80 zu 6.000

25. September 2014

JihadWatch

Einen interessanten Beitrag zum Thema „moderate Mohammedanisten – Gibt es sie wirklich?“ lieferte Robert Spencer von „Jihad Watch“ (1). Frohe Nachricht: Es gibt sie! Am 21. September sind 80 von ihnen in Toronto gegen die Christenverfolgung auf die Straße gegangen.

Na, das ist doch suuuper!

Ähem…

Am 26. Juli waren 6.000 Mohammedanisten am antijüdischen „Al-Quds-Tag“ gegen Israel auf die Straße gegangen. Die 6.000 Orks aber haben natürlich rein gar nichts mit dem Mohammedanismus zu tun… 

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Time am 25. September 2014

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1) http://www.jihadwatch.org/2014/09/toronto-muslim-anti-israel-hatefest-draws-6000-people-reformist-muslim-rally-for-persecuted-christians-draws-80

Faces of nazislam (#1)

24. September 2014

HexeGümüschay

Dr. Ali Sina (1):

Es gibt viele Wege zur Spiritualität. Mohammedanismus bietet keinen einzigen. Alles, was Sie zu einem besseren Menschen macht, ist ein spiritueller Pfad. Je tiefer Sie jedoch in den Mohammedanismus eintauchen, desto schwärzer wird Ihre Seele. Geboren, das Licht Gottes zu tragen, werden Sie dann böse, wenn Sie beginnen, Muhammad zu folgen. Ihre Gedanken werden dämonisch. Der Abscheu auf Ihre Mitmenschen erfüllt Ihr Herz und lässt keinen Platz mehr für Liebe. Sie werden zu einer Manifestation des Teufels. Sogar die Augen besonders frommer Mohammedanisten zeigen diese Bosheit. Erstaunlicherweise werden Menschen hässlich, wenn sie fromme Mohammedanisten werden. Ich weiß nicht, wie man das rational erklären kann, aber es ist eine beobachtbare Tatsache. Schauen Sie sich mal die Gesichter der Terroristen an. Das sind die allerfrömmsten Mohammedanisten. Oder schauen Sie sich die Gesichter von Führern mohammedanistischer Parteien an. Es gibt etwas zutiefst Böses in ihren Augen. Mohammedanismus ist ein antispirituelles Bekenntnis. Es macht Sie nicht zu einer besseren Person. Je weiter Sie ihm folgen, desto schlechter werden Sie. Es ist ein Bekenntnis, das aus Engeln Scheusale macht. Wenn ich an Satan glauben würde, würde ich sagen, dass der Mohammedanismus seine Verschwörung ist, um diese Welt zu zerstören und jeden in die Hölle zu bringen.“

Die Torkhexe Kübra Gümüschay ist ein nazislahmischer Polit-Kommissar. Sie ist ein „global player“. Die Bosheit, die Menschenverachtung und der Hass sind in ihr Gesicht geschrieben.

Das kann jeder sehen, der Augen hat.

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Time am 24. September 2014

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1) http://madrasaoftime.wordpress.com/2012/11/28/ali-sina-uber-spiritualitat-3/

Was macht eigentlich…? (#14)

24. September 2014

qantara

Auf meiner Linkliste „Inspiration“ rechts steht auch das Dimmi-Magazin „Qantara“. Ich habe es regelmäßig besucht, aber nur sehr selten einen anregenden Artikel dort gefunden. Die Bundesregierung will nun nach dem Ende dieses Jahres die jährliche Förderung von 300.000 Euro streichen (1) und in der MoT investieren.

Nein, das mit der Förderung der MoT ist natürlich ein Scherz, wir sind hier Gesinnungstäter und machen alles umsonst. Andererseits ist der Rückzug aus einem Orkorgan vielleicht ein Zeichen dafür, dass sich ein neues und islamkritischen Denken in Regierungskreisen ausbreitet – IS-IS sei Dank. Lesen Sie einen Artikel von Markus Bickel von „FAZ.NET“.

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Qantara.de vor dem Aus

Berlin reißt eine Brücke in die arabische Welt ein

Das Internetportal Qantara.de ist eine anerkannte und beliebte Brücke in die arabische Welt. Jetzt will die Bundesregierung die Förderung einstellen, wie FAZ.NET exklusiv erfuhr. Dabei ist es heute wichtiger denn je.

Wie ein Blitz traf der Beschluss der Diplomaten vom Werderschen Markt die Macher von Qantara.de Anfang September: Nur noch bis Ende Dezember könne das Internetportal gefördert werden, teilten sie dem Beirat mit. Qantara ist das arabische Wort für Brücke, und für die umtriebige Redaktion am Rhein in Bonn ist es Programm: Den Dialog mit der islamischen Welt zu pflegen, zugleich aber einen kritischen Blick auf die Förderer von Gewalt in der Region zu werfen, das hat sich die kleine Mannschaft um Chefredakteur Loay Mudhoon auf die Fahnen geschrieben.

Auch das Auswärtige Amt, das Qantara.de seit 2003 fördert, war bislang voll des Lobes über die Arbeit der Website-Gestalter, die Artikel aus der islamischen Welt auf Arabisch, Englisch und Deutsch präsentieren. 2013 gab die Leitung der Abteilung Kultur und Kommunikation eine vierzigtausend Euro teure Evaluierung in Auftrag, die dem Projekt „hohe Wertschätzung und Anerkennung als mediale Brücke zwischen Deutschland, Europa und der islamischen Welt“ bescheinigte. Es sei ein „glaubwürdiges Instrument der auswärtigen Kulturpolitik Deutschlands“.

Davon aber wollen die Kulturdiplomaten in Berlin nun nichts mehr wissen. Obwohl die Redaktion den Forderungen der Gutachter nachkam, ihre Präsenz im Internet zu verbessern, hieß es vor drei Wochen urplötzlich aus dem Amt, dass es keine Möglichkeit mehr sehe, Qantara.de über das Jahresende hinaus zu finanzieren. Eine inhaltliche Begründung lieferte die Bundesregierung dafür nicht, auf Anfrage von FAZ.NET heißt es aus dem Auswärtigen Amt lapidar: „Qantara wird auf jeden Fall bis Ende 2014 weiter gefördert.“

Daran hatte nie jemand einen Zweifel; das vom Amt bezahlte Evaluationsteam hatte noch im Frühjahr eine Laufzeit bis mindestens 2019 vorgeschlagen. Auch dass bestehende Honorarverträge einzelner Mitarbeiter ein so schnelles Aus gar nicht zulassen, geht unter der Schnellschlussreaktion unter, den Stecker einfach herauszuziehen. Ganz unabhängig von dem inhaltlichen Verlust, den das abrupte Ende für das kostbare Archiv mit mehr als 70.000 Artikeln aus elf Jahren bedeuten würde: Die Diskussionen um den Karikaturenstreit, die Auswirkungen des global agierenden Dschihadismus und die Auswirkungen der Einbürgerung von Muslimen in Europa, all das brachten namhafte Autoren aus dem islamischen und europäischen Kulturkreis bei Qantara.de zur Sprache. All das wäre der Öffentlichkeit von heute auf morgen nicht mehr zugänglich.

