Im Interview: Feo Aladag

28. März 2014

Feo_Aladag

„FAZ.net“ brachte heute ein Interview (1) von Johanna Adorjan mit der Regisseurin Feo Aladag (2) über ihren aktuellen Afghanistan-Film.

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Unsere Frau in Afghanistan

In ihrem neuen Film „Zwischen Welten“ erzählt die Regisseurin Feo Aladag Schicksale von Bundeswehrsoldaten und Übersetzern in Afghanistan. Wie dreht man in einem Kriegsgebiet einen Spielfilm?

Wie kamen Sie auf die Idee, einen Film über Bundeswehrsoldaten im Auslandseinsatz zu machen?

In irgendeiner Zeitung hatte ich ein Foto gesehen, das ich so interessant fand, dass ich es mir rausgerissen habe. Darauf war ein Bundeswehrsoldat in Kampfuniform im Einsatzgebiet zu sehen. Da wirbelte Staub auf, irgendeine Wüstenlandschaft. Ich fand es ein gutes Foto. Von der Lichtstimmung, vom Aufbau, aber irgendetwas daran hat mich eben auch irritiert. Das war 2002, 2003, als der Einsatz in Afghanistan losging und die Bilder noch ungewohnt waren. Damals wurde im Bekanntenkreis natürlich viel darüber diskutiert, ob Deutschland nicht hätte nein sagen sollen. Und dann hab’ ich darüber nachzudenken begonnen, warum so ein Unverständnis dem Einzelnen gegenüber herrscht, der in diesen Einsatz geht. Und mich gefragt, warum es keinen Kinofilm gibt, der in der Jetztzeit von einem deutschen Soldaten erzählt. Und das liegt natürlich auf der Hand.

Weil?

Weil die Gefahr natürlich groß ist, dass das Ganze zu patriotisch wirkt. Und dass man damit gefährlich nah an die deutsche Geschichte rückt vielleicht. Ich fand das aber nicht fair.

Kannten Sie jemanden bei der Bundeswehr?

Nein. Ich kannte eher Zivildienstleistende. Aber das Thema hat mich nicht mehr losgelassen. Es hat mich berührt, dass Menschen, die sich für etwas einsetzen, was die Gesellschaft trägt, dafür nicht nur keine Anerkennung bekommen, sondern kritisiert werden. Und ich habe mir überlegt, was man in einem Film erzählen könnte, um einen Anstoß zu geben, darüber anders nachzudenken.

Und dann kamen Sie auf die Geschichte zwischen einem deutschen Soldaten und seinem afghanischen Dolmetscher.

Mir war schnell klar, dass ich die afghanische Seite mit erzählen muss. Und ich wollte unbedingt auch vom jungen, heutigen Afghanistan erzählen. Alles andere ergab sich durch meine Recherchereisen, bei denen ich vor Ort mit Soldaten unterwegs war.

Das klingt so abstrakt. Ist es nicht leichter, von etwas zu erzählen, das man kennt? Sie haben sich lauter Sachen ausgesucht, die Sie nicht aus eigener Anschauung kannten: Bundeswehr, Afghanistan, noch dazu so eine Männerwelt.

Das hat mich ja genau gereizt. Es war ein journalistischer Zugang in der Recherche. Ich musste mir diese Welt erst erschließen.

Das heißt: Am Anfang stand nicht die Idee für eine Geschichte, am Anfang stand ein Thema?

Der Ausgangspunkt war eine Atmosphäre, die ich mir vorgestellt habe, die sich dann im Laufe der Recherche noch mal ganz stark gewandelt hat. Vor allem durch meine erste Reise nach Afghanistan.

Wie geht das, so eine erste Reise? Wen spricht man da an, oder fährt man da auf eigene Faust hin?

Eine Freundin kannte jemanden, der für die Bundeswehr gearbeitet hat. Den habe ich zum Interview getroffen, und er hat gesagt, ich erklär’ dir jetzt erst mal, wie der Laden läuft. Und dann haben wir Basisarbeit gemacht. Welche Dienstgrade gibt es, solche Sachen. Das war ja für mich eine total fremde Welt. Was heißt BMVg und so weiter. Bundesministerium für Verteidigung. Und das ist eben nicht gleich Bundeswehr. Da muss man zwischen den Strukturen unterscheiden. All das hab’ ich wie in einem Kurzstudium gelernt. Und dann muss man ja erst mal Zugang bekommen. Ganz praktisch: zu Bundeswehrsoldaten. Vor Ort am besten. Dafür brauchte ich eine Erlaubnis aus Berlin. Und dabei war es aber enorm wichtig, unabhängig zu bleiben. Ich musste zu jedem Zeitpunkt dieses Projekts neutral sein. Um nicht instrumentalisiert werden zu können.

Sie meinen, damit das Ganze nicht zu einer Art Werbefilm für die Bundeswehr wird?

Genau, wenn die Nähe zu groß ist. Da muss man schon aufpassen, dass man seine Distanz behält.

Die erste Reise war also schon mit der Bundeswehr.

Ja. Es hat viel Vorarbeit gebraucht, diese Erlaubnis zu bekommen. Ich wollte ja mit auf Patrouille, mit raus. Und eben nicht nur eine kleine embedded Journalistenstandardtour, wo man dann mal eine Minipatrouille von einer Stunde mitlaufen darf. Dass ich das machen durfte, war absolut wesentlich für die Entstehung dieses Projekts.

Irgendjemanden haben Sie also überzeugt.

Ich glaube mehrere.

Und die hatten keine Angst?

Doch, die war natürlich immer da. Aber es ist ja auch klar, dass es Bedenken gibt, wenn die andere Seite keine inhaltliche Mitsprache hat. Es wäre auch traurig, wenn denen egal wäre, was für ein Film am Ende rauskommt. Aber das Grundvertrauen war wohl da. Und das kann ich gar nicht genug herausstreichen: dass dieses Grundvertrauen in Deutschland möglich ist – dass es mir und meinem Team ermöglicht wurde, diesen Film so zu machen, spricht extrem für unsere Demokratie. Ich meine, wo sonst wäre so etwas möglich?

Dass die Sie nicht kontrolliert haben?

Ja. Oder zensiert. Ich sage nicht, dass die Arbeit einfach war. Für mich als Produzentin war die größte Arbeit genau diese Vorproduktion: wie schafft man die Rahmenbedingungen und sorgt dafür, dass auch alles so abläuft wie abgesprochen. Ohne inhaltliche Einmischung. Das war oft schwieriger als die Dreharbeiten selbst.

Hatten die denn das Drehbuch gelesen?

Nein. Eben nicht. Das war es ja. Offensichtlich habe ich in den Gesprächen hinreichend klargestellt, um was es mir geht: dass ich Empathie schaffen möchte, ohne zu heroisieren – und dass ich dazu natürlich auch Sachen in Frage stellen muss.

Der Film wertet nicht. Er handelt davon, inwieweit jemand im Rahmen eines Systems frei handeln kann.

