Posts Tagged ‘Aiman „eigentlich verfassungstreu“ Mazyek’

Die „Zeit“ lügt mit

27. August 2014

Zeit

Die „Zeit“ berichtet gestern über den Missbrauchsskandal in der englischen Stadt Rotherham (1). Dort waren über einen Zeitraum von 16 Jahren mindestens 1.400 Kinder vergewaltigt, verschleppt und gefoltert worden. Die „Zeit“:

„Damit ist das Ausmaß der Missbrauchsfälle weitaus größer, als aus den bisherigen Ermittlungen bekannt geworden war. 2010 war in dem Zusammenhang eine Bande von fünf Personen zu langen Haftstrafen wegen Kindesmissbrauchs verurteilt worden.“

Das deutsche „Qualitäts“-Medium „vergisst“ zu erwähnen, dass es sich bei den sadistischen Verbrechern um pakistanische Mohammedanisten handelt (2).

„Zeit“-Leser Lediable aber lieferte ein Link zum britischen „Guardian“ (3). Demnach sind die Fälle von den Behörden absichtlich nicht verfolgt worden, weil man wusste, dass die Täter Orks sind aber Angst hatte, des bei uns auch von Mazyek und Brux herbeigefaselten „antimuslimischen Rassismus“ bezichtigt zu werden:

„The report said: ,By far the majority of perpetrators were described as Asian by victims.’ But, she said, councillors seemed to think is was a one-off problem they hoped would go away and ,several staff described their nervousness about identifying the ethnic origins of perpetrators for fear of being thought racist’. She added: ,Others remembered clear direction from their managers not to do so.’“

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Time am 27. August 2014

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1) http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2014-08/rotherham-sexueller-missbrauch-grossbritannien
2) http://www.nzz.ch/panorama/ungluecksfaelle-und-verbrechen/1400-kinder-in-england-sexuell-missbraucht-1.18370849
3) http://www.theguardian.com/society/2014/aug/26/rotherham-children-sexually-abused-report

Fast dreimal

26. August 2014

IZ

Buhari berichtet, dass Meister Metzel immer alles dreimal gesagt habe (Reclam, XXXVI/34, S.443 und III/12, S.54):

“Wenn (Klo, T.)… etwas sagte, sagte er es dreimal.”

Er berichtete auch von der Wirkung dieser ständigen Wiederholungen auf Klos Mitmenschen (Reclam, XXVI/6, S.280):

“Diese Warnung wiederholte er immer und immer wieder, dass wir schon sagten: ,Wenn er doch still sein würde!’”

Die „Islamische Zeitung“ möchte dem Propagandagenie Klo H. Metzel offenbar nacheifern, indem es zwei fast identische Artikel-Aufmacher hintereinander bringt (s.o.).

Der Siggi Schweinebacke hat sich bei Aiman Schweinebacke dafür entschuldigt, dass man sich in Deutschland zunehmend kritisch mit der Mörderbande IS(IS) „auseinandersetzt“. Er hat zudem versichert, dass der Mohammedanismus, der den Mörderbandenchef Klo H. Metzel als „besten Menschen aller Zeiten“ verehrt, „zu Deutschland gehört“.

Die Anzeige rechts zeigt, dass der Mohammedanismus in Deutschland so ist wie der auf der ganzen Welt. Er ist nicht mit 99,9% zufrieden, er kennt keinen Kompromiss, er besteht auf minderwertigkeitsmarkierender Frauenkleidung, Scharia und Jihad. Mazyek ist das Gesicht des Mohammedanismus in der Minderheitsposition, IS(IS)-Chef Abu Bakr al-Baghdadi ist das Gesicht des Mohammedanismus in der Mehrheitsposition.

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Time am 26. August 2014

Riesenerfolg im Kampf gegen Rechts

14. August 2014

Hakenkreuz

In den USA hat eine linke Zicke einen grandiosen Sieg gegen „die Nazis“ errungen (1).

Beinahe hätte sie ihren McDonalds-Burger gegessen, ohne vorher die Innenseiten der Brötchenhälften zu begutachten. Es muss eine Ahnung gewesen sein, sie tat es doch und… Meiiiin Gooott! Auf eine Brötchenhälfte war mit Butter ein Hakenkreuz gemalt worden! Wenn sie das nichtsahnend gegessen hätte! Dann wäre es in ihr gewesen! Meiiiin Gooott!

Der US-Sender ABC schaltete sich ein, und McDonalds musste sich entschuldigen. Der verantwortliche Mitarbeiter wurde umgehend gefeuert.

Der NSU ist offenbar eine globale Verschwörung. Zum Glück sind Aiman „eigentlich verfassungstreu“ Mazyek und seine Adepten von „islam.de“ in Deutschland so wachsam.

Der Fall zeigt das Niveau der politischen Debatte. Es kann den Orks nicht niedrig genug sein, da sie bewaffnete Argumente vorziehen. Die Linke lähmt das geistige Leben, und die Nazislahmisten reiben sich die Hände.

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Nazi-Symbol im Hamburger

Hakenkreuz-Fund alarmiert McDonald’s

Charleigh MaticePeinliches PR-Debakel im US-Bundesstaat North Carolina: Die Enkelin eines Weltkriegsveteranen konfrontiert den bekannten US-Fastfood-Konzern mit einer fragwürdigen Entdeckung. Im Inneren ihres Hamburgers prangt ein fettiges Zeichen.

Eine Kundin der Schnellrestaurantkette McDonald’s hat in den USA ein Hakenkreuz in ihrem Hamburger entdeckt. Das Nazi-Symbol war angeblich mit Butter auf die Innenseite des Brötchens gemalt worden, als sie den Burger an einem Drive-In-Schalter im US-Bundesstaat North Carolina entgegennahm.

“Ist das ein Witz? Glaubt jemand wirklich, dass das lustig ist?”, erklärte die empörte Kundin Charleigh Matice dem US-Sender ABC. Matice ist eigenen Angaben zufolge Enkelin eines Weltkriegsveteranen. Ihr Großvater habe allerdings im Pazifik gekämpft, wie der US-Sender betonte. Der Fast-Food-Gigant bestätigte den Vorfall und distanzierte sich umgehend mit aller Deutlichkeit von etwaigen politischen Bezügen. Der verantwortliche Mitarbeiter wurde entlassen, teilte McDonald’s mit. “Diese Art Verhalten tolerieren wir bei McDonald’s nicht”, sagte eine Sprecherin.

Welche Absicht der Täter mit der Anfertigung eines verdeckten Butter-Hakenkreuzes im Inneren eines Burgerbrötchens verband, blieb dabei offen. Womöglich war dem Verursacher der beanstandeten Fettbahnen die Symbolkraft seines Tuns auch gar nicht bewusst. Das Zeichen könnte das unbeabsichtigte Ergebnis alltäglicher Routinehandgriffe gewesen sein und auf den Versuch zurückgehen, das Einfetten der Sandwich-Flächen möglichst schnell und effizient zu gestalten.

Effiziente Butter-Verteilung?

Wie in der Systemgastronomie üblich, sind die einzelnen Arbeitsschritte in der Küche eines Schnellrestaurants bis ins Detail geplant und exakt vorgeschrieben. Auf diese Weise versuchen Fast-Food-Anbieter sicherzustellen, dass die genormten Produkte in allen Niederlassungen möglichst gleich schmecken und tatsächlich auch die gleichen Zutaten enthalten. Abweichungen bei den zugegebenen Mengen beeinflussen dabei nicht nur das Geschmackserlebnis beim Kunden, sondern in der Summe auch das finanzielle Ergebnis in der Kasse.

Aus den durchrationalisierten Arbeitsprozessen der Branche können sich für Mitarbeiter mitunter ein hoher Zeitdruck, großer Stress und wohl auch eine gewisse geistige Unterforderung ergeben. Ob diese Arbeitsbedingungen die Angestellten zu einer Art vollkommen missglückten Streich verleitet haben könnten, bleibt wohl ungeklärt. Schwer vorstellbar erscheint jedoch, dass es sich bei dem Hakenkreuz aus Butter um eine politische Meinungsäußerung oder gar um einen perfiden Versuch verdeckter Propaganda gehandelt haben könnte.

McDonald’s-Kundin Matice jedenfalls gab an, man habe ihr noch vor Ort erklärt, der fragliche Mitarbeiter habe das Symbol aus “Langeweile” gezeichnet. Nachdem sie das Brötchen, ein sogenanntes “Chicken Sandwich”, beanstandet und damit den Vorfall aufgedeckt hatte, sei der Angestellte auf der Stelle gefeuert worden. “Uns geht es darum, den bestmöglichen Service für unsere Kunden zu gewährleisten”, erklärte die Leiterin des betroffenen Restaurants in Morehead City. “Alles darunter ist für uns inakzeptabel.”

In den USA schlägt der Vorfall so oder so hohe Wellen: Die Nationalsozialisten nutzten das Hakenkreuz als Parteizeichen und später auf der Nationalflagge im Dritten Reich. Anders als in Deutschland ist das Zeigen von Hakenkreuzen in den USA allerdings völlig legal. Strafrechtlich von Bedeutung wird ein Hakenkreuz in den USA erst dann, wenn das Vorzeigen mit einer Gewaltandrohung oder einem sogenannten “Hassverbrechen” in Zusammenhang gebracht werden kann.

