Islamic Art

18. November 2014

Islamic Art

Islamic Art is Body Art

Der ehemalige Staatschef des Nazirans Mammut-Gardinenstange hatte seinerzeit den Ichbombenmassenmord als „Kunst des Märtyrertums“ geheiligt (1):

„Wir wollen Kunst, die offensiv ist. Gibt es eine Kunst, die schöner ist, göttlicher und ewiger als die Kunst des Märtyrertums? Eine Nation mit Märtyrertum kennt keine Gefangenschaft. Wer dieses Prinzip aushöhlt, der gefährdet die Grundlagen unserer Unabhängigkeit und unserer nationalen Sicherheit.“

Oben sehen Sie einen weiteren Kunstzweig des Nazislahm: das Schlachtopfer und seine Verhöhnung.

Nach Ansicht unserer Dimmi-Eliten soll die Menschheit nunmehr diesen Weg gehen, den Klo H. Metzel vorgab und den der IS-IS erneuerte.

Und was sagt der Wetterbericht, der nach hinten hin offen ist (2)? Er sagt nicht, dass 99,99999999% der Toten auf das Konto von Mohammedanisten gehen, was die Wahrheit wäre. Er sagt irgendetwas anderes.

Und deshalb werden wir morgen im Kugelhagel stehen!

F*ck it!

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Die Zahl der Terroropfer steigt weltweit rapide an

Terroristen haben einer neuen Studie zufolge im vergangenen Jahr fast 18.000 Menschen getötet. Das sind 60 Prozent mehr als im Vorjahr. Boko Haram, IS, Al Qaida und die Taliban sind für zwei Drittel der Opfer verantwortlich.

Der islamistische Terrorismus breitetet sich weiter aus und wird immer brutaler. Dem am heutigen Dienstag erschienen Global Terrorismus Index zufolge sind im vergangenen Jahr fast 18.000 Menschen durch Terroristen getötet worden. Das sind 60 Prozent mehr als im Vorjahr. Die Studie wird von der australischen Denkfabrik Institute for Economics & Peace (IEP) in Sydney erstellt. Die Forscher werteten Daten von mehr als 162 Ländern aus.

Für den Großteil der Opfer sind demnach die islamistischen Terrorgruppen Boko Haram, Al-Qaida, „Islamischer Staat“ (IS) und die Taliban verantwortlich. Sie töten im vergangenen Jahr rund zwei Drittel aller Terroropfer.

Die Studie zeigt auch, dass sich die Zahl der Toten seit dem 11. September 2001 stark erhöht hat – und kann damit als schlechtes Zeugnis für die Anti-Terror-Strategien des Westens gesehen werden. So starben im Jahr 2002 insgesamt nur rund 4000 Menschen. Seitdem ist die Zahl der Opfer relativ kontinuierlich angestiegen.

Betroffen sind allerdings nicht die reichen Industrienationen, sondern vor allem Staaten im Nahen Osten und in Afrika. Die meisten Menschen starben im Irak, dort haben Terroristen 2013 mehr als 6500 Menschen umgebracht. Die Ziffer stieg dabei im Vergleich zu 2012 um 164 Prozent. Für die Morde ist den Autoren zufolge vor allem der IS verantwortlich. Neben dem Irak leiden vor allem Pakistan, Syrien und Nigeria unter Terrorismus.

Am häufigsten setzen Terroristen für ihre Angriffe Sprengsätze ein, zeigt die Studie. Die Zahl der Selbstmordanschläge beträgt dabei weniger als 5 Prozent.

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Time am 18. November 2014

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1) http://www.welt.de/print-welt/article176827/Kunst-des-Maertyrertums.html
2) http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/zahl-der-terroropfer-steigt-laut-global-terrorism-index-13271774.html

Ork bleibt Ork (#5)

18. November 2014

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Ein Ork wie jedes andere: Kaveh Ahangarc

Das staatlich geförderte mohammedanistische Propagandamagazin „Torkazin“ bringt aktuell einen Artikel von der Orka und Generalsekretärin der Schariapartei Deutschlands (SPD) Yasmin Fahimi, der uns nicht interessiert. Uns interessiert vielmehr der ebenfalls aktuelle Artikel des iranischstämmigen Rappers Kaveh Ahangarc (1).

