Es gibt nur westliche Freiheit

Kommentator Rack schrieb unlängst (1):

„Der Islam befällt nämlich meist Hochkulturen, saugt sie aus, d. h. verwendet ihre materiellen Ressourcen zur eigenen Verbreitung, und lässt dann als primitive, menschenverachtende Stammesgesellschaften zurück.

Ein gutes Beispiel dafür ist Afghanistan: Einst gediehen dort nicht nur die griechische Hochkultur, sondern auch der Buddhismus und ein vielgestaltiger Hinduismus, genauso wie die ursprüngliche iranische Hochkultur. Der Islam hat all das ausgelöscht! Oder der Irak, einst Wiege der menschlichen Hochkultur, ist heute ein völlig heruntergekommenes Land, in dem sich islamische Religionsgruppen und Stämme in einem immer brutaleren Krieg gegenseitig aufreiben.“

Aus Afghanistan berichtet Burkhard Weitz in der aktuellen Ausgabe des evangelischen Monatsmagazins „Chrismon“ (2). Sein Text rankt sich um die Provinzabgeordnete Shinkai Karokhail, die auch nach dem Abzug der NATO weiter für Frauenrechte kämpfen will. Frauenrechte, darunter versteht sie etwas anderes als die Saudi-Araberin „Ahlima“:

Ahlima genießt die „Freiheit“, ihrem zukünftigen Ehemann gehorchen zu dürfen, aber das als Unterdrückung und Missbrauch zu bezeichnen, ist für die Orka „einseitig“ und „unfair“. Ihre jemenitischen Schwestern auf dem folgenden Foto werden ihr zustimmen. Sie halten Klorane in die Höhe – rabiatische, garantiert echte, da unübersetzte – und fordern im Namen des Buchs die Möglichkeit, bereits als Acht- oder Neunjährige verheiratet werden zu dürfen, was im Naziran immerhin „erst“ ab 13 Jahren legal ist.

Den totalen Durchblick haben auch die Frauen auf dem folgenden Foto. Es stammt aus Pakistan. Die Orkas wenden sich gegen ein Gesetz (3), das Frauen vor der Verurteilung nach Vergewaltigung oder der Inhaftierung wegen angeblichen Ehebruchs schützen soll, was viele Tausende betraf, die z.B. von ihren Exmännern, die sie loswerden oder sich rächen wollten, angezeigt worden waren.

Die Orkas erkennen haarscharf, was die Mohammedanisten von Mazyek bis Zaimoglu und ihre Dimmies bei uns verschleiern wollen: Dass Frauenschutzkonventionen den Regeln des Kloran widersprechen. Und die Hexen auf dem nächsten Bild bringen es auf den Punkt: Die Freiheit der Frau besteht darin, sich vollständig verhüllen zu müssen und gesichtslos und entindividualisiert im orkischen Gebärmaschinenpark aufzugehen.

Vorbild ist für sie Afghanistan, wo 80% der Frauen Analphabetinnen sind. Ein paar Jahre lang konnten die aufatmen, aber bald ist die NATO wieder weg.

Dank der heldenhaften Aktionen von Typen wie NATO-Kritiker Todenhöfer und Chrismon-Herausgeberin Kässmann („Nichts ist gut in Afghanistan“ – solange die NATO dort ist, meint sie) werden sich die Taliban jetzt aber sicher gaaanz anders verhalten als früher, und den Mädchen und Frauen den Zugang zu Bildung und Gesundheit ermöglichen. Glauben Sie das?

Schon jetzt ist die Rückwärtsbewegung unfassbar und ungeheuerlich. Weitz:

„Anfang März beschnitt Präsident Karsai erneut die Rechte der Frauen, diesmal im ganzen Land. Frauen dürfen nicht mit Männern gemeinsam arbeiten; sie müssen sich von ihren Männern schlagen lassen; sie dürfen das Haus nur in männlicher Begleitung verlassen – wie während der Schreckensherrschaft der Taliban.“

Die afghanischen Frauen sind in kloranischer Sichtweise also erheblich freier geworden, was sie besonders dann merken, wenn sie verprügelt und vergewaltigt werden.

