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	<description>TIME OF COUNTERJIHAD</description>
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		<title>Madrasa of TIME</title>
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		<title>Milieustudien #29: Die Philosophin</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 13:02:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Time</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Fatima Özoguz]]></category>
		<category><![CDATA[Leo „Bullie“ Brux]]></category>
		<category><![CDATA[Silvia Öksüz]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei Leo „Bullie“ Brux (1) kommentieren gelegentlich drei Orkhexen, die offenbar allesamt durch ihre Orkmännchen zur Konversion aufgefordert wurden. Meryemdiegehirnamputierte und Fatima Özoguz haben mit ihrem Verstand auch gleich ihre Vornamen abgelegt und gegen Orknamen  getauscht. Silvia Meier, die nun Silvia Öksüz heißt, scheint ihren Vornamen lateinischen Ursprungs (silva – der Wald) vorerst behalten zu [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=madrasaoftime.wordpress.com&amp;blog=7374487&amp;post=16199&amp;subd=madrasaoftime&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://madrasaoftime.files.wordpress.com/2012/01/silviasbadlands.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-16200" title="SilviasBadlands" src="http://madrasaoftime.files.wordpress.com/2012/01/silviasbadlands.jpg?w=450&#038;h=377" alt="" width="450" height="377" /></a></p>
<p style="text-align:justify;"><em>Bei Leo „Bullie“ Brux <a href="http://initiativgruppe.wordpress.com/">(1)</a> kommentieren gelegentlich drei Orkhexen, die offenbar allesamt durch ihre Orkmännchen zur Konversion aufgefordert wurden. Meryemdiegehirnamputierte und Fatima Özoguz haben mit ihrem Verstand auch gleich ihre Vornamen abgelegt und gegen Orknamen  getauscht.</em></p>
<p style="text-align:justify;"><em>Silvia Meier, die nun Silvia Öksüz heißt, scheint ihren Vornamen lateinischen Ursprungs (silva – der Wald) vorerst behalten zu wollen, andererseits hat sie insofern gleich Nägel mit Köpfen gemacht, als dass sie mit ihrem Mann vor kurzem nach Istanbul umgesiedelt ist. Auf ihrer Webseite bezeichnet sie sich bescheidenerweise als „Philosophin“, und sie liefert dann solch „philosophische“ Beiträge wie jenen über einen Zahnarztbesuch <a href="http://silviameier1.wordpress.com/2011/08/09/gestern-beim-zahnarzt/">(2)</a>:</em></p>
<p style="text-align:justify;">„Nachdem der Doc und die Zahnarzthelferin abwechselnd Kunststoff eingefüllt und diesen dann mit UV-Licht gehärtet hatten, eröffnete mir der Doc, dass der ganze Spass mich 25 € Kosten würde. Rechnung folgt auf dem Postweg. Ich dachte erst, ich habe mich verhört&#8230; War aber sein Ernst. Allerdings hätte ich es besser gefunden, wenn er mir das vorher gesagt hätte. Ich hätte das dann ja trotzdem machen lassen müssen. Und 25 € für eine Kunststofffüllung sind immer noch preiswerter als eine komplette Überkronung. Aber trotzdem will man sowas doch vorher wissen, oder?“</p>
<p style="text-align:justify;"><em>Typisch kleinkariert deutsch dieser Zahnarzt, will auch noch Geld für seine Arbeit, aber da ist Silvia konsequent:</em></p>
<p>„Als normal Versicherter hat man doch nicht wirklich Ahnung davon, was die Kasse jetzt alles bezahlt oder nicht bezahlt. Nun ja&#8230; ich habe sowieso vor, auszuwandern.“</p>
<p style="text-align:justify;"><em>Freut mich zu hören, und in Istanbul ist ja eh alles umsonst, und die Straßen sind aus Gold, und aus den Wasserhähnen fließt Wein, und der macht nicht betrunken.</em></p>
<p style="text-align:justify;"><em>Auch ihr altes Auto ist Silvia etliche Zeilen wert <a href="http://silviameier1.wordpress.com/2011/12/29/bis-dass-der-tuv-uns-scheidet/">(3)</a>:</em></p>
<p style="text-align:justify;">„Ich sage also heute meinem Auto ‚Auf Wiedersehen’. Mach’s gut, Auto&#8230; Du wirst mir fehlen&#8230;“</p>
<p style="text-align:justify;"><em>Am 18. Oktober gab sie Reflexionen über ihre Auswanderung und ihre 12jährige Tochter unter dem Titel „Liebe&#8230;“ zum Besten, die sich allerdings vor allem mit den drei Pünktchen befassten. Silvia ist es ziemlich egal, dass ihre Tochter ihre Familie, ihre Freunde, ihre Großeltern, ihren leiblichen Vater, ihre Schulklasse, ihre Lehrer, ihre gewohnte Umgebung und ihre Sprache verliert, Hauptsache es wird getan, was ihr Orkmännchen will, und der will nun mal nach Istanbul. Sie schreibt <a href="http://silviameier1.wordpress.com/2011/10/18/liebe/">(4)</a>:</em></p>
<p style="text-align:justify;">„Vor einiger Zeit fragte mich meine 12jährige Tochter, ob ich sie denn auch dann noch genug lieben könne, wenn wir endlich in Istanbul sind, mit einem neuen Vater für sie (mit dem sie bis jetzt eigentlich ganz einverstanden war und auch recht gut zurechtkam) und nicht zu vergessen der kleine Bruder, der Ende Februar auf die Welt kommen soll. Da hatte sie also Angst um ihren Anteil an Mutterliebe, wenn sich plötzlich nicht mehr alles um sie allein dreht&#8230; Aber da konnte ich sie beruhigen.“</p>
<p style="text-align:justify;"><em>Dann gibt sie ein paar einschläfernde Allgemeinplätze zum Besten:</em></p>
<p style="text-align:justify;">„Im Zweifelsfall kann sie allerdings immer darauf vertrauen, dass ich für sie da sein werde. Wenn sie mich braucht. Das gehört zum Erwachsenwerden einfach dazu. Mutterliebe bedeutet für mich auch, ein Kind mal „hinfallen“ zu lassen.  Es wäre vollkommen verkehrt, den Nachwuchs immer vor allem beschützen zu wollen. Wenn sie unbedingt auf einen Baum klettern will, bitte sehr. Kann sie gern versuchen. Wen sie sich das zutraut, werde ich sie nicht davon abhalten. Jedes Kind muss die eigenen Grenzen kennenlernen. Deshalb: Erst mal selbst versuchen lassen, das fördert das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten. Ich werde aber immer da sein, um sie unten aufzufangen. Da kann sie echt drauf zählen. Es muss auf jeden Fall bei einigen Dingen klare Regeln geben. Manche Grenzen muss man nämlich trotzdem setzen&#8230;“</p>
<p style="text-align:justify;"><em>„Ich, ich, ich“ &#8211; ansonsten geistige Wüste, Badlands. Und <em>ihren Ehemann bezeichnet sie nach Backfischart grundsätzlich als „Schatz“ oder „Herzblatt“</em>:</em></p>
<p style="text-align:justify;">„Ich habe jetzt fleissig Türkisch gelernt und finde mich dort ganz gut zurecht, was Sprache, Gepflogenheiten und ganz allgemein das Leben dort betrifft. Mir ist klar, dass ich noch sehr viel lernen muss, aber das schaffe ich schon. Ich will ja lernen. Weil ich mein Herzblatt liebe, und weil ich İstanbul und die Türkei liebe. Meine Tochter jedenfalls muss sich keine Sorgen um ihren Anteil an meiner Liebe machen. Es gibt verschiedene Arten, andere zu lieben. Seine Kinder liebt man anders als seinen Partner oder die Eltern oder den Rest der Familie. Man teilt seine Liebe nicht auf, dass die Teile immer kleiner werden; sondern es kommt immer wieder ein Stück mehr dazu, so dass es immer mehr an Liebe gibt. Zumindest empfinde ich das so&#8230;“</p>
<p style="text-align:justify;"><em>Blablabla. Worum es ihr wirklich geht, was sie wirklich liebt, hatte die „Philosophin“ bereits im Juni letzten Jahres bekannt gegeben <a href="http://silviameier1.wordpress.com/2011/06/02/ich-bin-da/">(5)</a>:</em></p>
<p style="text-align:justify;">„Ich bin da&#8230; wo ich immer hin wollte.  İn İstanbul. Die Stadt ist wundervoll. Die Leute sind wundervoll. Die Familie meines Schatzes hat mich gleich ‚adoptiert’. Ich bin einfach glücklich. Oder besser gesagt: Ich wäre noch glücklicher, wenn ich mein Kind nicht vermissen würde. Ich bin jetzt fast eine Woche hier. Heute habe ich eine SMS von ihr bekommen: Mama, ich vermisse dich. Aber es sind ja nur noch 5 Wochen bis zum Schuljahresende. Dann fliege ich nach Deutschland zurück, erledige noch den nötigen Papierkram und nehme Diana dann mit nach İstanbul. Deutschland schimpft auf die Muslime. DAs kann ich echt nicht verstehen. An was mag das liegen? An der deutschen Mentalität? an der mitteleuropäischen Mentalität? Der westlichen, vom Materialismus geprägten Mentalität überhaupt? Der westliche Snobismus sollte sich am İslam ein Beispiel nehmen&#8230; Ich zumindest habe meine Entscheidung nicht bereut. Ja: Ich liebe einen Muslim und ich fühle mich im İslam endlich angekommen und zuhause. ve Türkiye çok çok çok seviyorum.“</p>
<p style="text-align:justify;"><em>Das kann eine Philosophin „echt nicht verstehen“, warum jemand gegen Scharia, Jihad und absurde Fatwas ist, das kann sie nicht verstehen, warum jemand gegen Frauenminderwertigkeitsmarkierungen und Handabhacken ist, das kann sie nicht verstehen, warum jemand von den Orktexten angewidert ist. Das kann sie nicht verstehen, obwohl normale Werktätige sich die Finger über dieses Thema wundschreiben, obwohl die den theoretischen und den realen Mohammedanismus täglich beobachten, analysieren und die Ergebnisse kommunizieren, aber die sind ja auch keine „Philosophen“.</em></p>
<p style="text-align:justify;"><em>Silvia, sen çok çok çok aptal!</em></p>
<p>_____</p>
<p style="text-align:left;"><em>Time am 31. Januar 2014</em></p>
<p style="text-align:left;">_____</p>
<p style="text-align:left;">1) <a href="http://initiativgruppe.wordpress.com/">http://initiativgruppe.wordpress.com/</a><br />
2) <a href="http://silviameier1.wordpress.com/2011/08/09/gestern-beim-zahnarzt/">http://silviameier1.wordpress.com/2011/08/09/gestern-beim-zahnarzt/<br />
</a>3) <a href="http://silviameier1.wordpress.com/2011/12/29/bis-dass-der-tuv-uns-scheidet/">http://silviameier1.wordpress.com/2011/12/29/bis-dass-der-tuv-uns-scheidet/<br />
</a>4) <a href="http://silviameier1.wordpress.com/2011/10/18/liebe/">http://silviameier1.wordpress.com/2011/10/18/liebe/<br />
</a>5) <a href="http://silviameier1.wordpress.com/2011/06/02/ich-bin-da/">http://silviameier1.wordpress.com/2011/06/02/ich-bin-da/</a></p>
<p style="text-align:left;">_____</p>
<p style="text-align:left;"><em>PS, Soundtrack: „Badlands“ von AC unter</em><br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=Rq9JN3OR_-4">http://www.youtube.com/watch?v=Rq9JN3OR_-4</a></p>
<p style="text-align:left;"><em>Hier der Text:</em></p>
<p style="text-align:left;"><strong>Badlands</strong></p>
<p style="text-align:left;">I‘m a pistol packin‘ man<br />
With a gun in my hand<br />
Lookin‘ for a woman that‘ll understand<br />
You like to roll and I like to ride<br />
I‘ll stop at nothing never take me alive<br />
I‘m a man with a fast hand<br />
Lovin‘ on a last stand<br />
Outlaw quick draw<br />
Evil talkin‘ bandit man</p>
<p>In the badlands<br />
In the badlands</p>
<p>I got a .45 that‘ll make you fry<br />
Burn your chassis lassie like the 4th of July<br />
I ride it hard I ride it high<br />
Make love to you till you reach for the sky<br />
I‘m a man with a fast hand<br />
Got it on a last stand<br />
Outlaw, quick draw<br />
Evil talkin‘ bandit man</p>
<p>In the badlands<br />
In the badlands<br />
In the badlands<br />
In the badlands</p>
<p>Well I‘m guilty<br />
Saddle up my six pack<br />
Ain‘t gonna back track<br />
My shooter loaded<br />
Come on girl I‘m gonna give you a thrill</p>
<p>In the badlands<br />
In the badlands<br />
In the badlands<br />
In the badlands<br />
In the badlands, looking for a woman<br />
In the badlands, as bad as me<br />
In the badlands, gonna take her with me<br />
In the badlands<br />
Yeah</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/madrasaoftime.wordpress.com/16199/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/madrasaoftime.wordpress.com/16199/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/madrasaoftime.wordpress.com/16199/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/madrasaoftime.wordpress.com/16199/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/madrasaoftime.wordpress.com/16199/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/madrasaoftime.wordpress.com/16199/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/madrasaoftime.wordpress.com/16199/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/madrasaoftime.wordpress.com/16199/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/madrasaoftime.wordpress.com/16199/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/madrasaoftime.wordpress.com/16199/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/madrasaoftime.wordpress.com/16199/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/madrasaoftime.wordpress.com/16199/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/madrasaoftime.wordpress.com/16199/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/madrasaoftime.wordpress.com/16199/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=madrasaoftime.wordpress.com&amp;blog=7374487&amp;post=16199&amp;subd=madrasaoftime&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Triebkraft des globalen Jihad</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 12:41:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Time</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Arnon Groiss]]></category>
		<category><![CDATA[Chatami]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Hans Rühle]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei „Welt-Online“ berichtete Dr. Hans Rühle, Experte für die Weitergabe von Atomtechnologie und -waffen und von 1982 bis 1988 Leiter des Planungsstabes im Verteidigungsministerium, gestern über das Forschungsprojekt des amerikanischen Wissenschaftlers Arnon Groiss, der die naziranischen Schulbücher untersuchte, die in der Regierungszeit des „moderaten“ „Reformers“ Katamie veröffentlicht wurden (1). Einen deutschsprachigen Überblick kann man auf [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=madrasaoftime.wordpress.com&amp;blog=7374487&amp;post=16190&amp;subd=madrasaoftime&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><a href="http://madrasaoftime.files.wordpress.com/2012/01/naziran.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-16191" title="Naziran" src="http://madrasaoftime.files.wordpress.com/2012/01/naziran.jpg?w=450&#038;h=300" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p style="text-align:justify;"><em>Bei „Welt-Online“ berichtete Dr. Hans Rühle, Experte für die Weitergabe von Atomtechnologie und -waffen und von 1982 bis 1988 Leiter des Planungsstabes im Verteidigungsministerium, gestern über das Forschungsprojekt des amerikanischen Wissenschaftlers Arnon Groiss, der die naziranischen Schulbücher untersuchte, die in der Regierungszeit des „moderaten“ „Reformers“ Katamie veröffentlicht wurden <a href="http://www.welt.de/politik/ausland/article13842155/Die-Herzen-der-Schueler-sollen-von-Hass-erfuellt-sein.html">(1)</a>. Einen deutschsprachigen Überblick kann man auf der sehr interessanten Seite „IMPACT-SE“ runterladen <a href="http://www.impact-se.org/research/iran/index.html">(2)</a>.</em></p>
<p style="text-align:justify;"><em>Die Forschungsergebnisse machen einmal mehr deutlich, dass Naziran <a href="http://madrasaoftime.wordpress.com/2012/01/16/doch-sie-sind-nazis/">(3)</a> die wohl wesentlichste Triebkraft des aktuellen, globalen Jihad ist, und dass dem Regime alles, wirklich alles zuzutrauen ist. </em></p>
<p style="text-align:justify;">_____</p>
<p style="text-align:justify;"><span style="text-decoration:underline;">Iran gegen den Westen</span></p>
<p style="text-align:justify;"><strong>„Die Herzen der Schüler sollen von Hass erfüllt sein“</strong></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="text-decoration:underline;">Erschreckende Studie über iranische Schulbücher: Der Iran siegt demnach immer – durch Erreichen einer islamischen Weltherrschaft oder kollektives Märtyrertum.</span></p>
<p style="text-align:justify;">Es sind die alten Männer in Teheran, die Etablierten, die die iranische Politik bestimmen. Mit einem Regimewechsel, zumal der Übergabe an eine jüngere Generation, könnte die neue Regierung endlich Reformen durchsetzen und außenpolitisch weniger konfliktorientiert auftreten – so die Hoffnung vieler Beobachter. Eine Analyse aktueller iranischer Schulbücher lässt jedoch Zweifel aufkommen.</p>
<p style="text-align:justify;">Der US-Wissenschaftler Arnon Groiss hat im Auftrag des Center for Monitoring the Impact of Peace 95 im Jahr 2004 erschienene Schulbücher für alle Jahrgänge und 20 überwiegend nach dem Jahr 2000 erschienene Lehrerhandbücher ausgewertet, auf 300 Seiten mit mehr als 1000 Textbeispielen.</p>
<p style="text-align:justify;"><span style="text-decoration:underline;">Allah in allem gefällig sein</span></p>
<p style="text-align:justify;">Die Ergebnisse sind erschreckend. Und zugleich ernüchternd, weil die untersuchten Schulbücher alle in der Regierungszeit des „Reformers“ Chatami erarbeitet und eingeführt wurden. Der Versuch Chatamis, mit einem neuen Schulfach „Dialog der Kulturen“ die seit 1979 verordnete Indoktrination aufzubrechen, ist offensichtlich gescheitert. Alle Schulbücher und Lehrerhandbücher sind ganz im Geist der islamischen Revolution Khomeinis verfasst. Er ist dann auch der Kronzeuge für alle Forderungen an die junge Generation.</p>
<p style="text-align:justify;">In allen Schulbüchern wird festgestellt, dass die islamische Revolution von 1979 ein besonderes historisches Phänomen geschaffen hat: die erste islamische Herrschaft seit 1400 Jahren – einen islamischen Gottesstaat. Dessen Selbstverständnis ist es, Allah in allem gefällig zu sein, das Volk zu den wirklichen Freuden des Jenseits zu führen und den Islam in der Welt zu verbreiten. Da die islamische Revolution nicht nur als Sieg über die Unterdrückung durch das Schah-Regime, sondern auch als Höhepunkt des Kampfes gegen seine ausländischen Unterstützer gewertet wird, hat sie von Anfang an eine internationale Dimension.</p>
<p style="text-align:justify;">Der Iran hat die religiöse Pflicht, die islamische Revolution zu globalisieren und den lokalen Sieg in einen universellen zu verwandeln. In einem Schulbuch für die 7. Klasse heißt es hierzu: „Um jetzt die islamische Revolution fortzuführen, ist es unsere Pflicht, unter Einsatz unserer ganzen Kraft den Aufstand gegen die Arroganten (gemeint sind die USA) und die Unterdrücker zu führen und nicht aufzugeben, bevor alle Gebote des Islam und die Verbreitung der erlösenden Botschaft ‚Es gibt keinen Gott außer Allah‘ die ganze Welt erreicht hat.“</p>
<p style="text-align:justify;">Dieses Zitat ist symptomatisch für die durchgängige Darstellung einer geteilten Welt: auf der einen Seite die „Herrschenden“, die „Unterdrücker“, auf der anderen die „Beherrschten“, die „Unterdrückten“ – „Böse“ und „Gute“. Der Iran sieht sich auch nach der islamischen Revolution in der zweiten Gruppe: „Wir sind die ewig Unterdrückten der Geschichte. Beraubt und barfuß, haben wir niemanden außer Allah.“ Dieses <em>(Komeni-, T.) </em>Zitat findet sich in vielen Schulbüchern.</p>
<p style="text-align:justify;"><span style="text-decoration:underline;">„Verwestlichung“ innerhalb der muslimischen Staaten</span></p>
<p style="text-align:justify;">In den iranischen Schulbüchern gehört die große Mehrheit der Nationen in diese Kategorie, spielt aber kaum eine Rolle. Denn die Muslime sind es, die dazu bestimmt sind, die Last des Krieges gegen die Unterdrücker zu tragen und auch die anderen zu befreien. Die Führung in diesem Kampf reklamiert der Iran zwar nicht ausdrücklich für sich selbst, aus dem Kontext wird jedoch deutlich, dass er sich hierzu berufen fühlt.</p>
<p style="text-align:justify;">Zum einen wird dies mit dem geringsten Grad an „Verwestlichung“ innerhalb der muslimischen Staaten begründet. Zum anderen habe der Iran durch den Wechsel seines Status von einem Land, das unter der Regierung des Schah mit dem Westen kooperierte, zu einem erbitterten Gegner des Westens die ersten Schritte auf dem Weg in den Krieg schon unternommen.</p>
<p style="text-align:justify;"><span style="text-decoration:underline;">Kulturelle Dimension der Auseinandersetzung</span></p>
<p style="text-align:justify;">Die Gegner in diesem Kampf, die „Unterdrücker“, sind die USA und ihre Verbündeten. Ihr Ziel sei es, „den Besitz der schwachen Nationen zu plündern und sie zu versklaven“. Dafür setzten sie militärische, politische, wirtschaftliche und kulturelle Mittel ein. Die kulturelle Dimension der Auseinandersetzung spielt in den iranischen Schulbüchern eine besondere Rolle. Die westliche Kultur gilt als eigentliche Herausforderung für die muslimische Welt.</p>
<p style="text-align:justify;">Die „moralische Korruption“ des Westens wird daher auf vielfältige Weise illustriert. Nach Khomeini hat diese westliche Kultur sogar eine verführerische Form des Islam geschaffen – den „amerikanischen Islam“: „den kapitalistischen Islam, den Islam der Arroganten, den Islam der unbesorgten Reichen, den Islam der Hypokriten, den Islam der Trostsuchenden, den Islam der Opportunisten“.</p>
<p style="text-align:justify;"><span style="text-decoration:underline;">Aufruf an „Muslime aller Länder der Welt&#8220;</span></p>
<p style="text-align:justify;">Da die Unterdrücker keine Ruhe geben würden, bis sie „euch aus eurer muslimischen Identität vertrieben haben“, sollten sich alle Muslime entschließen, „die Zähne des amerikanischen Mundes zu zerschlagen“ (Lehrbuch 11. Klasse). In diesem Zusammenhang wird vielfach Khomeinis Aufruf an die „Muslime aller Länder der Welt“ zitiert:</p>
<p style="text-align:justify;">„Da euch unter der Herrschaft der Fremden ein langsamer Tod auferlegt wurde, sollt ihr die Furcht vor dem Tod überwinden und die leidenschaftliche und das Märtyrertum suchende Jugend, die bereit ist, die Grenzen der Ungläubigen zu sprengen, einsetzen. Denkt nicht einmal daran, den Status quo fortbestehen zu lassen. Denkt vielmehr daran, aus der Gefangenschaft zu fliehen, der Sklaverei zu entkommen und die Feinde des Islam anzugreifen. Ruhm und Leben liegen im Kampf, und der erste Schritt des Kampfes liegt im Bestehen des Willens. Danach kommt die Entscheidung, dass ihr euch das Verbot auferlegt, euch der Vorherrschaft der Welt des Unglaubens und des Polytheismus zu unterwerfen, besonders Amerika.“</p>
<p style="text-align:justify;">Als eine Form des Dschihad soll dieser Krieg zum Sieg des Islam in der ganzen Welt führen. Garantiert ist dieser Sieg jedoch nicht. Es ist die Entscheidung Allahs, den Muslimen den Sieg zu schenken oder das Märtyrertum zu ermöglichen. In beiden Fällen sind sie nach eigener Überzeugung die wahren Sieger.</p>
<p style="text-align:justify;">In Khomeinis viel zitierten Worten: „Ich erkläre der ganzen Welt völlig eindeutig: Wenn die Weltenverschlinger (die USA und ihre Verbündeten) sich gegen unsere Religion stellen wollen, werden wir uns gegen die gesamte Welt stellen und werden nicht nachgeben, bevor sie alle ausgelöscht sind. Entweder werden wir alle befreit, oder wir gehen alle in die größere Freiheit – das Märtyrertum. (&#8230;) Entweder schütteln wir uns in der Freude über den Sieg des Islam in der Welt die Hand, oder wir wählen alle das ewige Leben und das Märtyrertum. In beiden Fällen gehören uns Sieg und Erfolg.“</p>
<p style="text-align:justify;"><span style="text-decoration:underline;">„Völliger Sieg über die Welt der Ungläubigkeit&#8220;</span></p>
<p style="text-align:justify;">Diese Sicht der Dinge wird verständlich, wenn man sich die unveränderlichen Ziele des Islam in diesem totalen Krieg vergegenwärtigt: „völliger Sieg über die Welt der Ungläubigkeit und der Arroganz, die Ausrottung jeder Unterdrückung, das Erscheinen des Meisters der Zeit (des Verborgenen Imams) und die Einführung der Weltregierung des Islam“.</p>
<p style="text-align:justify;">Die Aufnahme des schiitischen messianischen Gedankens der Wiederkehr des Verborgenen Imams in die Liste der Kriegsziele verwandelt die Auseinandersetzung in eine Art schiitisches Armageddon zwischen den Kräften des Guten und des Bösen. Wer als Muslim in diesem Kampf getötet wird, ist Märtyrer, der im Koran glorifiziert wird und dem das Paradies versprochen ist. Weit bedeutsamer ist aber, dass mit den zitierten Aussagen Khomeinis auch das kollektive Märtyrertum des iranischen Volkes als möglich und sinnvoll – als „Sieg“ – dargestellt wird.</p>
<p style="text-align:justify;"><span style="text-decoration:underline;">„Amerika – der große Satan“</span></p>
<p style="text-align:justify;">Um in diesem totalen Krieg bestehen zu können, bedarf es eines unbändigen Hasses auf die potenziellen Gegner. „Die Herzen der Schüler sollen vom Hass gegenüber den ‚Arroganten‘ erfüllt sein“, heißt es denn auch in einem Lehrerhandbuch. In einer Sprachübung sollen die Schüler die Bedeutung gewisser Wörter aufschreiben, unter anderen des Wortes „Amerika“. Die Antwort aus dem Lehrerhandbuch lautet: „Amerika – der große Satan“.</p>
<p style="text-align:justify;">Obwohl die Juden traditionell nicht als Feinde gelten, werden sie in keinem Schulbuch positiv erwähnt. Vielmehr wird schon für die Zeit Mohammeds über die „Auseinandersetzung mit dem Komplott der Juden“, von „Feindseligkeit und Verrat der Juden“, dieser „gewinnsüchtigen Volksgruppe“ berichtet. Das eigentliche Objekt des Hasses aber ist der Staat Israel. Dieser bilde „eine Basis für Amerika und andere aggressive Mächte“, die das Ziel hätten, muslimischen Boden zu erobern. Israel besetze Jerusalem und die heilige Stätte des Islam, die Al-Aksa-Moschee, und unterdrücke und töte unter ihrer Besetzung lebende Palästinenser, auch Kinder.</p>
<p style="text-align:justify;"><span style="text-decoration:underline;">Verteufelndes Bild Israels</span></p>
<p style="text-align:justify;">Iranische Schulbücher enthalten vielfach Geschichten und Gedichte, die dieses verteufelnde Bild Israels auf makabre Weise illustrieren: „Dann zertrümmerte der israelische Offizier den Kopf des drei Jahre alten Mohammed mit seinem Gewehrkolben, und das warme Blut spritzte auf die Hände seines sechs Jahre alten Bruders.“ An anderer Stelle werden Israel oder die Juden oder beide dem Abfall gleichgestellt, der entsorgt werden muss.</p>
<p style="text-align:justify;">Eine Bildergeschichte für Drittklässler zeigt eine saubere und gepflegte Stadt, in der die Bewohner plötzlich eine Abfallspur entdecken. Sie gehen ihr nach und finden den Verschmutzer, der sich als abstoßende Kreatur herausstellt, die überall Abfall verstreut. Sie jagen diese Kreatur aus der Stadt und putzen hinter ihr her. Auf einem der Bilder wird der Davidstern als ein Teil des Abfallhaufens dargestellt. Auf zwei anderen Bildern erscheint dieses Symbol auf dem rechten Arm des Verschmutzers.</p>
<p style="text-align:justify;">Für den Kampf gegen seine gewaltigen Feinde will sich der Iran gründlich vorbereiten. Auch Schüler werden deshalb in militärische Einheiten gegliedert. Als Teil ihrer militärischen Vorbereitung und zusätzlich zur Ausbildung in diesen Einheiten wird ab Klasse 8 (13- bis 14-Jährige) das Fach „Verteidigungsbereitschaft“ unterrichtet. Das entsprechende Schulbuch lehrt militärisches Grundlagenwissen wie Tarnen, Täuschen, Bewegung unter Gefechtsbedingungen, Waffenkunde und den Umgang mit Sprengmitteln. Dabei wird der Krieg in allen Schulbüchern als reiner Verteidigungskrieg gesehen.</p>
<p style="text-align:justify;">Die Begründung: Der Iran habe mit seiner durch die islamische Revolution eingeleiteten Offensive gegen die Unterdrückung in der Welt den Gegenangriff der „Weltenverschlinger“ heraufbeschworen. „Die islamische Revolution erschütterte die Paläste der Arroganten, und aus diesem Grund wurde sie … ein Ziel der Feindseligkeit und der Verschwörung.“</p>
<p style="text-align:justify;"><span style="text-decoration:underline;">Verherrlichung des Todes</span></p>
<p style="text-align:justify;">Da im Islam jeder Dschihad-Kämpfer ein potenzieller Märtyrer ist, ergibt sich hieraus für den Iran, die Schüler nicht nur zur Teilnahme am Dschihad zu erziehen, sondern sie auch auf das Märtyrertum vorzubereiten. In einem Schulbuch für die 8. Klasse heißt es: „Der erhabene Gott befiehlt den Gläubigen in vielen Versen des Koran, im Namen Allahs den Dschihad zu kämpfen und die Unterdrücker zu töten. Er gewährt die frohe Botschaft der Vergebung und des ewigen Paradieses all denen, die im Namen Allahs zu Märtyrern werden.“</p>
<p style="text-align:justify;">Zur Illustration liefern die Schulbücher Zitate von Märtyrern, schiitischen Imamen und anderen, die den Tod als eine Brücke darstellen, die aus dem Leid und Elend dieser Welt in das ewige Leben und das Glück des Jenseits führen. Diese Verherrlichung des Todes für die Sache Allahs findet ihren Höhepunkt in einem Beitrag ebenfalls für die 8. Klasse: „Für diejenigen, die an das ewige Leben glauben, besitzt das Leben in dieser Welt keinen Wert an sich. Sein echter Wert hängt vom ewigen Leben ab. Wenn also der Tag kommt, an dem die Erhaltung des Lebens nichts anderes als Scham mit sich bringt, vergelten sie dieses göttliche Vertrauen mit großer Hingabe und erfüllen ihre Pflicht Allah gegenüber.“</p>
<p style="text-align:justify;"><span style="text-decoration:underline;">Kinder mussten für Räumung über Minenfelder laufen</span></p>
<p style="text-align:justify;">Das Ergebnis dieser Entwicklung wird vielfach und mit großem Stolz dargestellt: „In den acht Jahren der heiligen Verteidigung (des Kriegs gegen den Irak, 1980–88) wurden über 500.000 Schüler an die Front geschickt. 36.000 Märtyrer, Tausende von Verschollenen, Kriegsversehrten &#8230; wurden der islamischen Revolution geopfert.“</p>
<p style="text-align:justify;">Worauf hier Bezug genommen wird, gehört zum Grauenhaftesten der modernen Kriegsgeschichte. Die Iraner ließen eine halbe Million Kinder, mit einem Plastikschlüssel für das Paradies um den Hals, untergehakt über die Minenfelder laufen, um sie zu räumen. Während die indoktrinierten eigenen Soldaten dem Geschehen eher unbeeindruckt zusahen, führte die Aktion bei den Irakern zu einer Katastrophe. Die Einheiten, die auf irakischer Seite Zeuge dieser „Minenräumung“ wurden, waren psychisch am Ende, de facto kampfunfähig und mussten ersetzt werden.</p>
<p style="text-align:justify;"><span style="text-decoration:underline;">Jugend chancenlos in den sicheren Tod geschickt</span></p>
<p style="text-align:justify;">Diese makabre Episode bildet nicht zufällig den Schluss der Schulbuchanalyse von Arnon Groiss. Sie zeigt, dass im Iran nicht nur der Märtyrer als Einzeltäter verherrlicht wird, sondern auch das kollektive Märtyrertum. Das wirft die Frage auf, ob auf eine Gesellschaft, die in diesem Geiste erzogen worden ist – und weiterhin erziehen lässt –, die Logik der Abschreckung anwendbar ist. Wenn die Möglichkeit, eine Aggression mit der Vernichtung der eigenen nationalen Existenz bezahlen zu müssen, kein Risiko mehr ist, dann ist Abschreckung obsolet.</p>
<p style="text-align:justify;">Vor diesem Hintergrund erhält die Ankündigung der iranischen Regierung, Israel von der Landkarte tilgen zu wollen, eine beispiellose Brisanz. Denn niemand kann sicher sein, dass eine religiös verblendete Clique nicht doch den kollektiven Märtyrertod sucht oder zumindest in Kauf nimmt. Wer die eigene Jugend chancenlos in den sicheren Tod schickt, dem darf man einiges zutrauen. Darauf zu hoffen, dass die iranische Jugend diese Erziehung zu Hass und Krieg nicht annehmen wird oder die Eltern erfolgreich dagegenhalten, fällt schwer.</p>
<p style="text-align:justify;">Der Marsch über die Minenfelder hat eben nicht nur gezeigt, wozu fanatisierte Kriegsherren fähig sind, sondern auch, dass die Kinder den Willen zum Märtyrertum so verinnerlicht hatten, dass sie, wie Iraker berichteten, fröhlich singend in den Tod gingen. In einem vor dem Einsatz niedergelegten „Testament“ eines 14-Jährigen heißt es: „Wie erbärmlich, wie niedergeschlagen, wie unwissend habe ich 14 Jahre meines unglücklichen Lebens ohne das Wissen um Allah verbracht. Der Imam hat mir die Augen geöffnet. (&#8230;) Wie süß, süß, süß ist der Tod. Er ist wie ein Geschenk, das Allah seinen Auserwählten vorbehalten hat.“</p>
<p style="text-align:justify;">_____</p>
<p style="text-align:left;"><em>Time am 31. Januar 2011</em></p>
<p style="text-align:left;">_____</p>
<p style="text-align:left;"><span style="color:#000000;">1)</span> <a href="http://www.welt.de/politik/ausland/article13842155/Die-Herzen-der-Schueler-sollen-von-Hass-erfuellt-sein.html">http://www.welt.de/politik/ausland/article13842155/Die-Herzen-der-Schueler-sollen-von-Hass-erfuellt-sein.html<br />
</a>2) <a href="http://www.impact-se.org/research/iran/index.html">http://www.impact-se.org/research/iran/index.html<br />
</a>3) <a href="http://madrasaoftime.wordpress.com/2012/01/16/doch-sie-sind-nazis/">http://madrasaoftime.wordpress.com/2012/01/16/doch-sie-sind-nazis/</a></p>
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		<title>Scharia =&gt; Korruption</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 12:51:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Time</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Gisela von der Aue]]></category>
		<category><![CDATA[Joachim Wagner]]></category>
		<category><![CDATA[Mustafa Özbek]]></category>
		<category><![CDATA[Ralf Menkhorst]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Kutschaty]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus Bremen hört man gemeinhin nichts Gutes. Die Unterwelt der Stadt wird vom Miri-Clan beherrscht, der ca. 2600 Mitglieder hat, von denen gegen 1200 polizeilich ermittelt wird oder wurde. Der Drogenhandel soll ihnen 50 Millionen Euro jährlich einbringen (1). Dazu kommen ca. 5,12 Millionen Euro Hartz 4 sowie 1,8 Millionen Kindergeld. Bild (2): „Nicht mitgerechnet [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=madrasaoftime.wordpress.com&amp;blog=7374487&amp;post=16180&amp;subd=madrasaoftime&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://madrasaoftime.files.wordpress.com/2012/01/deutschejustiz.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-16181" title="DeutscheJustiz" src="http://madrasaoftime.files.wordpress.com/2012/01/deutschejustiz.jpg?w=450&#038;h=359" alt="" width="450" height="359" /></a></p>
<p style="text-align:justify;"><em>Aus Bremen hört man gemeinhin nichts Gutes. Die Unterwelt der Stadt wird vom Miri-Clan beherrscht, der ca. 2600 Mitglieder hat, von denen gegen 1200 polizeilich ermittelt wird oder wurde. Der Drogenhandel soll ihnen 50 Millionen Euro jährlich einbringen <a href="http://www.stern.de/tv/sterntv/die-machenschaften-der-miris-ein-clan-verbreitet-angst-und-schrecken-1666348.html">(1)</a>. Dazu kommen ca. 5,12 Millionen Euro Hartz 4 sowie 1,8 Millionen Kindergeld. Bild <a href="http://www.bild.de/regional/bremen/bremen-regional/so-viel-vom-staat-libanesische-clan-illegal-drogengeschaefte-14826836.bild.html">(2)</a>:</em></p>
<p style="text-align:justify;">„Nicht mitgerechnet sind Wohngeld, Heizungszuschuss, Bekleidungszuschuss, Kosten für Anwälte, Dolmetscher, dazu regelmäßige Knastaufenthalte.“</p>
<p style="text-align:justify;"><em>Das ergibt also ein Durchschnittseinkommen von 22.000 Euro pro Kopf, Babies eingeschlossen. Da kann man es sich leisten, minutenlang eine deutsche Richterin anzuschreien <a href="http://www.pi-news.net/2011/01/sami-und-mohamad-miri-schreien-richterin-an/">(3)</a>. Erstaunlich ist wohl eher, dass diese Typen überhaupt noch hin und wieder vor Gericht landen.</em></p>
<p style="text-align:justify;"><em>Bei Streitigkeiten untereinander werden jedenfalls zunehmend mohammedanistische „Streitschlichter“ tätig und bauen so ein paralleles und zutiefst korruptes Schariarechtssystem auf. Hierauf machte Joachim Wagner, Jahrgang 1943, Jurist und bis 2008 stellvertretender Leiter des ARD-Hauptstadtstudios in Berlin, in der aktuellen Ausgabe der evangelischen Monatszeitschrift „Chrismon“ aufmerksam <a href="http://chrismon.evangelisch.de/artikel/2012/islamische-friedensrichter-eine-paralleljustiz-13493">(4)</a>.</em></p>
<p style="text-align:justify;">_____</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Islamische Friedensrichter &#8211; eine Paralleljustiz</strong></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="text-decoration:underline;">Kaffeehausrichter machen es der deutschen Strafjustiz schwer.<br />
Was tun mit den islamischen Streitschlichtern?</span></p>
<p style="text-align:justify;">„Ich bin ein Krimineller. Mit Ausnahme von Kinder schänden und Frauen vergewaltigen habe ich alles gemacht.“ Es kostet Mustafa Özbek erkennbar Mühe, diesen Satz über seine Lippen zu bringen. Aber er will es, als Teil des Versuches, seine Vergangenheit zu bewältigen und endlich ein straffreies Leben zu führen. Dazu gehört auch, dass er in Bremen als Streitschlichter bei allen möglichen Konflikten tätig ist, bei Meinungsverschiedenheiten zwischen Gemüsehändlern über schlechte Ware, aber auch nach Straftaten zwischen Tätern und Opfern und deren Familien. Solche Befriedungsaktionen vermitteln dem 45-Jährigen ein Glücksgefühl, wie er sagt: „Ich schaffe Probleme aus der Welt und kann Gewalt verhindern. Ich fühle mich dadurch geehrt und denke, mit Verständigungen kann ich ein wenig des Unrechts sühnen, das ich begangen habe.“ Beim Schlichten führt der Kurde eine Familientradition fort: „Ich habe das Schlichtergen im Blut.“</p>
<p style="text-align:justify;"><span style="text-decoration:underline;">Das Opfer sollte als Zeuge seine Aussage ändern</span></p>
<p style="text-align:justify;">Aber das ist auch ein Problem für den deutschen Rechtsstaat, dem es um eine durchschaubare Rechtsprechung gehen muss. Im Juni 2009 kam es vor und im Diakonie-Krankenhaus in Bremen zu einer Messerstecherei zwischen zwei Familien, bei der ein Türke schwer und fünf andere Raufbolde erheblich verletzt wurden. Die Familien baten ihn um Vermittlung. Geschäftsgrundlage jeder Verständigung ist für Özbek der Versuch, das bereits laufende Strafverfahren zu beeinflussen: „Wenn du dich mit dem Täter verträgst, musst du dich entsprechend verhalten.“ Das heißt konkret: Das Opfer soll als Zeuge seine Aussage ändern – es kann sich plötzlich nicht mehr erinnern, bagatellisiert die Verletzung oder verweigert in der Hauptverhandlung seine Aussage.</p>
<p style="text-align:justify;">So geschah es auch nach dem von Özbek ausgehandelten Friedensvertrag. Die Staatsanwaltschaft musste die Ermittlungsverfahren gegen Mitglieder beider Familien mangels Beweises einstellen, weil alle Beschuldigten und Zeugen die Taten bestritten, von ihrem Aussageverweigerungsrecht Gebrauch machten oder sich auf Notwehr beriefen. Das Dickicht widersprüchlicher Aussagen war nicht zu durchdringen. Ein Musterbeispiel für das verhängnisvolle Wirken von Streitschlichtern. Sie sind Richter ohne Gesetz in der Tradition der Scharia. Sie werden hinzugezogen bei Ehe- und Familienstreitigkeiten, vor allem aber im Hintergrund von Strafverfahren. In Berlin-Neukölln, Bremen-Huchting oder Essen-Altenessen bilden sie das Rückgrat einer Paralleljustiz. Diese Laiengerichtsbarkeit ruht auf drei Säulen: Schlichtung, Strafverzicht gegen finanzielle Wiedergutmachung und Selbstjustiz.</p>
<p style="text-align:justify;"><span style="text-decoration:underline;">Die Paralleljustiz wirft ein neues Schlaglicht</span><br />
<span style="text-decoration:underline;"> auf das Thema Integration</span></p>
<p style="text-align:justify;">Die Entwicklung einer Paralleljustiz wirft ein Schlaglicht auf ein bisher weithin unbekanntes Phänomen misslungener Integra­tion: die fehlende Akzeptanz unserer Rechtsordnung und ihrer Institutionen Polizei und Strafjustiz bei einem Teil muslimischer Einwanderer. Ein Arbeitspapier der Bremer Informationsstelle ethnische Clans (ISTEC) formuliert das für libanesische Groß­familien drastisch: „Die Familie steht über dem Gesetz.“ In manchen muslimischen Ethnien stehen Brauchtum und Scharia über unserer Rechtsordnung.</p>
<p style="text-align:justify;">Unsere Justiz hat zwei Probleme mit ihrem muslimischen Widerpart bisher nicht gelöst. Erstens ist Paralleljustiz nur selten zu erkennen. Der ehemalige Leiter der Abteilung Organisierte Krimi­nalität bei der Bremer Staatsanwaltschaft und jetzige Bundes­anwalt Jörn Hauschild schätzt, dass in 90 Prozent aller Strafverfahren mit Tätern und Opfern aus dem muslimischen Kulturkreis die Schlichtungen nicht bekanntwerden. Die Strafverfolgungs­organe kennen also nur die Spitze des Eisbergs. Und zweitens hat die Justiz bisher kein Mittel gefunden, sich gegen die Schattenjustiz zu wehren. Die Bilanz: 87 Prozent der Verfahren, in deren Hintergrund Streitschlichter tatsächlich oder mutmaßlich die Strippen gezogen haben, endeten mit Freisprüchen oder Einstellungen.</p>
<p style="text-align:justify;"><span style="text-decoration:underline;">So wird das Rechtssystem ausgehebelt</span></p>
<p style="text-align:justify;">Diese Ohnmacht der Justiz entsteht freilich nur, wenn die Ermittler nicht auf Sachbeweise wie Videos oder DNA-Spuren zurückgreifen können und allein auf Zeugenaussagen angewiesen sind. Carsten Wendt, Dezernatsleiter Organisierte Kriminalität im LKA Berlin, gibt den Notstand offen zu: „Das Rechtssystem wird ausgehebelt. Mit den bisherigen polizeilichen Mitteln ist der ­Nebenjustiz nicht beizukommen.“ Ein solcher Warnruf ist selten im Großapparat Strafjustiz. Viele Ermittler begegnen der Herausforderung gewöhnlich ohne Biss. Zwei Beispiele aus der Essener Justiz: Eine Richterin unterbricht eine Hauptverhandlung für sechs Monate, weil das Opfer zu diesem Zeitpunkt nicht weiß, ob es den Täter be- oder entlasten soll. Und für eine vom Opfer angeregte richterliche Vernehmung braucht die Essener Justiz zwei Monate, ein Zeitraum, in dem sich Täter- und Opferfamilie längst geeinigt hatten, um die Beweislage zu verfälschen.</p>
<p style="text-align:justify;">Was tun? Es gibt engagierte Kriminalbeamte, Staatsanwälte und Richter, die mit viel Arbeit und Ärger den Streitschlichtern Paroli bieten. In Bremen ist es einer Schwurgerichtskammer in 23 Verhandlungstagen gelungen, zwei Täter aus einer Massenschlägerei mit 15 bis 20 Beteiligten zu überführen. Das Kapitel Beweiswürdigung war 64 Seiten lang. Und auch in Essen sind zwei Messerstecher zu langen Freiheitsstrafen verurteilt worden, obwohl alle Zeugen ihre Aussagen vor der Polizei in der Hauptverhandlung widerrufen hatten. Aber die Mühen von Polizei und Justiz haben sich gelohnt.</p>
<p style="text-align:justify;"><span style="text-decoration:underline;">Fast nie haken Richter und Staatsanwälte</span><br />
<span style="text-decoration:underline;"> bei Aussageveränderungen nach</span></p>
<p style="text-align:justify;">Die große Mehrheit der Staatsanwälte und Richter reagiert aller­dings mit träger Routine. Es gibt in Berlin, Bremen und Essen keinen einzigen ernsthaften Versuch, einen Streitschlichter wegen Strafvereitelung zu verfolgen. Fast nie haken Staatsanwälte und Richter nach und versuchen bei Aussageveränderungen zu er­mitteln, ob Streitschlichter hinter den Kulissen tätig waren. Und sie üben keinen Druck auf Zeugen aus, wenn sich diese nicht erinnern können, offensichtlich die Unwahrheit sagen oder mit juristischen Tricks ihrer Anwälte die Aussage verweigern. Statt mit Ordnungsgeld oder -haft zu drohen und sie notfalls auch zu verhängen, wählen sie den Weg des geringsten Widerstandes und klappen die Akten zu. Genau das ist aber der falsche, weil nicht zielführende Weg.</p>
<p style="text-align:justify;">Die Verantwortung für diese Missstände tragen neben den Richtern Generalstaatsanwälte und die Innen- und Justizminister der Länder. Die Strafjustiz hat bisher keine Strategie entwickelt, um die muslimische Gegenjustiz in die Knie zu zwingen. Zuge­geben, das ist nicht einfach und politisch überdies delikat. Die Jus­tiz­hierarchen antizipieren nämlich, dass das Thema Missachtung der deutschen Rechtsordnung durch Muslime ihren Ministern unangenehm ist. Leichter und ohne Schaden kommen sie davon, wenn sie die islamische Paralleljustiz politisch korrekt totschweigen oder bagatellisieren. Das liegt nämlich auf der Linie der politisch Verantwortlichen.</p>
<p style="text-align:justify;"><span style="text-decoration:underline;">Nun ist eine mutige und entschiedene Justiz nötig</span></p>
<p style="text-align:justify;">Die Berliner Justizsenatorin Gisela von der Aue etwa hat sich bisher vor jeder Stellungnahme zur Paralleljustiz gedrückt. Und der nord-rhein-westfälische Justizminister Thomas Kutschaty redu­ziert das Wirken von Streitschlichtern auf „Einzelfälle“, obwohl er bis zur Amtsübernahme Anwalt in Essen war und der Essener Kriminalhauptkommissar Ralf Menkhorst aus seinem Arbeits­alltag weiß, dass Schlichtungen in Essen „gang und gäbe“ sind. Die Tradition, Aspekte misslungener Integrationspolitik in Deutschland zu tabuisieren, wird hier um eine neue Facette bereichert.</p>
<p style="text-align:justify;">Die <span style="text-decoration:underline;">islamische Paralleljustiz ist ebenso wenig ein Randproblem</span> wie die <span style="text-decoration:underline;">überproportional hohe Belastung von Muslimen in den Kriminalitätsfeldern Gewaltkriminalität Jugendlicher, Intensivtäter, Drogenkriminalität und organisierte Kriminalität</span>. Für eine effektivere Bekämpfung der Friedensrichter brauchen wir keine neuen Gesetze, sondern eine mutige und entschiedene Justiz. Mit anderen Worten: einen wehrhaften Rechtsstaat.</p>
<p>_____</p>
<p><em>Time am 30. Januar 2012</em></p>
<p>_____</p>
<p style="text-align:left;">1) <a href="http://www.stern.de/tv/sterntv/die-machenschaften-der-miris-ein-clan-verbreitet-angst-und-schrecken-1666348.html">http://www.stern.de/tv/sterntv/die-machenschaften-der-miris-ein-clan-verbreitet-angst-und-schrecken-1666348.html<br />
</a>2) <a href="http://www.bild.de/regional/bremen/bremen-regional/so-viel-vom-staat-libanesische-clan-illegal-drogengeschaefte-14826836.bild.html">http://www.bild.de/regional/bremen/bremen-regional/so-viel-vom-staat-libanesische-clan-illegal-drogengeschaefte-14826836.bild.html<br />
</a>3) <a href="http://www.pi-news.net/2011/01/sami-und-mohamad-miri-schreien-richterin-an/">http://www.pi-news.net/2011/01/sami-und-mohamad-miri-schreien-richterin-an/</a><br />
4) <a href="http://chrismon.evangelisch.de/artikel/2012/islamische-friedensrichter-eine-paralleljustiz-13493">http://chrismon.evangelisch.de/artikel/2012/islamische-friedensrichter-eine-paralleljustiz-13493 </a></p>
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		<title>Nur wir schaffen das</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 11:39:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Time</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Heike Göbel]]></category>

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		<description><![CDATA[In der heutigen FAZ findet Heike Göbel leidenschaftliche Worte für den Kapitalismus, die als Gegenvorstellung zu den schrägen Visionen des mohammedanistischen Masterminds Turki al Feisal (1) gelesen werden müssen. _____ Leiden am Kapitalismus Die Kritik am Markt ist populär, aber nicht neu. Seine Idee ist nach wie vor überzeugend. Eine befremdliche Botschaft drang diesmal aus [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=madrasaoftime.wordpress.com&amp;blog=7374487&amp;post=16176&amp;subd=madrasaoftime&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><em><a href="http://madrasaoftime.files.wordpress.com/2012/01/geld.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-16177" title="Geld" src="http://madrasaoftime.files.wordpress.com/2012/01/geld.jpg?w=450&#038;h=355" alt="" width="450" height="355" /></a></em></p>
<p style="text-align:justify;"><em>In der heutigen FAZ findet Heike Göbel leidenschaftliche Worte für den Kapitalismus, die als Gegenvorstellung zu den schrägen Visionen des mohammedanistischen Masterminds Turki al Feisal <a href="http://madrasaoftime.wordpress.com/2012/01/28/wirtschaftsjihad-2/">(1)</a> gelesen werden müssen.</em></p>
<p>_____</p>
<p><strong>Leiden am Kapitalismus</strong></p>
<p><span style="text-decoration:underline;">Die Kritik am Markt ist populär, aber nicht neu.<br />
Seine Idee ist nach wie vor überzeugend.</span></p>
<p style="text-align:justify;">Eine befremdliche Botschaft drang diesmal aus Davos: Teile der westlichen Weltelite des Kapitals leiden offenbar schmerzlich am Kapitalismus. Nimmt man die aus den Schweizer Bergen kolportierte Stimmung und die kritischen Äußerungen zum Nennwert, ertragen Manager und Banker das kapitalistische Wirtschaftssystem nur noch, weil man kein besseres hat. Welch wohlfeiles politisch korrektes Echo auf den Occupy-Protest und die Wachstumskritiker, die demonstrierend von Wirtschaftsgipfel zu Wirtschaftsgipfel ziehen! Welche Heuchelei ausgerechnet von jenen, denen das Marktsystem zu besonderem Wohlstand und Macht verholfen hat! Welche Feigheit gerade in einer Krise, die mehr mit den Schwächen der Politik als mit jenen des Marktes zu tun hat!</p>
<p style="text-align:justify;">Wie ist es um den Kapitalismus bestellt, wenn er nicht einmal mehr von seinen größten Nutznießern verteidigt wird? Antwort: Ziemlich gut. Denn seine zentrale Idee hat nichts von ihrer Überzeugungskraft verloren. Sie lautet, heute zu verzichten, um morgen besser leben zu können; einen Teil des Einkommens zu sparen und das Kapital in neue Ideen zu stecken. Das funktioniert umso besser, je besser es gelingt, die Steuerungsfunktion privaten Märkten zu überlassen. Knappes Kapital fließt dann dorthin, wo die Geldgeber den größten Ertrag vermuten. Erfolge wie Enttäuschungen drücken sich in den Preisen aus, an ihnen orientieren sich dezentral tagtäglich Milliarden Entscheidungen.</p>
<p style="text-align:justify;">Der Kapitalismus wird attackiert, seit es ihn gibt. Denn natürlich funktionieren Marktprozesse nicht reibungslos. Mangelnde Transparenz, Kartell- und Monopolbildung sind nur einige Schwachstellen. Wo sich Fehler zeigen, müssen die Spielregeln nachgebessert werden, damit Wettbewerb möglich bleibt. Eine eklatante Regulierungslücke hat die Finanzkrise offenbart: Müssen Steuerzahler Banken herauspauken, um das Finanzsystem zu retten, ist der Grundsatz verletzt, dass Investoren für ihre Risiken nicht nur die Gewinne erhalten, sondern auch für den Verlust haften.</p>
<p style="text-align:justify;">Am schärfsten aber wird der Kapitalismus seit jeher angegriffen, weil Marktergebnisse ungleich verteilt sind. Deswegen wird heftig über die gerechte Korrektur der Erträge gestritten, und zwar selbst in jenen westlichen Marktwirtschaften, die wie Deutschland längst umfassende Sozial- und Transfersysteme aufgebaut haben und statt von Kapitalismus längst von Sozialer Marktwirtschaft sprechen.</p>
<p style="text-align:justify;">Trotzdem wird Kapitalismus überall dort heiß ersehnt und nachgeahmt, wo der Staat freie Märkte und Privateigentum unterbindet. Hoch ist das Wachstum anfangs überall, wenn sich politische Freiräume für privaten Unternehmergeist öffnen. In China und Indien erzielen Hunderte Millionen Menschen durch Integration in den Markt ein Einkommen oberhalb des Existenzminimums, das ihnen erlaubt, bescheidenen Wohlstand aufzubauen. In China zeigt sich, dass Kapitalismus selbst unter den Bedingungen der Diktatur und staatlicher Gängelei mit hohen Wachstumsraten vielen Leuten erstmals individuelle Lebens- und Konsumentscheidungen ermöglicht.</p>
<p style="text-align:justify;">Chinas Wirtschaftserfolge lassen seinen Staatskapitalismus in hellem Licht erstrahlen. Doch nutzt er die Vorteile eines Systems, in dem freie Bürger ihre Fähigkeiten auf den Markt tragen, nicht aus. Denn diese erschöpfen sich nicht in Einkommenssicherung und dem Hervorbringen von Neuem. Unterschätzt wird, wie sehr offene Märkte politische und wirtschaftliche Macht begrenzen, weil sie Abhängigkeiten reduzieren und damit auch Korruption, Pfründen- und Vetternwirtschaft, die das Leben in staatsgelenkten Marktwirtschaften schwer erträglich machen. Stattdessen gilt der reiche Kapitalist noch immer als Inbegriff des Mächtigen, der sich die Politik kauft. Die kläglichen Summen, die in der Wulff-Affäre ans Licht kommen, zeigen, dass dieses Bild die Wirklichkeit hierzulande grob verzerrt.</p>
<p style="text-align:justify;">Angelastet werden dem Kapitalismus jetzt noch die übermäßigen Staatsschulden. Vielerorts haben Regierungen Sozialsysteme auf Kredit aufgebaut: Wohlstand vortäuschend, der nicht erwirtschaftet war, und auf Wachstumsdividenden hoffend, die sich nicht einstellten, weil Leistungsanreize erstickt wurden. Willig haben Banken Geld gepumpt, die Risiken lange ignorierend. Doch auch Staaten können zahlungsunfähig werden oder in Versuchung geraten, Geld zu drucken, um Schulden zu inflationieren. Die Risiken hat man an den Finanzmärkten nun wieder erkannt und Preise für Kredite teils drastisch korrigiert.</p>
<p style="text-align:justify;">Auf kalten Entzug der Schuldendroge ist keine Regierung vorbereitet, doch in der Europäischen Währungsunion sind die Erschütterungen derzeit besonders heftig. Denn nun ist klar, dass die ökonomischen Voraussetzungen für das politische Projekt „Euro“ nicht in allen 17 Ländern gegeben sind. Das ist kein Fehler der kapitalistischen Wirtschaftsordnung, auch nicht der Banker. Der Fehler liegt im Versuch der Politik, Währungswettbewerb und seine Preissignale auszuschalten.</p>
<p style="text-align:justify;">Kritik am Kapitalismus ist berechtigt – wenn sie wirklich darauf zielt, seine Prinzipien zu stärken. Denn allein ein gut funktionierendes Marktsystem ist leistungsfähig genug, um Armut und Hunger überall zu besiegen.</p>
<p>_____</p>
<p><em>Time am 30. Januar 2012</em></p>
<p>_____</p>
