Schniedel-Alla

Alla, ein Kriegergötze. Kriegergötzen erkennt man am Schniedel. Das ist der kleine Zipfel zwischen den Beinen. Ohne Schniedel kein Kriegergötze, Schniedel is a MUST, selbst wenn es sich bei dem Götzen um eine Maschine handelt, die in einer Fabrik hergestellt vom Fließband rollt. By the way, Allas Schniedel, ist der beschniedelt, äh beschnitten? “Schurz bei Seite, Spieß muss sein”, wie mein Kumpel Doc zu sagen pflegt…

_____

Ich möchte – ein weiteres Mal – auf den Zusammenhang zwischen Gewalttätigkeit und Frauenhass zu sprechen kommen, bevor ich dann zu theologischen Betrachtungen übergehen werde.

Misogynie (1) gebiert – das ist auch meine persönliche Beobachtung – Gewalttätigkeit. Gewalttätigkeit aber bringt stets Frauenhass hervor. Gewaltbasierte (Krieger-) Gesellschaften sind darauf angewiesen, dass von oben nach unten getreten werden kann – nichts sonst. So elend der einzelne Scherge sein mag, es findet sich immer noch jemand, dem er im Namen der Gewaltideologie Leid antun kann, über den er sich überlegen fühlen kann (2). Weil ihnen aber schon zu Zeiten Klo H. Metzels die Juden und Christen ausgingen, war es auch für die Orks naheliegend, die eigenen Frauen zu malträtieren. Bei Parisi1 (3) finden Sie die Übersetzung eines Artikels von Miranda Devine vom „Frontpage Magazine“. Diese setzt sich mit dem aktuellen Buch “United in Hate: The Left’s Romance with Tyranny and Terror” von Jamie Glazow zum Thema auseinander (4). Hier ein großer Teil der Übersetzung:

_____

(…) In einem Kapitel mit dem Titel “Eine Frau hassen” beschreibt er detailliert die Unterdrückung von Frauen in Teilen der islamischen Welt und von der “theologischen Rechtfertigung” für die Gewalt gegen Frauen “vom ersten Augenblick ihrer Geburt”. 

Muslimischer Haß auf Frauen hat “den Boden fruchtbar gemacht, auf dem… Terrorismus und der neue Todeskult wachsen”.

Er behauptet, es gibt einen “muslimischen Krieg gegen die persönliche, vertrauliche Liebe, [der] seine Energie zum größten Teil aus einer tief sitzenden Frauenfeindlichkeit bezieht. Machtgewinn, Unabhängigkeit und Selbstbestimmung von Frauen, insbesondere sexuelle Offenheit und freie sexuelle Entscheidungen, bedeuten für den Islamismus eine Bedrohung der Existenz.”

Er vertritt die Ansicht, daß islamistische Frauenfeindlichkeit aus dem Islam selbst kommt. “Die Vorstellung, daß Frauen ihrem Wesen nach dem Mann unterlegen sind, ist der Grundpfeiler für die gesamte Struktur und bezieht ihre Legitimität aus zahlreichen traditionellen Lehren.” 

Es ist kein Zufall, daß das arabische Wort “Fitna” zwei Bedeutungen hat: schöne Frau und soziales Chaos. 

Glazow schreibt, daß in vielen muslimischen Gesellschaften “sich Frauen entmenschlichen sollen, um geduldet zu werden… Frauen gelten als die Inkarnation von shahwa [Verlangen], vom Teufel kommend. In diesem Umfeld entsteht der pathologische Begriff, daß ein Mann und eine Frau nicht alleine sein können, ohne die unheilvolle Drohung des Bösen in ihrer Mitte.

“Die Männer verunglimpfen das Objekt ihrer Lust, um ihr eigenes Schamgefühl zu verringern. In dieser Dynamik der sexuellen Unterdrückung und Frauenfeindlichkeit wird die Liebe auf gewalttätige Herrschaft reduziert, die sich direkt mit dem Terrorismus gegen solche Gesellschaften verflechtet, die Frauen Freiheit erlauben, insbesondere sexuelle Freiheit.”

Praktiken wie Polygamie und Verstoßung – wobei sich ein Mann von seiner Frau scheidet, indem er bestimmte Wörter ausspricht – bewirken eine “Minimierung der Möglichkeit der vertraulichen Liebe auch bei verheirateten Paaren.”

“Der Islam lehrt, daß der sexuelle Akt schmutzig ist und umgibt ihn mit Ritualen. Zielsetzung ist die Errichtung einer Mauer zwischen den Liebenden selbst.”

Glazow schreibt, daß Polygamie verheerende Auswirkungen auf muslimische Jungen hat, die mit “allen möglichen Geschwistern von unterschiedlichen Frauen geboren werden, die ihnen die Vorstellung geben, daß keine dieser Frauen, einschließlich ihrer eigenen Mutter, gut genug war, um allein in Erinnerung zu bleiben. Die Jungen internalisieren diese Frauenfeindlichkeit, die im Gegenzug dazu führt, sich selbst zu hassen.”

Die psychologische Aufgabe ihrer Mütter ist “direkt mit ihrem Drang nach Terror und Suizid verbunden.” 

Die Genitalverstümmelung bei Frauen, bei denen einer Frau die Klitoris — oder die gesamten äußeren Genitalien — entfernt werden, ist das Bestreben, “Frauen auch die Möglichkeit des persönlichen Glücks und der sexuellen Befriedigung zu verwehren”.

