Der Monomedanismus

Symbol des Mohammedanismus: Der Würfel (arab.: Kaaba, d.h. Kubus). Er ist mit seinen zwölf gleich langen Kanten und sechs kongruenten, quadratischen Begrenzungsflächen ein besonders gleichförmiger und eintöniger geometrischer Körper.

Orkfreunde vom Schlage Bullie Bruxens werfen dem Counterjihad vor, er differenziere nicht genug in Bezug auf den Mohammedanismus, sondern werfe alles in einen Topf (1):

„Ich lese nur gelegentlich mal was bei ihm (Time, T.), vielleicht ist mir entgangen, dass es für diesen Besessenen auch Ausnahmen gibt? Oder geht es ihm wie Hitler, Goebbels und Co – Ausnahmen KANN es nicht geben?“

Das Gegenteil ist der Fall. Zunächst differenzieren die meisten von uns zwischen der Lehre und ihren Anhängern. Ich rufe dazu auf, die Lehre vollständig zu dekonstruieren: Sie hat keinen Platz im Universum! Das hindert mich aber nicht daran, mit Menschen konstruktiv zusammenzuarbeiten, die diesen Irrsinn für göttlich halten. Man muss nicht mit jedem über alles reden.

Die meisten von uns differenzieren auch zwischen den verschiedenen Glaubensrichtungen des Mohammedanismus, und sie differenzieren vor allem zwischen angepassten Mohammedanisten und Gesetzesbrechern (2).

Die Forderung nach konsequenter Verfolgung von Straftaten wird aber von den Orks und ihren Freunden dann kritisch gesehen, wenn es sich nicht um Nazikiller sondern z.B. um SA-lafisten handelt. Und auch das Verbot der Beschneidung ist für sie nicht o.k. sondern ein Angriff auf die Gesamtheit der Mohammedanisten, DIE Religion. Das gleiche Verhalten sehen wir in der Frage des Profilings. Und der Kriterienkatalog des niedersächsischen Innenministeriums in Bezug auf Radikalisierungstendenzen wird als Aufforderung zur „Denunziation“ und Aktion gegen ALLE Mohammedanisten gewertet (3).

Ist das nicht seltsam? Jede kleine, noch so harmlose, selbstverständliche Maßnahme wird für die Orks und ihre Freunde stets als gegen die Gesamtheit der Mohammedanisten, gegen DEN Mohammedanismus gerichtet empfunden.

Da haben wir die – so Leo & Co. – angeblich überaus heterogene Gruppe der Mohammedanisten, innerhalb derer diejenigen, die die Beschneidung ablehnen, sicherlich in bedeutender Zahl vorhanden sind. Also kann es sich beim „Beschneidungsurteil“ doch nicht um eine Aktion gegen „die Religion“ (4) handeln, zumal im Kloran von diesem Ritus – anders als in der Genesis (1. Mose 17/10 bis 14) – keine Rede ist. Aber nun wird durch einen kleinen Fetzen Haut angeblich gleich die gesamte Ausübung der Religion behindert (5):

„Die dadurch entfachten Diskussionen werfen die Integration der Muslime um Schritte zurück, da sie entscheidend an der Ausübung ihrer Religion behindert werden, sollten sich die Ärzte dazu entschließen, Minderjährige nicht mehr zu beschneiden.“

Genauso ist es beim Profiling oder dem Kriterienkatalog: Sie richten sich gegen staatsfeindliche Gewalttäter, „eine kleine Minderheit“, aber Leo & Co. lehnen derartige Maßnahmen als gegen die Gesamtheit, die andererseits wieder keine sein soll, gerichtet ab. Dazu passt, dass sich jede noch so kleine mohammedanistische Interessenvertretung unbescheiden „Zentralrat“ usw. nennt, und dadurch vorgibt, die Gesamtheit zu vertreten.

Wenn wir also bestimmte Grundzüge der Ideologie herausfiltern und feststellen, dass sie in hohem Maße wirkungsmächtig sind, dann gilt das als unzulässige Verallgemeinerung. Wenn wir aber an bestimmten, konkreten, eingeschränkten Punkten ansetzen (z.B. den Orks, die sich radikalisieren), dann wird dies wiederum als Angriff auf alle Orks interpretiert. Mal gibt es die homogene Gesamtheit, den Monolithen Mohammedanismus, mal nicht.

Man kann also feststellen: Wenn eine Gruppe Orks aus der Gesamtheit heraus Nichtorks angreift, so handelt es sich bei der angreifenden Gruppe um eine Minderheit, und die Orks fordern Differenzierung. Fühlen sie sich jedoch angegriffen, und das ist selbst dann der Fall, wenn der „Angriff“ jene betrifft, von denen sie sich zuvor distanziert hatten, die man differenzieren sollte, so behaupten sie stets, dass dieser „Angriff“ fundamental und gegen alle gerichtet sei.

Am Ende müssen für die Orks mal wieder 100% herauskommen, denn 99,99% sind ihnen nicht genug, sie brauchen alles (6), sie denken totalitär. So soll in jeder Hinsicht die Kritik am Mohammedanismus, das Nachdenken über ihn unterbunden werden. Er soll angenommen werden, wir sollen uns unterwerfen – nichts sonst. Wir sollen uns unterwerfen unter DEN Mohammedanismus, den EINEN Gott AllaHundseingesandter, wir sollen EINE UMMA und nichts sonst sein, wie einer von Dr. Schrecks Freaks „dichtete“ (7):

„Muslime in der Welt ist’s nicht Zeit
Für Shia und Sunnah Einigkeit?“

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Time am 30. Juni 2012

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1) http://initiativgruppe.wordpress.com/2012/06/18/breivik-praranoid-schizophren-sind-islamophobe-geisteskrank/#comment-24073
2) http://madrasaoftime.wordpress.com/2012/06/24/gewaltausubung-ist-staatsmonopol/
3) http://madrasaoftime.wordpress.com/2012/06/27/so-kann-man-sie-erkennen/
4) http://initiativgruppe.wordpress.com/2012/06/27/beschneidungsverbot-contra-religionsfreiheit/#comment-24128
5) http://www.islam.de/20585
6) http://madrasaoftime.wordpress.com/2011/08/22/999-sind-ihnen-nicht-genug/
7) http://madrasaoftime.wordpress.com/2012/06/27/hass-macht-dumm/

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Eine Antwort zu „Der Monomedanismus“

  1. vitzliputzli sagt:

    Der Nazi-charakter des islam wird schon dadurch deutlich, daß moslems ihre kinder (wie auch die juden) ohne DEREN BABY-artige zustimmung eindeutig für ihr ganzes leben rücksichtslos kennzeichnen wie die nazi-schweine die juden in den KZ mit den tätowierungen der judennummern auf den armen.

    widerlich..

    mögen die moslems und ihr brux nun jaulen….

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