1001 Nacht: So schön kann Sklaverei sein
Wenn ein Mensch etwas tut oder denkt oder anzieht, das völlig anders ist als das, was die anderen tun, denken oder anziehen, dann finden diese das extrem. Und jemanden, der so was macht, den nennen sie Extremisten. Die Mohammedanisten nun möchten sich gerne in vieler Hinsicht so verhalten, dass sie bei uns als extrem empfunden werden. Sie möchten aber nicht Extremisten genannt werden. Sie tun so, als ob ihr extremes Verhalten das Normalste auf der Welt wäre. Das ist eine ihrer bevorzugten Gehirnwaschmethoden.
Nein Rubina, du bist völlig normal, die Erde ist eine Scheibe und Mohammedanismus bedeutet Frieden (1).
In der heutigen FAZ gab es eine Filmkritik von Melanie Mühl zu einem Film über „das Kopftuch“, welcher gleich um 22.35 auf Arte läuft. Der Artikel von Frau Mühl ist Orkpropaganda erster Güte, in welcher nicht nur die angeblichen „Verheißungen aus Tausendundeiner Nacht“ bemüht und die tragische Figur der unterdrückten Scheherazade ins Positive gewendet wird, nein, am Ende soll gar Hannah Arendt, die große Philosophin gegen den Totalitarismus, bezeugen, warum es ein Akt der Freiheit sei, in einem Stoffgefängnis herumzulaufen (Hannah Arendt schreibt man by the way mit einem „t“ am Ende).
Das ist ebenso absurd wie demagogisch, eben eine typische Verdrehung der Orks: Zwar ist es ein Zeichen für die Freiheit unserer Gesellschaft, dass die Mohammedanisten ihre Frauen mit den Kennzeichen ihrer totalitären Ideologie ausstaffieren und sie im öffentlichen Raum also permanent für diese demonstrieren lassen dürfen, der Akt als solcher aber ist natürlich ebenso unfrei, wie er auch gegen unsere Freiheit gerichtet ist.
Was hier bei uns an unterwürfigen oder unterdrückerischen Bedürfnissen frei ausgelebt werden kann, ist in allen Ländern der Orks mehr oder weniger unbedingte Pflicht, also alternativlos und Zwang. Anstatt sich über die Freiheit zu freuen, die wir erreicht haben, und diese durch Kooperation und Maßhalten zu ehren, bekämpfen die Mohammedanisten sie, indem sie stets auf der vollständigen Durchsetzung ihrer Interessen beharren und ihre totalitäre Gesinnung durch die ständige Präsenz ihrer Symbole offensiv zur Schau stellen. Man kann sicher sein, dass es nicht beim Kopftuch bleiben wird, das ist erst der Anfang.
Noch ein Wort zu Scheherazade (2): Diese bot sich einem bestialischen, frauenmörderischen Sultan als Opfer an, um einem mörderischen Wahnsinn ein Ende zu setzen. Das Monster hatte sich drei Jahre lang täglich mit einer neuen Frau verheiratet, die er jeweils am nächsten Morgen ermorden ließ. Es gibt in der europäischen Märchenerzählung m.W. keine Untat von dieser Dimension. Und anders als in unseren Erzählungen wird dieser abartige Massenmord auch keineswegs gesühnt: Scheherazade fesselt diesen wahren Erben von Klo H. Metzel, indem sie fast drei Jahre lang an jedem Abend spannende Geschichten erzählt, ihm aber in dieser Zeit auch drei Knaben gebärt. Dies ist der Grund, warum er sie leben lässt. Sie wirft sich ihm dankbar zu Füßen – von einer kritischen Betrachtung des grauenhaften Scheusals keine Spur, sein Verhalten wird gerechtfertigt und gilt als eines Königs würdig. Scheherazades Qualität hingegen, ihre Tugend, besteht in ihrer vollkommenen Unterwerfung.
