Die Armenier demaskieren den Wolf

Unlängst hatte ich Karen Krüger von der FAZ für einen ihrer fieslahmversteherischen Artikel kritisiert (1). Mit schönster Regelmäßigkeit war nun wieder ein counterjihadischer Artikel zu erwarten. Und tatsächlich, gestern beschrieb sie pointiert die Wühlarbeit türkisch-mohammedanistischer Aktivisten gegen die Diskussion über den Völkermord an den Armeniern am Beispiel des deutschen Städtchens Minden (2). Außerordentlich positiv finde ich hier die Zusammenarbeit zwischen Aleviten und Armeniern, erwartungsgemäß abstoßend das Einschüchterungsverhalten der Türken, ekelhaft die Feigheit deutscher Politiker.

Natürlich spielt sich dieser “weiche Jihad” nicht nur in Minden ab. Die heutige FAZ brachte folgenden Leserbrief von G. D. (Aktualisierung: türkischer Name, mutmaßlicher Eigner fordert Unkenntlichmachung, s.u.) aus Köln:

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Ich werde Ministerpräsident Erdogan informieren

Zu Ihren Berichten über die Armenier und zu Ihrer Haltung zur Türkei: Wir als hier lebende Türken haben die Nase voll von Ihren Anti-Türkei-Berichten! Sie sollten erst mal gucken, was die Deutschen in der Geschichte so gemacht haben und viel mehr Berichte darüber schreiben! In der Türkei wurden viele Massengräber von Türken gefunden, die von Armeniern umgebracht worden waren. Was ist mit den Hocali-Massakern am türkischen Volk und was mit den Aserbaidschanern, die von den Armeniern umgebracht worden sind? Ich werde die türkische Botschaft und Ministerpräsident Erdogan kontaktieren und ihnen über Ihre Anti-Türkei-Politik berichten. Ebenso werde ich eine Kampagne gegen einige deutsche Medien auf von mir geführten Webseiten starten. Es geht nicht nur um die Armenier-Frage, sondern auch um andere Berichte von Ihnen. Zusätzlich werde ich türkische Medien kontaktieren, damit Berichte gegen Deutschland geführt werden. Es reicht!

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Sie lachen über diesen aufgeblasenen Windbeutel, aber die bibbernde FAZ-Leserbriefredaktion hat bestimmt bereits Personenschutz angefordert. Dabei sind die Fakten völlig klar. Hierauf hatte FAZ-Leserin Muriel Mirak-Weissbach am 19. April hingewiesen (3): “Im Jahr 2005 hat der ehemalige “Spiegel”-Journalist Wolfgang Gust die wichtigsten Dokumente zu den Ereignissen in einem bahnbrechenden Geschichtswerk zusammengetragen.” Wolfgang Gust nun beschreibt in der heutigen FAZ einen diesbezüglichen Workshop in Boston.

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Das Ende eines langen Anfangs

Wann immer in der deutschen Öffentlichkeit Armenier und Türken über den Genozid an den Armeniern diskutieren, kommt es zum Eklat. Die türkischen Vertreter versuchen ihre Gegenüber mit altbekannten Parolen zum Schweigen zu bringen, die armenischen Vertreter hingegen bestehen als Vorbedingung eines Dialogs auf der Anerkennung des Genozids. Doch es geht auch anders.

In den Vereinigten Staaten trafen sich Anfang April Erforscher des Genozids an den Armeniern zu einem Workshop der Clark-Universität in Boston. Unter ihnen waren – wie immer – bestens informierte Armenier und – wie erst in neuester Zeit – auch bestens informierte Türken. Organisator der Veranstaltung waren Taner Akçam, der an der Clark-Universität mit dem Kaloosdian/Mugar Chair den einzigen amerikanischen Lehrstuhl für den Völkermord an den Armeniern innehat, sowie das Strassler Center for Holocaust & Genocide Studies. Mitsponsoren waren die “National Association for Armenian Studies and Research” mit Marc Mamigonian, sowie der amerikanische Deutschland- und Genozid-Spezialist Eric Weitz von der Universität Minnesota.

Es ging um den armenischen Genozid, mit Schwerpunkt auf dessen Dokumentierung in den weltweit verstreuten Archiven, aber auch um die Frage, wie es weitergehen soll mit seiner Erforschung. Es herrschte akademische Vielfalt; die Vorträge, die Diskussion und selbst – wenn nicht sogar in erster Linie – die abweichenden Meinungen waren äußerst informativ. Dazu trugen die türkischen Wissenschaftler in hervorragender Weise bei. Man wurde zum Zeugen einer Normalisierung.

“Wir haben einen langen Weg hinter uns und noch einen längeren Weg vor uns”, alle Teilnehmer hätten “das Ende vom Anfang erlebt”, bilanzierte Taner Akçam. Dieser Völkermord sei nun nicht mehr vornehmlich eine Domäne armenischer Wissenschaftler. Europäische, amerikanische und türkische Forscher verschiedener Disziplinen seien hinzugekommen, um das Ereignis in ihre Überlegungen und Vergleichsstudien von Genozid, ethnischen Säuberungen und Verbrechen gegen die Menschheit einzubeziehen. “Diese Entwicklung wird zu einem höheren Standard auf dem Feld der Genozidforschung führen”, sagte Akçam.

Der Völkermord an den Armeniern wird weltweit nicht einseitig, wie viele Türken hierzulande behaupten, sondern völlig eindeutig dargestellt – und an der Wahrheit interessierte Türken steuern einen immer wichtigeren Teil dazu bei. Kurz vor dem Workshop hatten meine Frau und ich in unserem Internetportal http://www.armenocide.net, das sich auf die Veröffentlichung offizieller Dokumente konzentriert, eine neue Edition von etwa 350 Akten des deutschen Auswärtigen Amts mit dem Titel “Deportationsbestimmungen” herausgegeben. Es handelt sich um weitgehend unbekannte, weil zumeist handschriftliche und damit schwer lesbare Unterlagen über Armenier in deutschen Diensten. Sie zeigen neben fehlender Zivilcourage der Deutschen vor allem, was die offizielle Türkei bis heute heftig bestreitet: die Macht der jungtürkischen Zentrale, über das Schicksal eines jeden Armeniers zu entscheiden. Welche Rolle dabei die Provinzbehörden und die lokalen Jungtürken-Komitees spielten, geht aus den deutschen Akten nur rudimentär hervor. Genau deren Rolle im Völkermord aber beschrieb Ayhan Aktar, türkischer Soziologie-Professor an der Istanbuler Bilgi Universität, in seinem Workshopbeitrag. Dokumente des Auswärtigen Amtes und Aktars Analyse der osmanischen Verwaltung ergänzen hervorragend die Sicht auf die damaligen Vorgänge vor Ort.

Was in Boston schon Wirklichkeit geworden ist, liegt in Deutschland noch in weiter Ferne. Schon deshalb, weil sich in Deutschland keine Universität der Erforschung des Völkermords widmet, von der Ruhr-Universität Bochum abgesehen, an der ein armenischer Professor lehrt. Hingegen reiste im türkischen Auftrag der längst widerlegte amerikanische Genozidleugner Professor Justin McCarthy durch das Land, um der offiziellen türkischen Schwindelversion ein akademisches Mäntelchen umzuhängen.

Doch viele Türken sehen die Sache inzwischen ganz anders – dank der Ereignisse in der Türkei selbst: immer mehr türkische Großmütter, die sich kurz vor ihrem Tod den erschrockenen Enkeln als Armenierinnen offenbaren, ein Nobelpreisträger, den der Staat vors Gericht zerrt, weil er einen Genozid nicht hinnehmen will, ein armenisch-türkischer Intellektueller, den die nationalistische Hydra ermordete und dessen Sarg eine ungeheure Menschenmenge folgte und skandierte: Wir alle sind Hrant Dink! Die Türkei erwacht und die Türken in Deutschland mit ihr.

In den vergangenen fünf Jahren hat sich die türkische Welt, die ich wahrnehme, signifikant verändert. Waren zuvor fast ausschließlich Armenier meine Zuhörer, nachdem ich im Jahr 1993 mein erstes Buch über den Völkermord veröffentlicht hatte, so sind es heute mehrheitlich Türken. Sie wollen erfahren, was damals wirklich geschah.

Vor drei Jahren fragte mich ein türkischer Zuhörer nach einer öffentlichen Konferenz in Berlin, wie er nachprüfen könne, dass meine Aussagen – denen er misstraute – stimmten. Ich verwies ihn auf mein zuvor erschienenes Buch mit Hunderten von Dokumenten des deutschen Auswärtigen Amts über den Genozid. Vor wenigen Wochen meldete sich dieser Mann, ein Türke Mitte fünfzig, wieder. Wir trafen uns, und er erzählte seine Geschichte: Wenn möglich einmal in der Woche hatte er im Politischen Archiv des Auswärtigen Amtes die Akten verglichen. Ihm sei dabei klargeworden, dass alle stimmten. Schließlich habe er weitere Belege studiert und sich dabei – auf Türkisch – fast achthundert Seiten Notizen gemacht. Viele der zusätzlichen Akten, die er gelesen hatte, waren mir unbekannt. Mein Gesprächspartner hatte mich mit seiner Kenntnis der deutschen Dokumente fast überflügelt. Natürlich zweifelte er nicht mehr im geringsten daran, dass die Ereignisse in den Jahren 1915/16 einen klassischen Genozid darstellten.

In den Vereinigten Staaten und in Istanbul hat sich eine türkische Graswurzelbewegung gebildet, die ein ganz klares Ziel verfolgt: sich mit Armeniern zu treffen, miteinander Tee zu trinken und zu sprechen – die Scheu voreinander zu verlieren und die Wahrheit der Jahre des Ersten Weltkriegs zu erkunden. Diese Menschen nennen sich “Freunde von Hrant Dink”. In Deutschland wird der Name “Projekt 2015″ erwogen. Zum hundertsten Jahrestag des Beginns des Völkermords wollen die Kinder und Großkinder der Täter und Opfer eines der furchtbarsten Kapitel der osmanischen Geschichte ergründet haben. Und wieder zueinanderfinden.

Zum ersten Mal werden in diesem Jahr Deutschlands Türken, Kurden und Armenier zusammen des 24. April 1915, als die armenische Elite im Osmanischen Reich verhaftet und zum größten Teil umgebracht wurde, gedenken. Es ist ein Anfang des gemeinsamen Erinnerns – und, wie in Boston erkannt, das Ende eines langen Wegs insbesondere für die Türken. Werden die Armenier ihn mitgehen? Im Clark-Workshop klagte Ron Suny, Direktor des “Eisenberg Institute for Historical Studies” der Universität Michigan, dass die Armenier bisweilen zu nationalistisch seien. Das erregte den Nestor der Armenienforschung, Richard Hovannisian: Auch als überzeugter armenischer Patriot sei er der Wahrheit verpflichtet. Mit dieser Auffassung wäre ein Dialog möglich, auch wenn es die Armenier in Deutschland schwerer haben, denn ihnen steht eine fast hundertmal stärkere türkisch und kurdisch muslimische Gemeinschaft gegenüber.

Aber die türkischen Ultras sind dabei, ihre jahrzehntelange Dominanz zu verlieren. Bei einer Veranstaltung in Frankfurt, zu der ein türkischer Verein Taner Akçam und mich eingeladen hatte, kamen etwa zweihundert Türken und auch einige Armenier. Dann erschien ein halbes Dutzend adrett gekleideter junger Männer. “Da sind sie”, sagte mir ein Türke und deutete auf die Gruppe. Es waren jene Türken, die noch vor einem Jahrzehnt die Szene beherrscht hatten und jetzt als fast stigmatisierte Außenseiter erschienen: Kemalisten, einst von den Sowjets hofiert, jetzt die Träger eines antiquierten Nationalismus.

