Archiv für die Kategorie ‘Uncategorized’

Hang Time

4. April 2014

Snoopy

1.970 Beiträge liegen in der MoT vor diesem… also FAST 2.000. Dennoch erlaube ich mir schon jetzt eine Auszeit von ein paar Tagen (oder – maybe – Wochen). Hang time is reflection and selfreflection time.

Bitte bleiben Sie dem Counterjihad und mir gewogen… eine bunte Welt ist doch viel fröhlicher als der schwarz-weiße Jihad-Kosmos!

Auf bald, liebe Leserinnen und Leser, und vor allem: liebe Kommentatorinnen und Kommentatoren!

Ich grüße Sie herzlich, Ihr

T+I+M+E

_____

Time am 4. April 2014

_____

PS, Soundtrack „Hang Time“ von Blackfoot unter
http://www.youtube.com/watch?v=–kQb6shNPE

Hier der Text:

Hang Time

South of the border, down Mississippi way
Born on the delta, where the blues men play
Out on the road, just doin‘ my time
When I come home, I wanna be with my kind

Mamma calls me baby, daddy says son
That ain‘t no name for a man on the run
Stick to your guns, and you surely win
Open up your mouth, and let the moonshine in

Hang time, down in the neighborhood
Well it‘s hang time, I‘m hangin‘ with my family and friends

Well grab my little honey for a little doe-se-doe
Cut myself a slice O‘rug, on the dance floor
Come on everybody, lets have a good time
Pack up all your troubles, and leave ‘em behind

Winter, spring, summer, on into the fall,
Any type of weather, it don‘t matter at all
Down on the street corners, you will find
Where everybody‘s hangin‘, hangin‘

Now it might be sentimental, but I don‘t care
I know it‘s something that we all share
Mamma‘s good cookin‘ makes you feel at home,
You give the dog a bone

Now out in the driveway, I hear the engines roar
My road dog buddy‘s, say it‘s time for some more
When it‘s all over, and my work is through
Pack it up honey, I‘m comin‘ home to you

Cause it‘s hanging time, down in my neighborhood
Lord it‘s hang time, I‘m hangin‘ with my family and friends
Lord it‘s hang time, down in my neighborhood
Yes it‘s hanging time
I‘m hangin‘ with my family and friends
Oh yeah, I am hanging
Well I‘m hanging
I am hanging, hangin‘ with my family and friends

Pueriler Größenwahn

4. April 2014

Reaktion auf Mohammed-Karikaturen

Ein hervorragende Zusammenfassung wesentlicher Aspekte des Nazislahm brachte vorgestern Regine van Cleev in der Auseinandersetzung mit Hamad Abdel-Samads aktueller Position (1).

_____

Urfaschismus und Urislam

(…) Ich glaube nicht, dass der Islam ein leckes Schiff ist, das wie die Titanic vom Untergang bedroht wäre vom „Eisberg der Aufklärung“, wie es einmal in einem „Weltwoche“-Interview mit Abdel-Samad zu lesen stand. Der Eisberg ist wohl eher der Islam.

Dass er sich als minderwertig empfindet gegenüber dem Westen, bzw. aus einem Minderwertigkeitskomplex heraus, dem Gefühl, „zu kurz gekommen zu sein“ in der modernen Welt, mit dem imperialistischen Eroberungsanspruch reagiert, ist m. E. nur die halbe Wahrheit.

Das Ressentiment, die Rachsucht, mag für die Gegenwart als ein Faktor u.a. zutreffen, ist aber nicht der Kern des Islam, der ja, wie Abdel-Samad sehr wohl weiss, von seinem Ursprung her eine expansionistische Kriegsdoktrin ist. Sein Gründer war nicht gerade von Minderwertigkeitskomplexen umgetrieben, er war bekanntlich seit seiner Machtergreifung in Medina nur noch Siege gewohnt und begründete die Eroberungsgelüste seiner Wüstenraubnomadengang mit der angeblichen Minderwertigkeit seiner Gegner. Schon diese ersten räuberischen Moslems waren nicht von Minderwertigkeitsgefühlen getrieben, sondern eher vom Grössenwahn, den der Islam noch schürte, indem er deren Raublust als Willen Allahs erklärte.

Er appelliert an alle Macht- und Gewaltgelüste, indem er dem testosterongesteuerten maskulinen Jungvolk einimpft, dass sie die besten aller Menschen seien und die Eroberten ihnen als Beute zustünden. Eroberungswütige Kriegerhorden brauchen keine „Komplexe“, auch ein Dschingis Kahn oder ein Tamerlan litten nicht unter so etwas, was den heutigen Djhadisten vom Westen gern als Entschuldigung unterstellt wird – als Reaktion auf „Demütigung“. Was blutige Machtmenschen wie Stalin oder Pot Pol oder Mao oder Mohammed antrieb, war nicht „Demütigung“.

Die Lust an der Gewalt, angereichert mit Grössenwahn plus Skrupellosigkeit, die Ingredienzien des maskulinen Machtwahns, reichen aus. Der Islam besitzt von diesen Komponenten mehr als genug. Er appelliert von Anfang an die nackte, durch keine Zivilisation oder Moral gebremste Gewaltlust seiner Jung-Volks, des „youth bulge“, der in allen Gesellschaften das größte Aggressionspotential ausmacht. So wie auch die jugendlichen männlichen Gewalthorden von Pol Pot es demonstrierten, die keinerlei Skrupel beim bestialischen Terror gegen Frauen und Kinder, Alte und Kranke empfanden, sowenig wie die Türkenhorden, die die Armenier auf den Todesmarsch trieben.

Beim puerilen Größenwahn der Moslemmänner von Jugend auf muss das Herrenmenschensyndrom nicht auf Kompensation für Minderwertigkeitsgefühle beruhen, das moslemische männliche Jungvolk wird ja im Gegenteil auf Überwertigkeitsgefühle z.B. gegenüber Frauen gedrillt.

Als Gruppenmachtgefühl im Kollektiv ist dieser Wahn nicht individuell zu durchbrechen, da der Islam über ein eingebautes Kritikkillersystem verfügt, das Apostasieverbot, das automatisch die Abweichler eliminiert und mit extremem Terror reagiert, das funktioniert wie alle Wahngebilde totalitärer Herrschaftsregime. Minderwertigkeits-Komplexe sind dabei sekundär. Die Schwächung des Regimes kann die Aggression aufputschen, aber im Islam ist sie von Anfang an angelegt. Terror nach innen und außen, gegen die Abtrünnigen und die Ungläubigen, ist sein Lebenselixier. Scharia ist der tägliche Terror nach innen, Djihad der Terror nach außen. Der Westen liefert nur die moderne Form des Feindbilds, von dem der Islam lebt, vom Kampf gegen die „Feinde Allahs“ und die „Ungehorsamen“. Ein Religionsterrorsystem. Wobei der Appell an den puerilen Größenwahn des youth bulge nicht unterschätzt werden sollte.

Das Herrenmenschensyndrom muss also nicht als Kompensation für Komplexe relativiert werden, die die Gewalt wieder als Reaktion der „Gekränkten“ auf irgendetwas erscheinen lassen, das sie „erklärt“ und „verständlich“ macht.

Dass Moslems sich selber als „diskriminierte“, verfolgte Minderheit betrachten und mit Nachhilfe ihrer westlichen Lobby auch so darstellen, ist ein anderes Kapitel. Täter sehen sich bekanntlich gern als Opfer und erklären sich als „provoziert“, während sie die „Provokation“ suchen. Gewaltlust ist aber Gewaltlust und sonst gar nichts. Dass sie sich selber mit allerlei Rationalisierungen rechtfertigt, ändert nicht an der originären Lust an der Gewalt. Sie muss auch nicht lange „anerzogen“ werden, ist leicht zu animieren und schwer abzuerziehen. Das hat die Zivilisation bis heute nicht geschafft, auch wo Gewalt in unserer Kultur weitgehend geächtet ist.

Anders im Islam, der eine Gewaltdoktrin verkörpert, die an die übelsten Eigenschaften, wie sie in der Natur der Spezies liegen, appelliert, sie honoriert und prämiert, also kulturell verstärkt. Dass der Islam durch die Moderne ein Trauma erfahren habe, das Trauma, nicht mitgekommen zu sein mit Entwicklung und Errungenschaften der westlichen Zivilisation, erklärt noch nicht den Ursprung und die Natur des Islam, diesen ab ovo gewaltträchtigen Kern einer Wüstenkriegerhorden“religion“.

