I’m back…

24. August 2014

Im Back

… and focussing on the nazislam again!

Liebe Leserinnen und Leser, liebe Kommentatorinnen und Kommentatoren,

ich werde sehr vermutlich morgen die Arbeit in der „Madrasa of Time“ wieder aufnehmen.

Ich grüße Sie herzlich,

Ihr

T+I+M+E

Chr… zzz…

15. August 2014

Schlaf

Auch die größten Geister ziehen sich dann und wann zurück – um so mehr die kleinen.

Ich grüße meine Leserinnen und Leser, meine Kommentatorinnen und Kommentatoren sehr herzlich und verabschiede mich für ein paar Tage zum Chillen aus der Blogsphäre.

Ihr

T+I+M+E

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Time am 15. August 2014

Keinen Kompromiss, KEINEN! NIEMALS!

15. August 2014

Burkini

„Wir müssen Vorbilder sein“, säuselt das Ork Tarik Bärliner den Dimmies ins Ohr (1).

Rumi wird mal wieder mit einem seiner unzähligen Faselsprüche bemüht: „Wenn dir das Leben immer wieder seine dornige Seite zeigt, so sei nicht traurig. Wisse, dass das Leben dir dann auch die Rose zeigen wird.“

Blablablubbb!

Worum es den Orks wirklich geht, zeigt die Anzeige rechts. Sie gehen NIEMALS Komromisse ein, sie wollen die extremste Auslegung durchsetzen, eine totalitäre Klassengesellschaft, sie wollen die Scharia, sie wollen Somalia weltweit und dann den Mond, den sie einstmals als Gott verehrten (2).

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Time am 15. August 2014

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1) http://www.islamische-zeitung.de/?id=18229
2) http://madrasaoftime.wordpress.com/2010/03/05/der-alla-hubal/

Da gibt es keine Vorbeugung

15. August 2014

IronDome

Ein lesenwertes Resümee des letzten Angriffskrieges der faschistischen Hamas gegen das demokratische Israel lieferte vor kurzem Baniel Pipes (1). Sein letzter Satz lautet: „Alles in allem kamen die zivilisierten und moralischen Kräfte Israels in diesem Duell mit dem Barbarismus gut weg. Allerdings nicht gut genug, um einem weiteren Angriff auf längere Zeit vorzubeugen.“ Aber es wird sowieso kein Vorbeugen von Angriffen der Mohammedanisten geben, solange es den Mohammedanismus gibt. Es wird erst dann keine Angriffe von Menschen mit mohammedanistischer Gesinnung auf die zivilisierte Welt mehr geben, wenn der Mohammedanismus vollständig dekonstruiert ist.

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Lehren aus dem Gaza-Krieg

Während die israelischen Operationen gegen die Hamas heruntergefahren werden, möchte ich hier sieben Erkenntnisse zu dem einmonatigen Konflikt weitergeben:

Raketenschutzschild: Die hervorragende Leistung der “Eisernen Kuppel”, des Schutzsystems, das fast jede Hamas-Rakete abfing, die Leben oder Eigentum bedrohte, hat für Israel und die Welt wichtige militärische Folgen. Sein Erfolg signalisiert, dass “Star Wars” (wie Gegner es bei seiner Einführung 1983 gehässig nannten) in der Tat Schutz vor Kurzstrecken- und vermutlich auch vor Langstreckenraketen und Marschflugkörpern bieten kann, was die Zukunft der Kriegsführung möglicherweise verändert.

Tunnel: Feindliche Linien zu untertunneln ist keineswegs eine neue Taktik; historisch gesehen hat sie ihre Erfolge gehabt, so 1917 in der Schlacht von Messines, als britische Minen 10.000 deutsche Soldaten töteten. Die israelischen Verteidigungskräfte (IDF) wussten von den Tunneln der Hamas, bevor die Feindseligkeiten am 8. Juli begannen, verfehlten es aber deren Zahl, Länge, Tiefe, Bauqualität und elektronische Fortschrittlichkeit richtig abzuschätzen. Jerusalem erkannte schnell, so schrieb die Times of Israel, dass “Israels Überlegenheit in der Luft, zu See und auf dem Land sich im Untergrund nicht spiegelt”. Die IDF braucht daher zusätzliche Zeit, um Dominanz unter der Erde zu erreichen.

Konsens in Israel: Der unerbittliche Barbarismus der Hamas schuf einen seltenen Konsens unter jüdischen Israelis sich zugunsten eines Sieges auszusprechen. Diese Beinahe-Einmütigkeit stärkt die Hand der Regierung im Umgang mit äußeren Mächten (Premierminister Netanyahu mahnte die US-Administration, sie solle ihn nie wieder anzweifeln) und wird die israelische Innenpolitik wahrscheinlich entscheidend zur Rechten und ins nationalistische Lager rücken.

