It’s just Jihad

Dieser sympathische mohammedanistische Mordbrenner sitzt sicher zu Unrecht hinter Gittern und wäre eigentlich eine große Bereicherung für Burma

Komisch: Überall, wo Länder sich als mohammedanistisch definieren, ist die Unzufriedenheit groß und der Wunsch auszuwandern stark verbreitet. Im subsaharischen Afrika liegt er bei 33%, in der arabischen Welt bei 21% (1). Kaum im freien Westen angekommen, stecken viele der Mohammedanisten ihre ganze Energie darein, die Verhältnisse zu schaffen, denen sie grade entkommen sind. Warum? It’s just jihad!

Der Mohammedanismus ist eine ansteckende Geisteskrankheit, die klares Denken unmöglich macht, aber den Drang zur Expansion ins Unermessliche steigert. Auf der einen Seite haben die Bemühungen Torkei beispielsweise in der Regel den Charakter der Abgrenzung vom Westen und seiner Verächtlichmachung (2), auf der anderen Seite ist ihnen  nichts so wichtig, wie in unsere Länder massenhaft hineinzukommen. Grade ist den Torks mal wieder ein Schachzug gelungen, wie die heutige FAZ berichtet:

_____

Türkei und EU nähern sich an

Die EU und die Türkei sind einander bei der inneren Sicherheit jeweils einen Schritt entgegengekommen (muhahaha, von wegen „entgegenkommen“, wir machen was die Orks wollen, T.): Die EU-Staaten stimmten jetzt Verhandlungen über eine Aufhebung der Visumpflicht für türkische Bürger bei der Einreise nach Europa zu; im Gegenzug erklärte sich die türkische Regierung dazu bereit, ein Rückübernahmeabkommen mit der EU zu unterzeichnen. Dieses würde es den Mitgliedstaaten erlauben, illegale Einwanderer in die Türkei zurückzuschicken, wenn sie über dieses Land nach Europa gelangt sind. EU-Innenkommissarin Cecilia Malmström sprach von einer „sehr wichtigen Entwicklung“, der türkische Außenminister Ahmet Davutoglu von einem „historischen Schritt“. (In der Tat ein „historischer Schritt“ für die Orks, ein Meilenstein in Bezug auf ihr 1400-jähriges Fernziel der Eroberung Europas, T.)

Anlass sind die Probleme an der türkisch-griechischen Grenze, über die ein Großteil der illegalen Migration in die EU läuft. Die Verhandlungen über ein Abkommen wurden schon im Februar vergangenen Jahres abgeschlossen, es kam aber nicht zu einer Unterschrift, weil die Türkei dafür Zugeständnisse bei der Visaliberalisierung verlangte. Da die beiden Themen sachlich nichts miteinander zu tun haben, hatte sich die europäische Seite lange gegen so einen Handel gesträubt. Der Kompromiss lautet nun, dass die Gespräche über Einreiseerleichterungen nur „schrittweise und auf lange Sicht“ geführt würden und außerdem von der Umsetzung des Rückübernahmeabkommens abhängig seien.

Das Abkommen wurde am Donnerstagabend in Brüssel paraphiert, vor einer Unterzeichnung muss es noch von den Sprachjuristen beider Seiten geprüft werden. Zypern, das den Beschluss wegen seiner gespannten Beziehungen zur Türkei gemeinsam mit Frankreich etwas herauszögerte, setzte durch, dass die Türkei das Abkommen ausdrücklich gegenüber „allen Mitgliedstaaten“ zu beachten hat. In Brüssel hofft man, dass es noch während der dänischen Ratspräsidentschaft bis Ende des Monats unterzeichnet werden kann, weil die Türkei eine Unterschrift durch die dann folgende zyprische Präsidentschaft wohl nicht akzeptieren würde. Bis die Türkei in den Genuss der vollen Visafreiheit komme, könnten noch Jahre vergehen, weil sie dazu viele Voraussetzungen erfüllen müsse, sagen EU-Beamte.

