Ist Leo „Bulldog“ Brux noch Dimmi oder schon Ork? Bei Vitzliputzli wurde angeregt über diese Frage debattiert, und man förderte neue Informationen über den „Kettenhund des Nazislahm“ zutage (1).
Bei Leo wiederum wurde über das „Triumvirat des Counterjihad“ (Tangsir, Vitzliputzli und Time) gelästert, gelogen und gepöbelt, dass es einem die Schamesröte ins Gesicht trieb. Wieder und wieder legten Bully und seine Dimmi-Freunde dieselbe Platte vom „wunderbaren Mohammedanismus“ einerseits und dem vom TdC angeblich geplanten, ultimativen „Massenmord“ auf, ohne zu merken, dass diese einen Sprung hat.
Anstatt nun endlich einmal eine Textstelle aus dem Kloran zu bringen, die ihm persönlich gefallen hat, oder anstatt sich z.B. zum Recht auf freien Religionswechsel, zur Gewaltlosigkeit und zum Recht auf Verspottung jeder Religion zu bekennen, anstatt also inhaltlich zu arbeiten (2), spielte Leo Holmes den Detektiv und unterstellte seinem Kommentator GuteFrage, der m.E. exzellente Beiträge beisteuern konnte, Personalidentität mit mir. Die Welt als Abenteuerspielplatz mit dem TdC als den drei großen bösen Fragezeichen! Leo ist nach eigenen Aussagen grade mal wieder für mehrere Tage unterwegs (3), und ich hoffe nur, dass seine Mammi gut auf ihn aufpasst.
In beiden genannten Debatten spielte Terminologie eine gewisse Rolle. Der geschätzte Kommentator Mathieu meinte bei Vitzli: „Ich persönlich finde den Terminus ‚vernichten’ (des Mohammedanismus, T.) unglücklich gewählt…“, und dann gab es auch Kritik am Terminus „Ork“.
Beide haben aber insofern ihre Tauglichkeit bewiesen, als dass Leo sich über sie ärgert, nein, Scherz… insofern sie eine gewisse Position im allgemeinen Nebel der Verschleierung wie ein Leuchtfeuer deutlich sichtbar machen.
Zum zweiten Begriff habe ich in der MoT bereits Stellung bezogen (4), aber ich möchte hinzufügen, dass die Verwendung dieses Terminus auch stilistische Gründe hat, da jene verschleiernde Bezeichnung „Muslim“ für mich tabu ist und ich mehr Begriffe als „Mohammedanist“ haben möchte. Weiterhin ist er ein guter Humortest und auch ein guter Spiegel, denn mit genauso von Hass und Raserei verzerrten Gesichtern wie die der Orks in „Herr der Ringe“ treten uns die Mohammedanisten in der Debatte meist gegenüber, wie an meiner „Fingerserie“ oder auch dem jüngsten Streitgespräch zwischen Dr. Sarrazin und Ork-Agent Ströbele (5) erkennbar wird.
Die Parole von der unausweichlichen „Vernichtung des Mohammedanismus“ braucht hier inhaltlich nicht diskutiert werden. Sie alle wissen, dass es mir noch nie um die Vernichtung von Menschen, sondern stets nur um die Vernichtung einer (für alle schädlichen) Ideologie gegangen ist. Ist die Terminologie aber vielleicht kontraproduktiv, insofern sie unversöhnlich und abschreckend wirkt?
Hierzu meine ich, aber ich bin mit meinen Überlegungen nicht am Ende, dass unsere Haltung der Ideologie/Religion Nazislahm gegenüber in der Tat ohne wenn-und-aber kompromisslos sein muss (6).
Mohammedanistische Freunde (gibt es das?) oder Kollegen würde ich aber niemals mit der vollen Härte der theoretischen Konsequenz konfrontieren. Hier gilt das Motto „Das weiche Wasser bricht den Stein“ sowie die persönliche Freundlichkeit und Vorbildhaftigkeit.
In einer virtuellen und rein geistigen Institution wie einem Blog aber hat man m.E. sowohl die Möglichkeit als auch die Verpflichtung, die Themen zuende zu denken und die Resultate in die Debatte zu bringen: Klo H. Metzel war ganz offenbar ein widerliches Scheusal, damit dürfen wir keinen Kompromiss machen, damit dürfen wir intellektuell keinen Waffenstillstand akzeptieren, geschweige denn Frieden schließen.
