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Abschwören

18. Mai 2013

LeavingNazislam

Necla Kelek ist zweifellos eine verdiente Streiterin des Counterjihad. Sie befindet sich jedoch in dem Dilemma, einerseits den Counterjihad zu vertreten, andererseits als Mohammedanistin angesehen werden zu wollen. So schreibt sie z.B. in einem aktuellen Aufsatz in der „Welt“ (1):

„Das Kopftuch ist nicht islamisch Es gibt keine religiöse Verpflichtung, ein Kopftuch zu tragen. Ich kann mich dabei auf den Koran und die Überlieferungen berufen. Man(n) kann so tun, als sei das Kopftuch im Islam religiös geboten, aber der Koran lässt auch andere Interpretationen zu.“

Dazu bemerkte (der mutmaßliche Konvertit) Lynx im „Lügazin“ in fehlerhaftem Deutsch (2):

„Frau Kelek ist allein schon auf ihrer mangelnden Kenntnis der arabischen Sprache inkompetent zu beurteilen, ob etwas vom ‚Kopftuch’ im Koran steht oder nicht. In Sure 24, 31 heißt es: ‚Und sag den gläubigen Frauen, sie sollen… ihre Kopftücher auf den Brustschlitz ihres Gewandes schlagen.’ Das arabische Wort ‚khimār’, das hier in der Mehrzahl ‚khumur’ steht, bedeutet ein Tuch, das den Kopf bedeckt. In der Variante einer prophetischen Überlieferung, in der davon die Rede ist, daß der Prophet bei der rituellen Teilwaschung nach Überstreichen des vorderen Teiles des Kopfes dieses über den Turban fortsetzte, steht anstelle des gewöhnlichen ´imāma’ das Wort ‚khimār’ für den Turban, das Kopftuch des Mannes (dessen Tragen im Islam für diesen jedoch nicht Pflicht ist). Der koranische Wortlaut ‚sie sollen… ihre Kopftücher auf den Brustschlitz ihres Gewandes schlagen’ impliziert, daß die muslimischen Frauen bereits solche tragen, bzw. wird dies als selbstverständlich vorausgesetzt. (…)“

Ich habe durch vergleichende Quellenstudien (Grigull, Henning) den Eindruck gewonnen, dass Klo die Vorschrift erlassen hat, Frauen sollten ihre Brüste und den Intimbereich verdecken, dass das Kopftuch bzw. der Schleier jedoch noch nicht als minderwertigkeitsmarkierendes Kleidungsstück vorgeschrieben waren (3). Insbesondere die Hadithe von Buhari machen ja deutlich, wie unglaublich primitiv die damalige arabische Gesellschaft war. Wie auch immer, die Frage des Kopftuchs ist aber angesichts der Fülle der Grausamkeiten, Niedrigkeiten und Gemeinheiten, die der Kloran androht oder anordnet, absolut nebensächlich.

Vor vier Jahren hatte ich zunächst Frau Kelek kritisiert (4), dass sie den Spagat zwischen Counterjihad und Mohammedanismus versuche. Dann versuchte ich, ihr Verhalten als Counter-Takija zu interpretieren (5), nach dem Motto „meine counterjihadischen Thesen werden nur gehört, wenn ich mich weiterhin als Mohammedanistin behaupte“.

Ich bin aber nunmehr zu der Meinung gekommen, dass Frau Kelek die Schutzbehauptung, sie sei nach wie vor Orka, nach den vielen Jahren nun endlich aufgeben sollte. Klo H. Metzel war nach allem, was wir wissen, ein grausamer Perverser, und die mohammedanistischen Grundlagentexte sind in ihrer Boshaftigkeit und Niedrigkeit einmalig unter den religiösen Texten der Menschheit. Sie verdienen nichts als Verachtung. Frau Keleks Texte aber sind in jedem Fall erhellend, und deshalb sollte sie jetzt den Schritt wagen, aus dem Mohammedanismus auszutreten.

Indem Frau Kelek die Kopftuchfrage im Kloran hervorhebt, lenkt sie den Blick von dem satanischen Rest des Konvoluts ab. Indem sie den „Islam“ vom „Scharia-Islam“ unterscheidet, macht sie glauben, es könne einen positiven Mohammedanismus geben. Aber das ist fast schon eine jihadische Lüge. Es gibt keinen positiven Kommunismus, keinen positiven Nationalsozialismus und keinen positiven Nazislahm, und es wird sie auch nie geben.

Nochmals Lynx:

„Frau Keleks Äußerung: ‚In Deutschland gehört er damit zu der Minderheit von Muslimen, die diese Religion nicht spirituell, sondern als Gesetz begreifen und einen ‚Scharia-Islam‘ vertreten’ ist ein weiteres Zeugnis für ihre Ingoranz und Inkompetenz in Sachen Islam. Die islamische Scharī´a ist das umfassende Gebäude von Regelungen für die gottesdienstlichen Handlungen, zwischenmenschlichen Beziehungen u. a. Bereiche des menschlichen Lebens, auch wenn manche Regelungen, wie bspw. solche des Strafrechts, nicht überall und zu jeder Zeit angewandt werden können. Aus der Selbstdefinition der islamischen Religion geht unmißverständlich hervor, daß es keinen ‚Islam ohne Scharī´a’ gibt noch geben kann. (…)“

Für einen Mensch mit Bildung und Anstand gibt es daher m.E. nur eine Konsequenz: Abschwören!

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Time am 18. Mai 2013

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1) http://www.welt.de/print/die_welt/debatte/article116111788/Legt-das-Kopftuch-ab.html
2) http://www.migazin.de/2013/05/17/und-taeglich-gruesst-frau-kelek/
3) http://madrasaoftime.wordpress.com/2010/04/18/no-sports-no-no-sharia-sports/
4) http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/12/13/die-nadel-rausziehen/
5) http://madrasaoftime.wordpress.com/2010/09/14/ware-lugen/

Der Unterschied (#2)

17. Mai 2013

bible-burned-in-front-of-cairo-cathedral

Mohammedanisten verbrennen eine Bibel vor einer christlichen Kirche in Kairo (und die Polizei schaut zu). Anschließend rennt kein einziger Christ auf der ganzen Welt schreiend durch die Straßen, kein einziger Christ zerstört Sachen oder Häuser, und kein einziger Christ tut irgendeinem anderen Lebewesen deshalb irgendetwas zu Leide.

Das ist der Unterschied zwischen den Mohammedanisten und den Christen bzw. fast allen anderen Menschen. Wir sind ganz und gar nicht wie sie, die Orks.

