TROP

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Eine exzellente counterjihadische Seite ist „The Religion Of Peace“ (TROP, 1), die Links zu den Jihad betreffenden Nachrichten, zu den Aufsätzen anderer Counterjihadis sowie die täglichen mohammedanistischen Mordanschläge listet. Aus Anlass des entsetzlichen Jubiläums des 20.000sten mohammedanistischen Jihad-Angriffs seit dem 11. September 2001 erschien gestern eine Würdigung der Webseite von Bob Unruh bei WND (2), die ich Ihnen heute vorlegen möchte.

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Raten Sie mal, wie viele islamische Terrorangriffe
es seit dem 11.9. gab

Erstaunliche Randale im Namen der „Religion des Friedens“

Etwas weniger als alle fünf Stunden führt irgendwo auf der Welt ein Muslim eine todbringende Jihad-Attacke aus. Damit sind nicht die gegen Christen, Hindus und Buddhisten gerichteten regelmäßigen Schläge und Zerstörungen gemeint, sondern religiös orientierte Angriffe, bei denen jemand durch die Hand eines Anhängers der „Religion des Friedens“ stirbt. Eine Webseite mit dem Namen „Religion des Friedens“ hat seit dem 11. September 2001 mehr als 20.000 solcher tödlichen Angriffe aufgelistet. Heute betrug die Gesamtzahl 20.022. Der 20.000ste geschah vor ein paar Tagen, als eine Jüdin im Iran von religiösen Radikalen zerschnitten wurde, weil diese „die Erweiterung einer Moschee planten“ (Isfahan, 26.11., T.).

Ungefähr 1.800 tödliche muslimische Terrorangriffe geschehen jährlich, 150 monatlich, fünf täglich. Der Zweck der Webseite ist es, einen Überblick über den Grad der Gewalttätigkeit zu bekommen, welche von Muslimen ausgeübt wird, so Betreiber Glen Roberts (Pseudonym). „Ich begann, CAIR (den „Rat für islamisch-amerikanische Beziehungen“) in den Monaten nach dem 11. September zu beobachten,“ sagt Roberts, „und ich war erstaunt über dessen Konzentration auf sich selbst. Jeden Tag werden Menschen ausdrücklich im Namen des Islam verkrüppelt und getötet, aber diese Organisation lamentiert über Kopftücher und verletzte Gefühle. Ich dachte, dass ich vielleicht einen Sinn für moralische Abwägung auf ihrer Seite inspirieren könnte, indem ich die Gewalt dokumentieren würde. Leider lag ich falsch.“

Er überwacht Gewalttaten von Muslimen mit Hilfe eine Reihe von Nachrichtenquellen, die dann als verlässlich gelten, „wenn zuverlässig geschlussfolgert werden kann, dass der Täter in hohem Maße von seinem islamischen Glauben motiviert wurde. Ich bringe nichts, was ich diesbezüglich für unzutreffend halte“, meint er, „was nicht heißt, dass keine Fehler gemacht worden wären, aber sie sind unbeabsichtigt und sehr selten.“ Tödliche Angriffe, von denen er erfährt, werden also nur eingestellt, wenn mit Referenz zur Nachrichtenquelle überprüft werden kann, ob sie vertrauenswürdig ist.

Er meint, da es ihm noch nicht gelungen sei, Muslime davon zu überzeugen, dass ihr Glaube gewalttätig sei, hoffe er, dass andere hellhörig würden. „Kritiker scheinen davon auszugehen, dass ich andere davon überzeugen möchte, dass sie in Todesgefahr sind, oder dass Muslime schlechte Menschen sind, weil sie Muslime sind, das ist natürlich nicht wahr,“ sagt er WND. „Die Offensichtlichkeit, die von TROP dargestellt wird, soll die Botschaft befördern, dass der Islam nicht wie andere Religionen ist. Dieser behauptet von sich offen, überlegen zu sein und ist ungeschützter gegenüber gewalttätigen Interpretationen. Wenn eine Religion über 1.500 glaubensgeleitete Gewaltakte jährlich auslöst, während diese Zahl bei anderen Religionen praktisch Null beträgt, sollte es offenkundig sein, dass es da einzigartige Probleme gibt – und es sollte o.k. sein, das auszusprechen.“

Roberts schreibt, dass der Islam nach wie vor eine „offene Bedrohung“ für westliche liberale Werte einschließlich der Gewissensfreiheit sei. „Es gibt teilweise in Europa schon einen Druck gegen das Recht auf Redefreiheit. Wir sollten sehr beunruhigt sein über den wahrscheinlichen Verlauf des gegenwärtigen Trends, unabhängig davon, ob wir die vollen Konsequenzen der muslimischen Immigration und die Beachtung der zunehmenden muslimischen Forderungen zu Lebzeiten erfahren. Beurteilt anhand der Einbahnstraßenimmigration finden selbst Muslime islamische Staaten weniger lebenswert. Was für einen Sinn soll das machen, damit fortzufahren, eine Ideologie zu importieren und zu pflegen, die nirgendwo funktioniert? Insbesondere wenn islamische Immigranten als Gruppe bekanntermaßen den größten Widerstand gegen Integration und die Akzeptanz westlicher Werte leisten?“

