Nigeria braucht eine sichere Grenze mitten durch das Land
In den meisten Orkstaaten gibt es ausschließlich Orks. In einigen leben auch noch Christen, oftmals gab es diese dort schon Jahrhunderte bevor die Mohammedanisten raubend und mordend in der Gegend erschienen. Immer wieder unternehmen die Orks je nach Lust und Laune mörderische Pogrome oder Beutezüge (arab.: „Gazia“ = „Razzia“) gegen die Christen und auch Juden.
In Nigeria spielt sich dies seit vielen Jahren ab, obwohl die Christen mit 40% fast die Hälfte der Bevölkerung stellen. Inzwischen geht es aber offenbar um mehr als darum, die Christen in Schrecken zu versetzen und gefügig zu machen. Thomas Scheen berichtet in der heutigen FAZ.
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Angriffe auf Kirchen in Nigeria
Mehr als 30 Tote / Armee in Alarmbereitschaft
Bei einer Serie von Bombenattentaten und Angriffen mit Schusswaffen auf Kirchen sind an Heiligabend in Nigeria mindestens 38 Menschen getötet worden. Die Zahl der Verletzten wird mit 74 angegeben. In der Stadt Jos in Zentralnigeria wurden 32 Menschen bei sieben Bombenattentaten getötet. Die Sprengsätze explodierten auf zwei Märkten, die kurz vor dem Weihnachtsfest stark besucht waren. Die Stadt Jos befindet sich an der Grenze zwischen dem christlichen Süden und dem muslimischen Norden Nigerias. Ob die Bombenanschläge einen religiösen Hintergrund haben, war am Sonntag noch nicht bekannt. Nach Angaben der nigerianischen Polizei wurden die angegriffenen Märkte sowohl von Christen als auch von Muslimen aufgesucht.
In der nordnigerianischen Stadt Maiduguri wurden ebenfalls an Heiligabend drei Kirchen angegriffen. Bei diesen Attacken wurden sechs Menschen getötet. In einem Fall wurde die Kirche niedergebrannt. Hinter diesen Angriffen vermutet die Polizei Mitglieder der radikalen islamischen Sekte Boko Haram, die im vergangenen Jahr in drei Städten im Norden Nigerias ein Blutbad mit mehreren hundert Toten angerichtet hatte. Ob zwischen den Anschlägen in Jos und den Angriffen in Maiduguri ein Zusammenhang besteht, konnten die Behörden am Sonntag noch nicht sagen.
Der nigerianische Präsident Goodluck Jonathan verurteilte den “sinnlosen Tod unschuldiger Menschen, Christen wie Muslime”. Er versprach eine rasche Aufklärung der Attentate. Die nigerianische Armee wurde in Alarmbereitschaft versetzt, um eventuellen Racheakten vorzubeugen. Bei Zusammenstößen zwischen Christen und Muslimen in Nigeria waren in den vergangenen Jahren immer wieder zahlreiche Menschen getötet worden. Allein in diesem Jahr wurden schon mehr als 500 Tote gezählt.
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Der Papst „kritisiert“ die Mordbrennerei. Die heutige FAZ:
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Papst kritisiert Anschläge auf Christen scharf
Papst Benedikt XVI. hat die Anschläge auf Christen in Nigeria und in den Philippinen scharf VERURTEILT (aha, T.). Er rief am Sonntag dazu auf, den “Weg des Hasses zu verlassen” und Konflikte friedlich zu lösen. Bei den Anschlägen an Heiligabend wurden insgesamt mindestens 38 Christen getötet. Der Papst gedachte auch der mehr als 40 Menschen, die bei einem Anschlag der Taliban vor einem Versorgungszentrum für Flüchtlinge im Nordwesten Pakistans getötet wurden.
Schon in seiner Weihnachtsansprache am Samstag hatte Benedikt die Christenverfolgung in vielen Ländern angeprangert. Er sprach den verfolgten Glaubensbrüdern und -schwestern in aller Welt Mut zu. Die frohe Botschaft solle nicht nur den Christen im Irak Kraft schenken, sie solle auch “die Gläubigen der Kirche in Kontinental-China stärken”.
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Ich bin mit diesen teilweise guten Worten nicht völlig einverstanden.
Der Papst spricht zu Christen, denn die Orks hassen ihn und hören seine Worte nicht, was er weiß. Natürlich sollten Christen möglichst gewaltlos und konstruktiv sein, aber Jesus ist für uns gestorben, wir sollen es nicht für ihn tun. Wir sollten uns nicht seine Stelle anmaßen.
Ich finde es auch ein bisschen von oben herab und kontraproduktiv, Menschen, die um ihr Überleben kämpfen und die in ihren Kirchen verbrannt werden, Friedlichkeit anzuempfehlen, während man selbst in Rom im warmen Stübchen sitzt.
Die Reihung verschiedener Orkländer mit China ist m.E. ebenfalls nicht korrekt. Denn den chinesischen Machthabern geht es eher darum, die Etablierung großer Organisationen wie der katholischen Kirche in dem von ihnen beherrschten Land zu unterbinden, weil sie keine Konkurrenzorganisationen zur KP dulden wollen, als dass jemand persönlich und privat nicht einer Religion folgen dürfte. Von Pogromen und blutiger Verfolgung jedenfalls habe ich aus China nichts gehört.
