Tunesien helfen

17. Juli 2014

Tunesien

In Tunesien könnte evtl. die erste echte Demokratie in der mohammedanistischen Sphäre entstehen (1). Das gefällt den Jihadisten gar nicht, und deshalb haben sie grade 14 tunesische Soldaten abgeschlachtet (2). Dabei verloren sie nur einen einzigen ihrer Männer, was deutlich macht, wie sehr Tunesien die Hilfe des Westen braucht, damit das Ziel erreicht werden kann.

_____

Schwerster Angriff seit 1956

Extremisten töten 14 tunesische Soldaten

Vor einem Jahr löst die Tötung mehrerer Soldaten durch islamistische Kämpfer in Tunesien eine schwere Krise aus. Nun ereignet sich erneut ein schwerer Angriff auf die Armee. Der Tod von 14 Soldaten stellt den größten Verlust des Militärs seit fast 60 Jahren dar.

In Tunesien sind bei einem Angriff radikaler Islamisten mindestens 14 Soldaten getötet worden. Die bislang folgenschwerste Attacke auf tunesische Sicherheitskräfte seit 1956 ereignete sich in der abgelegenen Chaambi-Gebirgsregion im Westen des Landes. Mit der Terrororganisation Al-Kaida verbündete Kämpfer hatten beim abendlichen Fastenbrechen während des Ramadan mehrere Kontrollposten mit Panzerfäusten und Sturmgewehren angegriffen, erklärte das Verteidigungsministerium. Mehr als 20 Soldaten seien bei der Gefechten nahe der algerischen Grenze verwundet worden.

Bei dem anschließenden Schusswechsel sei auch einer der Angreifer gestorben, hieß es weiter. Zu dem Angriff bekannte sich die extremistische Gruppe Ansar al-Scharia, wie das Nachrichtenportal Mosaique FM berichtete. Seit 2012 geht die tunesische Armee gegen die Islamisten in dem Gebiet vor. Erst im vergangenen April wurden Tausende zusätzliche Soldaten in das Gebirge verlegt, um die Extremisten endgültig zu vertreiben. Einige der Kämpfer hatten sich auf der Flucht vor der französischen Armee in Mali in die Berge zurückgezogen.

In Tunesien hatte der Arabische Frühling 2011 seinen Ausgang genommen. Das Land hat seit dem Sturz des langjährigen Machthabers Zine El Abidine Ben Ali in einem auf stabile demokratische Verhältnisse abzielenden Transformationsprozess mit dem Aufstieg radikaler Islamisten zu kämpfen.

Vor fast genau einem Jahr waren bei einem ähnlichen Angriff in derselben Region am Berg Chaambi acht tunesische Soldaten getötet worden, einige von ihnen wurden mit durchschnittenen Kehlen gefunden. Die Nachrichten von diesem Angriff und die Ermordung des Oppositionspolitikers Mohamed Brahmi wenige Tage zuvor lösten damals in Tunesien eine schwere politische Krise aus. Diese war erst im Januar mit der Verabschiedung einer neuen Verfassung zu Ende gegangen.

_____

Time am 16. Juli 2014

_____

1) http://madrasaoftime.wordpress.com/2014/05/29/sieg-des-counterjihad-tunesien/
2) http://www.n-tv.de/politik/Extremisten-toeten-14-tunesische-Soldaten-article13231101.html

Bravo!

17. Juli 2014

FreeGaza1

Nicht alle unserer Eliten schleimen vor den Orks. 500 sind in Frankfurt für Israel auf die Straße gegangen. Mit dabei: FDP-Fraktionsvorsitzender im hessischen Landtag Florian Rentsch, der hessische Wissenschaftsminister Boris Rhein (CDU) sowie Frankfurts Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD). Lesen Sie einen Bericht von „FAZ.net“ (1).