Unsere innere, theoretische Position ist nie deckungsgleich mit unserer physischen Existenz, und dem trägt der jüdische und christliche Jahwe Rechnung, indem er sagt: „Ihr schafft es sowieso nicht, aber ich liebe euch trotzdem.“ Dies heißt m.E. nicht, dass wir die Suche nach der Wahrheit und die Verteidigung und Weiterverbreitung dessen, was wir als wahr erkannt zu haben meinen, von vornherein aufgeben oder halbherzig verfolgen sollten. Wir sollten m.E. vielmehr, auch wenn wir im Alltag oft nachgeben und mit 10% zufrieden sind, auf der theoretischen Ebene fest bleiben.
Die konstruierte, demagogische Behauptung, man meine mit „Vernichtung der Ideologie“ die Ermordung von Menschen, wird ggf. durch die Vokabel „Vernichtung“ befördert, die sich ja meist auf etwas Stoffliches bezieht. Welche Parole wäre nun denkbar, die unserer Sache dienlicher wäre? Denn es geht hier doch definitiv nicht um einen Dialog, um gegenseitiges Kennenlernen und Akzeptieren: Ich kenne vielmehr diese ekelhafte Ideologie und werde sie nie, nie, niemals akzeptieren!
Wie soll man die angestrebte Auslöschung dieser „Anleitung zur Bosheit“ also nennen? Na, vielleicht sollte man sie besser „Dekonstruktion des Mohammedanismus“ nennen. So würde vielleicht deutlicher, dass es um die Eliminierung des Mohammedanismus als (Gewalt-) Maschinerie geht, und nicht um die Eliminierung seiner lebendigen Anhänger.
Hier ist es an der Zeit, unsere stärkste Waffe vorzustellen: den „Dekonstruktor“. Der Dekonstruktor besteht aus drei Textsammlungen mit den Titeln „Kloran“, „Hadith“ und „Sira“, und je weiter der Inhalt dieser ebenso scheußlichen wie lächerlichen Schriften verbreitet wird, wirklich zur Kenntnis gegeben wird, desto absurder und lächerlicher wird der Mohammedanismus werden. Er wird als das gesehen werden, was er ist, eine Peinlichkeit ersten Grades.
Ogottogott, hoffentlich erreichen wir unser Ziel, bevor die ersten Außerirdischen auf der Erde landen. Ihr Spott würde kosmische Ausmaße annehmen, und der Weg in den Weltraum wäre uns auf immer versperrt.
Mathieu indessen machte am oben genannten Ort darauf aufmerksam, dass er trotz der Formulierung, die er als „unglücklich“ empfindet, ihre Bedeutung unmittelbar erfasst hatte, und er setzte den oben genannten Satz wie folgt fort:
„… aber wie kommt es, dass ich intuitiv das verstanden habe, was gemeint ist, nämlich die Bekämpfung der Idologie, der reinen Lehre, die Entlarvung des Theorems, während sich Leo Brux nicht einmal mit der plausibelsten Erklärung zufrieden gibt? Es kommt daher, dass Leo Brux es falsch verstehen will, nein Brux versteht es sehr gut, aber er nimmt es zum Anlass, eine Hetzkonstruktion zu bauen. Er ist ein Hetzer, ein Denunziant, denn er bezichtigt Personen hier wider besseres Wissen und das ist Denunziantentum in höchster Vollendung.“
So ist es, und das ist ja die Aufgabe der Dimmies und Ork-Agenten: zu verschleiern, zu verwirren, zu verhetzen.
Was wir uns fragen sollten, ist m.E., warum wir uns von ihnen Begriffe nehmen lassen sollen, die wir intuitiv verstehen, die für uns klar sind, die uns zusammenführen, die uns vereinigen. Schauen Sie sich bitte den folgenden Screenshot von der aktuellen Orkseite „islam.de“ an.
Sie sehen eine deutschsprachige Seite, die sich an Deutschsprachige wendet, aber es wimmelt von unverständlichen Worten. „Ramadan, Ramadan, Ramadan“ brabbelt sie, und es wird beschwörend getitelt: „Id Mubarak, Bayraminiz mubarek olsun!“ Sie wissen nicht, was das heißt? Das sind die neuen Wörter, welche die alten ersetzen.