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Time am 17. Mai 2013

Ganz normale Jungs

17. Mai 2013

NormaleJungs

Für den „Tagesspiegel“ vom Montag sind die sechs Mohammedanisten, die Johnny K. in Berlin aus Freude am Töten ermordeten, „ganz normale Jungs“. Können Fun-Killer „normale Jungs“ sein? Aber sicher können sie das, für normale mohammedanistische Jungs ist es selbstverständlich, „Ungläubige“ zu töten. Das hat ihnen ihr Gott Alla im Kloran befohlen, der Alla, der das gesamte Universum geschaffen haben soll.

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Time am 17. Mai 2013

Mannheimer offline

16. Mai 2013

Mannheimer

Das Blog des Counterjihadis Michael Mannheimer (s. Blogroll) ist ebenfalls offline. Da Mannheimer und Kybeline mutmaßlich befreundet sind und ggf. den gleichen Provider haben, besteht die Hoffnung, dass es sich um technische Probleme handelt, und dass sie bald wieder unter uns weilen werden.  

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Time am 16. Mai 2013

Kybeline offline

16. Mai 2013

Kybeline

Das Blog „Europäische Werte“ der sehr fleißigen counterjihadischen Bloggerin Kybeline ist offline. Ich hoffe, nicht für lange.

Sie war schon bei Facebook gesperrt worden.

Wie billig, eine mißliebige Meinung zu unterdrücken, indem man dem Opponenten die Möglichkeit nimmt zu sprechen. Das nützt garantiert nicht dem Prozess der Wahrheitsfindung, das ist schäbig. Schäbig faschistisch, schäbig sozialistisch, schäbig nazislamisch.

Lass Dich bitte nicht unterkriegen, Kybeline!

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Time am 16. Mai 2013

Verbieten – aber nicht deshalb

16. Mai 2013

Hijabfinger

Vor drei Tagen hatte ich Ihnen einen Artikel von Daniel Pipes zum Thema „Mohammedanismus, stark oder am Ende“ vorgelegt (1), nicht ohne deutlich zu machen, dass ich häufig in Opposition zu seinen Thesen stehe.

Dies gilt z.B. in Bezug auf Israel (2), zu dem er oft eine pessimistische und überhebliche Position einnimmt, in Bezug auf die Bedeutung der Frage der Gleichberechtigung der Frauen (3), die er leider durchaus aus den Augen der Orks sehen kann oder in Bezug auf den Jihadismus, den er als unorkisch betrachtet anstatt als die Anvantgarde des Mohammedanismus.

Ein aktueller Aufsatz macht das deutlich (4). Unter der Überschrift „Die Lehre aus den Bomben von Boston: Verbietet Niqabs und Burkas“ schreibt Daniel Pipes:

„Die Brüder Tsarnaev zogen ihren Terroranschlag mit viel Geschick durch, machten aber den fatalen Fehler, dass sie ihre Gesichter und Körper bei einem viel fotografierten internationalen Sportereignis sehen ließen. Das bedeutete, dass eine Vielzahl an Bildern von ihnen einer gewaltigen Einheit an Gesetzeshütern zum Durchkämmen zur Verfügung stand und sie so nach drei Tagen mit Namen und Aussehen identifiziert werden konnten.

Diese schnelle Identifizierung ist nicht ohne Beispiel – die Polizei von London hatte bei den Selbstmordanschlägen vom Juli 2005 Ähnliches geschafft, aber weil keiner der vier Täter diesen Anschlag überlebte, war das eine eher theoretische Leistung als eine praktische. Meines Wissens waren die Tsarnaevs die ersten Terroristen, die mit Hilfe von Fotos und Videobildern aufgespürt wurden.“

Bemerkenswert ist in der Tat die Vielzahl der Bilder, und sie ist viel bemerkenswerter als alles andere. Das massive Engagement der Bürger bedeutet nämlich, dass sie in ihrer überwiegenden Mehrzahl den Mohammedanimus und seine Gewalttaten satt haben. Sie sind nicht mehr lange bereit, die Mantren der Eliten über die angebliche Friedfertigkeit des Mohammedanismus nachzubeten. Sie greifen immer stärker aktiv in den Counterjihad ein. Dies wird, da gebe ich Herrn Pipes unbedingt recht, letztlich den Sieg des Counterjihad bewirken.

Die Schlussfolgerung aber, die Mordbuben hätten zwecks Tarnung eine Burka anlegen sollen, weshalb die Burka verboten werden müsse, bevor das erste Attentat in ihrem Schutz verübt würde, ist absurd. Da schaut er m.E. stark aus den Augen der Orks.

Natürlich muss die Burka, muss der Hijab und all der andere minderwertigkeitsmarkierende und sektenkonstituierende Klimbim, müssen die Zeichen der nazislahmischen Bewegung verboten werden.

Sie müssen verboten werden, weil sie das Territorium markieren, welches die Freiheitsfeinde bereits besetzt haben, und weil sie die Menschen in sexistischer Weise in Wertvolle und Wertlose einteilen. Sie müssen verboten werden, weil sie Frauen psychisch und physisch unterdrücken. Sie müssen verboten werden, weil sie uns daran gewöhnen sollen, dass Gesichtslosigkeit und Maskierung etwas völlig Normales seien. Sie sollen uns daran gewöhnen, dass perverse menschliche Beziehungen etwas Normales seien.

Aber dass Orkmörder mehr als ein einziges Attentat in einer Burka verüben könnten, halte ich für sehr unwahrscheinlich. Wird man Burkaträger bei Massenveranstaltungen nicht besonders aufmerksam betrachten? Würden sie nach einem Attentat nicht ganz besonders in den Fokus der anwesenden Bürger geraten? Wird man nach einem Massenmord die anwesenden BurkaträgerInnen seelenruhig vom Platz spazieren lassen? Wohl eher nicht, eher wird man sie an der nächsten Laterne aufknüpfen.

Der Druck, den Experten geben zu müssen, verleitet Mr. Pipes offenbar zu Manierismen, die ihn vom Wesentlichen wegführen. Aber dennoch lese ich ihn natürlich regelmäßig.

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Time am 16. Mai 2013
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1) http://madrasaoftime.wordpress.com/2013/05/13/stark-oder-am-ende/
2) http://madrasaoftime.wordpress.com/2010/06/01/daniel-pssst-wir-haben-gewonnen/
3) http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/04/29/mohammedanismus-gewalt-0/
4) http://de.danielpipes.org/blog/2013/04/bomben-boston-niqabs-burkas

Vernunft macht sie irre

14. Mai 2013

aydin_findikc

Den Orks in Deutschland und Dicki-Dimmie Bullie Brux sowieso steht der Schweiß auf der Stirn (1).