Genau. Wie frei sind wir? Welche Verantwortung haben wir? Das sind Fragen des Films.

Die Orte, an denen gedreht wurde, kennt man aus den Nachrichten. Gehen da nicht manchmal Minen hoch? Ist so ein Filmteam für die Bundeswehr dann kein Extrastress? Dass die jetzt auch das noch sichern müssen?

Die Bundeswehr hat uns nicht gesichert, das ist auch nicht ihr Auftrag. Es gab sicher Tage, wo die sich gedacht haben, mein Gott, warum haben wir das jetzt auch noch an der Backe? Aber wir waren ja relativ frei. Wir haben zusammen mit unserem afghanischen Team draußen gedreht.

Und das ist nicht gefährlich?

Wir haben hauptsächlich in der sogenannten Blue Box gearbeitet. Die Blue Box ist ein Raum um Mazar-i-Sharif herum, der engmaschig luftüberwacht ist. Wir hatten afghanischen Schutz durch die ANP, die Afghan National Police, sowie durch den afghanischen Geheimdienst. Und die Bundeswehr wusste immer, wo wir sind. Wir standen in einem ständigen Austausch über die aktuelle Sicherheitslage mit allen. Wenn was passiert wäre, dann wäre die Bundeswehr wohl auch da gewesen. Mein Team hat im Camp gewohnt, ich außerhalb. Wir hatten Informationen von allen Seiten, bevor wir wo hingefahren sind. Natürlich gab es Tage, wo wir gesagt haben, da drehen wir heute lieber nicht. Wir sind nie ein Risiko eingegangen.

Sie wurden allerdings von Islamisten bedroht. Was ist da genau passiert?

Wir haben an der Uni gedreht, und da wurde genau zu diesem Zeitpunkt eine Klasse von Scharia-Studenten unterrichtet, junge Männer, die das Scharia-Recht studieren. Nach ihrem Unterrichtsende sind sie über den Campus gegangen und haben gesehen, dass wir dort drehten. Nach Scharia-Recht soll Kultur unter dem Scharia-Recht stehen und nicht unter dem afghanischen, nationalen Recht. Und diese Studenten hatten ein Problem mit uns. Sie dachten, wir hätten ihre Frauen auf eine für sie unangebrachte Art und Weise gefilmt. Ich habe ihnen dann gezeigt, was wir gedreht haben, und wir haben miteinander gesprochen. Aber es war trotzdem eine sehr unangenehme Situation.

Inwiefern?

Es gab Proteste und Tumult. Wir haben uns schnell zurückgezogen und mussten aufpassen, welche Art von Abgang wir wählen, weil es wichtig ist, dass man so etwas nicht auf die Straße trägt. Sonst kann es schnell sehr ungemütlich werden.

Kannte sich Ronald Zehrfeld aus, wie man eine Waffe richtig hält et cetera?

Nein, wir haben die Schauspieler in einen Crashkurs geschickt. Eine Art Grundausbildung in sehr, sehr verkürzter Form. Die waren in einem Ausbildungszentrum der Bundeswehr und haben eine relativ harte Woche absolviert. Die mussten da richtig ran. Beim Dreh wurde von unseren Beratern dann sehr darauf geachtet, dass die Handzeichen stimmen, oder wie man Patrouille läuft – in welchem Abstand läufst du zum Nächsten, wie ist der Umgang mit Sprache. Oft gab es Diskussionen, wo wir gesagt haben, ja, aber das brauchen wir jetzt anders aus filmischen Gründen, und dann hieß es, ist dann aber falsch. Und ich wollte ja auch nichts ins Bild setzen, was kompletter Käse ist.

Liegt auch ein gewisser Reiz daran, als Regisseurin so ein Männerthema zu verfilmen? „Zero Dark Thirty“ wurde ja auch von einer Frau gedreht…

Ja, klar. Das war jetzt mein zweiter Film. Und man weiß ja, der zweite wird in Deutschland immer fürchterlich zerkloppt. Deshalb habe ich mir ein Thema ausgesucht, das für mich etwas Zwingendes hatte. Und bei dem ich mir nach den Recherchen zugetraut habe, zumindest die richtigen Fragen zu stellen. Ich hatte aber auch Phasen des Zweifelns, ob ich als Frau Männercharaktere erzählen kann. Ich fand die Arbeit jedenfalls sehr spannend und muss sagen, ich habe viel gelernt.

Über Männer?

Ja, wirklich über Männer. Alleine schon dadurch, dass ich bei vielen Gesprächen dabei war, gerade bei Bundeswehrsoldaten, wenn die Jungs untereinander waren.

Und?

Ich fand das sehr berührend. Zu erleben, wie unglaublich fürsorglich die miteinander umgehen. So – hast du deine Malaria-Tablette schon geschluckt? So wahnsinnig lieb. Wenn da so ein kleines Team von fünf Mann ist, wie sehr die aufeinander aufpassen. Das hat uns, glaube ich, alle beeindruckt, dieser spezielle Zusammenhalt, den es da gibt. Und so gerne ich mit Frauen zusammenarbeite, so gerne arbeite ich auch mit Männern, gerade auch weil es manchmal so schön unkompliziert ist.

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Time am 28. März 2014

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1) http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/kino/die-regisseurin-feo-aladag-spricht-ueber-ihren-film-zwischen-welten-12859265.html
2) http://de.wikipedia.org/wiki/Feo_Aladag

Rock and a hard Place

27. März 2014

Stones01

Am Dienstag hatten die Stones ihr allererstes Konzert in Israel angekündigt – bravo! Ein außergewöhnliches Konzert einer außergewöhnlichen Band in einem außergewöhnlichen Land ist zu erwarten (Es mag auch sein, dass Mick dort einen Fingerzeig Jahwes oder eine Erleichterung seines schweren Schicksals erhalten wird). 

Doch sogleich zetern die Orks und ihre Dimmi-Lakaien, die mit einem Konzert der Band im nazislahmischen Dubai gar kein Problem hatten.

Fred Alan Medforth brachte gestern einen Bericht von INN (1):

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Boykottaufrufe gegen Rolling-Stones-Konzert in Israel

Die pro-palästinensische Bewegung „Boykott, Desinvestitionen und Sanktionen“ (BDS) will die Band Rolling Stones von ihrem Auftritt in Israel abbringen. Am Dienstag hatten die Rolling Stones angekündigt, erstmals in dem jüdischen Staat spielen zu wollen.

„Die palästinensischen Organisationen fordern die Rolling Stones auf: Spielt nicht in der Apartheid Israel und seht nicht über dessen Verletzungen des internationalen Rechts und über die Menschenrechtsverletzungen gegen Palästinenser hinweg“, sagte Rafif Ziadah, ein Sprecher von BDS, nach Angaben der Zeitung „Yediot Aharonot“.

