Mit ‘Aiman „eigentlich verfassungstreu“ Mazyek’ getaggte Artikel

Plädoyer für die totale Dekonstruktion

12. Juni 2013

SchwarzesLoch

Der definitiv beste Platz für den Mohammedanismus
ist ein gemütliches schwarzes Loch

Mouhanad Khorchide hat ein schmales Buch geschrieben, dessen Sinn es ist, dem Mohammedanismus und dem blutrünstigen Kloran positive Seiten abzugewinnen und solchermaßen die deutschen Bürger in Sicherheit zu wiegen und der einzig logischen Konsequenz, dem Counterjihad, abspenstig zu machen.

Seine Mit-Orks indessen dankten es ihm nicht und überzogen ihn mit wüsten Anfeindungen.

Ein ganz anderes Problem, nämlich das der verblüffenden intellektuellen Schlichtheit, hatte bei Khorchides Arbeit Hans-Thomas Tillschneider ausgemacht. Deutschlands beste Zeitung brachte seine Ausführungen am 7. Juni 2013. Dem sehr pointierten und intelligenten Text von Dr. Tillschneider entgegnete in der heutigen FAZ in gewohnt plumper und schäumender Dimmi-Pöbelmanier Prof. Dr. Marco Schöller.

Dass die Orks und ihre Freunde unglaublich dumm und primitiv sind, wie man nach der Lektüre des Leserbriefes unschwer feststellen kann, bedeutet leider nicht, dass sie keine (Zerstörungs-) Macht entfalten könnten. Und genau darum gibt es den Counterjihad.

Übrigens: Dieses Blog besteht zum überwiegenden Teil aus dem, was die Orks und ihre Freunde sagen und schreiben und tun und nur zu einem sehr kleinen Teil aus meinen Kommentaren und denen meiner KommentatorInnen. Mit anderen Worten: Bei der MoT wird der Mohammedanismus im Gegensatz zu Mazyeks „islam.de“ großgeschrieben.

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Fragwürdiges Plädoyer für eine infantile Theologie

Die islamischen Theologien sind von einer echten Auseinandersetzung mit moderner Theologie und Geisteswissenschaft noch weit entfernt.

Damit konfrontiert, dass seine Zeilen zur politischen Situation Irans viel Zustimmung von fragwürdiger Seite erfahren haben, antwortete Günther Grass: „Bloß keine Angst vor dem Beifall der falschen Seite! Wenn man dem folgt, dann verbietet man sich selbst das Maul.“ Ein wahres Wort, das auch in der Umkehrung gilt: Genauso wenig, wie Beifall von der falschen Seite schadet, genauso wenig nützt der Widerspruch, der von der falschen Seite kommt. Diese Einsicht wiederum drängt sich angesichts der aktuellen Debatte um das Buch „Islam ist Barmherzigkeit“ von Mouchanad Khorchide auf.

Mouchanad Khorchide, promovierter Soziologe palästinensischer Abstammung und seit 2010 Inhaber des Lehrstuhls für islamische Religionspädagogik an der Universität Münster, hat mit „Islam ist Barmherzigkeit“ Ende 2012 seine erste Monographie im Themenbereich der islamischen Theologie vorgelegt.

Das Werk hat kaum Reaktionen hervorgerufen, bis sein Inhalt orthodoxen Kreisen zu Ohren kam. Khorchide wurde vorgeworfen, er verletze elementare Prinzipien des islamischen Glaubens, und er wurde aufgefordert, „Reue“ zu zeigen. Sehr konkret war die Kritik nicht, was darauf hindeutet, dass die Diskussion sich nahe an neuralgischen Punkten bewegt. Es dürften Aussagen wie „Scharia als juristisches System steht im Widerspruch zum Islam selbst“ oder „Scharia ist ein menschliches Konstrukt“ gewesen sein, die Anstoß erregt haben.

Khorchides Absicht besteht kurz gesagt darin, den Islam von der Scharia zu befreien. Und genau darauf kommt es, wie ich meine, an. Um in unsere Gesellschaft integrierbar zu sein, muss der Islam sich von allen politisch-rechtlichen Ansprüchen trennen. Er muss sich gründlich säkularisieren, entpolitisieren und von den Teilen des islamischen Rechts, die mit unserem Recht kollidieren, lossagen, und zwar auch in der Theorie und Theologie. Dass diejenigen dagegen aufbegehren, die einen politischen Islam vertreten oder gar den Islam für politische Ziele einsetzen, versteht sich von selbst.

Mustafa Yoldas, der Vorsitzende eines starken Hamburger Islamverbandes und einer der Wortführer der Kritik, ermahnte Khorchide in einer am 8. März dieses Jahres vom ZDF ausgestrahlten Fernsehdiskussion, er dürfe sich nicht einmal dem Verdacht aussetzen, den Erwartungen der Mehrheitsgesellschaft entsprechen zu wollen. Das verursache der Basis der Verbände „Bauchschmerzen“. Yoldas selbst brachte damit auf den Punkt, wo das größte Integrationshindernis liegt.

Khorchide und die Verbandsvertreter einigten sich schließlich darauf, dass es möglich sein müsse, gleichzeitig Muslim und Deutscher zu sein. Die Frage, ob sich dafür Deutschland islamisieren oder der Islam reformieren muss, wurde ausgeklammert. Ohne eine Antwort darauf aber verkommt die Feststellung, man müsse gleichzeitig Muslim und Deutscher sein können, zu einer nichtssagenden Phrase mit sedierender Wirkung.

