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Alla liebt nicht alle (#46)

30. September 2014

Debal -Pakistan

Gestern war von der Stadt Debal im heutigen Pakistan die Rede (1).

Die Orks vernichteten sie, aber von einer ihrer ersten Moscheen dort existiert auch kaum mehr als eine Ahnung.

Der Mohammedanismus vernichtet alles andere, und wenn alles andere vernichtet ist, vernichtet er sich selbst, bis es auf der Erde wieder so sei wie auf dem Mond, der der ursprüngliche Gott der Orks ist.

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Time am 30. September 2014

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1) http://madrasaoftime.wordpress.com/2014/09/29/naipaul-die-vernichtung-der-stadt-debal/

Naipaul: Die Vernichtung der Stadt Debal

29. September 2014

Debal

Die Orks waren hier…
Was von einem vormohammedanistischen Tempel blieb.
Da lacht das Ork.

Lesen Sie eine weitere Passage aus V.S. Naipauls „Eine islamische Reise“:

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Pakistan 4

naipaulBin Qasim erreicht den Hafen Debal (1). Die auf dem Seeweg geschickten Vorräte treffen am selben Tag ein. Aber Hadjdjadj gibt den Befehl zur Schlacht nicht vor dem achten Tag. An diesem Tag kommt ein Brahmane aus der Stadt. Er teilt den Arabern mit, dass die Stadt von einem Talisman behütet wird: den vier langen Flaggen aus grüner Seide, die von den Armen des Fahnenmastes auf der Kuppel des grossen Tempels von Debal hängen. Solange der Fahnenmast steht, sagt der Brahmane, werde die Bevölkerung von Debal kämpfen.

Das ist der erste der Treuebrüche, die der arabischen Eroberung zu Hilfe kommen. Aber es sind nicht wirklich Treuebrüche. Es sind lediglich die Taten von Menschen, die nur verstehen, dass Macht Macht ist, und glauben, sie wechseln nur die Herrscher aus; sie können nicht begreifen, dass etwas ganz Neues bevorsteht.

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Time am 29. September 2014

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1) http://en.wikipedia.org/wiki/Debal

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V.S. Naipaul, „Eine islamischer Reise“ von 1981, DTV München 2002, S. 205.

Zu früh gefreut

29. September 2014

Qantara2

Bei der Bundesregierung hat kein neues Denken gegenüber dem Nazislahm eingesetzt (1), und man will das Dimmi-Magazin „Qantara“, welches die mohammedanistische Welt in zartem Rosa als Insel der Glückseeligkeit zeichnet, weiter fördern. Die berichtete heute die FAZ (2).

Überrascht?

Nein, enttäuscht!

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Time am 29. September 2014

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1) http://madrasaoftime.wordpress.com/2014/09/24/was-macht-eigentlich-14/
2) http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/internetportal-qantara-berlin-will-bruecke-in-die-arabische-welt-nun-doch-weiter-foerdern-13176908.html

Ein Substitut für Sex

28. September 2014

PalliHomos

Jihadisten in Jerusalem (1).

Hot and sexy!

Die jungen Männer wissen nicht, wohin sie ihre sexuelle Energie lenken sollen. Es gibt zuwenig Frauen.

Frauen, obwohl offenkundig unverzichtbar und den Männern gleich, werden von den Mohammedanisten seit 1.400 Jahren als minderwertig diffamiert und massenhaft im Kindbett „abgetrieben“.

Der Clan arrangiert die Ehe.

Manche haben vier Gattinnen, und da gehen dann drei Männer leer aus.

Treffen dürfen sie sich nicht, und die Frauen dürfen den Familiensitz nur mit männlicher Eskorte im Raumanzug verlassen. Sie können sich gar nicht kennenlernen.

Das gebiert überdurchschnittliche Homosexualität und das Verlangen, die sexuelle Energie abzuleiten – z.B. in den Jihad, der doch bekanntermaßen am besten mit Gesichtsvermummung und bis zur Schamhaargrenze nacktem Oberkörper durchgeführt wird.

Ein schwules Sado-Maso-Paradies…

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Time am 28. September 2014

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1) http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/naher-osten/israel-angst-vor-einer-dritten-intifada-13178376.html

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PS, Soundtrack „Substitute“ von „The Who“ in der Version der „Sex Pistols“ unter
http://www.youtube.com/watch?v=qLYmWjTVjAA

Hier der Text:

Substitute

You think we look pretty good together
You think my shoes are made of leather

But I’m a substitute for another guy
I look pretty tall but my heels are high
The simple things you see are all complicated
I look pretty young, but I’m just back-dated, yeah

Substitute your lies for fact
I can see right through your plastic mac
I look all white, but my dad was black
My fine looking suit is really made out of sack

I was born with a plastic spoon in my mouth
The north side of my town faced east, and the east was facing south
And now you dare to look me in the eye
Those crocodile tears are what you cry
It’s a genuine problem, you won’t try
To work it out at all you just pass it by, pass it by

Substitute me for him
Substitute my Coke for gin
Substitute you for my mum
At least I’ll get my washing done

Im Interview: Oded Eran

28. September 2014

Oded Eran

Die „taz“ brachte am 25. September ein Interview mit dem israelischen Diplomaten und Sicherheitsexperten Oded Eran (1).

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Israelischer Experte über Energiepolitik

„Jetzt sind wir ölreich und heilig“

Der israelische Sicherheitsexperte Oded Eran über die Gas- und Ölreserven seines Landes, daraus resultierende Chancen und Konflikte im Nahen Osten.

taz: In Israel kursiert ein Witz: Moses habe das Volk Israel durch die Wüste in das einzige Land geführt, wo es kein Öl gibt. Darüber kann nun niemand mehr lachen, denn beträchtliche Gas- und Ölvorkommen wurden entdeckt. Wird Israel nun zum Energieexporteur?

