Regt euch ab!

13. Dezember 2014

rc3bcbezahl

Ein großer deutscher Märchenerzähler: Murat „Rübezahl“ Kurnaz. Die deutschen MSM nahmen seinerzeit jedes noch so irrsinnige Detail seines Epos für bahre Münze.

Lizas Welt (1):

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Behauptungen, er sei von seinen amerikanischen Fängern geschlagen und Elektroschocks unterworfen worden, gehören genauso zu Kurnaz Repertoire wie seine Beschwerden über angebliche Schändungen des Koran. Aber seine Anklagen umfassen noch weit einfallsreichere Dinge, wie etwa die Behauptung, zur regulären Praxis des medizinischen Personals der Amerikaner in Guantánamo habe es gehört, Inhaftierten gesunde Körperteile zu amputieren.

In einem Fernsehbericht, der erstmals am 19. April von Radio Bremen ausgestrahlt wurde, erklärte Kurnaz: „Fast jedes Mal, wenn jemand zur Krankenstation musste und mehrere Tage nicht zurückgekommen ist, kam er mit irgendeinem Teil seines Körpers weniger wieder. Das habe ich mit eigenen Augen gesehen, dass irgendwelche Nachbarn von mir zur Krankenstation gebracht wurden, irgendwann wiederkamen und denen was amputiert wurde. Obwohl sie nicht krank gewesen sind, obwohl das nicht nötig gewesen ist. Gesunde Finger zum Beispiel.“

Kurnaz wiederholt die gleiche Beschuldigung in seinem Buch, wobei die Körperteile dort seltsamerweise größer und wichtiger werden und sogar von Extremitäten die Rede ist. Kurnaz zufolge haben amerikanische Ärzte einem saudischen Häftling beide Beine amputiert, bevor sie ihn mit bandagierten Stümpfen, aus denen Blut und Eiter tropften, in seinen „Käfig“ zurückschickten.

Charakteristisch für die deutsche Rezeption des Buches Fünf Jahre meines Lebens ist eine Besprechung von Yassin Musharbash im Spiegel, in der diese von Kurnaz erzählte Geschichte voller Abscheu wiedergegeben wird – jedoch ohne den leisesten Hinweis, dass sie möglicherweise einer Überprüfung bedarf. „Verzweifelt versucht der Mann, auf den Toiletteneimer zu klettern“, schreibt Musharbash, der dabei in Kurnaz’ Rolle als Erzähler schlüpft, „doch die Wärter verprügeln ihn, statt ihm zu helfen.“

In einem Bericht, den das ZDF-Nachrichtenmagazin Aspekte am 20. April sendete, behauptete Kurnaz, es habe in Guantánamo „alle Arten von Folter gegeben, die man sich vorstellen kann, und sogar solche, die man sich nicht vorstellen kann. Es gab auch Menschen, die an der Folter starben.“ Er gab zudem an, Zeuge geworden zu sein, wie „ein Mann, der über hundert Jahre alt war“, von einem Wärter geschlagen wurde.

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Dankbar nimmt die mohammedanistische Welt nun den „Folter“-Bericht des amerikanischen Senats auf – im Westen. Im Orient schweigt man dazu lieber, denn die Folter dort ist echte, nicht so was wie die harschen Methoden der CIA. Da werden Knochen zertrümmert, Gliedmaßen abgetrennt oder ausgerissen, da wird ausgepeitscht und geköpft, und das alles geschieht oftmals in der Öffentlichkeit zur Belustigung der Massen und bleibt dann auch Kinderaugen nicht verborgen. Jakob Augstein (2):

„Waterboarding, Kälteschocks, Prügel, Würgen, Aufhängen in der Zelle – die Liste der Foltermethoden der CIA ist lang.“

Die angeblich lange Liste kann nach der Lektüre der MSM aber nur um noch eine weitere Methode ergänzt werden, und das ist anale Penetration. Dass das alles nicht angenehm und nicht o.k. ist, versteht sich vorbehaltlos, aber dass es „für den Westen nun um alles geht“, ist m.E. eine reißerische und übertriebene Parole, die echten Foltergesellschaften in die Hände spielt. Augstein:

„Für den Westen geht es jetzt um alles (…) Jetzt haben wir es schwarz auf weiß: Die USA sind ein Folterstaat. Es genügt nicht, die CIA-Verbrechen zu veröffentlichen. Wenn der Westen seine Würde wiedererlangen will, müssen die Täter vor Gericht.“

Ulkig ist die Haltung der „Süddeutschen Zeitung“: „Das Grauen (…) Reine Folter – die nichts brachte.“

SZ

Aha, wenn sie was gebracht hätte, dann wäre sie o.k. gewesen?

IslamDE

Bemerkenswert ist auch die Titelgebung bei Mazyeks „islam.de“: „CIA-Folter: Für den Westen geht es jetzt um alles – Weil seine eigenen Werte höchst gefärdet (bitte streichen „gefärdet“, bitte einfügen „gefährdet“, T.) sind.“ „islam.de“ schreibt nicht „unsere Werte“, und man lässt damit offen, ob man sich als Teil des Westens sieht bzw. dessen Werte teilt.

Auch geht es nach Ansicht der orkischen Polit-Kommissare für den Orient, in dem seit 1.400 Jahren von Klo H. Metzel an munter und ganz selbstverständlich gefoltert wird, nicht um alles.

Warum nicht?

Weil man dort ja andere Werte hat, eben die mohammedanistischen, die aber wiederum andererseits mit unseren völlig kompatibel sein sollen, so die Orks und ihre Dimmies. 

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Time am 13. Dezember 2014

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1) http://lizaswelt.net/2007/06/28/die-kurnazianer/
2) http://www.spiegel.de/politik/ausland/folterbericht-taeter-muessen-vor-gericht-a-1007906.html#spRedirectedFrom=www&referrrer=http://tinyurl.com/pjt935c

Warum lebt er noch?

12. Dezember 2014

Gründlich

„Israel heute“ (1):

„Eine fünfköpfige jüdische Familie ist heute verletzt worden, als ein Palästinenser Säure in ihr Auto schüttete. Der mutmaßliche Terrorist wurde von einem Passanten angeschossen und schwer verletzt.“

Meine dringende Frage: Warum hat der „Passant“ seinen Job nicht zuende gebracht?

Hatte seine Uzi Ladehemmungen?

Oder hatte er Hemmungen, einen Enthemmten zu entladen, ihm Frieden zu bringen?

Jetzt wird dieses enthemmte und geladene Pallievieh mit horrenden Kosten wieder aufgepäppelt und sodann jahrzehntelang die Kasse und die Nerven der israelischen Nichtorks belasten. Irgendwann wird es dann für 1.000 Arbeiterjahresgehälter ausgetauscht werden und anschließend einem nichtorkischen israelischen Baby den Schädel einschlagen.