Am Dienstag hatte der israelische Produzent Schuki Weiss das Konzert der Rockband im Tel Aviver Jarkon Park für den 4. Juni angekündigt. Es wäre das erste Mal, dass die Rolling Stones in Israel spielen würden. „Das erste Mal seit 35 Jahren in dem Geschäft fehlen mir die Worte, um die Größe dieser Veranstaltung auszudrücken“, sagte Weiss.

Der Ticketverkauf soll trotz der Boykottaufforderungen am kommenden Sonntag beginnen. Die Karten kosten umgerechnet zwischen 144 und 594 Euro. Im Vergleich zu Auftritten der Band in anderen Städten seien die Tickets günstiger. Weiss geht davon aus, dass auch die Tourismusbranche von dem Konzert profitiert: „Wir erwarten Tausende Touristen, die sich die Show ansehen wollen“, sagte er.

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Ein prominentes Mitglied der BDS-Truppe ist Roger Waters von „Pink Floyd“, aber mit dieser Kapelle konnte ich noch nie etwas anfangen. „Apartheid Israel“? Was für ein alberner und lachhafter Spruch (2)!

Stones02

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Time am 27. März 2014

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1) http://medforth.wordpress.com/2014/03/26/boykottaufrufe-gegen-rolling-stones-konzert-in-israel/
2) http://madrasaoftime.wordpress.com/2014/03/19/israel-ein-anti-apartheidstaat/

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PS, Soundtrack „Rock and a hard Place“ in Tokio 1990 unter
http://www.youtube.com/watch?v=8rRqH_OvlXM

Hier der Text:

Rock and a hard place

The fields of Eden
Are full of trash
And if we beg and we borrow and steal
We‘ll never get it back
People are hungry
They crowd around
And the city gets bigger as the country comes begging to town

We‘re stuck between a rock
And a hard place
Between a rock and a hard place

This talk of freedom
And human rights
Means bullying and private wars
and chucking all the dust into our eyes
And peasant people
Poorer than dirt
Who are caught in the crossfire
with nothing to lose but their shirts

Stuck between a rock
And a hard place
Between a rock and a hard place

You‘d better stop put on a kind face
Between a rock and a hard place

We‘re in the same boat
On the same sea
And we‘re sailing south
On the same breeze
building dream churches
With silver spires
And our rogue children
Are playing loaded dice

Give me truth now
Don‘t want no sham
I‘d be hung drawn and quartered
for a sheep just as well as a lamb

Stuck between a rock
And a hard place
Between a rock and a hard place
You‘d better stop
Put on a kind face
Can‘t you see what you‘ve done to me

Es gibt nichts, was für sie spricht

26. März 2014

TAZ260314

Daniel Bax flennt in der heutigen „taz“ (1):

„Doch wenn der Absender Tim Schultheiß heißt, ist seine Chance, eine Antwort zu erhalten oder gar zum Vorstellungsgespräch eingeladen zu werden, deutlich größer, als wenn er den Namen Hakan Yilmaz trägt. Das hat eine Studie ergeben, die am Mittwoch in Berlin vorgestellt wurde. ,Wir haben es in Deutschland mit einem ernsthaften Diskriminierungsproblem zu tun’, sagte der Forscher Jan Schneider vom Forschungsbereich beim Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration (SVR) dazu.“

Wir haben es jedoch nicht mit einem „ernsthaften Diskriminierungsproblem zu tun“, sondern mit ernsthaften Wahrnehmungsstörungen der europäischen Bürger in Bezug auf den Nazislahm, die von seinen Dimmi-Lakaien nach Kräften gefördert werden.

Die exzellente Seite „Bare Naked Islam“ hat 118 Begebenheiten aufgelistet (2), die es empfehlenswert erscheinen lassen, keine Mohammedanisten einzustellen, da deren Verhalten häufig geeignet ist, insbesondere kleine und mittlere Unternehmen in den Ruin zu treiben. Die „taz“:

„Gründe für die Ungleichbehandlung gibt es viele. Die Bewerber mit türkischem Namen würden nicht gezielt ausgesiebt, glauben die Forscher, meist gäbe ein Bündel an Faktoren den Ausschlag: Unsicherheit, Vorurteile und Befürchtungen von der Sorte: Was werden die Kunden denken? Werden die Kollegen damit klarkommen?“

Die Kunden und Kollegen sind jedoch weit weniger relevant als das klorangesteuerte persönliche Verhalten eines typischen Orks, was die „taz“ und der „Forscher“ Jan Schneider bewusst ausblenden.

Am Anfang wird der Mohammadanist vielleicht noch einigermaßen engagiert arbeiten, aber schon bald werden sich die Forderungen, die sein „heiliger“ Kloran und sein Imam an ihn stellen, in den Vordergrund schieben. Sie wird zunächst auf Kopftuch, dann auf Tschador und schließlich Burka bestehen. Er wird anfangen, sich laut kreischend auf dem Flur oder in der Kantine zum „Gebet“ niederzuwerfen. Sie werden Gebetsräume für Frauen und für Männer fordern. Sie werden eine Halal-Kantine fordern und separate Pausenräume. Sie werden die Feiertage der westlichen Mehrheit in Anspruch nehmen und die mohammedanistischen dazu fordern. Sie werden den Kontakt mit vielen Aufgaben und Kunden verweigern. Sie werden an vielen gemeinschaftlichen Unternehmungen der Belegschaft nicht teilnehmen. Sie sind, so jedenfalls meine persönliche Erfahrung, überwiegend sehr faul, Rumsteher, Streithammel, Angeber, Schinder, Egoisten, Sich-Raus-Reder und Spalter.

Sie werden gegen die Verweigerung jeder kleinsten, lästigsten und unsinnigsten Forderung sogleich vor Gericht ziehen. Sie werden auch vor persönlicher physischer Bedrohung nicht haltmachen.

Warum sollte ein Unternehmer oder Personalchef unproduktive Leute einstellen, die ein großes Potential haben, dem Betrieb zu schaden, und den Willen dazu schon in ihrem Namen ausdrücken? Warum sollte man einen Jihad, Mohammed, Mehmet, eine Aisha oder Fatima, einen Tschingis, Hannibal, Adolf oder Mao einstellen, wo schon der Name ein nihilistisches Grundprogramm nahelegt? Begreift mal, dass der Name „Hakan“ eine Chiffre für NAZI ist!

Sollen sie sich doch selbst einstellen – am besten in Saudi-Arabien oder Katar.

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Time am 26. März 2014

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1) http://www.taz.de/Diskriminierung-auf-dem-Arbeitsmarkt/!135637/
2) http://www.barenakedislam.com/?s=never+hire+a+muslim&submit=Search

Man kann dort keine Unschuldigen treffen

25. März 2014

Schuldige

Wie Sabine Brandes in der „Jüdischen Allgemeinen“ gestern online berichtete (1), sind an Hunderte Israelis Hass- und Droh-SMSs verschickt worden. Auch „mehr als sechzig in Israel akkreditierte ausländische Journalisten sind per Nachricht auf ihr Mobiltelefon mit Entführung oder mit dem Tode bedroht worden“, berichtete „FAZ.net“ (2). Verantwortlich zeichneten die „Qassam-Brigaden“, der „bewaffnete Arm der islamistischen Hamas-Organisation“, wie die FAZ schreibt.

