Archiv für September 2011

Milieustudien #22: Lob des Harems

30. September 2011

Giulio Rosati, „Haremstanz“

Der Counterjihad kommuniziert u.a. die teils spekulative, teils durch Beobachtung und Textanalyse begründete Theorie, dass sich der Mohammedanismus in beständiger territorialer Expansion befinden muss oder aber abstirbt. Hierin gleicht er dem Nazismus, aber anders als dieser ist er keine Gegenbewegung zu konkurrrierenden Gesellschaftsentwürfen (Demokratie, Bolschewismus), sondern mutmaßlich als Auftragsarbeit arabischer Herrscher im Interesse der religiösen Unterfütterung ihrer Expansionswelle und Bestätigung der vorherrschenden nomadischen Lebensweise in der Zeit um 620 – 650 n. Chr. entstanden (1). Viele Textstellen des Klorans atmen einen nomadisch-räuberischen Geist (2), wie z.B. die 106. Sure, Vers 1-2 (Recl. S. 593):

„Für die Vereinigung von Koreish, für ihre Vereinigung zur Winter- und Sommerkarawane…“

oder die 4. Sure, Vers 96 (Recl. S. 101):

“Bei Allah ist reiche Beute…”

und viele, viele andere. Die mohammedanistische Expansion betrifft dabei lediglich die Quantität, angestrebt wird also ein Mehr an Territorium, ein noch größerer Leichenberg, eine noch ungeheuerliche Verrücktheit. Sie ist nicht nach innen gerichtet, zielt nicht auf die Vervollkommnung des Individuums, auf die Verfeinerung der Argumentation, auf eine Verbesserung der Produktionsweise. Die mohammedanistische Gesellschaft ist in ihrem Wesen seit 1.400 Jahren unverändert, von lokalen Feinheiten mal abgesehen. Imaginieren Sie sich als Cowboy inmitten einer durchgehenden Rinderherde: „Stampede“ ist der Kern mohammedanistischen Lebensgefühls, der Führer vorneweg und die Herde in atemberaubendem Tempo hinterher. Mathieu machte vorhin die Beobachtung, dass sich hierin Mannies Putztruppe und Orks vom Schlage Meryemsdergehirnamputierten gleichen (3):

„Anscheinend gibt es im Menschen eine tiefe Sehnsucht, sich einer Gruppe anzuschließen, in der alles schon vorgefertigt ist, Denkmuster, Moral. Im Islam, wo einen die ‚richtige Lebensweise’, die sich die ‚geistigen Führer’ für das blöde Fußvolk ausgedacht haben, bis aufs Klo verfolgt, ist das besonders ausgeprägt. Da gibt man quasi das Denken am Eingang der Moschee ab, wie Meryem uns das begeistert vorführt: ‚Vernünftig ist in diesem Fall, sich vertrauenswürdige Personen zu suchen, deren Urteilen man folgt.’“

In der Stampede ist keine Zeit für eigene Gedanken, alle hinter der ersten Reihe rasen im Staub dahin und reagieren nur auf die Bewegung des Schwarms, die vorne gesteuert wird.

Aus diesen Überlegungen (aber auch konkreten Beobachtungen wie dem „Sudden-Jihad-Syndrome“) zieht der Counterjihad die Existenz „moderater Mohammedanisten“ in Zweifel. Er erklärt moderate Positionen für eine Grund- bzw. Vorform des Mohammedanismus, die nur sichtbar ist, solange Orks einsam und fern von ihrer Community leben oder diese klein und von viel mächtigeren nicht-orkischen Gesellschaften umgeben sind. Die schlussendliche Transformation in einen Schariastaat wird demgegenüber als zwangsläufige Entwicklung jeder Ork-Gesellschaft angenommen.

Dem entspricht auch die geistige Entwicklung bzw. Degeneration des einzelnen Orks, von denen wir einige seit Jahren beobachten. Die Konvertitin Meryem d.g.a. wurde bereits erwähnt. Aus dem Irak von einer Pilgerfahrt zurückgekehrt, zeigte sie uns die Grauen von Gehirnwäsche und absoluter Kritiklosigkeit (4). Aber ihre Peinlichkeitsskala ist bekanntlich nach unten hin offen, und so geht es gemäß der Expansionstheorie immer weiter in immer noch niedrigere Abgründe ihres wüsten Geistes auf zu immer größerer Verrücktheit. Unlängst pries sie die Vorzüge der Vielehe, die, versteht sich, dem OrkMÄNNCHEN vorbehalten ist (5). Ebenso, wie Mohammedanismus mehr und mehr das Kopftuch zwingend vorschreibt, verlangt er in der nächsten Phase, wie Meryem d.g.a. demonstriert, die Akzeptanz der Polygamie. Aber dort wird sie nicht verharren. Die Totalität des Nazislahm wird ihr auch ein Bekenntnis zu Amputationsstrafen und Steinigung abverlangen, und wir werden erleben, wie sie dem Folge leisten wird.

In Bezug auf die Polygamie der Orks brachte sie eine unsägliche Hör-„Buch“-Besprechung, in der die junge Tracy Pringle „im Sexy-Outfit auf Arbeitssuche“ geht und bei einem iranischen, mohammedanisten Restaurantbesitzer landet, der „britischer als jeder Brite“ sei. Meryem  d.g.a.:

„… Er ist irgendwie immer noch Muslim, wenn auch kein praktizierender, singt in einem anglikanischen Kirchenchor und verschmäht auch den Alkohol nicht. Auf Tracy wirkt er anfangs einschüchternd, auch wenn seine Frau Yvette ihr Mut macht, er sei gar nicht so. Das bestätigt sich dann, als Tracy ihre Scheu ablegt und beginnt,  alle ihre Fragen an ihn loszuwerden, Ihre Bildungslücken füllen sich durch ihr Interesse und Sam genießt es, dass ihm jemand zuhört. So sind ihre Raucherpausen Gelegenheit, sich und die andere Kultur kennen zu lernen. Tracy ist wissensdurstig und beginnt zu lesen über Iran, Islam und anderes, sie blüht auf und beginnt sogar ein Abendstudium über Islam.“

Sam ist immerhin soweit Ork, dass er Tracy zur Mohammedanismusbewunderung verleiten kann, welche sie zum Aufblühen bringt. Meryem d.g.a. weiter:

„Etwas verwirrt sie allerdings: Sam hat nicht nur eine Frau, sondern sogar zwei! Und von der einen auch noch 4 Kinder! Zwei wunderschöne und selbstbewußte Frauen. Tracy muss dann auch gleich mal über Polygamie nachlesen. Und beide Frauen sind sehr reizend zu ihr, laden sie nach Hause ein, machen Späße, geben Kleidungs- und Schminktipps. Sie ermuntern Tracy, Sam näher kennen zu lernen, was diese noch mehr durcheinander bringt.“

Es sind die Frauen, die die Polygamie wollen, wird nahegelegt.

„Tatsächlich kommen sie und Sam sich aber näher und beginnen gemeinsam spazieren zu gehen. Und schließlich erfährt sie auch, dass es um Sams Ehen nicht so bestellt ist, wie es aussieht. Die beiden schließen erst einmal eine Zeitehe und beschließen dann, dauerhaft islamisch zu heiraten, bestätigt von Sams beiden ersten Ehefrauen. Es stellt sich heraus, dass die vier Kinder nicht von Sam, sondern von seinem Bruder sind, und er seine Witwe geheiratet hat. Auch um Yvette gibt es eine tragische Geschichte. Und Sam ist nicht der Frauenheld, nachdem seine Situation aussieht, im Gegenteil, es hat sehr lange gedauert bis er geheiratet hat, genauer gesagt bestehen beide Ehen gerade 4-5 Jahre.“

Sam macht es halt wie sein Vorbild Klo H. Metzel, der aus purer Nächstenliebe Karawanen überfiel und Menschen versklavte, will Meryem d.g.a. uns damit sagen.

„Zuerst sind ihre Eltern sehr angetan von ihrem charmanten Chef, der doch tatsächlich auch der tristen Wohnlage noch seine Reize entlocken kann und ihre Tochter fürsorglich nach Hause begleitet, das bleibt aber nicht so, als sie mitbekommen dass die beiden sich verliebt haben und heiraten wollen, gibt es einen Riesenkrach und der Kontakt bricht ab.“

Nein, es ist wirklich nicht zu glauben, wie intolerant manche Menschen sein können. Dabei hat Tracy doch das große Los gezogen:

„Das Eheleben mit Sam als Hahn im Korb gestaltet sich sehr harmonisch und alle sind glücklich. Leider hält das nicht lange an, denn jemand hat die Familie beim Jugendamt angezeigt und es kommt eine Welle ins Rollen, überwiegend gespeist durch die Phantasien, die in den Köpfen der Behördenmitarbeiter angesichts dieses Arrangements entstehen – womöglich finden dort Sex-Orgien statt und auch die Kinder seien in Gefahr.“

Und dann schlägt die intolerante, grausame westliche Zwangsgesellschaft unter dem Vorwand des Kindeswohles zu, um das Glück der acht zu zerstören:

„Anfangs versuchen sie noch, diese Gefahr zu ignorieren, aber die Behörden greifen durch und holen die Kinder aus der Familie. Sie müssen sich trennen, Yvette und Tracy ziehen vorläufig in ein Hotel. Gar nicht hilfreich ist außerdem, dass Sams Eltern zu Besuch sind und bis auf die erste Frau, die Mutter der Kinder, keine der Ehen akzeptieren. Die Geschichte, die anfangs eher humorvoll und romantisch verlief, entwickelt sich zu einem Drama. Nicht nur wegen der Behörden, sondern auch Tracys Exfreund und ihre Eltern tragen zur Eskalation bei. Sie kommen nicht um ein Gerichtsverfahren herum, was alte Wunden aufreißt, denn Sam stand schon einmal vor Gericht, dazu wird er noch überfallen und schwer verletzt. Ich verrate nicht, wie die Geschichte ausgeht, nur dass das Ende wieder glücklich und überraschend ausfällt.“

Schade, das Meryem d.g.a. uns das Ende verschweigt. Sicher wandert Sam samt Harem in den Iran aus, wird Mitglied der Bassidschi (6) und stirbt im Kampf gegen die „Ungläubigen“, worauf seine Frauen ganz stolz auf ihn sind, und sich am Imam-Reza-Schrein (7) als Tempelhuren verdingen….

