Archiv für September 2010

Alla liebt nicht alle (#1)

30. September 2010

Balakot, Pakistan

In unserer neuen Serie werden wir dokumentieren, dass nirgendwo Alla drin ist, auch wenn Alla draufsteht.

Als Christ ist die christliche Gemeinde in mir, und ich bin sie, weil ich mich zu Jesus bekenne. Jahwes Tempel ist jeder Bekennende, obschon wir auch großartige physische Tempel gebaut haben. Der eigentliche Gottesdienst aber findet in unseren Köpfen statt. Aus diesem Grund können wir Kirchenruinen unaufgeregt besichtigen.

Nicht so die Mohammedanisten, die peinlich genau die absurdesten Vorschriften einhalten müssen, um nicht im ewigen Höllenfeuer zu landen. Alla achtet sehr genau darauf, ob der Gläubige während des Gebetes gefu*zt hat, ob er korrekt uriniert hat uswusf.

Welche Bedeutung haben in diesem Zusammenhang die unzähligen Moscheeruinen „round the world“, die meisten von ihnen aber geschliffen in mohammedanistischen Territorien von Mohammedanisten oder aber von Naturgewalten?

Wie kann Alla, der kleinkarierte und detailverliebte Gott, der jedes Hymen und jede Vorhaut beim Namen kennt, eine derartige Masse an Moscheen im Sande versinken lassen? Seine Moscheevernichtungsleistung ist immens größer als die der IDF oder sonstiger westlicher Kräfte.

Liebt er sie denn nicht? NATÜRLICH liebt er sie nicht – weil es ihn nicht GIBT!

Alla ist das Gespenst, welches zwischen Klo H. Metzels Beinen spukte: Alla ist Klos unbefriedigter Piedel, nichts sonst. Diesen beten die gehirngewaschenen Mohammedanisten an.

Allas Nichtexistenz wird an der Masse der Moscheeruinen evident.

Dieser ist Teil 1 von mehreren Tausend.

Enjoy!

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Time am 30. September 2010

Aus meinem Giftschrank (#14)

30. September 2010

„Nach Ökostandard made in Germany“: peinlich, peinlicher, mohamedanistisch. Wie ist es eigentlich um Ihr „textiles Vertrauen“ bestellt? Ich schmeiß mich weg!

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Time am 30. September 2010

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http://www.mihrab.de/

Lobotomie unumgänglich

30. September 2010

Grandioser Psychothriller um einen paranoid-schizophrenen US-Marshall: „Shutter Island“ (1) von Martin Scorsese (im Bild mit Leonardo diCaprio, Ben Kingsley und Mark Ruffalo)

Ab und zu schreibt Joseph Croitoru auch mal was Vernünftiges, so in der heutigen FAZ. Während Mahdi Stuxie dabei ist, jeden einzelnen PC in Naziran für den Counterjihad in Besitz zu nehmen, feilen die Klerikalfaschisten weiter an der Ausgestaltung ihres schizophrenen Paralleluniversums (2). Wie Deutschlands Schande Adolf Hitler sind sie immer weniger in der Lage, den Kontakt zur Realität zu halten und sich den Blick für das Wesentliche zu bewahren. Während Aff-Affie seine Demenz geschickt mit Alkoholexzessen kaschiert, lebt das naziranische Regime seinen Wahnsinn offen aus. Herr Croitoru gibt Einzelheiten zur Kenntnis.

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Das gekippte Online-Voting Deutsche Welle
beflügelt iranische Propaganda

Angeregt durch die Recherchen dieser Zeitung (F.A.Z. vom 29. September), konnte man bei der Deutschen Welle mit deutlicher Verspätung doch noch die Spur der in den iranischen Medien zitierten „DW-Umfrage zum 11. September“ zurückverfolgen. Anders als es zunächst auch an dieser Stelle schien, gab es die Sache also doch. Wie ein Pressesprecher des Senders jetzt mitteilte, ging es dabei aber nicht etwa um eine repräsentative Meinungserhebung, sondern lediglich um ein Online-Voting, das der persischsprachige Dienst des Hauses unmittelbar nach der provokativen UN-Rede des iranischen Präsidenten Ahmadineschad gestartet hatte.

Per Mausklick konnten Hörer und Leser abstimmen, ob man den von Ahmadineschad vertretenen Verschwörungstheorien zu den Terroranschlägen Glauben schenken sollte oder nicht. In den ersten Stunden zählte man in der Farsi-Redaktion der Deutschen Welle rund dreihundert Meinungsabgaben, die meisten lauteten auf: „Nein“. Dann aber wurde innerhalb kürzester Zeit eine Flut von Zugriffen registriert, bei denen „Ja“ angeklickt wurde – nach wenigen Stunden waren es schon mehr als tausend. So kam es zu jenem fragwürdigen Abstimmungsergebnis von „rund 65 Prozent“ Zustimmung für Ahmadineschads verschwörungstheoretische Äußerungen, worauf sich denn auch kurz danach die staatlich gelenkten iranischen Medien begierig stürzten.

Dass die Masse der bejahenden Klicks von Freunden, wenn nicht gar Handlangern des iranischen Regimes getätigt wurde, darf angenommen werden. Teherans Propagandisten zufolge aber stammten sie von deutschen Bundesbürgern. Während sich die Verantwortlichen in Iran über ihren Propagandacoup die Hände reiben, kann man über die Vorgehensweise des deutschen Auslandssenders nur den Kopf schütteln, ist doch hinlänglich bekannt, wie leicht sich Online-Votings gerade auch für politische Zwecke manipulieren lassen.

Bei der Deutschen Welle ist man sich dieser peinlichen Panne bewusst. Mit der Online-Abstimmung, so sagte einer ihrer Pressesprecher gegenüber dieser Zeitung, habe man bedauerlicherweise der iranischen Staatspropaganda in die Hände gespielt. Um Derartiges künftig zu vermeiden, denke man schon über Konsequenzen nach. Unterdessen geht die neue, offenbar generalstabsmäßig organisierte Propagandakampagne Irans zum 11. September weiter, zu der jene erfundenen „deutschen“ Gesinnungsgenossen des iranischen Staatspräsidenten ärgerlicherweise ihren Beitrag geleistet haben. Die „Tehran Times“ meldete, dass das Ministerium für Kultur und islamische Führung die Genehmigung für die Produktion eines Films über die Ereignisse des 11. September 2001 erteilt hat. Den Propagandastreifen mit dem Titel „9/11 Blackbox“ soll der iranische Filmemacher Mohammadreza Eslamlu drehen. Er ist im Land als enger Freund von Dschawad Shamaqdari bekannt, dem stellvertretenden Kulturminister, zuständig für Filmangelegenheiten. Dass Eslamlu die Drehgenehmigung, auf die man sonst lange warten muss, jetzt schon erhalten hat, führt das regimenahe Blatt nicht nur auf seine persönlichen Beziehungen zurück. Es sei auch zu vermuten, dass der Film von der Sicht des iranischen Präsidenten auf den 11. September geprägt sein werde.

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Time am 30. September 2010

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1) http://de.wikipedia.org/wiki/Shutter_Island_(Film)
2) http://de.wikipedia.org/wiki/Schizophrenie

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PS, der MAHDI naht! „n-tv“:

Schädling wütet in Afghanistan – Opiumproduktion bricht ein – Nicht die Maßnahmen der Regierung oder der ISAF-Truppen, sondern ein Pflanzenschädling halbiert die Produktion von Rohopium in Afghanistan. Das Land ist weltweit der größte Produzent. UN-Experten rechnen nun mit steigenden Preisen für den Heroin-Grundstoff. Die Produktion von Rohopium in Afghanistan wird nach Schätzungen der Vereinten Nationen in diesem Jahr fast um die Hälfte einbrechen.

Huahuahua, Alla sorgt für die seinen… nicht!

http://www.n-tv.de/politik/Opiumproduktion-bricht-ein-article1610806.html

Leuchtturm ohne Leuchte

29. September 2010

Diesen Leuchtturm knickte der Sturm,
andere werden manchmal durch ihre Wärter ruiniert

Der Historiker Wolfgang Benz, den Counterjihadi Fred Alan Medforth von „Jihad Watch Deutschland“ scherzhaft „Allahs Benz“ nennt (1), gehört zu jenen deutschen Intellektuellen, die ohne eine fundierte Analyse des Gegenstandes mit großem Eifer die Promotion des totalitären Mohammedanismus betreiben. Im nächsten Monat wird er in den Ruhestand verabschiedet. Lesen sie einen Rückblick von Martin Eich aus der heutigen FAZ.

