Archiv für Januar 2011

Südsudan. Der Nächste bitte!

31. Januar 2011

In Nordafrika bleibt die Lage undurchsichtig. NTV berichtet aus Ägypten (1):

„Am Sonntag hatte der Friedensnobelpreisträger Mohamed el-Baradei sich zum Wortführer der Opposition ernannt. Im Beisein mehrerer Führer der islamistischen Muslimbruderschaft forderte der frühere Chef der Internationalen Atomenergiebehörde IAEA Mubarak zum Rücktritt auf.“

Einiges deutet also auf die iranische Variante, obwohl Hamed Abdel- Samad, der dort z.Z. mitten im Getümmel steckt und der FAZ berichtet, alles sehr positiv beurteilt (2):

Frage: Ist die jetzige Bewegung in Teilen auch fundamentalistisch begründet?

Antwort: Nein, im Gegenteil. Mubaraks Behauptung, die einzige Alternative sei ein islamistischer Staat, ist eine faule Ausrede. Ich befand mich mitten in der Demonstration, als ein Anhänger der Muslim-Bruderschaft religiöse Parolen zu rufen begann. Die Umstehenden haben ihn zum Schweigen gebracht und zu ihm gesagt: Keine islamischen Rufe! Hier demonstriert das ägyptische Volk und nicht eine islamische Sekte. Auch daran sieht man, dass eine neue Generation herangewachsen ist, die nicht den Islamisten zuzurechnen ist. Es ist eine Generation, die anders leben will, frei. Der Westen sollte das honorieren und seine Stabilität jetzt nicht auf Kosten der Freiheit des ägyptischen Volks durchsetzen wollen. “

Wer weiß, vielleicht stirbt das Monster Mohammedanismus schneller und leichter, als wir alle das zu hoffen wagten.

Großen Anlass zur Freude gibt jedenfalls das Referendum im Südsudan, bei dem 99% der Menschen gegen den Verbleib mit dem Nordsudan stimmten. Thomas Scheen berichtete in der heutigen FAZ:

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Jubelfeiern in Südsudan

Bei dem Referendum über die Unabhängigkeit Südsudans haben knapp 99 Prozent der Wähler für eine Sezession gestimmt. Nach Angaben der südsudanesischen Referendumskommission vom Sonntag lag nach Auszählung aller Wahlbüros die Zustimmung für die Unabhängigkeit bei 98,83 Prozent. Lediglich 45.000 der mehr als 3,8 Millionen Wahlberechtigten hätten für einen Verbleib bei Khartum gestimmt. Die offiziellen Endergebnisse sollen Mitte Februar in Khartum verkündet werden.

In der südsudanesischen Hauptstadt Juba feierten die Menschen am Sonntag den Ausgang der Volksbefragung am Mausoleum des Gründers der Rebellenbewegung „Sudan People’s Liberation Army“ (SPLA), John Garang. Die als historisch bezeichnete Volksabstimmung Anfang Januar war Teil des Friedensabkommens von 2005 zwischen dem schwarzafrikanischen Süden und dem arabischen Norden Sudans, mit dem ein mehr als fünf Jahrzehnte dauernder Bürgerkrieg beendet worden war.

Der sudanesische Präsident Omar al Baschir hatte bei einem Besuch in Juba unmittelbar vor dem Referendum angekündigt, eine eventuelle Sezession zu akzeptieren, und dem jüngsten Staat der Welt gutnachbarliche Beziehungen in Aussicht gestellt. Die Unabhängigkeit Südsudans wird aller Voraussicht nach im Juli dieses Jahres verkündet werden, wenn die vorläufige sudanesische Verfassung, wie sie im Friedensabkommen vereinbart worden war, ausläuft.

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Insgesamt hat dieser sogenannte „Bürgerkrieg“, der tatsächlich ein counterjihadischer Unabhängigkeitskrieg war, zwei Millionen Opfer gekostet, die allermeisten von ihnen durch die Orks abgeschlachtete südsudanesische, christliche Zivilisten.

Wiki (3): „Historisch jagten Sklavenhändler aus dem Nordsudan im Südsudan Sklaven. Unter anderem um dies zu unterbinden, verwaltete die Kolonialmacht Großbritannien den Norden und den Süden getrennt. Im Süden wurde etwa Englisch statt Arabisch als Amtssprache verwendet, und die Tätigkeit christlicher Missionare war zugelassen.“

Schon 1955, noch vor der Unabhängigkeit Sudans, begann der Kampf des Südens für die Freiheit. Bis 1972 fielen ihm ca. 700.000 Menschen zum Opfer. Zwischen 1972 und 1983 wurde ein Waffenstillstandsabkommen mehr oder weniger eingehalten. Als der Norden aber diesem zum Trotz immer weiter in die Autonomie des Südens eingriff und schließlich sogar die Scharia einführen wollte, nahm der Süden den bewaffneten Kampf unter dem Christen und Doktoren der Wirtschaftswissenschaften, John Garang, wieder auf (Das Foto links zeigt ihn mit Clementine Phillips, der Nichte des amerikanischen Predigers Doug Phillips – 4).

Wiki (5): „Noch zwei Tage vor seinem Tod äußerte sich Garang in einem Interview gegenüber Vertreterinnen des Internationalen Katholischen Missionswerks missio in seinem Hauptquartier New Site, in Südsudan nahe der kenianischen Grenze. Hier hat er seine Pläne für den neuen Frieden in Südsudan erläutert und die Kirche einen Partner für die künftige soziale und ökonomische Entwicklung des Landes genannt.“

Garang starb 2005 bei einem Helikopterabsturz, sein Nachfolger wurde der Christ Salva Kiir (siehe Foto rechts – 6).

Und nun sind sie endlich frei.

Ich halte die Unkenrufe westlicher Beobachter, hier Dr. Gerrit Noltensmeier von der EKD (7), daher für verfehlt:

„Wer wird im Süden die Autorität und die Kraft haben, den Frieden zu gestalten? Werden die Fliehkräfte des Stammesdenkens im Süden eine neue Dynamik bekommen – ohne den gemeinsamen „Feind“ im Norden? Wird der Norden wirklich die Entscheidung im Süden respektieren, wie jetzt versichert wird? Oder wird man bald einen Vorwand finden, als Ordnungsmacht bei Konflikten einzuschreiten? Werden die Kräfte des Separatismus in dieser Region Afrikas, in der staatliches Handeln vielfach verfällt, zerstörerisch wirken?“

Seltsam, der Seperatismus, der im Fall Jugoslawiens von der Mehrheit der Deutschen als das Mittel der Wahl angesehen wurde, erscheint in jedem anderen Fall (z.B. im Irak) als unbedingt zu vermeidende Katastrophe. Ich bin aber der Meinung, dass Scheidung gut ist, wenn die Eheleute untereinander leiden.

Was der Norden machen wird, ist natürlich nicht vorherzusagen, aber man sollte auf die typisch orkischen, also größtmöglichen Schweinereien (auch militärisch) vorbereitet sein.

Südsudan hat aber vor allem gute, d.h. überwiegend christliche Nachbarn und viel, viel Erdöl. Dies könnte über Pipelines via ZAR und Kamerun zur Westküste geführt werden ohne mohammedanistische Territorien zu berühren. Zwar stimme ich Dr. Noltensmeier zu, wenn er schreibt: „Der Sudan braucht weiter unsere Aufmerksamkeit!“. Ich meine aber, egal, wie es wird, es kann nur besser als zuvor werden. Eine 1.400-jährige Geschichte der Sklaverei kommt zu ihrem Ende. Und die Osttimoresen jedenfalls fühlen sich sehr wohl ohne die ständigen Aggressionen der Orks (8).

Einen neuen Namen sollte sich das Land suchen, schon um jede Illusion einer evtl. Wiedervereinigung zu unterbinden.

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Time am 31. Januar 2011

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1) http://www.n-tv.de/politik/Opposition-ruft-zu-Mega-Protest-article2490681.html
2) http://www.faz.net/s/Rub87AD10DD0AE246EF840F23C9CBCBED2C/Doc~EB7A2381F6BFC446CA81D7329EAB21991~ATpl~Ecommon~Scontent.html
3) http://de.wikipedia.org/wiki/Sezessionskrieg_im_S%C3%BCdsudan
4) http://www.visionforum.com/news/blogs/doug/2005/08/
5) http://de.wikipedia.org/wiki/John_Garang
6) http://de.wikipedia.org/wiki/Salva_Kiir
7) http://www.evangelisch.de/themen/politik/der-sudan-braucht-weiter-unsere-aufmerksamkeit30985
8- http://madrasaoftime.wordpress.com/2010/05/24/osttimor-sieg-des-counterjihad/

Neues aus Bullerbü

30. Januar 2011

In Afghanistan dabei: die Wikinger

Schweden ist ein freundliches Land. Die Orks wären keine Orks, wenn sie das nicht schamlos ausnutzen würden. Dagegen regt sich wiederum allmählich verständlicherweise Widerstand, und eine counterjihadische Partei, die „Schwedendemokraten“, hat es schon ins Parlament geschafft. Das ist angesichts der bleiernen Decke der PC, die insbesondere über diesem Land liegt, und die von Fjordman eindringlich beschrieben worden ist, mehr als erstaunlich. Lesen Sie einen Bericht von Matthias Wyssuwa aus der gestrigen FAZ, dessen sachlicher Ton ebenso ungewöhnlich wie angenehm ist.

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Rededuelle

Die „Schwedendemokraten“ im Reichstag

Es fing an mit einem Eklat. Bevor der schwedische Reichstag feierlich eröffnet wurde, trafen sich die Parteien in der Kirche. Die Königsfamilie war gekommen, Ministerpräsident Reinfeldt natürlich auch und ebenso die Abgeordneten der rechtspopulistischen „Schwedendemokraten“, die wenige Wochen zuvor zum ersten Mal in das schwedische Parlament gewählt worden waren. Bischöfin Eva Brunne hielt eine Rede. Sie sagte: „Der Rassismus, der anderen den Wert abspricht, den man selbst hat, ist mit einem Leben in Freiheit nicht vereinbar.“ Viel weiter kam sie nicht, da standen die Schwedendemokraten schon auf und verließen die Kirche. Jimmie Åkesson, der Parteivorsitzende, sagte: „Das war eindeutig eine Attacke gegen uns.“ In den schwedischen Medien war zu lesen, dass sich der wahre Kern der Partei offenbart habe. Es blieb der einzige Eklat.

Als bei der Reichstagswahl im September 2010 die Schwedendemokraten 5,7 Prozent der Stimmen erhielten, war die Aufregung im Königreich groß. Nicht nur, weil die Rechtspopulisten es überhaupt ins Parlament geschafft hatten, sondern auch, weil ihnen sogleich eine Schlüsselrolle zufiel. Keiner der beiden konkurrierenden Blöcke – die „Allianz“ unter Führung der Moderaten von Reinfeldt und der rot-grüne Block – hatten eine Mehrheit erhalten. Von einem „neuen Schweden“ war die Rede. Dann gab es den Gottesdienst. Und dann nahm der Reichstag seine Arbeit wieder auf.

