Archiv für Juni 2011

Gelebt werden

30. Juni 2011

Ferngesteuert auf dem Weg zurück zum Pfuhl: Joseph Kröterich

Totalitäres Denken z.B. der Kommunisten oder der Orks versucht nicht, die Welt zu verstehen, sondern es versucht, die Welt an die ideologischen Vorgaben anzupassen. Widersprüche werden nicht argumentativ erörtert, sondern gewaltsam aus dem Weg geräumt. Theorien gründen sich nicht auf Beobachtungen, sondern sie sind Setzungen, Parolen, die die territoriale Expansion stützen sollen. Hierfür ein paar Beispiele.

Auf YouTube kann man das Video eines Ork-Geleerten anschauen, in dem dieser über die Frage der mohammedanistisch korrekten Haarpflege doziert (1). Er macht gleich zu Anfang klar, dass diese Frage zwar klein aber keineswegs egal ist. Denn da sie von Allah persönlich geregelt sei, seien seine Festlegungen mit großem Ernst zu befolgen, da er ansonsten beleidigt sei. Allah sind die „little Things“ offenbar ebenso wichtig wie Alice Cooper (2, s.u.). Das Ork, das den Schwachsinn hochgeladen hat, hört auf den Namen „MuslimAlhamdullah“. Es hat Text zum Video gestellt (Unterstreichungen von mir, T.):

„…
Es ist für Männer Pflicht, den Bart wachsen zu lassen. Dies geht absolut eindeutig aus der Sunna hervor.

Auch die vier Rechtsschulen sagen ALLE, dass es verboten ist, den Bart zu rasieren oder unter eine Faustlänge zu kürzen.
In der Rechtsschule Abu Hanifas beispielsweise werden Zeugenaussagen und die Imamtätigkeit von Männern, die den Bart rasieren, nicht angenommen, weil das Rasieren des Bartes eine öffentlich begangene Sünde ist.


Einige Beweise aus der Sunna:

Abu Huraira, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete: 
Der Prophet, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagte: Zur Fitra (natürlichen Veranlagung) gehören fünf Dinge: Die Beschneidung, das Abrasieren der Schamhaare, das Schneiden der (Finger- und Fuß-) Nägel, das Auszupfen der Achselhaare und das Kurzschneiden des Schnurrbarts. (Muslim 377)
Ibn `Umar, Allahs Wohlgefallen auf beiden, berichtete: 
Der Prophet, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagte: „Schneidet den Schnurrbart kurz und lasset den Bart frei wachsen“ (Muslim 380)

Es gibt kein bestimmtes Alter, niemand kann sagen, er sei zu jung um einen Bart zu tragen.“

So schön glattrasiert im Intimbereich und dann noch ohne Vorhaut sind Orks sicher sehr gefragte Pornodarsteller. Aber bisher haben wir nur ein paar Rechtsschulen und Hadith-Überlieferer gehört. Gibt es weitere „Beweise“? Was sagt denn der Chef dazu?

Allah sagt im Quran:


Und sie sagen: ‚Wir glauben an Allah und an den Gesandten, und wir gehorchen.’ Hierauf aber wenden sich einige von ihnen ab. Und dies sind keine Gläubigen. [24:47] 
Und wenn sie zu Allah und Seinem Gesandten gerufen werden, damit er zwischen ihnen richte, siehe, dann wendet sich eine Gruppe von ihnen ab. [24:48] 
Doch wenn das Recht auf ihrer Seite ist, dann kommen sie zu ihm in aller Unterwürfigkeit gelaufen. [24:49] 
Ist Krankheit in ihren Herzen? Oder zweifeln sie, oder fürchten sie, dass Allah und Sein Gesandter ungerecht gegen sie sein würden? Nein, sie sind es selbst, die Unrecht begehen. [24:50] 
Doch die Rede der Gläubigen, wenn sie zu Allah und Seinem Gesandten gerufen werden, damit Er zwischen ihnen richten möge, ist nichts anderes als: ‚Wir hören und wir gehorchen.’ Und sie sind es, die Erfolg haben werden. [24:51]




(…)So mögen sich die, die sich seinem Befehl widersetzen, (davor) hüten, dass sie nicht Drangsal befalle oder eine schmerzliche Strafe treffe. [24:63]




“

O.k., o.k., ist ja gut. Aber wir sprachen über Haare, und es wurden „Beweise“ aus dem Kloran angekündigt, die eine bestimmte Barttracht festlegen sollten. In dem gebrachten Text aber werden Haare oder Körperpflege mit keinem Wort erwähnt. Die Methode MuslimAlhamdullahs ist also, etwas Bestimmtes zu behaupten und seine Richtigkeit dadurch zu „beweisen“, indem ein beliebiges Kloranzitat, das völlig aus dem Zusammenhang gerissen ist, angefügt wird. Die Methode lautet also pointiert so: Ich sage, wo es langgeht, und wenn du widersprichst, schlage ich dir die Zähne ein. Alla bin ich. Zur Abrundung schließt MuslimAlhamdullah konsequent wie folgt ab:

„Wenn wir wissen, dass ein Befehl von Allah kommt, dann werden wir geprüft: ob wir den Islam lieben und dem Befehl Allahs gehorchen, oder ob wir uns abwenden und unserem Ego gehorchen…
Möge Allah uns festigen und rechtleiten

Und Allah weiß es am besten“. Am besten von allen weiß es natürlich MuslimAlhamdullah.

Von den Orks wenden wir unseren Blick zu den Linken. In der heutigen FAZ durfte Joseph „Kröterich“ Croitoru mal wieder (3) einen antijüdischen Hetzartikel bringen.

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Brücke der Zwietracht

Baubeginn in Jerusalem, Angst vor Unruhen

Seitdem vor einigen Tagen die palästinensische Autonomiebehörde offiziell ihre Absicht bekräftigt hat, bei der Vollversammlung der Vereinten Nationen im September die Mitgliedschaft als Staat zu beantragen, steigt in Israel die Nervosität. Von hektischen Vorbereitungen auf Regierungsebene ist nun die Rede. Die Militärführung soll demnächst in einer Reihe von Krisensitzungen die Armee auf die schlimmsten Szenarien vorbereiten, wird doch bei der nun immer wahrscheinlicher werdenden Ausrufung eines Palästinenserstaates mit schweren Unruhen gerechnet.

Während das Militär Ausschreitungen verhindern will, beabsichtigen die israelische Polizei, der Inlandsgeheimdienst Schabak und der Stadtrat von Jerusalem im September dort solche gezielt zu provozieren.

(Oha, ein tiefer Spalt geht laut Kröte durch die israelische Gesellschaft, auf dessen einer Seite die IDF, auf dessen anderer jedoch eine feindliche Allianz aus Polizei, Geheimdienst und dem Stadtrat von Jerusalem steht? Das ist natürlich völlig unglaubwürdig, aber darum geht es auch gar nicht. Es geht darum, israelische Staatsinstitutionen als „gezielte“ Provokateure abzustempeln. Es geht um die Erfüllung ideologischer Vorgaben, die nicht logisch sondern vor allem laut sein müssen. Das ist exakt die Sprache des linken Nazis T. I. Steinberg, den ich Ihnen bereits mehrfach vorstellen musste (4). Lesen wir weiter um zu erfahren, wie raffiniert die „Provokateure“ ihren teuflischen Plan durchführen wollen, und wie der Kröterich davon erfuhr. T.)

Ihre Geheimwaffe heißt Maghrebiner-Brücke. Der rampenähnliche Bau aus osmanischer Zeit, der den Platz vor der Klagemauer mit dem kleinen Maghrebiner-Tor, einem der Zugänge zum Moschee-Areal auf dem Tempelberg, verbunden hatte, war 2004 nach schweren Schneefällen teilweise weggebrochen und musste anschließend aus Sicherheitsgründen abgerissen werden. Die Palästinenser, unterstützt von israelisch-arabischen Islamisten und Jordanien, hatten schon damals gegen den Abriss protestiert. Als die Israelis sogenannte Rettungsgrabungen in dem Bereich durchführten und eine provisorische Holzbrücke bauten, die nach Behördenangaben israelischen Polizisten weiterhin den freien Zugang zum Tempelberg sichern sollte, kam es zu noch heftigeren und zum Teil auch gewalttätigen Protesten – und Gegenprotesten.

(Was ich bis jetzt verstanden habe, ist, dass die Geheimwaffe in einer Brücke besteht. Diese war baufällig und musste abgerissen werden. Die Orks waren dagegen, sie wollten die Brücke also behalten. Als eine provisorische Brücke gebaut wurde, waren sie auch gegen diese, d.h., sie waren sowohl für als auch gegen eine Brücke und mussten deshalb gewalttätig werden. T.)

Rechte israelische Aktivisten, angeführt von gleichgesinnten Abgeordneten, demonstrierten an Ort und Stelle und pochten auf eine ungestörte Fortsetzung der Ausgrabungen. Als diese schließlich beendet waren, flammten die arabischen Proteste, nun auch von der damaligen palästinensischen Hamas-Regierung mit besonders kämpferischen Äußerungen angefeuert, wieder auf. Grund war diesmal die Ankündigung der Jerusalemer Stadtverwaltung, das Provisorium schon bald durch eine neue Brücke zu ersetzen.

(Die Pallies, die seinerzeit auf einer Brücke bestanden, dann aber die provisorische Brücke ablehnten, protestieren nun gegen die Errichtung einer dauerhaften Brücke: Hauptsache Protest, egal wofür oder wogegen! T.)