_____

Frankfurts Rathauschef mit dabei

Pro-Israel-Demonstration mit 500 Teilnehmern

Ihre Verbundenheit mit Israel haben rund 500 Männer und Frauen in Frankfurt ausgedrückt, unter ihnen auch Rathauschef Feldmann. Auf Plakaten hieß es: „Free Gaza from Hamas“ oder „Israel muss sich verteidigen“.

Rund 500 Menschen haben in Frankfurt für Israel demonstriert. Die Polizei war mit mehreren Hundert Einsatzkräften vor Ort, weil sie mit Gegendemonstranten gerechnet hatte, es blieb aber friedlich. Am Samstag war es nach einer Pro-Palästinenser-Demonstration in Frankfurt zu Ausschreitungen gekommen.

Zuvor hatten sich die Fraktionen im hessischen Landtag auf die Seite Israels gestellt. „Für uns Deutsche ist das Existenzrecht Israels von besonderer Bedeutung“, sagte etwa FDP-Fraktionsvorsitzender Florian Rentsch. Er hatte ebenso seine Teilnahme an der Pro-Israel-Demonstration angekündigt wie Wissenschaftsminister Boris Rhein (CDU), der aus Frankfurt kommt.

FreeGaza2

„Free Gaza from Hamas“

Die Pro-Israel-Demonstranten bekundeten an der Alten Oper ihre Solidarität mit der Politik des Landes. Auf Plakaten hieß es: „Free Gaza from Hamas“ oder „Israel muss sich verteidigen“.

An der Kundgebung nahmen auch der Frankfurter Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) und der Vorsitzende des Zentralrats der Juden in Deutschland, Dieter Graumann, teil. Israel hatte vor rund zehn Tagen eine Militäroffensive gegen die militant-islamische Hamas im Gazastreifen gestartet.

_____

Time am 17. Juli 2014

_____

1) http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/frankfurt-pro-israel-demo-mit-500-teilnehmern-13051126.html

Freiheit für die Masken

16. Juli 2014

Hitlermaske

Überraaaschuuung: Leo ist gegen ein Burkaverbot (1). Er teilt die Ansicht von Süperdimmi Prantl von der SZ, der geschrieben hatte:

„Die Verschleierung der muslimischen Frau ist eine verstörende Angelegenheit. Noch verstörender aber ist ihre gewaltsame Entschleierung.“

Bankraub ist schon schlimm, ihn aber unter Strafe zu stellen ist noch schlimmer, scheint das Motto von Leo und Prantl zu sein.

In der linken Wochenzeitung „Freitag“ ist man anderer Ansicht. Lesen Sie einen Artikel von Daniela Dahn, die ganz offensichtlich keinen einzigen mohammedanistischen Grundlagentext gelesen hat (2). Daher weiß sie nicht, dass schon zur Zeit der Prophetenbiografie (3) von Ishak/Hashim (+ 834) die minderwertigkeitsmarkierende Kleidung für Frauen obligatorisch war (4).

_____

Gotteslästerung

Burka-Verbot Der Vollschleier ist kein religiöses Symbol, sondern mehr ein Zeichen für den Missbrauch der Religion

Der Europäische Gerichtshof hat entschieden: Das französische Gesetz zum Verbot der Vollverschleierung im öffentlichen Raum widerspricht nicht der Menschenrechtskonvention. Das ist heikel und doch konsequent. Die Würde des Menschen wird angetastet, wenn er als Individuum unsichtbar ist. Das Verbot ist keine Verteidigung westlicher Werte, sondern des universellen Humanismus. Ähnliche Gesetze gibt es nicht nur in Europa, sondern auch in Ägypten, Tunesien, Syrien und – durch das Kopftuchverbot verschärft – in der Türkei.

Die Burka oder der Nikab mit Sehschlitz sind keine traditionell islamischen Frauenkleider. Erst unter dem erzreaktionären Sultan Abdülhamid verbreiteten Ende des 19. Jahrhunderts Gelehrte in Konstantinopel ein fatales Menschenbild, das beiden Geschlechtern ein Armutszeugnis ausstellt: Männer als triebhafte Wesen, die nichts vom Weibe sehen dürfen, da sie sonst zu zügellosen Draufgängern werden. Frauen reduziert auf Sexualobjekte, teuflisch verführerisch und an Vernunft mangelnd, die Aura einer Scham, die nur durch völlige Verhüllung gelindert werden kann.