Lange hatten die Schwedendemokraten sich schon darauf vorbereitet, ins Parlament einzuziehen. Gegründet 1988 in einer Wohnung in Stockholm, war anfangs noch die Verbindung zu rassistischen Gruppierungen stark. So ist die Frau, die behauptet, als erste Schwedendemokratin 1995 Kontakt zu dem damaligen Schüler Jimmie Åkesson aufgenommen zu haben, auf einem Bild der Zeitschrift „Expo“ aus dem Jahr 1996 in Naziuniform zu sehen, hinter ihr ein Hakenkreuz auf einer Fahne. Bis 2006 war das Symbol der Partei eine Fackel, wie sie auch der französische Front National benutzt. Dann entschied man sich für eine Blume, so ist es auch bei den anderen Parteien in Schweden üblich.

Zu dieser Zeit führte Åkesson die Partei bereits und gab sich alle Mühe, die Wurzeln ins rechtsextreme Milieu zu kappen. Es war auch die Zeit, in der die Schwedendemokraten in zahlreiche kommunale Parlamente einzogen. Die Partei gründete Ortsvereine und ließ ihre Abgeordneten in Rathäusern und Landkreistagen Parlamentsarbeit lernen. Das Programm der Schwedendemokraten ist seitdem vor allem auf die Beschränkung der Einwanderung konzentriert, auf Kriminalitätsbekämpfung und Arbeitsplätze. Ein wichtiges Motiv ist die Abwehr „kultureller Überfremdung“ in Schweden, stets zielt es auf den Islam. Oft wird der Partei daher nicht das Adjektiv rechtspopulistisch vorangestellt – sondern islamfeindlich. Im Januar hat die Zeitung „Aftonbladet“ die Ergebnisse einer Umfrage unter den Wählern der Schwedendemokraten veröffentlicht. Als größte Gefahr betrachten diese demnach die „Einwanderung“, ganze 47 Prozent gaben dies an. Auf Platz zwei folgt „Islamisierung“, dann „Arbeitslosigkeit“. In Schweden sind nach Angaben des Statistischen Amtes 14 Prozent der Einwohner im Ausland geboren, vier Prozent sind Muslime. Die Arbeitslosenquote liegt bei knapp acht Prozent.

Den Parteien im Reichstag war also klar, dass die Schwedendemokraten wohl nicht so einfach vorzuführen sein werden wie einst die „Neue Demokratie“, die Anfang der Neunziger nur wenige Monate nach ihrer Gründung in den Reichstag einzog und sich sogleich selbst wieder zerlegte. Mit den Schwedendemokraten kooperieren wollte aber niemand. Man werde nicht mit ihnen zusammenarbeiten und sich nicht von ihnen abhängig machen, sagt Reinfeldt stets. Das heißt nicht, dass er sich gegen ihre Stimmen wehren würde. Das Regierungslager verfügt über 173 Stimmen, 175 sind für die absolute Mehrheit notwendig. 20 Mandate haben die Schwedendemokraten.

Schon die erste Abstimmung im Reichstag gab ein Muster vor, das sich bei den weiteren Abstimmungen oft in ähnlicher Weise wiederholen sollte. Es ging um den Posten des Parlamentssprechers. Erst war zu vernehmen gewesen, beide Blöcke hätten sich auf einen gemeinsamen Kandidaten geeinigt, um ihn ohne die Stimmen der Schwedendemokraten wählen zu können. Dann ließen die Sozialdemokraten mitteilen, sie müssten natürlich auch als Opposition auftreten – und stellten dann doch einen eigenen Kandidaten auf. Die Schwedendemokraten wiederum buhlten um Aufmerksamkeit, sagten, sie seien ein dritter Block, verlangten Absprachen und beharrten darauf, einen eigenen Stellvertreterposten zu erhalten. Dies lehnte Reinfeldt ab, den Posten bekamen die Schwedendemokraten nicht und stimmten am Ende trotzdem für den Vorschlag der Allianz. So wurde der Kandidat der „Moderaten“ Parlamentssprecher. Und so ähnlich fallen auch die meisten Entscheidungen im Reichstag. Bei 90 Prozent aller Abstimmungen stimmen die Schwedendemokraten am Ende mit der Regierung, hat die Reichstagsverwaltung ausgerechnet. Sie sind so eine Stütze für Reinfeldt, nach der er offiziell nicht verlangt – und die ihm jederzeit wieder wegbrechen kann.

So drohen die Schwedendemokraten derzeit, ein zentrales Wahlversprechen der Regierung – die Privatisierung staatlicher Unternehmen – gemeinsam mit den anderen Parteien der Opposition zu verhindern. Reinfeldt scheint machtlos zu sein. Er wird die Niederlage wohl hinnehmen müssen, wie auch vor ihm schon andere Ministerpräsidenten von Minderheitsregierungen in Schweden immer wieder Abstimmungen verloren geben mussten.

Da niemand mit den Schwedendemokraten verhandeln mag, beschränkt sich die Auseinandersetzung mit ihnen vor allem auf Rededuelle. So war es, als sie nach dem gescheiterten Anschlag in der Stockholmer Innenstadt eine Debatte über den islamistischen Extremismus forderten und Vertreter der anderen Parteien die Toleranz und Offenheit Schwedens lobten. So ist es auch bei den Parteiführerdebatten im Reichstag, bei denen vor allem Angriffe auf die Populisten Applaus provozieren – wie zum Beispiel vergangene Woche. Bei der Debatte hatte Mona Sahlin sich zu verabschieden. Sie führt die Sozialdemokraten seit 2007 und erlitt mit der Partei im September die schlimmste Wahlniederlage seit rund 100 Jahren. In ihrer Amtszeit hatte sich die Selbstverständlichkeit endgültig verflüchtigt, nach der die Sozialdemokraten stets erste Partei im Königreich zu sein haben. Im März gibt sie daher den Vorsitz ab. Frau Sahlin sagte: „Schweden ist zu klein für grundlegende Konflikte.“ Sie forderte mehr Kooperation über die Lagergrenzen hinweg. „Nur so können wir eine ausländerfeindliche Partei isolieren.“ Es gab viel Beifall für ihre Rede und Geschenke zum Abschied. Nur Jimmie Åkesson hatte nichts mitgebracht außer einer sarkastischen Anmerkung: Frau Sahlin, sagte er, diene den Schwedendemokraten als Inspiration. „Als ein Symbol des gescheiterten Multikulti-Projekts.“

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Fast hat man das Gefühl, Herr Wyssuwa bedaure es, dass die „Schwedendemokraten“ einstweilen bei Rededuellen bleiben, und das ist auch ein kleiner Hinweis darauf, dass sich  in unserem Land die Wahrnehmung zugunsten des Counterjihad wandelt.

Über die Wähler der SD schreibt er: „… Als größte Gefahr betrachten diese demnach die „Einwanderung“, ganze 47 Prozent gaben dies an. Auf Platz zwei folgt „Islamisierung“, dann „Arbeitslosigkeit“.“

Hier möchte ich eine Kritik an den SD anbringen.

Der Counterjihad muss m.E. konsequent zwischen „Einwanderung“ und „Islamisierung“ unterscheiden. Der Begriff „Migration“, „Migrant“, ist ein mohammedanistischer, ideologischer Kampf- und Täuschungsterminus. Früher gab es Emigranten und Immigranten, heutzutage gibt es nur noch Migranten, alle migrieren halt so herum, hängen in irgendwelchen Migrantenprojekten rum, lesen das MiGAZIN oder besteigen Migrantengipfel. „Sind denn nicht wir alle Migranten, fast überall auf der Welt, z.B. im Urlaub?“ lautet eine völlig bescheuerte diesbezügliche Parole.

Gemeint sind mit diesem Ausdruck aber ausschließlich Mohammedanisten, unabhängig davon, ob sie eine fremde oder die einheimische (d.h. z.B. deutsche) Staatsangehörigkeit haben. Die Mohammedanisten tun so, als ob ihre Äußerungen, Forderungen usw. die aller zu- oder abgewanderten Menschen seien. Sie usurpieren die anderen sowie den Begriff.

Dem Counterjihad geht es nicht um irgendeine Einwanderung, sondern um den Kampf gegen den Jihad, der religiöse Pflicht der Orks ist und für 99,99% von ihnen den gewalttätigen Krieg gegen alles Unmohammedanistische bedeutet. Ich habe mit Menschen unzähliger Nationen und aller Hautfarben zusammengearbeitet, das lief super. Mit wem es nicht lief, das waren die Mohammedanisten.

Deshalb hat die Führung der SD offenbar ein Kommunikationsproblem mit ihren Wählern, wenn für diese das Problem der „Einwanderung“ an erster Stelle steht. Die Einwanderung von wem? Was sind das für Leute, die massenhaft in die Fürsorge eingewandert sind, die die Gefängnisse füllen, die die Frauen vergewaltigen? Sind das Deutsche? Finnen? Italiener?

Es war m.E. ebenso falsch, die Kirche zu verlassen, denn auch wenn Bischöfin Brunne eine hirnamputierte Linke ist und ihr Spruch als Affront aufgefasst werden musste, so war er dennoch richtig: „Der Rassismus, der anderen den Wert abspricht, den man selbst hat, ist mit einem Leben in Freiheit nicht vereinbar.“ Diese Aussage ist richtig, freiheitlich und selbstverständlich. Die Schwedendemokraten hätten applaudieren sollen, anstatt ihn als gegen sich gerichtet zu interpretieren. „Den Schuh soll anziehen, wem er passt“, sagt ein Sprichwort. Rassismus und Fremdenfeindlichkeit passen nicht zum Counterjihad. Er sollte sich diesen Schuh nicht anziehen.

It’s nazislam, stupid!

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Time am 30. Januar 2011

Milieustudien #11: Put the Finger

29. Januar 2011

Wie ist das eigentlich mit Fingerbewegungen während des mohammedanistischen Glaubensbekenntnisses? Mustafa (s. o.) wollte immer der Beste sein, aber ist das noch halal?

Dass der Mohammedanismus pures Machtinstrument des Psychopathen Klo H. Metzel war, ist nicht zuletzt aus seinem „Glaubens“-Bekenntnis („Schahada“ bzw. „Taschahud“ – 1) ersichtlich, welches die erste der „fünf Säulen“ dieses fatalen Irrglaubens darstellt, und welches er auf sich selbst zugeschnitten hat. Es lautet: „Es gibt keinen Alla außer Alla und Mohammed ist sein Prophet“, wobei „Alla“ bekanntermaßen auch die Wesensklasse „Gott“ bedeutet, deren wichtigster im Prä-Mohammedanismus ursprünglich „Hubal“ hieß und der Mondgott war (2).

Der arme Alla muss, seitdem er von Klo in die Flasche gesperrt wurde, ohne Namen auskommen, er ist nurmehr der Alla, der Gott ohne Namen, während Klo seinen eigenen unsterblich machte, wie er zumindest vorhatte (wir werden sehen, was die Zukunft bringen wird).

Naja, Klo ist schon lange tot, aber seine wahnsinnige Regelwut lebt fort. Und deshalb gibt es natürlich auch zur Frage der Fingerbewegung beim Taschahud eine ebenso lebendige wie irrwitzige Diskussion und etliche Fatwas (3), denn der Mohammedanismus ist eine Ideologie, die alles und jeden bestimmen will, aber von absolut gar nichts eine Ahnung hat.

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Das Bewegen des Fingers im Taschahhud

Frage (Nr. 7570): Ich habe gesehen, dass einige Leute ihren Finger im Taschahhud auf- und abbewegen. Entspricht das der Sunnah?

Antwort: Alles Lob gebührt Allah.

Erstens:

Es ist sicher belegt, dass der Prophet (Allahs Frieden und Segen seien auf ihm) mit seinem Zeigefinger zu zeigen pflegte und ihn während des Taschahhud im Gebet bewegte.