Der angekündigte Plan, eine Pfeilerbrücke zu errichten, stieß auch bei israelischen Archäologen auf heftige Kritik, deren Vorbehalte nicht nur denkmalpflegerischer, sondern auch ästhetischer Art waren.

All das liegt vier Jahre zurück. Das Bauprojekt war damals von dem israelisch-arabischen Wissenschaftsminister Ghaleb Madschadla, einem Muslim, aus Rücksicht auf Empfindlichkeiten der islamischen Seite gestoppt worden. Diese sah eine Verletzung des Status quo darin, dass trotz mehrmaliger Überarbeitung des Entwurfs – er sah zuletzt eine Hängebrücke vor – die israelischen Planer den Frauen vorbehaltenen Bereich vor der Klagemauer um die Fläche der einstigen Rampe vergrößern wollten. Das Projekt ist seitdem Gegenstand zäher Verhandlungen zwischen Israel, der palästinensischen Waqf-Behörde und Jordanien. Einzelheiten über die Gespräche, bei denen die Unesco als Vermittlerin fungierte, drangen nur selten an die Öffentlichkeit.

Offensichtlich lag allen Beteiligten daran, die Angelegenheit so diskret wie möglich zu behandeln. Dass, wie zuletzt 2008, die arabische Seite in der vergangenen Woche wieder bei der Unesco Protest gegen die israelischen Baupläne eingelegt hat, erfuhr die israelische Öffentlichkeit erst vorgestern. Die Israelis sehen sich vor allem von den Jordaniern hintergangen, mit denen, so Nimrod Barkan, Israels Vertreter bei der Unesco, man sich doch längst über die Einzelheiten des Baus geeinigt habe.

(Das wird so gelaufen sein wie immer mit den Orks, die am Morgen angeblich vergessen haben, was am Abend beschlossen wurde, die keinen Kompromiss kennen und nur mit 105% zufrieden sind, die sich nur von Waffengewalt gezwungen an Verträge halten. Irgendwann hat man es einfach satt, immer auf der gleichen Stelle an der Nase herumgeführt zu werden. T.)

Nun setzt man in Jerusalem auf Provokation. Mit dem jetzt überraschend für den kommenden September anberaumten Termin des Baubeginns ist offenbar die Intention verbunden, Unruhen zu provozieren, um so medial von der erwarteten Staatsausrufung der Palästinenser abzulenken. Dies sei, berichtete die Zeitung „Haaretz“, jüngst bei einer Sitzung im Büro des Polizeichefs von Jerusalem, Nisso Shaham, beschlossen worden, an der auch hochrangige Offiziere der Sicherheitskräfte teilnahmen. Und ihnen lag wohl besonders daran, dass die Öffentlichkeit über Einzelheiten dieser Gesprächsrunde unterrichtet wird.

(Kröte vertritt die These, dass antagonistische Kräfte in Israels Institutionen wirken, von denen die eine gezielt gewalttätige Unruhen hervorrufen will, um von der eventuellen Staatsausrufung der Pallies abzulenken.

Dann schildert er lang und breit die Geschichte der Brückenauseinandersetzung, die nur den Schluss zulässt, dass die Pallies durchdrehen, egal was die Juden tun. Wir erfahren, dass sie Schützenhilfe von israelischen Orkministern erhalten, was nicht als der Staatsverrat herausgestellt wird, der er ist. Wir erleben auf jüdischer Seite einen sehr langen Entscheidungsfindungsprozess, der von der Gegenseite nur mit Protesten oder Gewalt beantwortet wird. Wir erhalten alle Informationen, um zu dem Schluss zu kommen, dass, egal was passiert oder nicht passiert, von den Pallies nur Ablehnung kommen wird. Dennoch macht Kröte bei den Juden „gezielte Provokation“ aus – das ist die Maßgabe der Ideologie entgegen aller Realität.

Hey, in zwei Monaten fangen die jetzt endlich mit dem Bauvorhaben an. Die Orks können ja weiterschimpfen, aber wenn sie im Leben nichts anderes zu tun haben als Schimpfen, sollten sie wenigstens nicht denen, die etwas verbessern wollen, im Weg rumstehen!

Übrigens, was für eine komische Verschwörung, der daran liegt, dass Plan X und die angebliche „Geheimwaffe“ bereits Monate vorher in der ganzen Welt bekannt sind. T.)

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Ich habe noch einen für Sie! Auf der Deutschen-Hass-Seite „Aggro-Migrant“ sinniert „Querschläger“ über die „Salafisten“ (5). Er erteilt der von Bundesinnenmisnister Friedrich skizzierten „Sicherheitspartnerschaft“ (6) eine klare Absage:

„… Die Muslime auf den Islamkonferenzen zeigten sich bisher nicht großartig bereit, die sicherheitspolitische Paranoia mitzutragen, indem sie die in ihren Gebetsreihen befindlichen ‚Demokratiefeinde’, ‚Dschihadisten’, ‚Islamisten’, ‚Israelhasser’, ‚Homophoben’ und ‚Frauenunterdrücker’ freiwillig an die Sicherheitsbehörden verpfeifen. (…)“

Von den Westlern hat natürlich mal wieder keine Ahnung, worum es wirklich geht, darum muss „Querschläger“ aufklären:

„Die Gruppe über die die ganze Zeit geredet wird heißt ‘Wahhabiten’ und nicht ‚Salafisten’, zu den letzteren gehören viele progressive Denker, die bei den Wahhabiten ebenfalls als ‚Kafir’ oder ‚Kuffar’ gelten. Sie bezeichnen sich zwar manchmal als Salafiten, doch sind die Wahhabiten eine Antisufibewegung, die sich Mitte des 19. Jahrhunderts in der arabischen Halbinsel etablierte. Sie pfeifen gerne auf die Tradition und die ‚Mezheps’ und wollen durch bloßes Hadithenlesen die originale Zeit  der ersten Generationen, sprich die ‚Salafs’, ausleben. Eine sehr primitive, aber bei gerade jungen Menschen beliebte Art. A bissel kompliziert, aber egal. (…)“

Das ist nicht nur ein „bissel“ kompliziert, sondern offenbar doch eher ziemlich. Zumindest die Super-Konvertitin „Meryemdeutschemuslima“, die tief in den schiitischen Hokuspokus eingestiegen zu sein vorgibt, schreibt (7):

„Es sind nicht nur die Salafiten/Wahabiten bei denen ich mich grusele – das sind die sog. „Hardliner“, sondern auch diejenigen, die alles so locker nehmen, dass sie ihren eigenen Islam zurechtbasteln und sich selber Fatwas geben (natürlich nennen sie das nicht so).“

Während Meryemdiegehirnamputierte also Salafiten und Wahabiten gleichsetzt, ist es „Querschlägers“ Intention, nur die Wahabiten als Gefahr stehenzulassen und die Salafiten reinzuwaschen. Aber im Grunde ist das auch eigentlich egal, denn die Umma ist, so „Querschläger“, eins und soll und wird eins bleiben. Man wird sich doch nicht von den fiesen Westlern auseinander dividieren lassen und „Brüder“ denunzieren. Seine terroristischen Brüder stehen ihm allemal näher als jeder Nicht-Ork:

In jedem Fall wird hier versucht die Muslime gegeneinander auszuspielen. Doch Vorsicht: Seit Jahren drischt man auf die IGMG (Milli Görüs, T.) ein, davor die IGD, neuerdings auch die Grauen Wölfe (was für ein Witz), jetzt sind die Salafisten dran, als nächstes werden die ‚Süleymancis’ und die ‚Gülen-Gruppierung’ zu ‚Staatsfeinden’ erklärt, bis keiner mehr mit ihnen zusammenarbeiten will. (Warum sollte man? T.)

Was fragte mich doch glatt meine Frau gestern während der Autofahrt als die Berichterstattung im WDR 5 mit vermeintlichen Experten lief:  ‚Würdest Du ab jetzt mit Wahhabiten zusammenarbeiten wollen?’… Ich: ‚Soll ich mir jetzt vorschreiben lassen, mit wem ich reden darf?’. Ich rede mit jedem, auch wenn ich dessen Gedanken im Leben nicht gutheiße. Denn wie krumm sie auch denken mögen, sie gehören zu mir.“

Hier erklärt das Ork seine tiefe Feindschaft zur freien, offenen Gesellschaft des Westens und zeigt die unlösbare, reflexhafte Bindung seines Denkens an die totalitäre Ideologie. Orks und Linke leben nicht – sie werden gelebt.

Q.E.D.

