Archiv für August 2011

Der Kompass fehlt

31. August 2011

In der heutigen FAZ nahm der stets lesenswerte Prof. Dr. Lothar Rühl (1) eine Einschätzung der strategischen Lage der Länder des freien Westens in Bezug auf den Orient nach Aff-Affies Ende vor.

Ein bisschen billig finde ich es dabei, unseren amerikanischen Freunden die Verantwortung für die Krisenzone „Türkei, Ägypten und dem Horn von Afrika im Nahen und Mittleren Osten, Israel, Ägypten, Jordanien, Saudi-Arabien samt der ganzen arabischen Golfküste und den noch immer nicht stabilen Irak“ aufzubürden, und für Europa das „westliche Nordafrika und (das) Mittelmeer“ als Aufgabengebiet zu definieren. Andererseits hat Deutschland speziell in der Region Nordafrika grade eine ziemlich unrühmliche Rolle gespielt, und da wäre ein größeres Engagement, und sei es auf Nordafrika und das Mittelmeer begrenzt, schon ein großer Fortschritt.

Was ich z.B. nicht verstehe, ist, dass man die Jihad-Piraten aus Somalia und Puntland  gewähren lässt. Man steckt 130 Millionen Euro in unsinnige Hilfeleistungen, von denen die Länder, die mit ihren Amisom-Truppen (2) die verbrecherischen Mullas, welche für die somalische Hungersnot verantwortlich sind, vertrieben haben, nämlich Uganda und Burundi, kaum etwas abbekommen. Dabei würden diese Truppen für schlappe 100 bis 200 Millionen, die von der Gemeinschaft der Demokratien und ihrer Nicht-Feinde leicht aufgebracht werden könnten, dem Jihad-Spuk mit Leichtigkeit ein dauerhaftes Ende bereiten können (3). Wir bräuchten doch nicht einmal selbst zu kämpfen! Hier fehlt also ganz offenbar noch der „Kompass“ im Nebel der mohammedanistischen Propaganda, der allerdings weniger auf strategischen sondern eher ideologischen Überlegungen beruht: It’s Nazislam, stupid! 

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Neuorientierung im Orient

Die strategischen Folgerungen aus der Libyen-Krise

Das Ende des Gaddafi-Regimes, zu dem die Nato-Luftangriffe seit März den Weg frei gemacht haben, rückt die konstanten Prioritäten westlicher Politik wieder in den Vordergrund. Im Zentrum der strategischen Überlegungen haben sie seit Jahrzehnten gestanden. Doch von der Politik sind sie nur spärlich und unzureichend beachtet worden.

Die „Arabellion“, eine Abfolge politischen Aufruhrs gegen die Diktaturen und die perspektivlosen Lebensverhältnisse im Namen von Freiheit und Mitbestimmung in wenigstens sechs arabischen Ländern, zwingt nun alle westlichen Staaten zu einer Neuorientierung gegenüber dem arabisch-muslimischen Orient. Hier liegt die aktuell wichtigste und schwierigste Aufgabe für die Außenpolitik Amerikas, der EU-Länder und für die Sicherheitspolitik der Nato.

Für Washington liegt der strategisch-geopolitische Schwerpunkt gegenüber diesem Teil der Welt nicht im westlichen Nordafrika und Mittelmeer, sondern eindeutig zwischen der Türkei, Ägypten und dem Horn von Afrika im Nahen und Mittleren Osten. Israel, Ägypten, Jordanien, Saudi-Arabien samt der ganzen arabischen Golfküste und der noch immer nicht stabile Irak sind die Partner oder Klienten, die mit Vorrang geschützt und im Innern stabilisiert werden müssen, wenn die vitalen westlichen Interessen an Sicherheit der Region und ihrer Energiequellen gefördert werden sollen.

Deshalb liegt der kritische Schauplatz des Geschehens, der auch den Libanon und Palästina sowie Israel als Feindbild der Araber einschließt, in Syrien. Der Ausgang der libyschen Revolution, der noch unbestimmt erscheint, ist dafür nicht wesentlich. Libyen war und ist in der strategischen Konstellation ein Nebenkriegsschauplatz, obwohl die libysche Revolution im Maghreb selbst und für Europa von erheblicher Bedeutung ist. In Syrien, auf der Arabischen Halbinsel oder im Jemen können die europäischen Länder mit ihrer EU nur wenig tun – die Lage entzieht sich ihrem Zugriff, und ihre Mittel können die geostrategische Dimension dieser Region nicht ausfüllen, geschweige denn beherrschen. Die Nato ist politisch ungeeignet als Instrument westlicher Strategie im Nahen und Mittleren Osten.

Auch aus dem westlichen Nordafrika wird die Nato sich nach dem glücklichen Ende ihrer Intervention in Libyen zurückziehen müssen. Sollte Algerien wieder in einem Bürgerkrieg explodieren oder sogar eine Ausweitung auf Marokko drohen, würden sowohl die Nato als auch die EU überfordert. Doch eine Eskalation des islamistischen Terrors droht wieder im Maghreb und im westlichen Afrika wie in dem schon davon ergriffenen Ostafrika.

In dieser kontinentalen Krisenspannweite liegt das Paradoxon der westlichen Sicherheit entlang der südlichen Peripherie Europas, dessen Bedrohungsmasse die Alliierten aber mangels verfügbarer Ressourcen und einsetzbarer Energie bisher nur wenig entgegenzusetzen haben. Der Libyen-Krieg, den die Nato ohne militärisches Engagement am Boden in der Rolle des externen Helfers führte, bietet für das weitere strategische Vorgehen zur Krisenbeherrschung mehrere für die Sicherheit Europas wesentliche Lehren.

Erstens müssen die europäischen Regierungen (mit oder ohne EU und Europäische Sicherheits- und Verteidigungspolitik) den europäisch-arabischen Dialog aktiv pflegen und zu nutzen suchen, um mäßigenden und aufklärenden Einfluss auf die arabischen Partner im Sinne der westlichen Erfahrungen mit Reformpolitik, Konfliktprävention und Beendigung von Konfrontationen zu nehmen.

Zweitens müssen sie ihr gemeinsames Verhältnis zu Israel auf einen positiven Nenner bringen, um europäischen Einfluss auf die israelische Interessenbestimmung in Palästina und gegenüber Syrien nehmen zu können. Kritische Resolutionen gegen Israel bei der UN nützen nichts, sondern schaden nur.

Drittens müssen die europäischen Staaten die verbündete Türkei bei allen Vorbehalten gegenüber negativen Seiten der türkischen Politik und inneren Ordnung als gleichwertigen Partner im Nahen und Mittleren Osten nutzen.

Viertens müssen sie das westliche Nordafrika als Partner akzeptieren, schon weil das amerikanische Interesse im Osten des Mittelmeeres liegt, wie auch das vorsichtige und begrenzte amerikanische Engagement in Libyen gezeigt hat (obwohl Washington 90 Prozent des militärischen Aufwands bestritt): das westliche Mittelmeer ist Europas Verantwortungsbereich.

Schließlich müssen die Europäer den „europäischen Pfeiler der Allianz“ durch einen stärkeren militärischen Beitrag an einsatzbereiten Kräften und operativen Fähigkeiten fester und breiter machen, wenn sie die Nato als Instrument der europäischen Sicherheit mit amerikanischem Rückhalt bewahren und nutzen wollen. Europäische See- und Luftstreitkräfte, Luftlandekräfte, Lufttransport, operative Aufklärung, luftbewegliche und seegängige Expeditionskorps müssen gemeinsam aufgebaut und unterhalten werden.

Dies wird nach dem Ende des Afghanistan-Einsatzes mit Kampftruppen in drei Jahren leichter, aber auch dringend. Nur so können die Vereinigten Staaten für ihre strategischen Aufgaben im Nahen und Mittleren Osten und in Asien entlastet werden. Nur so kann die Nato einsatzfähig in akuten Krisen und nützlich als Abschirmung auf dem südlichen Krisenbogen von der Straße von Gibraltar bis zum Persischen Golf sein. Und nur unter einem solchen Schirm kann Europa außenpolitisch wirksam handeln, Prioritäten setzen und ausführen. Sanktionspolitik und Diplomatie können dabei helfen, operative Fähigkeiten können sie aber nicht ersetzen. Auch dies wurde in Libyen bewiesen.

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Time am 31. August 2011

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1) http://de.wikipedia.org/wiki/Lothar_Rühl
2) http://madrasaoftime.wordpress.com/2011/08/09/hurra-amisom-hurra/
3) http://www.faz.net/artikel/C30089/afrika-kommentar-aus-dem-teufelskreis-30485080.html

Dirty Dimmies doing Dirt dirtcheap (#3)

30. August 2011

Ist Leo „Bulldog“ Brux noch Dimmi oder schon Ork? Bei Vitzliputzli wurde angeregt über diese Frage debattiert, und man förderte neue Informationen über den „Kettenhund des Nazislahm“ zutage (1).