Symptomatisch für den verkommenen, denkfaulen, dressierten westlichen Journalismus ist bei all diesen furchtbaren Gegebenheiten, denen sich die afghanischen Frauen gegenüber sehen, und die für kurze Zeit unter Führung unserer amerikanischen Freunde abgemildert werden konnten, dass der politkorrekte Schreiberling zwar schon die enorme Erleichterung erkennt, die die westliche Intervention gebracht hat, dass er aber keine Schlussfolgerung für unsere Gesellschaft und gegen die mohammedanistische ziehen kann, und dass er sich einen unbedingten Systemhass, der natürlich ein Hass auf das westliche, demokratische System ist, erhält.

„Doch schon vor dem Amoklauf des US-Soldaten, der im März 17 Zivilisten ermordete und den Rest an amerikanischer Glaubwürdigkeit verspielte, sei vieles falsch gelaufen“, schreibt Weitz.

Aha, Amerika hat nach all den Jahren nicht eine Spur von Glaubwürdigkeit mehr – weder in Afghanistan noch in deutschen Redaktionsbüros. Aha, niemand glaubt noch an Amerika. Aha, ein geisteskranker Amokläufer ist schuld daran, er ist es, mit dem Amerika von jedermann identifiziert wird.

Ich glaube, diese klischeehaften Thesen spielen sich vor allem im Kopf des Journalisten ab und sind gewissermaßen reflexartige Plattitüden – aber dennoch Ausdruck seines verkommenen Denkens, das grundsätzlich antiamerikanisch, antiwestlich und antidemokratisch verwurzelt ist. He bites the hand that feeds.

Es gibt aber nur eine Freiheit, und das ist die westliche Freiheit. Und solange er nicht begreift, dass es die Stärke Amerikas ist, auf der diese unser aller Freiheit beruht, kann er sich ebenso in eine Pro-Scharia-Demonstration einreihen. 

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„Ich habe gute Bodyguards!“

Shinkai Karokhail kämpft für Frauenrechte in Afghanistan. Ein lebensgefährlicher Job und bitter nötig. Aber was passiert erst, wenn die NATO das Land verlässt?

Tiefblaues Kaschmirkopftuch, gepflegte Haut: Shinkai Karokhail sieht anders aus als die Frauen, für die sie kämpft – Afghaninnen, die hart arbeiten auf dem Land, unter katastrophalen hygienischen Bedingungen Kinder gebären und mit Mitte 40 schon wie Greisinnen wirken. Was Shinkai Karokhail, Parlamentsabgeordnete für die Provinz Kabul, für diese Frauen tut, ist lebensgefährlich.

2006 wurde die Leiterin des Frauenreferats einer großen Provinz erschossen, 2007 ermordeten Unbekannte die Eigentümerin eines landesweiten Radiosenders, 2008 traf es eine leitende Polizistin einer Provinzpolizeibehörde, im April 2009 eine Provinzrätin. Die meisten Morde ereigneten sich in Kandahar, dem Grenzgebiet nach Pakistan. Fast alle blieben ungesühnt – auch aus Rücksicht auf die Warlords, die mächtigen afghanischen Clanchefs.

Ob sie um ihr Leben fürchtet? „Ich habe keine Angst. Natürlich kann immer etwas passieren. Aber ich habe großartige afghanische Personenschützer“, sagt Shinkai Karokhail. Die wird sie auch dann brauchen, wenn sich die NATO aus Afghanistan zurückzieht, spätestens 2014. Nichts spricht dafür, dass sich die Situation der Frauen dann verbessern wird.

Schon jetzt ist sie schlechter als in fast jedem anderen Land der Welt, berichtet die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch: Neun von zehn Afghaninnen erleiden sexuelle oder andere Gewalt in der Ehe oder sind zwangsverheiratet. Vergewaltigte Frauen werden wegen Ehebruchs bestraft. 57 Prozent der verheirateten Frauen sind bei der Hochzeit unter 16. Sie gehen dann nicht mehr zur Schule, gebären viel zu jung, erleiden Kompli­kationen, viele sterben im Kindbett.

Nicht einmal die Hälfte der afghanischen Mädchen geht zur Schule, gerade elf Prozent lernen über die Grundschulzeit hinaus. Immerhin: Während des Talibanregimes gingen weniger als eine Million Kinder zur Schule, heute sind es sechs Millionen.

Shinkai Karokhail hat studiert – wie viele Frauen aus reichen Familien. Ihr Fach: Medizin. Das war zur Zeit der russischen Besatzung. Doch ihr Vater unterstützte die antisowjetischen Rebellen, die Familie musste nach Pakistan fliehen. Im Exil heiratete sie einen Afghanen, bekam vier Kinder. Und im Exil – und bei vielen Besuchen in Kabul, trotz des Flüchtlingsstatus – verfolgte sie, was zu Hause geschah: Nachdem die Sowjets 1989 abzogen, kamen der Bürgerkrieg und das Terrorregime der Taliban. Ein Terrorregime vor allem gegen Frauen.

Gleich nach dem Rückzug der Russen gründete Shinkai Karokhail mit anderen Afghaninnen aus Pakistan das Afghanische Ausbildungszentrum für Frauen (AWEC), um Flüchtlinge und später auch Frauen in Afghanistan zu stärken und zu unterrichten. Doch erst nach den Terroranschlägen am 11. September 2001 habe sich wirklich eine Chance für Afghaninnen aufgetan, sagt Karokhail.

Die internationale Gemeinschaft stürzte die Taliban und setzte Frauenrechte ganz oben auf ihre Agenda. Shinkai Karokhail wurde Direktorin des AWEC, und die neue afghanische Regierung leistete sich eine Frauenbeauftragte. Aber die gab schon nach wenigen Monaten ihr Amt auf, wegen Morddrohungen. Shinkai Karokhail machte weiter, stellte sich 2005 als Parlamentsabgeordnete für die Provinz Kabul zur Wahl und gewann.

Doch die Lage der Frauen verschlechterte sich weiter in diesen Jahren. 2007 verlor eine Parlamentarierin ihr Amt, weil sie Abgeordnete in einem Fernsehinterview mit Tieren verglichen hatte: Warlords mit krimineller Vergangenheit, die sich im Hohen Haus mit Flaschen prügeln und Frauen niederbrüllen. Shinkai Karokhail distanziert sich von der Kollegin. „Es ist besser, friedlich und logisch im Parlament zu kämpfen, als alle mit bösen Worten zu bedenken“, sagt sie.

2008 erreichten sie und andere Frauenrechtlerinnen mit Mühe, dass der Sohn eines Parlamentariers zu drei Jahren Haft verurteilt wurde – er hatte ein 13-jähriges Mädchen vergewaltigt. „Das Strafmaß bereitet mir Alpträume“, sagt sie. „Aber fast wäre der Täter straflos davongekommen.“ Ein härteres Urteil hatte der Vater mit einer traditionellen Vereinbarung unterlaufen: Der Bruder des Opfers heiratete ein Mädchen aus der Familie des Täters. Und die Familie der vergewaltigten 13-Jährigen bekam 14.000 US-Dollar Schadenersatz.

Weniger Erfolg hatte Karokhails Protest gegen ein Familiengesetz für die schiitische Minderheit, das Präsident Hamid Karsai im März 2009 unterschrieb: Frauen dürfen das Haus nur mit Erlaubnis ihrer Männer verlassen; Väter und Großväter haben das Sorgerecht für ihre Kinder, nicht Mütter und Großmütter; verweigern Frauen den Sex, sind ihre Männer nicht unterhaltspflichtig. „Ein Freibrief zur Vergewaltigung in der Ehe“, erklärten Frauenrechtlerinnen und sagten dem Gesetz den Kampf an. Doch der Präsident wollte Wahlen gewinnen und unterschrieb.

Immerhin gelang es, „50 Ergänzungen zum Gesetz zugunsten von Frauen“ durchzusetzen, wie Shinkai Karokhail sagt. ­Wieder bekam sie Morddrohungen. „Wir Frauen haben alles verloren, die Posten im Kabinett und sogar die Aufmerksamkeit der Geldgeber“, erklärte sie damals gegenüber Human Rights Watch: „Die Frauen haben keine Priorität mehr, weder für unsere ­eigene Regierung noch für die internationale Gemeinschaft. Man hat uns vergessen.“

Bei den Parlamentswahlen 2010 gewann sie erneut. „Die Wähler sind freundlich, auch zu einer Frau. Wenn ich zu ihnen gehe, mit ihnen über ihr Leben spreche und ihnen die richtigen Informationen gebe, sind das keine schlechten Leute.“ Karokhail ist von der Demokratie überzeugt. „Glauben Sie mir: 80 Prozent meiner Stimmen kamen von Männern. Auch von sehr konservativen und ungebildeten Männern.“

Und jetzt wieder ein schlimmer Rückschlag. Anfang März beschnitt Präsident Karsai erneut die Rechte der Frauen, diesmal im ganzen Land. Frauen dürfen nicht mit Männern gemeinsam arbeiten; sie müssen sich von ihren Männern schlagen lassen; sie dürfen das Haus nur in männlicher Begleitung verlassen – wie während der Schreckensherrschaft der Taliban.

Was haben denn die zehn Jahre Militäreinsatz des Westens überhaupt gebracht? „Die Situation ist absolut nicht vergleichbar mit 2001“, sagt Karokhail. „Frauen, zumindest die in der Stadt, sind sich heute ihrer Möglichkeiten viel mehr bewusst. Sie lernen, Beziehungen aufzubauen und politisch zu kämpfen. Frauen sind in verschiedenen Ebenen der Regierung präsent, in Nichtregierungsorgani-sationen, in den Medien. Sie gehen zur Schule, werden Lehrerinnen oder zu Diplomatinnen ernannt und repräsentieren Afghanistan im Ausland.“

Doch schon vor dem Amoklauf des US-Soldaten, der im März 17 Zivilisten ermordete und den Rest an amerikanischer Glaubwürdigkeit verspielte, sei vieles falsch gelaufen. Zu spät und zu wenig habe man in den Aufbau von Polizei und Militär investiert. Zu wenig vertrauten westliche Diplomaten den afghanischen Verfassungsorganen und verhandelten lieber mit Warlords. Noch immer gebe es zu viel Gewalt: im Staat, in der Familie. Noch immer gebe es Ehrenmorde, seien 80 Prozent der Frauen Analphabetinnen, würden Zwangsehen geschlossen. „Die Dinge ändern sich, aber wir Frauen brauchen mehr Aufmerksamkeit.“

Und was bleibt von den demokratischen Errungenschaften, wenn sich 2014 die internationalen Streitkräfte aus Afghanistan zurückziehen, was ist sicher? „Nichts“, sagt Karokhail. „Aber ich gebe nicht auf. Was ich erlebt habe, soll meine Tochter nicht mehr erleben.“

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Time am 6. Mai 2012

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1) http://madrasaoftime.wordpress.com/2010/01/26/mutter-alles-bosen/#comment-3175
2) http://chrismon.evangelisch.de/artikel/2012/„ich-habe-gute-bodyguards“-14403
3) http://en.wikipedia.org/wiki/Women’s_Protection_Bill

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3 Antworten zu „Es gibt nur westliche Freiheit“

  1. W. Caldonazzi sagt:

    Lieber Time!

    Wir müssen raus aus Afghanistan. Wer sich die Erfolglosigkeit der westlichen strategischen und taktischen Maßnahmen nicht eingesteht, ist ein Dummkopf. Ich will gar nicht nach den Ursachen dieses Desasters fragen. Die Menschen dort müssen sich ihre „Freiheit“ selbst erkämpfen. Unsere Vorfahren, besonders auch die Frauen, mussten das auch.

    Ich halte nichts von missionarischem Eifer, weder politisch, noch religiös. Wir können die islamische Welt nicht in unser Denkmuster zwingen. Bekämpfen wir sie doch dort, wo sie uns bedroht und unsere Zivilisation untergräbt – in Europa.

    Der Islam ist ein Herrschaftssystem, das davon lebt, Beute zu machen. Wenn die Beute ausbleibt, kollabiert das islamische System. Die Geschichte Spaniens beweist es, und das Ende des Osmanischen Reiches beweist es auch.

    Heute ist das Beutemachen etwas diffiziler zu sehen. Dazu gehört der Einkauf in und die Beeinflussung von internationalen und nationalen Großunternehmen, die unsere Politiker nicht unmaßgeblich zu beeinflussen versuchen.

    Lassen wir doch den islamisch dominierten Staaten ihre paradiesische Scharia-Heilslehre. Sollen doch alle, die sich danach sehnen, damit glücklich werden.

    Und verabschieden wir uns von dem Denkschema, allen vom Islam bedrohten Afrikanern oder Asiaten beistehen zu müssen. Erstens interessiert das keinen, auch nicht die christlichen Großkirchen, und zweitens können wir das nicht leisten.

    Wir sind unserer eigenen Kultur und Zivilisation schuldig, sie zu verteidigen und zwar dort, wo wir sie verteidigen können, hier in Europa.

    Und dazu gehört, unseren “Volksvertretern” gehörig in den Hintern zu treten.

  2. l1werner sagt:

    Frauen mögen diejenigen sein, die unter dem Islam am meisten leiden. Sie sind aber beim Counterdjihad die unzuverlässigsten Verbündeten, ja häufig sogar Feinde wie man das bei den Feministinnen sieht.
    Und dann sind da noch die Frauen die Mohammed eben nicht die Augen ausgekratzt haben als er ihnen erzählte er hätte bei seinem Aufenthalt – angeblich – dort überwiegend Frauen gesehen.

    Nein, auf diese Gruppe können wir nicht zählen.

  3. Time sagt:

    Hallo Caldonazzi, hallo 1Werner,

    vielen Dank für eure Kommentare.

    Ich vertrete seit langem die Position, Afghanistan zu verlassen (1), bin aber unbedingt dafür, einen großen Stützpunkt dort zu behalten. Meine Gründe hierfür habe ich zuletzt im März dargelegt (2). Es wird ja wohl auch tatsächlich auf meine Vorstellungen hinauslaufen (3).

    In Bezug auf die Bedeutung der „Beute“ bin ich mir nicht so sicher. Ich glaube eher, dass die permanente territoriale Expansion für den Mohammedanismus wesentlich ist, vor allem als Herrschaftsinstrument (4). Die „Expansion nach innen“ (Forschung, Wissenschaft, Wirtschaft, Sozialtheorien, innere Vervollkommnung etc.) ist den Orks hingegen verwehrt, Fragen zu stellen ist verboten, das Resultat ist evident.

    Bei Interventionen außerhalb des Westens geht es natürlich nicht nur darum, zu helfen oder Geschenke zu machen, sondern ganz klar auch um unsere eigenen wirtschaftlichen, militärischen und sonstigen Interessen. Im Südsudan z.B. leben ja nicht nur Christen, sondern das Land ist auch reich an Erdöl. Überhaupt kriegen Menschen, die nicht mit Mohammedanismus geschlagen sind, auch ohne Hilfe viel mehr auf die Reihe als die Orks. Ich denke, da muss man „mehrgleisig fahren“ und auch jede Chance nutzen.

    Was die Frauen betrifft, so sind sie ganz sicher die Hauptopfer des Mohammedanismus – ja, er ist m.E. sogar strukturell darauf angewiesen, dass die Frauen ganz unten in der Gesellschaftspyramide als Objekte zur Verfügung stehen, an denen die frustrierten und sadistischen Orkmännchen ihr Mütchen kühlen können (5).

    Dass sie, die physisch schwächer sind, die keine Bildung erhalten, die zehn und mehr Geburten ab dem Alter von neun Jahren hinter sich bringen müssen, vielleicht nicht die Hauptansprechpartner im Counterjihad sind, versteht sich.

    Sie als „Gruppe“ zu bezeichnen, wo sie doch die Hälfte der Menschheit stellen, halte ich jedoch für verfehlt. Auch hier gilt, dass es nicht darum geht, Geschenke zu machen.

    Das geistige Potential der Frauen freizusetzen und ihre Geschicklichkeit ist in meinen Augen erstes Gebot für alle Gesellschaften. Ich meine, dass man unsere rasante Entwicklung im letzten Jahrhundert, die auch durch zwei verheerende Weltkriege nicht wesentlich gebrochen wurde, auch darauf zurückführen kann.

    Seid herzlich gegrüßt

    von Time

    _____

    1) http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/09/30/fort-pointing-man/
    2) http://madrasaoftime.wordpress.com/2012/03/16/„liften-aussichtslos/
    3) http://thehill.com/blogs/defcon-hill/operations/225609-basing-issues-limit-us-options-for-post-war-afghanistan
    4) http://madrasaoftime.wordpress.com/2011/09/30/milieustudien-22-lob-des-harems/
    5) http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/04/29/mohammedanismus-gewalt-0/

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