In Deutschland nimmt das Hakenkreuz vor dem Hintergrund der nationalsozialistischen Vergangenheit und der besonderen geschichtlichen Bedeutung als Emblem des “Dritten Reichs” nach wie vor eine rechtliche Sonderstellung ein. Hakenkreuze waren dabei zuvor schon und vollkommen unabhängig von der jüngeren europäischen Geschichte in verschiedenen Kulturkreisen als Zeichen verbreitet.

Die sogenannte Swastika findet sich dabei nicht nur in altindischen Darstellungen oder tibetanischen Statuen, sondern auch als Symbol in Kunstwerken amerikanischer Ureinwohner wieder. Bei den Navajo-Indianern zum Beispiel steht das Hakenkreuz etwa für die Legende eines verstoßenen Mannes, der mit Hilfe heiliger Götter zu Freundschaft und Wohlstand findet. Neben Kreuz, Kreis und Dreieck gehört das Hakenkreuz – wohl aufgrund seiner einfachen Grundform – zu den ältesten Symbolen der Menschheit und lässt sich bereits in 6000 Jahre alter Höhlenmalereien erkennen.

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Time am 14. August 2014

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1) http://www.n-tv.de/panorama/Hakenkreuz-Fund-alarmiert-McDonalds-article13411321.html

Nichts sonst!

4. August 2014

Nazislahm.de

Unabhängig davon, ob es einen neuen Fall gegeben hat, berichtet „islam.de“ immer wieder von Anschlägen gegen Moscheen, um daran anschließend die gesonderte Erfassung der „Islam- oder Muslimfeindlichkeit“ zu fordern (1).

Zum letzten Mal war das vor knapp sechs Wochen der Fall, als Mazyeks Propagandaorgan einen „dramatischen Anstieg von Übergriffen auf Moscheen“ beklagte (2). Seitdem hat es keinen neuen „Anschlag“ gegeben, wobei unter „Anschlag“ harmlose Wandbeschmierungen zu verstehen sind, die vermutlich von den Orks dort selbst angebracht wurden. Dennoch warnt und fordert man wieder.

Die Methode, mit dem ständigen Wiederholen der immer gleichen Meldung die Stimmung zu erzeugen, als ob es ständig Angriffe gäbe, wird natürlich von den Bolschewisten nach Kräften unterstützt. Sie haben offenbar der Ansicht ihres Propheten Karl Marx abgeschworen, dass „Religion Opium für das Volk“ sei, und den Mohammedanismus als Bündnispartner für sich entdeckt. Arme Irre: Das Beispiel der iranischen Kommunisten, die von den Mullahs ausgerottet wurden, nachdem sie geholfen hatten, den Schah zu stürzen, ist ihnen keine Lehre.

Interessanterweise unterscheiden sich die aktuellen Zahlen von denen des Juni:

„Wurden in den Jahren 2001 bis 2010 noch im Jahresschnitt 19 Übergriffe gezählt, waren es in den Jahren 2012 und 2013 schon fast doppelt so viele (36).“

Im Juni war also die Rede von einer Gesamtzahl von 190 Anschlägen 2001 bis 2010 gewesen, nun gibt es von 2001 bis 2011 eine Summe von 242 („22 Übergriffe pro Jahr“). Daraus muss geschlossen werden, dass 2011 eine Zahl von 52 Anschlägen verübt wurde. Demzufolge wäre das Jahr 2011 das Jahr mit den meisten Anschlägen, und die Zahl der Anschläge wäre in den Jahren 2012 (35) und 2013 (36) dramatisch ZURÜCKGEGANGEN. Für das Jahr 2013 wurde übrigens die Zahl 36 angegeben, nun sind es nur noch 35.

Gleich geblieben ist die Gesamtzahl 78 von 2012 bis März 2014, bzw., da gezeigt wurde, dass es seit dem März keine neuen Übergriffe gegeben hat, bis August 2014. Wenn von dieser Anzahl die (aktuellen) Zahlen von 2012 und 2013 abgezogen werden, erhalten wir ganze sieben „Anschläge“ für 2014. Wenn die Mohammedanisten da nicht ein bisschen nachhelfen, wird das Jahr 2014 mit einer Zahl von weniger als 20 oder gar weniger als zehn Vorfällen in die Geschichte eingehen.

Angesichts dieser marktschreierischen Informationspolitik der Orks ist natürlich die durch nichts belegte Behauptung, es gäbe bei Anschlägen gegen Moscheen eine wesentlich höhere „Dunkelziffer“, als absurde und völlig unglaubwürdige Lüge zu werten.

Ulkig ist die Empörung des großen Vorsitzenden über die derzeitig nicht vorgenommene gesonderte Ausweisung von Hassverbrechen als „antimohammedanistisch“: „Diese Differenzierung wird von uns seit Jahren gefordert“, mault Mazyek, aber die Bundesregierung spurt einfach nicht. Deshalb muss er kräftig drohen: „Noch hält der soziale Kitt, aber wie lange noch?“ Zweifellos hat er mit seiner Drohung die Verhältnisse von Mossul im Auge, das grade nach 2.000 Jahren vom ISIS christenfrei gemacht worden ist. „nazislahm.de“:

„Tatsächlich gibt es in Deutschland im Bereich der politischen Kriminalität bisher keine Kategorie für ,Islam- oder Muslimfeindlichkeit’. Beide werden offiziell als ,Hasskriminalität’ oder ,fremdenfeindlich’ eingestuft.“

Hasskriminalität und Fremdenfeindlichkeit reichen nicht, da muss die „Islam- oder Muslimfeindlichkeit“ dazu, die natürlich für ihn per se „rassistisch“ ist. Die Gleichschaltung von Islam- mit Muslimfeindlichkeit zeigt Mazyeks Interesse, jegliche Kritik am Mohammedanismus mit persönlichen Angriffen auf Mohammedanisten gleichzusetzen und derart zu kriminalisieren. Nicht erfasst werden sollen natürlich Verbrechen von Mohammedanisten an Nichtmohammedanisten, obwohl die zweifellos außerordentlich viel häufiger begangen werden.

Die Berufsrevolutionärin Jelpke (3) von der SED-Nachfolgepartei „die Linke“ – deren Namen korrekt zu schreiben „nazislahm.de“ offenbar nicht in der Lage ist – meint, zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen zu können, indem sie behauptet, die Kritik am Mohammedanismus sei (fehlgeleiteter) Protest gegen den Kapitalismus.

„Islamfeindschaft sei ,das neue Gewand des Rassismus’“, so schließt der Hetzartikel.

So ein Unfug! Mohammedanismuskritik ist nicht Rassismus noch des Kaisers neue Kleider noch drei mal drei.

Mohammedanismuskritik ist Mohammedanismuskritik.

Nichts sonst!

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Zahl der Anschläge auf Moscheen in Deutschland gestiegen

78 Attacken zwischen 2012 und 2014 – Dunkelziffer wesentlich höher – Zentralrat der Muslime sehr besorgt und mit konkreten Vorschlägen, um antimuslimischen Rassismus zu bekämpfen

Die Zahl der Übergriffe auf Moscheen in Deutschland ist in den vergangenen Jahren stark gestiegen. Das berichtet die „Neue Osnabrücker Zeitung“ (Dienstag) unter Berufung auf eine Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Linksfraktion im Bundestag. Demnach wurden zwischen 2001 und 2011 im Schnitt 22 Übergriffe pro Jahr gezählt, 2012 und 2013 stieg die Zahl auf 35 beziehungsweise 36 im Jahr. Von Anfang 2012 bis März 2014 wurden 78 Attacken registriert, davon 13 in Niedersachsen.

Für den Vorsitzenden des Zentralrats der Muslime, Aiman Mazyek, ist dies ein Zeichen für die Zunahme anti-muslimischer Ressentiments. Im Gespräch mit der der (bitte „der streichen“, T.) „Neuen Osnabrücker Zeitung“ forderte er „die Einrichtung von eigenständigen und spezialisierten Fachabteilungen in den Verwaltungen der Länder, um anti-muslimische rassistische Tatbestände erfassen und beobachten zu können“. Mazyek verwies auf Nordrhein-Westfalen, wo diese separate Erfassung durch einen Landtagsbeschluss künftig gegeben sei. Sein Appell richtete sich an die Bundesregierung und die Innenministerkonferenz der Länder, diesen Beschluss für alle Bundesländer verbindlich festzulegen. „Diese Differenzierung wird von uns seit Jahren gefordert“, sagte er.