Jetzt aber schleunigst in die Moschee, denn wenn man merkt, dass Sie nicht wissen, was sie bedeuten, dass Sie nicht zur Bande dazugehören, kann man ihr Eigentum beschlagnahmen, ihre Frau vergewaltigen und ihnen den Schädel einschlagen, so wie es Nicht-Orks in fast jedem Land der mohammedanistischen Sphäre täglich erleben müssen.
Auch die Dimmies übrigens, aber für Leo ist das kein Problem, der ist nämlich schon konvertiert, der alte Fuchs, der „Fuxie Bruxie“.
Und ich habe ihn mit einer Bulldogge verglichen, ich Depp…
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Time am 30. August 2011
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1) http://vitzliputzli.wordpress.com/2011/08/28/leo-brux-lugt/
2) http://madrasaoftime.wordpress.com/2011/08/17/es-gibt-keinen-kompromiss/#comment-1660
3) http://initiativgruppe.wordpress.com/2011/08/29/ich-bin-wieder-ein-paar-tage-weg/
4) http://madrasaoftime.wordpress.com/2011/08/24/dirty-dimmis-doing-dirt-dirtcheap-1/#comment-1711
5) http://www.pi-news.net/2011/08/tv-duell-sarrazin-gegen-strobele/#more-208300
6) http://madrasaoftime.wordpress.com/2011/08/17/es-gibt-keinen-kompromiss
Tags: Leo „Bulldog“ Brux, Mathieu, Tangsir, TIME, Vitzliputzli


31. August 2011 um 07:08
Hallo Time,
die Terminologie, die jemand benutzt, zu kritisieren ist eigentlich nicht meine Art. Wenn man sich inhaltlich auseinander setzt, was ja nur sprachlich geht, muss man das Missverständliche in den Begriffen erst einmal zulassen, man kann ja nicht ein Einverständnis bzw. einen Unterschied annehmen, das/der eventuell nur durch unterschiedliche Termini zustande kommt. Es ist also eher konstruktiv, wenn unterschiedliche Stile aufeinander treffen, um über die Frage, was gemeint ist, zu tieferen Einsichten zu kommen. Insofern sehe ich die Diskussion über den Begriff Vernichtung in dem von dir verwendeten Kontext letztlich auch als fruchtbar an. (Genauso wie die Diskussion nur dann fruchtbar ist, wenn man über “Islam” redet und nicht über “Islamismus” oder “politischer Islam”, weil man sich da schnell einig ist, aber damit auch immer einen Großteil der Probleme unter den Tisch gekehrt werden). Dass ich dennoch bei Vitzli eine leichte Kritik geäußert habe kann ich mal eben begründen:
1. Vernichten ist eine aktive Sache – ich baue bzw. glaube aber eher auf einen inneren Zerfall, ähnlich wie der Kommunismus von innen her zerfallen ist. Was nicht bedeutet, dass dies ohne äußere Einflüsse passiert wäre, aber eben ohne die von Brux vielzitierte Praxis oder die von ihm gerne angeführten Kriege.
2. Wenn man so ein Wort im übertragenen Sinne benutzt wird es ein bisschen schwieriger die “schlimmen Stellen” im Koran zu kritisieren. Natürlich gibt es da noch immer riesige Unterschiede. Vernichten wurde von dir nie in Zusammenhang mit Personen benutzt, und wer deinen Blog ein wenig verfolgt hat, weiß, dass du immer wieder auf den Unterschied zwischen Ideologie und Menschen, (zwischen Krankheit und Kranken) gemacht hast und machst. Im Koran dagegen – und zwar nicht nur einmal – wird Töten immer bezogen auf Personen benutzt.
Leo Brux sehe ich übrigens zweischneidig. Im Moment erfindet er sich wohl eine Idee des Islam, die es nirgendwo gibt und versucht mit einer Art Privatphilosophie zu retten, was nicht zu retten ist. Europäer sehen ja gerne im Morgenland das ganz andere und sind zeitweise sehr faszniert davon. Vom Fundamentalismus hat er sich offiziell distanziert, auch wenn er von diesen Fundis (Fatima Özuguz) umgeben ist und sich ihnen gegenüber bzw. dem Fundamentalismus gegenüber tolerant gebiert. Fundis und die Linke sind ja auch eine (strategische? antisemitische? – keine Ahnung) Allianz eingegangen. (Übrigens interessant zu sehen, wie politische Gemeinsamkeiten doch so fundamentale religiöse Unterschiede überwinden können, dass sich eine traditionell atheistische Partei mit den angeblich so frommen Muslimen verbinden kann). Insofern sehe ich Leo Brux schon als künftigen Counterjihadist wie so viele Abendländer, die sich mal vom Islam haben faszinieren lassen. (Ich gehöre nicht dazu). Aber es wird wohl noch ein Weilchen dauern.