Und der Bedarf hält an, dazu genügt ein Blick in die täglichen Nachrichten: Das Zusammenbrechen staatlicher Ordnung von Jemen über Irak und Syrien bis Libyen macht Hintergrundartikel aus der Region notwendiger denn je. Bereits die arabischen Aufstände 2011 hatten das Interesse an den Umbrüchen in Nordafrika und Nahost in ungekannte Höhen getrieben: Seit 2010 hat sich die Zahl der Klicks vervielfacht, allein im Februar gab es anderthalb Millionen Zugriffe auf die Seite. 330.000 Fans hat Qantara.de auf Facebook, davon mehr als 200.000 arabischsprachige Follower. Seiner Brückenfunktion wird das Internetportal also im besten Sinne gerecht.

Stimmen aus den islamischen Ländern selbst, die sich kritisch mit dem Einfluss autoritärer Machthaber und Hassprediger auseinandersetzen, findet man in dieser Vielfalt auf kaum einer anderen Plattform. Bislang aber ist das Auswärtige Amt offenbar allenfalls bereit, Qantara.de für eine Übergangszeit weiter zu finanzieren; de facto steht es vor dem Aus. „Derzeit gibt es Beratungen über eine mögliche Anschlussförderung, die von den zukünftigen Haushaltsspielräumen abhängen wird“, heißt es in Berlin.

Die Einstellung des Erfolgsprojekts wird Außenminister Frank-Walter Steinmeier nicht helfen, sich gegen Vorwürfe zu wehren, sein Amt betreibe eine Militarisierung der deutschen Außenpolitik. Weitaus erklecklichere Summen als die jährlich rund 300.000 Euro, die Qantara.de kostet, steckt die Bundesregierung künftig in die Ausbildung kurdischer Peschmerga-Einheiten. Auch die Waffenlieferungen an die irakischen Kurden übertreffen die überschaubaren Investitionen in das von viel persönlichem Engagement getragene Kulturprojekt bei weitem. Der kleinliche Verweis auf „zukünftige Haushaltsspielräume“ ist Ausdruck davon, wie provinziell das Amt seine auswärtige Kulturpolitik betreibt.

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Hier ein paar Kommentare von FAZ-Lesern:

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Seichtes Geblubber und politisch korrekte Vernebelung – Ich habe es mir gerade angesehen und ein paar Texte gelesen. Wenn das eingestellt wird, ist das nicht weiter schlimm. DR. ANDREAS FRICK – 20.09.2014 22:30

Sponsoren aus dem Nahen Osten – Vielleicht können Sponsoren aus der arabisch-islamischen Welt – Saudi-Arabien, Qatar, … – behilflich sein, diese Brücke aufrecht zu erhalten. | Allerdings bitte unter Einbeziehung einer Meinungsvielfalt, die auch Kontroversen, unbequeme Meinungen und harsche Kritik an deren Weltbild, Ideologie und Religion zulässt ECKHARDT KIWITT – 20.09.2014 20:37

Gute Entscheidung – Eine gute Entscheidung, da es eine reine Pro-Islam-Propaganda Seite ist. Das muss nicht unbedingt auch noch mit unseren Steuergeldern gefördert werden. HENNING JOST – 20.09.2014 18:57

Qantara? – Höre davon zum ersten Mal. WOLFGANG REICH – 20.09.2014 17:45

Qantara? – Als ich den Artikel las, dachte ich “Aha. Kenn’ ich nicht.” Anhand des skandalisierenden Tonfalls kam ich nicht umhin, weiterzuüberlegen: “Scheint wichtig zu sein. Ist das wichtig?” Wieviel Prozent der Leser bzw. Mitdiskutanten haben wohl schon mal von Qantara gehört? Wenn man das bei FAZ.net in die Suchmaske eingibt, kommt man zu drei (!) Treffern, seit 2011, diesen Beitrag eingeschlossen. Und nun auf einmal so ein Bohei, exklusiv erfahren? Mir scheinnt, ich habe etwas verpasst. Nur was? CHRISTIAN SCHMIDT – 20.09.2014 17:44

Gut zu wissen, was von den Zipfelmützen so alles finanziert wird. Man könnte zur Finanzierung arabischer Webseiten ja auch die Einnahmen aus dem gestrigen Blitzmarathon verwenden. Falls das nicht ausreicht einfach einen neuen Blitzmarathon ansetzen. ACHIM WENK – 20.09.2014 16:46

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Time am 24. September 2014

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1) http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/berlin-reisst-bruecke-ein-aus-fuer-qantara-de-13164022.html

Erledigt

23. September 2014

Erledigt

Ende Juni hatte ich meiner Hoffnung Ausdruck verliehen, dass die Mörder dreier junger Juden in Israel schnell zur Strecke gebracht werden mögen (1). Es hat zwar einige Wochen gedauert, aber Marwan Kawasme und Amer Abu Aischa weilen nunmehr nicht mehr unter den Lebenden, wie n-tv heute berichtete (2).

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Israel meldet Vollzug

Mörder der israelischen Jugendlichen getötet

Mitte Juni werden drei israelische Jugendliche auf dem Heimweg von der Schule bei Hebron von palästinensischen Extremisten entführt und getötet. Einer der Täter wird vor Wochen gefasst, die beiden Flüchtigen jetzt von der israelischen Armee getötet.

Die mutmaßlichen Mörder dreier israelischer Jugendlicher, die Mitte Juni im Westjordanland verschwanden, sind tot. Der Sprecher der israelischen Armee Peter Lerner schrieb auf Twitter, Marwan Kawasme und Amer Abu Aischa seien bei einem Schusswechsel mit der israelischen Armee getötet worden. Die drei israelischen Jugendlichen waren Mitte Juni auf dem Heimweg von ihrer Talmud-Schule nahe der Stadt Hebron im Westjordanland verschwunden. Ihre Leichen waren Ende Juni gefunden worden.

Erst vor zwei Wochen war der mutmaßliche Drahtzieher der Morde angeklagt worden. Hussam Kawasme, Bruder des jetzt getöteten Marwarn Kawasme, werden die Planung und Finanzierung der Morde vorgeworfen. Hussam Kawasme aus Hebron soll in einem Verhör gestanden haben, an der Planung der Morde beteiligt gewesen zu sein. Für die Umsetzung ihres Plans hätten die Männer bis zu 220.000 Schekel (rund 47.000 Euro) ausgegeben, hieß es in der Mitteilung des Geheimdienstes Schin Bet. Von dem Geld hätten sie zwei Autos gekauft. Eines nutzen sie demnach bei der Entführung, ein anderes als Fluchtwagen. Sie hätten außerdem zwei Gewehre und zwei Pistolen erworben. Das Geld stamme aus Gaza, wo Hussam Kawasmes Bruder Marwan lebte.

Marwan sei 2011 im Zuge eines Gefangenenaustausches für den israelischen Soldaten Gilad Schalit freigelassen und nach Gaza überstellt worden. Er war ursprünglich wegen der Beteiligung an einem Terroranschlag verurteilt worden. Zuvor hatte die Armee die Wohnhäuser der Kawasme-Brüder zerstört und das Haus von Amer Abu Aischa versiegelt. Der Mord der drei Palästinenser an den drei Jugendlichen aus Israel hatte im Juni eine Gewaltspirale in Gang gesetzt, die in den Gaza-Krieg mündete.

