Wir sind nicht wie sie!

Das Bild eines Christen von Jesus ist klar. Jesus sagte: „Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst!“, er sagte: „Liebet Eure Feinde“, und er ließ sich lieber foltern und ermorden, als dass er einem anderen Wesen ein Haar gekrümmt hätte. Solchermaßen beschrieb er die Vor­stellung von Gott, die wir haben sollen: Jahwe ist der liebende, leidende, gütige, verzeihende Gott.

Klo H. Metzel war das genaue Gegenteil von Jesus. Er raubte, mordete und vergewaltigte. Er behauptete, dass das Wesen, welches das gesamte Universum geschaffen habe, solches befohlen habe. Klo war kleinkariert, bösartig und nachtragend. Er brach regelmäßig alle zehn Gebote der Juden und Christen (1), und er verfolgte sie mit mörderischem Hass.

Es ist nicht verständlich, dass der größte Antagonist Jesu als sein Bruder im Geiste hingestellt wird. Das ist teuflisch, satanisch. Aber wir wurden gewarnt. Ein Johannes, der vermutlich nicht der Evangelist und auch nicht der Apokalyptiker war, schrieb (1. Joh./2,18f.):

„Und wie ihr gehört habt, dass der Widerchrist kommt, so sind nun schon viele Widerchristen gekommen; daran erkennen wir, dass die letzte Stunde ist. Sie sind von uns ausgegangen, aber sie waren nicht von uns. Denn wenn sie von uns gewesen wären, so wären sie ja bei uns geblieben; aber es sollte offenbar werden, dass sie nicht alle von uns sind.“

Aiman Mazyek, dieser widerwärtige Ork-Komissar, zeigte sich als Diener des Antichristen mit seiner Weihnachtsrede vom 22. Dezember 2011 (2). Er log zunächst, dass sich die Balken bogen, von der „bunten Vielfalt der Menschen (als) ein Zeichen Gottes“, die ja besonders in Saudi-Arabien sichtbar wird, er brach eine Lanze für den „Dialog auf Augenhöhe“, wie ihn die Orks mit den Christen besonders in Somalia zu führen pflegen (3), und er beklagte sodann „rassistische“ Übergriffe in Deutschland, die „nur die Spitze eines Eisbergs seien“, d.h., dass eigentlich die meisten Deutschen s.E. „Rassisten“ sind (und also verfolgt werden müssen). Natürlich ging es ihm nicht um Rassismus, den er als „furchtbarste Menschheits-Geißel“ noch weit vor dem Terror der Nationalsozialisten bezeichnete, er meinte natürlich die Kritik am Mohammedanismus, die sich, so Mazyek, „wie ein Virus in unsere Gesellschaft hinein frisst“.

Gegen diese Kritik an seiner abartigen Lehre versuchte er sodann, insbesondere Christen zu mobilisieren, denen er mit Blick auf Nigeria vor kurzem noch gleiche Verbrechen wie die von Boko Haram vorgeworfen hatte (4):

„Wir brauchen jetzt die Stimmen der Kirchen, der Christinnen und Christen…“

Sodann setzte er Jesus und Klo H. Metzel gleich:

„Jesus, der im Islam einen Ehrenplatz hat, wie auch der Prophet Mohammad und alle anderen Propheten – Friede sei auf ihnen allen – sind gekommen, den Frieden in der Gemeinschaft wieder herzustellen. Und so sollte auch unser Wetteifern, dem Frieden mit Gott, mit unseren Mitmenschen und mit uns selber gelten.“

Klo H. Metzel stellte den „Frieden wieder her“? Etwa durch seine 74 Kriege (5)?