Reaktion des Nahen Ostens: Mit Ausnahme der staatlichen Mäzene der Hamas (Türkei, Qatar, Iran) fanden die islamistischen Terroristen in der Region fast keine Unterstützung durch Regierungen. In einem auffallenden Beispiel sagte der saudische König Abdallah dazu, dass die Hamas Gazaner tötet: “Es ist schändlich und erbärmlich, dass diese Terroristen im Namen der Religion [die Leichen von Unschuldigen] schänden [und ihre Taten stolz veröffentlichen].” Er kennt seine Todfeinde doch recht gut.

Anschwellender Antisemitismus: Besonders in Europa, aber auch in Kanada und Australien, kam Antisemitismus ins Blickfeld, hauptsächlich durch Palästinenser und Islamisten, aber auch durch ihre Verbündeten von Linksaußen. Diese Reaktion wird aller Wahrscheinlichkeit nach die Zuwanderung in die zwei Zufluchtsstätten jüdischen Lebens, Israel und die USA, zunehmen lassen. Im Gegensatz dazu blieben die Muslime des Nahen Ostens still, mit Ausnahme der Türkei und der Araber, die unter israelischer Kontrolle leben.

Elite vs. gängige Antworten: Es kommt nicht jeden Tag vor, dass der UNO-Generalsekretär und alle 28 Außenminister der Europäischen Union sich auf die Seite Israels gegen einen arabischen Feind stellen, aber genau das geschah. Im US-Kongress genehmigte der Senat einstimmig zusätzliche $225 Millionen für das Programm Eiserne Kuppel, das Repräsentantenhaus stimmte mit 395 gegen 8 dafür. Im Gegensatz dazu nahm die Pro-Israel-Stimmung fast überall (wenn auch nicht in den Vereinigten Staaten) ab. Wie ist dieser Unterschied zu erklären? Meine Vermutung: Führungspolitiker stellen sich vor, was sie tun würden, sähen sie sich Feindraketen und -tunneln gegenüber, während die Öffentlichkeit sich auf Fotografien toter Babys im Gazastreifen konzentriert.

Tote Babys: Was uns zum komplexesten, am wenigsten eingängigen und seltsamsten Aspekt des gesamten Konflikts bringt. Weil die IDF auf dem Schlachtfeld eine erdrückende Überlegenheit über die Hamas genießt, ähnelt ihre Konfrontation eher einer Polizeiaktion als einem Krieg. Daher werden die Israelis in erster Linie über die Klarheit der öffentlichen Äußerungen ihrer Führungspolitiker, den umsichtigen Einsatz von Gewalt und den Umgang mit Beweisen beurteilt. Entsprechend driftete die Aufmerksamkeit der Medien vom militärischen Bereich auf Fragen der Proportionalität, Moral und Politik ab. Die größte strategische Waffe der Hamas in ihren Bemühungen Israels Ruf zu schaden und es auszugrenzen, was weder Raketen noch Tunnel schaffen, sind herzzerreißende Fotos von toten Zivilisten, die angeblich von der IDF getötet wurden.

Das führt zu der bizarren Situation, in der die Hamas die Zerstörung palästinensischer Immobilien anstrebt, Zivilisten dazu verdonnert Verletzungen und Tod zu erleiden, Opferzahlen aufbläht und sogar absichtlich das eigene Territorium angreift – während die IDF unnötige Tote in den eigenen Reihen in Kauf nimmt, um den Palästinensern Schaden zu ersparen. Die israelische Regierung geht noch weiter, indem sie medizinische Versorgung und Lebensmittel zur Verfügung stellt und Techniker Gefahren aussetzt, um sicherzustellen, dass die Gazaner weiter kostenlose Stromversorgung genießen.

LKWs mit Lebensmitteln, Medikamenten und anderem Proviant gehen während der Feindseligkeiten am Übergang Kerem Shalom von Israel in den Gazastreifen.

Es ist ein seltsamer Krieg, in dem die Hamas palästinensisches Elend feiert und Israel sein Bestes gibt, um das Leben seines Feindes normal zu halten. In der Tat ist das seltsam, doch das ist das Wesen der modernen Kriegsführung, in der Op-Eds oft mehr zählen als Kugeln. In den Worten von Clausewitz: Der Schwerpunkt des Kriegs hat sich vom Schlachtfeld auf die Public Relations verschoben.

Alles in allem kamen die zivilisierten und moralischen Kräfte Israels in diesem Duell mit dem Barbarismus gut weg. Allerdings nicht gut genug, um einem weiteren Angriff auf längere Zeit vorzubeugen.