Dr. Aydin Findikci (türk.: Aydın Fındıkçı, sprich: Aidön Föndöktschö, s.o.) hat 2009 alle Orks dazu aufgerufen, sich von der Scharia zu distanzieren, und die alevitischen Gemeinden in Bayern unterstützen nun (da hat offenbar ein langjähriger Denkprozess zu einem Ergebnis geführt) diesen Aufruf.

A-a-a-a-allaaahhh!!! DAS geht doch nicht! Am Kloran, der angeblich das angebliche Wort des angeblich höchsten Wesens ist, welches angeblich das gesamte Universum geschaffen hat, um sich danach darauf zu beschränken, die Sexsklavinnen des wahnsinnigen Klo H. Metzel gefügig zu machen, darf doch nicht das Geringste geändert werden, und jener, der in einer glasklaren Sprache verfasst ist, darf doch nicht im Geringsten angezweifelt werden.

Die Scharia aber setzt sich nun mal aus Kloran und Hadithen und Sira und Fatwas zusammen, wie die Orka Hannibal-Nur klarstellt (2):

„Eine der Quellen ist der Qur’an. Er liefert aber nur eine begrenzte Zahl von Geboten und Verboten, Anweisungen und Richtlinien, die man zur Grundlage einer Rechtslehre verwenden kann. Eine weitere Quelle für Regeln und Vorschriften ist die Sunna, das Leben und Handeln vom Propheten Muhammad, dokumentiert in den Ahadith.“

Doch in Sure 5/38 steht eindeutig (3):

„Und hackt dem Dieb und der Diebin die Hände ab zur Vergeltung für das, was sie erworben haben, dies als abschreckende Strafe von Seiten Allas. Und Alla ist mächtig und weise.“

Und in Buhari XXXVII/9, Recl. S. 452 heißt es:

„Darauf rief der Prophet einige Leute zu sich und befahl: ‚Geht mit diesem Mann hinaus und steinigt ihn!’ Gabir Ihn Abdulla erzählte: ’Ich war einer von denen, die das Urteil vollstreckten. Wir gingen mit ihm hinaus zum Gebetsplatz. Als wir mit der Steinigung begannen, floh er. Wir verfolgten ihn und konnten ihn in al-Harra wieder ergreifen. Dort steinigten wir ihn.’”

Schiiten-Ali war keinen Deut besser (Buhari XXXVII/8, Recl. S. 451):

“An einem Freitag (=Festtag, T.) steinigte Ali eine Frau. Er sagte: Ich habe sie gesteinigt, wie der Gesandte es in vergleichbaren Fällen getan hat!”

Im Kloran steht auch:

„Erlaubt ist euch (sogar, T.), zur Nacht des Fastens eure Weiber heimzusuchen.“ (2. Sure, Vers 183; Recl. S. 48)

„… suchet sie heim, wie Allah es euch geboten hat.“ (2. Sure, Vers 222; Recl. S. 54)

„Eure Weiber sind euch ein Acker. Gehet zu euerm Acker, von wannen ihr wollt.“ (2. Sure, Vers 223; Recl. S. 54)

„Allah schreibt euch vor hinsichtlich eurer Kinder, dem Knaben zweier Mädchen Anteil zu geben.“ (4. Sure, Vers 12; Recl. S. 89)

„Und so ihr eine Gattin gegen eine andere eintauschen wollt…“ (4. Sure, Vers 24; Recl. S. 91)

„Die Männer sind den Weibern überlegen, wegen dessen, was Allah den einen vor den anderen gegeben hat, und weil sie von ihrem Geld für die Weiber auslegen. Die rechtschaffenden Frauen sind gehorsam… Diejenigen aber, für deren Widerspenstigkeit ihr fürchtet – warnet sie, verbannet sie in die Schlafgemächer und schlagt sie.“ (4. Sure, Vers 38; Recl. S. 93)

„… soll der Mann den Anteil von zwei Frauen haben.“ (4. Sure, Vers 175; Recl. S. 111)

Der im deutschen Grundgesetz festgelegten Gleichberechtigung von Mann und Frau erteilt Alla also eine klare Absage. Um es in Leos Bolschewistensprech zu sagen: Die Dimmies sind immer auf der Seite des reaktionärsten Flügels der Orks zu finden, niemals auf der der Reformer oder Relativierer. Und deshalb propagiert Leo die Scharia, die es aber so gar nicht gäbe, es gäbe vielmehr viele und wohl auch eine Brux’sche, und die wird es dann wohl sein? Aber wo steht die, und wer richtet sich nach ihr? Die Orks jedenfalls nicht. 

Denn es gibt keine Scharia ohne Kloran, keinen Mohammedanismus ohne Mohammed, keine Fatwas ohne Hadithe und keine Sunna ohne Sira. Das alles ist ein einziger selbstreferentieller, bösartiger Wahnsinn. Dieser Wahn hat seit seiner Schöpfung durch arabische Warlords der Vernunft und Freundlichkeit den Krieg erklärt. Deshalb ist Dimmi Bruxens Parole (wie immer) durch und durch verlogen, wenn er schreibt:

„Bayerischer Alevitenverband solidarisiert sich mit Aydın Fındıkçı und erklärt Sunniten den Krieg“

Die Aleviten stellen sich auf die Seite von Kooperation, Humanismus und offener Gesellschaft. Es sind die Sunniten, die dem Rest der Welt vor 1.400 Jahren den Krieg erklärt haben und ihn seitdem blutig bekämpfen (Die Schiiten, die uns meist noch fanatischer erscheinen, sind ein raffinierter aber verdrehter Schachzug der alten persischen Kultur, die Sunniten an Irrsinn zu überholen, um auf diese Weise wenigstens ein wenig Eigenständigkeit bewahren zu können).

Aber an diesem Krieg (auch Jihad genannt) nicht teilzunehmen, das ist eine Todsünde für die Orks und ihre Dimmi-Lakaien, und Bullie Bulldog heult zum Mond, der sein Gott ist:

„Staatliche Organe werden aufgefordert, nicht mehr weiter zu kooperieren mit den Islamverbänden und Moscheevereinen, die sich nicht öffentlich von der Scharia distanzieren,  und jegliche Unterstützung einzustellen.“

Dies, oh je, könnte nach sich ziehen, dass die Menschen, die unseren Staat hassen und zerstören und ausplündern wollen, sich nunmehr daran machen, unseren Staat zu hassen, zu zerstören und auszuplündern, und oh je, das wollen wir ja nicht, nicht wahr, Leo, Sie kleiner Schelm. Also zerstören wir doch am besten selbst unseren Staat, und lassen wir einen unseren Gesetzen diametral entgegengesetzen Codex zu einem gleichbedeutenden oder gar dem einzigen werden, so wie das mehr oder weniger in allen mohammedanistischen Ländern, die allesamt an Lebensqualität und Freiheitsrechten um Lichtjahre unter den westlichen Staaten stehen, der Fall ist.