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Time am 30. Juni 2011

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1) http://www.youtube.com/watch?v=KN9YXbHCNX8&feature=related
2) http://www.youtube.com/watch?v=spg0naoM7jw
3) http://madrasaoftime.wordpress.com/2011/06/18/joseph-kroterich/
4) http://madrasaoftime.wordpress.com/2011/06/28/the-party-is-over/
5) http://www.aggromigrant.com/2011/06/27/vorsicht-salafisten/
6) http://madrasaoftime.wordpress.com/2011/06/25/zur-gewalt-verpflichtet/
7) http://meryemdeutschemuslima.wordpress.com/2011/06/26/geht-echter-dialog/

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PS, Soundtrack „It’s the little things“ von Alice Cooper unter:
http://www.youtube.com/watch?v=spg0naoM7jw

Hier der Text:

It’s the little Things 

You can burn my house
You can cut my hair
You can make me wrestle naked
With a grizzly bear

You can poison my cat
Baby I don‘t care
But if you talk in the movies
I‘ll kill you right there

It‘s the little things
It‘s just the little things
Aw it‘s the little things
It‘s just the little things
Yeah it‘s the little things
That drive me wild

I‘m like a mad dog
I‘m on a short leash
I‘m on a tight rope
Hanging by a thread

I‘m on some thin ice
You push me too far
Welcome to my nightmare
No more Mr. Nice Guy

You can steal my car
And drive it into the lake
You can stick me in the oven
And put it on bake

You could throw a big brick
Through my window pane
But if I ever hear you ask me
How I got my name

It‘s the little things
It‘s just the little things
Aw it‘s the little things
It‘s just the little things
Yeah it‘s the little things
That drive me wild

I‘m like a mad dog
I‘m on a short leash
I‘m on a tight rope
Hanging by a thread

I‘m on some thin ice
You push me too far
Welcome to my nightmare
No more Mr. Nice Guy

I‘ve done it all
I mean I been everywhere
I‘ve been beaten
I been stabbed
I been hung
I been burried alive
And I can deal with that
But its the little things

It‘s the little things
It‘s just the little things
Yeah it‘s the little things
Just the little things
Aw just the little things
That drive me wild

I‘m like a mad dog
I‘m on a short leash
I‘m on a tight rope
Hanging by a thread

I‘m on some thin ice
You push me too far
I‘m just a psycho
Pathic psycho pathic

I‘m like a mad dog
I‘m on a short leash
I‘m on a tight rope
Hanging by a thread

I‘m on some thin ice
You push me too far
Welcome to my nightmare
No more Mr. Nice Guy

It‘s the little things
Aw it‘s the little things
It‘s just the little things

„Frische“ Finger

29. Juni 2011

„Frisch“ sind die heutigen Finger natürlich nur insofern, als dass sie in der Madrasa „erstveröffentlicht“ werden, denn das, was an ihnen dranhängt, ist ganz offensichtlich schon weitgehend in den Zustand der Verwesung übergegangen. Scheinbar scheint der Mohammedanismus bei den Mullas, denen der heutige Beitrag gewidmet ist, besonders verheerend zuzuschlagen, aber das verwundert nicht, handelt es sich bei ihnen doch gewissermaßen um „Berufsirre“.

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Time am 29. Juni 2011

The Party is over

28. Juni 2011

Die terroristische Jihadorganisation Hamas, die Gaza kontrolliert, hat vor fünf Jahren den jungen israelischen Soldaten Gilad Shalit entführt. Sie verweigert dem Roten Kreuz den Zugang zu dem Gefangenen.  Die israelische Botschaft berichtete vor vier Tagen über eine daraus resultierende Kursänderung der israelischen Regierung mohammedanistischen Terroristen gegenüber, die in israelischen Gefängnissen einsitzen (1).

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Netanyahu zu Hamas: Die Party ist vorbei

Ministerpräsident Netanyahu hat auf der Abschlussveranstaltung der “Presidential Conference“ eine Rede gehalten, in der er ankündigte, dass Israel den Druck auf die Hamas weiter erhöhen werde, um Gilad Shalits Freilassung voranzubringen. Weiterhin werde Israel die Haftbedingungen für Terroristen auf das im internationalen Recht vorgeschriebene Mindestmaß reduzieren und alle weiteren Zuwendungen streichen.

„Heute hat die Hamas erklärt, dass sie ihrer Linie treu bleibt und die Forderung des Roten Kreuzes, Gilad Shalit besuchen zu dürfen, zurückweist. Und deshalb habe auch ich jetzt eine Erklärung abzugeben: Ich habe mich entschieden, Israels Richtlinien für Terroristen in israelischen Gefängnissen zu ändern. Wir sind zwar verpflichtet, israelisches und internationales Recht sowie internationale Verträge einzuhalten, doch wir sind nicht dazu verpflichtet, darüber hinaus zu gehen. Deshalb werden die außerordentlichen und übertriebenen Bedingungen für Terroristen in israelischen Gefängnissen jetzt ein Ende haben! Wir werden jetzt eine Reihe von Schritten einleiten, um die Gefängnisbedingungen zu ändern. Ich will zwar jetzt nicht ins Detail gehen, doch ein Beispiel möchte ich Ihnen gerne geben: Ich habe den absurden Vorgang gestoppt, der Terroristen, die im Gefängnis sind, weil sie unschuldige Zivilisten getötet haben, die Möglichkeit bietet, sich für ein Universitätsstudium einzuschreiben. Es wird keine Master-Abschlüsse für Mord und keine Doktoren des Terrorismus mehr geben. Die Party ist zu Ende.

Ich würde an dieser Stelle gerne die Staatsoberhäupter der USA, Frankreichs, Großbritanniens und Italiens lobend erwähnen – in den letzten Tagen haben sie von der Hamas die Freilassung Gilad Shalits gefordert. Sie haben das auch schon in der Vergangenheit getan, und sie haben auch einen Besuch des internationalen Komitees des Roten Kreuzes gefordert.

Wenn wir alle, in Israel und im Ausland, uns vereinen und weiterhin jeden Tage moralischen, diplomatischen und öffentlichen Druck ausüben, können wir die Freilassung von Gilad Shalit voranbringen, bis er sicher zu Hause ankommt.“

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Bravo, Bibi!

Dass bisher überhaupt derartige Möglichkeiten für mohammedanistische Gangster und Mörder bestanden, hält z.B. linke Nazis und Dimmies vom Schlage T. I. Steinbergs (2) ohnehin nicht davon ab, ihre antisemitischen Texte zu veröffentlichen und Israel böse zu verunglimpfen. Hier faselt er von der „Israelisierung“ der Welt:

Demonstrierende Juden gehören für Herrn Leichenberg verprügelt und von der Polizei abgeführt, was er „Antifaschismus“ nennt:

Peinlich an Bibis Ausführungen finde ich übrigens folgende Passage:

„Ich würde an dieser Stelle gerne die Staatsoberhäupter der USA, Frankreichs, Großbritanniens und Italiens lobend erwähnen…“.

Er erwähnt die Bundesregierung leider nicht, weil sie offenbar zum Fall Shalit geschwiegen hat, und das ist mir tatsächlich sehr peinlich, denn sie wird nicht aus Funktionären der SPD/SED/Grünen gebildet, sondern aus Politikern der CDU.

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Time am 28. Juni 2011

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1) http://www.botschaftisrael.de/2011/06/24/netanyahu-zu-hamas-die-party-ist-vorbei/
2) http://madrasaoftime.wordpress.com/2011/06/21/warum-wir-anonym-bloggen/

Soundtrack, Nat King Cole’s „The Party is over“ unter:
http://www.youtube.com/watch?v=Ruz3vA0uP1c

Fingerreligion

27. Juni 2011

„Religion des Friedens“? Aber nicht doch, dann schon eher „Religion des Zeigefingers“. Ihre bevorzugte Geste haben die Mohammedanisten wirklich schon sehr subtil ausgebildet, und es ist immer wieder ein Vergnügen, sie wie wild in der Luft herumstochern zu sehen. Und warum auch nicht, da es von Fingerhandschuhen über Fingerringe bis zum Fingerfood alles mögliche mit „Finger“ gibt, warum also nicht auch eine „Fingerreligion“?

Wenn das, was an dem Finger dran ist, nur nicht meist so abartig hässlich wäre…

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Time am 27. Juni 2011 

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http://madrasaoftime.wordpress.com/2011/05/25/counter-funk/
http://madrasaoftime.wordpress.com/2011/05/30/finger-zeigen-gegen-die-vernunft/
http://madrasaoftime.wordpress.com/2011/06/01/finger-finger-finger/
http://madrasaoftime.wordpress.com/2011/06/03/vorsicht-finger/
http://madrasaoftime.wordpress.com/2011/06/06/unfunky-fingers/
http://madrasaoftime.wordpress.com/2011/06/09/verfilzte-fingerfortsatze/
http://madrasaoftime.wordpress.com/2011/06/16/fingerverbot/
http://madrasaoftime.wordpress.com/2011/06/18/es-lebe-die-fingerpest/
http://madrasaoftime.wordpress.com/2011/06/23/finger-der-finsternis/

List of Shame

26. Juni 2011

In der heutigen FAZ gibt es ein lesenswertes Interview von Cornelia von Wrangel mit der UN-Sonderbeauftragten für Kinder in bewaffneten Konflikten, Radhika Coomaraswamy.

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„Täter müssen schneller bestraft werden“

Die UN-Sonderbeauftragte Coomaraswamy über
Kinder als Selbstmordattentäter, Angriffe auf Schulen
und afghanische Tanzknaben

FRAGE: Frau Coomaraswamy, seit fünf Jahren kämpfen Sie dafür, dass Kindern in Konflikten mit Waffengewalt weniger Leid angetan wird. Gibt es ein Kind, das Ihnen nicht aus dem Sinn will?

ANTWORT: Ja, Eva. Sie war von ruandischen Hutu-Rebellen in ein Dschungelcamp verschleppt worden. Dort musste sie als Dienerin arbeiten und wurde wieder und wieder vergewaltigt. Aber es gelang ihr zu fliehen. Ein Lastwagenfahrer fand sie und brachte sie zu einer Einrichtung, in der Opfer von sexueller Gewalt behandelt werden. Dort stellte sich heraus, dass sie schwanger war – mit dreizehn. Als ich sie in Kongo traf, trug sie ihr Baby auf dem Arm. Es war ungefähr halb so groß wie sie. Ihren Blick werde ich nie vergessen, er war so unendlich traurig.

FRAGE: Missbrauchte Mädchen in Afrika finden auch besonders schwer wieder in ihr früheres Leben zurück.