„Vor allem brauchen wir klare Signale der Politik – an die Betroffenen wie auch an alle anderen.“ In Deutschland lebten vier Millionen Muslime „integriert“. „Noch hält der soziale Kitt“, sagt der Zentralratsvorsitzende gegenüber der Deutschen Welle kürzlich, „aber wie lange noch?“

Tatsächlich gibt es in Deutschland im Bereich der politischen Kriminalität bisher keine Kategorie für „Islam- oder Muslimfeindlichkeit“. Beide werden offiziell als „Hasskriminalität“ oder „fremdenfeindlich“ eingestuft. So rügte die 1993 vom Europarat eingesetzte „Europäische Kommission gegen Rassismus und Intoleranz“ (ECRI) deutsche Defizite bei der Bekämpfung von Rassismus. Rassistische Motive, so der Vorwurf, würden „zu rasch“ ausgeschlossen. Das System zur „Erfassung und Definition von rassistischen, fremdenfeindlichen, homophoben Zwischenfällen“ sei zu reformieren.

Auch die innenpolitische Sprecherin der Linken-Bundestagsfraktion, Ulla Jelpe (die Hetzerin heißt Jelpke, T.), sprach sich dafür aus, islamfeindliche Straftaten statistisch genau zu erfassen, „wie dies etwa bei Straftaten von Nazis schon der Fall ist“. Im Gespräch mit der „Neuen OZ“ zeigte sie sich besorgt über die gestiegene Zahl der Übergriffe auf Moscheen: „Hier ist ein gefährlicher Mix aus Rassismus und Sozialdarwinismus am Gären, der sich zunehmend in Gewalt gegen Muslime äußert.“ In weiten Teilen der Gesellschaft sei es „leider normal geworden, Muslime zu Sündenböcken für eine ganze Reihe politischer und sozialer Missstände zu machen“.

Der aktuellen „Mitte“-Studie der Universität Leipzig zufolge hat die Islamfeindschaft in Deutschland zuletzt deutlich zugenommen. „Jeder dritte Deutsche findet, Muslimen sollte Zuwanderung nach Deutschland untersagt werden“, schreiben die Autoren. Islamfeindschaft sei „das neue Gewand des Rassismus“.

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Time am 4. August 2014

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1) http://www.islam.de/23993
2) http://madrasaoftime.wordpress.com/2014/06/21/verharmlost-und-vertuscht/
3) http://de.wikipedia.org/wiki/Ulla_Jelpke

A stronger War on Terror

17. Juni 2014

ISIS

Mohammedanistischer Volkssport: Geiselerschießung.
(Es handelt sich um glückliche Geiseln:
Sie sind nicht tagelang gefoltert worden!)

In der heutigen FAZ schreibt Christoph Ehrhardt zum jüngsten mohammedanistischen Attentat in Kenia:

„Die Shabaab-Miliz, die hinter dem Blutbad stecken soll, hat vor allem regionale Ziele. Aber man darf nicht vergessen, dass auch sie Teil der dschihadistischen Internationale ist.“

Es ist erfreulich, dass die MSM hiermit einen zentralen Gedanken des Counterjihad aufnehmen, der in hohem Maße mit Vergleichen zwischen Bolschewismus und Nationalsozialismus einerseits und dem Mohammedanismus andererseits arbeitet. Was aber unbedingt hinzugefügt werden muss, ist die Tatsache, dass Mohammedanismus und Jihadismus eine untrennbare Einheit bilden, die wohl ein Zentrum und Ränder aufweist, aber eben doch ein geschlossenes Ganzes sind.

Jochen Buchsteiners heutiger FAZ-Leitartikel befasst sich mit der Unterwanderung britischer Schulen (1) durch Jihadisten = SA-lafisten = Mohammedanisten. Er schreibt unter dem Titel „Angriff auf ,britische’ Werte“:

„Fachleute beobachten, wie Islamisten die ,Kontrolle über die Köpfe britischer Muslime’ zu gewinnen versuchen.“

Sie versuchen aber nicht, die Kontrolle über Muslime zu erlangen, sondern sie wollen die Gemeinschaft mit Menschen zurückerlangen, die der mohammedanistischen Sphäre zwar entstammen, sich ihr jedoch aufgrund der positiven Wirkungsmacht des freien Westens entfremdet haben, und die mit anderen Worten keine Mohammedanisten mehr sind.

Wer ist ein Mohammedanist? Wer behauptet, dass der Räuber, Sklavenjäger und Massenmörder Klo H. Metzel der „beste Mensch aller Zeiten“ sei, der ist Mohammedanist, und wer darauf besteht, sich fünfmal am Tag zum Rezitieren niederzuwerfen, der ist ein Mohammedanist, und wer behauptet, dass der Kloran die Worte eines Wesens seien, welches das gesamte Universum geschaffen habe, der ist Mohammedanist, und wer verlangt, dass Tiere in Qualen geschlachtet werden, der ist Mohammedanist, und wer Frauen für minderwertiger als Männer hält, der ist Mohammedanist, und wer darauf besteht, dass die Knabenpenise verstümmelt werden müssen, der ist Mohammedanist.

Alle anderen sind es nicht! 

Bei N-TV bemüht man sich in den letzten Tagen bis zum Äußersten, als Grund für das Erstarken der sunnitischen Terrorarmee ISIS im Irak die Kompromisslosigkeit des schiitischen Präsidenten Maliki herauszustellen (2):

„Der Nahost-Experte Guido Steinberg wertet den Vormarsch der sunnitischen Terrorgruppe Isis im Irak vor allem als Schwäche der Regierung in Bagdad. Der schiitische Ministerpräsident Nuri al-Maliki habe in den vergangenen Jahren alles versucht, um die Sunniten von der politischen Macht fernzuhalten, sagte er im Deutschlandradio Kultur. Deshalb stehe diese Bevölkerungsgruppe abseits, hasse die Regierung und schaue zu, wie Isis vor allem sunnitisch dominierte Städte und Regionen einnehme.“

Hier liegt m.E. der gleiche Denkfehler vor wie im Fall der britischen Schulen, indem nicht gefragt wird, was der Mohammedanismus eigentlich ist.

Er ist die Ideologie eines wahnsinnigen Verbrechers.

Inzwischen gibt es viele Millionen Mohammeds, die diesem Unmenschen nacheifern und mit Mord und Raub als „beste Menschen“ gelten wollen; und die Hassans und Alis wollen das natürlich auch.

Wenn die Dominanz der Schiiten die Ursache für die Halsabschneider-ISIS sein soll, warum gibt es dann einen ebenso grausamen Kampf Jedes gegen Jeden in Libyen, wo nur Sunniten leben?

Und wenn die Schiiten in der Minderheit sind? Dann werden sie von den Sunniten blutig unterdrückt wie in Bahrein.

Und hätte es ISIS nicht gegeben, wenn die Sunniten mehr Macht hätten im Irak? Warum hat al Kaida den Massenmord von New York verübt? Warum führen die Mohammedanisten seit 1.400 Jahren Jihad gegen alle anderen Menschen?

Nein, Ursache der blutigen Konflikte, die in der mohammedanistischen Sphäre nie und nimmer zur Ruhe kommen werden, ist die faschistische Struktur der Ideologie, wie sie uns durch die Lektüre des Klorans, der Hadithe und der Sira klar entgegentritt.

Da sind das Führerprinzip, die Bedeutung von Rache und Strafe, die Unterdrückung der Kinder, Frauen und Minderheiten, der glühende Judenhass, die unbedingte Notwendigkeit permanenter gewaltsamer Expansion, da ist die fulminante Bedeutung von Riten, Symbolen und Zeichen, der wehmütige Blick zurück in der Zeit und die Wertlosigkeit des Individuums, welches nur im Kollektiv bedeutsam ist.

Der ZMD, die fünfte Kolonne des Ork-Kommissars Mazyek, möchte natürlich nicht, dass dies bekannt wird. Von der eigenen perversen Geisteshaltung möchte man ablenken, man zeigt mit dem Finger auf die Opfer und macht andere Opfer für ihr Leid verantwortlich (3).

Nach dem Massenmord an Unschuldigen in New York riefen die USA einen Krieg gegen den Terror aus. Kapitulationsangebote an A*schl*ch bin K*cken und Mulla Omar, später an Saddam, wurden jeweils abschlägig beschieden, weil man sich in seinem mohammedanistischen Hochmut sicher wähnte. Aber es zahlt sich nicht aus, die offenen Gesellschaften zu unterschätzen. Sie entscheiden sich langsam, aber sie sind effizient.

Wenn jetzt Mörderbanden im Stile Klo H. Metzels durch diverse Regionen der Orkssphäre ziehen, hat das aber mit der Beseitigung bin Ka*ckens und Omars nichts und mit der von Saddam nur peripher etwas zu tun. Klar, die Orkstaaten werden nur durch Unterdrückung und Grausamkeit zusammengehalten, ebenso wie die Mafia oder die mexikanischen Kartelle. Wenn der Diktator tot ist, gibt es sogleich eine Unzahl von Anwärtern auf dessen Nachfolge. Aber das liegt nicht in der Agenda der westlichen Staaten sondern im Charakter des Mohammedanismus begründet.

Seltsamerweise erwartet Mazyek, dass freie Bürger des freien Westens es als „Desaster“ und „Scherbenhaufen“ und also etwas Schlechtes ansehen, wenn sich die Todfeinde der freien Bürger des freien Westens gegenseitig umbringen. Vielleicht ist dies ja grade von uns geplant, während jene davon träumen, Rom, Washington, Moskau und Peking zu erobern. Vielleicht ist der angeblich „gescheiterte“ Krieg aus dem Blickwinkel von Nicht-Orks ein großer Erfolg?