Es ist immer wieder erstaunlich, wie die Orks und ihre Dimmie-Lakaien um wirklich jeden Mikrometer kämpfen, wie sie nicht den allerkleinsten Kompromiss eingehen:

Minderwertigkeitsmarkierende Kleidung – MUSS sein, will Alla so.

Knabenpenisverstümmelung – MUSS sein, will Alla so.

Sadistisches Schlachtritual – MUSS sein, will Alla so.

Scharia – MUSS sein, will Alla so.

In 0,000% gehen die Orks und ihre Dimmie-Lakaien auf die Nicht-Orks zu, sie wirken völlig unempathisch, in sich gefangen, retardiert, debil. Man kann nicht mit ihnen reden, und sie werden gewalttätig oder zumindest hassschäumend wir Bullie Bulldogge, wenn ihnen einer mit Vernunft oder Logik oder nur Freundlichkeit kommt. Das passt nicht zu ihren durch bösartige Sklavenhalterpädagogik zugerichteten Empfindungen, das macht sie irre. Mehr noch als Juden und Christen hassen sie die Menschen aus ihren eigenen Reihen, die ihrem Irrsinn abgeschworen haben, und die dadurch zeigen, dass ein Leben jenseits der Bosheit, jenseits des Mohammedanismus möglich und dann erfüllt und richtig und schön ist – halt R ‘n’ R & Holy Funk!

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Time am 14. Mai 2013

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1) http://blog.initiativgruppe.de/2013/05/13/bayerischer-alevitenverband-solidarisiert-sich-mit-aydin-findikci-und-erklart-sunniten-den-krieg/
2) http://hannibalnur.wordpress.com/2013/05/12/die-scharia-gibt-es-nicht/
3) http://de.knowquran.org/koran/5/

Stark oder am Ende?

13. Mai 2013

Bostonjihad

Daniel Pipes (1) ist ein Grande des Counterjihad. Ich sehe ihn in vieler Hinsicht kritisch, z.B. weil er immer noch grundsätzlich zwischen „Islam und Islamismus“ unterscheidet und das wahre Wesen des Mohammedanismus offensichtlich nicht wirklich begriffen hat. Dennoch legt er immer wieder äußerst pointierte und hellsichtige Aufsätze vor, so wie den vom 24. April (2), der die Frage, ob der Mohammedanismus stark oder am Ende ist, weiter beleuchtet.

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Erziehung durch Mord in Boston

Wie werden die langfristigen Auswirkungen des Anschlags auf den Boston-Marathon und der folgenden Verfolgungsjagd im Stile eines Actionfilms vom 15. bis 19. April aussehen, bei denen insgesamt vier Personen getötet und 265 verletzt wurden?

Beginnen wir mit dem, was nicht sein wird. Der Anschlag wird die amerikanische Meinung nicht zusammenbringen; auch wenn der Slogan „United We Stand“ nach dem 9/11 noch ein paar Monate andauerte, wird der Konsens nach Boston schwerer fassbar sein. Die Gewalt wird in den USA nicht zu Sicherheitsmaßnahmen nach Art Israels führen. Sie wird auch nicht zu einem stärkeren Vorbereitetsein führen, um mit tödlicher Gewalt durch das „plötzliche Jihad-Syndrom“ umzugehen. Sie wird den Disput über die Motive der wahllosen muslimischen Gewalt gegen Nichtmuslime nicht beenden. Und sie wird gewiss nicht helfen, die derzeitige Debatte über Einwanderung oder Waffen zu lösen.

Wofür die Gewalt sorgen wird, ist sehr bedeutsam: Sie wird etliche Westler zu dem Schluss kommen lassen, dass der Islamismus eine Bedrohung für ihre Lebensart ist. In der Tat rekrutiert jeder Aggressionsakt von Muslimen gegen Nichtmuslime, sei er gewalttätiger oder kultureller Art, weitere Aktivisten für die Sache gegen den Jihad, mehr Wähler für rebellische Parteien, mehr Demonstranten für Antieinwanderungs-Aktionen auf der Straße und mehr Spender für antiislamistische Anliegen.

2002 gab ich diesem Prozess den Namen Erziehung durch Mord. Wir, die in Demokratien leben, lernen am besten über den Islamismus, wenn in den Straßen Blut fließt. Muslime hatten anfangs einen Vorschuss an gutem Willen, weil zur westlichen DNA Verständnis für Ausländer, Minderheiten, die Armen und farbige Menschen gehört. Islamisten verschleudern diesen guten Willen, indem sie Gräueltaten begehen oder herrenmenschliche Gesinnungen zur Schau stellen. Terrorismus im Westen mit großer Öffentlichkeitswirkung – 9/11, Bali, Madrid, Beslan, London – verschiebt die Meinung mehr als alles andere.

Ich weiß das, weil ich diesen Prozess am eigenen Leib durchlief. Als ich 1990 in einem Restaurant in der Schweiz saß, umriss Bat Ye’or für mich ihre Befürchtungen bezüglich islamistischer Ambitionen in Europa, doch ich glaubte, sie sähe die Dinge zu schwarz. Steven Emerson rief mich 1994 an, um mir vom Council on American-Islamic Relations zu berichten, doch ich gab CAIR anfangs einen Vertrauensvorschuss. Wie andere auch brauchte ich Zeit, um gegenüber dem Ausmaß der islamistischen Bedrohung im Westen aufzuwachen.

Westler wachen in der Tat gegenüber dieser Bedrohung auf. Man kann ein lebhaftes Gefühl für diese Trends bekommen, wenn man sich Entwicklungen in Europa ansieht, das bei den Themen Einwanderung, Islam, Muslime, Islamismus und Scharia Nordamerika und Australien um etwa zwanzig Jahre voraus ist. Ein Zeichen der Veränderung ist das Wachsen politischer Parteien, die sich auf diese Fragen konzentrieren, darunter die U.K. Independence Party, die Front Nationale in Frankreich, die Volkspartei in der Schweiz, Geert Wilders Partij voor de Frijheid in den Niederlanden, die Fortschrittspartei in Norwegen und die Schwedischen Demokraten. Bei einer stark beachteten Nachwahl erzielte die UKIP den zweiten Platz; sie erhöhte ihren Stimmanteil von 4 auf 28 Prozent, womit sie für eine Krise bei den Konservativen sorgte.