Oded Eran: Präsident Schimon Peres sagte einmal, im Nahen Osten gebe es zwei Arten von Ländern: ölreiche und heilige. Eigentlich war unser Land bisher nur heilig, nun ist es auch ölreich. Die Öl- und Gasfunde sind von großer ökonomischer und geostrategischer Bedeutung. Gerade wurde ein Abkommen mit Jordanien über die Lieferung von Erdgas für die nächsten 15 Jahre unterschrieben. Für Jordanien ist das besonders wichtig, da seine Versorgung durch Terroranschläge auf die Pipeline der Sinai-Halbinsel, über die das Gas aus Ägypten kommt, mehrmals zerstört wurde. Wir werden auch die Palästinenser mit Gas versorgen.

taz: Das Exportgeschäft ist in dieser Region sicher nicht einfach …

Oded Eran: Ja, es gibt problematische Verhandlungen, so mit dem Libanon. Während wir schon unser Gas produzieren, steht eine Einigung mit dem Libanon noch aus. Da gibt es Dissens über die Grenzen im Meer. Das gilt auch für die Küstenlinie in Gaza.

taz: Sind die Grenzen nicht eindeutig?

Oded Eran: Unsere Offshore-Gasfelder Tamar und Leviathan befinden sich klar auf israelischem Gebiet. Allerdings gibt es eine Fläche von 850 Quadratkilometern im Meer an der israelischen, libanesischen und zyprischen Grenze, über die es Streit gibt. Unter diesem Gebiet liegt wohl auch Gas.

taz: Und warum können die Gasfunde der Palästinenser vor Gaza nicht gefördert werden?

Oded Eran: Israel hat schon 1999 erlaubt, dass die Autonomiebehörde die Konzessionen an ein Unternehmen geben kann. Die Bohrerlaubnis ging an British Gas. Aber nichts ist passiert.

taz: Und warum müssen die Palästinenser nun israelisches Gas importieren, wenn sie doch eigenes fördern könnten?

Oded Eran: Zuerst wollte der damalige Präsident Ariel Scharon nicht, dass die Palästinenser das Gas nutzen. Er war der Meinung, dies werde nur den Terrorismus finanzieren. Aber unter dem Druck des englischen Premiers Tony Blair musste Israel nachgeben. Allerdings geschah trotzdem nichts. Zudem ist nicht klar, wer in Gaza oder auch in Ramallah, wo die Autonomiebehörde sitzt, wirklich befugt ist, eine Bohrerlaubnis zu erteilen. Wenn British Gas morgen entscheidet, vor Gaza zu bohren, wird Israel das nicht verhindern.

taz: Im Januar hat Gazprom mit den Palästinensern verhandelt…

Oded Eran: British Gas wird seine Ansprüche nicht so leicht aufgeben. Die Russen versuchen seit Jahren, im östlichen Mittelmeer Fuß zu fassen – bisher relativ erfolglos. Mit Syrien haben sie auch verhandelt. Doch wer hat da das Sagen?

taz: Bevor man über Exporte nachdenkt: Braucht Israel das Gas nicht selber?

Oded Eran: Die entdeckten Gasmengen schätzen wir auf rund 1.000 Milliarden Kubikmeter. Die Regierung hat entschieden, dass Israel 540 Milliarden Kubikmeter für die nächsten 40 Jahre zur eigenen Versorgung verwendet. Den Rest können wir exportieren. Wir haben mit dem Gasfeld Tamar begonnen, das vor allem für Israel und die Exporte nach Jordanien, Palästina und Ägypten gedacht ist. Das weit größere Leviathan-Feld soll hingegen erst ab 2018 in Betrieb gehen.

taz: Es soll sogar Gas in die Türkei exportiert werden und dafür eine Pipeline gebaut werden. Das ist derzeit schwer vorstellbar…

Oded Eran: Ja, die türkische Regierung ist uns nicht sehr gewogen. Aber wenn man internationale Garantien bekommen könnte, würde das die Lage ändern. Auf türkischer Seite ist beispielsweise der deutsche Eon-Konzern beteiligt. Deshalb könnten deutsche Hermes-Exportbürgschaften den Deal absichern.

taz: Und dann käme die Pipeline?

Oded Eran: Das wird noch schwieriger. Denn die Pipeline muss durch drei unterschiedliche Wirtschaftszonen gehen: durch das zyprische Gebiet – damit haben die Türken ein Problem – oder durch Libanon und Syrien, damit haben die Türkei und Israel ein Problem.

taz: Könnte Israel irgendwann auch Gas in die EU liefern?

Oded Eran: Die israelischen Gasmengen sind proportional zur europäischen Nachfrage sehr gering. Aber wenn Europa Israel, den Palästinensern, Libanon und Syrien zusammen klarmacht, dass Europa ihr Gas will, könnte es klappen. Und zwar dann, wenn all diese Länder über eine Pipeline exportieren. Wenn ich bei der EU in Brüssel einen Posten hätte, würde ich mir darüber schon mal Gedanken machen.

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Time am 28. September 2014

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1) http://www.taz.de/Israelischer-Experte-ueber-Energiepolitik/!146513/

Sie gehören vor Gericht

27. September 2014

Keith

Teil 1:

Peter von Becker vom „Tagesspiegel“ warf am 25. September einen interessanten Begriff in die counterjihadische Debatte, indem er die Mörderbande des IS-IS als „Porno-Krieger“ bezeichnete (1).

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Dschihadisten in Syrien und im Irak

Die Porno-Krieger vom „Islamischen Staat“

Die IS-Terroristen stellen ihre Gewalttaten exhibitionistisch aus. Sie morden aus Lust. Den Potenz- und Allmachtsfantasien von Macho-Männern wird freier Lauf gelassen. Ein Kommentar.