„Jesus – Friede sei auf ihm – würde uns heute raten, alle Anstrengungen zu unternehmen, damit wahre Gerechtigkeit geschieht, wo jeder Bürger eine echte und auch zweite Chance bekommt, er würde uns Barmherzigkeit vorleben, bis dass sich jeder sich wieder in der Obhut seiner Gesellschaft fühlt und er würde auch die Freiheit meinen, die im Stande ist, sich von den Fesseln materieller Abhängigkeiten zu befreien.“

Was für eine impertinente Unverschämtheit, dass das Ork Mazyek vorgibt, genau zu wissen, was „Jesus uns heute raten würde“. Und wie nett, durch ihn zu erfahren, dass in Deutschland keine wahre Gerechtigkeit herrscht, dass die Bürger keine echte Chance erhalten und auch die nur ein einziges mal, und überhaupt: der Materialismus! Staatsfeind Mazyek:

„Wir brauchen jetzt mehr denn je ein stabiles politisches Berlin, damit unsere Gesellschaft nicht weiter auseinander driftet. Wir brauchen auch selbstbewusste Christen, die ihre Botschaft deutlicher als bisher den Menschen verstehbar machen und erklären, die sich für den Andersdenkenden und Andersaussehenden einsetzen und der Endsolidarisierung unserer Gesellschaft beherzt entgegen stellen. Wir Muslime wünschen uns das jedenfalls. Lassen sie uns in Zukunft daran gemeinsam arbeiten.“

Die Christen, deren Buch und deren Lehren der Mohammedanismus mit Füßen tritt, die er weltweit und seit 1.400 Jahren schamlos belügt, betrügt, ausbeutet und vernichtet, sollen sich vor die Orks stellen? Wie soll das gehen, da diesen Platz doch schon ihre Frauen und Kinder einnehmen? 

Und dann wagt dieser Schreibtischverbrecher es, die Vokabel „Gott“ in den Mund zu nehmen, obwohl er den rachsüchtigen Blutsäufergott Alla meint:

„Ich wünsche ich Ihnen im Namen des Zentralrates der Muslime in Deutschland und von ganzen Herzen ein frohes Weihnachtsfest und Frieden, Gesundheit und Gottes Segen für das Jahr 2012.“

Und deshalb wollen wir jetzt mal untersuchen, was der Kloran überhaupt über Jesus (Isa) aussagt. Ich habe sämtliche Textpassagen zusammengetragen, die ich im Online-Kloran finden konnte (6).

_____

2,87: Und Wir ließen dem Mose das Buch zukommen und nach ihm die Gesandten folgen. Und Wir ließen Jesus, dem Sohn Marias, die deutlichen Zeichen zukommen und stärkten ihn mit dem Geist der Heiligkeit. Wollt ihr euch denn jedesmal, wenn euch ein Gesandter etwas bringt, was ihr nicht mögt, hochmütig verhalten und einen Teil (von ihnen) der Lüge zeihen und einen (anderen) Teil töten?

2,136: Sprecht: Wir glauben an Gott und an das, was zu uns herabgesandt wurde, und an das, was herabgesandt wurde zu Abraham, Ismael, Isaak, Jakob und den Stämmen, und an das, was Mose und Jesus zugekommen ist, und an das, was den (anderen) Propheten von ihrem Herrn zugekommen ist. Wir machen bei keinem von ihnen einen Unterschied. Und wir sind Ihm ergeben.

2,253: Das sind die Gesandten. Wir haben die einen von ihnen vor den anderen bevorzugt. Unter ihnen sind welche, mit denen Gott gesprochen hat. Einige von ihnen hat Er um Rangstufen erhöht. Und Wir haben Jesus, dem Sohn Marias, die deutlichen Zeichen zukommen lassen und ihn mit dem Geist der Heiligkeit gestärkt. Und wenn Gott gewollt hätte, hätten diejenigen, die nach ihnen lebten, einander nicht bekämpft, nachdem die deutlichen Zeichen zu ihnen gekommen waren. Aber sie sind uneins geworden. Unter ihnen sind solche, die geglaubt haben, und solche, die ungläubig geworden sind. Und wenn Gott gewollt hätte, hätten sie einander nicht bekämpft. Aber Gott tut, was Er will.

3,45: Als die Engel sagten: „O Maria, Gott verkündet dir ein Wort von Ihm, dessen Name Christus Jesus, der Sohn Marias, ist; er wird angesehen sein im Diesseits und Jenseits, und einer von denen, die in die Nähe (Gottes) zugelassen werden.“

3,52: Als Jesus Unglauben von ihrer Seite spürte, sagte er: „Wer sind meine Helfer (auf dem Weg) zu Gott hin?“ Die Jünger sagten: „Wir sind die Helfer Gottes. Wir glauben an Gott. Bezeuge, daß wir gottergeben sind.“

3,55: Als Gott sprach: „O Jesus, Ich werde dich abberufen und zu Mir erheben und dich von denen, die ungläubig sind, rein machen. Und Ich werde diejenigen, die dir folgen, über die, die ungläubig sind, stellen bis zum Tag der Auferstehung. Dann wird zu Mir eure Rückkehr sein, und Ich werde zwischen euch über das urteilen, worüber ihr uneins waret.“

3,59: Mit Jesus ist es vor Gott wie mit Adam. Er erschuf ihn aus Erde, dann sagte Er zu ihm: Sei!, und er war.

3,84: Sprich: Wir glauben an Gott und an das, was auf uns herabgesandt wurde, und an das, was herabgesandt wurde auf Abraham, Ismael, Isaak, Jakob und die Stämme, und an das, was Mose und Jesus und den Propheten von ihrem Herrn zugekommen ist. Wir machen bei keinem von ihnen einen Unterschied. Und wir sind Ihm ergeben.

4,157: Und weil sie sagten: „Wir haben Christus Jesus, den Sohn Marias, den Gesandten Gottes, getötet.“ – Sie haben ihn aber nicht getötet, und sie haben ihn nicht gekreuzigt, sondern es erschien ihnen eine ihm ähnliche Gestalt. Diejenigen, die über ihn uneins sind, sind im Zweifel über ihn. Sie haben kein Wissen über ihn, außer daß sie Vermutungen folgen. Und sie haben ihn nicht mit Gewißheit getötet,

4,163: Wir gaben dir eine Offenbarung, wie Wir Noach und den Propheten nach ihm offenbart haben. Und Wir offenbarten (auch) Abraham, Ismael, Isaak, Jakob und den Stämmen, Jesus, Ijob, Jonas, Aaron und Salomo. Und Wir ließen David eine Schrift zukommen.

4,171: O ihr Leute des Buches, übertreibt nicht in eurer Religion und sagt über Gott nur die Wahrheit. Christus Jesus, der Sohn Marias, ist doch nur der Gesandte Gottes und sein Wort, das Er zu Maria hinüberbrachte, und ein Geist von Ihm. So glaubt an Gott und seine Gesandten. Und sagt nicht: Drei. Hört auf, das ist besser für euch. Gott ist doch ein einziger Gott. Preis sei Ihm, und erhaben ist Er darüber, daß Er ein Kind habe. Er hat, was in den Himmeln und was auf der Erde ist. Und Gott genügt als Sachwalter.

5,46: Und Wir ließen nach ihnen Jesus, den Sohn Marias, folgen, damit er bestätige, was von der Tora vor ihm vorhanden war. Und Wir ließen ihm das Evangelium zukommen, das Rechtleitung und Licht enthält und das bestätigt, was von der Tora vor ihm vorhanden war, und als Rechtleitung und Ermahnung für die Gottesfürchtigen.

5,110: Und als Gott sprach: „O Jesus, Sohn Marias, gedenke meiner Gnade zu dir und zu deiner Mutter, als Ich dich mit dem Geist der Heiligkeit stärkte, so daß du zu den Menschen in der Wiege und als Erwachsener sprachst; und als Ich dich das Buch, die Weisheit, die Tora und das Evangelium lehrte; und als du aus Ton etwas wie eine Vogelgestalt mit meiner Erlaubnis schufest und dann hineinbliesest und es mit meiner Erlaubnis zu einem Vogel wurde; und als du Blinde und Aussätzige mit meiner Erlaubnis heiltest und Tote mit meiner Erlaubnis herauskommen ließest; und als Ich die Kinder Israels von dir zurückhielt, als du mit den deutlichen Zeichen zu ihnen kamst, worauf diejenigen von ihnen, die ungläubig waren, sagten: Das ist nichts als eine offenkundige Zauberei.“

5,112: Als die Jünger sagten: „O Jesus, Sohn Marias, kann dein Herr uns einen Tisch vom Himmel herabsenden ?“ Er sagte: „Fürchtet Gott, so ihr gläubig seid.“

5,114: Jesus, der Sohn Marias, sagte: „O Gott, unser Herr, sende auf uns einen Tisch vom Himmel herab, daß er für uns, für den ersten von uns und den letzten von uns, ein Fest sei, und ein Zeichen von Dir. Und versorge uns. Du bist der beste Versorger.“

5,116: Und als Gott sprach: „O Jesus, Sohn Marias, warst du es, der zu den Menschen sagte: Nehmt euch neben Gott mich und meine Mutter zu Göttern?“

6,85: Und Zakaria, Yahyaa, Jesus und Elias: jeder von ihnen gehört zu den Rechtschaffenen;

19,34: Das ist Jesus, der Sohn Marias. Es ist das Wort der Wahrheit, woran sie zweifeln.

33,7: Und als Wir von den Propheten ihre Verpflichtung entgegennahmen, und auch von dir und von Noach, Abraham, Mose und Jesus, dem Sohn Marias. Wir nahmen von ihnen eine schwere Verpflichtung entgegen.

42,13: Er hat euch von der Religion verordnet, was Er Noach aufgetragen hat, und was Wir dir offenbart haben, und was Wir Abraham, Mose und Jesus aufgetragen haben: Haltet die (Bestimmungen der) Religion ein und bringt keine Spaltungen hinein. Den Polytheisten fällt das schwer, wozu du sie aufrufst. Gott erwählt dazu, wen Er will, und Er führt dazu, wer sich (Ihm) reumütig zuwendet.

43,63: Und als Jesus mit den deutlichen Zeichen kam, sagte er: „Ich komme zu euch mit der Weisheit, und um euch einiges von dem, worüber ihr uneins seid, deutlich zu machen. So fürchtet Gott und gehorcht mir.“

57,27: Dann ließen Wir nach ihnen unsere Gesandten folgen. Und Wir ließen Jesus, den Sohn Marias, folgen und ihm das Evangelium zukommen. Und Wir setzten in die Herzen derer, die ihm folgten, Mitleid und Barmherzigkeit, und auch Mönchtum, das sie erfanden – Wir haben es ihnen nicht vorgeschrieben -, dies nur im Trachten nach dem Wohlgefallen Gottes. Sie beobachteten es jedoch nicht in der rechten Weise. Und so ließen Wir denjenigen von ihnen, die glaubten, ihren Lohn zukommen. Aber viele von ihnen waren Frevler.

61,6: Und als Jesus, der Sohn Marias, sagte: „O Kinder Israels, ich bin der Gesandte Gottes an euch, um zu bestätigen, was von der Tora vor mir vorhanden war, und einen Gesandten zu verkünden, der nach mir kommt: sein Name ist Ahmad.“ Als er nun mit den deutlichen Zeichen zu ihnen kam, sagten sie: „Das ist eine offenkundige Zauberei.“

61,14: O ihr, die ihr glaubt, seid die Helfer Gottes, so wie Jesus, der Sohn Marias, zu den Jüngern gesagt hat: „Wer sind meine Helfer (auf dem Weg) zu Gott hin?“ Die Jünger sagten: „Wir sind die Helfer Gottes.“ Eine Gruppe der Kinder Israels glaubte, und eine (andere) Gruppe war ungläubig. Da stärkten Wir diejenigen, die glaubten, gegen ihre Feinde, und sie bekamen die Oberhand.

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Wie man unschwer erkennen kann, enthalten die mohammedanistisch-kloranischen Textpassagen keine einzige echte Aussage über Jesus. Ihr Informationsgehalt tendiert gegen Null. Wir erfahren nichts über Jesus Leben, kaum etwas über seine Familie, nichts über seine Emotionen, nichts über seine theologischen Vorstellungen, seine Mission. Der Jesus des Kloran ist eine leere Hülse, eine Worthülse. In 5,110 (s.o.) erfahren wir immerhin, dass er ein paar Tricks vorführte:

„… und als du aus Ton etwas wie eine Vogelgestalt mit meiner Erlaubnis schufest und dann hineinbliesest und es mit meiner Erlaubnis zu einem Vogel wurde; und als du Blinde und Aussätzige mit meiner Erlaubnis heiltest und Tote mit meiner Erlaubnis herauskommen ließest; und als Ich die Kinder Israels von dir zurückhielt, als du mit den deutlichen Zeichen zu ihnen kamst, worauf diejenigen von ihnen, die ungläubig waren, sagten: Das ist nichts als eine offenkundige Zauberei.“

Und in 57,27 ist die Rede davon, dass Jesus offenbar Mitleid und Barmherzigkeit bewirkte, die hier jedoch in bewusster Abgrenzung zum Mohammedanismus genannt werden, und die in der anschließenden Passage sogleich als Lüge und Täuschung der Christen denunziert werden:

„Und Wir setzten in die Herzen derer, die ihm folgten, Mitleid und Barmherzigkeit, und auch Mönchtum, das sie erfanden – Wir haben es ihnen nicht vorgeschrieben -, dies nur im Trachten nach dem Wohlgefallen Gottes. Sie beobachteten es jedoch nicht in der rechten Weise. Und so ließen Wir denjenigen von ihnen, die glaubten, ihren Lohn zukommen. Aber viele von ihnen waren Frevler.“

Aber mehr Aussagen gibt es wirklich nicht, und die Orks können auch nicht auf das neue Testament verweisen nach dem Motto „Wozu soll das in den Kloran, es steht ja schon dort und hat seine Gültigkeit“, weil das, was im neuen Testament steht, eben das genaue Gegenteil von dem ist, was im Kloran steht.

Nun könnte man die  Theorie aufstellen, dass das höchste Wesen, welches das Universum geschaffen habe, schizophren sei in einer Weise, dass die beiden Bewusstseine völlig antagonistisch seien und nicht voneinander wüssten, quasi als der Dualismus Jahwe vs. Satan in einem ich. Dass Gott in einem Sein sowohl gut als auch ebenso böse sei. Aber auch dann gäbe es keine Frage, welche der beiden Entitäten der Mohammedanismus wäre: Er wäre natürlich die satanische.

Deshalb ist der Verweis der Mohammedanisten (die vor allem Klo H. Metzel verehren, welcher 74 Kriege führte, raubte, mordete und vergewaltigte) auf Jesus, der für sie keine wirkliche, inhaltliche Bedeutung hat, eine ungeheure Beleidigung für mich als Christen. Sie ist eine derartig ungeheure Gotteslästerung, eine ungleich ungeheuerlichere als das Zeichnen von Klo-H.-Metzel-Cartoons, dass die Christen, wenn sie sich wie die Orks verhalten müssten, umgehend Mekka und neun weitere Großstädte der Orks in eine radioaktive Ruinenlandschaft zu verwandeln hätten.

Aber zum Glück sind wir ja nicht wie sie!

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Time am 12. Januar 2012
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1) http://koptisch.wordpress.com/2011/12/30/das-ist-genau-der-knackpunkt/#more-27816 
2) http://islam.de/19440.php
3) http://www.pi-news.net/2012/01/somalia-milizionare-peitschen-christin-aus/
4) http://madrasaoftime.wordpress.com/2012/01/04/mazyek-lugt-mazyek-droht/
5) http://www.aaronedition.ch/Islam_und_Terrorismus_Mark_Gabriel_Zitate.pdf (s.S.30)
6) http://de.knowquran.org/koran/

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