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Time am 15. August 2014

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1) http://de.danielpipes.org/14729/lehren-gaza-krieg

Nur Hetzer und Lügner

14. August 2014

Lügner

Vorhin hatte ich dargestellt, wie die Propagandaoffiziere von „islam.de“ die Wahrheit ins Gegenteil verkehren im Interesse, uns alle der Scharia zu unterwerfen (1).

Oben sehen Sie, wie es die Politkomissare von der „Islamischen Zeitung“ machen (2). Sie machen es genauso. Sie pflegen die „evidente Lüge“. Sie reden von Brandanschlägen auf „bis zu drei Moscheen“, aber können nur zwei nennen. Und diese Brände sind höchstwahrscheinlich auch noch von nazislahmischer Hand gelegt.

Heißer Wind, plumpeste Propaganda. Sie wissen, dass keiner darauf hereinfällt. Das ist ihnen aber auch ganz egal.

Sie wollen vielmehr, dass wir die Lüge als Wahrheit behaupten, weil wir damit die Unterwerfung unter ihren Gott Satan aussprechen.

Die physische Entsprechung dieser Methode ist gemeinschaftlicher Kannibalismus.

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Time am 14. August 2014

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1) http://madrasaoftime.wordpress.com/2014/08/14/immer-wieder-evidentes-lugen/
2) http://www.islamische-zeitung.de/?id=18220

Riesenerfolg im Kampf gegen Rechts

14. August 2014

Hakenkreuz

In den USA hat eine linke Zicke einen grandiosen Sieg gegen „die Nazis“ errungen (1).

Beinahe hätte sie ihren McDonalds-Burger gegessen, ohne vorher die Innenseiten der Brötchenhälften zu begutachten. Es muss eine Ahnung gewesen sein, sie tat es doch und… Meiiiin Gooott! Auf eine Brötchenhälfte war mit Butter ein Hakenkreuz gemalt worden! Wenn sie das nichtsahnend gegessen hätte! Dann wäre es in ihr gewesen! Meiiiin Gooott!

Der US-Sender ABC schaltete sich ein, und McDonalds musste sich entschuldigen. Der verantwortliche Mitarbeiter wurde umgehend gefeuert.

Der NSU ist offenbar eine globale Verschwörung. Zum Glück sind Aiman „eigentlich verfassungstreu“ Mazyek und seine Adepten von „islam.de“ in Deutschland so wachsam.

Der Fall zeigt das Niveau der politischen Debatte. Es kann den Orks nicht niedrig genug sein, da sie bewaffnete Argumente vorziehen. Die Linke lähmt das geistige Leben, und die Nazislahmisten reiben sich die Hände.

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Nazi-Symbol im Hamburger

Hakenkreuz-Fund alarmiert McDonald’s

Charleigh MaticePeinliches PR-Debakel im US-Bundesstaat North Carolina: Die Enkelin eines Weltkriegsveteranen konfrontiert den bekannten US-Fastfood-Konzern mit einer fragwürdigen Entdeckung. Im Inneren ihres Hamburgers prangt ein fettiges Zeichen.

Eine Kundin der Schnellrestaurantkette McDonald’s hat in den USA ein Hakenkreuz in ihrem Hamburger entdeckt. Das Nazi-Symbol war angeblich mit Butter auf die Innenseite des Brötchens gemalt worden, als sie den Burger an einem Drive-In-Schalter im US-Bundesstaat North Carolina entgegennahm.

“Ist das ein Witz? Glaubt jemand wirklich, dass das lustig ist?”, erklärte die empörte Kundin Charleigh Matice dem US-Sender ABC. Matice ist eigenen Angaben zufolge Enkelin eines Weltkriegsveteranen. Ihr Großvater habe allerdings im Pazifik gekämpft, wie der US-Sender betonte. Der Fast-Food-Gigant bestätigte den Vorfall und distanzierte sich umgehend mit aller Deutlichkeit von etwaigen politischen Bezügen. Der verantwortliche Mitarbeiter wurde entlassen, teilte McDonald’s mit. “Diese Art Verhalten tolerieren wir bei McDonald’s nicht”, sagte eine Sprecherin.

Welche Absicht der Täter mit der Anfertigung eines verdeckten Butter-Hakenkreuzes im Inneren eines Burgerbrötchens verband, blieb dabei offen. Womöglich war dem Verursacher der beanstandeten Fettbahnen die Symbolkraft seines Tuns auch gar nicht bewusst. Das Zeichen könnte das unbeabsichtigte Ergebnis alltäglicher Routinehandgriffe gewesen sein und auf den Versuch zurückgehen, das Einfetten der Sandwich-Flächen möglichst schnell und effizient zu gestalten.