Dieser Lump stellt seiner Hetzrede den Titel „Die deutsche Rap-Szene ist durchsetzt von Rassismus“ voran. Sodann räsonniert er wortreich über einen offenen Brief, den der Berliner Rapper Fler an den Düsseldorfer Rapper Farid Bang geschrieben hat.

Who the f*ck is Farid Bang? Ahangarc:

„Der Düsseldorfer Gangsta-Rapper mit marokkanischen Wurzeln, Farid al-Abdalawi, gehört zu den erfolgreichsten Rappern Deutschlands. Was die Verbreitung menschenverachtender und sexistischer Texte angeht, liegt er auch ganz weit vorne. Seine audio-visuellen Darbietungen tragen dazu bei, dass über eine Millionen Fans, darunter insbesondere Kinder und Jugendliche mit Gewalt- und luxusverherrlichenden, frauenverachtenden und homophoben Lines gefüttert werden. Die Auswirkungen dieser ,Musik’ auf die zwischenmenschlichen Beziehungen seiner Zielgruppe tragen wohl kaum zu einem respektvollen Umgang bei, und schlimmstenfalls fördern seine Tracks Gewalt und Diskriminierung.“

Also ist Farid ein ganz übler und sadistischer Hetzer, aber da er wie Ahangarc Ork ist, greift sofort der Solidarisierungseffekt, und es wird gewaltig wegrelativiert:

„Rap ist dabei natürlich nur ein Spiegel gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Verhältnisse und nicht der Auslöser gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit.“

Uups, das ist aber seltsame Schlussfolgerung angesichts des vorhergehenden Satzes:

„Schlimmstenfalls fördern seine Tracks Gewalt und Diskriminierung.“

Ahangarc02

Da ist der Fler dann doch noch viiiel schlimmer, wennn man Ahangarc glauben will:

„Der Berliner Rapper Fler wiederum macht seit etwa zehn Jahren mit sexistischen und homophoben sowie deutschnationalen und rassistischen Zeilen auf sich aufmerksam.“

Sexistische und homophobe oder menschen- und frauenverachtende Texte sind kein Problem, denn sonst hätte sich der hübsche Kaveh den Marokkaner vorgenommen. Nein, was einfach nicht o.k. ist, sind „deutschnationale und rassistische Zeilen“, und darum geht es dem Naziraner um Fleur.

Er lässt einen Auszug aus dem Brief folgen, der exemplarisch zeigen soll, dass die Deutschen wie ihre deutsch-deutsche Rap-Szene Nazis und Rassisten sind. Fler:

„Die soziale Gerechtigkeit, die wir für Deine Eltern und Dich gerne anbieten, solltest Du nicht als Herablassung empfinden… Wir Deutsche machen das gerne! Wir sind sozial in Deutschland, und ich freue mich, dass auch jemand wie Du davon profitieren kann (…) Wir nehmen Deine Eltern auf, und das ist jetzt der Dank dafür? Warum werde ich von Dir und Deinen Rapper-Freunden, die alle Migrations-Hintergrund haben, andauernd beleidigt?“

Diese nachdenklichen, freundlichen und höflichen Zeilen sind für Ahangarc „eine Folge der angehäuften Wut gegenüber der jahrelangen Kränkungen und dem gegenseitigen Schlagabtausch. Er reflektiert seinen sozialen und wirtschaftlichen Neid gegenüber den erfolgreicheren ,Bangern’. Gleichzeitig spiegelt es den tief verwurzelten Rassismus und den irrationalen Nationalstolz der Mehrheitsgesellschaft wider.“

Soso, Fler ist fertig und kommt nicht mehr gegen Farid an, er ist „neidisch“, ein Loser und ein genauso tief überzeugter „Rassist“ und voll von „irrationalem Nationalstolz“ wie der Rest der nichtorkischen Gesellschaft. Dann geht Ahangarc in die Vollen:

„Für Fler ist Deutschland ein gutes Land.“

Das geht natürlich nicht gar nicht! Wer Deutschland für ein gutes Land hält, ist eindeutig ein Nazi, so Ahangarc.

„Meint er damit die Tatsache, dass Deutschland als drittgrößter Waffenexporteur für den Tod unzähliger Menschen mitverantwortlich ist?“

Deutschland, das Land der Mörder.

„Oder eher, dass Deutschlands Außen- und Wirtschaftspolitik viele Menschen in die Armut treibt?“

Deutschland treibt die Menschen anderer Nationen in die Armut.

