Archive for the ‘Uncategorized’ Category

Naipaul: eine Welt voller Fallen

20. Dezember 2014

Miauhad

Hier noch eine treffende Betrachtung des Mohammedanismus von Vidiadhar Surajprasad Naipaul.

Stark erscheint seine Fixierung auf die Moderne, so als ob es der Westen sei, der die krankhaften Züge dieser Wahnsinnsideologie erst zum Ausbruch gebracht hätte. Ich meine, dass sich moderne Mohammedanisten psychisch nicht von historischen unterscheiden mit einer Ausnahme: Die heutigen spüren die bevorstehende vollständige Dekonstruktion ihres satanischen Irrglaubens.

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naipaulIndonesien 3

Der Glaube trieb Menschen zum Äußersten. Da man nur den Koran und die Überlieferungen als Führung hatte, konnte niemand jemals sicher sein, dass er als Moslem gut genug war; niemand konnte jemals sicher sein, dass er sich Allah gänzlich unterworfen hatte und völlig selbstlos war. Männer wie Nusrat stellten immer größere Anforderungen an sich selbst. Für einen Mann, der Wert darauf legte, sich zu unterwerfen, ein reines Herz und einen reinen Geist zu haben, war die Welt voller Fallen.

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Time am 20. Dezember 2014

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S. Naipaul, „Eine islamische Reise“ von 1981,
DTV München 2002, S. 569

Tanz den Klo H. Metzel

19. Dezember 2014

IB

Die mohammedanistischen Blogs treibt seit dem Erfolg von IS-IS das Gefühl um, man müsse sich eventuell von den Gräueltaten dieser Barbaren distanzieren. Weil man aber genau weiß, dass Klo H. Metzel ein ebensolcher Schlächter war, und weil man weiß, dass die perversen Taten des IS-IS in den mohammedanistischen Grundlagentexten vorgeschrieben sind, versucht man von dieser Tatsache abzulenken, indem man behauptet, IS-IS habe mit dem Mohammedanismus nicht das Geringste zu tun, und man brauche sich daher als Mohammedanist auch nicht von den Verbrechen zu distanzieren (1).

Das ist wirklich seltsam, dass den Orks die Distanzierung von Verbrechen so wahnsinnig schwer fällt, so sehr, dass sie sie überwiegend verweigern.

Ich hingegen habe z.B. überhaupt kein Problem damit, mich von den Verbrechen der Nazis zu distanzieren, und ich halte die damalige Taktik von Bomber Harris für absolut angemessen.

Das Tork Burhan Yilmaz liefert im gülennahen Blog „Die Integrationsblogger“ einen dieser typisch verschwurbelten und verdrehten orientalischen Texte ab, die das Elend und die Macht der mohammedanistischen Gehirnwäsche einmal mehr drastisch darstellen (2). Er schreibt:

„Das Feindbild ,Islam’ torpediert die Medien und macht somit vielen Muslimen das Leben schwer. Die Erwartungshaltung ,distanziert euch!’ macht die Sache nicht leichter. Erschaffen wir ein Monster. Einen Feind. Einen, der unsere (bitte streichen „unsere“, bitte einfügen „unseren“, T.) lieben, ehrlichen, gutbürgerlichen Menschen Angst einjagt. Zeigen wir diesen Unmenschen bei jeder Gelegenheit. In der Halbzeitpause während der Weltmeisterschaft, wo das öffentlich-rechtliche Fernsehen Millionen von Einschaltquoten hat. Die Titelblätter aller Zeitschriften, Zeitungen sollen dieses Monster darstellen, der (bitte streichen „der“, bitte einfügen „das“, T.) Menschen frisst, Frauen vergewaltigt, Kinder hungern, unschuldiges Blut nicht im Namen Gottes, sondern ,Allah’s fließen lässt.“

Das Monster IS-IS, das täglich neue Gräueltaten stolz im Internet präsentiert, wird von Yilmaz zur Schöpfung westlicher Medien erklärt. Wenn Yilmaz von „Einschaltquoten“ faselt, vergisst er, dass die Völkermorde real sind, und er vergisst, wer diese Verbrechen veröffentlicht. Das ist der IS-IS. Und in der Tat, das geschieht nicht im Namen Gottes, sondern im Namen Allas. Warum?

„… um eine gemeinsame Basis für die Sicherheit des jeweiligen Landes aufzubauen.“

Aha, das Gespenst IS-IS wurde von westlichen Medien ersonnen, um die westlichen Gesellschaften wehrhafter zu machen. Das scheint für ihn eine schlechte Idee zu sein, dass die Gesellschaft, die ihn ernährt, wehrhaft ist.

„Kein anderer (bitte streichen „Kein anderer“, bitte einfügen „Niemand anders“, T.) hat so viel Werbung für den vermeintlichen ,Islamischen Staat’ gemacht wie die, die ihn der Welt unbedingt als ein neues Monster vorstellen wollten, der (bitte streichen „der“, bitte einfügen „das“, T.) zu bekriegen ist. Legen wir das Klischee beiseite, welche (bitte streichen „welche“, bitte einfügen „welches“, T.) jedes Widerwort, jede andere Vorstellung der Sachen (bitte streichen „Sachen“, bitte einfügen „Dinge“, T.), als (bitte einfügen „sie“, T.) die der imperialistischen (bitte streichen „der imperialistischen“, bitte einfügen „die imperialistische“, T.) Welt (bitte einfügen „hat,“, T.) als paranoide Verschwörungstheorien abstempeln will. Hierzulande wird der gleiche Film abgespielt.“

Yilmaz will sagen, dass die klischeehafte Inszenierung des IS-IS eine imperialistische Strategie ist, und er verwahrt sich dagegen, diese Position als „Verschwörungstheorie“ abzutun. Sein Credo:

„Wer sich wirklich von der (bitte streichen „der“, bitte einfügen „dem“, T.) IS distanzieren sollte, sind eigentlich die, die von uns diese Distanzierung fordern, denn im Endeffekt gehen Kämpfer aus Europa nach Syrien und in den Irak, um Muslime zu töten. Das ist eigentlich das Ende vom Lied. ISIS ist eine Art Leihfirma, ein Subunternehmen des Kapitalismus, um die Interessen dieses eigentlichen Monsters zu vertreten.“

