Counter-Funk

Liebe Leserinnen und Leser, was sehen Sie auf den oben stehenden Bildern? Hab’ ich mir gedacht: Eine Versammlung schockierend hässlicher Kretins, wie man sie selten auf einem Haufen versammelt sieht. Aber das meine ich nicht, Sie dürfen nicht gleich an das Augenfälligste denken! Pst, ich gebe Ihnen einen Hinweis: Beachten Sie die Pfeile. Was sehen Sie? Rrrichtig, einen Wald aus emporgereckten Zeigefingern mit jeweils einem Oberork anhängend, also einem Anhänger der Religion des erhobenen Zeigefingers.

Und was bedeutet das nun? Das habe ich mich auch gefragt und die Beobachtungen an die Forschungseinrichtungen der Madrasa weitergeleitet. Dort ging man in der  Anfangsphase der Untersuchungen davon aus, dass die mohammedanistischen Chefkläffer in Ermangelung eines Schwanzes zur Triebabfuhr mit dem Finger wedeln. Diese Position wurde insbesondere vom Leiter der Abteilung „Tiere in Haus und Garten“ verfochten, der lange an Asselbanden geforscht hatte (s. Abb. u., 1).

Die Arbeitsgruppe „Innovative Elektronik“ unseres Nachrichtendienstes war es dann, die unseren Blick in eine völlig andere Richtung lenkte. Sie konnte auf Erkenntnisse zurückgreifen, die die mit uns befreundeten „Navy-Seals“ (2) durch die Analyse des Rest-bin-K*ckens gewonnen hatten. Bei den ebenso obszön wie inflationär gereckten Zeigefingern handelt es sich demnach um Versuche der elektromagnetischen Datenübermittlung per Counter-Funk!

Wie mein Freund und Kollege Prof. Dr. Tangsir pointiert ausführte, ist Funk

„die Musik der Schwarzen und Ausdruck der Generation, die die Zeit nach der Segregation erlebt hat und mit der Musik auch die Freude über die neu erlangte Freiheit und Gleichheit zum Ausdruck bringt.“ (3)

Der Versuch, mit dem unterdrückerischen Blutsäufer- und Sklavenhaltergott Alla mittels Radiowelle Kontakt aufzunehmen, wird daher in Fachkreisen als „Counter-Funk“ bezeichnet. Der korrekte Terminus für die Sende- bzw. Empfangsapplikation Zeigefinger lautet „Allaantenne“.

Blieb die Frage, wie Alla angesichts der unzähligen mit permanent erigiertem Zeigefinger herumrennenden Mohammedanisten die Datenflut verarbeiten und ein Informationschaos verhindern kann. Die kleine Tochter des Leiters „Innovative Elektronik“ brachte die Lösung, als sie fragte: „Alla? Ist das was zum Essen?“ Zunächst verblüfft rollten wir uns Sekunden später über den Teppichboden. Mensch, manchmal sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht! Alla, den gibt’s doch gar nicht – außer in der Fantasie des perversen Klo H. Metzel und seiner Nachfolger. 

Aber gibt es Heilung für die grausamen Clowns mit ihren ausgefahrenen Allaantennen? Kann der Counter-Funk geheilt werden? Prof. Dr. Tangsir, bitte übernehmen Sie:

„Auch wenn die Zeit der Rassentrennung in den USA eine eher kurze Episode im Vergleich zum 1400(jährigen) Martyrium und Sklavendasein der Iraner darstellt, ist der Funk, Soul und Jazz die Musik, die am ehesten dem Moslemmenschen und Sklaven einen Vorgeschmack auf die Freiheit liefert, nach der er sich sehnen sollte.“

Die Medizin gegen Counter-Funk ist Funk!
(und, pst, Heavy Metal :-) !)

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Time am 25. Mai 2011

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1) http://madrasaoftime.wordpress.com/2010/02/22/milieustudien-5-die-asselbande/
2) http://madrasaoftime.wordpress.com/2011/05/05/you-have-the-right-to-die/
3) http://madrasaoftime.wordpress.com/2011/05/22/milieustudien-17-immer-dasselbe/#comment-1409

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