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Das doppelte Erbe des Wolfgang Benz

Das Zentrum für Antisemitismusforschung an der Technischen Universität Berlin erhält eine neue Leitung. Die alte hatte zuletzt viel getan, um den guten Ruf des Hauses zu mindern.

Am 21. Oktober wird Wolfgang Benz, Leiter des Zentrums für Antisemitismusforschung (ZfA) der Technischen Universität Berlin, mit einer Feierstunde in den Ruhestand verabschiedet werden. Der 69-jährige Historiker, der dem Zentrum seit zwanzig Jahren vorsteht, hat ihm Stimme und Gewicht verliehen, Renommee und Einfluss verschafft – und damit zugleich das geisteswissenschaftliche Profil der TU geschärft. Folgt man Kritikern, hat der Leuchtturm allerdings in den vergangenen Monaten erheblich an Strahlkraft verloren. Um die Benz-Nachfolge tobte ein erbitterter Streit, bei dem es vordergründig um Kandidaten und Verfahrensfragen, tatsächlich aber um die Ausrichtung dieses Eckpfeilers der deutschen Antisemitismusforschung ging. Der scheidende Leiter ist daran nicht unschuldig.

Denn Benz ist seit mehreren Jahren bestrebt, dem Zentrum eine neue Funktion zu verschaffen. Zunehmend mischt er sich in tagesaktuelle Debatten ein, die bestenfalls mittelbar mit der genuinen Aufgabenstellung der Einrichtung zu tun haben, zuletzt in die Diskussion um Thilo Sarrazin. Nicht jedem gefällt das, nicht immer vermögen die dabei bemühten Parallelen zu überzeugen. So organisierte das ZfA etwa im Juli 2008 gemeinsam mit Pro Asyl eine Konferenz, die erstmals Zweifel am neuen Kurs weckte. Unter der Überschrift „Festung Europa. 70 Jahre nach Evian. Menschenrechte und Schutz von Flüchtlingen“ kam man in Evian-les-Bains am Genfer See – wo sich 1938 auf Einladung der US-Regierung Vertreter von 32 Staaten trafen, um über die Aufnahme von NS-Verfolgten zu beraten – zusammen, um die Asyl- und Flüchtlingspolitik der EU-Staaten zu kritisieren.

Und als das ZfA nur wenige Monate später, im Dezember 2008, unter dem missverständlichen Titel „Feindbild Islam – Feindbild Jude“ zu einer weiteren Konferenz lud, sah sich Benz einer Kritikerphalanx gegenüber. Bundesfamilienministerin Kristina Schröder, die damals noch Köhler hieß und Islambeauftragte der CDU-Bundestagsfraktion war, gehörte ebenso dazu wie der Historiker und Antisemitismusforscher Matthias Küntzel, Publizist Henryk M. Broder oder Vertreter jüdischer Organisationen. Der ZfA-Leiter verharmlose mit diesem Vergleich die Judenverfolgung im Dritten Reich, ziehe deren Singularität in Zweifel, so der Tenor vieler Wortmeldungen damals.

Solche Schlussfolgerungen seien unzulässig, sagt Benz heute. „Ich habe nie etwas gleichgesetzt, nur auf strukturelle und methodische Ähnlichkeiten hingewiesen.“ Parallelen seien gegeben, zumal nicht die nationalsozialistischen Verfolgungen gemeint seien, sondern die „Judenhetze im 18. und 19. Jahrhundert, die sich auf angebliche Aussagen im Talmud berufen hat“. Ähnlich verhalte es sich, wenn „selbsternannte Koran-Exegeten“ dem Islam unterstellen würden, den Hass auf Andersgläubige zu schüren. „Der Vergleich ist zulässig, auch um Unterschiede herauszuarbeiten.“

„Es müssen“ aber, so der Philosoph Edmund Husserl einst, bei einem Vergleich „die zu vergleichenden Inbegriffe ganz oder zum Teil aus wechselseitig gleichen Inhalten bestehen, und zwar so, dass die sämtlichen Inhalte des einen in dem andern durch gleiche vertreten sind.“ An dieser Vorgabe scheitert die von Benz gebildete Analogie. Die aktuellen Lebensumstände von Muslimen in den westlichen Demokratien und die von Juden in den erwachenden Nationalstaaten des 18. und 19. Jahrhunderts könnten unterschiedlicher nicht sein. Hatte mit der Französischen Revolution noch eine kurze Periode der Aufklärung eingesetzt, in der Behinderungen, denen sich die Juden seit dem Mittelalter ausgesetzt sahen, in vielen Staaten verringert oder beseitigt wurden, so sahen sie sich im gesamten 19. Jahrhundert vielerorts mit neuen diskriminierenden Gesetzen konfrontiert.

In Deutschland gründeten sich antisemitische Vereine, die in der Politik schnell an Einfluss gewannen, 1882 und 1883 wurden in Dresden und Chemnitz „Internationale antijüdische Kongresse“ abgehalten. Und in Frankreich mobilisierte nicht nur die Presse während der Dreyfus-Affäre einschlägige Klischees. Mag vielleicht die „Wut der neuen Muslimfeinde dem alten Zorn der Antisemiten gegen die Juden gleichen“, wie Benz im ZfA-Jahrbuch 2008 schreibt – Größenordnungen, soziale Merkmale, Ursachen und Symptome sind verschieden. „Schräg und falsch“ sei der Vergleich, urteilt Küntzel.

Spätestens seit diesen Zeilen stehen Benz und sein Ideal einer „Vorurteilsforschung“, bei der die Denkmuster des Antisemitismus als Matrix zur Erklärung anderer Ressentiments dienen sollen, unter dem Verdacht der Geschichtsklitterung – und unter dem einer zu unkritischen Sicht auf den Islamismus. Benz macht es seinen Kontrahenten dabei einfach, denn die vom Zentrum gesetzten Arbeitsschwerpunkte nähren diesen Verdacht: Ein zehnköpfiges Forschungskolleg „Antisemitismus in Europa 1879 bis 1914″ befasst sich mit allen Daseinsformen des gestrigen Antisemitismus, während die Erforschung des zeitgenössischen hier nur ein Nischendasein fristet.

Obwohl dieser Antisemitismus derzeit nicht nur in den islamischen Ländern und unter den muslimischen Minoritäten Europas an Boden gewinnt: Nach einer Studie betrachten 40 Prozent der britischen Muslime Juden als „legitime Ziele im Kampf um eine gerechte Ordnung im Nahen Osten“, viele Verschwörungstheorien um die Anschläge vom 11. September kommen nicht ohne antisemitische Zusätze aus, und selbst die Massenmedien des Israel-Verbündeten Türkei verbreiteten anlässlich der Kaperung der Gaza-Hilfsflotte antijüdische Stereotype. In Deutschland kam es seinerzeit, weitgehend unbemerkt, zum vielleicht stärksten antisemitischen Ausbruch seit 1945: Auf Hunderten von Facebook-Profilen verbreiteten nahezu gleichzeitig vorwiegend Migranten aus islamischen Ländern eindeutige Botschaften, lobten Hitler und die Rassenpolitik der Nationalsozialisten. Nicht unter Pseudonym, sondern im eigenen Namen.

Zu all dem schwieg das Berliner Zentrum. Benz, der auch dem wissenschaftlichen Beirat für das in Österreich erscheinende „Jahrbuch für Islamophobieforschung“ angehört, will darin kein Versäumnis erkennen: „Ich habe mich mehrfach gegen alle islamistischen Tendenzen ausgesprochen. Wir haben auch einen Mitarbeiter, der sich mit dem Antisemitismus unter europäischen Moslems befasst.“ Und ZfA-Mitarbeiterin Juliane Wetzel, die das „Jahrbuch für Antisemitismusforschung“ redaktionell betreut, sekundiert: „Wir sind kein Zentrum für Aktionismus, sondern wollen uns den Problemen seriös nähern.“

So entstand eine Konfliktlage, die sich während des Bewerbungsverfahrens um die Benz-Nachfolge entzündete. Während ausgewiesene Antisemitismusexperten nicht in die nähere Auswahl kamen, erscheint auf der Liste ins Auge gefasster Kandidaten die langjährige Benz-Mitarbeiterin Angelika Königseder, die vor zwei Jahren im ZfA-Jahrbuch hinsichtlich des Abdrucks der Mohammed-Karikaturen schrieb, die involvierten Printmedien hätten sich zurückhalten sollen, anstatt „die Presse- und Meinungsfreiheit (…) wie eine Monstranz vor sich her“ zu tragen.