Das eigentliche Monster sind für Yilmaz die freien, offenen, demokratischen westlichen Staaten. Dass auch ein paar Jihad-Groupies nach Syrien reisen, um sich von den IS-IS-Führern mal so richtig in den A*sch f*cken zu lassen (3), ist ihm Grund genug, IS-IS als „Subunternehmen“ des freien Westens zu bezeichnen und den Westen, der ihn selbst ernährt, auf eine derartig impertinent freche Art zu diffamieren. Was ist seine eigene Rolle? Er droht:

„Nimmt (bitte streichen „Nimmt“, bitte einfügen „Nehmt“, T.) Euch in Acht… vor normalen Menschen! (…) Die wirkliche Aufgabe des Muslims ist, jedem Menschen klar und deutlich zu machen, dass er MENSCH ist.“

Aber das ist ja eben das Problem, das die nicht-mohammedanistische Welt mit den Orks hat, dass sie sich NICHT zunächst als Menschen definieren, sondern sie definieren sich zuallererst als MOHAMMEDANISTEN. Das ist die Stufe, auf der sie stehen, und weit unter ihnen stehen alle anderen. Sie sind leider keine „normalen (Mit-, T.) Menschen“, weil sie es verweigern, „normal“ zu sein, „Mensch“ zu sein – Sie sind Mohammedanisten. Und so erklärt Yilmaz:

„Die Muslime, die muslimischen Verbände, Vereine in Deutschland haben nicht die Aufgabe, sich von der ISIS zu distanzieren.“

Was ist die Aufgabe der „Muslime“ gegenüber den „Menschen“?

„… wir glauben an einen Gott, der das Schicksal immer von neuem schreibt. Wir glauben an einen Gott, der die Herzen in der Hand hält und mächtig genug ist, uns in der Gesellschaft eine gerechtere Rolle zu geben, wenn wir die Tugenden von ihm befolgen, anstatt den unehrlichen Hampelmann mit der aufgesetzten Aufrichtigkeit zu spielen… Ich will als Muslim, ich will als Türke diesen Dialog, ohne mich von der ISIS distanzieren zu müssen…“

Anstatt so zu tun, als ob man die Taten des IS-IS grauenhaft findet, soll man daran glauben, dass Alla den Torks die Herrschaft über die Wirtsgesellschaft zuspielen wird.

Und dann beschließt er seinen wirren und paranoiden Lügentext mit einer wahnwitzigen – aber im Konzept der Takija sinnvollen – Allaleugnung, indem er stammelt:

„… dass Gott größer als Alles ist. Gott ist Allmächtig. Gott ist größer als…“

Genau Herr Yilmaz!

Ähem, was hat denn da grad unter meinem Tanzschuh geknackt?

Sorry, aber das war offensichtlich Alla!

Dumm gelaufen…

… für Alla!

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Time am 19. Dezember 2014

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1) http://muslim-essay.de/archiv/wenn%20schamkultur%20auf%20schuldkultur%20trifft%20oder%20rechtfertigt%20euch%20gefälligst%20für%20den%20is.html
2) http://i-blogger.de/dont-muslim-im-panic/
3) http://themuslimissue.wordpress.com/2014/12/09/captured-isis-fighter-islamic-state-daash-leader-recruits-men-and-sodomizes-them-its-halal/

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Soundtrack, „Tanz den Mussolini“ von „DAF“ unter
https://www.youtube.com/watch?v=8sb4TnxeDLI

Hier der Text:

Tanz den Mussolini

Geht in die Knie
und Klatscht in die Hände,
Beweg deine Hüften,
Und tanz den Mussolini
tanz den Mussolini

Dreh dich nach rechts,
und klatsch in die Hände
Und mach den Adolf Hitler,
tanz den Adolf Hitler

Und jetzt den Mussolini
Beweg deinen Hintern,
Beweg deinen Hintern,
Klatscht in die Hände,
tanz den Jesus Christus

Geh in die Knie,
und dreh dich Nach rechts,
und dreh dich nach links,
klatsch in die Hände,
Und tanzt den Adolf Hitler,
Und tanzt den Mussolini,
Und jetzt den Jesus Christus

Klatscht in die Hände,
Und tanz den Kommunismus,
Und jetzt den Mussolini,
Und jetz Nach rechts,
und jetz nach links

Und tanz den Adolf Hitler
Und jetzt den Mussolini

Tanz den Jesus Christus,
Beweg deinen Hintern,
Und wackel mit den Hüften,
Klatsch in die Hände,
Und tanz den Jesus Christus,
Und jetzt den Mussolini,
Und jetzt den Adolf Hitler,
Gib mir deine Hand

Und tanz den Mussolini,
Tanz den Kommunismus
Und jetzt den Mussolini
Und jetzt den Adolf Hitler
Und jetzt den Jesus Christus
Und jetzt den Mussolini
Und jetzt den Kommunismus
Und jetzt den Adolf Hitler
Und jetzt den Mussolini
Tu den Mussolini,
Tanzen wir den Hitler,
Und gehn in die Knie,
Beweg deine Hüften,
Klatsch in die Hände
Und tanz den Jesus Christus

Lügen, täuschen, relativieren (#3)

18. Dezember 2014

Begräbnis

In Australien sind bei der Geiselnahme eines Jihadisten zwei Nichtorks getötet worden, in Pakistan haben Taliban 132 Schulkinder abgeschlachtet. Die Reaktion der deutschen Ork-Repräsentanten ist erwartungsgemäß. Man stilisiert sich zum eigentlichen Opfer. Die „Islamische Zeitung“ (1):

„Die Wut über die Gewalt unter dem Banner des Islam trifft aber wahllos alle Muslime. Die Zahl der Übergriffe steigt.“

„Übergriffe“? Die „IZ“:

„Eine Muslimin wurde in Melbourne vor kurzem attackiert und aus einem rollenden Zug gestoßen. Unbekannte sprühten antiislamische Slogans an eine Moschee in Sydney, an der Baustelle einer anderen Moschee hing ein Schild mit Totenkopf und dem Slogan ,Verbietet Islam’.“

Nach einer kurzen Erwähnung am Anfang spielen die Geiselnahme und die zwei Todesopfer keine Rolle mehr im Denken der mohammedanistischen Redakteure. Wir erfahren nicht einmal ihre Namen – Katrina Dawson und Tori Johnson. Hauptthemen des Artikels sind vielmehr Furcht- und Weheklagen, die auf einem relativ harmlosen Schubser, einem gesprayten Slogan und einem Totenkopfplakat beruhen. Was für feige Heulsusen, was für Heuchler!