Grotesk ist Mazyeks Verweis auf Nigeria, dem Bundesentwicklungsminister Gert Müller Unterstützung zugesichert habe. Mazyek:

„Er hat in Nigeria Betroffene vor Ort besucht und Unterstützung für Schulen zugesichert. Das ist die einzige nachhaltige Bekämpfung von Terror und führt langfristig zum Frieden.“

Ja, nicht wahr, wo doch Nigeria bekanntlich ein Land ist, das völlig frei von mohammedanistischem Terror ist… Wenn man Boko Haram nur genügend Geld gibt, hören sie auf mit dem Massenmorden, behauptet Mazyek. Das ist eine Propagandalüge. ISIS hat in Mossul Milliarden erbeutet und ist dadurch noch verrückter und gieriger geworden. Die Nazis haben zuerst schamlos die Juden enteignet und bestohlen, bevor sie dazu übergingen, sie umzubringen und die Haare und Goldzähne der Ermordeten zu verkaufen.

Die Zahlung von Jizia bringt uns kein bisschen mehr Sicherheit und Frieden.

Der „War on Terror“ ist keineswegs gescheitert.

Er wird aber in zu niedriger Intensität geführt und muss verstärkt werden.

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ZMD: „Desaströser Irrtum“ im Irak – „War on Terror“ gescheitert

„Wer jetzt von Eskalation spreche, lüge sich in die Tasche. Wir erleben seit Monaten in Syrien die höchste Eskalationsstufe überhaupt“

Angesichts der eskalierenden Gewalt im Irak sieht der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime (ZMD), Aiman Mazyek, die Politik der USA und ihrer Verbündeten gescheitert. In einem Gespräch mit der “Neuen Osnabrücker Zeitung” (Samstag) sagte Mazyek: „Zwölf Jahre nach Beginn des ,War on Terror’ stehen die Protagonisten vor einem Scherbenhaufen.“ Das Vorgehen der Terrorgruppe Isis beweise den „desaströsen Irrtum“, so Mazyek. „Krieg, Tod und Verwüstung haben seitdem in dieser Region ununterbrochen zugenommen“, betonte er.

Wer jetzt von Eskalation spreche, lüge sich in die Tasche. „Wir erleben seit Monaten in Syrien die höchste Eskalationsstufe überhaupt“, erklärte er. „Die Abermillionen für die Ausrüstungen neuer Milizen und Söldner hätten in Bildung und Infrastruktur investiert werden sollen“, sagte Mazyek. „Wir haben immer gesagt: Terrorismus kann durch militärische Gewalt nicht besiegt werden und Konflikte müssen mit zivilen und friedlichen Mittel gelöst werden.“

Ein gutes Beispiel sei Bundesentwicklungsminister Gert Müller (CSU): „Er hat in Nigeria Betroffene vor Ort besucht und Unterstützung für Schulen zugesichert. Das ist die einzige nachhaltige Bekämpfung von Terror und führt langfristig zum Frieden“, lobte er.

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Time am 17. Juni 2014

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1) http://madrasaoftime.wordpress.com/2014/06/11/ihr-marsch-durch-die-instanzen-2/
2) http://www.n-tv.de/ticker/Nahost-Experte-Steinberg-Isis-Vormarsch-offenbart-Schwaeche-Bagdads-article13005386.html
2) http://www.islam.de/23818

Relgion?

1. Juni 2014

Bildschirmfoto 2014-06-01 um 19.51.47

Nach wie vor weigert sich Mazyeks „islam.de“, deutsch-muttersprachliche Lektoren einzustellen (1) und bleibt damit einerseits ein Unternehmen ausländischer Mächte, die, wie in der MoT regelmäßig gezeigt wird, feindliche ausländische Mächte sind, wie es auch andererseits vor orthografischen Fehlern nur so strotzt und damit eine Peinlichkeit und Provokation ersten Grades ist.

Bezeichnend: Während alle anderen Redner mehr Einsatz für die Schwachen, Armen und Benachteiligten forderten, ging es Ork-Polit-Kommissar Mazyek nur um den Mohammedanismus, für den er noch mehr Respekt forderte.

S’ist halt seine Relgion...

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Time am 1. Juni 2014

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1) http://www.islam.de/23772

Die nicht

25. Mai 2014

Muslim invasion of West

Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer fordert mehr Einwanderer in Deutschland (1). Vielleicht hat er von seinem Standpunkt her Recht, und ich gehe davon aus, dass er sich auf empirische Belege stützt. Daher will ich seine Position nicht grundsätzlich in Frage stellen, weil mir das nötige Wissen über Wirtschaftsprognosen für Deutschland fehlt.

Andererseits habe ich großes Wissen über den Mohammedanismus angesammelt. Ich weiß, dass er Sklaverei erlaubt und Frauensubordination, Knabenverstümmelung und Halal-Schlachtung als Wille des Wesens, welches angeblich das gesamte Universum geschaffen habe, zwingend vorschreibt. Ich weiß, dass er die Verehrung eines zweifelsfrei zutiefst kranken und grausamen Menschen als „bester Mensch aller Zeiten“ zwingend vorschreibt. Ich weiß, dass er die langfristige Einführung des drakonischen und barbarischen Schariarechts zwingend vorschreibt.

Daher weiß ich auch, dass die Anhänger dieser teuflischen Ideologie alles in ihrer Macht Stehende tun werden, um unsere offene, demokratische Gesellschaft in eine diktatorische Theokratie zu verwandeln, so wie es nahezu jede Äußerung der Ork-Politkommissare vom Schlage Mazyeks & Co. zeigt.

Und daher bin ich der Ansicht, dass wir VIELLEICHT Zuwanderung brauchen, ganz sicher aber KEINE aus mohammedanistischen Ländern.

Der Mohammedanismus muss vielmehr dekonstruiert werden – VOLLSTÄNDIG!

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Arbeitgeberpräsident Kramer

Wirtschaft: Wir brauchen mehr Einwanderer

Deutschland ist ein Einwanderungsland. Im vergangenen Jahr zogen mehr als 1,2 Millionen Menschen in die Bundesrepublik. Doch das reicht noch lange nicht, sagt Arbeitgeber-Präsident Ingo Kramer.

Deutschland ist ein Einwanderungsland. Diejenigen, die das bisher nicht glaubten, hat die Industrieländer-Organisation OECD unlängst eines Besseren belehrt: Hinter den Vereinigten Staaten von Amerika, das traditionell Ziel vieler Menschen rund um den Globus ist, kommt direkt die Bundesrepublik.

Im Jahr 2012 kamen rund 400.000 dauerhafte Zuwanderer nach Deutschland, beinahe doppelt so viele wie fünf Jahre zuvor. „Man kann hier ohne Übertreibung von einem Boom sprechen“, sagte Thomas Liebig, Migrationsfachmann der OECD in Paris, gegenüber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Im vergangenen Jahr dann sind nach neuen Zahlen des Statistischen Bundesamtes mehr als 1,2 Millionen Menschen nach Deutschland gezogen – so viele, wie seit zwei Jahrzehnten nicht mehr.

Doch das reicht womöglich nicht, um die wirtschaftlichen Folgen der alternden deutschen Bevölkerung abzubremsen. Das sieht die Wirtschaft jedenfalls so. Deutschland braucht noch deutlich mehr Zuwanderung ausländischer Fachkräfte, auch solchen ohne Studium, sagt Ingo Kramer, der Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), gegenüber der „Wirtschaftswoche“.

„So schön dieser Boom gerade ist: Die Gefahr ist noch lange nicht gebannt, denn der richtige Fachkräftemangel kommt erst noch in fünf bis zehn Jahren“, betonte Kramer. Und weiter: „Deswegen müssen wir uns kontinuierlich weiter bemühen, alle Möglichkeiten für den Arbeitsmarkt auszuschöpfen.“

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Time am 25. Mai 2014

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1) http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/bda-chef-ingo-kramer-wir-brauchen-mehr-zuwanderer-12956005.html

Der Mazyekismus ist o.k. aber…

11. Mai 2014

Mazyek

Wie bereits gestern hier berichtet, hat Ork-Kommissar Mazyek gefordert, „in der Debatte stärker zwischen Boko Haram und dem Islam zu differenzieren“ (1). „Islam.de“: „Die menschenverachtenden Taten stünden mit keiner Religion in irgendeinem Kontext.“ Damit hat Mazyek einmal mehr die aus seiner Sicht absolute Besonderheit des Mohammedanismus unter den Religionen der Menschheit klargestellt.

Denn der Mohammedanismus steht als einzige Religion der Welt offenbar weder mit seinem Religionsstifter noch mit seinen Grundlagentexten in „irgendeinem Kontext“. Warum sich die Orks dennoch so maßlos über angebliche Kloranschändungen echauffieren können, ist vielleicht nur scheinbar ein Widerspruch. Tatsächlich geht es ihnen wohl darum, Randale zu machen, und da ist dann jeder Vorwand recht.