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Time am 23. September 2014

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1) http://madrasaoftime.wordpress.com/2014/06/27/wir-zahlen-eure-stunden/
2) http://www.n-tv.de/politik/Moerder-der-israelischen-Jugendlichen-getoetet-article13656091.html

Luschtig, luschtig!

22. September 2014

Jihadisten

Begeistert berichtete am 20. September der „Tagesspiegel“ über die ach so lustigen Witze, die man in der mohammedanistischen Späre über IS-IS reißt (1).

Es tut mir leid, aber diese Art von Witzen ist einer völkermordenden, massenhaft kopfabschneidenden, frauenversklavenden und vergewaltigenden Mörderbande wohl kaum angemessen. Sie als „Waffe“ zu bezeichnen, ist absurd. Einmal mehr wird m.E. der tiefe Graben sichtbar, der die mohammedanistischen Gesellschaften vom Rest der Welt trennt. Lesen Sie selbst.

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Witze über den „Islamischen Staat“

Muslime greifen zu Humor als Waffe gegen den IS

„Acht Gründe, warum Oberlippenbärte out sind“, verspricht das Heft auf seiner Titelseite. Außerdem: „Warum Khaki-Farben zurück sind“ und jede Menge weitere „Fashion-Tipps für das Kalifat“. Das Magazin mit all diesen militärischen Schönheitsratgebern heißt „Jihadi Vogue“ und existiert in Wirklichkeit natürlich nicht. Unbekannte haben das Cover – es zeigt drei verträumt schauende Dschihadisten mit Vollbärten und Tarnfleck – selbst gestaltet und im Internet hochgeladen. Seitdem wird es immer wieder auf Twitter verbreitet – und trägt so zum Spott über die Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) bei.

Witze über die Dschihadisten zu machen, ist im arabischsprachigen Raum zu einem kleinen Trend geworden.

Mit dem plötzlichen Aufstieg der Miliz an die Spitze des globalen Dschihad und der raschen Einnahme großer Teile des Irak vom Juni diesen Jahres an reagierte die Weltöffentlichkeit zunächst ohnmächtig. Nun hat sich nicht nur eine breite Anti-IS-Koalition mit der USA an der Spitze gebildet, sondern auch eine Reihe sogenannter Memes, mit denen die Terror-Kämpfer verhöhnt werden.

Memes sind Internetphänomene, die, einmal kreiert, ewig in sozialen Netzwerken Wellen schlagen. Die „Jihadi Vogue“ ist nur ein Meme von vielen. So gibt es ein Bild, das den IS-Anführer Abu Bakr al-Bagdadi als Werbeträger einer Markenuhr zeigt. „Bagdadis Wahl“ steht als Slogan neben einem manipulierten Foto, das den Terrorfürsten im feinen Anzug an einer Hotelbar zeigt. Das Bild ist ein Seitenhieb auf Al-Bagdadis ersten – und bislang einzigen – öffentlichen Auftritt während einer Freitagspredigt in der Großen Moschee von Mossul Anfang Juli. Der IS-Anführer hatte sich kurz zuvor zum „Kalifen“ von Syrien und vom Irak ausgerufen, also als Nachfolger des Propheten Mohammed mit Führungsanspruch für alle Muslime. Bei seiner Predigt gegen den Westen glitzerte jedoch eine schwere silberne Uhr an seinem Handgelenk.

Neben Bildern werden auf Twitter vor allem markige Sprüche gegen die IS-Miliz gesammelt. Unter dem Hashtag #AskIslamicState werden Fragen an die Terroristen gesammelt. So will ein Nutzer wissen, welcher Rotwein besser zu Schweinebraten passt. Ein anderer fragt religionsbezogener, was den Terroristen Gott tatsächlich bedeutet, wenn sie sich doch den Koran selbst zurechtbiegen.

Die Witzesammlung erreicht die IS-Miliz auf den gleichen Kanälen, auf denen sie selbst versucht, ihre Propagandavideos zu verbreiten. Doch während die Terrorvideos auf Twitter und Facebook oft binnen Minuten wieder gelöscht werden, bleiben die Witze bestehen. Waren die Späße im Juli und August noch ein feiner Zeitvertreib junger netzaffiner Nutzer, beteiligt sich mittlerweile auch eine größere arabische Öffentlichkeit an den Veralberungen.

Eine libanesische Band kreiert Musikvideos über Abu Bakr al-Bagdadi. Unter anderem danken sie dem IS-Chef in einer Liedzeile, dass es viel weniger Staus gebe, dank all der Menschen, die er in die Luft jagt.

Das ägyptische Fatwa-Amt, eine der höchsten religiösen Institutionen des Landes, hat eine Online-Kampagne gestartet, die den Namen „Islamischer Staat“ in „Al-Qaida-Anhängsel“ umbenennt. Der Anspruch, islamisch zu sein, solle so aus dem Namen der Miliz verschwinden.

Und ein palästinensischer Fernsehsender hat in einem besonders schwarzhumorigen Video Szenen einer IS-Straßensperre nachgestellt. Im Irak und in Syrien nutzt die Terrormiliz solche Sperren, um Wegzölle einzunehmen und angebliche Abtrünnige zu töten. Im Video hingegen streiten sich drei Dschihadisten, wer die „Bonuspunkte im Jenseits“ für die Ermordung eines vorbeikommenden Christen einheimsen darf. Als der Christ vor Schreck einen Herzinfarkt bekommt, versuchen sich die Terroristen an unbeholfenen Wiederbelebungsmaßnahmen – um ihn doch noch erschießen zu können.

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Da können Sie nicht drüber lachen? Sind Sie etwa Christ?

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Time am 22. September 2014

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1) http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/witze-ueber-den-islamischen-staat-muslime-greifen-zu-humor-als-waffe-gegen-den-is/10730854.html

Leserbrief-Counterjihad (#37)

21. September 2014

Tastatur

Einen exzellenten Leserbrief von Dr. Gerd-Rüdiger Puin (1), der wesentliche Positionen des Counterjihad zusammenfasst, hat „Die Welt“ gestern veröffentlicht.

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Ihr Kommentar zum Ende des „falsch verstandenen Multikulti“ ist absolut zutreffend! Als mittlerweile pensionierter Arabist und Koranforscher möchte ich ein Thema anregen.

Erstens: Die Argumente der Dschihadisten, mit denen sie ihre Taten begründen, sind allesamt dem Koran und der Sunnah bzw. Sirah (Biographie) des Propheten entnommen. Die Freitagspredigt, die neulich der Kalif Abu Bakr Ibrahim in Mossul hielt, könnte so in jeder Moschee der Welt gehalten werden! Sie war beherrscht, wie bei Bin Laden, vorgetragen, ohne Schaum vor dem Mund, nur „wahre“ Zitate, die jeder Muslim kennt. Die Dschihadisten haben mithin die Texte auf ihrer Seite, selbst das ‚„Terror ausüben gegen die Feinde Allahs und seines Propheten“ ist ein koranisches Gebot, dem sie folgen!