„Hat er schon vergessen, dass die meisten Eltern von denen er spricht hierher eingeladen wurden, um mitzuhelfen, dass diese Menschen Steuern zahlen und zum Wohlstand Deutschlands beitragen, und sogar ehrlicher sind als viele ohne Migrationshintergrund à la Hoeneß oder Schwarzer.“

Eine Lüge wird nicht durch ständige Wiederholung zur Wahrheit. Die Wahrheit ist, dass die USA und die Torkei die Aufnahme überflüssiger torkischer Männer erzwungen haben, nachdem hier schon alles wieder gerichtet war. Aber für den Naziraner sind die Deutschen Menschen, die partout den nichtdeutschen Menschen deren Rechte vorenthalten wollen.

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„Das Auffälligste an dem Brief ist jedoch die Unterscheidung zwischen einem einheimischen ,wir’ bzw. ,ich’ und einem ausländischen ,ihr’ bzw. ,du’. (…) Mal abgesehen davon, dass Deutschland sich durch die Drittstaatenregelung erfolgreich von den Flüchtlingsströmen abschottet, also nur wenige Asylsuchende überhaupt nach Deutschland gelangen und diejenigen, die es schaffen systematisch von Staat und Gesellschaft diskriminiert werden, bedient sich Fler (wohl eher unbewusst) einer Weltanschauung, die in der NS-Zeit ihre Vollendung fand.“

Ahangarc empfindet sich und die anderen orkischen Invasoren aber ganz eindeutig ebenfalls als „wir“ im Gegensatz zum „ihr“ der nichtorkischen und deutsch-deutschen „Mehrheitsbevölkerung“, so what? Das fiese Deutschland aber lässt niemanden herein, und wer es dennoch schafft, wird diskriminiert. Das ist… NAZI! Ahangarc haut noch mal auf dieselbe Taste:

„Es geht hierbei um die Blut- und Boden-Ideologie. Wissenschaftlich gesehen ist diese Ideologie natürlich großer Unfug, weil es keine ,reinen Rassen’ gibt, so gut wie alle Menschen durchmischt sind und die Vorfahren jedes noch so weißen Deutschen irgendwann einmal von irgendwoher in Deutschland eingewandert sind. Und dennoch wird man in Deutschland als nicht-weißer Mensch fast nie als volles Mitglied der Gesellschaft oder als ,echter Deutscher’ betrachtet, sondern als eine Person, die gegenüber der Mehrheitsgesellschaft weniger Recht auf dieses Land habe. Ein deutscher Pass reicht dafür noch lange nicht aus und man kann noch solange hier leben und noch so gut die deutsche Sprache sprechen. Man wird in den Köpfen vieler Weißer nie als gleichberechtigtes Mitglied der Gesellschaft anerkannt.“

Fler hatte mit höflichen Worten etwas mehr Respekt vor der Gastgesellschaft erbeten. Daraus unterstellt Ahangarc in demagogischer Absicht einen Hautfarbenrassismus. Sieht er, der Iraner, sich selbst tatsächlich als Farbigen an? Wie ist sein Verhältnis zu den dunkelhäutigeren arabischen Minderheiten Nazirans? Nein, Deutschland ist und bleibt die bedeutendste nationalsozialistische Gesellschaft der Welt:

„Es gibt – soweit ich weiß – keine andere Rap-Szene der Welt, in der rassistisches Gedankengut so verbreitet ist wie in Deutschland. Die Popularität rechtsdenkender Rapper legen dies jedenfalls nahe. In den USA, Frankreich oder England findet man im Mainstream keine solchen Parallelen.“

Zu Beginn hieß es noch, Fler, der als beispielhaft für Deutschland in seiner Gesamtheit hingestellt wird, sei ein Loser, nun sind „rechtsdenkende Rapper“ auf einmal sehr populär. Der naziranische Demagoge biegt sich das alles so hin, bis es zum schon zu Beginn feststehenden Ergebnis passt, und das lautet: Die meisten Deutschen sind Nazis! Und wie war das noch mit Nazis? Ja, richtig: Nazis raus! Nazis raus, damit Ahangarc und seine mohammedanistischen Spießgesellen unser wunderschönes Land endlich für sich alleine haben, um damit zu tun, was die Orks auf der ganzen Welt mit den von ihnen besetzten Territorien machen.

Sie bringen sich gegenseitig um und verwandeln die blühenden Landschaften in Ebenbilder des von ihnen insgeheim als Gott verehrten Mondes.