Es sind solche Vorgänge, die in Fachkreisen für Aufmerksamkeit sorgten und den auch von Wolfgang Benz begründeten Ruf des ZfA unterminierten. Stefanie Schüler-Springorum, die bislang noch dem Institut für die Geschichte der deutschen Juden in Hamburg vorsteht, hat, wie soeben bekannt wird, vor zwei Wochen den Ruf als Nachfolgerin von Benz erhalten. Sie wird dem Leuchtturm wieder zu seiner alten Strahlkraft verhelfen müssen.

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Time am 29. September 2010

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1) http://fredalanmedforth.blogspot.com/2010/04/prof-dr-ahnungslos.html

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PS, Neues von Stuxie, „n-tv“ (2):

Die Inbetriebnahme des ersten iranischen Atomkraftwerks verzögert sich um Monate. Das gab Irans Atomchef Ali- Akbar Salehi bekannt. Das Kraftwerk Buschehr, das möglicherweise Ziel einer Attacke durch den Computerschädling Stuxnet geworden war, sollte im November ans Netz gehen. Dies werde nun zwei bis drei Monate später als geplant erfolgen, so Salehi.

Zuvor hatte er noch bekräftigt, dass die Zentralsteuerung des Atomkraftwerks im Süden des Landes nicht von dem Computerwurm Stuxnet infiziert sei. „Wir hatten uns vorbereitet und dementsprechend das Zentralsystem erfolgreich geschützt“, sagte Salehi. Es seien nur einige private Computer der Angestellten von dem Wurm infiziert, wiederholte er. Aber auch dort seien die notwendigen Säuberungsarbeiten erfolgt.
Warum die Inbetriebnahme trotzdem verschoben, verriet Salehin allerdings nicht. (…)

„Jedesmal wenn wir glauben, dass wir ihn entfernt haben, kommen auf einmal neue Versionen auf“, sagte Hamid Alipur. Der Iran habe damit gerechnet, dass alle betroffenen Rechner innerhalb von zwei Monaten gesäubert werden könnten, aber nun müsste das Land umdenken, so Alipur. Laut IRNA sind Experten seiner Organisation damit beauftragt, „strategisch wichtige Zentren im Land zu säubern.“

Ihr naziranischen Narren! Ihr wollt gegen den Mahdi kämpfen und hofft auf einen Sieg? Gnihihihihihihi…
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Belsazar

28. September 2010

Rembrandt: Mene mene tekel u-parsin

Neues von „Stuxie“: Grade eben hatte das Psycho-Mammut Gardinenstange Naziran zur einzigen globalen Großmacht neben den USA erklärt und in der UNO die ganze Welt von seiner Debilität überzeugt. Doch kaum zurück, muss es erleben, wie ein Rechner nach dem anderen den Geist aufgibt oder für den Feind zu arbeiten beginnt. ARD-Korrespondent Ulrich Pick (1):

„Die Schäden, die der Computer-Virus ‚Stuxnet‘ im Iran angerichtet hat, sind allem Anschein nach nicht nur deutlich umfangreicher als bislang bekannt, sie halten auch an. So zitiert die offizielle Nachrichtenagentur IRNA den Vizechef der staatlichen Behörde für Internet-Technik, Hamid Alipour, mit den Worten: ‚Die Attacken gehen weiter, und es breiten sich neue Versionen des Wurms aus.‘ Alipour spricht in diesem Zusammenhang davon, dass ‚Stuxnet‘ auf mindestens fünf Schwachstellen ausgerichtet sei und damit einen normalen Virus bei weitem übertreffe. Die ersten Fälle einer Infizierung habe man im Juli ausgemacht. Parallel dazu meldet die Agentur Fars, dass sich der Wurm auch in der für Iran eminent wichtigen Ölindustrie eingenistet hat. Unter Berufung auf den Chef für Anlagensicherheit im Ölministerium, Mohammad Hossein Ardeshiri, heißt es, Bereiche des Raffineriewesens seien mit ‚Stuxnet‘ infiziert.“

Oooje-OOOje, und der Atommeiler Buscheer ist auch schon betroffen. Das ist nicht mehr nur Honk, das ist Tonky-Honk! Und die Welt leidet mit Naziran… ähem… eher gar nicht!

Ist Ihnen Belsazar ein Begriff? Das war ein babylonischer König (552 bis 543 v. Chr.), dessen Reich Teile des heutigen Saudi-Arabiens, der Türkei und Irans, den Libanon, Syrien, den Irak und Jordanien umfaßte (2). Die Bibel berichtet über ihn in Daniel 5/1 bis 5/25. Der Prophet sollte dem König eine Geisterschrift an der Wand deuten, die da lautete: „Mene mene tekel u-parsin“. Daniel übersetzte: „Mene – Gezählt hat Gott die Tage deiner Herrschaft und macht ihr ein Ende. Tekel – Gewogen wurdest du auf der Waage und zu leicht befunden. Peres (u-parsin) – Geteilt wird dein Reich und den Medern und den Persern gegeben.“

Der König nahm die Warnung ernst, aber nicht ernst genug. Er ergriff nicht die kleine Chance, die ihm gegeben wurde, und man ermordete ihn in derselben Nacht.

Die Chance, die dem Schlächter Saddam gegeben wurde, war ungleich größer. Aber er nutzte sie nicht und ist nun schon im Staub der Wüste aufgegangen.

Die größte Chance von allen erhielten Gardinenstange und seine klerikalfaschistischen Puppenspieler. Ihr Hochmut wird sie dazu verleiten, diese ungenutzt zu lassen. Unentwegt faseln sie vom Mahdi und versuchen den Eindruck zu erwecken, als ob der ihr Angestellter sei. Da er aber erscheint, sind sie verblendet. Stuxnet schreibt das Zeichen an die WAND – und das iranische Terrorregime wird erfahren, dass es auf SAND gebaut ist.

Der große Johnny Cash (3) hat ein Lied über Belsazar geschrieben.

Hier die Performance:

http://www.youtube.com/watch?v=XPxAW1w-cPw

Hier der Text:

Belshazzar

Well the Bible tells us about a man
Who ruled Babylon and all it‘s land
Around the city he built a wall
And declared that Babylon would never fall

He had concubines and wives
He called his Babylon „Paradise“
On his throne he drank and ate
But for Belshazzer it was getting late

(Chorus:)
For he was weighed in the balance and found wanting
His kingdom was divided, couldn‘t stand
He was weighed in the balance and found wanting
His houses were built upon the sand

The people feast and drank their wine
And praised the false gods of his time
All holy things were scorned and mocked
But suddenly all their mocking stopped

For on the wall there appeared a hand
Nothing else, there was no man
And but, the hand began to write
And Belshazzar couldn‘t hide his fright

For he was weighed in the balance and found wanting
His kingdom was divided, couldn‘t stand
He was weighed in the balance and found wanting
His houses were built upon the sand

Well no one around could understand
What was written by the mystic hand
Belshazzar tried but couldn‘t find
A man who could give him piece of mind

But Daniel the prophet, the man of God
He saw the writing on the wall in blood
Belshazzar asked him what it said
And Daniel turned to the wall and read

„My friend your weighed in the balance and found wanting
Your kingdom was divided, it can‘t stand
Your weighed in the balance and found wanting
Your houses were built upon the sand“

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Time am 28. September 2010

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1) http://www.tagesschau.de/ausland/stuxnet110.html
2) http://de.wikipedia.org/wiki/Belsazar
3) http://de.wikipedia.org/wiki/Johnny_Cash

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undubbed: http://www.youtube.com/watch?v=5NN62uD1ZAc&feature=related

Wem Freiheit fremd ist

28. September 2010

„Sklavenmarkt mit unsichtbarer Büste Voltaires“, Salvatore Dali 1940, ein Beispiel für den Einsatz perzeptiver Mehrdeutigkeiten. Auch inhaltlich drückt das Bild Ambivalenz aus, denn der große Aufklärer war ebenso Nutznießer des Sklavenhandels (1). Darum jedoch geht es nicht, denn was von Voltaire geblieben ist, ist der Gedanke von Freiheit und Gleichberechtigung aller Bürgerindividuen, ein Gedanke, den der Mohammedanismus ablehnt.

