Archiv für März 2011

Der fürchtlose Schwert

31. März 2011

Beliebter Scherz unter Orks:
„Deutschland ist gut – nur zu viele Deutsche!“

Ich habe Ihnen schon häufiger Texte des Ork-Bloggers „Aggromigrant“ vorgelegt, der grundsätzlich immer ärgerlich ist und dies auch in seinem Logo ausdrückt (1). Das Ork hat eine Frau und eine Tochter und beschlossen, ein Haus zu kaufen und in Deutschland zu bleiben:

Sieh mal einer an, dabei gefällt ihm Deutschland, nein, ganz Europa überhaupt nicht:

Vor 30, 35 Jahren war das eigentlich gar kein Problem mit den türkischen Mohammedanisten. Sie waren „Ausländer“ mit den dazugehörigen Eigenarten aber keine Orks. „Jihad? Hä, wie bitte? Kann man das essen?“ – „Kopftuch? Oh no!“ Aber die nazislamistische Renaissance seit spätestens 1979 zeigt Wirkung und das Wissen der nicht-orkischen Deutschen über den Jihad ebenfalls. Deshalb stimmt Aggromigrants Aussage, nur macht er nicht die Belästigung der normalen Menschen durch den abartigen Irrglauben dafür verantwortlich, sondern:

Manche Menschen hängen Eigenschaften, die ihnen an sich selbst peinlich oder unangenehm sind, anderen Menschen an. Das ist ein psychologischer Schutzmechanismus, den man „Projektion“ nennt. Die Aggromigräne ist die Mutter aller Projektoren, ist fürwahr der „Aggro-Astroprojektor“ (the B52). „Kann man ja nicht aushalten, das Gejammer der Deutschen“, zu denen er sich ganz offenbar selbst nicht zählt, meint the Aggromig Rant.

Nicht mehr das Gefühl am Rand zu stehen hat Mustafa Celebi, den Sie bereits als „Muhabbetci“ aus der linken Wochenzeitung „Freitag“ kennen (2). Am Rand, da stehen die nicht-türkischen, nicht-mohammedanistischen Deutschen, und wenn Sie ein Problem mit Mustafas Demokratieverständnis haben, sollten Sie Deutschland verlassen (Beachten Sie die Reihenfolge der Aufzählung):

Ist das ein Scherz, den wir mal wieder nicht verstanden haben, weil „wir Jammerlappen“ so humorlos sind? Ich denke nicht, denn im Internet exzerzieren diese Honks vor (3), worum es ihnen geht: um die Herrschaft!

Der knallharte Schwert, der keineswegs brüchig ist, wie übertriebenerweise behauptet wurde, ist fürchtlos gegenüber jeden Abschweifer! Au weia! Wenn er vor der Weltherrschaft doch erstmal versuchen würde, die deutsche Sprache zu beherrschen! Ich vermute, dass aus allem nichts werden wird, und am Ende werden wir ihn aus Deutschland rausschmeißen müssen, und sein Blog wird er auch noch verlieren, der Depp!

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Time am 31. März 2011

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1) http://www.aggromigrant.com/
2) http://www.freitag.de/community/blogs/muhabbetci/ich-bin-stolz-der-sohn-eines-gastarbeiters-zu-sein
3) http://www.ahlu-sunnah.com/

Auch ungleichzeitige Kriege gewinnen

30. März 2011

In der heutigen FAZ reflektierte der von mir sehr geschätzte Thomas Speckmann über den Begriff des „ungleichzeitigen Krieges“. Meine Meinung: erstens, egal wie man ihn nennt, Hauptsache, man denkt über ihn nach, und zweitens: Play to win!

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Gegenwärtige Zukunft als militärische Kategorie

Verstandener Libyen-Feldzug: Vom ungleichzeitigen Kriege

Welche Art von Krieg führen Washington und Brüssel in Nordafrika? Ist es einer der „neuen“ Kriege? Ist er asymmetrisch? Sind die heutigen Waffengänge überhaupt als Kriege einzustufen? Die Bezeichnungen für die gegenwärtigen Konfliktformen sind fast so zahlreich wie die Kampfhandlungen selbst. Das verwendete Vokabular erscheint oft unpräzise. Nicht nur die Grenzen zwischen Krieg und Frieden, sondern auch die der Begriffe verschwimmen zunehmend.

Dem setzt Thomas Jäger einen weiteren Terminus entgegen, der im Gegensatz zu vielen anderen Begriffen die bewaffneten Auseinandersetzungen der Gegenwart treffend beschreibt: den ungleichzeitigen Krieg („Ungleichzeitige Kriege“, in: „Die Komplexität der Kriege“. Hrsg. von Thomas Jäger, VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2010). Damit greift der Kölner Politikwissenschaftler auf den Gedanken der Ungleichzeitigkeit von Ernst Bloch zurück. Es sagt im Kern, dass Vergangenheit in der Gegenwart weiterwirkt, ohne von dieser aufgehoben zu sein. Damit versucht der Begriff der Ungleichzeitigkeit zu erfassen, dass Entwicklungen zwar realzeitlich gegenwärtig ablaufen, ihre realweltlichen Bindungen aber in unterschiedlichen ökonomischen und kulturellen Zeiten liegen können. Daher kann dieser Begriff nach Jägers Urteil auch dazu beitragen, eine Ausdifferenzierung der heutigen Kriegs- und Gewaltformen zu beschreiben und zu erklären. Denn die gegenwärtige Ausgestaltung des „Chamäleons Krieg“ (Clausewitz) zeigt sich von allen drei Zeiten geprägt: Gegenwart, Vergangenheit und Zukunft.

Jäger erkennt drei Ausgestaltungen der heutigen Kriege. Unter „gegenwärtige Gegenwart“ fasst er Streitkräfte, die sich modern ausgerüstet und teilweise atomar bewaffnet gegenüberstehen. Die „gegenwärtige Vergangenheit“, wie sie derzeit in Libyen zu beobachten ist, zeigt sich geprägt von Gesellschaften, die unterschiedlich intensiv in den Prozess der Industrialisierung und Modernisierung eingebunden gewesen sind, was sich elementar auf die Organisation und Ausrüstung ihrer Streitkräfte auswirkt. Zugleich ragt hier die Vergangenheit in die Gegenwart hinein, indem archaische Formen des Kampfes die Konflikte prägen können, in die reguläre Armeen durch Terroristen, Guerrillakämpfer oder Partisanen gezwungen werden.

Kriegsparteien mit amodernen oder antimodernen Haltungen können zu anderen Formen von Gewalt greifen, als sie modernen Streitkräften zur Verfügung stehen. Ob diese dabei mit traditionellen oder mit modernen Waffen kämpfen, kann zwar einen Effekt auf die Feuerkraft und die Wirkung der Gewaltausübung haben. Für die Feststellung, dass die Akteure einen ungleichzeitigen Krieg führen, sieht Jäger aber als entscheidend an, mit welchem politischen Zweck und auf welchem gesellschaftlichen und ökonomischen Entwicklungsstand der Krieg geführt wird.