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Time am 18. November 2014

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1) http://www.migazin.de/2014/11/17/brief-fler-farid-bang/

Zusammen was tun

17. November 2014

Floh de Cologne

Die Kirchengemeinde meiner Jugend war offen nach allen Seiten. Auch Kommunisten hatten dort eine Stimme. Und die hatten eine ziemlich tolle Band namens „Floh de Cologne“. Hören Sie jetzt von denen „Wir stehen am Rande“ von 1971 unter

https://www.youtube.com/watch?v=KosCuxgLPqY

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Time am 17. November 2014

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PS: Sie sehen Bolschewisten, aber Sie sehen keine Finger!

ALLE Orks spielen mit

17. November 2014

Güvercin

Dass the Fuhrergan im Interesse, den Nazislahm zu rühmen, ein peinliches Statement nach dem anderen von sich gibt, sind wir ja gewohnt.

Wie die „Islamische Zeitung“ berichtet (1), hat nun aber der von unseren Dimmi-Eliten als „liberaler Mohammedanist“ gehandelte Eren Güvercin (2) Partei für Ratzes angeberische Behauptung ergriffen, die Orks hätten Amerika 300 Jahre vor Kolumbus entdeckt.

Dies zeigt zweierlei deutlich: Erstens fällt den Orks überhaupt nichts und nichts Eigenes mehr ein. Sie sind der ideenlose und überflüssige Abschaum der Menschheit, und sie wollen großkotzig und blasiert unbedingt in dieser Position verharren. Zweitens ist die angebliche Existenz von moderaten oder „liberalen“ Orks eine Illusion ängstlicher Dimmi-Eliten und eine Propagandalüge der Ork-Kommissare. Güvercin spielt selbstverständlicherweise das Spiel des Fuhrergan mit, und er würde auch die Spiele des IS-IS mitspielen, wenn der hier das Sagen hätte.

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Time am 17. November 2014

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1) http://www.islamische-zeitung.de/?id=18536
2) http://erenguevercin.wordpress.com/

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Lesenswert (und insbesondere auch die Anmerkungen von Jakobiner): Leo Bruxens Ausführungen unter 
http://blog.initiativgruppe.de/2014/11/17/die-woche-in-der-turkei-47-17-11-23-11-2014/

TIME to NUKE?

16. November 2014

Hühner01

Hühner02

Sie schlachten Menschen ab wie Hühner.

Wie lange will die Menschheit die Widerwärtigkeit des Nazislahm noch ertragen?

Ich meine, es ist die ZEIT für eine großzügige Lösung!

Der Nazislahm muss VOLLSTÄNDIG dekonstruiert werden!

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Time am 16. November 2014

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http://www.barenakedislam.com/2014/11/16/peter-kassig-another-american-aid-worker-in-syria-beheaded-by-the-islamic-state-isis/
http://www.faz.net/aktuell/politik/obamas-neue-rote-linie-im-kampf-gegen-islamisten-13270990.html

Gegen Kopflosigkeit…

16. November 2014

Peter Kassig

… hilft der Counterjihad

Peter Kassig (1) fand George Bush scheiße, den Westen scheiße, Demokratie scheiße. Er wollte den Orks helfen, die Welt zu erobern.

Aber den Orks gingen grade die westlichen Geiseln zum öffentlichen Köpfen aus.

Da haben sie sich ihren amerikanischen Verehrer geschnappt. Der war zwar Nazislahmist, aber eben mehr noch Amerikaner, Motto: Wir brauchen eine appe amerikanische Rübe – nehmen wir halt den. That’s Nazislam!

Kassig wirkt nun allerdings einigermaßen kopflos…

Hallo Leo Brux, hallo Claudia Roth, hallo… hallooo!!!

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Time am 16. November 2014

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1) http://www.barenakedislam.com/2014/11/16/peter-kassig-another-american-aid-worker-in-syria-beheaded-by-the-islamic-state-isis/

„Ein Zusammenschluss von Schlägern“

16. November 2014

Hogesa

Counterjihadische Aktivisten nach
der Demo von Hannover

In einem Kommentar für die FAZ schreibt Philip Eppelsheim heute, was er schreiben DARF, um auszudrücken, was er denkt, und er schreibt, was er schreiben MUSS, um seinen Job zu behalten (1).

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Terrorismus

Die Angst vor Islamisten

Nur weil sich nun Hooligans und Rechtsradikale gegen Salafisten organisiert haben, darf nicht jede Kritik am Islam als islamophob zurückgewiesen werden.

Die „Hooligans gegen Salafisten“ haben wieder demonstriert. Drei Wochen nach den Krawallen mit fast fünfzig verletzten Polizisten in Köln waren die Hooligans dieses Mal in Hannover. Das Motto der Demonstration lautete „Europa gegen den Terror des Islamismus”. Es kamen weniger als in Köln, aber immerhin noch rund dreitausend. Die befürchtete Randale blieb aus.

Die Hooligans behaupten, ein „kompletter Querschnitt der Gesellschaft“ zu sein und für Europa zu stehen. Das ist natürlich Quatsch. Es handelt sich um einen Zusammenschluss von Schlägern und Rechtsextremen. Dennoch steht das Hooligan-Netzwerk für eine weitverbreitete Angst: die Angst vor Salafisten, vor islamischen Terroristen, vor Anschlägen. Je nachdem, welcher Umfrage man glaubt, haben zwischen einem Viertel und der Hälfte der Deutschen diese Ängste. Mehr noch, sie fühlen sich vom Islam bedroht.

Das hat viele Gründe. 2011 beispielsweise erschoss ein Salafist am Frankfurter Flughafen zwei amerikanische Soldaten und verletzte zwei weitere schwer. Bei Auseinandersetzungen in Bonn stach ein Salafist auf zwei Polizisten ein. Und ein anderer Salafist soll geplant haben, eine Bombe im Bonner Hauptbahnhof zu zünden. Das Ziel: möglichst viele Menschen töten. In den vergangenen Monaten sind zudem immer mehr junge Männer, die in Deutschland aufgewachsen sind, als islamische Terroristen in den Krieg nach Syrien oder in den Irak gezogen.

Was „Dschihad-Rückkehrer“ anrichten können, hat ein Attentäter in Brüssel gezeigt. Er ermordete vier Menschen im Jüdischen Museum. Wozu radikalisierte Männer fähig sind, die gar nicht erst ausreisen dürfen, machten zwei Attentate in Kanada deutlich. Alle Attentäter wie auch die Horden des „Islamischen Staats“ beriefen sich bei ihren Untaten auf den Islam.

Nikolaus Schneider, der ehemalige Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, sagte vor kurzem, dass im Islam die rasche Verbreitung mit Feuer und Schwert von Anfang an mit Kriegen zusammenhing. Das habe offensichtlich Ansatzpunkte im Koran. Schneider forderte: „Darüber haben wir zu debattieren.“ Diese Forderung ist richtig. Falsch ist es, wenn nun, nur weil sich Hooligans und Rechtsextreme gegen Salafisten organisiert haben, jede Kritik, alle Ängste und Bedenken im Zusammenhang mit dem Islam als islamophob beiseite gewischt werden.

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Das Problem, das ich persönlich mit dem Mohammedanismus habe, sind nicht eventuelle Attentate. Am Ende jeden Lebens steht der Tod.

Aber ein Leben in Unfreiheit, Dummheit, Brutalität, Armut und Hässlichkeit muss nicht sein. Gott hat den Menschen eindeutig so schön und kompetent erschaffen, dass sein Dasein in mohammedanistischen Gesellschaften nur als Lästerung des göttlichen Wesens verstanden werden kann.

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Time am 16. November 2014

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1) http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/terrorismus-die-angst-vor-islamisten-13268341.html

Naipaul: Hauptsache Gewalt

15. November 2014

Malaysia

Die Flagge Malaysias kann sich nicht
zwischen den USA und Osmanistan entscheiden

Vidiadhar Surajprasad Naipaul erzählt eine bezeichnende Anekdote aus Malaysia.

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naipaulMalaysia 5

Die ABIM, Shafis Gruppe, war nicht die einzige moslemische Jugendgruppe in Malaysia; Anwar Ibrahim – mit seiner hehren Vorstellung vom Islam, war nicht der einzige Führer.

Es gab andere Führer mit weniger komplizierten Botschaften. Missionare (aus Indien oder Pakistan) hatten die Botschaft des Bilderstürmens nach Malaysia gebracht. Sie hatten nach verschiedenen Büchern, die sie zu Rate gezogen hatten, ausgerechnet, wie viel Jahre im Paradies ein Moslem für jedes Götzenbild, das er zertrümmerte, verdiente, und sie hatten errechnet, dass ein Moslem mit einer Gesamtsumme von dreißig zertrümmerten Abbildern den Höchstgewinn erzielen konnte, eine Ewigkeit im Paradies.