Ganz anders ist die Lage in den mohammedanistischen Staaten. Man muss davon ausgehen, dass in ihnen Jahr für Jahr 100.000 Christen ermordet werden (1). Die Nennung Chinas in diesem Zusammenhang ist also eine Verharmlosung der mohammedanistischen Verbrechen und lenkt den Blick von ihnen als dem eigentlichen Problem der Menschheit ab.
Im selben FAZ-Artikel werden einige Politiker mit treffenden Statements referiert.
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In Deutschland riefen Politiker und Kirchenvertreter zu mehr Solidarität mit verfolgten Christen auf. Die Christen seien die Religionsgruppe, die derzeit weltweit mit am stärksten bedrängt oder verfolgt werde, sagte Unions-Fraktionschef Volker Kauder (CDU) der Zeitung “Welt am Sonntag”.
Der ehemalige DDR-Bürgerrechtler Joachim Gauck beklagte mangelndes Interesse am Problem der Christenverfolgung. “Wenn es antichristliche Aktivitäten in der Welt gibt, ist das für viele leider eine Quantité négligeable”, sagte er.
Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch, verwies in einem Beitrag für die Zeitung “Bild am Sonntag” auf Untersuchungen, die zeigten, dass 100 Millionen Christen von Diskriminierung, Schikanen oder Gewalt betroffen seien.
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Wer jedoch am lautesten „Diskriminierung“ schreit, wenn die Blondine von nebenan nicht mit ihm ins Bett steigen will, und der sich dafür gewaltsam rächen muss, ist das Orkmännchen.
Klaus-Dieter Frankenberger präzisiert in der heutigen FAZ pointiert wie gewohnt:
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Verfolgt
Nicht überall in der Welt ist die Lage der Christen so prekär wie im Irak, den viele verlassen haben, weil Islamisten ihnen nach dem Leben trachten und die Behörden Sicherheit nicht garantieren können. Aber auch in anderen Ländern des Nahen und Mittleren Ostens und nicht nur dort werden Christen bedrängt und verfolgt.
Selbst in Nigeria, in dem sie die Hälfte der Bevölkerung stellen, werden Christen Opfer von Mordlust und Terror: Dutzende bezahlten an Heiligabend den Gang zur Kirche mit dem Leben. Viele regen sich über eine ISLAMOPHOBIE auf, die sich angeblich oder tatsächlich in westlichen Gesellschaften ausbreite. Das Schicksal, das viele Christen erleiden, lässt diese Zeitgenossen kalt. Warum ist das so? Warum wird Christen ein Opferstatus verweigert?
Weil für sie das Recht auf Religionsfreiheit allenfalls eingeschränkt gilt und nur soweit, wie es zum Beispiel der islamischen Mehrheit oder kommunistischen Machthabern gefällt. Weil wir Scheu haben, als Christen Mitgefühl mit Glaubenbrüdern zu zeigen. Andere Religionsgemeinschaften haben diese Scheu nicht. Auch POLITISCH nicht.
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Die Situation ist derjenigen, die zur Ausrufung der Kreuzzüge führte, ähnlich, und sie erfordert eine politische Reaktion. Seit damals hat sich der rasende und gierige Mohammedanismus nochmals gewaltige Gebiete mehr einverleibt, und er ist nun wieder nicht mehr nur interessiert, diese zu beherrschen und die Menschen, Orks und Nichtorks, zu unterdrücken.
Jetzt beginnt in seiner Machtsphäre vielmehr Phase zwei: Die totale Mohammedanisierung durch Vernichtung oder Vertreibung der nichtorkischen Minderheiten. Dies ist in der Türkei z.B. in den letzten Jahrzehnten bereits vollzogen worden.
Diese grauenhafte Politik wird Christen (und anderen) von den Mohammedanisten gewaltsam aufgezwungen, und es ist absurd, von den Opfern Friedlichkeit zu fordern. Der Papst darf jetzt nicht als Orkagent wirken.
Wir müssen eine Antwort auf ihren Wahnsinn finden, die sie verstehen können, so wie sie seinerzeit die Antwort des englischen Empires bzw. H.H. Kitcheners (2) auf den sudanischen Mahdi-Irrsinn verstehen konnten (3).
Richtig ist es z.B. also m.E. vielmehr, die Christen zur Flucht zu ermuntern, sie bei uns aufzunehmen, Regionen mit hohem Christenanteil, die von Orkterror geplagt sind, von der Rumpfnation abzuspalten und zum Zufluchtsort für alle bedrohten Christen der weiteren Umgebung zu machen. So geschah es mit Osttimor (4). So wird dies in ein paar Tagen auch mit dem Südsudan geschehen (5), der unsere Aufmerksamkeit und Hilfe, vor allem militärischer Art, erhalten sollte. So sollte dies auch in Nigeria geschehen.
Wir müssen trennen, was nicht zusammen gehört.
Wir müssen das Monster Stück für Stück zerlegen.
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Time am 27. Dezember 2010
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1) http://www.hagalil.com/archiv/2007/08/christenverfolgung.htm
2) http://de.wikipedia.org/wiki/Herbert_Kitchener,_1._Earl_Kitchener_of_Khartoum
3) http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/04/27/churchill-1-the-river-war/
4) http://madrasaoftime.wordpress.com/2010/05/24/osttimor-sieg-des-counterjihad/
5) http://madrasaoftime.wordpress.com/2010/12/22/sudsudan-sieg-des-counterjihad/
Tags: Herbert Kitchener, Joachim Gauck, Klaus-Dieter Frankenberger, Papst Benedikt XVI., Robert Zollitsch, Thomas Scheen, Volker Kauder