Glazow schreibt von Schulungen über das Schlagen von Frauen im Saudi-TV-Programm und zitiert einen Bericht des “Pakistan Institute of Medical Sciences”, der schätzt, daß 90% der pakistanischen Frauen geschlagen oder sexuell missbraucht werden, für Vergehen wie dem Kochen einer unbefriedigenden Mahlzeit.

Diese Geschichten sind auch von Australien nicht weit entfernt. Der “Wohlfahrtsauschuß islamischer Frauen in Victoria” hatte 2008 berichtet, daß einige australische Muslim-Führer Vergewaltigung in der Ehe, Polygamie und häusliche Gewalt duldeten – der Bericht wurde inzwischen von der Internetseite entfernt. 

In Prozessen wegen Gruppenvergewaltigung haben muslimische Männer zu ihrer Verteidigung vorgebracht, daß sie durch ihre strikte religiöse Erziehung glaubten, nicht-muslimische Mädchen in Australien vergewaltigen zu können. 

In dieser Woche wird in Melbourne der Fall eines afghanischen Flüchtlings verhandelt, der seine Frau laut Bericht mit ihrem Schleier erwürgte, nachdem er sich beschwerte, daß sie “australisch wird”. Der Jury wurde gesagt, das Opfer hätte behauptet, ihr Mann hätte sie geschlagen und ihr erzählt, ihr einziger Zweck wäre, Kinder zu haben.

_____

Parisi1 erinnert abschließend: „Übrigens: Am 07.02.2005 – vor 5 Jahren – wurde Hatun Sürücü, eine Deutsche türkischer Abstammung, ermordet.“ Es liegt m.E. an uns, Hatuns sinnlosen Tod sinnvoll werden zu lassen und ihn nicht zu vergessen.

Auch Robert Spencer von „Jihad Watch“ beschäftigt sich heute mit diesem Thema (5). Er bringt Überlegungen von Raimond Ibrahim, die von der Frage ausgehen, was amerikanische junge Männer zur Konversion und zum Jihad bringt (6).

_____

Yet there is another, more subtle, factor that may entice men to Islam: traditional male roles are highlighted in the religion. This may appeal to non-Muslim men who want to assert their “masculinity” in what they perceive to be gender-free Western societies. Harvey Mansfield’s book, Manliness, defines that term as “a quality both bad and good, mostly male, often intolerant, irrational, and ambitious. Our gender-neutral society does not like it but cannot get rid of it.”

Indeed, with an ethical code that coalesced in the seventh century — when the Muslim prophet and “perfect example” walked the earth, enforced his will, and conquered his “infidel” neighbors — Islamic culture can hardly be deemed “gender-neutral.” Even philosopher Friedrich Nietzsche, who despised Christianity as “effeminate” and preached the need for man to be transformed into an amoral “hyper-man,” professed admiration for Islam, describing it as “noble and manly”.

Of course, traditional masculine roles are not the sole domain of Islam; most civilizations have lived in accordance to such norms; so-called “gender-neutral societies” are, from a historical perspective, aberrant.

_____

Unsere Gesellschaft ist, historisch gesehen, erst seit einer recht kurzen Zeit eine (relativ) geschlechtsneutrale. Sie verfügt aber auch erst seit recht kurzer Zeit über Atomkraft, Raumfahrt und das Internet. Ich sehe da einen Zusammenhang, und ich bin angeekelt bei jedem Versuch, jeder größeren Bewegung, die die hervorragenden Geister der Frauen wieder entmündigen und zurückdrängen möchte. Eine solche Bewegung sieht Jörg Thomann in der heutigen FAZ am Wirken, und er beschreibt sie sehr anschaulich, auch anhand eines aktuellen Buches der britischen Journalistin Natasha Walter.

_____

Frauenquälen für die ganze Familie

Sexismus, so glaubte man, ist heute kein Problem mehr. Doch das ist ein Irrtum. Der Unterschied zu früher: Viele Frauen machen bereitwillig mit.

“Ich möchte es tun”, sagt Lauren, “damit meine Mama stolz auf mich ist.” Lauren trägt ein bauchfreies gelbes T-Shirt und rote Hotpants. Sie ist eine von etwa einem Dutzend junger Frauen, die an diesem Abend im Londoner Mayhem-Nachtclub bei einem Talentwettbewerb mitmachen möchten – und zwar bei der “Babes on the Bed”- Show. Der Reihe nach begeben sie sich auf das auf der Bühne plazierte Bett, wo sie sich lasziv räkeln und ihre Körper verrenken. Im Blitzlicht der Handy-Kameras und unter dem Gejohle des aufgeheizten, angetrunkenen Publikums folgen sie den Kommandos der Moderatorin, sich von der ohnehin spärlichen Kleidung zu trennen. Lauren wird den Wettbewerb nicht gewinnen und daher auf den Preis verzichten müssen: ein freizügiges Fotoshooting für das Männermagazin “Nuts”. Ob ihre Mutter trotzdem stolz auf sie ist?

