Die Abschlachtideologie

Kurban1„Time, warum beschäftigst Du Dich so intensiv mit etwas, was Du aus ganzem Herzen ablehnst,“ fragte mich ein enger Freund, auf den Gegenstand Mohammedanismus verweisend. Tja, warum? Dafür gibt es einige Gründe.

Einer ist natürlich die Gewohnheit, die Existenz in einer geistigen Welt, die ich und freundschaftliche wie feindschaftliche Kommentatoren diesbezüglich bereits erzeugt haben, ein Gewebe, in dem ich und viele andere einen Teil geistiger Heimat finden.

Auch die Eindeutigkeit, mit der der Mohammedanismus als eine der größten Schlechtigkeiten, die die Menschheit zu verantworten hat, auftritt, macht ein Engagement gegen ihn ebenso notwendig wie leicht. Seine primitive Grausamkeit ist weit schneller zu durchschauen als die teilweise recht intelligente Propaganda der Kommunisten damals.

„Wird das nicht allmählich langweilig?“ fragte er weiter. „Nein“, antwortete ich, „es geht immer weiter, denn offenbar ist die Schlechtigkeitsskala des Mohammedanismus nach unten hin offen. Ich entdecke immer neue Tiefen. Natürlich wäre mir eine Marsexpedition lieber, aber da komme ich leider nicht in Frage, zu alt. Ehe ich mich aber gar nicht mehr bewege, stoße ich lieber immer weiter ins Reich der Finsternis vor, um dort Lichtspuren zu hinterlassen. Eine ehrenwerte Aufgabe, und auch ein wenig poetisch, oder?“

Das fand er eigentlich auch, und um ihn ganz zufrieden zu stellen, zauberte ich ein Foto aus meiner Brieftasche hervor, das Foto oben mit der Nummer 1. Süß, nicht wahr? Zwei Kinder führen ein Lamm in der Mitte, eine Szene des Friedens, die an die christlichen Topoi a là „Lamm Gottes“, „Lämmer friedlich bei Löwen“ u.ä. erinnert. „Muslime helfen – jetzt online spenden“ sagt der Text. Das fand er auch ziemlich nett. Da legte ich ihm Foto Nr. 2 vor. Derselbe Text „Muslime helfen – jetzt online spenden“ sowie „Dein Kurban hilft“. „Ja und?“ fragte er. „Das sind zwei Teile einer animierten Orkanzeige von ‚islam.de’. Erstens bedeutet ‚Muslime helfen’ immer und ausschließlich ‚Muslime helfen Muslimen und niemandem sonst’“, sagte ich, „und zweitens ist ‚Kurban’ das rituelle Schlachtopfer (1) aus Anlass des mohammedanistischen Opferfestes Eid, bei dem die mohammedanistischen Städte und neuerdings auch die orkisch besetzten Zonen in Europa, die Straßen und Plätze mit dem Blut und den Eingeweiden von Millionen von abgeschlachteten Säugetieren überschwemmt werden, wobei auch die Kinder anwesend sein müssen (2), um den geringen Wert zu erfahren, den der Mohammedanismus dem Leben zumisst (3). Die beiden Kinder in Bild Nr. 1 werden in Bild Nr. 3 zusehen müssen, wie man ihrem niedlichen Lamm den Kopf abschneidet, und wie es eine Viertelstunde lang verendet.“

„Das mit dem Schlachtopfer ist vielleicht nur bildhaft gemeint“, warf mein Freund ein. Ich antwortete: „Warum nennen sie es dann Schlachtopfer und nicht einfach Spende? Warum hören sie nicht auf, ihren widerlichen Schlachtkult weltweit zu verbreiten? Und warum spenden sie ausdrücklich das Fleisch geschlachteter Tiere?“ Und ich legte ihm das folgende Bild vor:

Kurban2

Nein, es geht den Orks nicht um das Abgeben, darum, selbst etwas zu opfern, es geht ihnen darum, ein anderes Leben zu nehmen, um das Abschlachten Lebendiger. Opfer heißt für sie: ANDERE zu opfern. Das Töten und Blutverspritzen ist ein wesentlicher Bestandteil dieser Kriegsideologie, die sich in 1.400 Jahren nicht im Geringsten verändert hat, die sich nie verändern wird, und die deshalb von außen dekonstruiert werden muss – vollständig.

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Time am 7. Dezember 2012

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1) http://de.wikipedia.org/wiki/Kurban#Der_Name_Kurban
2) http://madrasaoftime.wordpress.com/2010/10/26/mah-lammchen-mah/
3) http://madrasaoftime.wordpress.com/2012/11/28/ali-sina-uber-spiritualitat-3/

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