Wie immer darf die Drohung nicht fehlen:

„Hassattacken können eine Gewaltspirale auslösen. Übergriffe können junge Muslime empören und in die Arme der Extremisten treiben.“

Was ist zu tun?

„Dazu gehörten Job-Initiativen, Aufklärungskampagnen und Kultur- und Sportveranstaltungen.“

Mehr Jizia, ist doch klar!

Schauen wir mal bei Mazyeks „islam.de“ vorbei (2). Dort ist der 132-fache Kindermord weniger ein Kindermord, sondern vielmehr ein „Menschenverachtender und feindlicher Akt gegen den Islam“.

Bevor noch die im Namen von AllaHundseingesandter abgeschlachteten Unschuldigen gewürdigt oder bedauert werden, steht schon das eigentliche Opfer des barbarischen Verbrechens fest: Es ist… AllaHundseingesandter!

„… ,pakistanischen Taliban’, die sich ,Tehreek-e-Taliban’ nennen (TTP), verüben Masskaer (bitte streichen „Masskaer“, bitte einfügen „Massaker“, T.) in einer Schule“.

Warum die relativierenden Anführungsstriche bei „pakistanische Taliban“? Sind das nur sogenannte, „selbsternannte“, keine echten Taliban? Sind die wahren Taliban hingegen edel und gut? Es scheint, als ob die Orkkommissare vom ZMD sich diese Hintertür offen halten wollen.

„Er sprach den Angehörigen sein Beileid aus und wies darauf hin, dass immer öfter die Religion missbraucht wird, um politische Interessen durchzusetzen. Er rief die Muslime dazu auf, sich nicht instrumentalisieren zu lassen. Laut Regierungsangaben kamen mindestens 132 Menschen ums Leben, die meisten waren Kinder und Jugendliche.“

Relativieren und Lügen bei jeder sich bietenden Gelegenheit, und sei es noch so offensichtlich, das ist der Auftrag der Orkpropagandisten. Und so wird schamlos die Opferzahl von über 150 auf 132 hinuntergelogen. N-TV (3):

„Bei der Terrorattacke gestern kamen mehr als 150 Menschen ums Leben, die meisten von ihnen waren Kinder und Jugendliche.“

Was aber bedeutet das: „Er rief die Muslime dazu auf, sich nicht instrumentalisieren zu lassen“?

Ruft er die Taliban auf, sich nicht länger für die politischen Interessen der Taliban einzusetzen? Das wäre töricht, denn sie sind ja nun mal Taliban, und außerdem sind die Taliban, jedenfalls die angeblichen „pakistanischen Taliban“ ja angeblich gar keine Mohammedanisten. Ruft er also die Angehörigen der Ermordeten auf, sich nicht zu Instrumenten einer Politik zu machen? Aber welche Politik könnte das sein? Doch nur eine, die sich gegen die Taliban richtet und die Gefangennahme und Hinrichtung der Meuchelmörder zum Ziel hat. Davon sollen die Opferangehörigen nun tunlichst die Finger lassen, so der ZMD.

Natürlich darf Breivik nicht fehlen, dessen 77 Morde die 129.000 der Orks seit 2001 in die Balance bringen sollen (4). „islam.de“:

„So etwas ähnlcihes (bitte streichen „ähnlcihes“, bitte schreiben „Ähnliches“, T.) passierte auch in Europa durch die schrecklicen (bitte streichen „schrecklicen“, bitte schreiben „schrecklichen“, T.) Anschläge des Andres (bitte streichen „Andres“, bitte schreiben „Anders“, T.) Breivik.

Den Vogel schießen natürlich mal wieder die ekelhaften Paki-Orks ab, von denen die Briten Millionen in ihr Land gelassen haben. Oben auf dem Titelbild sehen Sie eine Männermenge, die sich zum „Gedenken“ der ermordeten Kinder in einer Moschee versammelt hat und so tut, als ob sie betet. Auf dem Banner an der Moscheewand steht geschrieben (5):

„Das Blut unschuldiger Kinder wird mit Allas Willen Indien, Amerika und Israel zerstäuben!“

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Time am 18. Dezember 2014

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1) http://www.islamische-zeitung.de/?id=18621
2) http://www.islam.de/24454
3) http://www.n-tv.de/ticker/Pakistan-will-nach-Schulmassaker-Terroristen-wieder-hinrichten-article14179461.html
4) http://madrasaoftime.wordpress.com/2014/12/12/lugen-tauschen-relativieren-2/
5) http://themuslimissue.wordpress.com/2014/12/18/hate-message-dominate-mosque-wall-at-funeral-for-slaughtered-children-in-pakistan/

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PS: „Pakistan lässt Terrorplaner laufen“,
http://www.n-tv.de/politik/Pakistan-laesst-Terror-Planer-laufen-article14185771.html

Neue Rasse entdeckt

18. Dezember 2014

Wilders

Rassismus ist widerwärtig und inakzeptabel.

Deshalb bezeichnen die Mohammedanisten und ihre Dimmi-Lakaien ihre Kritiker inflationär als „Rassisten“ – Weil sie diese eben auch als widerwärtig und inakzeptabel empfinden.

Zur vermeintlichen Rasse der Mohammedanisten ist in den Niederlanden nun die Rasse der Marokkaner hinzugekommen (1), s.o.

Aber ist das nicht zu pauschalisierend?

Müssen wir da nicht genauer hinsehen?

Was ist zum Beispiel mit Ali? Wenn dieses Tork beleidigt wird, ist das doch auch eine Beleidigung der Ali-Rasse. Ebenso bei Mohammed, Fatima, Aisha, Ekrem, Cem, Recep und und und… Eigentlich muss man feststellen, dass es außer der schwarzen, der weißen der gelben und der roten Rasse auch 1,5 Milliarden mohammedanistischer Rassen auf der Erde gibt.