Und wenn es endlich tot daliegt, wird es von der palarabischen Führung als Nationalheld bestattet werden, und die Palaraber werden es als „Helden“ und „Märtyrer“ feiern und keine Folge der 999-teiligen Seifenoper über es verpassen, die Pallywood ihnen vorwerfen wird.

HEY!

Selbst machen, gleich machen, gründlich machen!

Wenn Du ein Problem hast, hast Du sehr wahrscheinlich diese Regel nicht beachtet!

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Time am 12. Dezember 2014

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1) http://www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/28008/Default.aspx

Lügen, täuschen, relativieren (#2)

12. Dezember 2014

Lügazin

Lügen, täuschen, relativieren sind die Aufgaben der mohammedanistischen Propagandaorgane in Deutschland, von denen etliche wie das „Lügazin“ (1) von öffentlicher Hand gefüttert werden.

Während seit mehr als einem Jahrzehnt an die 129.000 Menschen durch mohammedanistische Terroranschläge abgeschlachtet worden sind – von Kriegshandlungen mal ganz zu schweigen – und den westlichen Staaten eine große Gefahr durch IS-IS und infiltrierte Attentäter droht, während diese nunmehr sogar behaupten, eine nukleare Waffe gegen Europa einsetzen zu können (2), macht Anja Seuthe „rechtsextreme Ukraine-Rückkehrer“ als Gefahr für unser Gesellschaftssystem aus (3).

Später im Text setzt sie dann kroatische Faschisten, bolschewistische Sandinistenfreunde, die internationalen Brigaden gegen Franco, radikale Tierschützer, radikale Lebensschützer und radikale Kernkraftgegner gleich. Seuthe:

„40% der Deutschen fühlen sich mittlerweile von ,Islamisten’ bedroht, ohne auch nur einen einzigen Berührungspunkt mit ihnen zu haben. Es gibt keinerlei eigene Erfahrungen, auf denen das diffuse Gefühl der Bedrohung fußt. Syrien-Rückkehrer gelten als Gefährder, obwohl bisher niemand von ihnen negativ aufgefallen ist. Über Rückkehrer aus der Ukraine lesen wir dagegen nichts in der Presse. Was sagt uns das nun? Dass ,Islamisten’ gefährlicher sind als Rechtsextreme?“

Nein Frau Seuthe, natürlich nicht. Das sind ja nur sogenannte „Islamisten“, und natürlich sind die gaaanz lieb, und die eigentliche Gefahr besteht in den rrradikalen Tierrrschützerrrn.

„Was mit Panikmache angefangen hat, ist nun bei Hogesa und Pegida angelangt.“

Grrrl! Naziiis!

Irgendwie komisch. Haben „radikale Tierschützer“ seit 2001 mehr als 129.000 Menschen in Terrorattentaten abgeschlachtet? (4)

Opfer

Was wir aus Frau Seuthes Text gelernt haben: Sie sieht ganz andere Gefahren als den Jihad.

Der ist gaaanz haaarmlos!

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Time am 12. Dezember 2014

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1) http://www.migazin.de
2) http://www.barenakedislam.com/2014/12/08/islamic-state-isis-claims-radioactive-device-now-in-europe/
3) http://www.migazin.de/2014/12/05/vor-is-rueckkehrern-haben-wir-angst-vor-rechtsextremen-ukraine-rueckkehrern-nicht/

Es geht uns gut – Wir werden bleiben!

11. Dezember 2014

Mor Maman

Zur Miss-World-Wahl wird die Vertreterin Israels, Mor Maman, mit Davidstern auftreten. Lesen Sie einen Bericht von David Lazarus (1).

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Israels Schönheitskönigin tritt mit Davidsstern an

„Miss Israel“ vertritt ihr Heimatland beim internationalen Wettbewerb der Schönheitsköniginnen „Miss World“ in einem patriotischen blauen Abendkleid mit einem Davidsstern-Muster. Mor Maman, die aktuelle „Miss Israel“, will damit ihren Stolz auf ihr Heimatland ausdrücken. Ihre mutige Entscheidung für das Staatssymbol soll der internationalen Gemeinschaft klar vor Augen führen: Israel lebt, es geht uns gut und wir werden hier bleiben!

Die 18-Jährige aus Beersheva hat äthiopische Wurzeln und studiert Computergraphik. Sie wird in ihrem Kleid in den Nationalfarben gegen 124 andere Schönheitsköniginnen aus aller Welt antreten.

Im vergangenen Jahr verfolgten mehr als 2,5 Milliarden Menschen in 180 Ländern die Liveübertragung des Finales im Fernsehen. Dieses Jahr werden mehr als drei Milliarden Zuschauer erwartet, wenn sich die schönsten Frauen der Welt in London vorstellen.

Der Wettbewerb begann am 20. November und endet mit dem großen Finale am 14. Dezember.

Mor Maman_Gun

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Time am 11. Dezember 2014

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1) http://www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/27988/Default.aspx

Nicht alle drehen durch

10. Dezember 2014

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Viele Politiker und MSM überschlagen sich angesichts der Erfolge der „PEGIDA“-Bewegung: Man ist „empört“, man ist „besorgt“, die Mohammedanismuskritiker sind „gottlose Kreuzzügler“, eine „Unverschämtheit“, „gefährlich“ und „niederträchtig“, und sie liegen natürlich vollkommen „falsch“.

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Was unseren Politikern keine Sorgen bereitet ist, dass sich IS-IS in Libyen festsetzt, nur ein paar Seemeilen von den europäischen Grenzen entfernt. Sie finden es auch nicht besonders „niederträchtig“, wenn die IS-IS-Jihadisten Tausende von Nicht- oder Falschorks abschlachten oder versklaven – die sind halt so, die kleinen Schlingel.

Sie finden die so niedlich, dass sie sie in Millionenstärke in unsere Länder importieren wollen, weil sie unser Land ebenso bereichern wie niedliche Kanninchen und Feuerameisen Australien (1), obwohl schon so viele bei uns eingesickert sind. 

Eine wohltuende Ausnahme im hirnlosen Gekläff der gleichgeschalteten pc-Masse ist einmal mehr die „FAZ“. Lesen Sie einen Kommentar von Jasper von Altenbockum (2).

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Brett vor dem Kopf

Sind die in Dresden und anderswo demonstrierenden Bürger wirklich nur das Werkzeug von Rechtsradikalen? Oder sind nicht vielmehr Rechtsradikale mittlerweile die Trittbrettfahrer solcher Proteste?

So leicht wie andere Parteien kann es sich die AfD mit „Pegida“ nicht machen. Schließlich ist die Nachfrage nach derartigen „patriotischen“ Demonstrationen dort besonders groß, wo die AfD große Erfolge erzielen konnte. Die Leute, die montags auf die Straße gehen, sind ihre Wähler. Es treiben sie dieselben Fragen, Ängste und Anti-Gefühle um.