Effiziente Butter-Verteilung?

Wie in der Systemgastronomie üblich, sind die einzelnen Arbeitsschritte in der Küche eines Schnellrestaurants bis ins Detail geplant und exakt vorgeschrieben. Auf diese Weise versuchen Fast-Food-Anbieter sicherzustellen, dass die genormten Produkte in allen Niederlassungen möglichst gleich schmecken und tatsächlich auch die gleichen Zutaten enthalten. Abweichungen bei den zugegebenen Mengen beeinflussen dabei nicht nur das Geschmackserlebnis beim Kunden, sondern in der Summe auch das finanzielle Ergebnis in der Kasse.

Aus den durchrationalisierten Arbeitsprozessen der Branche können sich für Mitarbeiter mitunter ein hoher Zeitdruck, großer Stress und wohl auch eine gewisse geistige Unterforderung ergeben. Ob diese Arbeitsbedingungen die Angestellten zu einer Art vollkommen missglückten Streich verleitet haben könnten, bleibt wohl ungeklärt. Schwer vorstellbar erscheint jedoch, dass es sich bei dem Hakenkreuz aus Butter um eine politische Meinungsäußerung oder gar um einen perfiden Versuch verdeckter Propaganda gehandelt haben könnte.

McDonald’s-Kundin Matice jedenfalls gab an, man habe ihr noch vor Ort erklärt, der fragliche Mitarbeiter habe das Symbol aus “Langeweile” gezeichnet. Nachdem sie das Brötchen, ein sogenanntes “Chicken Sandwich”, beanstandet und damit den Vorfall aufgedeckt hatte, sei der Angestellte auf der Stelle gefeuert worden. “Uns geht es darum, den bestmöglichen Service für unsere Kunden zu gewährleisten”, erklärte die Leiterin des betroffenen Restaurants in Morehead City. “Alles darunter ist für uns inakzeptabel.”

In den USA schlägt der Vorfall so oder so hohe Wellen: Die Nationalsozialisten nutzten das Hakenkreuz als Parteizeichen und später auf der Nationalflagge im Dritten Reich. Anders als in Deutschland ist das Zeigen von Hakenkreuzen in den USA allerdings völlig legal. Strafrechtlich von Bedeutung wird ein Hakenkreuz in den USA erst dann, wenn das Vorzeigen mit einer Gewaltandrohung oder einem sogenannten “Hassverbrechen” in Zusammenhang gebracht werden kann.

In Deutschland nimmt das Hakenkreuz vor dem Hintergrund der nationalsozialistischen Vergangenheit und der besonderen geschichtlichen Bedeutung als Emblem des “Dritten Reichs” nach wie vor eine rechtliche Sonderstellung ein. Hakenkreuze waren dabei zuvor schon und vollkommen unabhängig von der jüngeren europäischen Geschichte in verschiedenen Kulturkreisen als Zeichen verbreitet.

Die sogenannte Swastika findet sich dabei nicht nur in altindischen Darstellungen oder tibetanischen Statuen, sondern auch als Symbol in Kunstwerken amerikanischer Ureinwohner wieder. Bei den Navajo-Indianern zum Beispiel steht das Hakenkreuz etwa für die Legende eines verstoßenen Mannes, der mit Hilfe heiliger Götter zu Freundschaft und Wohlstand findet. Neben Kreuz, Kreis und Dreieck gehört das Hakenkreuz – wohl aufgrund seiner einfachen Grundform – zu den ältesten Symbolen der Menschheit und lässt sich bereits in 6000 Jahre alter Höhlenmalereien erkennen.

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Time am 14. August 2014

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1) http://www.n-tv.de/panorama/Hakenkreuz-Fund-alarmiert-McDonalds-article13411321.html

Immer wieder „evidentes Lügen“

14. August 2014

Moschee

In Bielefeld und in Berlin hat jeweils eine Moschee gebrannt. Der Berliner „Tagesspiegel“ titelt (1):

„Keine Hinweise auf vorsätzliche Brandstiftung in Moschee“

Wir lesen: „Im Anbau der Mevlana-Moschee an der Skalitzer Straße in Kreuzberg hat es in der Nacht auf Dienstag gebrannt. Ermittlungen der Polizei zufolge handelt es sich nicht um einen Anschlag.“

Zum Brand in Bielefeld schreibt das „Westfalen-Blatt“ (2):