Die Schweizer Wähler nahmen 2009 in einer Volksabstimmung das Verbot von Minaretten mit einer Quote von 58 zu 42 Prozent an; diese Abstimmung ist mehr durch ihre Quote als ihre politischen Folgen von Bedeutung, die quasi bei Null lagen. Umfragen zur öffentlichen Meinung fanden heraus, dass andere Europäer diese Ansichten im etwa gleichen Prozentsatz teilten. Umfragen zeigten auch eine ausgeprägte Verhärtung der Ansichten zu diesem Thema im Verlauf der Jahre. Hier einige der jüngsten Umfragen aus Frankreich:

• 67 Prozent sagen, islamische Werte seien unvereinbar mit denen der französischen Gesellschaft.
• 73 Prozent sehen den Islam negativ.
• 84 Prozent sind gegen den Hijab an Orten, die für die Öffentlichkeit geöffnet sind.
• 86 Prozent befürworten die Stärkung des Verbots der Burka.

Sören Kern stellt fest, dass ähnliche Ansichten zum Islam in Deutschland aufttreten. Ein Bericht neueren Datums des Instituts für Demoskopie Allensbach fragte, welche Eigenschaften Deutsche mit dem Islam verbinden:

• 56 Prozent: Streben nach politischem Einfluss
• 60 Prozent: Rache und Vergeltung
• 64 Prozent: Gewalt
• 68 Prozent: Intoleranz gegenüber anderen Religionen
• 70 Prozent: Fanatismus und Radikalismus
• 83 Prozent: Diskriminierung von Frauen

Im Gegensatz dazu verbinden nur 7 Prozent der Deutschen den Islam mit Offenheit, Toleranz oder Respekt für Menschenrechte.

Diese eindrucksvollen Mehrheiten liegen höher als früher; sie legen nahe, dass die Meinung in Europa sich verhärtet und im Lauf der Zeit dem Islamismus gegenüber noch feindseliger werden wird.

Auf diese Weise stellt die islamistische Aggression sicher, dass der Antiislamismus im Westen sein Rennen mit dem Islamismus gewinnen wird.

Muslimische Anschläge mit großer Öffentlichkeitswirkung wie der in Boston verschärfen diesen Trend. Das ist seine strategische Bedeutung.

Das erklärt meinen vorsichtigen Optimismus beim Zurückschlagen der islamistischen Bedrohung.

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Da der Mohammedanismus aber nichts anderes als Gewalt zu bieten hat und für jeden Nicht-Mohammedanisten mit Ausnahme gekaufter Dimmis und roter und grüner Verräter total unattraktiv ist, wird es ihm unmöglich sein, die Anerkennung der Menschheit zu gewinnen. Darauf wird er reflexhaft mit Gewalt antworten und wiederum nur Ablehnung hervorrufen, so lange, bis die Menschheit diesen widerwärtigen Irrglauben nicht mehr ertragen kann und ihn, mit welchen Mitteln auch immer, aus der öffentlichen Sphäre entfernen wird.

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Time am 13. Mai 2013

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1) http://de.danielpipes.org/
2) http://de.danielpipes.org/12795/mord-boston

Wir werden siegen – Ist doch klar!

12. Mai 2013

Congregatio pro Gentium Evangelizatione

Hauptquartier der
„Congregatio pro Gentium Evangelizatione“ in Rom

Vorgestern hatte ich über die Hetze von Philipp Wolff Christoph Freiherr von Brandenstein im „Lügazin“ gegen die Mohammedanismuskritik im Allgemeinen und Henryk Broder im Besonderen berichtet (1). Philipp Wolff Christoph Freiherr von Brandenstein hatte demgegenüber u.a. das Blog „Die Integrationsblogger“ (2) als vorbildlich hervorgehoben. Die Desintegrationsorks verlinken auf die Gülensekte, das „Lügazin“, versteht sich, und auf „Dontyoubelievethehype“ (3). „Dontyoubelievethehype“ wiederum verlinkt auf die Aggroidioten (4), auf Brandenstein, auf das „Lügazin“ und auf den dicken Leo (5).

Aber heute soll es nicht um das engmaschige Geflecht der Propaganda-Orks und ihrer bezahlten Dimmi-Agenten gehen, sondern um einen alten „Welt“-Artikel vom 30.05.2004 von Andreas Englisch, den ich auf „Dontyoubelievethehype“ gefunden habe, und der sich mit einer katholischen Organisation auseinandersetzt, welche in großem Stil und sehr erfolgreich für den christlichen Glauben wirbt. Die Orks haben ihn mit den Schlagworten „Christaleban“ und „Doppelmoral“ versehen. Dadurch zeigen sie, dass sie das friedliche Werben für eine Religion für genauso unmoralisch halten wie die pausenlosen Mordanschläge der mohammedanistischen Taliban.

Der Artikel ist als Fortsetzung der Diskussion, ob der Mohammedanismus stark oder am Ende ist (6), zu verstehen.

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Millionen gegen Mohammed

Der Vatikan will weltweit die Ausbreitung des Islam stoppen.
Eine kaum bekannte Organisation gibt dafür Riesensummen aus.

Die Chefs der mit weitem Abstand größten Einrichtung der katholischen Kirche residieren in Rom nahe der Spanischen Treppe. Hier werden sie eingenebelt von den Ausdünstungen gewaltiger Schnellrestaurants, und die Priester drängen sich auf dem Weg zu ihrem Arbeitsplatz nicht nur durch Touristenmassen, sondern müssen auch noch an den teuersten Unterwäsche-Boutiquen der Stadt vorbei. Dafür wissen alle Mitarbeiter, dass ihr Job ungeheuer an Bedeutung gewonnen hat. Sie arbeiten für eine der einflussreichsten und zugleich unbekanntesten Organisationen des Vatikans.

Die „Congregatio pro Gentium Evangelizatione“, die Kongregation für die Evangelisierung der Völker, die zwischen 1566 und 1572 aus der Kongregation „De Propaganda Fide“ von Papst Pius V. hervorging, versuchte bisher – ohne das große Interesse der Weltöffentlichkeit zu erlangen -, den christlichen Glauben auf dem Globus zu verbreiten. Geostrategisch schien die Kongregation völlig bedeutungslos, kein Außenminister nahm sich die Zeit, mit ihren Vertretern zu sprechen. Doch das war in der Welt von gestern.

Heute fordern immer mehr Regierungsstellen aus aller Welt ihre Statistiken an, die die Ausbreitung des Christentums und des Islam sehr genau veranschaulichen. Die Kongregation ist die einzige Institution der Welt, die den Konflikt zwischen der christlichen und der muslimischen Religion aktiv austrägt. Sie untersucht nicht wie ein Kultur- oder Forschungsinstitut das Verhältnis zwischen Muslimen und Christen, sondern arbeitet ganz praktisch mit einem Heer von mehr als einer Million Mitarbeitern daran, die Ausbreitung des Islam und die Verehrung für den Kriegsherren Mohammed einzudämmen. Sie will Menschen in aller Welt zum friedlichen Christentum bekehren, dessen Religionsstifter niemals eine Waffe in die Hand nahm und darüber hinaus den Menschen sogar befahl, ihre Feinde zu lieben.

