Archiv für Oktober 2011

Neues aus Dimmistan

30. Oktober 2011

Von Greser und Lenz aus der FAZ…
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Time am 30. Oktober 2011

Eine wesentliche Lüge

28. Oktober 2011

Eine wesentliche Lüge in der mohammedanistischen Demagogie ist die Unterscheidung zwischen „Islam“ und „Islamismus“, wobei als „Islamisten“ eine Handvoll Gestörter gilt, die angeblich 1,5 Milliarden gutwillige und total freundliche Menschen gekidnapped hat. Für das Elend und die Gewalt in den Orkländern wird dementsprechend allein der Westen verantwortlich gemacht.

Da wir nach Ansicht des orkisch-linken Gelichters auch im Westen ohnehin nur in einer „Schein“-Demokratie leben, erscheint das Streben der Orks nach immer mehr Scharia ihren Kommissaren zufolge nicht als Ausdruck der zutiefst schwarzen Seelen der „mohammedanistischen Straße“ sondern als das Resultat westlicher Manipulation.

Und weil wir aber alle genau wissen, dass da etwas rein logisch nicht stimmen kann, weil wir wissen, dass Regierungswechsel im Orient grundsätzlich nie ohne Blutvergießen erfolgen, ohne dass es anschließend auch nur ein kleines bisschen leichter für die Menschen würde, darum werden zur Zeit die Islamisten in den leuchtendsten Farben ausgemalt, als „moderate Islamisten“, „islamische Islamisten“, jedenfalls nicht „islamistische Islamisten“.

Tatsächlich können die unterschiedlichen Termini bestenfalls unterschiedliche Stadien der mohammedanistischen Raserei bezeichnen.

Ein tolles Ding leistete sich heute N-TV (s. Titelbild). Jahrelang hatte der tunesische Orkkommissar Rachid Ghannouchi als „Islamist“, als „really bad guy“ gegolten.

Kaum hat seine Partei nach dem Willen der größten Wählergruppe der Tunesier die Macht errungen, da wird aus seiner bis vor wenigen Minuten „islamistischen“ Partei eine „islamische“, also so etwas wie die CDU…

Vielen Dank, N-TV! Wenn sie das damals schon gewusst hätten, hätten die Amis A*schl*ch bin K*cken zum US-Präsidenten wählen und so 9/11 verhindern können.

Die FAZ macht dieses schönrednerische Geschleime übrigens nicht mit und schreibt weiter „Islamisten“.

Tja, so schön können Hirnlosigkeit und Sklaverei sein… für mich wie ggf. für die Mehrzahl der Orks ist der Anblick solch hysterischer Zombie-Orkas by the way intuitiv ein ernsthaftes Argument dafür, besser schwul zu werden…

Ähnlich ist übrigens der Sieg der Orks über die FIFA gelagert, die demnächst Formen mohammedanistischer Frauenvermummung tolerieren wird (1). Entgegen medizinisch-sportlicher Erwägungen befand sie:

Der Hijab ist kein religiöses Symbol, Slogan oder Statement und gehört eher in den Bereich der Kultur.“

Aha, kein religiöses Symbol? Und was ist mit der Scharia? Die FIFA wird zum oft zitierten Kronzeugen werden…

Ich gehe übrigens weiterhin davon aus, dass schwule Fussballer demnächst das Recht erhalten, pofrei zu spielen so wie bayerische in Lederhosen und Eskimos, in Kajaks durch das Stadion zu paddeln, welches natürlich unter Wasser gesetzt werden muss, denn sonst wäre es ja unfair für die Bootssportler.

Schritt zwei der Orks wird nämlich mit Sicherheit sein, zu fordern, dass ALLE Fußballspielerinnen vermummt spielen, denn da die Vermummung die Wahrnehmung und Bewegungsmöglichkeit stark einschränken, sind Nicht-Vermummte im Vorteil, was unfair wäre, und nur durch allgemeine Vemummung verhindert werden kann. Die FAZ:

„Es wurde ein einheitliches Reglement gefordert, das keine unterschiedlichen Interpretationen zulasse.“

So unterminieren sie unsere Vorstellungen von Fairnis, Recht und Moral und setzen das Recht des Stärkeren und Brutaleren an seine Stelle. Sie versuchen, sich durchzuwühlen, und 99,5% sind ihnen nicht genug!