Die sechs jungen Damen, die sich ein Loft in Köln-Ehrenfeld teilen, werden ebenfalls von Kameras beobachtet, sind aber – noch – voll bekleidet. “Trauriger Abschied von Larissa”, sagt eine Männerstimme, “sie hat sich entschlossen, ihr Abitur zu machen, und verlässt die Wohngemeinschaft.” Die verbleibenden Bewohnerinnen der “Model-WG” des Privatsenders Pro Sieben hingegen dürfen weiter von der großen Karriere träumen. Vor den Augen der Fernsehzuschauer putzen sie die Wohnung und warten auf die Nachricht, wer von ihnen diesmal für die Fotosession ausgewählt wird, bei der viel Kristallschmuck und noch mehr nackte Haut präsentiert wird. Denise darf wieder nicht mitmachen. Dabei könnte gerade sie, schimpft Mitbewohnerin Tessa, “so viel aus sich machen”, etwa mehr Make-up auftragen. Das Bild Larissas, der angehenden Abiturientin, wird derweil von der Wand abgehängt.

“Sexismus ist ein altmodischer Begriff geworden”, hat vor kurzem die “taz” geschrieben: “Er riecht streng.” Als die britische Journalistin und Feministin Natasha Walter ihrem Verleger mitteilte, welchen Untertitel sie sich für ihr neues Buch wünsche, fragte dieser besorgt, ob das nicht ziemlich altmodisch wirke – “Die Rückkehr des Sexismus”. Den hat die Frauenbewegung doch längst niedergerungen, glauben viele. Auch Natasha Walter hat es geglaubt, als sie vor zwölf Jahren ihre optimistische Bestandsaufnahme “The New Feminism” veröffentlichte. Die jungen, selbstbewussten Frauen, so ihre Beobachtung, wollten sich von niemandem, also auch nicht von anderen Frauen, mehr vorschreiben lassen, wie sie sich zu kleiden und wie sie zu leben hätten; statt auf den privaten Bereich sollte sich der Feminismus daher besser auf konkrete Verbesserungen in Politik, in der Gesetzgebung und in der Arbeitswelt konzentrieren. Heute ist Walter nicht mehr so zuversichtlich. “Ich habe mich, zumindest teilweise, geirrt”, sagt sie im Gespräch. Den Untertitel ihres neuen Buchs, das jetzt in Großbritannien erschienen ist, hat sie gegenüber dem Verlag durchgesetzt.

Als großen Erfolg kann der Feminismus für sich verbuchen, dass das weibliche Keuschheitsgebot gefallen ist, dass Frauen ihre Sexualität nicht mehr verleugnen müssen. Heute kann man sich von all der unverleugneten Sexualität um uns herum regelrecht erschlagen fühlen: In etlichen Sendern und Magazinen entblößen junge Frauen ganz selbstbestimmt ihren Busen. In Amerika sorgt die blutjunge Sasha Grey für Furore, die von ihrem befreienden und lustvollen Dasein als Pornodarstellerin erzählt. Poledancing, der in Striptease-Schuppen geborene Stangentanz, gilt nun als Lifestyle-Sport für Geschäftsfrauen wie für Popstars. “Jede Nacht kommen hier Mädchen rein, die nur Unterwäsche tragen”, erzählt der Besitzer des Nachtclubs, in dem Natasha Walter die eingangs beschriebene “Babes”-Wahl erlebt hat; Achtzehnjährige steckten ihr Erspartes nicht mehr in ein Auto, sondern in eine Brust-OP. Die Pornographie hat sich im Mainstream eingenistet und lockt im Internet auch die Jüngsten rund um die Uhr. Die “Hypersexualisierung” der Gesellschaft sei als Zeichen der weiblichen Emanzipation und Macht verstanden worden, sagt Walter. Tatsächlich aber sei sie nicht nur verwurzelt in fortschreitender Ungleichheit, sondern produziere noch mehr Ungleichheit.

Zum Sexismus gehörten aus traditioneller feministischer Sicht klare Opfer und Täter, wobei Erstere immer weiblich und Letztere immer männlich waren. Was am heutigen Sexismus irritiert und ihn womöglich als solchen unkenntlich macht, ist die Bereitwilligkeit, mit der sich viele Frauen daran beteiligen: Sie hätten ja, heißt es stets, die Wahl. Genau diese Entscheidungsfreiheit bezweifelt Natasha Walter. In Werbung, Filmen, Musik und Medien werde ein ganz bestimmtes Bild der weiblichen Sexualität gefeiert, dem sich junge Frauen nur schwer entziehen könnten – vor allem Frauen aus eher prekären Verhältnissen, denen die Gesellschaft kaum Aufstiegschancen bietet. Es werde ihnen vermittelt, “dass der Weg zur Selbstverwirklichung der Frau unvermeidlicherweise über die Perfektion ihres Körpers führt”. Walter hat mit Frauen gesprochen, die sich von dem Frauenbild, das der regelmäßige Pornokonsum in den Köpfen ihrer Partner erzeugte, unter Druck gesetzt fühlen; mit Mädchen, die das promiske Geschlechtsleben ihrer Freundinnen abstoßend finden, das aber nicht zu sagen wagen, um nicht als prüde zu gelten; mit Prostituierten, die mit dem Mythos aufräumen, sich in einem schillernd-verruchten Gewerbe zu betätigen statt in einem so tristen wie hochgefährlichen Job; und mit Männermagazin-Redakteuren, die ihre halbpornographischen Hefte als harmlos anpreisen, aber auf die Frage, ob sie ihre eigene Tochter gern darin sähen, herumdrucksen.