Letztlich steckt hinter jeder vollverschleierten Frau diese ärgerliche Botschaft. Der Vollschleier ist kein religiöses Symbol, sondern ein Symbol für den Missbrauch der Religion. Er wird weder vom Koran noch von der Sunna gefordert. Erst fundamentalistische Eiferer haben die Geschlechtertrennung zur tradierten Lebenspraxis gemacht und der Religion aufgezwungen.

Wer hier meint, Freiheitsrechte verteidigen zu müssen, der soll doch mal für eine Stunde eine Burka tragen. Ich habe dies im Jemen getan, das Foto davon hat keine Beweiskraft. Die allermeisten der schwarzen Gewänder sind in den ärmeren arabischen Ländern weder aus Seide noch aus Baumwolle, sondern aus Kunststoff. Ich hatte nicht damit gerechnet, dass jeder Atemzug den undurchlässigen Stoff auf lästige Weise vor die Nasenlöcher oder den Mund zieht. Unter der glühenden Sonne litt ich schnell an Hitzestau, der Schweiß rann in Bächen an mir herab, und ich fragte die mich begleitende Jemenitin, ob dies nur mir so ginge. Sie verneinte, in ihre Arztpraxis kämen nur Patientinnen mit unvermeidlichem Schweißgeruch, sie seien zu diesem demütigenden Zustand verdammt. Wie im Restaurant, wo sie nicht wie die Männer mit Messer und Gabel essen können. Eine Hand wird ja dazu gebraucht, den Schleier ein wenig zu lüften, um mit der anderen akrobatisch die Gabel unter den Stoff zu balancieren.

Trotz dieser den Alltag knebelnden Folgen ist nicht zu bestreiten, dass die meisten Frauen sich aus eigenem Willen verschleiern. Nicht nur die Gefahr, in den streng islamischen Ländern beschimpft, bespuckt oder gar mit Säure begossen zu werden, spielt eine Rolle. Wenn die Mädchen von klein auf verinnerlichen, das Bedecken des Gesichtes brächte sie Gott näher und schütze vor seiner höllischen Strafe, werden sie natürlich das tiefe Bedürfnis haben, sich zu vermummen. Statt ihnen die zweifelhafte Freiheit zu gewähren, in ihrem unkomfortablen Glauben zu verharren, sollte man sie darüber aufklären, dass es in den heiligen Schriften keinen Zusammenhang von Schleier und Gott gibt.

Kann Gott denn wollen, dass ein Teil seiner Schöpfung wie eine aufreizende Peinlichkeit verborgen werden muss? Es soll Ehrfurcht sein, und wirkt auf viele doch wie Gotteslästerung. Artikel 9 der Europäischen Menschenrechtskonvention erlaubt, Religionsfreiheit „im Interesse der öffentlichen Moral“ gesetzlich zu beschränken. Das Gericht hätte den Mut haben sollen, sich darauf zu berufen. Weil der Gesichtsschleier für eine menschenverachtende Moral steht.

_____

Mir ist das eigentlich alles egal, solange ich nur mit meiner Hitlermaske rumlaufen darf.

Darf ich das?

_____

Time am 16. Juli 2014

_____

1) http://blog.initiativgruppe.de/2014/07/02/burka-verbot-pro-contra/
2) http://www.freitag.de/autoren/daniela-dahn/gotteslaesterung
3) http://de.wikipedia.org/wiki/Ibn_Hischam
4) http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/04/22/sira-5-himmel-und-tod/

Sie lieben ihre Feinde

15. Juli 2014

Today (Dec 28) 23 trucks carrying humanitaqrian aid, including b

Obwohl es immer wieder von der faschistischen Hamas-Junta angegriffen wird, die die volle Unterstützung fast aller Bewohner von Gasa hat, liefert Israel weiterhin Lebensmittel und Treibstoffe dorthin. Dies teilte das israelische Außenministerium am 13. Juli mit (1).