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Time am 30. September 2011

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1) http://madrasaoftime.wordpress.com/2010/03/05/der-alla-hubal/
2) http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/04/23/kloran-9-ein-kramer-und-strauchdieb/
3) http://madrasaoftime.wordpress.com/2011/09/28/artikel-2/#comment-1876
4) http://madrasaoftime.wordpress.com/2011/03/10/milieustudien-13-the-story-of-m/
5) http://meryemdeutschemuslima.wordpress.com/2011/09/29/buchbesprechung-englischer-harem-von-anthony-mccarten/
6) http://de.wikipedia.org/wiki/Bassidschi
7) http://tangsir2569.wordpress.com/2011/04/03/die-zuhalter-mullahs-und-ihre-preise/

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PS, Soundtrack: „Stampede“ von Krokus unter:
http://www.youtube.com/watch?v=TNNClHmeLKE

Artikel 2

28. September 2011

Religionsfreiheit?

Die heutige FAZ brachte einen Aufsatz der niedersächsischen Ministerin für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration, Aygül Özkan (1), mit einem Titel, dem man nur zustimmen kann.

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Eine gezielte Einwanderung ist sinnvoll

Mit Koffern voller Träume und Hoffnungen haben türkische Frauen und Männer vor fünfzig Jahren den Weg in ein ihnen unbekanntes Land gewagt. Von 1961 bis zum Anwerbestopp 1973 kamen rund 650000 angeworbene türkische Frauen und Männer als sogenannte Gastarbeiterinnen und Gastarbeiter nach Deutschland, um – wie man damals annahm – einige Jahre später in die Türkei zurückzukehren. Die Koffer von einst sind längst ausgepackt, an ihrer Statt haben Schränke einen festen Platz gefunden. Es gab Familiennachzug, andere Familien wurden hier gegründet und Kinder geboren. Für viele von ihnen haben sich die Träume und Hoffnungen erfüllt. Die in Deutschland geblieben sind, haben mit ihrem Fleiß und ihrem Einsatz wesentlich zum Aufbau und zum Wohlstand dieses Landes beigetragen.

Die Politik war bis in die neunziger Jahre in vielerlei Hinsicht nicht auf Integration, sondern auf Rückkehrförderung ausgerichtet. Gastarbeiterinnen und Gastarbeiter wurden zwar nach Deutschland geholt, aber die Meinung überwog, dass sich Integration mit dem fleißigen Arbeiten an der Werkbank von selbst erledige. Viel zu selten wurde gegenüber den Zugewanderten klar ausgesprochen, was von ihnen erwartet wird und welchen Beitrag zur Integration diese Gesellschaft leisten muss. Exemplarisch dafür ist das Thema Erwerb ausreichender Deutschkenntnisse. Hier regierte oft das Zufallsprinzip: ob ein Arbeiter abends nach einer ermüdenden Schicht an der Werkbank noch zufällig einige Wörter auswendig lernte, die er tagsüber aufgeschnappt hatte, oder nicht. Das blieb viel zu lange dem Zufall überlassen.

Daraus haben wir inzwischen für die Zukunft unseres Landes unsere Lehren gezogen. Die Beherrschung der deutschen Sprache ist der Schlüssel zur Integration. Wer sie beherrscht, hat eine Chance, wer nur über mangelhafte Kenntnisse verfügt, hat keine Chance. Um nicht von vornherein „abgehängt“ zu werden in Schule, Berufs- oder Alltagsleben, muss alles getan werden, damit alle Kinder die deutsche Sprache beherrschen. Wir können nicht früh genug damit beginnen, sie sprachlich zu fördern, nämlich bereits in der frühkindlichen Förderung und vor allem in den Kindertagesstätten. Dazu gehört, dass Eltern ihre Kinder früh in den Kindergarten schicken oder sonst dafür Sorge tragen, dass die Kinder die Sprache erlernen können. Nur so verfügen sie vor der Einschulung über altersgerechte Sprachkenntnisse. Kinder, bei denen dies nicht der Fall ist, müssen vorschulische Sprachförderung erhalten. Das hat sich inzwischen bewährt. Es ist wichtig, aktiv zu werden, bevor Schwierigkeiten entstehen.

Auf dem Feld der Bildung muss den Übergängen zum Beispiel von der Kindertagesstätte in die Schule oder von der Schule in die Ausbildung besondere Aufmerksamkeit gelten. Dafür gibt es auch volkswirtschaftliche Gründe: Diese jungen Menschen sind unsere Zukunft. Es liegt in unserem ureigensten Interesse, ihre Potentiale und Talente zu fördern und zu fordern. Dennoch werden wir den Bedarf nicht allein mit den Kräften decken können, die auf dem heimischen Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen. Eine gezielte Einwanderung von Arbeitskräften für bestimmte Branchen und Bereiche ist zur Erhaltung der Wirtschaftskraft Deutschlands sinnvoll. Bei der Einwanderung sollte nicht nach Nationalitäten, Herkunftsländern oder Religionszugehörigkeit getrennt werden. In dieser Frage kann es nicht mehr um Herkunft, sondern nur noch um Zukunft gehen, also um Qualifikationen und Kompetenzen.

Vielerorts zeichnet sich ein Mangel an Fachkräften ab, deshalb müssen die, die zu uns kommen, auch in ihren erlernten Berufen arbeiten können. Die Verfahren zur Anerkennung ihrer beruflichen Qualifikation müssen nicht nur transparenter werden, sondern auch zügiger ablaufen. Bereits erworbene Qualifikationen müssen durch Nachqualifizierung angepasst werden und berufsspezifische Sprach- und Qualifizierungsangebote bereit gestellt werden. Dafür ist auch zu hinterfragen, ob die bestehenden Strukturen etwa in der Pflege und der Gesundheitsversorgung allen offenstehen, egal welcher Herkunft sie sind. So wird es eher möglich, Barrieren, die auf den ersten Blick nicht immer sichtbar sind, zu überwinden.

Wenn wir in diesen Tagen den 50. Jahrestag des Anwerbeabkommens zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Türkei begehen, bleibt die Frage nach der Bilanz. War die Einwanderung aus der Türkei eine Erfolgsgeschichte? Ohne die Probleme, die es zweifellos gibt, „vom Tisch wischen zu wollen“, möchte ich diese Frage bejahen. Die Entwicklung zeigt, die Integration ist weiter vorangekommen als manchmal vermutet oder behauptet wird. Integration ist allerdings keine Einbahnstraße. Vor allem muss sich jeder, der in Deutschland lebt, auch mit unserem Land und seiner freiheitlichen demokratischen Grundordnung identifizieren. Die Vielfalt der Menschen in Deutschland und damit die Vielfalt der Gesellschaft kann sich zum Vorteil aller auf dem Fundament und im Rahmen unseres Grundgesetzes entfalten. Sie ist durch den Artikel 2 des Grundgesetzes gewährleistet und geschützt.

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Aygül Özkan erzählt einmal mehr das türkische „Gastarbeitermärchen“ (2). Einige Passagen sind aber m.E. durchaus brauchbar, so z.B. ihre uneingeschränkte Forderung nach Deutsch als Pflicht-Sprache in Deutschland, was sie leider unterstützte, indem sie an einer m.E. ziemlich abstoßenden Kampagne der „Welt“ teilnahm (3).

Auch ihre ökonomische Begründung, insbesondere den Übergängen in Bildungs- oder Berufsübergängen besondere Beachtung zu erweisen, halte ich für sinnvoll. Wenn sie schreibt:

„Bei der Einwanderung sollte nicht nach Nationalitäten, Herkunftsländern oder Religionszugehörigkeit getrennt werden. In dieser Frage kann es nicht mehr um Herkunft, sondern nur noch um Zukunft gehen, also um Qualifikationen und Kompetenzen,“

so ist das im Prinzip richtig. Es zeigt sich aber grade in den letzten Jahren, dass die Ausfälle bei mohammedanistischen Einwanderern größer sind als bei anderen. Es zeigt sich eine erhöhte, tief verankerte, strukturelle Gewaltbereitschaft (4), es zeigt sich ein erhöhter Grad an der Geburt Behinderter (5) usw.usf. Die Faktenlage sagt also eindeutig: „Immigration ja – aber bitte keine Orks,“ nur das kann mit „Gezielt“ gemeint sein, und es schließt z.B. den Import von Bräuten aus. Aygül Özkan aber möchte vor allem, dass angeblich vorhandene Qualifikationen, die in den Orkstaaten in der Regel durch Zahlung von Schmiergeldern erworben werden, in Zukunft „zügiger“ anerkannt werden.

Und dann landet sie einen Seitenhieb mit einer unterschwelligen Diskriminierungsbehauptung, indem sie schreibt:

„Dafür ist auch zu hinterfragen, ob die bestehenden Strukturen etwa in der Pflege und der Gesundheitsversorgung allen offenstehen, egal welcher Herkunft sie sind. So wird es eher möglich, Barrieren, die auf den ersten Blick nicht immer sichtbar sind, zu überwinden.“

Wenn es Barrieren geben sollte, dann wird festgestellt werden, dass sie nahezu ausnahmslos für Mohammedanisten bestehen. Die Ursache für die angebliche oder tatsächliche Unterversorgung liegt also allein im Mohammedanismus, und er ist es, der sich verändern muss.

Zu dem oben verlinkten TAZ-Artikel brachte übrigens ein Kommentator namens Eisvogel (und das könnte durchaus auch „unsere“ Eisvogel sein) folgenden Text (6):

„Ein mir bekannter Arzt ist einmal von einem jungen Mann bedroht worden, als er ihm und seiner schwangeren Frau eröffnete, dass auch das nächste Kind wieder behindert sein würde. Grund: der Arzt sei schuld, er habe das Kind verflucht. Die grossstädtische Einrichtung in der er arbeitet, hat auch eine Abteilung wo Schwerstbehinderte ihr kurzes sieches Leben mehr oder weniger komplett verbringen – der Anteil an Migrantenkindern dort ist aberwitzig hoch. Menschlich schlimm, gesellschaftlich teuer, aber solange bestimmte Milieus nicht mit wissenschaftlichen Fakten belästigt werden möchten, muss es wohl so weiter gehen.“

Da haben wir echte Barrieren, aber die finden die Beachtung der Ministerin eher nicht. Es bedeutet doch gar nichts, wenn sie einerseits schreibt:

„Vor allem muss sich jeder, der in Deutschland lebt, auch mit unserem Land und seiner freiheitlichen demokratischen Grundordnung identifizieren,“

aber andererseits nicht gegen den Mohammedanismus, der vom Wesen her ein Antagonist einer freiheitlichen demokratischen Grundordnung ist, Stellung bezieht und abschwört. Sie spielt aber vielmehr damit, dieser scheußlichen Ideologie anzuhängen und Patron der Orks zu sein. Helmut Zott hat diese Barriere klar benannt (7):

„Ohne jeden Zweifel ist für einen gläubigen Moslem die Scharia unvereinbar mit dem Grundgesetz, und seine Einbindung in die Welt des Unglaubens ein Verrat an der Sache Allahs. Deswegen besteht für eine islamische Minderheit grundsätzlich die religiöse Verpflichtung, sich aus dem offenkundig unislamischen gesellschaftlichen Umfeld zurückzuziehen, um dem schlechten Einfluss der vermeintlich korrupten Gedanken und Zustände dieses politischen Systems zu entgehen.“

Wie das oben stehende Foto zeigt, gibt es nicht „ein bisschen“ Mohammedanismus. Es straft die lügenhaften Reden von Hexe Özoguz und Meryemdiegehirnamputierte Lügen, die von der Freiheit des religiösen Bekenntnisses faseln und der Freiheit, die Insignien des Orkismus zu tragen oder nicht.