Da ist fürwahr die Rassenvielfalt innerhalb der Umma ja schon derartig enorm groß, dass man den Wunsch der Orks versteht, die läppischen vier anderen Rassen sollten gefälligst vom Planeten verschwinden.

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Time am 18. Dezember 2014

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1) http://www.n-tv.de/politik/Wilders-muss-wegen-Hetze-vor-Gericht-article14183766.html

Alle Nichtorks müssen zusammenhalten

17. Dezember 2014

Die Chesters

Lesen Sie einen aktuellen Artikel aus „Israel heute“ (1).

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Jüdische Eltern nennen Baby nach getötetem Drusen

Ein jüdisches Ehepaar aus New York hat sich entschieden, sein neugeborenes Baby nach dem israelischen Polizisten Zidan Seif zu nennen. Er war am 18. November getötet worden. Seine Mörder waren zwei palästinensische Terroristen, die über jüdische Gläubige in einer Synagoge im Jerusalemer Stadtteil Her Nof herfielen. Zudan Seif versuchte zu helfen. Er war kein Jude, sondern Druse – und gilt dennoch als Held.

Seif ist seitdem in ganz Israel für seine selbstlosen Handlungen bekannt – seinem Begräbnis wohnten tausende von israelischen Juden bei. Ministerpräsident Benjamin Netanjahu lobte Seif als „Held Israels“ und betonte, dass sein Opfer ein weiterer Beweis für die enge Bindung zwischen Juden und Drusen in Israel sei.

Alexander und Jennifer Chester aus New York stimmen mit Netanjahu überein und nannten deshalb ihren neugeborenen Sohn Yaakov Zidan, zu Ehren des getöteten Offiziers. „Zidan Seif war ein Teil Israels und ein sehr patriotischer und loyaler Druse“, schrieben die Chesters in einem Artikel, der auf dem israelischen Nachrichtenportal Ynetnews veröffentlicht wurde. „Als er von dem Terroranschlag auf die Synagoge in Har Nof hörte, hat er nicht einen Augenblick gezögert. Er wollte nicht an der Seitenlinie warten, sondern sich ins Geschehen stürzen und helfen.“

Die Chesters sind der Meinung, Seif sei „ein jüdischer Held und er hat es verdient, dass sein Name den Juden bis ans Ende der Zeit in Erinnerung bleibt. Und er hat es verdient, dass man seine Kinder nach ihm benennt.“

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Time am 17. Dezember 2014

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1) http://www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/28023/Default.aspx

Naipaul: viele entwurzelte Menschen

17. Dezember 2014

INDONESIA MILITANTS DISBAND

Diese entwurzelten Nazislahmonesier stehen mit beiden Beinen im Nazislahm – haben aber nicht das Geringste mit ihm zu tun

In Indonesien beobachtete Vidiadhar Surajprasad Naipaul viele entwurzelte Menschen. Bei uns in Deutschland könnte er dieser Tage viele Millionen antreffen. Auch sie krallen sich an die verlogene, kleinkarierte und bösartige Religion Klo H. Metzels.

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naipaulIndonesien 2

Imaduddin hatte gesagt, er könne kein Sozialist sein, weil er die guten Ideen des Sozialismus im Koran finde. Er sagte mehr, als er wusste. Der Islam des Protestes war eine Religion, die von den Ideen des späten zwanzigsten Jahrhunderts aufgefrischt worden war. Die Menschen fanden nicht mehr einfach eine Einheit in der gemeinsamen Unterwerfung unter Allah. Die Menschen waren die Geschöpfe Allahs, und das späte zwanzigste Jahrhundert erweiterte die Bedeutung dieser Worte: diese Geschöpfe Allahs hatten „ihre Bedeutung als menschliche Wesen, denen Gerechtigkeit widerfahren muss“. Das Land und sein Reichtum gehörten Allah und nicht den Menschen: das späte zwanzigste Jahrhundert machte das mehr zu einer politischen als religiösen Idee. Nach einer Generation des Friedens war die revolutionäre Strömung von 1965 wieder in Fluss. Sie war nun islamisch, aber sie war wie das Vorhergegangene: als könnten Wut und der Wunsch nach Rache immer wieder geweckt werden in diesem übervölkerten, einstmals feudalen Land, in dem viele Menschen entwurzelt waren, das alte Gleichgewicht auseinandergebrochen war, in dem jeder Schritt nach vorn die Menschen weiter von der Sicherheit entfernte, in dem die neue Welt neue Errungenschaften brachte, aber schwierige Forderungen stellte und alle Menschen, ob oben oder unten, in Angst vor dem Verlust ihrer Persönlichkeit lebten.

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Time am 17. Dezember 2014

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S. Naipaul, „Eine islamische Reise“ von 1981,
DTV München 2002, S. 553

 

Was tun? (#5)

16. Dezember 2014

Klo H. Metzel

Vitzli (1) machte auf einen Artikel von Killerbee aufmerksam (2) und bat mich, dazu Stellung zu nehmen, was ich hiermit gerne tue.

Ich habe KB bisher immer als Nazi empfunden, so auch jetzt. Er sieht ein Grundproblem darin, dass Deutschland durch Ansiedlung von Nichtdeutschen überfremdet bzw. verändert wird. Ideologie und Religion dieser Leute sind für ihn zweitrangig. Er ist also u.a. ein Ausländerfeind.

Für mich hingegen haben Ideologien oder Religionen Priorität. Wo jemand herkommt, ist für mich zweitrangig. Wenn er z.B. afrikanischer Christ ist, gibt es eine gute Chance, dass wir in Frieden zusammenleben können.

Insofern ist „Siedlungspolitik“, die KB umständlich aus der Frage herleitet, ob wir eine „Islamisierung“ erleben, was er verneint, für mich kein Problem. Für mich ist ein Problem, welche Werte die Leute vertreten und umsetzen, die bei uns angesiedelt werden sollen.

Amerika beispielweise wurde „christianisiert“, indem Nordamerika fast völlig, Südamerika in weiten Teilen seiner Urbevölkerung entledigt wurde. Die Orks „mohammedanisierten“ Spanien gewaltsam, Malaysia jedoch friedlich. Die „Christianisierung“ hat demokratische und prosperierende Staaten hervorgebracht, die Mohammedanisierung indes Elend.