Was Boko Haram betrifft, wie die Terrororganisation in Verschleierungsabsicht gerne in unseren MSM genannt wird, während sie sich selbst als „Verband der Sunniten für den Aufruf zum Islam und für den Dschihad“ bezeichnet, so muss festgestellt werden, dass sie sehr genau dem Vorbild des Propheten des Mohammedanismus folgt.

Wie er seinerzeit, so rauben, morden und plündern diese Verbrecher alle Nichtorks und Nichtgenugorks aus. Sie werden von einem unbezähmbaren Frauenhass angestachelt wie auch von einer sadistischen und perversen Sexualität. Wie Klo H. Metzel nehmen sie sich das Recht heraus, Schwächere zu versklaven.

ALLE Mohammedanisten sind der Ansicht, dass die Biografie von Ishak bzw. Hisham wahrheitsgemäß das Leben des Propheten schildert (2). Dort wird uns ein Mann geschildert, der fast permanent auf Raubzügen, Sklavenjagden und Kriegszügen war. Unter anderem ließ er den Stamm der Banu Quraiza auslöschen, indem alle 900 Männer geköpft wurden, die Frauen und Kinder aber als Beute verteilt wurden. Klo H. Metzel selbst vergewaltigte Raihana bint Amr: „Sie blieb in seinem Besitz, bis er starb“, heißt es in der Sira.

Nach Ansicht ALLER Mohammedanisten ist der Kloran die wörtliche Rede des Wesens, welches das gesamte Universum geschaffen hat. Dieses Wesen hat demnach gesagt (33/50):

„O Prophet, Wir haben dir für erlaubt erklärt zu heiraten: deine Gattinnen, denen du ihren Lohn hast zukommen lassen; deine Sklavinnen, die Gott dir als Beute zugeteilt hat; (…) Wir wissen wohl, was Wir ihnen in Bezug auf ihre Gattinnen und Sklavinnen verpflichtend gemacht haben.“

Es sagte demnach auch (4/24):

„Und verboten ist die unter Schutz Gestellten unter den Frauen zu heiraten, ausgenommen das, was ihr an Sklavinnen besitzt.“

Dergleichen Textpassagen gibt es im Kloran in großer Zahl, von den unzähligen Hadithen, die Sklaverei rechtfertigen oder als selbstverständlich auffassen ganz zu schweigen. Für das höchste Wesen des Mohammedanismus ist Sklaverei also völlig o.k. Für den „Verband der Sunniten für den Aufruf zum Islam und für den Dschihad“ auch.

Der Mohammedanismus aber, dem Mazyek anhängt, ist demnach einer, der sich weder auf den Kloran, die Hadithe noch die Sira stützen kann.

Wir sollten ihn Mazyekismus taufen.

Er ist menschenFREUNDLICH – er ist o.k.  

Mazyek sollte seine Webseite aber besser in „mazyekismus.de“ umbenennen.

Sonst könnte er mit der menschenverachtenden Ideologie des Mohammedanismus, die auf Kloran, Hadithen und Sira beruht, in Verbindung gebracht werden.

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Time am 11. Mai 2014

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1) http://www.islam.de/23607
2) http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/04/22/sira-1-einfuhrung-und-massenmord/

Sie können nicht anders (#2)

10. Mai 2014

Mazyek

Ein Grund dafür, dass der Counterjihad häufig von „dem“ Mohammedanismus und „den“ Mohammedanisten spricht, liegt in der Tatsache begründet, dass ALLE Mohammedanisten früher oder später ihre Glaubensregeln als indiskutabel und für alle ewig gültig zu erkennen geben.

Das kann die Pflicht zur minderwertigkeitsmarkierenden Kleiderordnung der Frauen sein, das kann die Penisverstümmelung der kleinen Jungen sein, die grausame Halal-Schlachtung oder der mangelnde Respekt, den man Nicht-Orks entgegenbringt.

Mazyeks „islam.de“ bringt aktuell eine Stellungnahme des Meisters zu dem perversen Gebaren der Mörder- und Sklavenjägerorganisation Boko Haram (1). Eigentlich gut, möchte man meinen, warum nicht öfter so?

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ZMD zu Boko Haram: Mafia, die mit Terror
Geld macht und Muslimen schadet

Bundesrepublik solle die Suche nach den entführten Schülerinnen unterstützen und Strukturen und Hintergründe von Boko Haram müssten endlich aufgeklärt werden.

Der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime in Deutschland, Aiman Mazyek, verurteilte gestern erneut die Schandtdaten der Extremistengruppe um Boko Haram (siehe auch Tagesspiegel) gestern gegenüber der epd und stellte fest: „Die Regierung in Nigeria scheint damit hoffnungslos überfordert zu sein“, Der Vorsitzende des Islamverbands forderte zudem, in der Debatte stärker zwischen Boko Haram und dem Islam zu differenzieren. „Die Boko-Haram-Extremisten berufen sich auf den Islam, aber in Wirklichkeit arbeiten sie wie eine Mafia-Organisation“, die mit Terror Geld mache, sagte Mazyek. Die menschenverachtenden Taten stünden mit keiner Religion in irgendeinem Kontext. „Die Anhänger von Boko Haram sind Verbrecher, die den Muslimen großen Schaden zufügen“, sagte er.

Zudem forderte Mazyek, dass die Bundesrepublik die Suche nach den entführten Schülerinnen unterstützen soll. Auch die Strukturen und Hintergründe von Boko Haram müssten aufgeklärt werden.

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Es fällt indessen auf, das Mazyeks Text keine Anteilnahme mit den Tausenden ermordeter Christen und mit den zahllosen versklavten Christenmädchen enthält.

Sein Problem ist vielmehr, dass die mohammedanistischen Verbrecher, die genau das tun, was ihr Vorbild Klo H. Metzel getan hat, den ALLE Mohammedanisten als besten Menschen aller Zeiten verehren, dem Mohammedanismus im Westen einen „Imageschaden“ zufügen könnten, indem sie ihn erscheinen lassen als das, was er ist: nämlich eine sadistische und blutrünstige Ideologie!

Interessant ist es, dass der epd, also der „Evangelische Pressedienst“, sich dafür hergibt, die Parolen des Top-Nazislahmisten zu verbreiten.

Boko Haram sei im Übrigen, so Mazyek, gar nicht direkt für die Abscheulichkeiten verantwortlich, sondern vielmehr eine „Extremistengruppe um Boko Haram.“ Konsequenterweise fordert der Ork-Kommissar die Aufklärung der „Strukturen und Hintergründe von Boko Haram“ anstelle der vollständigen Vernichtung der zutiefst satanischen Organisation.

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Time am 10. Mai 2014

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1) http://www.islam.de/23607

Staatlich anerkannte Kriegshetzer

31. März 2014

Mazyek..uups

Klo H. Metzel, A*schl*ch bin K*cken, Aiman Maz*ek:
drei Seiten derselben Medaille

Nehmen Sie sich ein paar Minuten Zeit, und lesen Sie ein paar Zeilen über Juden und Christen aus dem Kloran (Reclam Stuttgart, aus dem Arabischen übertragen von Max Henning, 1960, Aufl. 1981).

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„O ihr, die ihr glaubt, nehmt euch nicht die Juden und Christen zu Freunden; sie sind untereinander Freunde, und wer von euch sie zu Freunden nimmt, siehe, der ist von ihnen.“ (5. Sure, Vers 56; Recl. S. 119).

„Frage die Kinder Israel, wie viele deutliche Zeichen wir ihnen gaben. Wer aber die Gnade Allahs vertauscht, nachdem sie zu ihm gekommen – dann, siehe, ist Allah streng im Strafen.“ (23. Sure, Vers 207; Recl. S. 51)

„O Volk der Schrift, warum streitet ihr über Abraham, wo doch die Tora und das Evangelium erst nach ihm herabgesandt ward?… Abraham war weder Jude noch Christ; vielmehr war er lauteren Glaubens, ein Muslim…“ (3. Sure, Vers 58+60; Recl. S. 72)

„…die Mehrzahl von ihnen sind Frevler.“ (3. Sure, Vers 106; Recl. S. 77)

„Mit Schmach werden sie geschlagen, wo immer sie getroffen werden… Und sie ziehen sich den Zorn Allahs zu und werden mit Armut geschlagen.“ (3. Sure, Vers 108; Recl. S. 77)

„Siehe die, welche nicht an Allah glauben und an seine Gesandten und einen Unterschied machen wollen zwischen Allah und seinen Gesandten und sprechen: „Wir glauben an einige und glauben an andere nicht“, und einen Weg dazwischen einschlagen wollen: Jene sind die wahren Ungläubigen, und den Ungläubigen haben wir schändende Strafe bereitet.“ (4. Sure, Vers 149+150; Recl. S. 108)

„Und wegen der Sünde der Juden haben wir ihnen gute Dinge verwehrt, die ihnen erlaubt waren,… Und weil sie Wucher nahmen, wiewohl er ihnen verboten war, und das Gut der Leute in unnützer Weise fraßen. Und für die Ungläubigen unter ihnen haben wir schmerzliche Strafe bereitet.“ (4. Sure, Vers 158 bis 160; Recl. S. 109)