Es blieb Bernd Lucke also nichts anderes übrig, als die „Bewegung“ für gut zu erklären. Warum er damit so lange gezögert hat, liegt daran, dass jeder Schritt der AfD an einem Links-rechts-Schema gemessen wird, dem sich die Partei nicht anpassen will. Grund dafür sind Politiker wie Ralf Jäger, der SPD-Innenminister aus Nordrhein-Westfalen, der zwar zur Einsicht gekommen ist, dass „nicht jeder“, der an den Protesten teilnimmt, ein Rechtsextremist sein müsse, wohl aber ein Werkzeug von Rechtsradikalen und Rechtspopulisten sei.

Könnte es aber nicht auch umgekehrt sein, dass Rechtspopulisten und Rechtsradikale Trittbrettfahrer des Protests von Bürgern sind, die sich artikulieren wollen, ohne Angst vor politischen Diffamierungen haben zu müssen? Am besten, jeder sucht erst einmal nach dem Brett vor dem eigenen Kopf.

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Time am 10. Dezember 2014

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1) http://madrasaoftime.wordpress.com/2014/12/10/von-australien-noch-mehr-lernen/
2) http://www.faz.net/aktuell/kommentar-ueber-die-afd-und-pegida-brett-vor-dem-kopf-13313759.html

Von Australien noch mehr lernen…

10. Dezember 2014

… heißt noch schneller Siegen lernen.

Feuerameise

Eine ist kein wirklich gravierendes Problem, und zwei sind halt mehr als eine, sind sie aber erst zu dritt, machen alle anderen mit!

Wer mit AC so eine großartige RnR-Kapelle in die Welt schicken kann wie die Aussies (1), ist selbstverständlich auch nicht bereit, seine Heimat unter einer Flut von Kaninchen (2), Orks (3) oder Ameisen (4) begraben zu lassen.

Weder – noch!

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Großeinsatz gegen eingeschleppte Feuerameisen in Australien

Sydney. Auf der Jagd nach eingeschleppten Feuerameisen haben australische Behörden 25 Pestkontrolleure und drei Spürhunde zum Fronteinsatz abgestellt. Die Hunde sollen die Ameisenkolonien aufspüren, die dann zerstört werden sollen, berichtete der „Sydney Morning Herald“ am Montag. Die Experten vermuten, dass die aggressiven Tiere wahrscheinlich auf einem Schiffsfrachter aus Argentinien eingeschleppt wurden.

Weil Flora und Fauna in Australien einzigartig sind, hat das Land strikte Grenzkontrollen, was die Einfuhr von Organismen aller Art betrifft. Eingeschleppte Arten können die heimische Tier- und Pflanzenwelt in ihrer Existenz bedrohen. Ein Beispiel ist die Aga-Kröte, die 1935 eingeführt wurde, um Schädlinge zu bekämpfen. Sie hat dank giftiger Sekrete keine natürlichen Feinde, breitet sich rasant aus und hat Beutelmarder- und Waran-Arten an den Rand des Aussterbens gebracht.

Eine Kolonie der bis zu sechs Millimeter großen aggressiven Ameisen sei bereits in Hafennähe gefunden und zerstört worden, sagt Andrew Cox, dessen Behörde das Einschleppen von Arten bekämpft. Sollten sich die Ameisen weiter ausbreiten, könne die Vernichtung 43 Milliarden australische Dollar (30 Milliarden Euro) kosten, warnen die Behörden.

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Time am 10. Dezember 2014

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1) http://www.amazon.de/Rock-Bust-AC-DC/dp/B00O8NQJLY/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1418225025&sr=8-1&keywords=acdc+rock+or+bust
2) http://madrasaoftime.wordpress.com/2013/08/20/null-kaninchen/
3) http://madrasaoftime.wordpress.com/2014/02/06/von-australien-lernen/
4) http://www.sz-online.de/nachrichten/grosseinsatz-gegen-eingeschleppte-feuerameisen-in-australien-2990242.html

Aus meinem Giftschrank (#35)

9. Dezember 2014

TAZ

Das Beste für ein mohammedanistisches Kind ist nach Aussage der mohammedanistischen Grundlagentexte der baldigste Tod als Ich-Bombe.

Das bolschewistische Dimmi-Propaganda-Organ „taz“ bringt einen Bericht über den Schulwechsel nach der vierten Klasse. Gebraucht wird ein Symbolfoto. Obwohl angeblich nur 4 % Orks in Deutschland leben, wird ein Foto mit einer Orkfamilie ausgewählt.

Warum?

Um sich bei den Orks anzubiedern? Aber welcher Mohammedanist liest denn bitteschön die „taz“?

Nein, man versucht hier einmal mehr, die Minderheit zur Mehrheit, das Extreme zur Norm zu machen. Getreu der grünen Linie sind wir nämlich eigentlich alle schwul oder lesbisch, natürlich pädophil, drogensüchtig, schwarz und natürlich… Mohammedanisten! Auch wenn wir das bisher noch nie gemerkt haben. 

Schöne neue grüne Welt… mhmmm, das riecht ja lecker!

Das ist Soylent Green (1)!

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Time am 9. Dezember 2014

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1) http://de.wikipedia.org/wiki/…Jahr_2022…_die_überleben_wollen

 

Islamisierung? Sie träumen! (#2)

9. Dezember 2014

Walmart

Ähem… ääh… räusper… schluck…

Im Bild sehen Sie Weihnachtsschmuck, den die US-Kaufhauskette „Walmart“ dieses Jahr im Angebot hat (1).

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Time am 9. Dezember 2014

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1) http://www.barenakedislam.com/2014/12/09/walmart-is-selling-islamic-decorations-for-christmasfrom-the-you-cant-make-this-stuff-up-file/

Ihre Tage sind gezählt

9. Dezember 2014

Fracking

In der heutigen FAZ erläuterte Holger Steltzner die Konsequenzen aus dem flächendeckenden Energiegewinn durch Fracking in den USA (1).

Es wird klar: Die Tage der mohammedanistischen und sonstigen Diktaturen, welche nur durch den Ölexport bestehen konnten, sind gezählt.

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Der Preissturz und die Folgen

Die große Ölschwemme

Der Verfall des Ölpreises wirkt auf die Weltwirtschaft wie ein gigantisches Konjunkturprogramm und führt zu globaler Umverteilung. Auch für Deutschland gibt er Anlass, sich von so manch alter Gewissheit zu verabschieden.

Auf einmal schwimmt die Welt in Öl. War es nicht eben noch ausgemacht, dass das Ölzeitalter unwiederbringlich zu Ende geht? Sollte nicht der Ölpreis immer weiter steigen und die Energiewende Deutschlands sich dadurch wie von selbst rechnen? Diktierte nicht die Opec den Ölpreis? Und hat die Welt nicht seit den siebziger Jahren vor dem Förderkartell gezittert? Man muss sich wohl von manch alter Gewissheit verabschieden. Seit dem Sommer ist der Ölpreis um 40 Prozent gefallen. Die Opec sieht hilflos zu, wie der Ölpreis weiter Richtung 60 Dollar je Fass oder gar darunter sinkt. Auf dem jüngsten Treffen hisste das Kartell die weiße Flagge.