Bei Leo wiederum wurde über das „Triumvirat des Counterjihad“ (Tangsir, Vitzliputzli und Time) gelästert, gelogen und gepöbelt, dass es einem die Schamesröte ins Gesicht trieb. Wieder und wieder legten Bully und seine Dimmi-Freunde dieselbe Platte vom „wunderbaren Mohammedanismus“ einerseits und dem vom TdC angeblich geplanten, ultimativen „Massenmord“ auf, ohne zu merken, dass diese einen Sprung hat.

Anstatt nun endlich einmal eine Textstelle aus dem Kloran zu bringen, die ihm persönlich gefallen hat, oder anstatt sich z.B. zum Recht auf freien Religionswechsel, zur Gewaltlosigkeit und zum Recht auf Verspottung jeder Religion zu bekennen, anstatt also inhaltlich zu arbeiten (2), spielte Leo Holmes den Detektiv und unterstellte seinem Kommentator GuteFrage, der m.E. exzellente Beiträge beisteuern konnte, Personalidentität mit mir. Die Welt als Abenteuerspielplatz mit dem TdC als den drei großen bösen Fragezeichen! Leo ist nach eigenen Aussagen grade mal wieder für mehrere Tage unterwegs (3), und ich hoffe nur, dass seine Mammi gut auf ihn aufpasst.

In beiden genannten Debatten spielte Terminologie eine gewisse Rolle. Der geschätzte Kommentator Mathieu meinte bei Vitzli: „Ich persönlich finde den Terminus ‚vernichten’ (des Mohammedanismus, T.) unglücklich gewählt…“, und dann gab es auch Kritik am Terminus „Ork“.

Beide haben aber insofern ihre Tauglichkeit bewiesen, als dass Leo sich über sie ärgert, nein, Scherz… insofern sie eine gewisse Position im allgemeinen Nebel der Verschleierung wie ein Leuchtfeuer deutlich sichtbar machen.

Zum zweiten Begriff habe ich in der MoT bereits Stellung bezogen (4), aber ich möchte hinzufügen, dass die Verwendung dieses Terminus auch stilistische Gründe hat, da jene verschleiernde Bezeichnung „Muslim“ für mich tabu ist und ich mehr Begriffe als „Mohammedanist“ haben möchte. Weiterhin ist er ein guter Humortest und auch ein guter Spiegel, denn mit genauso von Hass und Raserei verzerrten Gesichtern wie die der Orks in „Herr der Ringe“ treten uns die Mohammedanisten in der Debatte meist gegenüber, wie an meiner „Fingerserie“ oder auch dem jüngsten Streitgespräch zwischen Dr. Sarrazin und Ork-Agent Ströbele  (5) erkennbar wird.

Die Parole von der unausweichlichen „Vernichtung des Mohammedanismus“ braucht hier inhaltlich nicht diskutiert werden. Sie alle wissen, dass es mir noch nie um die Vernichtung von Menschen, sondern stets nur um die Vernichtung einer (für alle schädlichen) Ideologie gegangen ist. Ist die Terminologie aber vielleicht kontraproduktiv, insofern sie unversöhnlich und abschreckend wirkt?

Hierzu meine ich, aber ich bin mit meinen Überlegungen nicht am Ende, dass unsere Haltung der Ideologie/Religion Nazislahm gegenüber in der Tat ohne wenn-und-aber kompromisslos sein muss (6).

Mohammedanistische Freunde (gibt es das?) oder Kollegen würde ich aber niemals mit der vollen Härte der theoretischen Konsequenz konfrontieren. Hier gilt das Motto „Das weiche Wasser bricht den Stein“ sowie die persönliche Freundlichkeit und Vorbildhaftigkeit.

In einer virtuellen und rein geistigen Institution wie einem Blog aber hat man m.E. sowohl die Möglichkeit als auch die Verpflichtung, die Themen zuende zu denken und die Resultate in die Debatte zu bringen: Klo H. Metzel war ganz offenbar ein widerliches Scheusal, damit dürfen wir keinen Kompromiss machen, damit dürfen wir intellektuell keinen Waffenstillstand akzeptieren, geschweige denn Frieden schließen.

Unsere innere, theoretische Position ist nie deckungsgleich mit unserer physischen Existenz, und dem trägt der jüdische und christliche Jahwe Rechnung, indem er sagt: „Ihr schafft es sowieso nicht, aber ich liebe euch trotzdem.“ Dies heißt m.E. nicht, dass wir die Suche nach der Wahrheit und die Verteidigung und Weiterverbreitung dessen, was wir als wahr erkannt zu haben meinen, von vornherein aufgeben oder halbherzig verfolgen sollten. Wir sollten m.E. vielmehr, auch wenn wir im Alltag oft nachgeben und mit 10% zufrieden sind, auf der theoretischen Ebene fest bleiben.

Die konstruierte, demagogische Behauptung, man meine mit „Vernichtung der Ideologie“ die Ermordung von Menschen, wird ggf. durch die Vokabel „Vernichtung“ befördert, die sich ja meist auf etwas Stoffliches bezieht. Welche Parole wäre nun denkbar, die unserer Sache dienlicher wäre? Denn es geht hier doch definitiv nicht um einen Dialog, um gegenseitiges Kennenlernen und Akzeptieren: Ich kenne vielmehr diese ekelhafte Ideologie und werde sie nie, nie, niemals akzeptieren!

Wie soll man die angestrebte Auslöschung dieser „Anleitung zur Bosheit“ also nennen? Na, vielleicht sollte man sie besser „Dekonstruktion des Mohammedanismus“ nennen. So würde vielleicht deutlicher, dass es um die Eliminierung des Mohammedanismus als (Gewalt-) Maschinerie geht, und nicht um die Eliminierung seiner lebendigen Anhänger.

Hier ist es an der Zeit, unsere stärkste Waffe vorzustellen: den „Dekonstruktor“. Der Dekonstruktor besteht aus drei Textsammlungen mit den Titeln „Kloran“, „Hadith“ und „Sira“, und je weiter der Inhalt dieser ebenso scheußlichen wie lächerlichen Schriften verbreitet wird, wirklich zur Kenntnis gegeben wird, desto absurder und lächerlicher wird der Mohammedanismus werden. Er wird als das gesehen werden, was er ist, eine Peinlichkeit ersten Grades.

Ogottogott, hoffentlich erreichen wir unser Ziel, bevor die ersten Außerirdischen auf der Erde landen. Ihr Spott würde kosmische Ausmaße annehmen, und der Weg in den Weltraum wäre uns auf immer versperrt.

Mathieu indessen machte am oben genannten Ort darauf aufmerksam, dass er trotz der Formulierung, die er als „unglücklich“ empfindet, ihre Bedeutung unmittelbar erfasst hatte, und er setzte den oben genannten Satz wie folgt fort:

„… aber wie kommt es, dass ich intuitiv das verstanden habe, was gemeint ist, nämlich die Bekämpfung der Idologie, der reinen Lehre, die Entlarvung des Theorems, während sich Leo Brux nicht einmal mit der plausibelsten Erklärung zufrieden gibt? Es kommt daher, dass Leo Brux es falsch verstehen will, nein Brux versteht es sehr gut, aber er nimmt es zum Anlass, eine Hetzkonstruktion zu bauen. Er ist ein Hetzer, ein Denunziant, denn er bezichtigt Personen hier wider besseres Wissen und das ist Denunziantentum in höchster Vollendung.“

So ist es, und das ist ja die Aufgabe der Dimmies und Ork-Agenten: zu verschleiern, zu verwirren, zu verhetzen.

Was wir uns fragen sollten, ist m.E., warum wir uns von ihnen Begriffe nehmen lassen sollen, die wir intuitiv verstehen, die für uns klar sind, die uns zusammenführen, die uns vereinigen. Schauen Sie sich bitte den folgenden Screenshot von der aktuellen Orkseite „islam.de“ an.

Sie sehen eine deutschsprachige Seite, die sich an Deutschsprachige wendet, aber es wimmelt von unverständlichen Worten. „Ramadan, Ramadan, Ramadan“ brabbelt sie, und es wird beschwörend getitelt: „Id Mubarak, Bayraminiz mubarek olsun!“ Sie wissen nicht, was das heißt? Das sind die neuen Wörter, welche die alten ersetzen.

Jetzt aber schleunigst in die Moschee, denn wenn man merkt, dass Sie nicht wissen, was sie bedeuten, dass Sie nicht zur Bande dazugehören, kann man ihr Eigentum beschlagnahmen, ihre Frau vergewaltigen und ihnen den Schädel einschlagen, so wie es Nicht-Orks  in fast jedem Land der mohammedanistischen Sphäre täglich erleben müssen.

Auch die Dimmies übrigens, aber für Leo ist das kein Problem, der ist nämlich schon konvertiert, der alte Fuchs, der „Fuxie Bruxie“.