Damit gelangt Jäger zum ersten Paradoxon: dass mit modernster Kommunikationstechnik und massenmedialer Präsentation sowie mit modernen Waffen für ein archaisches politisches System wie Gaddafis Regime gekämpft werden kann. Ein zweites Paradoxon besteht darin, dass diese Gewaltakteure, die einerseits als Kriegspartei auftreten, andererseits transnational agierende Unternehmer sind, wenn auch häufig mit illegalen Waren und als Schmuggler. Die territorial begrenzt geführten, ungleichzeitigen Kriege schließen sich hier an offene Gewaltmärkte wie das afrikanische Söldnerwesen im Dienst Gaddafis und den transnationalen Wirtschaftsaustausch an. Kapital und Waren werden weltweit gehandelt, was wiederum die eigentliche ökonomische Basis dieser Kriegsparteien darstellt. Die eigene Ökonomie wäre für einen längeren Krieg nicht ausreichend – zumal wenn Wirtschaftssanktionen verhängt werden.

Diese beiden Paradoxa weisen nach Jäger auf die Charakteristika derjenigen Akteure hin, die die gegenwärtige Vergangenheit bewahren, reproduzieren und deshalb den Typ des ungleichzeitigen Krieges hervorbringen. Dies ist erstens der Mangel an einer entwickelten industriellen Basis wie in den Krisenregionen Nordafrikas, die die entsprechenden Effekte auf die gesellschaftliche Entwicklung – von der Klassenbildung bis zur Individualisierung – ausübt. Die Gesellschaften sind nicht in den globalen Modernisierungsprozess einbezogen gewesen. Daher betrachten ihn starke Gruppierungen nun als Gefährdung ihrer Lebensweise, nicht anders als in bereits modernisierten Gesellschaften Teile derselben diesen Prozess als zerstörerisch ihrer Lebensweise gegenüber wahrgenommen haben.

Damit ist eine Denkweise verbunden, die nach Jägers Beobachtung auf dem Wert der Ungleichheit aufbaut. In den frühen zwanziger Jahren, für die Ernst Bloch seinen Begriff der Ungleichzeitigkeit am Beispiel Deutschlands entwickelt hatte, wurde bereits die konservative Bewegung um den Wert der Ungleichheit gruppiert. Auch in den ethno-nationalistischen „neuen Kriegen“ oder in der neueren Politisierung der Religionen zur Rechtfertigung von Gewalt spielt die Vorstellung von der Ungleichheit der Menschen eine entscheidende Rolle.

Schließlich versuchen einige Kriegsakteure die Zukunft in die Gegenwart zu holen, indem sie über künftige Formen des Kampfes nachdenken, diese konzeptionell vorwegnehmen und damit die Grundlagen dafür schaffen, dass sich Kräfte auf diese Auseinandersetzungen vorbereiten und mithin Kriegsführungsfähigkeit gewinnen. Wenn sich zum Beispiel ein Staat, der über Satelliten verfügt und dessen gesellschaftliches Leben und Sicherheit wesentlich von ungehinderter Kommunikation abhängt, mit der Frage be-schäftigt, wie er verhindern kann, dass ein anderer Staat oder privater Akteur diese Kommunikationslinien unterbindet, dann steht er vor einem Problem der Verteidigung. Um sie aber effektiv ausführen zu können, muss die Streitmacht darüber nachdenken, auf welche Weise welche Angriffe ausgeführt werden könnten. Im Zuge dieses Prozesses erlangt der Akteur selbst die Fähigkeit, Satellitenkommunikation zu unterbinden. Da dies im internationalen Umfeld mehrere Staaten gleichzeitig unternehmen, herrscht zudem noch Misstrauen über die den jeweiligen Staaten zur Verfügung stehenden offensiven Fähigkeiten. Da diese Vorbereitungen für die unterschiedlichen Zukünfte auf die Gegenwart einwirken, nennt Jäger sie „gegenwärtige Zukunft“.

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Time am 30. März 2011

Klo H. Metzel

30. März 2011

Lesen Sie einen aktuellen Aufsatz von Geert Wilders aus dem niederländischen Wochenmagazin “HP/De Tijd” vom 30. März 2011 in der deutschen Übersetzung von PI (1).

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Es ist an der Zeit, Mohammed zu demaskieren

Um zu erkennen, warum der Islam eine tödliche Gefahr darstellt, muss man nicht nur den Koran anschauen, sondern auch den Charakter Mohammeds, der den Koran empfangen hat, sowie die Gesamtheit des Islam.

Der Koran ist nicht bloß ein Buch. Die Muslime glauben, Allah selbst und dass es Mohammed in der Originalversion diktiert worden wäre, der Umm al-Kitab, die auf einem Tisch im Himmel aufbewahrt wird. Daraus ergibt sich, dass man über die Inhalte nicht diskutieren kann. Wer würde es wagen, dem, was Allah selbst geschrieben hat, nicht zuzustimmen? Dies erklärt viel über das mohammedanische Verhalten, von der Gewaltsamkeit des Dschihad bis zum Hass und der Verfolgung der Juden, Christen und anderer Nicht-Muslime sowie Apostaten. Was wir im Westen als abnormal betrachten, ist absolut normal für den Islam.

Ein zweites unüberwindbares Problem ist die Gestalt von Mohammed. Er ist nicht irgendwer. Er ist al-insan al-kamil, der perfekte Mensch. Um Muslim zu werden, muss man die Schahada aussprechen (das muslimische Glaubensbekenntnis). Wer die Schahada ausspricht, bezeugt, dass es keinen verehrbaren Gott außer Allah gibt und dass Mohammed sein Diener und Bote ist.

Der Koran und somit Allah legen fest, dass Mohammeds Leben nachgeahmt werden muss. Die Konsequenzen sind fürchterlich und können tagtäglich beobachtet werden.

Es gab viele Untersuchungen zur geistigen Gesundheit Mohammeds. Trotz all der verfügbaren Nachforschungen, werden sie kaum erwähnt oder debattiert. Es ist Tabu, über das wahre Wesen des Mannes zu diskutieren, den eineinhalb Milliarden Muslime weltweit als einen heiligen Propheten und ein nachahmenswertes Vorbild erachten. Dieses Tabu muss im Westen und hier in den Niederlanden gebrochen werden.

Ali Sina ist ein iranischer Ex-Muslim, der Freedom International, eine Organisation für Apostaten des islamischen Glaubens, gegründet hat. In seinem letzten Buch stellt er fest, Mohammed sei ein Narzisst, ein Pädophiler, ein Massenmörder, ein Terrorist, ein Frauenhasser, ein Lustmolch, ein Kult-Führer, ein Irrer, ein Vergewaltiger, ein Folterer, ein Attentäter und ein Plünderer. Sina bietet dem, der das Gegenteil beweisen kann, 50.000 Dollar. Niemand hat den Preis bisher eingefordert. Kein Wunder, denn die Beschreibung basiert auf den islamischen Texten selbst, wie den Hadithen, den Beschreibungen über Mohammeds Leben aus Zeugnissen von Zeitgenossen.

