, in Zaltbommel werfen überall in der Stadt marokkanische Jugendliche den Niederländern Tag für Tag Steine durch die Fensterscheiben, in Zaltbommel öffnen die Geschäfte aus Angst vor marokkanischen Plünderern nur noch wenige Stunden und in Zaltbommel gehört es zur Tagesordnung, dass Niederländer überfallen, bedroht, ausgeraubt und zusammen geschlagen werden. Alles Einzelfälle? Nein, die Stadt rüstet sich nun gegen die unzivilisierten Marokkaner. Und die großen Zeitungen des Landes vergleichen die Lage inzwischen mit Culemborg, wo vor wenigen Tagen nur ein massives Großaufgebot von Sicherheitskräften (es wurde sogar der Ausnahmezustand mit Ausgangssperren in Culemborg verhängt) das Schlimmste verhindern konnten. In Zaltbommel haben die Niederländer auf die täglichen Kriegserklärungen der Marokkaner nun ihrerseits mit einer Kriegserklärung geantwortet – unterstützt vom Bürgermeister: Entweder die Armee stellt die Ruhe wieder her und kaserniert und deportiert die aggressiven Marokkaner oder die Einwohner machen dem Grauen selbst ein Ende (Quelle: AD.nl 25. Januar 2010 und De Telegraaf ).

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Ergänzung 280110: ausgezeicheter Aufsatz über die Psychologie des Jihadisten unter:
http://www.welt.de/politik/ausland/article5892014/Islamistische-Terroristen-einsam-und-entwurzelt.html

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PS.: Interview mit Hikmet Çetin über Afghanistan:
http://de.qantara.de/webcom/show_article.php/_c-468/_nr-1302/i.html


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