ANTWORT: Ja. Missbrauchte Mädchen fühlen sich von der früheren Gemeinschaft geächtet. Viele werden als Kindersoldat missbraucht, viele werden wie Sklaven behandelt, zu einem Dasein als Busch-Frau gezwungen, kriegen dann Kinder von den führenden Kämpfern. Diese Mädchen sind hin- und hergerissen: Sollen sie weggehen oder um des Kindes willen bleiben? In Sierra Leone habe ich beispielsweise versucht, ein paar Mädchen davon zu überzeugen, mit uns zu kommen. Aber sie haben nur gefragt, wer sich dann um das Kind kümmere.

FRAGE: Hat in Auseinandersetzungen mit Waffengewalt der sexuelle Missbrauch von Kindern zugenommen?

ANTWORT: Das kann ich nicht sagen, aber sexueller Missbrauch ist ein konstantes Problem. In manchen Kriegen nimmt er enorme Ausmaße an, in manchen gibt es ihn nicht.

FRAGE: Wo ist es besonders schlimm?

ANTWORT: In Kongo. Wir versuchen dort, Fälle vor unabhängige Richter zu bringen, üben Druck auf die Regierung aus und unterstützen die Opfer. Aber das ist alles nur ein Tropfen auf den heißen Stein.

FRAGE: Sie sprechen von einer neuen Generation von Kindersoldaten. Was hat sich da geändert?

ANTWORT: Die Konflikte werden anders ausgetragen. In den afrikanischen Kriegen, etwa in Sierra Leone und Liberia, kämpften viele Kindersoldaten. Diese Kriege sind allmählich beendet, mal abgesehen von Sudan und Kongo. Aber es gibt diese neuen Kriege – in Afghanistan, Somalia oder im Irak. Die stellen uns vor ungeheure Probleme.

FRAGE: Welcher Art?

ANTWORT: Sie machen aus Kindern Selbstmordattentäter. Im Januar trug beispielsweise in Pakistan ein Selbstmordattentäter seine Schuluniform. Im Irak bildet eine Untergruppe der Al Qaida Kinder zu Selbstmordattentätern aus. Wir haben sie auf die „Liste der Schande“ gesetzt. Auf ihr stehen momentan 57 staatliche und nichtstaatliche Kriegsparteien, die Kinder töten, verstümmeln, rekrutieren, vergewaltigen oder anderweitig sexuell missbrauchen. Die „Birds of Paradise“, der Jugendflügel der Al Qaida im Irak, holen sich Straßenkinder, Waisen und geistig behinderte Kinder. Teilweise werden diese Kinder dann auf die Märkte geschickt und ferngesteuert in die Luft gesprengt. Das alles ist schrecklich.

FRAGE: Wie oft kommt so etwas vor?

ANTWORT: Im Mai 2008 hat das irakische Innenministerium mitgeteilt, dass die irakische Al Qaida in den zwei Jahren zuvor 24 Kinder als Selbstmordattentäter missbraucht hat. Im Mai 2008 wurde beispielsweise ein achtjähriges Mädchen südlich von Bagdad in die Luft gejagt, riss ein Zwölfjähriger während der Beerdigung eines Polizeibeamten in Falludscha mindestens 23 Menschen mit in den Tod. Ein paar Monate später zündete ein Fünfzehnjähriger den Sprengstoff an seinem Körper. Nach unseren Informationen ging es 2009 und 2010 so weiter. Dass Al Qaida im Irak einen Flügel für Kinder unter vierzehn hat, um sie zu Selbstmordattentätern auszubilden, wird seit 2008 berichtet. Über diese bewaffneten „Birds of Paradise“ gibt es jedoch nicht viele Informationen, weil sie derart geheim agieren.

FRAGE: Erwarten Sie nach dem Tod von Bin Ladin, dass noch mehr Kinder als Selbstmordattentäter oder Soldaten missbraucht werden?

ANTWORT: Für eine kurze Zeit schon. Interessant ist aber auch etwas anderes: Die Taliban stehen ebenfalls auf der „Liste der Schande“. Unter diesem Druck haben sie in einer Presseerklärung mitgeteilt, sie würden keine Kinder rekrutieren, die internationalen Regeln anerkennen.

FRAGE: Glauben Sie ihnen?

ANTWORT: Das ist eine andere Sache. Natürlich machen sie es, aber zumindest gab es diese Erklärung. Dafür beschuldigen sie die afghanische Regierung, Kinder zu benutzen.

FRAGE: Die afghanische Polizei steht bei Ihnen ja auch auf der Liste, weil sie Minderjährige rekrutiert.

ANTWORT: Vor kurzem haben die UN ein Abkommen mit der afghanischen Regierung unterzeichnet, das die Freilassung von Kindern in den afghanischen Streitkräften vorsieht. Der Sicherheitsrat war gerade dort, um zu überprüfen, wie es umgesetzt wird.

FRAGE: In Afghanistan werden Kinder von den Sicherheitskräften aber auch als Tanzknaben benutzt und sind sexuellen Übergriffen ausgesetzt. Die Täter sollen zum Teil hohe Führungsoffiziere der Polizei sein.

ANTWORT: Tanzknaben sind ein weitverbreitetes Phänomen in Afghanistan und werden tatsächlich auch von den Sicherheitskräften benutzt. Mit der Unterzeichnung des Abkommens im Januar 2011 hat sich die Regierung aber bereit erklärt, etwas gegen diese Missbräuche zu unternehmen. Während meines Besuchs habe ich die Problematik auch mit der Ulema und dem Friedensrat diskutiert, die die Praxis verwerfen.

FRAGE: Noch einmal zurück zu Kindern als wandelnde Bomben. Vor ein paar Wochen wurde ein Video bekannt, das zeigt, wie Kinder in Pakistan Selbstmordattentäter spielen…

ANTWORT: …es ist eben so, wie wir es gerade besprachen. Viele sagen das eine und tun das andere. Uns wird oft gesagt, nach muslimischem Gesetz könnten Kinder über vierzehn Kämpfer sein, aber künftig solle das nicht mehr geschehen. Ob das dann wirklich der Fall ist? Uns machen jedoch auch die westlichen Luftangriffe Sorgen, deren Opfer Frauen und Kinder sind. Auch das müssen wir im Auge behalten.

FRAGE: Und die Angriffe auf Schulen?

ANTWORT: Nach unserer Beobachtung sind Schulen seit etwa fünf Jahren vermehrt ein Angriffsziel. Sie werden oft als Militärbasis genutzt und sind deswegen beim Feind als Angriffsobjekt beliebt. Wir haben die Situation in 22 Ländern untersucht, fünfzehn haben im vorigen Jahr von Attacken auf ihre Schulen berichtet. Im Juli werden wir daher darüber sprechen, jene, die Schulen und Krankenhäuser angreifen, auch auf die „Liste der Schande“ zu setzen. Damit Schulen nicht zerstört werden und Kinder in Sicherheit unterrichtet werden können.

FRAGE: Auf Ihrer Liste stehen vier neue Gruppierungen, keine wurde gestrichen. Das sieht nicht gerade nach einem Erfolg aus.

ANTWORT: Ja, aber wir haben bis jetzt elf Abkommen mit Konfliktparteien unterzeichnet, die zur Freilassung von Kindersoldaten geführt haben, und sind mit weiteren sieben Konfliktparteien im Gespräch. Ich war gerade in Tschad, um mit der Regierung ein solches Abkommen abzuschließen.

FRAGE: Wer kennt die „list of shame“ eigentlich?

ANTWORT: Die, die darauf stehen, kennen ihre Bedeutung genau. Oder wir bringen sie ihnen bei. Manche scheren sich nicht darum, viele aber, vor allem staatliche Parteien wollen wieder herunter. Auch nichtstaatliche Akteure wollen von der Liste entfernt werden, nicht zuletzt weil sie selbst politische Ambitionen haben und nicht als Übeltäter bekannt sein wollen.

FRAGE: Das Thema sollte doch auch im Rest der Welt auf Interesse stoßen.

ANTWORT: Das Interesse der internationalen Gemeinschaft ist über die letzten Jahre stark gestiegen. Ich beobachte einen allgemeinen Konsens, dass Kinderrekrutierung und Gewalt an Kindern inakzeptabel ist. Das wichtigste Gremium der UN – der Sicherheitsrat – hat revolutionäre Maßnahmen ergriffen, um den Schutz von Mädchen und Buben zu gewährleisten. Die „Liste der Schande“ ist eine solche Maßnahme und auch, dass mit den aufgelisteten Parteien Verhandlungen zur Freilassung von Kindern geführt werden. Diese waren in vielen Fällen erfolgreich. In einzelnen Fällen wie in Kongo und der Elfenbeinküste wurden Sanktionen gegen uneinsichtige Täter verhängt.

FRAGE: Wenn Sie einen Wunsch frei hätten, wie würde der lauten?

ANTWORT: Ich wünschte mir, dass der Sicherheitsrat mehr Sanktionen ausspräche. Einmal im Jahr berichten wir darüber, in welchem Land welche kriegsführenden Parteien Gewalt gegen Kinder ausüben. Aber die Bestrafung lässt noch immer lange auf sich warten. Strafen haben jedoch eine abschreckende Wirkung. Davon bin ich überzeugt.

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Time am 26. Juni 2011 

Zur Gewalt verpflichtet

25. Juni 2011

Aiman ungeschminkt

Innenminister Friedrich ist auf dem richtigen Weg, wie der heutigen FAZ bzw. einem Bericht von Peter Carstens zu entnehmen war.