Die Gelehrten waren unterschiedlicher Ansicht darüber und es gibt mehrere Standpunkte:

- Die Hanafis sagen, dass der Finger erhoben werden sollte, wenn man „lā“ sagt in dem Ausdruck „Aschhadu an lā ilāha ill-Allāh“ (ich bezeuge, dass es keinen Gott gibt außer Allah), und er sollte gesenkt werden, wenn man sagt „ill-Allāh“ (außer Allāh).

- Die Schāfi`is sagen, dass er beim Sagen von „ill-Allāh“ erhoben werden sollte.

- Die Mālikis sagen, dass er von rechts nach links bewegt werden sollte, bis man das Gebet beendet.

- Die Hanbalis sagen, dass man mit dem Finger zeigen sollte, wenn man den Namen Allahs erwähnt, aber ohne ihn zu bewegen.

- Scheikh al-Albāni (möge Allah ihm barmherzig sein) sagte: „Es gibt keine Grundlage für eine dieser Definitionen und Verhaltensweisen in der Sunnah. Die der korrekten Ansicht am nahsten kommende ist die Ansicht der Hanbalis, würden sie das Erheben des Fingers nicht auf das Aussprechen des Namens Allahs beschränken.“ (Tamām al-Minnah, S. 223)

Zweitens:

Die Beweise zu dieser Angelegenheit:

- Es wurde berichtet, dass `Abd-Allāh ibn al-Zubayr sagte: „Als der Gesandte Allahs (Allahs Frieden und Segen seien auf ihm) während des Gebets saß, platzierte er seinen linken Fuß zwischen Oberschenkel und Wade und er steckte seinen rechten Fuß unter sich, legte seine linke Hand auf das linke Knie, seine rechte Hand auf seinen rechten Oberschenkel und zeigte mit seinem Finger.“ (Muslim #579).

Bei al-Nasā’i (#1270) und Abu Dawūd (#989) heißt es: „Er pflegte mit seinem Finger zu zeigen, wenn er Du`ā’ machte, doch er bewegte ihn nicht.“ Der Zusatz – „doch er bewegte ihn nicht“ – wurde von ibn al-Qayyim in Zād al-Ma`ād, 1/238, als da`īf klassifiziert und ebenso von al-Albāni in Tamām al-Minnah, S. 218.

- Es wurde berichtet, dass Wā’il ibn Hajar sagte: Ich sagte: „Ich werde bestimmt beobachten, wie der Gesandte Allahs (Allahs Frieden und Segen seien auf ihm) betet.“ Und so beobachtete ich ihn und er stand auf, sagte Takbīr (Allāhu akbar) und erhob seine Hände, bis sie auf Höhe seiner Ohren waren. Dann legte er seine rechte Hand auf seine linke Hand, das Handgelenk und den unteren Unterarm. Wenn er sich verbeugen wollte, erhob er seine Hände ebenso und legte seine Hände auf seine Knie und wenn er seinen Kopf hob, hob er auch seine Hände. Dann warf er sich nieder und legte seine Hände auf eine Höhe mit seinen Ohren, danach saß er, seinen linken Fuß unter sich gestreckt, seine linke Hand auf seinem linken Oberschenkel und Knie und das Ende seines rechten Ellbogens auf seinem rechten Oberschenkel. Anschließend formte er mit zweien seiner Finger einen Kreis, hob seinen Zeigefinger und bewegte ihn, wobei er Du`ā’ machte.“ (al-Nasā’i #889; von ibn Khuzaymah 1/354 als sahīh klassifiziert; ibn Mājah 5/170; von al-Albāni in Irwa’ al-Ghalīl #367 als sahīh eingestuft).

- Scheikh ibn `Uthaymīn nannte diesen Hadīth – „bewegte ihn, wobei er Du`ā’ machte“ – als Beweis dafür, dass der Zeigefinger während des Taschahhud bei jedem Ausdruck des Du`ā’ bewegt werden sollte. Er sagte in al-Scharh al-Mumti`: „Die Sunnah bestätigt, dass man damit beim Verrichten des Du`ā’ zeigen sollte, aufgrund des Wortlauts des Hadīth: „bewegte ihn, wobei er Du`ā’ machte“. Jedes Mal, wenn ihr also Du`ā’ macht, bewegt euren Finger und weist auf die erhabene Natur des Einen, an Den ihr euer Du`ā’ richtet, hin. Deshalb sagen wir: `Al-Salāmu ‘alayka ayyuha-l-Nabiyyu` (Friede sei auf ihm, oh Prophet) – und du solltest mit deinem Finger zeigen, denn dieser Salām ist eine Art des Du`ā’. `Al-Salāmu `alayna` (Friede sei auf uns) – und du solltest mit deinem Finger zeigen. `Allāhumma salli `ala Muhammad` (Oh Allāh, sende Segen auf Muhammad) – und du solltest mit deinem Finger zeigen. `Allāhumma bārik `ala Muhammad`(Oh Allāh, sende Segen auf Muhammad) – und du solltest mit dem Finger zeigen. `A`ūdhu Billāhi min `adhāb Jahannam`(ich suche Zuflucht bei Allāh vor der Strafe der Hölle) – und du solltest mit deinem Finger zeigen. `Wa min `adhāb al-Qabr` (und vor der Strafe des Grabes) – und du solltest mit deinem Finger zeigen. `Wa min fitnati-l-Mahya wa-l-Mamāt` (und vor der Versuchung des Lebens und des Todes) – und du solltest mit dem Finger zeigen. `Wa min fitnati-l-Masīhi-l-Dajjāl` (und vor der Versuchung des Dajjāl) – und du solltest mit deinem Finger zeigen. Jedes Mal, wenn du Du`ā’ machst, solltest du mit dem Finger zeigen, auf die Großartigkeit des Einen hinweisend, Der dich Du`ā’ verrichten lässt. Dies ist der Sunnah am nahsten.“

Drittens:

Es entspricht der Sunnah, auf den Finger zu schauen, während du damit zeigst.

Al-Nawawi sagte: „Die Sunnah ist es, deinen Blick nicht über den zeigenden Finger hinaus gehen zu lassen. Es gibt einen sahīh Hadīth darüber in Sunan Abi Dawūd. Du solltest in Richtung Qiblah weisen und dabei beabsichtigen, die Einheit Allahs zu bezeugen und dich Ihm allein zu unterwerfen.“ (Scharh Muslim, 5/81).

Der Hadīth, auf den sich al-Nawawi (möge Allah ihm barmherzig sein) bezieht, ist der oben genannte Hadīth von `Abd-Allāh ibn al-Zubayr. Die Version bei Abu Dawūd (#989) lautet: „Und er sollte seinen Blick nicht über seinen zeigenden Finger hinaus gehen lassen.“ (von al-Albāni in Sahīh Abi Dawūd als sahīh klassifiziert).

Viertens:

Es ist Sunnah, damit in Richtung der Qiblah (nach Mekka, T.) zu zeigen.

Es wurde von `Abd-Allāh ibn `Umar berichtet, dass er einen Mann sah, der kleine Steinchen mit seiner Hand bewegte, während er betete. Als er fertig war, sagte `Abd-Allāh zu ihm: „Bewege während deines Gebets keine Steine, denn das kommt vom Schaytān. Tue besser das, was der Gesandte Allāhs (Frieden und Segen Allāhs seien auf ihm) zu tun pflegte. Er legte seine rechte Hand auf seinen Oberschenkel und wies mit dem Finger, der dem Daumen am nächsten ist, in Richtung Qiblah und er ließ seinen Blick darauf ruhen.“ Dann sagte er: „Das ist es, was ich den Gesandten Allāhs (Allāhs Frieden und Segen seien auf ihm) tun sah.“ (al-Nasā’i #1160; ibn Khuzaymah 1/355; ibn Hibbān 5/273; von al-Albāni in Sahīh al-Nasā’i als sahīh klassifiziert).

Fünftens:

Den Finger beim Zeigen leicht zu beugen, wurde in dem Hadīth von Numayr al-Khuzā’i erwähnt, berichtet bei Abu Dawūd #991 und al-Nasā’i #1275. Doch dieser Hadīth ist da`īf (schwach). Siehe Tamām al-Minnah von al-Albāni, S. 222. Und Allah weiß es am besten.

Islam Q&A & DieWahreReligion

Der Gesandte Allāhs sagte: “Der Märtyrer hat sechs Eigenschaften bei Allah: 1. Er verzeiht ihm seine Sünden beim ersten Austreten des Blutes aus seinem Körper, 2. er darf seinen Platz im Paradies erspähen, 3. die Bestrafung im Grab bleibt ihm erspart, 4. vor dem Schrecken des Jüngsten Tages ist er sicher, es wird ihm eine Krone der Würde aufgesetzt, deren Edelsteine wertvoller sind als alles auf dieser Erde, 5. es werden ihm 72 der reinen Paradiesjungfrauen zu Ehefrauen gegeben 6. und er kann für 70 seiner Angehörigen Fürbitte einlegen.“

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Nein, nein, Ihr seid nicht irrsinnig, nein, nur ein wenig überspannt! Irrsinnig ist, wer den Blick für das Wesentliche verloren hat, und das Wesentliche habt Ihr doch fest im Fokus. Und derweil geht’s rund in Tunesien, Ägypten, Jemen, und das Wasser wird auch nicht mehr. Aber Ihr habt die Lage voll im Griff und die Finger an der richtigen Stelle.

Born to lose – born to die!

WE PUT THE FINGER ON YOU!

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Time am 29. Januar 2011

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1) http://de.wikipedia.org/wiki/Schahāda
2) http://madrasaoftime.wordpress.com/2010/03/05/der-alla-hubal/
3) http://www.ahlu-sunnah.com/threads/34260-Das-Bewegen-des-Fingers-im-Taschahhud

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Soundtrack, AC/DC’s „I put the finger on you“. Hier die Performance:
http://www.youtube.com/watch?v=SKQNH5wtJeE

live: http://www.youtube.com/watch?v=k5rTakQ9mqo

Hier der Text:

I put the finger on you

I put the finger on you

My hands all out of control
I can‘t stop it
getting down on you
It‘s moving on
it‘s own accord
Yes, I‘ve got fire in my
finger tips
Radiating onto you
I can‘t control it, can‘t
even hold it
It‘s knocking on your door
And you know what it‘s for

I put the finger
right on you
I put the finger
right on you
You put your finger
on me too
Then I put the finger,
I put the finger
Yeah I put the finger,
I put the finger

I put the finger
on you for sure
It‘s the key to unlocking
your door, don‘t you know
I‘ve broken through
your security
My hands ain‘t tied no more,
you better watch out
I can‘t control it, can‘t
even hold it
Sneaking up on
your front door
You can feel it
on your ankle
Feel it on your knee
Feel it on your thigh
Can you feel me?

I can‘t control it, can‘t
even hold it
Sneaking up
on your front door
You can feel it
on your ankle
Feel it on your knee
Feel it on your thigh
Can you feel me?