Die Auseinandersetzung wird allerdings durchaus mit militärischer Präzision ausgetragen. Kardinal Crescenzio Sepe, Chef dieser aktiven Missionare, nennt seine Mitarbeiter nicht zufällig „meine Truppen“. Denn die Zahlen in diesem Kampf um die Seelen auf der ganzen Welt sind beeindruckend. Die Kongregation für die Evangelisierung der Völker ist allein zuständig für 40 Prozent der christlichen Welt. Der Kongregation sind 1.081 Diözesen direkt anvertraut, darunter alle so genannten „Zonen des Schweigens“ – gemeint sind damit alle Teile der Welt, in denen die katholische Kirche de facto verboten ist wie in China, Saudi-Arabien, Vietnam, im Jemen oder in Kambodscha.

Der Kongregation untersteht ein Heer von 85.000 Priestern und 450.000 Ordensleuten. Als Nachwuchs bildet sie in 280 Seminaren weltweit 65.000 Priester aus. Die Hauptarbeit erledigen die mehr als eine Million Katecheten, die den „kämpfenden Teil“ der Kongregation ausmachen. Sie klappern überall auf der Welt Dorf für Dorf, Stadt für Stadt ab, um Unentschlossene vom christlichen Glauben zu überzeugen. Der größte Teil der Katecheten ist verheiratet, es sind Christen, die zum Broterwerb versuchen, Menschen von der Richtigkeit des katholischen Glaubens zu überzeugen. Durchschnittslohn: 30 Dollar. Im Monat, wohlgemerkt.

Die Kongregation betreibt aber auch 42.000 Schulen, 1.600 Krankenhäuser, 6.000 Erste-Hilfe-Stationen, 780 Heime für Lepra-Kranke und 12.000 weitere soziale und karitative Einrichtungen weltweit.

Was es kostet, diesen gewaltigen Apparat zu finanzieren, lässt sich nur sehr schwer schätzen. Der zuständige Kardinal Sepe weigert sich, genaue Zahlen zu nennen. „Wir brauchen sehr, sehr viel Geld“, sagt er. Da der Vatikan keine Demokratie ist und keine Aktiengesellschaft, ist der Kirchenstaat nicht dazu verpflichtet, Bilanzen zu veröffentlichen. Es lässt sich nur schätzen, was der Apparat der Kongregation kostet. Die einzige gesicherte Zahl errechnet sich daraus, dass am Tag der Mission, dem vorletzten Sonntag im Monat Oktober, weltweit jährlich etwa 200 Millionen Dollar für Sepes Arbeit zusammenkommen. Insgesamt dürften die Ausgaben aber bei deutlich über 500 Millionen Dollar liegen.

Dafür versucht die Kongregation, auf der ganzen Welt den christlichen Glauben zu verbreiten und aggressive Religionen einzudämmen. Erfolglos verlangt die katholische Kirche die Einhaltung des Prinzips der Gegenseitigkeit: Mit Unterstützung Saudi-Arabiens durfte in Rom zwar die größte Moschee Europas gebaut werden, nach wie vor ist es aber den tausenden Christen in Saudi-Arabien bei Androhung von Gefängnisstrafe verboten, in einer Bibel zu lesen oder gar mit einem katholischen Priester einen Gottesdienst zu feiern.

Im Kampf um die religiöse Zukunft der Welt verzeichnet der Vatikan dennoch beachtliche Erfolge. Von den 6,2 Milliarden Erdenbürgern sind mittlerweile 1,07 Milliarden Katholiken, also 17,2 Prozent. Besonders erfolgreich konnten sie sich auf dem amerikanischen Kontinent ausbreiten: 62,3 Prozent der Bevölkerung sind dort katholisch. Auch in Ozeanien waren die Missionare erfolgreich: 29 Prozent der Bevölkerung haben sie bereits bekehrt. In Europa sind – bei sinkender Tendenz – noch 39,9 Prozent der Bevölkerung katholisch, in Afrika hingegen 137 Millionen Menschen oder 16,6 Prozent der Bevölkerung, Tendenz steigend. Ganz schlimm sieht es auf dem Heimatkontinent Jesus von Nazareths aus: Nur 2,9 Prozent der Asiaten sind Katholiken, ganze 110 Millionen Menschen.

Weil sich seit dem 11. September der christlich-muslimische Konflikt weltweit verschärft, wird mit härteren Bandagen um jeden einzelnen Gläubigen gekämpft. Da sind die Chefs der Kongregation auch mal bereit, einiges in Kauf zu nehmen. So galt im Vatikan als ausgemacht, dass die Kirchenmänner in keinen Staat reisen, in dem das Kreuz als Symbol öffentlich nicht gezeigt werden darf. Doch Kardinal Sepe versteckte bei der Ankunft auf dem Flughafen in Katar kürzlich brav sein Bischofskreuz, um zur Einweihung einer Schule zu fahren. In der von der katholischen Kirche finanzierten Einrichtung werden 4.000 Schüler ausgebildet, davon ist nicht einmal ein Drittel christlich. Die Kongregation geht aber wohl zu Recht davon aus, dass in einer christlichen Schule unterrichtete Muslime zumindest nicht mehr die schlimmsten Gerüchte über Christen glauben, sondern eher Toleranz üben.

Überall in Asien setzt die katholische Kirche auf dieses Rezept des zwar kostspieligen, aber aussichtsreichen Versuchs, das Ausbreiten des Islam auf Kosten der Christen zu verhindern. Gerungen wird um jedes Haus, jede Straße. So finanziert die katholische Kirche in Indien, einem Land, in dem nicht einmal zwei Prozent der Bevölkerung katholisch sind, mehr als 28 Prozent der sozialen Ausgaben für Gratis-Krankenhäuser und Lehranstalten für Mittellose.

Besonders erfolgreich operieren Schulen: In den christlich geprägten Gebieten im Süden Indiens ist jeder zweite Schüler einer christlichen Schule ein Muslime. Gute staatliche Schulen gibt es nicht, wohlhabende Muslime bieten zum Teil erhebliche Summen, damit ihre Kinder auf eine christliche Schule gehen dürfen. Und natürlich bleibt der Kontakt mit den Christen nicht folgenlos – häufig werden auf diese Weise ganze Familien zum Christentum bekehrt.