Seit es den Horror der IS-Milizen gibt, ist wegen der Grausamkeit der Kalifatskiller auch wieder vom Bösen die Rede. Es wird dabei keineswegs theologisch diskutiert und auch nicht mehr der „Achse des Bösen“ im Sinne von George W. Bush unselig gedacht. Einen großen Teil der zivilisierten Menschheit eint einfach die Überzeugung, dass die exzessive Lust am Köpfeabschneiden, an Massenerschießungen, Kreuzigungen, Vergewaltigungen und dem Versklaven von Frauen und Mädchen nicht allein in den juristischen Kategorien von Kriegsverbrechen und Menschenrechtsverletzungen zu fassen ist.

Natürlich gibt es auch Erklärungsversuche auf der sozialen oder soziologischen Ebene: dass viele Freiwillige des IS, die etwa von Europa nach Syrien und dem Irak strömen, meist junge Männer mit persönlichen oder familiären Problemen seien, aus bildungsfernen, gewaltkriminellen Milieus stammen, irgendwie abenteuergeil und islamistisch aufgehetzt erscheinen.

Von religiösem Fanatismus oder gar irregeleitetem Idealismus wird man freilich kaum sprechen können. Das sind Erklärungen, die bei Selbstmordattentätern die eigentlich unerklärliche Bereitschaft zur planvollen Aufopferung des eigenen (jungen) Lebens verständlicher machen sollen. Sie treffen nicht auf den demonstrativ ausgelebten Sadismus der IS-Brigaden zu. Dieser Sadismus rührt eher an die alten Vorstellungen des moralisch und anthropologisch Bösen. Jenseits sozialtherapeutischer Alltagsvernunft.

Historiker können zugleich auf die Menschheitsgeschichte als reales Theater der Grausamkeit verweisen. Timur oder Tamerlan genannt, ein islamischer Nachfolger des Dschingis Khan, eroberte um 1400 ein Reich von der Mongolei bis Anatolien und ließ in Bagdad und Damaskus Pyramiden aus zehntausenden Schädeln der massakrierten Bevölkerung errichten. Goya hat Ende des 18. Jahrhunderts im französisch-spanischen Krieg jene Szenen gezeichnet, die heute als Fotos oder Videobilder ins Netz gelangen und in den meisten Medien der freiwilligen Selbstzensur anheimfallen. Auch der technokratische Völkermord der Nazis und Stalins Terrorherrschaft geschahen nicht aseptisch, sondern bestanden aus Folter, Blut, unvorstellbarem Schmerz und organisatorisch ermöglichtem massenhaftem Sadismus. Das Reich des Bösen ist eben: das Reich des Menschenmöglichen.

Ziemlich falsch wird in diesem Zusammenhang schon wieder die Formel von der „Banalität des Bösen“ zitiert. Hannah Arendt hat sie als Beobachterin des Eichmann-Prozesses in Jerusalem vor allem angesichts der dämoniefreien, trivialen Persönlichkeit des obersten Holocaust-Organisationsbeamten gebraucht, im Gegensatz zur Monstrosität seines Werks. Banal sind darum die Bösen, nicht jedoch das Böse, das Ausdruck der größtmöglichen Lebensfeindlichkeit ist,

In Dostojewskis Roman „Schuld und Sühne“ (in der neuesten Übersetzung so viel blasser: „Verbrechen und Strafe“) sagt der Mörder Raskolnikow: „Wenn es keinen Gott gibt, ist alles erlaubt.“ Das bezeichnet die absolute Bindungslosigkeit, die Freiheit der völligen Amoralität. Weil sich die Dschihadisten als Gotteskrieger verstehen, scheint ihre Devise indes zu sein: Weil es unseren Gott gibt, ist uns alles erlaubt. Das wiederum sahen auch die christlichen Kreuzritter (oder die Heilige Inquisition) ziemlich ähnlich. Aber all diese Vergleiche bezeichnen noch nicht das Besondere der unter schwarzen Fahnen und schwarzen Masken zelebrierten Mordlust.

Das ist das Stichwort. Mord aus Lust. Kürzlich hat der niederländische Schriftsteller Leon de Winter in der „FAZ“ darauf aufmerksam gemacht, dass hier vor allem den Potenz- und Allmachtsfantasien von Macho-Männern freier Lauf gelassen wird. Winter schreibt: „Moderne reguläre Armeen müssen die sexuellen und destruktiven Energien junger Männer disziplinieren und in organisierte Bahnen lenken.“ Beim IS aber werde ihre wilde Entladung legitimiert. Das ist ein knapper, doch darum nicht platter Ansatz. Plötzlich ist alles erlaubt, was Kriegsspiele und Pornografie sonst nur virtuell ermöglichen. Schon die Selbstmordattentäter werden mit 72 Jungfrauen sexistisch gelockt. Beim IS sind nun Mord, Folter, Vergewaltigung geradezu Markenzeichen. Anders als bei anderen Gewaltregimes wird nichts versteckt und verbrämt, sondern exhibitionistisch ausgestellt. Die ISler sind so die ersten „porn warriors“ des digitalen Zeitalters. Das Wort Porno übrigens stammt vom griechischen Schwein. Im Islam eigentlich das unreine Tier.

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Teil 2:

Leon de Winter hatte am 10. September in der „Welt“ dargelegt, inwiefern das Verhalten der „Porno-Schlächter“ mit dem Verhalten ihres Meisters Klo H. Metzel übereinstimmt, und er stellte eine Kongruenz von 100% fest (2).