Und ich habe ihn mit einer Bulldogge verglichen, ich Depp…

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Time am 30. August 2011

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1) http://vitzliputzli.wordpress.com/2011/08/28/leo-brux-lugt/
2) http://madrasaoftime.wordpress.com/2011/08/17/es-gibt-keinen-kompromiss/#comment-1660
3) http://initiativgruppe.wordpress.com/2011/08/29/ich-bin-wieder-ein-paar-tage-weg/
4) http://madrasaoftime.wordpress.com/2011/08/24/dirty-dimmis-doing-dirt-dirtcheap-1/#comment-1711
5) http://www.pi-news.net/2011/08/tv-duell-sarrazin-gegen-strobele/#more-208300
6) http://madrasaoftime.wordpress.com/2011/08/17/es-gibt-keinen-kompromiss

Freie Unfreiheit vs. unfreie Freiheit

29. August 2011

1001 Nacht: So schön kann Sklaverei sein

Wenn ein Mensch etwas tut oder denkt oder anzieht, das völlig anders ist als das, was die anderen tun, denken oder anziehen, dann finden diese das extrem. Und jemanden, der so was macht, den nennen sie Extremisten. Die Mohammedanisten nun möchten sich gerne in vieler Hinsicht so verhalten, dass sie bei uns als extrem empfunden werden. Sie möchten aber nicht Extremisten genannt werden. Sie tun so, als ob ihr extremes Verhalten das Normalste auf der Welt wäre. Das ist eine ihrer bevorzugten Gehirnwaschmethoden.

Nein Rubina, du bist völlig normal, die Erde ist eine Scheibe und Mohammedanismus bedeutet Frieden (1).

In der heutigen FAZ gab es eine Filmkritik von Melanie Mühl zu einem Film über „das Kopftuch“, welcher gleich  um 22.35 auf Arte läuft. Der Artikel von Frau Mühl ist Orkpropaganda erster Güte, in welcher nicht nur die angeblichen „Verheißungen aus Tausendundeiner Nacht“ bemüht und die tragische Figur der unterdrückten Scheherazade ins Positive gewendet wird, nein, am Ende soll gar Hannah Arendt, die große Philosophin gegen den Totalitarismus, bezeugen, warum es ein Akt der Freiheit sei, in einem Stoffgefängnis herumzulaufen (Hannah Arendt schreibt man by the way mit einem „t“ am Ende).

Das ist ebenso absurd wie demagogisch, eben eine typische Verdrehung der Orks: Zwar ist es ein Zeichen für die Freiheit unserer Gesellschaft, dass die Mohammedanisten ihre Frauen mit den Kennzeichen ihrer totalitären Ideologie ausstaffieren und sie im öffentlichen Raum also permanent für diese demonstrieren lassen dürfen, der Akt als solcher aber ist natürlich ebenso unfrei, wie er auch gegen unsere Freiheit gerichtet ist.

Was hier bei uns an unterwürfigen oder unterdrückerischen Bedürfnissen frei ausgelebt werden kann, ist in allen Ländern der Orks mehr oder weniger unbedingte Pflicht, also alternativlos und Zwang. Anstatt sich über die Freiheit zu freuen, die wir erreicht haben, und diese durch Kooperation und Maßhalten zu ehren, bekämpfen die Mohammedanisten sie, indem sie stets auf der vollständigen Durchsetzung ihrer Interessen beharren und ihre totalitäre Gesinnung durch die ständige Präsenz ihrer Symbole offensiv zur Schau stellen. Man kann sicher sein, dass es nicht beim Kopftuch bleiben wird, das ist erst der Anfang.

Noch ein Wort zu Scheherazade (2): Diese bot sich einem bestialischen, frauenmörderischen Sultan als Opfer an, um einem mörderischen Wahnsinn ein Ende zu setzen. Das Monster hatte sich drei Jahre lang täglich mit einer neuen Frau verheiratet, die er jeweils am nächsten Morgen ermorden ließ. Es gibt in der europäischen Märchenerzählung m.W. keine Untat von dieser Dimension. Und anders als in unseren Erzählungen wird dieser abartige Massenmord auch keineswegs gesühnt: Scheherazade fesselt diesen wahren Erben von Klo H. Metzel, indem sie fast drei Jahre lang an jedem Abend spannende Geschichten erzählt, ihm aber in dieser Zeit auch drei Knaben gebärt. Dies ist der Grund, warum er sie leben lässt. Sie wirft sich ihm dankbar zu Füßen – von einer kritischen Betrachtung des grauenhaften Scheusals keine Spur, sein Verhalten wird gerechtfertigt und gilt als eines Königs würdig. Scheherazades Qualität hingegen, ihre Tugend, besteht in ihrer vollkommenen Unterwerfung.

Dies sollte man wissen, bevor man leichtfertig einen Begriff wie „Les nouvelles Shéhérazades“ in die Debatte wirft, der für Selbstbestimmtheit stehen soll. Wenn dann jedoch die Freiheit jeder Frau, sich so anzukleiden, wie sie es persönlich für richtig hält (ohne dass sie mit Vergewaltigung oder Versklavung rechnen muss), und also der Schutz der Autonomie jeder Frau über ihren eigenen Körper durch die Gesellschaft als „zügelloser Exhibitionismus“ gegeißelt wird, mag man nicht mehr an Leichtfertigkeit glauben. Die kleine Melanie kann es wohl kaum mehr erwarten, dass sie endlich selbst auf dem Sklavenmarkt feilgeboten wird. Dies würden sie und andere Dimmies dann als eine besonders edle Form von Freiheit verklären, getreu dem Motto von J. Goebbels, der über die mörderische Nazidiktatur 1934 Folgendes zum Besten gab: “Trotzdem können wir erklären, dass unsere Regierung den Gesetzen einer veredelten Demokratie entspricht.”

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Warum taugt das Kopftuch zum Kulturkampf?

Hilka Sinning öffnet uns mit ihrem
eindrucksvollen Film „Schleierhaft“ die Augen

Eine verschleierte Frau reitet auf einem überdimensionierten Schwan. Der Schwan ist weiß und das Symboltier des christlichen Abendlandes, der Schleier ist schwarz und das umstrittenste Kleidungsstück Europas. Es ist ein geniales Bild, weil es auf scheinbar idyllische Weise zeigt, woran sich erbitterte Kämpfe entzünden: an der Angst vor Überfremdung. Das Bild stammt aus Hilka Sinnings Dokumentarfilm „Schleierhaft“ – ein doppeldeutiger Titel, der zugleich ein Versprechen in sich trägt: das Versprechen, Licht ins Dunkel zu bringen.

Dafür braucht es Mut, die Kopftuchfrage ist vermintes Terrain. Jeder hat eine klare Meinung dazu, die oft viel mit sturer Überzeugung und wenig mit Reflexion zu tun hat. Diese Festlegungswut offenbart unsere Angst, wir könnten dem Fremden am Ende ausgeliefert sein. Hilka Sinning ist nicht in die Ideologiefalle getappt. Sie nähert sich ihrem Gegenstand ohne Vorbehalte, getrieben vom Erkenntnisinteresse und mit einer Neugier, wie sie sonst Kindern zu eigen ist – es gibt keinen besseren Weg für ein derart heikles Thema.

Die Verhüllung hat Tradition. Frauen bedecken ihr Haar seit jeher, so verhielt es sich bereits im antiken Griechenland. Nonnen, die Bräute Gottes, tragen das Kopftuch ein Leben lang, als Zeichen ihrer Keuschheit. In mancher männlichen Vorstellung ist der Schleier eine Verheißung aus Tausendundeiner Nacht, hinter dem sich die Scheherazade-Welt verbirgt. Die einen sehen in ihm nur ein Glaubensbekenntnis, von dem nicht automatisch eine Gefahr ausgeht, die anderen ein mächtiges Werkzeug islamischer Ideologen, eine Trennwand aus Stoff zwischen Christentum und Islam. Die Frau, die ihn trägt, ist ein gedemütigtes Wesen. Ist sie das tatsächlich? Leugnet womöglich, wer sich verschleiert, die Existenz des Anderen und lehnt ein Zusammenleben mit ihm ab? Oder sollten wir, wie Claudius Seidl, Feuilletonchef der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung, es tut, das Kopftuch auf die Funktion eines Kleidungsstückes beschränken?