„O Volk der Schrift, überschreitet nicht euern Glauben und sprechet von Allah nur die Wahrheit. Der Messias Jesus, der Sohn der Maria, ist der Gesandte Allahs und sein Wort, das er in Maria legte, und Geist von ihm. So glaubet an Allah und seinen Gesandten und sprechet nicht ‘Drei’“. (4. Sure, Vers 169; Recl. S. 110)

„… darum erregten wir Haß und Feindschaft unter ihnen (den Christen) bis zum Tag der Auferstehung… O Volk der Schrift, nunmehr ist unser Gesandter zu euch gekommen, euch vieles von der Schrift kundzutun, was ihr verbargt, und um vieles zu übergehen. Gekommen ist nunmehr zu euch von Allah ein Licht und ein klares Buch, mit dem Allah leitet, wer seinem Wohlgefallen nachgeht, zu Wegen des Heils… Wahrlich, ungläubig sind, die da sprechen: ‘Siehe, Allah, das ist der Messias, der Sohn der Maria.’“ (5. Sure, Vers 17 bis 19; Recl. S. 114/115)

„O Volk der Schrift, gekommen ist nunmehr zu euch unser Gesandter, euch aufzuklären über die Zwischenzeit zwischen dem Erscheinen der Propheten, damit ihr nicht sagt: „Zu uns kommt weder ein Freudenbote noch ein Warner.“ Und gekommen ist nun zu euch ein Freudenbote und ein Warner…“ (5. Sure, Vers 22; Recl. S. 115)

„… und von den Juden – Horchern auf Lüge… Sie empfangen hienieden Schande und im Jenseits gewaltige Strafe. Horcher auf Lüge, Fresser von Unerlaubtem…“ (5. Sure, Vers 45+46; Recl. S. 117/118)

„Siehe, hinabgesandt haben wir die Tora,… mit der die Propheten, welche Muslime waren, die Juden richteten…“ (5. Sure, Vers 48; Recl. S. 118)

„Sprich: „O Volk der Schrift, verwerfet ihr uns etwa nur deshalb, weil wir an Allah glauben und an das, was er zu uns hinabsandte und zuvor hinabsandte, und weil die Mehrzahl von euch Frevler sind?“ Sprich: ‘Kann ich euch Schlimmeres verkünden als das, was euer Lohn bei Allah ist?’“ (5. Sure, Vers 64/65; Recl. S. 120)

„… und werfen werden wir zwischen sie Feindschaft und Haß bis zum Tag der Auferstehung.“ (5. Sure, Vers 69; Recl. S. 121)

„Und wenn das Volk der Schrift glaubte und gottesfürchtig wäre…“ (5. Sure, Vers 70; Recl. S. 121)

„Wahrlich, du wirst finden, daß unter allen Menschen die Juden und die, welche Allah Götter zur Seite stellen, den Gläubigen am meisten feind sind…“ (5. Sure, Vers 85; Recl. S. 123)

„Diese sind’s, denen gaben wir die Schrift… Wenn aber diese… nicht daran glauben, so haben wir diese Gaben einem Volke anvertraut, das diese nicht verleugnet.“ (6. Sure, Vers 89; Recl. S. 139)

„Und nicht bewerten sie Allah mit richtigem Wert, wenn sie sprechen: ‘Nicht hat Allah auf einen Menschen etwas herabgesandt.’ Sprich: ‘Wer hat hinabgesandt das Buch, das Moses brachte als ein Licht…’“ (6. Sure, Vers 91; Recl. S. 139)

„Den Juden haben wir alles Vieh mit Klauen verwehrt… Hiermit lohnen wir sie wegen ihrer Abtrünnigkeit…“ (6. Sure, Vers 147; Recl. S. 146)

„Siehe, diejenigen, die unsere Zeichen der Lüge zeihen… nicht gehen sie ein ins Paradies, ehe ein Kamel durch ein Nadelör geht; und also belohnen wir die Missetäter.“ (7. Sure, Vers 38; Recl. S. 153)

„Und es sprechen die Juden: „Esra ist Allahs Sohn.“ Und es sprechen die Nazarener: „Der Messias ist Allahs Sohn.“… Allah schlag sie tot!“ (9. Sure, Vers 30; Recl. S. 184)

„… viele der Rabbinen und Mönche fressen das Gut der Leute unnütz und machen abwendig von Allahs Weg. Aber wer da Gold und Silber aufspeichert und es nicht spendet in Allahs Weg, ihnen verheiße schmerzliche Strafe. An einem Tage soll es an Dschehennams Feuer glühend gemacht werden, und gebrandmarkt werden sollen damit ihre Stirnen, Seiten und Rücken: „Das ist’s, was ihr aufspeichertet für eure Seelen; so schmecket, was ihr aufspeichertet.“ (9. Sure, Vers 34+35; Recl. S. 185)

„… ich (Jesus) bin Allahs Gesandter an euch, bestätigend die Tora, die vor mir war, und einen Gesandten verkündigend, der nach mir kommen soll, des Name Ahmed (Mohammed) ist.“ (61. Sure, Vers 6; Recl. S. 529/530)

„Sprich: ‘O ihr Juden, wenn ihr behauptet, daß ihr vor den anderen Menschen Allahs Freunde seid, dann wünschet euch den Tod, so ihr wahrhaft seid.’“ (62. Sure, Vers 6; Recl. S. 531)

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Ich meine, die negative, ja bösartige und feindschaftliche Haltung Christen und Juden gegenüber wird hier als Wille des Wesens, welches angeblich das gesamte Universum geschaffen hat, unmissverständlich als Pflicht jedes Mohammedanisten festgeschrieben.

Während manche Orks schleimig Christen und Juden umgarnen wollen, und sie als „Völker der Schrift“, als an den selben Gott Glaubende bezeichnen, die sie gegen eine Steuer vor den bösen „Ungläubigen“ schützen wollen (Jizia), benennen sie doch je nach Laune auch Christen und Juden als „Ungläubige“. Mit denen aber kennen Alla und der Mohammedanismus kein Erbarmen.

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„… wer ungläubig wird nach seinem Glauben und dann zunimmt an Unglauben – nimmer wird ihre Umkehr angenommen.“ (3. Sure, Vers 84; Recl. S. 75)

„Wurdet ihr ungläubig nach euerm Glauben? So schmecke die Strafe…“ (3. Sure, Vers 102; Recl. S. 76+77)

„Siehe, wir haben zu dir das Buch in Wahrheit hinabgesandt, damit du zwischen den Menschen richtest, wie dir Allah Einsicht gegeben. Aber mit den Verrätern disputiere nicht.“ (4. Sure, Vers 106; Recl. S. 103)

„Wer sich aber von dem Gesandten trennt, nachdem ihm die Leitung offenkund getan und einen andern Weg als den der Gläubigen befolgt, dem wollen wir den Rücken kehren, wie er den Rücken gekehrt hat, und wollen ihn in Dschehennam brennen lassen.“ (4. Sure, Vers 115; Recl. S. 104)

„Siehe, diejenigen, welche glauben und hernach ungläubig werden, dann wieder glauben und dann noch zunehmen an Unglauben, denen verzeiht Allah nicht und nicht leitet er sie des Weges. Verkünde den Heuchlern, daß ihnen schmerzliche Strafe bestimmt ist.“ (4. Sure, Vers 136+137; Recl. S. 106)

„… daß er ihn dann errettete. Keineswegs, siehe, die Glut am Skalp, ruft jeden, der den Rücken gekehrt und sich gewendet und zusammengescharrt und aufgespeichert.“ (70. Sure, Vers 14 bis 18; Recl. S. 548)

„… so fürchtet das Feuer, dessen Speise Menschen und Steine sind, und das bereitet ward für die Ungläubigen“. (2. Sure, Vers 22; Recl. S. 27)

„Wer aber nicht glaubt…, die sollen des Feuers Gefährten werden; in ihm sollen sie ewig verweilen.“ (2. Sure, Vers 37; Recl. S. 29 u.v.m.)

„Drum Allahs Fluch auf die Ungläubigen!“ (2. Sure, Vers 83; Recl. S. 35 u.v.m.)