Der historische Mohammed war ein wilder Anführer einer Räuberbande aus Medina. Ohne Skrupel haben sie geplündert, vergewaltigt und gemordet. Die Quellen beschreiben wilde Orgien, bei denen hunderten von Menschen die Kehlen aufgeschlitzt, Hände und Füße abgeschlagen, Augen ausgestochen und ganze Stämme massakriert wurden. Ein Beispiel ist die Ausrottung des jüdischen Kurayza-Stammes in Medina 627. Einer derjenigen, der ihnen die Köpfe abschlug, war Mohammed. Die Frauen und Kinder wurden als Sklaven verkauft. Wenn wir dem Wahnwitz heutiger islamischer Terroristen begegnen, ist es nicht schwer, herauszufinden, woher dieser Wahnwitz kommt.

In Wien wurde die Frauenrechtlerin Elisabeth Sabaditsch-Wolff kürzlich zu einer Geldstrafe wegen Beleidigung einer Religion verurteilt, weil sie Mohammed einen Pädophilen nannte. Aber das ist die Wahrheit. Zahlreiche Hadithe enthalten Zeugnisse von Mohammeds Lieblingsfrau, der Kind-Frau Aischa. Aischa sagt wörtlich: “Der Prophet heiratete mich, als ich sechs Jahre alt war und er verkehrte mit mir, als ich neun war.”

Gemäß dem Historiker Theophanes (752-817) war Mohammed ein Epileptiker. Epileptische Anfälle sind oft von Halluzinationen begleitet, Schweißausbrüchen auf der Stirn und Schaum vor dem Mund, das sind alles Symptome die Mohammed zeigte, als er seine Visionen erhielt.

In seinem Buch “The other Muhammad” (Der andere Mohammed, 1992) kommt der flämische Psychologe Dr. Herman Somers zum Schluss, dass der “Prophet” in seinen Vierzigern an Akrenvergrößerung zu leiden begann, einer Krankheit, die durch einen Tumor in der Hypophyse ausgelöst wird, einem kleinen Organ, das sich genau unter dem Gehirn befindet. Wenn der Tumor in der Hypophyse zu viel Druck auf das Gehirn ausübt, fangen die Leute an, Dinge zu sehen und zu hören, die nicht da sind. Somers psychopathologische Diagnose von Mohammeds Zustand ist: Organische halluzinative Beschwerden mit paranoiden Eigenschaften.

Der deutsche Medizinhistoriker Armin Geus spricht von paranoider halluzinativer Schizophrenie. Eine ähnliche Analyse findet sich im Buch “The Medical Case of Muhammad” (der medizinische Fall Mohammed) des Arztes Dede Korkut.

In seinem Buch “Psychology of Mohammed: Inside the Brain of a Prophet” (Psychologie Mohammeds: Im Gehirn eines Propheten) nennt Dr. Masud Ansari Mohammed “die perfekte Personifizierung eines Psychopathen an der Macht.” Mohammed hatte eine zerrüttete, paranoide Persönlichkeit mit einem Minderwertigkeitskomplex und größenwahnsinnigen Tendenzen. In seinen Vierzigern beginnt er, Visionen zu haben, die in dazu bringen, zu glauben, er hätte eine kosmische Mission und niemand könnte ihn aufhalten.

Die Wahrheit ist nicht immer erfreulich oder politisch korrekt. Aufgrund der oben erwähnten Untersuchungen, kann dargelegt werden, dass das islamische Glaubensbekenntnis von eineinhalb Milliarden Menschen weltweit – darunter eine Million, die in den Niederlanden lebt – verlangt, Mohammed zu ihrem Vorbild zu nehmen. Es gibt keine Umkehr, wenn jemand einmal Muslim geworden ist. Auch wenn Artikel 18 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte erwähnt, dass jeder Mensch das Recht hat, “seine Religion oder seinen Glauben zu wechseln”, gibt es im Islam die Todesstrafe für das Verlassen des Glaubens.

Jeder, der Kritik am Islam und Mohammed übt, ist in großer persönlicher Gefahr – wie ich es selbst erlebt habe. Und wer auch immer versucht, dem Einfluss des Islam und Mohammeds zu entfliehen, riskiert den Tod. Wir können diese Sachlage nicht länger akzeptieren. Eine öffentliche Debatte über das wahre Wesen und den Charakter Mohammeds kann Muslimen auf der ganzen Welt, die den Islam verlassen wollen, Erkenntnis und Unterstützung gewähren.

Apostaten sind Helden und sie verdienen die Unterstützung von freiheitsliebenden Menschen auf der ganzen Welt mehr als je zuvor. Parteipolitik sollte in dieser Sache keine Rolle spielen. Es ist für uns an der Zeit, diesen Leuten zu helfen, in dem wir Mohammed bloßstellen.

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Time am 30. März 2011

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1) http://www.pi-news.net/2011/03/es-ist-an-der-zeit-mohammed-zu-demaskieren/

Aus meinem Giftschrank (#22)

29. März 2011

Linke Multikulturalisten in Deutschland hassen es, wenn sich einige ihrer Mitbürger positiv auf den nordischen Kulturraum, auf die Germanen-Wikinger-Vergangenheit beziehen. Dies ist z.T. durchaus nachvollziehbar, denn unsere Vorfahren wurden von den Anhängern der Ideologie, die die bis dahin mit weitem Abstand größte Katastrophe über unser Land gebracht hat, denen des Nationalsozialismus, in schändlicher Weise für ihre Propaganda missbraucht.

Runen plus blonde Models lassen heutzutage umgehend auf einen Nazihintergrund schließen, was auch das Modelabel „Thor Steinar“ erfahren musste, welches bewusst oder in voller Absicht Neonazis als Teil der Kundschaft anspricht und daher stets mit tätlichen Angriffen linker Mobs zu rechnen hat (1). Die Media Tex GmbH, die Eigentümer der Marke ist, unterhält eine Webseite (2), von der man einen Katalog herunterladen kann, der alle Produkte zeigt. Beim Durchblättern der 132 Seiten kann man feststellen, dass viele Kleidungsstücke Aufschriften und Zeichen tragen, dass diese aber kaum propagandistische, politische Inhalte haben. „Lever dot as slav“, heißt es, und wer außer unseren Dimmies wollte da nicht zustimmen. „Rauschzeit“ lautet ein Slogan, „Nordic Souls“ ein anderer, ein paar geografische Bezeichnungen aus den ehemaligen deutschen Kolonien sind auch dabei.

Was soll die Hysterie der Linken, mag mancher fragen, aber ich finde es richtig, wenn das rechte Auge recht weit offen gehalten wird.