Zweitens: Konfrontieren Sie die vergeblichen Feinde der Dschihadisten – etwa die hiesigen „akademischen“ bzw. die in den Dachverbänden organisierten Vertreter des Islams – mit diesen Versen beziehungsweise Berichten, und lassen Sie sich nicht mit der ebenso dümmlichen wie üblichen Ausrede abspeisen, die Zitate seien aus dem Zusammenhang gerissen!

Es geht nicht darum, dem Islam in der Diaspora immer mehr Brücken zu bauen, sondern darum, ihn mit den Fragen der Aufklärung zu konfrontieren, die die Kirchen oder andere ideologische Systeme längst hinter sich haben. Sie wissen selbst, dass die Argumentation, „der Islam habe mit alledem nichts zu tun“, schlicht unehrlich ist – und darum bitte ich Sie dringend, diese in einer allgemeineren und publizistisch verantwortungsvollen Weise aufzugreifen.

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Time am 21. September 2014

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1) http://de.wikipedia.org/wiki/Gerd-Rüdiger_Puin

Widersprüchlich? Nein, mohammedanistisch!

20. September 2014

Lügner

Der geringen Bedeutung angemessen bringt FAZ.net heute einen Bericht über den angeblichen Anti-IS-IS-Aktionstag der Orkverbände, der tatsächlich nur den massenhaften Kotau deutscher Politiker vor dem Nazislahm und Besetzung des öffentlichen Raumes zum Ziel hatte (welches erreicht wurde), im Regionalteil Frankfurt (1).

Im Vorfeld hatte Schweinebacke Mazyek großspurig jeden Einfluss der Moscheegemeinden auf den Jihad-Tourismus nach Syrien zurückgewiesen, wie das ZDF berichtete (2):

„All das macht auch die muslimischen Gemeinden in Deutschland hilflos. Sie wehren sich dagegen, dass Sie mitverantwortlich gemacht werden , wenn aus jungen Muslimen Terroristen werden. Die jungen Männer ,kommen erst gar nicht in unsere Gemeinden’, sagte Aiman Mazyek, der Vorsitzende des Zentralrates der Muslime, heute auf einer Pressekonferenz in Berlin. Sie könnten keinen Einfluss auf diese Jugendliche ausüben, weil auch sie sie nicht erreichen würden. ,In unseren Moscheen finden sie keinen Hassprediger’, sagt Mazyek. Das sei ein verschwindend kleiner Teil von Radikalen, von dem sich die islamischen Verbände immer wieder deutlich abgrenzen würden.“

Moooment mal!!!

Wenige Tage zuvor hatte er getrötet (3):

„Bei der Vorbeugung gegen die Radikalisierung von Muslimen in Deutschland gerät zunehmend die Rolle der Moscheegemeinden in den Blick. Der Vorsitzende des Zentralrats, Aiman Mazyek, sagte der Neuen Osnabrücker Zeitung (Mittwochsausgabe): ,Für die präventive Arbeit brauchen wir Schutzräume und geschultes Personal sowie eine systematische und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Behörden, mit Jugendämtern, Sozialarbeitern und Psychologen.’ Die entsprechende Ausbildung des Personals in Moscheegemeinden müsse der Bund sich etwas kosten lassen.“

Mazyek fordert also Bezahlung für eine Leistung, die er keinesfalls erbringen will.

Das ist ein Widerspruch? Das ist Betrug?

Nein, das ist der Mohammedanismus!

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Time am 20. September 2014

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1) http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/aktionstag-von-juden-und-muslimen-jeder-religioese-extremismus-ist-eine-gefahr-13163225.html
2) http://www.heute.de/muslime-stehen-auf-gegen-hass-mahnwachen-und-friedensgebete-in-ganz-deutschland-geplant-35001980.html
3) http://www.migazin.de/2014/09/12/moscheegemeinden-wollen-geld/

Fünf Jahre lange Lügen

19. September 2014

LeoTheLiar

Einer meiner Lieblingsgegner ist der dicke Leo aus München, den ich zärtlich als Kettenhund der Mohammedanisten, als Leo „Bulldog“ Brux bezeichne.

Seit fünf Jahren nun schon lügt, hetzt, verschleiert und verharmlost er in seinem Blog im Dienst des Nazislahm (1). Was wäre die MoT ohne ihn? Herzlichen Glückwunsch Leo, bleiben Sie gesund, und trinken Sie nicht so viel Hefeweizen!

Ich habe für mich noch nicht herausgefunden, ob er seine eigenen Lügen und die seiner Herrchen glaubt, oder ob er vorsätzlich lügt. Immerhin kritisiert er the Fuhrergan recht scharf, und das massenhafte Kopfabschneiden ist ihm wohl – anders als der Kannibalismus, für den er Verständnis hat – auch eher zuwider.

Jetzt hat er sich wieder ein Ding geleistet, das beispielhaft ist: beispielhaft böse oder beispielhaft bescheuert?

Er hat eine Textsammlung zu Aiman Mazyeks verlogener Behauptung, Judenhass sei per se „unislamisch“, zusammengestellt (2).

Ein bisschen neidisch bin ich ja auf einige seiner Kommentatoren, obwohl der IQ seiner Truppe – und Silvia Öksuz und der Autist KM haben daran einen wesentlichen Anteil – insgesamt ganz sicher mehr als 100 Punkte unter dem der MoT-Kommentatoren liegt. Einem seiner herausragenden Kommentatoren mit Namen Frank Berghaus, der darauf hinwies, dass der Kloran viele explizit judenhassende Texte enthält (3), entgegnete Leo dreist (4):

„Frank, DEIN Koran ist nicht mein Koran und nicht der Koran der meisten Muslime. Der eine versteht ihn so, der andere anders…“

Der denk-(wenn auch nicht schreib-)faule Leo vertraut hier darauf, dass seine Leserinnen und Leser genauso faul sind wie er selbst, und wie er selbst den Kloran, die Sira und die Hadithe nicht gelesen haben.

Aber dann würde er lügenhafterweise behaupten, etwas über die Grundlagen des Nazislahm zu wissen.

Oder kennt er die Grundlagentexte und belügt sein Publikum über deren Inhalt?

Ich möchte Ihnen im Folgenden auf die Schnelle einige Kloranpassagen vorlegen, nicht jedoch ohne vorher darauf hinzuweisen, dass in der Prophetenbiografie Sira geschildert wird, wie Klo H. Metzel einen jüdischen Stamm ausrottete, indem allen Männern der Kopf abgeschnitten wurde. Nach getaner Greueltat vergewaltigte Klo eine junge Jüdin, deren gesamten männlichen Angehörigen er soeben grausam und in der industriellen Manier der deutschen Nationalsozialisten ermordet hatte.