Wenn eine Mutter ihrer Tochter vermittelt, Nacktfotos in einem schmierigen Magazin seien erstrebenswert, dann ist die sexuelle Befreiung der Frau irgendwie missverstanden worden. Die junge Frau, die oben ohne für die “Bild”-Zeitung posiert, macht im Grunde nichts anderes als Britney Spears, wenn diese in Strapsen auf der Bühne herumturnt, auch wenn die eine damit 500 Euro verdient und die andere Millionen. Als Akt der Emanzipation jedoch oder gar als Ausdruck weiblicher Macht über den Mann lässt sich beides nur mit viel Phantasie deuten. Mädchen, die so aussehen, als verbrächten sie mehr Zeit auf der Sonnen- als auf der Schulbank, scheint ein Ausbildungsplatz weniger wichtig als schöne Bikinifotos. Natasha Walter berichtet von einer Umfrage unter weiblichen Teenagern aus dem Jahr 2006, wonach mehr als die Hälfte der Befragten ein Leben als glamour model reizvoll findet – ein Berufsbild, das in England Frauen wie Katie Price verkörpern und das sich mit dem hiesigen Partyluder vergleichen ließe.

Das Phänomen des glamour model ist bei uns nicht ganz so populär, wohl aber das nicht weniger beunruhigende der Casting-Show. 21 312 Frauen haben sich für die neue Staffel von “Germany’s Next Topmodel” beworben, 2000 standen in Köln für das Casting Schlange: Die ganze Straße, spottete Stefan Raab in “TV Total”, “voller aufgetakelter Schlampen”. Mit einem frauenfeindlichen Spruch decouvriert Raab den frauenfeindlichen Charakter dieser Sendung, die ihre Protagonistinnen unter dem Vorwand, sie aufs harte Business vorzubereiten, dauerhaft demütigt.

Halbnackt müssen sie in einer Bar aus Eis stehen, mit einer Kröte in der Hand posieren und – natürlich – an der Stange tanzen, bis sie blaue Flecken kriegen. Immer wieder sieht man die Mädchen (denn stets ist nur von “Mädchen” die Rede) weinen. Die – überwiegend weibliche – Zuschauerschaft hingegen darf lachen über die Möchtegernmodels, ob sie nun über die eigenen Beine oder über die deutsche Sprache stolpern. Die Klum-Show weist verblüffende Parallelen auf zur Dramaturgie des klassischen Teen-Horrorfilms: Eine Gruppe junger Leute, bevorzugt Mädchen, wird von bösen Mächten gequält, wobei die Perfidie stetig gesteigert wird. Nach und nach bleiben sie auf der Strecke. Am Ende ist eine übrig, doch an ein Happy-End mag man nicht glauben; es soll ja eine Fortsetzung geben.

Dank “Germany’s Next Topmodel”, so formulierte es der Feminist Harald Schmidt in seiner Laudatio auf die Börne-Preisträgerin Alice Schwarzer, “spart sich Vati den Weg in die Münzkabine am Hauptbahnhof, denn er kann jetzt in aller Ruhe vor dem Fernseher minderjährige Mädchen in Unterwäsche über Zechenhöfe stöckeln sehen”. Aber nicht nur Vati schaut zu, auch die Tochter und sogar der kleine Bruder: Das Finale der jüngsten Staffel verfolgten 37,3 Prozent der Zuschauer zwischen drei und 13 – Frauenquälen für die ganze Familie.

Andere Castingshows sind nicht nachsichtiger mit ihrem Personal, das fast immer weiblich ist. Im “Sommermädchen 2009″, ebenfalls ein Pro-Sieben-Einfall, waren die Kandidatinnen fast ausschließlich im Bikini zu sehen; wer ausschied, wurde vom Juror ins Wasser gestoßen. Die RTL-Konkurrenz “Mission Hollywood” mit Til Schweiger demonstrierte, wie Julia Voss in der F.A.Z. schrieb, den “Aufstieg von sexueller Belästigung zum Unterhaltungsgenre”. Nacheinander sollten die Kandidatinnen den Striptease aus “9 1/2 Wochen”, den gespielten Orgasmus aus “Harry und Sally” und den Frauenkuss aus “Eiskalte Engel” vorführen. Ein Schauspielschüler hätte demnach einzig die Apfelkuchen-Penetration aus “American Pie” nachspielen dürfen, aber mit Männern werden solche Shows ja kaum gemacht.

Von den Castingshows, kritisiert Natasha Walter, lernten Frauen, das Aussehen und das Verhalten anderer Frauen permanent zu bewerten – und sie erlebten, dass jene, die dem vermeintlich objektiven Anspruch an weibliche Attraktivität nicht genügen, aussortiert werden. Ein gesundes Selbstbild entsteht so nicht. Laut der “Bravo”-Studie 2009 sind nur noch 56 Prozent der befragten Mädchen zwischen elf und 17 Jahren mit ihrem Aussehen zufrieden und nur 54 Prozent mit ihrem Gewicht.

“Living Dolls” hat Walter ihr Buch betitelt, dessen Cover eine Barbiepuppe vor einem Frauenschoß zeigt. Kleine Mädchen, schrieb Simone de Beauvoir 1949, hätschelten ihre Püppchen so, wie sie selbst gern gehätschelt würden, und würden in ihrer Vorstellung selbst zu Püppchen. Daran, glaubt Natasha Walter, selbst Mutter einer neun Jahre alten Tochter, hat sich seitdem nicht viel geändert, nur seien die Kräfte des Marktes viel stärker geworden. Tatsächlich ist seit dem Ende der neunziger Jahre eine gewaltige Welle rosa Glitzerkrams in die Spielzeugläden geschwappt. Selbst Familien, die sich für fortschrittlich hielten, fänden nichts dabei, ihre Kinder mit “mittelalterlichen Werten” großzuziehen, wundert sich Walter: jedes Mädchen eine Prinzessin, jeder Junge ein Krieger. Walter befürchtet, dass aus den Mädchen, die mit Disney-Prinzessinnen, Puppen und Kosmetiksets konditioniert werden, geradezu zwangsläufig Frauen würden, die sich über ihr Äußeres definieren: “Sie wachsen auf mit einer sehr verengten Sicht darauf, was es heißt, eine Frau zu sein.”

