Ich will nicht verschwinden

22. Juli 2014

London

Die FAZ: „Kaperung staatlicher Institutionen: Propalästinensische Demonstranten besetzen einen Bus vor der israelischen Botschaft in London“

Schon vor Jahrzehnten wurde der mohammedanistische Orient judenfrei gemacht. Jetzt sind die Christen dran. Unterdessen haben die Mohammedanisten in jeder Großstadt des Westens bereits riesige Areale unter ihre Kontrolle gebracht. Von dort kommt es nun immer häufiger zu antijüdischen Ausschreitungen, denen logischerweise antichristliche folgen werden. In Paris werden Polizeiwagen abgefackelt und jüdische Geschäfte in die Luft gesprengt (1). Teile der Sozialistischen Partei kritisieren ihren Präsidenten, wie die heutige FAZ berichtete:

„In der Sozialistischen Partei steht indessen Präsident Hollande in der Kritik, weil er sich nicht von der ,kriegerischen, reaktionären israelischen Regierung’ distanziert habe, so der sozialistische Abgeordnete Pouria Amirshahi.“

Die Juden sollen sich gefälligst ohne Gegenwehr entführen und abschlachten lassen, so der Ork-Politiker. Wie man sieht, sind in Frankreich „Sozialismus“ und „Mohammedanismus“ offenbar bereits Synonyme.

Wie die Entwicklung weitergeht, sehen wir im Londoner Stadtteil Tower Hamlets, über den Jochen Buchsteiner in der heutigen FAZ berichtete (2), sehen wir im Libanon oder auch in Syrien.

Es ist offensichtlich: Der Mohammedanismus ist eine absolut kompromisslose Ideologie, die daher vom Antlitz der Erde verschwinden muss, wenn nicht alles andere verschwinden soll.

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Die Islamische Republik von Tower Hamlets

Bengalen bestimmen das Leben eines Londoner Stadtteils: Statt Urinalen gibt es im Rathaus Anlagen zum Füßewaschen, von den 45 Stadträten stammen 25 aus Bangladesch. Bei Debatten im Stadtrat vergessen sie zuweilen das Englische.

Ich zeig Ihnen mal was“, sagt Peter Golds, nimmt den Besucher an der Hand und führt ihn über den Flur, vorbei am muslimischen Gebetsraum, vorbei am Büro von Bürgermeister Lutfur Rahman, bis zu der Toilette, die von den Stadträten benutzt wird. Golds weist auf die kleine Plastikgießkanne, die prominent am Eingang plaziert ist, dann in den Raum, in dem die Urinale einer Anlage zum Füßewaschen gewichen sind. „Wäre so etwas in Deutschland vorstellbar – in einer Stadtverwaltung?“

Die Urbarmachung des Rathauses für die muslimischen Kollegen ist noch das kleinste Problem, das Peter Golds, der Vorsitzende der Konservativen Fraktion im Stadtrat, mit Bürgermeister Rahman hat. Das größere hielt er in Petitionen fest oder in Beschwerdebriefen an Aufsichtsgremien. Darin geht es um Dinge wie Amtsmissbrauch, Wahlbetrug und Verbindungen zum islamischen Extremismus. „Die politische Situation in Tower Hamlets ist extrem unerfreulich, und Beziehungen zwischen dem Bürgermeister und den etablierten Parteien bestehen praktisch nicht“, schrieb er dem Polizeipräsidenten im November. Seitdem hat sich die Lage weiter verschlechtert.

In Tower Hamlets, einem der am meisten durchmischten Stadtteile Londons, wehte schon immer ein etwas rauherer Wind. Der Bezirk umfasst viele Viertel des East End, das mit seinen Hafenanlagen, den Docklands, traditionell Arbeiter und mittellose Einwanderer anzog. Heute gehört auch der Bankendistrikt Canary Wharf zum Verwaltungsbezirk, die Gegend um die Brick Lane ist zum angesagten Szene-Stadtteil geworden, und in Stratford gibt es jetzt den Olympiapark, aber nichts hat den Stadtteil so verändert wie der rasante Zuzug aus Bangladesch. In Tower Hamlets leben heute mehr Bengalen (32 Prozent) als „White British“ (31 Prozent) – und die Einwanderer stellen nicht nur die demographische Landkarte auf den Kopf.

Hochburg des Islam

Im Laufe der vergangenen dreißig Jahre machten die Bengalen den Stadtteil zu einer Hochburg des Islam. Laut einer offiziellen Statistik aus dem Jahr 2011 bekennen sich 35 Prozent der Bewohner zum Propheten Mohammed. Nur 24 Prozent glauben noch an Jesus Christus. In Tower Hamlets, das mit gut 270.000 Einwohnern die Größe Wiesbadens hat, stehen heute mehr als fünfzig Moscheen. Ihren folgenreichsten Siegeszug traten die Bengalen in der Politik an. Von den 45 Stadträten, die heute den Bezirk regieren, stammen 25 aus Bangladesch. Bürgermeister Lutfur Rahman wurde im Mai wiedergewählt – erstmals direkt vom Volk.