Hier nun einige Kloranpassagen, die den Hass auf Juden und Christen zur Pflicht machen (Quelle ist die Reclam-Ausgabe von 1960/1981 von Max Henning). Beachten Sie bitte den zynischen und sadistischen Tonfall:

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„Frage die Kinder Israel, wie viele deutliche Zeichen wir ihnen gaben. Wer aber die Gnade Allahs vertauscht, nachdem sie zu ihm gekommen – dann, siehe, ist Allah streng im Strafen.“ (23. Sure, Vers 207; S. 51)

„O Volk der Schrift, warum streitet ihr über Abraham, wo doch die Tora und das Evangelium erst nach ihm herabgesandt ward?… Abraham war weder Jude noch Christ; vielmehr war er lauteren Glaubens, ein Muslim…“ (3. Sure, Vers 58+60; S. 72)

„…die Mehrzahl von ihnen sind Frevler.“ (3. Sure, Vers 106; S. 77)

„Mit Schmach werden sie geschlagen, wo immer sie getroffen werden,… Und sie ziehen sich den Zorn Allahs zu und werden mit Armut geschlagen.“ (3. Sure, Vers 108; S. 77)

„Siehe die, welche nicht an Allah glauben und an seine Gesandten und einen Unterschied machen wollen zwischen Allah und seinen Gesandten und sprechen: ,Wir glauben an einige und glauben an andere nicht’, und einen Weg dazwischen einschlagen wollen: Jene sind die wahren Ungläubigen, und den Ungläubigen haben wir schändende Strafe bereitet.“ (4. Sure, Vers 149+150; S. 108)

„Und wegen der Sünde der Juden haben wir ihnen gute Dinge verwehrt, die ihnen erlaubt waren,… Und weil sie Wucher nahmen, wiewohl er ihnen verboten war, und das Gut der Leute in unnützer Weise fraßen. Und für die Ungläubigen unter ihnen haben wir schmerzliche Strafe bereitet.“ (4. Sure, Vers 158 bis 160; S. 109)

„O Volk der Schrift, überschreitet nicht euern Glauben und sprechet von Allah nur die Wahrheit. Der Messias Jesus, der Sohn der Maria, ist der Gesandte Allahs und sein Wort, das er in Maria legte, und Geist von ihm. So glaubet an Allah und seinen Gesandten und sprechet nicht ‘Drei’“. (4. Sure, Vers 169; S. 110)

„… darum erregten wir Haß und Feindschaft unter ihnen bis zum Tag der Auferstehung… O Volk der Schrift, nunmehr ist unser Gesandter zu euch gekommen, euch vieles von der Schrift kundzutun, was ihr verbargt, und um vieles zu übergehen. Gekommen ist nunmehr zu euch von Allah ein Licht und ein klares Buch, mit dem Allah leitet, wer seinem Wohlgefallen nachgeht, zu Wegen des Heils… Wahrlich, ungläubig sind, die da sprechen: ‘Siehe, Allah, das ist der Messias, der Sohn der Maria.’“ (5. Sure, Vers 17 bis 19; S. 114/115)

„… und von den Juden – Horchern auf Lüge… Sie empfangen hienieden Schande und im Jenseits gewaltige Strafe. Horcher auf Lüge, Fresser von Unerlaubtem…“ (5. Sure, Vers 45+46; S. 117/118)

„Siehe, hinabgesandt haben wir die Tora,… mit der die Propheten, welche Muslime waren, die Juden richteten…“ (5. Sure, Vers 48; S. 118)

„Sprich: ,O Volk der Schrift, verwerfet ihr uns etwa nur deshalb, weil wir an Allah glauben und an das, was er zu uns hinabsandte und zuvor hinabsandte, und weil die Mehrzahl von euch Frevler sind?’ Sprich: ,Kann ich euch Schlimmeres verkünden als das, was euer Lohn bei Allah ist?’“ (5. Sure, Vers 64/65; S. 120)

„… und werfen werden wir zwischen sie Feindschaft und Hass bis zum Tag der Auferstehung.“ (5. Sure, Vers 69; S. 121)

„Und wenn das Volk der Schrift glaubte und gottesfürchtig wäre…“ (5. Sure, Vers 70; S. 121)

„Wahrlich, du wirst finden, dass unter allen Menschen die Juden und die, welche Allah Götter zur Seite stellen, den Gläubigen am meisten feind sind…“ (5. Sure, Vers 85; S. 123)

„Diese sind’s, denen gaben wir die Schrift… Wenn aber diese… nicht daran glauben, so haben wir diese Gaben einem Volke anvertraut, das diese nicht verleugnet.“ (6. Sure, Vers 89; S. 139)

„Und nicht bewerten sie Allah mit richtigem Wert, wenn sie sprechen: ,Nicht hat Allah auf einen Menschen etwas herabgesandt.’ Sprich: ,Wer hat hinabgesandt das Buch, das Moses brachte als ein Licht…’“ (6. Sure, Vers 91; S. 139)

„Den Juden haben wir alles Vieh mit Klauen verwehrt… Hiermit lohnen wir sie wegen ihrer Abtrünnigkeit…“ (6. Sure, Vers 147; S. 146)

„Siehe, diejenigen, die unsere Zeichen der Lüge zeihen… nicht gehen sie ein ins Paradies, ehe ein Kamel durch ein Nadelör geht; und also belohnen wir die Missetäter.“ (7. Sure, Vers 38; Recl. S. 153)

„Und es sprechen die Juden: ,Esra ist Allahs Sohn.’ (Unfug, T.) Und es sprechen die Nazarener: ,Der Messias ist Allahs Sohn.’ … Allah schlag sie tot!“ (9. Sure, Vers 30; S. 184)

„… viele der Rabbinen und Mönche fressen das Gut der Leute unnütz und machen abwendig von Allahs Weg. Aber wer da Gold und Silber aufspeichert und es nicht spendet in Allahs Weg, ihnen verheiße schmerzliche Strafe. An einem Tage soll es an Dschehennams Feuer glühend gemacht werden, und gebrandmarkt werden sollen damit ihre Stirnen, Seiten und Rücken: ,Das ist’s, was ihr aufspeichertet für eure Seelen; so schmecket, was ihr aufspeichertet.’“ (9. Sure, Vers 34+35; S. 185)

„Sprich: ‘O ihr Juden, wenn ihr behauptet, dass ihr vor den anderen Menschen Allahs Freunde seid, dann wünschet euch den Tod, so ihr wahrhaft seid.’“ (62. Sure, Vers 6; S. 531)

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Die folgenden, berüchtigten Zitate – die die Ausrottung der Juden zur religiösen Pflicht der Mohammedanisten erklären – entstammen zweier Hadithe-Sammlungen:

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„Nachdem sie das Fadschr-Gebet verrichtet haben, werden sie herausgehen, um den Dajjal zu treffen. Und wenn sie den Lügner sehen, wird er anfangen zu schmelzen, wie das Salz im Wasser. Isa (Jesus, T.) wird auf ihn zugehen und ihn töten. Sogar die Bäume und Steine werden dann sagen: ,O Geist Allahs, hinter mir ist ein Jude.’ Und keiner von denen, die ihm gefolgt sind, werden bleiben, ohne getötet zu werden.“ (Ahmad 14426)

„Abu Huraira, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete: ,Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagte: Die Stunde wird nicht eintreten, bis die Muslime gegen die Juden solange kämpfen und sie töten, bis sich der Jude hinter dem Stein und dem Baum versteckt. Da sagt der Stein oder der Baum: O Muslim! O Diener Allahs! Dieser ist ein Jude hinter mir, so komm und töte ihn! Der einzige Baum, der das nicht macht, ist Al-Gharqad, denn er gehört zu den Bäumen der Juden.’“ (Sahih Muslim 5203)

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Und jetzt werde ich Ihnen auch noch Kloran-Passagen vorlegen, die festlegen, was mit „Ungläubigen“, also Nicht-Orks, Nicht-Christen und Nicht-Juden sowie mit Abtrünnigen, also Ex-Muslimen zu geschehen hat. Zunächst die Abtrünnigen:

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„… wer ungläubig wird nach seinem Glauben und dann zunimmt an Unglauben – nimmer wird ihre Umkehr angenommen.“ (3. Sure, Vers 84; S. 75)

„Wurdet ihr ungläubig nach euerm Glauben? So schmecke die Strafe…“ (3. Sure, Vers 102; S. 76+77)

„Siehe, wir haben zu dir das Buch in Wahrheit hinabgesandt, damit du zwischen den Menschen richtest, wie dir Allah Einsicht gegeben. Aber mit den Verrätern disputiere nicht.“ (4. Sure, Vers 106; S. 103)

„Wer sich aber von dem Gesandten trennt, nachdem ihm die Leitung offenkund getan und einen andern Weg als den der Gläubigen befolgt, dem wollen wir den Rücken kehren, wie er den Rücken gekehrt hat, und wollen ihn in Dschehennam brennen lassen.“ (4. Sure, Vers 115; S. 104)

„Siehe, diejenigen, welche glauben und hernach ungläubig werden, dann wieder glauben und dann noch zunehmen an Unglauben, denen verzeiht Allah nicht und nicht leitet er sie des Weges. Verkünde den Heuchlern, dass ihnen schmerzliche Strafe bestimmt ist.“ (4. Sure, Vers 136+137; S. 106)

„… dass er ihn dann errettete. Keineswegs, siehe, die Glut am Skalp, ruft jeden, der den Rücken gekehrt und sich gewendet und zusammengescharrt und aufgespeichert.“ (70. Sure, Vers 14 bis 18; S. 548)

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Jetzt die Nicht-Orks, Nicht-Christen und Nicht-Juden:

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„… so fürchtet das Feuer, dessen Speise Menschen und Steine (Götzen, T.) sind und das bereitet ward für die Ungläubigen“. (2. Sure, Vers 22; S. 27)

„Wer aber nicht glaubt…, die sollen des Feuers Gefährten werden; in ihm sollen sie ewig verweilen.“ (2. Sure, Vers 37; S. 29 u.v.m.)

„Drum Allahs Fluch auf die Ungläubigen!“ (2. Sure, Vers 83; S. 35 u.v.m.)

„Und die Ungläubigen trifft schändende Strafe.“ (2. Sure, Vers 84; S. 35+36)

„… denn den Ungläubigen wird schmerzliche Strafe zuteil.“ (2. Sure, Vers 98; S. 36)

„Fürchtet sie nicht, sondern fürchtet mich…“ (2. Sure, Vers 145; S. 43/44)

„… nicht wird ihnen erleichtert die Strafe…“ (2. Sure, Vers 157; S. 45)

„Und erschlagt sie, wo immer ihr auf sie stoßt… denn Verführung ist schlimmer als Totschlag.“ (2. Sure “, Vers 187; S. 49)

„Und bekämpft sie, bis… der Glauben an Allah da ist.“ (2. Sure, Vers 189; S. 49)

„… sind des Feuers Gefährten und verweilen ewig in ihm.“ (2. Sure, Vers 259; S. 60)

„… sie sind die Speise des Feuers.“ (3. Sure, Vers 8; S. 66)

„Was aber die Ungläubigen anlangt, so werde ich sie peinigen mit schwerer Pein hienieden und im Jenseits; und nicht werden sie Helfer finden.“ (3. Sure, Vers 49; S. 71)

„Und wer eine andere Religion als den Islam begehrt, nimmer soll sie von ihm angenommen werden, und im Jenseits wird er verloren sein.“ (3. Sure, Vers 79; S. 74)

„…schließet keine Freundschaft außer mit euch (unter euch Mohammedanisten, T.).“ (3. Sure, Vers 114; S. 78)

„Und damit Allah… die Ungläubigen vertilgt.“ (3. Sure, Vers 135; S. 80)

„… ihre Wohnstätte wird sein das Feuer, und schlimm ist die Herberge der Ungerechten.“ (3. Sure, Vers 144; S. 81)

„… dessen Asyl Dschehennam ist.“ (3. Sure, Vers 156; S. 83)

„… nehmt nicht die Ungläubigen zu Freunden vor den Gläubigen. Wollt ihr etwa Allah offenkundige Gewalt über euch geben?“ (4. Sure, Vers 143; S. 107)

„Du wirst viele von ihnen sich mit den Ungläubigen befreunden sehen. Wahrlich, schlimm ist, was ihre Seelen ihnen vorausschickten! Allah zürnt ihnen drob, und in der Strafe werden sie ewig verweilen.“ (5. Sure, Vers 83; S. 123)

„Wahrlich in die Herzen der Ungläubigen werfe ich Schrecken. So haut ein auf ihre Hälse und haut ihnen jeden Finger ab.“ (8. Sure, Vers 12; S. 173)

„Und kämpft wider sie, bis kein Bürgerkrieg mehr ist und bis alles an Allah glaubt.“ (8. Sure, Vers 40; S. 176)

„… wisset… dass Allah die Ungläubigen zuschanden macht.“ (9. Sure, Vers 2; S. 180/181)

„… erschlaget die Götzendiener, wo ihr sie findet, und packet sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf.“ (9. Sure, Vers 5; S. 181)

„O du Prophet, streite wider die Ungläubigen und Heuchler und verfahre hart mit ihnen.“ (9. Sure, Vers 74; S. 190)

„… ihnen wird sein ein siedender Trunk…“ (10. Sure, Vers 4; S. 198 u.v.m.)

„… auf deren Nacken die Joche sein werden.“ (13. Sure, Vers 6; S. 234 u.v.m.)

„Aber für die Ungläubigen sind Kleider aus Feuer geschnitten; gegossen wird siedendes Wasser über ihre Häupter, das ihre Eingeweide und ihre Haut schmilzt; und eiserne Keulen sind für sie bestimmt. Sooft sie aus ihr (der Hölle, T.) vor Angst zu entrinnen suchen, sollen sie in sie zurückgetrieben werden…“ (22. Sure, Vers 20 bis22; S. 314/315)

„Verbrennen wird das Feuer ihre Angesichter, und die Zähne werden sie in ihm fletschen.“ (23. Sure, Vers 106; S. 327)

„Verflucht, wo immer sie gefunden werden, sollen sie ergriffen und niedergemetzelt werden. Das war Allahs Brauch mit denen, die zuvor hingingen, und nimmer findest du in Allahs Brauch einen Wandel.“ (33. Sure, Vers 61+62; S. 400)

„Am Tage, da sie mit ihren Angesichtern ins Feuer gestürzt werden, werden sie sprechen: ,O daß wir doch Allah gehorcht hätten und seinem Gesandten!’“ (33. Sure, Vers 66; S. 401)