„Weiterhin gibt es nach Polizeiangaben keine Hinweise auf einen fremdenfeindlichen, politischen oder religiösen Hintergrund. Nach bisherigen Ermittlungen drangen die Täter in das Gebäude ein und hebelten in einer Küche im Erdgeschoss eine an der Wand angebrachte Geldkassette auf. Daraus wurde ein geringer Geldbetrag entwendet. Die Polizei hält es für möglich, dass der Brand in dem Gebetsraum zur Verdeckung des Einbruchsdiebstahls gelegt worden sei.“

Bei Mazyeks „islam.de“ wird daraus das Gegenteil. Das mohammedanistische Propagandaorgan titelt (3):

„Anschläge auf Moschee in Bielefeld und Berlin: Polizei geht von Brandstiftung aus“

Weiter heißt es:

„Laut Polizeibericht bemerkte der Vorsitzende des Kulturvereins, der sich zufällig in der Nähe des Gebäudes aufhielt, einen Feuerschein durchs Fenster. Der Verein war zu diesem Zeitpunkt nicht geöffnet und niemand befand sich im Inneren.“

Rein „zufällig“ ging „der Vorsitzende des Kulturvereins“ an seiner Moschee vorbei, die grade brannte (4)?

Vor zehn Tagen hatte ich Ihnen prognostiziert, dass wir bald mehr über angebliche „Anschläge“ auf Moscheen lesen würden (5). Et voilà!

Aber warum lügt „islam.de“ derart offensichtlich? Die Lüge ist doch sogleich durchschaut!?

Das kommt daher: Die mohammedanistische Lüge ist eine „evidente Lüge“ (6). Sie will nicht Falsches glauben machen, sondern Falsches behaupten und die Unterwerfung unter die evidente Lüge als Zeichen der Zugehörigkeit zur Gemeinschaft (z.B. der Mohammedanisten) fordern.

Sie ist ein Mittel totalitärer Herrschaft.

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Time am 14. August 2014

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1) http://www.tagesspiegel.de/berlin/bezirke/kreuzberg-blog/berlin-kreuzberg-keine-hinweise-auf-vorsaetzliche-brandstiftung-in-moschee/10320240.html
2) http://www.westfalen-blatt.de/OWL/Lokales/Bielefeld/Bielefeld/1683497-Ermittlungen-dauern-an-Brand-in-Moschee-Polizei-sucht-Zeugen
3) http://www.islam.de/24025
4) http://madrasaoftime.wordpress.com/2014/06/21/verharmlost-und-vertuscht/
5) http://madrasaoftime.wordpress.com/2014/08/04/nichts-sonst/
6) http://madrasaoftime.wordpress.com/2010/01/08/evidentes-lugen/

Herzlichen Glückwunsch, Maryam!

13. August 2014

MaryamMirzakhani

Wie Manfred Lindinger heute auf „FAZ.net“ berichtet (1), hat mit Maryam Mirzakhani zum ersten Mal überhaupt eine Frau die höchste Auszeichnung für die Weiterentwicklung der Mathematik erhalten.

Das ist fantastisch und demonstriert den Weg der Menschheit in immer bessere Verhältnisse. Der Aufstieg der zivilisierten Bürgergesellschaft vollzieht sich deckungsgleich mit dem Aufstieg der Frau. So, wie ich Gott interpretiere, will er den Aufstieg der Menschheit, nicht ihren Niedergang oder ihr Verharren (Was nicht territorial zu verstehen ist).

Mathematik ist keine Naturwissenschaft, sondern eine Informationswissenschaft und insofern vermutlich kompatibler mit dem Mohammedanismus, und ich bin auch nicht erstaunt, dass, wenn es schon einen Preisträger aus der Orksphäre gibt, dieser aus dem Iran stammt.

Maryam! Wir werden Dich und Deine Kreise schützen!!!

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Mathematikpreis 2014

Fields-Medaille an Iranerin Maryam Mirzakhani

Das gab es noch niemals zuvor. Eine Frau hat die höchste Auszeichnung für Mathematik erhalten, die Fields-Medaille.

In der fast achtzigjährigen Geschichte der Fields-Medaille hat zum ersten Mal eine Frau die begehrte Auszeichnung erhalten. Die 36-jährige Maryam Mirzakhani wurde mit dem renommierten Preis ausgezeichnet, der am Mittwoch im Rahmen des Internationalen Mathematiker-Kongresses in Seoul von der „Internationalen Mathemathischen Union“ (IMU) in Seoul verliehen wurde. Mirzakhani stammt aus dem Iran und lehrt und forscht an der Stanford University in Kalifornien.

Die Fields-Medaille, die seit 1936 alle vier Jahre verliehen wird, gilt als Nobelpreis der Mathematik. Damit werden Mathematiker geehrt, die das vierzigste Lebensjahr noch nicht überschritten haben. Mirzakhani, die im Iran sehr bekannt ist, nannte die Auszeichnung eine „große Ehre“. Sie hoffe darauf, dass sie viele andere junge Wissenschaftlerinnen und Mathematikerinnen bestärken werde, hieß es in einer Mitteilung ihrer Universität. Sie sei sich sicher, dass künftige viele Frauen derartige Preise erhielten.