<p>1) <a href="http://madrasaoftime.wordpress.com/2012/01/28/wirtschaftsjihad-2/">http://madrasaoftime.wordpress.com/2012/01/28/wirtschaftsjihad-2/</a></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/madrasaoftime.wordpress.com/16176/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/madrasaoftime.wordpress.com/16176/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/madrasaoftime.wordpress.com/16176/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/madrasaoftime.wordpress.com/16176/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/madrasaoftime.wordpress.com/16176/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/madrasaoftime.wordpress.com/16176/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/madrasaoftime.wordpress.com/16176/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/madrasaoftime.wordpress.com/16176/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/madrasaoftime.wordpress.com/16176/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/madrasaoftime.wordpress.com/16176/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/madrasaoftime.wordpress.com/16176/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/madrasaoftime.wordpress.com/16176/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/madrasaoftime.wordpress.com/16176/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/madrasaoftime.wordpress.com/16176/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=madrasaoftime.wordpress.com&amp;blog=7374487&amp;post=16176&amp;subd=madrasaoftime&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>„Mohammedanismus ist Frieden!“</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 18:11:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Time</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Before we make you run!]]></category>

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		<description><![CDATA[_____ Time am 29. Januar 2012 <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=madrasaoftime.wordpress.com&amp;blog=7374487&amp;post=16172&amp;subd=madrasaoftime&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://madrasaoftime.files.wordpress.com/2012/01/mohammedanismus-ist-frieden.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-16173" title="Mohammedanismus ist Frieden" src="http://madrasaoftime.files.wordpress.com/2012/01/mohammedanismus-ist-frieden.jpg?w=450&#038;h=384" alt="" width="450" height="384" /></a></p>
<p>_____</p>
<p><em>Time am 29. Januar 2012 </em></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/madrasaoftime.wordpress.com/16172/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/madrasaoftime.wordpress.com/16172/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/madrasaoftime.wordpress.com/16172/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/madrasaoftime.wordpress.com/16172/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/madrasaoftime.wordpress.com/16172/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/madrasaoftime.wordpress.com/16172/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/madrasaoftime.wordpress.com/16172/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/madrasaoftime.wordpress.com/16172/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/madrasaoftime.wordpress.com/16172/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/madrasaoftime.wordpress.com/16172/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/madrasaoftime.wordpress.com/16172/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/madrasaoftime.wordpress.com/16172/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/madrasaoftime.wordpress.com/16172/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/madrasaoftime.wordpress.com/16172/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=madrasaoftime.wordpress.com&amp;blog=7374487&amp;post=16172&amp;subd=madrasaoftime&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Mohammedanismus ist Frieden</media:title>
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	</item>
		<item>
		<title>Iwans? Ok! Orks? No!</title>
		<link>http://madrasaoftime.wordpress.com/2012/01/29/iwans-ok-orks-no/</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 13:04:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Time</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Rainer Stinner]]></category>

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		<description><![CDATA[In der gestrigen FAZ plädierte der FDP-Bundestagsabgeordnete Rainer Stinner für eine weitgehende Erleichterung bzw. Abschaffung der Visapflicht bei der zeitlich begrenzten Einreise nach Deutschland. Er begründet das m.E. gut, aber er macht einen typischen Fehler, indem er seinen Blick vom Mohammedanismus abwendet. Globalisierung ist ein natürlicher Prozess, der auch in der Welt der staatenbildenden Insekten [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=madrasaoftime.wordpress.com&amp;blog=7374487&amp;post=16163&amp;subd=madrasaoftime&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://madrasaoftime.files.wordpress.com/2012/01/visum.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-16164" title="Visum" src="http://madrasaoftime.files.wordpress.com/2012/01/visum.jpg?w=450&#038;h=426" alt="" width="450" height="426" /></a></p>
<p style="text-align:justify;"><em>In der gestrigen FAZ plädierte der FDP-Bundestagsabgeordnete Rainer Stinner für eine weitgehende Erleichterung bzw. Abschaffung der Visapflicht bei der zeitlich begrenzten Einreise nach Deutschland.</em></p>
<p style="text-align:justify;"><em>Er begründet das m.E. gut, aber er macht einen typischen Fehler, indem er seinen Blick vom Mohammedanismus abwendet. Globalisierung ist ein natürlicher Prozess, der auch in der Welt der staatenbildenden Insekten stattfindet <a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,192083,00.html">(1)</a>. Ausländer sind nicht generell unwillkommen, es sei jedoch, sie sind Mohammedanisten.</em></p>
<p style="text-align:justify;"><em>Herr Stinner aber argumentiert ausschließlich am Beispiel Russlands. Die Iwans sind nicht das Problem, „Mehrjahresvisa“ für Orks aber wären ein gewaltiges. Dies sollte er bei seiner Initiative beachten.</em></p>
<p style="text-align:justify;">_____</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Für eine liberalere Visa-Politik</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Deutschlands materieller Wohlstand und kultureller Reichtum beruht auf Offenheit und Austausch mit den Nachbarn und der gesamten Welt. Einschränkungen dieser Offenheit durch uns selber müssen deshalb sehr gut begründet werden. Eine wesentliche Einschränkung dieser Art ist das deutsche Visa-Regime. Es verfolgt die beiden Ziele, illegale Einwanderung nach Deutschland zu verhindern und grenzüberschreitende Kriminalität zu unterbinden. Beides sind richtige und legitime Ziele, es stellt sich aber die Frage, ob Visa-Erteilung noch das richtige Mittel dafür ist und ob nicht in manchen Fällen die politischen und wirtschaftlichen Kosten den Nutzen übersteigen.</p>
<p style="text-align:justify;">Nehmen wir als Beispiel Russland: Die deutsche Botschaft und die Konsulate in Russland stellen im Jahr etwa 350.000 Schengen-Visa für Aufenthalte bis zu 90 Tagen aus. Die Quote der Ablehnungen liegt unter 3 Prozent, häufig nur wegen eines Formfehlers. Die Gefahr illegaler Masseneinwanderung gibt es offensichtlich nicht. Zur Prüfung der vorgelegten Unterlagen hat der Sachbearbeiter durchschnittlich etwa 6 Minuten Zeit. Es kann ausgeschlossen werden, dass dies ausreicht, um gut gefälschte Unterlagen zu erkennen. Also wird das Ziel der Kriminalitätsbekämpfung mit Hilfe der Visa nicht erreicht, es wird im Gegenteil zusätzliche Kriminalität angeregt.</p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://madrasaoftime.files.wordpress.com/2012/01/arbeitsmigration.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-16168" title="Arbeitsmigration" src="http://madrasaoftime.files.wordpress.com/2012/01/arbeitsmigration.jpg?w=450&#038;h=365" alt="" width="450" height="365" /></a></p>
<p style="text-align:justify;">Es wäre schon schlimm genug, wenn das Visa-Regime lediglich nichts nutzen würde, aber es schadet in vielen Fällen auch noch. Enge globale Wirtschaftsbeziehungen erfordern trotz allen technischen Fortschritts immer auch persönliche Kontakte. Wer einem möglichen Kunden mitteilen muss, dass dieser vor einem Gespräch beim deutschen Produzenten erst einmal sechs Wochen vor der Reise ein Visum beantragen muss, ist schnell aus dem Rennen. Dazu kommt, dass in Russland der Antrag persönlich beim deutschen Konsulat abgegeben werden muss. Das kann innerhalb des Landes in vielen Fällen eine Reise von 1.000 Kilometer bedeuten. Ähnliches gilt für die Anwerbung von Fachkräften: Es ist für Fachkräfte nicht attraktiv, in ein Land zu gehen, in dem sie von Freunden und Angehörigen nur unter großen Schwierigkeiten besucht werden können. Ein wirtschaftlich von der Globalisierung abhängiges Land kann es sich auf Dauer nicht leisten, der Welt in erster Linie Abschottung zu signalisieren.</p>
<p style="text-align:justify;">Strikte Visa-Regime behindern auch gesellschaftspolitische Ziele: Wir wollen in Russland eine umfassende Modernisierung und Liberalisierung unterstützen. Dazu wäre es ganz in unserem Sinne, wenn viele Russen, die das wollen, in Deutschland und Europa selber erfahren könnten, wie eine freie, demokratische, marktwirtschaftliche Gesellschaft aussieht und funktioniert. Hier nutzen wir unser Potential nicht aus.</p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://madrasaoftime.files.wordpress.com/2012/01/saldo.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-16169" title="Saldo" src="http://madrasaoftime.files.wordpress.com/2012/01/saldo.jpg?w=450&#038;h=319" alt="" width="450" height="319" /></a></p>
<p style="text-align:justify;">Das größte Problem bei der Visa-Vergabe ist die Bestimmung, dass ein Antragsteller seine „Rückkehrbereitschaft“ nachweisen muss. Da Absichten grundsätzlich den Menschen nicht anzusehen sind, muss man dieses Kriterium an Hand von Indikatoren belegen, wie die im Heimatland verbliebene Familie, Grundbesitz, fester Arbeitsvertrag und Ähnliches. Hier scheint Deutschland restriktiver zu verfahren als andere Schengen-Staaten. So stellt allein das finnische Konsulat in St. Petersburg mehr als 800.000 Schengen-Visa aus. Es kommt vor, dass russische Bürger, die nach Deutschland wollen, lieber ein Schengen-Visum bei der Vertretung eines anderes Staates besorgen und dann nach Deutschland reisen. Das ist völlig legal, zeigt jedoch deutlich die Unsinnigkeit übertrieben hoher deutscher Standards.</p>
<p style="text-align:justify;">Wir plädieren dafür, in einem ersten Schritt die Visa-Erteilung wesentlich zu erleichtern und mittelfristig die Visa-Pflicht für Länder mit heute schon sehr geringen Ablehnungsquoten wie Russland ganz aufzuheben. In den Fällen, in denen die Gefahr massenhafter illegaler Einwanderung nicht besteht, können die Sicherheitsfragen besser durch Kooperation von Polizeibehörden und durch Rückführungsabkommen gesichert werden – so, wie wir es schon mit einer Reihe von Ländern tun. Kurzfristig kann eine Erleichterung für die Antragsteller durch Einzelheiten erreicht werden, die Deutschland alleine verfügen kann, wie Mehrjahresvisa, Verzicht auf die Vorlage von Einladungen, Verzicht auf wiederholte persönliche Vorsprache. Hier ist in den letzten Jahren einiges geschehen und wird nun weiteres geplant, das unterstützen wir.</p>
<p style="text-align:justify;">Die Aufhebung der Visa-Pflicht erfordert das Einvernehmen mit den anderen Schengen-Staaten. Wir unterstützen die Bundesregierung, dazu eine Initiative zu ergreifen. Ganz wichtig ist, in unserer Visa-Praxis eine Willkommenskultur zu entwickeln und zu vermitteln. Wir müssen vermitteln, dass wir gerne Gäste haben und dass wir Reisen nach Deutschland als Kompliment für unser Land betrachten. Selbstverständlich müssen wir dabei wie alle anderen Länder Sicherheitsfragen beachten. Die bestehende Visa-Praxis ist aber kein geeignetes Mittel dafür. Sie verhindert jedoch oder erschwert viele von uns gewünschte Reisen. Dabei ist zu bedenken, dass in einer immer vernetzteren Welt die politischen, wirtschaftlichen und menschlichen Kosten von Abschottung immer größer werden.</p>
<p>_____</p>
<p style="text-align:left;"><em>Time am 29. Januar 2012</em></p>
<p style="text-align:left;">_____</p>
<p style="text-align:left;">1) <a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,192083,00.html">http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,192083,00.html</a></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/madrasaoftime.wordpress.com/16163/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/madrasaoftime.wordpress.com/16163/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/madrasaoftime.wordpress.com/16163/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/madrasaoftime.wordpress.com/16163/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/madrasaoftime.wordpress.com/16163/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/madrasaoftime.wordpress.com/16163/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/madrasaoftime.wordpress.com/16163/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/madrasaoftime.wordpress.com/16163/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/madrasaoftime.wordpress.com/16163/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/madrasaoftime.wordpress.com/16163/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/madrasaoftime.wordpress.com/16163/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/madrasaoftime.wordpress.com/16163/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/madrasaoftime.wordpress.com/16163/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/madrasaoftime.wordpress.com/16163/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=madrasaoftime.wordpress.com&amp;blog=7374487&amp;post=16163&amp;subd=madrasaoftime&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Wirtschaftsjihad (#2)</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 12:42:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Time</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Turki al Faisal]]></category>

