Ist der Mensch als Mohammedanist geboren?

Lesen Sie die Übersetzung eines Aufsatzes von Dr. Ali Sina vom 5. Februar:

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Lieber Herr Sina,

Moslems (d.s. Mohammedanisten, T.) behaupten, dass ihre Religion die älteste und einzig wahre ist, und dass alle menschlichen Wesen als Moslems geboren sind, jedoch Religion je nach Erziehung praktizieren. Sie behaupten, dass Menschen zum Islam (gemeint ist der Mohammedanismus, auch bekannt als Fieslahm, T.) „zurückkehren“ aber nicht zu ihm konvertieren. Könnten Sie bitte dazu Stellung nehmen?

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Dr. Ali Sina:

Moslems lieben Lügen. Sie leben in einer fortwährenden Wahnvorstellung. Die Behauptung, dass Menschen als Moslems geboren werden und dann zu anderen Glaubensvorstellungen indoktriniert werden, ist grotesk. Wenn jeder als Moslem geboren wäre, müßte man doch feststellen können, dass Leute, die überhaupt gar keinen Kontakt zu Religionen haben, automatisch an den Islam glauben wollen. Tatsächlich findet der Mensch den Islam ekelhaft. Und deshalb versuchen die Moslems, den Islam mit einem Zuckerguß aus 1001ner Lüge zu überziehen, um ihn genießbarer zu machen.

Außerdem kann ich persönlich bezeugen, dass sogar die, die mit dem Islam indoktriniert worden sind, ihn umgehend verlassen, sobald sie die unverfälschte Wahrheit über ihn kennenlernen. Diese Behauptung ist also offensichtlich falsch.

Islam ist keine Weiterführung vorheriger Religionen. Mohammed (gemeint ist Klo H. Metzel, T.) hat massiv aus dem alten Testament abgekupfert, aber der islamische und der biblische Gott sind zwei völlig unterschiedliche Gottheiten, was Mohammed vielleicht selbst nicht begriff.

Ursprünglich hatte er versucht, sich selbst an die biblischen Propheten anzuhängen, um die Juden und Christen in Arabien zu ködern. Er machte sogar Jerusalem zum Orientierungspunkt für die Gebetsausrichtung („qibla“, T. – 1), aber er konnte keine Beweise für seine falschen Behauptungen anführen (s. auch 2) und hörte auf, über Bibelgeschichten zu reden, als er merkte, dass die sogenannten Schriftbesitzer kein Interesse an seinen Hirngespinsten hatten.

Es gibt keine Erwähnung von Mohammed in der Bibel ausser jener, als Jesus seine Gefolgschaft vor falschen Propheten warnte. Er sagte ihnen: „Ihr werdet sie an ihren Früchten erkennen (Matth. 7/15-20, T.).“ Sehen Sie sich die Früchte Mohammeds an! Hat er ein heiliges Leben gelebt? Er war ein ehrloser Verbrecher. Er überfiel, vergewaltigte und schlachtete unschuldige Menschen und plünderte ihr Hab und Gut. Das sollte doch für jeden vernünftigen Menschen ausreichen um zu wissen, dass er ein falscher Prophet war. Warum also glaubt über eine Milliarde Menschen, dass er ein wahrer Prophet sei? Das Schlüsselwort hier ist „vernünftig“. Wenn es um Glauben geht, verlieren die Leute den Verstand. Sie brüsten sich mit ihrer Verrücktheit und schimpfen auf die Vernunft. Moslems lassen ihre Schuhe und ihre Hirne vor der Moschee. Nachdem sie den betäubenden Predigten zugehört haben, finden sie noch ihre Schuhe, aber nach ihren Gehirnen suchen sie schon gar nicht mehr.