„Die Ungläubigen aber, für sie ist Dschehennams Feuer. Nicht wird das Sterben über sie verhängt und ihre Strafe ihnen nicht erleichtert. Also lohnen wir jedem Ungläubigen. Und schreien werden sie darinnen: ,Unser Herr, nimm uns hinaus. Wir wollen rechtschaffen handeln, nicht wie wir zuvor handelten’. Aber gewährten wir euch nicht langes Leben, daß jeder, der sich ermahnen läßt, Ermahnung annähme? Und der Warner kam zu euch. So schmeckt die Strafe, denn die Ungerechten haben keinen Helfer.“ (35. Sure, Vers 33 bis 35; S. 411)

„So ist’s; so mögen sie schmecken! Siedend Wasser und Jauche, und anderes der Art dazu.“ (38. Sure, Vers 57+58; S. 431+432)

„Sprich: „Genieße ein kleines deinen Unglauben, siehe, du gehörst zu den Gesellen des Feuers.“ (39. Sure, Vers 11; S. 434/435)

„… erniedrigt in Schmach…“ (43. Sure, Vers 44; S. 460)

„… in beständiger Pein…“ (43. Sure, Vers 44; S. 460)

„Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt…“ (47. Sure, Vers 4; S. 480)

„Dies ist Dschehennam, welche die Sünder leugneten. Sie sollten zwischen ihr die Runde machen und zwischen siedendheißem Wasser.“ (55. Sure, Vers 44; S. 510)

„Wahrlich, essen sollt ihr vom (Gift-, T.) Baume Sakkum und füllen von ihm die Bäuche und darauf trinken von siedendem Wasser, und sollet trinken wie dursttolle Kamele. Das ist eure Bewirtung am Tag des Gerichts.“ (56. Sure, Vers 52 bis 56; S. 513+514)

„O Prophet, eifere im Streit wider die Ungläubigen und die Heuchler und sei hart wider sie, denn ihre Wohnung ist Dschehennam…“ (66. Sure, Vers 9; S. 539)

„Nehmet ihn und fesselt ihn! Alsdann im Höllenpfuhl lasset brennen ihn! Alsdann in eine Kette von siebenzig Ellen Länge stecket ihn!… und keine Speise außer Eiterfluss,…“ (69. Sure, Vers 30 bis 32; S. 547

„… der Ungläubige sprechen wird: „O daß ich doch Staub wäre!“ (78. Sure, Vers 41; S. 566)

„Der wird nach Vernichtung rufen, doch in der Flamme wird er brennen.“ (84. Sure, Vers 11; Recl. S. 575)

„… sich abarbeitend und plagend, im glühenden Feuer, getränkt aus einer siedenden Quelle. Keine Speise sollen sie erhalten außer vom Dariastrauch (ein Dornstrauch, T.).“ (88. Sure, Vers 3 bis 6; S. 579)

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Wie poetisch! Wie friedlich!

DAS ist der real existierende Kloran!

Das ist der Kloran, den 1,5 Milliarden Menschen zum originalen Wort eines Wesens erklären, welches das gesamte Universum geschaffen haben soll.

Leo allein hat einen anderen Kloran. In dem kommen die oben stehenden Passagen angeblich nicht vor. Vielleicht sollte Leo mal etwas aus seinem Privat-Kloran (Auflage: 1, ein Worten: eins) zum Besten geben. Vielleicht am besten in Mekka – der Hauptstadt des Irrsinns!

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Time am 19. September 2014

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1) http://blog.initiativgruppe.de/2014/09/13/5-jahre-blogig/
2) http://blog.initiativgruppe.de/2014/09/18/ayman-mazyek-judenhass-ist-unislamisch/
3) http://blog.initiativgruppe.de/2014/09/18/ayman-mazyek-judenhass-ist-unislamisch/#comment-45417
4) http://blog.initiativgruppe.de/2014/09/18/ayman-mazyek-judenhass-ist-unislamisch/#comment-45444

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PS.: Die lateinische Vokabel für „Privatmann“ ist „Idiotus“.

Vorrang Fingerzidforschung

18. September 2014

Fingerzidforschung

Die Belästigung durch den Mohammedanismus der Fingerfuchtler kann nicht länger hingenommen werden. Ebola ist verglichen damit eine leichte Unpässlichkeit.

Hier ist die Fingerforschung gefordert, der Menschheit ein wirksames Fingerzid zur Verfügung zu stellen. Die MoT geht beispielhaft voran und wird den Etat „Fingerforschung“ drastisch aufstocken.