Premierminister Netanjahu hat jedoch die israelische Elektrizitätsgesellschaft angewiesen, die elektrischen Anlagen, die 70.000 der Gasaner mit Strom versorgen, und die durch Raketenbeschuss der Hamas zerstört worden sind, wegen der Lebensgefahr für die jüdischen Techniker nicht zu reparieren. Die Hamas schuldet den iraelischen Elektrizitätswerken übrigens bereits 525 Millionen Dollar (2).

_____

Trotz Raketenbeschuss aus dem Gazastreifen:
Humanitäre Hilfe aus Israel hält an

Trotz des ständigen Beschusses Israels aus dem Gazastreifen bleibt der Grenzübergang Kerem Shalom während der Militäroperation „Schutzlinie“ (Protective Edge) geöffnet. Zwei Tage nach Beginn der Operation wurden etwa 200 LKW-Ladungen mit Lebensmitteln und anderen Versorgungsgütern in den Gazastreifen geliefert.

Alle Übergänge nach Israel blieben am Freitag (11.7.) und am Sonntag (13.7.) geöffnet. Mehr als 100 LKWs mit Lebensmitteln und Treibstoff fuhren in den Gazastreifen und mehr als 800 ausländische Bürger reisten aus. Es gibt keinen Essens- oder Treibstoffmangel im Gazastreifen und es liegen keine Anzeichen einer humanitären Krise vor. Ärzte und medizinische Versorgungsgüter überquerten ebenfalls ohne Unterbrechung die beiden Grenzübergänge.

Die Einfuhr großer Mengen Lebensmittel wurde zwar genehmigt, um der palästinensischen Bevölkerung die Sorge vor Mangel zu nehmen; die Einfuhrsperre für Zement, der von den Terrororganisationen verwendet werden könnte, wird jedoch aufrecht erhalten.

Der Grenzübergang Kerem Shalom wird weiterhin bei höchsten Sicherheitsmaßnahmen offen gehalten.

Die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (ZAHAL) genehmigten zudem die Ausreiseanträge von etwa 300 Palästinensern, die die Staatsbürgerschaft eines Drittstaates besitzen, darunter USA, Schweden, Griechenland, Serbien und Rumänien. Der Grenzübergang Erez im nördlichen Gazastreifen bleibt ebenfalls für Fußgänger für humanitäre Notfälle geöffnet.

In der Woche vom 6.-10. Juli wurden folgende Güter in den Gazastreifen aus Israel eingeführt:

3540 Tonnen Lebensmittel

960 Tonnen Kochgas

520.000 Liter Benzin

932.000 Liter Diesel für öffentlichen Transport

1.591.999 Liter Diesel für Kraftwerke

1217 Menschen erhielten eine Genehmigung den Grenzübergang Erez zu passieren, darunter 632 humanitäre Fälle.

Am Freitag, den 11. Juli und am Sonntag, den 13. Juli wurden folgende Güter in den Gazastreifen eingeführt:

197 Tonnen Kochgas

72.000 Liter Benzin

410.000 Liter Diesel für öffentlichen Transport

495.000 Liter Diesel für Kraftwerke

Mehr als 800 ausländische Bürger reisten aus dem Gazastreifen aus.

_____

Time am 15. Juli 2014

_____

1) http://haolam.de/artikel_18294.html
2) http://www.barenakedislam.com/2014/07/14/oops-hamas-rocket-takes-out-power-station-in-gaza-israel-not-fixing-it/

Antijüdische Hetze

15. Juli 2014

Ein ekelhaftes antijüdisches Pamphlet (1) hat der „Gerontologe“ Hassan Mohsen für die Yavuz-Özoguz-Mafia, der der „Muslim-Markt“, die Partei „MDU“ (2) sowie die stellvertretende Bundesvorsitzende der Schariapartei Deutschlands (SPD), Aydan Özoguz, zuzuordnen sind, auf der Webseite „Nazislahmist-Essay“ abgeliefert.

Israel und die Juden werden in bekannter nationalsozialistischer Manier fern jeglicher orthografischer Regeln als Problem für die gesamte Menschheit dargestellt. Sie sind angeblich Kindermörder, Brutalos und Verbrecher, Brandstifter, Besatzer, Gefährder von Menschenrechten, Pressefreiheit und Demokratie, intolerant sowie Aufhetzer zum globalen Religions- und Weltkrieg.

Für Mohsen – wie für alle Mohammedanisten – gibt es nur eine denkbare Lösung: Israel muss eliminiert werden.

Was meinen Sie, was für eine Lösung ihm in Bezug auf Christen, Vegetarier und Skateboarder vorschwebt?

_____

Israel oder Das (bitte schreiben „das“, T.) eigentliche Problem

MOHSENErneut werden die Menschen in Gaza von zionistischen Truppen angegriffen. Dutzende mussten sterben. Hunderte Häuser wurden zerstört (bitte Komma setzen, T.) und zahlreiche Herzen mussten bluten. Der Schmerz der Menschen in Palästina ist so groß, dass er bis in alle Welt schwappt. Der Ruf der palästinensichen (bitte schreiben „palästinensischen“, aber übrigens gibt es keine „Palästinenser“, T.) Kinder erreicht auch uns hier in Deutschland.

Aus Deutschland vermag man nichts anderes (bitte Komma setzen, T.) als Wut und Ohnmacht zu verspüren. Wut gegen die unverhältnismäßige Brutalität der Zionisten. Und Ohnmacht gegen eine Übermacht an Medien, die jedes Verbrechen der Zionisten rechtfertigen. Was bleibt einem Essayisten anderes als einen Essay zu schreiben, um wenigstens etwas zu tun (bitte Komma setzen, T.) was das Gewissen beruhigt. Obwohl das Gewissen keiner Beruhigung bedarf, sondern einen Schrei (bitte schreiben „eines Schreis“, T.), der das schlafende Herz erweckt.

Einige meinen tatsächlich, dass die hiesige Berichterstattung dieses mal (bitte schreiben „Mal“, T.) auch die Zionisten kritisiert. Einige meinen, dass die hiesigen Medien dieses Mal gerecht seien. So sind (bitte schreiben „ist“, T.)(bitte Leerzeichen setzen, T.) für die Medien (bitte Leerzeichen setzen, T.)- nicht nur die Hamas die radikalen Kräfte (bitte schreiben „eine radikale Kraft“, T.), sondern auch die israelische Regierung. Aber jeder weiß, dass Israel immer eine Rechtfertigung für einen Flächenbrand sucht und sie auch immer wieder findet.

Nein, das Problem sind nicht die radikalen Kräfte -(bitte Leerzeichen setzen, T.) egal ob auf Seiten der Besatzer oder auf Seiten der Besetzten. Das eigentliche Problem am Israel-Palästina-Konflikt ist das zionistische Israel. Die Ausrufung des zionistischen Staates Israel am 14. Mai 1948 auf besetztem palästinensischen Boden ist das eigentliche Problem.

Es gibt keine Rechtfertigung für Israel (bitte Komma setzen, T.) auch nur eine Patronenhülse auf besetzten Boden zu schnippen. Aber es gibt zahlreiche Argumente (bitte Komma setzen, T.) die dafür sprechen (bitte Komma setzen, T.) weshalb die Palästinenser allen Grund und sogar die Pflicht dazu haben, sich gegen ihre Besatzer zu wehren. Es entspricht dem Völkerrecht und internationalen Gepflogenheiten (bitte Komma setzen, T.) sich gegen eine Besatzung zu wehren. Und die Kinder in Palästina (bitte Komma setzen, T.) die Steine auf Panzer werfen (bitte Komma setzen, T.) handeln nach dem Völkerrecht, während Israel allein mit ihrer (bitte schreiben „seiner“, T.) Existenz das Völkerrecht mit Füßen tritt.

Das Problem (bitte Komma setzen, T.) welches mit der Gründung Israels einher ging (bitte Komma setzen, T.) ist nicht nur ein Problem der Palästinenser. Nein, es ist ein weltweites Problem. Denn wer nach Menschenrechten, Pressefreiheit und Demokratie ruft, ohne Primär (bitte schreiben „primär“, T.) Israel zu meinen, disqualifiziert sich selbst. Kein anderes Gebilde schadet diesen Werten mehr als Israel.

Wer Toleranz und Religionsfreiheit fordert, ohne Israel als Hauptgefährder dieser Werte zu erwähnen, macht sich unglaubwürdig. Keiner schürt so stark die religiösen Differenzen wie Israel, weil Israels Lebenselexier der Kampf der Kulturen ist. Erst wenn das zionistische Gebilde der Vergangenheit angehört, wird der Weltfrieden zur Gegenwart und die Hoffnung die Zukunft.

_____

Time am 15. Juli 2014
_____

1) http://muslim-essay.de/archiv/israel-oder-das-eigentliche-problem.html
2) http://madrasaoftime.wordpress.com/2013/11/16/ihnen-ist-nichts-zu-peinlich-2/

_____

PS, Soundtrack: „Zeichen auf der Stirn“ von Peter Maffay unter

http://www.myvideo.de/watch/6733576/Peter_Maffay_1987_Berlin_02_Zeichen

Zeichen auf der Stirn 

Sie seh’n aus wie du und ich
Und auf den ersten Blick erkennt man sie nicht
Sie tragen Masken aus Fleisch und Blut
In ihren Augen brennt die grausame Glut
Sie ziehn allein und in Horden durchs Land
Auf ihren Parties wird die Liebe verbrannt
In ihrer Brust schlägt ein Herz aus Stein
Das sind die Töchter und die Söhne des Kain

Das Zeichen auf der Stirn ist gut getarnt
Und wenn du es erkennst, dann sei gewarnt

Die Seele schwarz, die Weste weiß
Was wir nicht wissen, das macht sie nicht heiß
Sie halten Reden, die nur Lügen sind
Und zeigen sich nur selten ungeschminkt
Sie zieh’n die Freundschaft in den Dreck
Und Liebe hat für sie nur einen Zweck
Sich zu ergötzen ist ihr höchstes Ziel
Und all die andern, die bezahlen das Spiel

Das Zeichen auf der Stirn ist gut getarnt
Und wenn du es erkennst, dann sei gewarnt

Sie sind gestraft, ein Leben lang
Denn sie wissen nicht – der Hass macht krank
Doch irgendwann vor dem Jüngsten Gericht
Fällt das make up ab und man sieht ihr Gesicht

Das Zeichen auf der Stirn ist gut getarnt
Und wenn du es erkennst, dann sei gewarnt

Sie tragen Masken aus Fleisch und Blut
In ihren Augen brennt die grausame Glut
Wer hält sie auf, wer hat den Mut
Wer hält sie auf, diese böse Brut

Das Zeichen auf der Stirn ist gut getarnt
Und wenn du es erkennst, dann sei gewarnt

An die deutschen Jihadisten

14. Juli 2014

Jihadisten

Ihr wollt Männer werden.

Aber EURE HELDEN wollen EUCH in den A*sch f*cken, weil sie keine Frau von sich überzeugen können!

Ohne Frau kann ein Junge kein Mann werden!

Ihr werdet als unreifes Obst verfaulen!

_____

Time am 14. Juli 2014

„Fest der Versöhnung“

14. Juli 2014

Barack Obama

Barack Hussein Obama am 25. September 2012 vor der U-NO: „Die Zukunft darf nicht jenen gehören, die den Propheten des Islam beleidigen“.