Den Feministinnen gibt Walter durchaus eine Mitschuld an der Entwicklung: “Wir waren selbstzufrieden und nicht wachsam genug”, sagt sie. Mit ihrem neuen Buch will sie dazu beitragen, den Begriff des Sexismus zurückzuerobern: “Wir müssen beim Namen nennen, was passiert.” Vor kurzem hat ihre Tochter sie gefragt, warum ihr Buch so ein schreckliches Cover habe. Es sei, hat sie geantwortet, in gewissem Sinne auch ein schreckliches Buch.

_____

„Es ist kein Zufall, daß das arabische Wort “Fitna” zwei Bedeutungen hat: schöne Frau und soziales Chaos“, schreibt Miranda Devine (s.o.).

Das Kernprogramm des Mohammedanismus ist Gewalt und Unterdrückung, er ist eine Nomaden-, eine Krieger- und Sklavenhalterideologie. Für den Fall, dass es keine Fremden zum Ermorden gibt, muss er vorsorgen. Er muss andere Möglichkeiten finden, permanente Gewalttätigkeit zu erhalten, aber von den Kriegerkameraden als potentielle Ziele abzuleiten. Er verehrt die Gewalt, aber nicht die Geschicklichkeit – das Kriegsglück, aber nicht die geduldige Mühe. Er predigt den graden, nicht den steinigen Weg. Er ist ungeistig, grob und brutal. Deshalb interessiert es ihn nicht, dass Frauen in geistiger Hinsicht gleichauf mit den Männern sind. Er nutzt ihre biologisch-körperliche Disposition zur Unterlegenheit (kleinerer Wuchs, Schwangerschaft etc.) dazu, sie zu unterdrücken und (auch) ihren Geist zu negieren. Aus meiner Sicht als Christ ist das zutiefst gottlos, weil es den Aspekt der Geistigkeit Gottes, die selbstverständlich unabhängig von Fortpflanzungsorganen oder Hormonen ist, verneint. Wiki findet m.E. treffende Worte für ähnliche Gedanken bei Hegel (7):

_____

Das Christentum schließlich ist für Hegel die „vollendete Religion“. In ihm wird Gott als trinitarische Einheit von Vater, Sohn und Geist vorgestellt. Das Christentum ist sich der in Gott selbst immanenten Differenzierung bewusst, weshalb es für Hegel den entscheidenden Schritt über die anderen Religionen hinaus leistet. In der Person des „Vaters“ betrachten die Christen Gott „sozusagen vor oder außer Erschaffung der Welt“ (Rel II 218), d.h. als reinen Gedanken und göttliches Prinzip. Gott wird als Allgemeines verstanden, das auch die Unterscheidung, das Setzen seines Anderen, des „Sohnes“ und die Aufhebung der Differenz beinhaltet (vgl. Rel II 223). Die Menschwerdung ist für Hegel notwendiger Teil des Göttlichen. Wesentlicher Teil der menschlichen Erscheinung Gottes ist dabei der Tod Jesu, für Hegel der „höchste Beweis der Menschlichkeit“ (Rel II 289) des Gottessohnes. Dieser erscheint für ihn wiederum nicht denkbar ohne die „Auferstehung“. Mit der Überwindung der Endlichkeit erfolgt die Negation der Negation Gottes. Am auferstandenen Christus zeigt sich, „daß Gott es ist, der den Tod getötet hat“ (R II 292), einen Tod, der Ausdruck seines radikal Anderen, des Endlichen ist.

_____

Eine freie Bürgergesellschaft kann, ja muss sehr wohl Rangstufen akzeptieren: aufgrund unterschiedlicher Kompetenz. Aber eine Zuteilung von Rechten aufgrund von Eigenschaften, die mit dem Geist nichts zu tun haben, wie Geschlecht und Rasse, sind inkompatibel. Die oben beschriebene Förderung zur (Selbst-) Erniedrigung von Frauen ist m.E. ein ebenso schlimmes Zeichen für den Zustand unserer Gesellschaft wie die Tatsache, dass Geert die meisten seiner Zeugen gestrichen worden sind. Frauenunterdrückung ist eine zentrale Säule – evtl. die bedeutendste – des Fieslahm. Es sind die freien Frauen des Westens, die ihn am stärksten bedrohen. Es sind jene Frauen, die sich befreien konnten, wie Ayaan Hirsi Ali, Arzu Toker und Mina Ahadi, die er am meisten hasst. Daher bin ich der Ansicht, dass der Feminismus der wichtigste Flügel oder Verbündete des Counterjihad ist. Aber selbst wenn es keinen Mohammedanismus gäbe, wäre ich für den Feminismus, weil z.Z. er es ist, der den Menschen zu seinem göttlichen Kern führt, und das ist seine Geistigkeit. In diesem Sinn lege ich Ihnen folgend ein Interview mit der evangelischen Bischöfin Mitteldeutschland, Ilse Junkermann, von Reinhard Bingener aus der FAZ vom 6. Februar vor:

_____

FRAGE: Frau Landesbischöfin, Sie stehen seit 2009 an der Spitze der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland und sind die vierte Frau in einem deutschen Bischofsamt. Zuvor waren Sie viele Jahre Personalchefin einer Landeskirche. Wie hat sich das Verhältnis von Frauen und Männern im Pfarrberuf entwickelt?

