Archiv für Dezember 2010

2010 geht – 2011 kommt…

31. Dezember 2010

... und damit ist der Mohammedanismus seinem unausweichlichen Ende ein weiteres Jahr näher gerückt.

Das „Rad der Geschichte“, so sagen viele, drehe sich immer schneller, und manchmal fasziniert mich die vielleicht ein wenig unrealistische Hoffnung, das Ende des Mohammedanismus sogar noch selbst zu erleben. Was nicht nur dem Fortschritt der Medizin geschuldet wäre, sondern vor allem dem erbärmlichen Zustand dieser widerwärtigen Unkultur.

Ich wünsche Ihnen ein fröhliches Fest, Gesundheit und alles Gute im Jahr 2011!

Ihr

T+I+M+E

Beim Schwarm bleiben

30. Dezember 2010

Den erschütternden Bericht der libanesischen Christin Brigitte Gabriel über ihre Kindheit im Libanon (1) kommentierte „Bloody Mary“ heute morgen wie folgt: „So wird es den europäischen Völkern ergehen!

Dass sie mit ihrer Prognose nicht so falsch liegen könnte, zeigt ein Blick in andere Weltgegenden, z.B. nach Nordindien 2008, wo eingewanderte  Orks aus Bangladesch einen Bürgerkrieg hervorriefen (2), nach Burma 2009, das ebenfalls mit einer guten Million Orks aus Bangladesch vom Volk der Rohingyas zu kämpfen hatte (3) und diese zurück vertreiben wollte, was diese aber nicht wollten (denn was ist schlimmer als in einem mohammedanistischen Land zu leben), weshalb viele von ihnen nach Thailand zu entkommen suchten, welches aber schon genug Probleme mit Ich-Bomben und Jihad-Affen hat und sie seinerseits loszuwerden suchte. In Europa mag das Beispiel des Kosovo, einst Kernland des christlichen, serbischen Volkes, jetzt mohammedanistische Mafiabasis, warnend wirken. Kybeline lenkte gestern aktuell den Blick auf die Elfenbeinküste (4), die in den letzten 20-30 Jahren zunehmend durch Mohammedanisten infiltriert und destabilisiert wurde, welche jetzt offenbar mit dem Argument einer angeblich (der Norden wird von bewaffneten Banden dominiert) demokratischen Wahl  die Macht ergreifen wollen (unterstützt von westlichen Eliten).

Ein besonders gravierendes Problem mit dieser mohammedanistischen Taktik  der Infiltration und demografischen Waffe hat Russland. In der heutigen FAZ gibt es einen längeren Bericht von Michael Ludwig (5), dem zu entnehmen ist, dass sich daher unter den Iwans die Auffassung verbreitet, die mohammedanistischen Unverschämtheiten und Dominanzgebärden nicht länger hinzunehmen.

Um es klar zu sagen, ich bin strikt gegen individuelle Gewaltaktionen, ich möchte, dass alles kontrolliert und konstruktiv abläuft, aber am striktesten bin ich gegen den Mohammedanismus. Es kann nicht angehen, dass die Länder der Orks (deren sog. Territorien in Wirklichkeit zu 100% erraubt wurden) in den letzten Jahrzehnten systematisch von allen Nichtorks gesäubert wurden, die Orks aber bei uns alle Entfaltungsmöglichkeiten und Förderprogramme erhalten, von denen Angehörige hier seit vielen hundert oder gar vielen tausend Jahren ansässiger Familien (6) nur träumen können.

Hier ein starker Abschnitt aus dem Aufsatz von Herrn Ludwig:

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(…) Auf diesen Gefühlen der Landsleute lasse sich aufbauen, meinen die ultrarechten russischen „Ethnonationalisten“, etwa die von der Bewegung gegen illegale Immigration (DPNI). Einer der führenden Köpfe der Bewegung, Aleksandr Below, macht aus seinen politischen Vorstellungen im Gespräch in einer verrauchten Moskauer Kneipe nicht den geringsten Hehl. Die Arbeitsmigranten aus der GUS seien eine furchtbare Belastung. Den Russen würden sie die Arbeit wegnehmen und seien zudem oft noch kriminell. Alle Illegalen müssten abgeschoben und Helfer, die den Aufenthalt ermöglichten, müssten bestraft werden. Andernfalls werde Russland unter dem Ansturm der zur Kriminalität neigenden Habenichtse.

Below weiß, dass dann auch viele Russen zur Verantwortung gezogen werden müssten – kriminelle russische Polizisten oder korrupte Vertreter der Melde- und Ausländerbehörde. Aber was sein muss, muss sein. Etwa die Einführung der Visumpflicht mit Blick auf die ehemaligen Sowjetrepubliken und eng begrenzte Quoten für legale Gastarbeiter. Zugleich fordert die DPNI mehr Geld für sozial schwache russische Familien, damit sehr viel mehr kleine Russen geboren werden. „Um unser Volk zu erhalten“, sagt Below. Er fordert unerbittliches Vorgehen gegen die Nordkaukasier, russische Staatsbürger mithin, „die unsere Städte unsicher machen und Russen töten und unterdrücken“. Die vielen Toten unter den „Schwarzen“, die russische Rechtsradikale auf dem Gewissen haben, kommen in seiner Rechnung nicht vor.

Am Ende des Gesprächs legt Below die Axt ganz offen an die Wurzeln des gegenwärtigen Staates und fordert, eine russische Republik innerhalb Russlands zu gründen. Denn die ethnischen Russen seien das einzige Volk ohne ein eigenes „nationales Territorium“. Ausgerechnet den Russen, die diesen Staat gebildet hätten und tragen würden, werde verwehrt, was den Völkern im Nordkaukasus oder den Tataren an der mittleren Wolga zugestanden worden sei. „Entweder nationale Territorien für alle oder Abschaffung derselben“, fordert er. Und wenn sie abgeschafft würden, dann werde Tacheles geredet und die Rechte der Russen – sprich: deren Herrschaftsanspruch überall im Lande – durchgesetzt. Es könne doch nicht sein, dass die sogenannten „Titularnationen“ in Tschetschenien, Dagestan oder Tatarstan keine ethnischen Russen auf führenden Posten zuließen, die Wirtschaft unter sich aufteilten und dass in einigen Gebieten die Scharia mehr gelte als russische Gesetze. (…)

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Ja, die Russen sind teilweise etwas grob. Ja, sie haben keine echte Demokratie, auch nicht in ihren Köpfen. Ja, ich bin lieber Deutscher als Russe. Ja, der russische Counterjihad (s. Titelfoto) hat überwiegend das Gesicht des Hooliganismus (Manche nennen diese Erscheinung „Schwarm“).

Aber sieht Herr Below nicht auf seine Art sehr, sehr klar?

Genau das ist es doch, was in ein paar Tagen im Sudan (7) und hoffentlich auch bald in Nigeria (8), in der Elfenbeinküste und überall auf der Welt ansteht: die Trennung der Menschen von den Orks!

„Im Kreml wird derweil noch nach einer übergeordneten Idee gesucht, einem Leitmotiv für Russland als Ganzes. Das hatte schon Präsident Jelzin versucht. Gefunden wurde die Idee noch nicht.“

Es wird kein Leitmotiv für die Erde als Ganzes geben vor der vollständigen Vernichtung des Mohammedanismus!

Byebyebye…

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Time am 30. Dezember 2010

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1) http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/04/23/eine-augenzeugin/
2) http://www.faz.net/s/Rub501F42F1AA064C4CB17DF1C38AC00196/Doc~E5492860ACEE941B9B9CB5B542CF90323~ATpl~Ecommon~Scontent.html?rss_aktuell
3) http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/04/30/rohingyas/
4) http://www.kybeline.com/2010/12/29/die-unruhen-von-der-elfenbeinkuste-ein-afrikanisches-beispiel-fur-migrationsprobleme-bei-islamischer-einwanderung/
5) http://www.faz.net/s/RubDDBDABB9457A437BAA85A49C26FB23A0/Doc~E5AF85459685E4A5483BCEF3FC7288E41~ATpl~Ecommon~Scontent.html
6) http://de.wikipedia.org/wiki/Lichtensteinhöhle
7) http://madrasaoftime.wordpress.com/2010/12/22/sudsudan-sieg-des-counterjihad/
8- http://madrasaoftime.wordpress.com/2010/12/27/die-antwort-muss-verstandlich-sein/

Fate of Fool

29. Dezember 2010

Dimmischicksal

Von der FAZ-Redakteurin Katja Gelinsky, die vor allem über Recht and the USA berichtet, und sich diesbezüglich eher wohltuend vom Orksklaven Jordan Mejias abhebt, ist man eigentlich eher gute Texte gewöhnt.

Heute jedoch lieferte sie in der FAZ einen seltsamen Dimmi-Artikel ab, der zunächst die These verfolgt, die Scharia sei eigentlich ganz anders, der dann überwechselt zur steilen Behauptung, sie werde ja längst in Deutschland in Teilen angewandt, bis er zur überraschenden Kehrtwende kommt, eigentlich gebe es kaum jemanden, der der Scharia hierzulande das Wort reden würde.