Dr. Alois Deeke geht in der heutigen FAZ auf eines jener typischen Machwerke von Patrick Bahners ein, des bekennenden „Donaldisten“ (2), dessen Infantilismus Deutschlands bester Zeitung das Gehalt eines Feuilletonchefs wert ist. Der Text (3), der den Leser einmal mehr Bahners reflexhafte, bedingungslosen Verteidigungsversuche des blutrünstigen Mohammedanismus ebenso wie seine offenbar geringe Wertschätzung von Freiheit und Demokratie erleben ließ, war mir ebenso wie der zwei Tage später von ihm nachgeschobene (4), unverschämte Text gegen Dr. Karl Doehring (5) einfach zu offensichtlich und zu primitiv, als dass ich mich an diesem Ort damit auseinandersetzen wollte. Dr. Deekes ausgezeichneter Brief aber setzt Bahners auf das Töpfchen, auf das er gehört.

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Wer keine Toleranz gegenüber der Intoleranz wünscht, avanciert zum Lieblingsfeind einer sich liberal gerierenden Journalistenspezies. So wird Necla Kelek in einer Zeitung als „Hasspredigerin“ beschimpft, weil sie gegen die religiös legitimierten Zwänge einer islamistischen Ordnung ankämpft, deren Repressionen sie selbst erlitten hat. Alice Schwarzer erscheint in der Buchrezension von Patrick Bahners („Der siegreiche Feminismus will Minderheiten nicht mehr schützen“, F.A.Z. vom 22. September) als Anführerin eines jakobinischen Kreuzzugs, „der über den Geist des liberalen Rechtsstaats hinweggeht“.

Abgesehen von der grotesken Pauschalierung, gipfelt die Argumentation des Autors in einem Paradoxon: Wer die Werte des demokratischen Rechtsstaats, Gleichberechtigung, Autonomie der Persönlichkeit, Unzulässigkeit von Bevormundung, Würde des Menschen, gegen die mittelalterliche Scharia-Ordnung vehement verteidigt, ist in seinem „fanatischen Rationalismus“ in Wahrheit ein Feind der Freiheit. Diese bis zur Selbstaufgabe liberale Haltung ist in Deutschland nicht neu. Auch vor Hitlers Machtergreifung gab es Meinungen, dass es zum Wesen der Demokratie gehöre, sich selbst in Frage zu stellen und auch beseitigen zu lassen. Was von vielen Menschen hierzulande als schleichende Islamisierung wahrgenommen wird, ist auf geistiger Ebene begleitet von einer Abkehr von der Aufklärung und ihren gegen die erbitterte Gegenwehr von Kirche und Feudalstaat in den bürgerlichen Revolutionen des achtzehnten und neunzehnten Jahrhunderts durchgesetzten Werten.

„Wie sähe die Gesellschaft aus, die sich zur Islamkritik bekehren würde?“ So fragt Bahners. Ja, wo kämen wir hin, wenn sich die Haltung Voltaires bei uns durchsetzte, der in den islamischen Geboten eine Doktrin erblickte, gegen die sich der Verstand sträubt und die das Individuum entmündigt? Da zieht es Bahners vor, die Ansprüche einer Religion zu verteidigen, die dem Ungläubigen glatt das Menschentum abspricht und den „Ausgang aus der selbstverschuldeten Unmündigkeit“ (Kant) für ein todeswürdiges Verbrechen hält.

Es scheint in bestimmten Kreisen zum guten Ton zu gehören, sich in einem im Kern laizistischen Staat, in dem wir relativen Wohlstand und Freiheit genießen, empathisch für fremde Werte einzusetzen, deren radikale Umsetzung, etwa in Iran, auch den naiven Gutmenschen nachdenklich werden lassen sollte.

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Time am 28. September 2010

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1) http://de.wikipedia.org/wiki/Sklavenhandel
2) http://de.wikipedia.org/wiki/Donaldismus
3) http://www.faz.net/s/RubBE163169B4324E24BA92AAEB5BDEF0DA/Doc~E6BBB87496A8A46A4A8146C78A132CCEA~ATpl~Ecommon~Scontent.html
4) http://www.faz.net/s/Rub5A6DAB001EA2420BAC082C25414D2760/Doc~ECF3116D02C0C460CBC22AA3171EF88B7~ATpl~Ecommon~Scontent.html
5) http://madrasaoftime.wordpress.com/2010/09/23/schizo-geht-nicht/

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PS, können Sie sich noch an folgende Geschichte erinnern (5)?

„Ab seiner Markteinführung in Deutschland und von 1976 bis 1991 in Belgien, Frankreich, Griechenland, Italien, Luxemburg, den Niederlanden, Österreich, Portugal sowie der Schweiz und bis 2000 noch in Dänemark, Finnland, Norwegen und Schweden hieß der Riegel Raider. Zum Zeitpunkt der Umbenennung in Deutschland wurde dieser in 70% der Länder, in denen der Riegel vertrieben wurde, unter dem Namen Twix verkauft. Mit der Annahme, dass sich der Snack unter dem moderneren Namen Twix einer größeren Beliebtheit erfreut, wurde der Name schließlich auch in Deutschland in Twix umgeändert…. In Deutschland wurde der neue Markenname mit einer groß angelegten Werbekampagne mit dem Claim „Raider heißt jetzt Twix, … sonst ändert sich nix“ eingeführt.“

Übrigens: Der Mahdi heißt jetzt Stuxnet, wiiiihihihihihi!!!

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5) http://de.wikipedia.org/wiki/Twix

Counterjihad-R’n'R

27. September 2010

Detroit ist bekannt für seine großartige Rockszene. Alice Cooper, Bob Seger und Kid Rock sind nur einige der Top-Musiker, die die Stadt hervorgebracht hat. Hier jedoch wird die Rede von Ted Nugent sein (1), dem die Welt u.a. folgenden Ausspruch verdankt:

„Denkt an Alamo! Knallt sie ab! Um Ihnen zu verdeutlichen, wie radikal ich bin – ich will Autodiebe tot sehen. Ich will Vergewaltiger tot sehen. Ich will Einbrecher tot sehen. Ich will Kinderschänder tot sehen. Ich will Verbrecher tot sehen. Keine Gerichtsverhandlung. Keine Bewährung. Keine vorzeitige Entlassung. Ich will sie tot sehen. Holt euch eine Waffe, und wenn sie euch angreifen, knallt sie ab!“

Nun ja, ich bin gegen Kriminelle wie gegen Lynchjustiz gleichermaßen, aber ein definitives Resultat in Notwehr z.B. ist mir auch allemal lieber als die allgemeine Straffreiheit, die die Orks vor deutschen Gerichten zu erwarten haben. Nugent, der auch im Vorstand der „National Rifle Association“ sitzt, mag ein bißchen überdreht sein, aber so ist R’n'R. Hier ein Aufsatz von Mr. Nugent aus der „Washinghton Times“ vom 23. September (2).

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Die Amerikaner müssen sich entscheiden,
denn die Systeme können nicht koexistieren

Uns wurde erzählt, es gäbe sogenannte moderate Muslime, die Terrorismus mißbilligen, und dass der Islam von Extremisten als Geisel genommen genommen worden sei.

Wenn es tatsächlich moderate Muslime geben sollte, sind sie bezüglich ihrer Ansichten bisher so still wie Moscheemäuse (s. Abb., T.) geblieben. Zum Beispiel wissen die Amerikaner nicht, ob moderate Muslime Israel anerkennen, was sie über Frauenrechte denken, oder ob sie meinen, die geplante New York City Moschee sollte wegen der Besorgnis und Empfindsamkeit der Familien der Opfer des 11. September 2001 an einem anderen Ort gebaut werden. Wir wissen weiterhin nicht, ob es da andere freiheitsliebende und für die Freiheit kämpfende Muslime gibt, die das Recht anderer respektieren, Korane zu verbrennen, Mohammed-Cartoons für Zeitungen zu zeichnen, die Protestmärsche veranstalten um die Hamas zu verurteilen, die unschmeichelhafte Bücher über den Islam schreiben, und die energisch unterstützen, dass Menschen anderen Glaubens gestattet wird, diesen in Mekka auszuüben, der Stadt, in der gegenwärtig alle Religionen außer dem Islam verboten sind. Falls es Muslime geben sollte, die diese Vorstellungen teilen, sind sie sicher ebenso selten wie ein Südstaaten-Baptist, der ein Sonntagmorgen-Kirchenfest in Mekka durchführt.

