Milieustudien #11: Put the Finger

Wie ist das eigentlich mit Fingerbewegungen während des mohammedanistischen Glaubensbekenntnisses? Mustafa (s. o.) wollte immer der Beste sein, aber ist das noch halal?

Dass der Mohammedanismus pures Machtinstrument des Psychopathen Klo H. Metzel war, ist nicht zuletzt aus seinem „Glaubens“-Bekenntnis („Schahada“ bzw. „Taschahud“ – 1) ersichtlich, welches die erste der „fünf Säulen“ dieses fatalen Irrglaubens darstellt, und welches er auf sich selbst zugeschnitten hat. Es lautet: „Es gibt keinen Alla außer Alla und Mohammed ist sein Prophet“, wobei „Alla“ bekanntermaßen auch die Wesensklasse „Gott“ bedeutet, deren wichtigster im Prä-Mohammedanismus ursprünglich „Hubal“ hieß und der Mondgott war (2).

Der arme Alla muss, seitdem er von Klo in die Flasche gesperrt wurde, ohne Namen auskommen, er ist nurmehr der Alla, der Gott ohne Namen, während Klo seinen eigenen unsterblich machte, wie er zumindest vorhatte (wir werden sehen, was die Zukunft bringen wird).

Naja, Klo ist schon lange tot, aber seine wahnsinnige Regelwut lebt fort. Und deshalb gibt es natürlich auch zur Frage der Fingerbewegung beim Taschahud eine ebenso lebendige wie irrwitzige Diskussion und etliche Fatwas (3), denn der Mohammedanismus ist eine Ideologie, die alles und jeden bestimmen will, aber von absolut gar nichts eine Ahnung hat.

_____

Das Bewegen des Fingers im Taschahhud

Frage (Nr. 7570): Ich habe gesehen, dass einige Leute ihren Finger im Taschahhud auf- und abbewegen. Entspricht das der Sunnah?

Antwort: Alles Lob gebührt Allah.

Erstens:

Es ist sicher belegt, dass der Prophet (Allahs Frieden und Segen seien auf ihm) mit seinem Zeigefinger zu zeigen pflegte und ihn während des Taschahhud im Gebet bewegte.

Die Gelehrten waren unterschiedlicher Ansicht darüber und es gibt mehrere Standpunkte:

- Die Hanafis sagen, dass der Finger erhoben werden sollte, wenn man „lā“ sagt in dem Ausdruck „Aschhadu an lā ilāha ill-Allāh“ (ich bezeuge, dass es keinen Gott gibt außer Allah), und er sollte gesenkt werden, wenn man sagt „ill-Allāh“ (außer Allāh).

- Die Schāfi`is sagen, dass er beim Sagen von „ill-Allāh“ erhoben werden sollte.

- Die Mālikis sagen, dass er von rechts nach links bewegt werden sollte, bis man das Gebet beendet.

- Die Hanbalis sagen, dass man mit dem Finger zeigen sollte, wenn man den Namen Allahs erwähnt, aber ohne ihn zu bewegen.

- Scheikh al-Albāni (möge Allah ihm barmherzig sein) sagte: „Es gibt keine Grundlage für eine dieser Definitionen und Verhaltensweisen in der Sunnah. Die der korrekten Ansicht am nahsten kommende ist die Ansicht der Hanbalis, würden sie das Erheben des Fingers nicht auf das Aussprechen des Namens Allahs beschränken.“ (Tamām al-Minnah, S. 223)

Zweitens:

Die Beweise zu dieser Angelegenheit:

- Es wurde berichtet, dass `Abd-Allāh ibn al-Zubayr sagte: „Als der Gesandte Allahs (Allahs Frieden und Segen seien auf ihm) während des Gebets saß, platzierte er seinen linken Fuß zwischen Oberschenkel und Wade und er steckte seinen rechten Fuß unter sich, legte seine linke Hand auf das linke Knie, seine rechte Hand auf seinen rechten Oberschenkel und zeigte mit seinem Finger.“ (Muslim #579).

Bei al-Nasā’i (#1270) und Abu Dawūd (#989) heißt es: „Er pflegte mit seinem Finger zu zeigen, wenn er Du`ā’ machte, doch er bewegte ihn nicht.“ Der Zusatz – „doch er bewegte ihn nicht“ – wurde von ibn al-Qayyim in Zād al-Ma`ād, 1/238, als da`īf klassifiziert und ebenso von al-Albāni in Tamām al-Minnah, S. 218.