Die Amerikaner haben die Macht der Opec gebrochen. Die neuen Scheichs kommen aus North Dakota oder Texas. Durch das ökologisch strittige Fracking sind die Vereinigten Staaten nun auch zu einer Energie-Supermacht geworden, haben Russen und Saudis überholt und setzen sich an die Spitze der Rangliste der größten Ölförderländer. Für die Verbraucher und die Unternehmen in den Einfuhrländern ist das ein Segen. Der Preissturz wirkt auf die Weltwirtschaft wie ein gigantisches Konjunkturprogramm oder eine globale Steuersenkung.

Warum Saudi-Arabien gegen eine Drosselung der Förderung ist

Vermögen wird in riesigem Umfang von Produzenten zu Konsumenten umverteilt; derzeit schätzt man diesen Effekt auf etwa 1,3 Billionen Dollar. Das magere Wachstum großer Öl-Einfuhrländer wie Japan, Italien oder Deutschland dürfte sich merklich beschleunigen. Da der Preisverfall nebenbei die Inflation noch tiefer drückt, dürften die Notenbanken aus Furcht vor Deflation die Geldpolitik noch weiter lockern.

Billige Energie ist für Amerika der Motor der Reindustrialisierung. Aber es gibt auch Verlierer. Darunter sind viele den Amerikanern feindlich gesinnte Ölförderländer wie Iran, Venezuela und Russland. Deren Herrscher sind auf einen hohen Ölpreis angewiesen, damit ihre Staatshaushalte nicht (noch weiter) ins Defizit rutschen. Außerdem brauchen sie die Devisen, weil sie viel Geld in Sozialausgaben stecken. Aus Angst vor Unruhen müssen sie ihr Öl um jeden Preis verkaufen.

Ausgerechnet Saudi-Arabien ist gegen eine Drosselung der Förderung. Die Spekulationen über die Motive des wichtigsten Opec-Landes schießen ins Kraut. Gibt es einen strategischen Plan? Verbündet sich Riad etwa mit Washington, um Iran oder Russland in die Knie zu zwingen? Oder fördert Saudi-Arabien wie verrückt, um mit niedrigen Preisen den Ölboom in den Vereinigten Staaten abzuwürgen? Wahrscheinlich sind die Gründe profaner. Saudi-Arabien bangt um seine Marktanteile. Dank großer Reserven kann Riad darauf warten, dass Produzenten mit hohen Förderkosten vom Markt verschwinden.

Europa ist bei der Neuordnung der Energiemärkte nur Zaungast

Beim Fracking wird Schiefergestein mit einer Mischung aus Wasser, Sand und Chemikalien aufgesprengt, bis das darin enthaltene Erdgas oder Erdöl frei wird. Wie tief der Ölpreis fallen muss, bis die neuen Quellen in Amerika unrentabel werden, weiß niemand – die Kostenstrukturen der verschiedenen Produzenten sind zu verschieden. Zu den gegenwärtigen Preisen dürfte das Fracking in den Vereinigten Staaten wohl noch lange rentabel sein. Außerdem ist Fracking ja auch woanders möglich, etwa in Kanada, in China und sogar in Europa.

Die geostrategischen Konsequenzen dieser Entwicklung sind noch nicht absehbar. Für die Amerikaner wird ein dauerhaftes wirtschaftliches oder sogar militärisches Engagement im Nahen oder Mittleren Osten immer belangloser – es sei denn, es geht um Israel. Europa ist auch bei der Neuordnung der Energiemärkte wieder einmal nur Zaungast. Als Produzent und auch als Verbraucher spielen die Europäer nur eine Nebenrolle.

Stellt der Ölpreis die „Grenzen des Wachstums“ in Frage?

Die Ölschwemme wird Deutschland in seiner selbstgewählten Rolle als Klima-Musterschüler zu schaffen machen. Wie will man künftig noch den letzten Hausbesitzer dazu bringen, sein Haus für viel Geld mit dicken Styroporplatten zu dämmen, wenn die Kosten den Nutzen bei weitem übersteigen – zumal Wärmedämmung auch sonst fragwürdig ist? Wenn Diesel und Benzin billiger werden, verlieren Elektroautos an Attraktivität, da der Strompreis nicht in demselben Maß sinkt. Die Rufe der Autohersteller nach staatlicher Förderung dürften lauter werden.

Sogenannter Ökostrom wird hierzulande extrem hoch subventioniert. Fast überall auf der Welt ist es umgekehrt. Dort wird vor allem der Verbrauch fossiler Brennstoffe stark gefördert. Vielleicht wächst in den Ölländern ja die Sorge, dass die Bodenschätze nicht so viel wert sind wie gedacht. Denn natürlich gehört auf lange Sicht der erneuerbaren Energie die Zukunft. Schließlich wollen auch die Bewohner in chinesischen Städten saubere Luft atmen. Also könnte manches Förderland versucht sein, seine Reserven noch rasch zu guten Preisen zu versilbern.

Möglicherweise stellt der Ölboom sogar die für manche im Westen zu einem Glaubensbekenntnis gewordene These von den „Grenzen des Wachstums“ in Frage. Jedenfalls beweist das Fracking – wie risikoreich diese Fördertechnik auch sein mag –, wie erfinderisch die Menschen sind und wie viel Kraft der technische Fortschritt haben kann.

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Time am 9. Dezember 2014

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1) http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wie-der-verfall-des-oelpreises-alte-gewissheiten-in-frage-stellt-13309990.html

Im Interview: Ernst Axel Knauf

8. Dezember 2014

Israel

Für den „Spiegel“ führten Annette Großbongardt und Johannes Saltzwedel ein ausführliches Interview mit dem Theologen und Bibelwissenschaftler Ernst Axel Knauf (1).

Besonders interessant finde ich folgende Passage:

„SPIEGEL: Das ist ja eine schöne Begründung für die Israelis heute, die sagen: Das ist urzeitlich unser Land.“

Anstatt nun zu antworten: „Ja, die Region ist seit 3.500 Jahren ununterbrochen das Siedlungsgebiet von Juden gewesen“, was er im Interview zuvor dargelegt hatte, macht er einen Rückzieher und sagt:

„Vorsicht, Geschichte ist immer hypothetisch. Das ist die geltende Theorie, die ich jetzt vorgetragen habe – wer weiß, was die Schüler meiner Schüler mal sagen werden?“

Geschichte ist „immer hypothetisch“? Zumindest offenbar im Fall Israels. Ist die Vernichtung von sechs Millionen Juden durch den deutschen Nationalsozialismus denn auch hypothetisch?

Soweit haben mohammedanistische Propagandatruppen deutsche Bibelwissenschaftler bereits gebracht.