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Die Mörder des IS nehmen Mohammed eben wörtlich

Immer, wenn im Namen des Islam Grausamkeiten begangen werden, hören wir, dass die Terroristen lediglich eine friedliche Religion pervertieren. Dabei berufen sie sich auf das Vorbild Mohammed.

Langsam werden wir in eine Diskussion gezogen, die wir vermeiden wollten. Es ist eine Diskussion, die die westliche Welt eigentlich seit der Aufklärung mehr oder weniger beerdigt hatte. Jetzt ist sie wieder da mit voller Wucht. Die industrielle Revolution gab uns die Werkzeuge, um Herr unseres eigenen Schicksals zu werden, und trotz schlimmster Rückfälle in die Barbarei während des 20. Jahrhunderts schritten wir voran zu Individualisierung, Säkularisierung, Wohlstand.

Auf dem Weg ist uns die Vorstellung abhanden gekommen, dass wir wachsam und entschlossen sein müssen, wenn wir die Werte und Überzeugungen bewahren und aufrechterhalten wollen, die uns voran gebracht haben. Dieser Verlust bedeutete vielleicht das größte Glück, denn er führte zu der Idee, dass wir keine Feinde mehr haben. Wir konnten uns leisten, unentschlossen zu sein.

Aber wir gingen noch weiter. Beschämt von den Massakern des 20. Jahrhunderts begannen wir, an den Ideen der Aufklärung zu zweifeln, die uns so weit gebracht hatten – dieser existenzielle Selbstzweifel wurde fast zu einem neuen Lebensstil für uns, die aufgeklärten, gottlosen Europäer. Befreit und unbelastet von der Geschichte merkten wir, dass wir ein zufriedenes Leben führen können als kulturelle und moralische Relativierer, wir trieben in einem moralischen Vakuum.

Jetzt aber werden wir konfrontiert mit den Grenzen dieses Selbstzweifels. Plötzlich sind wir zurück auf einem moralischen und ethischen Gelände, das wir meiden wollten. Plötzlich stehen wir Auge in Auge mit Ideen und Werten, von denen wir dachten, sie seien im Dunkel der Geschichte verschwunden. Jetzt müssen wir über die Grenzen der Toleranz und der Redefreiheit sprechen – war das nicht alter Kram aus entfernten Zeiten? Wir müssen uns sogar in eine unerfreuliche Diskussion über Religion begeben. Ist das wirklich 2014?

Wer möchte schon über das Wesen des Heiligsten einer religiösen Zivilisation reden? Davor rennen wir doch alle davon. Und das zu Recht. Es erinnert uns an Xenophobie und kulturellen Imperialismus, an das Böse, das das vergangene Jahrhundert in Blut getränkt hat. Wir möchten uns einfach nicht von der verführerischen Idee verabschieden, dass toleranter Kulturrelativismus keine Grenzen kennt.

Mit dieser Idee eines Kulturrelativismus haben wir bis zum 11. September 2001 gelebt. Seitdem wissen wir, dass es um ein äußerst unangenehmes Thema geht, aber es gelang uns, diese Einsicht zu verdrängen. Unsere verantwortlichen Führer wiederholten immer wieder, dass der Islam – ich bitte um Entschuldigung, dass ich das so ungehobelt sage, aber das ist ja gerade das Thema, um das wir einen Bogen machen – eine Religion des Friedens sei. Jedes mal sagten sie der nicht islamischen Welt, dass islamische Terroristen nur dem Namen nach islamisch seien. Dass die Terroristen eine Perversion einer friedlichen Religion seien.

Eine Weile lang hat das funktioniert. Aber die Enthauptungen, die wir gerade in Syrien und im Irak erleben, machen es immer schwerer, einige unangenehme Ahnungen über diese große abrahamitische Religion namens Islam zu unterdrücken. Diese schockierenden Enthauptungen markieren einen Wendepunkt in der Wahrnehmung dieser eindrucksvollen Tradition. Ja, eindrucksvoll – aber auch verwirrend.

Die Enthauptungen zwingen uns, die zentrale Figur des Islam zu bewerten, den Propheten Mohammed, denn die Mörder erklären, sie handelten in Mohammeds Sinne. Sie wollen auch uns alle enthaupten, wenn wir uns ihnen nicht beugen. Was für ein Plan! Hätte sich der Prophet Mohammed gegen diesen Plan gestellt – oder hätte er ihn womöglich begrüßt?

Wie das Christentum hat auch der Islam eine Hauptfigur neben Gott. Aber Mohammed ist nicht so eine Hippie-Gestalt wie Jesus. Mohammed ist ein Häuptling, ein Mann, der extreme Gewalt wie Massenmord anwendet, um seine Ziele zu erreichen. Eine objektive Lektüre des Koran hinterlässt den Eindruck, dass der Frieden des Islam ein Frieden der Unterwerfung ist – das ist die wörtliche Übersetzung des Wortes Islam – und dass der Islam sich nicht nur als Religion versteht, sondern auch als ein ideologisches Programm, mit dem die Gesellschaften reorganisiert werden sollen.

Der Islam ist viel mehr als eine persönliche Form der Meditation. Er möchte die Welt entsprechend den Werten eines Warlords aus dem siebten Jahrhundert neu ordnen. Der Koran lässt daran keinen Zweifel. Aber ist es klug für einen aufgeklärten Postmodernisten, solche Schlussfolgerungen zu publizieren? Wer möchte schon als rassistisch oder islamophob bezeichnet werden? Wer möchte in die Ecke von Neonazis und kulturellen Suprematisten gedrängt werden?

