Archiv für November 2011

It’s the Nazislam, Stupid!

30. November 2011

Ich habe grade an einer Umfrage bei N-TV teilgenommen (1), deren bisheriges Ergebnis Sie oben sehen können. Die Frage lautet: „Soll es an Schulen Gebetsräume geben?“. 5703 bzw. 92% der Abstimmenden sind GEGEN  die Gebetsräume. Gegen die GEBETSRÄUME? Ah was, sie sind natürlich gegen MOHAMMEDANISTISCHE Gebetsräume, nur werden wir nicht nach unserer Meinung zum MOHAMMEDANISMUS gefragt (weshalb wir anonym bloggen).

In der heutigen FAZ referierte Andreas Rossmann eine Diskussion in Köln zum Thema „interkulturelle Architektur“. Schon wieder diese Verschleierung! Leute, es geht NICHT um „Interkulturalität“, da hat doch niemand was dagegen, es geht um den MOHAMMEDANISMUS, der eine totalitäre Ideologie ist, die unsere mühsam errungene Freiheit bedroht, es geht um den NAZISLAHM (engl.: nazislam)!!!

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Moschee als Eigenheim 

Eine Kölner Diskussion: „Das andere Gotteshaus“

Der Konflikt um die Kölner Großmoschee hat dazu geführt, dass das Thema kurzfristig auf die Agenda gesetzt wurde: „Das andere Gotteshaus“ rutschte in die Reihe „Montagsgespräch“ des Bundes Deutscher Architekten (BDA) im Domforum. „Welche spezifischen Schwierigkeiten und welche Bereicherungen ergeben sich in der Zusammenarbeit mit interkulturellen Bauherren?“ war die Frage. Doch die beiden aktuellen Kontrahenten, die Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion (Ditib) und der Architekt Paul Böhm, nahmen aus Rücksicht auf das laufende Mediationsverfahren nicht teil.

Die Suche nach vergleichbaren Erfahrungen führte zu weniger prominenten Projekten. Drei Beispiele wurden vorgestellt: Im oberbayerischen Penzberg hat der Augsburger Architekt Alen Jasarevic, ein Bosnier der zweiten Einwanderergeneration, das Islamische Zentrum gebaut, das, auch weil es ohne Kuppel auskommt, für einen neuen, mitteleuropäischen Moscheetyp steht; in Moers hat das Kölner Büro Lorber + Paul für eine kleine türkisch-islamische Gemeinde die Diyanet-Moschee entworfen; und in Bochum hat ihr Kölner Kollege Peter Schmitz für die Jüdische Gemeinde die neue Synagoge an der Castroper Straße realisiert. Alle drei Architekten haben sich in Wettbewerben durchgesetzt und mit knappen Budgets klare, kubische Baukörper in der Formensprache der Moderne errichtet, die sich zum Stadtraum öffnen und ihn aufwerten.

Und alle drei berichteten, dass sie wie auch die Bauherren mit dem Ergebnis zufrieden sind, obwohl die Vorstellungen am Anfang weit auseinanderlagen. In Penzberg, wo eine relativ junge Gemeinde sich von der Tradition absetzen wollte, verlief die Annäherung wohl nicht ganz so kompliziert, in Moers wurde der Architekt erst nur als verordnetes Übel akzeptiert, um eine Baugenehmigung zu erhalten. In Bochum hieß es zunächst: „Das Einzige, was uns gefällt, ist der Grundriss.“ „Die Gemeinde wäre“, so Peter Schmitz, „am liebsten in einem vier Meter hohen Bungalow hinter den Büschen geblieben.“ Die Folgen waren heftige Auseinandersetzungen, die „in immer neuen Runden“ (Schmitz) einvernehmliche Lösungen anbahnten: Die Identifikation mit dem Vorhaben sei, so die übereinstimmende Auskunft, fast so stark gewesen wie bei dem Bauherrn eines Einfamilienhauses. Sich aufs Urheberrecht zu berufen wäre da nur peinlich geworden.

Alle mussten Abstriche machen. In Moers hat die Gemeinde, sagte Gert Lorber, „aus Unerfahrenheit viel Geld verbrannt“. In der Gestaltung musste der Architekt Verluste hinnehmen. „Man darf dann nicht in Urlaub fahren“, wendete er den Übergriff der Bauherrin zum eigenen Versäumnis, denn als er zurück war, stand er vor vollendetem Minarett: „Die haben plötzlich eine Schalung geschenkt bekommen, und dann wurde betoniert, was in Stahl geplant war.“ Was Lorber und Jasarevic in einer so großen Organisation wie der Ditib vermissen, ist ein Bauamt, das den Vereinen Kompetenz anbietet und im Konfliktfall vermittelt. Schmitz sieht das anders: Gerade dass die Partner aufeinander angewiesen waren und Probleme nicht delegieren konnten, habe sie zusammenwachsen lassen.

Und die Innengestaltung? Wird sie den Bauherren überlassen, geht sie die Stadtgesellschaft nichts an? Die Analogie mit dem Einfamilienhaus wurde weitergeführt, in dem das Wohnzimmer vor Kitschorgien ja auch nicht sicher sei. Eine Architektin aus dem Publikum hielt dagegen: „Wie weich kann der Umgang mit dem eigenen Werk sein?“ Die Frage stellt sich bei dem Prestigeobjekt in Köln, wo die Ditib wie ein öffentlicher Bauherr auftritt und die Medienaufmerksamkeit hoch ist, auch deshalb noch einmal anders, weil der Innenraum des Gebetsraums von außen einsehbar ist. An dieser Stelle wird sich der Konflikt entscheiden.

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Time am 30. November 2011

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1) http://www.n-tv.de/

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Update 17:21 Uhr

Terrorstaat Deutschland?

29. November 2011

Wenn the Fuhrergan sich bei uns aufspielt, als sei Deutschland eine türkische Provinz, lässt das seine linken Claqueure nur noch frenetischer den Beitritt der Türkei zur EU fordern. Seine Signale sind jedoch eindeutig antiwestlich, antieuropäisch und antideutsch. Die neueste Idee des Erdoganmännchens, uns und unsere Regierung vorzuführen, setzt bei den deutschen Stiftungen an, die angeblich der angeblichen Terrorfinanzierung verdächtigt werden. Der „Standard“ (1):

„Die Regierungsinspektoren sollen sich laut den Presseberichten anschauen, wie die Gelder aus Deutschland und aus EU-Unterstützungsfonds verwendet wurden und wie die Ausschreibungen für die betroffenen Projekte abliefen. Erdogan hatte von Ungereimtheiten gesprochen.“

Guido Westerwelle weist diese Ungeheuerlichkeiten nicht kategorisch zurück, nein er schleimtundschleimtundschleimt lieber:

„Der deutsche Außenminister Guido Westerwelle (FDP) beschrieb den Streit im Oktober als ‚Missverständnis‘, das beigelegt worden sei.“

Missverständnis? Nein, Guido versteht zwar nix, aber the Fuhrergan legt gerne noch mal nach:

„Dennoch wiederholte Erdogan die Vorwürfe in der vergangenen Woche.“

Und dann liefert er eine wüste Verschwörungstheorie, die seinen Hass auf uns und unser Land deutlich werden lässt, und in der natürlich auch die angeblichen Serienmörder aus Zwickau ihren Platz erhalten:

„Es gebe in Deutschland diverse Komplotte ‘gegen die Türkei, Türken und Ausländer‘, sagte er damals, auch mit Verweis auf die rechtsextremistische Mordserie in Deutschland gegen türkisch- und griechischstämmige Personen. Die Verwicklung staatlicher Stellen in die Taten der Zwickauer Terrorzelle müssten unter die Lupe genommen werden, forderte Erdogan.“

Terrorstaat Deutschland? Ist Ratze völlig durchgeknallt? Nope, it’s just nazislam!