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Das Buch der Bücher:
„Zum historischen Kern wurde einfach hinzugedichtet“

Der Bibelwissenschaftler Ernst Axel Knauf über die Entstehung der Bibel, die literarische Kunst ihrer Verfasser und das Neue am Neuen Testament.

SPIEGEL: Herr Professor Knauf, wann haben Sie zum ersten Mal in der Bibel gelesen?

Knauf: Als Student der Theologie, da habe ich mir die erste Bibel angeschafft, und zwar die Hebräische. So habe ich auch die Sprache gelernt. Im Bücherregal meiner Eltern standen Shakespeare und Goethe, aber keine Bibel. Natürlich kannte ich viele Geschichten aus dem Religionsunterricht oder der Literatur, aber wie tief unsere Kultur von der Bibel geprägt ist, habe ich erst später gemerkt.

SPIEGEL: Kann man überhaupt von der Bibel sprechen?

Knauf: Solange man darin Gottes Wort sah, hatte der Begriff seinen Sinn. Tatsächlich aber haben wir es mit einer Familie von Bibliotheken zu tun – griechisch heißt Biblia ja „Bücher“.

SPIEGEL: Wie viele gibt es denn?

Knauf: Selbst ganz grob betrachtet muss man mindestens vier Bibeln unterscheiden: die Hebräische, mit der alles anfing, die griechische, in der das Neue Testament hinzukam, die lateinische Vulgata des Hieronymus, deren Altes Testament wieder aus dem hebräischen Original übersetzt ist, und schließlich die Bibel der Reformatoren. Jedes Mal gab es gravierende Änderungen.

SPIEGEL: Wir reden von einer Textsammlung von über 1400 Seiten, die immer wieder ergänzt und umgestaltet wurde. Über welchen Zeitraum muss man sich diesen Prozess vorstellen, mehr als tausend Jahre?

Knauf: Allerdings. Der früheste Text, das Siegeslied der Debora im 5. Kapitel des Buches der Richter, stammt in seiner Schriftgestalt aus dem 9. Jahrhundert vor Christus. Solche Poesie kann sehr gut vorher eine Weile mündlich überliefert worden sein – ähnlich wie die Ilias, Homers Dichtung über den Kampf um Troja, deren Niederschrift auch zeitlich benachbart ist. Erste längere Texte, also Bücher, werden ab dem 8. und 7. Jahrhundert v. Chr. niedergeschrieben. Mit den jüngsten Partien des Neuen Testaments sind wir kurz vor der Mitte des 2. Jahrhundert n. Chr. angekommen.

SPIEGEL: Wie und wozu entstanden denn die frühesten Passagen der Bibel? Schriftliches gab es im Alten Orient, im Zweistromland oder in Ägypten, ja lange zuvor…

Knauf: Ja, seit dem Ende des 3. Jahrtausends, auch im Heiligen Land kannte man da schon Buchstaben. Aber erst viel später brauchte der Staat so viele Beamte und Priester, dass sich für deren Ausbildung Schulen lohnten, wenigstens eine Palast- oder Tempelschule. In Israel fing das um 850 v. Chr. an, in Juda etwa 100 Jahre später. Die gesamte altorientalische Literatur ist als Schulliteratur entstanden.

SPIEGEL: Wann aber hat man angefangen, kultische Texte aufzuschreiben?

Knauf: Das ist unklar; anscheinend wurden sie noch lange nur mündlich weitergegeben. Ein Beispiel: Wir kennen das Tempelarchiv des Militärstützpunktes von Elefantine im östlichen Nildelta, kurz vor 400 v. Chr. Dort lebten Judäer im Dienst des persischen Großreiches. Unter den Papyrusresten hat sich kein einziges biblisches Buch gefunden, kein Psalm, kein Ritual, nichts. Neben vielen Listen und Akten gibt es nur zwei Schulbücher auf Aramäisch: Den Achikar-Roman aus dem 7. Jahrhundert, von dem Teile ins Buch Tobit eingingen, und eine Übersetzung der Inschrift von Behistun, worin der Perserkönig Darius um 500 seinen Putsch gerechtfertigt hatte.

SPIEGEL: Da gab es also noch keine Bibel?

Knauf: Genau. Die Vorfahren der Elefantine-Judäer haben keine Bücher mitgenommen, als sie nach 582 von Benjamin aufbrachen. Bücher, Bibliotheken, Archive gab es im Tempel und im Gouverneurspalast, nirgendwo sonst.

SPIEGEL: Wie viele Inhalte der Bibel waren zuvor in mündlicher Tradition bekannt? Wie muss man sich das überhaupt vorstellen, wo und wie wurden diese Geschichten denn erzählt?

Knauf: Es gab relativ wenig mündliche Überlieferung. Wir wissen es etwa von dem Satz: „Der Herr hat Israel aus Ägypten geführt“, der muss seit dem 12. Jahrhundert überliefert worden sein, bis er dann in die Bibel kam. In vielen Fällen steckt schon eine Überlieferung dahinter, aber wir sollten die Kreativität der Bibelredaktoren nicht unterschätzen, das alles ist literarisch sehr gekonnt.

SPIEGEL: Hätten Sie dafür ein Beispiel?

Knauf: Die Geschichte von Abraham etwa, dem im Hain von Mamre drei göttliche Besucher einen Nachkommen verheißen – in vorderasiatischen Mythen wird seit der späteren Bronzezeit vom Hain einer Baumgöttin erzählt, wo man um Kindersegen bittet. Aber erst nach 597, als Jerusalem nach der ersten Deportation mit judäischen Zuwanderern bevölkert wurde, ist die Geschichte mit ihrer Geografie – etwa Abrahams Grab bei Hebron – aufgezeichnet worden.

SPIEGEL: Erzählen Sie uns jetzt biblische Geschichten oder Historie?

Knauf: Meine Geschichte – oder was viele meiner Kollegen und ich für wahrscheinlich halten. Wir haben wenige Fakten, nur mit Indizien und Parallelen kann man aus der theologisch-literarischen Komposition der Bibeltexte historische und geografische Details zu erschließen versuchen.

SPIEGEL: Das Alte Testament besteht nun aus ganz verschiedenen Textformen, darunter Gesetze, Chroniken, also Geschichtsschreibung, und Poesie. Kann man eine Reihenfolge aufstellen, wie sich das allmählich angesammelt hat?

Knauf: Mit dem Wort Geschichtsschreibung wäre ich vorsichtig. Aber der Reihe nach: Die Tora, also die fünf Bücher Mose mit ihren Gesetzestexten, sind vom 6. Jahrhundert an in Babylon und in den Provinzen Samaria und Judäa zusammengestellt worden. 398 bringt der Schriftgelehrte Esra, wie es heißt, wunderbarerweise die komplette Tora aus Babylon mit – das glaube ich auch so ganz naiv.

SPIEGEL: Weshalb naiv?

Knauf: Viele Alttestamentler halten Esra für erfunden; über diese Fragen wird immerhin seit mehr als 200 Jahren diskutiert. Es gibt aber auch Indizien: ab 400 beginnen die Judäer, dem Bilderverbot zu folgen. Da muss also doch etwas passiert sein.

SPIEGEL: Was ist Ihre Erklärung?

Knauf: Nach Babylon war die judäische Oberschicht deportiert worden. Ohne König und fast ohne Elite blieb die Restbevölkerung in Benjamin sich selbst überlassen. Gesetzliche Ordnung lieferte allein noch das alte Bundesbuch, die älteste Rechtssammlung in der Tora. Man brauchte aber aktuelles Recht, sozusagen eine Gesetzesnovelle. Sie findet sich im 5. Buch Mose, das ja griechisch Deuteronomion heißt, das zweite Gesetz.

SPIEGEL: Wer verfasste diese Novelle?

Knauf: Angefangen haben damit die Priester und Schreiber, die im 6. Jahrhundert in der babylonischen Provinz Judäa lebten, die fast nur aus dem Stammesgebiet Benjamin bestand. Ab etwa 525 kamen die „Heimkehrer“ aus Babylon dazu. Die „Heimkehr aus dem Exil“ ist insgesamt ein Mythos; nur eine Minderheit, die Oberschicht, war deportiert, davon kehrte nur ein Teil, aber doch einige Judäer aus Babylon als Priester, Beamte und Soldaten in ihre nun persisch beherrschte Heimat zurück. Sie bemannten das neue kleine Fort auf dem Tempelberg von Jerusalem, als Flankenschutz für die Küstenstraße und für den Ägyptenfeldzug des Perserkönigs Kambyses. Schließlich bauten sie den Tempel wieder auf.

SPIEGEL: Und diese kleine Schar übte so enormen historischen Einfluss aus?

Knauf: In der Tat, sie waren als Beamte und Soldaten zwar eine Minorität, aber die herrschende Minderheit in der Provinz, und bald fühlten sie sich als die eigentlichen Herren des Landes. Sie setzten ihr Recht durch. Und: Aus Persien brachten sie einen Glauben mit, der nahezu monotheistisch war. Es gab noch andere Götter, aber sie wurden nicht mehr verehrt.

SPIEGEL: Darum steht in den Zehn Geboten der eigenartige Satz: „Du sollst keine anderen Götter haben neben mir“?

Knauf: Ja. Was die Oberschicht-Rückkehrer dachten und wollten, nämlich Unterwerfung der altjudäischen Restbevölkerung, der dieser Beinahe-Monotheismus neu war, ist im Buch Josua zu lesen. Allerdings wird es dort als Kampf mit Fremdvölkern wie „Kanaanitern“ oder „Amoritern“ dargestellt, was in Wahrheit ein innerjüdischer Konflikt war zwischen der zurückgekehrten Elite und der israelitischen Landbevölkerung.

SPIEGEL: Da würde man heute wohl von Geschichtsklitterung sprechen.

Knauf: Es sind ja keine Chroniken in unserem Sinne; alles wird ideologisch umgedeutet. Die Jerusalemer setzten sich auch nicht völlig durch. Sie hatten zwar in der ersten Hälfte des 5. Jahrhunderts den Konkurrenz-Tempel der Judäer in Bet-El zerstört, dafür bauten die Samariter, die Bet-El mit genutzt hatten, auf dem Berg Garizim bei Nablus ihren eigenen Tempel, und die Jerusalemer Elite verlor das große Samaria. Allmählich muss die Einsicht gewachsen sein, dass man sich miteinander arrangieren sollte. So entstand eine Schlussredaktion der Tora, die beide Seiten nebeneinander zu Wort kommen lässt.

SPIEGEL: Wie kann man sich das vorstellen?

Knauf: Da erklären etwa die einen: Wir sind die Kinder Abrahams, dem gehörte einst das Land. Die anderen behaupten dasselbe von ihrer Stammvatergestalt Jakob. Indem man Abraham zum Vater Jakobs machte, konnten beide Parteien zufrieden sein. Nun waren alle Nachfahren Abrahams, und alle sind in Babylonien gewesen. Das Resultat kann man in Josua 24 nachlesen.

SPIEGEL: Sie zerlegen biblische Texte, wie Archäologen Sandschichten abtragen, nur haben die am Ende etwas in der Hand. Wie viel an Ihrer Darstellung ist Vermutung, wie viel gesichert?

Knauf: Es ist das Ergebnis jahrhundertelanger Forschung, die Widersprüche und Divergenzen abarbeitet. Dass die Tora Ende des 5. Jahrhunderts, in der Perserzeit, ihre Gestalt fand, darüber sind sich Alttestamentler diesseits des Atlantik weitgehend einig. Umstritten ist noch, warum Esra ein Buch, das zwischen dem Garizim und Jerusalem ausgehandelt wurde, angeblich aus Babylonien mitbrachte. Musste man sich Provinz-Gesetzgebungen von den Oberherren genehmigen lassen? Das wäre ein mögliche Erklärung.

SPIEGEL: Wie sah die fertige Tora aus? War sie Heilige Schrift im heutigen Sinne, und wie wurde sie benutzt?

Knauf: Man wird sich eine Schriftrolle in mehreren Exemplaren denken müssen. Daraus wurde wöchentlich vorgetragen, was nun jeder wissen und tun musste, um ein guter Jude zu sein. Das war eine wichtige Neuerung, denn so konnten alle am Herrschaftswissen teilhaben. Die Tora ist schon weithin als Gotteswort und Gottes Wille formuliert; zugleich aber ist sie das Dokument, mit dem die Judäer, nun Juden der Perserzeit, ihre Identität und ihre Gesetze festlegten. Es geht nicht um Glauben, sondern um das Wissen, was richtig ist.

SPIEGEL: Die Tora ist der älteste Teil der Bibel. Wie kamen die weiteren hinzu?

Knauf: Mit Fertigstellung der Tora war der ideologische Richtungskampf nicht beigelegt; so entstanden bis zum 4. Jahrhundert v. Chr. die Prophetenbücher. Die Gelehrten der Jerusalemer Tempelschule wurden als gute jüdische Professoren ja dafür bezahlt, sich zu streiten. Sie kommentierten die Tora und arbeiteten vorhandene Texte um – die ältesten Jesaja-Passagen etwa stammten schon aus dem 7. Jahrhundert.

SPIEGEL: Versuchten die Professoren, zwischen zwei Seiten auszugleichen?

Knauf: Sie ließen beide zu Wort kommen, schrieben aus verschiedenen Blickwinkeln. Der Name eines Prophetenbuches steht hauptsächlich für die intellektuelle Tradition, aus der die Denkschrift kommt. Es gibt da ja noch keine individuellen Autoren; dass etwa Jesaja selbst geschrieben habe, hat man erst seit dem Hellenismus geglaubt, der nach Verfassern zu fragen begann. Im 1. Jahrhundert n. Chr. erklärte Josephus Flavius dann die Propheten zu göttlich inspirierten Geschichtsschreibern, die einander nicht widersprechen.