Noch versuchen sie, ihr Scheitern zu verhindern, und biedern sich sogar bei armenischen Hardlinern an, die ebenfalls nichts von einem Dialog zwischen beiden Völkern halten. In den kommenden Jahren wird sich entscheiden, ob die dialogbereiten Türken, Kurden und Armenier Deutschlands den entscheidenden Schritt schaffen, den die Forscher beider Nationen in Boston schon besiegelt haben.

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Ich halte die Anerkennung des Leidens der Armenier und das Eingeständnis türkischer Schuld für einen guten Test, ob es den Türken um Partizipation oder Beherrschung geht. Dieses Thema ist geeignet, die Takija-Maske herunterzureissen und den Jihad-Wolf für alle sichtbar zu machen. Er wird sichtbar werden: als Wolf, der er ist!

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Time am 23. April 2010

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1) http://madrasaoftime.wordpress.com/2010/04/09/sprachenjihad-jihadsprachen/
2) http://www.faz.net/s/RubCF3AEB154CE64960822FA5429A182360/Doc~EA769924A55A647F5A29F41B3D3E4293D~ATpl~Ecommon~Scontent.html
3) http://madrasaoftime.wordpress.com/2010/04/19/turkischer-realismus/

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FAZ-Links zum Thema:
http://www.faz.net/s/RubC17179D529AB4E2BBEDB095D7C41F468/Doc~EF9DB88FEA6AE4C4FACB9344EEDFD1365~ATpl~Ecommon~Scontent.html
http://www.faz.net/s/RubA330E54C3C12410780B68403A11F948B/Doc~E73B8EA7839F04D06B9E8625F0046823C~ATpl~Ecommon~Scontent.html
http://www.faz.net/s/RubA330E54C3C12410780B68403A11F948B/Doc~E3C89A9F611FA405786CF407C140365FF~ATpl~Ecommon~Scontent.html
http://www.faz.net/s/RubC17179D529AB4E2BBEDB095D7C41F468/Doc~E265545F362D24163B98E57B88A2E7B8C~ATpl~Ecommon~Scontent.html

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Aktualisierung, aus der FAZ vom 24.04.’10: “Hinweis – Der unter dem Titel ‘Ich werde Ministerpräsident Erdogan informieren’ veröffentlichte Leserbrief in der Ausgabe vom 23. April stammt nach seinem Bekunden nicht von G. D., Köln.”

Na und, es gibt ja vielleicht auch mehr als einen Helmut Schmidt in Köln. Erstaunlich ist die beflissene Eile, mit der die FAZ das Dementi bringt.

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Aktualisierung, aus der FAZ vom 26.04.’10: “Hiermit möchte ich betonen, dass der Leserbrief in der F.A.Z. vom 23. April mit der Überschrift ‘Ich werde Ministerpräsident Erdogan informieren’ in keinerlei Weise von mir stammt. Eine mir noch unbekannte Person hat meinen Namen missbraucht, wahrscheinlich um meinen Ruf und meine Position zu beschädigen. Die Meinung des Verfassers, der den Leserbrief unter meinem Namen geschrieben hat, teile ich in keiner Weise! Ich bin in Deutschland geboren und verfüge über die deutsche Staatsangehörigkeit. Ich würde niemals einem Land den Rücken kehren, das mich zu dem gemacht hat, was ich heute bin. Sicherlich sollte die Armenier-Frage detailliert analysiert werden, aber zu schreiben ‘Ich werde Ministerpräsident Erdogan informieren’ finde ich auch für den Schreiber absurd, da ein Ministerpräsident sich nicht negativ in die Pressefreiheit eines Landes einmischen kann. Ich möchte noch einmal bekräftigen, dass der am Freitag abgedruckte Leserbrief in keiner Weise meine Meinung wiedergibt und nicht von mir stammt.” G. D., Köln

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41 Antworten to “Die Armenier demaskieren den Wolf”

  1. G. D. Says:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    wie mir unter der google-Suche aufgefallen ist, verwenden Sie unerlaubter Weise meinen Namen bei dem auf Ihrem Blog veröffentlichten Artikel “Ich werde Ministerpräsident Erdogan informieren”. Hiermit fordere ich Sie letzmalig auf auf meinen Namen umgehend zu entfernen, da dies rufschädigend ist. Ihr Kommentar unter dem Beitrag ist ebenso eine Frechheit! Sie schreiben zu meinen Namen “aufgeblasener Windbeutel”! Diesen Ton verbiete ich mir! Zu dem Beitrag hatte ich in der FAZ schon geschrieben, dass der Beitrag nicht von mir stammt! Falls mein Name und der Artikel nicht in der nächsten Zeit entfernt wird, sehe ich mich gezwungen Rechtlich den Beitrag entfernen zu lassen und bezüglich der Rufschädigung ein Verfahren für Schadensersatz zu eröffnen! Ihren Blog empfinde ich zusätzlich als Türkenfeindlich!
    Mit freundlichen Grüßen,

    Güray Demirtas
    Köln

  2. quer Says:

    “Ihren Blog empfinde ich zusätzlich als Türkenfeindlich!”

    Darf ich Sie korrigieren, Herr Güray Demirtas?
    Sie liegen falsch. Nicht türkenfeindlich, sondern islamfeindlich. Das träfe die Wahrheit die ich teile. Bemerkenswert ist, daß sie diese Gegnerschaft zu einer zutiefst menschenverachtenden Ideologie mit der Türkei gleichsetzen. Wenn Sie es (als Mohammedaner?) so empfinden, dann wird schon was dran sein: Die Identifikation der Türken mit der Menschenverachtung des Islam. Der Ansicht ist ja auch dieser Erdogan.

  3. G. D. Says:

    Die Türkei ist ein säkularer Staat von daher teile ich auch diese Ideologie als Moslem! Ich selbst lege ein großen Wert auf diese Sichtweise! Trotzdem finde ich es falsch in der heutigen Zeit so gegen den Islam vorzugehen. Die Terroristen und einige Leute, die eine “falsche” Ideologie haben sind nicht als Moslem zu zählen! Der Islam selbst dient als Religion für den Weltfrieden und nicht wie hier vermittelt wird als Terrorreligion! Durch die Interpreation von einigen Terroristen und Sympatisanten können Sie aber nicht den Islam falsch ansehen! Einige Ansichten sind hier übertrieben und geben nicht die Wahrheit wieder! Das Erdogan, so wie Sie schreiben, die Türkei mit dem Islam indendifiziert gibt auch nicht die Wahrheit wieder. Ich finde es traurig so gegen eine Religion in der heutigen Zeit vorzugehen!

  4. quer Says:

    “Ich finde es traurig so gegen eine Religion in der heutigen Zeit vorzugehen!”

    Ich auch. Allerdings mit der Einschränkung, daß der Islam keine Religion ist, sondern eher eine totalitäre Ideologie, die sich als Releigion tarnt.

    “…Die Terroristen und einige Leute, die eine „falsche“ Ideologie haben sind nicht als Moslem zu zählen…”

    Das bedeutet also, daß alle, welche den Koran exakt befolgen, keine Moslems sind. Das erscheint mir merkwürdig. Übrigends auch diesem Erdogan. Der sagte nämlich, daß es keinen Islamismus (also kene Unterscheidungsmöglichkeit) gäbe, sondern nur den Islam.

    So gsehen ist selbstverständlich die Türkei seit Jahrhunderten der Feind Europas. Er wird es bleiben, bis Konstantinopel wieder zu Europa gehört und in der Hagia Sophia (ohne entstellende Minarets) wieder jeden Tag die Messe gefeiert wird, sowie die zahllosen geschändeten Kirchen und Klöster ihren rechtmäßigen Eigentümern zurückgegeben werden.

  5. Time Says:

    Sehr geehrter Herr G. D.,

    wie Sie nur schwer übersehen können, habe ich Ihr Dementi bereits am 24. April zur Kenntnis gegeben.

    Da sie nach Ihren Angaben nicht der Urheber der aufgeblasenen Drohungen (s.o.) sind, brauchen Sie sich gar nicht angesprochen fühlen und beleidigt sein.

    Weil es aber den Informationsgehalt der obigen Texte kaum erhöht, wenn IHR Name ausgeschrieben ist, werde ich ihn unkenntlich machen, was Sie meiner christlichen Einstellung zugute halten sollten.

    Sie bleiben allerdings den Beweis schuldig, dass es nur einen G. D. gibt sowie den, dass Sie eben jener sind. Ihren weiteren Ausführungen zufolge, die Kommentator Quer gekonnt zerlegt, KÖNNTEN Sie jedoch durchaus der Urheber des o.g. Drohbriefes sein.

    Deshalb möchte ich unsere Konversation an dieser Stelle beenden: Ich diskutiere nicht mit Kommunisten, Faschisten, Mohammedanisten und den Steaks in der Pfanne – sie können nicht hören.

    Time

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    Aktualisierung: Ich sehe grade, dass es z.Z. aus offenbar technischen Gründen unmöglich ist, Ihren Namen aus Ihren eigenen Kommentaren zu entfernen. Vielleicht dauert das, ansonsten müssen Sie sich damit begnügen, dass diese im Orkus meines Archivs verschwinden, was ich auch Ihnen ans Herz legen möchte – wer weiß, vielleicht wachsen Ihnen Ohren…

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    Update: G.D. anonymisiert, Dank an WordPress für den tollen Service! Ihr seid auf dem Weg zu Gott. Gott hilft allen auf, Satan freut sich über die Beschränktheit! Lez rock!

  6. G.D. Says:

    “Ich auch. Allerdings mit der Einschränkung, daß der Islam keine Religion ist, sondern eher eine totalitäre Ideologie, die sich als Releigion tarnt.”

    Das ist einfach lächerlich! Sie haben wirklich überhaupt keine Ahnung was Sie schreiben! Ihre Islamanschauung ist einfach absurd. Aus Ihren Wörtern erkenne ich leider, dass Sie keine Ahnung über den Islam haben!

    “Das bedeutet also, daß alle, welche den Koran exakt befolgen, keine Moslems sind. Das erscheint mir merkwürdig. Übrigens auch diesem Erdogan. Der sagte nämlich, daß es keinen Islamismus (also kene Unterscheidungsmöglichkeit) gäbe, sondern nur den Islam.”

    Auch hier erkennt man, dass Sie keine Ahnung haben! Der Koran lehrt nicht Menschen zu töten, sondern sie zu respektieren und gut mit ihnen zu sein! Wenn aber irgendwelche Leuten meinen, aufgrund der falschen Interpretation Menschen töten zu müssen, sind das keine Moslems. Der Koran sagt nämlich “Töte keinen Menschen, liebe Sie”! Was Erdogan angeht: Ich bin kein Anhänger von ihm! Er kann sich außerdem nicht erlauben so zu äußern! Außerdem gibt es in der Türkei keinen Islamismus, sondern Menschen, die unterschiedliche Religionen haben! Zwei davon sind der Islam und das Christentum! Jeder darf seinen Glauben ausüben! Was soll das Theater, den Islam ständig hier schlecht zu machen!?

    “So gsehen ist selbstverständlich die Türkei seit Jahrhunderten der Feind Europas. Er wird es bleiben, bis Konstantinopel wieder zu Europa gehört und in der Hagia Sophia (ohne entstellende Minarets) wieder jeden Tag die Messe gefeiert wird, sowie die zahllosen geschändeten Kirchen und Klöster ihren rechtmäßigen Eigentümern zurückgegeben werden.”