Notwendige politische Konsequenzen ergeben sich weniger aus der Frage, ob wir „islamisiert“ werden oder „besiedelt“ werden, sondern aus der Frage, wie wir der zweifellos exorbitant anwachsenden mohammedanistischen Bevölkerung – die (so meine Meinung) unsere Werte nicht grundsätzlich teilt – bei uns begegnen wollen.

Ich sehe zwei mögliche Entwicklungen.

Wenn die Mehrheit oder der entschlossenere Teil der Deutschen die Position einnimmt, den Mohammedanismus bei seiner Ausbreitung zu unterstützen (das sind derzeit gut 50% der Bürger sowie eine radikale Minderheit der Orks), dann werden wir über Jahrzehnte der Annäherung an libanesische oder ägyptische Verhältnisse letztendlich syrische Verhältnisse erhalten.

Zunächst werden die Mohammedanisten ihre Landnahme vor allem in den Großstädten fortsetzen, sie werden versuchen, über Pressuregroups, durch Bestechung, mittels eigener Parteien und durch die Unterwanderung des bestehenden Parteiensystems Einfluss auf die staatlichen Gewalten zu erlangen. Sie werden Sondergesetze für sich und schließlich Schariagesetze für alle durchsetzen. Sie werden Teile des Militärs übernehmen aber schon lange vorher durch paramilitärische mafiöse Strukturen Einfluss auf alle Institutionen und Wirtschaftsunternehmen erhalten. Vielleicht schaffen es die Nichtorks, sich in bestimmten Regionen zusammenzufinden und auch Streitkräfte und eine Wirtschaft aufzubauen oder zu erhalten, so dass sie nicht vernichtet werden (s. Drusen, Kurden).

Wenn die Mehrheit oder der entschlossenere Teil der Deutschen die Position einnimmt, den Mohammedanismus an seiner Ausbreitung zu hindern (das sind die andere Hälfte der Nichtorks sowie die Mehrheit der Orks), dann werden wir innerhalb sehr weniger Jahre eine Gesellschaft erhalten, in der Mohammedanisten nur noch in der Mikro- oder Privatsphäre wahrnehmbar sind. Sie wird sich ansonsten in der großartigen Tendenz weiterentwickeln, die seit über 500 Jahren evident ist: Freiheit, Wohlstand, Gleichberechtigung, Fortschritt, Spaß.

Dabei sollte zunächst der Mohammedanismus genauestens analysiert und in der Konsequenz lächerlich und unmöglich gemacht werden. Es kann weiterhin nicht angehen, dass jemand bei uns behaupten darf, ein Massenmörder, Vergewaltiger, Räuber, Folterer und Sklavenhalter sei „der beste Mensch aller Zeiten“, ohne dass darauf juristische Sanktionen folgen. Wenn die Mehrheit bzw. die Entschlossenheit erreicht worden sind, können Gesetze verabschiedet und durchgesetzt werden, die das Leben für öffentlich bekennende Orks bei uns sehr anstrengend und unattraktiv gestalten würden. Für Orks müssten sich die drei Möglichkeiten eröffnen, entweder abzuschwören/zu konvertieren, in die Orksphäre abzuwandern oder aber den Irrglauben nur noch innerhalb der eigenen vier Wände auszuleben.

Konkrete Maßnahmen könnten sein: Versammlungsverbote, Verbot öffentlichen Betens, Verbot minderwertigkeitsmarkierender Frauenbekleidung, Beschneidungsverbot, Verbot der Halal-Schlachtung, Verbot eigener Friedhöfe, Verbot orientalischer Schriftzüge in der Öffentlichkeit, Reinigung der öffentlichen Bibliotheken von Büchern mit orientalischen Schriften, Verbot des bekenntnisorientierten Religionsunterrichts, Moscheeverbot, Schariaverbot, Verbot von Verwandten- und Kinderehen, systematische Zerschlagung von Großfamilien und Clans, Berufsverbote und Säuberung aller öffentlichen Institutionen, Kulturkampf, Sperrung des Internets für bekennende Orks, massive und unmittelbare Ausweisungen, Anhebung der Strafen für mohammedanistische Hassverbrechen, gesonderte Erfassung aller Straftaten von Orks, spezielle Strafanstalten für Orks, Verbot der Gründung von politischen Parteien, Vereinen, und Gewerkschaften u.v.m.

Hierbei geht es nicht um die Aushöhlung DER Religionsfreiheit, es geht darum, EINE bestimmte Religion aus dem Prozess der Gestaltung unserer Gesellschaft auszuschließen, so wie der Gärtner verständlicherweise auch Nacktschnecken und Kaninchen aus der Gestaltung seines Garten ausschließen möchte.

Nutznießer dieser strengen aber nicht schmerzhaften oder unmenschlichen Maßnahmen wäre insbesondere die Mehrheit der Mohammedanisten, die einfach in Ruhe leben möchte so wie wir alle, die aber durch die Umma gezwungen wird, sich nach deren Regeln zu verhalten. Die strengen Maßnahmen werden die friedliche Orkmehrheit vom Gruppenzwang, Druck der Mullahs, Kommissare und Fanatiker befreien. Wenn sie denn Versammlungen abhalten wollen, müssen diese mit um die zwanzig Teilnehmern in Privatwohnungen stattfinden, ruhig und friedlich, denn das übliche massenhafte wutentbrannte Allahuakbar würde sofort staatliche Sicherheitsdienste auf den Plan rufen.

Richtig ist, dass die Mohammedanisten unsere Unentschlossenheit und Uneinigkeit ausgenutzt haben, um ihr Siedlungs- bzw. Invasionsprojekt bei uns voranzutreiben. Leider sind die Nichtorks immer noch zu unentschlossen und uneinig, als dass sie genug Kraft bündeln könnten, um sich der Invasion entgegenzustellen. Daher geht es zunächst um die Förderung von Entschlossenheit und Einigkeit. Wenn die Nichtorks schließlich den geeigneten Druck aufbauen können, wird die überwiegende Masse der Invasoren die Invasionsarmee verlassen und zu uns überlaufen.