Seine siegreiche „Tower Hamlets First Party“ zog mit 18 Kandidaten ein – genauer: mit 17 Männern und einer Frau, die ohne Ausnahme bengalischen Hintergrund haben. Manchmal fühlen sie sich so sehr unter sich, dass sie das Englische vergessen und im Stadtrat auf Bengalisch debattieren. Schwule Stadträte wurden von ihnen schon als „Poofter“, als Schwuchteln, beschimpft, höhnisch als „Misses“ angeredet oder mit Tierlauten konfrontiert. In der Empfangshalle des Stadthauses lagen zwischenzeitlich CDs des Hasspredigers Abdur Raheem Green aus.

Von einer „Mono-Kultur“ sprach der Labour-Abgeordnete Jim Fitzpatrick neulich. „Wir haben versucht, eine offene und tolerante Gemeinschaft in Ostlondon aufzubauen, und es gibt ein paar Leute, die uns rückwärts führen wollen, in die Rassenpolitik“, sagte er in einem Interview. Fitzpatrick, der den Ostlondoner Wahlkreis im britischen Unterhaus repräsentiert, mahnt zur „Wachsamkeit“. Die Kommunalpolitik in Tower Hamlets werde mehr und mehr von Islamisten „infiltriert“.

„Dorfpolitik wie in der Dritten Welt“

Volksparteien freuen sich in der Regel über Mitgliederanträge, aber die Labour Party musste in den vergangenen fünf Jahren Hunderte Neuzugänge ablehnen und zahlreiche Mitglieder wegen Extremismusverdachts ausschließen. Auch Lutfur Rahman, einst Frontmann der kommunalen Labour Party, musste die Partei verlassen. Ihm wurden Verbindungen zum radikalen „Islamic Forum of Europe“ (IFE) vorgeworfen. Weil Rahman seither in den Medien das Verdikt anhängt, er werde „von Extremisten unterstützt“, beschwerte er sich vor drei Jahren beim britischen Presserat. Der prüfte – und fand an der Formulierung „nichts zu beanstanden“. Die Zeitung „Times“ warf Rahman im Juni vor, den Stadtteil an den Rand eines „Bürgerkriegs“ zu führen.

Die Klagen über die politischen Umgangsformen des Bürgermeisters und seiner „Tower Hamlets First Party“ nehmen fast täglich zu und beschäftigen mittlerweile die Gerichte, den Kommunalminister in Westminister, die Wahlkommission – und regelmäßig die örtliche Polizei. Zuletzt ermittelte sie wegen Vandalismus: Der Geschäftsmann Azmal Hussain hatte Anzeige erstattet, nachdem die Scheibe in einem seiner Restaurants eingeschlagen und sein Lieferwagen mit weißem Lack besprüht worden war. Kurz zuvor hatte der Bengale eine Petition an den High Court unterschrieben, in dem Rahman Wahlfälschung vorgeworfen wurde. In den vier Jahren, die Rahman nun regiert, habe sich in Tower Hamlets eine „Dorfpolitik wie in der Dritten Welt“ breitgemacht, sagt Golds. An den Wahlen im Mai, als neben den EU-Abgeordneten auch die Stadt- und Gemeinderäte gewählt wurden, nahmen überdurchschnittlich viele Bengalen teil.

Ihre Wahlbeteiligung lag bei etwa siebzig Prozent, die der Einheimischen und anderer Einwanderer eher bei dreißig, sagt Golds. Rahman soll seine Wähler nicht nur motiviert, sondern auch mit fragwürdigen Mitteln nachgeholfen haben. Zeugen berichten von angeblich bezahlten Helfern des Bürgermeisters, die vor den Kabinen Aufstellung genommen und Druck auf die Wähler ausgeübt hättem. In Bangladesch verstorbene Wahlberechtigte sollen sich per Briefwahl beteiligt haben. Andere wiederum registrierten sich unter falschem Namen im Wahllokal. Punktuelle Neuauszählungen ergaben zum Teil Abweichungen von zwanzig Prozent. Das Gericht geht auch dem Vorwurf nach, Rahman habe seinen Rivalen von der Labour Party, Bürgermeisterkandidat John Biggs, im Wahlkampf als „Rassist“ verunglimpft. Biggs verlor knapp. Er erhielt 34.000 Stimmen, Rahman 37.000.

