Milieustudien #13: The Story of M

Von der Zombie-Konvertitin Meryem war in diesem Blog schon häufiger die Rede. Ihr Beispiel ist ebenso traurig wie warnend. Auf einer Reise in den Irak hat sie kürzlich ihr Resthirm an die Mullas abgegeben. Darüber hat sie einen Bericht in fünf Teilen verfasst, der so unwahrscheinlich bescheuert ist, dass er sicher bald wieder entfernt werden wird. Lesen Sie selbst.

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Bismillah. So liebe Fangemeinde, Salam aleikum, Grüß Gott und moin – da bin ich wieder, heute morgen in München gelandet nach einer Reise, wie ich sie noch nie erlebt habe… „Wir“ meint eine Gruppe von 16 Muslimas und 8 Muslimen, in multi-kulti Zusammensetzung die Frau Merkel Lügen straft: deutsch, österreichisch, schweizerisch, tunesisch, iranisch, irakisch,pakistanisch, türkisch, aserbeidschanisch. Manche aus mehreren Nationalitäten zusammengesetzt… Die jüngste Mitreisende ist gerade 18 geworden, aus meiner Altersklasse um die 50 waren wir zu dritt. Natürlich alles Shiiten… Also Multikulti ist nicht tot, denn trotz aller Unterschiede sind wir weitgehend gut miteinander ausgekommen.

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Kutschimutschi, ist das nicht ein schönes Beispiel für die typisch orkische Sinnverdrehung von Worten? „Natürlich alles Schiiten“ ist für M. gleichbedeutend mit Multikulturalität. Doch folgen wir ihr plitschplatsch:

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Mich hat sehr gefreut zu erleben, dass es in den islamischen Ländern Menschen gibt, die sich für die Situation der Muslime in Europa interessieren, und auch, dass ich erfahren habe, wie die Gelehrten sich auch sozial verantwortlich fühlen und gesellschaftliche Projekte wie das Vorgehen gegen Gewalt an Frauen unterstützen, in dem sie dazu Bücher verfassen oder einen ganzen Monat dem Thema widmen. Da es viele religiöse Medien im Irak gibt, kommt diese Botschaft inschallah auch bei vielen an. Das das soll erstmal als Anfang genügen,  Teil 2 über Najaf, Imam Ali, a.s. und die dortigen Hochschulen folgt inschallah. (1)

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„Gewalt gegen Frauen“? Etwa im Mohammedanismus? So stark physische, dass man dagegen vorgehen sollte? Wie kann das sein? Der Mohammedanismus ist angeblich doch eine Religion des Friedens und der Frauenrechte wambomambo. Wenden wir uns nun dem zweiten Teil ihres Berichts zu zickezacke:

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Auf diesem Bild sieht man den Weg zum Schrein von Imam Ali, a.s. Man soll ihn mit möglichst kleinen Schritten gehen und dabei unentwegt Dhikr machen, d.h. Lobpreisungen Gottes – „Subhanallah, Alhamdulillah, La ilaha il Allah, Allahu akbar“ denn jeder Schritt auf diesem Weg zählt für viele gute Taten, die uns am Jüngsten Tag auf die Waagschale gelegt werden.

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Animismus pur…

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Ich weiß, ich habe nichtmuslimische Leser, manchmal schauen auch Atheisten rein – es ist nicht so leicht zu erklären, was die Ursache dieser tiefen Verehrung der Märtyrer ist. Imam Ali, a.s., war der Cousin, der Schwiegersohn und der vom Propheten, s.a.s., ernannte Nachfolger nach dessen Ableben. Er hat sein ganzes Leben mit dem Propheten verbracht, bis zu dessen Tod. Er hat seine Tochter Fatima, a.s. geheiratet, die die beste Frau in der gesamten Menschheitsgeschichte war.

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Wallawalla, Klo H. Metzel fand aber doch Aischa am Besten, sondern sonst hätte er sicher bimbam  seine Tochter bestiegen schackalack.

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Er hat sich schon als Junge zum Islam bekannt, er war der erste, der dem Propheten Treue geschworen hat, er hat ihm in vielen Kämpfen beigestanden und er hat von ihm so viel Wissen erworben, dass die Menschen in Najaf heute noch sagen, dass es Imam Ali a.s. zu verdanken ist, dass aus der Stadt eine Hochburg der Gelehrsamkeit, nicht nur der Islam- sondern auch vieler anderer Wissenschaften geworden ist.

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Nur wird dort leider rein gar nichts erforscht und erfunden, was für den Nicht-Schiiten auch nur den allerkleinsten Nutzen hätte wallawalla.