Put it – right on you
I‘ll do it if you want me to
Can I put it?
I put the finger on you

Safran macht die Mullas gel

28. Januar 2011

Eines der teuersten Gewürze ist Safran (1), das mit 4 bis 14 Euro pro Gramm gehandelt wird. Die Entwicklung der Safran-Gewinnung in Afghanistan ist eine der wenigen Erfolgsgeschichten dieser unerfreulichen Region. Das Beste daran ist, dass dies die Mullas und Mammut Gardinenstanges Schergen ärgert, hatte doch bisher Naziran quasi das ungebrochene Monopol auf Safran. Ich esse es übrigens so gut wie nie, aber die Welt ist groß (nur für die Nazislamisten ist allerdings kein Platz). Lesen Sie einen Artikel aus der heutigen FAZ, den Autoren konnte ich nicht ermitteln.

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Das teuerste Gewürz der Welt

In Afghanistan steigen viele Bauern von Opium auf Safran um / Händler kämpfen mit Exportschranken

Noch vor einigen Jahren war der Ghorian-Distrikt im Westen Afghanistans ein Zentrum des Drogenanbaus. Heute blühen dort violette Krokusse mit knallroten Stempelfäden: Safran, das angeblich teuerste Gewürz der Welt. „Safran ist der beste Ersatz für Opium, weil er ähnlich hohe Erträge abwirft und einen ebenso guten Markt hat“, sagt Safranhändler Qudratullah Rahmati, der seine Waren zurzeit auf der Grünen Woche in Berlin ausstellt. Rund 2000 Dollar bekommt sein Unternehmen Afghan Red Gold für ein Kilo. „Die Nachfrage übersteigt das Angebot bei weitem“, sagt er.

Seit 2004 hat sich die Anbaufläche für Krokusse am Hindukusch fast jedes Jahr verdoppelt und wäre wohl noch schneller gewachsen, wenn es nicht einen Mangel an Blumenzwiebeln gäbe. „Iran hat harte Strafen für die Ausfuhr der Knollen eingeführt. Oft wird gleich das ganze Fahrzeug beschlagnahmt“, sagt Rahmati. Das Nachbarland, das den weltweiten Safranhandel bislang dominiert, beobachtet die Entwicklung jenseits der Grenze mit Argwohn, erst recht, seit die internationalen Sanktionen gegen Iran auch den Gewürzexport in Mitleidenschaft ziehen.

Safran ist eine der wenigen Erfolgsgeschichten des Wiederaufbaus in Afghanistan. Noch vor ein paar Jahren hatten afghanische Lebensmittel auf dem Weltmarkt keine Chance: schlecht verpackt, falsch geerntet, unsauber verarbeitet. Zahlreiche Hilfsorganisationen halfen dabei, den Bauern das Wissen über internationale Standards zu vermitteln.

„Die Kunst besteht nun darin, die besten Märkte zu erreichen“, sagt Rahmati. Das allerdings ist für afghanische Unternehmen nicht so einfach. Geschäftskontakte scheitern oft schon an den Visa-Bestimmungen. Rahmatis Chef bekam keine Einreisegenehmigung für Deutschland, obwohl die Bundesregierung seinen Stand auf der Grünen Woche bezahlt. Die Kunden aus Europa und Amerika sind wegen des Krieges kaum gewillt, nach Kabul zu reisen. Noch schwieriger wird es beim Export. Gerade erst hat die Europäische Union Frachtflugzeugen vom Hindukusch die Landeerlaubnis entzogen. Rahmati musste deshalb seine Ware mit der Hauspost der amerikanischen Botschaft verschicken. Der Seeweg ist ebenso mühsam, Afghanistan hat keinen Zugang zum Meer. Händler klagen über Schikanen in Pakistan, Iran und Usbekistan. Oft würden Lastwagen aus Kabul über Wochen stehengelassen. Afghanische Lastwagen dürfen meist gar nicht erst die Grenze überqueren, weil ihre Fahrer weder Führerschein, Versicherung noch gewartete Fahrzeuge haben. Dann muss die Ware per Hand umgeladen werden, was vor allem frische Früchte gar nicht mögen.

Im Länderranking der Weltbank belegt Afghanistan beim grenzüberschreitenden Handel den letzten Platz. 30 Unterschriften von verschiedenen afghanischen Behörden sind notwendig, um einen Container auszuführen. Ahmad Jawaid, der Chef der afghanischen Exportförderagentur, würde das gerne ändern. „Wenn Sie versuchen, die Zahl der beteiligten Institutionen zu reduzieren, treffen Sie auf Widerstand“, sagt Jawaid. Das Hauptproblem sei, dass die Posten in den Ministerien nicht mit qualifizierten Bewerbern, sondern mit Vettern und politischen Verbündeten besetzt würden. Immerhin: Jawaid hat es mit deutscher Hilfe geschafft, Vertreter aller beteiligten Behörden unter einem Dach zusammenzuführen.

Wer Geschäfte mit Afghanistan macht, braucht Geduld. In Dubai hinterlegten Kundinnen ihre Visitenkarten in den Geschäften, sagt ein Mitarbeiter des afghanischen Landwirtschaftsministeriums. Man möge sie anrufen, wenn die nächste Safranlieferung aus Afghanistan eintrifft.

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Time am 28. Januar 2011

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1) http://de.wikipedia.org/wiki/Safran

Rolling Stone Tunesia?

27. Januar 2011

Tunesien war mal römische Provinz, und das war seine beste Zeit

Wie man liest, wird damit gerechnet, dass die Orks in zwanzig Jahren mehr als ein Viertel der Weltbevölkerung stellen werden (1), welche dann wohl 9 Mrd. Menschen zählen wird.

Indes, die Freude meiner jihadistischen Leser ist zum Glück unbegründet. Denn der Großteil der Orks wird sich in ihren staubigen, wasserleeren, verwüsteten Territorien sammeln, deren Böden sie seit Jahrhunderten auslaugen.

Nur 3% von ihnen werden bei uns leben, wo sie allerdings, vor allem in urbanen Gebieten, durchaus auch mal auf über 10% kommen werden, was ihre politische Schlagkraft erhöhen könnte. Bis dahin werden wir aber unsererseits die Schlagkraft der westlichen Demokratie natürlich auch erhöht haben, so dass eine Turkey-Party, die es kaum – in Konkurrenz auch z.B. zu den Grünen oder der SED – über die bis dahin geltende 10-%-Hürde schaffen wird, kein Grund zur Besorgnis sein muss.

Während der Aggroidiot und seine Freundin Meryem bei uns noch davon träumen, wie der Kalif sie für die erlittenen „Beleidigungen“ belohnen wird, kriegen 97% der Orks eine ziemlich trockene Zunge.

Andere aktuelle Meldungen liegen in diesem Trend. Zum Beispiel jene über die durch Al Jazira veröffentlichten Dokumente über die PLO. Hans-Christian Rößler berichtete in der heutigen FAZ:

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„(…) Der palästinensische Präsident Abbas, der nach der Veröffentlichung erster Geheimdokumente in Bedrängnis geraten war, wurde derweil mit Jubel empfangen, als er von einer Auslandsreise zurückkehrte. Und auch die jüngsten Enthüllungen von Al Dschazira, die der Sender gemeinsam mit der britischen Zeitung ‚Guardian’ veröffentlichte, ließen die palästinensische Empörung ihrer Führung gegenüber nicht spürbar zunehmen. Den Dokumenten zufolge haben Palästinenser und Israelis im Kampf gegen Terroristen und besonders gegen die Hamas äußerst vertrauensvoll zusammengearbeitet – unterstützt von einem detaillierten Plan, den angeblich der britische Geheimdienst MI6 erstellt haben soll. Im Jahr 2005 soll zum Beispiel der damalige israelische Verteidigungsminister Mofaz den palästinensischen Innenminister Nasser Jussef aufgefordert haben, einen Anführer der Al-Aqsa-Brigaden zu töten, den Israel der Planung von Selbstmordattentaten bezichtigte. Jussef weigerte sich zwar, wenige Wochen später kam der Al-Aqsa-Kommandeur aber bei einem israelischen Drohnenangriff ums Leben. ‚Wir mussten Palästinenser töten, um eine Autorität, eine Waffengewalt und das Gesetz zu gewährleisten. Wir haben sogar unsere eigenen Leute getötet, um Ruhe und Ordnung zu bewahren’, gestand der palästinensische Chefunterhändler Erekat laut einem anderen Gesprächsprotokoll im Jahr 2009.“

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Die PLO-Pallies verhalten sich offenbar entgegen der Time’schen Theorie, nach der die Rückeroberung Jerusalems „heilige“ religiöse Pflicht für die Orks ist, sondern sie setzen auf Vernunft und praktische Erfolge, was m.E. sehr ungewöhnlich für Orks ist.

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Kommen wir zum momentanen Star der Medien, der tunesischen „Jasmin“-Revolution. Zettel schrieb am Montag (2):

„Bei der Revolution in Tunesien kann man inzwischen eine der möglichen Entwicklungen einigermaßen ausschließen: Die Konterrevolution; eine Rückkehr des Clans von Ben Ali. Alle anderen Varianten sind möglich: Ein demokratischer Rechtsstaat; was unerhört wäre für ein Land des Maghreb, seit de Gaulle Algerien preisgab. Eine Militärdiktatur. Oder auch der erste islamistische Staat im Maghreb; ein Vordringen des Islamismus bis vor die Haustür Europas.“

Ulrich Becker ist jedenfalls sehr skeptisch. Er schrieb schon am 23. Januar (3):

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„Ben Ali ging mit eiserner Hand nicht nur gegen politische Kontrahaenten und politische Freiheiten vor, sondern eben auch gegen Islamisten und setzte darueber hinaus auch radikal Frauenrechte durch, so dass Tunesien zu einem der frauenfreundlichsten Laendern in der arabischen Welt ueberhaupt gezaehlt wurde. Ein arabisches Land wo rund 30% der Richter, 40% der Professoren, 60% der Studenten und mehr als 20% der Parlamentsabgeordneten Frauen sind (guter Durchschnitt in der westlichen Welt), ein Land, wo die Verschleierung (und auch die Hetzte in den Moscheen) staatlich verboten sind, ist eine Seltenheit in der gesamten Region und ein Land indem sich Frauen relativ frei entfalten konnten.

All das steht jetzt nach der ‘demokratischen Revolution,’ in Frage. Wenn man sich die Massen auf den Strassen in Tunesien angesehen hat, wird man vielleicht festgestellt haben, dass diese zumeist  aus jungen, wuetenden Maennern bestand…

Eine der ersten faktischen Aenderungen vor Ort jetzt nach Ben Alis Sturz bestand darin, dass im tunesischen Staatsfernsehen ab sofort zu islamischen Gebetszeiten Sendepausen eingelegt werden. (…)“

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Die Entwicklung in Ägypten (4) und Jemen (5) scheint seiner Skepsis Recht zu geben. Auch Kewil meinte gestern (6):

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„Die Revolution in Tunesien – habe meine Zweifel, ob es überhaupt eine war – startete sicher nicht wegen irgendwelcher Islamisten. Das heißt aber noch lange nicht, daß die nun nicht zurückkehren und stärker werden. Immerhin war in Tunis die Vogelscheuchen-Verschleierung bisher verboten! Das wird sich ändern (Kewil zitierte die NZZ, 7):

‚Alle Beobachter sind sich darin einig, dass Tunesien in Zukunft, wie die meisten andern arabischen Länder, mit der Präsenz explizit islamistischer Gruppierungen leben muss. Frauen mit Ganzkörperschleier, bärtige Männer in langen arabischen Gewändern, Diskurse, in denen vom ‚Kampf gegen Ungläubige’ die Rede ist, dürften in Tunis, Sfax und Sousse schon bald zum Alltag gehören.’