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Time am 16. Dezember 2014

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1) http://madrasaoftime.wordpress.com/2014/12/15/islamisierung-sie-traumen-4/#comment-8733
2) http://killerbeesagt.wordpress.com/2014/12/15/es-gibt-keine-islamisierung-2/

Islamisierung? Sie träumen! (#4)

15. Dezember 2014

Wachstum

Ähem… ääh… räusper… schluck…

Sie sehen den Zuwachs der mohammedanistischen Bevölkerung in der Welt, in Europa und in einigen Staaten der Europäischen Union sowie der Schweiz im Zeitraum 1990 bis 2010.

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Time am 15. Dezember 2014

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http://www.citizentimes.eu/2011/02/01/muslimische-bevoelkerungsentwicklung-1990-2030/

Maaslose Diffamierungen

15. Dezember 2014

heiko-maas

Die Äußerungen der politischen Eliten zur PEGIDA-Bewegung werden wutschnaubend und maßlos. Die FAZ (1):

„Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) hat die Proteste der islamfeindlichen Bewegung Pegida als eine ,Schande für Deutschland’ bezeichnet.“

Eine Schande für Deutschland ist für Herrn Maas jemand, der einen Räuber, Massenmörder, Sklavenjäger und Vergewaltiger, wie Klo H. Metzel laut mohammedanistischer Grundlagentexte einer war, nicht als „besten Menschen aller Zeiten“ verehren möchte. Ein Held unserer Nation ist demgegenüber nach Meinung von Herrn Maas also offenbar jemand, der Raub, Massenmord, Sklavenjägerei und Vergewaltigung für ehrenwerte Tätigkeiten hält. Hier sehen wir eine ganz konkrete Mohammedanisierung, eine komplette Veränderung unserer Werte und Normen.

Was ist mit den Bolschewisten? Wenn wir die Chinesen dazu nehmen, gibt es mehr Bolschewisten als Mohammedanisten auf der Erde. Ist also neuerdings eine „Schande für Deutschland“, wer die Verbrechen Stalins, Maos und ihrer willfährigen Bolschewisten und das bolschewistische, chinesische Einparteiensystem ablehnt?

Wenn man den Text in der FAZ weiter liest, wird schnell klar, wie Herr Maas von der Hauptstoßrichtung der PEGIDA ablenkt und die Bewegung von der Mohammedanismuskritik weg mit einem allgemeinen Ausländerhass identifizieren will, obwohl das Akronym PEGIDA „Patriotische Europäer gegen ISLAMISIERUNG des Abendlandes bedeutet“, was zeigt, dass die Leute dort sich nicht einmal mehr grundsätzlich gegen die EU wenden, so wie es in der Anfangszeit des Counterjihad weit verbreitet war, sondern den MOHAMMEDANISMUS kritisieren.

Hier ein Foto von den Frontbannerträgern.

Breites Bündnis gegen Pegida Demonstration

Einer von ihnen  hat recht dunkle Haut und sehr wahrscheinlich keine nordischen Wurzeln, er ist dennoch gleichermaßen willkommen.

„Maas sagte dazu, es sei nicht neu, dass es Vorurteile gegenüber Flüchtlingen gebe, nun aber trauten sich Einige, ihre Ablehnung .offen auszuleben’. Dies geschehe ,auf dem Rücken von Flüchtlingen, die gerade alles verloren haben und uns um Hilfe bitten’. Der Justizminister forderte daher ein ,breites Gegenbündnis der gesamten Zivilgesellschaft und aller politischen Parteien’. Pegida müsse ,entlarvt’ werden. Vor allem müsse klar werden, dass Flüchtlinge in Deutschland willkommen seien, sagte Maas.“

Es geht PEGIDA und der Mohammedanismuskritik aber gar nicht um den Ausschluss von Ausländern oder Flüchtlingen, es geht vielmehr um den Ausschluss von radikalen Mohammedanisten und die Frage, warum es keinen einzigen Orkverband gibt, der deutlich gegen Knabenverstümmelung, minderwertigkeitsmarkierende Frauenkleidung und sadistische Tierschlachtung Stellung bezieht. Warum gibt es keinen einzigen Orkverband, der klar gegen die Praxis der Sklaverei, der Vielweiberei, der Raubkriege und der massenhaften Folteranwendung durch Klo H. Metzel Stellung bezieht? Denn wenn diese unmenschlichen und verabscheuenswürdigen Taten bei Klo H. Metzel in Ordnung waren, und wir alle Klo H. Metzel als Vorbild annehmen sollen, warum ist die Praxis des IS-IS dann angeblich un-mohammedanistisch?

Wie lange sollen wir solche völlig unlogischen und widersinnigen Behauptungen als Wahrheiten akzeptieren, Herr Maas?

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Time am 15. Dezember 2014

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1) http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/heiko-maas-kritisiert-proteste-der-islamfeindlichen-pegida-13321627.html

Unser Recht. Noch.

14. Dezember 2014

PEGIDA

Es ist erstaunlich: Kaum haben die Mohammedanismuskritiker Tausende friedlich auf die Straße gebracht, da gibt es einen Anschlag auf ein Asylantenheim.

Cui bono?

Für die PEGIDA-Gegner ist das natürlich ein willkommenes Geschenk.

Markus Wehner hat sich auf die Seite der Mohammedanisten geschlagen. Ohne in Betracht zu ziehen, ob der Anschlag von Vorra eventuell fingiert sein könnte, reihte er in der heutigen FAS die gängigen Dimmi-Thesen und Parolen aneinander (1).

Das Attentat von München und die angeblichen Taten des dubiosen NSU sind für ihn erwiesene Taten einer kontinuierlichen Neonazibewegung, die die Avantgarde einer nationalsozialistischen Unterstützerszene ist, welche aus „Bürgerinitiativen im ländlichen Raum“, der „Hooligan-Szene“ sowie den „islamfeindlichen Parteien und Bewegungen, die seit einigen Jahren von sich reden machen“, bestehe.