Hilka Sinning hat Kopftuchgegner und Kopftuchbefürworter interviewt, Beobachter, Skeptiker aus Deutschland und Frankreich, wo der Kopftuchstreit besonders heftig tobt. Im vergangenen Jahr wurde in Frankreich ein Verbot der Burka erlassen und die Ganzkörperverschleierung aus dem öffentlichen Raum verbannt. Eine Entscheidung ganz im Sinne der Soziologin und Islamkritikerin Necla Kelek, für die der Schleier ein Sinnbild für die Unterdrückung der Frau ist, dessen klare Botschaft lautet: „Der Mann hat Macht über mich.“ Dort, wo Necla Kelek von Unfreiheit, von Zwang spricht, spricht die Islamforscherin Leïla Babès von Freiwilligkeit. Kein Gesetz, sagt sie, schreibe den Frauen in Europa eine Verschleierung vor. „Das freiwillige Kopftuchtragen ist mir ein Rätsel.“

Dieses Rätsel begegnet uns auf den Straßen europäischer Städte immer häufiger, besonders junge Frauen tragen das Kopftuch mit Stolz und Gespür für Mode. Als „Les nouvelles Shéhérazades“, die neuen Scheherazaden, bezeichnet die Soziologin Nilüfer Göle die jüngste Generation von Migrantinnen. Ihre Heimat ist Europa, sie sind angekommen in der Moderne und trotzdem ist das Kopftuch Teil ihrer Identität. Genau aus diesem Grund will die zwanzigjährige Sura Al-Shawk es nicht einfach ablegen, als wäre es nur ein Stück Stoff. Dass sie deshalb nicht mehr in ihrer Basketballmannschaft spielen darf, nimmt sie in Kauf. Hannah Arend sagte einmal: „Man wird zum Staatsbürger, wenn man den Mut hat, die Unterschiede in der Öffentlichkeit zu zeigen, sichtbar zu werden.“

Hilka Sinning lässt auch Künstler zu Wort kommen wie die Exil-Iranerin Shirin Neshat, deren Foto- und Videokunst sie berühmt gemacht hat. Dem Tschador setzt sie in ihren Filmen ein visuelles Denkmal. Ihre schwarzen Silhouetten sind mittlerweile Kunst-Ikonen.

Wie sehr der weibliche Körper in der westlichen Welt in den vergangenen hundert Jahren entschleiert, geradezu entkleidet worden ist, daran erinnert die Kulturhistorikerin Christina von Braun. Die H&M-Bikini-Plakate, die die Kamera einfängt, sind deshalb so gute Beispiele, weil sie allein schon wegen ihre gigantischen Größe irritieren – ganz abgesehen von der makellosen, porenfreien Haut, die sie zeigen. Der Schleier wäre in diesem Sinne ein Gegengewicht zum zügellosen Exhibitionismus. Man muss Christina von Braun gar nicht in allem zustimmen, aber ihre Gedanken geben einen wichtigen Anstoß, noch einmal über die Frage nachzudenken, wo Freiheit beginnt und wo sie aufhört. Hilka Sinning hat einen eindrucksvollen Dokumentarfilm gedreht. Er nimmt Abschied von einer Eindeutigkeit, die es in Wahrheit nie gegeben hat.

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Time am 29. August 2011

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1) http://www.aggromigrant.com/2011/08/26/rubina-ich-bin-nicht-extremistisch/
2) http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/04/29/1001-nacht/

Die ersten 1000! Cheers!

28. August 2011


Liebe Leserinnen und Leser, liebe Freundinnen und Freunde,

ich habe heute das Vergnügen, Ihnen mitteilen zu können, dass dies der 1000. redaktionelle Beitrag in der „Madrasa of Time“ ist. Über Verschiedenes könnte man nachdenken, über meine ersten zwei Jahre als Kommentator bei Eisvogels „Acht der Schwerter“, über die Entwicklung des Jihad und des Counterjihad, über das, was bisher geschehen ist und jenes, das geschehen sollte. 

Morgen werde ich mich an die Arbeit machen, aber heute wird einfach nur gefeiert!

Ich grüße Sie herzlich,

und ganz besonders Sie,

liebe Kommentatorinnen und Kommentatoren,

Ihr

T+I+M+E 

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Time am 28. August 2011

Dirty Dimmies doing Dirt dirtcheap (#2)

27. August 2011


Schleimiger als jede Schnecke: der Dimmi. Mancher meint, eine besondere Schleimigkeit würde der deutsche Dimmi aufweisen, aber diese Theorie hat sich weder in qualitativer noch quantitativer Hinsicht bestätigt. Dimmi ist Dimmi, egal, ob er Deutschland, England oder Amerika zuschleimt.

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Time am 27. August 2011 

Her mit der Kohle!

26. August 2011

In der Frage des mohammedanistischen Religionsunterrichtes an öffentlichen Schulen in Deutschland ist die Ansicht der Orks klar: Sie wollen alle Vergünstigungen und vor allem Cash, ansonsten sollen sich die Nicht-Orks aber gefälligst aus der Angelegenheit heraushalten. Hexe Özoguz schrieb bei Leo (1):

„Euroislam light ist gewünscht. Wenn ein Islamlehrer beispielsweise sagt, Kopftuch ist Pflicht, wird das als ‚integrationshemmend’ gebrandmarkt.
Vielleicht ist es ja besser so, dann kann nicht so viel kontrolliert werden. Dumm ist dabei nur, dass da natürlich die Fördermittel fehlen, um z.B. islamische Schulen zu bauen, wie es in Österreich problemlos möglich ist.“

Kopftuch mussmussmuss sein, obwohl im Kloran keine Rede davon ist. Sehr wohl ist im Kloran allerdings die Rede davon, dass das Wesen, welches nach Ansicht der Orks das gesamte Universum geschaffen hat, ihnen befohlen hat, Dieben die Hände abzuhacken (5. Sure, Vers 42; Recl. S. 117). Wenn sie schon in Details so unversöhnlich sind, wie sehr werden sie dann um die Substanz kämpfen? Sie wollen mohammedanistische Schulen, mohammedanistische Straßen, mohammedanistische Luft – sie wollen alles (2).

Alien59, ein Kumpel von Leo (3): „Und genau aus diesem Grund bin ich gegen Islamunterricht an deutschen Schulen: die deutsche Regierung will einen Staatsislam erfinden, unbeachtet der verbindlichen Regelungen in Koran und Sunna. Mein Kind würde ich da nicht hinschicken.“

Es geht ihm darum, die mohammedanistischen Regeln durchzusetzen, und zwar ausschließlich und vollständig und für alle. Was für ein winziges Selbstbewusstsein und Vertrauen in seine Religion hat Alien, wenn er glaubt – und er hat Recht – dass der Unterricht bei einem „deutschen Imam“ sein Kind abtrünnig machen könnte. Es geht ihm daher darum, die Inkompatibilität mit der nicht-mohammedanistischen Mehrheitsgemeinschaft auf Scheitan komm raus zu verteidigen.

Alien59 (4): „Ich stehe inzwischen auf dem Standpunkt, dass ich gegen staatlichen Islamunterricht bin, weil es offensichtlich so geplant werden soll, dass nur ein den Deutschen genehmer Staatsislam gelehrt werden darf.“

Für Alien gibt es in Deutschland eine Gruppe, zu der Alien sich definitiv nicht zählt, und das sind „die“ Deutschen. Die wollen Frieden, und dafür wollen sie sogar auch bezahlen. Alien will zwar die Kohle und die Vergünstigungen, aber nur als Jizia, geben will er dafür nichts: nicht mal den Verzicht auf das Kopftuch, die Hakenkreuzarmbinde unserer Zeit.

Dieses Subjekt sieht die große Mehrheit der Bevölkerung dieses Landes als Fremdkörper an, mit dem man  keineswegs kooperieren dürfe. Wirkt er nicht wie ein Haufen Krebszellen, der nicht nur bösartig sondern auch größenwahnsinnig ist?

In einem Leserbrief in der heutigen FAZ stellt Professor Dr. Christoph Schneider-Harpprecht, Oberkirchenrat der Evangelischen Landeskirche in Baden, seine Position gegen die der Orks und ihrer Freunde Paddel Pahners und Bully Brux dar, und sie erscheint so selbstverständlich, dass einen die geistigen Verdrehungen der Genannten bis zur Fassungslosigkeit wundern würden, wenn man nicht wüsste: It’s just Nazislahm!

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Der Staat darf Liberalisierung der Religionen fördern

Patrick Bahners warnt in seinem Artikel „Die Religion in den Grenzen des Klassenzimmers“ (5) davor, den nach Artikel 7 Absatz 3 des Grundgesetzes verpflichtenden Religionsunterricht an öffentlichen Schulen, der in Übereinstimmung mit den Grundsätzen der Religionsgemeinschaften erteilt werden soll, einem staatlichen Interesse an einem liberalen Islam dienstbar zu machen.

Ein so konzipierter Islamunterricht sei auch nicht im Interesse der Religionsgemeinschaften. Denn hier mische sich der weltanschaulich zur Neutralität verpflichtete Staat in religiöse Angelegenheiten ein. Der Staat könne eine „freisinnige Koranauslegung nicht gegenüber einer bewahrenden bevorzugen“. Ohnehin gebe es keine „Garantie, dass eine ,liberale’ Hermeneutik ,liberale“ Ergebnisse im Sinne politischer Verträglichkeit produzieren“ werde.

