Das ist doch eigentlich nicht zu fassen: Das mohammedanistische Abu Dhabi betreibt Touristenwerbung mit Schleiereulen (aus: „Spiegel“ #17).
Mhm, naja, warum eigentlich nicht. Bei uns wimmelt es ja von Dimmies und Knallköpfen mit zuviel Geld in der Tasche, die sich gerne mal z.B. in einem marokkanischen Cafe in die Luft sprengen lassen – auf moderate Weise, versteht sich.
Der Pfeil zeigt auf einen heißen Spruch: „Sanddünen in der Liwa-Oase“. Tja, die Oasen sind auch nicht mehr das, was sie mal waren und was wir glauben, was sie sind… heutzutage bestehen sie nur noch aus Sanddünen. Aber die sind nun natürlich, weil sie das einzige sind, was den Orks geblieben ist, „unentdeckte Schätze“. Doch wie gesagt, es gibt ja tatsächlich einen Haufen Leute bei uns, die so einen Schmarrn glauben. Meinetwegen können die Orks diese Penner behalten.
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Time am 30. April 2011
Tags: Abu Dhabi