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„Muslime müssen mit der Polizei zusammenarbeiten“

Innenminister fordert Sicherheitspartnerschaften /
Linkspartei: Politik des Generalverdachts

Bundesinnenminister Friedrich (CSU) hat die Muslime in Deutschland aufgefordert, in Sicherheitspartnerschaften mit Behörden und Verbänden der Radikalisierung muslimischer Jugendlicher entgegenzutreten. „Wir nehmen den Kampf gegen Radikalisierung und Terror auf“, sagte Friedrich nach einem Treffen mit Landesinnenministern, Vertretern von Sicherheitsbehörden und Repräsentanten muslimischer Verbände am Freitag. Die Linkspartei warf Friedrich vor, mit dem „Präventionsgipfel“ das Verhältnis zwischen Staat und Islam auf Sicherheitsaspekte zu reduzieren. Er betreibe „eine Politik des Generalverdachts“. Friedrich erklärte hingegen, durch „gemeinschaftliches Handeln“ werde jedem Generalverdacht entgegengetreten.

Hintergrund des Treffens, das als Auftaktveranstaltung für eine deutlich intensivierte Arbeit gegen Radikalisierungstendenzen bei jungen Muslimen gedacht ist, sind vielfältige Erkenntnisse des Verfassungsschutzes und des Bundeskriminalamtes. Friedrich hatte zu mehr Wachsamkeit aufgerufen, nachdem am 2. März ein junger, aus dem Kosovo stammender Mann am Frankfurter Flughafen zwei amerikanische Soldaten getötet und zwei weitere schwer verletzt hatte. Der Täter war bis dahin den Sicherheitsbehörden nicht aufgefallen. „Das Phänomen der Radikalisierung ,im Stillen’“ sei, teilte das Innenministerium am Freitag mit, „in letzter Zeit vermehrt zu beobachten“.

Der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime (ZDM), Mazyek, kritisierte die Veranstaltung. „Wir als Muslime werden deutlich machen, dass wir nicht als Steigbügelhalter für sicherheitspolitische Interessen oder gar parteipolitische Interessen dastehen wollen“, sagte er dem Bayerischen Rundfunk.

Friedrich lobte auch einen Wettbewerb aus, mit dem die besten Präventionsprojekte in den Moscheegemeinden unterstützt werden sollen. Es müsse, sagte Friedrich, der Druck auf Muslime erhöht werden, stärker mit der Polizei zusammenzuarbeiten. Islamischer Extremismus werde „immer deutscher, immer europäischer“. Gerade Konvertiten seien für das Terrornetzwerk Al Qaida Zielgruppe bei der Anwerbung von Nachwuchs, sagte Friedrich.

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Aiman Mazyek ist Ork, ein Staatsfeind und der Chef des „Zentralrats der Muslime in Deutschland e.V.“, einer staatsfeindlichen Vereinigung. Er fordert eine Abkehr von der Sicherheitspolitik (1) und mehr Geld für die Mohammedanisten, obwohl die Gefahr durch diese die Tendenz hat zuzunehmen:

„… Wir benötigen mehr Mittel für politische Bildung, für Anti-Extremismusprogramme, für die Ausbildung muslimischer Vertrauensleute und für Aussteigerprogramme“, so Mazyek… Mazyek sagte, in den vergangenen Jahren habe es beim Thema Islam einen starken Schwerpunkt auf die Sicherheitspolitik gegeben. Künftig müsse wieder die Integration von Muslimen stärker in den Fokus rücken. Die beste Prävention gegen Extremismus bestehe darin, Muslimen die Möglichkeit zu geben, ihren Platz in der Mitte der Gesellschaft zu finden.“

Nirgendwo auf der Welt sind die Mohammedanisten mit einem Platz in der Mitte der Gesellschaft zufrieden. Sie wollen vielmehr immer oben stehen und die anderen dominieren. Und da ihre Ideologie im Kern zutiefst gewalttätig ist und die Gewalt verehrt, kann ein Orkführer diese nicht mal zum Schein ablehnen. Mazyek verweigert denn auch konsequent die sicherheitspolitische Kooperation, die Innenminister Friedrich von den Orkverbänden einfordert.

„Er stellte jedoch klar, dass die Muslime nicht als Steigbügelhalter für sicherheitspolitische oder gar parteipolitische Interessen sein wollten. Zugleich rief Mazyek die Bundesregierung auf, mehr Mittel für die politische Bildung junger Muslime bereitzustellen… Zudem wurde Friedrich vorgeworfen, Denunziantentum unter Muslimen fördern zu wollen.“

Da gibt es Orks, die einen Massenmord planen, jemand informiert unsere Sicherheitsdienste darüber, um das Massensterben zu verhindern, und das bezeichnen Mazyek und sein Verein dann als „Denunziantentum“? Sie wollen nicht daran mitwirken, solche Blutbäder zu verhindern? Abartig!

Der Typ ist nicht nur ein Staatsfeind, sondern ein Schreibtischterrorist und ein Verbrecher, der vor Gericht gehört.

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Time am 25. Juni 2011

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1) http://www.islam.de/18371.php

Pallie = Besatzer

24. Juni 2011

Ölberg, Jerusalem, vor 1899

Manche Counterjihadis meinen, dass die Renaissance des Jihad mit der mohammedanistischen Revolution unter Klomenie im Iran 1979 begonnen habe.

Ich könnte mir aber vorstellen, dass sie mit der Zerschlagung des Terrorregimes der Turk-Orks (Torks) durch die Briten einsetzte (1917/18), die die arabischen Orks wieder ins Spiel brachte. Das ziemlich menschenleere „Heilige Land“ zwischen Jordan und Mittelmeer, das bis dahin mehrheitlich von Juden bewohnt wurde, erfuhr als Reaktion auf die Kontrolle durch die „ungläubigen“ Briten eine massive, ideologisch motivierte Einwanderung durch arabische Orks.

Aber die hatten nicht mit den Juden gerechnet, die ebenfalls einwanderten und die Chance nutzten, auf dem Land, das ihnen Jahwe versprochen hatte, nach 2.000 Jahren erneut ihren Staat auszurufen. Dass die Juden Herrschaft über ehemals mohammedanistisches Land gewannen (das diese natürlich zuvor auch nur geraubt hatten), und somit die Schlappheit bzw. Nichtexistenz des angeblichen Blutsäufergottes Alla tagtäglich beweisen, könnte ein ebenso grundlegender Impuls für den Jihad unserer Zeit sein.

Andererseits, Jihad ist, seitdem es den Mohammedanismus gibt.

Ulrich J. Becker brachte vor kurzem auf „Aro 1“ einen längeren Aufsatz von Dr. Harry Mandelbaum (1) zu diesem Thema, aus dem deutlich wird, wie die Orks ihren Run auf das „heilige Land“ gegen die Juden verloren, und wie sie ihre Invasionstruppen schmählich im Stich ließen, die nun als sogenannte „Palästinenser“, als Abschaum der Welt, ihr Dasein fristen müssen.

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Die Araber im Heiligen Land – Einheimische oder Fremde?

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts lebten praktisch keine Araber im Heiligen Land. Historisch betrachtet hat ein “palästinensisches” Volk niemals existiert. Der englische Name “Palestine” (=Palästina) wurde erst nach der Gründung des Staates Israel 1948 von den Arabern für sich beansprucht. Denn die arabische Sprache kennt keine eigene Bezeichnung für die dortigen arabischen Bewohner. Die Araber, die jetzt von sich behaupten, Einheimische des Heiligen Landes zu sein, sind erst ab 1917/18 aus den benachbarten arabischen Ländern nach Palästina eingewandert und haben das Land besetzt. Dem Großteil der Welt ist nicht bekannt, dass die “palästinensischen” Araber ihren Anspruch auf das Heilige Land auf den kurzen Zeitraum von nur 30 Jahren gründen (1918 – 1948).

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts lebten praktisch keine moslemischen Araber im Heiligen Land. Im Gegensatz dazu waren die Juden, trotz 2000 – jähriger Verfolgung durch zahlreiche Eroberer, den Großteil der Geschichte hindurch die Mehrheitsbevölkerung. In Jerusalem stellten Juden immer die größte demographische Gruppe, außer zu den Zeiten, in denen Eroberer eigens sie vertrieben und an der Rückkehr hinderten.

Als General Allenby, der Kommandeur der britischen Streitkräfte, um 1917/18 Palästina eroberte, wohnten nur wenige tausend moslemischer Araber im ganzen Heiligen Land. Die meisten Araber waren Christen, und die meisten Moslems der Gegend stammten entweder aus der Türkei, oder sie waren die Nachkommen von Juden und Christen, die unter den moslemischen Eroberern zwangsweise zum Islam konvertiert waren. Diese Moslems hatten keine arabische Herkunft.

Touristen und Politiker, Araber und Nicht-Araber gleichermaßen, habe ihre Beobachtungen über die Bevölkerung des Heiligen Landes seit mehr als 1000 Jahren dokumentiert.

Der Historiker James Parker schrieb: “Während des ersten Jahrhunderts nach der arabischen Eroberung (670-740 A.D.), herrschten die Kalifen und Gouverneure über Syrien und das Heilige Land ausschließlich über christliche und jüdische Untertanen. Abgesehen von den Beduinen waren in den frühesten Tagen der arabischen Eroberung, die einzigen Araber westlich des Jordan die Garnisonen.”

Im Jahr 985 klagte der arabische Schriftsteller Muqaddasi: “In der Moschee sind keine Anbeter… Die Juden stellen die Mehrheit der Bevölkerung Jerusalems.”