Die malaiische Wut galt in Wirklichkeit den chinesischen Schreinen – von denen manche nicht mehr als Betonkästen waren – die überall in den Städten standen (zwei waren direkt vor dem Holiday Inn). Aber die Chinesen waren mächtig und hatten ihre Geheimbünde. Die Tamil-Hindus waren eine kleine friedliebende Gemeinschaft. Also wurden Hindubilder zerschlagen. 1978 wurden in vielen Nächten – während einer drei Wochen dauernden Periode – Tempel der Tamilen entweiht.

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Time am 15. November 2014

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V. S. Naipaul, „Eine islamische Reise“ von 1981,
DTV München 2002, S. 380 f.

 

Am liebsten 0,0% Nazislahm

14. November 2014

Assad

Wie der angeblich heterogene Mohammedanismus funktioniert, kann man immer wieder an den Verlautbarungsorganen der deutschen Orkverbände sehen.

Während die zivilisierte Welt durch immer neue Horrorstories aus dem Herrschaftsbereich des IS-IS schockiert wird, versucht die „Islamische Zeitung“, einen Schauplatz zu eröffnen, der dem grauenhaften Treiben der Avantgarde-Orks gleichgesetzt wird, um IS-IS zu relativieren. „IS-IS ist doch gar nicht so besonders schlimm, Assad ist doch genau dasselbe“.

Alle Orks arbeiten Hand in Hand – Menschenopfer sind kein Zeichen von ideologischen Gegensätzen, sondern Resultat des homogenen Wahnsinns, der 1,5 Milliarden Menschen umfasst, und der das Abschlachten und Selbsttöten als reinigende und heilige Handlung verklärt.

Sorry, aber hier sind meine Gleichungen:

IS-IS = Mohammedanismus

Assad = Mohammedanismus

Mazyek = Mohammedanismus

Hexe Özoguz = Mohammedanismus

Hodentöter = Mohammedanismus

Leo Brux = Mohammedanismus

Kloran = Mohammedanismus

Restmüll = Mohammedanismus

=>

Welt – Mohammedanismus = bessere Welt

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Time am 14. November 2014

Warum aufwärts – warum abwärts?

14. November 2014

Aufwärts

„Die Welt“ brachte am 8. November eine Lobeshymne auf den Neoliberalismus von Stephan Wackwitz (1), der ein Buch von Philipp Ther vorstellte (Philipp Ther: Die neue Ordnung auf dem alten Kontinent. Eine Geschichte des neoliberalen Europa. Suhrkamp, Berlin. 431 S., 26,95 €.).

Wir lesen anschaulich, inwiefern und warum dieses Wirtschaftsmodell in Osteuropa zum Erfolg geführt hat, in Chile aber nicht ganz so überzeugend war.

Und wie Sie sich denken können, habe ich Wackwitzens Text vor allem mit Blick auf die mohammedanistische Sphäre gelesen.

Und wie Sie sich weiterhin denken können, sehe ich für die Orks schwarz – tiefschwarz, kohlrabenschwarz, pechschwarz!

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Sternstunde des Neoliberalismus

Jetzt wächst, was zusammengehört: Philipp Ther erzählt von der Wiedergeburt Osteuropas aus dem Geist der wirtschaftlichen Öffnung

Manchmal gehören soziologische Sachverhalte sozusagen zur Familie. Als ich 1999 beruflich nach Polen ging, war ich dort ein sehr reicher Mann. Ich hatte mit meinem BAT-Gehalt zehn- bis zwanzigmal mehr Geld zur Verfügung als jeder und jede andere in meinem schnell zustandegekommenen Krakauer Freundes- und Bekanntenkreis. Als ich 2005 von Krakau nach Bratislava ging, hatte sich meine Freundin F. gerade vom Erlös eines einzigen Gemäldes ihres berühmten Vaters, dessen Bilder sich der national und international interessant gewordene polnische Kunstmarkt inzwischen etwas kosten ließ, eine Wohnung in der Berliner Augustenstraße gekauft, einfach so und weil sie sich dort für ein Wochenende manchmal gerne aufhält. Ich hätte mir das nicht leisten können.

In Bratislava dann lernte ich N. und S. kennen, einen Maler und eine Fotografin, die mit ihren beiden Kindern in einer großen, aber bohemehaft bescheidenen Etagenwohnung auf den Karpatenhügeln über der Donau lebten. Als sie mich drei Jahre später in New York besuchen kamen, gaben sie für einen Abend zu dritt im Carlyle – es war einer jener sagenumwobenen Montage, an denen Woody Allen in einem der beiden Cafés dort spielt – ohne mit der Wimper zu zucken weit über tausend Dollar aus. Mir standen die Haare zu Berge. Inzwischen haben sich die beiden, die mit ihren künstlerischen Berufen bei den Sammlern und Werbekunden in der slowakischen Boom-Ökonomie gut im Geschäft sind, ein wunderschönes Atelier- und Wohnhaus im Umland von Bratislava gebaut. Während ich von mir inzwischen wenigstens sagen kann, dass ich es zu einer kleinen Ruhestandswohnung in Berlin gebracht habe. In einer Stadt übrigens, die 1989 der Inbegriff von Reichtum und Lebensglanz in der Region gewesen ist, während sie heute – arm, aber sexy – im Winter oft nicht das Geld hat, die Bürgersteige schneefrei zu halten. Während Prag und Warschau allen denkbaren Wirtschaftsparametern zufolge weit an der deutschen Hauptstadt vorbeigezogen sind.

Solche Geschichten (sie gehören zur gemeinsamen Zeithistorie einer seit 1989 entstandenen mitteleuropäischen Wirtschaftsregion) hört man in Berlin nicht gern; und in München glaubt man sie einem oft schon gar nicht oder tut sie als Kuriosum ab. Sie sind aber Indikatoren einer „Ko-Transformation“ Europas, die die deutsche Öffentlichkeit (in Österreich, vor allem in Wien, hat man weniger lang geschlafen) allmählich staunend zur Kenntnis nimmt. „Die neue Ordnung auf dem alten Kontinent“ heißt ein Buch des Historikers Philipp Ther, der am Institut für Osteuropäische Geschichte der Universität Wien lehrt und einem solide und unterhaltsam erklären kann, was in den fünfundzwanzig Jahren seit dem Fall der Berliner Mauer mit uns allen passiert ist.

Der Held dieses Wirtschaftskrimis heißt Neoliberalismus, und er hat in unseren progressiven Kreisen eine schlechte Presse. Ganz unbegründet ist das nicht. Die wirtschaftswissenschaftlichen Lehren der „Chicago School“ und der „Mount Pelerin Society“ wurden – in den Jahren nach 1974 in Chile – zum ersten Mal unter den Bedingungen einer faschistischen Militärdiktatur ausprobiert. Und seine Grundsätze – bedingungslose Öffnung der Nationalwirtschaften zum Weltmarkt, Abbau staatlicher Subventionen und Regularien, Privatisierung öffentlicher Dienstleistungen, Steuersenkungen, Einschränkung des Sozialstaats, Freigabe der Preise – scheinen zumindest ein Grund für den unproduktiven und riskanten Casino-Kapitalismus, der seit Beginn des Jahrhunderts die Weltwirtschaft abwechselnd befeuert und bedroht.

In der unmittelbar zurückliegenden Wirtschaftsgeschichte Europas aber haben die Vorstellungen August von Hayeks, Ludwig von Mieses und Alexander Rüstows ein wirkliches gesellschaftspolitisches Wunder bewirkt, nämlich die Transformation Mitteleuropas aus einem heruntergewirtschafteten Experimentierfeld sozialistischer Utopie in eine Zone stabiler und erfolgreicher Demokratien (aus deren Reihe freilich Ungarn in letzter Zeit wieder ausscheren zu wollen scheint).

Die Jahre von 1989 bis 2005 waren the finest hour des Neoliberalismus. Leszek Balcerowicz, Finanzminister der ersten postkommunistischen Regierung des Ostblocks, wagte den Großen Sprung als erster. Seine „Schocktherapie“ katapultierte Polen nach einer relativ kurzen Zeit voller Blut, Schweiß und Tränen in die moderne Welt. Wo das Land seither in einer Weise wirtschaftlich, politisch und kulturell bella figura macht, die 1989 kein Mensch für möglich gehalten hätte. Parallelgeschichten ereigneten sich in Tschechien, in der Slowakei, im Baltikum, in Ungarn und sogar in Außenposten der westlichen Welt wie dem kaukasischen Georgien.

