Eine tränenreiche Reportage hatte die FAZ am 14. April gebracht. Sie hatte einen Türken aus Westdeutschland, Adnan Dayankac, durch Ostdeutschland begleitet, und siehe da, wo schon der Westen für die Mohammedanisten die wahre Hölle sein muss, war im Osten alles natürlich noch viel schlimmer. Die „Thüringer Allgemeine“ war ob des zu erwartenden Geseiers nur pikiert (1), aber am 28. April brachte die FAZ den Leserbrief von Jürgen Sabarz, der das mohammedanistische Gefasel auf den Punkt brachte und zurückwies.
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Klischeehaftes Denken
Zu „Ein türkischer Wessi im Osten“ (F.A.Z., „Bilder und Zeiten“ vom 14. April) von Sonja Hartwig: Dank für detaillierte Schilderung der Befindlichkeiten eines Bürgers mit türkischem Migrationshintergrund in Bezug auf den Osten unseres Landes. Es ist lehrreich und beklemmend zugleich, feststellen zu müssen, dass dieser in Deutschland arrivierte und integrierte Bürger die Beurteilung des Ostens an der Menge von Dönerbuden, dem Vorhandensein von Integrationsbeauftragten sowie den Städten Hoyerswerda und Zwickau festmacht. Sind diese Impressionen nach 42 Jahren in Deutschland die alleinige Grundlage für seine Stimmungslage? Sind das die alleinigen Eckdaten unserer neuen Mitbürger? Darf man die Frage stellen, was dieser Mensch sonst noch von Deutschland weiß? Welche Parameter hat der von der hochdemokratischen Türkei ins desolate Deutschland gewechselte Mitbürger eigentlich sonst noch? Was weiß er von deutscher Geschichte und Kultur, über welche Kenntnisse und Daten, die ihm eine differenzierte und angemessene Betrachtung der Situation im Osten ermöglichen könnten, verfügt er? Wirklich deprimierend die Erkenntnis, dass das klischeehafte Denken dieses neuen Mitbürgers dasjenige vieler Wessis noch bei weitem übertrifft.
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Time am 30. April 2012
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Schlagwörter: Adnan Dayankac, Jürgen Sabarz, Sonja Hartwig

1. Mai 2012 um 03:40
natürlich weiß der betreffende nichts über deutschland und die kultur hier. er lebt hier, aber es reicht ihm, auf den deutschen herumzuhacken.
ich habe in einigen ernst gemeinten diskussionsversuchen mit türken und anderen orientalen eins gelernt: dort zählt die ummah und deren interessen und nicht das argument.
diskussionen mit denen habe ich absolut eingestellt. auchreal.
mögen verblödete gutmenschen an den runden tischen sich über dieselben ziehen lassen.