Im Jahr 1695 stellte der holländische Gelehrte Adriaan Reland, Philologe und Kartograph eine Dokumentation vorhandener Quellen zusammen: Die Namen der Siedlungen sind meist hebräisch, einige griechisch und einige lateinisch-römisch. Keine Siedlung hat einen ursprünglich moslemisch-arabischen Namen mit historischer Gründung an dieser Stätte. Die meisten der Einwohner der Städte sind Juden, die anderen Christen. Die Araber sind vorwiegend Christen, eine kleine Minderheit Moslems. In Nazareth lebten ungefähr 700 Menschen – alles Christen. In Gaza lebten ungefähr 550 Menschen – die Hälfte von ihnen Juden, die anderen Christen. Der Ort Um-El Phachem war eine Ortschaft, in der 10 Familien lebten – alle waren Christen. Reland beschreibt sämtliche moslemischen Araber als nomadisch lebende Beduinen, die in der Gegend jeweils als Saisonarbeiter eintrafen.

1835 schrieb Alphonse de Lamartine: “Außerhalb der Stadt Jerusalem sahen wir kein lebendes Wesen, hörten keinen lebenden Klang… Ein vollständiges ewiges Schweigen regiert… auf den Landwegen, im Lande.”

1844 schrieb William Thackeray über die Straße, die von Jaffa nach Jerusalem führt: “Diese Gegend ist gänzlich verlassen, und man reitet entlang einer Landschaft, die sich ausnimmt wie viele versteinerte Wasserfälle. Wie sahen keine Tiere entlang des steinigen Wegs; kaum ein dutzend kleiner Vögel während der ganzen Zeit unserer Reise.”

Im Jahr 1857 berichtete der britische Konsul in Palästina, James Finn: “Das Land ist in einem beträchtlichen Maße leer jedweder Bewohner, und daher besteht die größte Notwendigkeit darin, dass es bevölkert wird.”

Im Jahr 1866 schrieb W. M. Thomson: “Wie melancholisch ist diese äußerste Verödung. Nicht ein Haus, nicht die Spur einer Bevölkerung, nicht einmal Schafhirten, um die trübe Monotonie aufzuhellen… Der Großteil des Landes, durch das wir eine Woche lang reisten, scheint niemals bewohnt gewesen zu sein, nicht einmal je bebaut worden zu sein – und es gibt noch andere Landesteile, die, so hört man, sogar noch öder sind.”

1867 bereiste Mark Twain, Samuel Clemens, der berühmte Autor von “Huckleberry Finn” und “Tom Sawyer” das Heilige Land. Er beschrieb das Land wie folgt: “Es gab auf der ganzen Wegstrecke keine einzige Ortschaft; nicht 30 Meilen weit in jede Richtung …. Man kann 10 Meilen weit reiten und keinen 10 menschlichen Wesen begegnen … Nazareth ist trostlos … Jericho eine vergammelnde Ruine … Bethlehem und Bethanien sind in ihrer Armut und Erniedrigung … unbewohnt von jedweder lebenden Kreatur … Ein trostloses Land, dessen Boden reich genug wäre, das aber völlig dem Unkraut preisgegeben ist. Eine weite schweigende, trauernde Fläche. Wir sahen nicht ein einziges menschliches Wesen auf der ganzen Wegstrecke. Es gab kaum einen Baum oder einen Strauch irgendwo. Selbst der Olivenbaum und der Kaktus, diese beständigen Freunde eines wertlosen Bodens haben das Land fast vollständig verlassen.”

Im Jahr 1874 schrieb der Pfarrer Samuel Manning: “Aber wo waren die Bewohner? Diese fruchtbare Ebene, die eine große Bevölkerung ernähren könnte, ist fast eine menschenleere Einsamkeit … Tag für Tag erfuhren wir erneut die Lektion, dass die alten Prophezeiungen sich bis ins Detail erfüllt haben – “Das Land ist zur Trümmerstätte, zum Entsetzen und zum Fluch geworden, ohne Bewohner, wie es an diesem Tag ist.” (Jeremia, Kapitel 44, Vers 22)

1892 schrieb B. W. Johnson: “Im Großteil der Ebene zwischen dem Berg Karmel und Jaffa sieht man kaum je eine Ortschaft oder ein anderes Anzeichen menschlichen Lebens … Nach einer weiteren halben Stunde gelangten wir zu den Ruinen der alten Stadt Cäsarea, der ehemaligen römischen Hauptstadt von Palästina, in der einst 200.000 Einwohner gelebt hatten, die aber nun vollkommen verlassen ist … In der Nacht ruhte ich auf meinem Lager und hörte das Klagen der Meereswellen und dachte an die Trostlosigkeit rings um uns her.”

Im Jahr 1913 zitiert die Mitteilung der britischen Palestinian Royal Commission einen Bericht, der die Bedingungen entlang der Küstenebene am Mittelmeer beschreibt:

“Die Straße, die von Gaza nach Norden führt, ist nur im Sommer ein begehbarer Pfad, geeignet für den Transport mittels Kamelen oder Karren. Keine Orangenhaine, Obstgärten oder Weingärten sind vorhanden, bis man das jüdische Dorf Yabna erreicht. Die Häuser bestehen aus Lehm. Es gibt keine Schulen. Der westliche Teil zum Meer hin ist wie eine Wüste. Die Orte in dieser Gegend sind wenige und spärlich bevölkert. Viele Dörfer sind von ihren Einwohnern verlassen worden.”

Wir haben gesehen, dass arabische Historiker und ausländische Beobachter dokumentierten, dass das Land die gesamte Geschichte hindurch bis 1917 verlassen war; es gab keine moslemischen Araber in den Städten außerhalb Jerusalems; und Zahl der moslemischen Araber (zu unterscheiden von den ottomanischen Moslems oder den christlichen Arabern) war gering, die meisten von ihnen waren nomadische Beduinen.

Indem die Briten 1917/18 dem ottomanischen Reich das Heilige Land wegnahmen, war das Land nicht länger unter moslemischer Kontrolle. Da der Koran den Moslems gebietet, den Nicht-Moslems Land wegzunehmen – einschließlich des Landes, das niemals zuvor moslemisch war – geschah im Fall des Heiligen Landes nach der britischen Eroberung folgendes: Die moslemischen Araber starteten eine massive Einwanderungswelle in das Heilige Land. Dadurch erfüllten sie ihre religiöse Pflicht, so viel fremdes Land wie möglich in Besitz zu nehmen. Die folgenden Berichte beschreiben die massive arabische Einwanderung nach 1918:

Im Jahr 1930/31, schrieb Lewis French, der britische Direktor der Entwicklungsabteilung über die Araber in Palästina: “Wir fanden das Land bewohnt von Fellachen (arabische Bauern), die in Lehmhütten lebten und an der verbreiteten Malaria litten … Weite Gebiete waren nicht bepflanzt … Die Fellachen, wenn sie nicht selbst Viehdiebe waren, waren immer bereit, diese und andere Kriminelle bei sich aufzunehmen. Die jeweiligen Landparzellen kamen jährlich in andere Hände. Es gab wenig öffentliche Sicherheit, und das Los der Fellachen war eine Abfolge von Plünderung und Erpressung durch ihre Nachbarn, die Beduinen (arabische Nomaden).”

Die britische Hope-Simpson Kommission empfahl 1930, die illegale arabische Einwanderung aus den benachbarten arabischen Ländern zu beenden.

Der britische Gouverneur des Sinai (1922-36) berichtete im Palästina Royal Commission Report: “Diese illegale Einwanderung ging nicht nur aus dem Sinai vor sich, sondern auch aus Transjordanien und Syrien.”

Der Gouverneur des syrischen Distrikts Hauran, Tewfik Bey El Hurani gab 1934 zu, dass innerhalb weniger Monate über 30.000 Syrer aus Hauran nach Palästina hinüber gezogen waren.

Winston Churchill erklärte 1939, dass “die Araber, weit davon entfernt, verfolgt zu werden, tatsächlich in das Land nur so hineingeströmt sind, so dass ihre Bevölkerungszahl mehr angestiegen ist, als selbst alle Juden der Welt die jüdische Bevölkerungszahl ansteigen lassen könnten.”

Die arabische Bevölkerung des Heiligen Landes nahm nur wegen der massiven Einwanderung aus den benachbarten arabischen Ländern zu. Vor 1918, als die arabische Einwanderung startete, lebte nur eine winzige Zahl moslemischer Araber im Heiligen Land, und praktisch alle von ihnen wohnten in Jerusalem. Das ist der Grund, warum es so schwierig ist, einen bejahrten Araber im Heiligen Land zu finden, dessen Großeltern schon im Heiligen Land geboren wurden.

Die (jüdischen) Großeltern der Ehefrau des Autors wurden im 19. Jahrhundert im Heiligen Land geboren. Sie sahen mit ihren eigenen Augen, wie leer das Land zu dieser Zeit war. Sie erlebten und erfuhren aus erster Hand die britische Eroberung und die anschließende massive arabische Invasion des Landes von 1918 an. Diese arabische Invasion des Heiligen Landes dauerte nur 30 Jahre an und endete im Jahr 1948 dadurch, dass die Briten das Land verließen und dass der Staat Israel ausgerufen wurde.

Die Araber, die nun beanspruchen, Einheimische des Heiligen Landes zu sein, sind aus den benachbarten arabischen Ländern nach Palästina eingewandert und haben das Land besetzt. Vorwiegend kamen sie aus den Gebieten, die nun als Ägypten, Jordanien, Syrien, Libanon, Kuwait, Saudi Arabien und Irak bekannt sind.