In Ägypten wird die Moslem-Bruderschaft auch wieder aktiv, im Libanon regieren Terroristen. Egal, wo man hinguckt, es gibt kein moslemisches Land auf dieser Welt, das derzeit irgendwie zu westlichen Werten driftet! Insofern ist das ganze westliche Demokratie-Gedudel, was den Nahen Osten und den Maghreb anbelangt, völliger Quatsch! Glücklicher leben ohne den Islam, das muß die Direktive sein!“

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O.k., stimmt zwar, das ist die grundsätzliche Maximalvorstellung, die man nie vergessen sollte. In der Praxis jedoch wird man sich nicht immer in völliger Übereinstimmung damit bewegen können. Die heutige FAZ enthielt auch einen ziemlich revolutionsschwülstigen Aufsatz des von Islamisten bedrohten Abdelwahab  Meddeb (8), den Joseph Hanimann übersetzte. Folgende Passage weckte mein besonderes Interesse:

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(…) Die Ereignisse können helfen, mit zwei unhaltbaren Einstellungen aufzuräumen: jener der nachkolonialistischen Besserwisserei in Sachen demokratischer Reife und jener, die die Welt in Zentrum und Ränder mit entsprechender Bedeutungshierarchie der Ereignisse aufteilt.

(„Nachkolonialistischen Besserwisserei“? Wievielen Erstgeborenen mögen ihre jüngeren Geschwister bis ins Greisenalter die durch jene erlittenen Zurücksetzungen vorhalten… Sie sind natürlich. Die Orkintellektuellen sollten (was den Ossies bei uns ja recht schnell gelungen ist) aufhören, dem Westen seine Kompetenz vorzuwerfen, sie sollten mal genau hinschauen wie es geht und nicht meckernd im Weg rumstehen. Sie sollten sich auch fragen, warum z.B. Brasilien, Indien und China auf dem Weg an die Spitze sind, die Orkstaaten jedoch auf dem Weg zur endgültigen Zerstäubung. T.)

Sidi Bouzid, wo die Revolution begann, liegt am Rand jenes Rands, den die Römer einst „Afrika“ nannten.

(Das war die beste Zeit des Landes! T.)

Von ihm sprang der Funke ohne räumliche und zeitliche Vermittlungsetappen ins Allgemeinwissen urbi et orbi über.

(Nicht urbi et orbi, es sind die Orkregimes, die anfangen zu wackeln. T.)

Das kleine, auf der geopolitischen Prioritätenliste nicht vorgesehene Tunesien führt vor, dass das Denken in kulturell determinierten Kategorien von der Wirklichkeit unterlaufen wird. Ein Blick auf die Ereignisse lässt im Selbstopferungsakt von Mohamed Bouazizi auf islamischem Boden eine Gegenfigur zum Selbstopfer des Kamikaze erkennen, die fast Züge des christlichen Erlösungsmodells trägt und gleichzeitig an den profanen Protestakt Jan Palachs anknüpft.

(Die Christen starben singend in der Arena, das ist wahr. Sie wurden ermordet, sie starben unfreiwillig. Sich selbst zu verbrennen aber ist ein Menschenopfer, welches kein Gott außer dem blutrünstigen Alla einfordert. Niemand sonst will es, niemand braucht es, alle bei uns sind davon angeekelt. T.)

Über seine arabische Breitenwirkung und seine afrikanische Schocktiefe hinaus hat dieser Akt universale Dimension.

(Auweia, unter universal ging es mal wieder nicht. Dabei wäre es doch einfach schon saugut, wenn es kein blutiges Wüten der islamistischen Orkkamarilla geben würde. T.)

Die würdigen, friedlichen Massenaufläufe sollten heute schon Diktatoren unruhige Nächte bereiten. Für das Verlangen nach Demokratie ist kein Volk zu unbegabt. Das tunesische muss nun in seiner demokratischen Ungeduld nur noch lernen, dass nach der Schnelle des Aufbruchs die Langwierigkeit der Übergangsphasen mit Veteranen des Regimes und neubekehrten Glaubenseiferern kommen wird. Wir werden es meistern.

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We hope so!

Der Text zeigt natürlich stellenweise, wie wenig das demokratische Konzept durchdrungen ist und an den aktuellen Geschehnissen angelegt wird, immerhin geht es aber ohne es auch nicht mehr. Ein Interview von Marco Evers mit dem Islamisten Rachid Ghannouchi aus dem aktuellen „Spiegel“ (#4) weist in die gleiche Richtung. Zwar ist bei „Wiki“ über den Islamisten zu lesen (9):

„Darüber hinaus ist er ein ‘begeisterter Anhänger der Hamas’, die ihn als Theoretiker schätzt und als einen der Ihren betrachtet. Er hat Einreiseverbot in den USA und lebt heute im Exil in London, wo ihm seit August 1993 Asyl gewährt wird.“

Im Interview jedoch wird die Priorität „Demokratie“ deutlich. Hier ist es:

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„Ich bin kein Chomeini“

Der in London lebende tunesische Islanmistenführer Rachid Ghannouchi, 69, über seine geplante Rückkehr in die Heimat und die Ziele seiner bislang verbotenen Partei

SPIEGEL: Herr Ghannouchi, steht Ihnen ein triumphaler Empfang bevor?

Ghannouchi: Ich bin kein Chomeini, und Tunesien ist nicht Iran. Ich bin vor allem ein tunesischer Staatsangehöriger, der nach Hause will. Seit 22 Jahren muss ich im Exil leben wegen politisch konstruierter Anklagen gegen mich.

SPIEGEL: Werden Sie in Tunis als Chef der einst größten islamistischen Partei al-Nahda bald eine entscheidende Rolle spielen?

Ghannouchi: Ich strebe kein Amt an, ich bin ja auch schon bald 70; da gibt es jüngere Leute in unserer Bewegung. Doch ich möchte intellektuell beitragen zu dieser historischen Wende, die Tunesien aus der Ära der Unterdrückung in die der Demokratie führt.

SPIEGEL: Wann genau fliegen Sie?

Ghannouchi: Sehr bald, hoffe ich.

SPIEGEL: Aber die neue Führung hat das auf dreimal lebenslänglich lautende Urteil gegen Sie nicht aufgehoben.

Ghannouchi: Wir lehnen diese Regierung in ihrer Gesamtheit ab. Sie besteht größtenteils aus Mitgliedern der alten Garde, die sich über Jahrzehnte an Korruption und Unterdrückung beteiligt haben. Die richtige Opposition – wir, Menschenrechtler, Kommunisten, der Großteil der Zivilgesellschaft – findet sich darin nicht wieder. Alle Oppositionsparteien sind sich einig, dass wir als Erstes eine Generalamnestie brauchen.

SPIEGEL: Ist Tunesien nicht zumindest für eine Übergangszeit auf erfahrene Leute des alten Regimes angewiesen?

Ghannouchi: Nein. Die jetzige Regiemng hat keinen echten Willen zu Reformen und will nur den Anschein einer pluralistischen Demokratie erzeugen. Wir haben genügend unabhängige Experten, die das Vertrauen des Volks genießen. Wir müssen die Diktatur mit Stumpf und Stiel ausreißen, sonst war das Blut der Märtyrer umsonst.

SPIEGEL: Wie groß ist der Rückhalt für Ihre Partei im Volk?

Ghannouchi: Wir geben uns da keinen Illusionen hin. Nach Jahrzehnten der Unterdrückung, nach Haft, Folter und Exil von Zehntausenden von uns, hat al-Nahda heute nicht die Popularität von 1989, als wir verboten wurden. Erst Wahlen werden zeigen, wie stark wir sind.

SPIEGEL: Sie stehen für einen gemäßigten Islamismus, ähnlich der Regierungspartei AKP in der Türkei. Aber in Tunesien gibt es weitaus radikalere Kräfte als Sie. 2002 wurde auf Djerba der erste große Terroranschlag der Qaida im Land verübt.

Ghannouchi: Die Radikalisierung wurde erst möglich durch die Unterdrückung von Parteien wie unserer. Wir haben immer davor gewarnt. Repression mindert nicht die Gefahr von Terrorismus, sondern macht ihn nur wahrscheinlicher. Nur wenn es Demokratie und Freiheit für alle gibt, auch für gemäßigte islamische Parteien, können junge Leute sich auf offene und zivile Weise positiv engagieren.

SPIEGEL: Die EU hat das Regime von Ben Ali über Jahre unterstützt. Hat sie die Tunesier im Stich gelassen?

Ghannouchi: Europa hat seine Interessen verfolgt, aber dabei seine eigenen Werte verraten. Die Europäer haben Ben Ali mit Auszeichnungen überhäuft, während er daheim sein eigenes Volk mordete. Das Schweigen Europas hat die Diktatur verlängert.

SPIEGEL: Wenn al-Nahda jetzt an die Macht käme – wie würde ihre Politik aussehen?

Ghannouchi: Wir wollen keine Ein-Parteien-Herrschaft, ganz egal, wer diese Partei ist. Nur Koalitionen werden uns vor neuer Tyrannei bewahren. Wir brauchen Gewaltenteilung und einen Rechtsstaat, der Gedanken-, Presse- und Versammlungsfreiheit garantiert.

SPIEGEL: Wollen Sie eine islamische Republik?

Ghannouchi: Wir glauben, dass die Ziele, die ich eben benannt habe, direkt aus dem Islam hervorgehen. Er verlangt, die „Schura“, also Mitwirkung und öffentliche Konsultation, zum Regierungsprinzip zu machen.

SPIEGEL: Wie stehen Sie zur Geschlechtergleichheit?

Ghannouchi: Wir haben oft und deutlich gesagt, dass wir Tunesiens weitreichendes Gleichstellungsgesetz akzeptieren als eine legitime Interpretation des Islam. Ich selbst habe vier Töchter. Die älteste ist Doktor der Soziologie, zwei arbeiten an ihren Dissertationen, eine ist Anwältin. Ich halte daran fest, dass Frauen ein gleiches Recht auf Bildung, Arbeit und auf gesellschaftliches und politisches Engagement haben.

SPIEGEL: Verlangen Sie die Scharia?

Ghannouchi: Das steht nicht auf der Liste unserer Forderungen. Was Tunesien jetzt braucht, sind Freiheit und der Aufbau einer echten Demokratie.

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Ich finde, das hört sich vergleichsweise vernünftig und menschenfreundlich an. Vielleicht ist Tunesien der erste Stein, der, welcher die anderen ins Rollen bringt.

Und vielleicht können irgendwelche „Experten“ den Kloran tatsächlich so weißwaschen, dass er keine Gefahr mehr für die nicht-orkische Menschheit darstellt. Möge er danach auch etwas löcherig wirken.

Ist mir im Grunde ja egal, welchen Spinnereien die einzelnen Mitbürger nachgehen mögen, solange jeder jeden achtet. Auf alle Eventualitäten werden wir jedenfalls vorbereitet sein.

Aber den Orkführern sollte klar sein, dass die Zeit gegen den Jihad-und-Scharia-Mohammedanismus spielt, der mit einem Bein schon da steht, wo Nationalsozialismus und Kommunismus vor sich hin faulen.

