Am 30. Dezember 2009 hatte ein mohammedanistischer Doppelagent in Afghanistan einen jordanischen Hauptmann und mindestens acht Amerikaner getötet. Unter diesen waren sieben CIA-Agenten, was in einem Artikel von Matthias Rüb auf FAZ.net am 1. Januar (1) mit dem „Verlust eines ganzen Bataillons“ (2), also dem Verlust von 300 bis 1.200 regulären Soldaten gleichgesetzt wird. Bei „Sicherheitspolitik“ gibt es einige interessante Kommentare zum Thema (3), und die heutige FAZ kann auch noch einen draufsetzen.
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Balawi verbreitete Fatwa gegen Redeker
Jordanischer Doppelagent war
französischen Geheimdiensten seit 2006 bekannt
Die Spur des jordanischen Doppelagenten, der den Selbstmordanschlag auf einer amerikanischen Geheimdienstbasis in Afghanistan verübte, reicht nach Frankreich zurück. Wie am Donnerstag in Paris bekannt wurde, war es Humam Khalil Abu-Mulal al Balawi gewesen, der 2006 die Fatwa gegen den französisch-deutschen Philosophieprofessor Robert Redeker auf seinem Internetforum Al Hesba verbreitet hatte. Den französischen Geheimdiensten war al Balawi, der bei seinem Selbstmordanschlag am 30. Dezember im Stützpunkt “FOB Chapman” sieben CIA-Mitarbeiter in den Tod riss, seit 2006 wohlbekannt.
Redeker hatte im September 2006 nach der Rede von Papst Benedikt XVI. in Regensburg unter der Überschrift “Wie sich die freie Welt angesichts der islamistischen Einschüchterungen verhalten soll” einen Artikel in der Zeitung “Le Figaro” veröffentlicht. Wenige Tage später tauchten sein Porträtbild, ein genauer Lageplan seines Wohnhauses sowie die Beschreibung des Anfahrtsweges auf der islamistischen Internetseite Al Hesba auf. “Möge Allah uns einen Löwen senden, um diesen Mann zu enthaupten” stand neben dem Konterfei Redekers. Der Philosophieprofessor, der sich mit Unterricht an zwei Mittelschulen bei Toulouse seinen Lebensunterhalt verdiente, musste untertauchen. Intellektuelle und Politiker solidarisierten sich mit dem “französischen Salman Rushdie”. Präsident Sarkozy sprach von einer “skandalösen Fatwa” und sicherte Redeker den Schutz der Republik zu.
Doch das Interesse an ihm schwand rasch wieder. Dabei sind die Morddrohungen gegen Redeker immer wieder erneuert worden. Der 55 Jahre alte Philosoph lebt weiter unter Polizeischutz, hat sein Haus bei Toulouse verkauft und den Lehrbetrieb verlassen. Als sein Vater in Deutschland starb, durfte Redeker aus Sicherheitsgründen nicht das Begräbnis organisieren. Die Zeitungen und Zeitschriften, die Redekers provozierende Beiträge immer gern gedruckt hatten, lehnen es inzwischen ab, ihn zu veröffentlichen. (…)
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Nun sollte man meinen, der Skandal um die Todesfatwa sei groß genug gewesen, als dass man ihren Urheber nicht aus den Augen ließe, aber das war auch gar nicht geschehen. Offenbar waren nicht nur die Franzosen im Bilde, denn „dass der Mann eine extremistische Vergangenheit hatte, sei sowohl den Jordaniern als auch den USA BEKANNT gewesen. Die Dienste seien aber davon ausgegangen, dass er als ÜBERLÄUFER eingestuft werden könne. Tatsächlich veröffentlichte Balawi auch während seiner Tätigkeit als Doppelagent unter dem Namen Abu Dudschana el Charassani radikale Texte im Internet“, wusste n-tv vorgestern zu berichten (4).
Ich würde deshalb davon ausgehen, dass die Ursache der Katastrophe die Unklarheit über die Natur des Gegners war. Auch Leute, die beruflich und unter Einsatz ihres Lebens „heißen“ Counterjihad betreiben, zum Teil jahrelang, können die Fehleinschätzung einfach nicht ablegen, dass es sich bei Mohammedanisten im Grunde um Menschen wie du und ich, um vernunftbegabte, berechenbare Wesen handele. Dies führt zu Verhängnissen wie dem oben geschilderten. Ich plädiere daher dafür, jedwede Sentimentalität auszuschließen und den Fieslahm eher als Naturkatastrophe oder besser noch als Krankheit zu betrachten, so wie dies Gastautorin Regine van Cleev unlängst tat, als sie ihn satirisch als „männliche Geschlechtskrankheit“ bezeichnete (5).
Über Alkoholismus heißt es, dass er eine lebenslange Suchtkrankheit sei. Die Kranken bezeichnet man als praktizierende oder „trockene“ Alkies, aber einmal Alkoholiker sei man immer einer. Der trockene zeige ein spezifisches, unruhiges Verhalten, und schon eine Praline oder ein Schluck Kefir könne die unkontrollierte Sucht sofort wieder auslösen. So betrachtet ergibt sich die Konsequenz, selbst hervorragenden Mitstreitern wie Apostat Ali Sina (6) von „FaithFreedom“ stets mit einem Rest Misstrauen zu begegnen (was bei Herrn Sina sicher auch auf Verständnis stoßen würde).