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		<description><![CDATA[Saudisches Mastermind: Turki al Faisal Weil der Mohammedanismus eine supremazistische Ideologie ist, die ihren Anhängern Kooperation mit anderen nur dann erlaubt, wenn diese in der Mehrheit sind, sie aber andernfalls unterdrückt, sollte m.E. auch in ökonomischen Fragen bei Orks absolute Vorsicht geboten sein. Ich selbst bin in ferner Vergangenheit gelegentlich das Opfer von Lüge, Nepp [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=madrasaoftime.wordpress.com&amp;blog=7374487&amp;post=16152&amp;subd=madrasaoftime&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:center;"><strong><em><a href="http://madrasaoftime.files.wordpress.com/2012/01/turki-al-faisal1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-16154" title="Turki al Faisal" src="http://madrasaoftime.files.wordpress.com/2012/01/turki-al-faisal1.jpg?w=450&#038;h=332" alt="" width="450" height="332" /></a></em></strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong><em>Saudisches Mastermind: Turki al Faisal</em></strong></p>
<p style="text-align:justify;"><em>Weil der Mohammedanismus eine supremazistische Ideologie ist, die ihren Anhängern Kooperation mit anderen nur dann erlaubt, wenn diese in der Mehrheit sind, sie aber andernfalls unterdrückt, sollte m.E. auch in ökonomischen Fragen bei Orks absolute Vorsicht geboten sein.</em></p>
<p style="text-align:justify;"><em>Ich selbst bin in ferner Vergangenheit gelegentlich das Opfer von Lüge, Nepp und Betrug durch Mohammedanisten gewesen, was ich damals politisch korrekt aber nicht mit der Ideologie und der daraus resultierenden Soziologie und Psychologie in Verbindung brachte.</em></p>
<p style="text-align:justify;"><em>In diesem Blog, das sich als counterjihadisch versteht, habe ich wiederholt davor gewarnt, mit Orks Geschäfte zu machen <a href="http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/10/20/ich-weiss-ich-weiss/">(1)</a>. Es gibt unzählige Beispiele dafür, dass wir unser Geld besser gleich verbrannt hätten <a href="http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/11/26/macht-besser-keine-geschafte-mit-orks/">(2)</a>, weil uns das zumindest den Ärger erspart hätte. </em></p>
<p style="text-align:justify;"><em>Keine Frage ist, dass die Orks umso mehr Entscheidungen bei uns fällen werden, je größer ihre Beteiligung an unserer Wirtschaft ist <a href="http://madrasaoftime.wordpress.com/2010/07/29/sie-kaufen-uns-weg/">(3)</a>. Und diese Entscheidungen werden nicht in unserem sondern im Sinne des Psychopathen Klo H. Metzel fallen <a href="http://madrasaoftime.wordpress.com/2012/01/18/wirtschaftsjihad/">(4)</a>, getreu dem angeblichen „Projekt“ der Orkbrüder <a href="http://madrasaoftime.wordpress.com/2012/01/27/to-know-him-is-to-hate-him-2/">(5)</a>.</em></p>
<p style="text-align:justify;"><em>Lesen Sie einen Bericht von Rainer Hermann aus der FAZ vom 26. Januar über das Weltwirtschaftsforum von Davos und das saudische Mastermind Turki al Faisal.</em></p>
<p style="text-align:justify;">_____</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Saudi-Arabien will in Weltwirtschaft mitentscheiden</strong></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="text-decoration:underline;">Ein Vordenker der Regierung kritisiert die Dominanz des Westens. In zwanzig Jahren seien die sieben größten Schwellenländer wichtiger als die westlichen G 7.</span></p>
<p style="text-align:justify;">Saudi-Arabien will Finanzhilfen des Königreichs an den Westen an mehr Mitsprache bei der Regelung der Weltwirtschaft knüpfen. Das kündigte Turki al Faisal an, der strategische Vordenker Saudi-Arabiens. Die Finanzkrise und die Rezession der Weltwirtschaft hätten ihren Ursprung im Westen, sie hätten aber die ganze Welt hart getroffen, sagte der frühere saudische Botschafter in London und Washington. Daher müssten aufstrebende Länder wie China, Indien und Saudi-Arabien mehr Mitsprache in Institutionen wie den größten Volkswirtschaften (G 20) und dem Financial Stability Board haben. Diese hätten die neuen Wirklichkeiten aber noch nicht zur Kenntnis genommen. <span style="text-decoration:underline;">Ziel</span> müsse sein, zu den <span style="text-decoration:underline;">wirtschaftlichen Grundlagen zurückzukehren</span>, so dass Gläubiger und Schuldner wieder direkt mit der Realwirtschaft verbunden seien, wie das bei <span style="text-decoration:underline;">Islamic Finance</span> der Fall sei.</p>
<p style="text-align:justify;">Turki al Faisal erwartet, dass die größten sieben Volkswirtschaften der aufstrebenden Nationen in 20 Jahren größer als die sieben westlichen Größten (G 7) sein werden. Die saudische Zentralbank Sama halte im Ausland 650 Milliarden Dollar an Guthaben, davon 360 Milliarden Dollar in ausländischen Wertpapieren, wovon amerikanische Staatsanleihen den größten Teil stellten. Zudem hielten die saudi-arabischen Banken bedeutende Summen an amerikanischen Staatsanleihen. Das trage zur Stärkung des Dollar bei, sagte Turki al Faisal in Riad auf der jährlichen Konferenz der saudischen Investitionsbehörde Sagia, dem „Globalen Forum für Wettbewerbsfähigkeit“, der wichtigsten Kontaktbörse für Unternehmen in Saudi-Arabien.</p>
<p style="text-align:justify;">Paul Polman, der Vorstandsvorsitzende des Konsumgüterherstellers Unilever, warnte, in Europa habe eine zehnjährige Stagnation begonnen, ähnlich wie zuvor in Japan. Auch die demographische Entwicklung trage dazu bei. Die Vereinigten Staaten könnten ihre Schuldenkrise nur durch eine Inflation lösen. Der Dollar werde dann nicht mehr die Reservewährung der Welt sein, wenn mehr als 85 Prozent der Weltbevölkerung außerhalb der Vereinigten Staaten und Europas leben werden. Polman forderte einen Kapitalismus, der langfristig angelegt sei und auf sozialer Verantwortung gründe, um ein nachhaltiges Wachstum zu ermöglichen. So werde Unilever in seiner Lieferantenkette 500 000 Arbeitsplätze schaffen, überwiegend bei kleinen Landwirten. Das sei Teil einer „neuen Vision für die Landwirtschaft“, um die Lebensbedingungen auf dem Land zu verbessern, Frauen Arbeit zu verschaffen und die Nahrungsmittelversorgung zu sichern.</p>
<p style="text-align:justify;">Viele Unternehmen hätten weiter einen negativen Ausblick auf die Entwicklung der Weltwirtschaft. Für ihr eigenes Geschäft rechnen sie indes mit Wachstum, beobachtete Dennis Nally, der Vorstandsvorsitzende der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Price Waterhouse Coopers. Die Befragung von 1200 Unternehmenslenkern rund um die Welt habe ergeben, dass wegen der Volatilität der Märkte und der Staatsschuldenkrisen eine Mehrheit über die kommenden zwölf bis 18 Monate besorgt sei. Dennoch äußerten sie sich zu den Wachstumsperspektiven ihrer Unternehmen zuversichtlich.</p>
<p style="text-align:justify;">Gegen Iran seien die Sanktionen die einzige Strategie, selbst wenn sie nicht rasch wirkten, sagte der frühere kanadische Ministerpräsident Jean Chretien. Robin Niblett, der Direktor der englischen Denkfabrik Chatham House, hält die zunehmende globale Vernetzung für das größte Risiko. Denn inzwischen greife jede Störung auf alle Staaten über.</p>
<p style="text-align:justify;">Die größte Herausforderung für Saudi-Arabien wird es in den kommenden Jahren sein, möglichst viele Arbeitsplätze zu schaffen. 60 Prozent der Bevölkerung sind jünger als 30 Jahre, sie brauchen am Arbeitsmarkt eine Perspektive. Der saudische Arbeitsminister Adel Fakeih erwartet, dass 6 Millionen Arbeitsplätze für Saudis bis zum Jahr 2030 geschaffen werden müssten, davon 5 Millionen für neu in den Arbeitsmarkt eintretende Jahrgänge und 1 Million allein für Frauen. Sein Ministerium ist derzeit damit beschäftigt, 50 Arbeitsvermittlungsstellen nur für Frauen zu errichten. Gegenwärtig sind 4 Millionen Saudis beschäftigt und 8 Millionen ausländische Arbeitskräfte. Saudi-Arabien gebe mit einem Anteil von 25 Prozent am Staatshaushalt 2012 so viel wie nie zuvor für Bildung und Erziehung aus, sagte Turki al Faisal.</p>
<p>_____</p>
<p style="text-align:left;"><em>Time am 28. Januar 2012</em></p>
<p style="text-align:left;"><em> _____</em></p>
<p style="text-align:left;">1) <a href="http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/10/20/ich-weiss-ich-weiss/">http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/10/20/ich-weiss-ich-weiss/<br />
</a>2) <a href="http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/11/26/macht-besser-keine-geschafte-mit-orks/">http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/11/26/macht-besser-keine-geschafte-mit-orks/<br />
</a>3) <a href="http://madrasaoftime.wordpress.com/2010/07/29/sie-kaufen-uns-weg/">http://madrasaoftime.wordpress.com/2010/07/29/sie-kaufen-uns-weg/<br />
</a>4) <a href="http://madrasaoftime.wordpress.com/2012/01/18/wirtschaftsjihad/">http://madrasaoftime.wordpress.com/2012/01/18/wirtschaftsjihad/<br />
</a>5) <a href="http://madrasaoftime.wordpress.com/2012/01/27/to-know-him-is-to-hate-him-2/">http://madrasaoftime.wordpress.com/2012/01/27/to-know-him-is-to-hate-him-2/</a></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/madrasaoftime.wordpress.com/16152/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/madrasaoftime.wordpress.com/16152/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/madrasaoftime.wordpress.com/16152/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/madrasaoftime.wordpress.com/16152/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/madrasaoftime.wordpress.com/16152/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/madrasaoftime.wordpress.com/16152/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/madrasaoftime.wordpress.com/16152/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/madrasaoftime.wordpress.com/16152/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/madrasaoftime.wordpress.com/16152/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/madrasaoftime.wordpress.com/16152/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/madrasaoftime.wordpress.com/16152/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/madrasaoftime.wordpress.com/16152/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/madrasaoftime.wordpress.com/16152/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/madrasaoftime.wordpress.com/16152/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=madrasaoftime.wordpress.com&amp;blog=7374487&amp;post=16152&amp;subd=madrasaoftime&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Turki al Faisal</media:title>
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	</item>
		<item>
		<title>Kein Mohammedanismus ohne Gewalt</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 17:50:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Time</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Tilt for Nazislam!]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwei Berichte kann man heute bei N-TV lesen, die sich widersprechen, und die die Schizophrenie der Redaktion oder aber die Existenz von Paralleluniversen belegen. Oben sehen Sie einen Ausschnitt aus Nr. 1, der eine „zunehmende Gewalt“ in Syrien feststellt (1), ein „Blutvergießen“ beklagt und insofern eine humanitäre Intervention des Westens nahelegt. Und jetzt folgt der [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=madrasaoftime.wordpress.com&amp;blog=7374487&amp;post=16143&amp;subd=madrasaoftime&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://madrasaoftime.files.wordpress.com/2012/01/gewalt1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-16144" title="Gewalt1" src="http://madrasaoftime.files.wordpress.com/2012/01/gewalt1.jpg?w=450&#038;h=523" alt="" width="450" height="523" /></a></p>
<p style="text-align:justify;"><em>Zwei Berichte kann man heute bei N-TV lesen, die sich widersprechen, und die die Schizophrenie der Redaktion oder aber die Existenz von Paralleluniversen belegen.</em></p>
<p style="text-align:justify;"><em>Oben sehen Sie einen Ausschnitt aus Nr. 1, der eine „zunehmende Gewalt“ in Syrien feststellt <a href="http://www.n-tv.de/politik/Gewalt-in-Syrien-nimmt-zu-article5342141.html">(1)</a>, ein „Blutvergießen“ beklagt und insofern eine humanitäre Intervention des Westens nahelegt.</em></p>
<p style="text-align:justify;"><em>Und jetzt folgt der zweite <a href="http://www.n-tv.de/politik/Bombe-explodiert-in-Trauerzug-article5343296.html">(2)</a>, der anlässlich des jüngsten Alla-Menschen-Opfers in Bagdad feststellt: „USA brachten dem Irak keinen Frieden – Kriegswitwen rechnen mit Amerika ab“.</em></p>
<p style="text-align:justify;"><em><a href="http://madrasaoftime.files.wordpress.com/2012/01/gewalt2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-16145" title="Gewalt2" src="http://madrasaoftime.files.wordpress.com/2012/01/gewalt2.jpg?w=450&#038;h=329" alt="" width="450" height="329" /></a></em></p>
<p style="text-align:justify;"><em>Was soll also getan werden? Einmarschieren oder nicht? Beides ist richtig und beides ist falsch, oben ist unten und Mohammedanismus ist Frieden, weil Klo H. Metzel ein Sklavenjäger war. </em></p>
<p style="text-align:justify;"><em>Natürlich sind mal wieder die Amis schuld bzw. die Juden, die diese Nation am Nasenring führen. </em></p>
<p style="text-align:justify;"><em>„Wie konntet ihr nur Saddam stürzen. Unter seiner Regierung war es friedlich&#8230; äh&#8230; ja, so wie unter Aff-Affies!“ </em></p>
<p style="text-align:justify;"><em>Leute, begreift es! So oder so – Im Mohammedanismus gibt es keinen Frieden! Niemals, never! Entweder völkermordet ein Diktator das Volk oder die Völker morden sich selbst. Mohammedanismus minus Gewalt gleich Null <a href="http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/04/29/mohammedanismus-gewalt-0/">(3)</a>!</em></p>
<p style="text-align:justify;"><em>No way! No Chance! </em></p>
<p style="text-align:justify;"><em>Game over for Nazislam!</em></p>
<p style="text-align:justify;">_____</p>
<p style="text-align:left;"><em>Time am 27. Januar 2012</em></p>
<p>_____</p>
<p style="text-align:left;">1) <a href="http://www.n-tv.de/politik/Gewalt-in-Syrien-nimmt-zu-article5342141.html">http://www.n-tv.de/politik/Gewalt-in-Syrien-nimmt-zu-article5342141.html<br />
</a>2) <a href="http://www.n-tv.de/politik/Bombe-explodiert-in-Trauerzug-article5343296.html">http://www.n-tv.de/politik/Bombe-explodiert-in-Trauerzug-article5343296.html<br />
</a>3) <a href="http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/04/29/mohammedanismus-gewalt-0/">http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/04/29/mohammedanismus-gewalt-0/</a></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/madrasaoftime.wordpress.com/16143/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/madrasaoftime.wordpress.com/16143/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/madrasaoftime.wordpress.com/16143/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/madrasaoftime.wordpress.com/16143/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/madrasaoftime.wordpress.com/16143/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/madrasaoftime.wordpress.com/16143/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/madrasaoftime.wordpress.com/16143/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/madrasaoftime.wordpress.com/16143/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/madrasaoftime.wordpress.com/16143/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/madrasaoftime.wordpress.com/16143/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/madrasaoftime.wordpress.com/16143/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/madrasaoftime.wordpress.com/16143/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/madrasaoftime.wordpress.com/16143/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/madrasaoftime.wordpress.com/16143/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=madrasaoftime.wordpress.com&amp;blog=7374487&amp;post=16143&amp;subd=madrasaoftime&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Time</media:title>
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			<media:title type="html">Gewalt1</media:title>
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			<media:title type="html">Gewalt2</media:title>
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	</item>
		<item>
		<title>To know him is to hate him (#2)</title>
		<link>http://madrasaoftime.wordpress.com/2012/01/27/to-know-him-is-to-hate-him-2/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 14:14:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Time</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Al-Banna]]></category>
		<category><![CDATA[Ashley Perry]]></category>
		<category><![CDATA[Fathi Sorur]]></category>
		<category><![CDATA[Helmut Zott]]></category>
		<category><![CDATA[Jonathan D. Halevi]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Mannheimer]]></category>
		<category><![CDATA[Muhammad El Baradei]]></category>
		<category><![CDATA[Rainer Hermann]]></category>
		<category><![CDATA[Saad al Katatni]]></category>
		<category><![CDATA[Sylvain Besson]]></category>
		<category><![CDATA[Youssef Nada]]></category>

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		<description><![CDATA[In Ägypten haben die Orkbrüder die „Wahlen“ (1), zu denen ausländische Beobachter nicht zugelassen waren, gewonnen. Wiki schreibt über ihren Gründer (2): „1938 erschien Al-Bannas Werk &#8216;Die Todesindustrie&#8217;, in welchem die Abwendung vom Leben radikalisiert und die Verherrlichung des Märtyrertums entfaltet wird: &#8216;Derjenigen Nation, welche die Industrie des Todes perfektioniert und die weiß, wie man edel [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=madrasaoftime.wordpress.com&amp;blog=7374487&amp;post=16127&amp;subd=madrasaoftime&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://madrasaoftime.files.wordpress.com/2012/01/saad-el-katatni.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-16128" title="Saad-el-Katatni" src="http://madrasaoftime.files.wordpress.com/2012/01/saad-el-katatni.jpg?w=450&#038;h=359" alt="" width="450" height="359" /></a></p>
<p><em>In Ägypten haben die Orkbrüder die „Wahlen“ <a href="http://de.danielpipes.org/10555/wahlfaelschung-aegypten">(1)</a>, zu denen ausländische Beobachter nicht zugelassen waren, gewonnen. Wiki schreibt über ihren Gründer <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Muslimbrüder">(2)</a>:</em></p>
<p style="text-align:justify;">„1938 erschien Al-Bannas Werk &#8216;Die Todesindustrie&#8217;, in welchem die Abwendung vom Leben radikalisiert und die Verherrlichung des Märtyrertums entfaltet wird: &#8216;Derjenigen Nation, welche die Industrie des Todes perfektioniert und die weiß, wie man edel stirbt, gibt Gott ein stolzes Leben auf dieser Welt und ewige Gunst in dem Leben, das noch kommt. Die Illusion, die uns gedemütigt hatte, besteht in nichts anderem als der Liebe zum weltzugewandten Leben und dem Hass auf den Tod.&#8217;“</p>
<p style="text-align:justify;"><em>Die Brüder werden vermutlich mit den Salafisten koalieren, die noch radikaler sein sollen. In Gaza gibt es auch Orkbrüder. Sie heißen dort Hamas, sind eine Terrorgruppe und haben ein faschistisches Regime errichtet <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hamas">(3)</a>.</em></p>
<p style="text-align:justify;"><em>Die ägyptischen Orkbrüder sind angeblich ganz harmlos, so will uns Rainer Hermann in der heutigen FAZ weismachen. Offenbar hat er noch nicht von jenem ominösen Schriftstück „The Project“ gehört, das 1982 verfasst und 2001 bei einer Razzia in der Villa des Orkbruder-Bankers Youssef Nada in Campione/Schweiz beschlagnahmt wurde <a href="http://archive.frontpagemag.com/readArticle.aspx?ARTID=4476">(4)</a>. Der Schweizer Journalist Sylvain Besson veröffentlichte es 2005 in seinem Buch „La conquête de l&#8217;Occident: Le projet secret des Islamistes (Die Eroberung des Westens: Das Geheimprojekt der Islamisten)“ in Frankreich. Darin <a href="http://archive.frontpagemag.com/readArticle.aspx?ARTID=4475">(5)</a> wird die Vorgehensweise u.a. so (Helmut Zott bei Michael Mannheimer) beschrieben <a href="http://michael-mannheimer.info/2011/10/29/gibt-es-moderate-muslime-gibt-es-eine-moderaten-islam/#comment-3624">(6)</a>:</em></p>
<p style="text-align:justify;">„Infiltration und <span style="text-decoration:underline;">allmähliche Übernahme</span> bereits bestehender <span style="text-decoration:underline;">muslimischer Verbände</span> und deren Ausrichtung nach den Zielen und Plänen der Muslimbruderschaft. Netzwerkbildung und abgestimmte Aktionen zwischen <span style="text-decoration:underline;">verschiedenen islamischen Organisationen</span>. Vermeidung offener Allianzen <span style="text-decoration:underline;">mit bekannten Terrorgruppen</span> und einzelnen <span style="text-decoration:underline;">Islamisten</span>, um in der Öffentlichkeit den <span style="text-decoration:underline;">Anschein zu erwecken, eine moderate Haltung einzunehmen</span>. Anwendung von Täuschung und Lüge, um die <span style="text-decoration:underline;">beabsichtigten langfristigen Ziele</span> zu verschleiern, sofern es sich mit den Gesetzen der Scharia vereinbaren lässt. Aufbau einer <span style="text-decoration:underline;">intellektuellen</span> islamischen Gemeinde mit <span style="text-decoration:underline;">Think Tanks</span> und <span style="text-decoration:underline;">Anwaltszirkeln</span>. Aufbau eines <span style="text-decoration:underline;">sozialen Netzwerks</span> mit Schulen, karitativen Einrichtungen und Krankenhäusern, die alle den Idealen der Muslimbruderschaft verpflichtet sind, um auf allen Ebenen für Kontakte Gleichgesinnter zu sorgen. Unterstützung von <span style="text-decoration:underline;">Djihad-Bewegungen</span> überall in der Welt: mit Gebeten, Propaganda, Personal, Geld, Technik und Logistik. Erhebung der Frage der Zukunft <span style="text-decoration:underline;">der Palästinenser</span> zur Zukunftsfrage für <span style="text-decoration:underline;">alle Muslime</span>. Schüren des Hasses von Muslimen gegenüber Juden und Zurückweisung jedweden Versuches, gemeinsam <span style="text-decoration:underline;">friedlich mit Juden</span> leben zu können. Suche nach <span style="text-decoration:underline;">Geldquellen</span>, um den Djihad überall in der Welt finanziell unterstützen zu können.“</p>
<p style="text-align:justify;"><em>Helmut weiter:</em></p>
<p style="text-align:justify;">„Die Aktivitäten der sunnitischen Muslimbruderschaft sind mit dem 50-Jahresplan der iranischen Führung im Einklang, der Ende der 90er Jahre bekannt gegeben wurde. Laut eines iranischen Dokuments besteht der Plan darin, die Islamische Revolution durch Predigten, die Ermunterung schiitischer Emigration, den Immobilienerwerb, den Aufbau politischer Organisationen, die Infiltrierung der lokalen politischen Apparate und die Übernahme verschiedener Parlamente und Schaltzentralen politischer Macht in die Nachbarstaaten und darüber hinaus zu exportieren (Jonathan D. Halevi und Ashley Perry: ‚Die globale Reichweite der Hisbollah’).“</p>
<p style="text-align:justify;"><em>Das „Projekt“ mag vielleicht eine Fälschung sein, aber es bildet die Realität gut ab. Neben den Salafisten ist es für die Brüder ein Leichtes, als moderat zu erscheinen, tatsächlich aber waren sie von Anfang an eine antijüdische, rassistische, faschistische Organisation <a href="http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/05/02/nazislamisten/">(7)</a>. Klar, dass sie jetzt auf moderat machen, da sie auf die amerikanischen Hilfen und die europäischen Touristen nicht verzichten können. </em></p>
<p style="text-align:justify;"><em>Aber schauen Sie sich mal die Stirn des Herrn Generalsekretärs der Organisation an, den Rainer Hermann heute portraitiert. Die Schorfstelle stammt vom intensiven Kopf-in-den-Gebetsteppich-stecken <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gebetsfleck">(8)</a>. Sie macht seine enge Verbindung zur Ideologie des perversen Klo H. Metzel besonders deutlich. Saad al Katatni ist zeit seines 60jährigen Lebens mit diesem ekelhaften Schwachsinn indoktriniert worden. Was ist da wohl wahrscheinlicher? Dass er, der an der Spitze der Organisation steht, seine Ansichten auf einmal geändert hat, oder dass er lügt, so wie es das „Projekt“ vorgibt?</em></p>
<p style="text-align:justify;">_____</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Ausdauernd</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Es war eine Genugtuung für Saad al Katatni. In der ersten Legislaturperiode des ersten frei gewählten ägyptischen Parlaments nimmt er dort Platz, wo über Jahrzehnte Fathi Sorur, eine der Säulen des Regimes Mubarak, die angebliche Volksversammlung geleitet hatte. Sorur sitzt heute im Gefängnis. Er hatte im November 2010 zu denen gehört, die verhindert hatten, dass die Muslimbrüder mit mehr als nur einer Handvoll Abgeordneten ins Parlament einzogen. Wer gewählt wurde, hatte das seinen Beziehungen zum Staatsapparat zu verdanken und musste mit Loyalität zurückzahlen. Bei der ersten freien Wahl erhielten die Muslimbrüder aber 47 Prozent der Mandate und damit das Recht, den Präsidenten des Parlaments zu stellen.</p>
<p style="text-align:justify;">Dazu nominierte die Partei für Freiheit und Gerechtigkeit, der politische Arm der Bruderschaft, den Botaniker Saad al Katatni. Als Generalsekretär der Partei hatte er großen Anteil am Wahlsieg. In den vergangenen Jahren hatte er zu dem Kreis der Muslimbrüder gehört, die Kontakte zu säkularen Oppositionellen unterhalten hatten. Nicht unerwartet war daher, dass er mit 399 der anwesenden 496 Abgeordneten gewählt wurde, also von 80 Prozent. Vorher hatten die Muslimbrüder um Unterstützung bei anderen Parteien geworben. Die Brüder und die konservativen Salafisten haben 369 Sitze.</p>
<p style="text-align:justify;">Dieses Parlament werde niemanden ausschließen und die Revolution werde weitergehen, versprach der neu gewählte Präsident. Er bedauerte, dass sich der Oppositionspolitiker Muhammad El Baradei als Präsidentschaftskandidat zurückgezogen hat. Im Juni 2011 hatten sich beide getroffen und eine Zusammenarbeit vereinbart, um eine neue Verfassung zu schaffen und Reformen auf den Weg zu bringen. Er hätte sich von El Baradei mehr Ausdauer gewünscht, sagte Katatni nun. Er hatte diese Ausdauer über Jahrzehnte selbst demonstriert. Am 4. April 1952 wurde er in der oberägyptischen Provinz Sohag geboren. Wiederholt wurde er als politischer Dissident verhaftet, zuletzt am 27. Januar 2011, zwei Tage nach dem Beginn des Aufstands gegen Mubarak. Wenige Tage später konnten er und die anderen Inhaftierten aus dem Gefängnis im Wadi Natrun fliehen. Nahezu ein Jahr später wurde er zum Parlamentspräsidenten gewählt.</p>
<p style="text-align:justify;">Im Frühjahr 2011 hatten die Muslimbrüder ihre Partei für Freiheit und Gerechtigkeit gegründet und Katatni am 30. April zum Generalsekretär gewählt. Damit ist Katatni nun Berufspolitiker. 1984 war er an der Universität Minya im Fach Biologie promoviert worden, an derselben Universität lehrte er von 1994 an Mikrobiologie. 2005 wurde er als Unabhängiger ins Parlament gewählt, konnte jedoch bei der massiv gefälschten Wahl von 2010 sein Mandat nicht halten. Zwischenzeitlich war er 2008 ins Führungsbüro der Muslimbruderschaft aufgestiegen. Immer wieder hatte er betont, dass deren Partei keine religiöse Partei sei, sondern eine säkulare, die einen modernen und demokratischen Staat mit einem „islamischen Referenzrahmen“ schaffen wolle. Stabile demokratische Institutionen müssten dafür geschaffen werden. Nun hat er die Chance, das im neuen Amt zu zeigen.</p>
<p>_____</p>
<p>&nbsp;<br />
<em>Time am 27. Januar 2012</em></p>
<p>_____</p>
<p style="text-align:left;">1) <a href="http://de.danielpipes.org/10555/wahlfaelschung-aegypten">http://de.danielpipes.org/10555/wahlfaelschung-aegypten<br />
</a>2) <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Muslimbrüder">http://de.wikipedia.org/wiki/Muslimbrüder<br />
</a>3) <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hamas">http://de.wikipedia.org/wiki/Hamas<br />
</a>4) <a href="http://archive.frontpagemag.com/readArticle.aspx?ARTID=4476">http://archive.frontpagemag.com/readArticle.aspx?ARTID=4476<br />
</a>5) <a href="http://archive.frontpagemag.com/readArticle.aspx?ARTID=4475">http://archive.frontpagemag.com/readArticle.aspx?ARTID=4475<br />
</a>6) <a href="http://michael-mannheimer.info/2011/10/29/gibt-es-moderate-muslime-gibt-es-eine-moderaten-islam/#comment-3624">http://michael-mannheimer.info/2011/10/29/gibt-es-moderate-muslime-gibt-es-eine-moderaten-islam/#comment-3624</a><a href="http://michael-mannheimer.info/2011/10/29/gibt-es-moderate-muslime-gibt-es-eine-moderaten-islam/#comment-3657"><br />
</a>7) <a href="http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/05/02/nazislamisten/">http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/05/02/nazislamisten/<br />
</a>8- <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gebetsfleck">http://de.wikipedia.org/wiki/Gebetsfleck</a></p>
<p style="text-align:left;">_____</p>
<p style="text-align:left;"><em>PS: Lesen Sie hierzu auch</em><br />
<a href="http://koptisch.wordpress.com/2012/01/26/bartiges-parlament-agyptens-amen-anstatt-ja/">http://koptisch.wordpress.com/2012/01/26/bartiges-parlament-agyptens-amen-anstatt-ja/ </a></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/madrasaoftime.wordpress.com/16127/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/madrasaoftime.wordpress.com/16127/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/madrasaoftime.wordpress.com/16127/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/madrasaoftime.wordpress.com/16127/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/madrasaoftime.wordpress.com/16127/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/madrasaoftime.wordpress.com/16127/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/madrasaoftime.wordpress.com/16127/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/madrasaoftime.wordpress.com/16127/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/madrasaoftime.wordpress.com/16127/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/madrasaoftime.wordpress.com/16127/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/madrasaoftime.wordpress.com/16127/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/madrasaoftime.wordpress.com/16127/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/madrasaoftime.wordpress.com/16127/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/madrasaoftime.wordpress.com/16127/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=madrasaoftime.wordpress.com&amp;blog=7374487&amp;post=16127&amp;subd=madrasaoftime&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Leserbrief-Counterjihad (#21)</title>
		<link>http://madrasaoftime.wordpress.com/2012/01/26/leserbrief-counterjihad-21/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 16:05:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Time</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Guido Westerwelle]]></category>
		<category><![CDATA[Helmudt Geltz]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Wieck]]></category>

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		<description><![CDATA[In der letzten Zeit sind counterjihadische Leserbriefe in der FAZ selten gewesen. Ich lege Ihnen zunächst einen von heute vor. Er ist von Helmudt Geltz und enthält eine schonungslose Abrechnung mit der sogenannten „Arabellion“. Der zweite Brief stammt von Michael Wieck aus der FAZ vom 24. Januar, und der führt die Inkompatibilität des politischen Mohammedanismus [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=madrasaoftime.wordpress.com&amp;blog=7374487&amp;post=16117&amp;subd=madrasaoftime&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><em><a href="http://madrasaoftime.files.wordpress.com/2012/01/druckmaschine.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-16120" title="Druckmaschine" src="http://madrasaoftime.files.wordpress.com/2012/01/druckmaschine.jpg?w=450&#038;h=337" alt="" width="450" height="337" /></a></em></p>
<p style="text-align:justify;"><em>In der letzten Zeit sind counterjihadische Leserbriefe in der FAZ selten gewesen. Ich lege Ihnen zunächst einen von heute vor. Er ist von Helmudt Geltz und enthält eine schonungslose Abrechnung mit der sogenannten „Arabellion“. Der zweite Brief stammt von Michael Wieck aus der FAZ vom 24. Januar, und der führt die Inkompatibilität des politischen Mohammedanismus (und es gibt keinen unpolitischen) glasklar auf die Texte des Kloran zurück. Enjoy!</em></p>
<p style="text-align:justify;">_____</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Dieser vorbehaltlose Jubel für die Arabellion</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Ich kann nicht verstehen, aus welchem Grund die deutschen Medien, auch die F.A.Z., einstimmig und vorbehaltlos die sogenannte Arabellion als einen Kampf um Demokratie in den Himmel loben. Dass die Bürger der arabischen Länder allen Grund hatten und haben unzufrieden zu sein, ist einleuchtend, aber die finanzielle, politische und auch die militärische Unterstützung des Kampfes gegen Saddam, Ben Ali, Mubarak und jetzt auch Assad durch westliche Staaten erscheint mir wie ein Rätsel. Unsere Politiker wissen genau, dass die einzige und ausschließliche Alternative zu diesen aufgeklärten Despoten der fundamentalistische Islamismus ist.</p>
<p style="text-align:justify;">Wir haben es im Irak erlebt, dass nach dem Sturz des Diktators postwendend all das, was sich an Fortschritt und Emanzipation in den vergangenen Jahren ereignet hatte, rückgängig gemacht wurde. Keine Frau wagt es ohne Kopftuch auf die Straße zu gehen, Lehrerinnen, Ärztinnen, Ingenieurinnen sind weitgehend in den Hintergrund gedrängt worden. Der hohe Bildungsstand der jungen Tunesier ist dem Förderer der Bildung zum Verhängnis geworden. Die Vorstellung, dass die Korruption in Ägypten ein Werk Mubaraks gewesen ist, gleicht einem Märchen; die extreme Bestechlichkeit wird in Zukunft weiter wuchern. Die syrische „Revolution“ ist tatsächlich eine Revolution, eine Bewegung zur Umgestaltung der religiös toleranten Gesellschaft in eine von der sunnitischen Mehrheit dominierte und das andersgläubige Drittel der Bevölkerung ausgrenzende Ordnung. Der Exodus der christlichen Syrer steht dann bevor.</p>
<p style="text-align:justify;">Warum in aller Welt verbünden sich die westeuropäischen Staaten mit den wahhabitischen und sonstigen absolutistischen Monarchien gegen die „republikanischen“ Machthaber? Dass die Saudis einfach in Bahrein einmarschiert sind um die Rebellion der schiitischen Mehrheit gegen den fast absolutistisch regierenden sunnitischen König militärisch zu unterdrücken, hat kaum Aufsehen in unseren Medien erregt und auch den UN-Sicherheitsrat nicht aus der Ruhe gebracht.</p>
<p style="text-align:justify;">Dass allein der Hunger nach Öl der industialisierten Staaten zu dieser inkonsequenten und mir unerklärlichen Positionierung führt, leuchtet mir nicht ein.</p>
<p style="text-align:justify;">_____</p>
<p><strong>Politischer Islam und Demokratie sind unvereinbar</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Außenminister Guido Westerwelle vermittelt dem Leser seines Artikels „Politischer Islam und Demokratie“ <a href="http://madrasaoftime.wordpress.com/2012/01/14/es-wird-besser-werden/">(1)</a> den Eindruck, dass er den Islam mit dem Christentum für vergleichbar hält. Wie anders sollte man den Satz verstehen: „Wir müssen es respektieren, wenn Parteien in den Ländern Nordafrikas Politik mit einem islamischen Wertekompass gestalten möchten, so wie es in Europa selbstverständlich ist, dass viele Parteien sich christlichen Werten verpflichtet fühlen und auf dieser Grundlage ihre politischen Vorstellungen verwirklichen wollen.“ Richtigerweise stellt er die Frage: „Sind es islamisch-demokratische Parteien, so wie es im europäischen Parteienspektrum ganz selbstverständlich christlich-demokratische Parteien gibt?“ Im nächsten Satz bekennt er: „Ich bin davon überzeugt, dass die Verbindung zwischen islamischen Ausrichtungen und demokratischer Gesinnung, zwischen Islam und Demokratie möglich ist.“</p>
<p style="text-align:justify;">Ich bezweifle das: Die Basis für jede Erscheinungsform des Islams ist immer der heilige Koran. Wer diesen aber genauer kennt, wird Westerwelles Überzeugung nicht teilen können. Solange islamische Gesinnungen und Werteausrichtungen aus den für sakrosankt erklärten Suren des Korans abgeleitet werden, wird ein substantieller Unterschied zu christlichen Werteausrichtungen nicht zu überbrücken sein – zumindest nicht ohne Werteaufgabe einer Seite. Zwischen dem Koran und der Bibel gibt es gravierende Unterschiede – genauso wie zwischen Mohammed, Jesus und Moses. Wer heute noch die Höherwertigkeit des Mannes über die Frau praktiziert, die Verfluchung des Andersdenkenden und die Verabsolutierung des eigenen Glaubens mit Anstiftung zum Töten der „Ungläubigen“ im Namen der Religion akzeptiert, befindet sich nicht im Einklang mit den Menschenrechtserklärungen des Westens und mit dem deutschen Grundgesetz. Der Islam verdankt seine Existenzberechtigung in Deutschland dem Artikel 4 des Grundgesetzes, der die Freiheit der Religionen ohne spezifizierte Einschränkungen gewährt. Wäre der Koran aber das Programm einer politischen Partei, würde diese fraglos sofort einstimmig verboten werden.</p>
<p style="text-align:justify;">Ich beobachte, dass die gesamte christlich geprägte westliche Welt, einschließlich ihres Papstes, sich nicht traut, die ihren Wertvorstellungen konträren Korantexte zu benennen und abzulehnen. Dabei sind diese klar erkennbar die Ursache der bestehenden Verschiedenartigkeiten. Die westliche Welt verhält sich wie von einer Diktatur beherrschte Unterdrückte, die um ihr Leben zittern müssen, wenn sie es wagen, die Dinge beim richtigen Namen zu nennen. So wenig Mut, für das eigene Gut einzutreten, grenzt tatsächlich schon an Kapitulation. Empörend ist es, dass die wenigen mutigen Kritiker von den Ängstlichen als Panikmacher, Rechtspopulisten oder Rassisten diffamiert werden – und zwar da, wo es nur um den Gebrauch verbürgter Freiheit und die Erlangung von Gleichberechtigung und Frieden geht. Ich schreibe dies nicht aus Fremdenhass. Zu oft schon waren es die verabsolutierten Ideologien und Religionen, die furchtbares Unheil in die Welt gebracht haben. Politischer Islam und westliche Demokratie sind nicht ohne Weiteres vereinbar. Die Voraussetzungen dafür fehlen und müssen erst einmal geschaffen werden.</p>
<p>_____</p>
<p><em>Time am 26. Januar 2014</em></p>
<p>_____</p>
<p style="text-align:left;">1) <a href="http://madrasaoftime.wordpress.com/2012/01/14/es-wird-besser-werden/">http://madrasaoftime.wordpress.com/2012/01/14/es-wird-besser-werden/</a></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/madrasaoftime.wordpress.com/16117/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/madrasaoftime.wordpress.com/16117/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/madrasaoftime.wordpress.com/16117/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/madrasaoftime.wordpress.com/16117/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/madrasaoftime.wordpress.com/16117/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/madrasaoftime.wordpress.com/16117/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/madrasaoftime.wordpress.com/16117/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/madrasaoftime.wordpress.com/16117/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/madrasaoftime.wordpress.com/16117/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/madrasaoftime.wordpress.com/16117/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/madrasaoftime.wordpress.com/16117/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/madrasaoftime.wordpress.com/16117/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/madrasaoftime.wordpress.com/16117/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/madrasaoftime.wordpress.com/16117/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=madrasaoftime.wordpress.com&amp;blog=7374487&amp;post=16117&amp;subd=madrasaoftime&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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