_____

Jetzt kriegen sie die Visumsfreiheit von unseren Dimmies schon auf dem Silbertabelett serviert, das ist ihnen aber auch nicht genug, sie darf auch keinesfalls durch die zyprische Präsidentschaft unterzeichnet werden. Zur Erinnerung, es ist die Torkei, die Zypern angegriffen hat und die Hälfte der Insel besetzt hält (3). Auch der FAZ-Redakteur Günther Nonnenmacher ist reichlich skeptisch.

_____

Teppichhandel

Die türkisch-griechische Grenze ist eines der wichtigsten Einfallstore für die illegale Immigration in die EU. Dabei hat im Grunde nie ein Zweifel daran bestanden, dass Ankara mit seinem großen und gut ausgerüsteten Militär diese Grenzübertritte verhindern könnte. Doch mit der praktizierten Lässigkeit hat die Türkei zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen: Sie konnte Griechenland vorführen, das mit der Bewältigung dieses Zustroms heillos überfordert war; und es bekam einen Hebel für Verhandlungen mit der EU in die Hand. Damit hat Ankara nun Erfolg: Als Gegenleistung für die Rücknahme illegaler Einwanderer wurden der Türkei Gespräche über eine Aufhebung der Visumpflicht für türkische Bürger bei der Einreise in die EU versprochen. Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun – es ist das, was man üblicherweise einen Teppichhandel nennt. Das Ganze soll schnell unter Dach und Fach gebracht werden, weil die turnusmäßige Ratspräsidentschaft von Juli an Zypern innehat, und unter der Ägide dieses EU-Lands will Ankara kein Abkommen schließen. Ob das die Türkei Europa näher bringt?

_____

Lieber öffnet man Europa für Millionen von Torks und Mohammedanisten, die sich als Torks ausgeben und von torkischen, korrupten Behörden millionenfach mit torkischen Papieren ausgestattet werden werden, als die Griechen beim Schutz ihrer Grenze zu unterstützen. Ist das logisch? Ich glaube nicht, dass die Torkei einen einzigen Ork zurücknehmen wird, denn sie sind Mohammedanisten und daher zur territorialen Expansion verpflichtet: It’s just jihad!

Nur die Länder des Westens und Russland
sind Länder mit Nettoeinwanderung

Werfen wir einen Blick auf Asien. Überall sorgen wandernde Orks für Scherereien. In Russland, in Nordindien, in Burma, in Thailand – nie richtet sich eine Wanderungsbewegung von Mohammedanisten auf ein mohammedanistisches Land, wo sie doch so schön ihren Aberglauben unter Gleichgesinnten zelebrieren könnten, immer sind nicht-orkische Länder ihr Ziel. Gipfel der Frechheit war die Überlegung des maledivischen Präsidenten Nasheed, sein Volk nach „Australien, Indien oder Sri Lanka“ umzusiedeln (4).

Die thailändische Royal Navy
bringt Rohingya-Ork-Männchen Manieren bei

In Burma gibt es derzeit blutige Auseinandersetzungen zwischen der buddhistischen Mehrheit und den 800.000 Mitgliedern der mohammedanistischen Minderheit der „Rohingya“ (5), die bereits mehrfach Thema in der „MoT“ waren (6). Till Fähnders berichtet in der heutigen FAZ:

_____

Zehntausende auf der Flucht

Burmas „vergessenes Volk“,
die Rohingya, in Not

Die Welt verfolgt mit Wohlwollen den Wandel in Burma. Präsident Thein Sein hat Schritte zur Demokratisierung unternommen. Oppositionsführerin Aung San Suu Kyi reist als Quasi-Außenministerin herum und mahnt unter dem Jubel der Würdenträger zu „vorsichtigem Optimismus“. Doch in einem Teil des Landes sind Zehntausende Menschen in einer akuten humanitären Notlage. „Es bahnt sich eine Flüchtlingskrise an“, sagt Chris Lewa. Die Belgierin leitet das in Bangkok ansässige Arakan Project, das sich um die muslimischen Rohingya kümmert, die in Burma nicht als nationale Minderheit anerkannt werden. Bei ethnischen Ausschreitungen in den Rohingya-Gebieten im Rakhaing-Staat (Arakan) waren seit Monatsanfang 80 Menschen getötet worden. Nun sind nach Angaben der Vereinten Nationen 90.000 Menschen auf der Flucht. Viele versuchen, in das angrenzende Bangladesch zu gelangen. Doch von dort werden die burmesischen „Boatpeople“ zurückgeschickt.