Was Abdel-Samad im Welt-Interview als Urfaschismus (nach Eco) und Reaktion auf die Moderne beschreibt, ist dem Islam vor aller Moderne wesenseigen. Mohammed hatte keine „Moderne“ zu bekämpfen, als er die Suren mit Anweisungen zum Menschenschlachten „empfing“.

Als der „Profet“ die Juden von Medina massakrieren ließ, die Männer abschlachten und die Frauen versklaven und an seine Gang verteilen, war er mitnichten von dem Stamm, den er abschlachten ließ (wie seine KritikerInnen), mit Minderwertigkeitsgefühlen geschlagen worden. Eroberungslust schafft sich ihre „Provokation“ als Legitimation nach Bedarf. Der Hordenanführer fühlte sich nicht „minderwertig“, sondern höherwertig gegenüber den Juden, die ihm nicht folgen wollten.

Wozu? So wie die heutigen Moslembrüder und ölgesättigten Djihadisten auch nicht an Minderwertigkeits-Komplexen zu leiden scheinen, wenn sie die Vernichtung der Ungläubigen begründen oder die Überfälle auf die Koptenminderheit, die ihnen gemäß dem waltenden Machtverhältnis ja keine Komplexe bereiten und deren Kirchen sie auch nicht mit westlichem „Lebensstil“ „provozieren“, womit die westlichen Kriecherkreaturen ihre Unterwerfung als „Religionsfreiheit“ rechtfertigen.

Das Phänomen, das vom Islam zur Religion erhoben worden ist, ist männliche Gewaltlust plus pueriler Größenwahn. Ein gemeingefährliches Syndrom, das als göttliches Recht verbrämt ist, verstärkt bis ins Erwachsenenalter weiterwuchert und sich zu einem kollektiven Wahngebilde ausgewachsen hat, das „Toleranz“ in den Demokratien für sich beansprucht, deren Dhimmivolk im Namen der „Religionsfreiheit“ für den Islamfaschismus weichgeklopft worden ist. Biedermann hat die Brandstifter ins Haus gelassen und lässt die Warner verhaften. Oder im Bunker bewachen, statt die Angreifer auszuweisen.

Man kann die Verklumpungen des religiösen Gewaltrechts Islam mit den Mentalitäten der hiesigen Islamlobby, die mit diesem Gewaltrecht sympathisiert, es verharmlost und Kritiker kriminalisiert, nicht aufbrechen, wenn man seine Natur nicht erkennt, wenn man das Männergewaltrecht im Sinne seiner zahlreichen Sympathisanten als „Religion“ verklärt und es als das nimmt, als was sie sich ausgibt, d.h. den Religionsterror noch als „Freiheit“ und „Menschenrechte“ verteidigt.

Nicht von ungefähr sind seine Apologeten und Sympathisanten primär unter jenen Linken vertreten, die auch die totale Kriminellenfreiheit anstreben und bei jeder Forderung nach wirksameren Strafen für die mit der Migration (inklusive Import von Gewaltrecht) aus dem Machokulturkreis zunehmenden Gewaltdelikte, insbesondere der Sexualdelikte, Zeter und Mordio schreien und „Lynchjustiz“ rufen, wenn nur ein Sexualunhold verwahrt oder gar ausgewiesen werden soll.

Da es sich beim Islam ebenfalls um ein Recht für Sexualunholde, ein Zwangs- und Kinderehenrecht handelt, schlägt ihm die Sympathie der Kriminellenfreunde und Pädophilenpäppler aus dem linken Lager entgegen. Wer diesen Zusammenhang nicht begreift, begreift die Logik dieser Geistesverwandtschaft nicht und meint noch, die Linke meinte Menschenrechte, wenn sie Menschenrechte sagt, und nicht das als Religion verbrämte Männergewaltrecht. Abdel Samad nennt es nicht so, aber er schätzt doch diese „Religion“ zu Recht als nicht reformierbar ein, er erkennt ihre fatalen Konsequenzen illusionslos, nennt nur die Herrenmensch-Natur des Unwesens nicht geschlechtsspezifisch direkt beim Namen, dessen Motor der demografische Djihad ist, der auf dem Sexualterror beruht.

Da es sich um eine Gewaltdoktrin handelt, die die übelsten Eigenschaften des Männerpopulation kulturell belohnt und heranzüchtet, ist sie schwer auszutreiben. Wie will man einem mit Herrenmenschen-Mentalität aufgeladenen, mit Größenwahn ausgestatteten und gefütterten Moslemmann klarmachen, dass er nicht der ist, für den er sich hält und für den alle Moslemwelt ihn von Jugend auf anerkennt und hofiert? Wie will man etwa einem gewaltfreudigen „Jugendlichen“ sagen wir in einer Jugendbande, in der er sich unangreifbar fühlt, klarmachen, dass er ohne dieselbe besser auskommt? Dass er auf seine Gruppenmacht verzichten soll? Wie will man einem Moslem den Islam ausreden? Woran kann Aufklärung da ansetzen, wenn der Islam ihm die Höherwertigkeit seiner Person doch frei Haus liefert? Zudem ist eine Religion, die auf das Schwarmverhalten setzt und die Gruppe für alle Untaten (wie Gruppenvergewaltigungen) entlastet, kaum mit dem Appell an die moralische Verantwortung des Einzelnen zu erreichen wie das christliche Gewissen. Kritik wird immer nur einen dichteren Zusammenschluss der Gruppe bewirken, das Kollektivgesetz ist mächtig. (…)

_____

Time am 4. April 2014

_____

1) http://widerworte.wordpress.com/2014/04/02/urfaschismus-und-urislam/

Mit Israel gegen Gedankenkontrolle

4. April 2014

IDF

Ein israelisches Unternehmen half torkischen Internet-Usern, Ratze Fuhrergans Twitter-Blockade zu umgehen. Lesen Sie einen Bericht aus den „Deutsch-Türkischen Nachrichten“ (1).

_____

Twitter-Sperre: Israelisches Unternehmen
leistete türkischen Usern Schützenhilfe

Zwei Wochen herrschte in der Türkei eine Twitter-Blockade. Die User waren jedoch findig und umgingen die Sperre auf vielerlei Wegen. Einer von ihnen heißt GreenTeam. Sitz des Unternehmens ist Israel. Und dort zeigte man sich trotz der angespannten politischen Situation solidarisch.

Ein israelisches Internet-Startup namens GreenTeam half türkischen Usern bei der Umgehung der Twitter-Blockade. Aktiv anbieten musste sich das Unternehmen offenbar nicht. Entdeckt wurde es von den Betroffenen selbst und wurde zuletzt rege genutzt.

„Am Dienstag stellten wir eine Menge Verkehr auf unseren Servern fest, mehr als sonst. Eine Überprüfung der IP-Adressen ergab, dass die meisten von ihnen aus der Türkei stammten“, zitiert die Times of Israel GreenTeam CEO David Allouch. Über einen Zeitraum von 24 Stunden hätte es ihm zufolge mehr als 100.000 Verbindungen gegeben. Die derzeitigen Spannungen ob dieses Themas in der Türkei wolle man nicht zusätzlich anheizen, so Allouch. Der Filter-Service seines Unternehmens sei jedoch kostenlos und über die Nutzung der DNS-Adressen des Dienstes könnten türkische Internet-User hiesige Service Provider (ISPs) überlisten und sich zu Twitter, YouTube oder anderen Websites, die die türkischen Behörden blockierten, Zugang verschaffen. Seit diesen Donnerstagabend ist die Twitter-Sperre aufgehoben.

DNS-Dienste übersetzen Domainnamen in numerische Internet-Adressen. Auch GreenTeam tut das. Allerdings mit einem kleinen Unterschied. Das Unternehmen löscht aus seinen Tabellen alle Webseiten und IP-Adressen, die mit Malware, Phishing und anderen Internet-Gefahren verbunden sind. Benutzer, die ihre Computer oder Router-DNS-Adresse mit GreenTeam ersetzen möchten, sind nicht in der Lage Websites, die eine Phishing- oder Viren-Historie haben, aufzurufen. Am Filter-Service von GreenTeam seien die türkischen User Allouch zufolge jedoch gar nicht interessiert. Hier gehe es vielmehr um die Tatsache, dass der Service einen kostenlosen, alternativen DNS-Dienst anbiete, den sie nutzen könnten und der YouTube, Twitter, Facebook und andere Social-Media-Seiten nicht auf dem Index habe.

