
Tunesien war mal römische Provinz, und das war seine beste Zeit
Wie man liest, wird damit gerechnet, dass die Orks in zwanzig Jahren mehr als ein Viertel der Weltbevölkerung stellen werden (1), welche dann wohl 9 Mrd. Menschen zählen wird.
Indes, die Freude meiner jihadistischen Leser ist zum Glück unbegründet. Denn der Großteil der Orks wird sich in ihren staubigen, wasserleeren, verwüsteten Territorien sammeln, deren Böden sie seit Jahrhunderten auslaugen.
Nur 3% von ihnen werden bei uns leben, wo sie allerdings, vor allem in urbanen Gebieten, durchaus auch mal auf über 10% kommen werden, was ihre politische Schlagkraft erhöhen könnte. Bis dahin werden wir aber unsererseits die Schlagkraft der westlichen Demokratie natürlich auch erhöht haben, so dass eine Turkey-Party, die es kaum – in Konkurrenz auch z.B. zu den Grünen oder der SED – über die bis dahin geltende 10-%-Hürde schaffen wird, kein Grund zur Besorgnis sein muss.
Während der Aggroidiot und seine Freundin Meryem bei uns noch davon träumen, wie der Kalif sie für die erlittenen „Beleidigungen“ belohnen wird, kriegen 97% der Orks eine ziemlich trockene Zunge.
Andere aktuelle Meldungen liegen in diesem Trend. Zum Beispiel jene über die durch Al Jazira veröffentlichten Dokumente über die PLO. Hans-Christian Rößler berichtete in der heutigen FAZ:
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„(…) Der palästinensische Präsident Abbas, der nach der Veröffentlichung erster Geheimdokumente in Bedrängnis geraten war, wurde derweil mit Jubel empfangen, als er von einer Auslandsreise zurückkehrte. Und auch die jüngsten Enthüllungen von Al Dschazira, die der Sender gemeinsam mit der britischen Zeitung ‚Guardian’ veröffentlichte, ließen die palästinensische Empörung ihrer Führung gegenüber nicht spürbar zunehmen. Den Dokumenten zufolge haben Palästinenser und Israelis im Kampf gegen Terroristen und besonders gegen die Hamas äußerst vertrauensvoll zusammengearbeitet – unterstützt von einem detaillierten Plan, den angeblich der britische Geheimdienst MI6 erstellt haben soll. Im Jahr 2005 soll zum Beispiel der damalige israelische Verteidigungsminister Mofaz den palästinensischen Innenminister Nasser Jussef aufgefordert haben, einen Anführer der Al-Aqsa-Brigaden zu töten, den Israel der Planung von Selbstmordattentaten bezichtigte. Jussef weigerte sich zwar, wenige Wochen später kam der Al-Aqsa-Kommandeur aber bei einem israelischen Drohnenangriff ums Leben. ‚Wir mussten Palästinenser töten, um eine Autorität, eine Waffengewalt und das Gesetz zu gewährleisten. Wir haben sogar unsere eigenen Leute getötet, um Ruhe und Ordnung zu bewahren’, gestand der palästinensische Chefunterhändler Erekat laut einem anderen Gesprächsprotokoll im Jahr 2009.“
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Die PLO-Pallies verhalten sich offenbar entgegen der Time’schen Theorie, nach der die Rückeroberung Jerusalems „heilige“ religiöse Pflicht für die Orks ist, sondern sie setzen auf Vernunft und praktische Erfolge, was m.E. sehr ungewöhnlich für Orks ist.
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Kommen wir zum momentanen Star der Medien, der tunesischen „Jasmin“-Revolution. Zettel schrieb am Montag (2):
„Bei der Revolution in Tunesien kann man inzwischen eine der möglichen Entwicklungen einigermaßen ausschließen: Die Konterrevolution; eine Rückkehr des Clans von Ben Ali. Alle anderen Varianten sind möglich: Ein demokratischer Rechtsstaat; was unerhört wäre für ein Land des Maghreb, seit de Gaulle Algerien preisgab. Eine Militärdiktatur. Oder auch der erste islamistische Staat im Maghreb; ein Vordringen des Islamismus bis vor die Haustür Europas.“
Ulrich Becker ist jedenfalls sehr skeptisch. Er schrieb schon am 23. Januar (3):
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„Ben Ali ging mit eiserner Hand nicht nur gegen politische Kontrahaenten und politische Freiheiten vor, sondern eben auch gegen Islamisten und setzte darueber hinaus auch radikal Frauenrechte durch, so dass Tunesien zu einem der frauenfreundlichsten Laendern in der arabischen Welt ueberhaupt gezaehlt wurde. Ein arabisches Land wo rund 30% der Richter, 40% der Professoren, 60% der Studenten und mehr als 20% der Parlamentsabgeordneten Frauen sind (guter Durchschnitt in der westlichen Welt), ein Land, wo die Verschleierung (und auch die Hetzte in den Moscheen) staatlich verboten sind, ist eine Seltenheit in der gesamten Region und ein Land indem sich Frauen relativ frei entfalten konnten.