Die Rohingya sehen sich schon länger als „vergessenes Volk“. Am Donnerstag protestierten Hunderte von ihnen vor der burmesischen Botschaft in Bangkok. Sie hielten Plakate hoch und riefen „Allahu Akbar“, „Gott ist groß“. (Die üblichen Drohgebärden also, T.) Die im Exil lebenden Rohingyas werfen der Regierung vor, sie betreibe eine systematische Verfolgungskampagne gegen ihre Brüder und Schwestern in Burma. Sie sehen sich sogar als Ziel ethnischer Säuberungen. „Wir rufen Thein Sein auf, den Genozid (Es gibt bisher 80 Tote auf beiden Seiten, aber die mohammedanistischen Pressuregroups kreischen schon von „Genozid“. T.) an den Rohingya sofort zu beenden“, sagte der Vorsitzende der Rohingya-Vereinigung in Thailand, Maung Kyaw Nu. Bei den Auseinandersetzungen zwischen Muslimen und Buddhisten waren in den vergangenen zwei Wochen ganze Dörfer niedergebrannt worden. Zwar hat es auf beiden Seiten Gewalt gegeben, aber die rund 800.000 Rohingya sehen sich als die eigentlichen Opfer. Sie müssen schon seit Jahrzehnten mit schweren Diskriminierungen leben.

Auslöser der Unruhen war die Vergewaltigung und Ermordung einer Buddhistin, die drei muslimischen Männern angelastet worden war. Zwei von ihnen sind mittlerweile zum Tode verurteilt worden. Ein Mob hatte darauf einen Bus mit Muslimen angegriffen und zehn Passagiere gelyncht. Dann soll es zu Vergeltungsschlägen durch Muslime auf Buddhisten gekommen sein und zu buddhistischen Gegenangriffen auf die Siedlungen der Rohingyas. Einer offiziellen Bilanz nach wurden 2.825 Häuser niedergebrannt, davon gehörten 1.336 Rohingyas.

(Dies bedeutet nichts anderes, als dass die Buddisten 1.336 Häuser der Orks niedergebrannt haben, die Orks aber 1.489 der Buddisten. Die Orks haben also 153 Häuser MEHR abgebrannt als die Buddhisten. Arme verfolgte Minderheit. T.)

Die Auseinandersetzungen verliefen offenbar vor allem zwischen den Rohingyas und der in dem Gebiet ebenfalls ansässigen buddhistischen Minderheit der Rakhaing.

(Nach ihnen ist also diese Verwaltungseinheit Burmas benannt, die die Orks als seit mehr als 1.000 Jahren ihnen gehörend behaupten, und in der sie aber vor 120 Jahren nur ca. 25% der Bevölkerung stellten (7). => Die Deutschen sollten aufpassen, dass sie keine Minderheit in Deutschland werden, vgl. Kosovo. T.)

Die örtliche Hauptstadt Sittwe, deren Bevölkerung sich jeweils zur Hälfte in Muslime und Buddhisten teilt, wurde besonders schwer getroffen.

Beunruhigend sind Berichte, wonach sich burmesische Polizisten und Soldaten an den Vergeltungsmaßnahmen gegen Muslime beteiligt haben sollen. Eine weitere Eskalation der Gewalt konnte aber zunächst durch die Verhängung des Ausnahmezustandes verhindert werden. Die Regierung bekam dafür Lob von der Europäischen Union und den Vereinigten Staaten. Jedoch kritisieren Exil-Rohingyas wie der in Australien lebende Wissenschaftler Hla Myint, dass die Ausgangssperre nur für die Rohingyas gelte. Zudem sieht das Arakan Project von Chris Lewa eine neue Bedrohung für die burmesischen Muslime auftauchen. Demnach häuften sich in Orten wie dem nahe Bangladesch gelegenen Maungdaw seit einigen Tagen die Übergriffe von Soldaten auf die Bevölkerung. Dort würden junge Männer unter dem Vorwand des Notstandes zusammengetrieben und offenbar in hoher Zahl festgenommen; Frauen würden vergewaltigt.