ANTWORT: Die Frauenordination gibt es in Württemberg, wo ich Personalleiterin war, seit etwa 40 Jahren. Bei den älteren Jahrgängen liegt der Anteil der Frauen bei unter zehn Prozent, unter den jüngeren Pfarrern sind es inzwischen weit mehr als 30 Prozent. Unter den Studierenden sind bereits mehr als 50 Prozent weiblich, auf ganz Deutschland bezogen sind es sogar 60 Prozent.

FRAGE: Wird sich dieser Trend zu mehr Frauen im Pfarramt weiter fortsetzen?

ANTWORT: Nein. Ich denke, der Pfarrberuf wird auch für Männer attraktiv bleiben. Er bietet eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Daneben wird entscheidend sein, dass die Besoldung nicht weiter abgesenkt wird, sondern mit anderen akademischen Berufen vergleichbar bleibt.

FRAGE: Hätte die evangelische Kirche ohne Frauenordination einen Pfarrermangel wie die katholische Kirche?

ANTWORT: Wir hätten einen erheblichen Pfarrermangel und viel größere Gemeinden. Unsere Pfarrer könnten ihren herkömmlichen Aufgaben nicht mehr gerecht werden; stattdessen müssten sie sich auf spezifische Aufgaben konzentrieren. In der römisch-katholischen Kirche ist klar, dass nur die Priester die Messe feiern können, in der evangelischen Kirche mit ihrem allgemeinen Priesterdienst lässt sich sehr viel schwerer eingrenzen, was die spezifischen Aufgaben der Pfarrer sind.

FRAGE: Wie kam es nach 2000 Jahren männlicher Geistlicher im Christentum zur Frauenordination?

ANTWORT: Zunächst hatten Frauen nach 1900 damit begonnen, zu studieren. Der Männermangel im Zweiten Weltkrieg hat dann ihren Einsatz in den Gemeinden kräftig befördert. Das führte zu einer theologischen Diskussion. Über Jahrhunderte hinweg war Paulus’ Satz “Das Weib schweige in der Gemeinde” (1 Kor. 14,34) großgemacht worden, die Pfingstpredigt des Petrus, nach der Söhne und Töchter weissagen sollen (Apg. 2,18), wurde hingegen nicht beachtet. Hier erfolgte eine Umkehr in der Lektüre der Bibel, und die war ausschlaggebend dafür, die Frauen dann auch ordnungsgemäß zu ordinieren.

FRAGE: Spricht das aber unter dem Strich nicht gegen die Methode, einzelne Bibelstellen als Handlungsanleitung für die Kirche heranzuziehen?

ANTWORT: Die Bibel ist uns Maß und Richtschnur. Ich halte es für wichtig, die Bibel im Licht der derzeitigen Erkenntnis auszulegen. In Luthers Schmalkaldischen Artikeln ist vom “mutuum colloquium”, der gegenseitigen Aussprache, über das Verständnis der Schrift in der Kirche die Rede. Im Blick auf die Homosexualität ist das gerade im Gang.

FRAGE: Ist der Pfarrberuf durch die Frauenordination feminisiert worden?

ANTWORT: Nein, der Beruf wird lediglich von seiner männlichen Prägung befreit. Er ist dadurch nicht feminisiert, sondern stark individualisiert worden. Das ist – wenn Sie erlauben, dass ich das anspreche – allerdings auch ein Problem: Weil die Gemeinsamkeiten innerhalb des Berufsstands schwinden, droht die Person des Pfarrers überlastet zu werden. Unsere Herausforderung heißt nicht Feminisierung, sondern Deprofessionalisierung. Das Vertrauen, dass Lehrer, Ärzte und Pfarrer, kurzum: die traditionellen Professionsberufe, nicht nur Schema F anwenden, sondern über eine solide Grundlage in Sachfragen verfügen und dieses Wissen auch verlässlich in konkrete Zusammenhänge einbringen können, ist im Schwinden. Die Menschen stellen sich über das Internet selbst ihre Diagnose, Eltern beschweren sich fortdauernd über die Lehrer ihrer Kinder. Ähnliches beobachten wir auch bei den Pfarrern. Lediglich der Beruf des Richters scheint da eine Ausnahme zu sein.

FRAGE: Was wollen Sie tun?

ANTWORT: Ich denke, wir brauchen eine Stärkung des theologischen Selbstverständnisses der Pfarrerschaft. Die Profession der Pfarrer muss selber deutlicher machen, was Ordinierte können, was zum Beispiel die Ehrenamtlichen nicht können.

FRAGE: Richten wir den Blick auf das religiöse Bewusstsein: Es scheint, als habe auch in der Gottesvorstellung eine Geschlechtsneutralisierung stattgefunden – oder vielleicht präziser: Gott selbst gilt zwar nach wie vor den meisten “dem Wesen nach” als männlich, aber seine maskulinen Attribute sind zugunsten eher weiblich konnotierter in den Hintergrund getreten.

ANTWORT: So ist es, da sind wir auf einem guten Weg in der Kirche – weg von dem traditionellen Sprachgebrauch der Liturgie, hin zur Sprache der Bibel.

FRAGE: Dieser Befund deckt sich nicht mit meiner Bibellektüre.