Dies sollte man wissen, bevor man leichtfertig einen Begriff wie “Les nouvelles Shéhérazades” in die Debatte wirft, der für Selbstbestimmtheit stehen soll. Wenn dann jedoch die Freiheit jeder Frau, sich so anzukleiden, wie sie es persönlich für richtig hält (ohne dass sie mit Vergewaltigung oder Versklavung rechnen muss), und also der Schutz der Autonomie jeder Frau über ihren eigenen Körper durch die Gesellschaft als „zügelloser Exhibitionismus“ gegeißelt wird, mag man nicht mehr an Leichtfertigkeit glauben. Die kleine Melanie kann es wohl kaum mehr erwarten, dass sie endlich selbst auf dem Sklavenmarkt feilgeboten wird. Dies würden sie und andere Dimmies dann als eine besonders edle Form von Freiheit verklären, getreu dem Motto von J. Goebbels, der über die mörderische Nazidiktatur 1934 Folgendes zum Besten gab: “Trotzdem können wir erklären, dass unsere Regierung den Gesetzen einer veredelten Demokratie entspricht.”
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Warum taugt das Kopftuch zum Kulturkampf?
Hilka Sinning öffnet uns mit ihrem
eindrucksvollen Film “Schleierhaft” die Augen
Eine verschleierte Frau reitet auf einem überdimensionierten Schwan. Der Schwan ist weiß und das Symboltier des christlichen Abendlandes, der Schleier ist schwarz und das umstrittenste Kleidungsstück Europas. Es ist ein geniales Bild, weil es auf scheinbar idyllische Weise zeigt, woran sich erbitterte Kämpfe entzünden: an der Angst vor Überfremdung. Das Bild stammt aus Hilka Sinnings Dokumentarfilm “Schleierhaft” – ein doppeldeutiger Titel, der zugleich ein Versprechen in sich trägt: das Versprechen, Licht ins Dunkel zu bringen.
Dafür braucht es Mut, die Kopftuchfrage ist vermintes Terrain. Jeder hat eine klare Meinung dazu, die oft viel mit sturer Überzeugung und wenig mit Reflexion zu tun hat. Diese Festlegungswut offenbart unsere Angst, wir könnten dem Fremden am Ende ausgeliefert sein. Hilka Sinning ist nicht in die Ideologiefalle getappt. Sie nähert sich ihrem Gegenstand ohne Vorbehalte, getrieben vom Erkenntnisinteresse und mit einer Neugier, wie sie sonst Kindern zu eigen ist – es gibt keinen besseren Weg für ein derart heikles Thema.
Die Verhüllung hat Tradition. Frauen bedecken ihr Haar seit jeher, so verhielt es sich bereits im antiken Griechenland. Nonnen, die Bräute Gottes, tragen das Kopftuch ein Leben lang, als Zeichen ihrer Keuschheit. In mancher männlichen Vorstellung ist der Schleier eine Verheißung aus Tausendundeiner Nacht, hinter dem sich die Scheherazade-Welt verbirgt. Die einen sehen in ihm nur ein Glaubensbekenntnis, von dem nicht automatisch eine Gefahr ausgeht, die anderen ein mächtiges Werkzeug islamischer Ideologen, eine Trennwand aus Stoff zwischen Christentum und Islam. Die Frau, die ihn trägt, ist ein gedemütigtes Wesen. Ist sie das tatsächlich? Leugnet womöglich, wer sich verschleiert, die Existenz des Anderen und lehnt ein Zusammenleben mit ihm ab? Oder sollten wir, wie Claudius Seidl, Feuilletonchef der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung, es tut, das Kopftuch auf die Funktion eines Kleidungsstückes beschränken?