„Zwar gibt es eine neue reformorientierte Regierung, aber das Verhalten der Armee hat sich nicht geändert“, sagt Chris Lewa über die Lage in Burma. Nachdem zuerst vor allem ganze Familien vertrieben worden war, seien seither vor allem junge Männer auf der Flucht. Wichtigstes Ziel müsse sein, die Flüchtlinge medizinisch zu versorgen, ihnen Unterkunft und Essen bereitzustellen. Langfristig ist die Belgierin aber skeptisch, ob es eine bessere Zukunft für die Rohingya in Burma geben kann. Sie glaubt zwar nicht, dass die Unruhen von der Regierung geplant waren. Jedoch sei der Hass auf die Rohingya so verbreitet, dass selbst unter einer demokratischen Führung Diskriminierungen zu erwarten seien.

(NIEMAND mag sie, auch Aung Saan Suu Kyi nicht. Sie werden als Invasoren empfunden, die sie wohl auch sind, denn es gibt keinen Grund, so einen bösartigen Schwachsinn wie den Mohammedanismus freiwillig zu vertreten. T.)

Viele Burmesen sehen die Rohingya als illegale Einwanderer aus Bangladesch, während die Rohingya sich selbst als Nachfahren einer jahrhundertealten muslimischen Tradition in Burma verstehen. „Sie sind staatenlos, haben keine Rechte und werden schlecht behandelt“, sagt Chris Lewa. Nicht nur der in Australien lebende Hla Myint äußerte sich deshalb enttäuscht, dass sich die Friedensnobelpreisträgerin Aung Saan Suu Kyi in ihren Reden nicht für die Rohingyas eingesetzt habe.

_____

Warum sollte man sich eigentlich für gewalttätige Invasoren einsetzen? Die Rohingyas behaupten, sie hätten schon vor 1.000 Jahren den Mohammedanismus angenommen, aber der kommt aus Arabien. Selbstverständlich lehne ich Lynchmobs ab, auch wenn ausnahmsweise mal Mohammedanisten die Opfer sind, aber ich finde es doch auffällig, dass ihnen niemand helfen will, selbst ihre mohammedanistischen „Brüder und Schwestern“ nicht. Das ist genauso mit den rund 700.000 arabischen Flüchtlingen, die durch die arabischen Angriffskriege gegen Israel 1948 hervorgerufen wurden. Ihnen wird die Aufnahme und Eingliederung in die Orkländer verweigert. Sie werden als antiisraelische Jihadisten separiert und instrumentalisiert.

Wir Deutschen haben es nach dem glücklicherweise verlorenen letzten Weltkrieg anders gemacht. Wir haben alle Deutschen aus den Ländern Osteuropas bei uns aufgenommen, alle, die wir kriegen konnten, obwohl das Territorium unseres Staates halbiert worden war. 

Warum sind die Mohammedanisten so hartherzig gegenüber ihren Gesinnungsgenossen? Einerseits ist sicher der AllaHundseingesandter schuld, der die Orks aufforderte, nicht allzu freigiebig zu sein:

“Und sie werden dich befragen, was sie ausgeben sollen als Almosen. Sprich: (nur) den Überfluß.’” (2. Sure, Vers 216+217; Recl. S. 53)

“Und gib… den Armen und dem Sohn des Weges, doch verschwende nicht in Verschwendung.” (17. Sure, Vers 28; Recl. S. 266/267) 

“Und laß deine Hand nicht an deinen Hals gefesselt sein, und öffne sie nicht, so weit du vermagst, so daß du getadelt und verarmt dasitzest. Siehe, dein Herr gibt reichlich den Unterhalt und bemessen, wem er will.” (17. Sure, Vers 31+32; Recl. S. 267)

“Und diejenigen (seien gesegnet), welche beim Spenden weder verschwenderisch noch geizig sind…” (25. Sure, Vers 67; Recl. S. 343)

Andererseits ist das Ausbleiben der Hilfe in diesem Fall vielleicht die natürliche Konsequenz aus der Verpflichtung zu territorialer Expansion bei gleichzeitiger totaler Unterwerfung des Einzelnen unter die kollektive Ideologie. Wenn sie bei der Expansion schon versagen, sollen sie sich doch im Kampf opfern, anstatt zu uns zu kommen, werden die anderen Orks vermutlich über die Rohingya denken.