Dem Blatt zufolge sei es übrigens kein Zufall gewesen, dass der Massenaufruf genau jetzt aufgetreten sei. Erst am Dienstag hatte Google offiziell bestätigt, dass Website-Anfragen von türkischen Nutzern kurzerhand umgeleitet würden. Die israelische Alternative, so Allouch, müsse sich darauf hin wie ein Lauffeuer verbreitet haben. Zuletzt stand jedoch zu befürchten, dass GreenTeam das gleiche Schicksal wie dem Suchmaschinenriesen Google drohen könnte. Dem CEO zufolge habe sich am Mittwochabend jemand auf der Webseite registriert und damit begonnen eine sehr Anzahl an Anfragen zu versenden, um die DNS-Server zu verlangsamen oder zu blockieren.

Lange Zeit waren die türkisch-israelischen Beziehungen regelrecht auf Eis gelegen. Geschuldet war dies nicht zuletzt dem Fall Mavi Marmara im Jahr 2010 und einer im Zuge dessen geforderten Entschuldigung Israels wegen der getöteten türkischen Aktivisten durch die israelische Armee. Erst im vergangenen Jahr gab es in den diplomatischen Verbindungen wieder erste zarte Anbandelungen.

_____

Time am 4. April 2014
_____

1) http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2014/04/500284/twitter-sperre-israelisches-unternehmen-leistete-tuerkischen-usern-schuetzenhilfe/

Alla liebt nicht alle (#42)

3. April 2014

Rabat, marokko

So hässlich und stumpf wie die Ideologie sind auch ihre Sakralbauten. Moscheeruine in Rabat im mohammedanistisch besetzten Marokko.

_____

Time am 3. April 2014

What is „Muslim“?

2. April 2014

Lügner

Im Westen gilt ein starkes Patentrecht und alle Produkte, insbesondere Lebensmittel, werden vergleichsweise streng kontrolliert. Die Bestandteile müssen z.B. der Reihenfolge ihres Anteils nach gelistet werden.

Für die mohammedanistische Religion gilt dies nicht, sie entzieht sich allen Regeln und schwebt quasi über der nicht-mohammedanistischen Welt. Straffrei dürfen Mohammedanisten in Ohio, USA, öffentliche Lügen über Jesus behaupten: „Jesus ist ein Muslim“ kreischt es von überdimensionalen Displays herab.

Jedoch ist Jesus im Mohammedanismus nicht einmal dem Namen nach enthalten (1). Dass der Mohammedanismus nicht einmal 0,000.000.000 % Jesus enthält, ist jedem, der den Kloran nur eine halbe Stunde lang liest, absolut klar.

Aber wenn die Mohammedanisten sich unter dem Schutz der Obrigkeit das Recht nehmen, die Bestandteile ihrer Ideologie lügenhaft auszuweisen, dann dürfen wir das doch wohl auch. Dann können wir sagen:

- Mohammed ist Darth Vader 
- Mohammed ist Mettwurst
- Mohammed ist Regenwurm 

Oder wir können sagen:

- A*schl*ch bin K*cken ist Muslim
- Adolf Hitler ist Muslim
- Hundekacke ist Muslim

Wer weiß schon, ob wir jetzt gelogen haben, so, wie es die Orks gewohnheitsmäßig tun. Ist es eine Lüge, dass A*schl*ch bin K*cken Muslim war, bevor er die Fische fütterte?

Was wir nicht sagen können ist:

„Mohammed ist Christ“.

Denn Mohammed ist der Antichrist, der die Menschheit viele Jahrhunderte nach seinem Tod an den Rand des Verderbens führen wird - bevor Jesus sie retten wird.

Mohammed ist von uns, aber er gehört nicht mehr zu uns.

Er ist unser mächtigster Gegner.

Er wird vergessen werden.

Dann werden die Menschen frei sein!

_____

Time am 2. April 2014

_____

1) http://madrasaoftime.wordpress.com/2012/01/12/wir-sind-nicht-wie-sie-2/

Der arabische Frühling

1. April 2014


Frühling

_____

Time am 1. April 2014

 

_____

PS: Sie hängen nicht, sie köpfen!

729

1. April 2014

729

729 als Anfangsziffern in einem Barcode stehen für Produkte aus Israel. 

Viele Alltagswaren wie z.B. Avocados oder Grapefruits, die lange Zeit regelmäßig aus Israel kamen, sind heute torkische Produkte, ohne dass dies speziell ausgewiesen würde (s. REWE).

Der Counterjihadi achtet auf: 72 -9!

_____

Time am 1. April 2014

Staatlich anerkannte Kriegshetzer

31. März 2014

Mazyek..uups

Klo H. Metzel, A*schl*ch bin K*cken, Aiman Maz*ek:
drei Seiten derselben Medaille

Nehmen Sie sich ein paar Minuten Zeit, und lesen Sie ein paar Zeilen über Juden und Christen aus dem Kloran (Reclam Stuttgart, aus dem Arabischen übertragen von Max Henning, 1960, Aufl. 1981).

_____

„O ihr, die ihr glaubt, nehmt euch nicht die Juden und Christen zu Freunden; sie sind untereinander Freunde, und wer von euch sie zu Freunden nimmt, siehe, der ist von ihnen.“ (5. Sure, Vers 56; Recl. S. 119).

„Frage die Kinder Israel, wie viele deutliche Zeichen wir ihnen gaben. Wer aber die Gnade Allahs vertauscht, nachdem sie zu ihm gekommen – dann, siehe, ist Allah streng im Strafen.“ (23. Sure, Vers 207; Recl. S. 51)

„O Volk der Schrift, warum streitet ihr über Abraham, wo doch die Tora und das Evangelium erst nach ihm herabgesandt ward?… Abraham war weder Jude noch Christ; vielmehr war er lauteren Glaubens, ein Muslim…“ (3. Sure, Vers 58+60; Recl. S. 72)

„…die Mehrzahl von ihnen sind Frevler.“ (3. Sure, Vers 106; Recl. S. 77)

„Mit Schmach werden sie geschlagen, wo immer sie getroffen werden… Und sie ziehen sich den Zorn Allahs zu und werden mit Armut geschlagen.“ (3. Sure, Vers 108; Recl. S. 77)

„Siehe die, welche nicht an Allah glauben und an seine Gesandten und einen Unterschied machen wollen zwischen Allah und seinen Gesandten und sprechen: „Wir glauben an einige und glauben an andere nicht“, und einen Weg dazwischen einschlagen wollen: Jene sind die wahren Ungläubigen, und den Ungläubigen haben wir schändende Strafe bereitet.“ (4. Sure, Vers 149+150; Recl. S. 108)

„Und wegen der Sünde der Juden haben wir ihnen gute Dinge verwehrt, die ihnen erlaubt waren,… Und weil sie Wucher nahmen, wiewohl er ihnen verboten war, und das Gut der Leute in unnützer Weise fraßen. Und für die Ungläubigen unter ihnen haben wir schmerzliche Strafe bereitet.“ (4. Sure, Vers 158 bis 160; Recl. S. 109)

„O Volk der Schrift, überschreitet nicht euern Glauben und sprechet von Allah nur die Wahrheit. Der Messias Jesus, der Sohn der Maria, ist der Gesandte Allahs und sein Wort, das er in Maria legte, und Geist von ihm. So glaubet an Allah und seinen Gesandten und sprechet nicht ‘Drei’“. (4. Sure, Vers 169; Recl. S. 110)

„… darum erregten wir Haß und Feindschaft unter ihnen (den Christen) bis zum Tag der Auferstehung… O Volk der Schrift, nunmehr ist unser Gesandter zu euch gekommen, euch vieles von der Schrift kundzutun, was ihr verbargt, und um vieles zu übergehen. Gekommen ist nunmehr zu euch von Allah ein Licht und ein klares Buch, mit dem Allah leitet, wer seinem Wohlgefallen nachgeht, zu Wegen des Heils… Wahrlich, ungläubig sind, die da sprechen: ‘Siehe, Allah, das ist der Messias, der Sohn der Maria.’“ (5. Sure, Vers 17 bis 19; Recl. S. 114/115)