Im kulturrelativistischen Europa sind alle Religionen gleich. Wir reden uns immer wieder ein, dass die abrahamitischen Religionen von Natur aus friedlich sind. Die Option, Unterschiede zu machen zwischen Christentum, Judentum und Islam, muss unterdrückt werden, weil die letzte Konsequenz einer Unterscheidung das A-Wort bedeutet. Lassen Sie es mich ausschreiben: Auschwitz. Also sagen wir weiterhin: Der Islam ist eine Religion des Friedens, und islamische Terroristen sind keine Muslime, sondern barbarische Mörder. Das stimmt zwar nicht, aber es ist sicherer, so was zu sagen.

Das ist die Ironie bei den Grenzen der Toleranz: Wir sind nicht tolerant gegenüber jenen, die die grundlegenden Ideen des Islam analysieren und kritisieren wollen. Wer sagt, dass der Islam um einen brillanten, aber bizarren Charakter herum entstand, der jeden töten wollte, der nicht seiner Meinung war, der wird von der großen Mehrheit der Kommentatoren und Politiker zum Schweigen gebracht.

Und doch reklamieren die Mörder des Islamischen Staates für sich, die wahren Erben des Propheten Mohammed zu sein – und wenn man den Koran und die Hadith (die vielen Geschichten aus Mohammeds Leben) gelesen hat, fällt es einem wirklich schwer, ihnen darin zu widersprechen. Aber besser, man hält den Mund angesichts der unangenehmen Schlussfolgerungen.

Es ist eine unbestrittene Tatsache, dass die meisten Muslime auf der Welt friedlich sind, während eine winzige Minderheit von einigen Tausend jungen Leuten nach Syrien reist, um sich einzureihen in die Kampftruppe eines wütenden und besessenen religiösen Kultes, der versucht, durch einen heiligen Krieg namens Dschihad der Welt den Lebensstil Arabiens im siebten Jahrhundert aufzuzwingen.

Und die weltweit 1,3 Milliarden Muslime bleiben zu Hause. Sie verharren verwirrt, zweifelnd, schweigend – sie gehen nicht auf die Straße, um gegen die islamischen Mörder des IS zu protestieren. Sie bleiben zu Hause, weil sie wissen, dass diese Mörder die Regeln des Propheten wörtlich nehmen – und sie selbst nicht. Die Anwendung des reinen Islam kann zum Massenmord führen – mit diesem inakzeptablen Gedanken kann die Mehrheit der Muslime nicht leben.

Könnte es sein, dass die perfekte Religion, die sie bis in die kleinsten Äderchen ihres Körpers in sich aufgenommen haben, so viel Grausamkeit hervorbringen kann? Nein, sagen sie, diese Mörder können keine Muslime sein. Und anstatt ihre Religion kritisch zu analysieren und anzupassen, machen viele von ihnen die Juden für den IS verantwortlich – Tausende von Online-Nachrichten behaupten, der IS sei ein zionistisches Komplott.

Die heiligen Bücher des Monotheismus als literarische Texte zu lesen ist ein aufschlussreicher Zeitvertreib. Es gibt erhebliche Zweifel an der Historizität der frühen hebräischen Eroberungen, wie sie in der jüdischen Thora beschrieben werden, aber so wie es aufgeschrieben wurde, handelte es sich ohne Zweifel um Massaker. Die Reform des Judentums durch Rabbis nach der Zerstörung des zweiten Tempels schuf eine neue Religion jenseits des wörtlichen Sinnes der Geschichten über Eroberungen im Namen eines eifersüchtigen Gottes.

Die Geschichte ist auch voll von Massakern im Namen Christi – sie waren immer losgelöst von der Botschaft des sanftmütigen Jesus, wie er in den Werken seiner Apostel beschrieben wird. Aber was gibt es zu diskutieren über das Wesen der faszinierenden, aber gewalttätigen Figur Mohammeds?

Radikale Anhänger der Botschaft Mohammeds können nicht tolerant sein. Um es präzise postmodern zu sagen: tolerant nach unserer westlichen Definition. Die Intoleranz gegenüber einem Abfall vom Glauben, Ehebruch, Homosexualität, Polytheismus, Atheismus ist ohne Zweifel essenziell für den Islam, auch wenn die meisten Muslime nicht gewalttätig werden gegenüber Ungläubigen oder Homosexuellen. Dennoch kann man die institutionelle Intoleranz nicht leugnen.

Wie können wir unsere Toleranz gegen die Intoleranz islamischer Extremisten schützen? Ist eine westliche Gesellschaft noch tolerant – was für uns genauso essenziell ist wie die Intoleranz für radikale Muslime – wenn wir die Toleranz gegenüber religiösen Irren beschränken?

Dürfen wir überhaupt die Anhänger einer Figur, die für die Gläubigen ein Prophet ist, „religiöse Irre“ nennen? Wegen der grausamen Taten von Extremisten, die an einen intoleranten Gott glauben, dessen Botschaft von einem Engel einem „perfekten“ menschlichen Wesen überbracht wurde, sind wir wieder bei archaischen Diskussionen angelangt über den Wert und die Historizität von Religion und über die Grenzen der Toleranz.

Unsere beschämte Zivilisation will sich mit solchen Fragen nicht beschäftigen. Auschwitz – wir hören es die ganze Zeit in unserem Hinterkopf. Aber die Extremisten träumen davon, viele Auschwitz’ zu schaffen. Die meisten von ihnen leugnen den Holocaust, artikulieren aber gleichzeitig offen ihren Traum, einen zu organisieren.

Bei einer Demonstration in London 2006 gegen die dänischen Mohammed-Karikaturen trug ein Teilnehmer ein Schild, auf das er geschrieben hatte: „Zur Hölle mit der Meinungsfreiheit!“ Die Extremisten brauchen sie nicht, wir aber schon. Sie hassen Meinungsfreiheit. Sie zwingen uns, zurückzukehren zu sinnlosen Diskussionen über die Grenzen der postmodernen Toleranz gegenüber heiligen Texten und über das Wesen der Religion. Wegen ähnlicher Diskussionen hat Europa jahrhundertelang gebrannt. Das ist das Dilemma, in dem wir uns heute befinden.