- Es wurde berichtet, dass Wā’il ibn Hajar sagte: Ich sagte: „Ich werde bestimmt beobachten, wie der Gesandte Allahs (Allahs Frieden und Segen seien auf ihm) betet.“ Und so beobachtete ich ihn und er stand auf, sagte Takbīr (Allāhu akbar) und erhob seine Hände, bis sie auf Höhe seiner Ohren waren. Dann legte er seine rechte Hand auf seine linke Hand, das Handgelenk und den unteren Unterarm. Wenn er sich verbeugen wollte, erhob er seine Hände ebenso und legte seine Hände auf seine Knie und wenn er seinen Kopf hob, hob er auch seine Hände. Dann warf er sich nieder und legte seine Hände auf eine Höhe mit seinen Ohren, danach saß er, seinen linken Fuß unter sich gestreckt, seine linke Hand auf seinem linken Oberschenkel und Knie und das Ende seines rechten Ellbogens auf seinem rechten Oberschenkel. Anschließend formte er mit zweien seiner Finger einen Kreis, hob seinen Zeigefinger und bewegte ihn, wobei er Du`ā’ machte.“ (al-Nasā’i #889; von ibn Khuzaymah 1/354 als sahīh klassifiziert; ibn Mājah 5/170; von al-Albāni in Irwa’ al-Ghalīl #367 als sahīh eingestuft).

- Scheikh ibn `Uthaymīn nannte diesen Hadīth – „bewegte ihn, wobei er Du`ā’ machte“ – als Beweis dafür, dass der Zeigefinger während des Taschahhud bei jedem Ausdruck des Du`ā’ bewegt werden sollte. Er sagte in al-Scharh al-Mumti`: „Die Sunnah bestätigt, dass man damit beim Verrichten des Du`ā’ zeigen sollte, aufgrund des Wortlauts des Hadīth: „bewegte ihn, wobei er Du`ā’ machte“. Jedes Mal, wenn ihr also Du`ā’ macht, bewegt euren Finger und weist auf die erhabene Natur des Einen, an Den ihr euer Du`ā’ richtet, hin. Deshalb sagen wir: `Al-Salāmu ‘alayka ayyuha-l-Nabiyyu` (Friede sei auf ihm, oh Prophet) – und du solltest mit deinem Finger zeigen, denn dieser Salām ist eine Art des Du`ā’. `Al-Salāmu `alayna` (Friede sei auf uns) – und du solltest mit deinem Finger zeigen. `Allāhumma salli `ala Muhammad` (Oh Allāh, sende Segen auf Muhammad) – und du solltest mit deinem Finger zeigen. `Allāhumma bārik `ala Muhammad`(Oh Allāh, sende Segen auf Muhammad) – und du solltest mit dem Finger zeigen. `A`ūdhu Billāhi min `adhāb Jahannam`(ich suche Zuflucht bei Allāh vor der Strafe der Hölle) – und du solltest mit deinem Finger zeigen. `Wa min `adhāb al-Qabr` (und vor der Strafe des Grabes) – und du solltest mit deinem Finger zeigen. `Wa min fitnati-l-Mahya wa-l-Mamāt` (und vor der Versuchung des Lebens und des Todes) – und du solltest mit dem Finger zeigen. `Wa min fitnati-l-Masīhi-l-Dajjāl` (und vor der Versuchung des Dajjāl) – und du solltest mit deinem Finger zeigen. Jedes Mal, wenn du Du`ā’ machst, solltest du mit dem Finger zeigen, auf die Großartigkeit des Einen hinweisend, Der dich Du`ā’ verrichten lässt. Dies ist der Sunnah am nahsten.“

Drittens:

Es entspricht der Sunnah, auf den Finger zu schauen, während du damit zeigst.

Al-Nawawi sagte: „Die Sunnah ist es, deinen Blick nicht über den zeigenden Finger hinaus gehen zu lassen. Es gibt einen sahīh Hadīth darüber in Sunan Abi Dawūd. Du solltest in Richtung Qiblah weisen und dabei beabsichtigen, die Einheit Allahs zu bezeugen und dich Ihm allein zu unterwerfen.“ (Scharh Muslim, 5/81).

Der Hadīth, auf den sich al-Nawawi (möge Allah ihm barmherzig sein) bezieht, ist der oben genannte Hadīth von `Abd-Allāh ibn al-Zubayr. Die Version bei Abu Dawūd (#989) lautet: „Und er sollte seinen Blick nicht über seinen zeigenden Finger hinaus gehen lassen.“ (von al-Albāni in Sahīh Abi Dawūd als sahīh klassifiziert).

Viertens:

Es ist Sunnah, damit in Richtung der Qiblah (nach Mekka, T.) zu zeigen.