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Leider wurde sein Wissen und seine Weisheit nicht genug geschätzt und obwohl es zahlreiche Überlieferungen für den Befehl des Propheten, s.a.s. gibt, dass Ali a.s., sein Nachfolger sein sollte, haben das die Gefährten des Propheten nicht eingehalten und die Nachfolge auf ihre Weise geregelt – was für den Islam eine Tragödie war und letztlich zum Massaker in Kerbela geführt hat. Ali a.s. wurde der 4. Kalif nach dem Propheten und als solchen schätzen ihn auch die sunnitischen Geschwister hoch. (2)

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Chinchilla, dass die Sunniten gerne Geschwister von Meryem-dem-Ork-Roboter sein wollen, kann ich mir eigentlich nicht vorstellen. Doch wenden wir uns dem dritten Teil zu (3), wambomambo:

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In Najaf hatten wir mehrere Einladungen zu Vorträgen oder Gesprächen mit Gelehrten. Großayatollah Hakim sprach über den Zweck einer solchen Besuchsreise – sie dient zur Stärkung des Glaubens und dazu, Verbindung zu diesen heiligen Stätten aufzubauen – und über die Aufgaben die wir als Muslime in westlichen Ländern zu vollbringen haben. Ein starker Glauben zeigt sich auch durch die islamischen Tugenden und vorbildliches Verhalten und Engagement von Muslimen in der Gesellschaft. Dabei ist selbstverständlich, dass Muslime sich gewaltlos verhalten. Strenge sei gegenüber Glaubensgeschwistern nötig, die sich danach richten. Die Versuchungen in westlichen Gesellschaften sind sehr groß und von uns wird erwartet, dass wir die islamische Botschaft weitergeben.

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Kutschimutschi, das mit der Gewaltlosigkeit finde ich dufte, aber warum streng gegenüber den Mitorks sein, die sich regelkonform verhalten? Ach so, ja klar, ich vergaß: Oben ist unten, rechts ist links und Mohammedanismus ist Frieden. Hier Auszüge aus dem vierten Teil (4) zickezacke:


… Leider sind meine Bilder aus Kufa verschwunden… Ich merke, dass ich aus meinen Notizen selbst kaum schlau werde, wir haben in den wenigen Tagen soviel gesehen! Außerdem habe ich die Broschüre der Ahl Salah Moschee noch nicht wiedergefunden, das ist eine Moschee im Wiederaufbau mit unglaublich vielen Gebetsplätzen heiliger Personen. Inschallah finde ich das noch wieder und kann zur Internetseite verlinken. Und inschallah bekomme ich auch bald die Profi Bilder.

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Wackadack, wenn’s nur das wäre, was sie verloren hat… Simsalabim, jetzt wird’s noch mal richtig spannend, hier längere Auszüge aus dem fünften Teil (5) von Meryems Kaderschulung schalladralla:

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Bismillah, Abschied von Imam Ali, a.s. nehmen tat weh – aber natürlich wollten wir nach Kerbela. Die Atmosphäre bei Imam Ali,a.s. war ganz anders, als dann bei Imam Hussain, a.s.  Für mich kann ich das so beschreiben: In Najaf war es wie ein Nachhausekommen zu einem Vater. Einem dem man vertrauen kann und von dem man lernt. Und die islamische Tugend, geduldig zu sein und standzuhalten, war für mich am meisten spürbar. Schließlich hat Imam Ali, a.s.  viele Jahre auf sein Recht zu regieren verzichtet, aber trotzdem niemals aufgegeben und war als Ratgeber immer verfügbar.

In Kerbela wiederum überkam mich auf der Stelle der Kampfgeist. Bei aller Trauer und allen Tränen um die Märtyrer, fand ich hier eher eine Aufbruchstimmung. Was ich auch passend finde, denn schließlich sind diese tapferen Menschen gestorben, damit der Islam weiterlebt.

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Dann folgen ein paar Passagen, bei denen die nekrophilen Ork-Zombies so richtig heiß werden, plitschplatsch:

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… Bei Imam Hussain, a.s., liegt die Zainabiya – der Ort, von dem Imam Hussains, a.s., Schwester Zainab, a.s. gesehen hat, wie ihr Bruder geköpft wurde. Man kann die Stelle sehen, an der Abbas, a.s. Wasser für die Kinder im Feldlager holen wollte und ihm dabei beide Hände abgeschlagen wurden. Er wurde nicht bei den anderen Märtyrern begraben, weil er nicht ohne Wasser zurückkommen wollte. Die Stelle wo das Lager der Märtyrer war, kann man auch besichtigen – da habe ich am meisten geweint, kennt man doch diese traurigen Geschichten so gut.

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Ja, das war super, als er endlich seinen Kopf los war und in Allas Bordell geflogen ist, der olle Hussein schluchz. Und dann geschah schackalack etwas Unglaubliches zickezacke:

In Kerbela durften wir Frauen ohne männliche Begleiter dann endlich auch mal alleine los, jedenfalls zu den Schreinen – die lagen auch genau vor der Haustür. Einkaufen ging aber weiterhin nur in Begleitung – in Kerbela gibt es einen großen Basar und wir mussten natürlich viele Geschenke einkaufen…

Ich komme jetzt mal zum Schluß mit meinem Bericht. Eine wunderbare Sache muss ich allerdings noch erzählen: unser Reisebegleiter beschenkte uns reichlich mit Erde von Imam Hussains, a.s. Grab und mit Marmorstückchen aus der Stelle wo er, a.s., geköpft wurde, mit getrockeneten Gräsern und mit Tüchern die auf dem Schrein gelegen hatten. Alles Dinge mit viel Segen – in der Erde ist viel Heilkraft und ich werde diese Gaben inschallah immer hüten.