Also, wer wagt es zu sagen: „Offene westliche Gesellschaften werden ideologische und religiöse Konzepte wie Dschihad und Scharia als ungesetzlich erklären, weil sie unvereinbar sind mit unseren Konzepten universaler Menschenrechte“? Können wir auf solche Weise der großen Zivilisation des Islam begegnen? Oder werden wir im Mülleimer der Geschichte landen, weil unsere Vorstellung einer grenzenlosen Toleranz vernichtet werden wird von intoleranten religiösen Extremisten? Oder gibt es einen Mittelweg?

Wer will eine solche Diskussion führen? Ich nicht. Ich mag meinen Frieden. Und ich bin sicher, Sie Ihren auch.

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Teil 3:

Gegen die „Porno-Killer“, die ihrem Vorbild Klo H. Metzel folgen, möchte unsere Regierung – endlich – mit schärferen Gesetzen vorgehen, wie Eckard Lohse auf „FAZ.NET“ berichtete (3).

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Kampf gegen IS

Koalition für schärfere Gesetze gegen reisende Dschihadisten

Die Koalition in Berlin prüft, ob Islamisten mit doppelter Staatsbürgerschaft die deutsche entzogen werden kann. Zudem wird nach Informationen der Frankfurter Allgemeinen Zeitung erwogen, Markierungen in den Personalausweisen von Dschihadisten anzubringen.

Im Kampf gegen reisende Dschihadisten will die Koalition Gesetze verschärfen. Die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion Eva Högl sagte dieser Zeitung, zwar biete das Strafrecht schon umfassende Möglichkeiten. Dennoch habe sich die Koalition „auf eine Reihe von Schritten geeinigt, um noch besser gegen radikalisierte Islamisten vorgehen zu können“. So sollten ausländische Dschihadisten, die nur einen vorübergehenden Aufenthaltstitel in Deutschland hätten, wirksamer an der Wiedereinreise gehindert werden.

Bei Islamisten mit doppelter Staatsbürgerschaft wolle man prüfen, ob die deutsche entzogen werden könne. Zudem erwägt die Koalition nach Auskunft von Frau Högl, Markierungen in den Personalausweisen von Dschihadisten anzubringen. „Schließlich wollen wir prüfen, ob das Verbot der Sympathiewerbung wieder auf alle terroristischen Organisationen ausgedehnt werden kann“, sagte die SPD-Politikerin. Abgeordnete von SPD und Union hatten sich zu Wochenbeginn mit Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) abgestimmt.

Auch der stellvertretende Vorsitzende der Unionsfraktion Thomas Strobl (CDU) verlangte, dass Sympathiewerbung für Terrorvereinigungen strafbar sein müsse. Zudem äußerte er die Auffassung, dass die strafrechtlichen Hürden gesenkt werden müssten, wenn es um die Ausbildung in Terrorcamps im Irak oder in Syrien gehe. Strobl forderte zudem: „Wir müssen das Strafrecht und besonders die Strafprozessordnung einem Islamisten-TÜV unterziehen.“ Die rechtsstaatlichen Mittel müssten „nachgeschärft“ werden.

Der Grünen-Abgeordnete Volker Beck wandte sich gegen eine Verschärfung des Strafrechts. Die Union forderte er auf, für eine „konsequente Anwendung des bestehenden Gefahrenabwehrrechts“ zu sorgen. Die Vereinten Nationen hatten am Mittwoch einstimmig eine Resolution angenommen, welche die Staaten verpflichtet, die „Bewegungen von Terroristen und Terrorgruppen zu verhindern“. Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) sagte, nun werde geprüft, inwiefern die Resolution eine Änderung des Strafrechts erfordere. Er warnte jedoch davor, „Freiheit und Rechtsstaatlichkeit“ einzuschränken.

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Teil 4:

Handlungen gegen den Jihad gefallen dem von Teilen der Bundesregierung geförderten nazislahmischen Propagandaorgan „Migazin“ gar nicht. Man schaltete sogleich zwei ablehnende Artikel, die die angeblichen Rechte der Jihadisten in den Vordergrund rückten. Ich bringe hier den der „freiberuflichen Autorin und Kursleiterin von Integrationskursen“ Aglaja Beyes-Corleis (4), den anderen finden Sie unter (5):

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AUSBÜRGERUNG VON IS-KÄMPFERN?

Auch IS-Aussteiger brauchen Hilfe!

Der Vorsitzende des Bundesinnenausschusses, Wolfgang Bosbach (CDU) will jedem Deutschen die Staatsbürgerschaft entziehen, der in den Reihen der IS kämpfe. Dies solle eine vorbeugende Wirkung haben, verkündete Bosbach am Sonntag. So weit, so populistisch.

Doch diese scharfe Rhetorik setzt voraus, dass diese jungen Leute rundherum freiwillig in den Kampf mit der IS ziehen. Auf welcher Grundlage ließe sich dies annehmen? Legen nicht zahlreiche bekanntgewordene Fälle nahe, dass die jungen Menschen, die sich der IS anschließen, Opfer einer systematischen Gedanken- und Verhaltensmodifikation sein könnten? So spielte der junge Kreshnik B., der zur Zeit in Frankfurt vor Gericht steht, vor seinem Abdriften in den Krieg noch im jüdischen Fußballverein Makkabi. Er sei ein sehr netter, offener Junge gewesen, bescheinigte ihm der Verein.

Immer wieder hört man von heutigen IS-Kämpfern aus Deutschland, deren Familien verzweifelt sind: Es sind weltoffene Familien. Christliche Familien, islamische Familien, nichtreligiöse Familien. Sie verstehen nicht, was mit ihren Kindern geschah. Es erscheint ihnen wie eine Gehirnwäsche!

