Beim Schwarm bleiben

Den erschütternden Bericht der libanesischen Christin Brigitte Gabriel über ihre Kindheit im Libanon (1) kommentierte „Bloody Mary“ heute morgen wie folgt: „So wird es den europäischen Völkern ergehen!

Dass sie mit ihrer Prognose nicht so falsch liegen könnte, zeigt ein Blick in andere Weltgegenden, z.B. nach Nordindien 2008, wo eingewanderte  Orks aus Bangladesch einen Bürgerkrieg hervorriefen (2), nach Burma 2009, das ebenfalls mit einer guten Million Orks aus Bangladesch vom Volk der Rohingyas zu kämpfen hatte (3) und diese zurück vertreiben wollte, was diese aber nicht wollten (denn was ist schlimmer als in einem mohammedanistischen Land zu leben), weshalb viele von ihnen nach Thailand zu entkommen suchten, welches aber schon genug Probleme mit Ich-Bomben und Jihad-Affen hat und sie seinerseits loszuwerden suchte. In Europa mag das Beispiel des Kosovo, einst Kernland des christlichen, serbischen Volkes, jetzt mohammedanistische Mafiabasis, warnend wirken. Kybeline lenkte gestern aktuell den Blick auf die Elfenbeinküste (4), die in den letzten 20-30 Jahren zunehmend durch Mohammedanisten infiltriert und destabilisiert wurde, welche jetzt offenbar mit dem Argument einer angeblich (der Norden wird von bewaffneten Banden dominiert) demokratischen Wahl  die Macht ergreifen wollen (unterstützt von westlichen Eliten).

Ein besonders gravierendes Problem mit dieser mohammedanistischen Taktik  der Infiltration und demografischen Waffe hat Russland. In der heutigen FAZ gibt es einen längeren Bericht von Michael Ludwig (5), dem zu entnehmen ist, dass sich daher unter den Iwans die Auffassung verbreitet, die mohammedanistischen Unverschämtheiten und Dominanzgebärden nicht länger hinzunehmen.

Um es klar zu sagen, ich bin strikt gegen individuelle Gewaltaktionen, ich möchte, dass alles kontrolliert und konstruktiv abläuft, aber am striktesten bin ich gegen den Mohammedanismus. Es kann nicht angehen, dass die Länder der Orks (deren sog. Territorien in Wirklichkeit zu 100% erraubt wurden) in den letzten Jahrzehnten systematisch von allen Nichtorks gesäubert wurden, die Orks aber bei uns alle Entfaltungsmöglichkeiten und Förderprogramme erhalten, von denen Angehörige hier seit vielen hundert oder gar vielen tausend Jahren ansässiger Familien (6) nur träumen können.

Hier ein starker Abschnitt aus dem Aufsatz von Herrn Ludwig:

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(…) Auf diesen Gefühlen der Landsleute lasse sich aufbauen, meinen die ultrarechten russischen „Ethnonationalisten“, etwa die von der Bewegung gegen illegale Immigration (DPNI). Einer der führenden Köpfe der Bewegung, Aleksandr Below, macht aus seinen politischen Vorstellungen im Gespräch in einer verrauchten Moskauer Kneipe nicht den geringsten Hehl. Die Arbeitsmigranten aus der GUS seien eine furchtbare Belastung. Den Russen würden sie die Arbeit wegnehmen und seien zudem oft noch kriminell. Alle Illegalen müssten abgeschoben und Helfer, die den Aufenthalt ermöglichten, müssten bestraft werden. Andernfalls werde Russland unter dem Ansturm der zur Kriminalität neigenden Habenichtse.

Below weiß, dass dann auch viele Russen zur Verantwortung gezogen werden müssten – kriminelle russische Polizisten oder korrupte Vertreter der Melde- und Ausländerbehörde. Aber was sein muss, muss sein. Etwa die Einführung der Visumpflicht mit Blick auf die ehemaligen Sowjetrepubliken und eng begrenzte Quoten für legale Gastarbeiter. Zugleich fordert die DPNI mehr Geld für sozial schwache russische Familien, damit sehr viel mehr kleine Russen geboren werden. „Um unser Volk zu erhalten“, sagt Below. Er fordert unerbittliches Vorgehen gegen die Nordkaukasier, russische Staatsbürger mithin, „die unsere Städte unsicher machen und Russen töten und unterdrücken“. Die vielen Toten unter den „Schwarzen“, die russische Rechtsradikale auf dem Gewissen haben, kommen in seiner Rechnung nicht vor.

Am Ende des Gesprächs legt Below die Axt ganz offen an die Wurzeln des gegenwärtigen Staates und fordert, eine russische Republik innerhalb Russlands zu gründen. Denn die ethnischen Russen seien das einzige Volk ohne ein eigenes „nationales Territorium“. Ausgerechnet den Russen, die diesen Staat gebildet hätten und tragen würden, werde verwehrt, was den Völkern im Nordkaukasus oder den Tataren an der mittleren Wolga zugestanden worden sei. „Entweder nationale Territorien für alle oder Abschaffung derselben“, fordert er. Und wenn sie abgeschafft würden, dann werde Tacheles geredet und die Rechte der Russen – sprich: deren Herrschaftsanspruch überall im Lande – durchgesetzt. Es könne doch nicht sein, dass die sogenannten „Titularnationen“ in Tschetschenien, Dagestan oder Tatarstan keine ethnischen Russen auf führenden Posten zuließen, die Wirtschaft unter sich aufteilten und dass in einigen Gebieten die Scharia mehr gelte als russische Gesetze. (…)

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Ja, die Russen sind teilweise etwas grob. Ja, sie haben keine echte Demokratie, auch nicht in ihren Köpfen. Ja, ich bin lieber Deutscher als Russe. Ja, der russische Counterjihad (s. Titelfoto) hat überwiegend das Gesicht des Hooliganismus (Manche nennen diese Erscheinung „Schwarm“).

Aber sieht Herr Below nicht auf seine Art sehr, sehr klar?

Genau das ist es doch, was in ein paar Tagen im Sudan (7) und hoffentlich auch bald in Nigeria (8), in der Elfenbeinküste und überall auf der Welt ansteht: die Trennung der Menschen von den Orks!

„Im Kreml wird derweil noch nach einer übergeordneten Idee gesucht, einem Leitmotiv für Russland als Ganzes. Das hatte schon Präsident Jelzin versucht. Gefunden wurde die Idee noch nicht.“

Es wird kein Leitmotiv für die Erde als Ganzes geben vor der vollständigen Vernichtung des Mohammedanismus!

Byebyebye…

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Time am 30. Dezember 2010

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1) http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/04/23/eine-augenzeugin/
2) http://www.faz.net/s/Rub501F42F1AA064C4CB17DF1C38AC00196/Doc~E5492860ACEE941B9B9CB5B542CF90323~ATpl~Ecommon~Scontent.html?rss_aktuell
3) http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/04/30/rohingyas/
4) http://www.kybeline.com/2010/12/29/die-unruhen-von-der-elfenbeinkuste-ein-afrikanisches-beispiel-fur-migrationsprobleme-bei-islamischer-einwanderung/
5) http://www.faz.net/s/RubDDBDABB9457A437BAA85A49C26FB23A0/Doc~E5AF85459685E4A5483BCEF3FC7288E41~ATpl~Ecommon~Scontent.html
6) http://de.wikipedia.org/wiki/Lichtensteinhöhle
7) http://madrasaoftime.wordpress.com/2010/12/22/sudsudan-sieg-des-counterjihad/
8- http://madrasaoftime.wordpress.com/2010/12/27/die-antwort-muss-verstandlich-sein/

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