Das System funktioniert so erfolgreich, dass die Regierung in Neu-Delhi einschritt: In zahlreichen Staaten Indiens ist der Versuch einer Bekehrung mittlerweile verboten, es drohen Haftstrafen. Doch in der Praxis funktioniert das Gesetz nicht: Viele Menschen, die sich in Wahrheit zum Christentum bekehrt haben, behalten einfach offiziell ihren muslimischen oder hinduistischen Glauben. Mit gewissem Erfolg konnten auch die chaldäischen Christen des Irak von der Kongregation zur Evangelisierung der Völker mobilisiert werden. Im Irak leben 27.000 Katholiken, die in die Lage versetzt wurden, ihre islamischen Mitbürger mit Nahrungsmitteln und Medikamenten zu versorgen. Die Strategiepapiere der Kongregation lassen keinen Zweifel daran: Kardinal Sepe und seinen Mannen ist es sehr wichtig, dass die große Mehrzahl der Iraker Kartons mit Hilfslieferungen bekommt, “auf die ein Kreuz” gedruckt ist.

Am schlimmsten internationalen Brandherd, im Gazastreifen, gelang den Katholiken ein strategisch wichtiger Erfolg. Das Leid der Palästinenser setzen muslimische Extremisten, inklusive Osama Bin Laden, überall auf der Welt ein, um zu „Gegengewalt“ aufzurufen, indem sie es gleichsetzen mit dem Leid der Muslime an sich. Sie benutzen es, um dazu aufzurufen, „zurückzuschlagen“.

Doch der katholische Patriarch von Jerusalem, der palästinensische Christ Michel Sabbah, konnte mit gewissem Erfolg auch in der arabischen Welt klar machen, dass diese Argumentation Unsinn ist, schon weil es 200.000 palästinensische Christen gibt, immerhin 8,6 Prozent der Bevölkerung. Diese Botschaft streut auch die Kongregation: In Bethlehem leben christliche Familien seit mehr als 800 Jahren. Sabbah versucht mit Nachdruck klar zu machen, dass im Nahen Osten Juden, Muslime und Christen gleichermaßen leiden. Diese Strategie, den Terroristen ihren Urgrund zur Aktion streitig zu machen, scheint aufzugehen: Die Hamas-Bewegung nennt sie in einer Erklärung „schlimmer als eine Bombe“.

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Time am 12. Mai 2013

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1) http://madrasaoftime.wordpress.com/2013/05/10/ein-nazi-und-dimmi/
2) http://i-blogger.de/
3) http://dontyoubelievethehype.com/
4) http://madrasaoftime.wordpress.com/2013/04/28/was-macht-eigentlich-4/
5) http://blog.initiativgruppe.de/
6) http://madrasaoftime.wordpress.com/2013/05/11/kein-zusammenhang/

Kein Zusammenhang?

11. Mai 2013

SpinneFliegeNetz

Zwischen der Spinne, ihrem Netz und der Fliege
besteht ein evidenter Zusammenhang

Einige meiner Gegner hatten in der letzten Woche Sehnsucht nach mir. Dimmi Leo Brux schrieb (1):

„(…) Hamed Abdel-Samad passt nicht in das Schema der Islamophoben und Islamfeinde. Diese nehmen an, der Islam sei ungeheuer stark und vital und würde uns überwälten – er nimmt genau das Gegenteil an. Er untergräbt damit die Grundannahme der Islamophoben. Was Madrasa of Time dazu wohl sagen würde? (…)“

Ich war natürlich vor Rührung erst einmal „überwältet“, verfolgte dann jedoch den kurzen Gedankenaustausch zwischen Bullie Brux und seinem Adlatus, dem wetterwendischen Jakobiner:

„Was MoT wohl sgaen würde? Zum einen würde er sich die Passagen über die SChwäche des Islam raussuchen, um eine moralische Verurteilung draus zu machen und dann die von Abedl-Samad aufgestellte These, dass die Schwäche des Islam ihn aggressiv macht.Aber ist MoT jemals auf dieses Buch eingegangen?“

Darauf log Bullie: „Ich weiß es nicht. Ich hab nie viel gelesen bei MoT.“

Aber nicht doch, Leo, Ihre Eitelkeit ist bekannt, und wer bringt Ihnen mehr Aufmerksamkeit entgegen als ich? Sie sind ganz sicher einer meiner treuesten Leser!

Hamed Abdel-Samad ist ein Freund von Henrik Broder (2) und mir sehr sympathisch. Ich habe seine Begeisterung für die „Arabellion“ nicht geteilt, weil ich den Mohammedanismus für grundsätzlich bösartig und reformunfähig halte. Ich habe Abdel-Samads Buch nicht gelesen aber über es und ihn mehrfach in der MoT berichtet.

http://madrasaoftime.wordpress.com/2010/05/09/80-der-orks-wollen-ruhe-vor-allah/
http://madrasaoftime.wordpress.com/2010/10/23/eine-uberschaubare-zeit/
http://madrasaoftime.wordpress.com/2010/11/06/entweder-broder/
http://madrasaoftime.wordpress.com/2010/11/17/die-bekehrung/
http://madrasaoftime.wordpress.com/2011/10/09/es-lebe-die-konterrevolution/

Seine These von der Schwäche des Mohammedanismus und dessem schon sichtbar bevorstehenden, sehr wahrscheinlichen Ende teile ich. Abdel-Samad sagte (3):

„In 30 Jahren gibt es in der arabischen Welt kein Erdöl mehr. Das wissen wir. Wenn dann der Klimawandel auch noch viele Strände verschlingt und die Agrarflächen verdorren, dann gibt es gar nichts mehr. Die Staaten werden zerfallen. Der Untergang ist also eine logische Konsequenz.”

Es wird dort kein Wasser mehr geben, das wissen wir, und das wissen auch die Orks, und deshalb versuchen ihre Masterminds, unsere Länder vorher mit den wenigen Waffen zu erobern, mit denen sie uns gegenüber noch im Vorteil sind: Das sind einerseits Lüge und Propaganda (Mazyek, Brux & Co.), und das ist andererseits ihre völlig enthemmte Vermehrungsrate. Meiner Ansicht nach besteht durchaus die Möglichkeit, dass der freie Westen den Nazislahmisten in Zusammenarbeit mit ihren roten und grünen Helfern in die Hände fällt, und damit sie minimiert wird, betreibe ich die MoT. Sehen Sie Kindern in der Sandkiste zu. Da gibt es immer welche, die gradezu zwanghaft die Sandburgen anderer zerstören müssen. Eine lange gebaute Sandburg ist in einem Sekundenbruchteil zerstört, und der Zerstörer ist oft der Kleinere und Schwächere. Die Orks produzieren Menschenmaterial ohne Schranken, die Kosten der Produktion einer abgerichteten, gehirngewaschenen Ich-Bombe (4) sind gering im Verleich zu dem unermesslichen Schaden, den sie unter sorgfältig aufgewachsenen und hochgebildeten Bürgern des Westens anrichten kann.