„O Volk der Schrift, gekommen ist nunmehr zu euch unser Gesandter, euch aufzuklären über die Zwischenzeit zwischen dem Erscheinen der Propheten, damit ihr nicht sagt: „Zu uns kommt weder ein Freudenbote noch ein Warner.“ Und gekommen ist nun zu euch ein Freudenbote und ein Warner…“ (5. Sure, Vers 22; Recl. S. 115)

„… und von den Juden – Horchern auf Lüge… Sie empfangen hienieden Schande und im Jenseits gewaltige Strafe. Horcher auf Lüge, Fresser von Unerlaubtem…“ (5. Sure, Vers 45+46; Recl. S. 117/118)

„Siehe, hinabgesandt haben wir die Tora,… mit der die Propheten, welche Muslime waren, die Juden richteten…“ (5. Sure, Vers 48; Recl. S. 118)

„Sprich: „O Volk der Schrift, verwerfet ihr uns etwa nur deshalb, weil wir an Allah glauben und an das, was er zu uns hinabsandte und zuvor hinabsandte, und weil die Mehrzahl von euch Frevler sind?“ Sprich: ‘Kann ich euch Schlimmeres verkünden als das, was euer Lohn bei Allah ist?’“ (5. Sure, Vers 64/65; Recl. S. 120)

„… und werfen werden wir zwischen sie Feindschaft und Haß bis zum Tag der Auferstehung.“ (5. Sure, Vers 69; Recl. S. 121)

„Und wenn das Volk der Schrift glaubte und gottesfürchtig wäre…“ (5. Sure, Vers 70; Recl. S. 121)

„Wahrlich, du wirst finden, daß unter allen Menschen die Juden und die, welche Allah Götter zur Seite stellen, den Gläubigen am meisten feind sind…“ (5. Sure, Vers 85; Recl. S. 123)

„Diese sind’s, denen gaben wir die Schrift… Wenn aber diese… nicht daran glauben, so haben wir diese Gaben einem Volke anvertraut, das diese nicht verleugnet.“ (6. Sure, Vers 89; Recl. S. 139)

„Und nicht bewerten sie Allah mit richtigem Wert, wenn sie sprechen: ‘Nicht hat Allah auf einen Menschen etwas herabgesandt.’ Sprich: ‘Wer hat hinabgesandt das Buch, das Moses brachte als ein Licht…’“ (6. Sure, Vers 91; Recl. S. 139)

„Den Juden haben wir alles Vieh mit Klauen verwehrt… Hiermit LOHNEN wir sie wegen ihrer Abtrünnigkeit…“ (6. Sure, Vers 147; Recl. S. 146)

„Siehe, diejenigen, die unsere Zeichen der Lüge zeihen… nicht gehen sie ein ins Paradies, ehe ein Kamel durch ein Nadelör geht; und also belohnen wir die Missetäter.“ (7. Sure, Vers 38; Recl. S. 153)

„Und es sprechen die Juden: „Esra ist Allahs Sohn.“ Und es sprechen die Nazarener: „Der Messias ist Allahs Sohn.“… Allah schlag sie tot!“ (9. Sure, Vers 30; Recl. S. 184)

„… viele der Rabbinen und Mönche fressen das Gut der Leute unnütz und machen abwendig von Allahs Weg. Aber wer da Gold und Silber aufspeichert und es nicht spendet in Allahs Weg, ihnen verheiße schmerzliche Strafe. An einem Tage soll es an Dschehennams Feuer glühend gemacht werden, und gebrandmarkt werden sollen damit ihre Stirnen, Seiten und Rücken: „Das ist’s, was ihr aufspeichertet für eure Seelen; so schmecket, was ihr aufspeichertet.“ (9. Sure, Vers 34+35; Recl. S. 185)

„… ich (Jesus) bin Allahs Gesandter an euch, bestätigend die Tora, die vor mir war, und einen Gesandten verkündigend, der nach mir kommen soll, des Name Ahmed (Mohammed) ist.“ (61. Sure, Vers 6; Recl. S. 529/530)

„Sprich: ‘O ihr Juden, wenn ihr behauptet, daß ihr vor den anderen Menschen Allahs Freunde seid, dann wünschet euch den Tod, so ihr wahrhaft seid.’“ (62. Sure, Vers 6; Recl. S. 531)

„Und es sprach Noah: ‘Mein Herr, laß keinen der Ungläubigen auf Erden. Siehe, wenn du sie übrigläßt, so werden sie deine Diener irreführen und werden nur Sünder und Ungläubige zeugen. Mein Herr, verzeihe mir und meinen Eltern und jedem Gläubigen, der mein Haus betritt, und den gläubigen Männern und Frauen. Und mehre allein der Ungerechten Verderben.“’ (71. Sure, Vers 27 bis 29; Recl. S. 551)

_____

Ich meine, die negative, ja bösartige und feindschaftliche Haltung Christen und Juden gegenüber wird hier als Wille des Wesens, welches angeblich das gesamte Universum geschaffen hat, unmissverständlich als Pflicht jedes Mohammedanisten festgeschrieben.

Während manche Orks schleimig Christen und Juden umgarnen wollen, und sie als „Völker der Schrift“, als an den selben Gott Glaubende bezeichnen, die sie gegen eine Steuer vor den bösen „Ungläubigen“ schützen wollen (Jizia), benennen sie doch je nach Laune auch Christen und Juden als „Ungläubige“. Mit denen aber kennen Alla und der Mohammedanismus kein Erbarmen.

_____

„… wer ungläubig wird nach seinem Glauben und dann zunimmt an Unglauben – nimmer wird ihre Umkehr angenommen.“ (3. Sure, Vers 84; Recl. S. 75)

„Wurdet ihr ungläubig nach euerm Glauben? So schmecke die Strafe…“ (3. Sure, Vers 102; Recl. S. 76+77)

„Siehe, wir haben zu dir das Buch in Wahrheit hinabgesandt, damit du zwischen den Menschen richtest, wie dir Allah Einsicht gegeben. Aber mit den Verrätern disputiere nicht.“ (4. Sure, Vers 106; Recl. S. 103)

„Wer sich aber von dem Gesandten trennt, nachdem ihm die Leitung offenkund getan und einen andern Weg als den der Gläubigen befolgt, dem wollen wir den Rücken kehren, wie er den Rücken gekehrt hat, und wollen ihn in Dschehennam brennen lassen.“ (4. Sure, Vers 115; Recl. S. 104)

„Siehe, diejenigen, welche glauben und hernach ungläubig werden, dann wieder glauben und dann noch zunehmen an Unglauben, denen verzeiht Allah nicht und nicht leitet er sie des Weges. Verkünde den Heuchlern, daß ihnen schmerzliche Strafe bestimmt ist.“ (4. Sure, Vers 136+137; Recl. S. 106)

„… daß er ihn dann errettete. Keineswegs, siehe, die Glut am Skalp, ruft jeden, der den Rücken gekehrt und sich gewendet und zusammengescharrt und aufgespeichert.“ (70. Sure, Vers 14 bis 18; Recl. S. 548)

„… so fürchtet das Feuer, dessen Speise Menschen und Steine sind, und das bereitet ward für die Ungläubigen“. (2. Sure, Vers 22; Recl. S. 27)

„Wer aber nicht glaubt…, die sollen des Feuers Gefährten werden; in ihm sollen sie ewig verweilen.“ (2. Sure, Vers 37; Recl. S. 29 u.v.m.)

„Drum Allahs Fluch auf die Ungläubigen!“ (2. Sure, Vers 83; Recl. S. 35 u.v.m.)