Hilka Sinning hat Kopftuchgegner und Kopftuchbefürworter interviewt, Beobachter, Skeptiker aus Deutschland und Frankreich, wo der Kopftuchstreit besonders heftig tobt. Im vergangenen Jahr wurde in Frankreich ein Verbot der Burka erlassen und die Ganzkörperverschleierung aus dem öffentlichen Raum verbannt. Eine Entscheidung ganz im Sinne der Soziologin und Islamkritikerin Necla Kelek, für die der Schleier ein Sinnbild für die Unterdrückung der Frau ist, dessen klare Botschaft lautet: “Der Mann hat Macht über mich.” Dort, wo Necla Kelek von Unfreiheit, von Zwang spricht, spricht die Islamforscherin Leïla Babès von Freiwilligkeit. Kein Gesetz, sagt sie, schreibe den Frauen in Europa eine Verschleierung vor. “Das freiwillige Kopftuchtragen ist mir ein Rätsel.”
Dieses Rätsel begegnet uns auf den Straßen europäischer Städte immer häufiger, besonders junge Frauen tragen das Kopftuch mit Stolz und Gespür für Mode. Als “Les nouvelles Shéhérazades”, die neuen Scheherazaden, bezeichnet die Soziologin Nilüfer Göle die jüngste Generation von Migrantinnen. Ihre Heimat ist Europa, sie sind angekommen in der Moderne und trotzdem ist das Kopftuch Teil ihrer Identität. Genau aus diesem Grund will die zwanzigjährige Sura Al-Shawk es nicht einfach ablegen, als wäre es nur ein Stück Stoff. Dass sie deshalb nicht mehr in ihrer Basketballmannschaft spielen darf, nimmt sie in Kauf. Hannah Arend sagte einmal: “Man wird zum Staatsbürger, wenn man den Mut hat, die Unterschiede in der Öffentlichkeit zu zeigen, sichtbar zu werden.”
Hilka Sinning lässt auch Künstler zu Wort kommen wie die Exil-Iranerin Shirin Neshat, deren Foto- und Videokunst sie berühmt gemacht hat. Dem Tschador setzt sie in ihren Filmen ein visuelles Denkmal. Ihre schwarzen Silhouetten sind mittlerweile Kunst-Ikonen.
Wie sehr der weibliche Körper in der westlichen Welt in den vergangenen hundert Jahren entschleiert, geradezu entkleidet worden ist, daran erinnert die Kulturhistorikerin Christina von Braun. Die H&M-Bikini-Plakate, die die Kamera einfängt, sind deshalb so gute Beispiele, weil sie allein schon wegen ihre gigantischen Größe irritieren – ganz abgesehen von der makellosen, porenfreien Haut, die sie zeigen. Der Schleier wäre in diesem Sinne ein Gegengewicht zum zügellosen Exhibitionismus. Man muss Christina von Braun gar nicht in allem zustimmen, aber ihre Gedanken geben einen wichtigen Anstoß, noch einmal über die Frage nachzudenken, wo Freiheit beginnt und wo sie aufhört. Hilka Sinning hat einen eindrucksvollen Dokumentarfilm gedreht. Er nimmt Abschied von einer Eindeutigkeit, die es in Wahrheit nie gegeben hat.
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Time am 29. August 2011
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1) http://www.aggromigrant.com/2011/08/26/rubina-ich-bin-nicht-extremistisch/
2) http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/04/29/1001-nacht/
Tags: Christina von Braun, Hannah Arend, Hilka Sinning, Joseph Goebbels, Leïla Babès, Melanie Mühl, Necla Kelek, Nilüfer Göle, Scheherazade


30. August 2011 um 06:06
Was heißt Freiheit? Beginnt sie schon da, wo (staatlicher) Zwang aufhört?
Entscheidet sich eine junge Frau freiwillig für das Kopftuch, wenn sie es ihren Eltern zuliebe trägt http://www.primaverablog.de/2011/07/03/eine-unter-vielen/#more-1958
Und wie frei ist jemand unter dem Gruppendruck seiner Community, die einen für verrückt erklärt, wenn jemand beschließt, das Kopftuch abzulegen? http://www.youtube.com/watch?v=q6xXZ2cKk7k
8. September 2011 um 19:05
Leo erklärt us die Welt (mal wieder)
Die Frage, ob eine Lehrerin Hidschab http://de.wikipedia.org/wiki/Hidschab tragen darf beschäftigt auch unseren „Ich fühle mich heute so ambigue“-Leo.
Hier mal eine kleine – (nicht repräsentative, aber bezeichnende) Auswahl aus den Kommentaren.
Leo meint: „Es geht uns nichts an, aus welchen Gründen sie sich ihre Bekleidung gewählt hat.“
Wer dennoch diese Frage stellt, wird erstmal abgewatscht: „Ein Diskurs wäre ja nur möglich, wenn Sie auch anerkennen würden, dass das Kopftuch in der Regel wirklich aus freiem Willen und persönlicher Überzeugung getragen wird.“
Das nennt man dann wohl Ambiguitätstoleranz.
Auch die Vorzeigemuslima Meyrem ereifert sich: „Was mich immer aufregt, sind die Deutungen völlig Unbeteiligter die wissen wollen, warum jemand Kopftuch und so trägt. Als ob sie ins Gehirn und Herz einer Muslima schauen könnten.“
Nein, wer will das? Das Gehirn der Muslimas ist ebenso bedeckt wie ihr Haar. Das einzige, was von dort zu uns dringt, ist ihr Hass auf den Westen und die sexualisierte Konsumgesellschaft. Ich frage mich, wo diese Muslimas wohnen und welche Fernsehsender sie dauernd schauen, dass ihnen ständig die Schmuddelecken entgegenwinken. Wenn ich nach Deutschland fahre sehe ich davon nicht viel, aber ich schaue ja auch nicht RTL 2.
Eine Herzensangelegenheit ist die Bedeckung also, etwas ganz persönliches. Doch ein Kommentator lässt nicht locker und will wissen, was die Gründe fürs freiwillige Verschleiern sind und da taucht eine Studie auf, aus der hervorgeht, dass die bedeckten Muslimas zu 97 Prozent sagen: „Die Bedeckung ist die religiöse Pflicht jeder Muslima“
Auch eine Dame namens Orient bekennt freimütig: „Vielleicht gibt es verschiedene Persoenlichkeiten bei den Muslimen die sagen, Kopftuch sei keine Pflicht oder gaebe es gar nicht.
Aber keine der islamischen Rechtsschulen, nach denen sich Muslime richten, behauptet so etwas.“
Natürlich ist eine religiöse Pflicht kein Zwang, sondern nur eine Pflicht, aber ob das so ganz aus dem Herzen und aus persönlicher Überzeugung geschieht… naja. Deshalb vermutlich hat auch die Milli Görus-Funktionärin Emel Algan erstmal die Polizei verständigt, als sie beschloss, das Kopftuch abzulegen.
So weit nichts besonderes, ein Für und Wider – warum nicht, doch dann wird’s ein bisschen absurd, als der Vergleich zu Iran gezogen wird. Fatima Özuguz meldet sich zu Wort: „Zu Iran: Dort gilt nun mal eine andere Schamgrenze, das ist ein dezidiert islamischer Staat, in einem westlichen Land wie Deutschland würde es wenig Sinn machen, das Kopftuch vorzuschreiben, selbst wenn es hier eine muslimische Mehrheit gäbe. Auch in der Türkei gibt es keinen Kopftuchzwang, weil die Mehrheit dagegen wäre, im Gegensatz zu Iran. Alles eine Frage der Demokratie. So etwas kann man gegen den Willen der Volksmehrheit nicht durchsetzen.“
Ah, verstehe, Kopftuchzwang wäre ein demokratisches Recht. Kopftuchverbot wäre es aber nicht. Die Schamgrenze wäre ein Grund, die Neutralitätsverpflichtung wäre es nicht. Das liegt sicher an Leos Ambiguität, dass ich da nicht mehr mitkomme.
Und soso, es gibt im Iran also eine Volksmehrheit, die für den Kopftuchzwang ist. Da scheint Fatima aber einiges nicht mitbekommen zu haben bei ihren Besuchen im Iran. Achja, kein Wunder, den Leuten, die dort auf die Straße gehen, um für Freiheitsrechte zu demonstrieren, wird gezielt in den Kopf und in die Brust geschossen. Die kann man also nicht mehr fragen. Und in den Gefängnissen, wo der Gottesstaat im wahrsten Sinne des Wortes sein Volk zu Atheisten vergewaltigt, wird Fatima auch nicht gewesen sein. Die gesicherten Belege dafür wird sie ganz im Sinne des Peter Gauweiler Freund Jürgen Elsässer für westliche Propaganda halten. Die politische Welt ist eine Kugel. Geht man immer weiter nach rechts kommt man am linken Rand aus und umgekehrt. Und gemeinsam träumen alle vom volksgemeinschaftlichen kommunistischen Gottesstaat.
Nun, Leo (er fühlt sich heute ja so ambigue) hält tapfer dagegen: „Die Kleidervorschriften können nun schon unterschiedlich ausfallen – je nach Kultur. Aber im Iran gibt es auch einen beträchtlichen Teil der Menschen, der die Tschador-Vorschriften nicht akzeptieren möchte, und das zeigt uns, dass es jetzt, in diesem Fall, um die freie Entscheidung gehen muss. Es könnte sogar sein, dass die Opposition im Iran die Mehrheit ist; vielleicht ist sie es auch nicht, aber wenn sie es nicht ist, ist sie eine sehr starke Minderheit. “
Bravo Leo. So ausgewogen, so mutig, so unambig. Vielleicht geht ja mal die Diskussion darum, wie die islamische „Demokratie“ mit Schwulen umgeht. Vielleicht ist das auch eine Frage der Demokratie und die Volksmehrheit ist dafür, dass man Schwule von Baukränen schmeißt. Man hat dort eben eine andere „Schamgrenze“. Dann würde Leo auch hier sagen: „Was uns im Iran übel aufstößt, das ist der theokratische Mechanismus, der hinter der Repression steckt. Religion schreibt Menschen Bekleidung vor – auch denen, die die Religion anders interpretieren als diejenigen, die grade mal die Macht haben. Da fühlen wir Europäer uns herausgefordert – und das zurecht. Es gefällt uns nicht. Es geht uns andererseits nichts an, die Iraner müssen das unter sich ausmachen.“
Natürlich hat das Ganze mit dem Islam (Ambiguität!!!) nichts zu tun, denn Leo meint: „Der Islam aber hat eigentlich eher eine Neigung dazu, anderes zu dulden – genauso wie ich.“
Hauptsache, Leos Feindbild gerät nicht ins Wanken, DIE Islamkritiker, also auch die Exil-Iraner, die Ex-Muslime http://www.ex-muslime.de/indexKampagne.html Auch sie werden von ihm verhöhnt: „Auch die Islamfeinde verstehen ja nicht viel von der Freiheit, von der Liberalität. Die glauben, ihr Ressentiment müsse Gesetz werden. Das ist so schlimm wie die theokratische Anmaßung im Iran, auch wenn es von der Art her etwas anderes ist. Die iranischen Regime-Geistlichen und die deutschen Kopftuchfeinde haben da etwas Interessantes gemeinsam: Sie bevormunden gnadenlos. Die einen haben die Macht, sich durchzusetzen, die andern (die bei uns) gottseidank noch nicht.“
Zum Schluss noch was Lustiges. Ein Zitat von Leo:
„Wenn es noch einmal geschieht, schmeiße ich Sie raus. Sie wissen genau, dass ich keine autoritären Formen befürworte.“
Nein nein, das ist kein absurdes Theater. Leo darf das. Das nennt man Ambiguität.