Wir alle haben schon immer eine Erklärung für Klo H. Metzels Frauensammelsucht einerseits, seine rasende Misogynie (1) andererseits gesucht, die ihn dazu brachte, den mohammedanistischen Frauen jene grausamen und unsinnigen Fesseln anzulegen, mit denen sie heute leben müssen (2).
Viele Forscher sehen die 25 Jahre währende Ehe mit seiner 15 Jahre älteren Arbeitgeberin Chadidsha (3) als Ursache an, so auch mein Kumpel Doc (4).
Heute im Morgengrauen steckte er mir mit der üblichen verschwörerischen Mine einen Briefumschlag zu, der das nebenstehende, absolut authentische Bild enthielt, welches auch die pädophilen Neigungen Klos – ohne sie rechtfertigen zu wollen – vielleicht ein Stück weit erklärt.
Time am 28. Januar 2010
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1) http://de.wikipedia.org/wiki/Misogynie
2) http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/11/08/alla-hasst-frauen/
3) http://de.wikipedia.org/wiki/Chadidscha_bint_Chuwailid
4) http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/10/31/ur-kloran-gefunden/
Schlagwörter: Chadidsha, Klo H. Metzel
29. Januar 2010 um 05:10
Ich finde diesen Beitrag nicht witzig und insbesondere ungerecht gegenüber Chadidsha, die bestimmt gut aussah (intelligente Frauen sehen meist gut aus).
Ich habe für Mohammeds Frauenhass und für die daraus hervorgehende Stellung der Frau im Islam eine andere Theorie:
Mohammed hatte nun viel damit zu tun, die Lehren des Christentums und Judentums auszuwerten, zahlreiche Gespräche mit Gott zu führen (glaubte er) und mit den damals vorhandenen Mitteln 6000 Suren zu schreiben und eine neue Religion einzuführen (und das ohne PC- Auch mit PC und Internet wäre das schon eine männermordende Aufgabe). Im Rahmen dieser kräftezehrenden Aktivitäten hatte er nun jede Menge Streß mit den Mekkanern, anderen Arabern, den Juden, den Christen – eigentlich mit Allen. Aus eigener Erfahrung können wir davon ausgehen, daß seine eigenen Frauen ihm wahrscheinlich bei seinen menschheitsbeglückenden Aktivitäten meistens im Wege standen.
Das wäre dann eine Erklärung für zwei Dinge:
1. Damit wird klar, warum er in seinen Offenbarungen die Frauen als niederes Wesen stets benachteiligt haben und sie nach Möglichkeit immer im Haus eingeschlossen haben will.
2. Damit wird klar, warum er sich so oft an Kinder und Kamele rangemacht hat. Die haben ihn bei seinen Projekten nicht widersprochen und behindert.
Es bleibt natürlich die Frage warum er so viele Frauen und damit so viel Streß sich aufgebürdet hat. Viele Kinder hat er ja nicht hinterlassen – kann also auch nicht so viel Sex mit denen gehabt haben. Vielleicht hat er sich – wie viele von uns ja auch – das ganz anders vorgestellt. Oder – was ja wohl eher denkbar ist und mindestens für seine erste viel ältere Frau ja auch verbürgt ist – sie haben als Gegenleistung für die Heirat ihm seine zahlreichen Unternehmungen finanziert. Das wäre auch die Erklärung warum sie ihm immer reingeredet haben. Man will – auch als arabische Frau ja schließlich wissen was mit seinem Geld gemacht wird.
Es ist eigentlich kein Trost, daß nun hunderte Millionen Frauen für diese typisch weibliche Neugier so büßen müssen. Die Frauen Mohammeds mußten sicher nicht mit den Einschränkungen leben, die fortan für alle muslimischen Frauen galten.