Doch was ist mit dem linken, das heutzutage nicht mehr auf Verbrechen im Namen der Diktatur des Proletariats schauen müsste sondern auf das Gebaren der demokratiefeindlichen Mohammedanisten? Das bleibt nicht nur fest zugekniffen, Propaganda-Labels der Orks schaffen es sogar zu wohlwollenden Artikeln in der FAZ, wie ich Ihnen vor ein paar Monaten berichtete. Sie ahnen, wen ich erneut im Blick habe, und das sind natürlich die kleinen Goebbels von „Styleislam“ (3), die noch großen Ärger von irgendeinem Obereierkocher bekommen werden, weil sie den amerikanischen Begriff „style“ bruchlos mit dem „Islam“ (gemeint ist der Mohammedanismus) kombinieren.

„Styleislam“ bringt so gut wie kein Produkt ohne Propagandaparole heraus. „Espana islamica 711 – 1492“ heißt es in der Zeitrechnung nicht der Orks sondern des Westens, was an die Adresse der Nicht-Orks gerichtet ist und wohl als Drohung verstanden werden muss. „HIJAB, my right, my choice, my LIFE“ soll die Orkfrau als lebendes Plakat in den Straßen des Westens verkünden, „Muslim by Nature“ behaupten die Modefuzzies. Mode? Äh… nein, nicht wirklich. Für die Frauen gibt es die traditionellen Kartoffelsäcke, für die Männer die ebenso obligatorischen wie unvorteilhaften Getto-Shirts. Das folgende halte ich für grottenhässlich und noch dazu mit einer monströsen Lüge versehen.

„Jesus & Muhammad – Brothers in faith“, behauptet es und setzt einen perversen Massenmörder durch ein kaufmännisches Und-Zeichen mit einem Menschen gleich, der lieber sterben wollte als anderen Menschen Leid zuzufügen. Die Parole ist an Christen gerichtet, denn die Orks nennen Jesus „Isa“. Von Isa berichten die Orks ein völlig anderes Schicksal als es die Christen von Jesus berichten. Warum behaupten die Styleislamfaschisten die Identität zweier Personen, die unterschiedliche Namen hatten und ein unterschiedliches Schicksal? Das ist reine Gehirnwäsche und ansonsten eine plumpe Propagandalüge.

Als Christ aber werde ich durch diese ungeheuerliche Behauptung in meinem religiösen Empfinden zutiefst verletzt, und ich sehe den Straftatbestand schwerer Volksverhetzung und potentieller Unruhestiftung mehr als erfüllt. Ich bin es übrigens nicht, der Klo H. Metzel als perversen Massenmörder schildert, es sind die mohammedanistischen Grundlagentexte, welche solches stolz verkünden. Jesus mit diesem abartigen Mordbuben in Verbindung zu bringen, erfährt aber keine strafrechtliche Verfolgung sondern das Lob der MSM, und es gilt als Beispiel für gelungene Integration.

Und hier die Pointe meiner Ausführungen: Die Geschäftsleitung der Mediatex GmbH liegt in den Händen von Faisal al Zarooni, Dubai.

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Time am 29. März 2011

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1) http://de.wikipedia.org/wiki/Thor_Steinar
2) http://www.thorsteinar.de/
3) http://madrasaoftime.wordpress.com/2010/09/05/auch-dumme-verbrecher-sind-verbrecher/
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PS, sehr lesenswert, Frauen in Ägypten:
http://www.faz.net/s/Rub117C535CDF414415BB243B181B8B60AE/Doc~E263A67D80AAF404FB5D5A3E53F6C5A26~ATpl~Ecommon~Scontent.html

Bald wird es finster dort

28. März 2011

Stambul by night. Bald wird es ganz finster werden.
Und noch mohammedanistischer.

Die Verhaftung zweier Journalisten durch die türkische Staatsanwaltschaft hat Karen Krüger sicher in ihren schon seit längerem bestehenden Zweifeln an der Entwicklung der Türkei bestärkt (1).

Und, man glaubt es kaum, auch Leo „Bulldog“ Brux wird allmählich hellhörig in dieser Angelegenheit, die natürlichnatürlichnatürlich nichts mit dem Mohammedanismus zu tun hat (2). Meryem hat ihrem vermeintlichen Weggefährten, der sich im Gegensatz zu ihr – die bekanntlich jeden noch so perversen Diktatoren anhimmelt, wenn er nur auf mohammedanistisch macht – einen Rest an Anstand und Vernunft bewahrt hat, bereits den Kopf gewaschen, und man darf gespannt sein, wann die Orkhexe Fatima Özoguz in seinem Blog auftaucht, um ihn wieder auf Linie zu bringen.

Die FAZ brachte heute einen von Wolfgang Riemann übersetzten Artikel des türkischen Schriftstellers Zülfü Livaneli, der den ewigen Dämmerzustand der Unterdrückung und Unwahrheit in seinem Land beklagt. „Das Sultanat wurde gestürzt, die Republik gegründet, die Demokratie eingeführt. Doch das Problem blieb: Es herrscht Dämmerung,“ ruft er am Ende seines Textes aus, was an  den „Pferch“ von Nikolai Leskow erinnert (3), und dabei demonstriert er die grundsätzliche Blindheit der Mohammedanisten für ihr Kernproblem: den Mohammedanismus.

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Ein Land im Dämmerzustand

Kehrt mit der Verhaftung zweier Journalisten
für die Türkei die Finsternis zurück?

Bis heute lebt die Türkei in der Dämmerung. Den Wechsel aus der Nacht ins Tageslicht, wie etwa in Spanien und Portugal, ist ihr nie gelungen: Demokratisierungsstreben und Menschenrechtsverletzungen verwoben sich und verdunkelten das Leben der türkischen Intellektuellen wie ein immerwährender Fluch.

Dass die Bevormundung durch das Militär abgenommen hat, dass eine Gruppe Putschbereiter im Zug der Ergenekon-Ermittlungen verhaftet wurde, dass auf dem Weg zur EU-Mitgliedschaft wichtige Reformen unternommen worden sind, hat viele liberale Intellektuelle mit Genugtuung erfüllt. Doch die Ergenekon-Verhaftungen haben ihr ursprüngliches Ziel aus den Augen verloren, und die Pressefreiheit wird massiv bedroht. Eine Welle der Besorgnis durchläuft das Land. Kehrt die Zeit der Finsternis zurück? Ist die Gedankenfreiheit erneut bedroht? Ist die Dämmerung, die wir für den aufziehenden Morgen hielten, ein Trugbild?

Während des Militärputsches wurden Intellektuelle ohne konkrete Beschuldigung verhaftet und jahrelang inhaftiert. Trotz der jetzigen Zivilverwaltung, der die Rigidität des Militärregimes fehlt, erneuert sich dies: Hunderte von Journalisten wurden schon verurteilt. Andere sitzen seit Beginn der Ergenekon-Ermittlungen, also seit drei Jahren, in Haft, ohne zu wissen, weshalb. Als sprachlos machende Zuspitzung wurde die Verhaftung der liberalen Journalisten Ahmet Sik und Nedim Sener vor zwei Wochen empfunden. Beide haben gegen die Putschisten angeschrieben, und recherchierten, nachdem Protokolle der Putschpläne auftauchten. Und sie fahndeten, wichtiger noch, nach den Mördern des getöteten armenisch-türkischen Journalisten Hrant Dink. Als die Polizei Nedim Sener festnahm, rief er: „Gerechtigkeit für Hrant!“ Seine Familie gehört zu denen, die sich der Verhaftung der beiden Journalisten widersetzen. Hunderte bekannte Journalisten haben an dem Protestzug im Zentrum von Istanbul teilgenommen, Autoren, die für ihre liberale, aber auch solche, die für nationale und linke Gesinnungen bekannt sind.