It’s  just jihad!

_____

Time am 23. Juni 2012

_____

1) http://www.migration-info.de/mub_artikel.php?Id=120306
2) http://madrasaoftime.wordpress.com/2012/06/20/schlachtfeld-archaologie/
3) http://madrasaoftime.wordpress.com/2011/01/13/eu-beitritt-zweifelhaft/
4) http://nachrichten.t-online.de/klimawandel-kabinett-der-malediven-tagt-bereits-unter-wasser/id_20160396/index
5) http://de.wikipedia.org/wiki/Rohingya
6) http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/04/30/rohingyas/
7) http://de.wikipedia.org/wiki/Rakhaing-Staat 

Schlagwörter: , , , , ,

2 Antworten zu „It’s just Jihad“

  1. L. sagt:

    Wie Linke zu dem Abkommen mit der Türkei stehen kann man in der taz vn heute auf Seite 10 lesen:
    “Vor zwei Tagen hat der Ministerrat der EU einen Beschluss gefasst, auf den die Türkei jahrelang gewartet hat. Der Rat beauftragte die EUKommission, mit der Türkei über visafreien Reiseverkehr zu verhandeln. Jahrelang war das insbesondere von Deutschland und Frankreich blockiert worden, der Präsidentenwechsel in Paris soll jetzt die Wende gebracht haben. Nichts hat das Verhältnis zwischen der Türkei und der EU in den letzten Jahren so belastet wie die von Türken fast durchweg als schikanös empfundene Vergabe oder eben Nichtvergabe von Visa an Bürger eines Landes, das immerhin seit 2005 formal über einen Beitritt verhandelt. Doch so erfreulich die jetzt in Aussicht gestellten Visaerleichterungen sind, so skandalös sind die Bedingungen, die die EU daran knüpft. Die Roadmap für die Visafreiheit hat die EU nur deshalb angeboten, um die Türkei endlich in ihre Vorfeldorganisation zur Bekämpfung „illegalerMigration“, wie es im Bürokratensprech heißt, einbeziehen zu können. Tatsächlich geht es darum, dass die türkische Polizei und Armee in Zusammenarbeit mit der EU-Grenzschutzorganisation Frontex Flüchtlinge aus Afghanistan, dem Iran und vielen anderen Ländern daran hindern soll, in die EU, also konkret nach Griechenland, einzuwandern. Rund 85 Prozent aller Flüchtlinge, die ohne gültige Papiere in die EU einreisen, kommen derzeit über die türkisch-griechische Grenze. Seit Jahren steht das Tauschgeschäft „Visa gegen Flüchtlinge“ im Raum;seit langem fordert dieEU,dass die Türkei sich, wie andere Staaten an den Außengrenzen der EU, dazu verpflichtet, Flüchtlinge, die über ihr Territorium in die EU gekommen sind, zurückzunehmen oder gleich aktiv bei dem Versuch, in die EU zu gelangen, zu bekämpfen. Die Türkei wollte dies nicht ohne Gegenleistung tun und forderte wie die Länder auf dem Balkan im Gegenzug dafür Reisefreiheit für ihre eigenen Staatsbürger.Der Deal ist jetzt perfekt, auf dem Rücken der Flüchtlinge.”
    Visa für die Türkei sind eine Selbstverständlichkeit und Mohammedaner eben bemitleidenswerte und natürlich aufzunehmende Flüchtlinge.

    Wieder unser Streit wo der Hauptfeind ist. Und ich halte es mit Lenin (und bin mir da – allerdings nur grundsätzlich – mit Linken einig): Der Hauptfeind steht im eigenen Land.

  2. Time sagt:

    Streit? Der Counterjihad ist halt wie die US-Army in der Lage, an vielen Fronten gleichzeitig zu kämpfen! :-)

    Ich grüße Sie herzlich,

    Time

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s


Follow

Bekomme jeden neuen Artikel in deinen Posteingang.

%d Bloggern gefällt das: