Archive for the ‘Uncategorized’ Category

Nur Lügen kommen aus ihren Mündern

24. Juli 2014

Nazislahm.de

Mazyeks ZMD heuchelt Verfassungskonformität und eine Position gegen den grassierenden mohammedanistischen Judenhass. Er behauptet (1):

„Muslime rufen zu sofortigem Ende des Blutvergießens auf.“

Gemeint ist aber nicht die Einstellung der Raketenangriffe der Hamas auf Israel.

„Das Blutvergießen werde von Tag zu Tag schlimmer und die Welt schaue zu. Der KRM betont, dass jedes Land und jeder Staat ein Recht auf Selbstverteidigung habe, auch Palästina. Die Gewalt sei auf ihrem Höhepunkt und bedrohe die ganze Welt.“

Jaja, die Terrorbande Hamas ist für den ZMD eine legitime Vertretung der „Palästinenser“ und hat natürlich ein Recht auf „Selbstverteidigung“ durch Entführung und Ermordung israelischer Bürger sowie durch deren Ermordung durch tausendfachen Raketenbeschuss, und die Selbstverteidigungsmacht Israels bedroht die ganze Welt, chrchrchr…

Die beschworene „Bedrohung der ganzen Welt“ lokalisiert der ZMD ganz offensichtlich in keiner Moschee der Welt, sondern im Büro des demokratisch gewählten Premierministers Benjamin Netanjahu.

U r Nazi!

Nazis, f*ck offfff!!!

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Time am 24. Juli 2014

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1) http://www.islam.de/23950

„taz“: im Zweifel für die Vernichtung Israels

24. Juli 2014

Europe Gaza Protests

Diese widerwärtige Nazi-Karikatur nennt die „taz“ keck: „RADIKALE DARSTELLUNG von Israels Präsident Netanjahu am Montag auf einem Plakat bei einer Demo vor der israelischen Botschaft in Berlin.“

Einen scheußlichen Text lieferte gestern Stefan Reinecke in der „taz“ ab (1). Er forderte die Freiheit, das „Existenzrecht Isreals“ – womit er Israel meinte – infrage stellen zu dürfen.

Wenn Tausende in der westlichen Welt und auch in Deutschland mit Polizeiunterstützung ihren Judenhass hinausschreien, jüdische Geschäfte und Einrichtungen in Brand setzen und Juden angreifen, und dieses einen Vertreter der Juden an die Vorkriegszeit erinnert, so empfindet die „taz“ eine „Rhetorik des Maßlosen“. Maßlos sind die jüdischen Opfer, nicht etwa die mohammedanistischen Täter.

Ein deutscher Judenhasser muss heutzutage erstmal darlegen, dass er kein Judenhasser ist. Eigentlich ist das mit dem Judenhass, so Reinecke (im Gegensatz zu Frankreich) in Deutschland kein Problem, wenn jedoch

„… Juden im Alltag Diskriminierung oder Schlimmeres fürchten müssen, ist das ein Alarmsignal, auf das die Mehrheitsgesellschaft reagieren muss. Mit Solidarität. Ohne jede Relativierung. Und, vor allem wo es um gewaltsame Attacken geht, mit klaren Urteilen der Justiz.“

Dies dürfe jedoch nicht die mohammedanistischen Hassdemos tangieren, denn:

„Etwas anders sieht die Sache bei Demonstrationen aus. Wenn Juden als ,feige Schweine’ beschimpft werden, ist die Grenze zur Volksverhetzung wohl überschritten. Wo es nötig ist, sollte die Polizei einschreiten, verhältnismäßig und ohne voreilig Eskalationen zu forcieren. ABER es gibt Töne in dieser Debatte, die ziemlich altdeutsch klingen. Innenminister de Maizière (CDU) hat verlauten lassen, dass harte Kritik an Israel zulässig sei, auch wenn sie nicht der Linie der Bundesregierung entspreche. Es ist beruhigend, zu wissen, dass man auf Demonstrationen auch andere Meinungen als die des Innenministers vertreten darf. Was aber unter ,keinen Umständen infrage gestellt werden darf’, so de Maizière, sei das Existenzrecht Israels. Muss, wo dies passiert, die Kundgebung verboten werden, Polizei aufmarschieren, muss ermittelt und verhaftet werden?“

„Nein!“, beantwortet er seine rhetorische Frage. „Es muss in einem freien Land möglich sein, straflos das Existenzrecht Israels infrage zu stellen. Im Zweifel für die Meinungsfreiheit.“

Aber was bedeutet es denn, das Existenzrecht eines Staates in Frage zu stellen? Das bedeutet doch, dass einer Gemeinschaft von Menschen das Recht abgesprochen wird, als eben diese Gemeinschaft zu existieren.

Das aber ist ein fortwährendes Motiv jüdischer Geschichte, welches in der entsetzlichen Massenvernichtung durch die deutschen Nationalsozialisten gipfelte. Darf man in einer Demokratie darüber diskutieren, ob andere Demokratien oder Staaten ein Existenzrecht haben? Darf man über das Existenzrecht von Italien diskutieren, über das von Japan oder Marokko? Israel ist wohl das einzige souveräne Land der Erde, über dessen Existenzrecht überhaupt je nachgedacht wurde.

Das Motiv dessen, der eine Debatte über das Existenzrecht eines anderen anstoßen möchte, ist doch ganz offensichtlich die Überzeugung, dass jener KEIN Existenzrecht habe sowie der Wille, eine Mehrheit zu seiner Auslöschung zustande zu bringen.

Reinecke stellt sein Plädoyer für die Freiheit, die Vernichtung Israels öffentlich – also auf Demos, Plakaten, in Zeitungen und Fernsehsendungen – diskutieren zu können, als wesentlich für eine freie und offene Gesellschaft dar, so als ob unsere Gesellschaft nur dann frei und offen sei, wenn wir das Existenzrecht von Oma oder Onkel Hannes diskutieren und ggf. auch verneinen dürfen.

Was ist eigentlich mit dem Existenzrecht von Herrn Stefan Reinecke? Wir können ihm selbst zufolge nur eine offene Gesellschaft bleiben, wenn wir die Debatte über sein Existenzrecht führen. Hat Herr Stefan Reinecke ein Existenzrecht? Warum hat er eines oder warum nicht? Wenn er keines hat, ist die Konsequenz doch, für seine Nichtexistenz zu sorgen, oder? Wie wird das gehen? Soll man ihn in Säure auflösen? Darüber muss man in einer freien Gesellschaft doch reden können.

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Time am 24. Juli 2014

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1) http://www.taz.de/Kommentar-Antisemitismus/!142963/

Totaler Kindesmissbrauch

23. Juli 2014

Orkpädagogik

Mohammedanistische Pädagogik

Tränenreich beklagen die deutschen Orks die Traumatisierung von angeblichen 72.000 palarabischen Kindern in Gaza. Die Traumata der israelischen Kinder, die vor den Hamas-Raketen wie die Hasen flüchten mussten bzw. müssen, sind ihnen herzlich egal.

Wie es scheint, ist man bei der „Islamischen Zeitung“ auch der Ansicht, dass die zutiefst gewalttätige Dressur der palarabischen Kinder von Geburt an keine nennenswerten Auswirkungen auf Psyche und Emotionalität der Kinder hat (1). Wenn welche von ihnen in Rollenspielen als zu erschießende jüdische Geiseln abkommandiert werden, ist das für die Orkredakteure offenbar nur ein harmloses Spiel im Jugendlager.

Den ganz konkreten Kindesmissbrauch der Hamas dadurch, dass sie ihre Raketenstellungen mit Kindergruppen umgibt, vollzieht die „Islamische Zeitung“ auf intellektueller Ebene genauso nach, indem sie die Kinder bedenkenlos für ihre Propaganda instrumentalisiert.

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Israel/Gaza: Mindestens 72.000 Kinder traumatisiert

Der dritte Krieg innerhalb von sechs Jahren

Kinder tragen die Hauptlast der kriegerischen Auseinandersetzungen im Israel/Gaza Konflikt, darauf weist die internationale Kinderrechtsorganisation Save the Children hin. Fast ein Drittel der verletzten Palästinenser sind Kinder. Mehr als 72.000 Kinder benötigen psychologische Unterstützung, nachdem sie selbst verletzt wurden, Familienmitglieder verloren haben und mit ansehen mussten, wie ihr Zuhause zerstört wurde. Save the Children und lokale Organisationen haben hunderte Kinder in Kliniken und zu Hause unter extrem schweren Umständen besucht, um ihre psychische Lage beurteilen zu können. Auch in Israel leiden Kinder unter ständiger Todesangst aufgrund des Raketenbeschusses aus dem Gazastreifen.

Dennoch trifft dieser Konflikt die Mädchen und Jungen am härtesten, die innerhalb der Grenzen Gazas eingeschlossen sind. Sie können nicht fliehen und suchen Schutz in Schulen und Krankenhäusern.

„Die letzten 48 Stunden waren die blutigsten und unsere Besorgnis um den Schutz der Zivilbevölkerung und die Einhaltung der internationalen Menschenrechte nimmt immer weiter zu. Wir appellieren an beide Konfliktparteien den internationalen Schutz von Schulen und Krankenhäusern zu respektieren und sie nicht zu Angriffszielen zu machen, wenn unschuldige Menschen keine anderen Zufluchtsmöglichkeiten haben“, sagt David Hassel von Save the Children.

Save the Children öffnete heute sein Lagerhaus in Gaza für die medizinischen Partnerorganisationen, damit dringend benötigte Medikamente, Ausstattung für Neugeborene und Erste-Hilfe-Pakete an Krankenhäuser und Kliniken verteilt werden können.

„Für viele Kinder ist es der dritte Krieg innerhalb von 6 Jahren, den sie miterleben”, sagt David Hassell. „Kinder sind erneut schwer traumatisiert und werden lange Zeit Unterstützung benötigen, um so etwas wie Normalität wiederherzustellen. Die internationale Gemeinschaft muss nicht nur auf einen sofortigen Waffenstillstand, sondern auch auf ein gegenseitiges Übereinkommen beider Seiten drängen, um eine dauerhafte Veränderung im Konflikt und eine Aufhebung der Blockade Gazas zu erreichen.“

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Time am 23. Juli 2014

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1) http://www.islamische-zeitung.de/?id=18148

Ich will nicht verschwinden

22. Juli 2014

London

Die FAZ: „Kaperung staatlicher Institutionen: Propalästinensische Demonstranten besetzen einen Bus vor der israelischen Botschaft in London“

Schon vor Jahrzehnten wurde der mohammedanistische Orient judenfrei gemacht. Jetzt sind die Christen dran. Unterdessen haben die Mohammedanisten in jeder Großstadt des Westens bereits riesige Areale unter ihre Kontrolle gebracht. Von dort kommt es nun immer häufiger zu antijüdischen Ausschreitungen, denen logischerweise antichristliche folgen werden. In Paris werden Polizeiwagen abgefackelt und jüdische Geschäfte in die Luft gesprengt (1). Teile der Sozialistischen Partei kritisieren ihren Präsidenten, wie die heutige FAZ berichtete:

„In der Sozialistischen Partei steht indessen Präsident Hollande in der Kritik, weil er sich nicht von der ,kriegerischen, reaktionären israelischen Regierung’ distanziert habe, so der sozialistische Abgeordnete Pouria Amirshahi.“

Die Juden sollen sich gefälligst ohne Gegenwehr entführen und abschlachten lassen, so der Ork-Politiker. Wie man sieht, sind in Frankreich „Sozialismus“ und „Mohammedanismus“ offenbar bereits Synonyme.

Wie die Entwicklung weitergeht, sehen wir im Londoner Stadtteil Tower Hamlets, über den Jochen Buchsteiner in der heutigen FAZ berichtete (2), sehen wir im Libanon oder auch in Syrien.

Es ist offensichtlich: Der Mohammedanismus ist eine absolut kompromisslose Ideologie, die daher vom Antlitz der Erde verschwinden muss, wenn nicht alles andere verschwinden soll.

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Die Islamische Republik von Tower Hamlets

Bengalen bestimmen das Leben eines Londoner Stadtteils: Statt Urinalen gibt es im Rathaus Anlagen zum Füßewaschen, von den 45 Stadträten stammen 25 aus Bangladesch. Bei Debatten im Stadtrat vergessen sie zuweilen das Englische.

Ich zeig Ihnen mal was“, sagt Peter Golds, nimmt den Besucher an der Hand und führt ihn über den Flur, vorbei am muslimischen Gebetsraum, vorbei am Büro von Bürgermeister Lutfur Rahman, bis zu der Toilette, die von den Stadträten benutzt wird. Golds weist auf die kleine Plastikgießkanne, die prominent am Eingang plaziert ist, dann in den Raum, in dem die Urinale einer Anlage zum Füßewaschen gewichen sind. „Wäre so etwas in Deutschland vorstellbar – in einer Stadtverwaltung?“

Die Urbarmachung des Rathauses für die muslimischen Kollegen ist noch das kleinste Problem, das Peter Golds, der Vorsitzende der Konservativen Fraktion im Stadtrat, mit Bürgermeister Rahman hat. Das größere hielt er in Petitionen fest oder in Beschwerdebriefen an Aufsichtsgremien. Darin geht es um Dinge wie Amtsmissbrauch, Wahlbetrug und Verbindungen zum islamischen Extremismus. „Die politische Situation in Tower Hamlets ist extrem unerfreulich, und Beziehungen zwischen dem Bürgermeister und den etablierten Parteien bestehen praktisch nicht“, schrieb er dem Polizeipräsidenten im November. Seitdem hat sich die Lage weiter verschlechtert.

In Tower Hamlets, einem der am meisten durchmischten Stadtteile Londons, wehte schon immer ein etwas rauherer Wind. Der Bezirk umfasst viele Viertel des East End, das mit seinen Hafenanlagen, den Docklands, traditionell Arbeiter und mittellose Einwanderer anzog. Heute gehört auch der Bankendistrikt Canary Wharf zum Verwaltungsbezirk, die Gegend um die Brick Lane ist zum angesagten Szene-Stadtteil geworden, und in Stratford gibt es jetzt den Olympiapark, aber nichts hat den Stadtteil so verändert wie der rasante Zuzug aus Bangladesch. In Tower Hamlets leben heute mehr Bengalen (32 Prozent) als „White British“ (31 Prozent) – und die Einwanderer stellen nicht nur die demographische Landkarte auf den Kopf.

Hochburg des Islam

Im Laufe der vergangenen dreißig Jahre machten die Bengalen den Stadtteil zu einer Hochburg des Islam. Laut einer offiziellen Statistik aus dem Jahr 2011 bekennen sich 35 Prozent der Bewohner zum Propheten Mohammed. Nur 24 Prozent glauben noch an Jesus Christus. In Tower Hamlets, das mit gut 270.000 Einwohnern die Größe Wiesbadens hat, stehen heute mehr als fünfzig Moscheen. Ihren folgenreichsten Siegeszug traten die Bengalen in der Politik an. Von den 45 Stadträten, die heute den Bezirk regieren, stammen 25 aus Bangladesch. Bürgermeister Lutfur Rahman wurde im Mai wiedergewählt – erstmals direkt vom Volk.

Seine siegreiche „Tower Hamlets First Party“ zog mit 18 Kandidaten ein – genauer: mit 17 Männern und einer Frau, die ohne Ausnahme bengalischen Hintergrund haben. Manchmal fühlen sie sich so sehr unter sich, dass sie das Englische vergessen und im Stadtrat auf Bengalisch debattieren. Schwule Stadträte wurden von ihnen schon als „Poofter“, als Schwuchteln, beschimpft, höhnisch als „Misses“ angeredet oder mit Tierlauten konfrontiert. In der Empfangshalle des Stadthauses lagen zwischenzeitlich CDs des Hasspredigers Abdur Raheem Green aus.

Von einer „Mono-Kultur“ sprach der Labour-Abgeordnete Jim Fitzpatrick neulich. „Wir haben versucht, eine offene und tolerante Gemeinschaft in Ostlondon aufzubauen, und es gibt ein paar Leute, die uns rückwärts führen wollen, in die Rassenpolitik“, sagte er in einem Interview. Fitzpatrick, der den Ostlondoner Wahlkreis im britischen Unterhaus repräsentiert, mahnt zur „Wachsamkeit“. Die Kommunalpolitik in Tower Hamlets werde mehr und mehr von Islamisten „infiltriert“.

„Dorfpolitik wie in der Dritten Welt“

Volksparteien freuen sich in der Regel über Mitgliederanträge, aber die Labour Party musste in den vergangenen fünf Jahren Hunderte Neuzugänge ablehnen und zahlreiche Mitglieder wegen Extremismusverdachts ausschließen. Auch Lutfur Rahman, einst Frontmann der kommunalen Labour Party, musste die Partei verlassen. Ihm wurden Verbindungen zum radikalen „Islamic Forum of Europe“ (IFE) vorgeworfen. Weil Rahman seither in den Medien das Verdikt anhängt, er werde „von Extremisten unterstützt“, beschwerte er sich vor drei Jahren beim britischen Presserat. Der prüfte – und fand an der Formulierung „nichts zu beanstanden“. Die Zeitung „Times“ warf Rahman im Juni vor, den Stadtteil an den Rand eines „Bürgerkriegs“ zu führen.

Die Klagen über die politischen Umgangsformen des Bürgermeisters und seiner „Tower Hamlets First Party“ nehmen fast täglich zu und beschäftigen mittlerweile die Gerichte, den Kommunalminister in Westminister, die Wahlkommission – und regelmäßig die örtliche Polizei. Zuletzt ermittelte sie wegen Vandalismus: Der Geschäftsmann Azmal Hussain hatte Anzeige erstattet, nachdem die Scheibe in einem seiner Restaurants eingeschlagen und sein Lieferwagen mit weißem Lack besprüht worden war. Kurz zuvor hatte der Bengale eine Petition an den High Court unterschrieben, in dem Rahman Wahlfälschung vorgeworfen wurde. In den vier Jahren, die Rahman nun regiert, habe sich in Tower Hamlets eine „Dorfpolitik wie in der Dritten Welt“ breitgemacht, sagt Golds. An den Wahlen im Mai, als neben den EU-Abgeordneten auch die Stadt- und Gemeinderäte gewählt wurden, nahmen überdurchschnittlich viele Bengalen teil.

Ihre Wahlbeteiligung lag bei etwa siebzig Prozent, die der Einheimischen und anderer Einwanderer eher bei dreißig, sagt Golds. Rahman soll seine Wähler nicht nur motiviert, sondern auch mit fragwürdigen Mitteln nachgeholfen haben. Zeugen berichten von angeblich bezahlten Helfern des Bürgermeisters, die vor den Kabinen Aufstellung genommen und Druck auf die Wähler ausgeübt hättem. In Bangladesch verstorbene Wahlberechtigte sollen sich per Briefwahl beteiligt haben. Andere wiederum registrierten sich unter falschem Namen im Wahllokal. Punktuelle Neuauszählungen ergaben zum Teil Abweichungen von zwanzig Prozent. Das Gericht geht auch dem Vorwurf nach, Rahman habe seinen Rivalen von der Labour Party, Bürgermeisterkandidat John Biggs, im Wahlkampf als „Rassist“ verunglimpft. Biggs verlor knapp. Er erhielt 34.000 Stimmen, Rahman 37.000.