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Time am 27. Januar 2011

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1) http://www.usatoday.com/news/religion/2011-01-27-1Amuslim27_ST_N.htm
2) http://zettelsraum.blogspot.com/2011/01/die-tunesische-revolution-1-ankundigung.html
3) http://aro1.com/vorsicht-vor-islamistischer-konterrevolution-in-tunesien/
4) http://aro1.com/israels-sicherheitspolitische-alptraeume-zur-gleichen-zeit-im-norden-und-sueden/
5) http://www.n-tv.de/politik/Flaechenbrand-erreicht-Jemen-article2465681.html
6) http://fact-fiction.net/?p=5757
7) http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/aktuell/wie_viel_islam_fuer_tunesien_1.9223647.html
8- http://de.wikipedia.org/wiki/Abdelwahab_Meddeb
9) http://de.wikipedia.org/wiki/Rachid_al-Ghannouchi

Islamophobia is a Gas

26. Januar 2011

Islamophobie im freien Westen ist ein Gerücht, dessen wahrer Kern in eine Nussschale passt.

Die Orks empfinden es als Islamophobie, wenn ihnen der Counterjihad Textstellen aus den Hadithen vorträgt, die gelten dann auf einmal nicht mehr. Sie, die ansonsten stolz wie Lumpi mit ihrem Massenmörder-Religionsstift prahlen, stellen auch die Sira in Frage, wenn ihnen daraus vorgelesen wird. „Falschübersetzung!“ kreischen sie, aber Moooment mal, die Übersetzung ist doch von „Scheich“ Salim Spohr, einem bei ihnen eigentlich höchst angesehenen Konvertiten. Auf einmal aber soll nur noch der Kloran gelten, doch au weia, was ist denn DAAAS? Tja, man hätte vielleicht mal früher selbst lesen sollen anstatt durch einen aus der Türkei importierten debilen Loser lesen zu lassen: Der Kloran ist genauso abartig und finster wie der ganze Rest, und fast tut einem das Feuer leid, das wir angezündet haben, um das Papier von der Schande zu erlösen, die es durch die satanischen Verse ertragen muss.

Islamophobie ist eine Erfindung der kranken Sklaven-Hirne von Menschen, die mit Schuld geboren sind und nur eine Chance haben, endlosen Höllenqualen zu entgehen: Indem sie sich mordend selbst töten. Die ständig andere beschuldigen. Die keine Eigenverantwortung kennen.

Oben sehen Sie die grafische Darstellung einer Statistik des FBI von 2006 mit insgesamt 1462 religiös grundierten Hassverbrechen in den USA. Auf die Opfergruppe Christen entfielen 9,23%. Zweitkleinste Gruppe sind die Orks mit 10,67% (0,5% d. Bev. – 1). Auf alle anderen mit Ausnahme der, Sie wissen schon… , entfielen 13,95%. Sehr unschön, zweifellos, aber die USA sind ein sehr weites Land, in dem sehr viele Menschen wohnen. Wer evtl. wirklich ein Problem mit Hassverbrechen haben könnte, das sind die Juden. Auf 1,4% der Bevölkerung entfielen 66,14% der religiösen Hassverbrechen.

Wenn wir also über den Schutz vor gemeingefährlichen Phobien gegenüber Religionen reden, sollten wir m.E. vor allem über den Schutz für Juden reden. Zumal Hassverbrechen der Orks meist tödlich enden, während die schon zur Polizei rennen, wenn sie in der Kantine an einem Schnitzel vorbeilaufen müssen.

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Time am 26. Januar 20111

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1) http://de.wikipedia.org/wiki/USA#Religion
Quelle Grafik: http://islamizationwatch.blogspot.com/2011/01/uae-calls-for-action-against.html

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PS.: Den Unsinn der Rechtschreibreform gesamt mal unbeachtet lassend: Macht es Ihnen nicht auch Spaß, ab und zu dreimal denselben Konsonanten in Reihe zu schreiben („Nussschale“)?

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Soundtrack: Lemmy’s „Motörhead“ mit „Jumping Jack Flash“ von den „Stones“ (wg. „gas“) unter
http://www.youtube.com/watch?v=GoxdH4FWuhg&feature=related
(Not every gas is a gas)

Im Interview: Julia Klöckner

25. Januar 2011

Der aktuelle „Spiegel“ (#4) enthält ein Interview mit der rheinland-pfälzischen CDU-Spitzenkandidatin Julia Klöckner, 38, über ihre Kritik an Empfehlungen des Landeskultusministeriums zur Integration muslimischer Kinder in der Schule. Bemerkenswert ist m.E. vor allem die Hartnäckigkeit, mit der der „Spiegel“ auf den Anliegen der Orks gegen Gleichberechtigung, Aufklärung und Demokratie insistiert. Vitzliputzli hat ein Video mit einem ungeheuer frechen Oberork eingestellt, das als Fortsetzung des Interviews unbedingt sehenswert ist (1).

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„Mich stört der ganze Geist“

SPIEGEL: Frau Klöckner, warum wollen Sie ein Faltblatt einstampfen lassen, in dem Lehrern Anregungen gegeben werden, wie sie muslimischen Kindern aus strenggläubigen Familien eine Teilnahme am Schwimmunterricht oder an Klassenfahrten ermöglichen können?

Klöckner: Das Faltblatt muss zurückgezogen werden, weil es nicht zur Orientierung taugt, sondern zu Verunsicherungen bei unseren Lehrern und Eltern geführt hat. Wenn zum Beispiel empfohlen wird, dass der Sexualkundeunterricht mit Rücksicht auf muslimische Mädchen wieder nach Geschlechtern getrennt werden soll, ist das ein Rückschritt in graue Vorzeit.

SPIEGEL: Eine „Organisation des Sexualkundeunterrichts in geschlechtshomogenen Gruppen“ wird in der Broschüre als Möglichkeit genannt. Das empfehlen Pädagogen auch für Klassen unabhängig vom Migrationshintergrund, weil Mädchen früher als Jungen in die Pubertät kommen.

Klöckner: Wenn man aufgrund der Entwicklungspsychologie zu diesem Schluss kommt, ist das etwas anderes, als wenn man das aus religiösen Gründen macht, und es für alle gilt. Stellen sie sich vor, die katholische Kirche verlangt, dass der Religionsunterricht nach Geschlechtern getrennt wird oder Familienmitglieder als Aufpasser auf Klassenfahrten mitfahren.

SPIEGEL: Viele Vorschläge sind fast wortgleich auch auf der Homepage des Bundesinnenministeriums zu lesen: als Empfehlungen der Deutschen IslamKonferenz, an denen auch ihre Parteifreundin, die Integrationsbeauftragte Maria Böhmer, mitgearbeitet hat.

Klöckner: Schulpolitik ist Ländersache, und im Land Rheinland-Pfalz schreibt nicht eine Islamkonferenz vor, was an den Schulen passiert. Wir wollen einen Unterricht, der zusammenführt, und keinen, der spaltet.

SPIEGEL: Auch in Nordrhein-Westfalen gibt es, aus Zeiten der CDU-geführten Regierung, ein Papier von 2008 mit ganz ähnlichen Empfehlungen.

Klöckner: Mich interessiert die Bildungspolitik in meinem Land. Wir merken, dass hier viele Lehrer und Eltern irritiert sind. Welches Frauenbild steht denn dahinter, wenn verlangt wird, dass muslimische Mädchen nur im Ganzkörperanzug, einer Schwimm-Burka, am Schwimmunterricht teilnehmen dürfen?

SPIEGEL: Das wird ja nur als Möglichkeit genannt, damit muslimische Eltern ihre Kinder nicht ganz vom Schwimmen befreien. Ist das für Sie die bessere Alternative?

Klöckner: Die Alternative ist unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung. Dass man akzeptiert, dass Frauen sich nicht vor Männern verhüllen müssen, sondern dass Jungen und Mädchen gleich viel wert sind. Mich stört der ganze Geist, der hinter diesem Faltblatt steht. Es geht um einen Strauß von Empfehlungen, die ein längst überholtes Frauenbild fördern. Das ist anti-aufklärerisch und widerspricht der Emanzipation.

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Time am 25. Januar 2011

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1) http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=03KYZNvitkQ#!
http://vitzliputzli.wordpress.com/2011/01/25/deutschland-ist-das-islamischste-land-das-ich-kenne-sagte-der-imam/

Mohammedanismus ist das Schlimmste

24. Januar 2011

Vor einem Jahr hatte ich einen Beitrag mit folgenden Worten eingeleitet (1):

„Ich weiß, einige Freunde im Counterjihad werden mir nicht zustimmen, wenn ich schreibe, dass wir in Afghanistan das ‘falsche Schwein geschlachtet’ haben. 100%ig sicher bin ich mir natürlich auch nicht, und überhaupt ist man nachher immer klüger (…)“,

was den energischen Widerspruch des geschätzten Kommentatoren „L.“ hervorrief. Ihm ist es wichtig, den Kommunismus als das menschenfeindlichste und gefährlichste politische System aller Zeiten herauszustellen.

Vielleicht ist er das, denn innerhalb von rd. 70 Jahren raffte er mehr als 100 Millionen Menschen dahin (2), also 1,43 Millionen pro Jahr.

Durch die Nazis starben aber in 12 Jahren rd. 60 Millionen vor ihrer Zeit, das macht 5 Millionen pro Jahr. So, wie unter die Opfer des Kommunismus natürlich auch die (z.T. absichtlich herbeigeführten) Hungertoten gezählt werden, so werden die Kriegsopfer im II. WK auf das Konto des Nationalsozialismus verbucht, der den Krieg begann.

Als Opfer des Mohammedanismus veranschlagt man derzeit 270 Millionen Menschen, also am allermeisten – dies allerdings über einen Zeitraum von 1.400 Jahren, das sind dann also „nur“ 192.857 pro Jahr (wobei berücksichtigt werden müsste, dass das Bevölkerungsdichte erst in den letzten 200 Jahren explosionsartig auf jetzt fast 7 Mrd. angestiegen ist).  Hierin sind die innerideologischen Morde allerdings, anders als im Fall des Nationalsozialismus und Kommunismus, nicht enthalten.

Nach der Zahl der jährlichen Opfer hätte demnach der Nationalsozialismus als gefährlichstes und destruktivstes System zu gelten, nach absoluter Opferzahl der Mohammedanismus.

Indessen sehe ich keinen Hinweis darauf, dass dem Westen ein klassisches nazistisches oder kommunistisches System drohen könnte. Natürlich üben insbesondere linke Vorstellungen insbesondere auf junge Menschen leider nach wie vor eine (erklärbare) Attraktivität aus. Wer aber die Debatten des kalten Krieges kennt, kann der Linken kaum etwas anderes als Wischiwaschi und völlige Zahnlosigkeit auf theoretischem Gebiet attestieren. Die Linke hat fertig, wie an den dummdreisten und selbstgefälligen Visagen von Lötzsch und Roth beispielhaft erkannt werden kann.

Was die Welt aber akut bedroht, ist der satanische Mohammedanismus, der grade eben wieder in Moskau zugeschlagen hat und seinem Bluttrinkergott Alla Hubal ein Schlachtopfer brachte (3).

Vielleicht verstärkt es den Optimismus mancher Mitbürger, wenn sie meinen, den allergrößten Feind der offenen Gesellschaft hätten wir bereits vernichtet, und der Rest sei jetzt nur noch ein Kinderspiel.  Aber verleitet diese Position nicht vielleicht zu sehr zur Sorglosigkeit?