Mhm, das ist doch wirklich seltsam, dass die Fascho-Gruppe Hamas in einen zivilen und einen militärischen Teil unterschieden wird.

Und wenn’s besonders drastisch kommt, und sich die Orks vor Angst in die Höschen nässen, weil sie israelische Vergeltung fürchten, dann zaubern sie ganz schnell irgendeine andere angebliche Gruppe aus dem Ärmel, die für die Raketenangriffe und Mordanschläge verantwortlich sein soll.

Die haben dann so blumige Namen wie „Islamischer Jihad“ oder „Ansar al-Beit Maqdis“ oder „palästinensisches Volkswiderstandskomitee“ oder „Brigaden des Heiligen Dschihad“ oder „El Tawhid wa el Jihad“.

Westliche Journalisten spielen in der Regel das Spiel der Orks mit. Wenn Israel die Hamas trifft, dann heißt es bei uns: „Die Hamas ist doch gaaanz unschuldig, das war doch ihr ,bewaffneter Arm’“ oder „… das war doch ,El Tawhid wa el Jihad’“.

Nee, nee, nee, das sind alle die gleichen Lumpen. Nazifreund und Imam Ben Idris hat das (unfreiwillig, wie es diesen Orkdeppen regelmäßig geschieht) auf seiner Homepage für alle klar und deutlich dargestellt (3):

„Es gibt keine renommierte, glaubhafte Instanz in Deutschland, die eine überzeugende, wissenschaftlich fundierte Antwort darauf liefert, wo der Islam aufhört und wo der so genannte ‘Islamismus’ beginnt.“

Das heißt, es gibt nur einen, monolithischen Nazislahm, nicht aber eine Abart namens Nazislahmismus.

„Ich bin, wie jeder in der Welt, der sich zum Islam bekennt, ein Muslim und kein ‘Islamist’.“

Daraus folgt, dass jeder, der sich zum Mohammedanismus bekennt, ein Mohammedanist ist, selbst wenn er im Namen des Mohammedanismus Kindern die Köpfe abschneidet.

Der Begriff des „Islamismus“, der in der westlichen Presse eingesetzt wird, um den „guten“ Mohammedanismus“ vom bösen Terrorismus trennen und solchermaßen ehrenretten zu können, macht Idris als perfide westliche Erfindung aus. Er sei „ein schrecklicher und erschreckender Begriff welcher im Westen erfunden wurde. Der so genannte Begriff ,Islamisten’ (arab. islamiyyun) kommt kein einziges Mal im Qur’an vor.“

Darüberhinaus fordert er für den Mohammedanismus das Recht, politisch zu wirken, also die Aufhebung des relativen Säkularismus in Deutschland:

„Die vermeintliche ‘Islamismus’-Definition wird am radikalsten von denjenigen Personen und Institutionen verbreitet, die sich ohne Zweifel gegen alle politischen Dimensionen – auch die friedlichen – der Islamischen (bitte schreiben „islamischen“, T.) Lehre stellen.”

PI: „Es wäre sehr interessant, von Herrn Idriz mehr über die unfriedlichen Aspekte der Islamischen Lehre zu erfahren.“

In der Tat!

„Die Ausdrücke ‘Islamismus’ und ‘Islamistischer Terrorismus’ in den Verfassungsschutzberichten beleidigen den Glauben und verletzen die Menschenwürde der friedfertigen Muslime, die in diesem Land leben, weil damit der Name ihrer Religion diskreditiert wird.“

Moooment mal! Grade hatte er davon geschrieben, dass es keinen Nazislahmismus gäbe. Wie soll man also die nennen, die im Namen des Nazislahm Jihad führen und Tag für Tag mehr als 40 Menschen ermorden?

Die darf man gar nicht benennen, sondern man soll sie vielmehr mit Jizia, also viel Geld und Macht befriedigen:

„Es ist vernünftiger, einen Menschen ins Parlament ,zu schieben’ und ihm ein Mikrofon anzubieten, als ihn in die Berge ,zu verdrängen’ und mit Waffen auszurüsten.“

Die Mohammedanisten drücken sich glasklar aus, aber ihre Vorstellungen sind so dreist, so ungeheuerlich und derartig jenseits jeder zivilisatorischen Standards, dass unsere Dimmies und die friedfertigen Hohlköpfe, die ihnen folgen, es einfach nicht wahrhaben wollen, dass sie in den Augen der Orks wirklich, wirklich, wirklich nur Schlachtvieh sind!

Lesen Sie jetzt den Artikel über den „Telefonterror“.

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Telefonterror

Hamas schickt SMS mit angsteinflößenden Texten
an Hunderte Menschen

In Israel werden SMS nicht nur von Privatleuten benutzt, sondern immer mehr von offizieller Stelle. Kliniken erinnern ihre Patienten an Termine, Firmen daran, dass die Rechnung bezahlt werden muss, und Schulen petzen so den Eltern, dass der Sprössling wieder die Schule geschwänzt hat. Offenbar haben nun auch Terrororganisationen diese Kommunikation für sich entdeckt. Der militärische Flügel der Hamas, Izzadin Kassam, verschickte am Samstagabend Droh-SMS an Hunderte Israelis im ganzen Land.

Zu den Empfängern der verschiedenen angsteinflößenden Texte gehörten ausländische Journalisten, darunter die Korrespondenten der New York Times, Los Angeles Times und verschiedener anderer internationaler Medien, Pressesprecher und sogar Vize-Minister. In gebrochenem Hebräisch drohten die SMS beispielsweise, »Al-Quassam hat dich auserwählt, der nächste Schalite (sic) zu sein. Sei bereit«. In dem Text wird auf die Entführung des israelischen Soldaten Gilad Schalit angespielt, der von der Hamas in den Gazastreifen verschleppt und fünf Jahre später gegen 1000 Gefangene ausgetauscht wurde. In einer anderen stand geschrieben: »Wenn du das Leben willst, verlass unser Land«.

In anderen Nachrichten stand, dass das »Leben der Zionisten zur Hölle gemacht wird, wenn Gaza angegriffen werden sollte. Das Schlimmste wird noch kommen«. Viele der Betroffenen posteten die SMS auf den sozialen Netzwerken und fanden so heraus, dass sie nicht die Einzigen sind, die dem Telefonterror ausgesetzt waren. Wie Eyal Schwiki etwa, Berater des Oppositionsführers Isaac Herzog von der Arbeitspartei, der zunächst dachte, dass nur er allein die Hass-Texte erhalten habe. Doch dann seien sie »plötzlich überall in Facebook« gepostet worden.

