So lügen die Orks

Unser Bundespräsident hat mit seiner Relativierung der Unterwerfungsformel, die sein Vorgänger den Mohammedanisten gegenüber ausgesprochen hatte, große Verärgerung bei den Orks hervorgerufen. Aufgeregt purzeln sie durcheinander und werden nicht müde zu betonen, dass nicht nur die Mohammedanisten, also sie selbst, zu Deutschland gehören, sondern auch ihr peinlicher Aberglaube, der den Fortschritt der Menschheit seit 1400 Jahren so massiv behindert.

In Wirklichkeit meinen sie, dass auch Deutschland dem Nazislahm gehört, denn dem gehört nach ihrer Ansicht die ganze Welt. „Deutschland ist gut – nur zu viele Deutsche“ ist ihr Motto. Bei „islam.de“ (1), dem Verlautbarungsorgan nicht-torkischer Orks, ist man in Bezug auf die Entdeutschung schon recht weit fortgeschritten. Dies ist gut zu erkennen an den vielen orthografischen Fehlern, die nur entstehen können, wenn sich in Redaktion und Lektorat kein einziger Deutscher herumtreibt (2).

Orks, es heißt nicht „Vizekanzler macht seine Aufwartung in Saudi Arabien, das derzeit wichtigste Land im Nahen Osten“, sondern: „Vizekanzler macht seine Aufwartung in Saudi Arabien, dem derzeit wichtigsten Land im Nahen Osten“, o.k.?

Eine andere Meldung weckte mein Interesse (s.o.): „’Die Mauer muss weg’ – Joachim Gauck in Israel“.

Heftig!

Das soll der Bundespräsident in Israel gesagt haben?

Das wäre ungeheuerlich, die kommunistische Mauer, die die Ostdeutschen am Massenexodus nach Westen hindern sollte mit den Grenzbefestigungen Israels, die das Einsickern von jihadistischen Massenmördern verhindern soll, gleichzusetzen und ihre Beseitigung zu fordern. Seltsam, obwohl ich ein aufmerksamer Pressebeobachter bin, hatte ich von solchen Worten Gaucks bisher nichts gelesen. Ich folgte dem Link und landete auf einer kommunistischen Seite bei einem Text (3) der „hysterischen, geltungsbedürftigen Hausfrau“ (Broder) Evelyn Hecht-Galinski (4).

In diesem Text, der heute den ganzen Tag unabrufbar war, von dem ich aber Screenshots gemacht habe, und der auch auf eine mit denen befreundete antijüdische Seite gestellt worden war (5), hetzt Evil Evelyn schamlos gegen unseren Bundespräsidenten: 

„Erst heute, viel zu spät, hat die ehemalige Gauck-Behörde einen unbestechlichen Leiter gefunden, nämlich Roland Jahn, der versucht zu ‚entgauckeln’ und aufzuräumen.“

Gegen die israelische Demokratie:

„Warum unterstützen unsere Politiker bedingungslos einen Staat, der rücksichtslos die Menschenrechte und das Völkerrecht bricht? Bedingungslose Solidarität mit einer rassistischen Regierung, die sich auszeichnet durch Besatzung, Landraub und Rücksichtslosigkeit gegen alle und jeden.“

Gegen Bernard-Henry Levy,

„den jüdischen Kriegsphilosophen und Kriegsflüsterer aller französischen Politiker“.

Und gegen die russischen Einwanderer nach Israel:

„Aber eine Million russische Einwanderer werden gerne in den jüdischen Staat aufgenommen, man schätzt, die Hälfte davon sind Nichtjuden. Egal! Hauptsache keine palästinensischen Rückkehrer oder Schwarze! Der rassistische Judenstaat Israel muss weiß und jüdisch bleiben.“

Eine Mauer hingegen kommt nur ein einziges Mal im Text vor, aber nicht als wörtliche Rede:

„Kein Wort von der Unterdrückung, der Mauer und den Verbrechen, nur Solidarität mit Israel. Freiheit und Gerechtigkeit blieben außen vor!“

Die angeblichen Bundespräsidentenworte hat „islam.de“ also erfunden! Sogar der Bundespräsident, dessen Worte zum Mohammedanismus die Orks ablehnen, ist gegen Israel, d.h. alle sind gegen Israel, insinuiert „islam.de“. So lügen die Mohammedanisten! Was die Hetze von EE natürlich kein wenig angenehmer macht.

Neben ihrem Gekeife findet man übrigens Werbung für andere Vereine und Artikel. Da gibt es einen Hinweis auf die berüchtigte Reise der Özoguz-Truppe in das „Land der Liebe“ (6),

wie die Nationalbolschewiki Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann das Terrorregime der naziranischen Mullas nennen.

Da gibt es die „Rote Hilfe“ und den ollen Charly, der aussieht wie ein Taliban in Samt und Seide (der schon lange tot ist, dessen Gespenst aber immer noch in Europa herumgeht), kurz, man ist unter sich, man belügt sich gegenseitig selbst, denn alle anderen durchschauen die Lügen umgehend und haben keinen Bock auf plumpe Propaganda-Mätzchen.

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Time am 9. Juni 2012

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1) http://www.islam.de/
2) http://www.islam.de/20494
3) http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=17872
4) http://de.wikipedia.org/wiki/Hecht-Galinski
5) http://tv-orange.de/2012/06/evelyn-hecht-galinski-zieht-bilanz-zu-gaucks-staatsbesuch-in-israel/
6) http://madrasaoftime.wordpress.com/2012/04/29/gruppenbild-mit-hexe/

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4 Antworten zu „So lügen die Orks“

  1. W. Caldonazzi sagt:

    Lieber Time!

    Du sprichst mir aus der Seele. Das ist auch der Grund, warum ich hier nicht kommentiere. Ich schreibe lieber dort, wo mein Kommentar als Gegenstimme wahrgenommen wird.

    Danke für deine Arbeit.

    Gruß

    Walter Caldonazzi

  2. Time sagt:

    Danke für Deinen freundlichen und ermunternden Gruß, Walter!

    Ich finde es gut so, wie Du es machst.

    Herzliche Grüße auch an Dich

    von Time

  3. besucher sagt:

    hallo Time,

    das hab ich gerade beim “bösen” Manni gefunden:

    “Der Koran und die auf ihm fußende muselmanische Gesetzgebung reduzieren Geographie und Ethnographie der verschiedenen Völker auf die einfache und bequeme Zweiteilung in Gläubige und Ungläubige. Der Ungläubige ist “harby”, d.h. der Feind. Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muselmanen und Ungläubigen. In diesem Sinne waren die Seeräuberschiffe der Berberstaaten die heilige Flotte des Islam.”

    Karl Marx

    Schick doch dieses Zitat mal an die “Neue Rheinische Zeitung”

    PS: Evelin Hecht-Galinski nimmt doch keiner Ernst. Und Neumann und Fikentscher waren doch mit der Özoguz-Sippe beim kleinen Führer (mittlerweile Lame Duck) Achmachmirdendschihad.
    Aber das weißt Du ja.

  4. Time sagt:

    Hallo Besucher,

    das mit der „permanenten Feindschaft“ war ja auch ein Kennzeichen von Kommunismus und Nationalsozialismus.

    Der Welt wäre einiges erspart worden, wenn Karl Marx es bei der Philosophie belassen hätte, anstatt sich in die Politik einzumischen.

    Gruß, Time

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