Was an Brux aber so unerträglich ist, ist seine hinterhältige Art. Wenn bei Tangsir oder hier mal ein wütender Mohammedaner sprachliche Ausscheidungen absondert, ist das auch nicht schön, aber Leo Brux macht es eben auf eine perfide Weise. Er sagt nicht, was er denkt, sondern er lügt und weiß, dass er lügt. Wenn er wirklich so religiös ist, wie er tut, dann sollte er diese seine Art mal überdenken (Stichwort: Dorn und Balken – im Koran gibt es wohl keine analoge Stelle (?)). Alternativ könnte er auch seiner Mutter zeigen, was er selbst über andere geschrieben hat und nicht nur, was andere über ihn geschrieben haben. Vielleicht würde er ja zur Einsicht kommen, wenn seine Mutter dann sagen würde: Leo, Leo, so etwas tut man nicht.
31. August 2011 um 22:37
Lieber Mathieu,
ich kann Deinen Ausführungen eigentlich nur zustimmen.
Was ich u.a. überlege, ist, ob nicht die Form des anonymen Bloggens eine neue und besondere Art der Kommunikation ist, die nicht unbedingt mit normaler Kommunikation deckungsgleich ist. Bietet sie, da wir unsere Namen und Gesichter nicht kennen, nicht eine besondere Möglichkeit, unabhängig von physischen Interessen oder Gebundenheiten viel freier als sonst Inhalte auszutauschen?
Leo wirft mir die Vorbereitung eines gigantischen Massenmordes vor: Da ich anonym bin, kann ich mich für die psychologischen Aspekte dieses wahnwitzigen Vorwurfs interessieren anstatt den Anwalt zu bemühen. Das ist eine Form von Freiheit und eine Möglichkeit der Konzentration auf das Wesentliche.
Drastische Äußerungen mancher Kommentatoren sehe ich ähnlich. Sie sind unphysisch, reine Gedanken, vielleicht auch „Kunst“. Ich freue mich über sie, über jede Äußerung eigentlich. Jemand äußert sich, also lebt jemand. Ein Individuum lebt und will äußern, dass es lebt: Das ist Counterjihad – denn der Jihad fordert den Tod im Kampf als einzig sichere Methode, nicht im ewigen Feuer zu landen.
Daher habe ich bisher auch so gut wie nie zensiert, einmal doch, glaub ich, aber da nur teilweise und mit Begründung.
„Lasst es alles raus“! Es sind ja nur Worte, und denen kann man Worte entgegenstellen. Es geht nicht um Verführung im Sinn von Zauberei, Voodoo, Magie – das ist Mumpitz. Es geht hier allein um konsequente und schlüssige Argumentation.
Ich gehe aber auch nicht hinaus in die Welt, um meine Thesen zu verbreiten, ich reagiere nicht auf jeden Zuruf. Ich schlurfe quasi durch die alte „Madrasa“, und die ist mehr oder weniger genauso zugänglich oder unzugänglich wie jedes Relikt der Vergangenheit.
Ich suche nicht, denn ich habe gefunden.
Aber natürlich hat jeder Reisende Gastrecht.
Sei also mein willkommener Gast
und fühl Dich frei,
Time
1. September 2011 um 07:36
@Time
Genau, das anonyme Bloggen und Kommentieren ermöglicht auch vielen, ihre Meinung zu sagen, die das sonst nicht könnten. Ich glaube kaum, dass z.B. ein Polizist seine Meinung über eine Demo unter seinem richtigen Namen sagen könnte. Für alle Staatsbediensteten ist das öffentliche Meinungsäußern schwierig. Hinzu kommen alle Vertreter von Institutionen, die bei öffentlichen Äußerungen das Problem haben, dass man ihre Privatmeinung nicht von der von ihnen vertretenen Gruppe unterscheiden kann, sowie alle Promis und Halbpromis und Geschäftsleute etc. die einfach aus verständlichen Gründen Schwierigkeiten befürchten und sich meistens politisch in der Öffentlichkeit nicht äußern.