Immerhin erkennt er: „Natürlich sind diese Leute, die etwa in Dresden bei den Demos von Pegida auf die Straße gehen, nicht nur ,Chaoten’ oder von ,Nazis in Nadelstreifen’ gelenkt. Sie sind auch nicht immer die Abgehängten, Bildungsfernen oder Arbeitslosen, die gemeinhin als Adressaten des Rechtsextremismus gelten.“

Aber wer sind sie dann? Warum kritisieren sie den Mohammedanismus? Wehner:

„Es ist wohl weniger das Gefühl des sozialen Abstiegs als das Gefühl, nicht mehr zur Gesellschaft zu gehören, das diese Leute umtreibt.“

Was Dimmies und Speichellecker der Orks seines Schlages einfach nicht verstehen können, ist, dass man den Mohammedanismus kritisieren kann, weil man in ihm etwas entdeckt hat, das man böse, menschenfeindlich und schädlich findet. Dass man den Mohammedanismus um seiner selbst willen kritisiert, und nicht deshalb, weil man unter einem psychischen Defekt leidet. Er versteht nicht, dass der Demonstrationsteilnahme eine gründliche Auseinandersetzung mit den mohammedanistischen Grundlagentexten vorausgegangen sein mag. Er versteht nicht, dass man den Sklavenjäger, Räuber, Mörder und Vergewaltiger Klo H. Metzel nicht „als besten Menschen aller Zeiten“ verehren möchte, weil er nicht dessen Biografie gelesen hat, und weil er gar nicht weiß, wer Klo H. Metzel überhaupt war. Er versteht nicht, dass man ein starkes Zugehörigkeitsgefühl zur freiheitlich-demokratischen deutschen Gesellschaft hat und eben deshalb  diesen besten aller Staaten nicht in die Hände von Leuten fallen lassen möchte, die u.a. auf Knabenverstümmelung, minderwertigkeitsmarkierender Frauenbekleidung und Schlachttierfolter bestehen.

Wohltuend hob sich dagegen einmal mehr ein Kommentar von Jasper von Altenbockum vom 12. Dezember ab (2).

Zwar war auch er der Ansicht, dass der Anschlag von Vorra rechtsextremistisch motiviert sein müsse – schließlich wurden ja Hakenkreuze gesprayt, was Mohammedanisten, torkische Geheimdienstmitarbeiter oder bolschewistische Chaoten unmöglich hinkriegen können -, er fand jedoch starke Worte für eine offene Diskussion, die freie Rede und die Demonstrationsfreiheit:

„… jeder Bürger dieses Landes hat Anspruch darauf zu erfahren, welcher Islam und welche Migration zu Deutschland gehören sollen. Dieser Anspruch besteht übrigens gerade und insbesondere gegenüber den Innenministern von Bund und Ländern. Wie auch immer die Antwort ausfällt: Jeder Bürger dieses Landes hat das Recht, dagegen zu demonstrieren.“

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Extremismus

Ein neuer Rechtsterrorismus?

Der Islam ist zu einem Feindbild geworden, das auch Gewalt zu rechtfertigen scheint. Unsere Sicherheitsbehörden müssen hier genau hinschauen – die Parteien aber auch.

Der Brandanschlag im fränkischen Vorra hat die Republik aufgeschreckt. Ihre Botschaft haben die Täter an einem der drei Häuser, die sie in Brand steckten, hinterlassen: zwei Hakenkreuze und den Spruch „Keine Asylanten in Vorra“. Morgen hätten dort 70 bis 80 Asylbewerber einziehen sollen. Bisher schien es, als komme Deutschland mit dem Strom von Flüchtlingen besser zurecht als befürchtet. Nun wird klar, dass es vielleicht doch nicht so ist. Das Bundeskriminalamt hat in den ersten neun Monaten dieses Jahres schon 86 Angriffe auf Flüchtlingsunterkünfte gezählt – mehr als in den beiden vorangegangenen Jahren zusammen.

Droht Deutschland ein neuer Terror von rechts? Müssen wir wieder mit brennenden Flüchtlingsheimen und schlimmen Anschlägen rechnen – wie Anfang der neunziger Jahre in Rostock-Lichtenhagen, Hoyerswerda, Mölln oder Solingen? Hat sich die deutsche Gesellschaft, die zuletzt wegen ihrer Willkommenskultur so gelobt wurde, seitdem nicht verändert?

Rechtsterrorismus gab es in Deutschland mindestens seit den sechziger Jahren. Vor drei Tagen hat der Generalbundesanwalt bekanntgegeben, dass er die Ermittlungen wegen des Anschlags auf das Oktoberfest im Jahre 1980 wiederaufnimmt. Damals waren 13 Personen ums Leben gekommen, mehr als 200 wurden zum Teil schwer verletzt. Die Behörden gingen von einem Einzeltäter aus, dem Bombenleger, der bei dem Anschlag starb. Doch erhebliche Zweifel blieben. Es braucht wenig Phantasie, um zu verstehen, warum nach der Mordserie des „Nationalsozialistischen Untergrunds“ (NSU) auch dieser 34 Jahre zurückliegende Fall wiederaufgenommen wird.

Bedeutet das, dass unsere Strafverfolgungsbehörden, dass Verfassungsschutz, Polizei und Justiz auf dem rechten Auge blind waren? Nein, wenn damit gemeint ist, dass sie sich um den rechten Rand des politischen Spektrums nicht gekümmert hätten. Ja, wenn man unter Blindheit versteht, dass man den falschen Blickwinkel einnimmt und deshalb das Entscheidende nicht sieht. Denn allzu lange war die Vorstellung von Terrorismus in Deutschland von der linksextremistischen Roten Armee Fraktion geprägt.

Bei der RAF gab es Mitgliedschaften, gezielte Anschläge auf Repräsentanten des Staates und der Wirtschaft, Bekennerschreiben, eine breite Unterstützerszene. Die Behörden suchten auf der anderen Seite des extremistischen Spektrums nach der „braunen RAF“, aber konnten sie nicht finden. Dann konnte es ja so schlimm nicht sein. Der Terror von rechts kam aber anders daher: in Kleinstgruppen oder gar in losen Verbindungen, die spontan zuschlugen und sich selten zu ihren Taten bekannten. Die Auswahl der Opfer schien die jeweilige Tat zu erklären: Fremde, Asylanten, Schwarze, Türken, Behinderte. Auf die Idee, dass Täter über Jahre gezielt und akribisch vorbereitet Migranten töteten, nur weil es sich um Türken handelte, kamen die Ermittler im Fall des NSU nicht.