Die Vereinigung ausländischer Journalisten in Israel (FPA) verurteilte die SMS in einer Erklärung: »Das ist inakzeptabel. Journalisten sind nicht Teil des Nahostkonfliktes. Sie sind Beobachter und sollen als solche behandelt werden.« Die FPA verlangte von der Hamas-Regierung in Gaza, dass so etwas nie wieder geschehe.

Sicherheitsspezialisten gehen davon aus, dass die Nachrichten von verschiedenen Telefonen geschickt wurden, die jedoch bislang nicht zurückverfolgt werden konnten. Es wird vermutet, dass Computerexperten der Hamas die Internetsite israeldefense.co.il gehackt und die Daten missbraucht haben. Inwieweit dort gespeicherte Angaben zu Kreditkarten benutzt wurden, ist noch nicht bekannt.

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Time am 25. März 2014

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1) http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/18718
2) http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/hamas-bedroht-reporter-wir-toeten-dich-12861559.html
3) http://www.pi-news.net/2014/03/wie-sich-ein-imam-enttarnt/#more-392376

Ork eat Ork

24. März 2014

Muschlimbrüder

In Ägypten sind 529 Muschlimmbrüder wegen Mordes zum Tod verurteilt worden. Anna Osius erhellt in der heutigen „Tagesschau“ die Hintergründe (1).

Ich habe bereits mehrfach zur Kenntnis gegeben, dass ich strikt gegen die Todesstrafe bin – in Friedenszeiten. Im Krieg aber stirbt jede Menge unschuldiger und guter Menschen, und da braucht man mit Mördern m.E. nicht viel Federlesens machen.

Insofern die Mohammedanisten in einem permanenten Kriegszustand mit dem Rest der Menschheit liegen, gilt mein Votum gegen die Todesstrafe für Jihad-Mörder nicht.

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Todesurteile gegen Islamisten in Ägypten

Unruhen nach Massen-Verurteilung

In einem Schnellprozess sind in Ägypten 529 Islamisten zum Tode verurteilt worden. Menschenrechtler sprechen von einem Skandal, viele Ägypter dagegen von einer gerechten Strafe. Es gab bereits erste Unruhen.

Der Richterspruch war wie ein Paukenschlag: Noch nie hat es in der Geschichte Ägyptens so viele Todesurteile auf einen Streich gegeben. 529 Muslimbrüder wurden schuldig gesprochen, an gewalttätigen Protesten und dem Mord an einem obersten Polizeioffizier in der oberägyptischen Stadt Minia beteiligt gewesen zu sein. Freispruch gab es lediglich für 16 Angeklagte.

Ägyptische Menschenrechtsorganisationen sprechen von einem Skandalurteil und sind empört: „Das Urteil ist eine juristische und politische Katastrophe“, sagt Gamal Eid vom Arabischen Institut für Menschenrechte. „Es gibt überhaupt keine Erklärung oder Rechtfertigung für so ein hartes Urteil, es hat uns alle schockiert.“

Orkwachteln

Drei Ork-Wachteln können nicht fassen, dass ihre Angehörigen zum Tode verurteilt worden sind. „Sie haben doch nur getan, was im Kloran steht“, kreischen sie. „Sie haben doch nur ein paar Christen erledigt und ein paar Polizisten-Verräter. Hilf uns Alla!“. Aber wo bleibt Alla? Es ist da, wo er immer war und nirgends sonst: In der kranken Fantasie perverser Irrer.

Verteidigung spricht von einer Farce

Der Prozess hatte erst am Samstag begonnen und war nach wenigen Minuten wieder vertagt worden. Keine 48 Stunden später dann das überraschende Urteil – ein Schnellprozess. Die Verteidigung erhob schwere Vorwürfe gegen die Behörden und bezeichnete den Richterspruch als eine Farce: Die Verteidigung sei noch nicht einmal gehört worden. Sie will gegen das Urteil in Berufung gehen.

Tumulte in Minia

In Minia kam es nach dem Prozess zu tumultartigen Szenen, eine Schule soll in Brand gesteckt worden sein. Seit Monaten gibt es in der Region massive Spannungen zwischen Islamisten und der teilweise christlichen Bevölkerung. Als im vergangenen Sommer der islamistische Präsident Mohammed Mursi vom Militär gestürzt und die Protestlager der Muslimbrüder in Kairo gewaltsam geräumt wurden, entwickelte sich Minia zu einem der Zentren heftiger Ausschreitungen. Dutzende Menschen starben bei Demonstrationen und Gewalt gegen christliche Einrichtungen.

Viele Ägypter haben deshalb jetzt wenig Mitleid mit den Verurteilten. Das Urteil sei gerecht, die sogenannten Terroristen hätten das verdient, heißt es vielerorts. „Die Muslimbrüder haben hier in Minia die Menschen angegriffen und Anschläge auf Kirchen und Schulen verübt“, sagte Yasser Diab von der sozialdemokratischen Partei in Minia. „45 Menschen sind getötet worden, in den Polizeistationen, Kaffees und Gärten. Sogar die Leichen von Polizisten wurden noch geschändet. Deshalb habe ich Verständnis für das Urteil.“

Neue Ausschreitungen drohen

Seit Monaten geht die ägyptische Führung mit aller Härte gegen islamistische Gruppierungen im Land vor. Tausende Muslimbrüder sitzen im Gefängnis, ihre Organisation wurde als terroristische Vereinigung eingestuft. Die Reaktion ist Gewalt: In den vergangenen Wochen kommt es immer wieder zu Anschlägen und Übergriffen auf Militärposten und Polizeistationen. Auch jetzt drohen neue Ausschreitungen.

Und der Prozess ist noch nicht zu Ende: Da die Anklageschrift des heutigen Massenprozesses mehr als 1200 Personen betraf, wurde das Verfahren in zwei Gruppen aufgeteilt: Morgen stehen weitere 600 Angeklagte vor Gericht, darunter auch Mohammed Badie, das Oberhaupt der Muslimbruderschaft. Die Anklage lautet auch bei ihm: Mord. Und darauf steht in Ägypten die Todesstrafe.

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Time am 24. März 2014

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1) http://www.tagesschau.de/ausland/aegypten-mursi112.html

Das Land der Lüge

23. März 2014

Nimitz

Seinerzeit hatten ein paar Dimmi-Schwachköpfe um den bekannten Bolschewisten Jürgen Elsässer den Naziran nach einer Propagandatour dorthin als „Land der Liebe“ gepriesen (1).

Dabei weiß jeder, dass es sich beim Naziran um das „Land der Lüge“ handelt. Lügen und Täuschen ist zwar für jeden Mohammedanisten religiöse Pflicht (Kloran 3/28; 3/54; 7/99; 8/30; 16/106 u.v.m., s. 2), im Naziran ist es jedoch zu einer derartig normalen Handlungsweise geworden, dass sie auch dann nicht mehr auffällt, wenn sie in grotesker und lächerlicher Form in Erscheinung tritt.