ANTWORT: In der Bibel finden sich viele weibliche Bezeichnungen Gottes, etwa als bergende Mutter. Im Grundsatz gilt: Der biblische Gott ist geschlechtsneutral – ihn auf männliche Verhaltensweisen festzulegen verstößt gegen das zweite Gebot, sich von Gott kein Bildnis zu machen. Deshalb ist es wichtig, dass wir eine Vielfalt von Bildern haben und uns eben nicht auf eine Sicht festlegen.

FRAGE: Die EKD wird seit vergangenem Jahr durch zwei Frauen nach außen vertreten: von Margot Käßmann als erster weiblicher Ratsvorsitzender und Katrin Göring-Eckardt als Präses. In der Debatte über ihre Äußerungen zu Afghanistan wies die Ratsvorsitzende Käßmann darauf hin, die Aufregung könnte auch damit zu tun haben, dass sie eine Frau ist.

ANTWORT: Ich teile Frau Käßmanns Einschätzung. Als Frau wird sie eher kritisch als wohlwollend wahrgenommen, das zeigen ja die Zeitungskommentare. Der Vorwurf der Naivität begegnet nun einmal eher Frauen als Männern. Das potenziert sich, weil Frau Käßmanns Äußerungen über das Militär ein Metier betreffen, das traditionell Männersache ist.

_____

Ich teile die Auffassung der beiden Theologinnen über den Hauptgrund für die Aufregung, aber ich teile nicht Frau Käßmanns Auffassung über das afghanische Problem (8). Das dort unten ist heißer Counterjihad, und als Laie sollte man nicht im Weg rumstehen.

Jihad ist übrigens auch gar nicht mein persönliches Problem mit dem Mohammedanismus, da ich sicher im warmen Stübchen verwahrt werde. Mein persönliches Problem ist die ungeheure Anmaßung, mit der eine derartig niedrige und offensichtlich bösartige Ideologie wie der Fieslahm sich Transzendenz, Religion und Göttlichkeit aneignet.

Mein persönliches Problem ist, dass ein hingehunztes Machwerk, wie der Kloran eines ist, eine Verhöhnung von Geistigkeit, Sittlichkeit und Poesie, als ein Klassiker der Literatur, Philosophie, Religion und Poesie gehandelt werden soll, da es für jeden grade-noch-Abiturienten evident ist, dass er nicht wert genug ist, dass man sich den Hintern damit reinigt. Meine Güte, liebes Ork, es ist ja ganz toll, dass du einen Schniedel hast, und wenn du so toll bist, weil du einen Schniedel hast, dann hat dein Götze natürlich auch einen, Dein Schniedelgötze…

_____

Time am 7. Februar 2010

_____

1) http://de.wikipedia.org/wiki/Misogynie
2) http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/04/29/mohammedanismus-gewalt-0/
3) http://twitwall.com/view/?what=0600050B03
4) http://frontpagemag.com/2010/01/27/sexual-starvation-and-jihad-fantasties/
5) http://www.jihadwatch.org/2010/02/raymond-ibrahim-the-lure-of-jihadism-or-boys-will-be-boys.html
6) http://www.meforum.org/2585/lure-of-jihadism
7) http://de.wikipedia.org/wiki/Hegel
8) http://madrasaoftime.wordpress.com/2010/01/02/hohle-und-andere-nusse/
http://madrasaoftime.wordpress.com/2010/01/11/verantwortung-wem-gegenuber/

Lesen Sie auch:

_____

Weitere aktuelle, lesenwerte Artikel sind m.E. “Israel at Cyberwar”:
http://www.faz.net/s/RubDDBDABB9457A437BAA85A49C26FB23A0/Doc~EC38787E3CEA447BF9057A35BA638F12C~ATpl~Ecommon~Scontent.html

Über die Kommunikation unter Kriminellen (aka Sekten, aka Orks):
http://www.faz.net/s/Rub1DA1FB848C1E44858CB87A0FE6AD1B68/Doc~E6FEC1A6130EC43F3A9A23C491E0E66D8~ATpl~Ecommon~Scontent.html

Schlagwörter: , , , , , , , , , , , ,

6 Antworten zu „Schniedel-Alla“

  1. L. sagt:

    Wenn ich mich mal zu taktischen Fragen äußern darf…
    Der Kampf um die Rechte und die Emanzipation der muslimischen Frauen ist ein Kampfplatz den die Muslime nicht verlassen können – und auf dem sie nicht gewinnen können. Es ist eine klassische Achillesferse.
    Deshalb sind so vordergründig banale Fragen wie die Erlaubnis zum Kopftuchtragen im öffentlichen Dienst Kernelemente des von Ihnen so genannten counterjihadistischen Kampfes. Dies ist eine Frage in der keine Kompromisse geduldet werden können (das sieht die Gegenseite allerdings auch so).

    Und es kann auch nicht schaden häufiger mal darauf hinzuweisen, daß der Islam eine Religion ist in der prostatakranke Ayatollahs (= impotente Lustgreise) sich anmaßen, über das (Sexual-) Leben und insbesondere den Tod junger Frauen zu entscheiden.

