Milieustudien #22: Lob des Harems

Giulio Rosati, „Haremstanz“

Der Counterjihad kommuniziert u.a. die teils spekulative, teils durch Beobachtung und Textanalyse begründete Theorie, dass sich der Mohammedanismus in beständiger territorialer Expansion befinden muss oder aber abstirbt. Hierin gleicht er dem Nazismus, aber anders als dieser ist er keine Gegenbewegung zu konkurrrierenden Gesellschaftsentwürfen (Demokratie, Bolschewismus), sondern mutmaßlich als Auftragsarbeit arabischer Herrscher im Interesse der religiösen Unterfütterung ihrer Expansionswelle und Bestätigung der vorherrschenden nomadischen Lebensweise in der Zeit um 620 – 650 n. Chr. entstanden (1). Viele Textstellen des Klorans atmen einen nomadisch-räuberischen Geist (2), wie z.B. die 106. Sure, Vers 1-2 (Recl. S. 593):

„Für die Vereinigung von Koreish, für ihre Vereinigung zur Winter- und Sommerkarawane…“

oder die 4. Sure, Vers 96 (Recl. S. 101):

“Bei Allah ist reiche Beute…”

und viele, viele andere. Die mohammedanistische Expansion betrifft dabei lediglich die Quantität, angestrebt wird also ein Mehr an Territorium, ein noch größerer Leichenberg, eine noch ungeheuerliche Verrücktheit. Sie ist nicht nach innen gerichtet, zielt nicht auf die Vervollkommnung des Individuums, auf die Verfeinerung der Argumentation, auf eine Verbesserung der Produktionsweise. Die mohammedanistische Gesellschaft ist in ihrem Wesen seit 1.400 Jahren unverändert, von lokalen Feinheiten mal abgesehen. Imaginieren Sie sich als Cowboy inmitten einer durchgehenden Rinderherde: „Stampede“ ist der Kern mohammedanistischen Lebensgefühls, der Führer vorneweg und die Herde in atemberaubendem Tempo hinterher. Mathieu machte vorhin die Beobachtung, dass sich hierin Mannies Putztruppe und Orks vom Schlage Meryemsdergehirnamputierten gleichen (3):

„Anscheinend gibt es im Menschen eine tiefe Sehnsucht, sich einer Gruppe anzuschließen, in der alles schon vorgefertigt ist, Denkmuster, Moral. Im Islam, wo einen die ‚richtige Lebensweise’, die sich die ‚geistigen Führer’ für das blöde Fußvolk ausgedacht haben, bis aufs Klo verfolgt, ist das besonders ausgeprägt. Da gibt man quasi das Denken am Eingang der Moschee ab, wie Meryem uns das begeistert vorführt: ‚Vernünftig ist in diesem Fall, sich vertrauenswürdige Personen zu suchen, deren Urteilen man folgt.’“

In der Stampede ist keine Zeit für eigene Gedanken, alle hinter der ersten Reihe rasen im Staub dahin und reagieren nur auf die Bewegung des Schwarms, die vorne gesteuert wird.

Aus diesen Überlegungen (aber auch konkreten Beobachtungen wie dem „Sudden-Jihad-Syndrome“) zieht der Counterjihad die Existenz „moderater Mohammedanisten“ in Zweifel. Er erklärt moderate Positionen für eine Grund- bzw. Vorform des Mohammedanismus, die nur sichtbar ist, solange Orks einsam und fern von ihrer Community leben oder diese klein und von viel mächtigeren nicht-orkischen Gesellschaften umgeben sind. Die schlussendliche Transformation in einen Schariastaat wird demgegenüber als zwangsläufige Entwicklung jeder Ork-Gesellschaft angenommen.

Dem entspricht auch die geistige Entwicklung bzw. Degeneration des einzelnen Orks, von denen wir einige seit Jahren beobachten. Die Konvertitin Meryem d.g.a. wurde bereits erwähnt. Aus dem Irak von einer Pilgerfahrt zurückgekehrt, zeigte sie uns die Grauen von Gehirnwäsche und absoluter Kritiklosigkeit (4). Aber ihre Peinlichkeitsskala ist bekanntlich nach unten hin offen, und so geht es gemäß der Expansionstheorie immer weiter in immer noch niedrigere Abgründe ihres wüsten Geistes auf zu immer größerer Verrücktheit. Unlängst pries sie die Vorzüge der Vielehe, die, versteht sich, dem OrkMÄNNCHEN vorbehalten ist (5). Ebenso, wie Mohammedanismus mehr und mehr das Kopftuch zwingend vorschreibt, verlangt er in der nächsten Phase, wie Meryem d.g.a. demonstriert, die Akzeptanz der Polygamie. Aber dort wird sie nicht verharren. Die Totalität des Nazislahm wird ihr auch ein Bekenntnis zu Amputationsstrafen und Steinigung abverlangen, und wir werden erleben, wie sie dem Folge leisten wird.

In Bezug auf die Polygamie der Orks brachte sie eine unsägliche Hör-„Buch“-Besprechung, in der die junge Tracy Pringle „im Sexy-Outfit auf Arbeitssuche“ geht und bei einem iranischen, mohammedanisten Restaurantbesitzer landet, der „britischer als jeder Brite“ sei. Meryem  d.g.a.:

„… Er ist irgendwie immer noch Muslim, wenn auch kein praktizierender, singt in einem anglikanischen Kirchenchor und verschmäht auch den Alkohol nicht. Auf Tracy wirkt er anfangs einschüchternd, auch wenn seine Frau Yvette ihr Mut macht, er sei gar nicht so. Das bestätigt sich dann, als Tracy ihre Scheu ablegt und beginnt,  alle ihre Fragen an ihn loszuwerden, Ihre Bildungslücken füllen sich durch ihr Interesse und Sam genießt es, dass ihm jemand zuhört. So sind ihre Raucherpausen Gelegenheit, sich und die andere Kultur kennen zu lernen. Tracy ist wissensdurstig und beginnt zu lesen über Iran, Islam und anderes, sie blüht auf und beginnt sogar ein Abendstudium über Islam.“

Sam ist immerhin soweit Ork, dass er Tracy zur Mohammedanismusbewunderung verleiten kann, welche sie zum Aufblühen bringt. Meryem d.g.a. weiter:

„Etwas verwirrt sie allerdings: Sam hat nicht nur eine Frau, sondern sogar zwei! Und von der einen auch noch 4 Kinder! Zwei wunderschöne und selbstbewußte Frauen. Tracy muss dann auch gleich mal über Polygamie nachlesen. Und beide Frauen sind sehr reizend zu ihr, laden sie nach Hause ein, machen Späße, geben Kleidungs- und Schminktipps. Sie ermuntern Tracy, Sam näher kennen zu lernen, was diese noch mehr durcheinander bringt.“

Es sind die Frauen, die die Polygamie wollen, wird nahegelegt.

„Tatsächlich kommen sie und Sam sich aber näher und beginnen gemeinsam spazieren zu gehen. Und schließlich erfährt sie auch, dass es um Sams Ehen nicht so bestellt ist, wie es aussieht. Die beiden schließen erst einmal eine Zeitehe und beschließen dann, dauerhaft islamisch zu heiraten, bestätigt von Sams beiden ersten Ehefrauen. Es stellt sich heraus, dass die vier Kinder nicht von Sam, sondern von seinem Bruder sind, und er seine Witwe geheiratet hat. Auch um Yvette gibt es eine tragische Geschichte. Und Sam ist nicht der Frauenheld, nachdem seine Situation aussieht, im Gegenteil, es hat sehr lange gedauert bis er geheiratet hat, genauer gesagt bestehen beide Ehen gerade 4-5 Jahre.“

Sam macht es halt wie sein Vorbild Klo H. Metzel, der aus purer Nächstenliebe Karawanen überfiel und Menschen versklavte, will Meryem d.g.a. uns damit sagen.

„Zuerst sind ihre Eltern sehr angetan von ihrem charmanten Chef, der doch tatsächlich auch der tristen Wohnlage noch seine Reize entlocken kann und ihre Tochter fürsorglich nach Hause begleitet, das bleibt aber nicht so, als sie mitbekommen dass die beiden sich verliebt haben und heiraten wollen, gibt es einen Riesenkrach und der Kontakt bricht ab.“

Nein, es ist wirklich nicht zu glauben, wie intolerant manche Menschen sein können. Dabei hat Tracy doch das große Los gezogen:

„Das Eheleben mit Sam als Hahn im Korb gestaltet sich sehr harmonisch und alle sind glücklich. Leider hält das nicht lange an, denn jemand hat die Familie beim Jugendamt angezeigt und es kommt eine Welle ins Rollen, überwiegend gespeist durch die Phantasien, die in den Köpfen der Behördenmitarbeiter angesichts dieses Arrangements entstehen – womöglich finden dort Sex-Orgien statt und auch die Kinder seien in Gefahr.“

Und dann schlägt die intolerante, grausame westliche Zwangsgesellschaft unter dem Vorwand des Kindeswohles zu, um das Glück der acht zu zerstören:

„Anfangs versuchen sie noch, diese Gefahr zu ignorieren, aber die Behörden greifen durch und holen die Kinder aus der Familie. Sie müssen sich trennen, Yvette und Tracy ziehen vorläufig in ein Hotel. Gar nicht hilfreich ist außerdem, dass Sams Eltern zu Besuch sind und bis auf die erste Frau, die Mutter der Kinder, keine der Ehen akzeptieren. Die Geschichte, die anfangs eher humorvoll und romantisch verlief, entwickelt sich zu einem Drama. Nicht nur wegen der Behörden, sondern auch Tracys Exfreund und ihre Eltern tragen zur Eskalation bei. Sie kommen nicht um ein Gerichtsverfahren herum, was alte Wunden aufreißt, denn Sam stand schon einmal vor Gericht, dazu wird er noch überfallen und schwer verletzt. Ich verrate nicht, wie die Geschichte ausgeht, nur dass das Ende wieder glücklich und überraschend ausfällt.“

Schade, das Meryem d.g.a. uns das Ende verschweigt. Sicher wandert Sam samt Harem in den Iran aus, wird Mitglied der Bassidschi (6) und stirbt im Kampf gegen die „Ungläubigen“, worauf seine Frauen ganz stolz auf ihn sind, und sich am Imam-Reza-Schrein (7) als Tempelhuren verdingen….

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Time am 30. September 2011

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1) http://madrasaoftime.wordpress.com/2010/03/05/der-alla-hubal/
2) http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/04/23/kloran-9-ein-kramer-und-strauchdieb/
3) http://madrasaoftime.wordpress.com/2011/09/28/artikel-2/#comment-1876
4) http://madrasaoftime.wordpress.com/2011/03/10/milieustudien-13-the-story-of-m/
5) http://meryemdeutschemuslima.wordpress.com/2011/09/29/buchbesprechung-englischer-harem-von-anthony-mccarten/
6) http://de.wikipedia.org/wiki/Bassidschi
7) http://tangsir2569.wordpress.com/2011/04/03/die-zuhalter-mullahs-und-ihre-preise/

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PS, Soundtrack: „Stampede“ von Krokus unter:
http://www.youtube.com/watch?v=TNNClHmeLKE

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