Es gibt wohl verschiedene Stadien, die durch seine jeweilige politische Macht begründet werden, aber selbst wenn nur ein einziger Ork in Deutschland leben würde, und der sich sehr zusammennehmen müsste, wäre er im Kern totalitär gesinnt – weil der Kloran ein totalitäres Werk ist.

Der Mohammedanismus muss voll und ganz an jeder Stelle zurückgewiesen werden, und kleine Mädchen mit den Zeichen der totalitären Bewegung auszustaffieren, hat nichts mit Religionsfreiheit zu tun, sondern ist Kindesmissbrauch und gehört bestraft.

DAS meint Artikel 2 des Grundgesetzes, dem übrigens Artikel 4 (Religionsfreiheit u.a.) nachgeordnet ist (8).

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Time am 28. September 2011

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1) http://de.wikipedia.org/wiki/Aygül_Özkan
2) http://www.pi-news.net/2011/09/turkische-gastarbeiter-marchen-1/
auch: http://www.pi-news.net/2011/08/gastarbeiter-marchen-italiener/
3) http://danielcharell.wordpress.com/2010/10/22/
4) http://medforth.wordpress.com/2011/09/27/da-staunt-der-lehrer-wegen-muslimischer-schuler-die-ruckkehr-der-schwarzen-padagogik-gefordert/
5) http://www.taz.de/Behinderungen-von-Inzestkindern/!78862/
6) http://www.taz.de/Behinderungen-von-Inzestkindern/Kommentare/!c78862/
7) http://madrasaoftime.wordpress.com/2011/09/25/lugner-lieben/#comment-1851
8- http://www.bundestag.de/dokumente/rechtsgrundlagen/grundgesetz/gg_01.html 

Leserbrief-Counterjihad (#18)

27. September 2011

„Briefschreiber“ von Gabriel Metsu

Lesen Sie zwei Leserbriefe aus der gestrigen FAZ. Sowohl Herbert Friedrich Witzel als auch Philipp-Rainer Fäth setzen sich mit den Zuständen in Neukölln auseinander, die Ork-Agent Leo „Bulldog“ Brux möglichst rasch in ganz Deutschland verwirklicht sehen will.

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Aus Neukölln

Zu „Mann kommt nach Überfall in Berliner U-Bahn um“ (1): Ich bin Neuköllner, lebe also im „Täterbezirk“ und bin von diesem Bericht mitbetroffen, weil Sie die Täter als „Neuköllner“ bezeichnen und den türkischen Migrationshintergrund unerwähnt lassen. Hier leben inzwischen Menschen aus über hundert Nationen zusammen. Ärger gibt es fast nur mit türkischen und arabischen „Neuköllnern“. Im „böhmischen Dorf“ Rixdorf steht übrigens ein Migrantendankeschön aus Bronze für Friedrich Wilhelm I., ein Denkmal, gestiftet von den „dankbaren Nachkommen der hier aufgenommenen Böhmen“. Von den Nachkommen der hier aufgenommenen Türken und Araber kriege ich schon ganz schön viel mit, mehr, als mir lieb ist, heute eben auch durch die F.A.Z., doch ein solches Denkmal aus Dankbarkeit habe ich noch nie entdecken können, nicht mal vor dem Jobcenter. Wenn Ihre Zeitung in Zukunft über Neukölln genauso differenziert berichten könnte wie über die Finanz- und Schuldenmärkte, dann wäre ich als Leser – ja, ich wäre Ihnen dankbar.

Ross und Reiter

Zu „Mann kommt nach Überfall in Berliner U-Bahn um“ (1): In dem Artikel berichtet die F.A.Z. von „aggressiven jugendlichen Schlägern, die in der Berliner U-Bahn andere Passagiere bedrohen“, was in diesem Fall mit dem Tod einer der Angegriffenen endet, als er flüchten will. Die Identität von zwei später festgenommen Verdächtigen, die bereits wegen anderer Gewaltdelikte vorbestraft sind, wird von der F.A.Z. politisch korrekt verschwiegen. Aus anderen Zeitungen ist freilich zu erfahren, dass die beiden (Ali und Baris) einen „Migrationshintergrund“ aufweisen. Haben die Leser nicht auch das Recht, die ganze Wahrheit zu erfahren? Gewalttaten jugendlicher Ausländer an Deutschen (auch mit tödlichen Folgen) sind ja heutzutage in unserem Land keine Seltenheit mehr und zu einem brennenden Problem für die öffentliche Sicherheit geworden. Da haben die Medien im Sinne einer vollständigen Information der besorgten Bevölkerung meiner Meinung nach sogar die Pflicht, bei Feststehen der Täterschaft Ross und Reiter zu nennen, anstatt Nebelkerzen zu werfen.

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Time am 27. September 2011

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1) http://www.faz.net/artikel/C30857/berliner-u-bahn-toedliche-flucht-vor-schlaegern-30688622.html

Schon wieder immer die

26. September 2011

In der FAZ gibt es die Rubrik „Ausland in Kürze“, die ich für gewöhnlich nur überfliege. Von Zeit zu Zeit aber bleibt mein Blick hängen und dann bemerke ich meistens, dass die Rubrik mal wieder zu mehr als 90% aus Nachrichten über Mohammedanisten besteht, so, als ob es nichts anderes gäbe.

In der Tat wären die Nachrichten über immer neue Variationen von Irrsinn und Gewalt, wie wie sie von den Orks wahrnehmen, allmählich äußerst langweilig, wenn wir sie nicht wenigstens ab und zu mit un­seren Späßchen würzen könnten. Menschen mit totalitärer Gesinnung ernst zu nehmen, ist zudem das Letzte, was man tun sollte. Denn Neigung zu Totalitarismus ist ein schwerer psy­chischer Defekt, den man am Besten heilt, indem man ihn der Lächerlichkeit preisgibt.

Lesen Sie nun das heutige „Ausland in Kürze“, es besteht zu aus sechs Meldungen über Orks sowie einer über Ausschreitungen gegen Roma in Bulgarien, die ich weglasse. Ah ja, fast hätte ich es vergessen, das alles hat natürlich nichts mit dem Mohammedanismus zu tun, welcher ja bekanntlich mit dem Mohammedanismus nichts zu tun hat.

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Anschlag auf Kirche in Indonesien – Bei einem Selbstmordanschlag auf eine Kirche in Indonesien ist ein Gottesdienstbesucher getötet worden, 14 Kirchgänger wurden verletzt. Der Anschlag ereignete sich am Sonntag vor der Bethel-Bibel-Kirche in Solo, als die Gläubigen aus der Messe kamen, berichtete die Polizei. Fast 90 Prozent der rund 200 Millionen Einwohner Indonesiens sind Muslime. Die Regierung verurteilte den Anschlag scharf.

Kämpfe auf den Philippinen – Muslimische Separatisten haben nach Angaben der philippinischen Armee im Süden des Landes ein Armeelager überfallen. Bei den Kämpfen in Talipao auf der Insel Jolo rund 1000 Kilometer südlich der Hauptstadt Manila seien zwölf Rebellen und zwei Soldaten getötet worden, sagte ein Militärsprecher am Sonntag. Die Separatisten gehörten nach Angaben des Sprechers der Terrororganisation Abu Sayyaf an. Jolo gehört zu ihrem Rückzugsgebiet. Dorthin hatte die Gruppe im Jahr 2000 auch die Familie Wallert aus Göttingen aus einem Tauchercamp in Malaysia verschleppt.

Tote bei Angriff der PKK – Bei Kämpfen zwischen türkischen Soldaten und Milizen der kurdischen Terrororganisation PKK im Südosten der Türkei sind neun Menschen getötet worden. Bewaffnete PKK-Anhänger hätten einen Posten der Gendarmerie in Pervari in der Provinz Siirt angegriffen, berichtete die türkische Nachrichtenagentur Anadolu am Sonntag. Sechs Soldaten seien getötet worden, elf weitere wurden verletzt. Die Sicherheitskräfte töteten drei der Angreifer.

Anschläge in Kerbela – Bei einer Serie von Bombenanschlägen sind am Sonntag im irakischen Kerbela mindestens 22 Menschen getötet und 90 Menschen verletzt, worden, als hintereinander vier Sprengsätze in der Nähe von Verwaltungsgebäuden explodierten. Die erste Bombe, die in einem abgestellten Fahrzeug versteckt war, detonierte vor einem Meldeamt, vor dem sich eine große Menschenmenge angestellt hatte. In kurzer Abfolge explodierten darauf in nächster Nähe drei weitere Sprengsätze, nachdem Ambulanzen eingetroffen waren, um die Opfer der ersten Bombenexplosion zu versorgen. Kerbela liegt etwa 100 Kilometer südlich der Hauptstadt Bagdad in einem fast rein schiitisch bevölkerten Teil des Iraks.

Mubarak-Prozess vertagt – Der Prozess gegen den ehemaligen ägyptischen Präsidenten Husni Mubarak wegen der Tötung von mehr als 800 Demonstranten während der Kundgebungen Anfang des Jahres ist auf den 30. Oktober vertagt worden. Anwälte der Angehörigen der Opfer stellten am Samstag einen Befangenheitsantrag gegen den Vorsitzenden Richter Ahmed Rifaat, berichtete das staatliche ägyptische Fernsehen. Bei der Anhörung wichtiger Zeugen aus dem Staats- und Sicherheitsapparat lasse Rifaat kaum Fragen der Opfer-Anwälte zu, begründeten diese ihren Antrag.

Algerien rügt Gaddafi-Tochter – Die algerische Regierung hat die Äußerungen der Gaddafi-Tochter Aischa als „völlig inakzeptabel“ bezeichnet, die in einem Interview für einen syrischen Sender gesagt hatte, ihr Vater sei bester Stimmung und zum Kampf entschlossen. Aischa al-Gaddafi befindet sich derzeit in Algerien im Exil. Der Kampf um Gaddafis Heimatstadt Sirte, die noch von Truppen des gestürzten Diktators kontrolliert wird, eskalierte unterdessen nach Angaben des libyschen Nationalen Übergangsrats. Es soll Kämpfe auch im Stadtzentrum geben. Bundesaußenminister Guido Westerwelle gab bekannt, dass Deutschland seine im März geschlossene Botschaft in Tripolis wieder eröffnet hat.