Moslems behaupten, dass Islam die naturgegebene Religion ist. Überlegen Sie mal, wie lächerlich diese Behauptung ist. Wenn sie so naturgegeben ist, warum drängte Mohammed seine Gefolgschaft dazu, zu kämpfen und sie mit Gewalt zu verbreiten? Menschen würden doch unmittelbar an eine naturgegebene Religion glauben. Warum muß man sie denn dann dazu zwingen? Es gibt überhaupt nichts Naturgegebenes am Islam. Dieser Glauben ist dumm und verdreht. Mohammed hat die Leute mit ihrer Furcht vor der Hölle, dem Versprechen, Jungfrauen, perlweisse Buben (von freundlichem Wesen) und Gärten mit Weinflüssen zu bekommen, reingelegt. Die Rituale des Islam sind allesamt unnatürlich. Was haben bescheuerte Körperhaltungen beim Gebet mit Spiritualität und Andacht zu tun? Wenn sie natürlich wären, würden die Menschen in der ganzen Welt sie intuitiv kennen, aber das ist nicht der Fall – sie müssen indoktriniert werden. Moslemische Kinder werden in die Unterwerfung geprügelt, bis sie den freien Willen verloren haben, jene besondere Eigenschaft, die uns zu Menschen macht. Sex ist natürlich. Hungrig werden ist natürlich. Zornig zu werden gegen Zwang ist natürlich. An höhere Kräfte zu glauben, wenn man in einer größeren Krise steckt, das ist natürlich. All diese Sachen braucht man nicht zu lehren, weil sie natürlicherweise auftreten. Aber an den Unfug des Islam und seinen sadistischen Rachegott zu glauben ist nicht natürlich.

Fasten schadet der Gesundheit und macht einen reizbar. Das ist nicht natürlich und stimmt einen nicht spirituell. Am jähzornigsten sind die Moslems während des Ramadan. In diesem Monat werden sie entfesselt.

Diese waren die Rituale der heidnischen Araber, welche Mohammed als ignorant bezeichnete, aber deren Riten er gleichwohl übernahm. Dank des Islam werden nun die Riten dieser “ignoranten” Leute von den Moslems in der ganzen Welt praktiziert.

Die Moslems behaupten, dass Adam und alle anderen Propheten Moslems waren. Wo ist dafür der Beweis? Seine Last müssen sie tragen. Aber sie verwechseln Behauptung und Offensichtlichkeit. Sie glauben, dass Mohammeds Behauptungen festlegen, was ein Beweis ist. Wenn du sie nach einem Beweis fragst, nennen sie den Koran (2). Das ist die geistige Stufe, auf der die Leute stehen, die jetzt die Welt beherrschen wollen.

Islam hat keine Verbindung zu den biblischen Religionen. Anders als die Moslems denken, haben die Araber “Allah” schon mindestens 2.500 Jahre VOR Mohammed angebetet. Mohammeds Vater und viele andere Araber hießen Abd-ALLAH.

Der Mondgott

In der Kaaba gab es einen Mondgott namens Hubal. Diese Gottheit war der Chef aller Götter, die in diesem Pantheon logierten. Er wurde auch mit dem Titel „al ilah“ („der Gott“) angesprochen. Die Kurzfassung von „al ilah“ ist „Al lah“. Im Arabischen wird der bestimmte Artikel an das Substantiv angehängt und bildet das Wort „allah“. Allah ist kein Eigenname. Es ist so, als wenn man die Queen mit ihrem Titel „the Queen“ anspricht, aber „the Queen“ ist nicht ihr Name. Im Arabischen gibt es auch keine Großschreibung des richtigen Namens. Aber Europäer schrieben den ersten Buchstaben von „allah“ groß, weil man schon damals annahm, es sei ein Eigenname.

Um zu beweisen, dass „al lah“ Hubal, den Mondgott, meint, gibt es keine größere Offensichtlichkeit, als die Mondsicheln, die auf den moslemischen Minaretten angebracht sind.

Wikipedia sagt: „Hubal wird als Mondgott behauptet, der in Arabien, insbesondere in Mekka, vor dem Erscheinen des Islam angebetet wurde.“

Moslems bestreiten, dass Allah Hubal ist. Wenn das so ist, was bedeutet dann die Mondsichel für den Islam? Die Offensichtlichkeit ist doch überwältigend.