Diese Familien und ihre Kinder bräuchten unsere Hilfe. Wo bleibt die Aussteigerberatung und -unterstützung? Stattdessen berät die Bund-Länder-Gruppe der Innenminister laut Die Welt wie die „Wiedereinreise militanter Islamisten zu verhindern ist.“

Statt ihre Wiedereinreise zu verhindern, sollte Deutschland den traumatisierten Menschen psychologische Hilfe anbieten. Statt vor Gericht gehörte manch einer von ihnen in eine Klinik. Nach einer Therapie wäre zu hoffen, dass der eine oder andere aussagt und der Gesellschaft hilft, nicht nur gegen die IS, sondern gegen jede Form menschenverachtender Organisationen und militärischer Formationen vorzugehen.

Gehirnwäsche-Opfer brauchen Hilfe, sie brauchen Menschlichkeit, wie es sie bei ihren Menschenfängern nicht gab und nicht gibt, sie brauchen Solidarität und neue Chancen. Und wer es dann als Aussteiger einmal schafft, einen neuen Weg einzuschlagen und bei der Aufklärung alter Verbrechen zu helfen, verdient unser aller Respekt und Anerkennung. Das wäre der richtige Weg.

Oder will Deutschland wieder einmal einige seiner Kinder in die Staatenlosigkeit treiben?

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Teil 5:

Das grausame (Nazi-) Deutschland will „wieder einmal“ seine „Kinder in die Staatenlosigkeit treiben“? Ich glaube, es hackt! Dass diese armen Kinder nach Syrien gefahren sind, weil sie es toll finden, ihren Mitmenschen den Kopf abzuschneiden, interessiert die Lohnschreiberhure und Plusterpute Aglaja Beyes-Corleis nicht im Geringsten. Was für ein verkommenes Subjekt! Was für ein abartiges Internetportal! Aber es wird noch schlimmer.

Die „Islamische Zeitung“ will die Distanzierung der Mehrheit der Mohammedanisten von den widerwärtigen Verbrechen des IS-IS (nicht aber von denen des hochverehrten Klo H. Metzel) dadurch demonstrieren, dass sie über einen Brief an IS-IS Kalif Bagdadi berichtet, den „126 hochrangige muslimische Gelehrte aus über 40 Staaten unterschrieben“ haben (6), und in dem sie ihm unislamisches Verhalten vorwerfen (7).

Er wird den Brief schmunzelnd zur Kenntnis genommen und einen F*rz darauf gelassen haben.

Hier ist er (der Brief):

Bagdadi

Auffällig ist, dass die sogenannten „Gelehrten“ zu keiner ihrer 24 Thesen auch nur das allerklitzekleinste Beleg anführen. Da sind 24 unbelegte und unbewiesene Behauptungen, die nicht das Geringste mit dem Kloran, der Sira und den Hadithen – also dem Mohammedanismus – zu tun haben. Das ist pure Propaganda, die zeigt, dass die Unterzeichner alle Nichtorks anlügen und in Sicherheit wiegen wollen, während ihre Glaubensgenossen schon die Machtübernahme vorbereiten.

Die Unterzeichner sind Agenten des globalen Jihad, sie sind Feinde der offenen Gesellschaft und des demokratischen Westens, und sie gehören wegen Landesverrats vor Gericht, ebenso wie die Redaktion der „Islamischen Zeitung“, die Führungsfiguren des ZMD und aller anderen Orkverbände.

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Time am 27. September 2014

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1) http://www.tagesspiegel.de/politik/dschihadisten-in-syrien-und-im-irak-die-porno-krieger-vom-islamischen-staat/10750742.html
2) http://www.welt.de/debatte/kommentare/article132118191/Die-Moerder-des-IS-nehmen-Mohammed-eben-woertlich.html
3) http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/kampf-gegen-is-koalition-fuer-schaerfere-gesetze-gegen-reisende-dschihadisten-13174136.html
4) http://www.migazin.de/2014/09/22/auch-is-aussteiger-brauchen-hilfe/
5) http://www.migazin.de/2014/09/24/ein-paar-ketzerische-gedanken-zur-ausbuergerung/
6) http://www.islamische-zeitung.de/?id=18360
7) http://lettertobaghdadi.com/

Unser Ziel

26. September 2014

Ziel

Mehr Whisky und mehr Zigarren? Auch nicht schlecht… aber zuerst muss der Nazislahm dekonstruiert werden!

Denn erst der SPASS – und DANN das Vergnügen!

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Ihr Time am 26. September 2014

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Just RnR…. but I like it!

Wann ist ein Anschlag ein Anschlag?

26. September 2014

Herz-Jesu-Kirche

Auf eine christliche Kirche in Berlin ist ein Anschlag verübt worden (1). Oben sehen Sie die Kirche. Der Anschlag besteht jedoch nicht in den zahlreichen Schmierereien an der Fassade, von denen jede einzelne in dem Fall, sie wäre auf einer Moscheefassade angebracht worden, Abermillionen von Zeitungsseiten mit den Warnungen, Mahnungen und Forderungen der Orkverbände gefüllt hätte, obgleich diese es mutmaßlich selbst sind, die die derartigen angeblichen „Anschläge“ auf ihre Moscheen in Auftrag geben.

Bei christlichen Kirchen sind Schmierereien so dermaßen normal, das ist niemandem einen Artikel wert.

Nein, der Anschlag sind vielmehr das zerschlagene Fenster und die durch dieses ins Innere geworfene Farbe, die „schweren“ Sachschaden verursacht hat.