Die Amerikaner wissen vielleicht nicht so viel über den Islam und seine Anhänger, aber was wir wissen, ist, dass blutrünstiger Terrorismus mehr als einmal von muslimischen Voodoo-Monstern mit Wahnsinn in den Augen ausgeführt wurde, welche „Gott ist groß“ schrien (Tatsächlich lautet die Übersetzung von „Allahu akbar“: „Der Gott (gemeint ist der Mondgott Hubal) ist größer“ oder „… am größten“, was die prinzipielle Vielgötterei des Mohammedanismus indiziert (3). T.), während sie unschuldige Menschen abschlachteten. Die Obama-Regierung weist den Gebrauch des Wortes „Islam“ in Bezug auf die Beschreibung dieser Terroristen zurück, aus der Befürchtung heraus, sie könnte Muslime verärgern. Ich bin darüber verärgert, dass dies die Vorgehensweise unserer Nation ist.

Das „Zentrum für Sicherheitspolitik“ (4) hat ein „Team B“ zusammengestellt und grade einen Bericht veröffentlicht, der uns allen, besonders aber der Obama-Regierung, Anlass sein sollte, den Kurs umzukehren.

Zusammengesetzt aus Sicherheitsexperten vormaliger republikanischer und demokratischer Regierungen hält Team B die Regierung dazu an, den Kurs umzukehren, moslemische Terroristen aufgrund der Angst, Muslime auf der ganzen Welt zu kränken, nicht „Islamisten“ zu nennen.

Das schockierendste Ergebnis von Team B ist, dass Amerika sich der Bedrohung gegenübersieht, dass das islamische Scharia-Gesetz langsam unser Rechtssystem vergiftet und es schließlich zerstört. Scharia ist der islamische Glaubenssatz, dass Allah über allem waltet einschließlich gesetzlicher, politischer und militärischer Doktrinen. Die Scharia ist unvereinbar mit einer Gesellschaft freier und nachdenkender Menschen.

Was die Obama-Regierung und die Muslime den Amerikanern nicht erklären werden, ist, dass das letztliche Ziel des Islam die Weltherrschaft ist und die Ersetzung repräsentativer, konstitutioneller Regierungen durch die Scharia. Unter der Scharia würde die Freiheit, wie wir sie kennen, dem islamischen Schwert unterworfen.

Was die Welt erlebt, ist eine heimtückische, gewalttätige Bewegung, die nichts achtet außer ihrer eigenen revolutionären Ideologie der Weltbeherrschung. Diese Bedrohung ist der durch den Kommunismus nicht unähnlich, welchen Präsident Reagan bei jeder Gelegenheit anprangerte.

Die Scharia sollte in den Vereinigten Staaten verboten werden und diejenigen Muslime und Imame in Amerika, die sie verfechten, sollten als Aufrührer angeklagt werden. Der Versuch, unsere konstitutionelle Regierung durch friedliche oder gewalttätige Mittel zu stürzen, sollte niemals geduldet werden.

Ich unterstütze das Entgegenkommen moderaten Muslimen gegenüber, wie dies Team B. vertritt. Wir brauchen sie, um einen Keil zwischen die bekloppten Voodoo-Muslime und diejenigen zu treiben, die friedlich mit anderen Glaubensvorstellungen zusammenleben wollen. Aber, wo sind diese moderaten Muslime und was denken sie? Existieren sie überhaupt?

Die Scharia kann unser Rechtssystem nur vergiften, wenn wir das zulassen. Wir sollten unerschütterlich gegen sie stehen, sie illegalisieren und es in der ganzen Welt bekannt machen, dass Amerika für Freiheit steht, und dass wir es nicht zulassen werden, durch die Angst, Muslime gegen uns aufzubringen oder einen falschen Glauben, uns darauf einzulassen, dass wir mit einer religiösen Revolution koexistieren könnten, deren Ziel die Zerstörung Amerikas ist.

Wie wir wissen, wird die Obama-Regierung die Ratschläge von Team B. ignorieren. Die Frage ist also, was die Republikanische Partei oder die Tea-Party über den Bericht denken, und was sie tun werden.

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Was Ted tun sollte, liegt m.E. auf der Hand bzw. in ihr: Er sollte uns ein paar schmissige Counterjihad-Hymnen liefern.

Hier ein noch paar Links (and Golden Memories):

Cat Scratch Fever 1978: http://www.youtube.com/watch?v=me4pO9cqcmU&feature=related

Stranglehold: http://www.youtube.com/watch?v=6eISPP6zuNE
At home there: http://www.youtube.com/watch?v=l9sd2nSSrTU
Free for all: http://www.youtube.com/watch?v=1WWnJ9y0JBw&feature=related
Snakeskin Cowboy, Deutschland: http://www.youtube.com/watch?v=FyO1PSTKqGg&feature=more_related
Cat Scratch Fever 2010: http://www.youtube.com/watch?v=rmNYkp-UYkc&feature=related
Just what the Doctor ordered: http://www.youtube.com/watch?v=Gv6AnAGQP2k&feature=related
Stormtroopin: http://www.youtube.com/watch?v=xXLDkAzAIlI&feature=related

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Time am 27. September 2010

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1) http://de.wikipedia.org/wiki/Ted_Nugent
2) http://www.washingtontimes.com/news/2010/sep/23/freedom-versus-shariah/?page=1
3) http://de.wikipedia.org/wiki/Allahu_akbar
4) http://en.wikipedia.org/wiki/Center_for_Security_Policy

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PS: Der verborgene Imam ist nun TATSÄCHLICH erschienen. Als Computervirus „Stuxnet“ malt der Mahdi der klerikalfaschistischen Führung Nazirans das Menetekel an die Wand. Selbst wenn sie es lesen könnten, würden die Ungläubigen den Mahdi jedoch nicht erkennen. Der allgemeine Zorn über ihre Schandtaten wird sie hinwegfegen. Hier Neues von unserem kleinen Freund:
http://www.faz.net/s/Rub0E9EEF84AC1E4A389A8DC6C23161FE44/Doc~E2AB25DB50A5840D989BEEEB0BE683CD6~ATpl~Ecommon~Scontent.html

Integration nicht ohne Illegalisierung

26. September 2010

So hübsch kann Knast sein

In der heutigen FAZ stellt der Direktor des Kriminologischen Forschungsinstituts in Niedersachsen, Christian Pfeiffer, Forschungs-Ergebisse seines Institutes von vor zwei Jahren dar. Einige seiner Ausführungen lassen eine Ausbildung von Imamen in Deutschland als sinnvoll erscheinen. Kurz- und mittelfristig mag das zielführend sein, wenn beispielsweise die Illegalisierung der Tätigkeit aller anderen, „nichtstaatlichen“ Imame durchgesetzt und diese strafverfolgt würden. Was antwortete unsere Kanzlerin unlängst auf die Frage „Wie wollen Sie mit den zehn bis fünfzehn Prozent Integrationsunwilligen umgehen?“: Mit Strenge.“ (1)

Ich halte neben Integrationsmaßnahmen sogar allerstrengste Strenge für notwendig. Für realistischer aber hält mancher allerdings die mittel- und langfristig erfolgende Illegalisierung des kompletten Mohammedanismus.

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Nicht dümmer, aber gewalttätiger

Was wir über die Integration muslimischer Jugendlicher
wirklich wissen und wie man sie verbessern kann

Sind junge Muslime dümmer als junge Deutsche? Leben Migrantenfamilien wirklich überwiegend vom Sozialstaat? Sind Muslime tatsächlich gewalttätiger als andere Migrantengruppen? Ist der Islam integrationsfeindlich?