Inschallah werde ich noch eine Diashow einstellen und möglichst viele Bilder. Ich bin immer noch überwältigt und kann kaum beschreiben, was sich in mir bewegt hat in dieser Zeit. Inschallah gibt es mir Kraft für eine lange Zeit – und inschallah kann ich noch einmal, oder viele Male dorthin reisen.

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Wackadack, der Mohammedanismus ist eben zickezacke die einzig wahre Religion, was man daran sehen kann, dass in seinem Geltungsbereich unerhörte Wunder geschehen. Obwohl z.B. seit gut 1.400 Jahren irren Pilgern aus aller Welt händeweise Erde und Steinchen vom Grab des ollen Husseins mit andächtiger Mine übergeben werden, ist dort nicht etwa ein tiefer Krater vom Umfang Berlins entstanden, nein, die Erde und die Marmorstückchen wachsen auf wundersame Weise immer wieder nach, wallawalla.

Ist es nicht unglaublich, dass eine 50-jährige Frau mit westlicher Erziehung und Ausbildung an die Heilkraft gesegneter Erde glaubt?

Dass Meryem sich überwältigt fühlt und kaum ihre Gefühle beschreiben kann, verstehe ich gut, das ist nämlich wirklich verdammt schwierig so ganz ohne Gehirn.

Ihre Pläne, noch mal dorthin zu reisen, kann ich nur unterstützen. Am besten sollte sie dort bleiben und sich recht tief eingraben lassen. Es wird sich schon ein anderer Bekloppter finden, der dieses komplett retardierte Gewächs regelmäßig gießt schubidubi.

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Time am 10. März 2011

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1) http://meryemdeutschemuslima.wordpress.com/2011/03/01/irak-reise-ziyarat-2011-teil-1/
2) http://meryemdeutschemuslima.wordpress.com/2011/03/03/irak-reise-ziyarat-2011-teil-2/
3) http://meryemdeutschemuslima.wordpress.com/2011/03/03/irak-reise-ziyarat-2011-teil-3/
4) http://meryemdeutschemuslima.wordpress.com/2011/03/05/irak-reise-ziyarat-2011-teil-4/
5) http://meryemdeutschemuslima.wordpress.com/2011/03/05/irak-reise-ziyarat-2011-teil-5/

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6 Antworten to “Milieustudien #13: The Story of M”

  1. Die Zuhälter-Mullahs und ihre Preise | Tangsir 2570 Says:

    [...] für Prostituierten und Waffen benutzt werden. Sie hatten niemals eine andere Funktion. Die Khamenei-Verehrerin Meryem wird es wohl kaum noch erwarten mit ihren Kindern den Imam-Reza-Schrein zu [...]

  2. Die Zuhälter-Mullahs und ihre Preise « kopten ohne grenzen Says:

    [...] für Prostituierten und Waffen benutzt werden. Sie hatten niemals eine andere Funktion. Die Khamenei-Verehrerin Meryem wird es wohl kaum noch erwarten mit ihren Kindern den Imam-Reza-Schrein zu [...]

  3. Robot Says:

    Widerlich, abartig, krank, pervers, unbegreiflich… das waren die ersten Worte, die mir bei den Fotos in den Sinn kamen. Vom Text mal ganz zu schweigen.

  4. Meryem Says:

    Ich bin zwar auch muslime aber diese Bilder sind mehr als abartig und krank…der Islam schreibt so etwas ganz und garnicht vor. Trauern heißt nicht sich aufschlitzen!!!…das ist definitiv klarzustellen….außerdem würde weder Ali a.s noch imam Huseyin diese bilder bzw. diesen kranken Ausdruck von Trauer sehen wollen…(eigentlich ist das ja nicht Trauern)…diese bilder beschmutzen den islam!!!

  5. Tobias Says:

    Ich erinnere mich noch gut, als ich vor ein paar Jahren das erste mal auf Meryemdeutschemuslimas Seite war, hielt ich ihren Blog fuer eine gelunge Satire, so wie beispielsweise die Seite “Bluthilde”.

    Vor allem das grenzdebile Bild von Meryemdeutschemuslima fand ich ueberaus gelungen: so bescheuert grinsend mt Brille und Kopftuch, das war fuer ich die ultimative Satire!

  6. Time Says:

    Liebe Meryem,

    wie können Sie behaupten, dass die oben gezeigten Bilder „den islam beschmutzen“, da doch eine millionenfache „Gelehrtenschar“ nebst Anhängerschaft seit Jahrhunderten verkündet, dass durch derartige Handlungen der Mohammedanismus geehrt wird?

    Sie können doch nicht etwas über den Mohammedanismus behaupten, das nur Ihrer eigenen Fantasie entspringt. Ich mag Ihre Fantasie, aber sie hat mit dem Mohammedanismus und dessen Texten nichts zu tun. Warum gründen Sie nicht eine eigene Religionsgemeinschaft? Wir könnten sicher Freunde werden.

    Ich grüße Sie,

    Time

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