SPIEGEL: Eine Definition, die bis heute nachwirkt.

Knauf: Leider, denn richtig ist eben fast das Gegenteil. Da schon in der Tora mehr als eine Meinung zu Wort kam, galt Pluralismus fortan als guter Stil. Allerdings wurde Prophetenliteratur erst seit dem 2. Jahrhundert v. Chr. allgemein zugänglich; vermutlich haben die hasmonäischen Herrscher, die sich aus der Tora allein nicht legitimieren konnten, sie dem Kanon angefügt.

SPIEGEL: Und wie kamen die restlichen Schriften zum Alten Testament?

Knauf: Man muss sich die Hebräische Bibel aufgebaut wie konzentrische Kreise vorstellen: In der Mitte ist die Tora, sie wird von den Propheten ausgelegt, und die wiederum werden durch die Schriften kommentiert. Ich vermute, die meisten der “Schriften” entstanden während des 5. bis 1. Jahrhunderts in der Jerusalemer Tempelschule und wurden dort gelehrt. Dieser Lese- und Literaturkanon wurde dann später vom rabbinischen Judentum übernommen.

SPIEGEL: Wie kann man den Psalter mit seinen oft hochpoetischen Klagen und Lobpreisungen als Kommentar lesen?

Knauf: Die Psalmen sind eine durchkomponierte theologische Sammlung, das Programmbuch der Pharisäer-Partei. Man nahm hier und da ältere Kultgesänge auf, aber unter klaren ideologischen Vorgaben. Dagegen stellt Kohelet, der sogenannte Prediger Salomo, das Manifest der konkurrierenden Sadduzäer dar. Der Psalter ist das messianischste Buch der Hebräischen Bibel; die Pharisäer glaubten an Auferstehung und eine zukünftige Welt. Das taten die Sadduzäer ganz und gar nicht; in Kohelet steht: “Es gibt nichts Neues unter der Sonne” – und es werde nie etwas Neues geben.

SPIEGEL: Wie erklärt sich die hohe literarische Qualität der Bibel? Die Verfasser wussten offenbar, wie sie die Leser fesseln konnten, da geht es ja mitunter ziemlich abenteuerlich zu: Jona und der Wal, Daniel in der Löwengrube, die Sintflut, das sind spannende Geschichten. Sprüche wie „Besser ein trockenes Stück Brot und Ruhe dabei, als ein Haus voll Braten und dabei Streit“ oder: „Unrecht Gut gedeiht nicht“ sind bis heute Klassiker. Wieso konnten die Gelehrten so gut schreiben?

Knauf: Sie waren professionelle Formulierkünstler, die mit großem Bedacht zu Werke gingen. Sie waren natürlich in der langen erzählerischen Tradition ihrer Kultur zu Hause. Außerdem kannten sie die Weisheitsliteratur der ganzen Region; man war international vernetzt, wie die Wissenschaft heute. Das andere große Beispiel dieser hohen Erzählkultur, die wohl schon einige Jahrhunderte in Syrien und Umgebung florierte, ist das Werk des griechischen Geschichtsschreibers Herodot.

SPIEGEL: Die heilige Schrift der Juden war vollendet zur Zeit Jesu. Warum übernahmen die frühen Christen all diese Texte?

Knauf: Ganz einfach: Weil sie Juden waren. Sie hatten gar keine andere Wahl. Dass Jesus der Auferstandene sei, wurde sinnvoll und erstaunlich nur, wenn man damit die Hoffnung erfüllt sah, es werde ein Messias erscheinen. Es gab für das Urchristentum keine anderen heiligen Schriften, man bezog sich unausweichlich auf sie.

SPIEGEL: Gleich am Anfang steht ja schon der Stammbaum, der sich auf Abraham beruft. Dennoch sah man die Notwendigkeit, ein neues Testament hinzuzusetzen?

Knauf: Man wollte die alten Schriften ja auslegen, nicht sagen: vergesst sie. Im 1. Jahrhundert gibt es dafür aber noch kein planvolles Vorgehen. Erst entstanden Lehrbriefe zur Betreuung der Gemeinden; Paulus rechnete ja noch mit der baldigen Wiederkunft des Herrn. Als sie ausblieb und die Geschichte offenbar noch eine Zeit weiterging, wollte man das Leben Jesu als Vorbild für die Nachfolge verbindlich festhalten. Die Evangelien sind nach guter altorientalischer Tradition nun für christliche Schulen normative Texte über das Leben Jesu – zum Lernen, Einprägen und Weitergeben.

SPIEGEL: Erklärt sich so auch, dass es gleich mehrere Evangelien gibt?

Knauf: Zumindest zeigt es, wie jüdisch die frühen Christen noch waren: Verschiedene Traditionen dürfen nebeneinander bestehen. Paulus und Matthäus sind ohnehin Juden; Matthäus kündigt mit seinen ersten Worten eine „Genesis“ des Gottessohnes Jesus Christus an, was klar auf den Beginn der Tora anspielt. Um Widersprüche zu umschiffen, schufen die Gelehrten später eine „Evangelienharmonie“, mit der sie erklärten: Alles ist wahr.

SPIEGEL: Gibt es Hinweise darauf, wer die Evangelisten waren?

Knauf: Im Moment ist es wissenschaftlich große Mode, sie für Repräsentanten von Gemeinden zu halten, alle schrieben unter Pseudonym. Genaues weiß niemand. Nur dass sie ziemlich gebildet waren, ist erkennbar. Ob es jeweils mehrere waren, kann man nicht ausschließen. Wichtiger als die Autorenfrage ist für mich ohnehin der Text.

SPIEGEL: Das Alte Testament enthält mehr als 1000 Seiten, das Neue nur gut 300. Warum ist es so kurz?

Knauf: Alles Wesentliche war ja schon gesagt, man musste keine Gesetze schreiben und auch keine Geschichte von der Schöpfung bis zur Gegenwart. Die christliche Bibel ist zudem in nur 100 Jahren entstanden und nicht in 500 bis 700 wie die Hebräische.

SPIEGEL: Aber was ist nun neu am Neuen Testament, wenn man vom Offensichtlichen wie der Passionsgeschichte absieht? Die Briefe, Gleichnisse, die Wunder Jesu?

Knauf: Die Briefe ja. Gleichnisse waren allerdings seit frühen Zeiten im ganzen Orient populär; es gibt einige im Alten Testament und bei den Rabbinen. Aber die Evangelien als Biografien sind tatsächlich eine neue literarische Gattung.

SPIEGEL: Wo wird der Umbruch zum Christentum am deutlichsten spürbar? In den antijudaistischen Passagen?