„Und die Ungläubigen trifft schändende Strafe.“ (2. Sure, Vers 84; Recl. S. 35+36)

„… denn den Ungläubigen wird schmerzliche Strafe zuteil.“ (2. Sure, Vers 98; Recl. S. 36)

„Fürchtet sie nicht, sondern fürchtet mich…“ (2. Sure, Vers 145; Recl. S. 43/44)

„… nicht wird ihnen erleichtert die Strafe…“ (2. Sure, Vers 157; Recl. S. 45)

„Und erschlagt sie, wo immer ihr auf sie stoßt… denn Verführung ist schlimmer als Totschlag.“ (2. Sure, Vers 187; Recl. S. 49)

„Und bekämpft sie, bis… der Glauben an Allah da ist.“ (2. Sure, Vers 189; Recl. S. 49)

„… sind des Feuers Gefährten und verweilen ewig in ihm.“ (2. Sure, Vers 259; Recl. S. 60)

„… sie sind die Speise des Feuers.“ (3. Sure, Vers 8; Recl. S. 66)

„Was aber die Ungläubigen anlangt, so werde ich sie peinigen mit schwerer Pein hienieden und im Jenseits; und nicht werden sie Helfer finden.“ (3. Sure, Vers 49; Recl. S. 71)

„Und wer eine andere Religion als den Islam begehrt, nimmer soll sie von ihm angenommen werden, und im Jenseits wird er verloren sein.“ (3. Sure, Vers 79; Recl. S. 74)

„…schließet keine Freundschaft außer mit euch (unter euch Mohammedanisten, T.).“ (3. Sure , Vers 114; Recl. S. 78)

„Und damit Allah… die Ungläubigen vertilgt.“ (3. Sure, Vers 135; Recl. S. 80)

„… ihre Wohnstätte wird sein das Feuer, und schlimm ist die Herberge der Ungerechten.“ (3. Sure, Vers 144; Recl. S. 81)

„… dessen Asyl Dschehennam ist.“ (3. Sure, Vers 156; Recl. S. 83)

„… nehmt nicht die Ungläubigen zu Freunden vor den Gläubigen. Wollt ihr etwa Allah offenkundige Gewalt über euch geben?“ (4. Sure, Vers 143; Recl. S. 107)

„Du wirst viele von ihnen sich mit den Ungläubigen befreunden sehen. Wahrlich, schlimm ist, was ihre Seelen ihnen vorausschickten! Allah zürnt ihnen drob, und in der Strafe werden sie ewig verweilen.“ (5. Sure, Vers 83; Recl. S. 123)

„Wahrlich in die Herzen der Ungläubigen werfe ich Schrecken. So haut ein auf ihre Hälse und haut ihnen jeden Finger ab.“ (8. Sure, Vers 12; Recl. S. 173)

„Und kämpft wider sie, bis kein Bürgerkrieg mehr ist und bis alles an Allah glaubt.“ (8. Sure, Vers 40; Recl. S. 176)

„… wisset… daß Allah die Ungläubigen zuschanden macht.“ (9. Sure, Vers 2; Recl. S. 180/181)

„… erschlaget die Götzendiener, wo ihr sie findet, und packet sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf.“ (9. Sure, Vers 5; Recl. S. 181)

„O du Prophet, streite wider die Ungläubigen und Heuchler und verfahre hart mit ihnen.“ (9. Sure, Vers 74; Recl. S. 190)

„… ihnen wird sein ein siedender Trunk…“ (10. Sure, Vers 4; Recl. S. 198 u.v.m.)

„… auf deren Nacken die Joche sein werden.“ (13. Sure, Vers 6; Recl. S. 234 u.v.m.)

„Aber für die Ungläubigen sind Kleider aus Feuer geschnitten; gegossen wird siedendes Wasser über ihre Häupter, das ihre Eingeweide und ihre Haut schmilzt; und eiserne Keulen sind für sie bestimmt. Sooft sie aus ihr vor Angst zu entrinnen suchen, sollen sie in sie zurückgetrieben werden…“ (22. Sure, Vers 20 bis 22; Recl. S. 314/315)

„Verbrennen wird das Feuer ihre Angesichter, und die Zähne werden sie in ihm fletschen.“ (23. Sure, Vers 106; Recl. S. 327)

„Verflucht, wo immer sie gefunden werden, sollen sie ergriffen und niedergemetzelt werden. Das war Allahs Brauch mit denen, die zuvor hingingen, und nimmer findest du in Allahs Brauch einen Wandel.“ (33. Sure, Vers 61+62; Recl. S. 400)

„Am Tage, da sie mit ihren Angesichtern ins Feuer gestürzt werden, werden sie sprechen: „O daß wir doch Allah gehorcht hätten und seinem Gesandten!“ (33. Sure, Vers 66; Recl. S. 401)

„Die Ungläubigen aber, für sie ist Dschehennams Feuer. Nicht wird das Sterben über sie verhängt und ihre Strafe ihnen nicht erleichtert. Also lohnen wir jedem Ungläubigen. Und schreien werden sie darinnen: „Unser Herr, nimm uns hinaus. Wir wollen rechtschaffen handeln, nicht wie wir zuvor handelten“. Aber gewährten wir euch nicht langes Leben, daß jeder, der sich ermahnen läßt, Ermahnung annähme? Und der Warner kam zu euch. So schmeckt die Strafe, denn die Ungerechten haben keinen Helfer.“ (35. Sure, Vers 33 bis 35; Recl. S. 411)

„So ist’s; so mögen sie SCHMECKEN! Siedend Wasser und Jauche, und anderes der Art dazu.“ (38. Sure, Vers 57+58; Recl. S. 431+432)

„Sprich: „Genieße ein kleines deinen Unglauben, siehe, du gehörst zu den Gesellen des Feuers.“ (39. Sure, Vers 11; Recl. S. 434/435)

„… erniedrigt in Schmach…“ (43. Sure, Vers 44; Recl. S. 460)

„… in beständiger Pein…“ (43. Sure, Vers 44; Recl. S. 460)

„Siehe, der Baum Sakkum ist die Speise des Sünders; wie geschmolzenes Erz wird er kochen in den Bäuchen, wie siedenden Wassers Kochen. „Fasset ihn und schleift ihn mitten in den Höllenpfuhl. Alsdann gießet über sein Haupt die Strafe des siedenden Wassers. Schmecke! Siehe, du bist der Mächtige, der Edle! Siehe, das ist’s worüber ihr im Zweifel waret.“ (44. Sure, Vers 43 bis 50; Recl. S. 471)

„Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt…“ (47. Sure, Vers 4; Recl. S. 480)

„Und um die Heuchler und Heuchlerinnen und die Götzenanbeter und Götzenanbeterinnen zu strafen, die von Allah üble Gedanken denken. Über ihnen wird Übel kreisen, und Allah zürnt ihnen und verflucht sie und hat Dschehennam für sie bereitet, und übel ist die Fahrt dorthin.“ (48. Sure, Vers 6; Recl. S. 484)

„Eines Tages werden sie ins Feuer auf ihren Angesichtern geschleift: „Schmecket die Berührung des Höllenfeuers.“ (54. Sure, Vers 48; Recl. S. 507)

„Dies ist Dschehennam, welche die Sünder leugneten. Sie sollten zwischen ihr die Runde machen und zwischen siedendheißem Wasser.“ (55. Sure („Der Erbarmer“, T. :-) )-, Vers 44; Recl. S. 510)

„Wahrlich, essen sollt ihr vom Baume Sakkum und füllen von ihm die Bäuche und darauf trinken von siedendem Wasser, und sollet trinken wie dursttolle Kamele. Das ist eure Bewirtung am Tag des Gerichts.“ (56. Sure, Vers 52 bis 56; Recl. S. 513+514)

„O Prophet, eifere im Streit wider die Ungläubigen und die Heuchler und sei hart wider sie, denn ihre Wohnung ist Dschehennam…“ (66. Sure, Vers 9; Recl. S. 539)

„Auf die Schnauze wollen wir ihm ein Brandmal setzen“. (68. Sure, Vers 16; Recl. S. 543)

„Nehmet ihn und fesselt ihn! Alsdann im Höllenpfuhl lasset brennen ihn! Alsdann in eine Kette von siebenzig Ellen Länge stecket ihn!… und keine Speise außer Eiterfluß,…“ (69. Sure, Vers 30 bis 32; Recl. S. 547)

„… der Ungläubige sprechen wird: „O daß ich doch Staub wäre!“ (78. Sure, Vers 41; Recl. S. 566)

„Der wird nach Vernichtung rufen, doch in der Flamme wird er brennen.“ (84. Sure, Vers 11; Recl. S. 575)

„… sich abarbeitend und plagend, im glühenden Feuer, getränkt aus einer siedenden Quelle. Keine Speise sollen sie erhalten außer vom Dariastrauch.“ (88. Sure, Vers 3 bis 6; Recl. S. 579)

_____

Unglauben wird hier nicht als amoralisches Verhalten definiert sondern allein als Nichtzugehörigkeit zur Umma. Ein Gleichnis wie jenes vom „barmherzigen Samariter“ (Luk. 10/29-37), in welchem ein Angehöriger eines fremden Volkes und Glaubens aufgrund seines moralisch richtigen Verhaltens von Jesus als Vorbild hingestellt wird, ist undenkbar.