All das steht jetzt nach der ‘demokratischen Revolution,’ in Frage. Wenn man sich die Massen auf den Strassen in Tunesien angesehen hat, wird man vielleicht festgestellt haben, dass diese zumeist aus jungen, wuetenden Maennern bestand…
Eine der ersten faktischen Aenderungen vor Ort jetzt nach Ben Alis Sturz bestand darin, dass im tunesischen Staatsfernsehen ab sofort zu islamischen Gebetszeiten Sendepausen eingelegt werden. (…)“
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Die Entwicklung in Ägypten (4) und Jemen (5) scheint seiner Skepsis Recht zu geben. Auch Kewil meinte gestern (6):
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„Die Revolution in Tunesien – habe meine Zweifel, ob es überhaupt eine war – startete sicher nicht wegen irgendwelcher Islamisten. Das heißt aber noch lange nicht, daß die nun nicht zurückkehren und stärker werden. Immerhin war in Tunis die Vogelscheuchen-Verschleierung bisher verboten! Das wird sich ändern (Kewil zitierte die NZZ, 7):
‚Alle Beobachter sind sich darin einig, dass Tunesien in Zukunft, wie die meisten andern arabischen Länder, mit der Präsenz explizit islamistischer Gruppierungen leben muss. Frauen mit Ganzkörperschleier, bärtige Männer in langen arabischen Gewändern, Diskurse, in denen vom ‚Kampf gegen Ungläubige’ die Rede ist, dürften in Tunis, Sfax und Sousse schon bald zum Alltag gehören.’
In Ägypten wird die Moslem-Bruderschaft auch wieder aktiv, im Libanon regieren Terroristen. Egal, wo man hinguckt, es gibt kein moslemisches Land auf dieser Welt, das derzeit irgendwie zu westlichen Werten driftet! Insofern ist das ganze westliche Demokratie-Gedudel, was den Nahen Osten und den Maghreb anbelangt, völliger Quatsch! Glücklicher leben ohne den Islam, das muß die Direktive sein!“
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O.k., stimmt zwar, das ist die grundsätzliche Maximalvorstellung, die man nie vergessen sollte. In der Praxis jedoch wird man sich nicht immer in völliger Übereinstimmung damit bewegen können. Die heutige FAZ enthielt auch einen ziemlich revolutionsschwülstigen Aufsatz des von Islamisten bedrohten Abdelwahab Meddeb (8), den Joseph Hanimann übersetzte. Folgende Passage weckte mein besonderes Interesse:
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(…) Die Ereignisse können helfen, mit zwei unhaltbaren Einstellungen aufzuräumen: jener der nachkolonialistischen Besserwisserei in Sachen demokratischer Reife und jener, die die Welt in Zentrum und Ränder mit entsprechender Bedeutungshierarchie der Ereignisse aufteilt.
(„Nachkolonialistischen Besserwisserei“? Wievielen Erstgeborenen mögen ihre jüngeren Geschwister bis ins Greisenalter die durch jene erlittenen Zurücksetzungen vorhalten… Sie sind natürlich. Die Orkintellektuellen sollten (was den Ossies bei uns ja recht schnell gelungen ist) aufhören, dem Westen seine Kompetenz vorzuwerfen, sie sollten mal genau hinschauen wie es geht und nicht meckernd im Weg rumstehen. Sie sollten sich auch fragen, warum z.B. Brasilien, Indien und China auf dem Weg an die Spitze sind, die Orkstaaten jedoch auf dem Weg zur endgültigen Zerstäubung. T.)
Sidi Bouzid, wo die Revolution begann, liegt am Rand jenes Rands, den die Römer einst „Afrika“ nannten.
(Das war die beste Zeit des Landes! T.)
Von ihm sprang der Funke ohne räumliche und zeitliche Vermittlungsetappen ins Allgemeinwissen urbi et orbi über.
(Nicht urbi et orbi, es sind die Orkregimes, die anfangen zu wackeln. T.)
Das kleine, auf der geopolitischen Prioritätenliste nicht vorgesehene Tunesien führt vor, dass das Denken in kulturell determinierten Kategorien von der Wirklichkeit unterlaufen wird. Ein Blick auf die Ereignisse lässt im Selbstopferungsakt von Mohamed Bouazizi auf islamischem Boden eine Gegenfigur zum Selbstopfer des Kamikaze erkennen, die fast Züge des christlichen Erlösungsmodells trägt und gleichzeitig an den profanen Protestakt Jan Palachs anknüpft.