Denn es gibt offenbar, wofür man in Deutschland kein Organ hat, weil abgesunkenes marxistisches Bildungsgut immer noch weithin das Bewusstsein der gebildeten Stände bestimmt, sehr verschiedene Spielarten des Neoliberalismus (und des Kapitalismus überhaupt). Und nicht alle führen die Gesellschaft ins Elend. Philipp Ther, der sich in Mitteleuropa exzellent auskennt, zeichnet die Ko-Transformation Europas – die Veränderung des Ostens, die zugleich eine seltener wahrgenommene Veränderung des Westens gewesen ist – mit historischer und wirtschaftswissenschaftlicher Erudition, brillant formuliert und kundenfreundlich portioniert nach. Er ist kein Apostel, Eiferer oder Prophet. Er verschweigt nicht, dass die neoliberale Rosskur hohe Kosten mit sich gebracht hat und dass sie, vor allem auf dem Land, für alte Menschen und für diejenigen Bürger Mitteleuropas, die sich mental nicht rechtzeitig auf die neuen Verhältnisse einstellen konnten, sehr schmerzhaft gewesen ist.

Nicht alle konnten von diesen Veränderungen profitieren. Aber man muss nur einmal im Auto über die polnisch-ukrainische Grenze fahren oder von Tbilissi nach Moskau fliegen, um den Unterschied zwischen einer chancenreichen und einer hoffnungslosen Gesellschaft atmosphärisch zu spüren. Man sieht den Unterschied in den Gesichtern der Menschen in der U-Bahn und in der Haltung der Beamten an der Grenze. Das Fahrgestell des Autos spürt ihn an der unterschiedlichen Qualität des Straßenbelags. Man glaubt in den Landschaften und den Städten der jenseitigen Länder schlechter atmen zu können als auf der Innenseite der neoliberalen Welt und man atmet auf, wenn man wieder zurückkommt. „Tbilisi, the City that loves you“ lautet der Slogan, der einen in der georgischen Hauptstadt schon am Flughafen willkommen heißt. Eine Zeitlang bekam man von den freundlichen Grenzbeamten und -beamtinnen bei der Einreise nach Georgien eine kleine Flasche Wein geschenkt. Und dass man als EU-Bürger dort kein Visum brauchte, daran hatte man sich bereits gewöhnt.

Ann Applebaum hat im Online-Magazin „Slate“ vor ein paar Wochen den zugleich naheliegenden und überraschenden Gedanken entwickelt, dass es kein anderes politisches Großprojekt der westlichen Welt gibt, das so erfolgreich und so segensreich gewesen ist wie die Transformation Mittelosteuropas. Der Nord-Süd-Ausgleich, dem sich Willy Brandt und die internationale Sozialdemokratie nach der erfolgreich beendeten Entspannungspolitik widmeten, ist weitgehend versandet und durch die im tiers-monde weithin herrschende Korruption sinnlos geworden. Die Interventionen des Westens in der islamischen Sphäre haben durchweg katastrophale Ergebnisse gezeitigt. Während derweil der verachtete Neoliberalismus zwar nicht überall die versprochenen blühenden Landschaften verwirklicht, aber greifbare und bleibende positive Wirkungen entfaltet hat. Insofern kann Philipp Thers schönes und kluges Buch über die neue Ordnung auf dem alten Kontinent auch die derzeit in der westlichen Welt und vor allem in Deutschland unangenehm wirksame Propagandalüge des Kreml entkräften, nach der die Ausdehnung der westlichen Welt bis an die russischen Grenzen die eigentliche Ursache der neuen russischen Imperialpolitik sei.

Die Menschen selber in diesen Ländern haben sich für die Lebensweise des Westens entschieden und sie sich unter großen Opfern erkämpft. Ihr Selbstbestimmungsrecht wiegt schwerer als irgendwelche Versprechungen, die westliche Politiker während der Verhandlungen mit dem bankrotten Sowjetreich angeblich abgegeben haben. Die historische Aufgabe der Öffentlichkeit im Westen besteht heute darin, sich diesen neuen Freunden unserer Wirtschafts- und Lebensform mit Interesse und in Solidarität zuzuwenden. Thers Buch kann uns dabei helfen.

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Time am 14. November 2014

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1) http://www.welt.de/print/die_welt/literatur/article134125776/Sternstunde-des-Neoliberalismus.html


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