In ihrer Propaganda fordern die Araber, die sich nun selbst “Palästinenser” nennen, beständig, dass Israel und die Welt ihre Ansprüche “vor 1948” anerkennen. Das ist nun etwas über 60 Jahre her. Mysteriöserweise sind diese Araber aber nicht bereit, für ihren “historischen” Anspruch auf das Heilige Land noch weitere 60 Jahre zurück zu gehen. Sie wissen nämlich sehr gut, dass dies sie dorthin zurückschicken würde, von woher sie gekommen sind – nach Jordanien, Syrien, Ägypten, Libanon, Kuwait, Saudi Arabien und dem Irak. Vor Jahren, während der Verhandlungen mit den, so genannten, Palästinensern machte ein israelischer Unterhändler den Vorschlag, den Anspruch auf die Rechte “vor 1948” abzuändern, und mit dem Anspruch auf die Rechte “vor 1917” zu ersetzen. Die “Palästinenser” leisteten diesem Vorschlag heftigen Widerstand. Nun wissen wir auch warum.

Das wirkliche Problem, dem diese Araber heute gegenüberstehen, ist nicht der Mangel an einem Heimatland. Die historische Wurzel ihres Problems und ihrer Enttäuschung ist die Tatsache, dass die Länder, aus denen sie stammen, sie nicht mehr zurückkehren lassen. Das ist der Grund, warum so viele von ihnen, bis zum heutigen Tag, in den arabischen Ländern in Flüchtlingslagern leben und keine Bürgerrechte haben. In ihrer Enttäuschung sehen sie es als ihre einzige Hoffnung an, ein Land zu stehlen. Ihre Vorstellung von Gerechtigkeit ist es, dorthin zurück zu kehren, wo sie weniger als 30 Jahre lang lebten. Gemäß derselben Definition ist ihre Rückkehr dorthin, wo sie zuvor hunderte oder tausende von Jahren gelebt haben, eine höhere Gerechtigkeit.

Die Geschichte beweist, dass ein Bevölkerungsaustausch bei Konflikten zwischen Moslems und Nicht-Moslems die einzig mögliche Lösung ist, wenn es gilt, Krieg zu vermeiden. Der Koran enthält mehr als 100 Verse mit dem Befehl, dass Moslems gegen Nicht-Moslems Krieg führen sollen. Andere Verse gebieten Moslems, den Nicht-Moslems Kopf und Hände abzuschneiden, sie zu ängstigen und zu töten. Wieder andere Verse gebieten den Moslems, den Nicht-Moslems das Land wegzunehmen. Moslems wird auch verboten, auf nicht-moslemischem Land in Frieden mit Nicht-Moslems zu leben. Jedem Moslem, der es vermeidet, gegen Nicht-Moslems zu kämpfen, wird Bestrafung angedroht. Aufgrund dieser religiösen Gebote gibt es keine Hoffnung, dass Moslems jemals mit Nicht-Moslems friedlich zusammen leben können. Zeitabschnitte der Ruhe sind nichts als eine Wartezeit – ein abwartendes Lauern im Hinterhalt – ein Warten auf die Gelegenheit zum Zuschlagen. 1923 endete der Krieg zwischen der Türkei und Griechenland erst, als beide Seiten einem Bevölkerungsaustausch von mehr als zwei Millionen Moslems und griechisch-orthodoxen Christen zustimmten. Das gleiche geschah 1947 mit mehr als 14 Millionen Moslems, Hindus und Sikhs in Indien, Pakistan und Bangladesh.

Mehr als 800.000 Juden wurden aus den arabischen Ländern vertrieben; etwa 600.000 zogen nach Israel und 200.000 zogen in andere Länder. Die zweite Hälfte dieses jüdisch-moslemischen Bevölkerungsaustausches würde darin bestehen, dass nun auch die Moslems, die nach 1918 aus arabischen Ländern ins Heilige Land kamen, in diese zurückkehren. Wie jeder anhand von Landkarten leicht sehen kann, haben die arabisch-moslemischen Länder in einem Punkt gewiss keinen Mangel – an Land.

“Palästina” bzw. “Palästinenser” ist eine Latinisierung des hebräischen biblischen Namens der alten “Philister” – auf Hebräisch “Plischtim”. Übersetzt bedeutet dieser Name nichts anders als “Invasoren” oder “Besatzer“ [Anmerkung Ulrich J. Becker: Darauf sollte man 'Palaestinensern', die sich auf 'Philister' berufen, immer wieder hinweisen, dass naemlich allein ihr adaptierter Name 'Palaestinenser' bedeutet, dass sie fremde Invasoren und nicht Einheimische sind...  Und da denkt doch einer, dass Leute, die sich kuenstlichen einen 'Volksnamen' zulegen, doch wenigstens was ideologisch halbswegs wasserfestes nehmen wuerden...]. Die Philister stammten von den Mittelmeerinseln bei Griechenland und kamen vor ungefähr 4000 Jahren ins Land. Seit etwa 2000 Jahren sind die Philister ausgestorben. Es besteht keine historische Verwandtschaft oder sonstige Beziehung zu den Arabern.

Die Ottomanen nannten das Heilige Land, während ihrer 400 Jahre dauernden Herrschaft bis 1917, nicht “Palästina”. Die Briten entschieden sich, diesen alten Begriff aufzugreifen und nannten das Land “Palästina”. Die örtlichen Araber selbst nannten sich niemals “Palästinenser”, nicht einmal während des britischen Mandats. Auch die arabischen und britischen Führer bezogen sich auf sie nur als “Araber”, wie der Hope-Simpson Bericht, den die Briten 1930 veröffentlichten, zeigt.

Mit dem Ende des britischen Mandats und mit der Ausrufung des Staates Israel im Jahr 1948 gingen 30 Jahre arabischer Einwanderung zu Ende. In diesem Jahr erkannten die Araber die Tatsache an, dass sie fremdes Land besetzt hatten und erfanden für sich selbst einen Namen, der aus dem Englischen stammte — “Palästinenser”. (Anm. Dies heißt von der ursprünglichen Wortbedeutung her “Invasoren” oder “Besatzer”).

Diese Araber, die sich selbst nach 1948 als “die palästinensische Nation” bezeichneten, haben in ihrer arabischen Sprache keinen Namen, weil sie keine einheitliche Gruppe oder Nation sind, noch es jemals waren. Historisch gesehen, hat ein “palästinensisches” Volk niemals existiert. Selbst arabische Führer und Historiker haben zugegeben, dass ein “palästinensisches” Volk niemals existiert hat. Zum Beispiel:

1937 teilte der arabische Führer Auni Bey Abdul Hadi der Peel Kommission mit: “Es gibt kein Land namens Palästina. Palästina ist ein Ausdruck, den die Zionisten erfunden haben. Palästina ist uns fremd.”

Im Jahr 1946 sagte der arabische Professor für Nahöstliche Geschichte, Philip Hitti, dem angloamerikanischen Untersuchungskomitee: “Es ist Allgemeinwissen, das es so etwas wie Palästina in der Geschichte niemals gab.”

Im März 1977, sagte Zahir Muhsein, ein leitendes Mitglied der PLO, in einem Interview mit der holländischen Zeitung Trouw: “Das “palästinensische Volk” existiert nicht. Die Schaffung eines palästinensischen Staates ist nur Mittel zum Zweck für unseren Kampf gegen den Staat Israel.”

Walid Shoebat, ein früherer PLO Terrorist, erkannte, dass er für eine Lüge kämpfte: “Wir betrachteten uns selbst als Jordanier bis die Juden nach Jerusalem zurückkehrten. Dann waren wir plötzlich Palästinenser. Sie entfernten den Stern von der jordanischen Flagge und ganz plötzlich hatten wir eine palästinensische Flagge.”

Der syrische Diktator Hafez Assad sagte: “Es gibt so etwas wie das palästinensische Volk nicht, es gibt kein palästinensisches Ganzes.”

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Kommentator Ben Becker meinte dazu (2):

„
… Aber im Endeffekt ist es doch irrelevant ob ein Volk vor 6, 60 oder 6000 Jahren entstanden ist. Jetzt ist es da.
 Mit der in diesem Forum immer wieder bemühten Argumentation ‚die existieren doch gar nicht als Volk’ wird meiner Meinung doch lediglich der Blick von der realen existierenden Situation hinzu einer recht plumpen Propaganda gewendet.

“

Ben vertritt die Sache der Orks, und die besteht in erster Linie darin, das Gehirn abzuschalten. Es geht nicht darum, den Palarabern Fernseher, Krankenversicherung und Badespaß zu versagen. Es geht um die Frage, wer Recht auf ein Land hat, und ob man dort nach demokratischen Regeln oder denen der abartigen Scharia lebt.

Jemand könnte Recht auf ein Land haben, weil er es liebt, versteht und zum Blühen bringt. Das tun die Orks nicht, die überall Wüste hinterlassen, das tun aber die Juden, deshalb gehört das Land ihnen.

Jemand könnte Recht auf ein Land haben, der schon immer dort war. Das sind die Orks nicht. Ein paar von ihnen sind schon ein bißchen länger dort – als Invasoren. Juden aber sind seit 3000 Jahren dort, in diesem Land, von dem sie immer geträumt haben, das ihnen ihr Gott, der auch mein Gott ist, versprochen hat. Deshalb gehört das Land ihnen.

Jemand könnte Recht auf ein Land haben, weil er es verteidigen kann. Die Juden haben die arabischen Aggressoren ein ums andere Mal geschlagen, aber die Orks sind zu dumm, um eine Lehre daraus zu ziehen. Ihre Zeit ist abgelaufen. Deshalb gehört ihnen überhaupt kein Land auf der Erde.

Nicht mal Saudi-Arabien!

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Time am 24. Juni 2011

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1) http://israelagainstterror.blogspot.com/2009/07/arabs-in-holy-land-natives-or-aliens_25.html
2) http://aro1.com/die-araber-im-heiligen-land-einheimische-oder-fremde-von-dr-harry-mandelbaum-teil-1/#comment-24744

Finger der Finsternis

23. Juni 2011

Ausgefahrene Allaantennen, an denen kreischende Münder hängen, dabei handelt es sich so gut wie immer um einen mohammedanistischen Aufmarsch. Mit ihren Zeigefingern stochern sie herum, als ob sie über sich den Lichtschalter suchen, dabei sind sie vor Hass schon völlig blind. Sie leben in der Finsternis.

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Time am 23. Juni 2011 

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http://madrasaoftime.wordpress.com/2011/05/25/counter-funk/
http://madrasaoftime.wordpress.com/2011/05/30/finger-zeigen-gegen-die-vernunft/
http://madrasaoftime.wordpress.com/2011/06/01/finger-finger-finger/
http://madrasaoftime.wordpress.com/2011/06/03/vorsicht-finger/
http://madrasaoftime.wordpress.com/2011/06/06/unfunky-fingers/
http://madrasaoftime.wordpress.com/2011/06/09/verfilzte-fingerfortsatze/
http://madrasaoftime.wordpress.com/2011/06/16/fingerverbot/
- http://madrasaoftime.wordpress.com/2011/06/18/es-lebe-die-fingerpest/

 

Für Alla nur das Billigste

22. Juni 2011

Wo man bei den Mohammedanisten auch hinschaut, man sieht nur Abartigkeiten und Verdrehtheiten.

Der oben stehende Screenshot zeigt eine Orkseite (1). Angepriesen werden dort diverse „Gebetsteppiche“, ein für Orks unbedingt notwendiges Accessoire, denn sie richten in ihren Gebeten die Gedanken nicht in ihr Inneres und auch nicht auf ihren Gott, sondern sie führen vielmehr rituelle Verrenkungen aus, die ihre Unterwerfung unter die Ideologie des Mohammedanismus demonstrieren sollen, und die durchaus auf einem bequemen Teppich stattfinden können.

Die Teppiche haben nicht etwa eine Farbe, nein, sie haben eine „Farbbezeichnung“. Das ist sehr geschickt, denn auf diese Weise ist man im Fall von Reklamationen nicht so festgelegt. 

Die Teppiche sind aus Samt und dafür mit 9,99 bis 12,99 Euro recht günstig, da ermäßigt. Was sie normalerweise kosten, bleibt im Dunkeln. Uups, was seh’ ich denn da? In den letzten fünf Tagen ist ihr Preis noch mal drastisch herabgesetzt worden, und sie sind nunmehr für nur noch schlappe 7,99 bis 10,99 Euro zu haben, der Reiseteppich für gar nur noch 4,99 Euro. Wird Alla da nicht sauer, wenn man sich auf derartig billigen Teppichen vor ihm niederwirft?

Der Clou der angepriesenen Ware ist der jeweils eingebaute Kompass, der es dem Ork ermöglichen soll, seinen in Deutschland ausgerollten Teppich genau nach Mekka auszurichten, denn geschieht dieses nicht, ist das Gebet ungültig und wird dem Sündenscore hinzugefügt. Ausgerechnet der Reiseteppich hat jedoch keinen Kompass. Dieser ist ansonsten genau an der Stelle angebracht, an der die Orks ihre Stirn auftreffen lassen müssen, was ein hohes Unfallrisiko birgt.

Zudem, und das finde ich jetzt echt gemein, muss das Gerät angesichts des extrem niedrigen Gesamtpreises von einer atemberaubend schlechten Qualität sein und dürfte in etwa jenem Spielzeug made in Taiwan entsprechen, welches die Kinder früher aus dem Kaugummiautomaten kannten.

Wie soll man mit solch billigem Tand denn nun eine korrekte Positionsbestimmung über die enorme Entfernung vornehmen? Da kann doch kein Ork sicher sein, dass es wirklich nach Mekka und nicht nach Jerusalem betet.

Ich denke, das mohammedanistische Paradies ist schon vor Jahrhunderten mangels Bedarf geschlossen worden, weil es einfach niemand bis dahin schaffen kann. Mhm, außer Klo natürlich… Der läuft da dann seit 1.400 Jahren völlig vereinsamt auf und ab. Sicher hat er inzwischen lesen und schreiben gelernt. Da kann er sich selbst seinen Kloran vorlesen, der ihn in diese missliche Lage gebracht hat.

Der Depp!

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Time am 22. Juni 2011

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1) http://iman-boutique.de/41-gebetsteppich-

Warum wir anonym bloggen

21. Juni 2011

Der counterjihadische Filmemacher Theo van Gogh wurde am 2. November 2004 von einem Mohammedanisten ermordet.

Wenn ich hier einen Beitrag z.B. aus der FAZ zum Thema „Palaraber“ bringe und diskutiere, verlinkt der linke Mohammedanistenagent Thomas Immanuel Steinberg ab und zu darauf (1), wirft mir „Diebstahl“ vor und fordert rechtliche Konsequenzen, ohne zu bedenken, dass er selbst sich im Falle eines Diebstahls in der Position des Hehlers befinden würde. Meine aktuellen Ausführungen zu Joseph Kröterich kommentierte Herr Steinberg folgendermaßen (2):

“Ein anonymer deutscher Nakba-Leugner hat der FAZ den Croitoru-Text gestohlen und ihn auf seine Pöbelseite gesetzt. Die FAZ sollte handeln.“

Den Vorwurf des anonymen Bloggens im ersten Satz entkräftet er selbst im zweiten, in dem er fordert, dass die FAZ rechtliche Konsequenzen gegen mich ergreifen sollte, um mich zum Schweigen zu bringen. Seine feuchte Fantasie ist im Kern eliminatorisch, denn über den Ausgang einer Auseinandersetzung zwischen einem Blogger und einem der größten Medienkonzerne Deutschlands, die es natürlich nicht geben wird, kann kein Zweifel bestehen.

Weiterhin typisch für linkes wie mohammedanistisches Gewaltdenken ist die Bereitschaft zum dramatischen Methoden- bzw. Ebenenwechsel, sofern man einen Andersdenkenden ausfindig gemacht hat: Theo hatte einen Film gedreht – die Mohammedanisten drehten nun nicht etwa einen Gegenfilm, sondern sie ermordeten vielmehr sogleich Theo.

„Isch disch machen Messer“, die Affinität zu abruptem, drastischem und gewalttätigem Agieren, die A. H. Ali meisterhaft herausgearbeitet hat (3), ist auch ein Kennzeichen linken Denkens. Steinberg unterstreicht dies durch die Abqualifizierung meines Blogs als „Pöbelseite“, denn „pöbeln“ im Sinne von „unflätig schimpfen“ wird er hier kaum finden. Nein, „Pöbel“ meint, dass ich „Pöbel“ sei, also „Abschaum“, der auf der Welt keinen Platz habe.

Perfide ist m.E. die Bezeichnung „Nakba-Leugner“, die natürlich an den Begriff „Holocaust-Leugner“ assoziieren, die Shoa relativieren und das Schicksal der nicht-israelischen Palaraber, die von ihren arabischen „Brüdern“ im Elend gehalten werden, damit gleichsetzen soll.

Steinberg zitiert heute positiv den Leser des Kröterich-Artikels „Fröschli“, der allerlei Text bei mir eingestellt hat und mit den Worten schließt (4):

„Viel Spaß beim Löschen, armer Wicht.“

Er kann sich also gar nicht vorstellen, dass man auf die Kraft seiner Argumente vertraut, sondern schließt von sich auf mich und setzt Gewalt von mir (d.h. Zensur) ganz selbstverständlich voraus, um dann noch eine Erniedrigung anzufügen. Beleidigungen, Beschimpfungen und Drohungen sind ganz sicher nicht geeignet, mich zu einer Auseinandersetzung mit dem dargebotenen anti-israelischen Material zu bewegen, aber das sollen sie auch gar nicht. Sie sollen virtuell vorwegnehmen, was diese Menschen und ihre Orkfreunde irgendwann auch physisch verwirklichen wollen: Die vollständige Vernichtung aller Andersdenkenden.

Die Hunderte von Millionen von Opfern des Mohammedanismus und Kommunismus bringen diese Menschen nicht zum Innehalten, weil sie zwingende Folge der zugrunde liegenden Ideologien sind, welche auf extremer Gewaltausübung basieren. Der sogenannte „Einsatz für die Rechte der Palästinenser“ hat zuallerletzt ein Interesse an menschlichen Schicksalen, weil menschliche Individuen diesen Kollektivvisionen egal sind. Ihr Interesse ist vielmehr die Vernichtung der einzigen Demokratie und offenen Gesellschaft in der Region, weil allein hier eine weit ausstrahlende freiheitliche und menschenfreundliche Lebensart, die sie verachten, möglich ist. Ihr Hass auf Israel ist ein Hass auf die Freiheit, und ihre Welt ist eine Welt der Gewalt. Damit wollen wir so wenig wie möglich zu tun haben. Darum bloggen wir anonym.

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Time am 21. Juni 2011

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1) http://madrasaoftime.wordpress.com/2010/08/21/miliuestudien-7-so-denken-linke/
2) http://www.steinbergrecherche.com/08palaestina.htm#Nakba
3) http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/04/29/mohammedanismus-gewalt-0/
4) http://madrasaoftime.wordpress.com/2011/06/18/joseph-kroterich/#comment-1512

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s. auch: http://vitzliputzli.wordpress.com/2011/06/21/nochmals-warum-linke-kzs-brauchen-werden-beispiel-bhutan/
s. auch: http://heplev.wordpress.com/2011/06/21/das-recht-nicht-ins-meer-getrieben-zu-werden-2/


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