    Und man sollte da – soweit vorhanden – auch mal über seinen Schatten springen und deutlich werden. In einer völlig übersexualisierten Gesellschaft ist es vermutlich sogar zielführender statt dauernd die Bösartigkeiten der Mohammedaner zu thematisieren, sich mit dem abartigen, uncoolen und grotesken Habits – gerade auch und insbesondere mit den sexuellen – zu beschäftigen. Der Hinweis, daß der strenggläubige Mohammedaner verpflichtet ist, vor der sexuellen Vereinigung ein Gebet zu sprechen, vor dem Samenerguß Scheitan zu verfluchen/verscheuchen und Oralsex haram ist, ist in heutiger Zeit fast ein Argument. In jedem Fall macht es die Gegenseite lächerlich und trennt die aufgeklärten Muslims von der Orthodoxie.

    Und wenn das nicht hilft können wir ja noch über Genitalverstümmelung und Pädophilie sprechen…und den sog. Ehrenmord, der ja im Kern ein Instrument der Disziplinierung aller muslimischen Frauen ist. Denn hier geht es nach dem Motto des großes Führers (diesmal: Mao Tse Tung):Bestrafe Einen, erziehe Hundert.

    Übrigens…. Woran erkennt man eine islamische Domina?

    Am Lederkopftuch…

  2. Flash sagt:

    Frauenquälen für die ganze Familie: ein bestürzender Text.

  3. Time sagt:

    Hallo Flash,

    herzlich willkommen.

    Dieser ganze menschenfeindliche “Unterhaltungs”-Müll ist der Grund, warum ich schon seit vielen Jahren kein Fernsehgerät mehr besitze.

    Ich grüße Sie,

    Time

  4. LadyHonor sagt:

    Informiert euch vevor ihr so einen Müll verfast, die Ehefrau eines Freundes von mir hat ihn sitzen lassen und kassiert Unterhalt um sich ihr Leben zu finanzieren (keine Kinder!!!!). Ein anderer Kumpel darf sein Kind nicht sehen aber latzen. Ihr seid meiner Meinung nach Selbstbetrüger_Innen, die Machtgeil sind und aus Neid, Hass und Missgunst am besten die ganze Welt eurem femifaschismus unterwerfen möchtet. Eure ekelhafte dekadente Ideologie ist um keinen deut besser. Ihr lässtert über Moslems ab, dabei betreibt der Westen Invasion und schön gleichgescahlltete manipulation. es ist schlicht ekelhaft solche mitmenschen zu haben. ich schäme mich ein Deutscher zu sein…wir sind die verlogensten. Und ihr, die hier über das Leid anderer Frauen (warum nicht auch Männer? Wieviele sterben denn von uns ungerechterweise?) lamentieren, ihr habt auch nichts besseres zu tun als euch eurem Männerhass zu ergeben. Keinen abgekriegt?! so etwas wie euch würde keiner mehr anpacken der alle noch beisammen hat. Was mischt ihr euch in andere Kulturen ein? Wie ekelhaft unkritisch seid ihr zu euch selber? Wieviele Kinder werden denn hier wie en Kratzeis ausgekratzt uz von FRAUEN!!!!!! Klar, die sind alle nur Opfer. Ihr ekelhaften verantwortungslosen Frauen: Ihr werdet nicht ewig auf diesewr verlognenen schiene fahren…..

    Und zu der “Westlichen Frau”: Euer komplettes denken und Handeln ist ein Gegenbeweis des Feminismus. Frauen und Macht bedeutet immer ekelhafte Intrige und Feigheit plus Verantwortungslosigkeit. Ein Mann wird immer voll für sein Versagen bestraft. Eine ach so dolle Powerwumme nicht. Ihr seid die verlogenne n und merkt es nicht mal mehr. und gibt es hier keine sogenannten “Missstände” mehr, tja, dann macht man halt die kulturen um sich herum platt. EKELHAFT!!!!

  5. Parisi1 (@Parisi1) sagt:

    LadyHonor:
    Schön das Sie MOT systematisch lesen. Schlecht das sie erst bis Anfang 2010 gekommen sind.
    Schön das sie sich gegen den von Ihnen so bezeichneten “Femifaschismus” wehren. Schlecht das sie nicht mitbekommen haben, daß die FemiFaschistinnen weit überwiegend muslimophil sind.
    Schön das sie was gegen die Unterdrückung der Männer im Westen sind. Schlecht das sie nicht erkannt haben, daß in muslimisch dominierten Ländern ALLE unterdrückt werden.

    “Frauen und Macht bedeutet immer ekelhafte Intrige und Feigheit plus Verantwortungslosigkeit. ” Mag sein. Männer schaffen das aber auch und gerade der Islam zeigt, daß mit der Eingrenzung der Frauen nichts gewonnen ist – zumindest in dieser Hinsicht nicht.
    “ihr habt auch nichts besseres zu tun als euch eurem Männerhass zu ergeben. Keinen abgekriegt?! so etwas wie euch würde keiner mehr anpacken der alle noch beisammen hat.” Mag auch sein aber TIME ist nach meinem Dafürhalten ein Mann und ich auch. Und zumindest ich habs mehr mit Frauen. Und nicht nur aber auch deshalb – weil ich im Sommer in den Fußgängerzonen lieber leichtbekleidete Dünne als Fette unter der Burka sehe – bin ich Islamkritiker.
    Die Femifaschistinnen erkennt man schon daran, daß sie Birkenstock und strenge BHs tragen.
    So stelle ich Sie mir nach Ihrer Diktion übrigens auch vor.

  6. Time sagt:

    Time is a man who loves his wife and his children the same as himself! Paradise is HERE! Here and NOW! And there and everywhere…

    Fire!

    T.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s


Follow

Bekomme jeden neuen Artikel in deinen Posteingang.

%d Bloggern gefällt das: