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	<title>Kommentare zu: Es gibt nur westliche Freiheit</title>
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	<description>TIME OF COUNTERJIHAD</description>
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		<title>Von: Time</title>
		<link>http://madrasaoftime.wordpress.com/2012/05/06/es-gibt-nur-westliche-freiheit/#comment-3185</link>
		<dc:creator><![CDATA[Time]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 May 2012 13:46:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hallo Caldonazzi, hallo 1Werner,

vielen Dank für eure Kommentare. 

Ich vertrete seit langem die Position, Afghanistan zu verlassen (1), bin aber unbedingt dafür, einen großen Stützpunkt dort zu behalten. Meine Gründe hierfür habe ich zuletzt im März dargelegt (2). Es wird ja wohl auch tatsächlich auf meine Vorstellungen hinauslaufen (3). 

In Bezug auf die Bedeutung der „Beute“ bin ich mir nicht so sicher. Ich glaube eher, dass die permanente territoriale Expansion für den Mohammedanismus wesentlich ist, vor allem als Herrschaftsinstrument (4). Die „Expansion nach innen“ (Forschung, Wissenschaft, Wirtschaft, Sozialtheorien, innere Vervollkommnung etc.)  ist den Orks hingegen verwehrt, Fragen zu stellen ist verboten, das Resultat ist evident.

Bei Interventionen außerhalb des Westens geht es natürlich nicht nur darum, zu helfen oder Geschenke zu machen, sondern ganz klar auch um unsere eigenen wirtschaftlichen, militärischen und sonstigen Interessen. Im Südsudan z.B. leben ja nicht nur Christen, sondern das Land ist auch reich an Erdöl. Überhaupt kriegen Menschen, die nicht mit Mohammedanismus geschlagen sind, auch ohne Hilfe viel mehr auf die Reihe als die Orks. Ich denke, da muss man „mehrgleisig fahren“ und auch jede Chance nutzen.

Was die Frauen betrifft, so sind sie ganz sicher die Hauptopfer des Mohammedanismus - ja, er ist m.E. sogar strukturell darauf angewiesen, dass die Frauen ganz unten in der Gesellschaftspyramide als Objekte zur Verfügung stehen, an denen die frustrierten und sadistischen Orkmännchen ihr Mütchen kühlen können (5). 

Dass sie, die physisch schwächer sind, die keine Bildung erhalten, die zehn und mehr Geburten ab dem Alter von neun Jahren hinter sich bringen müssen, vielleicht nicht die Hauptansprechpartner im Counterjihad sind, versteht sich. 

Sie als „Gruppe“ zu bezeichnen, wo sie doch die Hälfte der Menschheit stellen, halte ich jedoch für verfehlt. Auch hier gilt, dass es nicht darum geht, Geschenke zu machen. 

Das geistige Potential der Frauen freizusetzen und ihre Geschicklichkeit ist in meinen Augen erstes Gebot für alle Gesellschaften. Ich meine, dass man unsere rasante Entwicklung im letzten Jahrhundert, die auch durch zwei verheerende Weltkriege nicht wesentlich gebrochen wurde, auch darauf zurückführen kann.

Seid herzlich gegrüßt

von Time

_____



1) http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/09/30/fort-pointing-man/
2) http://madrasaoftime.wordpress.com/2012/03/16/„liften-aussichtslos/
3) http://thehill.com/blogs/defcon-hill/operations/225609-basing-issues-limit-us-options-for-post-war-afghanistan
4) http://madrasaoftime.wordpress.com/2011/09/30/milieustudien-22-lob-des-harems/
5) http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/04/29/mohammedanismus-gewalt-0/]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Caldonazzi, hallo 1Werner,</p>
<p>vielen Dank für eure Kommentare. </p>
<p>Ich vertrete seit langem die Position, Afghanistan zu verlassen (1), bin aber unbedingt dafür, einen großen Stützpunkt dort zu behalten. Meine Gründe hierfür habe ich zuletzt im März dargelegt (2). Es wird ja wohl auch tatsächlich auf meine Vorstellungen hinauslaufen (3). </p>
<p>In Bezug auf die Bedeutung der „Beute“ bin ich mir nicht so sicher. Ich glaube eher, dass die permanente territoriale Expansion für den Mohammedanismus wesentlich ist, vor allem als Herrschaftsinstrument (4). Die „Expansion nach innen“ (Forschung, Wissenschaft, Wirtschaft, Sozialtheorien, innere Vervollkommnung etc.)  ist den Orks hingegen verwehrt, Fragen zu stellen ist verboten, das Resultat ist evident.</p>
<p>Bei Interventionen außerhalb des Westens geht es natürlich nicht nur darum, zu helfen oder Geschenke zu machen, sondern ganz klar auch um unsere eigenen wirtschaftlichen, militärischen und sonstigen Interessen. Im Südsudan z.B. leben ja nicht nur Christen, sondern das Land ist auch reich an Erdöl. Überhaupt kriegen Menschen, die nicht mit Mohammedanismus geschlagen sind, auch ohne Hilfe viel mehr auf die Reihe als die Orks. Ich denke, da muss man „mehrgleisig fahren“ und auch jede Chance nutzen.</p>
<p>Was die Frauen betrifft, so sind sie ganz sicher die Hauptopfer des Mohammedanismus &#8211; ja, er ist m.E. sogar strukturell darauf angewiesen, dass die Frauen ganz unten in der Gesellschaftspyramide als Objekte zur Verfügung stehen, an denen die frustrierten und sadistischen Orkmännchen ihr Mütchen kühlen können (5). </p>
<p>Dass sie, die physisch schwächer sind, die keine Bildung erhalten, die zehn und mehr Geburten ab dem Alter von neun Jahren hinter sich bringen müssen, vielleicht nicht die Hauptansprechpartner im Counterjihad sind, versteht sich. </p>
<p>Sie als „Gruppe“ zu bezeichnen, wo sie doch die Hälfte der Menschheit stellen, halte ich jedoch für verfehlt. Auch hier gilt, dass es nicht darum geht, Geschenke zu machen. </p>
<p>Das geistige Potential der Frauen freizusetzen und ihre Geschicklichkeit ist in meinen Augen erstes Gebot für alle Gesellschaften. Ich meine, dass man unsere rasante Entwicklung im letzten Jahrhundert, die auch durch zwei verheerende Weltkriege nicht wesentlich gebrochen wurde, auch darauf zurückführen kann.</p>
<p>Seid herzlich gegrüßt</p>
<p>von Time</p>
<p>_____</p>
<p>1) <a href="http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/09/30/fort-pointing-man/" rel="nofollow">http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/09/30/fort-pointing-man/</a><br />
2) <a href="http://madrasaoftime.wordpress.com/2012/03/16/„liften-aussichtslos/" rel="nofollow">http://madrasaoftime.wordpress.com/2012/03/16/„liften-aussichtslos/</a><br />
3) <a href="http://thehill.com/blogs/defcon-hill/operations/225609-basing-issues-limit-us-options-for-post-war-afghanistan" rel="nofollow">http://thehill.com/blogs/defcon-hill/operations/225609-basing-issues-limit-us-options-for-post-war-afghanistan</a><br />
4) <a href="http://madrasaoftime.wordpress.com/2011/09/30/milieustudien-22-lob-des-harems/" rel="nofollow">http://madrasaoftime.wordpress.com/2011/09/30/milieustudien-22-lob-des-harems/</a><br />
5) <a href="http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/04/29/mohammedanismus-gewalt-0/" rel="nofollow">http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/04/29/mohammedanismus-gewalt-0/</a></p>
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	<item>
		<title>Von: l1werner</title>
		<link>http://madrasaoftime.wordpress.com/2012/05/06/es-gibt-nur-westliche-freiheit/#comment-3184</link>
		<dc:creator><![CDATA[l1werner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 May 2012 21:45:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://madrasaoftime.wordpress.com/?p=17036#comment-3184</guid>
		<description><![CDATA[Frauen mögen diejenigen sein, die unter dem Islam am meisten leiden. Sie sind aber beim Counterdjihad die unzuverlässigsten Verbündeten, ja häufig sogar Feinde wie man das bei den Feministinnen sieht. 
Und dann sind da noch die Frauen die Mohammed eben nicht die Augen ausgekratzt haben als er ihnen erzählte er hätte bei seinem Aufenthalt - angeblich - dort überwiegend Frauen gesehen. 

Nein, auf diese Gruppe können wir nicht zählen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Frauen mögen diejenigen sein, die unter dem Islam am meisten leiden. Sie sind aber beim Counterdjihad die unzuverlässigsten Verbündeten, ja häufig sogar Feinde wie man das bei den Feministinnen sieht.<br />
Und dann sind da noch die Frauen die Mohammed eben nicht die Augen ausgekratzt haben als er ihnen erzählte er hätte bei seinem Aufenthalt &#8211; angeblich &#8211; dort überwiegend Frauen gesehen. </p>
<p>Nein, auf diese Gruppe können wir nicht zählen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: W. Caldonazzi</title>
		<link>http://madrasaoftime.wordpress.com/2012/05/06/es-gibt-nur-westliche-freiheit/#comment-3183</link>
		<dc:creator><![CDATA[W. Caldonazzi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 May 2012 21:18:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://madrasaoftime.wordpress.com/?p=17036#comment-3183</guid>
		<description><![CDATA[Lieber Time!

Wir müssen raus aus Afghanistan. Wer sich die Erfolglosigkeit der westlichen strategischen und taktischen Maßnahmen nicht eingesteht, ist ein Dummkopf. Ich will gar nicht nach den Ursachen dieses Desasters fragen.  Die Menschen dort müssen sich ihre „Freiheit“ selbst erkämpfen. Unsere Vorfahren, besonders auch die Frauen, mussten das auch.

Ich halte nichts von missionarischem Eifer, weder politisch, noch religiös. Wir können die islamische Welt nicht in unser  Denkmuster zwingen.  Bekämpfen wir sie doch dort, wo sie uns bedroht und unsere Zivilisation untergräbt – in Europa. 

Der Islam ist ein Herrschaftssystem, das davon lebt, Beute zu machen. Wenn die Beute ausbleibt, kollabiert das islamische System. Die Geschichte Spaniens beweist es, und das Ende des Osmanischen Reiches beweist es auch.  

Heute ist das Beutemachen etwas diffiziler zu sehen. Dazu gehört der Einkauf in und die Beeinflussung   von internationalen und nationalen Großunternehmen, die unsere Politiker nicht unmaßgeblich zu beeinflussen versuchen. 

Lassen wir doch den islamisch dominierten Staaten ihre paradiesische Scharia-Heilslehre. Sollen doch alle, die sich danach sehnen, damit glücklich werden.

Und verabschieden wir uns von dem Denkschema, allen vom Islam bedrohten Afrikanern oder Asiaten beistehen zu müssen. Erstens interessiert das keinen, auch nicht die christlichen Großkirchen, und zweitens können wir das nicht leisten.

Wir sind unserer eigenen Kultur und Zivilisation schuldig, sie zu verteidigen und zwar dort, wo wir sie verteidigen können, hier in Europa.

Und dazu gehört, unseren “Volksvertretern” gehörig in den Hintern zu treten.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Time!</p>
<p>Wir müssen raus aus Afghanistan. Wer sich die Erfolglosigkeit der westlichen strategischen und taktischen Maßnahmen nicht eingesteht, ist ein Dummkopf. Ich will gar nicht nach den Ursachen dieses Desasters fragen.  Die Menschen dort müssen sich ihre „Freiheit“ selbst erkämpfen. Unsere Vorfahren, besonders auch die Frauen, mussten das auch.</p>
<p>Ich halte nichts von missionarischem Eifer, weder politisch, noch religiös. Wir können die islamische Welt nicht in unser  Denkmuster zwingen.  Bekämpfen wir sie doch dort, wo sie uns bedroht und unsere Zivilisation untergräbt – in Europa. </p>
<p>Der Islam ist ein Herrschaftssystem, das davon lebt, Beute zu machen. Wenn die Beute ausbleibt, kollabiert das islamische System. Die Geschichte Spaniens beweist es, und das Ende des Osmanischen Reiches beweist es auch.  </p>
<p>Heute ist das Beutemachen etwas diffiziler zu sehen. Dazu gehört der Einkauf in und die Beeinflussung   von internationalen und nationalen Großunternehmen, die unsere Politiker nicht unmaßgeblich zu beeinflussen versuchen. </p>
<p>Lassen wir doch den islamisch dominierten Staaten ihre paradiesische Scharia-Heilslehre. Sollen doch alle, die sich danach sehnen, damit glücklich werden.</p>
<p>Und verabschieden wir uns von dem Denkschema, allen vom Islam bedrohten Afrikanern oder Asiaten beistehen zu müssen. Erstens interessiert das keinen, auch nicht die christlichen Großkirchen, und zweitens können wir das nicht leisten.</p>
<p>Wir sind unserer eigenen Kultur und Zivilisation schuldig, sie zu verteidigen und zwar dort, wo wir sie verteidigen können, hier in Europa.</p>
<p>Und dazu gehört, unseren “Volksvertretern” gehörig in den Hintern zu treten.</p>
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