In der Türkei herrscht zurzeit große Verwirrung und man ist enttäuscht. Den Intellektuellen gehen Fragen durch den Kopf, die ihre Gedanken vergiften. Selbst in liberalen Kreisen, die der Staatsführung nahestehen und deren Reformversuche von Anfang an unterstützten, ist man irritiert. Die Türkei ist ein Land, das verletzt ist durch Putsche, durch getötete Autoren, durch Menschenrechtsverletzungen, durch siebzehntausend unaufgeklärte Morde und durch die Benachteiligung der Frauen. Aber gleichzeitig ist es auch das Land von Millionen kultivierter Menschen, die für Demokratie und für Freiheit kämpfen.

Als ich als Vertreter der Unesco am 12. Mai an Gesprächen bei den Vereinten Nationen in New York teilnahm, wurde ich oft gefragt, was in der Türkei vorginge. Darauf konnte ich immer nur „Ich weiß es nicht“ antworten. Es gibt niemanden, der die jüngsten Entwicklungen erklären kann. Lediglich die einander bekämpfenden religiösen und nationalistischen Kreise geben scharfe Kommentare ab. Die Regierungsanhänger erklären, alle, die gegen diese sind, seien Terroristen. Die Nationalisten unterscheiden nicht zwischen den Festgenommenen, für sie sind die Verhaftungen Ausdruck von Faschismus. Ich sehe die Wahrheit irgendwo in der Mitte: Nicht alle Verhafteten sind schuld, nicht alle unschuldig.

Ich weiß, was ich bisher erlebt habe und was das Land durchmachte. Doch die kommenden Jahre tragen ein großes Fragezeichen. Ein Gedicht von Tevfik Fikret, einem der großen Dichter des 19. Jahrhunderts, beginnt mit der Zeile: „Wenn in diesem Land einmal der Morgen heraufzöge“. Als sie einmal auf einer Lesung vorgetragen wurde, antwortete ein Zuhörer mit der Verszeile: „So wisse, trügerisch ist die Morgendämmerung!“ Das Gedicht entstand zur Zeit des Osmanischen Reichs. Viel Zeit ist seitdem vergangen: Das Sultanat wurde gestürzt, die Republik gegründet, die Demokratie eingeführt. Doch das Problem blieb: Es herrscht Dämmerung.

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Ich finde es bezeichnend, dass Livaneli – anders als Karen Krüger – auf ein zentrales Thema der Arbeit Siks nicht kommt, und das sind die gegen die islamistische Fethullah-Gülen-Sekte gerichteten Untersuchungen.

Time am 28. März 2011

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1) http://madrasaoftime.wordpress.com/2011/03/26/orktrain-is-a-coming/
2) http://initiativgruppe.wordpress.com/2011/03/28/ist-die-turkei-auf-dem-weg-zur-diktatur/#more-5581
3) http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/05/15/der-pferch/

Orktrain Is A Coming

26. März 2011

„Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten“, sagte the Fuhrergan 1998 (1). Inzwischen ist er mit seinem Zug schon recht weit gekommen, wenn auch noch nicht weit genug. Jedenfalls lässt er in entwaffnender Offenheit keinen Zweifel daran, dass sein Ziel ein Scharia-Staat ist, und das bedeutet, dass alle diejenigen unserer Mitbürger, die einer Mitgliedschaft der Türkei in der EU das Wort reden, insgeheim damit einverstanden wären, wenn auch in der EU die Scharia gelten würde.

Karen Krüger macht da nicht mehr mit. Ihr, die vormals einen Dimmie-Artikel nach dem anderen fabrizierte, haben nicht erst die Ereignisse um die virtuelle Vogelscheuche „Ergenekon“ (2) die Augen geöffnet, und sie liefert jetzt nur noch Texte, die die betrübliche Realität schildern. Heute berichtet sie in der FAZ, wie die türkische Staatsanwaltschaft unliebsame Journalisten verhaften lässt, um das Erscheinen eines Buches über die Fethullah-Gülen-Sekte (3) zu unterdrücken, welche allein in den USA z.B. 140 Schulen unterhält (4).

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Islamisten am Drücker

Die türkische Polizei vernichtet eine Recherche

Die türkische Staatsanwaltschaft bestreitet es vehement, doch es wird immer offensichtlicher, dass die unterstellte Nähe des Journalisten Ahmet Sik zum Geheimbund Ergenekon nur ein Vorwand für dessen Verhaftung vor zwei Wochen war (F.A.Z. vom 15. März).

Tatsächlich scheint es darum zu gehen, das Erscheinen eines Buches zu verhindern, an dem der für seine brillanten investigativen Recherchen bekannte Journalist gerade arbeitete: „Die Armee des Imams“ schildert, wie der türkische Sicherheitsapparat durch die islamistische Fethullah-Gülen-Bewegung infiltriert wird. Das Manuskript war bei Siks Verhaftung in dessen Haus beschlagnahmt worden. Doch nun versucht die Polizei, auch noch alle weiteren Kopien aus dem Verkehr zu ziehen und zu vernichten – sie geht dabei mit einer Radikalität vor, die auf einen äußerst brisanten Inhalt des Buches schließen lässt.

Siks Anwältin und die Ehefrau des Journalisten, wurden aufgefordert, ihre Exemplare unverzüglich der Polizei auszuhändigen – ansonsten werde man sie wegen „Beihilfe einer verbrecherischen Organisation“ anklagen. Am Mittwoch dann durchsuchten Sicherheitskräfte die Räume des Istanbuler Verlagshauses Ithaki, bei dem Siks politische Analyse erscheinen sollte, und vernichteten eine digitale Kopie des Buches. Am Tag darauf wurde die Suche nach dem Buch in die Redaktionsräume der linksliberalen Zeitung „Radikal“ ausgeweitet. Sik hatte Ertugrul Mavioglu, einem der dort arbeitenden Journalisten, eine Kopie von „Die Armee des Imams“ zur Überarbeitung anvertraut.