„Und die Ungläubigen trifft schändende Strafe.“ (2. Sure, Vers 84; Recl. S. 35+36)

„… denn den Ungläubigen wird schmerzliche Strafe zuteil.“ (2. Sure, Vers 98; Recl. S. 36)

„Fürchtet sie nicht, sondern fürchtet mich…“ (2. Sure, Vers 145; Recl. S. 43/44)

„… nicht wird ihnen erleichtert die Strafe…“ (2. Sure, Vers 157; Recl. S. 45)

„Und erschlagt sie, wo immer ihr auf sie stoßt… denn Verführung ist schlimmer als Totschlag.“ (2. Sure, Vers 187; Recl. S. 49)

„Und bekämpft sie, bis… der Glauben an Allah da ist.“ (2. Sure, Vers 189; Recl. S. 49)

„… sind des Feuers Gefährten und verweilen ewig in ihm.“ (2. Sure, Vers 259; Recl. S. 60)

„… sie sind die Speise des Feuers.“ (3. Sure, Vers 8; Recl. S. 66)

„Was aber die Ungläubigen anlangt, so werde ich sie peinigen mit schwerer Pein hienieden und im Jenseits; und nicht werden sie Helfer finden.“ (3. Sure, Vers 49; Recl. S. 71)

„Und wer eine andere Religion als den Islam begehrt, nimmer soll sie von ihm angenommen werden, und im Jenseits wird er verloren sein.“ (3. Sure, Vers 79; Recl. S. 74)

„…schließet keine Freundschaft außer mit euch (unter euch Mohammedanisten, T.).“ (3. Sure , Vers 114; Recl. S. 78)

„Und damit Allah… die Ungläubigen vertilgt.“ (3. Sure, Vers 135; Recl. S. 80)

„… ihre Wohnstätte wird sein das Feuer, und schlimm ist die Herberge der Ungerechten.“ (3. Sure, Vers 144; Recl. S. 81)

„… dessen Asyl Dschehennam ist.“ (3. Sure, Vers 156; Recl. S. 83)

„… nehmt nicht die Ungläubigen zu Freunden vor den Gläubigen. Wollt ihr etwa Allah offenkundige Gewalt über euch geben?“ (4. Sure, Vers 143; Recl. S. 107)

„Du wirst viele von ihnen sich mit den Ungläubigen befreunden sehen. Wahrlich, schlimm ist, was ihre Seelen ihnen vorausschickten! Allah zürnt ihnen drob, und in der Strafe werden sie ewig verweilen.“ (5. Sure, Vers 83; Recl. S. 123)

„Wahrlich in die Herzen der Ungläubigen werfe ich Schrecken. So haut ein auf ihre Hälse und haut ihnen jeden Finger ab.“ (8. Sure, Vers 12; Recl. S. 173)

„Und kämpft wider sie, bis kein Bürgerkrieg mehr ist und bis alles an Allah glaubt.“ (8. Sure, Vers 40; Recl. S. 176)

„… wisset… daß Allah die Ungläubigen zuschanden macht.“ (9. Sure, Vers 2; Recl. S. 180/181)

„… erschlaget die Götzendiener, wo ihr sie findet, und packet sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf.“ (9. Sure, Vers 5; Recl. S. 181)

„O du Prophet, streite wider die Ungläubigen und Heuchler und verfahre hart mit ihnen.“ (9. Sure, Vers 74; Recl. S. 190)

„… ihnen wird sein ein siedender Trunk…“ (10. Sure, Vers 4; Recl. S. 198 u.v.m.)

„… auf deren Nacken die Joche sein werden.“ (13. Sure, Vers 6; Recl. S. 234 u.v.m.)

„Aber für die Ungläubigen sind Kleider aus Feuer geschnitten; gegossen wird siedendes Wasser über ihre Häupter, das ihre Eingeweide und ihre Haut schmilzt; und eiserne Keulen sind für sie bestimmt. Sooft sie aus ihr vor Angst zu entrinnen suchen, sollen sie in sie zurückgetrieben werden…“ (22. Sure, Vers 20 bis 22; Recl. S. 314/315)

„Verbrennen wird das Feuer ihre Angesichter, und die Zähne werden sie in ihm fletschen.“ (23. Sure, Vers 106; Recl. S. 327)

„Verflucht, wo immer sie gefunden werden, sollen sie ergriffen und niedergemetzelt werden. Das war Allahs Brauch mit denen, die zuvor hingingen, und nimmer findest du in Allahs Brauch einen Wandel.“ (33. Sure, Vers 61+62; Recl. S. 400)

„Am Tage, da sie mit ihren Angesichtern ins Feuer gestürzt werden, werden sie sprechen: „O daß wir doch Allah gehorcht hätten und seinem Gesandten!“ (33. Sure, Vers 66; Recl. S. 401)

„Die Ungläubigen aber, für sie ist Dschehennams Feuer. Nicht wird das Sterben über sie verhängt und ihre Strafe ihnen nicht erleichtert. Also lohnen wir jedem Ungläubigen. Und schreien werden sie darinnen: „Unser Herr, nimm uns hinaus. Wir wollen rechtschaffen handeln, nicht wie wir zuvor handelten“. Aber gewährten wir euch nicht langes Leben, daß jeder, der sich ermahnen läßt, Ermahnung annähme? Und der Warner kam zu euch. So schmeckt die Strafe, denn die Ungerechten haben keinen Helfer.“ (35. Sure, Vers 33 bis 35; Recl. S. 411)

„So ist’s; so mögen sie SCHMECKEN! Siedend Wasser und Jauche, und anderes der Art dazu.“ (38. Sure, Vers 57+58; Recl. S. 431+432)

„Sprich: „Genieße ein kleines deinen Unglauben, siehe, du gehörst zu den Gesellen des Feuers.“ (39. Sure, Vers 11; Recl. S. 434/435)

„… erniedrigt in Schmach…“ (43. Sure, Vers 44; Recl. S. 460)

„… in beständiger Pein…“ (43. Sure, Vers 44; Recl. S. 460)

„Siehe, der Baum Sakkum ist die Speise des Sünders; wie geschmolzenes Erz wird er kochen in den Bäuchen, wie siedenden Wassers Kochen. „Fasset ihn und schleift ihn mitten in den Höllenpfuhl. Alsdann gießet über sein Haupt die Strafe des siedenden Wassers. Schmecke! Siehe, du bist der Mächtige, der Edle! Siehe, das ist’s worüber ihr im Zweifel waret.“ (44. Sure, Vers 43 bis 50; Recl. S. 471)

„Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt…“ (47. Sure, Vers 4; Recl. S. 480)

„Und um die Heuchler und Heuchlerinnen und die Götzenanbeter und Götzenanbeterinnen zu strafen, die von Allah üble Gedanken denken. Über ihnen wird Übel kreisen, und Allah zürnt ihnen und verflucht sie und hat Dschehennam für sie bereitet, und übel ist die Fahrt dorthin.“ (48. Sure, Vers 6; Recl. S. 484)

„Eines Tages werden sie ins Feuer auf ihren Angesichtern geschleift: „Schmecket die Berührung des Höllenfeuers.“ (54. Sure, Vers 48; Recl. S. 507)

„Dies ist Dschehennam, welche die Sünder leugneten. Sie sollten zwischen ihr die Runde machen und zwischen siedendheißem Wasser.“ (55. Sure („Der Erbarmer“, T. :-) )-, Vers 44; Recl. S. 510)

„Wahrlich, essen sollt ihr vom Baume Sakkum und füllen von ihm die Bäuche und darauf trinken von siedendem Wasser, und sollet trinken wie dursttolle Kamele. Das ist eure Bewirtung am Tag des Gerichts.“ (56. Sure, Vers 52 bis 56; Recl. S. 513+514)

„O Prophet, eifere im Streit wider die Ungläubigen und die Heuchler und sei hart wider sie, denn ihre Wohnung ist Dschehennam…“ (66. Sure, Vers 9; Recl. S. 539)

„… der Ungläubige sprechen wird: „O daß ich doch Staub wäre!“ (78. Sure, Vers 41; Recl. S. 566)

„Der wird nach Vernichtung rufen, doch in der Flamme wird er brennen.“ (84. Sure, Vers 11; Recl. S. 575)

„… sich abarbeitend und plagend, im glühenden Feuer, getränkt aus einer siedenden Quelle. Keine Speise sollen sie erhalten außer vom Dariastrauch.“ (88. Sure, Vers 3 bis 6; Recl. S. 579)

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Unglauben wird hier nicht als amoralisches Verhalten definiert sondern allein als Nichtzugehörigkeit zur Umma. Ein Gleichnis wie jenes vom „barmherzigen Samariter“ (Luk. 10/29-37), in welchem ein Angehöriger eines fremden Volkes und Glaubens aufgrund seines moralisch richtigen Verhaltens von Jesus als Vorbild hingestellt wird, ist undenkbar.

Auffällig sind die sadistischen Bestrafungsfantasien. Auffällig ist auch, dass die Bestrafung nicht Alla überlassen wird, sondern religiöse Verpflichtung der Lebenden ist.

All dies ist eindeutig und in wenigen Minuten ganz zweifelsfrei erfassbar. Nur wenn man bewusst täuschen will, sei es sich selbst oder seine Mitmenschen, kann eine Analyse zu einem andern Ergebnis führen – wie jenem, Jesus wäre Diktator geworden, wenn er nur ein paar Jahre älter geworden wäre (Abdel-Samad), oder jenem, dass es irgendeine Gemeinsamkeit zwischen Juden- und Christentum einerseits und dem Mohammedanismus andererseits gäbe (Mazyek). Tatsächlich ist letzterer offensichtlich die Negation der beiden erstgenannten.

Wenn der staatlich anerkannte „Islamexperte“ (als welchen ihn der „Focus“ lachhafterweise bezeichnet) Aiman Mazyek nun in einem aktuellen Aufsatz die „Wertegemeinschaft“ zwischen dem Westen und der mohammedanistischen Sphäre behauptet und sie infamerweise gegen China in Stellung bringen will, ist das ebenso lächerlich wie bösartig wie pervers (1).