Die heutige FAZ brachte einen Leserbrief von Jakob Wilbert, dem ich zustimme:

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Dichtung und Wahrheit

Es wird lächerlich. Die Divan-Debatte, verkünden Sie (4), geht weiter. Wohin soll das führen? Was hier geschieht, das ist kein Diskurs, der Beitrag für Beitrag zu einem Ergebnis hinführen könnte. Nein, hier möchte ein jeder Literat – vermeintlich im Besitz des richtigen Goethe – sich als Oberschiedsrichter aufspielen. Um die Diskussion vielleicht doch noch einmal zu der Ausgangsfrage zurückzuführen, möchte ich an eine einfache Tatsache erinnern: Eine Gefahr für den globalen Frieden geht derzeit allein von Ländern mit muslimischem Hintergrund aus. Die Frage ist: Liegt das an der Religion, oder hat das andere Ursachen und gegebenenfalls, welche?

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Ich möchte noch einmal auf die 80er-Jahre zurückblicken und auf meine Frage, ob wir damals in Afghanistan mit den Mujahedin die falschen Leute unterstützt haben. L. verneint dies, weil er den Rückzug der roten Armee von dort für wesentlich in Bezug auf das Ende des Kommunismus hält. Das ist eine durchaus begründete Position, die ich jedoch dennoch nicht teile.

Überall in der Welt stifteten die Kommunisten damals Unruhe, und sie kontrollierten schließlich ein Drittel der Erde. Das beschissene Afghanistan war einer von sehr vielen Schauplätzen (5). Die Russen verließen es 1989 (m.E. faktisch ungeschlagen), die von ihnen gestützte Regierung konnte sich bis 1992 halten. 1989, war da nicht was in der Sowjetunion und ihren Satellitenstaaten geschehen? Genau, nach vier Jahren „Glasnost“ (6) brach das kommunistische Unterdrückersystem zusammen, und das sowjetische Imperium zerfiel.

Den verdreckten Läusematratzenträgern daran einen wesentlichen Anteil zuzusprechen, halte ich für überzogen. Vielmehr war der Kommunismus von seinen Anhängern im Gegensatz zum Mohammedanismus in Bezug auf Juden- und Christentum nicht als Gegenprojekt zum Kapitalismus entwickelt worden, sondern als Vervollkommnung oder Alternative. Damit meine ich, dass er die Sphäre abendländischen Denkens nicht verlassen hatte und kein Gegenentwurf dazu sein wollte, sondern sich vielmehr darauf berief und es in seinem Sinne auslegte. Er war mit dem Westen in einer Debatte und in einer Konkurrenz verbunden. Er spielte nach den gleichen Regeln. Er war weitgehend rational. Er wollte wissenschaftlich verifizierbar sein. Er wollte seine Bürger besser versorgen als der Westen, er wollte sie nicht in die Luft sprengen und das als Kunst verkaufen, so wie Mammut Gardinenstange es predigt. Er hat den ökonomischen, wissenschaftlichen und ideellen Wettlauf dann verloren: Cocom (7) und Computer haben ihn erledigt, nicht irgendwelche Mullas.

Was der Westen allerdings geschafft hat, ist, dass er den Mullas rechtzeitig zur Renaissance ihres Blutkultes ihre Heldensaga verschafft hat.

Ich erlaube mir, mich nochmals selbst zu zitieren (8):

„Der Kommunismus ist ein abendländisches und modernes Produkt, er hatte rationale Aspekte, weshalb das ‚Gleichgewicht des Schreckens’ funktionieren konnte. Präsident Reagan soll seinerzeit gegen die Auffassung seiner Berater durchgesetzt haben, dass bei einem Amerikabesuch Gorbatschoffs dieser zahlreiche seiner Generäle mit sich nahm, um sodann den ganzen Tross durch eine Siedlung amerikanischer Arbeiter zu führen. Als die Militärs sahen, dass vor jedem Haus zwei riesige Schlitten parkten und in jedem Garten ein Swimmingpool war, sei ihnen klar geworden, dass sie einen Wettlauf gegen den Westen in jeder Hinsicht verlieren würden. Sie waren anprechbar für logische Argumente, und so schlich der Bolschewismus mit einem Winseln von dannen. Die Gleichsetzung von Bolschewismus und Mohammedanismus und die Empfehlung einer gleichen Politik letzterem gegenüber halte ich demnach also für fahrlässig in höchstem Maße, eben in dem Maße, indem der Fieslahm irrational ist.“

Die Erwartung, mit dem Mohammedanismus ein „Gleichgewicht des Schreckens“ ausbalancieren zu können oder Verträge zu schließen, auf deren Einhaltung wir uns verlassen können, wird aufgrund seiner immanenten Irrationalität enttäuscht werden, sie ist ein gefährlicher Trug.

Das Sowjetimperium war hochgerüstet und technisch avanciert, dagegen ist der Iran zweifellos ein Zwerg. Aber die Orks zählen nach Mrd., für die meisten sind Kultur, Heimat und Religion untrennbar miteinander verbunden, und sie sind hochfanatisch und irrational. Sie stehen in Millionenstärke in unseren Ländern, und gut ein Drittel oder mehr unserer Mitbürger verteidigt ihre Interessen vehement. Vergleichen Sie das mit dem Kommunismus im Kalten Krieg: Die DKP z.B. brachte es bei Wahlen auf kaum mehr als 0,3 % und hatte kaum Sympathisanten. Waren Sie seinerzeit mal in der „DDR“? Es wurde geschimpft, was das Zeug hielt, sobald man sich unbeobachtet wähnte. Die kommunistischen Sprüche beteten viele runter, aber kaum einer nahm sie ernst. Beachten Sie auch die Durchdringung des organisierten Verbrechens bei uns durch die Orks, etwas, was der Kommunismus m.W. nie betrieben hat. Beachten Sie das fantastische Kapital, das ihnen aus Öl-, Drogen- und Sozialhilfeeinnahmen zur Verfügung steht.

Für mich, der den Kommunismus eher als „abendländisch“ empfindet denn den Fieslahm, scheint bei der Relativierung des mohammedanistischen Monsters mithilfe des Kommunismus eine Parallele auf zu der sog. „counterjihadischen“ Position, die da lautet: „Der eigentliche Gegner ist nicht der Mohammedanismus, das sind die Vertreter unseres Staates (oder die Linken o.ä.).“ Kommentator Killerbee hatte bei Vitzliputzli unter der Überschrift „Die Moslems sind nicht das Problem“ geschrieben (9), „Wer ist das größere Problem? Die Armee, die vor den verrammelten Toren Wiens steht und nicht reinkommt, oder der Verräter, der ihnen die Tore aufmacht?“, und dafür allgemeinen Zuspruch bekommen. Aber das ist doch nicht logisch, denn wenn keine feindliche Armee vor den Toren steht, ist es doch ganz egal, ob die Tore auf sind. Man sieht, wie der gesunde Menschenverstand aufgrund einer ideologischen Disposition (hier: „Unsere Eliten sind Verräter“) leichtfertig verworfen wird.

Die nunmehr bereits drei mohammedanistischen europäischen Staaten (z.T.) auf Kosten des „sozialistischen“ Jugoslawiens sind m.E. direkte Folgen dieses Denkens. Wir finden es insgeheim auch immer dann, wenn die Uiguren Chinesen massakrieren, wenn Tschetschtenen russische Kinder ermorden. Dann wird die Unterdrückung durch das kommunistische Regime als verständliches Motiv hingestellt, dann sind angeblich unfähige Sicherheitskräfte das eigentliche Problem, dann gilt es als „hausgemacht“.

Ich teile diese Sicht nicht. Das eigentliche Problem der Menschheit ist der Mohammedanismus. Er kommt von draußen.

Übrigens: Dies ist ein counterjihadisches Blog!

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Time am 24. Januar 2011

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1) http://madrasaoftime.wordpress.com/2010/02/12/hell-aint-the-worst-place-to-be/
2) http://www.epochtimes.de/articles/2007/06/14/130769.html
3) http://www.faz.net/s/RubDDBDABB9457A437BAA85A49C26FB23A0/Doc~E313A9662733B4A4DB5D65E5FCCF4AC30~ATpl~Ecommon~Scontent.html
4) http://madrasaoftime.wordpress.com/2011/01/18/ihnen-ist-nichts-zu-peinlich/
5) http://de.wikipedia.org/wiki/Afghanistan#Afghanistan_nach_der_Unabh.C3.A4ngigkeit
6) http://de.wikipedia.org/wiki/Sowjetunion#1985_bis_1991:_Reformen_und_Aufl.C3.B6sung_der_Sowjetunion
7) http://de.wikipedia.org/wiki/Cocom
8- http://madrasaoftime.wordpress.com/2010/01/02/hohle-und-andere-nusse/
9) http://madrasaoftime.wordpress.com/2011/01/22/milieustudien-10-wurm-mit-apfel/
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PS.: aktueller Kommentar von Killerbee bei Kybeline (10):

Die Terroristen, das sind einfach nur hasszerfressene religiöse Fanatiker. Die es natürlich zu bekämpfen gilt, keine Frage.
Aber die beim ZDF, die im Warmen sitzend diese Attentäter schützen, hätscheln, gerne noch mehr hätten, die rufen echten EKEL in mir hervor.
Mit den Terroristen kann man fertig werden. Waffentechnisch sind wir ihnen haushoch überlegen.
Aber zuerst müssen wir dieses Geflecht ihrer Unterstützer in Medien, bei der Justiz und in der Politik zerschlagen, sonst werden wir den Kampf verlieren.
Wie soll man gegen den Feind vorgehen, wenn einen die eigenen Richter bei Notwehr ins Gefängnis stecken?
Wie soll man gegen den Feind vorgehen, wenn sich einem die eigenen Landsleute in den Weg stellen?
Wie soll man gegen den Feind vorgehen, wenn dieser Feind von der Deutschen Polizei geschützt wird?
Wie soll man organisiert gegen den Feind vorgehen, wenn einen die Medien denunzieren?
Erst muss der Feind in den eigenen Reihen, der Verrat, bekämpft werden. Danach sind die Zivilbesatzer nur noch Formsache, ohne ihre Schutzherren sind sie NICHTS.

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10) http://www.kybeline.com/2011/01/24/fotos-vom-flughafen-domodedovo/#more-20526

HASS-HASS-HASS: Killerbee hat m.E. keine Meinung, dieses „etwas“ hat nur eine Agenda, welche sich mit der Nazirans deckt! Sie alle, Kommunisten, Nazisten, Mohammedanisten wollen die Freiheit vernichten! Das Programm „Killerbee“ ist m.E. wissentlich oder unwissentlich ein Orkbot made in Naziran!

Iran vergiftet uns

24. Januar 2011

Zur Täuschung der Weltöffentlichkeit lassen die mohammedanistischen Machthaber des Iran von Zeit zu Zeit angebliche Drogen verbrennen und angebliche Dealer aufhängen. Der größte Dealer aber ist offenbar das Regime selbst. Dies stellte ein Artikel aus der „Welt“ vom Freitag, 21. Januar, dar. Er steht online (1), aber da Links hier eher wenig genutzt werden, bringe ich ihn vollständig.

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Iran ist einer der weltweit größten Heroinhändler

US-Depeschen berichten vom rasanten Anstieg des iranischen Drogenschmuggels nach Europa. Staatliche Stellen sind maßgeblich beteiligt und erschließen sich so neue Finanzquellen.