Worauf will Bahners hinaus? Sein Artikel liest sich entweder wie ein liberales Plädoyer für die Abschaffung des konfessionellen Religionsunterrichts an öffentlichen Schulen oder aber wie ein konservatives Plädoyer für die Beibehaltung eines strikt binnenkonfessionellen, gegen äußere Kritik abgeschotteten Religionsunterrichts. Beides ist kurzschlüssig.

Der Religionsunterricht ist das einzige Schulfach, das vom Grundgesetz geregelt wird, weil in ihm ein Ausgleich zwischen den Interessen von Religionsgemeinschaften und Staat geschaffen werden soll. Der Religionsunterricht ist eine „res mixta“, eine „gemischte Sache“, die beide Seiten betrifft. Der Staat als Unternehmer des Religionsunterrichts verfolgt das Interesse, durch religiöse Bildung die freie Ausübung der konfessionell verfassten Religion in der Gesellschaft zu fördern. Er überlässt den Religionsgemeinschaften die inhaltliche Gestaltung des Religionsunterrichts, fordert von ihnen jedoch, dass sie sich im Rahmen staatlichen Rechts bewegen und sich dem öffentlichen Diskurs mit anderen Fächern an den Schulen stellen.

Er tut dies auch aus der historischen Erfahrung heraus, dass die Religionen sich in ihrem absoluten Geltungsanspruch eben nicht ohne den Staat als neutralen Dritten selbst beschränken können. Die Religionsgemeinschaften kooperieren im Religionsunterricht mit dem Staat, weil sie das Interesse haben, dass durch religiöse Bildung die mündige Beurteilung und Ausübung von Religion gefördert und im Unterricht ihre spezifischen konfessionellen Inhalte behandelt werden.

Das staatliche Interesse an einer Liberalisierung der konfessionellen Religionen ist nicht nur legitim. Es hat sich auch in der Praxis bewährt – zum Wohle auch der Menschen in den Religionsgemeinschaften. Der Fundamentalismus christlicher Couleur ist vor allem in den Ländern politisch groß geworden, in denen es keinen schulischen Religionsunterricht gibt. Durch die Ausbildung von Religionslehrkräften an staatlichen Hochschulen werden die Maßstäbe wissenschaftlicher Theologie normativ. Die Lehrkräfte werden als Vertreter ihrer Religionsgemeinschaften in einen öffentlichen Diskurs an der Schule einbezogen, in dem sie sich argumentativ mit (säkularer) Kritik auseinandersetzen müssen.

Zu Recht fordert deshalb der Wissenschaftsrat in seinem Gutachten zu den Theologischen Fakultäten, dass diese an den staatlichen Hochschulen bestehen bleiben. Verändernd wirkt die Orientierung der Theologie an den Normen universitärer Wissenschaft überhaupt und nicht eine mehr oder weniger liberale Hermeneutik, wie Bahners meint. Nicht zuletzt die Entwicklung der katholischen Theologie und des deutschen Katholizismus zeigt, wie sehr die Öffnung für die Wissenschaft auch den innerkirchlichen Diskurs beeinflusst hat. Die Hoffnung, dass sich dies über die Jahrzehnte bei der Weiterentwicklung islamischer Religionsgemeinschaften bewähren wird, ist nicht von der Hand zu weisen.

Mit seiner einseitigen und wenig transparenten Argumentation lenkt Patrick Bahners Wasser auf die Mühlen der mehr als Konservativen in den Religionsgemeinschaften von den islamischen Verbänden bis hin zu einem ultramontanen Katholizismus und protestantischen Fundamentalismus, Kräften, die sich angesichts des Säkularismus westlicher Gesellschaften lieber abschotten und eher die Abschaffung des Religionsunterrichts an den öffentlichen Schulen befürworten als sich der öffentlichen Kritik argumentativ zu stellen.

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Time am 26. August 2011

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1) http://initiativgruppe.wordpress.com/2011/08/22/streit-unter-muslimen-liberal-vs-konservativ/#comment-13587
2) http://www.turkishpress.de/2011/08/19/ich-habe-ein-traum-freiheitlich-unabhaengiges-tuerkland-fdpt/id3938
3) http://www.aggromigrant.com/2011/08/23/wollen-wir-islamunterricht/
4) http://initiativgruppe.wordpress.com/2011/08/22/streit-unter-muslimen-liberal-vs-konservativ/#comment-13591
5) http://www.faz.net/artikel/C31373/islamischer-bekenntnisunterricht-die-religion-in-den-grenzen-des-klassenzimmers-30483400.html
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PS: Bitte beachten Sie das Link von Kommentator „Besucher“ zum Thema unter
http://politik.forumieren.com/t317-was-gaddafi-vor-10-jahren-uber-die-turkische-invasion-nach-deutschland-sagte#1569

Leserbrief-Counterjihad (#17)

25. August 2011


Der folgende Leserbrief aus der FAZ vom 15. August von Dr. med. Hedwig Roggendorf referiert auf den Balci-Skandal (1), der wiederum eng mit Dr. Thilo Sarrazins Buch verbunden ist. Für Counterjihadis enthält er keine überraschenden Neuigkeiten, aber es ist doch sehr schön zu sehen, wie Thesen des Counterjihad inzwischen von Fachkompetenzen aufgenommen, bestätigt und in die Gesellschaft zurückgegeben werden.

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Thilo Sarrazin spricht für Lehrer und Ärzte

So ungeheuerlich die Vorgänge um die Journalistin Güner Balci sind, die Frank Schirrmacher („Eine Falle namens Thilo Sarrazin“, s.1) beschreibt, so wenig hilfreich sind seine Schlüsse und Schuldzuweisungen daraus. Die Falle heißt nämlich nicht Thilo Sarrazin. Nein, die Falle ist der weiterhin praktizierte Kuschelkurs bei fehlendem Integrationswillen, den auch Ihr Feuilletonchef Patrick Bahners in seinem Buch „Die Panikmacher“ einfordert. Hier wie dort findet die Integrationsdebatte aus der sicheren Position des Zuschauers und aufgrund positiver Erfahrungen mit gut integrierten Migranten aus Asien, Iran und dem türkischen Anwalt statt. Sarrazin hat sein Buch stellvertretend für alle geschrieben, die sich an der Basis um die Integration ihrer Mitbürger bemühen: Erzieherinnen, Lehrer, Ärzte und Richter, welche nicht die Zeit haben, ihre täglichen Erfahrungen zu beschreiben. Kein Wunder also, dass dieses Buch ähnlich wie die Bücher von Necla Kelek und Kirsten Heisig die Wahrnehmung des Integrationsproblems in diesen Berufsgruppen widerspiegelt.

Möglicherweise hat Sarrazins Buch einige Unschärfen im Bereich der Vererbung der Intelligenz, dies kann jedoch keinesfalls die Ablehnung des gesamten Buches in Bausch und Bogen rechtfertigen. In Deutschland ist es üblich und allgemein bekannt, dass unter Verwandten keine Ehen geschlossen werden. Hintergrund ist, dass bei Vorliegen einer genetisch bedingten Krankheit ein sehr hohes Risiko besteht, dass sich diese bei den Kindern auch manifestiert. In vielen muslimischen Ländern ist es jedoch Usus, dass Cousin und Cousine ersten Grades heiraten. Dies findet nun auch in Deutschland häufig statt. Das Ergebnis ist eine überdurchschnittlich hohe Rate an mehrfach behinderten Kindern, welche im günstigsten Fall nur mit einer Lernbehinderung zu kämpfen haben. Davon legen die Archive der humangenetischen Ambulanzen und der Gesundheitsämter ein beredtes Zeugnis ab. Dieses Faktum wird von Kulturidentitätsromantikern jedoch gerne ausgeblendet. Abgesehen vom persönlichen Leid der Kinder und deren Familien, tragen diese Eheschließungen nicht dazu bei, dass der Intelligenzpool in Deutschland größer wird. Hier wäre eine sachliche Aufklärung bereits in der Schule beziehungsweise Koranschule oder in islamischen Zentren angezeigt.

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Time am 25. August 2011

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1) http://www.faz.net/artikel/C30673/die-affaere-guener-balci-eine-falle-namens-thilo-sarrazin-30474476.html

Dirty Dimmis doing Dirt dirtcheap (#1)

24. August 2011


Wie ich immer wieder zur Kenntnis gebe, teile ich die Einstellung nicht, dass das wahre Problem der Welt nicht im Mohammedanismus läge, sondern im Verrat unserer Eliten, des Gendermainstreaming oder in unseren tapferen Polizistinnen. Das Hauptproblem ist und bleibt m.E. jenes perverse theoretische System, welches ein monströser Psychopath vor gut 1.400 Jahren erdacht und installiert hat.