Wie wenig Vertrauen türkische Medienschaffende noch in die Rechtschaffenheit der Polizei und Justiz haben, verdeutlichten die Anwälte von „Radikal“ bei der Razzia: Sie verhinderten die Beschlagnahme der Datei von Mavioglus Computer, damit keine fremden Änderungen darin eingefügt werden können, die Sik womöglich der Ergenekon-Mitgliedschaft „überführen“ – in der Türkei wäre es nicht das erste Mal, dass Beweismittel gefälscht werden. Der Polizei händigten sie nur einen Ausdruck des Manuskripts aus, doch erst, nachdem sie leere Seiten als „leere Seiten“ markiert hatten – ebenfalls, um das Hinzufügen von Falschinformationen zu verhindern. Machtlos waren sie jedoch dagegen, dass die Polizei die Buchdatei von Mavioglus Computer löschte. „Ich schäme mich dafür, in einem Land zu leben, das Reportern so etwas antut“, sagte der Journalist gegenüber der Zeitung „Hürriyet“.

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Time am 26. März 2011

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1) http://www.welt.de/print-welt/article341831/Reformer_oder_Wolf_im_Schafspelz.html
2) http://madrasaoftime.wordpress.com/2011/03/09/ergahnekon/
3) http://madrasaoftime.wordpress.com/2010/08/05/turken-turken/
4) http://islamizationwatch.blogspot.com/2011/03/wikileak-fethullah-gulens-new-islamic.html
auch: http://www.faz.net/s/RubDDBDABB9457A437BAA85A49C26FB23A0/Doc~E0E90B91DE53343B8B6FAAFCDDB666941~ATpl~Ecommon~Scontent.html

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Soundtrack, „Hear my Train a Coming“ von Jimi Hendrix unter:
http://www.youtube.com/watch?v=JUIZY457U04

Alla liebt nicht alle (#20)

25. März 2011


Eine überaus beliebte religiöse Praxis im Mohammedanismus ist das vollständige oder teilweise Amputieren der äußeren Geschlechtsorgane bei Frauen und ihr Verstümmeln bei Männern. Sie ist wie viele andere noch abartigere Vorschriften zwar nicht im Kloran, der sowieso schon schlimm genug ist, enthalten, aber wer hat den schon gelesen von den Orks?

Zwar ist das Entfernen der Vorhaut des Penis nicht mit den drastischen Amputationen bei den Mädchen vergleichbar, was (natörrrlich!) ein Zeichen dafür ist, dass Alla die Frauen besonders wertschätzt, aber dennoch geht ein hoher Prozentsatz der Operationen schief und hinterlässt verzweifelte und unfähige Jungen. Hierfür mag die ramponierte Moschee von Prilep in Mazedonien als Sinnbild dienen, der ihre Beschneidung ganz offenbar nicht allzu gut bekommen ist. Folge 20 der beliebten Serie „Es gibt soviel Moscheeruinen, dass man glaubt, Alla liebt Moscheeruinen mehr als Moscheen“.
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Time am 25. März 2011

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Orks für Sarrazin

24. März 2011

Auch für manchen Ork ein Vorbild: Heinrich Heine (1)

Von Ork und FAZ-Leser Armagan Kilic hatte ich im letzten Jahr einen Beitrag gebracht (2) und diesen als beschönigend kritisiert. Vor zwei Tagen aber warf er sich für die Redefreiheit Sarrazins in die Bresche und erteilte dem peinlichen Gepöbel von Trojanow (3) eine Absage.

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Wo ein Trojanow schreiben darf

Mit dem Artikel „Man wird doch mal hetzen dürfen“ von Ilija Trojanow hat sich Ihre Zeitung wieder einmal als mutige und seriöse Hüterin der offenen und pluralistischen Diskussionskultur hierzulande präsentiert. Nicht, dass der Verfasser dieses Leserbriefs, obwohl selbst mit türkisch-muslimischem Migrationshintergrund, mit Trojanows moralinsaurem, gefühlskitschig-menschelndem Traktat im Sinne des links-multikulturalistischen Political-Correctness-Geistes etwas anfangen könnte. Vielmehr gebührt der F.A.Z. aufrichtiger Dank für ihre mutige Grundhaltung, in allen relevanten gesellschafts- und kulturpolitischen Debatten dieses Landes einem breiten, ideologisch ausdifferenzierten Meinungsspektrum eine offene Arena für erfrischende Diskurse zu bieten.

Wo ein Trojanow schreiben darf, soll ein Sarrazin nicht schweigen müssen; hier haben Sie beiden Akteuren dankenswerterweise gebührenden Spielraum eröffnet. Denn gerade daran mangelt es in unserer vermeintlich so liberalen und pluralistischen medialen und politischen Debattenkultur. Trojanow verfehlt mit seinem Artikel und dem darin angestimmten Loblied auf die Political Correctness eklatant das eigentliche Thema, nämlich den unschätzbaren Wert des freien Wortes und des mutigen Gedankens in einer wahrhaft demokratischen Streitkultur. Denn diese ist in weiten Teilen Westeuropas, insbesondere in Deutschland, seit 1968 zur Beute einer sich selbst als progressiv und humanistisch gebärdenden Meinungsoligarchie verkommen.

Trotz „Affirmative Action“ und inflationärer politisch korrekter Euphemismen sind die Vereinigten Staaten uns in dieser Hinsicht meilenweit voraus. Dort verträgt es sich mühelos mit dem urdemokratischen Geist der Meinungsfreiheit, wenn ein Ku-Klux-Klan-Aktivist seine kruden Ansichten mit einem schwarzen Bürgerrechtler in einer renommierten Talkshow debattiert. Auf dass der mündige Bürger darüber selbstbestimmt und frei befinden möge.

Angst und bange braucht es dabei keinem Demokraten zu werden, denn Verfassung und Gesetze umhegen den Raum des Erlaubten und Geduldeten. Bedauerlich ist hierzulande nicht, dass die „Linke“ Sprech- und Denkverbote definieren darf und nicht etwa die „Rechte“, sondern dass es überhaupt zu einer derartig undemokratischen Verstümmelung der Diskurskultur gekommen ist.

Das demokratische Deutschland, dessen politische Tradition der Meinungsfreiheit bereits im Vormärz begründet wurde, braucht weder eine linke noch eine rechte Political Correctness, sondern eine beherzte Offenheit im Geiste eines Heinrich Heine. Glücklicherweise bieten unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung hierfür ein tragfähiges Fundament und Ihre Zeitung einen würdigen journalistischen Rahmen.