Auffällig sind die sadistischen Bestrafungsfantasien. Auffällig ist auch, dass die Bestrafung nicht Alla überlassen wird, sondern religiöse Verpflichtung der Lebenden ist.

All dies ist eindeutig und in wenigen Minuten ganz zweifelsfrei erfassbar. Nur wenn man bewusst täuschen will, sei es sich selbst oder seine Mitmenschen, kann eine Analyse zu einem andern Ergebnis führen – wie jenem, Jesus wäre Diktator geworden, wenn er nur ein paar Jahre älter geworden wäre (Abdel-Samad), oder jenem, dass es irgendeine Gemeinsamkeit zwischen Juden- und Christentum einerseits und dem Mohammedanismus andererseits gäbe (Mazyek). Tatsächlich ist letzterer offensichtlich die Negation der beiden erstgenannten.

Wenn der staatlich anerkannte „Islamexperte“ (als welchen ihn der „Focus“ lachhafterweise bezeichnet) Aiman Mazyek nun in einem aktuellen Aufsatz die „Wertegemeinschaft“ zwischen dem Westen und der mohammedanistischen Sphäre behauptet und sie infamerweise gegen China in Stellung bringen will, ist das ebenso lächerlich wie bösartig wie pervers (1).

Zu meinen Werten gehört weder die ewige Folter von Andersgläubigen im Jenseits noch ihre Liquidation im Diesseits. Der im Kloran geschilderte Alla ist für mich ein blutrünstiger, verabscheuenswürdiger Barbaren-Dämon, sein Verkünder Klo H. Metzel war Hadithen und Sira zufolge ganz offensichtlich ein perverser Sexoman und Sadist.

Lügen werden nicht durch endlose Wiederholung wahr:

„Schmidt schob dann einen kleinen, aber nicht unbedeutenden theologischen Ausflug ein, wonach der Koran Jesus und Maria ebenso Ehrerbietung und größte Wertschätzung entgegenbringt und er selber dies erst lernen musste.“

Jesus und Maria aber sind inhaltlich im Kloran völlig irrelevant, sie werden eigenschaftslos erwähnt bzw. vereinnahmt, mehr nicht (2). Doch tatsächlich sind sie im Evangelium keine Zaubersprüche, die man vereinnahmen kann und nur auswendig lernen muss, um alle Mitbürger in die Sklaverei zwingen zu können. Sie stehen dort vielmehr für ein Programm: Das Programm der Freiheit und Gleichberechtigung!

Ich habe aber keine gemeinsamen Werte mit irgendeinem mohammedanistischen Land. Von dort kommt außer Öl und Gas absolut nichts, was eine positive Bedeutung für mich hat. Ihr Essen ist teilweise nicht schlecht, aber ich brauche es nicht. Ihre marginale Literatur interessiert mich nicht, ihre Musik ist nervtötend, ihre Philosophie barbarisch, ihre Sitten sind destruktiv und bösartig, Sklaverei und Frauensklaverei finde ich widerwärtig… da ist nichts, nichts, nichts… außer den Kindern natürlich, die ich gerne vor dem Moloch Alla retten würde.

In diesen widerlichen Abgrund möchte ich nicht hinabgezogen werden.

Ich verspüre demgegenüber tiefen Respekt vor der viele Jahrtausende alten chinesischen Zivilisation. Ich bin dankbar für die Geschenke, die sie der Menschheit gemacht hat, und die sie der Menschheit mit Sicherheit noch machen wird. Ich wünsche, dass die Chinesen möglichst bald den bösen Drachen des Bolschewismus zu Grabe tragen und den Drachen der Weisheit in sein Recht setzen. Mazyeks Versuch aber, mir Angst vor dem Reich der Mitte einzureden, ist durchsichtig und in der Konsequenz Aufwiegelei, Rassenhass und Kriegshetze. Dimmi Leo Brux hat mehrfach dieselbe Geige gespielt.

Tatsächlich ist durch wenige Minuten Kloranlektüre evident, dass der Mohammedanismus gegen den Rest der Menschheit steht.

Er will spalten und aufhetzen.

Aber es ist eindeutig: Er steht allein gegen alle anderen.

Der Mohammedanismus muss dekonstruiert werden – weltweit!!!

Von allen anderen – von allen Nicht-Orks!

_____

Zentralrat der Muslime appelliert

Westen und Islamische Welt sind eine Wertegemeinschaft

Während sich der Westen und die Islamische Welt misstrauisch beäugen oder gar bekämpfen, wird China im Fernen Osten immer mächtiger. Christen und Muslime müssen sich endlich auf ihre gemeinsamen Werte besinnen und als ein Kulturkreis verstehen, findet Ayman Mazyek, Vorsitzender des Zentralrats der Muslime.

„Viele hierzulande sind erzogen worden, auf den Islam herabzuschauen“, sagte Altkanzler Helmut Schmidt kürzlich in der ARD. Ich habe ich mir ausgemalt, wie dieser folgenschwere Satz wohl von etlichen Feuilletonisten, Zynikern und Islamkritikern durch die Mangel genommen wird, bis am Ende faktisch das Gegenteil herauskommt, garniert mit der fadenscheinigen These: Im Grunde sind die Muslime doch selber schuld! Müssen die denn immer so fanatisch sein, ihre Frauen unterdrücken und unsere Demokratie hassen? Dass die allermeisten Muslime dies nicht tun oder so denken, interessiert nicht, fruchtet doch dieser Entlastungangriff allemal.

Schmidt schob dann einen kleinen, aber nicht unbedeutenden theologischen Ausflug ein, wonach der Koran Jesus und Maria ebenso Ehrerbietung und größte Wertschätzung entgegenbringt und er selber dies erst lernen musste. Und Schmidt war schlau genug, noch einen wesentlicheren Satz nachzuschieben. Er sagte nämlich, dass die Initiative zur Überwindung der Kluft zwischen dem Westen und der Islamischen Welt vom Westen selber kommen müsse, „da er politisch und ökonomisch immer noch hoch überlegen ist“.

Wirtschaftliche Überlegenheit bringt Verantwortung mit sich

Wirtschaftliche und militärische Überlegenheit kann für ihn also nur im Kontext von Verantwortung und Gestaltungswille stehen. Als Vorsitzender des Zentralrats der Muslime in Deutschland kann ich mich mit dieser Interpretation der Überlegenheit des Westens durchaus anfreunden. Bloß wünsche ich mir, dass dieser Ansatz in der Realpolitik endlich umgesetzt wird. Nicht umsonst spricht man bei den Errungenschaften der Demokratie eher von den daraus resultierenden Pflichten – und nicht nur von den Rechten.

Bedeutet nun diese Erkenntnis, dass wir Muslime unserer Hände in den Schoss legen können und warten sollen, bis eines Tages diese Änderung vorbeigeflogen kommt? Ganz sicher nicht.

Gegenseitiges Zuhören muss wieder gelingen

Die jüngste Krise, die sich immer mehr als ein längst überwunden geglaubter Ost-West-Konflikt zwischen Russland und der westlichen Welt darstellt, sollten wir auch nutzen, um zu zeigen: Die Schnittmenge zwischen Islam und der hierzulande vielzitierten Wertegemeinschaft ist viel größer, als es uns im ersten Augenblick gewahr ist. Hierfür müssen aber beide Seiten bereit sein, auf ihre liebgewonnenen Vorurteile und Stereotype zu verzichten, damit das gegenseitige Zuhören und gegenseitige Fragenstellen wieder gelingt.

Beispielsweise heißt es zu Recht, dass das Christentum Europa entscheidend geprägt hat. Es darf aber gleichzeitig nicht unterschlagen werden, dass eben dieses Christentum aus dem Morgenland und nicht aus Brandenburg kommt – und ebenso der Islam und das Judentum, die wiederum deutliche Spuren in unserer abendländischen Kultur hinterlassen haben. Christentum, Islam und Judentum sind also seit jeher miteinander verknüpft.