Ich denke, wenn Frau Gelinsky ihren Kopf aus dem Sand ziehen würde, käme dies ihren Aufsätzen sehr zupass. Mit von der Partie als ihr „Kronzeuge“ ist bei ihren Ausführungen übrigens der in counterjihadischen Kreisen sattsam bekannte Orkagent Mathias (mit einem „T“) Rohe.

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Deutsche Gerichte  wenden die Scharia an

Ein missverstandenes Reizthema: Der Umgang säkularer Rechtsstaaten mit islamischen Normen richtet sich nach Spielregeln des  Zivilrechts, die das  Individuum schützen.

Zum „erfolgreichen Präventivschlag“ beglückwünschten sich konservative Politiker und Aktivisten, als die Wähler im amerikanischen Bundesstaat Oklahoma im November dafür votierten, den Gerichten des Staates die Anwendung der Scharia zu verbieten. Ob das Scharia-Verbot wirksam wird, ist noch ungewiss. Zunächst will eine Bundesrichterin mögliche Grundrechtsverstöße prüfen.

„Jeder westliche Politiker, Richter oder religiöse Führer, der sofortige Berühmtheit oder eine Portion Streit wünscht, hat leichte Wahl: Alles, was es dazu braucht, ist in der Öffentlichkeit ,Scharia’ zu sagen.“ So fasste der „Economist“ unlängst die aufgeregte Debatte über die Geltung islamischer Normen in westlichen Rechtsordnungen zusammen. Die Scharia ist der Inbegriff der dem Islam zugeschriebenen Rückständigkeit. „Auch wer vom islamischen Recht kaum etwas weiß, hat nicht selten eine präzise Vorstellung davon“, bemerkt der Erlanger Rechtsprofessor und Islamwissenschaftler Mathias Rohe.

Die Scharia wird gleichgesetzt mit grausamen Körperstrafen und der Tötung von Ehebrechern und Andersgläubigen. „Entspricht aber dieses Bild der Realität oder sagt es mehr über den Betrachter aus?“ Rohe wirft die Frage auf, ohne eine direkte Antwort zu geben. Denn die Scharia lässt sich nicht auf einen Nenner bringen. In einem weiten Sinn umfasst sie die Gesamtheit aller religiösen und rechtlichen Normen einschließlich der Instrumente, diese Normen zu finden und auszulegen, lässt sich in Rohes grundlegendem Werk „Das islamische Recht“ nachlesen. Nach dem engen Verständnis werden nur Rechtsnormen des Islam, insbesondere Rechtsvorschriften des Familien-, Erb- und Strafrechts zur Scharia gezählt. Als „religiöses Erbe“ werde die weit verstandene Scharia von nicht wenigen Muslimen positiv bewertet, legt Rohe dar, während die eng verstandene Rechts-Scharia wegen menschenrechtswidriger Elemente bei vielen auf Anlehnung stoße.

Wenn amerikanische Anti-Islam-Aktivisten allerdings suggerieren, es bedürfe eines verfassungsrechtlichen Scharia-Verbots, um Amputationen für verurteilte Diebe und Todesurteile für Apostaten zu verhindern, so führt dies in die Irre. Denn jedes Land bestimmt ohnehin souverän, in welchem Umfang fremdes Recht auf seinem Territorium gelten soll. „Es gibt keinen rechtlichen Multikulturalismus auf dieser entscheidenden Ebene“, betont Rohe. Andererseits führt die Globalisierung gerade in Einwanderungsländern zu einem „Import“ fremder Rechtsverhältnisse und Rechtsvorstellungen.

Als Angela Merkel im Herbst landauf, landab verkündete, in Deutschland gelte das Grundgesetz und nicht die Scharia, wurde sie von Zivilrechtlern darüber aufgeklärt, dass die deutschen Gerichte gemäß dem Internationalen Privatrecht sehr wohl die Scharia anwenden – sofern ihre Bestimmungen in einem anderen Land geltendes Recht sind und dieses Recht für einen in Deutschland zu entscheidenden Rechtsstreit einschlägig ist. Die äußerste Grenze, bis zu der Gastländer einen solchen Import bei der Gestaltung privater Rechtsbeziehungen dulden, wird durch die Rechtsfigur des ordre public markiert. Wenn die Anwendung fremder Normen zu Ergebnissen führt, die gegen fundamentale Grundsätze der jeweiligen Rechts- und Werteordnung verstoßen, wird ihnen die Anerkennung versagt.

Konfliktfälle gibt es vor allem im Familienrecht, dem „Herzstück des islamischen Rechts“, wie die Schweizer Professorin für Privatrecht und Rechtsvergleichung Andrea Büchler schreibt. Charakteristisch für die islamrechtliche Regelung familiärer Angelegenheiten ist die geschlechtsspezifische Rollenzuweisung, die dem deutschen Verfassungsgrundsatz formaler Geschlechtergleichheit zuwiderläuft. Doch hat der Bundesgerichtshof klargestellt, dass „widerstreitende Prinzipien“ sowie die Verwurzelung islamischer Vorschriften im religiösen Recht „sich allein genommen“ kein Hindernis für ihre Berücksichtung seien. Vielmehr komme es darauf an, ob die Anwendung islamischen Rechts zu Ergebnissen führe, die aus Sicht des deutschen Rechts zu missbilligen seien.

So können muslimische Frauen, die im Ausland wirksam eine polygame Ehe geschlossen haben, hierzulande Unterhalts-, Erbrechts- und auch Rentenansprüche, die auf Beiträgen des Ehemannes beruhen, geltend machen, obwohl die Mehrehe in Deutschland strafbar ist. Dieser Widerspruch wird hingenommen, da die Frau sonst Rechte gegenüber ihrem Mann verlieren würde, auf die sie bei der Eheschließung vertrauen durfte. Auch die Verstoßung einer Ehefrau wird unter gewissen Umständen von deutschen Gerichten akzeptiert, sofern der sogenannte talaq im Ausland wirksam war. Für die Anerkennung kommt es darauf an, dass die Voraussetzungen für eine Scheidung nach deutschem Recht erfüllt sind und die Scheidung auch im Interesse der verstoßenen Ehefrau liegt.

Neben dem „talaq“ ist die Braut- oder Morgengabe das „prominenteste“ islamisches Rechtsinstitut vor deutschen Gerichten. Das Zahlungsversprechen des Ehemanns an seine Frau ist wesentliches Element islamischer Eheschließungen. Auch unter gebildeten, gut integrierten Muslimen in Deutschland sei es durchaus üblich eine mahr zu vereinbaren, berichtet Nadjma Yassari, Referentin am Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht. Der Bundesgerichtshof hat die Brautgabe als „ehevertragliche Zusage des Ehemannes“ anerkannt. Nadjma Yassari bescheinigt den Gerichten insgesamt vernünftige Arbeit in Verfahren mit Islambezug. „Vor allem in der zweiten Instanz werden die Fälle schon gut durchdacht.“

Sollte sich gesellschaftliche Pluralisierung durch Zuwanderung auch im Recht spiegeln? Und wie können religiös-kulturelle Besonderheiten islamischer Prägung in westlichen Rechtsordnungen berücksichtigt werden? Praktische Bedeutung haben diese Fragen in Debatten über die Einführung islamischer Schiedsgerichte gewonnen. In der kanadischen Provinz Ontario führte die Schaffung eines „Sharia Court“, den islamische Traditionalisten als exklusive Schlichtungsinstanz für Muslime in Familien- und Erbrechtsangelegenheiten verstanden wissen wollten, nach Protesten dazu, dass die Anwendung religiös-rechtlicher Vorschriften in Schiedsverfahren stark eingeschränkt wurde. Prakash A. Shah, Dozent für Religion und Recht im internationalen Kontext an der Queen Mary University of London, bezweifelt allerdings die Wirksamkeit des Gesetzes. Es sei zu vermuten, dass islamische Schiedsinstanzen nun außerhalb geltenden Rechts operierten.

Ein Nebeneinander inoffizieller und offizieller islamischer Schlichtungsstellen existiert in Großbritannien. Seit 2007 gibt es dort das „Muslim Arbitration Tribunal“ (MAT) für Familien-, Erbschafts- und Handelsstreitigkeiten mit einer Handvoll Schlichtungsstellen in England und Wales. Die Schiedssprüche des MAT sind vor Gericht durchsetzbar – anders als die Entscheidungen der inoffiziellen Sharia Councils, die bei der Aushandlung islamischer Eheverträge mitwirken oder familiäre Streitigkeiten schlichten. Vorkämpfer der Extremismusbekämpfung wie der Islamwissenschaftler Denis MacEoin von der Londoner Denkfabrik Civitas befürchten, dass die religiösen Schiedsgerichte frauenfeindliche Milieustrukturen verstärken und die gesellschaftliche Kohäsion gefährden. Zuverlässige wissenschaftliche Untersuchungen dazu gibt es nach Auskunft von Prakash A. Shah bislang aber nicht.