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Time am 24. März 2011

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1) http://de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_Heine
2) http://madrasaoftime.wordpress.com/2010/11/09/sie-sind-nicht-wie-sie/
3) http://madrasaoftime.wordpress.com/2011/03/10/neclakelektueller-amoklauf/

Aus meinem Giftschrank (#21)

23. März 2011

Pflicht jedes Mohammedanisten ist es, nach Wissen zu streben und einen akademischen Grad zu erlangen (1), z.B. in den Disziplinen „Kloran auswendiglernen“ oder „Diebeshände, wie amputiert man sie richtig?“

Auf der Suche nach Material für meinen „Giftschrank“ bin ich wieder bei „Styleislam“ fündig geworden (2). Auf ihrem Blog weisen die Hardline-Orks auf die Eröffnung eines Ladens hin. Das ist echt voll krass megacool und geht so:

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Alhamdulillah! Live Shopping bei Styleislam® ist nun auch endlich in Deutschland möglich, genauer gesagt in Wuppertal. Das coolste Streetwear-Modelabel hat sich mit zwei Partnern zusammengetan, die es echt drauf haben: amana Buch.de und Halalibo. Vereint und unter dem Namen amana-store, ist das Superhelden-Team auf einer gemütlichen Verkaufsfläche mitten in der Wuppertaler City direkt am Hauptbahnhof zu finden. Das bedeutet für Euch: Unsere stylishen Produkte gepaart mit geistigem Genuss und Leckerschmecker-Süßigkeiten unter einem Dach. Los geht’s am Samstag, den 12.März 2011. Ab 9 Uhr heißt es „Bahn frei zum Stöbern in islamischen Büchern, zum Naschen von Halal-Süßigkeiten und zum Anprobieren von Styleislam® Klamotten!“. Sahnt bei diesem Shoppingerlebnis auch noch fette Rabatte ab. 10% auf ALLES, und zwar nur am Eröffnungstag. Geheimer Tipp ganz unter uns: Der Gründer von Styleislam® wird auch vor Ort sein. Also seid keine Stubenhocker und gebt Euch das volle Programm. Bringt Freunde und Verwandte mit und nehmt so viel mit, wie Ihr nur tragen könnt.

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Lilladuhamal, das ist rich-tig-hef-tig!

Styleislam hat auch ein Malbuch für Kindergartenkinder kreiert, mit dem sie ihre Sprösslinge indoktrinieren wollen. Das Bild oben habe ich für Sie angemalt – damit Sie sehn, wie das geht. Jetzt sind Sie dran, aber aufgepasst: Nicht dass Sie sich anstecken und in einen Ork verwandeln. Von denen wandeln wahrlich bereits genug auf unserer armen Erde herum.
Nur wenn das Ork so richtig doll nach Wissen strebt, kann aus ihm so etwas Wichtiges werden wie ein Minarett-Kreischer.

Und nur, wenn die Ork-Mädchen immer ganz doll darauf achten, dass der Hijab auch richtig sitzt, machen sie ihrer Mami Freude und werden später eine ebenso gute Hausfrau.

 

Gaaanz wichtig: Das regelmäßige Beten.


 

Das gilt auch für Mädchen (die im Allgemeinen anders als die Jungs keine Nasen haben) spätestens ab drei, obgleich ihre Chance, nicht in der Hölle zu landen bekanntermaßen sehr gering ist, da sie ja später während ihrer Periode nicht beten dürfen, und also nur einen erheblich geringeren Gebets-Score erreichen können (3).

Je früher man mit den rituellen Waschungen beginnt, desto höher der mögliche Gesamtpunktstand, und der ist wichtig, denn: „Allah ist streng im Strafen“ (2. Sure /160; Recl. S. 45).
Sicher ist es richtig, Respekt vor den Älteren zu haben und sie aufmerksam zu grüßen, doch obacht: Mädchen und Frauen dürfen nur Mädchen und Frauen die Hand geben, andernfalls könnte man sie für Prostituierte halten und steinigen.

Auch in der Körperpflege ist das Ork ein Vorbild für die Menschheit von den Kinderschuhen an. Alle zwei Wochen putzt es jeden einzelnen Zahn seines Gebisses. Aber bitte nicht öfter, denn das würde den für die Mohammedanisten vorbildlichsten Menschen aller Zeiten, Klo H. Metzel, herabsetzen, der dies einmal pro Woche zu tun pflegte (4).

Ich fürchte, es wird nicht mehr lange dauern, bis ein derartig abartiger Schrott in unseren Spielzeugläden und Kindergärten auftauchen wird.
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Time am 23. März 2011
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1) http://madrasaoftime.wordpress.com/2011/03/21/leserbrief-counterjihad-15/
2) http://www.styleislam.com/
3) http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/04/22/hadithe-8-frauen/
4) http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/04/23/hadithe-3-aint-no-fun-waitin-round-to-be-a-millionaire/

Dog Eat Dog

22. März 2011

Erst war alle Welt gegen George W. Bushs Idee, Völker von ihren schurkischen Herrschern zu befreien und die Demokratie zu exportieren, kaum aber rumorte es in den arabischen Staaten, da wurden die Aufstände gleich zu Demokratiebewegungen erklärt und mit den osteuropäischen Befreiungsbewegungen vom Kommunismus gleichgesetzt (1). An George W. Bush dachte keiner mehr. Der irakischstämmige, deutsche Schriftsteller Abbas Khider verstieg sich in der FAZ vom 12. März gar zu folgender These:

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FRAGE: Sie sind also gegen ein Eingreifen des Westens?

ANTWORT: Ja, absolut. Man muss diese Menschen ihre eigene Revolution machen lassen. Es tut mir unendlich weh zu sehen, was in Libyen passiert, ich habe dort auch viele Freunde und erreiche leider keinen am Telefon. Wenn ich die Nachrichten von dort sehe, weine ich. Aber das müssen die Menschen dort selbst regeln.

FRAGE: Sie sagen, dass die Amerikaner den Irakern ihre Revolution gestohlen haben.

ANTWORT: Wären sie 2003 nicht einmarschiert, dann wäre dort jetzt wahrscheinlich auch Revolution. Es macht für die Psyche eines Landes einen großen Unterschied, ob eine Veränderung von außen herbeigeführt wird oder von den eigenen Bürgern. Und Demokratie lässt sich nicht herbeibomben.

FRAGE: Was für ein Gefühl hatten Sie an dem Tag, an dem Saddam Hussein gehängt wurde?

ANTWORT: Ich war noch ein kleiner Junge, als Saddam Hussein an die Macht kam. Aber ich erinnere mich, wie mein Vater am nächsten Tag losrannte, um ein großes Bild von ihm zu kaufen. Das hing dann im Wohnzimmer. Immer musste ich sein Gesicht sehen, zu Hause, auf der Straße, in jedem Schulbuch auf der ersten Seite. Ich kannte sein Gesicht besser als das meines Vaters. Und alle hatten Angst, seinen Namen zu erwähnen. Man musste sagen: der Führer, der Präsident Saddam Hussein, Gott schütze ihn. Auch in Privatgesprächen musste das immer vollständig so gesagt werden. Und dann sah ich im Fernsehen, wie er aus diesem Loch gezogen wurde. Er sah wie ein Penner aus. Das war ein komisches Gefühl. Ich hatte diesen Tag immer herbeigesehnt, als er dann kam, habe ich eine ganze Flasche Wodka getrunken und gelacht und geweint dabei. Ja, diesen Tag wollte ich erleben. Aber ich hätte mir gewünscht, die Iraker hätten ihn herbeigeführt. In keinem anderen Land wurde so gegen die Diktatur gekämpft, es gab Tausende von Opfern, Tausende saßen in Gefängnissen. Und dann dieses Ende. Ich hatte das Gefühl, mir wurde etwas gestohlen.