Dies heißt nicht, dass die Orks nicht über eine breite Helfer- Komplizen und Sympathisantenschar in unseren Ländern verfügen würden. Manche von diesen Helfern sind richtige Agenten. Leo wäre es gern, aber er ist noch zu impulsiv, noch nicht abgerichtet genug. Manche verraten uns, weil sie das immer schon gemacht haben, sie sind besonders unter Linken zu finden und ihr Lieblingswort ist „antiimperialistisch“. Manche sind waschechte Nazis, denen der Judenhass von Kind an eingetrichtert wurde, und die die Schlichtheit des Mohammedanismus sowie seinen fanatischen Judenhass angenehm finden. Manche machen gute Geschäfte  mit den Orks, so wie Leo. Manche haben endlich einen Mann gekriegt, der ab und zu mal aufsteigt, so wie Meryemdiegehirnamputierte und Silvia Meier, Leos Bloggerfreundinnen. Die Rede ist von den „Dimmies“.

Ursprünglich bezeichnet dieser Begriff Juden und Christen, die unter der Herrschaft der Orks leben, und von diesen wegen ihrer Bildung, ihres handwerklichen Geschicks usw. ausgebeutet werden, wie z.B. die Kopten in Ägypten (1). Auf dem Balkan hatten sie damals einen Teil ihrer Kinder in die Sklaverei abzugeben, und überall in der mohammedanistischen Welt werden sie noch heute als Untermenschen behandelt.

Ich benutze einen erweiterten Dimmie-Begriff, der  jene mit einschließt, die zwar frei sind aber hart daran arbeiten, dass sich dies auch bei uns für alle ändert. Diese Leute sind politische Gegner, die nach Möglichkeit überzeugt werden müssen, wozu ich jedoch wenig Möglichkeiten habe.

Daher ist das, was ich tun werde, dass ich Bilder von ihnen sammeln und präsentieren werde, um ihre ekelhafte Unwürdigkeit bloßzustellen.

Dummheit wird Hass wird Selbstgerechtigkeit treffen. Genießen Sie die neue Serie… nicht!

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Time am 24. August 2011

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1) http://madrasaoftime.wordpress.com/2010/11/28/sie-machen-sich-nutzlich/

Gegen die Wand

23. August 2011

Uuups, ein Ork hat Leo gegen die Wand krachen lassen.
Leo: „I sure feel good – with Nazislam!“

Nein, liebe Leserinnen und Leser, dies wird kein Dimmi-Leo-„Bulldog“-Brux-Watchblog, aber ein bisschen bleiben wir noch bei ihm.

Meiner wiederholten Bitte, eine Textstelle aus mohammedanistischen Grundlagentexten anzuführen, die ihn persönlich beeindruckt habe, konnte Bully bisher nicht entsprechen (1). Jedoch behauptete er weiterhin argumentfrei, dass der Mohammedanismus „insgesamt eine wunderbare Religion“ sei (2).

Sein Leser Fritz stellte die einfache Frage: „Was finden sie am Islam eigentlich ‘wunderbar’“?, die Deutschlehrer Leo NICHT beantworten konnte, sondern mit der Hausaufgabe an Fritz zurückwies, dieser müsse zunächst schlappe vier Ork- und Dimmischinken wälzen:

„Fritz,
da schlage ich vor, Sie lesen mal

a) Navid Kermani: Gott ist schön
b) Thomas Bauer: Kultur der Ambiguität
c) Muhammad Asad: Der Weg nach Mekka
d) Stefan Weidners Bücher

Das alles zusammen gäbe Ihnen vielleicht einen Eindruck. Man sollte sich nicht am Salafismus orientierern, wenn man sich über die Qualität des Islam orientieren will. So wenig, wie man sich an amerikanischen Evangelikalen orientieren wird, wenn man sich für die Qualität des Christentums interessiert.“

Sodann ließ er das übliche, heutzutage moderne, synkretistische Geschwafel folgen, welches alles und nichts bedeuten kann. Mit dem Christentum und der frohen Botschaft im Besonderen hat es nichts gemein, und Leos Betonung des „Spürens und Erlebens“, welches er gegen das „Denken“, den Heiligen Geist, ins Feld führt, entspricht der heutigen Event- und Wellnesskultur, hat aber mit dem Wesen und dem Sinn unserer Religion nichts gemein. 

Religiös ist man dadurch, dass man die Grenze des Irdischen spürt – und jenseits davon das, was uns hält. Das Göttliche. Wie sich das im einzelnen und in den einzelnen Kulturen und in den einzelnen Religionen ausprägt, ist recht verschieden, aber diejenigen, die es spüren, merken die Verwandtschaft ihres Erlebnisses. Es besteht – in meinen Worten – in der Wiederverzauberung der Realität, im Erleben der Realität als etwas Göttlichem. Das Glauben ist ein Spüren und Erleben, kein Denken, kein wissenschaftliches Unternehmen. Nehmen Sie das als Prämisse, und machen Sie sich dann auf die Reise hinein in die Religion!“

„Die“ Religion, die Leo zu vertreten meint, hat auch mit dem Mohammedanismus, als dessen Kettenhund er sich gebärdet (3), nicht das Geringste zu tun, wie ihm von Hardcore-Ork Akif „Monsterbaby“ Sahin, der schon häufiger als warnendes Beispiel für die Gefährlichkeit der Hirnkrankheit Nazislahm zu Gast in der MoT war, unmissverständlich klargemacht wurde. Leo berichtete darüber selbst im „Migazin“, einem mohammedanistischen Unterwandererblog, das sich vorgeblich um die Interessen der „Migranten“, also im Klartext der Orks bemüht (4). Sehr aktiv ist hier übrigens auch die „Zahnräder“-Bande, die ich gestern erwähnte (5). Leo nun schreibt (6):

„Akif Sahin hat auf seinem Blog auf interessante Weise und – soweit ich das beurteilen kann – mit viel Sachverstand konservative theologische Positionen dargestellt und diskutiert. Einmal ging es um die Frage, ob jemand wirklich in die Hölle komme, wenn er (so wie ich!) den Koran und den Islam kennen gelernt habe, aber dennoch kein Muslim werde. Akif Sahin meinte: Ja. Unbedingt. Es sei hart, aber konsequent. Die Aussagen von Koran und Sunna seien hierzu eindeutig.“

Da war der kleine Leo aber ziemlich erschreckt, hatte er doch eher mit Lob und einem großen Extraknochen für seine Dienste gerechnet. Er meinte, etwas falsch verstanden zu haben und fragte nach, indem er einen seiner typischen Fälle konstruierte, in welchem einmal mehr sein altes, erzkatholisches Mütterchen auftreten musste:

„In S. soll gegenüber der katholischen Kirche eine Moschee errichtet werden. Die katholische Gemeinde ist gespalten, die Gegner überwiegen und sind hellauf empört und schimpfen über Islam und Muslime. Eine in der Kirche aktive alte Frau jedoch ist anderer Meinung. Sie sagt das kurz, lässt sich nicht weiter auf den Streit ein, sondern besucht die Moscheegemeinde, die das Projekt plant. Sie wird dort freundlich aufgenommen, schaut sich alles an, beteiligt sich an den Aktivitäten der Frauen des Moscheevereins, wird eine Freundin. Sie liest nun auch den Koran und findet die Religiosität der Muslime, die sie dort kennen lernt, sehr sympathisch, ihrer eigenen durchaus ähnlich, und in der katholischen Kirchengemeinde erzählt sie, was sie erlebt hat und mildert auf diese Weise die Feindseligkeit dort.

Aber die alte Frau wird keine Muslima. Sie ist gläubige Katholikin, ihr ganzes Leben ist sie es gewesen, sie kommt gar nicht auf die Idee, jetzt den Glauben zu wechseln, noch dazu in ihrem Alter.