(Die Christen starben singend in der Arena, das ist wahr. Sie wurden ermordet, sie starben unfreiwillig. Sich selbst zu verbrennen aber ist ein Menschenopfer, welches kein Gott außer dem blutrünstigen Alla einfordert. Niemand sonst will es, niemand braucht es, alle bei uns sind davon angeekelt. T.)
Über seine arabische Breitenwirkung und seine afrikanische Schocktiefe hinaus hat dieser Akt universale Dimension.
(Auweia, unter universal ging es mal wieder nicht. Dabei wäre es doch einfach schon saugut, wenn es kein blutiges Wüten der islamistischen Orkkamarilla geben würde. T.)
Die würdigen, friedlichen Massenaufläufe sollten heute schon Diktatoren unruhige Nächte bereiten. Für das Verlangen nach Demokratie ist kein Volk zu unbegabt. Das tunesische muss nun in seiner demokratischen Ungeduld nur noch lernen, dass nach der Schnelle des Aufbruchs die Langwierigkeit der Übergangsphasen mit Veteranen des Regimes und neubekehrten Glaubenseiferern kommen wird. Wir werden es meistern.
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We hope so!
Der Text zeigt natürlich stellenweise, wie wenig das demokratische Konzept durchdrungen ist und an den aktuellen Geschehnissen angelegt wird, immerhin geht es aber ohne es auch nicht mehr. Ein Interview von Marco Evers mit dem Islamisten Rachid Ghannouchi aus dem aktuellen „Spiegel“ (#4) weist in die gleiche Richtung. Zwar ist bei „Wiki“ über den Islamisten zu lesen (9):
„Darüber hinaus ist er ein ‘begeisterter Anhänger der Hamas’, die ihn als Theoretiker schätzt und als einen der Ihren betrachtet. Er hat Einreiseverbot in den USA und lebt heute im Exil in London, wo ihm seit August 1993 Asyl gewährt wird.“
Im Interview jedoch wird die Priorität „Demokratie“ deutlich. Hier ist es:
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„Ich bin kein Chomeini“
Der in London lebende tunesische Islanmistenführer Rachid Ghannouchi, 69, über seine geplante Rückkehr in die Heimat und die Ziele seiner bislang verbotenen Partei
SPIEGEL: Herr Ghannouchi, steht Ihnen ein triumphaler Empfang bevor?
Ghannouchi: Ich bin kein Chomeini, und Tunesien ist nicht Iran. Ich bin vor allem ein tunesischer Staatsangehöriger, der nach Hause will. Seit 22 Jahren muss ich im Exil leben wegen politisch konstruierter Anklagen gegen mich.
SPIEGEL: Werden Sie in Tunis als Chef der einst größten islamistischen Partei al-Nahda bald eine entscheidende Rolle spielen?
Ghannouchi: Ich strebe kein Amt an, ich bin ja auch schon bald 70; da gibt es jüngere Leute in unserer Bewegung. Doch ich möchte intellektuell beitragen zu dieser historischen Wende, die Tunesien aus der Ära der Unterdrückung in die der Demokratie führt.
SPIEGEL: Wann genau fliegen Sie?
Ghannouchi: Sehr bald, hoffe ich.
SPIEGEL: Aber die neue Führung hat das auf dreimal lebenslänglich lautende Urteil gegen Sie nicht aufgehoben.
Ghannouchi: Wir lehnen diese Regierung in ihrer Gesamtheit ab. Sie besteht größtenteils aus Mitgliedern der alten Garde, die sich über Jahrzehnte an Korruption und Unterdrückung beteiligt haben. Die richtige Opposition – wir, Menschenrechtler, Kommunisten, der Großteil der Zivilgesellschaft – findet sich darin nicht wieder. Alle Oppositionsparteien sind sich einig, dass wir als Erstes eine Generalamnestie brauchen.
SPIEGEL: Ist Tunesien nicht zumindest für eine Übergangszeit auf erfahrene Leute des alten Regimes angewiesen?
Ghannouchi: Nein. Die jetzige Regiemng hat keinen echten Willen zu Reformen und will nur den Anschein einer pluralistischen Demokratie erzeugen. Wir haben genügend unabhängige Experten, die das Vertrauen des Volks genießen. Wir müssen die Diktatur mit Stumpf und Stiel ausreißen, sonst war das Blut der Märtyrer umsonst.
SPIEGEL: Wie groß ist der Rückhalt für Ihre Partei im Volk?
