Aiman ungeschminkt
Innenminister Friedrich ist auf dem richtigen Weg, wie der heutigen FAZ bzw. einem Bericht von Peter Carstens zu entnehmen war.
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“Muslime müssen mit der Polizei zusammenarbeiten”
Innenminister fordert Sicherheitspartnerschaften /
Linkspartei: Politik des Generalverdachts
Bundesinnenminister Friedrich (CSU) hat die Muslime in Deutschland aufgefordert, in Sicherheitspartnerschaften mit Behörden und Verbänden der Radikalisierung muslimischer Jugendlicher entgegenzutreten. “Wir nehmen den Kampf gegen Radikalisierung und Terror auf”, sagte Friedrich nach einem Treffen mit Landesinnenministern, Vertretern von Sicherheitsbehörden und Repräsentanten muslimischer Verbände am Freitag. Die Linkspartei warf Friedrich vor, mit dem “Präventionsgipfel” das Verhältnis zwischen Staat und Islam auf Sicherheitsaspekte zu reduzieren. Er betreibe “eine Politik des Generalverdachts”. Friedrich erklärte hingegen, durch “gemeinschaftliches Handeln” werde jedem Generalverdacht entgegengetreten.
Hintergrund des Treffens, das als Auftaktveranstaltung für eine deutlich intensivierte Arbeit gegen Radikalisierungstendenzen bei jungen Muslimen gedacht ist, sind vielfältige Erkenntnisse des Verfassungsschutzes und des Bundeskriminalamtes. Friedrich hatte zu mehr Wachsamkeit aufgerufen, nachdem am 2. März ein junger, aus dem Kosovo stammender Mann am Frankfurter Flughafen zwei amerikanische Soldaten getötet und zwei weitere schwer verletzt hatte. Der Täter war bis dahin den Sicherheitsbehörden nicht aufgefallen. “Das Phänomen der Radikalisierung ,im Stillen’” sei, teilte das Innenministerium am Freitag mit, “in letzter Zeit vermehrt zu beobachten”.
Der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime (ZDM), Mazyek, kritisierte die Veranstaltung. “Wir als Muslime werden deutlich machen, dass wir nicht als Steigbügelhalter für sicherheitspolitische Interessen oder gar parteipolitische Interessen dastehen wollen”, sagte er dem Bayerischen Rundfunk.
Friedrich lobte auch einen Wettbewerb aus, mit dem die besten Präventionsprojekte in den Moscheegemeinden unterstützt werden sollen. Es müsse, sagte Friedrich, der Druck auf Muslime erhöht werden, stärker mit der Polizei zusammenzuarbeiten. Islamischer Extremismus werde “immer deutscher, immer europäischer”. Gerade Konvertiten seien für das Terrornetzwerk Al Qaida Zielgruppe bei der Anwerbung von Nachwuchs, sagte Friedrich.
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Aiman Mazyek ist Ork, ein Staatsfeind und der Chef des „Zentralrats der Muslime in Deutschland e.V.“, einer staatsfeindlichen Vereinigung. Er fordert eine Abkehr von der Sicherheitspolitik (1) und mehr Geld für die Mohammedanisten, obwohl die Gefahr durch diese die Tendenz hat zuzunehmen:
„… Wir benötigen mehr Mittel für politische Bildung, für Anti-Extremismusprogramme, für die Ausbildung muslimischer Vertrauensleute und für Aussteigerprogramme“, so Mazyek… Mazyek sagte, in den vergangenen Jahren habe es beim Thema Islam einen starken Schwerpunkt auf die Sicherheitspolitik gegeben. Künftig müsse wieder die Integration von Muslimen stärker in den Fokus rücken. Die beste Prävention gegen Extremismus bestehe darin, Muslimen die Möglichkeit zu geben, ihren Platz in der Mitte der Gesellschaft zu finden.“
Nirgendwo auf der Welt sind die Mohammedanisten mit einem Platz in der Mitte der Gesellschaft zufrieden. Sie wollen vielmehr immer oben stehen und die anderen dominieren. Und da ihre Ideologie im Kern zutiefst gewalttätig ist und die Gewalt verehrt, kann ein Orkführer diese nicht mal zum Schein ablehnen. Mazyek verweigert denn auch konsequent die sicherheitspolitische Kooperation, die Innenminister Friedrich von den Orkverbänden einfordert.