Knauf: Ja, die finden sich schon bei Matthäus, doch das sind noch innerjüdische Auseinandersetzungen. Johannes ist massiv judenfeindlich. Da ist Abgrenzung zu spüren: Die Juden sind etwas anderes, sie haben unrecht, und wir haben recht. Bei Paulus fehlt so etwas ganz. Aber es gibt nicht den Punkt, wo Judentum und Christentum sich getrennt haben. Man kann nur sagen: Wichtige Daten waren sicher die Zerstörung des Zweiten Tempels und der Bar-Kochba-Aufstand gegen Rom, also um das Jahr 135. Danach war das Judentum eine Religion von galiläischen Bauern, das Christentum eine von hellenisierten Städtern.

SPIEGEL: Und die einer Weltmacht…

Knauf: Nachdem das Römische Reich christlich geworden war. Die neu-christlichen Kaiser erließen schließlich antijüdische Gesetze im 4. Jahrhundert. Es gab aber weiter kulturellen Austausch.

SPIEGEL: Die neutestamentliche Literatur wird nach recht kurzer Zeit als abgeschlossen betrachtet und dann der jüdischen Schrift angegliedert. Warum?

Knauf: Meiner Meinung nach lag das hauptsächlich an Markion. Dieser radikale Christ erklärte im 2. Jh. die alte jüdische Bibel für überflüssig; er ließ nur noch Lukasevangelium und Paulusbriefe gelten. Die kirchliche Mehrheit aber lehnte den Bruch mit der jüdischen Vergangenheit ab. Sie schuf im Gegenzug um das Jahr 150 die neue Bibel aus Altem und Neuem Testament, die beide nach dem Muster Geschichte-Gegenwart-Prophetie angeordnet sind. Es hat noch eine Zeit gedauert, bis sich diese Bibel durchgesetzt hat, bis etwa 350. Und da die Texte jetzt nicht mehr auf einzelnen Rollen, sondern in buchförmigen Pergament-Codices standen, blieb die Reihenfolge erhalten.

SPIEGEL: In welcher Schule, vermuten Sie, geschah das?

Knauf: Es mag eine der großen Katechetenschulen des Vorderen Orients gewesen sein, Alexandria, Antiochia oder Cäsarea. Dort hat man bei der Redaktion der griechischen Bibel in Altem und Neuem Testament die gleichen Schreibweisen für die Gottesbezeichnungen verwendet, sodass nun etwa der christliche “Kyrios”, der Herr, im Alten wie im Neuen Testament erscheint. Mit der lateinischen Vulgata des Hieronymus, der dank eines Rabbis das Hebräische bewältigte, ist die Entwicklung dann vorerst abgeschlossen.

SPIEGEL: Gottes Wort stand lange unangefochten da. Spätestens im 17. Jahrhundert jedoch begann die skeptische Hinterfragung der Bibel: Die Texte wurden historisch-kritisch unter die Lupe genommen, die biblische Archäologie grub und fand wenige Beweise oder das Gegenteil. Wo stehen wir heute? Was hat tatsächlich stattgefunden, was ist historisch belegt – und was nicht?

Knauf: Die biblischen Autoren wollten nie Tatsachen referieren. Tora und Josua enthalten den großen Mythos Israels, das heißt den Empfang der Tora und des Gelobten Landes, die Propheten den kleinen: die Verbannung nach Babylon und die Heimkehr. Beides für Historie zu halten, ist schon ein hellenistischer Irrtum. Es gibt ja genug Hinweise auf die Fiktionalität, etwa wenn Leute 900 Jahre lang leben. Das kann man doch nicht für bare Münze nehmen.

SPIEGEL: Das heißt, die gnadenlosen Wahrheitskriterien der Aufklärung galten eben noch nicht?

Knauf: Davor fand niemand es unsinnig, dass Abraham mit mehr als 90 Jahren beschnitten wurde oder Adam oder Noah Hunderte von Jahren alt wurden; sie lebten schließlich in der Urzeit, in einer mythischen Epoche jenseits gegenwärtiger Maßstäbe. Die letzte dieser übermenschlichen Gestalten ist Josua, der mit 110 Jahren stirbt. Danach beginnt die realistischere Geschichte Israels, an konkreten Orten, zu nachvollziehbaren Zeiten.

SPIEGEL: Das ist ja so ähnlich wie bei den griechischen Heroen…

Knauf: Ja, und für Mesopotamien gilt das Gleiche; da haben wir am Anfang Könige, die Hunderttausende von Jahren regieren, bis es zu den realen Dynastien kommt. Unbestreitbare Fakten sind die Zerstörung des Ersten Tempels Anfang des 6. Jahrhundert v. Chr. durch die Babylonier sowie der Neubau des Zweiten Tempels um 500 v. Chr. Auch an den Königslisten von Israel und Juda ist schwer zu zweifeln.

SPIEGEL: Die Könige gab es also wirklich?

Knauf: Ja, sogar die Regierungszeiten stimmen im Wesentlichen. Aber von der Genesis bis Josua, also zur angeblichen Landnahme, würde ich gar nicht nach Fakten fragen. Es gab historische Kerne, aber in der Erzählung wurde einfach hinzugedichtet. Das Buch Josua zeigt etwa auch Auslegungsalternativen zur Tora auf, wie man Völker integrieren kann, statt sie zu töten. Die Archäologie legt inzwischen nahe, dass die Stämme Israels dort entstanden, wo die Bibel sie ansiedelt, im Land Kanaan. Bis ins 12. Jh. v. Chr. war es ägyptische Provinz, danach konnten sich die Israeliten dort ausbreiten.

SPIEGEL: Das ist ja eine schöne Begründung für die Israelis heute, die sagen: Das ist urzeitlich unser Land.

Knauf: Vorsicht, Geschichte ist immer hypothetisch. Das ist die geltende Theorie, die ich jetzt vorgetragen habe – wer weiß, was die Schüler meiner Schüler mal sagen werden?

SPIEGEL: Man darf also mit weiteren Überraschungen rechnen?

Knauf: Ganz sicher. Die Bibel ist wie ein Museum, das großartige Stücke aus 1000 Jahren Geschichte enthält, aber die wenigsten sind beschriftet, und bei manchen sind die Erklärungen vertauscht. Da gibt es noch vieles zu erkunden.

SPIEGEL: Der Wirkkraft der Bibel haben alle historisch-kritischen Überprüfungen aber offenbar keinen Abbruch getan?

Knauf: Nein, nicht dem Lesevergnügen und sicher nicht der philosophischen und religiösen Bedeutung. Dank ihrer vielen Leerstellen kann – muss – die biblische Literatur immer wieder neu gelesen werden.

SPIEGEL: Herr Professor Knauf, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.

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Time am 8. Dezember 2014

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1) http://www.spiegel.de/spiegelgeschichte/bibel-wie-die-heilige-schrift-entstand-a-1005418.html


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