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A*schl*ch < Obera*schl*ch < Ork! So eine undankbare, aufgeblasene kleine Kröte! Wenn die Amerikaner die Nazis nicht besiegt hätten, wäre jetzt wahrscheinlich auch Revolution in Deutschland, oder halt morgen um halb drei.

Womit ich Herrn Khider Recht gebe, ist, dass es einen großen Unterschied macht, „ob eine Veränderung von außen herbeigeführt wird oder von den eigenen Bürgern.“ Nur ist beim Mohammedanismus leider seit 1.400 Jahren keine Veränderung festzustellen, und der mörderische Nationalsozialismus wurde nicht reformiert sondern ausgelöscht. Den beknackten Orks geht es doch immer nur um ihren Jihad und ihre Scharia und darum, zu den „Goldenen Zeiten“ des Mohammedanismus zurückzukehren, zu den Zeiten Klo H. Metzels, zu den Zeiten, als die Araber noch keine Straßen, keine Siebe und keine Toiletten kannten… und stolz darauf waren (2). Auch Dr. Gunnar Heinsohn will die Begeisterung unseres Außenministers für die nordafrikanischen Aufständischen nicht teilen und gab sich in der heutigen FAZ eher pessimistisch.

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Da schweigt Gaddafi

Wer sind die Aufständischen?

Wenn bei Aufständen das „Brüder zur Freiheit“ erklingt, geht uns das Herz auf. Doch zuverlässige Erhebungen über Gesinnung und Ehrgefühl der so Rufenden stehen nur selten zur Verfügung. Für den arabischen Raum einigermaßen zuverlässig belegt ist lediglich ein weitverbreiteter Judenhass. Anekdotischer, deshalb aber nicht weniger wahrscheinlich wirken die Befunde über die Haltung gegenüber Schwarzafrikanern.

Wenig weiß man deshalb auch über die Rebellen gegen Gaddafi. Zuschreibungen wie Menschenrechtskämpfer und Verfechter der Zivilgesellschaft können sich deshalb in den Medien schnell durchsetzen. Für die Gegenseite bleiben dann fast zwangsläufig nur noch Termini wie Schläger („thugs“), Söldner, Fanatiker und Handlanger des Diktators. Dadurch erscheinen sie wie Geschöpfe einer anderen Spezies.

Bekanntlich versucht Gaddafi wie kein anderer regionaler Führer, das Image des arabischen Rassismus zu durchbrechen. In vielen Nationen südlich der Sahara steckt libysches Ölgeld in Gebäuden und Bewegungen. Gaddafis Bemühungen um Schwarze kommt diese jetzt allerdings teuer zu stehen, wie etwa Farai Sevenzo schon Ende Februar berichtet: „Weil vermutlich Söldner aus dem Tschad und Mali für ihn kämpfen, sind eine Million afrikanischer Flüchtlinge und Tausende afrikanischer Wanderarbeiter in Gefahr, ermordet zu werden. Ein türkischer Bauarbeiter sagte zu BBC: ,Wir hatten siebzig bis achtzig Leute aus dem Tschad in unserer Firma. Sie wurden mit Baumscheren und Äxten niedergemetzelt und von den Angreifern beschuldigt, für Gaddafi Truppen zu stellen. Auch die Sudanesen wurden massakriert. Wir haben es selbst gesehen.’“

Es gehört zum Standardwissen der Genozid-Forschung, dass in Bürgerkriegen Minderheiten angegriffen werden, weil mindestens eine Konfliktpartei sie der Kollaboration mit dem Gegner verdächtigt. Positionen und Vermögen, die angeblich nur durch Nähe zum Machthaber errungen wurden, können so guten Gewissens – und auch unter dem Beifall einer Gerechtigkeit liebenden Weltöffentlichkeit – übernommen oder „für das Volk“ geraubt werden. Um Positionen aber geht es bei gewaltsamen Konflikten so gut wie immer, weshalb alle Beteiligten die Rechtfertigungen ihrer Begehrlichkeiten so nobel wie möglich ausmalen.

Wer mit Gewalteinsatz Verbrechen gegen die Menschheit unterbinden will – auf Deutsch wird das durch unzulängliche Übersetzung von humanity zu „Menschlichkeit“ verharmlost -, steht immer in Gefahr, einer Seite bei der Ausschaltung oder gar Austilgung der anderen zu helfen. Gegenüber den Beschützten wird dann schnell ein Auge zugedrückt. Die UN-Resolution 1973 (2011) vom 17. März gegen Libyens Regierung liefert dafür ein Musterbeispiel. Gegen die blutig ihre Macht Verteidigenden werden alle Register des internationalen Strafrechts gezogen. Die einzuziehenden Vermögen werden penibel aufgelistet. Doch weder im Resolutionstext noch in den Reden der amerikanischen Außenministerin Clinton oder des französischen Präsidenten Sarkozy gibt es Mahnungen und Gerichtsdrohungen an die Aufständischen.

Ausdrücklich wird der Einsatz „von Söldnern durch die libysche Führung“ verurteilt. Doch womöglich unter solchem Vorwand erfolgte Völkermordakte bleiben unerwähnt. Im Ungefähren und ganz allgemein wird zwar der „Sorge um die Sicherheit von Ausländern“ Ausdruck gegeben. Aber sie steht im Kontext von Verbrechen des Regimes, dem auch hier gewiss vieles zuzutrauen ist. Über Taten seiner Gegner wird geradezu eisern geschwiegen.

Doch spätestens bei Exhumierung der Opfer der Revolutionäre wird sich einmal mehr erweisen, dass beim bewaffneten Aufstand derselbe Menschenschlag am Werke ist wie beim hochgerüsteten Machterhalt.

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Time am 22. März 2011

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1) http://madrasaoftime.wordpress.com/2011/02/19/ein-traum/
2) http://madrasaoftime.wordpress.com/2011/03/17/aus-meinem-giftschrank-20/

„Dog eat dog – eat cat too!“

Soundtrack: „Dog Eat Dog“ von ACDC. Hier der Originalsong:
http://www.youtube.com/watch?v=HtwlTyqvd0g
Hier eine Liveperformance mit Brian:
http://www.youtube.com/watch?v=yevb_PA5RcQ

Hier der Text:

Dog Eat Dog

Well it‘s a dog eat dog
Eat cat too
The french eat frog
And I eat you
Businessman, when you make a deal
Do you know who you can trust?
Do you sign your life away?
Do you write your name in dust?

Hey, hey, hey
Every dog has his day
It‘s a dog eat dog
Dog eat dog

Dog eat dog‘
Read the news
Someone win
Someone lose
Up‘s above and down‘s below
limbo‘s inbetween
Up you win, down you lose
It‘s anybody‘s game

Hey, hey, hey
Every dog has his day
It‘s a dog eat dog
Dog eat dog

And it‘s a eye for eye
Tooth for tooth
It‘s a lie
That‘s the truth
See the blind man on the street
Looking for something free
Hear the kind man ask his friends
hey, what‘s in it for me? ‚

Hey, hey, hey
Every dog has his day
It‘s a dog eat dog
Dog eat dog


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