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Time am 18. September 2014

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– http://madrasaoftime.wordpress.com/2011/05/25/counter-funk/
– http://madrasaoftime.wordpress.com/2011/05/30/finger-zeigen-gegen-die-vernunft/
– http://madrasaoftime.wordpress.com/2011/06/01/finger-finger-finger/
– http://madrasaoftime.wordpress.com/2011/06/03/vorsicht-finger/
– http://madrasaoftime.wordpress.com/2011/06/06/unfunky-fingers/
– http://madrasaoftime.wordpress.com/2011/06/09/verfilzte-fingerfortsatze/
– http://madrasaoftime.wordpress.com/2011/06/13/an-den-fingern/
– http://madrasaoftime.wordpress.com/2011/06/16/fingerverbot/
– http://madrasaoftime.wordpress.com/2011/06/18/es-lebe-die-fingerpest/
– http://madrasaoftime.wordpress.com/2011/06/23/finger-der-finsternis/
– http://madrasaoftime.wordpress.com/2011/06/27/fingerreligion/
– http://madrasaoftime.wordpress.com/2011/06/29/„frische“-finger/
– http://madrasaoftime.wordpress.com/2011/07/01/finger-fur-sie/
– http://madrasaoftime.wordpress.com/2011/07/04/von-den-fingern-nichts-neues/
– http://madrasaoftime.wordpress.com/2011/07/30/fingerfools/
– http://madrasaoftime.wordpress.com/2011/08/01/aus-den-fingern-gesaugt/
– http://madrasaoftime.wordpress.com/2011/08/04/fingerfanz/
– http://madrasaoftime.wordpress.com/2011/08/09/die-fanatischen-finger/
– http://madrasaoftime.wordpress.com/2011/08/11/fingerfikher/
– http://madrasaoftime.wordpress.com/2011/08/20/verbrecherfinger/
– http://madrasaoftime.wordpress.com/2011/09/14/neues-von-der-fingerfront/
– http://madrasaoftime.wordpress.com/2011/10/01/awful-anwar-the-finger-fuzzies/
– http://madrasaoftime.wordpress.com/2012/02/03/fiese-finger-fuchteln-viel/
– http://madrasaoftime.wordpress.com/2012/04/24/islam-ist-f-inger/
– http://madrasaoftime.wordpress.com/2012/05/05/die-finger-der-faschisten/
– http://madrasaoftime.wordpress.com/2012/05/08/fantastillionen-von-fingern/
– http://madrasaoftime.wordpress.com/2012/05/17/flutschfinger/
– http://madrasaoftime.wordpress.com/2012/05/24/feindliche-finger/
– http://madrasaoftime.wordpress.com/2012/06/02/finger-der-verwechslung/
– http://madrasaoftime.wordpress.com/2012/06/05/fingerverruckt/
– http://madrasaoftime.wordpress.com/2012/06/16/aus-meinem-fingervorrat/
– http://madrasaoftime.wordpress.com/2012/06/21/voll-fette-finger/
– http://madrasaoftime.wordpress.com/2012/06/29/forever-finger/
– http://madrasaoftime.wordpress.com/2012/07/06/fingerfalle/
– http://madrasaoftime.wordpress.com/2012/07/20/verdammt-die-finger/
– http://madrasaoftime.wordpress.com/2012/07/28/verliererfinger/
– http://madrasaoftime.wordpress.com/2012/08/04/die-falschen-finger/
– http://madrasaoftime.wordpress.com/2012/08/12/fingerviecher/
– http://madrasaoftime.wordpress.com/2012/09/24/frustrierte-finger/
http://madrasaoftime.wordpress.com/2012/09/30/vernagelte-finger/
http://madrasaoftime.wordpress.com/2012/10/04/ali-time-und-die-40-finger/
– http://madrasaoftime.wordpress.com/2012/10/15/fingerfallout/
http://madrasaoftime.wordpress.com/2012/10/21/filthy-fingers/
http://madrasaoftime.wordpress.com/2012/10/28/fingerfreaks
http://madrasaoftime.wordpress.com/2012/11/09/fingerfidis-verpsst-euch/
– http://madrasaoftime.wordpress.com/2012/11/16/fragen-sie-die-finger/
http://madrasaoftime.wordpress.com/2012/11/29/finger-an-flaschen/
– http://madrasaoftime.wordpress.com/2012/12/08/fingerflops/
http://madrasaoftime.wordpress.com/2012/12/21/fingerfixing/
http://madrasaoftime.wordpress.com/2013/01/05/fallig-frische-finger/
http://madrasaoftime.wordpress.com/2013/01/12/die-finger-der-versager/
– http://madrasaoftime.wordpress.com/2013/01/26/fingerfracking/
http://madrasaoftime.wordpress.com/2013/02/26/die-fingerphalli/
http://madrasaoftime.wordpress.com/2013/03/12/finger-ohne-grenzen/
– http://madrasaoftime.wordpress.com/2013/04/17/diese-finger-sind-verflucht/
http://madrasaoftime.wordpress.com/2013/05/01/finger-auser-facon/
http://madrasaoftime.wordpress.com/2013/06/10/die-verachtenswerten-finger/
– http://madrasaoftime.wordpress.com/2013/06/30/frankensteins-finger/
http://madrasaoftime.wordpress.com/2013/07/25/finger-voller-flausen/
– http://madrasaoftime.wordpress.com/2013/08/02/finger-im-fieber/
– http://madrasaoftime.wordpress.com/2013/08/26/fur-eine-handvoll-finger/
http://madrasaoftime.wordpress.com/2013/10/23/sie-finden-nicht-sie-fingern/
– http://madrasaoftime.wordpress.com/2014/01/04/freudlose-finger/
http://madrasaoftime.wordpress.com/2014/02/17/pausenfullerfinger/
– http://madrasaoftime.wordpress.com/2014/03/17/diese-finger-werden-verschwinden/
http://madrasaoftime.wordpress.com/2014/06/06/zeigt-her-eure-finger/
– http://madrasaoftime.wordpress.com/2014/07/06/der-nie-versiegende-fingerfluss/

http://madrasaoftime.wordpress.com/2014/08/28/foltererfinger/

Je weniger Islam desto mehr Islam

17. September 2014

Ü-ber-flüssig

Dass der Mohammedanismus eine paradoxe und perverse Angelegenheit ist, haben zwei amerikanische Wissenschaftler mit mohammedanistischem Hintergrund unlängst einmal mehr festgestellt. Das „Deutsch Türkische Journal“ berichtet (1):

„Studie: Islamische Werte in nicht-islamischen Staaten besser umgesetzt als in islamischen“.

Das ist doch eine klare Aussage: Je weniger Mohammedanismus es gibt, desto islamischer sind die Zustände. Und deshalb gibt es für die 1,5 Milliarden Orks auch nur eine mögliche Konsequenz. Sie müssen dem Counterjihad beitreten und an der vollständigen Dekonstruktion des Mohammedanismus mitwirken, bis dieser nur noch eine böse, vage Erinnerung ist.

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(…) In ihrer 2010 in der Zeitschrift Global Economy Journal erschienenen Studie „How Islamic are Islamic Countries?“ arbeiten die beiden Professoren daher zunächst einen Katalog an Indikatoren aus, also an Merkmalen und Eigenschaften, die der Islam für das Handeln eines Staates vorgibt. Als Quelle verwenden sie hierbei ausschließlich den Koran und die Sunna. Diese Indikatoren teilen die Autoren in vier Kategorien ein: (1) Wirtschaft, (2) Recht & Staatsführung, (3) Menschen- und Bürgerrechte und (4) Internationale Beziehungen. (…)

Anhand dieses Indexes bewerten sie insgesamt 208 Länder danach, wie konform ihr staatliches Handeln mit den islamischen Werten ist und erstellen so ein Ranking. Das Ergebnis überrascht: Islamische Werte werden in nicht-islamischen Staaten viel besser umgesetzt als in islamischen Ländern, denen es misslingt, die Werte ihres eigenen Glaubens in Politik, Wirtschaft, Recht und Gesellschaft umzusetzen.

Das Ranking wird angeführt von Neuseeland (1.), Luxemburg (2.) und Irland (3.). In den Top 10 taucht kein einziges Land mit einer mehrheitlich muslimischen Bevölkerung auf. Deutschland befindet sich auf Platz 17, noch vor den USA (Platz 25) und allen „islamischen“ Staaten. Das erste „islamische“ Land in der Liste ist Malaysia auf Platz 33, gefolgt von Kuwait auf Platz 48. Die Türkei befindet sich weit abgeschlagen auf Platz 103 – ganze 42 Plätze hinter Israel (Platz 61). Staaten wie der Iran (Platz 163) oder Saudi Arabien (Platz 131), die sich gerne als Inbild eines islamischen Staates präsentieren, versagen, geht es nach der Studie, gänzlich darin, die islamischen Standards einzuhalten.

Es sind jedoch nicht nur einzelne „islamische“ Staaten, die schlecht abschneiden. Islamische Länder scheinen ihr Handeln ausnahmsweise einmal aufeinander abgestimmt zu haben, denn sie versagen im Kollektiv. Das durchschnittliche Ranking eines OIC-Staates ist Platz 139. Das durchschnittliche Ranking eines der 30 Mitgliedsstaaten der OECD, also der Gemeinschaft der Industrienationen, ist hingegen Platz 25.“

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Die OECD-Staaten sind überwiegend christliche Staaten, Japan gehört dazu, Südkorea und Israel. Wenn diese Staaten islamischer sind als die islamischen, wozu brauchen wir denn dann bloß den Islam? Er ist so was von überflüssig, so was von ü-ber-flüssig!!!

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Time am 17. September 2014

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1) http://dtj-online.de/islamische-welt-studie-islamische-werte-36731


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