Die Mathematikerin wurde für ihre „herausragenden Beiträge“ zur Dynamik und Geometrie von Riemannschen Flächen ausgezeichnet. Ihre Arbeiten hätten Methoden verschiedener Gebiete wie algebraische Geometrie, Topologie und Wahrscheinlichkeitsrechnung zusammengebracht, begründete die Jury der IMU ihre Entscheidung.

Bei den Riemannschen Flächen handelt es sich um abstrakte geometrische Gebilde in höherdimensionalen Räumen. Mirzakhani untersuchte das Verhalten geodätischer Linien auf solchen Flächen. Das Pendant im euklidischen Raum wären auf einer ebenen Fläche gerade Linien. Der Baseler Mathematiker Heinz Huber hatte 1959 bewiesen, dass die Zahl der Geodäten exponentiell mit ihrer Länge zunimmt. Allerdings kreuzen sich die meisten dieser Linien. Mirzakhani konnte beweisen, dass die Zahl der sich nicht kreuzenden geodätischen Linien nur mit einer Potenz ihrer Länge zunimmt.

Mirzakhani wurde 1977 in Teheran geboren und gewann schon als Jugendliche Goldmedaillen bei internationalen Mathematik-Olympiaden. Die Geometrie-Expertin machte ihren Doktor an der Eliteuniversität Harvard. Seit 2008 ist sie Professorin in Stanford, wo sie mit ihrem Mann und ihrer dreijährigen Tochter lebt.

Die drei weiteren Preisträger sind: Arthur Avila, 1979 in Rio de Janeiro geboren, wird für seine Arbeiten zur Theorie dynamischer Systeme ausgezeichnet. Der Mathematiker, der an der Denis Diderot Universität in Paris arbeitet, hat untersucht, wie sich chaotische Systeme verhalten, wenn sie in ihrer Entfaltung durch bestimmte Regeln eingeschränkt werden. Das spielt beispielsweise bei Wettervorhersagen eine Rolle. Manjul Bhargava, 1974 in Hamilton (Ontario) geboren, wird für seine Leistungen in der Zahlentheorie geehrt. Bhargavas Doktorvater war Andrew Wiles, dem Ende der Neunzigerjahre der Beweis des berühmten Satzes von Fermat gelungen war. Martin Hairer, gebürtiger Österreicher, arbeitet an der University of Warwick in Coventry. Das Spezialgebiet des 39-jährigen sind partielle Differentialgleichungen, mit deren Hilfe man das Klima oder das Verhalten von Aktienmärkte simuliert.

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Time am 13. August 2014

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1) http://www.faz.net/aktuell/wissen/physik-chemie/fields-medaille-204-geht-an-die-iranerin-maryam-mirzakhani-13095736.html

In der Luft und in der Erde

13. August 2014

Tunnel

Winston Churchill hat seinerzeit die Bedeutung der Wissenschaft für das Überleben des Westens gegenüber dem Mohammedanismus betont (1):

„Einzelne Muslime mögen großartige Qualitäten aufweisen, aber der Einfluss der Religion lähmt die gesellschaftliche Entwicklung derer, die ihr nachfolgen. Es gibt keine stärker rückschrittliche Kraft auf der Welt. Weit entfernt davon, dem Tod geweiht zu sein, ist der Mohammedanismus ein militanter und bekehrerischer Glaube. Er hat bereits in Zentralafrika gestreut, zieht bei jedem Schritt furchtlose Krieger heran, und wäre nicht das Christentum in den starken Armen der Wissenschaft geborgen, der Wissenschaft, gegen die er (der Islam) vergeblich gekämpft hat, würde die Zivilisation des modernen Europas vielleicht fallen, so wie die Zivilisation des alten Roms gefallen ist.“

Wieder einmal scheint es den Juden gelungen zu sein, ihren erklärten, mohammedanistischen Ausrottern eine Nasenlänge voraus zu sein. Lesen Sie einen Bericht von Hans-Christian Rößler von „FAZ.net“ (2).

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Mit Hightech gegen die Tunnelgräber

Die Bodenoffensive im Gaza-Krieg hat Israel vor allem geführt, um Tunnel der Hamas zu zerstören. Künftig soll schon deren Bau unterbunden werden. Nach jahrelanger Forschung scheint das Militär ein entsprechendes System gefunden zu haben.