Vielfältiger und diffuser

Es mag sein, dass das Vorgehen des NSU in seiner Perfidität einmalig in der Geschichte der Bundesrepublik ist. Der Fall hat aber Gewissheiten erschüttert. Eine Gewissheit war, dass man das Problem des Rechtsextremismus und -terrorismus auf jeden Fall im Griff habe. Nun sieht es in der Tat nicht danach aus, dass Deutschland eine braune Republik wird. Der Einfluss der NPD hat eher abgenommen, die Partei befindet sich in der Dauerkrise.

Auch die Zahl von Neonazis und Kameradschaften ist zuletzt nicht gestiegen. Insgesamt geht der Verfassungsschutz von rund 22.000 Rechtsextremisten aus. Und die Deutschen, so zeigen Studien, sind nicht ausländerfeindlicher, antisemitischer oder „führergläubiger“ geworden als vor Jahren. Zwar sind entsprechende Haltungen immer noch verbreitet, doch nehmen sie eher ab als zu. Doch das kann kaum beruhigen. Denn der Rechtsextremismus ist in seinen Erscheinungsformen vielfältiger und diffuser geworden.

Er reicht von Bürgerinitiativen im ländlichen Raum über die Hooligan-Szene in und um deutsche Fußballstadien bis hin zu den islamfeindlichen Parteien und Bewegungen, die seit einigen Jahren von sich reden machen. Gerade der Islam ist zu einem neuen Feindbild geworden, das auch Gewalt zu rechtfertigen scheint. Unter dem Vorwand, gegen Islamisierung vorzugehen, haben zuletzt Tausende Rechtsextremisten und Hooligans sich Straßenschlachten mit der Polizei geliefert.

Die Krisen der Welt, vor allem das barbarische Vorgehen des „Islamischen Staats“, lassen auch Deutschland nicht unerschüttert. Irgendetwas scheint am Kippen. Es beunruhigt, dass es immer mehr Menschen gibt, die von der Politik nichts mehr erwarten und Politiker verachten. Natürlich sind diese Leute, die etwa in Dresden bei den Demos von Pegida auf die Straße gehen, nicht nur „Chaoten“ oder von „Nazis in Nadelstreifen“ gelenkt. Sie sind auch nicht immer die Abgehängten, Bildungsfernen oder Arbeitslosen, die gemeinhin als Adressaten des Rechtsextremismus gelten. Es ist wohl weniger das Gefühl des sozialen Abstiegs als das Gefühl, nicht mehr zur Gesellschaft zu gehören, das diese Leute umtreibt. Unsere Sicherheitsbehörden müssen hier genau hinschauen – die Parteien aber auch.

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„Pegida“ und die Innenminister

Wer demaskiert hier wen?

Wenn stammtischhafte Beschreibungen einer mit Sorge wahrgenommenen Wirklichkeit als extremistisches Fehlverhalten „demaskiert“ werden sollen, dann ist das anmaßend, arrogant, obrigkeitsstaatlich und demaskiert sich selbst.

Es hört sich gut an, was die Innenminister von Bund und Ländern gegen das sogenannte Pegida-Bündnis unternehmen wollen: Es müsse „demaskiert“ werden, sagte Ralf Jäger (SPD), der Innenminister von Nordrhein-Westfalen. Was dabei herauskommt, ist klar: Nazis, Dumpfbacken, Rechtsextremisten – die Fratze des Faschismus. In Ostdeutschland hat das eine lange Tradition.

Jäger selbst hatte in den vergangenen Tagen schon so intensiv demaskiert, dass sich die montäglichen Demonstranten fragen mussten, ob sie nicht recht haben: Uns hört eh niemand zu. Auch die anschließende Korrektur, es sei ja gar nicht schlimm, dass sie demonstrierten, schlimm sei nur, dass sie sich, so Jäger, von „Neonazis in Nadelstreifen“ missbrauchen ließen, hilft da nicht mehr. Denn das werden all diejenigen, die sich angeblich instrumentalisieren lassen und damit zu Dummköpfen erklärt werden, anders sehen – erst recht das Bürgertum, das in Nadelstreifen unterm Lodenmantel kommt.

Wohltuend hebt sich davon der Bundesinnenminister ab, dem man die Aversion gegen Leute abnimmt, die sich zu „europäischen Patrioten“ aufschwingen, sich aber zu fein sind zu erklären, wie sie es besser machen wollen. Die Wut Thomas de Maizières könnte aber auch daher kommen, dass „Pegida“ (und vor ihr schon die AfD) eine Idee von ihm geklaut hat, nämlich endlich gegen Islamismus und Integrationsgegner in die Offensive zu gehen, und zwar durch beherzte Politik, nicht durch Nacheile oder integrationspolitische Leisetreterei.

Nicht gemeint waren damit natürlich Demonstrationen wie die in Dresden, im Graubereich von Anti-Islam und Anti-Migration. Der Brandanschlag von Vorra zeigt, dass weder das eine noch das andere einen Weg in die Zukunft weist. Aber um eine Frage kommt man nicht herum, die „Pegida“-Anhänger offenbar viel mehr umtreibt als die Flüchtlingsfrage: Wie soll denn der Islam zu Deutschland gehören, ohne dass unsere Gesellschaft wenigstens in Teilen eine „islamisierte“ sein wird? Das eine zu sagen ist schick, das andere aber frivol?

Die Motive, die in Dresden Tausende, woanders Hunderte seit Wochen auf die Straßen treiben, haben jedenfalls sehr viel damit zu tun, dass stammtischhafte Beschreibungen einer mit Sorge wahrgenommenen Wirklichkeit als extremistisches Fehlverhalten „demaskiert“ werden. Das ist arrogant, obrigkeitsstaatlich und demaskiert sich selbst. Denn jeder Bürger dieses Landes hat Anspruch darauf zu erfahren, welcher Islam und welche Migration zu Deutschland gehören sollen. Dieser Anspruch besteht übrigens gerade und insbesondere gegenüber den Innenministern von Bund und Ländern. Wie auch immer die Antwort ausfällt: Jeder Bürger dieses Landes hat das Recht, dagegen zu demonstrieren.

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Time am 14. Dezember 2014

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1) http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/rechtsextremismus/extremismus-ein-neuer-rechtsterrorismus-13319880.html
2) http://www.faz.net/aktuell/politik/harte-bretter/kommentar-ueber-pegida-und-die-innenminister-wer-demaskiert-hier-wen-13318182.html


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