    Hier erkenne ich, dass Sie nach meiner Meinung nach, ein Rassist und ein zurück gebliebener Typ sind! Ich dachte die Türkei steht hier nicht zu Debatte? Haben Sie auf einmal wieder Ihre Meinung geändert? Die Türkei mag Ihr Feind sein, aber sie ist keineswegs der Feind Westeuropas! Außerdem gehört Istanbul zur Hälfte zu Europa! Konstantinopel gibt es schon seit ca. 700 Jahren nicht mehr! Hatten Sie in der Schule keine Geschichte gehabt, oder haben Sie überhaupt eine besucht? :) Wie gesagt, ich bin ein demokratischer Mensch. Ich hätte nichts dagegen wenn im Aya Sofya Museum und auch wo anders Gottesdienste stattfinden würden! Der Islam lehrt den Moslems andere Religionen zu tolerieren und zu respektieren. Das Christentum eigentlich auch, aber leider haben sie nicht viel davon mitbekommen! Ebenso finde ich es traurig, dass Sie im Jahre 2010 so eine Haßpolitik hier spiegeln! Alle Glauben sagen im Prinzip das Gleiche: Liebe deine Mitmenschen und sei ein guter Mensch! Bei ihren Kommentaren schüttele ich nur meinen Kopf und fasse meine Hände auf diesen! Erkundigen sich mal von richtigen Quellen über den Islam und zusätzlich über die Türkei und die Menschen dort! Es gibt da sehr viele Menschen, die viel moderner sind als viele in Deutschland!

  7. G.D. Says:

    @ Time

    Sie können von meiner moslemischen Menschlichkeit von Glück reden, dass ich keine juristischen Schritte bis dato unternommen hatte! Ohne meine Erlaubnis dürfen Sie meinen Namen in derartiger Weise nicht mißbrauchen und einen Artikel hier publizieren, der nichtmal von mir stammt! Außerdem fühle ich mich micht beleidigt, sondern bin ich etwas aufgebracht, da Sie meinen Ruf geschädigt haben! Gucken Sie mal auf Social Network Portalen nach meinen Namen, dann sehen sie wieviele tausende mit meinen Namen es gibt. Ihnen bin ich außerdem nichts schuldig, dass sollten sie eigentlich wissen! Wenn der Artikel von mir wäre, hätte ich mich auch nicht dazu negativ und dementierent geäußert! Manchmal frage ich mich hier, was einige Kommentatoren nachts so alles träumen! :)

    Ich möchte die Diskussion auch mit ihnen rapide beenden, da ich mit “Zurückgebliebenen”, “Faschisten”, “Türkenhaßern”, “Islamhaßern”, “Christentumhaßern”, “Buddismushaßern” etc. nicht diskutiere! Leute die in der heutigen Zeit immer noch nicht begriffen haben, dass wir alle nur Menschen sind, sind für mich dumme Leute! Mit solchen Leuten ist nicht zu diskutieren, da man gegen eine Wand spricht! Eine Wand kann auch nicht hören und will weiterbestehen, aber irgendwann wird sie abgerißen!

  8. quer Says:

    “Der Koran lehrt nicht Menschen zu töten, sondern sie zu respektieren und gut mit ihnen zu sein!”

    So. tut er das? In meinem Koran jedenfalls, ist allenthalben davon zu lesen, daß Menschen zu töten, zu unterdrücken und zu versklaven sind, Christen keinesfalls zu Freunden genommen dürfen, und das Lügen und Täuschen – wenn es dem Islam nützt – eine Pflicht ist. Was Letzteres angeht, so befolgen Sie hier offensichtlich den Koran. Sie tun damit Ihre Pflicht. OK. Nur hat sich diese Praxis herumgesprochen und deshalb kann/darf kein vérnünftiger Mensch einem Moslem trauen. Schließlich ist der Koran ja angeblich von Alla persönlich. Oder (etwa nicht)?

    “Jeder darf seinen Glauben ausüben!”

    Na klar. Sie hätten bloß hinzufügen müssen, daß dies allein die Moslems betrifft. Es scheint für Sie auch selbstverständlich, daß die zur Zeit der Eroberung 916 Jahre alte Kirche Hagia Sophia (bis zum heutigen Tage) entweiht, geschändet und zur Moschee wurde. – Weil ja “jeder” seinen Glauben ausüben darf. Nicht wahr?

    “Konstantinopel gibt es schon seit ca. 700 Jahren nicht mehr! Hatten Sie in der Schule keine Geschichte gehabt,…”

    Also wenn ich die Eroberung Kontantinopels für das Jahr 1453 ansetze, dann war das nach meinen bescheidenen Rechenkünsten vor 557 Jahren.
    Dei Stadt selbst wurde frühestens erst 1918 von ihrem altehrwürdigen Namen “befreit”.

    “…. aber sie ist keineswegs der Feind Westeuropas! Außerdem gehört Istanbul zur Hälfte zu Europa!”

    Wir wollen es mal so sagen: Es ist selbstverständlich, daß nur wirkliche Freunde und Liebhaber Europas Soldaten sammeln um es über Jahrhunderte versuchen, zu vereinnahmen. Das geschieht und geschah aus reiner Liebe zu den Menschen in Europa. Nur wurde das von den geliebten Europäern (z.B.) vor Wien und bei Lepanto irgendwie nicht richtig verstanden. Und auch heute wird das nicht richtig verstanden, wenn man von der Türkei nicht mehr Soldaten, sondern Weiber mit Kopfwindel und Kaftan schickt, um die Soldaten hier zu produzieren. Von dieser Liebe fühlen sich die Menschen etwas erdrückt.

    Und ich befürchte nicht ganz unbegründet, daß in wenigen Jahren die Menschen in Europa dies wiederum recht handfest mißverstehen. Mein Tip an alle Moslems: Schon mal die Koffer bereitstellen und vielleicht schon jetzt prophylaktisch auf jedwede soziale Unterstützung der Kolonien verzichten. Sowas stimmt milder!

  9. G.D. Says:

    “So. tut er das? In meinem Koran jedenfalls, ist allenthalben davon zu lesen, daß Menschen zu töten, zu unterdrücken und zu versklaven sind, Christen keinesfalls zu Freunden genommen dürfen, und das Lügen und Täuschen – wenn es dem Islam nützt – eine Pflicht ist. Was Letzteres angeht, so befolgen Sie hier offensichtlich den Koran. Sie tun damit Ihre Pflicht. OK. Nur hat sich diese Praxis herumgesprochen und deshalb kann/darf kein vérnünftiger Mensch einem Moslem trauen. Schließlich ist der Koran ja angeblich von Alla persönlich. Oder (etwa nicht)?”

    Haben Sie auch einen Koran geschrieben? :) In dem Koran den ich gelesen habe als Moslem, stand das nicht drin! Ja, der Koran ist von Allah über den Erzengel Gabriel an den Propheten überreicht worden. Das neue Testament des Christentums wurde glaube ich über einen anderen Weg an die Christen überreicht, oder? Sie sollten sich mal das alte Testament angucken. Es gab auch viele, die der damaligen katholischen Kirche in Rom und den Papst glauben schenken mussten, um im die Kreuzüge zu ziehen! Das war ja natürlich nach ihrer Auffassung kein Verbrechen, oder? Stammen Sie auch aus dieser Zeit? Über andere Sachen, die in der Geschichte so passiert sind, oder teilweise passieren, habe ich noch nicht geschrieben!

    “Na klar. Sie hätten bloß hinzufügen müssen, daß dies allein die Moslems betrifft. Es scheint für Sie auch selbstverständlich, daß die zur Zeit der Eroberung 916 Jahre alte Kirche Hagia Sophia (bis zum heutigen Tage) entweiht, geschändet und zur Moschee wurde. – Weil ja „jeder“ seinen Glauben ausüben darf. Nicht wahr?”

    Fatih Sultan Mehmet hatte bei der Eroberung Istanbuls den Christen erlaubt ihre Religion weiter auszuüben! Das Osmanische Reich bestand aus sehr vielen Christen, die mit der moslemischen Bevölkerung gleich gestellt waren! Zusätzlich möche ich erwähnen, dass viele Christen eine sehr hohe Position in der Führung des Osmanischen Reichs genossen!
    Das Aya Sofya Museum war für Christen zum Gebet zugelassen. Außerdem bin ich dafür dass unsere christlichen Brüder, wieder dort beten können! Keiner hat das Aya Sofya Museum in der Vergangenheit geschändet! Schauen sie sich doch erstmal die Moscheen an, die in Spanien, Griechenland, etc. zu Kirchen wurden!

    “Also wenn ich die Eroberung Kontantinopels für das Jahr 1453 ansetze, dann war das nach meinen bescheidenen Rechenkünsten vor 557 Jahren.
    Dei Stadt selbst wurde frühestens erst 1918 von ihrem altehrwürdigen Namen „befreit“.”

    Die Eroberung Istanbuls liegt Jahrhunderte zurück und wird tausende und abertausende von Jahren zurück liegen! Wie würden Sie es sehen wenn Chemnitz wieder Karl-Marx Stadt, oder Gdańsk wieder Danzig heißen würde? Wahrscheinlich gut, oder?

    “Wir wollen es mal so sagen: Es ist selbstverständlich, daß nur wirkliche Freunde und Liebhaber Europas Soldaten sammeln um es über Jahrhunderte versuchen, zu vereinnahmen. Das geschieht und geschah aus reiner Liebe zu den Menschen in Europa. Nur wurde das von den geliebten Europäern (z.B.) vor Wien und bei Lepanto irgendwie nicht richtig verstanden. Und auch heute wird das nicht richtig verstanden, wenn man von der Türkei nicht mehr Soldaten, sondern Weiber mit Kopfwindel und Kaftan schickt, um die Soldaten hier zu produzieren. Von dieser Liebe fühlen sich die Menschen etwas erdrückt.

    Und ich befürchte nicht ganz unbegründet, daß in wenigen Jahren die Menschen in Europa dies wiederum recht handfest mißverstehen. Mein Tip an alle Moslems: Schon mal die Koffer bereitstellen und vielleicht schon jetzt prophylaktisch auf jedwede soziale Unterstützung der Kolonien verzichten. Sowas stimmt milder!”

    Über was für Soldaten diskutieren sie? Ich weiß nichts über solche Soldaten? Wenn sie die Feldzüge meine, will ich ihnen mal was schreiben! Leider waren die Menschen im Mittelalter und sogar in der Neuzeut von Macht besessen. Die Indianer wurden ausgerottet, Inka und Azteken vernichtet, zwei Weltkriege geführt, Millionen von Juden ermordet, Afrikaner zu Zwangsarbeit gezwungen und ermordet, etc. Ich kann ihnen noch viel mehr Beispiele geben, was leider von christlichen Ländern in der Vergangenheit alles so gemacht wurden! Zu den Kopftüchern: Fahren Sie mal in einige ländlichen Gebiete in Deutschland, da werden sie genug Frauen mit Kopftüchern sehen können! Außerdem mag ich als Moslem selbst keine Kopftücher, aber man sollte soviel Toleranz zeigen, damit in einer Demokratie, die Menschen sich kleiden, wie sie wollen!
    Sie reden wahrscheinlich über Westeuropa! Die Türkei hat auch einen Teil in Europa! Was für Kolonien? Hatten einige christliche Länder nicht in der Vergangenheit viele Kolonien gehabt, um die Bodenschätze zu rauben, die lokale Bevölkerung mit Waffengewalt zu Christen zu machen und Massaker an der Bevölkerung auszuüben?

    Das Problem ist hier auf der Seite, dass einige Vorkommnisse des Christentums mit dem Islam verwechselt werden!

  10. quer Says:

    Ich befürchtete es. Sie leiden tatsächlich an der Geisteskrankheit Islam. Erkennbar an dem wirren Gelaber, welches Sie hier verbreiten. Zudem sind Sie – wie viele Ihrer Landsleute – von enormer Begriffsstutzigkeit. Und das kann unangenehm werden, wenn die Leute hier und in Europa davon Bauchschmerzen bekommen. Die werden sich nämlich mit sehr eindrucksvollen und nachhaltigen Medikamenten versehen, die sie den Moslems verabreichen werden. Es wird nicht mehr lange dauern….

    Daher nochmals mein Tip:

    Schon mal die Koffer bereitstellen und vielleicht schon jetzt prophylaktisch auf jedwede soziale Unterstützung der Kolonien verzichten. Sowas stimmt milder!

    Warum sage ich das? Ich sage das, weil es Ihnen und Ihresgleichen nicht gestattet ist, hier eine türkische Kolonie aufzumachen. Und sorgen Sie dafür, daß Sie Ihre Kolonialverwaltung mit dem schönen Namen DITIB als administrativer Ableger des türkischen Staates gleich mit einpacken. Etwas unklar?

  11. Time Says:

    Great, just great…

    Ich grüße Sie, Quer!

  12. G.D. Says:

    Sie leiden, nach meiner Meinung, unter mehreren Geisteskrankheiten! Wenn Sie den Islam kennen würden, würden Sie auch nicht so einen Schrott von sich geben! Wenn Sie auch schonmal von den Türken hier schreiben! Besuchen sie mal die Türkei, da werden sie erstmal staunen! Keine Angst, meine Landsleute sind nicht so krank und werden ihnen auch keine “Medikamente” geben! Sie behaupten schwachsinnige Sachen, die nicht der Wahrheit entsprechen. Damit wollen Sie nur hetzen und Populistisch erscheinen! Sie bereiten hier Hetze gegen eine Weltreligion! Wer sind sie überhaupt und was fällt ihnen ein? Nochmal: Wenn sie Europa schreiben, dann meinen sie wohl Westeuropa! Nicht das Sie von einigen bald in den Ar… getreten werden? Ich bin offen für alles und wahrscheinlich meine anderen Landsleute auch! Dann warten wir mal ab, was Typen wie sie alles anrichten können! :)
    Wer möchte denn hier eine Kolonie aufbauen und warum sollten wir das? :) Also sie sind wirklich nur lächerlich und sehr komisch!
    Soziale Unterstützung? Von wem denn? Sie können sich sicher sein, dass ich viel mehr Steuern zahle als sie und keine Sozialleistungen bezogen habe und werde! :) Also soll ich von einem Land ausziehen, in dem ich geboren und aufgewachsen bin und dessen Staatsangehörigkeit ich verfüge, ja? :) Mein Gott, was es für Menschen es gibt sage ich nur da!

  13. G.D. Says:

    @ Time

    What is great in your opinion? I guess you are a little bit different too!

    Best regards to the stupid, simple and laughly site here! :)

  14. quer Says:

    “Ich bin offen für alles…”

    Sage ich doch! Nicht ganz dicht…

    “Dann warten wir mal ab…”

    Richten Sie sich auf 2020 ein. Wegen der Koffer meine ich. Sie sind tatsächlich begriffsstutzig. Nochwas: Solange Sie mit Ihrer angeblichen “Religion” nicht mich, nicht Deutschland und nicht Europa belästigen, geht mir diese glatt am A… vorbei. OK?

  15. G.D. Says:

    @ quer

    “Sage ich doch! Nicht ganz dicht…”

    Wenn sie meine Religion und mein Land beleidigen und schlecht machen, sage ich ihnen auch zusätzlich, dass sie nicht ganz dicht sind. Schwachsinnig finde ich es, wie geschrieben, anhand von Fehlinformationen und Haßpredigen hier eine Propaganda zu betreiben!

    “Richten Sie sich auf 2020 ein. Wegen der Koffer meine ich. Sie sind tatsächlich begriffsstutzig. Nochwas: Solange Sie mit Ihrer angeblichen „Religion“ nicht mich, nicht Deutschland und nicht Europa belästigen, geht mir diese glatt am A… vorbei. OK?”

    Sie sollten mal beichten gehen, damit ihre Sünden durch den “Priester” vergeben werden. Wer belästigt sie denn? Sie sollten uns auch nicht belästigen, ok! Leute wie sie sollte man auf Bootcamps schicken und zehn Jahre nicht raus lassen, damit sie die Realität sehen! Sie leben in einer Utopie! Sie haben keine Ahnung und teilen die Meinung anderer, die anhand von Fehlinformationen die Leute hier aufs Arm nehmen wollen, damit der Islam schecht geredet wird! Wir als Moslem haben nichts gegen Christen oder Juden. Als die Juden von den auf der iberischen Halbinsel verfolgt und umgebracht wurden, hat das Osmanische Reich Schiffe dorthin geschickt, um unseren jüdischen Brüdern zu helfen und hat sie in das Osmanische Reich gebracht! Zuätzlich sind wir ein enger Verbündeter der USA und Israels!

    Leuten die einigen Schrott hier auf der Seite glauben ist nicht mehr zu helfen :) Da schüttele ich nur mit dem Kopf!

  16. quer Says:

    “…meine Religion und mein Land beleidigen.. ”

    Ihr Land kann ja nicht besonders verlockend sein. Eigentlich muß es ziemlich beschissen sein. Wäre es anders, dann würden Sie dort viel besser aufgehoben sein. Sind Sie aber offenbar nicht. Deshalb kleben Sie hier fest. Das wird aber künftig nichts nützen.

    Neu ist, daß Sie eine Religion haben. Mir erscheint eher, daß Sie einer totalen Gehirnwäsche mit hohem Verlödungsgehalt ausgesetzt sind. Deshalb ist ja der Beitrag der Türkei zum Fortschritt der menschlichen Zivilisation in den letzten 500 Jahren so bemerkenswrt! Wenn ich nur wüßte was das war! Wissen Sie’s?

    “Ich möchte die Diskussion auch mit ihnen rapide beenden,…”

    Warum machen Sie eigentlich solche falschen Versprechungen? Gehört das auch zu Ihrer angeblichen “Religion”?

  17. G.D. Says:

    “Ihr Land kann ja nicht besonders verlockend sein. Eigentlich muß es ziemlich beschissen sein. Wäre es anders, dann würden Sie dort viel besser aufgehoben sein. Sind Sie aber offenbar nicht. Deshalb kleben Sie hier fest. Das wird aber künftig nichts nützen.”

    Ich will ihnen mal was sagen sie spinner. Gerne würde ich ihnen begegen und sehr gerne sogar! Vielleicht lässt sich das ja arrangieren? Ich bin ich hier geboren und aufgewachsen! Das habe ich mir leider nicht aussuchen können! Deutschland stellt deswegen für mich eine Heimat dar! Mein Land ist trotzdem für mich verlockend und Sie können sich sicher sein, dass ich in der Zukunft weg sein werde! Ich will nämlich nicht mit solchen Spinnern, Faschisten und Hirnis wie sie nicht im gleichen Land leben!

    “Neu ist, daß Sie eine Religion haben. Mir erscheint eher, daß Sie einer totalen Gehirnwäsche mit hohem Verlödungsgehalt ausgesetzt sind. Deshalb ist ja der Beitrag der Türkei zum Fortschritt der menschlichen Zivilisation in den letzten 500 Jahren so bemerkenswrt! Wenn ich nur wüßte was das war! Wissen Sie’s?”

    Ich habe eine Religion! Haben Sie überhaupt eine? Oder ist ihre Religion nur eine Hetze? Der Fortschritt in der Türkei ist sehr bemerkenswert, ja! Sehen sie sich mal dort die Wirtschaft dort an, die boomt da und die Menschen sind sehr Gastfreundlich und sind keine Nazis wie sie es sind! Sie sind in meinen Augen nur ein kleiner Spinner, dass sollten Sie aber schon wissen!

    “Warum machen Sie eigentlich solche falschen Versprechungen? Gehört das auch zu Ihrer angeblichen „Religion“?”

    Leere Versprechungen? Ich schreibe hier mit einem dummen Menschen und eine Wand ist auch dumm! Es gibt somit keinen Unterschied zwischen ihnen und der Wand!

  18. quer Says:

    “Mein Land ist trotzdem für mich verlockend und Sie können sich sicher sein, dass ich in der Zukunft weg sein werde!”

    Das ist außerordentlich beruhigend, aber leider nicht glaubhaft. Insoweit wird man Ihnen und Ihren Landsleuten ein wenig nachhelfen müssen. Spätestens in zehn Jahren wird es sein. Sagte ich bereits.

    “Ich habe eine Religion!”

    …behaupten Sie! Tatsächlich ist es eine totalitäre und gemeingefährliche Ideologie, welche sich gegen die Zivilisation der westlichen Welt richtet. Sowas wird in naher Zukunft europaweit sicher vom Privileg der Religionsfreiheit ausgenommen werden. Das Parteiprogramm des sog. “Koran” richtet sich dezidiert gegen alle Grundrechte der Menschen.

    “Der Fortschritt in der Türkei ist sehr bemerkenswert…”

    Sehe ich auch so. Wenn man zuvor eine Badewanne produziert hat und jetzt zwei, dann ist das eine Steigerung um 100%!!!

    der Beitrag der Türkei zum Fortschritt der menschlichen Zivilisation in den letzten 500 Jahren wird von Ihnen übergangen. Warum wohl? Es wäre der Indikator für die überragende Intelligenz, Innovation und Zukunftsfähigkeit eines als allgemein verblödet angesehenen Volkes mit dem Durchschnitts-IQ von 85.

    Sie selbst können sich immer noch nicht sprachlich korrekt ausdrücken, obwohl hier angeblich geboren! Mehr noch: Sie sind hier sichtlich geistig überfordert. Da wird natürlich die Unfähigkeit (Hilflosigkeit), sich präzise ausdrücken zu können, überhaupt an der Sache orientiert zu diskutieren und sich damit auseinanderzusetzen, schnell zu einer geistigen Wand. Das allerdings, ist stringent der Gehirnwäsche Ihrer Ideologie geschuldet.

    Falls Sie (möglicherweise erstmalig) mal ein Buch über Ihr grundsätzliches Problem kaufen und gar lesen wollen, dann dies hier:

    “Versiegelte Zeit” Über den Stillstand in der islamischen Welt. Von Dan Diner, bei Propyläen 2005.

    Es wird Sie vermutlich allerdings geistig überfordern. Wie alle Moslems überfordert sind, sich geistig mit etwas auseinanderzusetzen, was im “Koran” so nicht vorgesehen ist. Dieser Alla mit seinem Wüstenräuber M. war nicht weitsichtig genug. Und das beruhigt irgendwie doch und läßt Hoffnung aufkeimen.

  19. G.D. Says:

    “Das ist außerordentlich beruhigend, aber leider nicht glaubhaft. Insoweit wird man Ihnen und Ihren Landsleuten ein wenig nachhelfen müssen. Spätestens in zehn Jahren wird es sein. Sagte ich bereits.”

    Hahahaha! Kommen Sie mir doch helfen! Ihnen ist wirklich nicht mehr zu helfen. Eigentlich gehören Sie in eine geschloßene Klinik!

    “…behaupten Sie! Tatsächlich ist es eine totalitäre und gemeingefährliche Ideologie, welche sich gegen die Zivilisation der westlichen Welt richtet. Sowas wird in naher Zukunft europaweit sicher vom Privileg der Religionsfreiheit ausgenommen werden. Das Parteiprogramm des sog. „Koran“ richtet sich dezidiert gegen alle Grundrechte der Menschen.”

    Wahrscheinlich verwechseln sie den Islam mit ihrer Ideologie! Der Islam wurde ja auch nicht hundert Mal umgeändert! Der Islam sagt: “Behandele alle Menschen gleich und respekiere sie!”. Ist es nicht in ihrer Idelogie so, dass einige “Priester” pedophiel sind! Vielleicht werden ja ihre Sünden durch Beichten verziehen werden, damit diese weiter ihr “Handwerk” ausführen können!

    “Sehe ich auch so. Wenn man zuvor eine Badewanne produziert hat und jetzt zwei, dann ist das eine Steigerung um 100%!!!”

    Sie sind echt bescheuert! Ich weiß nicht mit was für einem Pack hier ich schreibe, aber ich schüttele wiedermal meinen Kopf! Sie haben überhaupppttttt keine Ahnung! Das kümmert mich aber auch nicht!

    “der Beitrag der Türkei zum Fortschritt der menschlichen Zivilisation in den letzten 500 Jahren wird von Ihnen übergangen. Warum wohl? Es wäre der Indikator für die überragende Intelligenz, Innovation und Zukunftsfähigkeit eines als allgemein verblödet angesehenen Volkes mit dem Durchschnitts-IQ von 85. ”

    Sie sollten nicht vergessen, dass die heutigen Fortschritte in der Astronomie, Gesundheitswesen, usw. uns zu verdanken sind! Ich habe nicht nach nach ihrem IQ gefragt! Einige ihrer Landsmännern haben aber allerdings diesen IQ-Wert!

    “Sie selbst können sich immer noch nicht sprachlich korrekt ausdrücken, obwohl hier angeblich geboren! Mehr noch: Sie sind hier sichtlich geistig überfordert. Da wird natürlich die Unfähigkeit (Hilflosigkeit), sich präzise ausdrücken zu können, überhaupt an der Sache orientiert zu diskutieren und sich damit auseinanderzusetzen, schnell zu einer geistigen Wand. Das allerdings, ist stringent der Gehirnwäsche Ihrer Ideologie geschuldet.”

    Ich kann mich sehr wohl sprachlich korrekt ausdrücken! Ich hatte auch ein Gymnasium besucht! Überfordert sind sie, da sie auf einige meiner Kommentare nichts schreiben konnten! Nun haben sie die Absicht vom Thema abzuleiten! Ich zweifele an ihrer geistigen Fähigkeit! Sie können nicht mal mit mir diskutieren! Zusätzlich kann ich mich aber auch auf türkisch ausdrücken! Das wäre z.b. so: “Senin ben taha amina koyayim orusbu cocugu”.

    “Falls Sie (möglicherweise erstmalig) mal ein Buch über Ihr grundsätzliches Problem kaufen und gar lesen wollen, dann dies hier:

    „Versiegelte Zeit“ Über den Stillstand in der islamischen Welt. Von Dan Diner, bei Propyläen 2005.

    Es wird Sie vermutlich allerdings geistig überfordern. Wie alle Moslems überfordert sind, sich geistig mit etwas auseinanderzusetzen, was im „Koran“ so nicht vorgesehen ist. Dieser Alla mit seinem Wüstenräuber M. war nicht weitsichtig genug. Und das beruhigt irgendwie doch und läßt Hoffnung aufkeimen.”

    Sie sind echt lächerlich, da sie auf falschen Quellen basieren und den Islam schlecht machen wollen. Moslems können sich mehr als sie geistig auseinander setzen! Da können sie sicher sein! Sie sind überfordert mit den Texten die ich schreibe, von daher können sie nicht mal antworten!

    Es heißt übrigens “Allah”! Was aus dem arabischen kommt und für Gott steht! Muhammet war kein Wüstenräuber sondern ein Prophet Gottes! Jesus war auch nicht Gott, oder Sohn Gottes, sondern auch ein Prophet Gottes! Schauen sie sich mal das alte Testament an, damit sie merken was da so geschrieben ist! Sie sind wahrscheinlich ein Wüstenräuber!

  20. quer Says:

    “Ich kann mich sehr wohl sprachlich korrekt ausdrücken! Ich hatte auch ein Gymnasium besucht!”

    Hat aber recht wenig genützt. Volksschüler der 60’er Jahre hatten ein höheres Niveau. Besuchen und Lernen sind halt zweierlei. Nicht jeder der fliegt, ist auch ein Pilot.

    “Der Islam sagt: „Behandele alle Menschen gleich und respekiere sie!“.”

    Wo denn?

    Ich lese z.B.:
    2.Sure, 192: Tötet sie, wo ihr sie treffet, verjagt sie, von wo sie euch vertreiben; vertreiben ist schlimmer als töten.
    3.Sure, 62: Laßt uns Fluch über die Ungläubigen senden.

    Soviel zu “behandle alle Menschen gleich”. Von Respekt will ich garnicht erst reden. Kein Mohammedaner (hierzulande) weiß offenbar, was dieses Wort beinhaltet. Deswegen wird ja auch immer danach gerufen.

    “..nicht vergessen, dass die heutigen Fortschritte in der Astronomie, Gesundheitswesen, usw. uns zu verdanken sind!”

    Wer ist “uns”? Die Türken? Erläutern Sie doch mal.
    Oder sollten Sie die Übersetzungen (europäischer) griechischer Philosophen und Gelehrter durch griechische Zwangsbekehrte ins Arabische meinen? Oder etwa die als “arabisch” bezeichneten Zahlen, die durch Araber aus Indien importiert wurden? Könnte sein. Und was hat man in den letzten 1200 Jahren in der islamischen Welt daraus gemacht? Welche Erfindungen? Welche Erkenntnisse?

    Dummschwätzer!
    Damit ist der Beitrag der Türkei zum Fortschritt der menschlichen Zivilisation in den letzten 500 Jahren immer noch nicht dargelegt. Warum wohl?

    “Muhammet war kein Wüstenräuber…”
    Von mir haben Sie das nicht. Interessant, daß Sie bei “Wüstenräuber” auf diesen Mohammed kommen. Allerdings stimmt das. Der Kerl hat genügend Karawanen überfallen und sich dafür gerühmt. Räuber ist schon die richtige Bezeichnung dafür.

  21. Tangsir Says:

    Lieber Quer,

    Ich bitte darum zu beachten dass die Araber/Türken mit den sogenannten “Arabischen Zahlen” genauso wenig etwas zu tun hatten bzw. haben, wie noch heute sie nichts mit Wissenschaft oder Kultur zu tun haben.

    Um 825 schreibt der persische Mathematiker, Astronom und Geograph al-Chwārizmī sein Werk al-Kitāb al-muchtaṣar fī ḥisāb al-dschabr wa-l-muqābala („Das zusammengefasste Buch über Algebra und Quotientenrechnen“) das auf dem Brahmasphutasiddhanta basiert.

    Und:

    Der ägyptische Mathematiker Abū Kāmil (ca. 850 bis ca. 930, auch bekannt als al-Hasib al-Misri, der »ägyptische Rechner«) führte in seiner Algebra (‏كتاب الجبر والمقابلة‎ / Kitāb al-ǧabr wa-l-muqābala) die Algebra al-Chwārizmīs weiter. Das Buch ist nur in lateinischer und hebräischer Übersetzung erhalten, das arabische Original ist verloren. Die Algebra wurde von Fibonacci und Al-Karagi benutzt.

    Zum wissenschaftlichen denken braucht man eben eine gewisse Tradition und Erzieheung.

  22. quer Says:

    Ach, noch was:

    “Ich habe nicht nach nach ihrem IQ gefragt! Einige ihrer Landsmännern haben aber allerdings diesen IQ-Wert!”

    Sie sollen es dennoch wissen: Mein IQ liegt bei 120. Und es stimmt, daß viele meiner Landsleute diesen IQ erreichen und nur ganz wenige die 100 unterschreiten.

    “Moslems können sich mehr als sie geistig auseinander setzen! Da können sie sicher…”

    Für diese Fähigkeit zur geistigen Auseinandersetzung spricht, daß nach der Eroberung Ägyptens durch die islamischen Horden, die Bibliothek Alexandrias – der Wissenstresor der damaligen Welt – in Badeöfen verbrannt wurde. Warum? Weil dort nichts über den Koran und Alla zu finden war. Die bisher größte kulturelle Heldentat der islamischen Welt. Aber so ist das immer, wenn Dummbatze über die Zivilisation herfallen.

    So ist das auch heute, wenn – wie z.B. in London – “gemäßigte” Moslems verlangen, daß der Kloran in der obersten Reihe (also wenig erreichbar) über allen Büchern zu stehen habe. Bei mir liegt er ganz zu unterst. Fast vor den Füßen. Und da gehört das Machwerk auch hin. Eine Kopie für’s WC.

    Für einen richtigen Muselmanen braucht es keine Bildung, weil alles schon im Kloran steht. Und das ist auch gut so. Alles andere wäre erheblich schwieriger bei der Verteidigung der Zivilisation. Aber da steht ja glücklicherweise der Alla vor. Zu etwas muß er ja nützlich sein.

  23. quer Says:

    “Ich bitte darum zu beachten dass die Araber/Türken mit den sogenannten „Arabischen Zahlen“ genauso wenig etwas zu tun hatten bzw. haben, wie noch heute sie nichts mit Wissenschaft oder Kultur zu tun haben.”

    Eben. Nichts anderes habe ich rüberbringen wollen. Persien war seinerzeit noch nicht ganz von der Zivilisation und Kultur abgehängt. Das kam erst später.

    Besten Dank Tangsir

  24. anu Says:

    ….da dummheit zeitlos ist ..ist es egal wann man etwas dazu schreibt..

    irgedwie fand ich diesen blog..zufall?

    ****
    Güray Demirtas

    Köln

    ****
    alles das was dieser dummschwätzer von sich gibt ..naja – das machen

    doch

    viele dieser moslemtürken…bei uns sehn die was es so an intelligentem

    wissen gibt .. gleich drauf mögen die halt mitmischen …leider läßt

    sie satan alla nicht aus…

    naja – und der coran.. da trieft das blut nur so raus wennst denn nur

    schief hältst..

    also – der schwarze tod verschwand nach einiger zeit..

    so wirds auch mit der faschisten-diktatur — islam ( unterwerfung) sein..

    also ..- quer .. deinen comments wäre ja nichts hinzuzufügen-

    ausser :

    einfach spitze! das nenn ich geistvolle zerpflückung eines

    gehirngewaschenen …

    also nochmal : bravo!

    und an Güray Demirtas… weist was !

    lern mal geschichte .. und sofern du noch über ein restgehirn verfügst

    schalt es mal ein…

    zum islam -als letztes .- er ist schlimmer als alle ansteckenden

    krankheiten des planeten zusammen…

    daher werden wir ihn auch ausrotten! mit putz und stingel!

  25. da war noch was ... Says:

    Bitte bitte liebe Schreiber, seid etwas netter zu den Moslems und ihrem wohlwollenden Koran ! Und damit auch alle wissen wie gut es der Islam mit uns meint, werde ich ein paar liebe Suren zitieren. Je nach Uebersetzung können die Verse ein, zwei Nummern weiter vorne oder hinten stehen:
    Sure 2,190 .., und tötet sie, wo immer ihr auf sie stosst, und vertreibt sie…
    Sure 4,88 …nehmt euch daher keine Freunde von ihnen, solange sie nicht auf Allahs Weg wandern. Und wenn sie sich abwenden, dann ergreift sie und tötet sie, wo immer ihr sie auffindet; und nehmt euch keinen von ihnen zum Freund oder Helfer…
    Sure 9,4 Und wenn die verbotenen Monate verflossen sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, und ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen aus dem Hinterhalt auf.
    Sure 9,110 … sie kämpfen für Allahs Sache, sie töten und werden getötet; …
    Sure 47,34 so lasst im Kampf nicht nach und ruft nicht zum Waffenstillstand auf, wo ihr doch die Oberhand habt …
    Sure 48,15 … ihr kämpft gegen sie, es sei denn, sie treten zum Islam über …
    und so weiter.
    Sind doch alles ganz nette Muslime die sich nur an den Koran halten…

  26. anu Says:

    Infiltrations-Ideologie:
    2001 wurden in der Schweiz bei einer Razzia Unterlagen gefunden, in denen die totalitäre Infiltrations-Ideologie der Muslim-Bruderschaft beschrieben wird. Auf ihrer europäischen Webseite (ikhwanweb.com) bezeichnen sich die Muslimbrüder offen als Islamisten und machen kein Hehl aus ihren Zielen. Leider haben nationale Politiker bisher die Bedeutung dieser Zielsetzungen nicht verstanden. Ziel der Muslim-Bruderschaft ist es, den „Iqhwan“ in jedem Land zu errichten; darunter verstehen sie eine Gesellschaftsordnung, die von den Muslimbrüdern beherrscht wird. Zur Erreichung dieses Zieles geben sie vor, besonders gute Moslems zu sein, nützen den Islam jedoch nur für ihre Zwecke aus. Sie verwenden religiöse Regeln und Gründe jeweils in der Art, die ihren Zwecken nützt, was einem strenggläubigen Moslem nie einfallen würde. Damit nehmen sie Einfluß auf politische Funktionen und Behörden, da sie sich als anpassungsbereit und dialogfähig darstellen. In der Öffentlichkeit lehnen sie alles ab, das nicht mit ihren Vorstellungen in Einklang steht. Unter der gleichen Vortäuschung bauen sie ein eigenes Bildungssystem auf, das angeblich dem Islam dienen soll, tatsächlich aber die politischen Ziele der Muslimbrüder fördert. Innerhalb des Islam wirkt die Muslim-Bruderschaft wie eine Sekte mit einem totalitären Machtanspruch, der sich gegen Moslems und Andersgläubige gleichermaßen richtet. Wenn es ihren Interessen dient, sind sie auch zu unislamischen Kompromissen bereit, einen eigenen islamischen Weg haben sie in Wahrheit nicht.

  27. anu Says:

    Islamismus: Dieser Begriff wird oft missverstanden oder unbeholfen mit der Religion Islam gleichgesetzt. Islamismus ist die Verfolgung politischer Ziele unter Vortäuschung religiöser Zwecke. Ziel ist die Errichtung eines islamischen Staates (Omma), jedoch nach den Vorstellungen der Islamisten, die dann an den Schalthebeln der Macht sitzen wollen. Islamismus scheut zur Erreichung seiner Ziele nicht vor Gewalt und Heuchelei (Takiya) zurück. Andersgläubige haben in den Augen von Islamisten keine Rechte, Abgefallene noch weniger.

  28. anu Says:

    Der Islamismus entstand 1928 mit der Gründung der Muslim-Bruderschaft („al-Iqhwan al-Moslimoun“), durch Hassan al-Banna in Ägypten. Wenig bekannt ist, daß die Muslim-Bruderschaft direkt mit den Nazis zusammenarbeitete, aus gemeinsamem Hass gegen Juden, und laut deutschem Verfassungsschutz auch heute noch gute Kontakte zu Neonazi-Kreisen bestehen. Da die Muslim-Bruderschaft wegen ihres gewaltsamen Vorgehens und zahlreicher Anschläge in arabischen Staaten zunehmend unbeliebt, in Syrien gar verboten wurde, wichen viele ihrer Mitglieder nach Europa aus.
    Nicht von ungefähr findet sich unter Österreichs rund 800.000 Moslems ein zahlenmäßig kleiner, jedoch machthungriger und einflussreicher Kreis von islamistischen Zuwanderern aus Syrien. Erst kürzlich wurde in Ägypten eine Reihe von Muslimbrüdern verhaftet, denen Umsturz und Aufruhr vorgeworfen werden. Darunter der Muslimbruder und Professor der al-Azhar Universität Abd al-Haii al-Faramawi, der die Hamas mit Material zur Herstellung Sprengsätzen beliefern wollte. Nicht zufällig reiste auch die bekannte Aktivistin Cindy Sheehan nach Kairo, um den Muslimbrüdern ihre Unterstützung zu versichern (ikhwanweb.com). Ideologischer und theologischer Leuchtturm des Islamismus ist Yusuf al-Qaradawi. Er ist Präsident des 1997 gegründeten „European Council for Fatwa and Research“. Er bestimmt, wer diesem Rat angehört und wie der Islam zu interpretieren ist. Der deutsche Verfassungsschutz nennt al-Qaradawi eine der herausragenden Persönlichkeiten der international agierenden Muslim-Bruderschaft. Al-Qaradawi rief zur Einrichtung einer separierten Gesellschaft der Moslems im Westen und zu einer eigenen Rechtsprechung (fiqh) nach den Gesetzen der Scharia (des islamischen Rechts) auf. Der Prediger ist bekannt für seine Schriften und öffentlichen Auftritte, in denen er Gewalt und Terror gegen Ungläubige gutheißt. Seit 1996 strahlt der Sender al-Jazeera al-Qaradawis Programm „Das Leben und das islamische Gesetz“ per Satellit wöchentlich aus. Auch seine regelmäßigen Fragestunden zu „Scharia und Alltag“ werden stark beachtet.
    In Unkenntnis dieser Umstände hatte sich sogar kürzlich das österreichische Außenministerium an ihn gewendet, um ihn für eine Intervention zugunsten der österreichischen Geiseln in Algerien zu gewinnen.

  29. anu Says:

    Organisation: Mittlerweile unterhält die Muslim-Bruderschaft in mehr als 70 Staaten ihre Organisationen. Beginnend mit der Errichtung eines „Islamischen Zentrums“, 1961 in Genf, wurde 1989 die „Federation of Islamic Organizations in Europe“ (FIOE) als Dachorganisation des „Iqhwan“ gegründet. Ihr gehören zahlreiche nationale Vereine an, wie die „Islamische Gesellschaft in Deutschland“, die „Muslim Association of Britain“, die „Islamische Liga Kultur“ in Österreich. Zusätzlich gibt es in allen Europäischen Ländern eine Unzahl verschiedener Vereine, jedoch oft mit den gleichen Personen. Diese Struktur ist nützlich, weil sie bei Aussendungen dann meist den Anschein erweckt, viele Vereine würden als Unterstützer auftreten. Angelpunkt der österreichischen Islamisten ist die als Verein geführte „Islamische Glaubensgemeinschaft“ (IGGÖ), mit ihren knapp 2000 eingetragenen Mitgliedern. Die IGGÖ gibt sich zwar gerne als religiöse Vertretung der Muslime in Österreich aus, vertritt aber tatsächlich ihre eigenen politischen Interessen. Richtig ist, daß die IGGÖ das religiöse und organisatorische Leben aller Muslime in Österreich bestimmen will, jedoch nur sehr wenige vertritt. Der Vorsitzende Anas Schakfeh läßt sich in den Medien gern Professor und Doktor nennen (dar-al-janub.net). Im Vorstand der IGGÖ sitzen viele Muslimbrüder, gemischt mit „Milli Görü?“-Vertretern. Die staatliche Aufsicht, der die Islamische Glaubensgemeinschaft eigentlich unterliegen sollte, findet nicht statt, da die Behörden nicht den Mut dazu aufbringen. Die Radikalen und Fundamentalisten können somit tun und lassen, was sie wollen. Eines der Mitglieder des Schurarates des Vereins ist laut Profil Ghamal al-Menshawi, der wegen seiner Verbindungen zur al-Kaëda bei einer Auslandsreise von US-Behörden festgesetzt wurde. Andere Mitglieder des Schurarates sind einer der Führer der Muslim-Bruderschaft in Europa und der als „Milli Görüs“-Leiter in Österreich auftretende Abdi Tasdögen. Der Hintergrund der Muslim-Bruderschaft wird meist abgeschwächt. So meinte der Finanzdirektor der Islamischen Religionspädagogischen Akademie Aiman Morad, bei einer Veranstaltung der „Liga Kultur“, die Muslim-Bruderschaft sei eine durchaus friedliche und gemäßigte Vereinigung und (der frühere ägyptische Präsident) Sadat sei nicht von einem Mitglied der Muslim-Bruderschaft ermordet worden (mund.at).

  30. anu Says:

    Zusätzlich zu den Organisationen des „Iqhwan“ ist in Europa die vom früheren türkischen Ministerpräsidenten Erbakan gegründete, radikal-fundamentalistische Organisation „Milli Görüs“ aktiv, in Deutschland als Islamische Gemeinschaft Milli Görüs (IGMG) bekannt. Erbakan erklärte 2001: „Die Europäer glauben, daß die Muslime nur zum Geldverdienen nach Europa gekommen sind. Aber Allah hat einen anderen Plan“. Die der Muslim-Bruderschaft nahestehende Organisation „Hizb-ut-Tahrir“ (Partei der Befreiung) wurde 1952 durch den Scharia-Richter Taqi al-Din al-Nabhani gegründet und fordert die Wiederherstellung eines weltweiten islamischen Kalifats. Obwohl diese Organisationen Rechtssysteme „Ungläubiger“ nicht anerkennen wollen, sondern totalitäre politische Ziele verfolgen, können sie in Österreich offen auftreten. Das von ihnen ausgehende Sicherheitsrisiko wird nicht wahrgenommen.

  31. anu Says:

    Infiltrierung der Jugend: Großes Gewicht legen die Islamisten auf Jugendarbeit. 1996 wurde das „Forum of European Muslim Youth and Student Organizations“ (FEMYSO) als Dachorganisation der Jugendverbände gegründet, in Österreich zeitgleich die Teilorganisation „Muslimische Jugend Österreichs“ (MJÖ), als Unterorganisation der „World Assembly Of Muslim Youth“ (WAMY). Ziel der MJÖ ist vor allem, die bereits in Österreich geborenen jungen Muslime von der Gesellschaft wegzuholen und in die islamistische Parallel-Gesellschaft („Iqhwan“) zu integrieren. An Jugendcamps nehmen viele Kinder von Muslimbrüdern teil, es wird intensiv ideologische Bildung betrieben. Dazu besuchen Mitglieder der MJÖ regelmäßig Trainingslager der 1985 gegründeten Da’wah-Akademie Pakistan. Mit deutlicher Zielsetzung, denn „da’wa“ heißt sinngemäß Verkündung, Missionierung. Wie die meisten islamistischen Webseiten hat auch jene der MJÖ kein Impressum. Während die MJÖ immer neue Fördermittel vom Staat verlangt, um ihre islamistischen Ziele zu verfolgen, wurden der Muslimischen Jugend Deutschlands bereits Förderungen gestrichen, wegen ihrer Nähe zu Islamisten. Die Nähe der MJÖ zur Muslim-Bruderschaft zeigte sich in aller Deutlichkeit im September 2006, als sich anläßlich des 10-jährigen Bestehens der MJÖ (wir berichteten darüber bereits) zahlreiche Muslimbrüder aus ganz Europa in Wien trafen, darunter Vertreter der Hamas und anderer, international als terroristisch eingestufter Organisationen, wie Islamic Jihad, Hezbollah und Islamic Action Front. Die Behörden ließen nicht nur diese Konferenz zu, einzelne nichts ahnende Politiker gaben dort sogar öffentliche Unterstützungserklärungen ab. Wegen der Gefahrlosigkeit ihres Auftretens in Österreich wurden hierzulande schon wiederholt Imame-Konferenzen abgehalten, unter regem Zuspruch höchster Politiker, denen jedes Verständnis fehlt, wer sich hier zu welchen Zwecken trifft. Ganz ungeniert stellten sich bei Veranstaltungen auch radikale Persönlichkeiten den Fotographen, wie Kamal Helbawy, einer der Führer der ägyptischen Muslimbrüder, der sich auf seiner Webseite ganz offen Ex-Sprecher der Muslim-Bruderschaft im Westen nennt und Gründer der „Muslim Association of Britain“ war. Schon 2006 wurde ihm und Tariq Ramadan die Einreise in die USA verwehrt, Österreich ist da freizügiger.

  32. anu Says:

    Übernahme des Bildungssystems: Besonders in Wien, mit seinen mehreren hunderttausend hier (legal und illegal) lebenden Moslems, findet sich eine Vielzahl kleiner Vereine, die Moscheen, Koranschulen, Kindergärten und Schulen betreiben. Als Vereine entziehen sie sich meist behördlicher Aufsicht, können daher ihre radikalen Inhalte relativ ungestört verbreiten. Diese Institutionen zeichnen sich vor allem dadurch aus, daß bereits kleine Mädchen vermummt auftreten müssen. Islamistische Vereine, wie die wegen ihres radikalen Fundamentalismus anderswo verbotene oder unter Überwachung stehende „Milli Görüs“, unterhalten gerade in Wien Kindergärten und andere Einrichtungen. Erst kürzlich feierten, von der Öffentlichkeit unbeachtet, mehrere dieser Kindergärten (unter anderem „Iqra“) ihr Bestehen. Die veröffentlichten Fotos, auf denen Kinder in Alltagskleidung, auch Alltagsvermummung, auftreten, lassen nur den Schluß der bewußten und betonten Fremdartigkeit zu. Diese Kinder werden schon ab dem Kindergarten in ein anderes Gesellschaftssystem eingepreßt und erhalten nie die Möglichkeit, sich integrieren zu können. Natürlich bleiben Männer und Frauen streng getrennt. Vereine gleicher Richtung unterhalten Schulen und andere Bildungsstätten, in denen teilweise nach eigenen islamischen Lehrplänen und nicht in der österreichischen Unterrichtssprache unterrichtet wird. Viele Lehrer kommen aus dem Ausland, ihre Kosten werden ohne Aufsicht vom Staat bezahlt. Aufsicht sei politisch nicht gewünscht und würde die Integration gefährden, heißt es meistens. Auch als Religionslehrer werden oft Ausländer ohne Sprachkenntnisse und ohne Beschäftigungsbewilligung herangezogen. Die Bestellung von Religionslehrern stünde der Islamischen Glaubensgemeinschaft zu, ist aber in deren Statuten nicht geregelt und wird deshalb sehr willkürlich gehandhabt. Die Schulbehörden sehen weg, nur nicht anecken, denn hinter den Islamisten steckt beträchtliche, vor allem finanzielle Macht. Im Islam-Unterricht werden, wie aus den Lehrbüchern hervorgeht, Werte vermittelt wie: Der Koran verbiete Muslimen, mit Christen oder Juden befreundet zu sein. Der Islam verbiete Frauen das Händeschütteln mit Männern. Die Bemühungen um einen Dialog zwischen den Religionen und Integration seien nicht vereinbar mit dem Islam. Denn das wirkliche Ziel dieser Bemühungen sei die Assimilation. Österreich wird bereits als islamischer Staat hingestellt. Solche Aussagen sind kein Wunder, wenn Schulbücher wie „Erlaubtes und Verbotenes im Islam“ des radikalen Predigers al-Qaradawi verwendet werden. Die fundamentalistische Privatschule al-Azhar in Wien-Floridsdorf wird international beworben, etwa durch die Firma Wissensportal GmbH in München, obwohl gegen den Schulleiter Hassan Mousa sogar schon Strafverfahren liefen.
    Im Falter wurde er 2004 mit der unversöhnlichen Meinung zitiert, die islamische Lehre sage, daß eine Frau den Kopf bedecken müsse. Eine andere Schule in Favoriten ist bezeichnenderweise nach dem Konvertiten Muhammad Asad benannt. Neuerdings finden in Universitäten und anderen Bildungsstätten regelmäßig Veranstaltungen statt, mit Steuergeldern gefördert, um die Öffentlichkeit mit dem Islam vertraut zu machen. Auch hier erschreckt die gänzliche Ahnungslosigkeit der Verantwortlichen, die den Unterschied zwischen Islam und Islamismus nicht kennen.
    Bei Bildungsveranstaltungen in der Universität Graz etwa referierten auf Einladung der IGGÖ unter anderem Kamal Helbawy und Osama al-Tikriti, bekannte Vertreter der Muslimbrüder.

  33. anu Says:

    Aktivitäten: Getreu den Zielsetzungen der Muslim-Bruderschaft (nachzulesen unter umma.net) agieren die Vertreter der Islamisten in Österreich durch gezielte öffentliche Meinungsbildung. Sie stellen sich beim geringsten Anlaß als Opfer dar, entrüsten sich lautstark über alles, was nicht mit ihrem Verständnis von Islam in Einklang steht und versuchen, politisch und in Behörden Fuß zu fassen. Im Gegensatz zu anderen Staaten in Europa können sie in Österreich nach Belieben schalten und walten, ohne Überwachung und Aufsicht durch Behörden fürchten zu müssen. Die Zauberworte „Rassismus“, „Fremdenfeindlichkeit“ und „Religion“ genügen, um jeden noch so eifrigen Beamten in die Ecke zu verbannen. Medial gezielt ausgeschlachtete Aktivitäten, wie die jüngste Benennung eines Platzes in Wien, nach dem Konvertiten und deklarierten Antisemiten Muhammad Asad, oder die Tränendrüsenkampagne nach den unüberlegten Sagern einer Grazer Funktionärin, verdecken den Blick auf die eigentliche Tätigkeit der Islamisten in Österreich. Abgestritten wird dabei jeder offene Zusammenhang mit Straftätern, wie dem jüngst verurteilten Mohammed Mahmoud, obwohl dieser im Internet (eapress.eu) mit Anas Schakfeh von der IGGÖ zusammen abgebildet ist. Ein weit verzweigtes Netz kleiner Zellen (usra), Vereine und Bildungsstätten, mit engen Kontakten vorwiegend in den Nahen und Mittleren Osten, engen Beziehungen zu terroristischen Organisationen wie der Hamas und der al-Kaëda, so läßt sich das islamistische Flechtwerk in Österreich am ehesten beschreiben. Viele islamistische Vereine sind als Wohltätigkeitsvereine getarnt und daher kaum angreifbar. Völlig unverdächtig agieren prominente moslemische Funktionäre in der Öffentlichkeit, treten regelmäßig in den Medien auf, lassen sich überall einladen und drängen sich immer tiefer in das öffentliche Leben. Von den Versuchen, radikale Islamisten als angebliche Seelsorger in das Bundesheer einzuschleusen, wurde bereits berichtet, andere dieser Agitatoren wurden von ahnungslosen Justizbehörden als Seelsorger in Gefängnisse gelassen, wo sie die zunehmende Zahl moslemischer Häftlinge für ihre Ideologie zu gewinnen suchen.

  34. anu Says:

    Kampf um Palästina: Wesentlicher Bestandteil des Vorgehens der Muslim-Bruderschaft in allen Ländern ist die Betonung und Förderung des „Kampfes um Palästina“, mit lauten und ständigen Hinweisen auf die Unterdrückung der arabischen Brüder durch den Erzfeind Israel. Bei einer universitären Veranstaltung verkündete der Muslimbruder Kamal Helbawy: „Oh Brüder, der palästinensische Rechtsstreit ist nicht nur ein Konflikt über Grenzen und Land. Viel mehr ist er ein absoluter Kampf der Religionen: zwischen Wahrheit und Falschheit, zwischen zwei Führungen, einer satanischen, geleitet von den Juden und ihren Mitverschwörern, und der religiösen, getragen von der Hamas.“ (wienerzeitung.at). Das Bild rundete sich vor wenigen Monaten ab, als die IGGÖ zusammen mit anderen Islamistengruppen und der extremistischen Antiimperialistischen Koordination (AIK) zugunsten der Hamas demonstrierte, organisiert von Mouddhar Khouja, einem Steuermann der IGGÖ und unter Anteilnahme von Jamal Morad und Aiman Morad (Liga Kultur). Die Hamas, die palästinensische Teilorganisation der Muslim-Bruderschaft, wird von mehreren Vereinen in Österreich durch „Spendengelder“ finanziell unterstützt. Am aktivsten sind die „Palästinensische Vereinigung in Österreich“ (PVÖ) unter Adel Doghman und der „Palästinensische Humanitäre Verein“ (PHV) unter Abdelhalim Hani, beides Religionslehrer. Dazu kommen vehement antisemitische Vereine wie Thabit, Dar-al-Janub und die Österreich-Arabische Gesellschaft von Fritz Edlinger. Weitere finden sich unter filastin.at. Regelmäßig gehen größere Beträge an die al-Salah Gesellschaft, eine der Hauptorganisationen der Hamas, vorwiegend an den Bürgermeister von Deir al-Balah, Ahmad al-Kurd, angeblich wegen dessen besonders sozialer Gesinnung. Ahmad al-Kurd ist Leiter der al-Salah, und eines der führenden Mitglieder der Hamas. Die Spendengelder an al-Salah werden hauptsächlich für Waffenkäufe verwendet, weshalb die al-Salah ebenfalls bereits als terroristische Organisation geführt wird. In völliger Verkennung der Situation und durch europäische Islamisten massiv beeinflußt, unterstützt die EU palästinensische Terror-Organisationen jährlich mit mehreren hundert Millionen Euro. Wenig verwunderlich werden damit immer modernere Waffen für den Kampf um Palästina angeschafft.