Ghannouchi: Wir geben uns da keinen Illusionen hin. Nach Jahrzehnten der Unterdrückung, nach Haft, Folter und Exil von Zehntausenden von uns, hat al-Nahda heute nicht die Popularität von 1989, als wir verboten wurden. Erst Wahlen werden zeigen, wie stark wir sind.
SPIEGEL: Sie stehen für einen gemäßigten Islamismus, ähnlich der Regierungspartei AKP in der Türkei. Aber in Tunesien gibt es weitaus radikalere Kräfte als Sie. 2002 wurde auf Djerba der erste große Terroranschlag der Qaida im Land verübt.
Ghannouchi: Die Radikalisierung wurde erst möglich durch die Unterdrückung von Parteien wie unserer. Wir haben immer davor gewarnt. Repression mindert nicht die Gefahr von Terrorismus, sondern macht ihn nur wahrscheinlicher. Nur wenn es Demokratie und Freiheit für alle gibt, auch für gemäßigte islamische Parteien, können junge Leute sich auf offene und zivile Weise positiv engagieren.
SPIEGEL: Die EU hat das Regime von Ben Ali über Jahre unterstützt. Hat sie die Tunesier im Stich gelassen?
Ghannouchi: Europa hat seine Interessen verfolgt, aber dabei seine eigenen Werte verraten. Die Europäer haben Ben Ali mit Auszeichnungen überhäuft, während er daheim sein eigenes Volk mordete. Das Schweigen Europas hat die Diktatur verlängert.
SPIEGEL: Wenn al-Nahda jetzt an die Macht käme – wie würde ihre Politik aussehen?
Ghannouchi: Wir wollen keine Ein-Parteien-Herrschaft, ganz egal, wer diese Partei ist. Nur Koalitionen werden uns vor neuer Tyrannei bewahren. Wir brauchen Gewaltenteilung und einen Rechtsstaat, der Gedanken-, Presse- und Versammlungsfreiheit garantiert.
SPIEGEL: Wollen Sie eine islamische Republik?
Ghannouchi: Wir glauben, dass die Ziele, die ich eben benannt habe, direkt aus dem Islam hervorgehen. Er verlangt, die „Schura“, also Mitwirkung und öffentliche Konsultation, zum Regierungsprinzip zu machen.
SPIEGEL: Wie stehen Sie zur Geschlechtergleichheit?
Ghannouchi: Wir haben oft und deutlich gesagt, dass wir Tunesiens weitreichendes Gleichstellungsgesetz akzeptieren als eine legitime Interpretation des Islam. Ich selbst habe vier Töchter. Die älteste ist Doktor der Soziologie, zwei arbeiten an ihren Dissertationen, eine ist Anwältin. Ich halte daran fest, dass Frauen ein gleiches Recht auf Bildung, Arbeit und auf gesellschaftliches und politisches Engagement haben.
SPIEGEL: Verlangen Sie die Scharia?
Ghannouchi: Das steht nicht auf der Liste unserer Forderungen. Was Tunesien jetzt braucht, sind Freiheit und der Aufbau einer echten Demokratie.
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Ich finde, das hört sich vergleichsweise vernünftig und menschenfreundlich an. Vielleicht ist Tunesien der erste Stein, der, welcher die anderen ins Rollen bringt.
Und vielleicht können irgendwelche „Experten“ den Kloran tatsächlich so weißwaschen, dass er keine Gefahr mehr für die nicht-orkische Menschheit darstellt. Möge er danach auch etwas löcherig wirken.
Ist mir im Grunde ja egal, welchen Spinnereien die einzelnen Mitbürger nachgehen mögen, solange jeder jeden achtet. Auf alle Eventualitäten werden wir jedenfalls vorbereitet sein.
Aber den Orkführern sollte klar sein, dass die Zeit gegen den Jihad-und-Scharia-Mohammedanismus spielt, der mit einem Bein schon da steht, wo Nationalsozialismus und Kommunismus vor sich hin faulen.
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Time am 27. Januar 2011
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1) http://www.usatoday.com/news/religion/2011-01-27-1Amuslim27_ST_N.htm
2) http://zettelsraum.blogspot.com/2011/01/die-tunesische-revolution-1-ankundigung.html
3) http://aro1.com/vorsicht-vor-islamistischer-konterrevolution-in-tunesien/
4) http://aro1.com/israels-sicherheitspolitische-alptraeume-zur-gleichen-zeit-im-norden-und-sueden/
5) http://www.n-tv.de/politik/Flaechenbrand-erreicht-Jemen-article2465681.html
6) http://fact-fiction.net/?p=5757
7) http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/aktuell/wie_viel_islam_fuer_tunesien_1.9223647.html
8- http://de.wikipedia.org/wiki/Abdelwahab_Meddeb
9) http://de.wikipedia.org/wiki/Rachid_al-Ghannouchi