Legendär ist die absurde Aktion vom Februar 2012, als das Regime einen Papp-Klomenie mit militärischen Ehren am Flughafen empfing und durch die Stadt geleitete (3), um die Moral zu heben (4).

Letztes Jahr dann präsentierten die Teheraner Deppen einen angeblichen Tarnkappenbomber, der allerdings in Wirklichkeit nur als Photoshop-Montage existiert (5).

Für dieses Jahr haben sich die Mullas mal wieder etwas ganz besonders Bescheuertes einfallen lassen: Sie bauen den amerikanischen Flugzeugträger „Nimitz“ nach. „Ria Nowosti“ (6):

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Fake-Flugzeugträger?
Iran baut Kopie der USS Nimitz

Der Iran baut einem TV-Bericht zufolge einen amerikanischen Flugzeugträger nach, jedoch in einem geringeren Maßstab. Experten rätseln über den Sinn der Aktion.

Amerikanische Geheimdienst-Experten haben Satellitenbilder analysiert und sind zu dem Schluss gekommen, dass der Iran eine gewaltige Kopie des  Flugzeugträgers USS Nimitz (CVN-68) baut, berichtet CNN. Auf den Aufnahmen sei zu sehen, dass der Navy-Flugzeugträger originalgetreu nachgebaut wird: Selbst auf der Oberfläche sei die Zahl „68“ erkennbar.

Laut Analysten handelt es bei dem gigantischen Kriegsschiff jedoch eher um eine Attrappe à la Hollywood. Der Zweck der Aktion ist unklar. Das US-Militär vermutet, dass das „Schiff“ zu Propagandazwecken gebaut wird. So könnte der Iran die Attrappe auf offenem Meer zerbomben und die Bilder publikumswirksam im Staatsfernsehen zeigen.

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„Der Spiegel“ (7):

„Demnach handelt es sich in Form und Anstrich um den Nachbau eines Kriegsschiffs der Nimitz-Klasse – allerdings mit einigen entscheidenden Modifikationen. Dem Schiff fehlt laut ,New York Times’ der Atomantrieb. Außerdem sei es um ein Drittel kürzer als die rund 330 Meter langen Nimitz-Flugzeugträger und damit wohl auch nur sehr eingeschränkt als Start- und Landeplattform geeignet. Immerhin seien auf dem Deck auch Fake-Flugzeuge zu erkennen.“

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Fake, Fake, Fake – das ist das Wesen des Fakelam.

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Time am 23. März 2014

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1) http://www.shia-forum.de/index.php?/topic/51591-land-der-liebe/?pid=413130
2) http://derprophet.info/inhalt/taqiyya.htm/
3) http://madrasaoftime.wordpress.com/2012/02/04/peinlich-peinlicher-naziranisch/
4) http://madrasaoftime.wordpress.com/2012/02/07/pappklomenie-on-the-run/
5) http://www.spiegel.de/politik/ausland/iran-foto-von-neuem-kampfjet-ist-ein-fake-a-883344.html
6) http://de.ria.ru/politics/20140323/268095791.html
7) http://www.spiegel.de/politik/ausland/iran-baut-attrappe-von-us-flugzeugtraeger-nimitz-a-960143.html

Zwanghafte Nestbeschmutzer

22. März 2014

Aha

Linke sind zwanghafte Nestbeschmutzer. Die unwertesten Länder sind ihnen die Länder des freien Westens. Wenn hier einem afrikanischstämmigen Dealer ein Leid geschieht, zieht das endlose Demonstrationen, Prozesse und peinlichste Unterwerfungsgesten nach sich (1), in Berlin richten sich illegale Invasoren häuslich ein (2), und grade zergrübelt Bulli Brux sein Spatzenhirn darüber, wie der Nazifreund Idriss doch noch seine Innenstadtmoschee bekommen könnte (3).

Was in anderen Ländern läuft, scheint ihnen egal zu sein… ähem… nicht ganz… auch Linke müssen sich ab und zu nach Jahwes Naturgesetzen verhalten… und die Wahrheit sagen (s.o.): Die tatsächlich lebensunwertesten Länder der Welt sind die der mohammedanistischen Sphäre (4).

Aber das hat mit dem Mohammedanismus nichts zu tun, weil der Mohammedanismus überhaupt gar nichts mit dem Mohammedanismus zu tun hat, sondern eine aus dem Zusammenhang gerissene Fehlübersetzung aus dem Rabiatischen ist.

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Time am 22. März 2014
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1) http://www.bild.de/regional/bremen/todesfall/bremen-will-denkmal-fuer-drogendealer-29937720.bild.html
2) http://www.pi-news.net/2014/03/oranienplatz-fluechtlinge-bauen-feste-holzhuetten/
3) http://blog.initiativgruppe.de/2014/03/21/moschee-in-munchen-die-idee-einer-kleinen-zwischenlosung/
4) http://www.taz.de/Auslaendische-Arbeiter-in-Saudi-Arabien/!135259/

Ist K. J. Bade der „Große Schlumpf“?

21. März 2014

GroßerSchlumpf

„Die Schlümpfe“ sind eine belgische Comicserie (1). Es handelt sich um eine Koboldgemeinschaft mit einem zaubermächtigen Chef, dem „großen Schlumpf“. Sie leben im Gegenteil der babylonischen Sprachverwirrung.

Diese hatte sich dadurch ausgezeichnet, dass unter den Menschen mit einem Mal auf Veranlassung Jahwes eine sehr große Vielzahl an Vokabeln für jeweils ein und dasselbe Ding kursierten, so dass keiner mehr wusste, was gemeint war, und das Projekt Turmbau scheiterte.

Bei den Schlümpfen hat jedes der vielen Dinge in der Welt dieselbe Bezeichnung: Schlumpf. „Schlumpfst du mir mal schlumpf das Schlumpf rüber?“ bedeutet auf Deutsch: „Reichst du mir mal bitte das Salz rüber?“. Es kann natürlich auch alles mögliche andere bedeuten.

Nur in der Märchenwelt der Schlümpfe ist dieser Zustand lustig und keine Katastrophe. In der Realität würde er den Zusammenbruch der Kommunikation und der Gesellschaft nach sich ziehen. Und deshalb spielt er für die zutiefst nihilistische und destruktive Ideologie des Mohammedanismus eine herausragende Rolle.

Einerseits sind die Grundlagentexte des Mohammedanismus in einer Schrift verfasst, die keine Vokale kennt, und daher recht unterschiedliche Bedeutungen zeitigen kann, aber zum Glück gibt es ja den jeweiligen Klerus, der immer genau weiß, was Alla will.

Andererseits versuchen die Orks und ihre Freunde natürlich, die Sprachen der Völker, in die sie einsickern, zu zersetzen. Dazu nehmen sie allgemein gebräuchliche Termini, füllen sie mit neuen Bedeutungen und machen sie so irrelevant und unbrauchbar. Besonders gern nehmen sie sich heutzutage Begriffe, die seit der Nazizeit eine extrem negative Bedeutung haben wie „Imperialismus“ oder „Rassismus“. Sie füllen sie mit Bedeutungen, die diese Begriffe ursprünglich nicht hatten, die sie selbst jedoch nunmehr als angebliche Opfer erscheinen lassen. So versuchen sie, Mehrheiten auf ihre Seite zu bringen.