Am Himmel hat Israels Abwehrsystem „Eiserne Kuppel“ während des Gaza-Kriegs neunzig Prozent der Raketen abfangen können. Am Boden aber hatte die Hightech-Nation bislang keine Lösung zur Vernichtung der unterirdischen Gänge gefunden, die Palästinenser mit einfachen Schaufeln und mit Batteriebetriebenen Hämmern gruben. Seit Jahren suchen Israels Militärs und Bauingenieure nach Möglichkeiten, die Hamas-Tunnel endgültig zu blockieren. Nun scheinen sie einen Weg gefunden zu haben.

Erste Tests in der Kanalisation von Tel Aviv verliefen erfolgreich. In den kommenden Monaten soll das neue System in einem Feldversuch auf seine Einsatztauglichkeit geprüft werden. Wenn die neue Technologie die letzten Tests bestehe, könnte die fast siebzig Kilometer lange Grenze binnen eines Jahres damit gesichert werden, zitierte die israelische Presse am Dienstag ungenannte Armeevertreter. Umgerechnet mehr als sechzig Millionen Euro wurden in den vergangenen Jahren für Forschung und Hunderte von Versuchen ausgegeben. Bislang ohne Erfolg. Geophysiker der Universität Tel Aviv und Atomforscher beteiligen sich an den Arbeiten. Das neue System soll zwischen 300 und 500 Millionen Euro kosten. Sensoren sollen rechtzeitig davor warnen, wenn unter der Erde gegraben wird. Um ganz sicher zu gehen, soll an besonders gefährdeten Abschnitten der Grenze zusätzlich eine physische Barriere verhindern, dass Terroristen aus Gaza bis nach Israel vordringen können.

Forscher stellt der Boden an der Gaza-Grenze vor Herausforderungen: In dem meist sandigen Grund gebe es eine Erdschicht, die anderes reagierte, als man es etwa auf der Suche nach Öl gewohnt sei. Zudem sei es schwierig, gefährlichen Baulärm aus den üblichen Hintergrundgeräuschen des Gazastreifens herauszufiltern. Selbst moderne Radaranlagen waren unbrauchbar, weil diese nur maximal zehn Meter tief in den Boden vordringen können; ein Teil der Tunnel verliefe in mehr als zwanzig Metern Tiefe. Das neue System soll Technologien miteinander verbinden, die zuvor einzeln gescheitert waren. „Das Abwehrsystem ,Eiserne Kuppel’ wurde auch erst zum Erfolg, als wir unsere über Jahrzehnte erworbenen Erfahrungen und Fähigkeiten kombinierten“, sagt der frühere nationale Sicherheitsberater Jakob Amidror. Es sei die Stärke Israels, aus Fehlschlägen zu lernen: „Neunzig Prozent aller Unternehmen scheitern“.

Amidror, der bis Ende 2013 im Amt war, bestreitet, dass die Regierung die Gefahr unterschätzt habe. Der Geheimdienst habe vor dem Krieg über 95 Prozent der Tunnel Bescheid gewusst. Letztlich konnten sie aber nicht durch Luftangriffe zerstört werden, weshalb sich die Armee ihren erst nach Beginn der Bodenoffensive annehmen konnte. Erst nachdem die Hamas mehrere Waffenruhen gebrochen hatte, habe die Regierung genug internationale Unterstützung für diese Aktion gehabt. Das Tunnelnetz war dann so weit verzweigt, dass seine Zerstörung viel länger dauerte, als die Generäle vorhersagten. Bis heute ist man nicht sicher, ob alle Gänge gefunden wurden. In den vergangenen Wochen zerstörten israelische Soldaten 32 Stollen, die zum Teil bis unter die Kibbuze auf der israelischen Seite des Grenzzauns reichten. Aus Angst wagen sich die meisten israelischen Einwohner des Grenzgebiets bis heute nicht in ihre Häuser zurück.

Beim Bau der Tunnel halfen möglicherweise auch Kinder. Der britische Journalist Nicolas Pelham hatte bereits vor vier Jahren berichtet, dass Kinder Schmuggeltunnel an der ägyptischen Grenze bauten. Mehr als hundert seien dabei umgekommen. Pelham erinnerten die Zustände an englische Bergwerke im 19. Jahrhundert. Nach Informationen der israelischen Zeitung „Jediot Ahronot“ rekrutierten der bewaffnete Arm der Hamas und andere Gruppen gezielt „Tunnelkinder“ in den Armenvierteln Gazas. Sie wurden demnach zu absoluter Verschwiegenheit verpflichtet. Für Acht-Stunden-Schichten erhielten sie etwa fünf Euro. Bei einem tödlichen Unfall habe sie die Hamas zu „Märtyrern“ erklärt und den Eltern Entschädigung gezahlt. Dutzende andere Tunnelarbeiter seien getötet worden, weil die Hamas fürchtete, sie könnten Geheimgänge verraten, berichtet der israelische Onlinedienst Mako.