Roberts meint, dass Muslime im Westen, die behaupten, dass der Islam eine Religion des Friedens sei, im Allgemeinen aufrichtig seien. „Sie wollen glauben, dass ihre Religion überlegen ist, was nicht der Fall sein kann, wenn sie Gewalt anstelle von Frieden bringt. Also überzeugen sie sich selbst und andere davon, dass Islam wirklich bloß das jüdisch-christliche Wertesystem in arabischer Sprache sei.“ Er sagt, dass es die weit weniger angenehme Wirklichkeit sei, dass jene, die an einen „friedlichen Islam“ glauben wollen, vom Islam weit mehr ignorieren müssen als es die Jihadis tun.

(…)

Seine Seite erklärt, dass der Koran mindestens 109 Verse enthält, die „Muslime im Namen des islamischen Gesetzes zum Krieg gegen Ungläubige aufrufen. Manche sind sehr drastisch, mit Befehlen zum Kopf- und Fingerabschneiden und dem Töten von Ungläubigen, wo immer sie sich auch verstecken mögen. Anders als fast alle gewalttätigen Verse im Alten Testament bleiben die Gewaltverse im Koran meist offen, was bedeutet, dass sie nicht auf den historischen Kontext des umgebenden Textes beschränkt sind. Sie sind Teil des ewigen, unveränderten Wortes Allahs und ebenso relevant oder subjektiv wie alles andere im Koran.“  Ein Vers z.B. behauptet: „Die, die glauben, kämpfen für Allah.“

Die Webseite stellt dar, dass es zehn Gründe gibt, warum Islam keine „Religion des Friedens“ ist. Einer sind die Tausende von Terrorangriffen, die im Namen des Islam begangen werden, während es kaum welche im Namen anderer Religionen gibt. Es werden jährlich mehr Menschen durch Muslim-Terroristen getötet als in den ganzen 350 Jahren der spanischen Inquisition. Die tägliche Muslim-Terrormord-Marke ist höher als die der Morde des Ku-Klux-Klan in 50 Jahren. Muhammad hat übrigens auch „Menschen umgebracht, die ihn beleidigt hatten oder seine Religion kritisierten“, erklärt die Seite. „Muhammad hat seine Männer inspiriert, mit den allerniedrigsten Motiven Krieg zu führen, Beute, Sex und ein schlemmerhaftes Paradies als Anreize nutzend. Er köpfte Gefangene, versklavte Kinder und vergewaltigte Frauen, die in der Schlacht gefangen genommen worden waren. Muslime führen ihren Jihad seit 1.400 Jahren gegen andere Religionen, kontrolliert allein durch die Fähigkeit von Nicht-Muslimen, sich selbst zu verteidigen. Bis zum heutigen Tag vergeht nicht eine Woche, in der islamische Fundamentalisten nicht versuchen, Christen, Juden, Hindus und Buddhisten ausdrücklich im Namen Allas zu ermorden.“

Die Seite warnt: „Islam verbreitet sich wie ein Virus. Er strömt von muslimischen Ländern aus, die zu krank sind, ihn zu unterstützen, in gesunde Systeme, die es deshalb sind, weil sie die Bevorzugung genossen, sich abseits des Islams entwickeln zu können. Erstmal in den Wirt eingedrungen nutzt der Islam das bestehende System, um Nachbildungen von sich selbst zu schaffen. Nach einer Weile macht der Wirt einseitige Zugeständnisse zur Religion, nährt und beschwichtigt sie in der vergeblichen Hoffnung, diese sich überlegen dünkende Ideologie könne gezähmt werden. Schließlich ächzt das ganze System in einen qualvollen Tod und nimmt die Verfassung der kranken Nationen an, aus denen die Muslime ursprünglich geflohen waren.“

WND hat früher schon einmal von einer E-Mail berichtet, die Roberts erhielt: „Wir werden dich töten. Wie den hier.“ Beigefügt war ein Foto von einem geköpften Mann, der auf dem Rasen lag mit dem leblosen Kopf platziert auf der Mitte seines Rückens. Ein anderes Foto zeigte ein blutiges Messer.

Die Webseite notiert Angriffe, die in den USA, im Irak, in Indien, im Sudan, in Algerien, Afghanistan, Pakistan, Israel, Russland, auf den Philippinen, in Indonesien, Nigeria, Großbritannien, Thailand, Spanien, Ägypten, Bangladesh, Saudi-Arabien, Dänemark, Deutschland, Kanada und mehr als 60 weiteren Nationen dokumentiert wurden. In der letzten Woche vom 24. bis 30. November gab es 53 Jihad-Attacken mit einem Resultat von 272 Ermordeten und 743 Verletzten.

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Time am 5. Dezember 2012

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1) http://www.thereligionofpeace.com/
2) http://www.wnd.com/2012/12/guess-how-many-islamic-terror-attacks-since-911/

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