Ein Rassist z.B. ist ein Mensch, der der Ansicht ist, er selbst und seine Rasse sei genetisch bedingt leistungsfähiger als andere und habe mehr Rechte. Pfui Teufel, was für eine bösartige, falsche und lächerliche Meinung! Wer wird schon so einen gefährlichen Unfug vertreten? Vom wem die Mehrheit annimmt, er würde derartige Ansichten vertreten, der wird keine Chance mehr erhalten, in Frieden unter ihr zu leben.

Deshalb bezeichnen die Orks und ihre Lakaien vorzugsweise die Kritiker ihrer barbarischen Ideologie als „Rassisten“. Sie fordern ihre strafrechtliche Verfolgung, und diese zieht zumindest in Ländern der mohammedanistischen Sphäre – zu denen Deutschland nach dem Willen der Orks und ihrer Lakaien in Zukunft gehören soll – in der Regel die Hinrichtung wegen „Allalästerung“ nach sich. In der Diktion des Süperdimmies Klaus „der Pfau“ J. Bades Worten liest sich das so (2):

„Im Bereich der Negativen Integration durch identitätssichernde ab- und ausgrenzende Fremdheitszuschreibungen und Feindbilder trat das neue Gespenst der angeblich für den Sozialstaat bedrohlichen ‚Armutswanderung‘ rasch gleichrangig neben das schon ältere, von der ‚Islamkritik‘ beschworene, Volk, Nation und Abendland gefährdende Monster aus dem Morgenland. Bei den stereotypen Fremdheitszuschreibungen und Feindbildern der ‚Islamkritik‘ spielen ab- und ausgrenzende kulturrassistische Argumentationsmuster eine entscheidende Rolle. Mit Kulturrassismus ist dabei heute nicht mehr der klassische biogenetische bzw. sozio-biologistische Begriff des Rassismus aus dem späten 19. Jahrhundert und schließlich aus der nationalsozialistischen Blut- und Bodenideologie gemeint. Seine Aufrechterhaltung wird in der aktuellen Diskussion im Grunde nur noch von Kulturrassisten mit vordergründigen taktischen Argumenten gefordert – um sich dadurch leichter in exkulpativer Distanzierung gegen entsprechenden Verdacht verwahren zu können (‚Ich bin doch kein Rassist!‘).“

Mit anderen Worten: Rassismus ist die heute gültige Bezeichnung für Mohammedanismuskritik, und wer diesen Bedeutungswandel nicht akzeptiert, outet sich als Kulturrassist, was etwas viel Schlimmeres als einfacher Rassismus ist, weil die Abgrenzung gegen jenen pure Täuschung ist.

Wenn Sie als weiße Frau z.B. mit einem dunkelhäutigen Afrikaner verheiratet sind und zwei Kinder sowie ein vietnamesisches Pflegekind haben, sind Sie nach K. Jotts Definition dennoch „Rassist“, wenn Sie sich über Frauenvermummung, Vielweiberei, Knabenverstümmelung und sadistische Tierschlachtung negativ äußern.

An dieser Stelle wird denn aber doch ein großer Unterschied zwischen der Schlumpfisierung unserer Sprache und den Intentionen des schönen Klaus J. deutlich. Zwar gibt es in der Debatte nun auch kaum mehr Wörter als „Nazi“, „Rassist“ oder „Nazirassist“, sie bezeichnen aber nicht die vielen Dinge der Welt, sondern sie bezeichnen die Mohammedanismuskritiker.

Und so kann ich abschließend feststellen, dass Klaus Jürgen Bade nicht der große Schlumpf ist, was mich freut, denn den finde ich ganz niedlich, ziemlich cool, und er ist wirklich kompetent!

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Time am 21. März 2014
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1) http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Schlümpfe
2) http://www.migazin.de/2014/03/18/bade-armutswanderung-pragmatismus-rassismus-negative-integration/

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PS, Soundtrack: „Communication Breakdown“ von Zep unter 
http://www.youtube.com/watch?v=KqF3J8DpEb4

Hier der Text:

Communication breakdown

Hey, girl, stop what you’re doin’
Hey, girl, you’ll drive me to ruin
I don’t know what it is I like about you, but I like it a lot
Won’t you let me hold you, now, let me feel your lovin’ touch

Communication breakdown, it’s always the same
Havin’ a nervous breakdown, a-drive me insane

Hey, girl, I got somethin’ I think you oughta know
Hey, babe, I wanna tell ya that I love you so
I wanna hold you in my arms, yeah
I’m never gonna let you go, ’cause I like your charm

Communication breakdown, it’s always the same
Havin’ a nervous breakdown, drive me insane, ow, suck

Communication breakdown, it’s always the same
Havin’ a nervous breakdown, a-drive me insane, yeah

Communicate, I want you to love me all night
I want you to love me all night, I want, hey, I want, yeah
I want you to love me, I want you to love, babe

Sein Muster ist der Tod

20. März 2014

Face of Nazislam

Einen lesenswerten Aufsatz über „Muster des Islam“ hat Daniel Pipes unlängst vorgelegt (1). Es wird deutlich, dass das Unheil in den Grundlagentexten steckt, und dass der Mohammedanismus in nicht allzu ferner Zukunft implodieren wird, wenn es gelingt, den äußeren Druck aufrecht zu erhalten und zu verhindern, dass die Orks – deren Zahl noch dramatisch anwachsen wird – ihre Sphäre verlassen können.

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Ungewollte Muster des Islam

Wie formt der Islam die Art der Muslime zu leben? Die formalen Anforderungen der Religion sind die enge Basis einer breiteren Struktur an Mustern, die die formale Regeln des Islam erweitern und sie auf unerwartete und ungeplante Weise ausdehnen. Ein paar Beispiele:

Der Koran verbietet streng den Konsum von Schweinefleisch, was praktisch zum Verschwinden der domestizierten Schweine in mehrheitlich muslimischen Bereichen führte, die dann durch Schafe und Ziegen ersetzt wurden. Diese überweideten dann das Land, was – wie der Geograf Xavier de Planhol feststellte – zu „einer katastrophalen Waldzerstörung“ führte, die wiederum „einer der Hauptgründe für die karge Landschaft sind, die besonders in den Mittelmeer-Bezirken islamischer Länder augenfällig ist.“ Beachten Sie die Entwicklung von der Verfügung koranischer Essensregeln zur Wüstenbildung in riesigen Landstrichen. Das Gebot der heiligen Schriften sollte keinen ökologischen Schaden anrichten, sorgte aber dafür.

Die unerreichbar hohen Standards des Islam für Regierungsverhalten bedeuteten historisch, dass vorhandene Führer – mit ihren vielen Fehlern – muslimische Untertanen verprellten, die mit der Ablehnung diesen Führern administrativ und militärisch zu dienen reagierten, womit sie die Herrscher nötigten sich ihr Personal woanders zu suchen. Das führte dazu, dass sie systematisch Sklaven als Soldaten und Verwaltungspersonal zum Einsatz brachten, wodurch sie eine Schlüsselinstitution schufen, die ab dem 8. Jahrhundert ein Jahrtausend lang bestand.

Islamische Doktrin verwurzelt ein Gefühl muslimischer Überlegenheit, Verachtung für den Glauben und die Zivilisation anderer, die zwei gewaltige Auswirkungen in moderner Zeit haben: Sie macht die Muslime zu den rebellischsten Untertanen gegen Kolonialherrschaft und behindert Muslime darin, vom Westen zu lernen, sich zu modernisieren.

Diese „heiligen“ Schriften inspirieren zudem eine Feindseligkeit gegenüber Nichtmuslimen, die wiederum die Annahme erzeugen, dass Nichtmuslime eine gleiche Feindseligkeit gegenüber Muslimen hegen. In moderner Zeit hat diese Projektion eine Empfänglichkeit für Verschwörungstheorien geschaffen, die viele praktische Folgen gehabt hat: Zum Beispiel ist Kinderlähmung praktisch eine rein muslimische Geißel in nur 26 Ländern geworden, weil ausschließlich Muslime sich sorgen, dass Polio-Schutzimpfungen ihre Kinder heimlich unfruchtbar machen.

MuslimOnly

Die jährliche Pilgerfahrt nach Mekka, die islamische Haddsch, begann im siebten Jahrhundert als lokale Gewohnheit, die dann ein internationales Treffen wurde, welches den Transfer von allem, von islamistischen Ideen und politischen Bewegungen (die Idrisis Libyens) über Luxuswaren (Elfenbein), Pflanzen (Gummi nach Südost-Asien, Reis nach Europa) bis zu Krankheiten (Meningokokken, Hautinfektionen, ansteckenden Durchfall- und durch Blut übertragene Krankheiten sowie Atemweginfektionen, einschließlich vielleicht der brandneuen MERS-CoV) ermöglichte.

Andere islamische Anordnungen haben ebenfalls ungewollte, negative Folgen für die Gesundheit. Das Anstandsgebot hat dazu geführt, dass einige muslimische Frauen Kopf und Körper vollständig verhüllen (mit Niqabs und Burkas), was zu Vitamin D-Mangel führt, von Sport abhält und eine Menge medizinischer Probleme zur Folge hat, darunter Hautausschläge, Atemwegerkrankungen, Knochenerweichung und Multiple-Sklerose.

Das Fasten den gesamten Tag über während des Ramadan führt praktizierende Muslime dazu sich weniger zu bewegen und zur „Tendenz beim Fastenbrechen zu viel zu essen, wobei das Mahl oft schwere, fette Lebensmittel mit vielen Kalorien beinhaltet“, vermerkt der Leiter der Diabetesgesellschaft der Emirate. Eine Umfrage in Jeddah (Saudi-Arabien) stellte fest, dass 60 Prozent der Befragten über unverhältnismäßige Gewichtszunahme nach dem Ramadan berichteten.

Die Bevorzugung von Ehen zwischen Cousin und Cousine ersten Grades, was über schätzungsweise 50 Genrationen auf vorislamische Stammespraktiken zurückgeht (um den Reichtum in der Familie zu halten und von der Fruchtbarkeit der Töchter zu profitieren) hat zu weit verbreiteter Inzucht mit negativen Folgen geführt, einschließlich etwa doppelt so vielen Vorfällen genetischer Defekte wie Thalassämie, Sichelzellenanämie, spinale Muskelatrophie, Diabetes, Taubheit, Stummheit und Autismus.

Bezüglich Frauen sind Anweisungen zum mahram-Schutz durch männliche Verwandte und ein enorm niedrigerer sozialer Status kombiniert worden, um so unbeabsichtigte Muster wie physische Abschottung, Besessenheit von Jungfrauenschaft, Ehrenmorde, weibliche Genitalverstümmelung und Geschlechterapartheid (saudischer Art) zu schaffen. Polygamie schafft dauernde Angst bei Ehefrauen.

Obwohl Waisen im islamischen Gesetz (kafala) einen Ehrenstatus haben, ist diese Ehre an eine Stammesstruktur gebunden, die mit einer modernen Gesellschaft nicht kompatibel ist, was dazu führt, dass muslimische Waisen heute ständig diskriminiert werden, selbst von Muslimen im Westen.

Die Schriften des Islam haben eine Grundlage gelegt, von der aus sich viele andere Muster entwickelten, darunter: die Gründung von Dynastien über Eroberung, nicht durch internen Umsturz; wiederkehrende Probleme mit dynastischer Nachfolge; Macht führt zu Reichtum, nicht umgekehrt; fast nicht vorhandene Kommunalregierungen; inadäquate Ordnung der Städte; Gesetze,d ie aus Spontanentscheidungen statt Legislatur entstehen; Verlass auf hawalas für Geldüberweisungen; und die Praxis des Selbstmordterrorismus.

Ungewollte Muster, manchmal islamikatisch genannt, verändern sich im Laufe der Zeit; einige gibt es nicht mehr, und andere (Polio) begannen erst vor kurzem. Diese Muster bleiben heute so mächtig wie in vormodernen Zeiten und sind der Schlüssel dafür, den Islam und muslimisches Leben zu verstehen.

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Time am 20. März 2014
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1) http://de.danielpipes.org/14155/ungewollte-muster-islam

Alles Gute, Doku!

19. März 2014

DokuUmarov

Der mohammedanistische Monster-Mega-Mörder Doku Umarov scheint endlich zur Strecke gebracht worden zu sein.

Brät er nun  in der Hölle? F*ckt er von morgens bis abends „weiße Weintrauben“ (Luxenberg)? Muss er hektoliterweise Wein trinken, der ihn aber nie zur Transzendenz führt? Wächst sein Bart noch zwei Meter fünfzig? 

Arme Sau! Doku, ich wäre lieber ein Schwein als so ein primitives, blödes Vieh wie Du! In was für einem bösen Traum bist Du gelandet? Schön, dass Du endlich tot bist, Du ekelhafter Teenie-Sadist und Mordbube. Du Hässlichster aller Hässlichen! Du wahres Inbild des verabscheuungswürdigen Mohammedanismus!

Jetzt geht es Dir besser! Es gibt ja keinen Alla, jetzt bist Du bei Jesus, und der verzeiht Dir all Deine ungeheuerlichen Verbrechen!

Aber es ist echt gut, dass es hier auf der Erde einen Zerstörer weniger gibt, weil wir hier nämlich etwas aufbauen wollen!

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Time, einfach nur jetzt


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