Es wurde von `Abd-Allāh ibn `Umar berichtet, dass er einen Mann sah, der kleine Steinchen mit seiner Hand bewegte, während er betete. Als er fertig war, sagte `Abd-Allāh zu ihm: „Bewege während deines Gebets keine Steine, denn das kommt vom Schaytān. Tue besser das, was der Gesandte Allāhs (Frieden und Segen Allāhs seien auf ihm) zu tun pflegte. Er legte seine rechte Hand auf seinen Oberschenkel und wies mit dem Finger, der dem Daumen am nächsten ist, in Richtung Qiblah und er ließ seinen Blick darauf ruhen.“ Dann sagte er: „Das ist es, was ich den Gesandten Allāhs (Allāhs Frieden und Segen seien auf ihm) tun sah.“ (al-Nasā’i #1160; ibn Khuzaymah 1/355; ibn Hibbān 5/273; von al-Albāni in Sahīh al-Nasā’i als sahīh klassifiziert).

Fünftens:

Den Finger beim Zeigen leicht zu beugen, wurde in dem Hadīth von Numayr al-Khuzā’i erwähnt, berichtet bei Abu Dawūd #991 und al-Nasā’i #1275. Doch dieser Hadīth ist da`īf (schwach). Siehe Tamām al-Minnah von al-Albāni, S. 222. Und Allah weiß es am besten.

Islam Q&A & DieWahreReligion

Der Gesandte Allāhs sagte: “Der Märtyrer hat sechs Eigenschaften bei Allah: 1. Er verzeiht ihm seine Sünden beim ersten Austreten des Blutes aus seinem Körper, 2. er darf seinen Platz im Paradies erspähen, 3. die Bestrafung im Grab bleibt ihm erspart, 4. vor dem Schrecken des Jüngsten Tages ist er sicher, es wird ihm eine Krone der Würde aufgesetzt, deren Edelsteine wertvoller sind als alles auf dieser Erde, 5. es werden ihm 72 der reinen Paradiesjungfrauen zu Ehefrauen gegeben 6. und er kann für 70 seiner Angehörigen Fürbitte einlegen.“

_____

Nein, nein, Ihr seid nicht irrsinnig, nein, nur ein wenig überspannt! Irrsinnig ist, wer den Blick für das Wesentliche verloren hat, und das Wesentliche habt Ihr doch fest im Fokus. Und derweil geht’s rund in Tunesien, Ägypten, Jemen, und das Wasser wird auch nicht mehr. Aber Ihr habt die Lage voll im Griff und die Finger an der richtigen Stelle.

Born to lose – born to die!

WE PUT THE FINGER ON YOU!

_____

Time am 29. Januar 2011

_____

1) http://de.wikipedia.org/wiki/Schahāda
2) http://madrasaoftime.wordpress.com/2010/03/05/der-alla-hubal/
3) http://www.ahlu-sunnah.com/threads/34260-Das-Bewegen-des-Fingers-im-Taschahhud

_____

Soundtrack, AC/DC’s „I put the finger on you“. Hier die Performance:
http://www.youtube.com/watch?v=SKQNH5wtJeE

live: http://www.youtube.com/watch?v=k5rTakQ9mqo

Hier der Text:

I put the finger on you

I put the finger on you

My hands all out of control
I can‘t stop it
getting down on you
It‘s moving on
it‘s own accord
Yes, I‘ve got fire in my
finger tips
Radiating onto you
I can‘t control it, can‘t
even hold it
It‘s knocking on your door
And you know what it‘s for

I put the finger
right on you
I put the finger
right on you
You put your finger
on me too
Then I put the finger,
I put the finger
Yeah I put the finger,
I put the finger

I put the finger
on you for sure
It‘s the key to unlocking
your door, don‘t you know
I‘ve broken through
your security
My hands ain‘t tied no more,
you better watch out
I can‘t control it, can‘t
even hold it
Sneaking up on
your front door
You can feel it
on your ankle
Feel it on your knee
Feel it on your thigh
Can you feel me?

I can‘t control it, can‘t
even hold it
Sneaking up
on your front door
You can feel it
on your ankle
Feel it on your knee
Feel it on your thigh
Can you feel me?

Put it – right on you
I‘ll do it if you want me to
Can I put it?
I put the finger on you

Tags:

Eine Antwort zu „Milieustudien #11: Put the Finger“

  1. jackdaw sagt:

    Welche Fingerübungen werden mit der linken Hand am Rektum im geheimen praktiziert und welche philosophischen Erklärungen könnten die Godz”ill-allah” Verdammten dazu liefern?
    Wie an dem beigefügten Bild ersichtlich, macht Ölla-Hubal (wohnhaft am am Krater Aloha No. 13) gar keine Fingerübungen, sondern sitzt recht aufrecht, verkrampft auf seinem Trocken-WC, kreiert vom Klo H. Metzel.
    http://www.biblebelievers.org.au/images/muslim.jpg

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Log Out / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Log Out / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Log Out / Ändern )

Verbinde mit %s


Follow

Get every new post delivered to your Inbox.