Im eigenen Lügennetz gefangen

Webauftritt (1) von „Lajna Imaillah“,
der Frauenorganisation der Amadija-Orks

Die gewalttätige und bedrohliche Religion des Schreckens zwingt ihre Anhänger zum fortwährenden Lügen. Die Mohammedanisten müssen nicht nur gegenüber den Nicht-Orks Takija üben, sondern sich auch pausenlos selbst belügen. Um sich herum bauen sie im Lauf ihres traurigen Lebens ein festes Gespinst von Lügen, dem sie ohne fremde Hilfe niemals entkommen können.

Im weltweiten Vergleich betrachtet gehören die Mohammedanisten zu den erbärmlichsten Menschen des Planeten, aber da sie der Ansicht sind, das übellaunige Gefasel ihres geisteskranken Räuberhauptmanns sei nicht nur literarisch von hohem Wert oder inhaltlich bedeutsam, sondern vielmehr die wörtliche Rede des Wesens, welches zunächst das gesamte Universum geschaffen habe, sich dann aber darauf verlegt habe, die Gattinnnen des Gangbosses gefügig zu machen, können sie nie die eigene Verantwortung für ihre bedauernswerte Lage übernehmen und sie verbessern, sie müssen sie stets als Resultat westlicher Verschwörung sehen. Komischerweise stellen sie sich nie die Frage, warum ihr angeblicher Gott Alla sie derartig in der Schei**e hängen lässt. Desto mehr sie lügen, desto schlechter geht es ihnen, desto mehr lügen sie, desto schlechter …

Die FAZ vom 29. Dezember brachte den Leserbrief einer wutentbrannten Orka und Mitglied von „Lajna Imaillah“, der Frauenorganisation der Amadija-Orks, die vor Zorn kaum den Stift halten zu können schien. Sie referierte auf das Leipziger Urteil zum öffentlichen Popohochgekreisch in einer Berliner Schule (2). Dort war ein Ork im Abitur statt mit Lernen damit beschäftigt, öffentliches und demonstratives Massenbeten in den Schulkorridoren zu installieren und diejenigen Orientalen zu bedrohen, die daran nicht teilnehmen wollten. Einen Betraum hatte er zwar angeboten bekommen aber kaum genutzt.

Lesen Sie jetzt, wie diese Geschichte bei Nidda-Ul-Fateh Malik angekommen ist, die ganz sicher, wie man schon an ihrem Namen erkennen kann, unbedingt zu Deutschland gehört, während Tausende irakischer Christen natürlich nicht mehr zum Irak gehören. Lesen Sie, wie sie verallgemeinert, verdreht, verfälscht.

Besonders scharf finde ich ihren Satz „Der heilige Prophet Muhammad hat Christen die Moschee zur Verfügung gestellt, damit sie ihre Gebete verrichten konnten“, den sie wohl aus irgendeinem völlig subalternen Hadith hat oder sich selbst ausdachte. Warum denn sollten Christen in dem Drecksloch beten, dass Klo H. Metzels Moschee damals war und über die Buhari berichtet (3):

„Ein Beduine urinierte in der Moschee. Der Prophet (gemeint ist Klo, T.) ließ ihn gewähren (IV/21, S.69).“

In Klos Gebetshaus, das auch als Hotel diente (VIII/22, S.112), als Gefängnis (VIII/29, S.116) und als Krankenhaus (VIII/30, S.116), war es ganz außerordentlich schmutzig und staubig. In VIII/22, S.112 lesen wir:

(Klo, T.) ging in die Moschee. Dort lag Ali. Sein Obergewand war aufgegangen, ein Teil des Oberkörpers war entblößt und von dem Staub der Moschee bedeckt…“

Übrigens finde ich den Web-Auftritt der „Frauenorganisation“ (s.o.) auch einigermaßen seltsam. Die „häufig gestellten Fragen“ („ - Warum darf ein Muslim bis zu vier Frauen heiraten? - Ist die islamische Frau gleichberechtigt mit dem islamischen Mann? - Werden im Islam die Jungen den Mädchen vorgezogen?“) werden kaum verschleiert in der 1.400-jährigen “Ja, aber”-Manier beantwortet.

Und dann dachte ich zunächst, hier würden Enthaarungsmethoden diskutiert, da orientalische Frauen bekanntlich meist unter starker Gesichtbehaarung leiden, merkte dann jedoch, dass die Fotos oben Khalif Hadhrat Mirza Masroor Ahmad zeigen, der offenbar der Obergartenzwerg der Truppe ist. Ein Orkmännchen als höchster Repräsentant einer Ork-Frauenorganisation?

Warum denn nicht – denn oben ist unten, rechts ist links und Mohammedanismus ist Frieden!

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Bald ein Muslimen-Verbot in Deutschland?

Zum Artikel „Muslim darf in Schule nicht beten“ (F.A.Z. vom 1. Dezember): Es ist bedauernswert und zugleich angsteinflößend, dass das Bundesverwaltungsgericht sich gegen betende Schüler ausspricht – einen Akt, der friedlich ist und Frieden demonstriert. Selbst wenn das ein Einzelfall ist, muss ich mir als Muslimin ernsthaft überlegen, ob ich wirklich in einem freien und demokratischen Land lebe. Man sehe sich doch nur die massiven Einschränkungen innerhalb und um Deutschland herum an: Kopftuch-Verbot, Minarett-Verbot, Burka-Verbot, geforderte Verbote gegen Moscheen und nun auch ein Gebets-Verbot. Und bald folgt ein Muslimen-Verbot?

In Ihrem Artikel ist die Rede von „staunenden Schülern“. Damit wird eindeutig bewiesen, dass die junge Generation offen für den Islam ist und auch die Möglichkeit hat, mit muslimischen Schülern ernsthaft zu diskutieren. Aber durch diese Entscheidung des Gerichts wird diese Chance genommen, und die Schüler sollen sich mit der überwiegend negativen Berichterstattung in den Medien über den Islam zufriedengeben.

Auch die Gebete dieses jungen Muslims sind ein Teil der ständig verlangten Transparenz seitens der Muslime. Gebete in Hinterhöfen werden nicht geduldet. Jeder hat die Pflicht, zur Integration beizutragen. Integration wäre in diesem Fall, wenn die Schüler eine Räumlichkeit zur Verfügung gestellt bekämen und die Glaubensfreiheit erhalten bleiben würde. Automatisch löst sich der Konflikt. Der heilige Prophet Muhammad hat Christen die Moschee zur Verfügung gestellt, damit sie ihre Gebete verrichten konnten. Dies ist nicht nur mein Maßstab, sondern auch vieler anderer Muslime und hoffentlich bald auch einiger Gerichte.

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Time am 31. Dezember 2011

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1) http://lajna.de/
2) http://madrasaoftime.wordpress.com/2011/12/05/das-ziel-ist-totale-soziale-kontrolle/
3) http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/04/23/hadithe-3-aint-no-fun-waitin-round-to-be-a-millionaire/

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Eine Antwort zu „Im eigenen Lügennetz gefangen“

  1. Vitzliputzli´s Oma sagt:

    allen lesern hier und insbesondere time einen guten rutsch und ein frohes, glückliches und gesundes Neues! :-)

    lg
    vp.

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