„Physisch anwesend, aber nicht mental“

Stadtrat Golds, der über alles penibel Buch führt, glaubt nicht, dass die Untersuchungen zu einem Ergebnis, gar zu Neuwahlen führen werden. „Die trauen sich nicht, die haben doch alle Angst, als Rassisten beschimpft zu werden“, sagt er. Selbst die BBC, die in religiösen und ethnischen Angelegenheiten den Geboten der politischen Korrektheit fast bedingungslos folgt, musste sich den Vorwurf der Islamophobie anhören, als eine Redaktion im April die Amtsführung Rahmans kritisch beleuchtete. Die Journalisten hatten sich durch die Bücher der Kommune gewälzt und herausgefunden, dass Rahman die Ausgaben für Bengalen und Somalier entgegen der Empfehlungen der Kämmerer erheblich aufgestockt hat: von umgerechnet 1,9 Millionen auf 4,4 Millionen Euro.

Ein Teil des Geldes floss in sogenannte „Islamische Gemeinschaftszentren“, hinter denen sich in der Regel Moscheen verstecken. Profitiert haben auch bengalisch-sprachige Zeitungen, die im Ruf stehen, Rahman zu unterstützen. Der Bürgermeister versuche seine Wählerbasis mit öffentlichen Geldern auszubauen, lautete der Vorwurf der BBC-Rechercheure. Rahman stritt dies im Fernsehen erbost ab. Rahman scheint sich um seinen Ruf in nicht-bengalischen Medien kaum zu scheren. Er gibt selten Interviews. Eine Anfrage der F.A.Z. wurde mit den Worten abgewiesen, man könne ein Gespräch „leider nicht anbieten“, zu keiner Zeit. Stadtrat Golds sagt, Rahman und seine politischen Freunde würden „lieber unter sich“ bleiben.

„Das sind nicht die Leute, mit denen man Fußball gucken und dabei ein Bier trinken würde“, sagt er und fügt an, dass dies leider für weite Teile der bengalischen Gemeinde gelte. Als kürzlich die Tour de France durch Tower Hamlets geleitet wurde, war der halbe Bezirk auf den Beinen und jubelte den Radfahrern zu. „Aber eben nur die eine Hälfte – kaum ein Bangale war auf der Straße zu sehen“, sagt Golds. Umso stärker ist die Präsenz, wo es um die Verteidigung der muslimischen Brüder und Schwestern geht, etwa am Sonntag, als Zehntausende in London gegen Israels Militäroffensive im Gazastreifen protestierten. „Die interessieren sich nicht für uns und nicht für das, was uns interessiert“, sagt Golds. „Die sind physisch anwesend, aber nicht mental.“

Die „Islamische Republik von Tower Hamlets“, wie es zuweilen heißt, ist ein ethnischer Sonderfall. Nirgendwo sonst im Königreich haben sich so viele Bengalen auf so engem Raum zusammengefunden. Islamische Parallelgesellschaften sind allerdings auch anderswo entstanden, in Vierteln von London, aber auch in Städten wie Bradford und Birmingham. Auch dort kommt das „Kapern“ staatlicher Institutionen in Mode. Große Aufmerksamkeit erhielt die „Affäre Trojanisches Pferd“: Pakistanische Islamisten in Birmingham betreiben die ideologische Übernahme staatlicher Schulen mit hohem Anteil muslimischer Schüler.

Immer deutlicher wird dabei, dass die Unterwanderung systematisch organisiert wird. Die Schulaufsichtsbehörde Ofsted identifizierte sechs staatliche Schulen in Birmingham, die unter islamistischen Einfluss geraten sind und stellte sie unter besondere Beobachtung. Am vergangenen Dienstag wurde der Untersuchungsbericht des früheren Anti-Terror-Chefs von Scotland Yard, Peter Clarke, vorgestellt, der die Lage in Birmingham mit drastischen Worten beschreibt: Es gebe „koordinierte, wohldurchdachte und anhaltende Aktionen, um ein intolerantes, aggressives islamistisches Ethos an einigen Schulen einzuführen“.

Tower Hamlets steht auch in dieser Disziplin nicht zurück. Anfang des Monats befand Ofsted, dass die „Kobi Nezrul School“, eine staatliche Grundschule in Nachbarschaft zum muslimischem Zentrum Londons, unter islamistischen Einfluss geraten und auf ein „ungenügendes“ Niveau abgerutscht sei. Das Schulverwaltungsgremium, in dessen Reihen auch ein Mitglied der Islamistenorganisation Hizb-ut-Tahrir saß, trat inzwischen geschlossen zurück. Kurz vorher hatte der Vorsitzende des Beirats den britischen Medien noch hinterhergerufen, sie würden die Schule und die Muslime „dämonisieren“.

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Time am 22. Juli 2014

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1) http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/europa/angriffe-auf-synagogen-in-frankreich-innenminister-verurteilt-antisemitische-proteste-13056708.html
2) http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/europa/grossbritannien-die-islamische-republik-von-tower-hamlets-13057573.html

Du Schwein

21. Juli 2014

Schwein

Du Schwein suchst einen Platz, wo Du ungestraft Deine Frau verprügeln kannst, wenn Du Lust dazu hast. 

Du Schwein suchst einen Platz, wo Du ungestraft Deine neunjährige Tochter verhökern kannst.

Du Schwein suchst einen Platz, wo der perverse Klo H. Metzel als „bester Mensch aller Zeiten“ verehrt wird.

Du Schwein dachtest, dass Gasa dieser Platz ist!

Nein, es gibt KEINEN Platz auf der Welt für Perverse wie Dich!

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Time am 21. Juli 2014

Dirty Dimmies doing Dirt dirtcheap (#6)

21. Juli 2014

Tagesschau

Es ist angebracht, eine alte Serie der MoT wiederzubeleben: „Dirty Dimmies doing Dirt dirtcheap“.

Wie schön, dass die „Tagesshow“ über den Abwehrkampf der israelischen Demokratie gegen die Nazi-Mordbuben der Hamas exklusiv auf „palästinensische“ Insider zurückgreift.

Aber warum nennt man das „Information“? Der korrekte Terminus heißt „Propaganda“!

Da sie Nazis unterstützt, muss es sich um Nazi-Propaganda handeln.

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Time am 21. Juli 2014

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Soundtrack: „Dirty Deeds done Dirt cheap“ von AC unter
http://www.youtube.com/watch?v=onE43h_TUUY

Hier der Text:

Dirty Deeds done Dirt cheap

If you’re havin’ trouble with your high school head
He’s givin’ you the blues
You wanna graduate but not in ‘is bed
Here’s what you gotta do
Pick up the phone, I’m always home
Call me anytime
Just ring: three-six-two-four-three-six, hey
I lead a life of crime

Dirty deeds done dirt cheap
Dirty deeds done dirt cheap
Dirty deeds done dirt cheap
Dirty deeds and they’re done dirt cheap
Dirty deeds and they’re done dirt cheap

You got problems in your life of love
You got a broken heart
He’s double-dealin’ with your best friend
That’s when the teardrops start fella,
Pick up the phone, I’m here alone
Or make a social call
Come right in, forget about him
We’ll have ourselves a ball

Dirty deeds done dirt cheap

You got a lady and you want her gone
But you ain’t got the guts
She keeps naggin’ at you night ‘n’ day
Enough to drive you nuts
Pick up the phone, leave her alone
It’s time you made a stand
For a fee, I’m happy to be
Your back door man

Dirty deeds done dirt cheap

Concrete shoes
Cyanide
T.N.T
Done dirt cheap
Ooo, neckties
Contracts
High voltage
Done dirt cheap

Dirty deeds, do anything you want me to, done dirt cheap
Dirty deeds, dirty deeds, dirty deeds, done dirt cheap

Dies Land ist mein Land

20. Juli 2014

… und könnte auch deins sein! Aber bitte ohne AllaHundseingesandter!

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Time am 20. Juli 2014

Jetzt müssen SIE rennen

20. Juli 2014

NTV_200714

Wenn Juden um ihr Leben rennen müssen, weil Tausende von Raketen auf ihr Land abgeschossen werden, und weil unzählige Tunnel gegraben werden, um ihre Dörfer anzugreifen, sie zu entführen und zu töten, so schweigt „N-TV“ wie viele andere unserer MSM. Jetzt erwischt es die Terroristen, und da ist das Geheul ihrer Lakaien laut (1).

Wie „N-TV“ selbst berichtet, trifft „die Zivilisten … der Angriff nicht überraschend, doch unvermutet hart. (…) Vor Tagen sei die Zivilbevölkerung zum Verlassen des Gebiets aufgerufen worden, die Hamas habe sie jedoch zum Bleiben aufgefordert ,und damit in die Schusslinie gerückt’.

Wie soll man mit einem Gegner denn umgehen, mit dem nicht einmal eine kurze Waffenruhe zu vereinbaren ist?

„Die radikalislamische Hamas hatte dem Vorschlag ebenfalls zugestimmt, um Rettungskräften zu ermöglichen, Tote zu bergen und Verletzte zu behandeln. Keine Stunde später erklärten Israels Streitkräfte die Waffenruhe allerdings wieder für gescheitert, da nach ,Beschuss der Hamas’ von der Armee ,zurückgeschossen’ worden sei.“

Die Komplizenschaft der U-NO mit den Faschisten von der Hamas wird durch die Zielsetzung von Hanky-Tank-Banky Moon verdeutlicht:

„UN-Generalsekretär Ban will nun auf seiner Vermittlungsreise beide Konfliktparteien an einen Tisch bringen, um einen ,dauerhaften Waffenstillstand’ zu erreichen.“

Er setzt sich für einen „Waffenstillstand“ ein. Sollte es nicht um einen Friedensvertrag und gegenseitige Anerkennung gehen?

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Time am 20. Juli 2014

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1) http://www.n-tv.de/politik/Gaza-erlebt-blutigen-Sonntag-article13262251.html

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PS, Soundtrack von AC: „If you want Blood“ unter
http://www.youtube.com/watch?v=v9lBZKl_rM8

Hier der Text:

If You Want Blood (You‘ve Got It)

It‘s criminal
There ought to be a law
Criminal
There ought to be a whole lot more
You get nothin‘ for nothin‘
Tell me who can you trust
We got what you want
And you got the lust

If you want blood, you got it
If you want blood, you got it
Blood on the streets
Blood on the rocks
Blood in the gutter
Every last drop
You want blood, you got it
Yes ya have

It‘s animal
Livin‘ in a human zoo
Animal
The shit that they toss to you
Feelin‘ like a Christian
Locked in a cage
Thrown to the lions
On a second‘s rage

If you want blood, you got it
If you want blood, you got it
Blood on the street
Blood on the rocks
Blood in the gutter
Every last drop
You want blood, you got it
Got to you

Blood on the rocks
Blood on the streets
Blood in the sky
Blood on the seats
If you want blood
You got it
I want you to bleed for me

If you want blood, you got it

N-TV: Sprachrohr der Hamas

20. Juli 2014

NTV200714

Die Sympathien der N-TV-Redakteure sind eindeutig auf Seiten der faschistischen Hamas, die Tausende von Raketen auf Israel regnen lässt (1). Die Straßen seien „gepflastert mit Leichen“, titeln die Ork-Lakaien. Bei Google sind Bilder, die dies zeigen,  jedoch nicht zu finden. Später im Text ist dann von „zahlreichen Leichen“ die Rede, bis schließlich eine konkrete Zahl genannt wird: Es stehen demnach 350 tote Orks sieben toten Israelis gegenüber. Dies entspricht einem Verhältnis von 50:1.

Zur Erinnerung: Die Schlacht von Omdurman gegen die sudanischen Mahdisten 1898 forderte auf Seiten der Orks 10.000 Tote und auf Seiten der britisch-ägyptischen Armee 48 Tote, was einem Verhältnis von 208:1 entspricht.

Oberbefehlshaber Kitchener wurde zur Belohnung der Titel eines Barons, der Bathorden sowie das Gouverneursamt verliehen (2).

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Time am 20. Juli 2014

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1) http://www.n-tv.de/politik/Israel-verstaerkt-Offensive-gegen-Hamas-article13243656.html
2) http://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_von_Omdurman

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PS: Heute vor 70 Jahren scheiterte ein Attentat auf das nach AllaHundseingesandter größte Idol der Hamas: Adolf Hitler.

Auch Kinder sterben

19. Juli 2014

NTV_190714

Auf „FAZ.NET“ machte sich Reinhard Müller Gedanken über neue Formen der Kriegsführung (1).

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Neue Kriege

Kamerad Talib

Soldaten kämpfen heute gegen einen unsichtbaren Feind. Zwar ist der gut organisiert und teils auch ebenso bewaffnet. Aber er trägt zivil und taucht im Alltag unter. Nur so hat er Chancen – und die nutzt er.

Der Fall des von den Taliban entführten amerikanischen Soldaten Bowe Bergdahl hat großes Aufsehen erregt. Dabei mischte sich unter die Freude über seine Freilassung die Sorge, er sei womöglich desertiert. Doch bemerkenswert war vor allem die von den Taliban gefilmte Übergabe des Gefangenen: Die mit dem Hubschrauber gelandeten amerikanischen Spezialkräfte in „Räuberzivil“ schüttelten den Taliban die Hände, klatschten sie geradezu ab: Zum Abschied winkte man einander zu, fast wie unter Freunden.

So sieht Krieg heute aus. Allenfalls noch auf einer Seite stehen Soldaten, die als solche gekennzeichnet sind. Die Nato-Truppen in Afghanistan wie auch die israelischen Verbände in Nahost kämpfen gegen einen unsichtbaren Feind. Zwar ist der gut organisiert und teils auch ebenso bewaffnet. Aber er trägt zivil und taucht im Alltag unter. Nur so hat er Chancen – und die nutzt er. Dieser Feind ist kaum zu bekämpfen, ohne dass Unbeteiligte zu Schaden kommen. Nur wenn es viele unschuldige Opfer gibt, kann er mächtige Armeen in die Knie zwingen. Denn die regulären Soldaten sind dazu verpflichtet, zivile Opfer zu vermeiden – nicht nur rechtlich, sondern auch moralisch, weil sie sich in ihrer Heimat nicht „Kindermörder“ schimpfen lassen wollen. Zwar gibt es bemerkenswerte internationale Bemühungen, das Kriegsrecht fortzuentwickeln, damit Aufständische besser bekämpft werden können. Aber es ist offenkundig, dass der Krieg unter bewusster Inkaufnahme ziviler Opfer unter der eigenen Bevölkerung – oder gar mit deren gezielter Tötung – der Krieg der Zukunft ist. Denn er ist erfolgreich.

Zwar haben die Vereinigten Staaten den Begriff „illegaler Kämpfer“ erfunden, und noch immer sitzen Gefangene im Sonderlager Guantánamo. Aber nicht ohne Grund nennt Amerika die Taliban nicht Terroristen, sondern Aufständische. Daraus spricht eine gewisse Anerkennung, die sich eben auch bei der Freilassung Bowe Bergdahls zeigte. Die Taliban zeigten am Ende ihres Propaganda-Videos den Spruch: „Kommt nicht nach Afghanistan zurück.“ So wird es sein. Der amerikanische Respekt vor den Taliban ist der vor den Quasi-Siegern auch diese Afghanistan-Krieges.

Der neue Krieg ist total

Natürlich werden auch heute noch Gebiete mit Hilfe von Panzern annektiert; Putin hat das auf der Krim gezeigt. Doch selbst dort handelten Spezialeinheiten ohne Hoheitszeichen. Und Panzer feuern kaum noch auf Panzer. Die Konflikte von heute und morgen werden von Nachrichtendiensten, elektronischer Aufklärung, präzisen Schlägen aus der Luft und von Spezialkräften entschieden.

Doch von all dem will man hierzulande nichts wissen. Auf humanitäre Gründe sollte man sich dabei aber nicht berufen. Denn die Bomben und Granaten im konventionellen Krieg töten kaum zielgenau. Warum soll es humaner sein, ein Artilleriegeschoss über dreißig Kilometer mit recht großer Streubreite abzufeuern als vor dem Bildschirm ein Ziel ganz genau auszumachen? Entscheidend ist, was Menschen aus dieser Technik machen: So ist es verständlich, dass für Israel, das sich gegen die Raketenangriffe wehrt, die Urheber solcher Angriffe legitime Ziele sind. Wer freilich das Haus eines Hamas-Führers gezielt zerstört und dabei auch seine Familie tötet, der verstößt gegen grundlegende menschenrechtliche Prinzipien. Dass Israels Feinde das ständig tun, muss immer wieder erwähnt werden, macht die eigene Tat aber nicht besser.

Denn der neue Krieg ist insofern total, als eine überwältigende Technik zur Verfügung steht. Das kann aber nicht bedeuten, dass jeder ein potentielles Opfer ist. Mehr als je zuvor muss der Einzelne geschützt werden, müssen die Rechte von Verdächtigen gewahrt werden. Aber auch die Rechtsstaaten müssen denjenigen nachgehen, die sich verdächtig machen. Bestimmte Merkmale können da Anlass sein, sich jemanden genauer anzuschauen: Reisen ins syrische Kriegsgebiet, Aufrufe radikaler Seiten im Netz, Mitgliedschaft in islamistischen Vereinigungen. Mit Totalüberwachung hat das nichts zu tun. Es ist im Gegenteil merkwürdig, wenn etwa der deutsche Justizminister nichts dabei findet, mehr und mehr anstößige Bilder im Internet unter Strafe zu stellen, gleichzeitig aber die Vorratsdatenspeicherung für tot erklärt. Da kann sich der Rechtsstaat gleich tot stellen. Es geht darum, Bedrohungen Herr zu werden, um Opfer zu vermeiden.

Große Kriege drohen freilich nicht unmittelbar: Regierungen werden es sich sehr gut überlegen, ob sie nach den Erfahrungen im Irak und in Afghanistan mit regulären Truppen in halbzerfallene Staaten einmarschieren. Die Konsequenz ist dann freilich, dass unter Umständen Unrechtsregime geduldet werden müssen; die Forderung nach wirksamer globaler Durchsetzung der Menschenrechte wird dann eine Floskel bleiben. Interveniert wird nur noch kurz und gezielt, wenn eigene Interessen betroffen sind, etwa Ausbildungslager für Terroristen, die den Westen bedrohen. Ansonsten wird man Gruppen wie den Taliban ihren „Gottesstaat“ zugestehen, der für uns überhaupt nicht göttlich ist. Und sie als Krieger und sogar als Kameraden behandeln.

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Hamas

Der Lader flieht links aus dem Bild, der Zünder rechts hält eine Gruppe von mindestens 11 Kindern beim Granatwerfer. Das ist Hamas, das ist der Nazislahm!

Ich meine, dass Reinhard Müller seine Betrachtungen auf einem grundlegenden Fehler aufbaut. Dieser besteht darin, Kriege im Kern als Sport, Männlichkeitsritual oder vielleicht auch Krankheit zu werten. Kriege brechen aber nicht aus wie Infektionen.

Tatsächlich sind sie m.E. immer das Produkt einer Gruppe mächtiger analytischer Denker, die zu dem Schluss kommen, dass ohne Krieg bestimmte Interessen bzw. Inhalte nicht mehr verfolgt werden können. Deshalb muss gefragt werden, welche die Interessen bzw. Inhalte sind.

Beim aktuellen Konflikt zwischen der demokratischen Bürgergesellschaft Israels mit der faschistischen Diktatur der Hamas in Gaza beispielsweise haben wir auf der einen Seite das Interesse, einen diktatorisch-oligarchischen Sklavenhalterstaat zu errichten, dessen Rechtsprechung die Scharia ist, in dem eine extreme Geschlechtersegregation besteht, in dem Minderheiten unterdrückt bzw. ausgerottet werden, der permanent territorial expansiv ausgerichtet wird, und dessen Staatsmythos die Vernichtung der Juden und ihres Staates Israel ist.

Auf der anderen Seite haben wir einen demokratischen Rechtsstaat, in dem die Geschlechter und Rassen gleichberechtigt sind, in dem die Minderheiten geschützt werden, und der permanent Territorium für scheinheilige Friedenszusagen abgibt.

Welchem Interesse bzw. Inhalt er sich zuordnet, muss jeder Mitbürger selbst bestimmen. Die Frage der Anzahl in der Auseinandersetzung um die Realisierung des jeweiligen Interesses getöteten „Kinder“ ist aber nicht relevant, sondern wird nur von den aus Katar bezahlten Ork-Lakaien von N-TV ins Spiel gebracht (2).

Es ist nachweislich die Hamas, die die Kinder vom Kindergartenalter an auf Jihad, Ich-Bombe und Judenhass drillt. Sie stellt die Kinder um die Granatenwerfer auf (3). Die Kinder sind den Paten der Hamas schei*egal. Natürlich sind die Kinder unschuldig, und sie sollten uns, auch wenn sie bald tüchtige Jihadisten sein werden, die Ihnen oder Ihren Freunden mit einem Lächeln im Gesicht den Kopf abschneiden können, nicht egal sein. Aber sie sollten uns auch nicht so wahnsinnig wichtig sein. Es geht um die Inhalte, um den Sinn des Krieges.

Wenn bei der Errichtung einer Gesellschaft, in der Kinder frei von Indoktrination, Gewalt, Missbrauch und Unterdrückung aufwachsen können, auch 70 Kinder ihr Leben lassen müssen, ist das unendlich traurig. Aber es gibt keinen Kompromiss zwischen Leben und Tod. Es gibt keinen Kompromiss zwischen einer lebenslustigen, freiheitlichen und fortschreitenden Gesellschaft und einer todessehnsüchtigen, diktatorischen und rückwärtsgewandten.

Ich finde, die ständigen Verweise auf die kollateralen Schäden und „die Kinder“ sollten zurücktreten gegenüber dem Ziel, um das es geht. Unser Ziel ist eine globale, freie, rechtsstaatliche Bürgergesellschaft, in der jedes Kind als Offenbahrung Ja*wes gewürdigt und gefördert wird.

Aber auf dem Weg dorthin sterben leider auch viele Kinder viel zu früh.

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Time am 19. Juli 2014
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1) http://www.faz.net/aktuell/politik/neue-kriege-kamerad-talib-13049524.html
2) http://www.n-tv.de/politik/Israel-baut-sich-eine-Pufferzone-article13242771.html
3) http://www.barenakedislam.com/2014/07/18/any-doubt-as-to-why-children-get-killed-in-gaza/

Die Kunst des Nazislahm

18. Juli 2014

IslamicArt

Nazislamic Art

Das Leitthema der bildenden Kunst der freien westlichen Gesellschaften ist die Freiheit. Es geht ihr auch um die Art und Grenzen des Sehens, um die Würdigung außerordentlicher Personen und Geschehnisse und um vieles mehr. Vor allem aber ist die bildende Kunst eine Verteidigerin der Freiheit.

„Das kann ich auch, Pinkepinke-kassokasso“, blafft ein Bierbauch vor einem Picasso. Na, dann leg doch mal los, schaffe 1.000 oder 10.000 „Picassos“.

Du bist frei, zu sagen, was Du willst und deine Freunde hinter dir zu versammeln.

Einer denkt sein Leben nach über „Innen und Außen“, ein anderer über „Anklänge“. Wenn die Künstler gut sind, wenn sie Unterstützer finden, die ihre Werke kaufen und schützen, verdienen sie Millionen.

Aber nur, weil man mal auf einem Stuhl gesessen hat, hat man noch nicht das Wesen des Stuhls verstanden. Künschtler XY aber schon. Darüber redet er. Über das große Ganze oder ein winziges Detail. In Freiheit. Mit dem Grundgedanken, uns etwas formal Neues zu präsentieren. Mit dem Gedanken eines Schaustellers, der ein Publikum faszinieren will, der für seine Theorie Unterstützer sucht.

Was Sie oben sehen, ist das Produkt eines okzidentalen-orientalen Joint-Ventures Bildender Kunst. Sehr sehr viele Aspekte westlichen Kunstverständnisses werden hier bedient: Die Unmittelbarkeit, das Opfer, das Happening, der Event, die Installation, die Grenzenlosigkeit/Freiheit usw.

Dem Westen wird oft Entgrenzung und Dekadenz vorgeworfen. Die gibt es, und die muss es geben. Wir müssen die Grenzen kontinuierlich verschieben. Aber nicht auf Kosten von Mitbürgern.

Es gibt keinen westlichen Künstler, der im Ernst das Leben eines Mitbürgers für seine Kunst opfern würde, weil jeder das Leben als höchste Kunst oder als Offenbarung Ja*wes anerkennt.

Der, der dies Bild oben produziert hat, war mal einer von uns. Es war ein Kunststudent, der im Westen als Mensch gescheitert ist, der jeglichen moralischen Maßstab verloren hat, und der sein bei uns erworbenes Wissen nun Satan andient.

Die Kunst des Nazislahm ist nicht allein Massenmord und Selbstmord, sie predigt vielmehr die totale Entwürdigung und Selbstentwürdigung.

Sie ist das Gegenteil von Freiheit!

Sie ist ein Wegweiser zur Hölle!

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Time am 18. Juli 2014

Tunesien helfen

17. Juli 2014

Tunesien

In Tunesien könnte evtl. die erste echte Demokratie in der mohammedanistischen Sphäre entstehen (1). Das gefällt den Jihadisten gar nicht, und deshalb haben sie grade 14 tunesische Soldaten abgeschlachtet (2). Dabei verloren sie nur einen einzigen ihrer Männer, was deutlich macht, wie sehr Tunesien die Hilfe des Westen braucht, damit das Ziel erreicht werden kann.

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Schwerster Angriff seit 1956

Extremisten töten 14 tunesische Soldaten

Vor einem Jahr löst die Tötung mehrerer Soldaten durch islamistische Kämpfer in Tunesien eine schwere Krise aus. Nun ereignet sich erneut ein schwerer Angriff auf die Armee. Der Tod von 14 Soldaten stellt den größten Verlust des Militärs seit fast 60 Jahren dar.

In Tunesien sind bei einem Angriff radikaler Islamisten mindestens 14 Soldaten getötet worden. Die bislang folgenschwerste Attacke auf tunesische Sicherheitskräfte seit 1956 ereignete sich in der abgelegenen Chaambi-Gebirgsregion im Westen des Landes. Mit der Terrororganisation Al-Kaida verbündete Kämpfer hatten beim abendlichen Fastenbrechen während des Ramadan mehrere Kontrollposten mit Panzerfäusten und Sturmgewehren angegriffen, erklärte das Verteidigungsministerium. Mehr als 20 Soldaten seien bei der Gefechten nahe der algerischen Grenze verwundet worden.

Bei dem anschließenden Schusswechsel sei auch einer der Angreifer gestorben, hieß es weiter. Zu dem Angriff bekannte sich die extremistische Gruppe Ansar al-Scharia, wie das Nachrichtenportal Mosaique FM berichtete. Seit 2012 geht die tunesische Armee gegen die Islamisten in dem Gebiet vor. Erst im vergangenen April wurden Tausende zusätzliche Soldaten in das Gebirge verlegt, um die Extremisten endgültig zu vertreiben. Einige der Kämpfer hatten sich auf der Flucht vor der französischen Armee in Mali in die Berge zurückgezogen.

In Tunesien hatte der Arabische Frühling 2011 seinen Ausgang genommen. Das Land hat seit dem Sturz des langjährigen Machthabers Zine El Abidine Ben Ali in einem auf stabile demokratische Verhältnisse abzielenden Transformationsprozess mit dem Aufstieg radikaler Islamisten zu kämpfen.

Vor fast genau einem Jahr waren bei einem ähnlichen Angriff in derselben Region am Berg Chaambi acht tunesische Soldaten getötet worden, einige von ihnen wurden mit durchschnittenen Kehlen gefunden. Die Nachrichten von diesem Angriff und die Ermordung des Oppositionspolitikers Mohamed Brahmi wenige Tage zuvor lösten damals in Tunesien eine schwere politische Krise aus. Diese war erst im Januar mit der Verabschiedung einer neuen Verfassung zu Ende gegangen.

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Time am 16. Juli 2014

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1) http://madrasaoftime.wordpress.com/2014/05/29/sieg-des-counterjihad-tunesien/
2) http://www.n-tv.de/politik/Extremisten-toeten-14-tunesische-Soldaten-article13231101.html


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