Der Iran – oder zumindest die iranische Revolutionsgarde – soll seit wenigen Jahren einer der größten Drogenhändler der Welt sein. Das geht aus einer ganzen Reihe als geheim klassifizierter US-Depeschen hervor, die „Welt Online“ vorliegen. Die Depeschen stammen von der amerikanischen Botschaft in Aserbaidschan. Eine zentrale Aufgabe der Botschaft dort besteht darin, den Iran zu beobachten, denn es gibt intensive Kontakte zwischen den Volksgruppen in beiden Ländern. Der Drogenhandel läuft dort den Unterlagen nach direkt unter den Augen der Amerikaner ab: Die Hauptroute führt durch Aserbaidschan nach Europa.

Unter Bezug auf vertrauliche Angaben örtlicher UN-Ermittler der internationalen Drogenbekämpfungsbehörde meldet eine geheime Depesche vom 12. Juni 2009 einen schwindelerregenden Anstieg des Drogenhandels vom Iran über Aserbaidschan. Zumindest ist die Menge der beschlagnahmten Drogen sprunghaft angestiegen: Im ganzen Jahr 2006 seien nur 20 Kilo Heroin iranischen Ursprungs in Aserbaidschan entdeckt worden, im ersten Quartal 2008 dagegen 15.000 Kilo, und im ersten Quartal 2009 seien es schon „annähernd 59.000 Kilo“ gewesen. Das Heroin, so berichtet die Botschaft, sei nach Angaben der aserbaidschanischen Regierung „voll laboraufbereitet“ und „marktfertig“.

Dass es überhaupt eine UN-Präsenz in Aserbaidschan gibt, geht den Depeschen zufolge auf eine persönliche Bitte von Staatspräsident Ilchan Alijew zurück, der über die Entwicklung alarmiert war.

Laut einer Schätzung der Behörden wurden in Afghanistan im Jahr 2008 etwa 7700 Tonnen Rohopium produziert, was etwa 770 Tonnen Heroin entspricht. Afghanistan ist weltweit der bei Weitem größte Produzent von Opium. Allein im ersten Quartal 2009 hätte Aserbaidschan laut Depeschen etwa 7,5 Prozent der Heroinproduktion aus afghanischem Opium beschlagnahmt.

Wenn man das auf das ganze Jahr hochrechnet und berücksichtigt, dass etwa 20 Prozent des weltweit produzierten Heroins durchschnittlich von Sicherheitsbehörden beschlagnahmt werden, so lässt sich daraus nur ein Schluss ziehen: dass ein guter Teil des weltweiten Drogenhandels über den Iran läuft, dass der Iran den Löwenanteil der afghanischen Rohopiumproduktion kauft und der größte Teil der weltweiten Heroinproduktion im Iran erfolgt. Die Depeschen zeigen auch, dass staatliche Stellen im Iran involviert sind. Wenn Drogen schmuggelnde Iraner von Aserbaidschan festgenommen und in ihr Heimatland ausgeliefert werden, sind sie oft schnell wieder im Geschäft.

In einer als „Secret/Noforn“ klassifizierten Depesche (geheim, kein Zugang für Ausländer) versucht die amerikanische Botschaft in Baku am 26. September 2008 die Gründe für den explosionsartig wachsenden Drogenhandel aus dem Iran zu verstehen. Die Beschlagnahmungen entsprechen nur „rund einem Fünftel des Gesamtvolumens an Heroin, das nach Aserbaidschan kommt“, heißt es da, und „95 Prozent kommt aus dem Iran, fast die gesamte Menge geht weiter auf den europäischen Markt“.

Schätzungen zufolge geben Europas Drogenabhängige jährlich rund 15 Milliarden Euro für Heroin aus. Das bedeutet, dass die iranischen Drogenhändler bei Europas Konsumenten Hunderte Millionen, wohl eher mehrere Milliarden Euro abkassieren – ein Gramm Heroin kostet Experten zufolge auf der Straße (in Europa) etwa 60 Euro. Die Großhändler erhalten davon etwa die Hälfte.

Wer aber sind die iranischen Händler, und warum die plötzliche Route über Aserbaidschan? Die Depesche aus dem Jahr 2008 verweist auf die Tatsache, dass die bisherige Hauptroute über das Kurdengebiet in die Türkei durch den eskalierenden, bewaffneten Konflikt zwischen der türkischen Armee und der PKK schwierig geworden sei. Ein anderer Faktor sei, dass die russische Drogenmafia von Aseris beherrscht würde. Vor allem aber zeigt die Entwicklung nach Meinung der UNODC-Ermittler – so heißt es in der Depesche aus dem Jahr 2008 – dass es neuerdings große Heroin-Labore im Iran zu geben scheint, vor allem in Täbris, und dass der Iran zu einem „bedeutenden Produktions- und Transportzentrum für Heroin in Richtung Europa“ heranwächst.

In einem Kommentar der Botschaft am Ende der Depesche heißt es, die Angaben der Gesprächspartner „decken sich mit unseren Eindrücken“. Hinzuzufügen sei jedoch, dass zwar das aserbaidschanische Ministerium für Nationale Sicherheit „große Fortschritte“ im Kampf gegen den Drogenschmuggel mache, dasselbe könne man jedoch nicht von der Zollbehörde und den Grenztruppen behaupten. Obwohl die Zollbehörde über spezielle „K-9“-Einheiten verfüge, würden diese nicht gegen Drogenhändler eingesetzt. Bei mehreren Gelegenheiten, als Vertreter des INL (das zum US-Außenministerium gehörende Bureau for International Narcotics and Law Enforcement Affairs, eine Art Beratungsstelle für die US-Regierung zum internationalen Drogenhandel) aserbaidschanische Zollfahnder an der Grenze zum Iran begleitet hätten, „schienen die Zollbeamten unfähig oder unwillig, Fahrzeuge effektiv zu durchsuchen“.

In einer anderen, als „geheim“ klassifizierten Depesche vom 15.Oktober 2009 zitiert die Botschaft den stellvertretenden aserbaidschanischen Außenminister Khalafow mit den Worten, iranische Sicherheitskräfte kontrollierten den Handel. Wenn Aserbaidschan iranische Drogenhändler an den Iran ausliefere, damit sie ihre Gefängnisstrafen im Heimatland absitzen, dann komme es oft vor, dass sie gleich wieder freigelassen würden. „Manchmal nehmen wir dieselben Leute etwas später wieder fest, die wir eben erst ausgeliefert hatten.“

Die afghanische Regierung, so wird Khalafow in der Depesche zitiert, habe der Regierung in Baku mitgeteilt, dass „iranische Sicherheitskräfte“ aktiv mit „ausgewählten afghanischen Gruppen von Drogenhändlern kooperieren“. Außerdem hätten, so wird Khalafow in der Depesche zitiert, Verhöre festgenommener Drogenhändler ergeben, dass Angehörige der iranischen Sicherheitskräfte aktiv am Handel beteiligt seien und auch die Labore betrieben, wo das Heroin hergestellt würde.

Das Zentrum für die Produktion von Heroin aus afghanischem Rohopium sei die nordwestiranische Stadt Täbris nahe der aserbaidschanischen Grenze. Aus den Depeschen wird nicht offenbar, inwieweit der Drogenhandel einen politischen Hintergrund hat, obwohl Regierungsvertreter in Baku klagen, der Iran wolle Aserbaidschan „destabilisieren“, indem er das Land mit Drogen überschwemme. Aus vielen geheimen US-Depeschen zum Thema Iran wird aber deutlich, dass intensive Machtkämpfe zwischen verschiedenen Cliquen innerhalb der iranischen Sicherheitskräfte ablaufen, insbesondere zwischen mächtigen Führern der Revolutionsgarden und der Geheimdienste.

Im Grunde geht es darum, wer nach dem Tod des betagten „Revolutionsführers“ Ayatollah Chamenei die Macht übernehmen kann – dafür braucht man Geld, und je weniger man sich dafür auf staatliche Quellen verlassen muss, desto besser. Denkbar ist auch, dass der von Wirtschaftssanktionen geplagte iranische Staat über den Drogenhandel an Devisen zu kommen versucht. Wenn tatsächlich die Revolutionsgarden oder der iranische Staat den Drogenhandel organisieren, dann bedeutet das: Europas Drogenabhängige finanzieren das iranische Regime mit Milliardenbeträgen.

Der Hinweis in den Depeschen aus Baku auf die früher intensiver genutzte Schmuggelroute durch das Kurdengebiet und in die Türkei spiegelt sich in einer – bereits von Wikileaks veröffentlichten – vertraulichen Depesche der amerikanischen Botschaft in Ankara vom 26. September 2008. Darin wird auf einen Heroinfund im selben Jahr verwiesen, in Lastwagen einer Firma namens Menas. Oppositionsführer Kemal Kilicdaroglu ging damit vors Parlament.

Er beschuldigte den stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der islamisch geprägten Regierungspartei AKP, Dengir Mir Firat (zugleich ein enger Berater von Ministerpräsident Erdogan in der Kurdenfrage), in den Heroinschmuggel verwickelt zu sein. Kilicdaroglu sagte vor laufenden Fernsehkameras, nachdem das Heroin gefunden worden sei, habe Firat die Zollbehörde in einem Brief aufgefordert, Menas-Lastwagen künftig nicht mehr zu durchsuchen. Firat war zuvor Mitbesitzer der Firma gewesen. Zu seiner Entlastung führte er an, er sei seit Juli 2007 nicht mehr Partner der Firma, und insofern sei er zum Zeitpunkt des Drogenfunds gar nicht betroffen gewesen. Was nach seinem Abgang passiert sei, habe nichts mit ihm zu tun. „Selbst wenn ich noch Partner gewesen wäre, was hat es mit mir zu tun, wenn in einem Lastwagen Heroin ist“, fragte er vor Millionen Fernsehzuschauern.

Irgendjemand muss ihm später gesagt haben, was es mit ihm zu tun hat. Er gab sein Amt als stellvertretender Parteivorsitzender der AKP ab, und seither gilt in den amerikanischen Depeschen aus Ankara „Korruption“ und Verwicklung in dunkle Machenschaften als eine Achillesferse der Regierungspartei. Firat blieb jedoch Abgeordneter, und somit genießt er weiterhin parlamentarische Immunität.

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Die gleiche Ausgabe enthielt auch die jüngste Entgleisung Gardinenstanges, der das mahnende Beispiel Saddam offenbar vergessen hat.

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Ahmadinedschad droht Israel und USA

Die mit Syrien und dem Iran verbündete Schiitenbewegung Hisbollah will die libanesische Übergangsregierung unter Ministerpräsident Saad Hariri zwingen, sich vom UN-Tribunal in Den Haag zu distanzieren. Das Tribunal soll den Mord an Saad Hariris Vater, dem Ex-Regierungschef Rafik Hariri, aufklären. Am Attentat 2005 waren möglicherweise Hisbollah-Funktionäre sowie iranische und syrische Politiker beteiligt. Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad sagte an die Adresse Israels und der USA: „Seid gewiss, dass die Libanesen eure schmutzigen Hände abhacken werden.“

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1) http://www.welt.de/politik/specials/wikileaks/article12265736/Iran-ist-einer-der-weltweit-groessten-Heroinhaendler.html
sehr interessant, von gestern: 2) http://www.welt.de/politik/ausland/article12308394/Wie-Irans-Revolutionswaechter-nach-der-Macht-greifen.html

Cooles Deutschland

23. Januar 2011

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Die FAZ hat 75 Karikaturen von Greser & Lenz freigeschaltet, einige von ihnen auch zum Thema dieses Blogs. Hier sind sie.

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Time am 23. Januar 2011

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PS.: 800. Beitrag in diesem Blog! Cheers!


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