Lesen Sie zum Thema auch einen Beitrag von Michael Martens aus der heutigen FAZ.

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Erdogan erhöht den Druck auf deutsche Stiftungen 

Behörden sollen „indirekte Finanzierung der PKK“ prüfen

Der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan erhöht den Druck auf die parteinahen deutschen Stiftungen in seinem Land. Laut türkischen Medienberichten hat Erdogan die Behörden angewiesen, der von ihm selbst vor einiger Zeit aufgeworfenen Behauptung nachzugehen, die Stiftungen finanzierten die kurdische Terrororganisation PKK.

Laut Darstellung des türkischen Ministerpräsidenten handelt es sich um eine indirekte Finanzierung, da die Stiftungen Gemeindeverwaltungen in Diyarbakir und anderen Städten im kurdisch dominierten Südosten des Landes unterstützen, deren Bürgermeister der von Kurden gewählten „Partei für Frieden und Demokratie“ (BDP) angehören. Die BDP unterhält laut Darstellung des türkischen Staates und von Erdogans Regierungspartei AKP enge Verbindungen zur PKK, die auch von der EU und den Vereinigten Staaten als Terrororganisation betrachtet wird. Tatsache ist, dass sich die BDP nicht vom Terror der PKK sowie von ihrem inhaftierten Führer Abdullah Öcalan distanziert hat.

Die deutsche Botschaft in Ankara verwies unterdessen darauf, dass Infrastrukturprogramme deutscher Institutionen wie der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) in der Türkei stets mit Zustimmung der türkischen Regierung organisiert worden seien. Erdogan wies seine Inspekteure nun jedoch an, die genaue Verwendung der aus Deutschland, aber auch aus Fonds der EU zur Verfügung gestellten Hilfszahlungen zu überprüfen. Insbesondere sollen die Ausschreibungsverfahren untersucht werden. Die deutschen Stiftungen, die in der Türkei schon vor Jahren ähnlichen, aber nie bewiesenen Beschuldigungen ausgesetzt sahen, weisen die Behauptung, sie finanzierten Terrorismus, entschieden zurück.

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Time am 29. November 2011

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1) http://derstandard.at/1319183983907/Erdogan-laesst-deutsche-Stiftungen-untersuchen

Alla liebt nicht alle (#21)

28. November 2011

Das oben stehende Foto, das die zerstörte Tozlu-Moschee von Adapazari zeigt, finde ich so gelungen, dass ich die Serie “Alla liebt nicht alle“ doch noch mal fortsetze.

Die Türken, deren völlige Vernichtung Alla laut vieler Hadithe fordert (1), und die ihm wirklich ein Dorn im Auge sind, weshalb er sie ständig mit Erdbeben straft, verehren ihn gleichwohl als höchstes Wesen.

Schön blöd!

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Time am 28. November 2011

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1) http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/12/28/alla-fordert-turkenvernichtung/

Warum sie abschwören müssen (#4)

27. November 2011

Der Riesena*sch, der so ein gigantisches Klopapier braucht,
muss erst noch geboren werden, hinter den sieben Bergen.

Besonders abartig sind unter den Texten der Orks die Hadithe, deren bedeutendster Autor Buhari ist (1).

Als einmal drei Männer zu Klo H. Metzel kamen, die allesamt größere Anzeichen von Frömmigkeit aufwiesen als der Gangboss, wurde Klo richtig sauer:

http://islamische-datenbank.de/option,com_buchari/action,viewhadith/chapterno,60/

 „Anas Ibn Malik, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete: ‚Eine Gruppe von drei Männern suchte die Wohnungen der Frauen des Propheten, Allahs Segen und Friede auf ihm, auf, um sich über die Frömmigkeit des Propheten, Allahs Segen und Friede auf ihm, zu erkundigen. Als sie davon Kenntnis nahmen, machten sie den Eindruck, als ob sie derartige Praxis für gering schätzten. Sie sagten dann: „Wer sind wir gegenüber dem Propheten, Allahs Segen und Friede auf ihm? Ihm ist doch jede vergangene und künftige Schuld vergeben worden.‘ Einer von ihnen sagte: ‚Was mich aber angeht, so verbringe ich die ganze Nacht im Gebet.‘ Ein anderer berichtete: ‚Ich aber faste die ganze Zeit und breche nicht mein Fasten.‘ Der dritte sagte: ‚Ich enthalte mich aber der Frauen und werde niemals heiraten.‘ Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Friede auf ihm, kam hinzu und sagte: ‚Seid ihr diejenigen, die dies und jenes gesagt haben? Was mich wirklich angeht, so bin ich bei Allah unter euch derjenige, der Allah am meisten fürchtet und Ihm gegenüber am frömmsten ist. Dennoch faste ich und breche mein Fasten, bete ich und gehe schlafen und heirate die Frauen. Wer sich von diesem meinem Weg (Sunnah) abwendet, der gehört nicht zu mir!‘“ [Sahih Al-Bucharyy Nr. 5063]

Die Frauen, die sie hassten und unterdrückten, waren Klo und seinen Spießgesellen außerordentlich wichtig.

„Anas, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete: ‘Der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm, machte gewöhnlich die Runde bei seinen Frauen und besuchte sie alle in einer einzigen Nacht, und sie waren an der Zahl neun Frauen.’“ [Sahih Al-Bucharyy Nr. 5068]

http://islamische-datenbank.de/option,com_buchari/action,viewhadith/chapterno,60/min,10/show,10/

„Thabit Al-Bunanyy berichtete: ‚Ich war bei Anas, während seine Tochter auch bei ihm war. Anas erzählte uns folgendes: ‚Eine Frau kam zum Gesandten Allahs, Allahs Segen und Friede auf ihm, und bot sich ihm (für die Ehe mit ihm) an. Sie sagte zu ihm: ‚O Gesandter Allahs, hast du Verlangen nach mir?‘ Die Tochter von Anas sagte: ‚Wie gering ist ihre Scham! Du Schande!‘ Anas erwiderte: ‚Sie ist besser als du denn sie begehrte den Propheten, Allahs Segen und Friede auf ihm, und bot sich ihm deshalb an.‘“ [Sahih Al-Bucharyy Nr. 5120]

Dass Klo ein neunjähriges Kind bestieg, ist allgemein bekannt. Manche Orks rechtfertigen diese Perversion damit, dass Aischa zwar erst neun gewesen sei, jedoch die Konstitution einer 19-Jährigen gehabt habe. Bei der „islamischen Datenbank“ rechtfertigt man Klos Perversion als vorbildlich und demonstriert so die Zugehörgkeit zum Deutschland des Jahres 2011:

„A´ischa, Allahs Wohlgefallen auf ihr, berichtete, dass der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm, seine Eheschließung mit ihr vornahm, als sie sechs Jahre alt war, und mit ihr die ehelichen Beziehungen erst unterhielt, als sie neun Jahre alt war, und daß die Ehe mit ihm insgesamt neun Jahre dauerte (bis er starb).“ (Derartige Praxis ist bis heute noch in vielen islamischen Ländern vorhanden, dass die Eheschließung unter Kindern vorgenommen werden kann, die zwar als Verheiratete gelten und dennoch bei ihren Eltern weiterbleiben, bis sie das Alter der Geschlechtsreife erreicht haben. Hier dann lassen die Familien die Ehe zwischen den beiden feierlich vollziehen, indem die Braut ab dann zu ihrem Mann gehen darf. Durch diese Praxis ist die Sittlichkeit bei Jugendlichen gut bewahrt, und ihre Gefährdung durch unzüchtige Handlungen, Geschlechtskrankheiten und Normenverfall wird gebannt) [Sahih Al-Bucharyy Nr. 5133]

Die Sittlichkeit von Aischa wurde gewahrt, indem sie zum Sextoy eines 52-Jährigen wurde? Ach so, ja klar, er war ja der „beste Mensch aller Zeiten“ und ein „Vorbild für alle Mohammedanisten“. Verstehen Sie, warum es keinen Sinn hat, mit Mohammedanisten zu reden? Schon gar nicht über Moral? Und die Unterwerfung der Frau hat total zu sein:

http://islamische-datenbank.de/option,com_buchari/action,viewhadith/chapterno,60/min,30/show,10/

„Abu Huraira berichtete, dass der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm, sagte: ‚Eine Frau darf nicht fasten,* während ihr Mann anwesend ist, es sei denn mit seiner Erlaubnis‘“ (*Es handelt sich nur um das freiwillige Fasten außerhalb der Fastenzeit im Monat Ramdan. Das im Hadith ausgesprochene Verbot gewährleistet ein harmonisches Leben in der Ehe, damit die Frau, die sich sonst stets wegen Kopfschmerzen bei ihrem Mann entschuldigt, nicht auch noch im Fasten eine weitere Entschuldigung findet denn während des Fastens ist der Geschlechtsverkehr zu unterlassen. Siehe Hadith Nr. 5193, 5194, 5273, 5275, 5283 und die ausführlichen Anmerkungen dazu) [Sahih Al-Bucharyy Nr. 5192]

„Abu Huraira berichtete, dass der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm, sagte: ‚Wenn eine Frau die Nacht mit der Absicht verbringt, das Bett ihres Mannes zu meiden, so werden die Engel sie solange verfluchen, bis sie von ihrem Plan absieht.‘“ [Sahih Al-Bucharyy Nr. 5194]

Ein Ork darf seine Frau auspeitschen oder vergewaltigen, aber nicht am selben Tag, bestimmte der „beste Mensch aller Zeiten“:

„Abdullah Ibn Zum`a berichtete, dass der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm, sagte: ‚Keiner von euch darf seine Frau wie einen Sklaven auspeitschen alsdann ihr auch noch am Tagesende beischlafen!‘“ [Sahih Al-Bucharyy Nr. 5204]

Unter der Bedingung, dass sie eine weitere F*ckmatratze akzeptiert und fortan auf eigene Rechnung lebt, kann das Orkmännchen von der Scheidung absehen:

„A´ischa, Allahs Wohlgefallen auf ihr, berichtete: ‚… handelt es sich um eine verheiratete Frau, deren Mann von ihr nicht genug haben kann, und er demzufolge die Scheidung von ihr begehrt, um eine andere Frau zu heiraten. Die Frau sagt dann zu ihm: ‚Behalte mich und lasse dich nicht von mir scheiden und heirate dennoch eine andere denn du bist von meinem Unterhalt und von deinen ehelichen Verpflichtungen mir gegenüber entbunden.‘“ [Sahih Al-Bucharyy Nr. 5206]

Tststs, was man so alles unter Versöhnung verstehen kann… Obwohl sie ihm so wichtig waren, ließ der „beste Mensch aller Zeiten“ kein gutes Haar an den Frauen.

http://islamische-datenbank.de/option,com_buchari/action,viewhadith/chapterno,60/min,10/show,10/

„Sahl Ibn Sa`d berichtete, dass der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Friede auf ihm, sagte: ‚Wenn es etwas davon (schlechten Vorzeichen) in einer Sache geben würde, dann nur im dann nur im Zusammenhang mit einer Frau, mit einem Wohnhaus und mit einem Pferd.‘“ [Sahih Al-Bucharyy Nr. 5095]

„Usama Ibn Zaid, Allahs Wohlgefallen auf beiden, berichtete, dass der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm, sagte: ‚Ich habe nach mir keine Versuchung hinterlassen, die den Männern schädlicher wäre, als die Frauen!‘“ [Sahih Al-Bucharyy Nr. 5096]

Zumindest als Frau würde es mir sehr komisch vorkommen, einen derartig niederträchtigen Frauenhasser wie Klo verehren zu müssen. Aber so sind sie, die Orks: Sie haben die entstellende Krankheit, die sie befallen hat, zu einem Teil von sich erklärt.

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Time am 27. November 2011

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1) http://de.wikipedia.org/wiki/Al-Buchari

Immer wieder gern gesehen

26. November 2011

Zu den wundervollsten Nachrichten dieses Jahres gehörte der Höllenritt von A*schl*ch bin K*cken. Stefan Luft berichtete in der FAZ vom 23. November von einer Tagung, die das oben stehende Foto (1) zum Thema hatte.

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Kriegsfotografie ohne Krieg 

Das Foto auf dieser Seite gehört zu den bekanntesten Bildern der jüngeren Zeitgeschichte: Die amerikanische Schaltzentrale in Erwartung der entscheidenden Minuten im Kampf gegen den Terroristen Bin Ladin. In Hildesheim machten sich nun die objektiven und subjektiven Hermeneuten aller Disziplinen daran, dieses Element einer „politischen Ikonographie der Gegenwart“ zu deuten.

Das Bild ist berühmt. Es fand ein Millionenpublikum, bevor es weltweit viele Zeitungen als Titelbild wählten. Seit mehr als einem halben Jahr fasziniert eine Aufnahme aus dem Situation Room des Weißen Hauses die Öffentlichkeit, auf der ranghohe Politiker, ihre Berater und Militärs der Vereinigten Staaten zu sehen sind, während sie über den Verlauf der Militäraktion informiert werden, deren Ziel die Tötung Usama Bin Ladins ist. Das schrieb der Fotograf, Pete Souza, unter das Bild, als er es zuerst auf Flickr.com veröffentlichte. Alles Weitere überließ man der Spekulation.

Die offenen Fragen zum Bild waren Anlass einer wissenschaftlichen Tagung, die kürzlich in Hildesheim stattfand. Was kann uns „Hillarys Hand – zur politischen Ikonographie der Gegenwart“ sagen? In acht Vorträgen näherten sich Philosophen, Psychologen, Pädagogen, Kulturhistoriker und Soziologen dem Bild aus ihren Perspektiven. Für sie war das Bild ein kultureller „Gegenentwurf der Präsentation des toten Gaddafi“ (Michael Diers), die propagandistische „Schließung der Agenda des 11. Septembers“ (Ulrich Oevermann), eine eigene Form „domestizierter Kriegsfotografie“ (Ruth Ayaß). So, wie die Protagonisten aus dem Bild herausstarren, so zieht es uns als Beobachter in es hinein. Das Bild zeigt uns „betroffene Täter“ (Gerhard Schweppenhäuser), unter ihnen den mächtigsten Mann der Welt, der merkwürdig klein und in „demütiger Haltung“ (Martin Schuster) erlebt, zu welchen Handlungen sein Amt zwingt.

Viele Ausführungen zum Bild bestätigten intuitive Beobachtungen: In dem Bild geht es um Weltgeschichte, die auf einen Augenblick verkürzt wurde. Es geht um den Gegensatz militärischer und humanistischer Weltgestaltung, gezeigt durch den Brigadegeneral am Computer und die Politikerin Hillary Clinton, die als Einzige, man unterstellt: erschrocken, auf ihr Erleben reagiert. Neben dem Präsidenten liegt ein „Burn Bag“, eine Tasche für Dokumente, die nach Gebrauch inklusive Inhalt verbrannt wird; auf dem Tisch liegt ein im Nachhinein verpixeltes Dokument – das erklärt dem Betrachter die Situation und „beglaubigt“ das Bild. Es passiert etwas Dramatisches.

Hillary Clinton befindet sich nicht nur auf dem ersten Blick im Zentrum. Technische Aspekte des Bildes unterstützen diesen Eindruck: Der Fokus liegt auf ihrem Gesicht, sie sitzt in der Mitte der rechten Bildhälfte, viele planimetrische Merkmale (die Aglaja Przyborski und Jürgen Raab aufzeigten) verweisen auf sie. Und die inszenierten Aspekte des Fotografen lassen sich durch Aspekte ihrer Selbstdarstellung komplettieren: Hillary Clinton ist auffällig anders gekleidet, sie zeigt ihre Hände und eine Geste, deren vermuteter emotionaler Gehalt durch die Beobachtung beinah physisch nachvollziehbar ist. Sie lässt, als Einzige, den Beobachter verstehen, was gerade passiert. Die Männer im Raum sind passive Beobachter, abgesehen von Brigadegeneral Webb. Er sticht durch seine Aktivität, seine Anwesenheit auf dem Sitz des Präsidenten, seine Uniform und seinen gesenkten Blick heraus. Hillary Clinton und Marshall Webb sind die Protagonisten. Es ist nicht Barack Obama, der in so vielen offiziellen Bildern des Weißen Hauses das Zentrum der Inszenierung bildet. Kein anderes offizielles Dokument des Weißen Hauses verdeutlicht den Wahlspruch „Yes we can“ (nicht „I can“) besser als dieses Bild.

Doch was bedeutet dieses Foto? Es wurde geplant, geschossen und gezielt ausgewählt. Ruth Ayaß arbeitete heraus, dass es seine Bedeutung vor allem durch das erhält, was es nicht zeigt. Das verpixelte Geheimdokument in der Bildmitte ist als Objekt noch sichtbar, ganz unsichtbar ist der Anlass des Bildes. Nur in Hillary Clintons Augen spiegeln sich die Bildschirme, auf die alle schauen. Das Bild zeigt keinen Krieg, nichts Martialisches, es lässt uns nur mittelbar teilhaben an dem, was Hillary Clinton offenbar schaudern lässt. Ulrich Oevermann stellte fest, dass dem Bild auch jedes Zeichen des Triumphes fehlt, obwohl es zu diesem Anlass veröffentlicht wurde.

Das Bild zeigt genau das Gegenteil, nämlich den Moment der Anspannung, als der Triumph noch nicht feststeht. Der Betrachter erlebt nicht nur, sondern vollzieht mit, was er sieht. Dadurch entfaltet sich eine sonderbare Form der Legitimation. Es geht weniger darum, ob Recht ist, was geschieht, als darum, ob es gelingt. Der Soziologe Oevermann überzeugte mit einer daran anschließenden Beobachtung: Dem Bild fehlt es an immanenter Prägnanz. Nur weil wir die Personen kennen, weil wir durch die Informiertheit über die begleitenden Umstände wissen, um was es geht, ist es für uns überhaupt interessant. Es hat symbolischen, aber keinen ikonographischen Wert. Trotz dieser Feststellung ruhte seine Interpretation auf einer Präsentation der von ihm entwickelten objektiven Hermeneutik, die sich auf das Bild, also auf alles im Rahmen Befindliche, beschränkte – und Antworten auf viele interessante Fragen aussparte. Dies war gleichsam das Muster der Tagung.

Zu kurz kamen die Karikaturen des Bildes zur Sprache, die in unfassbarer Fülle im Internet zu finden sind. Einer der Veranstalter (Michael Corsten) hatte die Fragen aufgeworfen: Was bedeutet es, die Bilder anzuschauen? Welche Bemühungen gibt es, die Bilder zu beherrschen? Gibt es eine „kollektive Bildverarbeitung“? Mit dem Internet entstand aber eine neue Kultur: Auf Bilder wird mit Bildern reagiert, auch, oder: gerade, bei ernsten Themen. Dass Bilder andere Potentiale der individuellen und kollektiven Bewältigung darstellen, stellte Martin Schuster fest: Texte erreichen Köpfe, Bilder erreichen Herzen.

Und nun reagiert das Publikum selbst mit Bildern. Gerade um das Bild aus dem Situation Room bildete sich ein dichtes Netz von Mash-Ups, also Karikaturen, die das Bild verändern oder an es anknüpfen. In einem hat der Präsident einen Videospiel-Controller in den Händen, in einem anderen wird das ganze Bild mit weiteren Beobachtern, zusammengesammelt aus der Popgeschichte der letzten fünfzig Jahre, überfrachtet. Die „Archäologie des Bildes“ blieb also unvollständig und die Frage nach der „politischen Ikonographie der Gegenwart“ in vielen Aspekten unbehandelt. Hillary Clinton erklärte übrigens später, sie habe die Hand vor den Mund gehalten, weil sie gerade allergiebedingt eine Niesattacke hatte.

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Time am 26. November
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1)  http://www.whitehouse.gov/photos-and-video/photogallery/may-2011-photo-day

Warum sie abschwören müssen (#3)

25. November 2011

Spaß für Kids: Lebewesen beim Sterben zuschauen!
Ein mohammedanistisches Kulturgut ersten Ranges!

Der Mohammedanismus ist nicht nur Unterdrückung und Totalitarismus, er ist auch ewiger Krieg. „Jihad“ ist erste Orkpflicht, und ihn als Anstrengung um mehr persönliche Spiritualität umzudefinieren, ist eine blanke Lüge.

Eroberungs-, Beute- und Sklavenjägerkriege umdefiniert als Dienst an dem höchsten Wesen, welches das gesamte Universum erschaffen habe: Was könnte in einer (endlich) zusammenwachsenden Welt und für eine mehr und mehr kooperiende Menschheit fremder und destruktiver sein?

Der Mohammedanismus ist die theoretische Ausgeburt einer zutiefst unmoralischen, gierigen und extrem gewalttätigen Räubergesellschaft im Arabien von vor 1.400 Jahren, ein Gangstercodex.

Er muss jetzt endlich entsorgt werden!

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http://islamische-datenbank.de/option,com_buchari/action,viewhadith/chapterno,50/

Abu Huraira, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete: „Ein Mann kam zum Gesandten Allahs, Allahs Segen und Friede auf ihm, und sagte: „Nenne mir eine Tat, die dem Dschihad gleich ist!“ Der Prophet sagte: „Eine solche finde ich nicht!“ Der Prophet fuhr dann fort: „Kannst du es verkraften, wenn der Kämpfer (Mudschahid) für den Kampf aufbricht, dass du in die Moschee gehst und dort betest und nicht aufhörst und aber auch fastest, ohne dein Fasten zu brechen?“ Der Mann sagte: „Und wer kann so etwas tun?“ …“ [Sahih Al-Bucharyy Nr. 2785]

Abu Huraira berichtete: „Ich hörte den Gesandten Allahs, Allahs Segen und Friede auf ihm, sagen: „Derjenige, der auf dem Weg Allahs den Dschihad unternimmt – und Allah kennt wohl denjenigen, der auf Seinem Weg den Dschihad unternimmt – ist demjenigen gleich, der anhaltend fastet und betet. Und Allah gibt dem Mudschahid auf Seinem Weg die Gewähr dazu, dass Er ihn unversehrt mit einem Lohn oder mit einer Beute zurückkehren läßt.“ [Sahih Al-Bucharyy Nr. 2787]

Abu Huraira, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete: „Ich hörte den Propheten, Allahs Segen und Friede auf ihm, folgendes sagen: „Ich schwöre bei Dem, in Dessen Hand mein Leben ist, dass ich – wenn keine gläubigen Menschen da wären, die sich nicht wohlfühlten, wenn sie (für den Kampf) hinter mir zurückbleiben müssten, weil ich nichts (an Reittier) fände, auf dem ich sie tragen könnte -, nie bei einer Kampftruppe fehlen würde, die auf dem Weg Allahs aufbricht. Ich schwöre bei Dem, in Dessen Hand mein Leben ist, dass ich mir so sehr wünsche, dass ich auf dem Weg Allahs umkomme, alsdann wieder lebendig gemacht werde, alsdann auf dem Weg Allahs umkomme und wieder lebendig gemacht werde, alsdann auf dem Weg Allahs umkomme und wieder lebendig gemacht werde, dann wieder auf dem Weg Allahs umkomme.“ [Sahih Al-Bucharyy Nr. 2797]

http://islamische-datenbank.de/option,com_buchari/action,viewhadith/chapterno,50/min,10/show,10/

`A´ischa, Allahs Wohlgefallen auf ihr, berichtete: „Als der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Friede auf ihm, nach der Grabenschlacht nach Hause kam, seine Waffe ablegte und sich waschen wollte, kam Gabriel zu ihm, gerade als sein Haupt noch von Staub bedeckt war, und sagte: „Hast du die Waffe abgelegt? Bei Allah, es ist noch nicht soweit, dass du die Waffe ablegst!*“ Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Friede auf ihm, fragte ihn: „Wo dann (weiter)?“ Gabriel sagte: „Dorthin!“ Und er deutete dabei auf (den Stamm) von Banu Quraida. Da zog der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Friede auf ihm, hinaus zu ihnen.“

(* Die Aussage in diesem Hadith zeigt deutlich, dass der Angriff von Allah Selbst bestimmt war) [Sahih Al-Bucharyy Nr. 2813] (Who the fuck is „Allah Selbst“? T.)

http://islamische-datenbank.de/option,com_buchari/action,viewhadith/chapterno,50/min,10/show,10/

Zaid Ibn Chalid, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete, dass der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Friede auf ihm, sagte: „Wer einen Kämpfer auf dem Weg Allahs ausgerüstet hat, der hat (mit ihm) gekämpft, und wer die Interessen eines Kämpfers auf dem Weg Allahs im guten Sinne wahrgenommen hat, der hat (mit ihm) gekämpft.“ [Sahih Al-Bucharyy Nr. 2843]

Das Wichtigste aber ist dem Mohammedanismus die Vernichtung des gesamten jüdischen Volkes, des Volkes, durch das wir Kunde von Jahwe haben.

`Abdullah Ibn `Umar, Allahs Wohlgefallen auf beiden, berichtete, dass der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Friede auf ihm, sagte: „Ihr werdet gegen die Juden solange kämpfen, bis sich der eine von ihnen hinter einem Stein versteckt und dieser (Stein) spricht: „Du Diener Allahs, hier ist ein Jude, der sich hinter mir versteckt, so töte ihn.“ (Siehe Hadith Nr.2926) [Sahih Al-Bucharyy Nr. 2925]

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Time am 25. November 2011

Dr. Jihad

24. November 2011

Die Bundesregierung hat eine tolle Methode gegen den Jihad gefunden: Sie will ihn mit Geld zuschmeißen! An vier Universitäten werden daher Lehrstühle für „Mohammedanistische Theologie“ eingerichtet.

Die „Zeit“ jubiliert (1):

„Die neuen Gesichter des Islam – Junge Talente promovieren jetzt in einem Graduiertenkolleg für bekenntnisgebundene ‚Islamische Studien‘. Sie gehen auf Distanz zu Tradition und Alltag ihrer Religion.“

Dass das Gegenteil dieser Behauptungen wahr ist, zeigt die „Zeit“ mit dem beigefügten Foto, das die ewig gleichen Schleiereulengesichter zeigt, ohne dass es einem der gleichgeschalteten Redakteure aufgefallen wäre.

Wenn sie schon auf einer nicht durch den Kloran sondern nur durch „Tradition und Alltag“ der Ideologie begründeten Handlung wie dem öffentlichen Zurschaustellen der Symbole ihrer Bewegung (Kopftuch) ganz unbedingt und völlig kompromisslos bestehen, was ist da wohl in Bezug auf die Auslegung der im Kloran eindeutig festgelegten Anordnungen für den „frommen“ Mohammedanisten zu erwarten, man denke an Abschlachtung der Ungläubigen oder Amputation der Hände von Dieben?

Die „Zeit“: „Schavan erwartet theologisch fundierte Ausbildung“.

Darauf entgegnete Bloggerkollege Vitzliputzli in seinem unbedingt lesenswerten Kommentar (2):

„Kreisch ……!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Schavan würde auch über Vampire promovieren lassen. Oder Gespenster. Hauptsache ‚fundiert‘!“

Lol, Vitzli! Denn was kann denn an einer jihadischen Ausbildung überhaupt „fundiert“ sein? Was kann erwartet werden außer modernisierten Verfahren für die Amputation? Und wann kann in unserer Gesellschaft endlich  eine FUNDIERTE kannibalistische Ausbildung angeboten werden? Auch Heike Schmoll kann in der heutigen FAZ diese drängende Frage nicht beantworten.

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Islamische Theologie 

Akademisierung mit Kopftuch 

Aus sechzig Bewerbern für ihre Graduiertenkollegs Islamische Theologie hatte die Stiftung Mercator sieben ausgewählt, die sich und ihre Promotionsvorhaben in der vergangenen Woche in Berlin vorstellten. Vier davon sind Frauen, zwei haben sich geradezu emanzipatorisch-feministische Themen für ihre Dissertationen ausgewählt (Wir sind gespannt, T.). Es sind junge, moderne und geschminkte Frauen, die sich, ihren Kopf und Hals mit einem Tuch bedeckt, vornehmen, die Männerdomäne muslimischer Textauslegung und Rechtsprechung mit teilweise feministischen Themen aufzubrechen.

Die Türkin Nimet Seker, die in Köln Islamwissenschaften, Germanistik und Ethnologie studierte, will geschlechtergerechte Zugänge zum Koran erarbeiten (Was ist an der Trennung der Geschlechter denn „emanzipatorisch-feministisch“? T.). In ihrem Kopftuch (vgl. Hakenkreuzarmbinde, T.) sieht sie geradezu emanzipatorisches Potential (Oben ist unten, Zwei ist Drei und Mohammedanismus ist Frieden… chrchrchr, T.). Die Ägypterin Noha Abdel-Hady gehört der dritten Einwanderergeneration an. Sie ist in Deutschland geboren, hier aufgewachsen und spricht völlig akzentfrei Deutsch (Na, das ist ja toll! Aber was hat das mit den Inhalten zu tun, die sie lehren wird? T.), fühlt sich auch als Deutsche. Erst mit neunzehn Jahren hat sie sich bewusst für das Kopftuch entschieden (Ich fühle mich auch als Deutscher, und deshalb kann ich mich unmöglich für das bösartige Gegreine eines arabischen Räuberhauptmanns entscheiden, T.), weil sie sich als Muslimin zu erkennen geben will (Sag ich doch, die Propagandamaschine, T.). Das Kopftuch sei wie eine Krone, die sie sich täglich neu aufsetze, sagt sie im Gespräch. Das Kopftuch sei ein Stück Stoff, es komme aber darauf an, was man daraus mache (Wir sind gespannt, was sie daraus macht… T.). Sie jedenfalls könne sich ein Leben ohne nicht mehr vorstellen, es gebe ihr inneren Halt und Identität. Seit sie das Kopftuch trägt, fühle sie sich zum ersten Mal als Ausländerin in Deutschland und werde auch so behandelt, berichtet die junge Frau in Dunkelgrün („Zum ersten Mal“ als „Ausländer“ behandelt zu werden, gibt ihr „sicheren Halt“? Punk’s not dead! T.). Sie schreibt eine Dissertation über die Rechtsgutachten weiblicher Gelehrter in Ägypten und deren Einfluss auf das islamische Recht (Er dürfte 0,0% kaum übersteigen, oder haben Sie jemals von einer mohammedanistischen Rechtsgelehrten und ihren Fatwas gehört? Absurd! T.). Die meisten Dissertationen der sieben Kollegiaten widmen sich der Koranhermeneutik oder frühen Handschriften. Eine weitere Doktorandin, eine Grundschullehrerin, untersucht Gottesvorstellungen bei muslimischen Kindern im Grundschulalter.

(Stop, stooop Heike! Jetzt machen wir erst mal eine Pause. Wo wurden bisher auch nur ein ganz klein wenig emanzipatorisch-feministische Inhalte deutlich? Ich sehe keine, Sie etwa? T.)

Der 30 Jahre alte Ufuk Topkara, Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes und der amerikanischen Fulbright-Kommission, der in Berlin und in Harvard studierte, arbeitet zurzeit als Referent der Evangelischen Akademie in Berlin und engagiert sich für den interreligiösen Dialog (Ich „engagiere“ mich nicht für den „interreligiösen Dialog“ hier in der „Madrasa of Time“, ich führe ihn. Und die Grundvoraussetzung für diesen Dialog ist die, dass man die mohammedanistischen bzw. anders-religiösen Texte studiert. Aber dies zu tun verweigern die Orks und ihre Freunde ja! T.). Als kleiner Junge habe er Suren vortragen können, ohne sie wirklich zu verstehen. Jetzt untersucht er das Spannungsverhältnis von Offenbarungstexten und aufgeklärter Vernunft.

Dass die vom Wissenschaftsrat initiierte Akademisierung des Islam nicht konfliktfrei verlaufen könnte, zeigt sich nicht erst bei der Besetzung der Beiratsgremien für die Fakultäten für Islamische Theologie. Es ist der Konvertit Harry Harun Behr, Professor für Islamische Religionslehre in Erlangen-Nürnberg und Sprecher des Graduiertenkollegs, der in Berlin einen Vortrag hielt, der mit der Rezitation eines Korantextes auf Arabisch beginnt und zuweilen dem Genus der Predigt ziemlich nahe kommt (Mit anderen Worten, man hat den Bock zum Gärtner gemacht. Wissenschaftlichkeit? Ganz sicher nicht! T.). Die wissenschaftliche (Ungeheuerlich, die angestrebte Bekenntnisunterweisung als „Wissenschaft“ zu bezeichnen. T.) Beschäftigung mit dem Islam in seinem spirituellen und sozialen Rahmen trage dazu bei, dass muslimische Identität in Deutschland ihre Heimat habe (Es geht ganz klar um die Verankerung des Mohammedanismus in Deutschland, nicht um seine Erforschung. T.). Das sei die Grundlage für eine Theologie, die den Gewinn für die Gesellschaft insgesamt im Blick habe. Behr weist den jungen muslimischen Theologen als Grenzgängern die Aufgabe der „behutsamen Anstiftung zur Veränderung“ zu (Nette Formulierung für „Jihad“. T.). Der Professor, der in Erlangen das Interdisziplinäre Zentrum für Islamische Religionslehre (IZIR) leitet, versichert: „Wir geben Orientierung (Nein, nicht nur Orientierung, sondern vielmehr Orientierung an einer totalitären Ideologie! T.).

Koordiniert wird die Doktorandenausbildung an den Universitäten Erlangen-Nürnberg, Frankfurt, Hamburg, Osnabrück, Paderborn und von diesem Wintersemester an auch Tübingen von Mouhanad Khorchide in Münster, der dort Islamische Religionspädagogik lehrt. Er will den muslimischen Eltern und Kindern der Mittelschicht ein Werte-Angebot (Die Werte sind in der Scharia festgelegt, von der werden sie noch viel schwerer lassen als von der Frauenmarkierung. T.) ohne Missionseifer machen. Um den wissenschaftlichen (nein, den ideologischen Nachwuchs, T.) Nachwuchs zu fördern, hatte die Mercator-Stiftung gemeinsam mit den Universitäten mit einschlägiger Expertise und neuen Studiengängen für Islamische Theologie ein Graduiertenkolleg für Islamische Theologie gegründet. Dafür stellt sie für den Zeitraum von 2011 bis 2016 insgesamt 3,6 Millionen Euro zur Verfügung. Im kommenden Sommer sollen acht weitere Doktoranden in das Graduiertenkolleg aufgenommen werden (das sind bei 15 Doktoranden 40.000 Euro pro Kopflappen bzw. Läusematratze jährlich. T.). Da die Doktoranden aus ganz Deutschland stammen, ist das insgesamt drei Jahre dauernde Studienprogramm in regelmäßigen Seminaren und internationalen Konferenzen an den jeweiligen Partneruniversitäten organisiert. In dieser Zeit schreiben die Doktoranden ihre Dissertation über eins der Kernthemen des Graduiertenkollegs.

Noch konnten erst wenige Lehrstühle für Islamische Theologie an den Vorreiter-Universitäten besetzt werden, es gibt bei Ausschreibungen zwar Bewerber, aber häufig sind sie nicht des Deutschen mächtig oder aufgrund ihrer wissenschaftlichen Vorerfahrung nicht geeignet (Aha, eine wissenschaftliche Vorerfahrung ist Hinderungsgrund für die „wissenschaftliche“ Auseinandersetzung mit dem Mohammedanismus! Wie das? T.). Derzeit besteht durchaus die Gefahr, dass die Lehrstühle zu rasch mit womöglich mittelmäßigen Bewerbern besetzt werden, die dann aber nach fünf Jahren auch kaum wieder von ihrer Lehrtätigkeit entbunden werden können. Gerade in der Anlaufphase der Akademisierung des Islam wäre das fatal.

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Nein, fatal ist vielmehr, dass die Orks und ihre Freunde sich weigern, die Orktexte zu lesen, die jedes Kind versteht, weil sie vollkommen evident primitiv und bösartig sind!

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Time am 24. November 2011

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1) http://www.zeit.de/studium/hochschule/2011-11/promotion-islamische-studien
2) http://vitzliputzli.wordpress.com/2011/11/24/ein-lachartikel-der-zeit-promovieren-uber-islamgerechtes-steinigen-und-ungleichberechtigung/

Warum sie abschwören müssen (#2)

23. November 2011

Bedeutsamer für die Mohammedanisten als die Scharia ist für sie die Sira. Bedeutsamer als diese sind für sie die Hadithe. Ich habe vor Jahren einige Beiträge zu den Buhari-Hadithen verfasst, die den Orks als die wichtigsten und wahrhaftigsten gelten (Schauen Sie bitte nach unter „Grundlagentexte“). Die neue Serie der Madrasa bringt neue alte Hadithe, die den Orks und ihren Freunden nur die Wahl lassen, entweder zumindest die Hadithe, die Sira und die Scharia als lächerlichen, grausamen Schrott zu verwerfen (wobei sich bei vertiefter Kloranlektüre herausstellen wird, dass auch dieses Buch kleinkariert und bösartig ist), und also ihren Aberglauben zu verwerfen, oder aber sich zur Bosheit zu bekennen. Interessanterweise werden die Orkverbände nicht müde, grade die Bedeutsamkeit der Sunna zu betonen (1).

Also lesen wir (2):

„Abu Huraira berichtete, dass der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm, sagte: ‚Allah verfluche den Dieb: er stiehlt das Ei, worauf seine Hand abgeschnitten wird dann stiehlt er das Seil, worauf seine (andere) Hand abgeschnitten wird!‘ [Sahih Al-Bucharyy Nr. 6783]“

Es bestimmte der „beste Mensch aller Zeiten“, Klo H. Metzel, dass einem Menschen für den Diebstahl eines Wertes von weniger als 20 Cent das Leben ruiniert werden müsse, und dass die Gemeinschaft mit Begeisterung an der Ruinierung dieses Lebens teilzunehmen habe. Und er bekräftigte es, indem er für den Diebstahl der zweiten 20 Cent die Amputierung der zweiten Hand forderte. Wer unter uns aber hat denn einem anderen noch keinen Schaden im Wert von 20 Cent verursacht? Der Neustart Ihres Wagens, hervorgerufen dadurch, dass ich Ihnen die Vorfahrt nahm, kostet Sie 20 Cent – und mich meine Hand, so es nach Klo H. Metzel ginge. Die Kernaussage ist, dass wir alle schuldige Sklaven in der Hand des Herrschers sind, dass wir nur Fehler machen können und daher unbedingte Strafe verdienen.

Ohne Steinigung geht es für die Orks nicht, und das folgende Hadith sagt, dass sie von Allaundseingesandter (aka Klo H. Metzel), dem „besten Menschen aller Zeiten“ und „Vorbild für alle Mohammedanisten“, selbst ausgeführt wurde (3):

„Asch-Schaibanyy berichtete: ‚Ich stellte Abdullah Ibn Abi Aufa folgende Frage: ‚Hat der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Friede auf ihm, die Steinigungsstrafe angewendet?‘ Und er entgegnete: ‚Ja!‘ Ich fragte ihn weiter: ‚War das vor der Offenbarung der Surah An-Nur (Nr. 24) oder danach?‘ Er sagte: ‚Ich kann mich nicht erinnern!‘ [Sahih Al-Bucharyy Nr. 6813]“

Der Hinweis auf Sure 24 ist interessant. Die Orks behaupten, sie sei ein Schutz der Frauen, da im Fall der Beschuldigung der „Unzucht“ (Fremdgehen) VIER Zeugen aussagen müssten, die sich realiter nie auftreiben ließen. Wir lesen die Sure (4):

„Im Falle derer, die ihren Gattinnen Untreue vorwerfen, aber keine Zeugen haben außer sich selbst, besteht die Zeugenaussage eines solchen Mannes darin, daß er viermal bei Gott bezeugt, er gehöre zu denen, die die Wahrheit sagen.“

Hahaha, als Beispiel für die (Rechts-) Sicherheit der mohammedanistischen Frau kann dieser Vers wohl kaum dienen – am Ende ist Alla immer auf der Seite des perversen Kinderfi*kers Klo und alla anderen narzisstischen Orkschwänzchen.

Ihre eigene Niedrigkeit und die moralische Heldenhaftigkeit der Juden können seltsamerweise auch die Grundlagentexte der Orks nicht verleugnen. Sind hier Geheimbotschaften eingeschleust, die die Perversität der Ideologie subtil verdeutlichen sollen, oder möchte man den Leser auf einen Satanismus verpflichten? Lesen Sie folgende berührende und rätselhafte Geschichte über ein ermordetes jüdisches Paar, die einen Zweifel nicht lässt: Ob Klo H. Metzel ein blutrünstiges, perverses Monster war (5):

„Ibn `Umar, Allahs Wohlgefallen auf beiden, berichtete: ‘Ein Jude und eine Jüdin wurden zum Gesandten Allahs, Allahs Segen und Friede auf ihm, gebracht, die miteinander Unzucht begangen hatten. Der Prophet sagte zu den Juden: ‘Was findet ihr in eurer Schrift?’ Die Juden sagten: ‘Unsere Rabbiner bestimmten neulich, dass dafür das Gesicht geschwärzt und lächerliche Kleidung angezogen werden sollen.’ Darauf sagte `Abdullah Ibn Salam: ‘O Gesandter Allahs, laß sie die Thora vorlegen!’ Sie brachten dann die Thora und einer von ihnen legte seine Hand auf den Vers über die Steinigung. Er fing an zu lesen und las nur, was davor und was danach stand. Da sagte Ibn Salam zu ihm: ‘Hebe deine Hand ab!’ Als er sie wegnahm, wurde es deutlich, dass der Vers über die Steinigung unter seiner Hand war. Darauf veranlaßte der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Friede auf ihm, ihre Abführung, und die beiden wurden am Vorplatz der Moschee gesteinigt. Ich sah dann, wie sich der Jude über sie beugte (um sie vor den Steinen zu schützen)! [Sahih Al-Bucharyy Nr. 6819]“

Gibt es hier ein verkommenes Monster, das uns erklärt, warum der grausame Klo ein besserer Mensch sei als die beiden wundervollen, liebevollen Juden? Ist „gut“ für die Orks nicht offensichtlich „böse“? Ist für sie nicht offensichtlich „Hass“ gut und „Liebe“ schlecht?

Für mich ist Liebe etwas Gutes. Mein Gott ist ein liebender Gott. Und Eins plus Eins ist für mich Zwei. Und darum sollten die Orks entweder abschwören oder aber den Planeten verlassen, z.B. in Richtung Mond!

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Time am 23. November 2011

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1) http://www.tagderoffenenmoschee.de/daten/tom_brosuere_2011.pdf
2) http://islamische-datenbank.de/option,com_buchari/action,viewhadith/chapterno,79/
3) http://islamische-datenbank.de/option,com_buchari/action,viewhadith/chapterno,79/min,10/show,10/
4) http://de.knowquran.org/koran/24/
5) http://islamische-datenbank.de/option,com_buchari/action,viewhadith/chapterno,79/min,10/show,10/

Milieustudien #27: Deutsche klatschen

22. November 2011

„Fidschies klatschen“ war in den Anfangsjahren des wiedervereinigten Deutschland eine Parole nationalsozialistischer Schlägerbanden, die zum „Vietnamesenverprügeln“ aufrief.

Deutschen physische Gewalt anzutun, zumindest dann, wenn sie eine andere politische Meinung haben als man selbst, dies propagiert das sogenannte „Migazin“, das sich für die Interessen von Migranten wenig interessiert, diese vielmehr vorschiebt, um getarnt eine rein mohammedanistische Agenda zu verfolgen (1). Leo Brux ist übrigens Autor beim „Migazin“, welches unlängst werbend einen Buchauszug („Mein Name ist Revolution“ von Imran Ayata) veröffentlichte, in dem neben der Gewalt gegen Deutsche en passant auch der illegale Drogenkonsum als völlig normal angepriesen wird.

Lesen Sie, wie ein paar Torks einen „dis-orientalischen“ Liederabend sprengten.

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 (…) Altan mischte Marihuana in den Tabak und rollte die erste Tüte des Abends. Das Trümmerduo wollte nicht aufhören und spielte bereits die zweite Zugabe, um die sie niemand gebeten hatte. Ich schlug vor, woanders hinzugehen.

»Lieber putschen wir hier. Die können doch nicht zu einer Oriental-Night-Party einladen und uns mit dieser nordischen Ariermusik abfertigen.«

Das war nicht der Punkt, denn Altan hatte das dis vor dem orient auf dem Flyer überlesen. So gesehen war die musikalische Katastrophe nicht weiter zu hinterfragen, weil sie bestens das beworbene Versprechen einlöste. Als ich glaubte, dass unser Abend bald zu Ende gehen würde, stellte sich ein Typ im dunkelblauen Anzug auf die Bühne. Sein lichtes Haar hatte er so frisiert, dass seine Halbglatze kaschiert wurde. Er verlas ein Manifest gegen die hegemoniale Monokultur im Kiez. Sein Auftritt wurde von einem DJ begleitet, der elektronische Schnipsel in die Rede mixte, und mit Buhrufen aus dem Publikum quittiert. Plötzlich sprang Altan von seinem Sessel hoch, plusterte sich auf, was bei seinen knapp ein Meter fünfundsechzig nicht sonderlich imposant wirkte.

»Hör mit deiner Deutschtümelei auf, du Arsch. Sonst setzt es etwas, was du bis zu deiner Beerdigung nicht mehr vergisst«, schrie Altan.

Er wiederholte seine Warnung drei Mal – wie man es beim Karate tut –, drehte sich zu mir um und forderte mich auf, auch endlich aufzustehen. Noch ehe ich reagieren konnte, flog ein Aschenbecher durch den Raum und traf den Pamphletfred.

Mucksmäuschenstille im Cake.

»Jetzt hältst du schön deine Kulturklappe«, rief Taylan, der den Aschenbecher von der Theke aus auf die Bühne geschleudert hatte.

Der Barkeeper eilte nach vorne, kümmerte sich um den getroffenen Orator und kündigte an, dass es mit Musik weitergehe. Nicht mit dem Duo – großer Jubel. Sondern mit Kreuzberg-Klassikern aus der Konserve – noch größerer Jubel.

»Das nenne ich kanak’sche Intervention«, freute sich Altan wie ein kleiner Junge, der gerade seine erste Carrerabahn geschenkt bekommt. (…)

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Time am 22. November 2011

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1) http://www.migazin.de/2011/11/18/mein-name-ist-revolution/

„Jihad“ von SLAYER

21. November 2011

Seit langem hatten wir keine Neuzugänge in der Rubrik “Lyrischer Counterjihad”. Doch jetzt können Sie mit “Jihad” von “Slayer” (1) einen furiosen Blick durch die Augen eines Jihadisten tun. „Slayer“ übernimmt die gängigen Parolen des  Mohammedanismus und stellt sie dadurch in ihrem mörderischen und selbstverliebten Wahnsinn bloß. Natürlich bedeutet „Jihad“ seit Anbeginn des Mohammedanismus Mord, Vergewaltigung und Sklaverei und nicht etwa „Ringen um höhere Spiritualität“, wie „Slayer“ deutlich werden lässt. “Lyrischer Counterjihad #20″.

Hier der Text:

Jihad

I have witnessed your death
I’ve seen it many times
Your tortured screams
Your decrypted little mind
A father’s son
With pathetic eyes that bleed
Twins in the end
Begin and let the brothers fall

I will see you burned alive
Screaming for your God

I will hunt you down again for Him

God won’t judge what I’ve done
He crawls upon my feet
A privileged pain
Beneath buried are your dead
On splintered bones I walk
Sifting through the blood
Besieged to fear
Await the coming of the God!

I will watch you die again for Him

Blood is raining downward
The stain reflects the sun
Conquer divide within
Terrorize the mind
I’ve seen the end it’s yours
Rosary in hand
Your selfish flesh it melts
Spilling from the sky

I will see you burn alive
Screaming for your God

I will watch you die
This is God’s war

God’s war

This is God’s war
God’s war

War of holy principles
I’m seeking God’s help in your destruction
Slit the throat of heathen man
And let his blood dilute the water
Bury your dead

Fuck your God erase his name
A lady weeps insane with sorrow
I’ll take his towers from the world
You’re fucking raped upon your deathbed

This is God’s war

God’s war

This is God’s war

God’s war

Fucking holy war

Be optimistic, happy, and calm
Show no fear or anxiety
Smile at the face of God
And your reward will be eternity
Holy warriors your patience will be justified
Everything is for Him
You must not comfort the animal before you kill it
Strike as champions at the heart of the non-believers
Strike above the neck and at all extremities
For it’s a point of no return for Almighty God
God will give victory to his faithful servants
When you reach ground zero you will have killed the enemy

The Great Satan!

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Offizielles Video:
http://www.youtube.com/watch?NR=1&v=LEL8kh0cvjM

CD-Version:
http://www.youtube.com/watch?v=dlkuyPDFhyo

live:
http://www.youtube.com/watch?v=dlkuyPDFhyo

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Time am 21. November 2011
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1) http://de.wikipedia.org/wiki/Slayer


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