„Physisch anwesend, aber nicht mental“

Stadtrat Golds, der über alles penibel Buch führt, glaubt nicht, dass die Untersuchungen zu einem Ergebnis, gar zu Neuwahlen führen werden. „Die trauen sich nicht, die haben doch alle Angst, als Rassisten beschimpft zu werden“, sagt er. Selbst die BBC, die in religiösen und ethnischen Angelegenheiten den Geboten der politischen Korrektheit fast bedingungslos folgt, musste sich den Vorwurf der Islamophobie anhören, als eine Redaktion im April die Amtsführung Rahmans kritisch beleuchtete. Die Journalisten hatten sich durch die Bücher der Kommune gewälzt und herausgefunden, dass Rahman die Ausgaben für Bengalen und Somalier entgegen der Empfehlungen der Kämmerer erheblich aufgestockt hat: von umgerechnet 1,9 Millionen auf 4,4 Millionen Euro.

Ein Teil des Geldes floss in sogenannte „Islamische Gemeinschaftszentren“, hinter denen sich in der Regel Moscheen verstecken. Profitiert haben auch bengalisch-sprachige Zeitungen, die im Ruf stehen, Rahman zu unterstützen. Der Bürgermeister versuche seine Wählerbasis mit öffentlichen Geldern auszubauen, lautete der Vorwurf der BBC-Rechercheure. Rahman stritt dies im Fernsehen erbost ab. Rahman scheint sich um seinen Ruf in nicht-bengalischen Medien kaum zu scheren. Er gibt selten Interviews. Eine Anfrage der F.A.Z. wurde mit den Worten abgewiesen, man könne ein Gespräch „leider nicht anbieten“, zu keiner Zeit. Stadtrat Golds sagt, Rahman und seine politischen Freunde würden „lieber unter sich“ bleiben.

„Das sind nicht die Leute, mit denen man Fußball gucken und dabei ein Bier trinken würde“, sagt er und fügt an, dass dies leider für weite Teile der bengalischen Gemeinde gelte. Als kürzlich die Tour de France durch Tower Hamlets geleitet wurde, war der halbe Bezirk auf den Beinen und jubelte den Radfahrern zu. „Aber eben nur die eine Hälfte – kaum ein Bangale war auf der Straße zu sehen“, sagt Golds. Umso stärker ist die Präsenz, wo es um die Verteidigung der muslimischen Brüder und Schwestern geht, etwa am Sonntag, als Zehntausende in London gegen Israels Militäroffensive im Gazastreifen protestierten. „Die interessieren sich nicht für uns und nicht für das, was uns interessiert“, sagt Golds. „Die sind physisch anwesend, aber nicht mental.“

Die „Islamische Republik von Tower Hamlets“, wie es zuweilen heißt, ist ein ethnischer Sonderfall. Nirgendwo sonst im Königreich haben sich so viele Bengalen auf so engem Raum zusammengefunden. Islamische Parallelgesellschaften sind allerdings auch anderswo entstanden, in Vierteln von London, aber auch in Städten wie Bradford und Birmingham. Auch dort kommt das „Kapern“ staatlicher Institutionen in Mode. Große Aufmerksamkeit erhielt die „Affäre Trojanisches Pferd“: Pakistanische Islamisten in Birmingham betreiben die ideologische Übernahme staatlicher Schulen mit hohem Anteil muslimischer Schüler.

Immer deutlicher wird dabei, dass die Unterwanderung systematisch organisiert wird. Die Schulaufsichtsbehörde Ofsted identifizierte sechs staatliche Schulen in Birmingham, die unter islamistischen Einfluss geraten sind und stellte sie unter besondere Beobachtung. Am vergangenen Dienstag wurde der Untersuchungsbericht des früheren Anti-Terror-Chefs von Scotland Yard, Peter Clarke, vorgestellt, der die Lage in Birmingham mit drastischen Worten beschreibt: Es gebe „koordinierte, wohldurchdachte und anhaltende Aktionen, um ein intolerantes, aggressives islamistisches Ethos an einigen Schulen einzuführen“.

