Lügner lieben

Peinlicher mittelalterlicher Mummenschanz:
Tork-Präsident Abdulla Gül und sein Ding Hayrunisa.

Je mehr die Torks lügen, je eindeutiger sie sich zum radikalen Mohammedanismus bekennen, um so eifriger wird von ihren Dimmie-Freunden die Notwendigkeit behauptet, sie in die Gemeinschaft der westlichen Demokratien aufzunehmen. Keine Illusion ist zu durchsichtig und zu billig, als dass sie nicht dem kritischen Bürger als Wahrheit vorgelegt würde.

Zuletzt sollte Tork-Präsident Gül in dieser Weise aufgebaut werden. Er sei doch ein ganz anderer Typ als der Schreihals-Fuhrergan, er sei „höflich, charmant und geschmeidig“ und „nach einem Gespräch mit der Kanzlerin hieß es, beide seien sich darin einig gewesen, dass die deutsche Sprache möglichst gut und frühzeitig erlernt wird’“, so die heutige FAZ.

Dass Gül ganz anders redet, wenn er unter seinesgleichen weilt, dass er lügt, dass er gegen Deutschland agitiert, es verächtlich macht und sich mächtig über uns aufspielt, berichtet Thomas Gutschker in der heutigen FAZ in zwei Artikeln. Gül lügt nicht nur, er lässt auch durchblicken, dass er die demokratische Verfasstheit der deutschen Gesellschaft im Kern ablehnt, aber das sind natürlich alles Gründe, ihn nur noch mehr zu lieben und sich dafür einzusetzen, den Beitritt Europas zum Tork-Imperium weiter zu beschleunigen. 

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Die zwei Gesichter des Herrn Gül

Abdullah Gül, der türkische Staatspräsident, kann höflich, charmant und geschmeidig sein. Vier Jahre als Außenminister waren eine gute Schule für das höchste Staatsamt. Als Gül in der ersten Wochenhälfte Deutschland bereiste, war bei seinen offiziellen Terminen kein Missklang zu spüren. Er sprach in der Humboldt-Universität über die engen Bande beider Staaten. Heute seien die drei Millionen Menschen türkischer Herkunft das wichtigste Bindeglied. Seine Gastgeber sollten die türkische Gemeinde “als ein Element, das zur Bereicherung und Dynamik Deutschlands beigetragen hat, akzeptieren”.

Im Unterschied zu früheren Besuchen seines Parteifreundes und Ministerpräsidenten Erdogan polemisierte Gül nicht gegen eine vermeintlich erzwungene Assimilierung von Türken in Deutschland. Nach einem Gespräch mit der Kanzlerin hieß es, beide seien sich darin einig gewesen, “dass die deutsche Sprache möglichst gut und frühzeitig erlernt wird”. Das hatte vor Güls Ankunft noch anders geklungen. In einem Interview nannte er die deutsche Einwanderungspolitik “ungerecht”; sie widerspreche dem Gedanken einer fortschrittlichen Demokratie. Damit bemängelte er eine gesetzliche Regelung von 2007, die den Ehegatten-Nachzug vom erfolgreichen Bestehen eines Deutschtests (300 Vokabeln gelten ihm als unzumutbar, T.) in der Türkei abhängig macht.

Dass Gül auch zornig und undiplomatisch sein kann, zeigte er indes nach seiner Rede an der Humboldt-Universität, die sich wegen einer Bombendrohung verzögert hatte. Laut türkischen Berichten hatte er mit seiner Abreise gedroht, sollte ihm der Auftritt verwehrt bleiben. Begleitenden Reportern diktierte er seinen Ärger über die Gastgeber ungefiltert ins Notizbuch. “Ihr System arbeitet wie ein Uhrwerk. Aber wenn es einem Stresstest unterzogen wird, bricht es zusammen“, zitierte ihn die Zeitung “Hürriyet”. Gül erweckte den Eindruck, die PKK stecke hinter der Bombendrohung, und sie profitiere von der “demokratischen Umgebung in Deutschland“.

Einen Tag später riss eine Bombe in Ankara drei Menschen in den Tod, mehr als dreißig wurden verletzt. Eine Warnung hatte es nicht gegeben. Die türkischen Behörden schrieben die Tat der PKK zu.

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“Eine Lektion von Gül?”

Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) hat sich verwundert gezeigt über Äußerungen des türkischen Staatspräsidenten Abdullah Gül während seines Deutschland-besuchs in der vergangenen Woche. Gül hatte nach seiner Rede in der Berliner Humboldt-Universität mitreisenden Reportern gesagt, er habe den Deutschen eine Lektion erteilt, die sie nicht vergessen würden. “Ich werde mich nicht den Drohungen einer terroristischen Organisation beugen, die vom demokratischen Umfeld in Deutschland profitiert”, wurde der türkische Staatspräsident von der Zeitung “Hürriyet” zitiert. Seine Rede in der Universität hatte sich wegen einer Bombendrohung verzögert. Bundesinnenminister Friedrich sagte dieser Zeitung, es lägen keine Anhaltspunkte vor, “dass Anhänger der PKK hinter dem Bombenalarm stehen”. Deutschland habe im Übrigen in der Europäischen Union die PKK mit Abstand am schärfsten bekämpft. Bund und Länder hätten seit 1993 insgesamt 53 Organisations- und Betätigungsverbote gegen “PKK-Strukturen” erlassen; 85 Funktionäre der mittleren und oberen Führungsebene seien außerdem zu Haftstrafen verurteilt worden. “Daher ist mir nicht klar, welche Lektion der türkische Staatspräsident erteilt haben möchte”, sagte der CSU-Politiker dieser Zeitung weiter.

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Time am 25. September 2011

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7 Antworten zu „Lügner lieben“

  1. Helmut Zott sagt:

    ” …Gül lügt nicht nur, er lässt auch durchblicken, dass er die demokratische Verfasstheit der deutschen Gesellschaft im Kern ablehnt … ”

    Ohne jeden Zweifel ist für einen gläubigen Moslem die Scharia unvereinbar mit dem Grundgesetz, und seine Einbindung in die Welt des Unglaubens ein Verrat an der Sache Allahs. Deswegen besteht für eine islamische Minderheit grundsätzlich die religiöse Verpflichtung, sich aus dem offenkundig unislamischen gesellschaftlichen Umfeld zurückzuziehen, um dem schlechten Einfluss der vermeintlich korrupten Gedanken und Zustände dieses politischen Systems zu entgehen.
    Die geistige und soziale Isolierung schließt auch den Rückzug der Muslime in die reine Umgebung einer Moschee mit ein, wo alles geboten wird, was ein autonomes Dasein ohne Integration im Umfeld des Unglaubens ermöglicht. Integration heißt für fromme Muslime nicht Auseinandersetzung und kulturelle Korrespondenz mit den Gegebenheiten des aufnehmenden Landes, sondern Absonderung und heute schon Begegnung auf halbem Weg. Später dann, bei wachsender Geburtenrate und weiterem Import junger Frauen aus Anatolien, erfolgt die „hidjra“, der Durchbruch zur islamischen Dominanz und die vollständige Durchdringung aller kulturellen Lebensbereiche nach altbewährtem Muster des „Medina-Modells“.

    Ermöglicht wird das alles kurioserweise auf ganz legalem Wege mit Hilfe der Demokratie selbst, die implizit die Gesetzlichkeit enthält, nach der man sie, unter Ausnutzung der demographischen Situation, abschaffen kann.
    Ziel und Zweck aller Bemühungen und Maßnahmen ist und bleibt die Errichtung einer göttlich legitimierten Herrschaft, unter Annullierung der säkularen, der Scharia widersprechenden Gesetzgebung, und der abschließenden Unterordnung aller Ungläubigen unter das Gesetz des neu geprägten Staates.
    Die Integration ist gescheitert, aber sie bekommt einen neuen Sinngehalt: Integration heißt für Muslime auf lange Sicht, dass sich die Ungläubigen an die neu geschaffenen Zustände anzupassen haben.

  2. Helmut Zott sagt:

    Da für jeden Moslem der Koran, die Sunna und die Sharia in Offenbarungen Allahs gründen, sind diese für ihn nicht nur absolut verpflichtend, sondern auch jedem anderen, von Menschen geschaffenen Gesetz übergeordnet. Da andererseits die Sharia und unser Grundgesetz nicht kompatibel sind, entstehen notgedrungen unlösbare Glaubens- und Gewissenskonflikte, wenn ein Moslem gezwungen sein sollte, sich zwischen den göttlichen Prinzipien seines Glaubens und denen unserer säkularen Gesetze zu entscheiden. Im Koran lesen wir: „ Es ziemt nicht den gläubigen Männern und Frauen, so Allah und sein Gesandter irgendeine Sache beschlossen, sich die Freiheit herauszunehmen, anders zu wählen; denn wer Allah und seinem Gesandten ungehorsam ist, der befindet sich in offenbarem Irrtum“(Sure 33, Vers 37; Übersetzung nach L. Ullmann).

    Was also tun, wenn im Koran etwas steht, was laut Grundgesetz verboten ist?

    Ein Beispiel. In der 4. Sure lesen wir den Vers 89, der in der Koranübersetzung von Max Henning folgendermaßen lautet: „Sie (die Ungläubigen) wünschen, dass ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, und dass ihr (ihnen) gleich seid. Nehmet aber keinen von ihnen zum Freund, ehe sie nicht auswandern in Allahs Weg. Und so sie den Rücken kehren, so ergreift sie und schlagt sie tot, wo immer ihr sie findet; und nehmt keinen von ihnen zum Freund oder Helfer …“
    Hier wird eindeutig zur religiös begründeten Ablehnung und Diskriminierung, ja sogar zum Töten von Menschen aufgefordert, deren „Schuld“ allein darin besteht, ein anderes Welt- oder Gottesbild zu haben. Das steht zweifellos im unüberbrückbaren Widerspruch zum Artikel 3 unseres Grundgesetzes.

  3. vitzliputzli sagt:

    hallo helmut zott,

    darf ich die beiden kommentare in bzw. für einen artikel verwenden?

    sie fassen sehr kurz aber äußerst prägnant zusammen, worauf es ankommt.

    herzliche grüße

    vp.

  4. Time sagt:

    Lieber Helmut,

    ich muss Vitzli vollständig Recht geben, möchte aber hinzufügen, wie seltsam es einerseits ist, dass die Mohammedanisten immer wieder aus der Takija ausbrechen und ihre Verachtung für die Demokratie sichtbar werden lassen („Ich werde mich nicht den Drohungen einer terroristischen Organisation beugen, die vom demokratischen Umfeld in Deutschland profitiert“ – mit anderen Worten: Demokratie = Terrorismus), und wie seltsam es andererseits ist, dass unsere Eliten kunstvoll diese ganz offen geäußerte Todfeindschaft überhören, und sie, vielleicht weil sie so unfassbar frech geäußert wird, aus dem Bereich des Möglichen verdammen, so wie dies im „Biedermann und die Brandstifter“ von Max Frisch exzellent geschildert wird.

    Ich grüße Sie,

    Time

  5. Helmut Zott sagt:

    @ vitzliputzli vom 26. September 2011 um 18:40

    Hallo vitzliputzli,
    das ist doch selbstverständlich!
    Gruß Helmut Zott

  6. vitzliputzli sagt:

    @ helmut

    herzlichen dank!

  7. Helmut Zott sagt:

    @ Time vom 26. September 2011 um 18:55

    ” … dass unsere Eliten kunstvoll diese ganz offen geäußerte Todfeindschaft überhören …. ” Wahre Worte, lieber Time!

    Um das Geschehen der Gegenwart richtig bewerten und einordnen zu können, sollte man erkennen, dass ein neuer Totalitarismus im Gewande des Islam sich zu etablieren anschickt, ein Totalitarismus, der mächtiger und gefährlicher ist als Kommunismus und Nationalsozialismus. Wir stehen heute in Deutschland vor einer ähnlichen Situation wie seinerzeit, als der Nationalsozialismus heraufzog. Auf Grund einer merkwürdigen Erkenntnisblindheit und Erkenntnisverweigerung versagen Politik und Kirchen heute wieder.

    Auch wenn man es nicht wahrhaben will und sich durch „taqiya“ täuschen lässt, der wahre Feind des Christentums ist der Islam, der sich von Anfang an als die einzig wahre, dem Christentum überlegene und für die gesamte Menschheit bestimmte Religion verstanden hat, und den Auftrag Allahs, wenn nötig mit Gewalt durchsetzt.
    Da schon an der Wurzel des Islams die Forderung erhoben wird, dass alle Menschen im Auftrage Allahs, in welchen Ländern sie auch leben und welcher Religion sie auch angehören mögen, Muslime werden müssen, ist der permanente religiöse Krieg zur Unterwerfung Andersdenkender unter das Gesetz Allahs ein Wesenszug des Islams.
    So erfahren wir folgerichtig aus dem Koran, dass den Muslimen der Kampf gegen die Ungläubigen von Allah anbefohlen wird, sowohl der mit der Waffe in der Hand, was durch das arabische Wort „qital“ ausgedrückt wird, als auch der mit einem Gesamteinsatz von Zeit, Kraft, Geld und Leben für die Sache Allahs, was der arabische Terminus „djihad“ ausdrückt.
    „Der Kampf mit der Waffe (qital) ist für euch (Muslime) vorgeschrieben, obwohl er euch zuwider ist“, lesen wir im 216. Vers der 2. Sure.
    Zweifellos sind auch die Aussagen im Koran letztlich die Ursache des radikalen Islams und des islamischen Terrorismus unserer Tage. Zum Andern wird der Weltmachtanspruch, wie er heute wieder besonders laut wird, mit der Aussage Mohammeds begründet, dass er von Allah, und mit ihm alle Muslime in der Nachfolge, angewiesen wurde, die Menschen zu bekämpfen, bis sie alle Muslime geworden sind, oder sich dem Islam unterworfen haben. Uneingeschränkt gilt auch bis heute die als Hadith überlieferte prinzipielle Haltung: „Der Islam herrscht und wird nicht beherrscht!“ Das ist Programm und Ausdruck des Erwählungsbewusstseins und Totalitätsanspruchs der „einzig wahren Religion“.

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