Kommt nun diese alte Frau – nach Meinung des Theologen Akif Sahin – in die Hölle?“

Na, was meinen Sie, hat der dicke Nerd Akif da geantwortet? Leo berichtet:

„Auf etwas patzige Weise antwortet Akif Sahin: Ja. Die Frau hatte genug Gelegenheit, die Überlegenheit des islamischen Glaubens zu erkennen.“

Wie Akif Sahins Hammerverein
dem kleinen Leo eine gehörige Lektion erteilte
(Karikatur von F.K. Waechter)

Jetzt hatte Leo aber die Haxen dicke. Zwar hatte Akif A*schl*ch ihm mit „viel Sachverstand“ auseinandergesetzt, warum Mammi Brux für alle Ewigkeit gefoltert werden müsse, da jedoch überwanden seine freundlichen Kindheitserinnerungen die totalitären Konditionierungen, und Leo erklärte in vollendeter Form, um den perversen Psychopathen Sahin nur ja nicht zu kränken:

„Akif Sahin wird verstehen, dass ich mit ihm nichts zu tun haben will. Dass ich mit einer Religionsgemeinschaft keinen persönlichen Frieden schließen werde, wenn sie so etwas vertritt… er erklärt mir auch persönlich den Religionskrieg.“

„Aus, Bully, aus!“ möchte man ob der künstlichen Aufregung rufen, denn erstens folgt Leo ganz offensichtlich keiner Religion im eigentlichen Sinn (deshalb kann er gar keinen Religionskrieg führen), und zweitens hat er das verfassungsfeindliche Monsterbaby, das in seinem Privat-Blog übrigens sehr trendy und modern daherkommt (7), nicht mal von seiner Liste befreundeter Blogs genommen, wo Jihad-Akif unter der Rubrik „Integration“ firmiert (8)

Zu behaupten zu wissen, dass seine Mitbürger nach dem Tod ewiglich täglich aufs neue verbrannt und gefoltert werden, zu glauben, man werde als Zuschauer daran teilnehmen sowie dies freudig zu erwarten, zeigt jedoch keine Integrationsabsichten sondern einen durch und durch bösartigen, sadistischen und verkommenen Charakter. Kinder merken dies, wie Akif selbst berichtete (9): „Es kommt nur selten vor, dass ich mit Kindern gut umgehen kann. Entweder sind sie undiszipliniert oder haben einfach Angst vor mir.“

So unsympatisch das alles ist, was wir von Herrn Sahin hören, so mohammedanistisch ist es allerdings auch.

Es war Jesus, über den berichtet wird: „Und sie brachten die Kinder zu ihm, dass er sie anrührte. Die Jünger aber fuhren die an, die sie trugen. Da es aber Jesus sah, ward er unwillig und sprach zu ihnen: Lasset die Kinder zu mir kommen und wehret ihnen nicht; denn solcher ist das Reich Gottes. Wahrlich, ich sage euch; wer das Reich Gottes nicht empfängt wie ein Kind, der wird nicht hineinkommen. Und er herzte sie und legte die Hände auf sie und segnete sie.“ (Mark. 10,13-16)

Es war Jesus, der solches tat und sagte. Es war nicht Klo H. Metzel und es war auch nicht „Isa“, jener mohammedanistische „Jesus“, den die Orks behaupten. Und dies war auch keine „Wiederverzauberung der Realität, im Erleben der Realität als etwas Göttlichem“ à la Leo, sondern dies war eine sehr bewusste, einfache und klare Aussage über Unschuld und Liebe und Hoffnung und über den Wert, den Jahwe den Kindern beimisst, und worin wir ihm folgen sollen.

Ich habe eine zehnteilige Bildersammlungs-Serie unter dem Titel „Mohammedanistische Pädagogik“ in der MoT, die sie anschauen sollten. Sie zeigt die Rolle der Kinder im Mohammedanismus als Opfer von Indoktrination und Gewalt und ihre Zurichtung als Kanonenfutter. Das ist ekelhaft, aber zweifellos viel dichter an den mohammedanistischen Grundlagentexten als das Gesülze von Kermani & Co. und erst recht das Gelaber von Leo.

Nun ist es keine Frage, wer innerhalb der Orkgemeinschaft die Deutungshoheit übernehmen würde, wenn diese Gemeinschaft so stark würde, dass sie sich der Macht der offenen Gesellschaft entziehen oder dieser eine ernsthafte Gegenmacht entgegenstellen könnte. Das sind natürlich nicht die narzisstischen Weicheier vom Schlage Kermanis oder die narzisstischen Schaumschläger vom Schlage Leos, das sind die narzisstischen Akifs, die modern daher kommen und sogar komplizierte technische Gebrauchsanleitungen verstehen können.

Ein Blick auf die mohammedanistische Welt zeigt, dass sie wie stets nicht Alla das Strafen für den Abfall vom Nazislahm überlassen würden. Sie würden vielmehr, sobald sie es können, mit der blutigen Verfolgung und Ausrottung der Nicht-Orks beginnen, denn der Mohammedanismus ist seinem Wesen nach faschistisch, was u.a. heißt, dass er in permanter Unruhe sein wie auch Minderheiten verfolgen muss.

Mohammedanist Akif hat Leo voll gegen die Wand klatschen lassen, aber Leo ist so gut dressiert, dass er für seinen Schmerz die Feinde des Mohammedanismus verantwortlich machen wird.

Ich habe einen Trost für ihn: Er braucht keine Angst vor Allas Hölle zu haben, denn es gibt keinen Alla.

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Time am 23. August 2011

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1) http://madrasaoftime.wordpress.com/2011/08/17/es-gibt-keinen-kompromiss/#comment-1660
2) http://initiativgruppe.wordpress.com/2011/08/22/streit-unter-muslimen-liberal-vs-konservativ/#comment-13527
3) http://madrasaoftime.wordpress.com/2011/08/13/nachdenken-uber-brux-2-teil/
4) http://www.migazin.de/
5) http://madrasaoftime.wordpress.com/2011/08/22/999-sind-ihnen-nicht-genug/
6) http://www.migazin.de/2011/08/22/liberaler-islam-konservativer-islam/
7) http://www.akifsahin.de/
8- http://www.islam-blogger.de/
9) http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/12/30/mohammedanisten-sind-vaterlandsverrater/

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PS: Ein Akif Sahin schreibt aktuell bei Manni:
„Ihr Hurensöhne, ich ficke eure hässlichen Mütter!
Ihr werdet alle durch das Schwert des Islam sterben.“ Kann natürlich ein Fake sein. http://korrektheiten.com/2011/08/16/bat-yeor-europe-globalization-and-the-coming-of-the-universal-caliphate-rezension/

PS2, eine besonders gute Info: Akif Monsterbabe gibt auf (Er hatte in der Vergangenheit schon häufiger großangelegt gelöscht, aus Angst vor unseren Diensten, wie ich annehme):
http://www.islam-blogger.de/2011/08/21/wir-machen-schluss/
AKIF! WIR HOLEN DICH! ENOUGH IS ENOUGH!

99,9% sind ihnen nicht genug

22. August 2011

Die Orks und ihre links-grünen Helfer argumentieren nicht, sie setzen Parolen. Hier der Dimmi Leo „Bulldog“ Brux (1):

„Wer den Islam unterstützen will, wie ihn liberal-religiöse Menschen mit Sinn für Pluralismus leben wollen, muss den Islam insgesamt als die wunderbare Religion erkennen, die er tatsächlich ist.

Soso, der Mohammedanismus sei „insgesamt tatsächlich eine wunderbare Religion“, behauptet Leo. Das ist vom christlichen Standpunkt aus Gotteslästerung, denn Alla ist ein völlig anderer als Jahwe, er will etwas völlig anderes als jener, er ist der Gegenentwurf zur frohen Botschaft Jesu.

Obwohl Leo, der sich unmöglich noch als Christ bezeichnen kann, den Mohammedanismus „wunderbar“ findet, hat er sich bisher standhaft und wiederholt geweigert, auch nur eine einzige mohammedanistische Textstelle zu liefern, die ihn persönlich beeindruckt hat (2).

Über die SETZUNG hinaus würden wir aber gern erfahren, WARUM Herr Brux den Mohammedanismus „wunderbar“ findet.

An der Person Klo H. Metzels kann es nicht liegen, denn dieses Vieh ist ganz zweifellos einer der widerwärtigsten Verbrecher, die je unter den Menschen weilten, wie wir aus den mohammedanistischen Texten wissen (3). Andererseits findet Leo den Mohammedanismus ja „insgesamt“ super, und da gehört dann wohl auch der Vergewaltiger, Sklavenjäger und Massenmörder dazu. Überhaupt, so ein bisschen Massenmord, den würde doch jeder gern mal vollbringen, behauptet Leo und schreibt a.a.O. über sich (4):

„Ich hab, als ich 17 war, mal davon getagträumt, die ganze Menschheit umzubringen.“

Exzessiver Narzissmus ist das Zeichen sowohl von schwerem Wahnsinn als auch der in Hadithen und Sira geschilderten Person Klo H. Metzels eigen, und auch Leo kann gar nicht anders, als von sich auf alle anderen zu schließen. Seinen Hass auf die ganze Menschheit, den er als Halbstarker spürte, setzt er auch bei seinen politischen Gegnern voraus, und er kann sich nicht vorstellen, dass es Menschen gibt, die keinen einzigen anderen Menschen hassen, wohl aber eine teuflische Ideologie.