Wenn „allah“ ein Eigenname wäre und er derselbe wäre wie Jahwe, warum wird er dann weder im Alten noch im Neuen Testament erwähnt? Es ist doch absurd zu sagen, die biblischen Propheten seien Moslems gewesen und hätten an den „al lah“ der Araber geglaubt. So viele Rituale des Islam, die Körperhaltung beim Gebet, Fasten während des Ramadan, Waschung, Trockenwaschung (mit Dreck, T.) und die Wallfahrt (zur Kaaba, T.) mit all ihren Ritualen wie die siebenmalige Umrundung der Kaaba gegen den Uhrzeigersinn, das Küssen des schwarzen Steines, das Hin- und Herrennen zwischen den Hügel von Al-Safa und Al-Marwah, das Trinken aus der Zamzam-Quelle, der Gang zur Ebene beim Berg Arafat und das Steinigen des Teufels sind Überbleibsel der heidnischen arabischen Religion. Die Kopfrasur, das Tieropfer und das Opferfest sind ebenso heidnische Rituale. Diese Rituale wurden weder ausgeübt noch gelehrt von einem einzigen der biblischen Propheten, die doch laut den Moslems allesamt moslemische Propheten waren. Wenn sie Moslems waren, warum haben sie denn nicht wie Moslems gebetet oder irgendein Ritual so vollzogen, wie diese es tun? Hat Mohammed diese Rituale nicht als die Pfeiler des Islam bezeichnet?

Die Geschichte, dass die Kaaba von Abraham erbaut wäre, ist eine Spinnerei. Warum sollte dieser uralte Mann Tausende von Kilometern  mit einem Säugling reisen und gleichzeitig seine Frau und sein Kind allein mitten in der Wüste zurücklassen. Ich behaupte nicht, dass Abraham vernünftig war, aber so etwas wäre zu unvernünftig, selbst für einen Irren. In meiner Debatte mit Herrn Ghamidi und Dr. Zaheer habe ich dies erschöpfend ausgeführt. Übrigens sagt die Bibel weiterhin, dass Ismail, Hagars Sohn (sog. Stammvater der Orks, T.) ein junger Mann war, als er seinen 14jährigen Halbbruder Isaak herausforderte, während die ganze Familie noch unter einem Dach in Kanaan lebte. Wie kann das denn passiert sein, da Ismail gleichzeitig als Kind in Mekka gelassen worden sein soll? Da gibt es wirklich eine Menge Löcher in der moslemischen Überlieferung.

Diejenigen, die die Bibel ins Arabische übersetzt haben, gebrauchten das Wort „allah“, um Gott zu bezeichnen. In dem Fall, in dem sie nichts ausser irgendeinen allgemeinen Gott meinten, ist das korrekt. Viele verschiedene Personen können „der Präsident“ oder „die Queen“ genannt werden, und jeder Gott kann „al lah“ genannt werden. Aber so, wie eine arabische Bibel JAHWE meint, wenn sie über den „al lah“ spricht, so meint der Koran HUBAL. „ALLAH“ ist nur der Titel, der „Gott“ bedeutet: Und das kann jeder Gott sein.

Erwähnt die Bibel aber den „al lah“ der Araber bei seinem Namen? Ja! Hubal nämlich ist derselbe Bal der Moabiter, der arabische Terminus für den hebräischen „HaBaal“: “den Baal”.

Mohammed hat niemals Hubal bei seinem Namen genannt, und zwar deshalb nicht, weil jedermann Hubal bei seinem Titel anrief. Wenn die Briten „the Queen“ sagen, wissen sie, über wen sie reden. Elisabeth II. und die Queen sind keine unterschiedlichen Personen.

Moslems brauchen nicht weiter zu forschen als bis zum allgegenwärtigen Halbmond um zu verstehen, wen sie anbeten. Der Halbmond ist der rauchende Colt (das Beweisstück, T.). Der Halbmond beendet die Diskussion. Er ist die zwingende Offensichtlichkeit, dass „al lah“ „Hubal“ ist, der Mondgott.

Ich hoffe, Ihre Frage beantwortet zu haben,

Ali Sina

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Time am 11. Februar 2010

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1) http://de.wikipedia.org/wiki/Qibla
2) http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/04/23/der-kloran-8-keins-ist-eins/
siehe auch: http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/04/22/sira-4-gotzen-und-seher/
http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/04/22/sira-3-menschenopfer/
http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/12/03/mohammedanismus-ist-vielgotterei/
Quelle: http://www.faithfreedom.org/islam/everyone-born-muslim

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020310: Die ausgezeichnete Bloggerin Kybeline brachte gestern einen Beitrag des Schriftstellers Hans Jansen, der in seinem Buch über Mohammed dessen tatsächliche Existenz in Frage stellt. Er weist auch darauf hin, dass ganz offensichtlich zur angeblichen Lebenszeit eine Umstellung des arabischen Kalenders von einem Sonnenkalender auf einen MONDkalender erfolgt sei.
http://www.kybeline.com/2010/03/01/hat-mohammed-wirklich-gelebt-die-chronologische-lucke/

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