Nicht zufällig haben sich Scharia-Schiedsgerichte gerade in Großbritannien etabliert. So verweisen Fachleute wie der amerikanische Anthropologe John Bowen auf die Prägung britischer Muslime durch die Rechtskultur von Herkunftsstaaten wie Indien und Pakistan, deren Familienrechtsordnungen von der Scharia dominiert würden. Die kulturelle und rechtliche Prägung von Muslimen in Deutschland sei dagegen eine ganz andere, gibt Mathias Rohe zu bedenken. Die Türkei als Heimatstaat der meisten hierzulande lebenden Muslime habe sich schon 1926 mit der Übernahme des Schweizer Zivilgesetzbuchs ausdrücklich von der islamrechtlichen Tradition distanziert. „Scharia-Gerichte in Deutschland würden der Rechtskultur der größten muslimischen Minderheit also nicht gerecht.“ Auch Nadjma Yassari, die selbst Muslimin ist, sagt, das geltende Recht biete genügend Möglichkeiten, kulturelle Vielfalt zu gestalten. Die große Mehrheit der in Deutschland lebenden Muslime scheint das ähnlich zu sehen. Forderungen, hierzulande Scharia-Gerichte zu schaffen, sind nach Rohes Beobachtungen eine „absolute Randerscheinung“.

Die juristische Diskussion weist auch eher in die entgegengesetzte Richtung. So kritisieren Wissenschaftler wie Rohe und Büchler, dass das deutsche internationale Zivilrecht zu häufig an der Staatsangehörigkeit der Streitenden anknüpfe, wenn zu entscheiden sei, ob deutsches oder ausländisches Recht anzuwenden sei. Deutsche Gerichte seien gezwungen, „massenhaft“ ausländische Normen zu prüfen, die sie dann oft mühsam über den ordre public abwehren müssten. Im Übrigen widerspreche es der Logik der Integration, in Familienrechtssachen an der Staatsangehörigkeit von Migranten anzuknüpfen, argumentiert Büchler. Erheblich reduzieren ließen sich Konflikte mit islamischem Recht, wenn nach dem Vorbild englischsprachiger Einwanderungsländer der gewöhnliche Aufenthaltsort der Streitenden als Kriterium herangezogen würde; dann wäre häufiger deutsches Recht anzuwenden.

Mit einer entsprechenden Reform des Internationalen Privatrechts ist jedoch nicht zu rechnen. Dafür fehlt der politische Wille. Doch gibt es zunehmend europäische Regelungen, durch die das Merkmal der Staatsangehörigkeit seine gegenwärtige Bedeutung als Türöffner für islamisches Recht einbüßt. Jüngstes Beispiel dafür ist der Beschluss des EU-Ministerrates zu binationalen Scheidungen. Danach können Ehegatten wählen, ob ihre Staatsangehörigkeit oder der gewöhnliche Aufenthaltsort maßgeblich für das anwendbare Scheidungsrecht sein soll. Es klingt paradox, aber mit der Europäisierung des Familienrechts ist tendenziell eine Zurückdrängung islamischen Rechts in Deutschland verbunden.

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„Die Scharia wird gleichgesetzt mit grausamen Körperstrafen und der Tötung von Ehebrechern und Andersgläubigen. ‚Entspricht aber dieses Bild der Realität oder sagt es mehr über den Betrachter aus?’“

Was für eine unsinnige, demagogische Scheinfrage. Natürlich entspricht dieses Bild der orkischen Realität. In der Türkei wird die Scharia nicht angewandt, aber schon dort ist es schlimm genug und entspricht nicht im mindesten westlichen Standards. Dort, wo die Scharia Gesetz ist, wird amputiert, gesteinigt und verstümmelt, dass einen das schiere Grauen überkommt. A. H. Ali berichtet z.B. anschaulich davon (1), und man kann das alles im Internet anschauen, weil diese Perversen es anders als Takija-Agent Rohe nicht verbergen wollen, sondern im Gegenteil stolz auf ihre schrankenlose Grausamkeit sind.

„Sollte sich gesellschaftliche Pluralisierung durch Zuwanderung auch im Recht spiegeln? Und wie können religiös-kulturelle Besonderheiten islamischer Prägung in westlichen Rechtsordnungen berücksichtigt werden?“ fragt Frau Gelinsky und verwirft auf solche Art mit leichter Hand eine wesentliche Grundlage der freien Bürgergesellschaft, die darin besteht, dass jeder Bürger vor dem Gesetz gleich ist. Frau Gelinsky kann es offenbar nicht erwarten, unter die Burka gesteckt zu werden, aber ich persönlich schätze meine bürgerlichen Freiheiten.

Um es klar zu sagen, der persönliche Irrsinn jedes Zuwanderers sollte ganz bestimmt überhaupt keinen (ihn akzeptierenden) Niederschlag im deutschen Recht spielen und speziell der pseudo-religiöse Sado-Maso-Wahn der Orks darf nicht einen Millimeter weit berücksichtigt werden. „Wie können… ?“ fragt Frau Gelinsky dienstfertig – aber die Antwort muss heißen: NO!!! NEVER!!! Die DÜRFEN auf KEINENKEINEN Fall berücksichtigt werden!

Dies ist die Blindheit, der vor allem den ersten Abschnitt ihrer Ausführungen kennzeichnet: Klar, zunächst geht es um Familien- und Erbrecht, es geht um Hochzeitsgeschenke (die doch auch ohne Scharia gegeben werden könnten), aber dies sind doch nur die ersten Verankerungsversuche vor dem Kapern. Kybeline verweist aktuell auf die Situation an der Elfenbeinküste (2). Zuerst waren es nur wenige mohammedanistische Einwanderer im Norden, dann wurden es mehr, und jetzt steht der Bürgerkrieg bevor. Dieses Muster wiederholt sich seit 1.400 Jahren. Es hat sich nicht geändert.

Für dieses Problem gibt es nur eine Lösung: Die Eliminierung des Mohammedanismus – global!

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Time am 29. Dezember 2010

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1) http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/04/29/mohammedanismus-gewalt-0/
2) http://www.kybeline.com/2010/12/29/die-unruhen-von-der-elfenbeinkuste-ein-afrikanisches-beispiel-fur-migrationsprobleme-bei-islamischer-einwanderung/

Bleibt wo Ihr seid

29. Dezember 2010

Illegale afrikanische Immigranten und ihre beruflichen Ziele

Keine Frage: Das Schicksal eines afrikanischen, illegalen Einwanderers nach Europa möchte ich keineswegs teilen. Annika Müller möchte mit einer Buchbesprechung  (Fabrizio Gatti:  “Bilal“. Als  Illegaler auf dem  Weg nach Europa. Aus dem Italienischen von Rita Seuß und  Friederike Hausmann. Antje Kunstmann Verlag, München 2010. 457 S., geb., 24,90 Euro) hierfür sensibilisieren.

Besonders beschämend dabei ist offenbar das Verhalten der libyschen Orks, doch auch auf unserer Seite gibt es Änderungsbedarf. Denn es ist nicht notwendig, Menschen schlecht oder unhöflich zu behandeln. Wichtiger ist vielmehr, die, welche keine Berufsausbildung vorweisen können, umgehend wieder zurückzuführen, sei es mit etwas Handgeld o.ä.

Was aber die Neger grundsätzlich angeht: Niemand hat sie gerufen. Und wenn sie denn hier sind, fallen sie überwiegend negertiv auf, wie im Straßenbild jeder größeren deutschen Stadt zu beobachten ist, wo sie ganz unverhohlen Drogen und Frauen anbieten und einem hinterherpöbeln, wenn man kein Interesse hat. Auf dem Bild oben sehen Sie ein ganzes Boot gefüllt mit Frauenunterdrückern, Lumpen, Jihadisten, zukünftigen Verbrechern und Schmarotzern. Keine einzige Frau ist übrigens dabei.

Also: Niemand will Euch demütigen, bleibt doch einfach wo Ihr seid!

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Auf der Sklavenroute durch die Wüste

Europa heißt ihr Ziel, doch wenn sie es überhaupt erreichen, warten dort neue Demütigungen auf sie: Fabrizio Gattis aufrüttelnder Bericht über seine Reise mit afrikanischen Migranten.

Die Reise, die der italienische Journalist Fabrizio Gatti für sein Buch „Bilal“ unternommen hat, war alles andere als ungefährlich: Er folgte Migranten, die auf der Suche nach einer besseren Zukunft aus Westafrika durch die Sahara in Richtung Europa ziehen. Monatlich fünfzehntausend Menschen, darunter Frauen, Kinder und Alte, machen sich von der Tuareg-Stadt Agadez aus auf den Weg durch die Wüste. Was der Chefreporter des Nachrichtenmagazins „Espresso“ mit ihnen erlebt, ist so schockierend, dass man seine Schilderungen gerne für Fiktion halten würde.

Gatti zwängt sich mit den Glückssuchern auf Jeeps und Lastwagen. Fast hundertdreißig Personen zählt er einmal auf der Ladefläche eines Kleintransporters. Eine Reifenpanne in der Wüste kann den Tod aller bedeuten. Wer einschläft und herunterfällt oder erkrankt, wird zurückgelassen. Nicht selten setzen die Schlepper ihre Ware einfach aus, um schneller an neuen Kunden verdienen zu können.