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Time am 13. August 2014

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1) http://www.pi-news.net/2008/04/sir-winston-churchill-ueber-den-islam/
2) http://www.faz.net/aktuell/gaza-mit-hightech-gegen-die-tunnelgraeber-13094157.html

Vom Vorhof der Hölle

12. August 2014

IS(IS)

Die grausamen Clowns vom IS(IS)

Auf „FAZ.net.“ berichtet Fridtjof Küchemann von einer mehrteiligen Video-Reportage des Journalisten Medyan Dairieh aus dem vom IS(IS) kontrollierten Gebiet (1). Sie kann bei „Vice News“ angesehen werden (2).

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Video-Reportage aus Raqqa

Du weißt doch, was mit den Ungläubigen geschieht

Wenn Kinder von Kalashnikovs schwärmen und Männer drohen, notfalls auch Istanbul zu „befreien“: Eine Video-Reportage berichtet vom Leben im Islamischen Staat. Und gerät prompt unter Propagandaverdacht.

Die Kamera schwenkt über eine Gruppe von Kindern, die in einem Fluss planschen. Dies sei die Generation des Kalifats, erklärt einer der anwesenden Männer zufrieden: „Der richtige Glauben ist diesen Kindern eingepflanzt worden.“ Ein Junge nach dem anderen wird vor die Kamera geholt und erklärt stolz, dass er für den Islamischen Staat kämpfen will. Ein neun Jahre alter Junge berichtet, dass er nach dem Ramadan in einem Trainingscamp den Umgang mit der Kalashnikov lernen wird. Ein etwas jüngerer sagt auf, was er über die Ungläubigen weiß, über ihre Verbrechen und ihre Strafe. Er soll laut und deutlich sprechen, fordert ihn sein Vater auf. Dann darf sich der Kleine aussuchen, ob er lieber Gotteskrieger oder Selbstmordattentäter werden will. Er entscheidet sich für Dschihadist.

Drei Wochen lang hat der Journalist Medyan Dairieh in den Gebieten Syriens filmen können, die von der Terrororganisation Islamischer Staat kontrolliert werden. Seine Reportage erscheint in diesen Tagen in fünf Teilen bei „Vice News“. Sie zeigt Straßenszenen, abendliche Kundgebungen, Gespräche mit den Bewaffneten, die den Reporter durch die Stadt Raqqa führen und die Szenen auswählen, die er filmen und zeigen darf. Und sie erklären ihm auch, warum es für sie nichts Wichtigeres gibt als den Heiligen Krieg und sie notfalls auch Istanbul „befreien“ werden.

Für die Szene am Euphrat bestellt der Presseoffizier noch rasch einen zum Kundgebungswagen umgebauten Camper. Mit ihm ist ein aus Belgien stammender Kämpfer unterwegs ist, der seinen eigenen Sohn als Beispiel der richtigen Gesinnung vorführen und von den Schadtaten der Ungläubigen und der Antwort der Muslime predigen kann, bis ihm gerührt die Stimme bricht.

Die Terroristen entscheiden, was Dairieh zu sehen bekommt. Sie haben in der Hand, was er zeigen kann. Kein Wunder, schließlich haben sie in den Tagen in Raqqa auch sein Leben in der Hand. Ist die Reportage dadurch selbst schon Propaganda, wie ihr in manchen Kommentaren im Internet, bei Youtube oder auf Twitter vorgeworfen wird? Sie ist ein Geschäft auf Gegenseitigkeit, ein doppeltes Spiel. Sie bezieht ihre journalistische Berechtigung aus dem Abstand zu den zahlreichen Selbstbeschwörungen und Gewaltdokumentationen, die der Islamische Staat selbst im Internet veröffentlicht.

So kalkuliert die Phrasen, Posen und Szenen auch sein mögen, die Dairieh filmen darf: Sie zeichnen doch nicht nur das Bild, das die Terroristen von sich zeigen wollen. Sondern in jedem Zögern vor einer Antwort, jeder Verlegenheitsgeste, jedem Beifallsgeschrei, das zuerst nicht laut genug erhoben wurde, vor allem aber in den hilfesuchenden Blicken der Kinder, wenn sie vor der Kamera ihre Parolen aufsagen, dass der Terror dieses radikalen Islamismus auch nach innen wirkt.

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Time am 12. August 2014

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1) http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/wie-der-islamische-staat-die-kinder-indoktriniert-13093791.html
2) https://news.vice.com/show/the-islamic-state


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