Tower Hamlets steht auch in dieser Disziplin nicht zurück. Anfang des Monats befand Ofsted, dass die „Kobi Nezrul School“, eine staatliche Grundschule in Nachbarschaft zum muslimischem Zentrum Londons, unter islamistischen Einfluss geraten und auf ein „ungenügendes“ Niveau abgerutscht sei. Das Schulverwaltungsgremium, in dessen Reihen auch ein Mitglied der Islamistenorganisation Hizb-ut-Tahrir saß, trat inzwischen geschlossen zurück. Kurz vorher hatte der Vorsitzende des Beirats den britischen Medien noch hinterhergerufen, sie würden die Schule und die Muslime „dämonisieren“.

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Time am 22. Juli 2014

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1) http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/europa/angriffe-auf-synagogen-in-frankreich-innenminister-verurteilt-antisemitische-proteste-13056708.html
2) http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/europa/grossbritannien-die-islamische-republik-von-tower-hamlets-13057573.html

Du Schwein

21. Juli 2014

Schwein

Du Schwein suchst einen Platz, wo Du ungestraft Deine Frau verprügeln kannst, wenn Du Lust dazu hast. 

Du Schwein suchst einen Platz, wo Du ungestraft Deine neunjährige Tochter verhökern kannst.

Du Schwein suchst einen Platz, wo der perverse Klo H. Metzel als „bester Mensch aller Zeiten“ verehrt wird.

Du Schwein dachtest, dass Gasa dieser Platz ist!

Nein, es gibt KEINEN Platz auf der Welt für Perverse wie Dich!

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Time am 21. Juli 2014

Dirty Dimmies doing Dirt dirtcheap (#6)

21. Juli 2014

Tagesschau

Es ist angebracht, eine alte Serie der MoT wiederzubeleben: „Dirty Dimmies doing Dirt dirtcheap“.

Wie schön, dass die „Tagesshow“ über den Abwehrkampf der israelischen Demokratie gegen die Nazi-Mordbuben der Hamas exklusiv auf „palästinensische“ Insider zurückgreift.

Aber warum nennt man das „Information“? Der korrekte Terminus heißt „Propaganda“!

Da sie Nazis unterstützt, muss es sich um Nazi-Propaganda handeln.

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Time am 21. Juli 2014

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Soundtrack: „Dirty Deeds done Dirt cheap“ von AC unter
http://www.youtube.com/watch?v=onE43h_TUUY

Hier der Text:

Dirty Deeds done Dirt cheap

If you’re havin’ trouble with your high school head
He’s givin’ you the blues
You wanna graduate but not in ‘is bed
Here’s what you gotta do
Pick up the phone, I’m always home
Call me anytime
Just ring: three-six-two-four-three-six, hey
I lead a life of crime

Dirty deeds done dirt cheap
Dirty deeds done dirt cheap
Dirty deeds done dirt cheap
Dirty deeds and they’re done dirt cheap
Dirty deeds and they’re done dirt cheap

You got problems in your life of love
You got a broken heart
He’s double-dealin’ with your best friend
That’s when the teardrops start fella,
Pick up the phone, I’m here alone
Or make a social call
Come right in, forget about him
We’ll have ourselves a ball

Dirty deeds done dirt cheap

You got a lady and you want her gone
But you ain’t got the guts
She keeps naggin’ at you night ‘n’ day
Enough to drive you nuts
Pick up the phone, leave her alone
It’s time you made a stand
For a fee, I’m happy to be
Your back door man

Dirty deeds done dirt cheap

Concrete shoes
Cyanide
T.N.T
Done dirt cheap
Ooo, neckties
Contracts
High voltage
Done dirt cheap

Dirty deeds, do anything you want me to, done dirt cheap
Dirty deeds, dirty deeds, dirty deeds, done dirt cheap

Dies Land ist mein Land

20. Juli 2014

… und könnte auch deins sein! Aber bitte ohne AllaHundseingesandter!

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Time am 20. Juli 2014


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