Die Mohammedanisten fordern als Unterwerfungsgeste der deutschen Bundesregierung unter den Nazislahm die Teilnahme der Bundeskanzlerin am Rammeltag-Iftar-Fest. Das „Torkazin“ (1):

„In den Bundesländern gebe es bereits viele solcher Veranstaltungen. Er wünsche sich aber ein Ramadan-Fest auf höchster offizieller Ebene in Deutschland wie beispielsweise in den USA, sagte der Botschafter. Dort hat US-Präsident Barack Obama bereits mehrfach zum traditionellen Iftar-Essen ins Weiße Haus eingeladen.“

Nun ja, B. Hussein Obama hat nachweislich viele Jahre lang den Mohammedanismus praktiziert, und es gibt gute Gründe, ihn auch heutzutage noch für einen Ork zu halten. Da aber der Wunsch der Mohammedanisten unseren schleimenden Eliten Befehl ist, werden wir wohl - wenn nicht in diesem so doch im nächsten Jahr - Dr. Angela Merkel, eine evangelische Pastorentochter, pflichtschuldig an einer Rammeltagveranstaltung teilnehmen sehen. Den Artikel hat das „Lügazin“ denn auch vom „Evangelischen Pressedienst“ übernommen.

Den Vogel schießt übrigens unser Innenminister Thomas de Maizière ab:

„Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) bezeichnete das traditionelle Fastenbrechen im Ramadan als ,großes Fest der Versöhnung’ und forderte Christen dazu auf, sich an der muslimischen Tradition ein Beispiel zu nehmen. Christen feierten Weihnachten und Ostern vor allem unter sich. ,Da fühlen wir uns besonders wohl: Wenn wir unter uns sind’, sagte der Minister. Beim Fastenbrechen der Muslime sei das anders. Sie würden andere einladen, selbst jene, die anderer Auffassung sind. Versöhnung in den Mittelpunkt stellen mit jenen, mit denen das Versöhnen nicht so leicht sei, ,das können wir vom Islam und vom Fastenbrechen lernen’, sagte de Maizière.“

Weiß er denn gar nicht, dass der Rammeltag der mörderischste Monat im Mondkalender der Nazislahmisten ist (2)? Kann er einziges konkretes Beispiel der „Versöhnung“ nennen?

_____

Time am 14. Juli 2014

_____

1) http://www.migazin.de/2014/07/09/bundesregierung-sollte-ramadan-fest-geben/
2) http://www.thereligionofpeace.com/

Yesssssssss!

13. Juli 2014

DSDSS

Halleluja Rock’n’Roll!

Macht weiter

13. Juli 2014

MachtWeiter

Macht weiter! Hört NICHT auf! Gebt ihnen den Rest! Wipe the HAMAS out!

Die Erde wird ein freundlicherer Platz sein!

_____

Time am 13. Juli 2014

Das Land des Wahnsinns

13. Juli 2014

NTV

290514011835-b1-„Alltag im Land des Wahnsinns“ betitelt „N-TV“ eine Bilderserie.

Mit dem „Land des Wahnsinns“ ist nicht der Jemen gemeint, nicht Somalia, nicht der Sudan, nicht Libyen, nicht Mali, nicht Nigeria und auch nicht Afghanistan.

In all diesen Ländern gibt es schwere bewaffnete Konflikte zwischen Mohammedanisten und Mohammedanisten und/oder Mohammedanisten und Nicht-Mohammedanisten.

Dennoch ist das „Land des Wahnsinns“ nach Ansicht der N-TV-Redakteure das demokratische Israel, das seine Bürger vor dem Raketenhagel aus dem mohammedanistischen Terroristennest Gasa schützen muss, und das sich den unerhörten Luxus mohammedanistischer Abgeordneter erlaubt, die die IDF als „Mörder“ verunglimpfen (1).

Wer ist hier wahnsinnig?

_____

Time am 13. Juli 2014

_____

1) http://www.barenakedislam.com/2014/07/12/israel-deputy-speaker-of-knesset-throws-out-3-arab-muslim-mks-for-calling-idf-soldiers-murderers/


Folgen

Erhalte jeden neuen Beitrag in deinen Posteingang.

Schließe dich 25 Followern an