Denn verdienen wollen alle an der Völkerwanderung: Soldaten, Polizisten, Schlepper, Stadtverwalter, Militärbefehlshaber, Banditen. An offiziellen wie inoffiziellen Kontrollstationen, in den Oasen und Siedlungen pflegt man den Reisenden alle Habseligkeiten abzunehmen. Wer nichts hat oder nichts geben möchte, wird misshandelt. Das Geschäft lohnt sich. An einem einsamen Militärposten kommen mit Gatti allein an einem einzigen Tag über 800 Personen an. Während der Journalist durch seinen italienischen Pass geschützt ist, sind seine Mitreisenden der Willkür machtlos ausgeliefert.

Um alle Ersparnisse gebracht, bleibt die Mehrheit der Migranten auf dem Weg stecken. Die „stranded people“ verdingen sich als Hausdiener oder Prostituierte, um wenigstens das Geld für die Rückreise aufbringen zu können. Moderne Sklavenrouten nennt Gatti darum die Pisten durch die Sahara ans Mittelmeer.

Gatti beschränkt sich nicht auf die Rolle des passiven Beobachters. Er gewinnt das Vertrauen vieler Mitreisender, schließt Freundschaften und teilt, was er besitzt. Per E-Mail hält er den Kontakt und hilft später von Italien aus finanziell und organisatorisch. Daher weiß er auch, dass keiner seiner neuen Freunde tatsächlich in Europa angekommen ist.

Am Mittelmeer endet Gattis Reise. Er entscheidet sich im letzten Moment dagegen, auf eines der überladenen Boote zu steigen. Als er kein libysches Visum erhält, kehrt Gatti über Tunesien mit dem Flugzeug in seine Heimat zurück. Was Illegale in Libyen erwartet – Verfolgung, Abschiebehaft, Folter -, erfährt der Leser aus E-Mails ehemaliger Reisegefährten.

Diese nüchterne Wiedergabe des Schriftverkehrs ist eines der erschütterndsten Kapitel des Buchs: Die Immigranten sehen sich mit einem Mob konfrontiert, der, aufgehetzt durch die Reden al-Gaddafis, mit Hämmern und Steinen Jagd auf Schwarzafrikaner macht. Einwanderer, die teilweise seit vielen Jahren in Tripolis leben und arbeiten, werden in die Wüste gejagt oder in Lager gesteckt, in denen vergewaltigt und misshandelt wird.

Der Hintergrund ist ein bilaterales Abkommen mit Italien, in dem sich Libyen zur Flüchtlingskontrolle verpflichtet. Dafür erhielt es 4,3 Milliarden Euro. Gleichzeitig verdient das Land weiter am lukrativen Schlepper-Geschäft. Italien hat seinerseits den einstigen Schurkenstaat zum sicheren Dritt- und Freundesstaat erklärt, um der illegalen Zuwandererströme Herr zu werden. Dass die Rechte der Illegalen in Libyen mit Füßen getreten werden, wird dabei in Kauf genommen. Zwei der neuen Freunde Gattis, Akademikern aus Ghana, wird trotz gültiger Pässe und Flugtickets, Visen für Europa und der Einladung einer europäischen Universität die Ausreise aus Libyen verweigert. Sie haben, so Gatti, „einen dramatischen Fehler gemacht: Sie haben auf das Gesetz vertraut“. James und George werden grundlos inhaftiert und beinahe zu Tode gefoltert. Als Gatti das erfährt, macht er sich auf den Weg, um den Sohn al-Gaddafis zu treffen, der sich in Italien zu einem Fußballspiel aufhält.

Gatti ist nun endgültig kein Unbeteiligter mehr. Als er sich nun noch einmal in umgekehrter Richtung auf den Weg durch die Wüste macht, ist es nicht mehr die journalistische Recherche, sondern die Sorge um die Freunde, die ihn antreibt. Er reiht sich ein in den Zug, der Libyen nach Süden zu verlässt, und wird Zeuge einer Tragödie. Er erlebt, wie Tausende von Menschen in der Sahara ausgesetzt werden, um die Lastkraftwagen für die nachkommenden Flüchtlingsmassen freizumachen. Apokalyptische Szenen spielen sich hier ab. Als er selbst in der Wüste strandet, kommt auch er in Lebensgefahr.

Der für Italien unbequemste Teil des Buches sind aber wohl Gattis verdeckte Recherchen auf italienischem Boden. Vor der Küste Lampedusas springt er ins eiskalte Meer, lässt sich aufgreifen und als irakischer Kurde Bilal in das Flüchtlingslager stecken. Nun bekommt er zu spüren, wie Europa Migranten ohne Papiere empfängt. Er watet durch knöchelhohen Kot und Urin, schläft auf einem Handtuch, seinem einzigen Besitz. Es gibt keine Türen, keinen Strom, keine Privatsphäre, keine medizinische Versorgung und nur Salzwasser zum Waschen.

Gatti kann verbergen, dass er Italienisch spricht. So erfährt er einiges über die perfiden Verhörmethoden und über die Haltung der Carabinieri, die die Einwanderer verachten. Und auch er wird so Opfer von willkürlicher Gewalt und Demütigung von Seiten seiner Landsleute, bevor er freigelassen wird mit der Auflage, Italien in fünf Tagen zu verlassen. Als sein Buch in Italien erschien, führte es zu einer parlamentarischen Untersuchung der Verhältnisse im Lager von Lampedusa.

An Berichte über Leichen und Gestrandete vor den Kanaren, Griechenland und Lampedusa hat man sich längst gewöhnt. Gattis beeindruckendes Buch hilft, die Menschen hinter diesen Nachrichten zu sehen.

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Time am 29. Dezember 2010

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PS.: Das großartige Foto stammt von Mauricio Esse.

Guten Appetit!

28. Dezember 2010

Die fette Schlange Nazislam

Joseph „the Dimmie“ Croitoru lieferte in der heutigen FAZ einen Artikel über eine Publikation von Al Kaida ab, die das Gewicht von der Bereitschaft zum hemmungslosen Morden auf Askese, Selbstlosigkeit, Bescheidenheit, Zuverlässigkeit, Enthaltsamkeit verschieben soll.

Diese sind nun fürwahr keine kloranischen oder mohammedanistischen Tugenden, so dass Croitoru gar eine neue Rekrutierungstendenz bei der Mörderorganisation ausmacht, die er durch die vielen gescheiterten weil zu hitzköpfigen Attentate verursacht sieht.

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Demut und  Dschihad

Al Qaidas spirituelle  Mobilisierungsschrift

Bei der Rekrutierung ihrer GOTTESKRIEGER (Wer diesen Begriff für mohammedanistische Mörderbanden wählt, hat absolut gar nichts begriffen oder ist ein Agent der Orks, T.) scheint Al Qaida neue Wege zu gehen. Kurz vor dem missglückten (nicht missGLÜCKten, gescheiterten, T.) Selbstmordanschlag in Stockholm hatte sie mit der Veröffentlichung einer neuen Reihe auf einschlägigen Internetseiten begonnen, der „Schriften zur Wiederbelebung der Erziehung zum Dschihad“. Die erste Folge heißt „Zwanzig Empfehlungen für den Weg des Dschihad“. Verfasst hat sie Suliman Dschasim Bughait, der frühere Sprecher des Terrornetzes. In dem Wegweiser finden sich keine Techniken für Bombenbauer. Nicht mehr emphatische Dschihadisten-Rhetorik ist das Gebot der Stunde, sondern Demut und innere Werte. Der Heilige Krieger (ein Widerspruch in sich, T.) von morgen soll an sich selbst arbeiten, bevor er sich bei Al Qaida bewirbt. Dort scheint man Erfahrungen mit dem Rekrutenvolk gemacht zu haben und will nun gefestigtere Charaktere anheuern – und nicht vom eigenen Tatendrang beherrschte Enthusiasten, denen es an der für angehende Terroristen so unerlässlichen Fähigkeit zur Selbstbeherrschung mangelt.

Dass man sich der Aufrichtigkeit der eigenen Absichten vor Gott (gemeint ist Alla, T.) sicher zu sein hat, wie dies die erste Empfehlung der Abhandlung nahelegt, ist eine der wichtigsten Regeln im Verhaltenskodex des gläubigen Muslims. Sie ist so selbstverständlich, dass es aufhorchen lässt, wenn sie heute in den Richtlinien für die Dschihad-Mission an erster Stelle aufgeführt wird. Doch haben sich die Zeiten seit der Gründung von Al Qaida geändert, wofür schon das Vorwort den Beleg liefert. Dort werden die kriegserzieherischen Schriften von Abdallah Azzam (1941 bis 1989), Bin Ladins Weggefährtem der ersten Stunde, zwar gewürdigt. Aber man deutet zugleich die Notwendigkeit einer Aktualisierung an. Tatsächlich rückt das, was in Azzams achtstufigem Dschihad-Plan von 1988 erst an dritter Stelle stand, in dem neuen Pamphlet nach oben: die Forderung, dass sich die Gotteskrieger einer strengen Askese zu unterwerfen haben. Das Gebot der Selbstlosigkeit geht hier Hand in Hand mit der Verwerfung von Selbstsucht und Übereifer. Und dafür findet der Verfasser unter Berufung auf einen der mittelalterlichen Vertreter der strengen hanbalitischen Rechtsschule, Ibn Qayyim al-Dschauziya (1292 bis 1350), eindeutige Worte: „Vermagst du es, die Begierde in dir zu töten und allem Lob und Beifall zu entsagen, erreichst du leichter die aufrichtige Ergebenheit.“