  35. anu Says:

    Gesteuerte Informationen: Die Muslime in Österreich werden durch eine Vielzahl von Aussendungen, meist per email, mittels einseitig aufbereiteter Meldungen gezielt uminformiert. An der Spitze dieser „Uminformation“ steht eine kleine Gruppe von Funktionären, die sich „Initiative Muslimischer Österreicherinnen“ nennt und auf deren Webseite sich ebenfalls kein Impressum findet. Das Team setzt sich hauptsächlich aus dem Ehepaar Baghajati, dem Wiener Gemeinderat Omar al-Rawi und Mouddhar Khouja zusammen, leitenden Funktionären der IGGÖ. Mit ihren zahlreichen Aussendungen, die sich oft mit den Zielen des „Ikhwan“ decken (siehe umma.net), bestimmt diese kleine Gruppe die islamische Meinung in Österreich. Man sieht jedoch an den Verteilern, in denen viele extremistische bis anarchistische Gruppierungen aufscheinen, welchem Bereich diese Islamisten zuzuordnen sind. Ein wichtiger Partner dabei ist die Webseite no-racism.net, die den Islamisten Zugriff auch zum extrem linksradikalen Untergrund bietet und in der oft Interviews führender Islamisten veröffentlicht werden. Islamistische Funktionäre aus Österreich, wie Tarafa Baghajati und Omar al-Rawi, ziehen gern den Sender al-Jazeera für ihre Mitteilungen heran, der von vielen als Stimme der al-Kaëda gesehen wird. In zahlreichen kleinen Moscheen werden die Ziele des „Iqhwan“ den Muslimen eingeprägt, politische Botschaften werden so direkt vermittelt, Abweichler unter religiösen und sozialen Druck gesetzt. Als Sicherheitsrisiko bekannt, aber in keinem Verzeichnis aufscheinend, sind unter anderem die Tewhid-Moschee in Wien-Meidling und die Anadolu-Moschee in Wien-Favoriten. Bei der letzten Wiener Gemeinderatswahl etwa wurde in den Moscheen darauf gedrängt, für Omar al-Rawi Vorzugsstimmen abzugeben. Diese Vorgabe wurde von den wahlberechtigten Moslems nahezu lückenlos befolgt. Schon an solchen Vorgaben würde jede Einbeziehung von Muslimen in das politische Leben „Ungläubiger“ scheitern. Österreichische Politiker aller Farben glauben, wenn sie nicht gegen islamistische Umtriebe vorgingen, würde ihnen das Wählerstimmen bringen. Weit gefehlt. Moslems wählen selten Ungläubige. Oft wird in den Medien durch Funktionäre der IGGÖ behauptet, Österreich sei das einzige Land, das den Islam als Religion anerkannt hätte. In völliger Verdrehung der Tatsachen. Denn Österreich hatte 1912 die Anhänger des Islam als Religionsgemeinschaft anerkannt, nicht die Religion als solche. Und gerade die überwiegende Mehrzahl dieser Anhänger des Islam werden von dem als Religionsgemeinschaft auftretenden Verein IGGÖ nicht als Mitglieder anerkannt. Eine weitere typische Desinformation der Islamisten.

  36. anu Says:

    Kopftuch als politisches Symbol: Diese Einstellung zeigt sich am deutlichsten im Bestehen der Radikalen, auf Vermummung der Frauen und Kinder. Wenngleich der Koran, in seiner Sure 24, Kopftücher nicht erwähnt, sondern sich nur auf die Verhüllung der weiblichen Reize bezieht, wird das konsequent anders ausgelegt. So meinte Gemeinderat Omar al-Rawi, die Frauen trügen Kopftuch, weil es religiöse Praxis sei. Da der Koran vom Propheten geschrieben wurde und nicht verändert werden darf, wäre eine anderslautende Deutung des Koran genau genommen eine Beleidigung des Propheten. Wie selbst der türkische Ministerpräsident Erdogan bestätigte, sind Kopftücher vielmehr ein politisches Symbol, mit dem Islamisten ihre Opposition zum säkulären System betonen wollen. Nichts anderes in Österreich, wo das Kopftuch die Verweigerung der Integration signalisieren soll. Schulbehörden sind meist nicht in der Lage, das zu erkennen, und lassen sich die Erklärung des Kopftuches als religiöse Pflicht aufschwatzen. Eine große Zahl moslemischer Mädchen, die österreichische Schulen besuchen, durch ihre erzwungene Vermummung vielerlei Nachteile erfahren und aus dem sozialen Umfeld ausgeschlossen sind, erfahren tagtäglich die Folgen dieser politischen Forderung und des Unverständnisses der Schulbehörden. Wenn islamische Funktionäre immer wieder beteuern, Kopftücher seien von Mädchen erst ab Pubertät zu tragen, muten die Bilder dieser islamistischen „Milli Görüs“-Kindergärten seltsam an. Will man sich dort nicht an diese religiösen Vorschriften halten? Oder sieht man diese Mädchen im Kindergartenalter bereits als geschlechtsreif an, wie in islamischen Staaten üblich? Damit entlarvt sich die Behauptung der Islamisten, die Vermummung sei religiöses Gebot, letztlich auch nur als Takiya. Bedenklich ist die durch Radikale zunehmend verbreitete Strömung, Frauen ohne Kopftuch seien Freiwild und dürften sexuell angegriffen werden. Vor diesem psychischem Druck sollten Frauen geschützt werden, wozu der Staat aus Mangel an Mut und Verständnis jedoch ebenfalls nicht in der Lage scheint. Auch der Umgang der Offiziellen mit diesem heißen Thema ist ambivalent. Anas Schakfeh von der IGGÖ sagte in den Medien anläßlich des Terroristen-Prozesses in Wien, eine islamische Vorschrift sei der Gesichtsschleier sicher nicht, während seine eigene Mediensprecherin, die gebürtige Deutsche Carla Baghajati, die ablehnende Haltung zur Burka sofort als Angriff gegen die Religion brandmarkte; eine Einmischung in die inneren Angelegenheiten anerkannter Religionsgemeinschaften würde nicht geduldet. Ein klarer Versuch, ein rein politisches Symbol dem staatlichen Zugriff zu entziehen, indem es als religiös umgedeutet wird und sofort Drohungen folgen. Die Gemeinde Wien wiederum führte auf Verlangen der Islamisten für ihr Reinigungspersonal islamische Kleidung ein, ohne Rücksicht auf die Rechte Andersgläubiger. Im Zeitalter der bald lückenlosen Video-Überwachung des öffentlichen Lebens hat die zunehmende Vermummung der Moslems freilich auch den praktischen und sehr realen Zweck, diese Überwachung auszuhebeln. Schon jetzt werden Sicherheitskontrollen, etwa auf Flughäfen, durch Burkas umgangen.

  37. anu Says:

    Toleranz nur einseitig: Das Toleranzverständnis der Islamisten zeigte sich deutlich aus Anlaß der unüberlegten Sager einer Grazer Parteifunktionärin. Diese wurde mit Strafanzeigen und in den Medien wild angegriffen, österreichische Unterstützer der Islamisten, wie die „Plattform Christen und Muslime“, taten sich besonders hervor. Die Herren Baghajati und al-Rawi bemühten sogar den Sender al-Jazeera, um Österreich in der arabischen Welt zu verurteilen. Keine Stimme regte sich hingegen, als ausgerechnet am Heiligen Abend Carla Baghajati im ORF und später der radikale Prediger Adnan Ibrahim in seiner Moschee vor Gästen, die christliche Religion deutlich beleidigten. Prominente wie Michael Landau und Heinz Nußbaumer, der mit seiner Zeitschrift „Die Furche“ für den Islam wirbt, spendeten sogar begeistert Beifall.

    Integration: Ibrahim El-Zayat (über seine Schwester haben wir vor kurzem berichtet), Präsident der Islamischen Gemeinschaft Deutschlands betonte: „Integriert zu sein bedeutet, nicht vom Sozialamt zu leben, seine Kinder zu fördern, damit sie aktive Mitglieder der Gesellschaft werden.“ Unter Gesellschaft wird dabei selbstverständlich die islamistische Gesellschaft der Muslimbrüder verstanden. Ibrahim El-Zayat wurde übrigens kürzlich in Ägypten „in Abwesenheit“ zu 10 Jahren Gefängnis verurteilt (ikhwanweb.com).
    Der Ausspruch von Ibrahim El-Zayat ist bezeichnend. Österreich gewährt Moslems praktisch freien und unbegrenzten Zuzug, mit Sozialleistungen, wie sie Immigranten wohl in keinem anderen Land vorfinden. Moslems legen keinen Wert auf diese Leistungen, sie verwenden sie daher zum Aufbau ihrer eigenen Gesellschaft, unter Führung und Anleitung der Islamisten.

  38. anu Says:

    „Linientreue“ Moslems kaufen nicht in Geschäften Ungläubiger, die Waren dort könnten nicht „halal“ sein. Sie bauen sich ihre eigene Wirtschaftswelt mit eigener Sprache und Kultur auf. Niemand wagt es heutzutage, einem Muslim vorzuschreiben, er dürfe sonntags sein Geschäft nicht offenhalten. Einheimische werden, und nicht nur in Österreich, aus Häusern, Vierteln, Siedlungen gemobbt, durch ihre geringe Geburtenrate sind sie wehrlos und geraten zunehmend in die Minderzahl. Eine Integration in nicht-islamische Systeme ist im Islam nicht vorgesehen, für Islamisten undenkbar und mit „Iqhwan“ unvereinbar. Gerne setzt man sich mit Politikern, Behörden und Medien zusammen, um über Integration zu plaudern. Doch weiter geht es nicht. Die Behörden sind machtlos, weil sie nicht begreifen. Und jeder Versuch, einen Dialog herzustellen oder Integration wenigstens ansatzweise zu versuchen, wird von eifrigen Aktivisten und Mediensprechern der Islamistenvereine heftigst bekämpft oder höflich zunichte gemacht. Nicht zuletzt deshalb, da als Vertreter der Moslems meist nur die lauten Radikalen wahrgenommen werden, die Dialogbereitschaft nur vortäuschen. In wenigen Jahrzehnten werden die Moslems in Österreich in der zahlenmäßigen Überzahl sein, unter der Herrschaft einer islamistischen Minderheit. Die Frage der Integration in das islamische System der „Umma“ wird sich dann für alle Andersgläubigen stellen. Die Politik, die jetzt unfähig ist, Zusammenhänge zu erkennen und im Interesse des Staates zu handeln, wird sich dann der Scharia unterwerfen müssen. Wenn sie nicht noch vorher aufwacht. Irrtum Österreich ist schon lange nicht mehr frei! Das was der Figl damals sagte hat keine Gültigkeit mehr seit der Islam sich ungebremst in Österreich und Europa ausbreitet. Diese Muslems lassen sich zum Großteil alle von unserem Staat erhalten ohne je etwas dafür geleistet zu haben! Eine Forderung nach der Anderen eine Moschee nach der Anderen! Viele Ureinwohner haben die Nase voll von der islamischen Kultur. Es handelt sich doch um eine totalitäre faschistische Ideologie die sich hinter dem Deckmantel Religion versteckt! Nichts anderes als Hitler machen diese Leute. Der Islam ist mit unseren Werten und unserer Kultur nicht kompatibel. {http://www.xlarge.at – von Simon Polterer} Siehe auch unter Kopten ohne Grenzen….

  39. Time Says:

    Danke, Anu,

    für den interessanten Text.
    „Kopten ohne Grenzen“ ist ein interessantes Blog.

    Viele Grüße

    von Time
    _____

    http://koptisch.wordpress.com/2010/09/08/osterreich-im-wurgegriff-des-islamismus/

  40. Bürger Says:

    Es ist im allgemeinen eine Schande , eine öffentliche Website zu betreiben ,die anders denkende Menschen verabscheut und in solch einem Niveau Artikel veröffentlicht! Wirklich eine Schande .

  41. jack Says:

    …und im Speziellen?
    Ich bin ganz Deiner Meinung, daß INN, Muslim Markt & all die “dunkelen Sterne”, die am aufsteigen sind, eine Schande sind.

    Aber wir leben in einer Demokratie (unter uns gesagt, den “Anderen” passt es nicht), das müssen wir akzeptieren und öffentlich machen!

    Tagesmotto: Für unsere Demokratie & Bürger! :)

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