Die Antworten kennen wir schon seit einiger Zeit, und zwar aus einem Forschungsprojekt, das vor zwei Jahren vom Kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsen bundesweit vorgenommen und vom Bundesinnenministerium finanziert wurde. Dazu wurden in einer repräsentativen Stichprobe 44.600 Neuntklässler aus 61 Städten und Landkreisen befragt – darunter auch 2.916 muslimische Jugendliche. Unter ihnen lebt ein Teil in kinderreichen Familien, die überwiegend von Sozialstaatsleistungen leben. Besonders gilt dies für Jugendliche, die aus dem Libanon stammen: Sie kommen zu drei Vierteln aus Familien mit mindestens vier Kindern. Sie und ihre Eltern leben zu 57 Prozent von staatlichen Leistungen. Aber damit stellen sie eine Ausnahme dar und bilden zudem weniger als 0,1 Prozent der Bevölkerung Deutschlands.

Für die größte Migrantengruppe unserer Untersuchung, die türkischstämmigen Jugendlichen, trifft das nicht zu: Bei ihnen beruht das Familieneinkommen zu fast drei Vierteln auf eigener Arbeit. Und auch zur Kinderzahl ergibt sich ein anderes Bild. Wurden die Jugendlichen noch in der Türkei geboren, leben sie in Deutschland zu mehr als der Hälfte in einer Familie mit mindestens vier Kindern. Wenn sie allerdings in Deutschland geboren sind, sinkt diese Quote auf 29 Prozent.

Die Schülerbefragung erlaubt es auch, zumindest indirekt auf das Thema der Intelligenz von Migranten einzugehen. Danach stimmt es zwar, dass sich gerade bei jungen Muslimen besonders große Schwierigkeiten zeigen, sie erfolgreich in unser Bildungssystem zu integrieren. Das gilt aber nicht generell. So sind Jugendliche aus iranischen oder afghanischen Familien zu einem gleichen oder sogar höheren Anteil an Gymnasien oder Gesamtschulen in Richtung Abitur unterwegs als ihre deutschen Mitschüler (weil sie den Eliten ihrer Länder entstammen, T.). Und bei den türkischstämmigen Jugendlichen zeigen sich im Vergleich der westdeutschen Städte und Landkreise riesige Unterschiede. Der Anteil von ihnen, die einen Realschulabschluss oder das Abitur anstreben, bewegt sich zwischen 11 und 70 Prozent. In Süddeutschland sind es beispielsweise nur ein Viertel, in Norddeutschland dagegen mehr als die Hälfte. Niemand wird ernsthaft behaupten können, dass diese Befunde mit einer ungleichen Verteilung der besonders begabten türkischstämmigen Jugendlichen zu erklären sind. Die großen regionalen Abweichungen beruhen vor allem auf Unterschieden der sozialen und schulischen Integrationschancen und belegen damit, dass es hier große unausgeschöpfte Begabungspotentiale gibt.

Richtig ist hingegen, dass junge Muslime im Vergleich aller ethnischen Gruppen am häufigsten als Mehrfachtäter der Gewalt – fünf und mehr Delikte innerhalb eines Jahres – aufgefallen sind. An erster Stelle liegen hier mit 11,2 Prozent muslimische Jugendliche aus dem früheren Jugoslawien; es folgen die türkischen Jugendlichen mit 8,8 Prozent. Die niedrigsten Quoten mit 3,3 Prozent erreichen die deutschen und mit 2,6 Prozent asiatische Jugendliche. Bei der hohen Gewaltrate junger Muslime spielt die soziale Randlage, in der sie leben, eine wichtige Rolle. Es findet sich bei ihnen aber auch eine kulturell bedingte hohe Gewaltakzeptanz: In muslimischen Familien gehört Gewalt weit häufiger als in allen anderen ethnischen Gruppen in der Erziehung zum Alltag. Männliche Jugendliche werden stärker von aggressiven Männlichkeitskonzepten und Machokultur geprägt.

Besteht also ein Zusammenhang zwischen Islam, mangelnder Integration und Gewaltbereitschaft? Die Untersuchung legt dies nahe. Die Jugendlichen wurden gefragt, wie häufig sie beten oder den Gottesdienst besuchen und welche Bedeutung Religion für ihr Leben und ihre Familie hat. Im Ergebnis zeigte sich, dass junge Muslime umso schlechter in unsere Gesellschaft integriert sind, je mehr sie religiös gebunden sind. Unter den türkischen Migranten hat nur jeder fünfte Jugendliche, der sich als sehr religiös versteht, deutsche Freunde, nur 11,5 Prozent streben das Abitur an, und nur 14,5 Prozent fühlen sich als Deutsche. Dabei sind fast neunzig Prozent von ihnen in Deutschland geboren. Unter den nichtreligiösen türkischstämmigen Jugendlichen hat dagegen fast jeder Zweite deutsche Freunde, sie besuchen zu 22,3 Prozent mit dem Ziel des Abiturs das Gymnasium oder eine Gesamtschule, und mehr als die Hälfte von ihnen fühlen sich als Deutsche.

Im Gegensatz zu den christlichen Jugendlichen und denen aus anderen Religionen, zum Beispiel Buddhisten oder Juden, nimmt bei den jungen Muslimen mit steigender Religiosität die Bedeutung von drei Einflussfaktoren deutlich zu, die Gewalt fördern: Sie identifizieren sich mit der Machokultur, haben häufig Freunde, die selbst Straftaten begehen, und nutzen gewalthaltige Medien. Daher kann ein weiteres Forschungsergebnis nicht mehr überraschen: Für junge Christen und die Angehörigen anderer Religionen gilt, dass sie mit steigender Religiosität weniger Gewalttaten begehen. Für junge Muslime geht dagegen die zunehmende Bindung an ihre Religion bei den männlichen Jugendlichen mit einem Anstieg der Gewalt einher.

Eine Untersuchung des türkischstämmigen Islamwissenschaftlers Rauf Ceylan („Die Prediger des Islam“) bietet für die Integrationsdefizite und die höhere Gewaltakzeptanz der jungen Muslime eine Erklärung. Er zeigt auf, dass die große Mehrheit der türkischen Imame nur für begrenzte Zeit in Deutschland eingesetzt wird und schon wegen ihrer geringen deutschen Sprachkenntnisse keine positive Einstellung zu unserer Kultur entwickelt. Die von diesen Imamen geprägte religiöse Erziehung der muslimischen Jugendlichen läuft vereinfacht gesagt nach dem Motto: „Bleibt im Herzen stets Türken, und haltet euch von den Ungläubigen fern“. Ceylans Untersuchung macht zudem deutlich, dass für die große Mehrheit der Imame die Dominanz der Männer in Familie und Gesellschaft zum selbstverständlichen Lehrinhalt der islamischen Religion gehört.

Bei seinen Gesprächen mit Imamen ist Ceylan allerdings auch auf eine kleine Gruppe von liberalen Islamlehrern gestoßen, die die muslimischen Jugendlichen dazu motivieren, sich in einer positiven Grundeinstellung auf die deutsche Gesellschaft und die ihnen angebotenen Integrationschancen einzulassen. Konsequent gelangt er deshalb zu der Folgerung, dass wir die Religionslehrer des Islam und die Imame in Deutschland ausbilden sollten. Sie würden so stärker von den Wertorientierungen unserer Kultur geprägt als diejenigen, die aus ihren Heimatländern „importiert“ werden.

Die deutsche Sprache wird von jungen Muslimen im Alltag weniger benutzt als von allen anderen Migrantengruppen. Da bekanntlich Kinder im Alter von zwei bis sechs Jahren Sprachen viel schneller lernen als später, wäre es sinnvoll, wenn wir Migrantenfamilien, die von staatlichen Sozialleistungen leben, die Möglichkeit eröffnen würden, ihre Kinder vom zweiten Lebensjahr an kostenlos in eine Kinderkrippe mit deutschsprachigen Erzieherinnen zu schicken. Ferner sollten wir die Chancen deutlich erhöhen, dass der kleine Mehmet im Kindergarten nicht mit Mustafa und Igor im Sandkasten spielt, sondern mit Max und Moritz. Zu diesem Zweck könnte man alle Kindergärten dazu verpflichten, in jedem Jahr das erste Viertel ihrer frei gewordenen Plätze Migrantenfamilien anzubieten.