Auch wenn hier die Bereitschaft zu ständiger Umkehr und Ehrlichkeit vor Gott und vor sich selbst zu einer religiösen Tugend erhoben wird, so soll die Arbeit des Dschihad-Kandidaten an sich selbst keinesfalls in die kontemplative Isolation führen. Schon mit der vierten Verhaltensregel geht es um die Aufnahme in die verschworene Gemeinschaft der muslimischen Gotteskämpfer, die gerne mit der des Propheten Mohammed und seiner Weggefährten verglichen wird. Angeprangert wird das heutige Zeitalter, in dem sich „das Wort des Menschen über das Wort Gottes erhebt“. Dagegen zu Felde ziehen soll der künftige Gotteskrieger, der nun als „fares“ (Reiter) und damit als einer jener legendären islamischen Eroberer angesprochen wird, mit denen sich schon der berittene Bin Ladin in seinen Propagandavideos gerne verglich. Unbesiegbar sei der Kämpfer durch sein Gottvertrauen und nicht in erster Linie durch militärischen Fertigkeiten. Das ist zwar in der mittlerweile überbordenden Literatur der heutigen Dschihadisten nicht selten zu lesen – man verweist gern auf die Schlacht von Hunayn im Jahr 630. Diese hatte Muhammad fast verloren, als nach einem Überraschungsangriff des Gegners ein Teil seiner Kämpfer den Rückzug antrat. Nur das Vorbild des Propheten und seiner engen Gefährten hatte schließlich die Wende gebracht.

Doch beim üblichen Verweis auf diese Überlieferung bleibt es hier nicht. Von ihren Rekruten erwartet Al Qaida nicht weniger, als dass sie „Weisheit“ besitzen. Gefragt ist der Altruist, der seine Mitstreiter weder verachtet noch erniedrigt. Dass es unter den Mudschahedin zu derlei Auseinandersetzungen bisweilen gekommen ist, lässt sich beim Lesen dieser zehnten Empfehlung („Die Weisheit macht uns stärker“) vermuten. Erst recht, wenn danach ausdrücklich betont wird, beim Heiligen Krieg gehe es nicht um Waffengewalt und Tod, sondern um Leben, nicht um Zerstörung, sondern um Aufbau. Offenbar landeten bei Al Qaida immer häufiger zu Gewalt neigende Sympathisanten, und solch schwer disziplinierbare Anwärter will man nicht mehr haben. So ermahnt Empfehlung Nummer 13 den Kandidaten: „Vergiss nicht, dass du Soldat bist“. Und auch im letzten Drittel der Schrift wird an soldatische Tugenden appelliert: Verantwortungsbewusstsein, Enthaltsamkeit, Bescheidenheit. Vor Eitelkeit (Empfehlung 16) muss im heutigen Zeitalter der Bilderflut eigens gewarnt und ebenso zur Standhaftigkeit gemahnt werden.

Mit der Ermahnung „Nur an der Wahrheit sollst du unerschütterlich festhalten“ schließt das Pamphlet. Man bewertet es in der arabischen Welt nach dem Scheitern des Stockholmer Attentäters als ein Zeichen für Rekrutierungsprobleme wie für einen – angeblichen – Richtungsstreit bei Al Qaida. Die Zeitung „Al-Hayat“ mutmaßt sogar, dass die Terrororganisation mittlerweile Bughait, den Verfasser der Mobilisierungsschrift, wegen Meinungsverschiedenheiten aus ihren Reihen verbannt hat.

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Dankenswerterweise erwäht Herr Croitoru gegen Ende, dass die bedeutende arabische Zeitung „Al-Hayat“ (1) vermutet, dass der Verfasser der Al-Kaida-Schrift, Suliman Dschasim Bughait, inzwischen aus Al Kaida ausgeschlossen worden sei. So what?

Mutmaßlich 98% der Terroropfer sind Orks (2), die nur auf den Moment warteten, selbst zu morden. So what?

Selbst wenn die Schlange inzwischen gemerkt haben sollte, dass das, was sie mit Behagen frisst, ihr eigenes Ende ist, so hätte sie doch keine andere Wahl, als damit fortzufahren, denn so ist sie gemacht.

Mohammedanismus und Bescheidenheit? Absurd – war doch Vorbild Klo H. Metzel der unbescheidendste Mensch aller Zeiten. Mohammedanismus und Askese? Klo H. Metzel war ein zutiefst materialistischer und gieriger Charakter, der das Mönchtum ablehnte (3)Herrn Croitorus Denken ist Wunschdenken oder bewusste Verschleierung.

Nein, nein, eine Schlange bleibt eine Schlange und kann nie ein Adler werden. Und wenn sie erstmal angefangen hat, etwas zu verschlingen, dann kann sie nicht mehr damit aufhören, selbst wenn sie selbst es ist, was sie verschlingt.

Wir wünschen guten Appetit.

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Time am 28. Dezember 2010

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1) http://de.wikipedia.org/wiki/Al-Hayat
2) http://islam.de/15335.php
3) http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/04/23/kloran-9-ein-kramer-und-strauchdieb/

Immer, immer die

28. Dezember 2010

Vor kurzem hatte ich unter der Überschrift „Immer die“ einen Beitrag gebracht, der auf die FAZ-Rubrik „Ausland in Kürze“ aufmerksam machte, welche an jenem Tag ganz überwiegend Meldungen zum Thema Mohammedanismus enthielt, so als ob es keine anderen Probleme gäbe (1).

Nun, dies ist leider der Fall: Es gibt tatsächlich kaum Scherereien verglichen mit denen, die der Mohammedenismus der Welt tagtäglich bereitet. In der heutigen Ausgabe der Zeitung besteht die Rubrik sogar aus 100% Jihad/Counterjihad. Aber lesen Sie selbst:

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Ausland in Kürze

Tote in Afghanistan – Ein Selbstmordattentäter hat am Montag bei einem Anschlag vor einer Bank in der südafghanischen Stadt Kandahar zwei Menschen mit in den Tod gerissen. Wie das Innenministerium in Kabul mitteilte, wurden zehn weitere Personen verletzt, die meisten von ihnen sind Polizisten. Örtliche Behörden sprachen von bis zu 26 Verletzten. Demnach sprengte sich der Täter vor einer Filiale der Kabul-Bank in die Luft, über die auch Gehaltszahlungen der afghanischer Armee und Polizei abgewickelt werden. Bei einem weiteren Bombenanschlag in Südafghanistan wurde ein ausländischer Soldat getötet. Das teilte die Nato-geführte Schutztruppe Isaf mit, ohne Einzelheiten zu nennen. (dpa)

Tote bei Drohnenangriff in Pakistan – Bei einem amerikanisch geführten Drohnenangriff sind im Nordwesten Pakistans mindestens 15 mutmaßliche Taliban-Kämpfer getötet worden. Nach Angaben örtlicher Sicherheitsvertreter trafen sechs Raketen am Montag ein Fahrzeug der Aufständischen sowie eines ihrer Verstecke im Stammesgebiet Nordwasiristan. Die Region an der Grenze zu Afghanistan gilt als Hochburg der Taliban und Rückzugsgebiet von Al-Qaida-Terroristen. (AFP)

„Verbindungen zu Shabaab-Miliz“ – Mehrere der an Heiligabend in Rotterdam festgenommenen Somalier sollen in Verbindung mit der radikalen islamistischen Al-Shabaab-Miliz gestanden haben. Das berichtet die Zeitung „de Volkskrant“ am Montag unter Berufung auf Quellen in Holland, Kenia und Somalia. Einer der zwölf Festgenommenen sei verwandt mit dem Shabaab-Kommandeur Mohammed Garmashago, der Verbindungen zum Terrornetz Al Qaida haben soll. Die Festnahmen waren nach Warnungen des niederländischen Geheimdienstes AIVD vor einem möglicherweise kurz bevorstehenden Anschlag erfolgt. Fünf der Festgenommenen wurden Sonntagabend wieder freigelassen, nachdem sich der Verdacht gegen sie nicht bestätigte, ein weiterer wurde am Montag freigelassen. Bei den übrigen sechs Somaliern wollte die Staatsanwaltschaft an diesem Dienstag entscheiden, ob sie einem Untersuchungsrichter vorgeführt werden. (dpa)

Terrorzelle in Marokko zerschlagen – Die Sicherheitskräfte in Marokko haben eine Terrorzelle zerschlagen, die Anschläge mit Autobomben in verschiedenen Ländern geplant haben soll. Wie das Innenministerium am Montag in Rabat mitteilte, nahm die Polizei sechs mutmaßliche Mitglieder der Gruppe fest. Die Marokkaner hätten über das Internet miteinander in Verbindung gestanden und sich ein großes Fachwissen über den Bau von Sprengsätzen angeeignet, teilte das Ministerium nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur MAP mit. Die Gruppe habe Anschläge im Ausland und innerhalb Marokkos geplant. (dpa)