FAZ-Leser Guido Stepken gab am 4. Januar zudem den Hinweis auf die Geisteskrankheit „Borderline“ (7):
„Vermutlich können nur wenige etwas mit dem Begriff anfangen. Borderliner sind in allen Kulturen ein weitgehend unbeachtetes Phänomen. Es sind Menschen, wo in frühester Jugend ein Elternteil (mindestens) gefühlskalt bzw. in sich stark ‚polar’ war, d.h. ‚liebend’ und ‚brutal strafend’ gleichzeitig. Kleinkinder, wo z.B. die Mutter wegen Drogen oder Alkoholismus oder anderen Gründen ‚überfordert’ war, die von Mutter einerseits brutal geschlagen, aber auch geliebt wurden, befinden sich dauer ihres Lebens in einer Art ‚Alarmzustand’ mit stark erhöhtem Adrenalinpegel. Sie sind dauernd auf der Hut, weil sie nicht wissen, ob der Mensch, der gerade ihnen gegenüber steht, gut oder böse zu ihnen ist. Sie entwickeln daher sehr merkwürdiges Sozialverhalten, testen Menschen dauernd, indem sie sie emotional auf die Palme bringen. Dazu kommt, das Mensch bauartbedingt beim Abbau von Adrenalin Endorphine ausschüttet, sich also diese Menschen tendenziell in ‚kribbelige’ Situationen bringen oder auch geistig im Kollektiv hineinsteigern, wobei sie eigentlich nur auf die anschließenden Glückshormone scharf sind. Addiert sich dann noch eine Ideologie hinzu, ein ‚kollektives Feindbild’, so neigen dann diese Menschen zu Terrorismus.“
Decken sich Herrn Stepkens Ausführungen nicht mit vielem, was wir über die Pädagogik der Orks wissen? Diese verprügeln auch in intellektuellen Kreisen ihre Jungen regelmäßig, „damit sie stark werden“. Sie bringen ihnen bei, immer zuerst zuzuschlagen (8). Schon ein Fünfjähriger ist Pascha über seine Mutter, die ihn hart straft, solange sie noch die Kräftigere ist, aber später… Und wird nicht Alla selbst als “stark polar” geschildert, als jemand z.B., der in Versuchung führt um anschließend zu strafen (9)?
Der Kloran, Produkt einer Geisteskrankheit, produziert – in den Stand einer Religionsgrundlage gehoben – fortwährend neue Geisteskranke. Diese leben in dem Wahn, ihrem höchsten Wesen durch die Ermordung seiner Gegner dienen zu müssen. Sie glauben, dass Alla sie mit Sicherheit nur dann in der Ewigkeit belohnt, wenn sie im Kampf für ihn sterben. Das ist eine besonders schwere und gefährliche Geisteskrankheit, sie ist nur eindämmbar aber nicht heilbar, sie kann jederzeit wieder ausbrechen, sie fordert Blut. Die Befallenen sind nicht vernünftig, und man kann nur sehr begrenzt mit ihnen verhandeln.
Der Fieslahm ist nicht besonders ansteckend, aber da er ungehemmte Vermehrungswut hervorruft, und da Kinder besonders leicht und nachhaltig infiziert werden, breitet sich die Krankheit dennoch rasant aus. Jeder Tag verringert die Chancen, die Pandemie auszumerzen. Kann man impfen? Ja: durch Wissen. Ansonsten hilft nur Quarantäne.
Time am 8. Januar 2010
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3) http://de.wikipedia.org/wiki/Bataillon
4) http://www.n-tv.de/politik/Jordanien-raeumt-Zusammenarbeit-ein-article668454.html
5) http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/12/17/geschlechtskrankheit-mohammedanismus/
6) http://www.faithfreedom.org/islam/protecting-feelings-muslims
8) http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/04/29/mohammedanismus-gewalt-0/
9) http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/04/23/der-kloran-2-unterwirf-dich-einem-sadisten/
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PS1, anderes Thema: Brüssel ernennt Städte zu “Europäischen Kulturhauptstädten”. Dieses Jahr ist Istanbul dran, das ja zumindest ein ganz kleines bißchen in Europa liegt. Die Stadt wird von der EU mit 170 Mio. Euro gefördert, aber was schief laufen kann, läuft schief. Karen Krüger berichtet unter http://www.faz.net/s/RubBD40B5F27F70432E9C30EABBFBFFE409/Doc~E9BE3A98005BF4A8A9EA301CB83E9E0A7~ATpl~Ecommon~Scontent.html
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PS2, Umfrage “Welt” online 17:50 Uhr:
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PS3: Sehr sehenswerter Film zum Thema von Ridley Scott mit Leonardo DiCaprio:
“Body of lies” von 2008
http://de.wikipedia.org/wiki/Der_Mann,_der_niemals_lebte
Schlagwörter: Ali Sina, Borderline, Guido Stepken, Matthias Rüb, Regine van Cleev, Robert Redeker