Uns muss auch klar sein, dass das, was momentan jenseits des Mittelmeers passiert (Arabische Aufstände und Niederschlagungen) gar nicht so weit weg ist, wie wir glauben. Und dass das Land, welches derzeit das größte Leid durch Vertreibung und Ermordung und Flucht zu beklagen hat, nämlich Syrien, ebenso ein Land ist, in dem einst Paulus und Jesus wandelten und wo die Ursprünge und Insignien unserer aller Zivilisation durch den schrecklichen Krieg unwiederbringlich zerstört werden. Muslime hierzulande sollten daran mitwirken, dies ins Bewusstsein zu rücken.

Der Westen kann dabei helfen, in globalen Maßstäben zu denken und nicht ins Klein-Klein zu verfallen. Die islamische Welt ist derzeit und in absehbarer Zeit dazu nicht in der Lage. In globalen Maßstäben denken heißt: Europa, Amerika und die Islamische Welt, die bis nach Afrika und Asien hineinreicht, als eine Wertegemeinschaft zu denken, die ihre Wurzeln in der hellenistischen Tradition der Griechen und den monotheistischen Religionen hat.

China sieht sich als Profiteur

Jenseits dieser Welt liegt noch ein ganz anderer Kulturkreis, nämlich China. Dieses wirtschaftlich wie militärisch aufstrebende, schon jetzt sehr mächtige Land beobachtet genau, wie wir uns – global gesehen – in Regionalkriegen und Konflikten verausgaben. Sei es nun im Nahen Osten, in der Ukraine oder in Zentralafrika verausgaben. Sein Staatspräsident Xi Jinping ist heute zu Besuch in Deutschland.

Als vor einigen Tagen die Sanktionen gegen Russland verschärft wurden, drohte Außenminister Sergej Lawrow mit dem Ende der gegenzeitigen Atomwaffen-Inspektionen. Das könnte in der Konsequenz ein neues Wettrüsten bedeuten. Noch irritierender als dieses Verbalscharmützel war die Reaktion Chinas darauf. Dessen Außenminister Wang Yi beschrieb die Beziehungen zwischen den beiden Ländern als „in der besten Phase ihrer Geschichte“.

_____

Time am 31. März 2014

_____

1) http://www.focus.de/politik/gastkolumnen/mazyek/staatspraesident-in-deutschland-europa-amerika-und-islamische-welt-sind-eine-gemeinschaft_id_3727175.html
2) http://madrasaoftime.wordpress.com/2012/01/12/wir-sind-nicht-wie-sie-2/

Eine halbe Stunde muss sein

30. März 2014

Abdel-Samad

Der großartige Hamed Abdel-Samad schreibt richtig und pointiert über den Mohammedanismus, den er eine faschistische Ideologie nennt (1). Wie viele orientalische Mohammedanismuskritiker und Ex-Orks verfällt er jedoch dem Irrtum, er müsse mit dem Mohammedanismus Religion insgesamt ablehnen, Statements über andere Religionen abgeben oder den Mohammedanismus an einigen Stellen relativieren bzw. seine Zugehörigkeit zu ihm postulieren. Manchmal kommt das alles zusammen, und dann wird es ziemlich konfus, so wie man es z.B. auch von der ansonsten exzellenten Necla Kelek kennt. Hannah Lühmann bei „FAZ.net“ (2):

„Leider werden die zwei Begrifflichkeiten, aus denen sich der Titel von Abdel-Samads Buch zusammensetzt, nicht klar. Weder versteht man, wie genau er Faschismus definiert – Augsteins Frage, ob er nicht eher so etwas wie ,Totalitarismus’ meine, fegt Abdel-Samad beiseite –, noch wird klar, was ,der Islam’ für ihn eigentlich ist. Meint er die islamische Theologie? Den Koran? Einen Gesamtgeisteszustand? Die Muslime jedenfalls meint er nicht, er habe auch nichts gegen Moscheebauten und freiwillig getragene Kopftücher.“

Ich meine, dass seine Definition von Faschismus klar und zutreffend ist, und es ist auch klar, dass er sowohl die islamische Theologie, den Kloran als auch einen Gesamtgeisteszustand meint, was Dimmi Lühmann ins Lächerliche ziehen möchte.

Es ist aber für mich nicht akzeptabel, die Insignien einer menschenverachtenden und volksverhetzenden Ideologie provokant öffentlich zu zeigen. Und es ist auch nicht akzeptabel, die Okkupation unseres öffentlichen Raums durch den Bau von repräsentativen Versammlungs-, Lager- und Geschäftszentren (Moscheen), in denen die faschistische Ideologie praktiziert wird, zuzulassen. Es fehlt sein Bekenntnis, dass Herr Abdel-Samad mit der faschistischen Ideologie gebrochen hat, dass er KEIN mehr Ork ist, dass er ein EX-Ork ist.

Ex-Ork zu sein macht niemanden zu einem Fachmann für andere Religionen und Ideologien. Daher muss jeder Christ folgenden Satz Abdel-Samads als strunzdumm und ob seiner Ignoranz auch als recht beleidigend empfinden:

„Abdel-Samad antwortet, anders als im Christentum sei das Streben nach politischer Macht im Islam selbst angelegt. Das liege auch daran, dass das Wirken Jesu Christi auf Erden zeitlich sehr begrenzt gewesen sei, weswegen er keine wirtschaftlichen oder juristischen Aufgaben habe übernehmen können. Der Prophet hingegen habe Zeit gehabt, zum Feldherrn zu werden.“

Die ganze Ausrichtung des Neuen Testaments aber ist spirituell, individuell und vor allem friedlich. Es gibt keinen Hinweis darauf, dass Jahwe es empfehlenswert findet, nach Reichtum oder Macht zu streben. Das Christentum ist von der Idee der Liebe getragen. Empathie, Rücksichtnahme und Barmherzigkeit werden als die wesentlichen Werte, die das Zusammenleben der Menschen konstruktiv und lebenswert machen, angesehen. Um die radikale Ablehnung weltlicher Macht zu beweisen, ließ sich Jesus schließlich sogar lieber töten, als auch nur die leiseste Gewalt anzuwenden. Deshalb ist Herrn Abdel-Samads Vorstellung, Jesus wäre zum Feldherrn geworden, wenn er nur lange genug gelebt hätte, seine totale Bankrotterklärung vor der Philosophie des Christentums. Die Äußerung ist einfach nur unwissend und peinlich, quasi eine Projektion aus seiner eigenen nazislahmischen Vergangenheit.

Es scheint schwer zu sein zu akzeptieren, dass es Zaubersprüche gibt. Es gibt sie. Zaubersprüche sind Literatur. Es sind Sätze, die die Welt verändern, wenn sie gelesen oder ausgesprochen werden. Wenn sie falsch gesprochen werden oder zum falschen Zeitpunkt, dann wirken sie nicht oder anders als beabsichtigt. Jeder Zauber hat seinen Spruch, und man kann nicht mit einem Spruch alles zaubern.

Die Bibel ist ein Text, der eine ganz bestimmte Wirkung hervorrufen will. Der Kloran will auch eine ganz bestimmte Wirkung hervorrufen. Die Worte beider sind grundverschieden, weil die intendierte Wirkung grundverschieden ist. Im Fall der Bibel geht es (u.a.) um die kooperative und egalitäre Organisierung einer sesshaften, friedfertigen und produktiven Bürgergesellschaft. Im Fall des Kloran geht es (u.a.) um die hierarchische Organisierung einer gewalttätigen nomadischen Kriegergesellschaft. Das alles wird innerhalb einer Lektüre von einer halben Stunde pro Text evident. Abdel-Samad wirft Jakob Augstein vor, er habe nicht den Kloran gelesen, aber er selbst hat nicht mal eine halbe Stunde für das Neue Testament aufgebracht. Er sollte dies dringend nachholen (Es lohnt sich :-) ).

_____

Time am 30. März 2014

_____

1) http://www.welt.de/politik/ausland/article126302616/Vor-einer-Schlacht-mit-apokalyptischer-Dimension.html
2) http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/abdel-samads-buchpremiere-einmal-islam-aber-bitte-ohne-scharf-12865157.html

Im Interview: Humaira Rasuli

29. März 2014

Humaira_Rasuli

Die Frauenzeitschrift „Emma“ brachte ein Interview von Alexandra Eul mit der afghanischen Frauenrechtlerin Humaira Rasuli (1).