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Time am 26. September 2011

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http://madrasaoftime.wordpress.com/2010/12/28/immer-immer-die/
http://madrasaoftime.wordpress.com/2010/11/17/immer-die/

Lügner lieben

25. September 2011

Peinlicher mittelalterlicher Mummenschanz:
Tork-Präsident Abdulla Gül und sein Ding Hayrunisa.

Je mehr die Torks lügen, je eindeutiger sie sich zum radikalen Mohammedanismus bekennen, um so eifriger wird von ihren Dimmie-Freunden die Notwendigkeit behauptet, sie in die Gemeinschaft der westlichen Demokratien aufzunehmen. Keine Illusion ist zu durchsichtig und zu billig, als dass sie nicht dem kritischen Bürger als Wahrheit vorgelegt würde.

Zuletzt sollte Tork-Präsident Gül in dieser Weise aufgebaut werden. Er sei doch ein ganz anderer Typ als der Schreihals-Fuhrergan, er sei „höflich, charmant und geschmeidig“ und „nach einem Gespräch mit der Kanzlerin hieß es, beide seien sich darin einig gewesen, dass die deutsche Sprache möglichst gut und frühzeitig erlernt wird’“, so die heutige FAZ.

Dass Gül ganz anders redet, wenn er unter seinesgleichen weilt, dass er lügt, dass er gegen Deutschland agitiert, es verächtlich macht und sich mächtig über uns aufspielt, berichtet Thomas Gutschker in der heutigen FAZ in zwei Artikeln. Gül lügt nicht nur, er lässt auch durchblicken, dass er die demokratische Verfasstheit der deutschen Gesellschaft im Kern ablehnt, aber das sind natürlich alles Gründe, ihn nur noch mehr zu lieben und sich dafür einzusetzen, den Beitritt Europas zum Tork-Imperium weiter zu beschleunigen. 

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Die zwei Gesichter des Herrn Gül

Abdullah Gül, der türkische Staatspräsident, kann höflich, charmant und geschmeidig sein. Vier Jahre als Außenminister waren eine gute Schule für das höchste Staatsamt. Als Gül in der ersten Wochenhälfte Deutschland bereiste, war bei seinen offiziellen Terminen kein Missklang zu spüren. Er sprach in der Humboldt-Universität über die engen Bande beider Staaten. Heute seien die drei Millionen Menschen türkischer Herkunft das wichtigste Bindeglied. Seine Gastgeber sollten die türkische Gemeinde „als ein Element, das zur Bereicherung und Dynamik Deutschlands beigetragen hat, akzeptieren“.

Im Unterschied zu früheren Besuchen seines Parteifreundes und Ministerpräsidenten Erdogan polemisierte Gül nicht gegen eine vermeintlich erzwungene Assimilierung von Türken in Deutschland. Nach einem Gespräch mit der Kanzlerin hieß es, beide seien sich darin einig gewesen, „dass die deutsche Sprache möglichst gut und frühzeitig erlernt wird“. Das hatte vor Güls Ankunft noch anders geklungen. In einem Interview nannte er die deutsche Einwanderungspolitik „ungerecht“; sie widerspreche dem Gedanken einer fortschrittlichen Demokratie. Damit bemängelte er eine gesetzliche Regelung von 2007, die den Ehegatten-Nachzug vom erfolgreichen Bestehen eines Deutschtests (300 Vokabeln gelten ihm als unzumutbar, T.) in der Türkei abhängig macht.

Dass Gül auch zornig und undiplomatisch sein kann, zeigte er indes nach seiner Rede an der Humboldt-Universität, die sich wegen einer Bombendrohung verzögert hatte. Laut türkischen Berichten hatte er mit seiner Abreise gedroht, sollte ihm der Auftritt verwehrt bleiben. Begleitenden Reportern diktierte er seinen Ärger über die Gastgeber ungefiltert ins Notizbuch. „Ihr System arbeitet wie ein Uhrwerk. Aber wenn es einem Stresstest unterzogen wird, bricht es zusammen„, zitierte ihn die Zeitung „Hürriyet“. Gül erweckte den Eindruck, die PKK stecke hinter der Bombendrohung, und sie profitiere von der „demokratischen Umgebung in Deutschland„.

Einen Tag später riss eine Bombe in Ankara drei Menschen in den Tod, mehr als dreißig wurden verletzt. Eine Warnung hatte es nicht gegeben. Die türkischen Behörden schrieben die Tat der PKK zu.

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„Eine Lektion von Gül?“

Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) hat sich verwundert gezeigt über Äußerungen des türkischen Staatspräsidenten Abdullah Gül während seines Deutschland-besuchs in der vergangenen Woche. Gül hatte nach seiner Rede in der Berliner Humboldt-Universität mitreisenden Reportern gesagt, er habe den Deutschen eine Lektion erteilt, die sie nicht vergessen würden. „Ich werde mich nicht den Drohungen einer terroristischen Organisation beugen, die vom demokratischen Umfeld in Deutschland profitiert“, wurde der türkische Staatspräsident von der Zeitung „Hürriyet“ zitiert. Seine Rede in der Universität hatte sich wegen einer Bombendrohung verzögert. Bundesinnenminister Friedrich sagte dieser Zeitung, es lägen keine Anhaltspunkte vor, „dass Anhänger der PKK hinter dem Bombenalarm stehen“. Deutschland habe im Übrigen in der Europäischen Union die PKK mit Abstand am schärfsten bekämpft. Bund und Länder hätten seit 1993 insgesamt 53 Organisations- und Betätigungsverbote gegen „PKK-Strukturen“ erlassen; 85 Funktionäre der mittleren und oberen Führungsebene seien außerdem zu Haftstrafen verurteilt worden. „Daher ist mir nicht klar, welche Lektion der türkische Staatspräsident erteilt haben möchte“, sagte der CSU-Politiker dieser Zeitung weiter.

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Time am 25. September 2011

Absurde Osmanenträume

24. September 2011

Das Osmanische Reich 1683

Die Russen sind cool. Die heutige FAZ meldete: „Verdacht gegen russischen Diplomaten – Nach Morden an drei Tschetschenen in Istanbul führt nach Angaben der türkischen Behörden eine Spur nach Russland. Der Schütze habe seinen Diplomatenpass und die Mordwaffe in einem Hotel in Istanbul zurücklassen müssen, weil ihm eine türkische Spezialeinheit dicht auf den Fersen gewesen sei, berichteten türkische Medien am Freitag. Die drei eine Woche zuvor getöteten Männer sollen in den Anschlag auf dem internationalen Moskauer Flughafen Domodjedowo verwickelt gewesen sein. Dabei waren im Januar 38 Menschen ums Leben gekommen. Am 2. September sei in Istanbul ein Mann mit einem russischen Diplomatenpass eingereist, hieß es in den Medienberichten. Er habe sich in einem Hotel einquartiert und ein Auto angemietet. Nach der Tat sei er kurz in sein Hotel zurückgekehrt, dann aber geflüchtet. Die Polizei fand eine Maschinenpistole mit Schalldämpfer, mit der die Tat verübt wurde. Die Waffe wird von russischen Spezialeinheiten verwendet. Der Mann werde verdächtigt, Mitarbeiter des russischen Militärgeheimdienstes GRU zu sein und in eine Serie von Anschlägen in der Türkei verwickelt zu sein.“

Anstatt sich auf ein langes Blabla mit den Türken einzulassen, die als Mohammedanisten ohnehin mit den tschetschenischen Terroristen unter einer Decke stecken und nichts Besseres zu tun haben, als ihre Spezialeinheiten auf russische Anti-Terror-Kämpfer zu hetzen, erledigen die Iwans den Job lieber allein. 

Die größenwahnsinnigen Torks müssen gestoppt werden. In der Online-Zeitung stellte Chaim Levinson seinen 10-Punkte-Plan zum Umgang mit ihnen vor, der einiges für sich hat (1):

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10-Punkte-Plan zur Europäisierung
der Europäischen Union

1. Die Türkei wird aus der NATO ausgeschlossen! – Nach dem Ende des kalten Krieges, in dem man die Türkei zwecks Umzingelung der UdSSR brauchte, sind die Radar-Abhörstationen und die NATO-Raketenbasen Geschichte, man braucht die Türkei nicht mehr für die Sicherheit Europas. Sie behindert und gefährdet diese sogar eher.

2. Der Türkei wird definitiv jede Form der Mitgliedschaft in der EU oder Assoziation zur EU verweigert! – Jedenfalls, solange sie islamistisch, antidemokratisch, frauenunterdrückend, faschistisch und antisemitisch ist.

3. Die Türken in den Ländern der EU werden zur Rückkehr in ihre Heimat ermutigt! Natürlich mit finanziellem Anreiz, man hat die türkischen Gastarbeiter vor Jahren auch schon aus der Rentenversicherung herausgekauft, damit sie wieder gehen. Ziel ist es, den türkischstämmigen Bevölkerungsanteil der EU zu minimieren.

4. Jede Form einer türkischen Parallelgesellschaft der in der EU verbleibenden Türken wird unterbunden! – Kulturpflege und ethnische Identität JA, Separatismus, Abspaltung und Maulwurfsarbeit NEIN! Als Leitbild dienen landsmannschaftliche und kulturpflegerische Initiativen im Sinne eines „Europa der Vaterländer“!

5. Sprachliche und kulturell-integrative Kenntnisse! – Diejenigen, die in der EU bleiben, haben innerhalb eines Jahres einen Nachweis zu erbringen, daß sie die Kenntnisse in der Landessprache ihres Gastlandes haben, die einem mittleren Bildungsabschluß mit der Note drei entspricht. – Andernfalls wird ihnen die Staatsangehörigkeit ihres bisherigen Gastlandes entzogen und sie werden in die Türkei ausgeflogen. Dies umfaßt auch die Kenntnis (nicht die Übernahme!) landesüblicher Bräuche, ebenfalls auf der Wissenstufe eines befriedigenden mittleren Bildungsabschlusses.

6. Die Religionsfreiheit bleibt gewährleistet! – Wenn diese jedoch ausgenutzt wird für antidemokratische, antichristliche, antijüdische Hetze im Sinn eines Pierre Vogel, erfolgt die Schließung der betreffenden Institution und die Ausweisung der für sie verantwortlichen Personen. – In der EU gelten die ethischen, gesellschaftlichen und juristischen Regeln des Abendlands in der christlich-jüdischen Tradition und der Tradition der Aufklärung! – Es gibt es keine Polygamie; der Zuzug von mehr als einer Ehefrau in Bezug auf einen männlichen Beitragszahler zu Kranken- und Sozialversicherung wird generell unterbunden.

7. Die Straffälligkeit eines türkischstämmigen EU-Bewohners führt generell zur sofortigen Ausweisung! – Unabhängig davon, ob es zu einer gerichtlichen Verurteilung oder zu einem Strafbefehl durch die Staatsanwaltschaft kommt. Gleiches wird für alle Personen mit einer anderen als der deutschen (oder keiner) Staatsangehörigkeit verfassungs- und strafrechtlich festgelegt.