Zu meinen Werten gehört weder die ewige Folter von Andersgläubigen im Jenseits noch ihre Liquidation im Diesseits. Der im Kloran geschilderte Alla ist für mich ein blutrünstiger, verabscheuenswürdiger Barbaren-Dämon, sein Verkünder Klo H. Metzel war Hadithen und Sira zufolge ganz offensichtlich ein perverser Sexoman und Sadist.

Lügen werden nicht durch endlose Wiederholung wahr:

„Schmidt schob dann einen kleinen, aber nicht unbedeutenden theologischen Ausflug ein, wonach der Koran Jesus und Maria ebenso Ehrerbietung und größte Wertschätzung entgegenbringt und er selber dies erst lernen musste.“

Jesus und Maria aber sind inhaltlich im Kloran völlig irrelevant, sie werden eigenschaftslos erwähnt bzw. vereinnahmt, mehr nicht (2). Doch tatsächlich sind sie im Evangelium keine Zaubersprüche, die man vereinnahmen kann und nur auswendig lernen muss, um alle Mitbürger in die Sklaverei zwingen zu können. Sie stehen dort vielmehr für ein Programm: Das Programm der Freiheit und Gleichberechtigung!

Ich habe aber keine gemeinsamen Werte mit irgendeinem mohammedanistischen Land. Von dort kommt außer Öl und Gas absolut nichts, was eine positive Bedeutung für mich hat. Ihr Essen ist teilweise nicht schlecht, aber ich brauche es nicht. Ihre marginale Literatur interessiert mich nicht, ihre Musik ist nervtötend, ihre Philosophie barbarisch, ihre Sitten sind destruktiv und bösartig, Sklaverei und Frauensklaverei finde ich widerwärtig… da ist nichts, nichts, nichts… außer den Kindern natürlich, die ich gerne vor dem Moloch Alla retten würde.

In diesen widerlichen Abgrund möchte ich nicht hinabgezogen werden.

Ich verspüre demgegenüber tiefen Respekt vor der viele Jahrtausende alten chinesischen Zivilisation. Ich bin dankbar für die Geschenke, die sie der Menschheit gemacht hat, und die sie der Menschheit mit Sicherheit noch machen wird. Ich wünsche, dass die Chinesen möglichst bald den bösen Drachen des Bolschewismus zu Grabe tragen und den Drachen der Weisheit in sein Recht setzen. Mazyeks Versuch aber, mir Angst vor dem Reich der Mitte einzureden, ist durchsichtig und in der Konsequenz Aufwiegelei, Rassenhass und Kriegshetze. Dimmi Leo Brux hat mehrfach dieselbe Geige gespielt.

Tatsächlich ist durch wenige Minuten Kloranlektüre evident, dass der Mohammedanismus gegen den Rest der Menschheit steht.

Er will spalten und aufhetzen.

Aber es ist eindeutig: Er steht allein gegen alle anderen.

Der Mohammedanismus muss dekonstruiert werden – weltweit!!!

Von allen anderen – von allen Nicht-Orks!

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Zentralrat der Muslime appelliert

Westen und Islamische Welt sind eine Wertegemeinschaft

Während sich der Westen und die Islamische Welt misstrauisch beäugen oder gar bekämpfen, wird China im Fernen Osten immer mächtiger. Christen und Muslime müssen sich endlich auf ihre gemeinsamen Werte besinnen und als ein Kulturkreis verstehen, findet Ayman Mazyek, Vorsitzender des Zentralrats der Muslime.

„Viele hierzulande sind erzogen worden, auf den Islam herabzuschauen“, sagte Altkanzler Helmut Schmidt kürzlich in der ARD. Ich habe ich mir ausgemalt, wie dieser folgenschwere Satz wohl von etlichen Feuilletonisten, Zynikern und Islamkritikern durch die Mangel genommen wird, bis am Ende faktisch das Gegenteil herauskommt, garniert mit der fadenscheinigen These: Im Grunde sind die Muslime doch selber schuld! Müssen die denn immer so fanatisch sein, ihre Frauen unterdrücken und unsere Demokratie hassen? Dass die allermeisten Muslime dies nicht tun oder so denken, interessiert nicht, fruchtet doch dieser Entlastungangriff allemal.

Schmidt schob dann einen kleinen, aber nicht unbedeutenden theologischen Ausflug ein, wonach der Koran Jesus und Maria ebenso Ehrerbietung und größte Wertschätzung entgegenbringt und er selber dies erst lernen musste. Und Schmidt war schlau genug, noch einen wesentlicheren Satz nachzuschieben. Er sagte nämlich, dass die Initiative zur Überwindung der Kluft zwischen dem Westen und der Islamischen Welt vom Westen selber kommen müsse, „da er politisch und ökonomisch immer noch hoch überlegen ist“.

Wirtschaftliche Überlegenheit bringt Verantwortung mit sich

Wirtschaftliche und militärische Überlegenheit kann für ihn also nur im Kontext von Verantwortung und Gestaltungswille stehen. Als Vorsitzender des Zentralrats der Muslime in Deutschland kann ich mich mit dieser Interpretation der Überlegenheit des Westens durchaus anfreunden. Bloß wünsche ich mir, dass dieser Ansatz in der Realpolitik endlich umgesetzt wird. Nicht umsonst spricht man bei den Errungenschaften der Demokratie eher von den daraus resultierenden Pflichten – und nicht nur von den Rechten.

Bedeutet nun diese Erkenntnis, dass wir Muslime unserer Hände in den Schoss legen können und warten sollen, bis eines Tages diese Änderung vorbeigeflogen kommt? Ganz sicher nicht.

Gegenseitiges Zuhören muss wieder gelingen

Die jüngste Krise, die sich immer mehr als ein längst überwunden geglaubter Ost-West-Konflikt zwischen Russland und der westlichen Welt darstellt, sollten wir auch nutzen, um zu zeigen: Die Schnittmenge zwischen Islam und der hierzulande vielzitierten Wertegemeinschaft ist viel größer, als es uns im ersten Augenblick gewahr ist. Hierfür müssen aber beide Seiten bereit sein, auf ihre liebgewonnenen Vorurteile und Stereotype zu verzichten, damit das gegenseitige Zuhören und gegenseitige Fragenstellen wieder gelingt.

Beispielsweise heißt es zu Recht, dass das Christentum Europa entscheidend geprägt hat. Es darf aber gleichzeitig nicht unterschlagen werden, dass eben dieses Christentum aus dem Morgenland und nicht aus Brandenburg kommt – und ebenso der Islam und das Judentum, die wiederum deutliche Spuren in unserer abendländischen Kultur hinterlassen haben. Christentum, Islam und Judentum sind also seit jeher miteinander verknüpft.

Uns muss auch klar sein, dass das, was momentan jenseits des Mittelmeers passiert (Arabische Aufstände und Niederschlagungen) gar nicht so weit weg ist, wie wir glauben. Und dass das Land, welches derzeit das größte Leid durch Vertreibung und Ermordung und Flucht zu beklagen hat, nämlich Syrien, ebenso ein Land ist, in dem einst Paulus und Jesus wandelten und wo die Ursprünge und Insignien unserer aller Zivilisation durch den schrecklichen Krieg unwiederbringlich zerstört werden. Muslime hierzulande sollten daran mitwirken, dies ins Bewusstsein zu rücken.

Der Westen kann dabei helfen, in globalen Maßstäben zu denken und nicht ins Klein-Klein zu verfallen. Die islamische Welt ist derzeit und in absehbarer Zeit dazu nicht in der Lage. In globalen Maßstäben denken heißt: Europa, Amerika und die Islamische Welt, die bis nach Afrika und Asien hineinreicht, als eine Wertegemeinschaft zu denken, die ihre Wurzeln in der hellenistischen Tradition der Griechen und den monotheistischen Religionen hat.

China sieht sich als Profiteur

Jenseits dieser Welt liegt noch ein ganz anderer Kulturkreis, nämlich China. Dieses wirtschaftlich wie militärisch aufstrebende, schon jetzt sehr mächtige Land beobachtet genau, wie wir uns – global gesehen – in Regionalkriegen und Konflikten verausgaben. Sei es nun im Nahen Osten, in der Ukraine oder in Zentralafrika verausgaben. Sein Staatspräsident Xi Jinping ist heute zu Besuch in Deutschland.

Als vor einigen Tagen die Sanktionen gegen Russland verschärft wurden, drohte Außenminister Sergej Lawrow mit dem Ende der gegenzeitigen Atomwaffen-Inspektionen. Das könnte in der Konsequenz ein neues Wettrüsten bedeuten. Noch irritierender als dieses Verbalscharmützel war die Reaktion Chinas darauf. Dessen Außenminister Wang Yi beschrieb die Beziehungen zwischen den beiden Ländern als „in der besten Phase ihrer Geschichte“.

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Time am 31. März 2014

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1) http://www.focus.de/politik/gastkolumnen/mazyek/staatspraesident-in-deutschland-europa-amerika-und-islamische-welt-sind-eine-gemeinschaft_id_3727175.html
2) http://madrasaoftime.wordpress.com/2012/01/12/wir-sind-nicht-wie-sie-2/


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