Die von Bullie gestellte Frage, ob der Mohammedanismus stark oder schwach ist, ist aber für mich weit weniger relevant als die Fragen, was der Mohammedanismus ist, was ich vom Mohammedanismus erwarten kann, und was ich davon halten soll.

Was der Mohammedanismus ist, erfahre ich vor allem aus den drei Grundlagentexten Kloran, Sira und Hadith, aus den Fatwen und den Äußerungen der Elite-Orks. Was ich vom Mohammedanismus zu erwarten habe, erfahre ich aus den Nachrichten, und ich sehe allenthalben blutige Christenverfolgungen, Verfolgungen anderer Minderheiten, extreme Frauen- und Kinderunterdrückung, pervers-grausame Schlacht- und andere Rituale. Was ich davon halten soll, sagt mir meine christliche, humanistische und rationale Erziehung bzw. Selbstbildung.

Die Texte können unmöglich das Produkt eines weisen geschweige denn höheren Wesens sein. Sie sind billig und primitiv. Sie unterstützen in klarer Sprache die schlechtesten Charaktereigenschaften von Räubern und Kriegern. Ihr Zweck war die Einigung einer vorwärts stürmenden Nomadenhorde, und die war damit erfolgreich, aber die Zeit galoppierender Kriegerhaufen ist jetzt vorbei.

Wenn ich seinerzeit auf die traurige Realität des „existierenden Sozialismus“ verwies, um Linken gegenüber meine Ablehnung des Kommunismus zu begründen, bekam ich stets allerlei Ausreden zu hören. Da war der Westen schuld oder die Tradition, aber dennoch war das Leben in der an Naturschätzen unermesslich reichen Sowjetunion einfach nur erbärmlich, und so war es in allen bolschewistischen Staaten. Stets wurde eine glorreiche Zukunft bemüht, aber alles, was wirklich zu sehen war, war böse und unwert.

Nichts anderes höre ich in Bezug auf den Mohammedanismus. In der Vergangenheit soll er unglaublich tolerant und der Wissenschaft gegenüber aufgeschlossen gewesen sein. Der Counterjihad hat bereits feststellen können, dass diese Behauptungen Propagandalügen sind. Aus einer niedrigen und bösen Ideologie kann keine menschenfreundliche und konstruktive Realität erwachsen – das zu glauben, ist unlogisch und irrsinnig. Es gibt kein einziges mohammedanistisches Land, in dem ich als bekennender Christ angstfrei leben könnte.

Manchmal erhalten die counterjihadischen Blogger Kommentare von Mohammedanisten. Bei mir ist es meist so, dass sie behaupten, ich hätte die angeführten Zitate aus Kloran, Hadith usw. gefälscht. Die Kommentare bei mir sind anders gesagt sehr uninformiert und dumm. Oft sind sie auch aggressiv und bedrohlich. Tangsir hatte derartigen Besuch, nachdem er einen harmlosen Film über Ali-den-Schiitenbegründer eingestellt hatte (5).

ufuk schrieb: „Egal wer dieses Video gemacht hat soll von Allah bestraft werden. Wer das Video reingestellt hat soll das gleiche leid erleiden wie Imam Ali. Wenn Dieser Menschen mir gegen übersteht schwöre ich das ich Ihn mit meinen Eigenen Hände etwas bei bringen werde. Sowas Ehren loses wie geschmack loses habe ich noch nie gesehen.“

Ali Mohammad Ahadi schrieb: „der tod wird kommen dann sehen wir wer recht hat also bis dann“

Ali Mohammed Asghar schrieb: „fahr zur hölle lutsch den schwanz von dein shah dort der schwule hundesohn!!!!!!!!!!“

Aylin44 schrieb: „diese Seite wird jetzt sofort von mir persönlich bei der Polizei gemeldet .. ich werde dafür sorgen dass sie gelöscht wird .. ihr elenden armen dummen Menschen, die weder von Religion ne Ahnung haben noch je in ihrem Leben ein Buch gelesen haben .. aber ich verzeihe euch denn eure Gehirnkapazität ist nun mal zu gering !“

leider schrieb: „Habt ihr schon mal gesehen oder gehört das ein Muslim Christus verhöhnt oder schlecht darstellt? keiner brauch keinen zu akzeptieren, falls euer armseliges leben dies noch zulässt empfehle ich euch ‚RESPEKT’“

Weltbürger schrieb: „Tangsir: Du hast kein Benehmen! Ich werde morgen diese Seite der Polizei melden. Du bist ein Freund des deutschen Rechtsstaates? Den wirst du noch zu spüren bekommen. Beleidigung von Religionsgemeinschaften ist eine Straftat.“

malik schrieb: „u mother fucker remove this pic of your mother , and do’t make Ali’s cartoon bcoz ali gave u gr8 defeats in history“

Shamseddin Robert der Moslem mashAllah schrieb: „Ihr verdammten Schwuchteln ihr verdiennt es nicht zu leben Tangsir du verdammter Hundesohn kannst nicht anders al Religionen beleidigen. Du Schwuchtel zeig dich wenn du dicht traust. Du Schwuller Hundesohn nichts als den Islam beleidigen. Mann sollte dich beschneiden, aber voll und ganz denn ganzan Pennis und dann dem Hund zum fressen geben, dann kannst du nicht mehr lutscha lutscha und nicht mehr arsch Ficken das wäre deine Rettung vor dem Aids.“

Noch niemals in sieben Jahren Tätigkeit als Blogger habe ich einen einzigen geistreichen, freundlichen oder lustigen Kommentar eines Mohammedanisten gelesen. Die sind stets bedrohlich, pornografisch, sadistisch und sehr, sehr dumm. Die orkischen Grundlagentexte sind auch bedrohlich, pornografisch, sadistisch und sehr, sehr dumm.

Da soll es keinen Zusammenhang geben?

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Time am 11. Mai 2013

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1) http://blog.initiativgruppe.de/2013/05/04/islamkonferenz-2013-in-frage-gestellt/#comment-29749
2) http://madrasaoftime.wordpress.com/2013/05/10/ein-nazi-und-dimmi/
3) http://madrasaoftime.wordpress.com/2010/10/23/eine-uberschaubare-zeit/
4) http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/04/23/der-ich-bomben-markt-2/
5) http://tangsir2569.wordpress.com/2010/06/05/spicy-jihad-imam-ali-an-expose/#comment-8095


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