8. Freiheitlich-demokratische Grundordnung! – Parteien oder Gruppierungen, die sich auf den sogenannten Islam – also den Ölgötzen-Kult nach Mohammed – berufen oder Bezugnahme darauf in ihren Statuten haben, sind in Deutschland unter Bezug auf das Grundgesetz generell als verfassungsfeindlich (nicht: verfassungswidrig!) einzustufen.

9. Die türkische Verantwortung für den Genozid an den Armeniern wird in das deutsche Strafgesetzbuch aufgenommen! – das bedeutet, § 130 StGB (Volksverhetzung) bekommt eine Erweiterung zum Absatz 3ff „Mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer eine unter der Herrschaft des Nationalsozialismus begangene Handlung der in § 6 Abs. 1 des Völkerstrafgesetzbuches bezeichneten Art in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, öffentlich oder in einer Versammlung billigt, leugnet oder verharmlost.“ – Analog in Bezug auf die Verbrechen der Türkei am armenischen Volk.

10. Die illegale türkische Besetzung kurdischen und zypriotischen Gebietsund vor allem deren Rechtfertigung, Verharmlosung oder Leugnung wird im StGB als Straftatbestand aufgenommen.

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Dass sich die Türkei auf dem Weg zurück in den mohammedanistischen Orient befindet, wie man auch an der obigen Begebenheit sehen kann, predigt der Counterjihad seit Jahren und auch, dass die Torks die Führung über das mohammedanistische Lager übernehmen wollen. So ganz allmählich scheint sich diese Auffassung auch in den Redaktionsstuben der MSM durchzusetzen. Lesen Sie einen Beitrag von Michael Martens aus der heutigen FAZ: 

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Null Toleranz statt null Probleme

Immer rücksichtsloser verfolgt die Türkei ihren
Machtanspruch im östlichen Mittelmeer

Bis zum Überdruss ist der Leitsatz des türkischen Außenministers Ahmet Davutoglu zitiert worden, die Türkei verfolge eine Außenpolitik, die „null Probleme mit Nachbarn“ anstrebe. Es ist kein Geheimnis mehr, dass dieses Versprechen trotz punktueller Erfolge alles andere als eingelöst ist. Die Aussöhnung mit Armenien scheiterte, noch bevor sie wirklich begann. Die alten Streitfragen mit Griechenland sind ungelöst. Zu dem Regime in Damaskus, das bis vor wenigen Monaten noch ein enger Partner der türkischen Regierung war, hat Ankara viel zu spät die offiziellen Verbindungen abgebrochen. Diese Misserfolge sind zwar nicht allein die Schuld der Türkei, die zumindest zu einigen ihrer Nachbarn durchaus ein relativ ungetrübtes Verhältnis pflegt. Die Beziehungen zu Bulgarien beispielsweise sind nicht von großen Streitfragen überschattet. Doch in anderen Fällen hat sich das Klima eindeutig verschlechtert.

Mit diesem Klimawandel beschäftigt sich eine in dieser Woche unter dem Titel „Die Türkei auf Konfrontationskurs“ erschienene Studie der in Berlin ansässigen „Stiftung Wissenschaft und Politik“ (SWP). Ankara, so lautet das Fazit dieser Arbeit, lege sich im Mittelmeer „nicht nur mit Israel und der Republik Zypern an, sondern unter anderen auch mit der EU“. Dass sich das Zerwürfnis zwischen der Türkei und Israel nicht rasch wird überwinden lassen, ist hinlänglich bekannt. Die Türkei hat angekündigt, fortan die „Freiheit der Schifffahrt“ im Mittelmeer zu garantieren, und keinen Zweifel daran gelassen, dass dazu auch Kriegsschiffe eingesetzt werden sollen. Ein pensionierter türkischer Admiral wurde in den Medien des Landes sogar mit der Aussage zitiert, für die Türkei sei es höchste Zeit, sich einen Flugzeugträger anzuschaffen.

Im Schatten des türkisch-israelischen Konflikts zieht nun in unmittelbarer geographischer Nähe ein weiterer Streitfall herauf. Sein Stichtag ist der erste Oktober. In wenigen Tagen soll ein texanisches Unternehmen vor der Küste Zyperns, in der exklusiven Wirtschaftszone des Inselstaates, mit Probebohrungen nach dort vermuteten Erdgasvorkommen beginnen. Der Libanon, Ägypten und Israel erkennen das Recht Zyperns zur Vergabe von Bohrlizenzen in dem Gebiet an. Zuletzt einigten sich Ende 2010 Israel und Zypern über die Abgrenzung ihrer exklusiven Wirtschaftszonen. Die Türkei protestierte, doch EU und Vereinigte Staaten erkannten die israelisch-zyprische Vereinbarung unverzüglich an. Ankara hingegen hat Widerstand angekündigt. Die Türkei erkennt die Republik Zypern nicht an und bestreitet insbesondere den Anspruch Nikosias, für die türkische Bevölkerungsgruppe des seit 1974 geteilten Inselstaates zu sprechen. Ankara droht nun damit, eine Kampagne zur Anerkennung der „Türkischen Republik Nordzypern“ zu beginnen. Derzeit gibt es nur einen UN-Mitgliedstaat, der den nordzyprischen Quasistaat anerkennt, nämlich die Türkei, die ihn auch finanziert. Sollte Nikosia das Vorhaben der Probebohrungen nicht einstellen, werde Ankara jedoch mit Nordzypern ein eigenes Abkommen über die Abgrenzung der Seegrenze schließen und nur dieses als rechtmäßig anerkennen. Dann werde man selbst mit Bohrungen beginnen, so die Drohung aus Ankara.

Derzeit rüsten alle Seiten für einen Konflikt, heftiges Säbelrasseln ist die Grundmelodie. Die Türkei hat angekündigt, wie vor der Küste Israels Kriegsschiffe einzusetzen, um die Bohrungen zu verhindern. Der zyprische Präsident Christofias ließ die Nationalgarde mobilisieren. Athen teilte mit, man werde ein türkisches Eingreifen gegen Zypern als Angriff auf Griechenland werten. Außerdem zieht noch eine zweite türkisch-zyprische Schlechtwetterfront herauf. Der türkische Ministerpräsident Erdogan hat angekündigt, sein Land werde in der zweiten Hälfte des kommenden Jahres, nachdem Zypern am 1. Juli 2012 zum ersten Mal in seiner Geschichte die EU-Ratspräsidentschaft übernommen haben wird, die Beziehungen zur Europäischen Union „einfrieren“. Der angekündigte Kontaktabbruch eines Beitrittskandidaten (denn ein solcher ist die Türkei zumindest auf dem Papier immer noch) darf durchaus beispiellos genannt werden. In der SWP-Studie wird die Frage gestellt, welche Absichten die Türkei damit verfolge „derart viele Staaten, einige davon eigentlich gute Partner, derart anzugehen“. Handelt es sich um einen grundsätzlichen, einen gewollten außenpolitischen Konfrontationskurs?

Die Antworten, die in der Studie dazu herausgearbeitet werden, sind nicht eindeutig, aber überzeugend. Der Autor weist darauf hin, dass die türkische Zypern-Politik seit April 2004, als die griechischen Zyprer eine Wiedervereinigung der Insel im sogenannten Annan-Referendum mehrheitlich ablehnten, durchaus konsequent ist. Damals wurde, auf demokratische Art, die wohl letzte Gelegenheit vergeben, die Teilung der Insel zu überwinden. Erdogans Regierungspartei AKP wäre 2004 vermutlich bereit gewesen, die türkischen Okkupationstruppen im Norden (die von den dortigen Türken allerdings mehrheitlich als Schutzmacht empfunden werden) von der Insel abzuziehen – vorausgesetzt, sie hätte sich damit gegen die damals noch mächtigen Militärs in Ankara durchsetzen können. Inzwischen ist von Abzug keine Rede mehr.

Auch eine Anerkennung Zyperns durch die Türkei steht außer Frage. „Würde die Türkei die Republik Zypern anerkennen, müsste sie sich selbst als Besatzungsmacht eines EU-Staates fühlen. Die Weigerung, die Zollunion auf dieses Land auszudehnen sowie Häfen und Flughäfen für Transportfirmen aus Nikosia zu öffnen, gehört genauso zu dieser Politik, wie die strikte Ablehnung aller Vorschläge, sich im Rahmen von EU-Nato-Konsultationen mit Nikosia an einen Tisch zu setzen“, heißt es dazu in der Studie. In dem Text werden auch regierungsnahe Quellen in Ankara zitiert, die die türkische Aggressivität im Umgang mit Israel und nun auch Zypern einem kühl durchdachten außenpolitischen Konzept zuordnen: „Um nicht wirtschafts-, energie- und ordnungspolitisch aus dem Mittelmeer verbannt zu werden, müsse die Türkei jetzt endlich Flagge zeigen.“ Damit wiederum stünde sie im Einklang mit einem in dem Bericht ebenfalls zitierten Ausspruch des Null-Probleme-Außenministers Davutoglu, der lange vor seiner Amtsübernahme sagte: „Eine Türkei, die Regionalmacht werden will, muss ihren politischen und wirtschaftlichen Einfluss auf Wasserwegen von der Ägäis in die Adria und vom Suez-Kanal in den Persischen Golf aufbauen.“ Damit könnte aus der Devise „Null Probleme“ die Maxime „Null Toleranz“ werden.

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Time am  24. September 2011

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1) http://www.onlinezeitung24.de/article/3386 

Der Gott der Gartenzwerge

22. September 2011

„Gott schuf den Menschen nach seinem Bilde, nach dem Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Weib“ heißt es im 1. Mose, 1/27.

Das ist natürlich eine völlig andere Vorstellung von Gott als die der Mohammedanisten. Deren Alla soll angeblich unvergleichlich sein – tatsächlich aber hat er voll und ganz die Interessen eines sexsüchtigen Slavenjägers, wie es sicher viele dort gab, vertreten.

Immerhin, da Alla die Menschen nicht nach seinem Bild gemacht hat, sieht er wohl auch nicht aus wie die alte Zausel oben. Die alte Zausel oben sieht vielmehr aus wie der Bi-Ba-Butzemann oder wie jener Mulla, der mich vor Jahrzehnten mal in einer Hamburger Moschee in die Mangel genommen hat. Mit einem orientalischen Freund hatte es mich dorthin verschlagen, und ich war noch sehr unwissend. Ich wurde im angegliederten Restaurant herzlich begrüßt, und der ulkige Nussknacker eröffnete mir sodann mit stierenden Augen und erhobenem Zeigefinger, dass die Geschichte von der Empfängnis der Maria falsch sei. Ein Engel habe ihr vielmehr, als sie sich an einem Teich wusch, einen Pfeil Allas in die Scheide geschossen, worauf sie mit Isa (Jesus) schwanger geworden sei.

Religion wird so auf das Format einer Märchensammlung gebracht, aber sie ist weit weniger unterhaltsam als die Geschichten aus 1001 Nacht. Die Orks haben keinen Respekt vor dem, was für die anderen Menschen Religion ist. Wie können sie erwarten, dass wir Respekt vor ihrem Hokuspokus haben? Wenn ich Alla wäre, würde ich es unterbinden, dass Schmierenkomödianten wie der obige in meinem Namen oder über mich reden. Aber wie meinten doch die alten Römer so treffend: „Qualis dominus, talis et servus (wie der Herr, so’s Gescherr)!“

Und so können wir uns Alla durchaus als einen greisen, zotteligen, zotigen, wirren Gartenzwerggott vorstellen, als Rumpelstilzchen! Und wie dieses darf ja auch niemand Allas, des Gottes, Namen erfahren.

Pssst, ich weiß ihn: Allas Name ist „Hubal“ – und der war mal Mondgott bei den alten Arabern (1).

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Time am 22. September 2011

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1) http://madrasaoftime.wordpress.com/2010/03/05/der-alla-hubal/

Dichter-Diktatoren

20. September 2011

Vor einigen Wochen hatte Thomas Schmid in der „Welt“ Überlegungen über den Zusammenhang von Lyrik und Herrschaft angestellt. Er schrieb (1):

„Denn Lyrik, da spricht ja, angeblich, das ganz private, individuelle Ich. Gedicht und Macht gelten als Antipoden, nur durch dichte Schleier dringt in das Gedicht das ein, was schon sprachlich monströs wirkt: gesellschaftliche Wirklichkeit. Man denke nur an den Lauf von Hölderlin bis Celan: Nichts kann machtferner sein als die weltabgewandte Rede des Lyrikers. Doch so vertraut uns diese Überzeugung sein mag – sie ist falsch. Gedichte waren die längste Zeit Kostgänger der Macht. Sie entstanden meist nicht als Hervorbringungen freier Geister, sondern im Auftrag von Herrschern. Und quer durch die Geschichte hindurch gibt es Beispiele dafür, dass der Mächtige selbst zur Harfe griff – nicht nur dann, wenn Rom brannte. Dichten zu können war ein Teil der Machtvollkommenheit.“

Dichtende Diktatoren: In der mohammedanistischen Welt gibt es auch einige von ihnen. Den kleinen Bücherwurm Saddam haben allerdings bereits die Sandwürmer gefressen, und Aff-Affie steht kurz davor.

Die FAZ brachte am 18. September ein Interview von Timo Frasch mit dem Literaturwissenschaftler Albrecht Koschorke über dessen Buch „Despoten dichten“.

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„Gewaltherrscher verstehen sich als Künstler“

FRAGE: Herr Koschorke, Gaddafi hat ein „Grünes Buch“ geschrieben, Kim Il-sung soll eine Oper verfasst haben, Stalin und Mao schrieben Gedichte. Gibt es eine strukturelle Verwandtschaft von Gewaltherrschaft und Dichtung?

ANTWORT: Es fällt auf, dass die Despoten des 20. Jahrhunderts ein breites literarisches Werk hinterlassen haben, das weit über bloße Propaganda hinausreicht. Saddam Hussein etwa soll noch kurz vor Kriegsausbruch 2003 eifrig an seinem letzten Roman gearbeitet haben. Oft freilich erlahmt die literarische Produktion nach dem Übergang der jeweiligen Diktatur von der Bewegungs- in die Konsolidierungsphase. Das Selbstverständnis der Gewaltherrscher als Künstler ist davon aber nicht betroffen. Weil sie sich in aller Regel nicht auf eine bestehende Legitimationsgrundlage stützen können, sind sie gezwungen, schöpferisch tätig zu werden. Auf diese Weise können sie sich als Autoren eines gigantischen Staatskunstwerks fühlen, als Urheber einer aus dem Nichts entstandenen, verflucht wirklich gewordenen Fiktion.

FRAGE: Trügt die Despoten ihr Gefühl?

ANTWORT: Nicht unbedingt. Viele von ihnen kommen tatsächlich mehr oder weniger aus dem Nichts. Das heißt: Ihre Biografien sind obskur, ihre Rekrutierung hat an den Eliten vorbei stattgefunden. Bis sie in einer diffusen Umbruchsituation nach oben gespült werden, haben sie oft eine bohemienhafte Existenz geführt, sind in Berührung mit Ausläufern der literarisch-intellektuellen Szene und einem radikalen Ideengebräu gekommen und haben sich aus teils Vorgefundenem, teils Erfundenem eine Ideologie zusammengebastelt. Die Herrscher, die mit den Totalitarismen die Bühne betreten, sind Bastler, die nicht nur ihre Ideologie fabrizieren, sondern auch ihre Ästhetik, letztlich sogar sich selbst. Diese Selfmademen wollen einen kompletten Neuanfang ins Werk setzen. Dazu kann es freilich nur in Ausnahmelagen kommen, in denen es keine soziale oder ökonomische Integrationsbasis mehr gibt, sondern nur noch das schiere Wort. Despoten sind Menschen, die die Erfahrung gemacht haben, dass das Wort etwas verändert, erschafft. Poesie also im etymologischen Sinn von poiesis: Kunst der Hervorbringung aus dem Wort. Das ist der innerste Bezugspunkt zwischen Dichtung und Diktatur.

FRAGE: Sind Demokraten Techniker, Diktatoren Künstler der Macht?

ANTWORT: Das würde ich so nicht sagen. Ein demokratischer Regent unterscheidet sich von einem Diktator vor allem dadurch, dass er gewählt und abgewählt wird. Daher kommt er nicht in die Rolle des Demiurgen, der den Staatskörper formen, das „Menschenmaterial“ modellieren will. Der demokratische Herrscher ist jemand, der etwas verwaltet, nicht im eigenen Namen, sondern als Mandatsträger. Natürlich berufen sich auch Diktatoren auf ein höheres Gut. Aber dieses Gut – Nation, Rasse, Ethnie, Volk – ist meist noch nicht da oder verschüttet oder verlorengegangen. Das heißt, es muss erst einmal geschaffen werden. Allerdings müssen auch Demokratien sich erst erfinden. Das zeigt sich am Begriff des Volkes im 19. Jahrhundert. Es gab zwar ein Volk; aber das war nicht das Volk, auf das man einen Nationalstaat gründen konnte. Das heißt: Das empirische Volk musste erst erzogen, umgeformt werden in das Nationalstaatsvolk, das man haben wollte.

FRAGE: Was ist mit dem Volk, von dem nach unserem Grundgesetz alle Staatsgewalt ausgeht?

ANTWORT: Auch das Volk, von dem in heutigen demokratischen Verfassungen die Rede ist, meint nicht das Volk, das draußen auf der Straße herumrennt und auch einmal eine Lynchphantasie auslebt. Dieses Volk soll ja aus dem politischen Prozess gerade herausgehalten werden. Das heißt: Demokratische Verfassungen bedienen sich ebenfalls fiktionaler Mechanismen. Fiktionen sind überall, nicht nur in Diktaturen.

FRAGE: In der Einleitung zum Buch nennen Sie die Verbindung von Despotie und Dichtung „kontraintuitiv“. Was meinen Sie damit?

ANTWORT: Es ist eine tief in der Geschichte Europas verankerte Vorstellung, dass wir in einer bipolaren Ordnung leben: Macht auf der einen, Geist auf der anderen Seite. Die beiden können zu feindlichen Prinzipien werden, einander aber auch zuarbeiten: Geist braucht Geld und Anerkennung. Macht wiederum braucht Sinn. Je prekärer die Machtbasis, je instabiler und fiktionaler, desto größer ist der Bedarf daran. Als Sinnlieferant ist die Kunst bestens geeignet. Gewalt verpufft, wenn sie nicht im Namen von etwas Größerem ausgeübt wird.

FRAGE: Von Despoten weiß man, dass sie auch anderen beschaulichen Dingen wie etwa der Gärtnerei zugeneigt sind. Ist das Dichten nicht nur eine von mehreren Tätigkeiten, die dem Despoten Erholung vom Massenmord verschaffen?

ANTWORT: Im Fall von Despotie und Dichtung geht es nicht um Mußestunden versus harte Arbeit, sondern um eine Art Koproduktion, bei der das eine vom anderen nicht zu trennen ist. Nehmen Sie Saddam Husseins Roman „Zabibah und der König“. Das ist ein politisches Märchen über einen Herrscher, der mit einer unglücklich verheirateten Frau aus dem Volk eine Beziehung beginnt. Das Ganze dokumentiert ein Verlangen des Herrschers. Er möchte zum Volk, sich mit seinem Volk verheiraten, von ihm geliebt werden. Diktatoren möchten geliebt werden – und sie empfinden sich selbst auch als Liebende. Der Satz von Erich Mielke „Ich liebe doch alle“ war kein Ausreißer. Allerdings verbirgt sich hinter der Süßlichkeit mancher Diktatorenlyrik ein lauernder, drohender Unterton: Man möchte nicht wissen, was passiert, wenn die Avancen des Diktators unerwidert bleiben.

FRAGE: Der einstige turkmenische Herrscher, der sich Turkmenbashi, Oberhaupt der Turkmenen, nennen ließ, hatte in seinem 2001 erschienenen Hauptwerk „Ruhnama“ behauptet, dass Turkmenen das Rad erfunden hätten und dass die amerikanische Verfassung in der Tradition turkmenischen Rechtsdenkens stehe. Warum wird so etwas von den Adressaten nicht als völlig lächerlich verworfen?

ANTWORT: Solche Botschaften erschließen sich oft nur denen, die zur „Wir-Gruppe“ gehören. Schon ein wenig außerhalb beginnt das Befremden – und wiederum nicht weit davon entfernt das Lachen. Die Narrative, in denen man selbst steckt, durchschaut man nicht, man sieht nicht, wie lächerlich und haltlos sie sind. Erst wenn man aus ihnen herauskatapultiert wird, reibt man sich die Augen und fragt sich: Wie konnte ich daran glauben? Das geht auch manchem Deutschen so, der in den siebziger Jahren Maoist war.

FRAGE: Hat uns das angeblich so rationale Denken der Moderne also nicht gegen allzu abstruse politische Fiktionen immunisiert?

ANTWORT: Der Zweck von Ideologie ist, Identität zu stiften, zu integrieren. Wir neigen inzwischen dazu, ideologische Integrationen merkwürdig zu finden. Dabei können wir überhaupt nicht sicher sein, in welchen Narrativen wir leben, ohne es zu merken. Globalisierung, Europa, Leitkultur – nicht nur aus turkmenischer Sicht sind das doch sehr kuriose Dinge. Oder nehmen Sie die Vereinigten Staaten, dieses Land in der Krise, das gerade versucht, sich ideologisch zu resynthetisieren. Was da für Merkwürdigkeiten zutage treten; etwa, dass der amerikanische Traum mit einem bestimmten christlichen Erwähltheitsglauben verbunden wird; wie das „Neue Israel“ reaktiviert wird und wie der Kreationismus da mit hineinspielt. Ich glaube jedenfalls nicht, dass man sagen kann: Hier sind wir, die Rationalen, dort sind die Crazy Others. Nein, gefährliche Freaks, wie sie in den Totalitarismen hochkommen, kann es überall geben, und für die ganze Welt gilt, dass Staaten, wenn sie instabil sind, ideologische Konstrukte, Erzählungen, Mytheme brauchen. Der Bedarf daran ist dann so groß, dass Unplausibilität das geringste Problem ist.

FRAGE: Haben wir es bei der Despotie vielleicht sogar mit einer sehr modernen Herrschaftstechnik zu tun?

ANTWORT: Traditionen zu ruinieren, Tabula rasa zu machen, von einem Mythos her die Geschichte zu tilgen und die Wirklichkeit zu berichtigen – das ist tatsächlich Ausdruck eher moderner Machbarkeits- und Überbietungsphantasien. Das Unheimliche ist nur, dass es nicht bei der Phantasie bleibt. Es ist eine diktatorische Erfahrung, dass, wenn der Diktator sagt, dass etwas so ist, es dann tatsächlich so ist. Im Nationalsozialismus etwa bekämpfte man die Juden nicht, weil sie der Feind waren, sondern man erklärte die Juden zum Feind, und deshalb bekämpfte man sie. In diesem Fall wurde die Fiktion so real, dass Menschen bereit waren, um ihrer Implementierung willen millionenfach zu morden.

FRAGE: Die Fiktion scheint sich irgendwann von ihrem Autor unabhängig zu machen. Die Diktatoren schreiben dann nicht mehr – sie werden geschrieben.

ANTWORT: Das trifft zu. Irgendwann müssen sie sich wie desubjektivierte Wesen vorkommen, die gemacht worden sind von dem System, das sie gemacht haben.

FRAGE: Sie schreiben von einer „Nähe zwischen Terror und Melodram“. Glauben Sie nicht, dass der Kunstbegriff weit überdehnt wird, wenn man ihn auf Foltergefängnisse und Konzentrationslager anwendet?

ANTWORT: Es gibt diesen merkwürdigen Effekt, dass Terror vollkommen unwirkliche Verhältnisse herstellt. Das Schrecklichste, was es gibt, und gleichzeitig das Unwirklichste, ist ein KZ. Es ist so „künstlich“, dass es die Überlebenden mit Sprachlosigkeit schlägt. Ich bin im Herzen der schönen Kunst zugetan und würde diesen Begriff an einem bestimmten Punkt – an diesem – zurückgewinnen wollen. Sonst besteht die Gefahr, dass man den Terror als Ästhetik verharmlost. Dabei geht es eigentlich um den Gegenimpuls: dass nämlich Ästhetik überhaupt nicht harmlos ist und dass Kunst, Literatur, Poesie nicht oder jedenfalls nicht nur in dem Reservat des Schönen und Machtfernen gedeihen, in dem wir sie gerne sehen.

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Albrecht Koschorke, Konstantin  Kaminskij (Hg.): Despoten dichten. Sprachkunst und Gewalt, Konstanz University Press, 24,90 Euro.

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Time am 20. September 2011

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1) http://www.welt.de/kultur/history/article13548093/Insekten-auskehrn-Die-Dichter-Mao-Stalin-amp-Co.html

Milieustudien #21: Stockholm-Syndrom

19. September 2011

Nahrhaft, gesund und lecker: die Kartoffel. Was wäre die Menschheit ohne sie, denn sie ist nach Mais, Weizen und Reis ihr viertwichtigstes Nahrungsmittel.

Als „Stockholm-Syndrom“ bezeichnet man ein psychologisches Phänomen, bei dem, so Wiki (1) „Opfer von Geiselnahmen ein positives emotionales Verhältnis zu ihren Entführern aufbauen. Dies kann dazu führen, dass das Opfer mit den Tätern sympathisiert und mit ihnen kooperiert. Der Begriff des Stockholm-Syndroms, das kein Syndrom im eigentlichen Sinne darstellt, ist auf das Geiseldrama am Norrmalmstorg vom 23. bis 27. August 1973 in Schwe­den zurückzuführen. Damals wurde Kreditbanken, eine Bank am Norrmalmstorg, im Zentrum der schwedischen Hauptstadt Stockholm, überfallen. Vier der Angestellten wurden als Geiseln genommen. Es folgten mehr als fünf Tage, in denen die Medien erstmals auch die Angst der Geiseln bei einer Geiselnahme illustrierten. Dabei zeigte sich, dass die Geiseln eine größere Angst gegenüber der Polizei als gegenüber ihren Geiselnehmern entwickelten. Trotz ihrer Angst empfanden die Geiseln auch nach Beendigung der Geiselnahme keinen Hass gegenüber den Geiselnehmern. Sie waren ihnen sogar dafür dankbar, freigelassen worden zu sein. Zu­dem baten die Geiseln um Gnade für die Täter und besuchten diese im Gefängnis.“

Das Verhalten der Geiseln erscheint auf den ersten Blick seltsam, kann aber psychologisch erklärt werden. Denn einerseits erfassen die sie nur ihren persönlichen Ausschnitt der Gesamtsituation und fühlen sich mit zunehmender Dauer der Entführung von der Staatsmacht im Stich gelassen, andererseits verhalten sich die Täter, sofern sie keine Mohammedanisten sind, meist eher wohlwollend, weil sie die Geiseln als Pfand betrachten. Weiterhin ist die Gesamtsituation mit dem maximalen Kontrollverlust so beherrschend, dass schon kleinste Vergünstigungen der Verbrecher als Wohltaten empfunden werden und sich das Opfer die Situation schön reden muss, um sein Selbstwertgefühl nicht völlig zu verlieren. Ein verwandtes Thema ist die „Identifikation mit dem Aggressor“ (2), die oft über Generationen hinweg weitergegeben wird.

Hieran musste ich denken, als ich mal wieder in „frl. krises“ Blog vorbeischaute. Diese hat es offenbar nötig, ihre Jungfräulichkeit oder Partnerlosigkeit durch den verstaubten Titel „Fräulein“ zur Kenntnis zu geben. Schon dies legt einen geistigen Defekt nahe.

Das Titelbild ihres Blogs ist – zusammen mit dem Wort „interveniert“ – äußerst geschmacklos bzw. pervers. Es verweist in starker wenn auch nicht eindeutiger Weise auf den 11. September. Frau Krise, die Biologie- und Kunstlehrerin in einer Schule mit erdrückend hohem Mohammedanistenanteil ist, sieht ihre Arbeit offenbar als Intervention gegen eine Wiederholung des entsetzlichen Massenmordes, was sie so verspielt darbietet, dass es wie eine völlig unempathische Verhöhnung der Opfer wirkt. Vitzliputzli hat dies bereits am 2. Juni ausführlich bearbeitet (3).

Gestern las ich also einen am 16. September erstellten Artikel, aus dem ich hier die zweite Hälfte folgen lasse, es geht um den Bericht von einer Klassenfahrt nach Italien (4).

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(…)

Frau Herz: „Ich sage dir, wir waren DER Hingucker am Strand! Die Mädchen sind nämlich wie immer in voller Montur ins Wasser gegangen. Mit Leggins, langer Bluse und Glitzerkopftuch. Der ganze Strand war voller Italienerinnen – alle oben ohne. Die haben vielleicht geglotzt!“

Frl. Krise: “Crazy! Verkehrte Welt!“

Frau Herz: „Wir sind überall aufgefallen! Solche Jugendliche kennen die da gar nicht. Fikret, Bülent und Samir sind in der Stadt sogar kurz von der Polizei festgehalten worden. Die sollten sich ausweisen. Dabei hatten die gar nichts gemacht, noch nicht mal was geklaut oder so.“

Frl. Krise: „Rassistisch, diese Italiener! “

Frau Herz: „Ja, die Jungs waren echt geschockt. Die hatten nicht mal Ausweise dabei, die Armen, nur die Museumskarten. Ach ja! Museum! Vor dem Museum stand eine lange Schlange, als wir kamen, zwei oder drei Klassen aus Deutschland. Bestimmt aus Gymnasiumsschulle, so wie die aussahen. Alle blond und so. Wir sind gemütlich an denen vorbei zum Eingang, weil wir schon die vorbestellten Eintrittskarten hatten. Die haben sich vielleicht aufgeregt. Was ist das? Lauter Türken und Araber!! Aber die sprechen alle Deutsch! Wieso dürfen DIE vor und wir müssen warten? Als ob sie was Besseres wären, die Kartoffeln!“

Frl. Krise: „Kann ich mir genau vorstellen! Das kotzt einen an. Habt ihr denn alles besichtigt?“

Frau Herz: „Ja, das hat gut geklappt. Aber am interessantesten waren eindeutig die Stände von den Afrikanern! Da kann kein Dom mithalten. Unsere haben gehandelt wie die Weltmeister! Einfach super! Die haben jetzt alle Gucci-Uhren und so’n Zeug!“

Frl. Krise: „Ohhhh! Ich will auch so was. Hast du mir eine mitgebracht?“

Frau Herz: „Was?“

Frl. Krise: „Gucci-Uhr!“

Frau Herz: “Spinnst du? Niemals!“

Frl. Krise: “ Hässlichkeit!“

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Wir sehen, wie deutsche Staatsangestellte innerhalb der Ork-Community zu überleben suchen, indem sie sich willfährig deren Regeln unterwerfen. Sie feiern die peinliche Situation am Strand, als die Mädchen der Klasse eine demonstrative Narretei zur Bekundung ihrer politischen Überzeugungen („Jihad“) begehen.

Sie werten es als Rassismus, wenn drei Orkjungen, die sich mutmaßlich sehr ausgelassen oder auffällig verhalten haben, mal kurz die Ausweispapiere vorzeigen müssen, die sie – warum eigentlich? – natürlich nicht dabei haben.

Gymnasium wird als „Schulle“ herabgesetzt und nichtorkische Kinder, die lange vor dem Museum in der Sonne standen und sich verständlicherweise wunderten, dass der absurde Tross von Frau Herz ohne anzustehen sogleich Einlass fand, werden in Orksprech von einer deutschen Pädagogin als hochnäsige „Kartoffeln“, die man zum „kotzen“ findet, diffamiert. Zudem wird ihnen in rassistischer Weise vorgeworfen, dass sie blond seien.

Dann geht man zum Flohmarkt, auf dem bekanntermaßen Hehlerware und Piratenprodukte verhökert werden und bewundert die Schacherqualitäten der Kinder, die in Deutschland ansonsten zu einem erschütternden Teil gar nichts auf die Reihe kriegen. Die beiden Lehrerinnen gefallen sich jedoch sehr darin, die Codices und Idiome der Orks zu nutzen und wie sie Hehlerware zu erstehen. Ich habe mal ein wenig runtergescrollt. Und dort las ich (5):

„’Wir sind mit einer Kartoffelklasse im Bus, vielleicht ist meine Klasse dümmer, aber auf jeden Fall ist Erkan-Taifun-Emre und Co die hübscheste von allen!’
 Das ist der Originaltext der ersten SMS, die ich ungefähr eine Stunde nach der Abfahrt von Frau Herz erhalte.“

Das ist ja ganz toll! Den Lehrerinnen sind die schulischen Leistungen ihrer Schüler viel weniger wichtig als deren vermeintlich gutes Aussehen. Und sie, die Deutsche, empfindet es als Belastung oder sogar Zumutung, mit einer Schulklasse den Bus zu teilen, die überwiegend nicht-mohammedanisch ist, und sie schmäht sie als „Kartoffelklasse“.

Auch im ersten Teil des zuerst genannten Artikels tauchte schon das Wort „Kartoffelklasse“, das eindeutig pejorativ gebraucht wird, auf: „Eine Kollegin von der Kartoffelklasse hat ihn zufällig erwischt… “, so dass man davon ausgehen muss, dass die beiden Pädagoginnen es ohne jegliche Selbstreflexion oder Ironie in ihren selbstverständlichen Alltagswortschatz aufgenommen haben.

Als Dimmies vorbildlich sind sie als Angestellte oder Beamte eines demokratischen, freiheitlichen Staates m.E. eine Ungeheuerlichkeit.

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Time am 19. September 2011

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1) http://de.wikipedia.org/wiki/Stockholm-Syndrom
2) http://de.wikipedia.org/wiki/Identifikation_mit_dem_Aggressor
3) http://vitzliputzli.wordpress.com/2011/06/02/von-linker-fairness-und-der-verwirrung-in-linksgeschraubten-gehirnen-mit-denkautomatik/
4) http://frlkrise.wordpress.com/2011/09/16/italien-interview-mit-frau-herz/
5) http://frlkrise.wordpress.com/2011/09/13/bad-news-aus-italien/

Israel, eine Erfindung Allas?

18. September 2011

Letztes Jahr hatte ich Ihnen die Übersetzung eines theologischen Aufsatzes von Sheik Abdul Hadi Palazzi vorgelegt, in welchem er auf der Basis des Klorans für die jüdische Herrschaft in Israel argumentiert (1).

Was im Kloran steht, ist den mohammedanistischen Kommissaren aber herzlich egal. Wichtig ist ihnen allein ihre politische, aggressiv-expansive Agenda. Es ist z.B., by the way, im Kloran ja auch nicht die Rede von der Bedeckung des Frauenkopfes durch ein Kopftuch oder Schlimmeres, der fordert vielmehr nur die Bedeckung der weiblichen Brüste und des Intimbereichs (Max Henning, Reclam 1969, S. 332, Sure 24/31, s. 2). Hexe Özuguz aber, die vor ihrer Konversion zum Nazis­lahm und Heirat mit dem verurteilten Volksverhetzer Yavuz Özoguz (3) Elke Schmidt hieß, würde lieber sterben, als ohne ihr Kopftuch vor die Tür zu treten, und so traurig, wie ihr Mann aussieht, legt sie ihre Burka wohl auch des Nachts nicht ab (4).

Anstatt nun ihre religiösen Schriften ernst zu nehmen, Israel anzuerkennen und mit den Juden zusammenzuarbeiten, was bisher jedem nur Vorteile gebracht hat, hetzen die Orks weiter mit Schaum vor dem Mund. Sie stehen bis zum Kinn in der Schei*se, aber kreischen „Tod den Juden“, als ob diese das Geringste mit ihrer prekären Lage zu tun hätten. Anstatt sich aus dem Dreck zu erheben, werfen sie sich nur noch tiefer hinein. Gegenseitig sind sie sich spinnefeind, und nur im Hass auf Israel sind sie sich einig. Man könnte meinen, Israel sei eine Erfindung Allas, um seine Anhänger zusammenzuführen, aber es gibt ja keinen Alla.

Lesen Sie jetzt einen Artikel von Thomas Gutschker aus der heutigen FAZ, in welchem er die miese Taktik des Erdoganmännchens beleuchtet, den tief implementierten, mohammedanistischen Antijudaismus für seine neoosmanische Imperialpolitik zu nutzen. Übrigens: Alla fordert laut mehrerer bedeutender Hadithe die Vernichtung der Torks (5).

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Die Osmanen kommen

Der neue Volksheld der Araber ist ein Türke.
Aber das wird vergehen.

Es geschah im Sommer 2004, und niemand nahm sonderlich Notiz davon. Recep Tayyip Erdogan, der türkische Regierungschef, sagte in einem Interview, die Türkei müsse der Europäischen Union nicht beitreten. Sie habe auch „andere Optionen“. Diplomaten zogen genervt die Augenbrauen hoch: Erdogan habe gar keine andere Wahl als Europa. Er wolle nur den Druck auf die Staats- und Regierungschefs der Union erhöhen, ihm endlich ein Datum für den Beginn von Beitrittsgesprächen zu nennen. Das schien aufzugehen: Nach wenigen Monaten hatte er seinen Termin.

Sieben Jahre später sind die Verhandlungen eingefroren, kaum jemand traut sich überhaupt noch, von einem „Beitrittsprozess“ zu sprechen. Erdogan reist nicht nach Paris, Berlin oder Brüssel, um dort Klinken zu putzen. Er besucht Kairo, Tunis und Tripolis. Wo immer er hinkommt, wird er von Arabern mit wehenden türkischen Fahnen empfangen. Die Leute rufen „Allahu akbar“ und feiern ihn wie einen Filmstar. Premierminister David Cameron und Präsident Nicolas Sarkozy mussten sich diese Woche mächtig beeilen, um vor dem Besucher aus Ankara in der libyschen Menge zu baden. Erdogan konnte gelassen darüber hinwegsehen. Er hat jetzt andere Optionen.

Aber welche? Erdogan ließ sich auf seiner Reise durch den arabischen Frühling von sechs Ministern und 200 Geschäftsleuten begleiten. Die neigen nicht zur Bescheidenheit. Es gehe um ein „Zeichen der Solidarität“ und eine „Demonstration der Stärke“, sagte der Vorsitzende des Unternehmerverbandes Türkonfed. Das war aufs Geschäftliche bezogen, traf aber auch die politische Botschaft Erdogans. Er rief die arabischen Staaten nicht nur zur Geschlossenheit auf, sondern sagte ihnen auch gleich, wo es langgeht: zu einer islamischen Demokratie, in der Staat und Religion getrennt sind; zu einer Union, die Israel (und damit auch Amerika) selbstbewusst entgegentritt. Man könnte auch sagen: Erdogan forderte die Araber auf, endlich so zu werden wie die Türken – und dies natürlich unter türkischer Führung.

So deutlich hat er den neo-osmanischen Anspruch seiner Außenpolitik bisher nie formuliert. Im 16. Jahrhundert, auf dem Höhepunkt ihrer Macht, beherrschten die Osmanen den Balkan, den Kaukasus, das Zweistromland und das gesamte östliche und südliche Mittelmeer. Heute geht es nicht mehr um die Unterwerfung anderer Völker, wohl aber um die Vormachtstellung in der muslimischen Welt. Das freilich ist ein ebenso ehrgeiziges wie riskantes Ziel.

Zweifellos steht die Türkei besser da als die meisten arabischen Staaten. Allein ihr wirtschaftlicher Erfolg ist kaum zu übersehen. Sogar in den reichen Emiraten sind es oft türkische Unternehmen, die Bürotürme hochziehen. Araber haben also allen Grund, sich zu fragen, ob die Türken etwas richtig machen, was bei ihnen schiefläuft – auch politisch. Was sie aber gar nicht schätzen, sind Bevormundung und neokoloniales Auftreten. Außerdem gibt es mit Ägypten und Saudi-Arabien zwei sunnitische Staaten, die ebenfalls den Anspruch auf regionale Führung erheben.

Erdogan bekam auch das zu spüren in dieser Woche. Der ägyptische Militärrat verwehrte ihm einen Besuch im Gazastreifen – nicht aus Rücksicht auf Israel, sondern weil er Erdogan nicht eine weitere Bühne bieten wollte. Eine noch deutlichere Warnung sprachen die Muslimbrüder aus: Erdogan solle sich nicht in die inneren Angelegenheiten des Landes einmischen, der Säkularismus sei kein Modell für eine islamische Gesellschaft, der Türkei komme keine Führungsrolle zu. Da waren die alten Vorbehalte gegen den Staat, der das Sultanat abgeschafft und sich am Westen orientiert hat.

Dass Erdogan trotzdem auf den Straßen bejubelt wurde, liegt an seinem Konfrontationskurs gegenüber Israel. Seit er 2009 beim Weltwirtschaftsforum in Davos ein Podium mit dem israelischen Präsidenten Peres wutschnaubend verließ, fliegen dem Türken die arabischen Herzen zu. Endlich einer, der klare Kante zeigt! Erdogan hat es verstanden, auch den israelischen Einsatz gegen die Gaza-Flotte auszuschlachten. Dass er kürzlich den israelischen Botschafter herauswarf und Tel Aviv militärisch drohte, war eiskaltes Kalkül. Wer gegen Israel aufwiegelt, hat die arabische Straße auf seiner Seite.

Dieses Kalkül ist allerdings kurzsichtig. Der iranische Präsident Ahmadineschad hat auch eine Zeitlang damit gepunktet. Trotzdem fürchten die arabischen Führer ein nuklear bewaffnetes Iran heute mehr als einen Angriff aus Israel. Wenn die Türkei wirklich Einfluss gewinnen will in Arabien, muss sie als Partner auftreten und langfristig um Vertrauen werben. Für die liberalen Kräfte könnte ihre Trennung zwischen Staat und Religion tatsächlich ein Modell sein. Sie werden sich aber kaum an Erdogans AKP orientieren – einer Partei, die mit dieser Trennung ständig hadert.

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Time am 18. September 2011

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1) http://madrasaoftime.wordpress.com/2010/03/22/alla-ist-zionist/
2) http://madrasaoftime.wordpress.com/2010/04/18/no-sports-no-no-sharia-sports/
3) wikipedia.org/wiki/Yavuz_Özoguz
4) http://integrationsnet.de/?p=636
5) http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/12/28/alla-fordert-turkenvernichtung/


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