Leo  ergießt sodann einen für ihn ungewöhnlichen langen Text über seine Leser, den man als Plädoyer für Meinungsvielfalt und tiefere Auseinandersetzung werten könnte, so dies denn ernst gemeint wäre. Es ist jedoch auffällig, dass alle von Leo zitierten Autoren textfern argumentieren. Kein einziger bringt Passagen aus den mohammedanistischen Grundlagentexten zur Unterstützung seiner Position, und man hat den Eindruck, alle Beteiligten reden wie gewohnt über einen Mohammedanismus ohne Mohammedanismus. Leo zitiert den Dimmi Thomas Bauer:

„’Meinungsverschiedenheiten sind eine Gnade für meine Gemeinde’. Dieser angebliche Ausspruch des Propheten Mohammed bildete die Maxime des klassischen islamischen Rechts. Die Meinungsvielfalt wurde regelrecht institutionalisiert, weil man nicht nur eine, sondern vier verschiedene Rechtsschulen akzeptierte und es innerhalb der Rechtsschulen wiederum mindestens so viele Meinungsverschiedenheiten gibt wie zwischen ihnen. Meinungsvielfalt und das Eingeständnis, dass eine Welt und eine Religion ohne Widersprüche nicht möglich sind, kennzeichnen den klassischen Islam.“

Auch dies ist nur eine – recht schnurrige – Setzung. Ein angeblicher Ausspruch Klo H. Metzels sei angeblich Grundlage des klassischen, mohammedanistischen Rechts, die Grundlage für vier verschiedene Rechtsschulen? Da ruht das „Fikh“ (5) aber auf einem schmalen Fundament, wenn dieses nur aus einem einzigen und nur angeblichen Ausspruch besteht.

Meinungsvielfalt? Wenn vier Fikh-Schulen das gleiche sagen, ist es das gleiche, auch wenn es in unterschiedlicher Reihenfolge daherkommt. Man mag sich uneinig sein, ob wegen Masturbation während des Rammeltags ein oder zwei Tage nachgefastet bzw. nachgeschlemmt werden müssen (6). In wesentlicheren Dingen wie der angeblichen Minderwertigkeit der Frau, der Christen und Juden, der Ungezieferhaftigkeit aller anderen Menschen, der Vorbildhaftigkeit des Massenmörders Klo H. Metzel, der Verweigerung des Rechts, gefahrlos die Religion zu wechseln usw. stimmt man vollständig überein.

Leo schreibt: „In einer pluralistischen Gesellschaft brauchen wir alle den Blick von außen auf unsere heiligsten Überzeugungen.“

Eben diesen Blick verweigert er selbst. Und er verweigert sich dem Bekenntnis zu absoluter ziviler Gewaltlosigkeit wie dem Bekenntnis, dass der Kloran nicht das originale und in allen Teilen unveränderbare Wort Allas ist, nicht sein KANN.

Leo ist auch der Ansicht, dass niemand den Kloran, die anderen mohammedanistischen Texte und den Religionsgründer kritisieren und auch verspotten darf. Er ist nicht der Ansicht, dass Religion Privatangelegenheit ist und auch so gelebt werden soll, er ist gegen den Säkularismus und für das aggressive und demonstrative Ausleben der Religion in der Öffentlichkeit, jedenfalls im Falle des Mohammedanismus.

Er fordert von seinen Orkfreunden nicht, ihren Respekt vor allen anderen Religionen öffentlich auszusprechen. Er verlangt von ihnen nicht, sich zu dem Recht zu bekennen, dass jeder Mensch die Religion gefahrlos wechseln darf. Er fordert sie nicht auf, die ebenso infame wie lächerliche Behauptung einzustellen, der Islam sei die Vollendung von Juden- und Christentum.

Wenn nicht mal diese Minimalstandards zugestanden werden können, was versteht Leo dann eigentlich unter einem „liberalen“ Mohammedanismus? Nun, im Grunde ist das der Mohammedanismus, der die Realität anerkennt, dass die Mohammedanisten bei uns noch in der Minderheit sind, und dass es besser ist, Takija zu üben als den Jihad auszurufen. Tatsächlich passt zwischen den „liberalen“ und den „konservativen“  Mohammedanismus kein Blatt, sie sind nur unterschiedliche Aspekte derselben Hassideologie, wie die konsequente Verweigerung der Textanalyse zeigt.

Durch Mazyeks „islam.de“ (7) bin ich auf eine mohammedanistische Organisation gestoßen, die als Thinktank und Netzwerk für die Installation von mehr Mohammedanismus in unserer Gesellschaft fungieren will (8).

Sie präsentiert sich mit obenstehender Abbildung, die auf den ersten Blick frisch und aufgeschlossen wirkt. Sieht man aber genauer hin, stellt man fest, dass es nur die Männer sind, die westlich gekleidet sind. Zwei Alibi-Frauen sind ohne Kopftuch, alle anderen wetteifern im Zeigen der Symbole ihrer Bewegung. Werfen wir einen Blick auf „das Team“. Hier zunächst die Männer:

Jetzt die Frauen:

Wie Sie sehen, gibt es nur eine Alibifrau in normaler, westlicher Kleidung. Hier weitere Bilder von der Seite:

Feige wie ihr Religionsstifter schicken die Mohammedanisten ihre Frauen als lebende Standarten der Bewegung voraus, während sie selbst sich ganz westlich geben. Ein, zwei unverschleierte Frauen werden noch zur Takija gebraucht, aber die Tendenz ist völlig klar. Dabei geht es ja nur um die Verschleierung, die noch gar kein fundamentaler theologischer Grundsatz ist, insofern sie im Kloran gar nicht explizit gefordert wird.

Das Handabhacken wird aber schon darin gefordert, und es wird behauptet, dass ein Wesen, welches unser Universum erschaffen habe, solches durch Klo H. Metzel den Menschen als Gesetz befohlen habe. Aber darüber will natürlich keiner reden. 

Die Gruseltruppe oben, das sind bestimmt „liberale“ Mohammedanisten, aber das Kopfttuch mussmussmuss sein. Schon diese Nebensächlichkeit ist unverhandelbar und wird nicht Leos „Blick“ von außen ausgesetzt. Von Marokko bis Indonesien das gleiche entsetzliche Bild der Unterdrückung und Inkompetenz – seit 1.400 Jahren belästigt dieser böse Spuk nun schon die Menschheit.

Der Nationalsozialismus hatte 12 Jahre, um der Welt zu zeigen, was er ist. Er hinterließ 60 Millionen Tote. Der Kommunismus hatte 70 Jahre, er hinterließ weltweit 100 Millionen Tote. Diese totalitären Ideologien hatten genug Zeit, aber sie haben nur Schlechtes hervorgebracht, und deshalb sollte man ihnen keine Chance mehr geben.

Der Mohammedanismus hat in 1.400 Jahren mindestens 270 Millionen Menschen vernichtet und sein Wesen nicht im Geringsten geändert. Ist es logisch zu glauben, das wäre mit dem Mohammedanismus in Europa heutzutage anders? Und wenn ja, WARUM sollte das nach 1.400 Jahren Krieg nun auf einmal anders laufen?

Sie sind bereit, für das letzte 0,1% nochmals viele Millionen Menschen zu opfern, da das Wesen der Ideologie permanenter Jihad ist. Sie warten auf ihren Moment, und sie werden nie nachlassen, bis ihre Ideologie für jedermann ersichtlich vollständig dekonstruiert und verdientermaßen zur allergrößten Peinlichkeit geworden ist.

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Time am 22. August 2011

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1) http://initiativgruppe.wordpress.com/2011/08/22/streit-unter-muslimen-liberal-vs-konservativ/
2) http://madrasaoftime.wordpress.com/2011/08/17/es-gibt-keinen-kompromiss/#comment-1660
3) http://madrasaoftime.wordpress.com/2011/08/20/verbrecherfinger/
4) http://vitzliputzli.wordpress.com/2011/08/20/warum-sich-manche-menschen-so-fur-die-migration-einsetzen/#comments
5) http://madrasaoftime.wordpress.com/2011/08/16/„fikh“-antagonist-des-„rechts“/
6) http://madrasaoftime.wordpress.com/2011/08/21/kontrollmechanismus-rammeltag/
7) http://www.islam.de/18803
8- http://www.netzwerk-zahnraeder.de/
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PS, Soundtrack „Ninetynine and a half“ von Creedence unter
http://www.youtube.com/watch?v=Ex_xtZ1YHKs

Hier das Original von Wilson Picket für Tangsir:
http://www.youtube.com/watch?v=cBkaheswX1c

Hier der Text:

Ninety-nine and a half

I got to have all your love, night and day.
Not just a little part, but all of your heart, sugar.

Chorus:
Ninety-nine and a half just won‘t do.
Oh, no, no, just won‘t get it.

Don‘ t be led in the wrong direction.
To start this thing off right, a man need a little love and affection,
Yes he do, now.

Chorus

All right, look here,
We got to bring it all down, start gettin‘ it right.
We got to stop this messin‘ around, and keep the thing up tight,
Yes we do, now.

Chorus

All right, sugar.
Got to have a hundred,
Got to have a hundred.
All right.
Ooh, I must do, I must do,
I must do now.

Oh! got to have a hundred!
Got to have a hundred!
Oh! got to have a hundred, too right.
Got to have a hundred, now!


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