Die terroristische Jihadorganisation Hamas, die Gaza kontrolliert, hat vor fünf Jahren den jungen israelischen Soldaten Gilad Shalit entführt. Sie verweigert dem Roten Kreuz den Zugang zu dem Gefangenen. Die israelische Botschaft berichtete vor vier Tagen über eine daraus resultierende Kursänderung der israelischen Regierung mohammedanistischen Terroristen gegenüber, die in israelischen Gefängnissen einsitzen (1).
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Netanyahu zu Hamas: Die Party ist vorbei
Ministerpräsident Netanyahu hat auf der Abschlussveranstaltung der “Presidential Conference“ eine Rede gehalten, in der er ankündigte, dass Israel den Druck auf die Hamas weiter erhöhen werde, um Gilad Shalits Freilassung voranzubringen. Weiterhin werde Israel die Haftbedingungen für Terroristen auf das im internationalen Recht vorgeschriebene Mindestmaß reduzieren und alle weiteren Zuwendungen streichen.
„Heute hat die Hamas erklärt, dass sie ihrer Linie treu bleibt und die Forderung des Roten Kreuzes, Gilad Shalit besuchen zu dürfen, zurückweist. Und deshalb habe auch ich jetzt eine Erklärung abzugeben: Ich habe mich entschieden, Israels Richtlinien für Terroristen in israelischen Gefängnissen zu ändern. Wir sind zwar verpflichtet, israelisches und internationales Recht sowie internationale Verträge einzuhalten, doch wir sind nicht dazu verpflichtet, darüber hinaus zu gehen. Deshalb werden die außerordentlichen und übertriebenen Bedingungen für Terroristen in israelischen Gefängnissen jetzt ein Ende haben! Wir werden jetzt eine Reihe von Schritten einleiten, um die Gefängnisbedingungen zu ändern. Ich will zwar jetzt nicht ins Detail gehen, doch ein Beispiel möchte ich Ihnen gerne geben: Ich habe den absurden Vorgang gestoppt, der Terroristen, die im Gefängnis sind, weil sie unschuldige Zivilisten getötet haben, die Möglichkeit bietet, sich für ein Universitätsstudium einzuschreiben. Es wird keine Master-Abschlüsse für Mord und keine Doktoren des Terrorismus mehr geben. Die Party ist zu Ende.
Ich würde an dieser Stelle gerne die Staatsoberhäupter der USA, Frankreichs, Großbritanniens und Italiens lobend erwähnen – in den letzten Tagen haben sie von der Hamas die Freilassung Gilad Shalits gefordert. Sie haben das auch schon in der Vergangenheit getan, und sie haben auch einen Besuch des internationalen Komitees des Roten Kreuzes gefordert.
Wenn wir alle, in Israel und im Ausland, uns vereinen und weiterhin jeden Tage moralischen, diplomatischen und öffentlichen Druck ausüben, können wir die Freilassung von Gilad Shalit voranbringen, bis er sicher zu Hause ankommt.“
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Bravo, Bibi!
Dass bisher überhaupt derartige Möglichkeiten für mohammedanistische Gangster und Mörder bestanden, hält z.B. linke Nazis und Dimmies vom Schlage T. I. Steinbergs (2) ohnehin nicht davon ab, ihre antisemitischen Texte zu veröffentlichen und Israel böse zu verunglimpfen. Hier faselt er von der „Israelisierung“ der Welt:
Demonstrierende Juden gehören für Herrn Leichenberg verprügelt und von der Polizei abgeführt, was er „Antifaschismus“ nennt:
Peinlich an Bibis Ausführungen finde ich übrigens folgende Passage:
„Ich würde an dieser Stelle gerne die Staatsoberhäupter der USA, Frankreichs, Großbritanniens und Italiens lobend erwähnen…“.
Er erwähnt die Bundesregierung leider nicht, weil sie offenbar zum Fall Shalit geschwiegen hat, und das ist mir tatsächlich sehr peinlich, denn sie wird nicht aus Funktionären der SPD/SED/Grünen gebildet, sondern aus Politikern der CDU.
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Time am 28. Juni 2011
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1) http://www.botschaftisrael.de/2011/06/24/netanyahu-zu-hamas-die-party-ist-vorbei/
2) http://madrasaoftime.wordpress.com/2011/06/21/warum-wir-anonym-bloggen/
Soundtrack, Nat King Cole’s „The Party is over“ unter:
http://www.youtube.com/watch?v=Ruz3vA0uP1c

29. Juni 2011 um 03:12
[...] Quelle und mehr: Time [...]
29. Juni 2011 um 11:06
[...] weil sie offenbar zum Fall Shalit geschwiegen hat [...]
Was sonst hast Du denn erwartet?
Unsere Volksverräter sind doch viel zu sehr damit beschäftigt ihre “wahren” Freunde zu hofieren.
Da wäre zum Beispiel China, Weltwirtschaftsmacht #1, zu erwähnen, das eine Zusage für weitere 300 Mio. Entwicklungshilfe!!!! bekommen hat. Nicht zu vergessen sind die afrikanischen Staaten und selbstverständlich das Iranische Regime. Ach, Afghanistan wäre ja auch noch da ,neben vielen Anderen. Was kümmert unsere Verräter Israel?
29. Juni 2011 um 20:35
Ein Lippenbekenntnis, das ja bekanntlich kostenlos ist, könnte man schon erwarten
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29. Juni 2011 um 21:50
Das (kostenloses Lippenbekenntnis) könnte auf der internationalen Bühne allerdings “falsch” aufgefasst werden. Die Versager dort oben wollen doch kein Risiko für die nächsten Milliarden eingehen. Schliesslich ist jeder Euro Steuergeld, der ausgegeben wird, eine Möglichkeit Kohle abzugreifen…..Strassenarbeiten und Grünanlagenpflege vor Ort sind doch nur ein Nasenschnupfer im Vergleich zu dem, was bei internationalen Zahlungen abgegriffen werden kann.