Ein weiterer Ansatzpunkt für eine verbesserte Integration muslimischer Jugendlicher liegt bei uns Bürgerinnen und Bürgern. Auch dazu zwei Beispiele aus der Forschung: Im Vergleich von zehn Städten und Landkreisen, in denen Schülerbefragungen gemacht wurden, zeigte sich in Oldenburg mit 90 Prozent die höchste Quote von türkischstämmigen Grundschulkindern, die von deutschen Kindern zu ihrem Geburtstag eingeladen wurden. Die niedrigste ergab sich mit 29 Prozent in Dortmund. Nicht überraschend haben sich im Vergleich der Städte zur Kinder- und Jugendkriminalität beachtliche Unterschiede ergeben: In Oldenburg weisen türkischstämmige Viertklässler und Neuntklässler die zweitniedrigste Gewaltrate auf, in Dortmund dagegen die höchste.

Das zweite Beispiel kommt aus Hannover. Dort war zwischen 1998 und 2006 die Mehrfachtäterquote türkischstämmiger Jugendlicher parallel zu ihrer deutlich verbesserten schulischen Integration auf die Hälfte zurückgegangen. Die Quote der Neuntklässler, die den Realschulabschluss oder das Abitur anstreben, hat sich in dieser Zeit von 53 auf fast 70 Prozent erhöht, und das vor allem aus zwei Gründen: Zum einen haben sich über den Verein „Mentor e.V.“ mehr als 1000 Bürgerinnen und Bürger als kostenlose Nachhilfelehrer engagiert. Zum anderen hat die Bürgerstiftung Hannover gemeinsam mit stadtteilbezogenen Initiativen ein breites Spektrum von Integrationsmaßnahmen entwickelt. Die Folgerung liegt auf der Hand: Die Integration junger Muslime in unsere Gesellschaft wird umso besser gelingen, je mehr wir sie zur Teilhabe einladen – von der Mitgliedschaft in der freiwilligen Feuerwehr angefangen bis hin zum Geburtstagsfest.

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Time am 26. September 2010

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1) http://madrasaoftime.wordpress.com/2010/09/19/im-interview-dr-angela-merkel/

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PS.: Ich hatte vor einigen Tagen von einem Cyberschlag mit dem Virus „Stuxnet“ berichtet (2), der sich gegen die iranischen Atomanlagen gerichtet habe, und auf einen m.E. exzellenten Artikel in der FAZ verlinkt (3), den jedoch zumindest von diesem Blog aus nur wenige von Ihnen gelesen haben, wie ich mit Strenge anmerken muss. Heute heißt es  allerdings in der FAZ: „Iran bestätigt Cyber-Angriff. Iran hat am Samstag erstmals eine Cyber-Attacke auf seine Industrieanlagen durch den Computer-Schädling Stuxnet bestätigt. Ein IT-Fachmann des Ministeriums für Bodenschätze sagte, dass 30 000 Computer mit dem Trojaner infiziert seien. Stuxnet greife speziell Kontrollsysteme von Siemens an und übermittle dann Daten ins Ausland. In den vergangenen Tagen hatte es Berichte gegeben, dass der Stuxnet-Trojaner speziell gegen das iranische Atomprogramm gerichtet sei. Dafür gab es aber keine Bestätigung.“ Der Artikel ist trotzdem klasse!

Denn was nicht ist kann ja noch werden. Und immerhin 30.000 Rechner in iranischen Industrie-Steuerungsanlagen sind schon mal infiziert (4) und geben den großkotzigen Präsidenten dem Spott der gesamten Menschheit anheim.

„Großmacht Iran“? – „Iran macht Groß!“: „Mama, Popo abwischen!“ „Ich komm schon, Mammut!“ Und wieder ein riesiger Zwergmammutsch*ss entsorgt – die stuxnetgesteuerte Videokamera läuft… Einfach nur noch peinlich, dieser Kretin…

Tangsir, ich grüße Sie!

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2) http://madrasaoftime.wordpress.com/2010/09/21/counterjihad-der-jihad-ist/
3) http://www.faz.net/s/RubCEB3712D41B64C3094E31BDC1446D18E/Doc~E8A0D43832567452FBDEE07AF579E893C~ATpl~Ecommon~Scontent.html
4) http://www.faz.net/s/Rub868F8FFABF0341D8AFA05047D112D93F/Doc~E3C4587CAA7DD4D7583954AAE9B3F3A7C~ATpl~Ecommon~Scontent.html

Null-Toleranz

25. September 2010

Nicht alle Fliegen machen nur Dreck.
Einige haben es zu passablen R ‘n’ Rollern gebracht.

Ich habe schon gelegentlich durchscheinen lassen (1), dass ich die Idee des Aufbaus eines „Euro-Islam“ von deutschen Universitäten aus für zweifelhaft halte, da der Mohammedanismus erstens per se verfassungswidrig ist und zweitens per se einen bekenntnisorientierten Unterricht fordern würde anstelle eines wissenschaftlichen, wie dies vorgestern Dr. Doehring in der FAZ dargelegt hatte (2). Was hunderte von neuen mit Steuergeldern bezahlte Rumhänger und Unsinnverzapfer hervorbringen und ernähren würde, wäre aufgrund der zeitlichen Perspektive für den Counterjihad völlig irrelevant. Dies stellte Georg Paul Hefty in der heutigen FAZ fest.

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Fliegendreck

In der Politik muss Wahrheit Wirklichkeit sein, oder sie ist gar nicht wahrhaftig. Einen großen Beitrag zur Wahrhaftigkeit in der Integrationsdebatte hat die in Hannover lebende, aus Iran stammende Juristin und muslimische Theologin Hamideh Mohagheghi auf dem Deutschen Juristentag geleistet, als sie sagte, dass die für die Stellung des Islam in Europa bedeutenden innerislamischen Klärungen noch zwanzig bis dreißig Jahre in Anspruch nehmen werden.

Das musste all den deutschen Politikern ins Stammbuch geschrieben werden, die so tun, als brächten Integrationsgipfel der Kanzlerin, Islamkonferenzen der aufeinander folgenden Bundesinnenminister, Planungen der Kultusminister für einen deutschsprachigen islamischen Religionsunterricht oder sonstige Zehnpunkteprogramme der zuständigen Landesminister die Integrationsprobleme auch nur einen Schritt ihrer Lösung näher.

Die wahren Integrationsprobleme beschreiben nicht das individuell ausgeprägte oder mangelhafte Talent zum Erlernen der deutschen Sprache, auch nicht die Fähigkeit, sein Leben in einem sozialversicherungsförderlichen Arbeitsfeld zu verbringen oder die Beteiligung an multikulturellen Sportveranstaltungen.

Das einzige wahrhafte Integrationsproblem ist die Integrationsverweigerung einer kleinen Minderheit von zehn bis fünfzehn Prozent der Zugewanderten.

Da hat Frau Mohagheghi den Politikern hoffentlich die Augen geöffnet, erstens für die Zeiträume und zweitens dafür, dass nichts wirklich geklärt ist, bis die Muslime sich nicht darüber klar geworden sind, was sie im früher sogenannten Okzident wollen: eine Ausbreitung ihrer glaubensgeprägten Lebensweise oder eine Anpassung (“Modernisierung“) an ihre neuen Nachbarn und Mitbürger.

Bis sich zum Beispiel ein sogenannter Euro-Islam entwickelt, wird es Jahrzehnte brauchen, und dann ist noch immer fraglich, ob er sich in dieser Weltgegend durchsetzt oder dem traditionellen Islam unterschiedlicher Richtungen unterliegt. Und welche Bedeutung hätte dabei eine Aufnahme der Türkei in die EU?

Gemessen daran, sind die täglichen integrationspolitischen Rangeleien unter sozialdemokratischen Parteifreunden oder die Kritiken liberaler Justizminister, die sich vor lauter Großzügigkeit nicht mehr an die Freiheitsfragen herantrauen, an den parteipolitischen Konkurrenten Fliegendreck, der heute auffällt und morgen vergessen ist.

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Heftys Text, der auch online nachlesbar ist (3), erhielt einen Kommentar von Rolf Joachim Siegen:

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Falsche Wegbeschreibung

Erstens: Wie kommt der Verfasser auf seine Behauptung, es handle sich um (nur) etwa zehn bis fuenfzehn Prozent Integrationsunwilliger! Zweitens: Die Frage, ob wir die Ausbreitung des Euro-Islams zu foerdern oder auch nur zu dulden verpflichtet sein moegen – rechtlich, wie moralisch – scheint sich fuer ihn erst gar nicht zu stellen. Hier ist entschiedener Widerspruch anzumelden.

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Ich teile die Kritik von Herrn Siegen, freue mich aber auch darüber, dass Heftys Text z.B. vergleichsweise deutlich macht, wie sich die Illusion „Euro-Islam“ als ein eher kostenspieliges Luftschloss erweisen wird. Hefty ist auf dem Weg zum Counterjihad.

Zehn bis fünfzehn Prozent seien integrationsunwillig, das sei zu bezweifeln. In der Tat, das ist es. Ich finde es aber auch richtig, wenn Hefty davon ausgeht, dass einem relativ kleinen Grüppchen verbrecherischer Hardliner, und dazu zähle ich z.B. auch die Salonterroristen Ajup „Krips“ Köhler und Ayman „Kraps“ Mazyek, eine erheblich größere Gruppe von Leuten gegenübersteht, die vielleicht Kulturmohammedanisten sind, weil sie eben mohammedanistische Vorfahren haben, deren Muttersprache vielleicht eine orientalische war, weil sie mit iranischen Liedern oder der libanesischen Küche groß geworden sind, die aber mit den Schandtaten Klo H. Metzels ebensowenig zu tun haben wollen wie ich (4).

Diese Leute interessieren sich nicht wirklich für Religion, sie gehen nicht in Moscheen, sie sind im Motorradclub oder im Angelverein. Hier und da scheint die patriarchalische Prägung durch, vielleicht Fatalismus usw., aber sie brauchen keine bekenntnisorientierten, hochdotierten Mohammedanismusprofessoren, keine Verankerung in Deutschland als Mohammedanisten, sie brauchen einfach nur eine Verankerung als Mitbürger, als Nachbarn, als Kollegen, als Kumpels. Sie wollen über kurz oder lang dazu gehören, hier ihr Glück machen, und sie sind dankbar, dass sie den orkischen Müllhaufen von Marokko bis Indonesien entfliehen konnten. Die counterjihadische Debatte sollte dies berücksichtigen sowie die Unsicherheit, in der sich viele dieser Leute sehen, die sich Mohammedanisten nennen, obwohl sie keine sind, und die merken, dass der Counterjihad stärker wird. Sie brauchen keine Angst zu haben, der Counterjihad will die Lehre vernichten, er will das Buch verbrennen, keine Menschen.

Es muss also einerseits kommuniziert werden, dass es weder um Ausländerhass noch genetische Dünkel geht, sondern ausschließlich um den Kampf gegen eine (satanische) Ideologie, und dass ansonsten jeder willkommen ist, der mitmacht und die Gesetze achtet.

Es muss andererseits die gutwillige Mehrheit unbedingt von den mohammedanistischen Scharfmachern, Fanatikern und Kommissaren getrennt werden. Zu den diesen gehören außer Krips & Kraps m.E. z.B. auch solche Figuren wie Peter Schütt (5), Sabine Schiffer (6) oder der spätpubertäre Donaldist Patrick Bahners (7). Claudia Roth, Todenhöfer, Paech, sie alle sind Orkagenten, die vorgeben, die Interessen der Minderheiten aus dem Orient zu vertreten, die aber in Wirklichkeit nur die Interessen derjenigen vertreten, die dort ebenso diktatorisch wie geistlos brutale Macht ausüben.

Den konstruktiven Orientalen aber ist nicht nur mit Mohammedanismusprofessoren nicht gedient, auch die Ausweitung der angeblichen Toleranz durch Schweinefleischächtung, Gebeträume, 8-jährige Schleiereulen in den Schulen usw. treibt sie in die Fänge der Kommissare. Diese möchten innerhalb der Gesellschaft die Möglichkeit eröffnen, einen Wettbewerb darüber zu beginnen, wer am konformsten ist. Ihre gesellschaftliche Vorstellung ist elitär und totalitär, und in dieser Weise stellen sie ihre Kader zusammen. Allein die Möglichkeit, den Wettbewerb auszuführen eröffnet ihn schon („Fastest du denn nicht?“). Niemand hat was dagegen, wenn sich wer fünfmal nach Arbeitszeit zu Hause zu Boden wirft und seinen Popo in die Luft streckt, komische Religion, aber lebe sie: zu Hause! Die Mehrzahl der Orientalen wird damit einverstanden und zutiefst dankbar sein. Der Staat muss durch Verbote und Sanktionen diese Menschen vor den Kommissaren schützen, es sind nicht IHRE Kommissare. Es sind vielmehr Hasardeure, Usurpatoren, Abenteurer, Verbrecher, die die Verbrecherfibel „Kloran“ als Betriebsanleitung für ihre kriminellen Organisationen nutzen. Das Netzwerk dieser Lumpen kämpft für SICH, nicht für irgendeine Gruppe von Mitbürgern orientalischer Herkunft.

So erweist sich die Parole „Null-Tolereranz“ gegen den Mohammedanismus als Mittel zur Genese größtmöglichster Freiheit für Mohammedanisten. Null-Tolereranz: keine bekenntnisorientierte Mohammedansimusprofessuren, kein Schweinefleischverzicht, keine Halal-Schlachtungen, keine freien Ork-Festtage.

Manche sagen, einige Extremisten hätten den Mohammedanismus „gekidnapped“. Dies ist falsch. Richtig ist vielmehr, dass der Mohammedanismus 1,5 Mrd. Menschen gekidnapped hat.

Nicht grade einen Fliegenschiss…

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Time am 25. September 2010

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1) http://madrasaoftime.wordpress.com/2010/07/28/totgeburt-reform-mohammedanismus/
2) http://madrasaoftime.wordpress.com/2010/09/23/schizo-geht-nicht/
3) http://www.faz.net/s/Rub7FC5BF30C45B402F96E964EF8CE790E1/Doc~E64E42ADD95584143A0382E01AB0BAE2F~ATpl~Ecommon~Scontent.html
4) http://madrasaoftime.wordpress.com/2010/09/15/orks-die-eigentlich-keine-sind/
5) http://madrasaoftime.wordpress.com/2010/09/21/counterjihad-der-jihad-ist/
6) http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/08/28/sabine-agentin/
7) http://www.faz.net/s/Rub5A6DAB001EA2420BAC082C25414D2760/Doc~ECF3116D02C0C460CBC22AA3171EF88B7~ATpl~Ecommon~Scontent.html

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PS: Soundtrack,  AC’s „Fly on the wall“ again:
http://www.youtube.com/watch?v=7DIHfaDzp50

Text:
http://madrasaoftime.wordpress.com/2010/04/11/alles-lauft-rund-in-afghanistan/

Der Zweitpeinlichste

24. September 2010

Von der Webseite der „Titanic“

Der peinlichste Politiker der Welt ist nach Aff-Affie zweifelsohne der naziranische Präsident Mammut Gardinenstange. In der Kategorie Unästhetik liegen beide gleichauf, aber es ist damit zu rechnen, dass auch hier Aff-Affie aufgrund seines hemmungslosen Alkoholkonsums, den Klo H. Metzel zwar verboten hat, den er jedoch nicht mehr kontrollieren kann, weil ihn längst die Sandwürmer gefressen haben, bald die Spitzenposition übernehmen wird.

Peinlichkeit und seinen erbärmlichen Anblick könnte man Mammut noch nachsehen, aber anders als Affie, der zumindest über Slapstick-Qualitäten verfügt und ein Meister des unfreiwilligen Humors ist, lösen Gardinenstanges Reden bei den Delegierten stets qualvolle Langeweile aus.

Dennoch finde ich es falsch, den Saal zu verlassen, so wie es grade viele von ihnen taten, weil das räudige Zwergmammut sich dann ganzstark vorkommt. Besser wäre es, alle würden sich hinten im Saal zum Kartenspiel versammeln, Arbeitsgruppen bilden, MP3-Player anmachen und jedenfalls so tun, als ob diese Schande Irans gar nicht existent wäre.

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Time am 24. September 2010

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http://www.n-tv.de/politik/Ahmadinedschad-sorgt-fuer-Aufruhr-article1560091.html

http://www.titanic-magazin.de

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PS, Thyssen-Krupp zieht sich aus Naziran zurück:

http://www.faz.net/s/RubFC06D389EE76479E9E76425072B196C3/Doc~E970449C5309D47809B4B48993B822AC6~ATpl~Ecommon~Scontent.html


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