_____

Afghanistan: „Ohne Frauenrechte kein Frieden“

Was passiert eigentlich mit den Frauen, wenn die Truppen der Alliierten aus Afghanistan abgezogen sind? Die Afghanin Humaira Rasuli warnt vor den Folgen der desolaten Situation: Humaira ist in Kabul geboren. Als sie sechs war, zog der Vater mit seiner Familie nach Pakistan, damit seine Töchter zur Schule gehen konnten. 2002 kehrte Humaira nach Afghanistan zurück, studierte Betriebswirtschaft und Medizin, bevor sie als Übersetzerin und Koordinatorin der Frauenfahrschule bei Medica Mondiale anfing. Heute leitet die 33-Jährige die Frauenrechtsorganisation Medica Afghanistan, die traumatisierte Frauen und Mädchen betreut und sich für Frauenrechte einsetzt. EMMA hat sie getroffen.

Humaira Rasuli, in diesem Jahr ziehen die alliierten Truppen aus Afghanistan ab. Wie steht es um die Lage der Frauen?

Es gibt Frauenrechte, aber nur auf dem Papier. Frauen können sich theoretisch bilden. Sie können berufstätig sein. Sie können in der Regierung arbeiten oder Polizistin werden und riskieren dabei sogar manchmal ihr Leben, wie die erschossenen Polizistinnen. Aber ihre tatsächliche politische und gesellschaftliche Rolle wird bis heute nicht ernst genommen und auch nicht ausreichend unterstützt.

Zum Beispiel?

27 Prozent der Parlamentarier sind weiblich. Aber sie haben keinen Einfluss auf die Gesetzgebung. Weil die meisten Parlamentarier Frauenrechte ignorieren oder versuchen, sie zu unterwandern. Frauen arbeiten in den Ministerien, aber ihr Einfluss ist gering. Nicht immer wegen der Grenzen, die Männer ihnen setzen, sondern auch wegen der sowohl zersplitterten als auch zentralisierten Struktur der afghanischen Regierung, die politische Akteure voneinander isoliert und sie abhängig macht von den Entscheidungen der Zentralregierung. Und natürlich dringen die Frauen in eine Vetternwirtschaft ein. Und dann werden sie zu Vertreterinnen dieses Systems, anstatt es zu verändern. Wir haben heute immerhin 1.085 Frauen in der afghanischen Polizei. Und sie versuchen das Beste, um ihre Arbeit gut zu machen. Obwohl sie massive Diskriminierung bis hin zu sexuellem Missbrauch durch ihre männlichen Kollegen erleben. Viele Familien verbieten ihren Töchtern deswegen, für die Polizei zu arbeiten.

Wie sieht der afghanische Alltag aus?

Die Frauen, besonders in den ländlichen Gegenden, kennen ihre Rechte nicht. Es gibt in ihrem Umfeld weder Unterstützung noch Schutz. Zum Beispiel das Scheidungsrecht. Es gibt Fälle, da haben Frauen sich lieber selbst oder ihren gewalttätigen Mann umgebracht, als ihr Recht einzufordern. Andere Frauen trauen dem afghanischen Rechtssystem nicht und suchen erst gar keine Unterstützung, weil sie Angst vor Korruption und weiterer Gewalttaten haben. Es gibt nur eine sehr langsame Veränderung dahingehend, dass Frauen als etwas anderes betrachtet werden als eine Ware, die man kaufen und verkaufen kann. Und deren Wert sich lediglich daraus ergibt, wie viele Söhne sie gebärt.

Sie haben traumatisierte Frauen betreut. Wie sind Ihre Erfahrungen?

Die Mädchen und Frauen kommen zu uns und beschreiben erst mal nur ihre Symptome, Rückenschmerzen oder Kopfschmerzen. Und wir versuchen dann, die Ursachen herauszufinden. Und da geht es meistens um häusliche Gewalt, Zwangsheirat oder Familienkonflikte, die auf den Rücken der Frauen ausgetragen werden. Es dauert oft bis zu einem halben Jahr, bis die Frauen sich trauen, diese Ursachen selbst zu benennen.

Haben diese Probleme zugenommen?

Ja, dramatisch. Der Zugang der Frauen zu Informationen und zum Rechtssystem hat zwar einerseits zugenommen. Aber andererseits werden ihre Fälle völlig falsch behandelt. Wenn es sich zum Beispiel um eine Scheidung handelt, wollen die Frauen meist gar nicht erst vor Gericht gehen. Denn in Afghanistan dürfen Frauen bis heute nicht alleine leben. Das heißt, sie müssen nach der Scheidung zu ihren Familien zurück, die sie dann möglicherweise gar nicht mehr aufnehmen. Im Moment haben wir rund 400 Frauen, die im Gefängnis sitzen. Die Hälfte davon wegen „unmoralischem Verhalten“ und „Ehebruch“. Dabei sind sie vor häuslicher Gewalt und Zwangsheirat geflohen.

Was passiert, wenn die Frauen vor Gericht gehen wollen? Haben sie überhaupt eine Chance?

Wenn eine Frau eine Gewalttat anzeigt, schicken die Polizisten sie entweder zurück zu ihrer Familie. Oder sie melden den Fall bei der falschen Stelle. Viele ignorieren die geltende Rechtsprechung und erkennen gar nicht an, dass Gewalt gegen Frauen eine Straftat ist. Weil es sich in ihrem Denken um eine private Angelegenheit handelt. Manche Polizisten sagen dann: Wieso, ich schlage meine Frau doch auch! Manchmal weigern sich die Frauen auch selbst, die Gewalt zu benennen, weil sie Angst vor den Konsequenzen habe.

Und wie steht es um die Ausbildung der Mädchen?

Ich schätze, dass etwa 2,4 Millionen Mädchen in Afghanistan zur Schule gehen. Aber 80 Prozent davon verlassen sie nach der Grundschule schon wieder. Der Hauptgrund ist der fehlende Schutz für diese Mädchen. Eltern haben Angst, dass ihnen etwas passiert, wenn sie in die Schule gehen. Auch, weil die Mädchenschulen oft schlecht zu erreichen sind. Und es gibt zu wenige Lehrerinnen.

Und das Gesundheitssystem?

Der Zugang hat sich verbessert. Aber die Qualität der Betreuung, die Ausbildung der Kräfte und ihr Verhalten gegenüber den Patientinnen ist ein großes Thema. Wir arbeiten eng mit den Ärzten zusammen. Aber auch die sagen: Es ist doch normal, dass Frauen geschlagen werden. Selbst, wenn die Frauen sich selber anzünden, wird das ignoriert, und wir zählten alleine zehn Fälle im Jahr 2013. Die Ärzte meinen, das ist nicht ihre Aufgabe, sondern die der Polizei.

Was müsste passieren, bevor die Truppen 2014 abziehen?

Die Frauen bekommen heute weder ausreichend Unterstützung von der afghanischen Regierung noch von der Internationalen Gemeinschaft. Dabei sind ohne Frauenrechte weder Frieden noch Entwicklung möglich. Wenn dieser Rollback weitergeht, wissen wir nicht, was mit den Frauen in Afghanistan passiert, wenn die Internationale Gemeinschaft endgültig abzieht. Es muss einen größeren Fokus auf die Frauenrechte geben. Frauen müssten einen gleichberechtigten Einfluss innerhalb politischer Entscheidungsprozesse bekommen. Die Korruption muss enden. Und MenschenrechtsaktivistInnen müssen geschützt werden. Denn sie sind es, die ihr Leben riskieren.

Und Sie persönlich, wie oft sind Sie schon bedroht worden?

Jeden Tag! Es gibt Einschüchterungsversuche, Drohungen, Diskriminierung, alles was Sie sich vorstellen können. In meinem Fall sind es vor allem Einschüchterungsversuche und Drohanrufe. Bisher zum Glück keine direkten Angriffe.

Und wie leben Sie damit?

Um ehrlich zu sein, ist es für mich zur Normalität geworden. Wir kennen unser Risiko, aber wir können nicht voraussagen, was uns passieren wird.

_____

 

Time am 29. März 2014

_____

1) http://www.emma.de/artikel/afghanistan-ohne-frauenrechte-kein-frieden-316719


Follow

Erhalte jeden neuen Beitrag in deinen Posteingang.

Schließe dich 26 Followern an