Das ist im Fall christlicher Kirchen in Deutschland aber offenbar auch so dermaßen normal, dass es niemandem einen Artikel wert ist – außer der Springer-Presse.

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Anschlag auf eine Berliner Kirche – Politik und Medien schweigen

Berliner Tageszeitung BZ: „Wir wissen jetzt, dass Christen, wenn sie ihre Überzeugungen zum Ausdruck bringen wollen, mit wütenden Reaktionen rechnen müssen”.

Berlin (kath.net): Die Berliner Tageszeitung BZ Online hat nach einem Anschlag auf eine katholische Kirche scharfe Kritik an der Stadt Berlin geübt. Laut der Zeitung wurde in der Nacht zum 19. September die Herz-Jesu-Gemeinde in der Fehrbelliner Straße 99 verwüstet. Es gab schwere Sachbeschädigung. Neben dem Haupteingang hatten die Täter eine Scheibe durchschlagen und Flaschen mit roter Farbe in einen Gemeinderaum geschleudert. Möbel, Schriften und Kleider sind unbrauchbar. Im Internet steht, auf einer illegalen linksextremen Plattform, der Bekennerbrief. Anlass für die Zerstörung: Die Kirche hatte Abtreibungsgegnern Raum angeboten, die am Samstag den „Marsch für das Leben” organisierten.

Gunnar Schupelius, der Kolumnist der BZ, schreibt dazu: “Im Marsch für das Leben hatten sich Christen aus allen Bundesländern versammelt. Sie taten niemandem etwas zuleide. Dennoch wurde eine Kirche das Ziel grober Gewalt und auch die Christen selbst wurden massiv belästigt. Linksextreme Störer mischten sich in ihren Zug, bewarfen sie mit Kondomen, überschütteten sie mit Farbe und Schnipseln, beleidigten und pöbelten. Wenn die Polizei eingriff, skandierten sie: ,Deutsche Polizisten prügeln für die Christen’. So, als ob die Christen die Angreifer gewesen wären. Das letzte Wochenende hat tief blicken lassen. Wir wissen jetzt, dass Christen, wenn sie ihre Überzeugungen zum Ausdruck bringen wollen, mit wütenden Reaktionen rechnen müssen. Wir wissen, dass sie von einem breiten linken Bündnis an Politikern öffentlich diffamiert und von linksradikalen Tätern angegriffen werden. Wir wissen, dass sich dann niemand dazwischenwirft und, schlimmer noch, dass alle Rechtsbrüche und Attacken von der Öffentlichkeit ignoriert werden”.

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Time am 26. September 2014

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1) http://koptisch.wordpress.com/2014/09/24/anschlag-auf-eine-berliner-kirche-politik-und-medien-schweigen/#more-64966

80 zu 6.000

25. September 2014

JihadWatch

Einen interessanten Beitrag zum Thema „moderate Mohammedanisten – Gibt es sie wirklich?“ lieferte Robert Spencer von „Jihad Watch“ (1). Frohe Nachricht: Es gibt sie! Am 21. September sind 80 von ihnen in Toronto gegen die Christenverfolgung auf die Straße gegangen.

Na, das ist doch suuuper!

Ähem…

Am 26. Juli waren 6.000 Mohammedanisten am antijüdischen „Al-Quds-Tag“ gegen Israel auf die Straße gegangen. Die 6.000 Orks aber haben natürlich rein gar nichts mit dem Mohammedanismus zu tun… 

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Time am 25. September 2014

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1) http://www.jihadwatch.org/2014/09/toronto-muslim-anti-israel-hatefest-draws-6000-people-reformist-muslim-rally-for-persecuted-christians-draws-80

Faces of nazislam (#1)

24. September 2014

HexeGümüschay

Dr. Ali Sina (1):

Es gibt viele Wege zur Spiritualität. Mohammedanismus bietet keinen einzigen. Alles, was Sie zu einem besseren Menschen macht, ist ein spiritueller Pfad. Je tiefer Sie jedoch in den Mohammedanismus eintauchen, desto schwärzer wird Ihre Seele. Geboren, das Licht Gottes zu tragen, werden Sie dann böse, wenn Sie beginnen, Muhammad zu folgen. Ihre Gedanken werden dämonisch. Der Abscheu auf Ihre Mitmenschen erfüllt Ihr Herz und lässt keinen Platz mehr für Liebe. Sie werden zu einer Manifestation des Teufels. Sogar die Augen besonders frommer Mohammedanisten zeigen diese Bosheit. Erstaunlicherweise werden Menschen hässlich, wenn sie fromme Mohammedanisten werden. Ich weiß nicht, wie man das rational erklären kann, aber es ist eine beobachtbare Tatsache. Schauen Sie sich mal die Gesichter der Terroristen an. Das sind die allerfrömmsten Mohammedanisten. Oder schauen Sie sich die Gesichter von Führern mohammedanistischer Parteien an. Es gibt etwas zutiefst Böses in ihren Augen. Mohammedanismus ist ein antispirituelles Bekenntnis. Es macht Sie nicht zu einer besseren Person. Je weiter Sie ihm folgen, desto schlechter werden Sie. Es ist ein Bekenntnis, das aus Engeln Scheusale macht. Wenn ich an Satan glauben würde, würde ich sagen, dass der Mohammedanismus seine Verschwörung ist, um diese Welt zu zerstören und jeden in die Hölle zu bringen.“

Die Torkhexe Kübra Gümüschay ist ein nazislahmischer Polit-Kommissar. Sie ist ein „global player“. Die Bosheit, die Menschenverachtung und der Hass sind in ihr Gesicht geschrieben.

Das kann jeder sehen, der Augen hat.

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Time am 24. September 2014

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1) http://madrasaoftime.wordpress.com/2012/11/28/ali-sina-uber-spiritualitat-3/


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