Netanjahu: Zwischenvertrag möglich – Israels Ministerpräsident Netanjahu hat eine provisorische Friedensvereinbarung mit den Palästinensern nicht ausgeschlossen, in der Kernfragen wie der Status Jerusalems und der Flüchtlinge ungeklärt sind. Sollten die Gespräche bei diesen Themen in den Verhandlungen über einen dauerhaften Frieden in der Sackgasse enden, sei eine Interims-Vereinbarung möglich, sagte Netanjahu am Montag im israelischen Fernsehen. „Das ist möglich. Ich kann das nicht ausschließen.“ Netanjahu war gefragt worden, wie er zu Äußerungen seines Außenministers Lieberman stehe. Dieser hatte am Sonntag gesagt, es werde keinen Friedensvertrag mit den Palästinensern geben, selbst wenn man ihnen Tel Aviv als Hauptstadt eines eigenen Staates und mehr Gebiete als in den Grenzen vor dem Sechstagekrieg von 1967 anbieten würde. Israel sollte nicht versuchen, eine umfassende Friedensregelung mit den Palästinensern binnen eines Jahres zu erzielen, sondern besser einen langfristigen Zwischenvertrag anstreben, sagte Lieberman. Ein Sprecher des palästinesischen Präsidenten Abbas lehnte die Überlegungen zu einem Zwischenvertrag am Montag als „nicht akzeptabel“ ab, weil die Kernfragen „Jerusalem und Flüchtlinge“ außen vor blieben. (Reuters/dpa)

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Ich meine, Avigdor Lieberman sieht klar. Es wird keinen Friedensvertrag geben, solange es Mohammedanismus gibt – denn der Mohammedanismus ist eine nihilistische und destruktive Kriegsideologie.

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Time am 28. Dezember 2010

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1) http://madrasaoftime.wordpress.com/2010/11/17/immer-die/

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PS, hier übrigens noch eine Meldung aus der Rubrik „Inland in Kürze“:

Protest gegen Einladung Sarrazins – Parteien und Gewerkschaften wollen gegen den Auftritt des früheren Bundesbankvorstands Thilo Sarrazin auf einer Fastnachtsveranstaltung in Mainz demonstrieren. Den Ordnungsbehörden liege eine Anmeldung vor, der Veranstalter rechne mit 200 Teilnehmern, sagte eine Polizeisprecherin am Montag. Ziel des Protestzugs ist das Kurfürstliche Schloss, wo der SPD-Politiker am 2. Januar eine Rede vor der Mainzer Ranzengarde halten will. Dem Bündnis gegen Sarrazin gehören neben den Grünen und dem Deutschen Gewerkschaftsbund etwa 20 Vereine und Sozialinitiativen an. Die Organisatoren der Demonstration werfen der Mainzer Traditionsgarde vor, mit der Einladung Sarrazins dessen Äußerungen über Ausländer zu verharmlosen und somit „Rassismus wieder salonfähig zu machen“. Die Ranzengarde hatte in den vergangenen Wochen trotz öffentlicher Kritik an der Einladung Sarrazins festgehalten. Die Garde sei im 19. Jahrhundert als „Garant des freien Wortes gegen das Obrigkeitsdenken“ gegründet worden, und dieser Tradition sehe man sich verpflichtet, hieß es. (dapd)

Das ist scharf, im Namen „des freien Wortes“ wollen die linken Obrigkeitsverehrer einen Andersdenkenden mundtot machen à la „Mohammedanismus ist Frieden und Schwarz ist Weiß“.
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PS2, Soundtrack, „I’m so tired“ von den Beatles, rauhe Version unter

http://www.youtube.com/watch?v=aRnUpjEV8L0

Die Antwort muss verständlich sein

27. Dezember 2010

Nigeria braucht eine sichere Grenze mitten durch das Land

In den meisten Orkstaaten gibt es ausschließlich Orks. In einigen leben auch noch Christen, oftmals gab es diese dort schon Jahrhunderte bevor die Mohammedanisten raubend und mordend in der Gegend erschienen. Immer wieder unternehmen die Orks je nach Lust und Laune mörderische Pogrome oder Beutezüge (arab.: „Gazia“ = „Razzia“) gegen die Christen und auch Juden.

In Nigeria spielt sich dies seit vielen Jahren ab, obwohl die Christen mit 40% fast die Hälfte der Bevölkerung stellen. Inzwischen geht es aber offenbar um mehr als darum, die Christen in Schrecken zu versetzen und gefügig zu machen. Thomas Scheen berichtet in der heutigen FAZ.

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Angriffe auf Kirchen in Nigeria

Mehr als 30 Tote / Armee in Alarmbereitschaft

Bei einer Serie von Bombenattentaten und Angriffen mit Schusswaffen auf Kirchen sind an Heiligabend in Nigeria mindestens 38 Menschen getötet worden. Die Zahl der Verletzten wird mit 74 angegeben. In der Stadt Jos in Zentralnigeria wurden 32 Menschen bei sieben Bombenattentaten getötet. Die Sprengsätze explodierten auf zwei Märkten, die kurz vor dem Weihnachtsfest stark besucht waren. Die Stadt Jos befindet sich an der Grenze zwischen dem christlichen Süden und dem muslimischen Norden Nigerias. Ob die Bombenanschläge einen religiösen Hintergrund haben, war am Sonntag noch nicht bekannt. Nach Angaben der nigerianischen Polizei wurden die angegriffenen Märkte sowohl von Christen als auch von Muslimen aufgesucht.

In der nordnigerianischen Stadt Maiduguri wurden ebenfalls an Heiligabend drei Kirchen angegriffen. Bei diesen Attacken wurden sechs Menschen getötet. In einem Fall wurde die Kirche niedergebrannt. Hinter diesen Angriffen vermutet die Polizei Mitglieder der radikalen islamischen Sekte Boko Haram, die im vergangenen Jahr in drei Städten im Norden Nigerias ein Blutbad mit mehreren hundert Toten angerichtet hatte. Ob zwischen den Anschlägen in Jos und den Angriffen in Maiduguri ein Zusammenhang besteht, konnten die Behörden am Sonntag noch nicht sagen.

Der nigerianische Präsident Goodluck Jonathan verurteilte den „sinnlosen Tod unschuldiger Menschen, Christen wie Muslime“. Er versprach eine rasche Aufklärung der Attentate. Die nigerianische Armee wurde in Alarmbereitschaft versetzt, um eventuellen Racheakten vorzubeugen. Bei Zusammenstößen zwischen Christen und Muslimen in Nigeria waren in den vergangenen Jahren immer wieder zahlreiche Menschen getötet worden. Allein in diesem Jahr wurden schon mehr als 500 Tote gezählt.

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Der Papst „kritisiert“ die Mordbrennerei. Die heutige FAZ:

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Papst kritisiert Anschläge auf Christen scharf

Papst Benedikt XVI. hat die Anschläge auf Christen in Nigeria und in den Philippinen scharf VERURTEILT (aha, T.). Er rief am Sonntag dazu auf, den „Weg des Hasses zu verlassen“ und Konflikte friedlich zu lösen. Bei den Anschlägen an Heiligabend wurden insgesamt mindestens 38 Christen getötet. Der Papst gedachte auch der mehr als 40 Menschen, die bei einem Anschlag der Taliban vor einem Versorgungszentrum für Flüchtlinge im Nordwesten Pakistans getötet wurden.

Schon in seiner Weihnachtsansprache am Samstag hatte Benedikt die Christenverfolgung in vielen Ländern angeprangert. Er sprach den verfolgten Glaubensbrüdern und -schwestern in aller Welt Mut zu. Die frohe Botschaft solle nicht nur den Christen im Irak Kraft schenken, sie solle auch „die Gläubigen der Kirche in Kontinental-China stärken“.

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Ich bin mit diesen teilweise guten Worten nicht völlig einverstanden.

Der Papst spricht zu Christen, denn die Orks hassen ihn und hören seine Worte nicht, was er weiß. Natürlich sollten Christen möglichst gewaltlos und konstruktiv sein, aber Jesus ist für uns gestorben, wir sollen es nicht für ihn tun. Wir sollten uns nicht seine Stelle anmaßen.

Ich finde es auch ein bisschen von oben herab und kontraproduktiv, Menschen, die um ihr Überleben kämpfen und die in ihren Kirchen verbrannt werden, Friedlichkeit anzuempfehlen, während man selbst in Rom im warmen Stübchen sitzt.

Die Reihung verschiedener Orkländer mit China ist m.E. ebenfalls nicht korrekt. Denn den chinesischen Machthabern geht es eher darum, die Etablierung großer Organisationen wie der katholischen Kirche in dem von ihnen beherrschten Land zu unterbinden, weil sie keine Konkurrenzorganisationen zur KP dulden wollen, als dass jemand persönlich und privat nicht einer Religion folgen dürfte. Von Pogromen und blutiger Verfolgung jedenfalls habe ich aus China nichts gehört.

Ganz anders ist die Lage in den mohammedanistischen Staaten. Man muss davon ausgehen, dass in ihnen Jahr für Jahr 100.000 Christen ermordet werden (1). Die Nennung Chinas in diesem Zusammenhang ist also eine Verharmlosung der mohammedanistischen Verbrechen und lenkt den Blick von ihnen als dem eigentlichen Problem der Menschheit ab.