„Er stellte jedoch klar, dass die Muslime nicht als Steigbügelhalter für sicherheitspolitische oder gar parteipolitische Interessen sein wollten. Zugleich rief Mazyek die Bundesregierung auf, mehr Mittel für die politische Bildung junger Muslime bereitzustellen… Zudem wurde Friedrich vorgeworfen, Denunziantentum unter Muslimen fördern zu wollen.“
Da gibt es Orks, die einen Massenmord planen, jemand informiert unsere Sicherheitsdienste darüber, um das Massensterben zu verhindern, und das bezeichnen Mazyek und sein Verein dann als „Denunziantentum“? Sie wollen nicht daran mitwirken, solche Blutbäder zu verhindern? Abartig!
Der Typ ist nicht nur ein Staatsfeind, sondern ein Schreibtischterrorist und ein Verbrecher, der vor Gericht gehört.
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Time am 25. Juni 2011
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1) http://www.islam.de/18371.php
Tags: Aiman Mazyek, Bundesinnenminister Friedrich, Peter Carstens

25. Juni 2011 um 20:13
Friedrich lobte auch einen Wettbewerb aus…
Das ist löblich von diesem Friedrich. Mein Vorschlag für diesen Wettbewerb lautet:
1: Alle vorbestraften und verurteilten Muselköppe sofort aus Deutschland raus!
2.: Alle Muselköppe die schon länger als 5 Jahre in Deutschland leben und immer noch kein Deutsch sprechen, sofort aus Deutschland raus!
3.: Alle Muselköppe die nach 2 Jahren Aufenthalt in Deutschland noch keine Arbeit haben, sofort aus Deutschland raus!
4.: Neubauten der Moscheen sofort einstellen!
5.: Vorhandene Moscheen abreißen!
6.: Alle Grenzen zu Deutschland für Muselköppe dicht machen!
7.: Das Versicherungsabkommen mit den Muselköppen sofort stoppen!
8.: Alle Gutmenschen, die gegen diese Vorschläge sind, sofort aus Deutschland raus in die Heimat der Muselköppe!
9.: Alle Richter, die diese Schmuse-Schmeichelurteile gegen die Muselköppe gesprochen haben, sofort aus Deutschland raus in die Heimat der Muselköppe!
10.: Alle Regierungsmitglieder, die den Muselköppen so viel Zucker in den Arsch geblasen haben, sofort aus Deutschland raus in die Heimat der Muselköppe!
Huppela! Jetzt habe ich aber die neuen 10 Gebote geschrieben.
Moses… Wo hast Du die Steintafeln?
25. Juni 2011 um 22:38
Stellt sich nur noch die Frage was Du mit jenen machen willst, die eine deutsche Staatsbürgerschaft haben und sich lediglich der Unterstützung der fortschreitenden Islamisierung schuldig machen.
Z. B. wie der Golum in diesem Beitrag. (Mal vorausgesetzt, dass das sein einziges Verschulden hier ist, was ich selber nicht glaube. Der hat sicher soooo viele Leichen und Vergehen im Keller, dass einem schlecht würde.)
26. Juni 2011 um 00:06
@calvin
Dieser Golum fällt unter die Punkte 8, 9 und 10. Ebenso die “eingedeutschten” Muslime. Das sind doch teilweise die schlimmsten von allen.
Aber zum Glück gibt es auch ganz vernünftige Muslime, die sich wunderbar in unserem Staate integriert haben. Von diesen, da kann man ruhig Mitbürger zu sagen, ist nicht die Rede. Von diesen Mitbürgern kenne ich persönlich auch einige. Keinerlei Vergleich zu dem Abschaum, der so unsere Kultur usw. bereichert!