Wenn sie sich schließlich durchgesetzt haben und die Lüge, Bigotterie und das Recht des Stärkeren regieren, nennen unsere Mediendimmies das „Gottesrecht“ im „Gottestaat“ der „Gotteskrieger“, dabei hat das alles mit Gott nicht das Geringste zu tun, im Gegenteil, wohl aber alles mit Alla, dem Blutsäufer, den Klo H. Metzel erfand, um seine Räuberbande bei der Stange zu halten.

Leo & Co. können es kaum erwarten, dass es endlich soweit ist (2).

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Time am 28. Oktober 2011

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1) http://www.faz.net/aktuell/sport/fussball/frauenfussball-fifa-will-kopftuchverbot-aufheben-11508255.html
2) http://initiativgruppe.wordpress.com/2011/10/24/sturzenberger-gesturzt/

I’m back in the Saddle again

28. Oktober 2011

Hallo allerseits,

meine Reise ist noch nicht beendet, aber ich habe die Option erhalten, mich von Zeit zu Zeit melden zu können. So…

I’m back in the saddle again

I’m back
I’m back in the saddle again
I’m back
I’m back in the saddle again

Ridin’ into town alone
By the light of the moon
I’m looking for ol Sukie Jones
She crazy horse saloon
Barkeep gimme a drink
That’s when she caught my eye
She turned to give me a wink
That make a grown man cry

(Chorus)

Come easy, go easy
All right until the rising sun
I’m calling all the shots tonight
I’m like a loaded gun
Peelin’ off my boots and chaps
I’m saddle sore
Four bits gets you time in the racks
I scream for more
Fools’ gold out of their mines
The girls are soaking wet
Not tounge’s drier than mine
I’ll come when I get back

I’m back in the saddle again
I’m back
I’m back in the saddle again
I’m riding, I’m loading up my pistol
I’m riding, I really got a fistful
I’m riding, I’m shining up my saddle
I’m riding, this snake is gonna rattle

(Chorus)

Ridin’ high
Ridin’ high
Ridin’ high already

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Hier die Performance von “Aerosmith”:
http://www.youtube.com/watch?v=hAYSIgXj2ZY

Hier live in Japan:
http://www.youtube.com/watch?v=Jl135CCKu4c

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Time am 28. Oktober 2011

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PS: Gemälde von Frederic Remington

Kein Abschied für immer

19. Oktober 2011

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
liebe Freundinnen und Freunde,

ich werde mal wieder eine längere Reise antreten, deren Ende unbestimmt ist, und in dieser Zeit nicht bloggen. Ich hoffe, dass Sie mir gewogen bleiben

und grüße Sie herzlich,

T+I+M+E

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Time am 19. Oktober 2011 

Milieustudien #26: Aggressormigrant

18. Oktober 2011

Neues vom Aggressormigranten. Ganz unverholen ruft er neuerdings zu physischen Angriffen gegen Islamkritiker auf (1). Klar, unter der Überschrift „Endlich: Islamkritiker in Berlin attackiert“ folgt das übliche relativierende Geschwurbel, das stilistisch typisch für diese Jihadisten-Gruppe ist. So wird in diesem Fall bezweifelt, dass überhaupt etwas geschehen ist und dass das vermeintliche Opfer Islamkritiker sei (was m.E. durchaus der Fall sein kann), aber das kann die ganz offensichtliche Freude an mohammedanistischer Gewaltausübung gegen Andersdenkende nicht zum Verschwinden bringen.

Der Aggroidiot verlinkt auf „Eren Güvercin’s Grenzgängerbeatz“ (Umfeld Zeitung „Freitag“), auf Superdimmie „Fareus“, auf die „Schöngeister“ Navid Kermani, Hakan Turan und Serdar Günes, auf Hilal Sezgin („Manifest der Vielen“), das torkische „Migazin“, Palliefreund und Israelhasser Norman Finkelstein, die Konvertitin „Lieselotte“, die „Mode“-Futzies von „Styleislam“ und … Überraschung: auf Leo „Bulldog“ Brux, den Kettenhund des Jihad, der wiederum auch auf den AI verlinkt. Da ist die ganze unheilige Familie nun vereint, jeder hat seine speziellen Aufgaben, und die von Aggroidiot ist es, mit gewalttätigen Parolen vorzufühlen.

Das entspricht in etwa dem Wechselspiel zwischen RAF und Sympathisantensumpf anno dunnemals, aber die Leute von der RAF wurden eingesperrt, und der Sympathisantensumpf wurde trockengelegt.

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Time am 18. Oktober 2011

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1) http://www.aggromigrant.com/2011/10/18/endlich-islamkritiker-in-berlin-attackiert/

1027:1

18. Oktober 2011

Gilad würde auch 100.000 aufwiegen.

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Time am 18. Oktober 2011 

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vgl.: http://vitzliputzli.wordpress.com/2011/10/12/uber-den-wert-eines-moslems-nachdenken-macht-nachdenklich/

Holt ihn euch!

17. Oktober 2011

Als ich vor kurzem schrieb, „Südsudan braucht unsere Hilfe“ (1), war mir klar, dass meine persönlichen und die Hilfsmöglichkeiten meiner Leserinnen und Leser begrenzt sind. Um so mehr freute es mich, heute aus der FAZ zu erfahren, dass unsere amerikanischen Freunde handeln. Sie werden sich den bestialischen Warlord Joseph Kony vorknöpfen, der zur Schande Gottes dessen Namen für seine Räuberarmee „Lords Resistance Army“ missbraucht und 60.000 Kindersoldaten rekrutiert hat (2). Er war jahrelang von den nordsudanesischen, mohammedanistischen Völkermördern unterstützt worden. Thomas Scheen in der FAZ:

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Amerikanische Elitesoldaten machen Jagd auf Kony

Südsudan: Jedes Bündnis gegen ihn ist ein gutes Bündnis

Die amerikanische Regierung wird in den kommenden Tagen 100 Elitesoldaten nach Zentralafrika abkommandieren, um die ugandische Terrorgruppe „Lord Resistance Army“ (LRA) zu bekämpfen. Das teilte Präsident Barack Obama dem amerikanischen Senat am Freitagabend in einem Brief mit. Die amerikanischen Soldaten sollen dabei helfen, den LRA-Führer Joseph Kony „unschädlich“ zu machen. Ein Vorauskommando sei bereits in Uganda eingetroffen. (…)

Die Entsendung amerikanischer Spezialisten wurde von den Regierungen in Zentralafrika am Wochenende ausdrücklich gelobt. Die als extrem brutal bekannte LRA operiert in Uganda, Südsudan, Kongo und der Zentralafrikanischen Republik und hat in jedem dieser Länder eine Blutspur hinterlassen. „Auf eine solche Hilfe warten wir seit langer Zeit, weil wir Kony allein nicht loswerden“, sagte der Verteidigungsminister der Zentralafrikanischen Republik, Jean-Francis Bozizé. Aus Südsudan, Uganda und aus Kongo-Kinshasa waren ähnliche Reaktionen zu hören. „Jedes Bündnis gegen die LRA ist ein gutes Bündnis“, sagte der Sprecher der südsudanesischen Armee, Philip Aguer.

Die „Lord Resistance Army“ war 1988 als Reaktion auf die Machtergreifung von Yoweri Museveni in Uganda gegründet worden. Angeblich ging es Kony damals um die Schaffung einer Republik, die sich an den zehn Geboten der Bibel orientiert. Die Terrorangriffe der LRA haben im Norden Ugandas in den vergangenen 20 Jahren mindestens 30 000 Todesopfer gefordert und 1,8 Millionen Menschen zur Flucht veranlasst.  (…)

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Die „Welt“ hatte schon vor zwei Tagen über die Aktion berichtet (3):

„Trotz ‚Gefechtsausrüstung’ sollen die US-Soldaten den Angaben zufolge nicht selber kämpfen, sondern das ugandische Militär lediglich beraten und unterstützen. Möglich seien auch Einsätze im Südsudan, in der Zentralafrikanischen Republik und in der Demokratischen Republik Kongo.“

Aber sicher, die Gefechtsausrüstung tragen die nur, weil die so verdammt cool aussieht…

Mich brachte der Fall auf eine Idee, wie man solche Einsätze nicht nur ohne Verluste finanzieren sondern vielleicht sogar noch Gewinn damit machen könnte. Mir kommen nämlich ziemlich abenteuerliche Bilder à la „Blood Diamond“ (4) oder „Body of Lies“ (5). Wenn man der Strafexpedition nun ein Kamerateam samt fliegender Kameras und anderem Schnickschnack mitgäbe, würde dabei mit Sicherheit ein großartiger dokumentarischer oder halbdokumentarischer Film herauskommen, den wir alle gerne sehen würden. Man könnte das auch als Serie konzipieren. Wir alle könnten fast live mitfiebern, bis der Satanist endlich zur Strecke gebracht worden ist. Als seine Asche schließlich in den Fluss geschüttet wird, sagt einer: „Democracy, we deliver“ – und dann Abspann.

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Time am 17. Oktober 2011

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1) http://madrasaoftime.wordpress.com/2011/04/05/sudsudan-braucht-unsere-hilfe/
2) http://de.wikipedia.org/wiki/Joseph_Kony
3) http://www.welt.de/politik/ausland/article13662176/100-US-Soldaten-gegen-Ugandas-brutalste-Rebellen.html
4) http://de.wikipedia.org/wiki/Blood_Diamond
5) http://de.wikipedia.org/wiki/Der_Mann,_der_niemals_lebte

Kein Grund zur Sorge

16. Oktober 2011

Die meisten fühlen sich wohl in der westlichen Demokratie. Viele schimpfen, aber niemand macht sich auf den Weg woanders hin, es sei denn in die USA, das Herz und die Führungsnation des freien Westens. Der „Unterdrückerstaat USA“ wird lautstark angefeindet, aber die Einwanderungszahlen in mohammedanistische Länder liegen im einstelligen Bereich (die Konvertitinnen Meryemdiegehirnamputierte und Silvia Meier, die endlich Schwangere, gehören ggf. dazu, aber eben auch die nicht mal ganz), während sich der freie Westen über Zulauf wahrlich nicht beklagen kann.

Natürlich ist bei uns auch nicht alles perfekt, aber das liegt auch ein bisschen in der Natur der Sache. Denn wenn man von morgens bis abends immer demokratisch und freiheitlich sein muss, dann ist das ganz schön anstrengend. Es beginnt mit der Demokratie des morgendlichen Duschzugangs, setzt sich mit der Demokratie des Pausenbrotes über die Demokratie am Arbeitsplatz fort und findet in der Demokratie an Theke oder Tisch seine Fortsetzung  und schließlich im Bett sein vorübergehendes Ende. Immer begegnen wir uns auf gleicher Augenhöhe und wertschätzen uns. Das soll uns mal einer nachmachen.

Deshalb nahm ich oben stehende Screenshots am 13. Oktober von der Internetpräsenz Deutschlands bester Zeitung, der FAZ, mit Schmunzeln aber keineswegs verärgert auf. Es kann nämlich auch mal zu Demokratiefehlern kommen, wenn man so derartig viel Demokratie produziert wie wir.

Ich war auf der FAZ-Seite der Aufforderung zur Debatte (siehe Abb. Eins) über Lorenz Jägers unsäglichen anticounterjihadischen Artikel (1) nachgekommen. Ich landete dann auf einer Seite mit seinem Text und bemerkte, dass die Anzahl der Kommentare Null betrug (Abb. Zwei). „Seltsam“, dachte ich und beschloss, dieses zu ändern. Doch auf der Kommentarseite (Abb. Drei) las ich die Nachricht, dass sie bereits nach null Kommentaren geschlossen worden sei. Verschwörung? Meinungsdiktatur?

Ah was, Demokratie ist nicht perfekt, sie ist lediglich die am wenigsten schlechte Regierungs- und Gesellschaftsform der Welt – aber sie ist zumindest das.

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Time am 16. Oktober 2011

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1) http://madrasaoftime.wordpress.com/2011/10/05/smear-campaign/
http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/debatte-adieu-kameraden-ich-bin-gutmensch-11481906.html 

Gleichung

15. Oktober 2011

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Kommunisten, Nationalsozialisten, Mohammedanisten: Ihre totalitäre Vision lässt keinen Raum für die freie Entfaltung des Individuums. Der Einzelne gilt als Ding zum Nutzen einer allumfassenden Idee, die tatsächlich nur die Idee einiger weniger, krankhaft rücksichtsloser Psychopathen ist. Die Verdinglichung des Menschen erfolgt auf immer gleiche Weise: Schwarze Pädagogik, Drill, Gemeinschaftsrituale, soziale Kontrolle, Denunziantentum, Kopf genug um einen Helm zu tragen.

Gemeinschaftliches Niederwerfen und Popo-Hochstrecken ist kein nachahmenswerter, gemeinschaftsfördernder Akt der Meditation. Er dient vielmehr der Kontrolle über den Einzelnen, er ist ein Akt der Entindividualisierung und Verdinglichung des Ausführenden. Das mohammedanistische „Gebet“ ist das Gegenteil des christlichen, denn bei jenem öffnet sich der Einzelne ganz persönlich dem, den er als Gott anruft, er bittet um Vergebung seiner persönlichen Schuld, er versucht, mit sich selbst ins Reine zu kommen. Wenn es in der Bibel heißt, dass Gott den Menschen nach seinem Bilde geschaffen habe (1. Mose 1/26), kann man sich unmöglich vorstellen, dass er sich freut, uns gleichförmig in Reih und Glied zu sehen wie die Menschen und Dinge auf den Bildern oben.

Zwei Totalitarismen haben wir schon dekonstruiert, der dritte harrt seines Endes. 

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Time am 15. Oktober 2011

Milieustudien #25: Leider inkompatibel

14. Oktober 2011

Die Orkseite Aggroidiot (1) ist eine meiner liebsten. Dort pflegt man einen ganz speziellen Stil.

Den Hass auf unsere Gesellschaft bringt man zunächst unter einer eindeutigen Parole zur Kenntnis, wie z.B. „Wir wollen die Scharia“ (2) oder „Das Grundgesetz ist scheiße“ (3). Sodann folgen verdrehte Ausführungen, die diese klaren Aussagen offenbar relativieren sollen. Man beansprucht den Sinn für Humor oder Ironie des Lesers und dreht sich um die Figur, dass es eigentlich Counterjihadis seien, die in Wirklichkeit die Scharia wollten, und Verteidiger unserer Ordnung, die das Grundgesetz mit Füßen träten. Man versucht, den „Spieß umzudrehen“ und der Mohammedanismuskritik ihre Kritik in die Schuhe zu schieben nach dem Motto: „Der größte Terrorist aller Zeiten ist nicht A*schl*ch bin K*cken, sondern G.W. Bush“. Man bekennt sich zum Wahhabismus, aber Schuld ist natürlich der Counterjihad (4). Liest man die Texte genau, erhält man am Ende trotz aller Relativierungsversuche genau das, was die Überschrift angekündigt hat.

Das neueste Werk des Orktoren Aloo Masala trägt den Titel „Warum der Islam zum Grundgesetz inkompatibel ist“.

Herr Masala findet die Verteidigung unserer Gesellschaft „grotesk“:

„Mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln versuchen die Unionsparteien die sogenannte ‚deutsche Rechts- und Werteordnung’ zu verteidigen. Das Vorgehen der Union wirkt dabei oftmals bis zur Lächerlichkeit recht grotesk.“

Er empfindet die Garantie persönlicher Freiheit, die er gerne in Anspruch nimmt, als „Herrenkultur“, weil sie auch von den Mohammedanisten die Unterordnung unter die für alle gleichermaßen geltenden Gesetze erwartet:

„Der bayerische Innenminister Herrmann inszeniert sich hin und wieder gerne als Verfechter einer homogenen deutschen Herrenkultur. Ich zitiere: ‘Für unser Zusammenleben in Deutschland ist vor allem das Freiheitsverständnis unserer Verfassung von Bedeutung. Insofern muss klar sein, dass sich in Deutschland lebende Muslime unserer freiheitlichen Rechtsordnung anpassen müssen, nicht aber Deutschland dem Islam.‘“

Die Anerkennung der Gesetze, die insbesondere durch die nicht-mohammedanistische Mehrheit gemacht werden,  ist für Herrn Masala ein „Kotau“, also im Grunde unzumutbar.

„Bemerkenswerter ist, dass Herrmann zwar die defizitären Musels zu einem tiefen Kotau vor dem  Grundgesetz und der Verfassung verdonnert, sich jedoch selbst nicht daran gebunden fühlt.“

Und nun folgt, Sie ahnen es, ein schwerstkompetentes Gefasel über Trojaner und Software, die „Vergewaltigung der Bürgerrechte“, „Bagatellisierung“, „Falschaussagen“ usw. Und dann will Herr Masala auf sehr gemeine Art das Herz seines Feindes treffen, indem er ein Wort von Jesus in sein Gegenteil verkehrt und dies den Christen unterstellt:

„Gemäß der christlichen Tradition versucht die christliche CSU also lieber den Splitter aus dem Auge des muslimischen Bruders zu ziehen als sich um den Balken im eigenen Auge zu scheren.“

Jesus aber geht mit diesem Verhalten, Fehler nur bei anderen, nicht aber zunächst bei sich selbst zu suchen, hart ins Gericht (Matth. 7, 3-5), und dies zu beherzigen ist christliche Tradition. Herr Masala macht deutlich, dass die Mohammedanisten mitnichten auch Jesus als einen ihrer Propheten ehren, da sie doch seine Worte problemlos ins Gegenteil verkehren können.

„Herrmann möchte sich das Grundgesetz auf rechtswidrige Weise für seine Zwecke anpassen, um es vor den gleichen Musels zu schützen, die sich davor tief zu verbeugen haben.“

Die CSU als Räuberbande, der Innenminister als sinistrer Psychopath… Es ist aber doch grade der Charakter der freiheitlichen Demokratie, dass in ihr eben nicht ein Einzelner die Gesetze nach seinen eigenen Interessen verändern kann. Herr Masala lebt jedoch in der Welt seiner mohammedanistischen Heldengeschichten und überträgt sie auf die Ego-Shooter, die er mit Leidenschaft spielt und in denen er immer einsam on Top, der Kalif, ist.

„Die Vertreter, die mit dem Brustton der tiefen Überzeugung die deutsche Leitkultur sowie die deutsche Rechts- und Werteordnung lauthals wie eine Monstranz vor sich herschieben, verachten diese. Wir wissen nunmehr, warum der Islam nicht mit dem Grundgesetz kompatibel ist. Im Namen des schariösen und terroristischen Islams müssen schließlich von den deutschen Landesregierungen verfassungswidrige Praktiken beschlossen und durchgeführt (werden, T.).“

Was wir wissen ist, dass Herr Masala es nicht in Ordnung findet, dass er die Gesetze unserer Gesellschaft anerkennen soll. Er findet es auch nicht in Ordnung, dass die, die diese Gesellschaft zerstören wollen, mit allen Mitteln verfolgt werden. Wenn er entscheiden müsste, ob mohammedanistische Gewalttäter, die durch verfassungsrechtlich zweifelhafte Methoden dingfest gemacht wurden, unschädlich gemacht oder aber freigelassen werden sollten, würde er für das zweite votieren. Er geriert sich als Verfassungsfreund und stellt die CSU als notorischen „Verfassungsvergewaltiger“ dar, aber seine Liebe gilt tatsächlich seinen Orkfreunden und nicht dem Grundgesetz, das zu achten er ja als „Kotau“ empfindet. Er nutzt es hier lediglich, um jemanden, der es schützen will (Minister Herrmann), auf bösartige Weise anzugehen.

Er hat einmal mehr gezeigt, warum er und seine Gesinnungsgenossen inkompatibel zu einer modernen, freiheitlichen, demokratischen Gesellschaft sind. 

Uuups, Moooment: Ich habe nicht den Eindruck, als ob die Jihadis dort zensieren. Sie haben sogar einige starke counterjihadische Kommentatoren. Und sie zeigen damit weit mehr Demokratieverständnis, als es z.B. der Linke Leo „Bulldog“ Brux aufweist (5)

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Time am 14. Oktober 2011

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1) http://www.aggromigrant.com/
2) http://madrasaoftime.wordpress.com/2011/06/04/verdreht/
3) http://madrasaoftime.wordpress.com/2011/10/06/milieustudien-23-such-a-psycho/
4) http://madrasaoftime.wordpress.com/2011/06/30/gelebt-werden/
5) http://initiativgruppe.wordpress.com/

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Update 18. Oktober: Habe mich geirrt, Aggromigrant zensiert massiv, und zwar nicht etwa die sexistischen Inhalte der mohammedanistischen Kommentare sondern die stets geistreichen counterjihadischen von „Backie“ und Co., welche das Blog lange begleitet hatten. 
http://www.aggromigrant.com/2011/10/16/das-aggro-wort-zum-sonntag-8/


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