Im selben FAZ-Artikel werden einige Politiker mit treffenden Statements referiert.

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In Deutschland riefen Politiker und Kirchenvertreter zu mehr Solidarität mit verfolgten Christen auf. Die Christen seien die Religionsgruppe, die derzeit weltweit mit am stärksten bedrängt oder verfolgt werde, sagte Unions-Fraktionschef Volker Kauder (CDU) der Zeitung „Welt am Sonntag“.

Der ehemalige DDR-Bürgerrechtler Joachim Gauck beklagte mangelndes Interesse am Problem der Christenverfolgung. „Wenn es antichristliche Aktivitäten in der Welt gibt, ist das für viele leider eine Quantité négligeable“, sagte er.

Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch, verwies in einem Beitrag für die Zeitung „Bild am Sonntag“ auf Untersuchungen, die zeigten, dass 100 Millionen Christen von Diskriminierung, Schikanen oder Gewalt betroffen seien.

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Wer jedoch am lautesten „Diskriminierung“ schreit, wenn die Blondine von nebenan nicht mit ihm ins Bett steigen will, und der sich dafür gewaltsam rächen muss, ist das Orkmännchen.

Klaus-Dieter Frankenberger präzisiert in der heutigen FAZ pointiert wie gewohnt:

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Verfolgt

Nicht überall in der Welt ist die Lage der Christen so prekär wie im Irak, den viele verlassen haben, weil Islamisten ihnen nach dem Leben trachten und die Behörden Sicherheit nicht garantieren können. Aber auch in anderen Ländern des Nahen und Mittleren Ostens und nicht nur dort werden Christen bedrängt und verfolgt.

Selbst in Nigeria, in dem sie die Hälfte der Bevölkerung stellen, werden Christen Opfer von Mordlust und Terror: Dutzende bezahlten an Heiligabend den Gang zur Kirche mit dem Leben. Viele regen sich über eine ISLAMOPHOBIE auf, die sich angeblich oder tatsächlich in westlichen Gesellschaften ausbreite. Das Schicksal, das viele Christen erleiden, lässt diese Zeitgenossen kalt. Warum ist das so? Warum wird Christen ein Opferstatus verweigert?

Weil für sie das Recht auf Religionsfreiheit allenfalls eingeschränkt gilt und nur soweit, wie es zum Beispiel der islamischen Mehrheit oder kommunistischen Machthabern gefällt. Weil wir Scheu haben, als Christen Mitgefühl mit Glaubenbrüdern zu zeigen. Andere Religionsgemeinschaften haben diese Scheu nicht. Auch POLITISCH nicht.

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Die Situation ist derjenigen, die zur Ausrufung der Kreuzzüge führte, ähnlich, und sie erfordert eine politische Reaktion. Seit damals hat sich der rasende und gierige Mohammedanismus nochmals gewaltige Gebiete mehr einverleibt, und er ist nun wieder nicht mehr nur interessiert, diese zu beherrschen und die Menschen, Orks und Nichtorks, zu unterdrücken.

Jetzt beginnt in seiner Machtsphäre vielmehr Phase zwei: Die totale Mohammedanisierung durch Vernichtung oder Vertreibung der nichtorkischen Minderheiten. Dies ist in der Türkei z.B. in den letzten Jahrzehnten bereits vollzogen worden.

Diese grauenhafte Politik wird Christen (und anderen) von den Mohammedanisten gewaltsam aufgezwungen, und es ist absurd, von den Opfern Friedlichkeit zu fordern. Der Papst darf jetzt nicht als Orkagent wirken.

Wir müssen eine Antwort auf ihren Wahnsinn finden, die sie verstehen können, so wie sie seinerzeit die Antwort des englischen Empires bzw. H.H. Kitcheners (2) auf den sudanischen Mahdi-Irrsinn verstehen konnten (3).

Richtig ist es z.B. also m.E. vielmehr, die Christen zur Flucht zu ermuntern, sie bei uns aufzunehmen, Regionen mit hohem Christenanteil, die von Orkterror geplagt sind, von der Rumpfnation abzuspalten und zum Zufluchtsort für alle bedrohten Christen der weiteren Umgebung zu machen. So geschah es mit Osttimor (4). So wird dies in ein paar Tagen auch mit dem Südsudan geschehen (5), der unsere Aufmerksamkeit und Hilfe, vor allem militärischer Art, erhalten sollte. So sollte dies auch in Nigeria geschehen.

Wir müssen trennen, was nicht zusammen gehört.

Wir müssen das Monster Stück für Stück zerlegen.

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Time am 27. Dezember 2010

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1) http://www.hagalil.com/archiv/2007/08/christenverfolgung.htm
2) http://de.wikipedia.org/wiki/Herbert_Kitchener,_1._Earl_Kitchener_of_Khartoum
3) http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/04/27/churchill-1-the-river-war/
4) http://madrasaoftime.wordpress.com/2010/05/24/osttimor-sieg-des-counterjihad/
5) http://madrasaoftime.wordpress.com/2010/12/22/sudsudan-sieg-des-counterjihad/

Frohe Weihnachten!

24. Dezember 2010

Die heilige Familie, Rembrandt 1640

In der heutigen „Welt“ gibt es ein Interview von Simone Meyer mit dem gelernten Fallschirmspringer und katholischen Militärdekan Georg Pützer (48), der derzeit seinen neunten Auslandseinsatz absolviert und der Ansprechpartner für 1.000 deutsche Soldaten ist.

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„Glaube spielt hier eine ganz andere Rolle“

Die „Welt“: Was ist der größte Unterschied zwischen Weihnachten in Kundus und Weihnachten in Berlin?

Georg Pützer: Vieles ist hier sehr ähnlich wie in Deutschland. Alles ist geschmückt, jeder versucht, sich das Ganze etwas familiär zu gestalten. Man rückt dichter zusammen. In Kundus haben wir allerdings einen ganz anderen äußeren Rahmen, zum Beispiel keine große, festliche Kirche, vor allem kein sicheres Umfeld. Dafür ist man auch offener für das, was wir an Weihnachten wirklich feiern.

Die „Welt“: Finden die Soldaten durch diese spezielle Situation einen neuen Zugang zum Glauben, obwohl sie mit Kirche bis dahin nichts am Hut hatten?

Georg Pützer: Sicherlich. Glaube spielt hier eine ganz andere Rolle als zu Hause. Die Menschen, die hier leben, wissen, dass ihr Leben täglich gefährdet ist. Trotzdem feiern wir ein Fest, bei dem Gott seine Solidarität mit den Menschen versichert hat. Uns gezeigt hat: Mein Wert, meine Würde, hängt nicht von meinem Dienstgrad oder meiner Leistung ab. Diese Solidarität geht so weit, dass er den Mist, den wir Menschen gelegentlich machen, einfach mal aushält. In jedem meiner Afghanistan-Einsätze habe ich bisher mindestens einen Soldaten getauft. In der Christmette mache ich das jetzt wieder.

Die „Welt“: Hat sich der Täufling das erst im Einsatz überlegt?

Georg Pützer: Er hat sich darüber schon länger Gedanken gemacht. Wir kennen uns auch schon länger. Den Entschluss, das konsequent durchzuziehen, hat er aber erst hier gefällt. Christsein bedeutet ja nicht, dass man besser ist als andere. Sondern, dass ich mein Leben anders deuten kann. Ein Christ leidet genauso wie jeder Mensch, aber er kann mit existenziellen Sorgen, mit dem Tod, anders umgehen.

Die „Welt“: Weihnachten ist das Fest der Geburt. Was sagt man einem Soldaten, dessen Familie Tausende Kilometer entfernt ist – und der morgen vielleicht wieder tödliche Gefechte führen muss?

Georg Pützer: Weihnachten klammert diese Realität ja nicht aus. Auf der ganzen Welt werden viele Menschen Weihnachten feiern, denen es schlecht geht. In dieser Nacht werden Menschen erfrieren, sich sehr einsam fühlen, vielleicht sogar das Leben nehmen. Trotzdem feiern wir und verkünden die Geburt des Sohnes Gottes. Genau das ist der Anspruch, an der Situation etwas zu ändern.

Die „Welt“: Haben Sie schon eine Predigt für Heiligabend vorbereitet?

Georg Pützer: Nein, ich mache das immer sehr kurzfristig, dann kann ich die Stimmung im Lager besser aufgreifen und möglicherweise auf aktuelle Ereignisse eingehen. Sicherlich werde ich in meiner Predigt aber versuchen, das Weihnachtsfest ein bisschen zu erden, so dass es auch mit dem Leben der Soldaten hier zu tun hat. Sie sollen merken, dass sie Gottes Solidarität haben – egal, in welcher Situation sie sich befinden. Wir wollen nicht nur fromme Lieder singen.

Die „Welt“: Für wen ist Weihnachten in der Fremde schlimmer: für die Familie zu Hause oder den Soldaten im Einsatz?

Georg Pützer: Ich glaube, generell ist es hier manchmal noch einfacher als in der Heimat. Die Soldaten, die in Afghanistan sind, können mit dieser Situation leichter umgehen, weil sie ständig um die Gefahren wissen. Das können die Familien zu Hause nicht, sie haben meistens nur die Informationen aus den Medien. Es gibt aber auch Soldaten, die sagen: Weihnachten fällt für mich dieses Jahr aus. Weil es sonst zu schwer wäre.

Die „Welt“: Wie läuft Heiligabend im Lager ab?

Georg Pützer: Wir feiern einen Feldgottesdienst, dann gibt es ein Brunch für die Soldaten, anschließend ein Weihnachts-Kaffeetrinken und den obligatorischen Weihnachtsmarkt – mit Grillständen und Glühweinausschank. Jeder darf aber höchstens zwei Tassen trinken.

Die „Welt“: Wie sieht Ihr Tagesablauf aus?

Georg Pützer: In Kundus feiern wir drei Gottesdienste: morgens, am späten Nachmittag und am Abend.

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Time am 24. Dezember 2010

Fremde Feder eines ulkigen Vogels

23. Dezember 2010

Der New Yorker Journalist Robert B. Goldmann publiziert regelmäßig unter der Rubrik „Fremde Federn“ in der FAZ und war dementsprechend auch schon häufiger Gast in der „Madrasa“. Normalerweise stimme ich den Ausführungen Herrn Goldmanns zu, aber heute fordern sie mich zum Widerspruch heraus.

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Alter Streit und neue Realität

Die amerikanischen Juden wählen traditionell mehrheitlich die Demokratische Partei, aus historischen Gründen. Doch seit der Entstehung des Staates Israel haben sich die jüdischen Wähler leicht nach rechts bewegt. Manche, für welche die Sicherheit Israels die Priorität war, fanden und finden, dass die „über den Konfliktparteien“ stehende Haltung vieler Demokraten und Linksliberaler mehr den Palästinensern als Israel helfe.

Die Zwischenwahl mit dem massiven Erfolg der bisher oppositionellen Republikaner wird die proisraelische Stimmung im Kongress stärken. Die Republikanische Partei sieht Israel als unentbehrlichen Alliierten Amerikas in einem Nahen Osten, in dem Iran eine für Israel und den Westen gefährliche Rolle spielt.

Das zeigt sich am klarsten an einer Personalie im Repräsentantenhaus: dort wird Ileana Ros-Lehtinens im Januar den Vorsitz des Auswärtigen Ausschusses übernehmen. Die aus Kuba stammende Abgeordnete ist in Florida beheimatet; seit 1989 ist die eifrigste Verteidigerin israelischer Sicherheit im Kongress immer wieder gewählt worden – nicht zuletzt auch wegen ihrer unerbittlichen Feindschaft gegen die Castro-Herrschaft auf Kuba. Bedeutsam ist, dass das Budget vom Repräsentantenhaus ausgearbeitet und dann dem Senat unterbreitet wird; damit hat die Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses auf den Haushalt des Außenministeriums und auf außenpolitische Fragen entscheidenden Einfluss.

Ein Buch der Politologen John Mearsheimer und Stephen Walt, das vor vier Jahren viel Aufsehen erregte, weil es argumentierte, dass die Pro-Israel-Lobby AIPAC („American-Israel Public Affairs Committee“) den Interessen Amerikas im Nahen Osten schade, wird im neuen Kongress niemand mehr lesen. Präsident Obama wird in Sachen nahöstlicher Friedensprozess nun auch noch innenpolitische Schwierigkeiten bekommen.

Er hat daraus bereits die Konsequenz gezogen, dass es angesichts israelischen Widerstands und der voraussehbaren Opposition im Kongress keinen Sinn hat, Premierminister Netanjahu weiterhin zu einem Stopp des Siedlungsbaus zu drängen. Damit ist seine groß angekündigte Nahost-Initiative gescheitert, denn die Palästinenser weigern sich, ohne diese Zusage an direkten Verhandlungen teilzunehmen. Nun hat der Nahost-Sonderbeauftragte Mitchell zwar wieder seinen Wanderstab in die Hand genommen, um „indirekte“ Verhandlungen zu führen, aber selbst in linksliberalen Kreisen, die von jeher den Friedensprozess stützten, heißt es inzwischen, es sei eine Illusion, auf baldigen Frieden zwischen Palästinensern und Israelis zu setzen.

Die Schwierigkeit wurzelt in der Asymmetrie des Konflikts. Für die palästinensische Seite geht es um Land, für Israel aber um die Existenz. Dieser Streit, in dem viel Blut geflossen ist, fordert Präsidenten und Ministerpräsidenten und Heerscharen von Diplomaten seit den sechziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts heraus.

Sollte man nicht die Unvereinbarkeit der Positionen akzeptieren, solange es nicht zu neuem Blutvergießen kommt? Mit einer republikanischen Mehrheit im Repräsentantenhaus und bei nur knapper Mehrheit der Demokraten im Senat wäre es realistisch, in der „Friedenspolitik“ eine Pause zu machen und diese zu nutzen, um Maßnahmen zur Verhütung von Gewalt auszubauen. Dazu müssen europäische Streitkräfte an der libanesisch-israelischen Grenze weiterhin präsent sein, wenn nötig verstärkt. Israelische Angriffe auf Gaza und der Raketenbeschuss Israels aus Gaza müssen unterbunden werden. Die Blockade Gazas sollte aufgegeben werden, zumal sich die Hamas ihre Waffen ohnehin über ein Tunnelsystem aus Ägypten beschafft.

In der amerikanischen Politik haben sich seit der Wahl die Kräfteverhältnisse verändert. Daraus sollten die streitenden Parteien und die Diplomaten neue Lehren ziehen.

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„Die Schwierigkeit wurzelt in der Asymmetrie des Konflikts. Für die palästinensische Seite geht es um Land, für Israel aber um die Existenz“, meint Goldmann. Ich teile nicht die Ansicht, dass es den Pallies um Land ginge. Egal, wie viel Land man ihnen geben würde, sie würden Israel dennoch nicht anerkennen, denn ihre Existenzberechtigung als eigenständiges „Volk“ innerhalb der mohammedanistischen Welt liegt nur in ihrer Feindschaft zu den Juden. Denn die Existenz ihres Staates auf vormalig mohammedanistischem Territorium beweist die Nichtexistenz oder zumindest Abwendung Allas von den Orks.

„… denn die Palästinenser weigern sich, ohne diese Zusage an direkten Verhandlungen teilzunehmen“? Ach ja, jetzt weigern sie sich mal weil xyz, und in der Vergangenheit haben sie sich geweigert weil zyx, irgendein Vorwand lässt sich immer finden, und es ist doch offensichtlich, dass sie keine Option außer der Vernichtung des jüdischen Staates ins Auge fassen.

„Israelische Angriffe auf Gaza und der Raketenbeschuss Israels aus Gaza müssen unterbunden werden. Die Blockade Gazas sollte aufgegeben werden, zumal sich die Hamas ihre Waffen ohnehin über ein Tunnelsystem aus Ägypten beschafft.“

Israelische Angriffe auf Gaza sind entweder Reaktionen auf Terrorakte oder Maßnahmen zu ihrer Prävention. Die Pallies haben sich mehrheitlich für die faschistische Hamas entschieden, und sie teilen deren Ziele und Methoden. Ich halte die Aktionen der IDF für alttestamentarisch angemessen und würde persönlich für jede Kassam-Rakete hundert von meinen rüberfeuern, bis die Terroristen damit aufhören oder es keine mehr gibt.

Das Gerede von der angeblichen Blockade entstammt ebenfalls dem Repertoire des Feindes und seiner Freunde. Es geht bei einer wenigstens teilweisen Kontrolle darum, die Versorgung der Hamas mit Kriegsgerät und Waffen wenigstens teilweise zu stören (1), Waffen, die tonnenweise vom Iran geliefert werden, welcher die Weltöffentlichkeit zur Vernichtung Israels aufruft.

Richtig finde ich die Auffassung, einer „neuen Realität“ Rechnung zu zollen. „Sollte man nicht die Unvereinbarkeit der Positionen akzeptieren, solange es nicht zu neuem Blutvergießen kommt?“ fragt Goldmann. Man sollte die Unvereinbarkeit der Positionen aber m.E. auch akzeptieren, WENN es zu einem neuen Blutvergießen kommt. Denn die Positionen zwischen dem Mohammedanismus und dem Rest der Welt SIND, sie sind GRUNDSÄTZLICH unvereinbar. Oder wie Peter Scholl-Latour auf die Frage eines Interviewers nach seinen Vorschlägen zur Lösung des Pallie-Israel-Problems trocken entgegnete: „Sie sind der Ansicht, dass man jedes Problem lösen muss?“

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Time am 23. Dezember 2010

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1) http://heplev.wordpress.com/?s=blockade

Die komplette erste Staffel

22. Dezember 2010

„Lasset die Kinder zu mir kommen“, sprach Jesus und segnete sie (Luk. 18/16). Wie satanisch der Mohammedanismus ist, kann man insbesondere am Umgang der Orks mit ihren Kindern sehen. In der Serie „Mohammedanistische Pädagogik“ hatte ich in den vergangenen Wochen Bilder von Orkkindern zusammengestellt. Sehen Sie sie hier plus acht weiteren als „Kunstwerk“ in der Gesamtschau.

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Time am 22. Dezember 2010


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