Außerdem wurde – und auch das ist symptomatisch – Khorchides Werk gerade für etwas, wofür es tatsächlich hätte kritisiert werden müssen, nicht kritisiert. Ungeachtet seiner guten Absichten ist dieses Werk in seinen intellektuellen Ansprüchen derart bescheiden, dass man sich wundert, seinen Autor auf einem theologischen Lehrstuhl zu sehen.

„Islam ist Barmherzigkeit“ besteht aus biographischen Anekdoten, etwas Proseminarwissen zur islamischen Theologie und Geschichte, Versatzstücken aus der Tradition des Reformislam, einem guten Schuss Esoterik und einem bunten Strauß Allerweltsansichten über Gott und die Religion. Spuren eines profilierten theologischen Denkens sind nicht erkennbar. Das Ganze ist eine Laienpredigt auf gut zweihundert nicht sehr dicht bedruckten Seiten. Wir erfahren beispielsweise, dass Khorchide seinen Kindern verbietet, am PC zu spielen, wenn sie ihre Schulaufgaben nicht gemacht haben, nicht etwa weil es ihm darum ginge, seine hausväterliche Gewalt zu demonstrieren, sondern weil er doch nur das Beste für seine Kinder will. Und genauso sei es mit Gott und mit uns.

Khorchide belehrt uns darüber, dass „die Idee des Teufels metaphorisch für das Böse“ stehe, und führt uns vor Augen, dass es immer noch einen Grad kitschiger geht, bis er schließlich bei der Erkenntnis ankommt: „Einen Menschen anzulächeln ist ebenso Gottesdienst, wie eine Pflanze zu gießen.“ Zwischendurch wiederholt er regelmäßig sein Mantra, der Mensch sei ein Medium von Gottes Liebe und Barmherzigkeit.

Seine These, dass ausnahmslos alle Menschen ins Paradies kommen und auch im Koran die Barmherzigkeit Gottes über allem steht, begründet Khorchide, indem er freundlich klingende Koranverse aus ihrem Zusammenhang reißt, unfreundliche übergeht und die Auslegungsgeschichte des Korans als eitel Menschenwerk ignoriert – im Prinzip keine andere Methode als die der vielgescholtenen Islamkritik, nur eben unter umgekehrtem Vorzeichen.

Wenig innovativ ist auch die Vorstellung, es komme darauf an, so etwas wie überzeitliche Intentionen aus dem Korantext herauszudestillieren. Wenn der Koran Frauen beim Erbrecht benachteiligt, sie aber vor dem Islam auf der arabischen Halbinsel überhaupt nicht erbberechtigt waren, dann bestehe, so Khorchide, die eigentliche Absicht doch darin, Frauen besserzustellen, was in heutiger Zeit natürlich andere Maßnahmen erfordere. Es handelt sich bei diesem etwas einfältigen Deutungsansatz um einen Ladenhüter des islamischen Reformdenkens, den vor Khorchide schon Fazlur Rahman (gestorben 1988), Nasr Hamid Abu Zaid (gestorben 2010) und eine ganze Schar weiterer Islamreformer bemüht haben, ohne dass die Idee jemals gezündet hätte.

Das wiederum liegt nicht nur daran, dass die islamische Orthodoxie verstockt an ihrem Traditionsbestand festhält, sondern stärker noch an der Undifferenziertheit dieses Denkmodells und an der billig auftrumpfenden Art, mit der es vorgetragen wird. Es ist weder in der islamischen Tradition verankert, noch zeugt es von einer echten Auseinandersetzung mit moderner Theologie und Geisteswissenschaft. Khorchide leistet überhaupt keine echte Denkarbeit, sondern definiert den Islam einfach nach seinem Geschmack um. Informationen über die islamische Theologiegeschichte werden gelegentlich herbeizitiert und spenden etwas Kolorit, mehr nicht. Dabei müsste Khorchide mit der islamischen Theologie ringen, so wie Bultmann mit der protestantischen Theologie gerungen hat, und stärker noch.

Bis zu Khorchide nämlich war der Islam, abgesehen von antinomistischen Strömungen innerhalb der Mystik, eine Gesetzesreligion, die den Gläubigen eine detailreich ausgearbeitete Lebensordnung vorgeschrieben hat. Und nun entpuppt er sich je nach Sichtweise als eine Rundum-Wohlfühl-Religion, ganz den Bedürfnissen des Menschen zugewandt, uninteressiert am Buchstaben, überströmend von Liebe, Barmherzigkeit und „billiger Gnade“ (Dietrich Bonhoeffer)?

Khorchide spricht nicht wie ein Theologe, sondern wie ein Prophet, der aufgrund höherer Autorisierung sagen kann, wie es ist, ohne sich mit Begründungen aufhalten oder an Denktraditionen Anschluss gewinnen zu müssen. Es ist ein Armutszeugnis für die Islamdebatte, dass die Kritik an Khorchides Absichten breit verhandelt wurde, er aber für das, wofür er alle Kritik verdient hätte, nämlich für die intellektuelle Dürftigkeit seines Entwurfs, keinerlei Kritik erfahren hat.

Das öffentliche Gespräch über den Islam wird auf verquere Weise geführt. Ein weiteres Beispiel dafür wäre Wolfgang Johann Bauers ebenfalls 2012 erschienene Monographie „Aishas Grundlagen der Islamrechtsergründung und Textinterpretation“. Bauer arbeitet als Postdoktorand am Institut für islamische Theologie der Universität Osnabrück. Sein Buch ist die überarbeitete Fassung seiner Dissertation und kann in doppelter Hinsicht als Komplementärstück zu Khorchides „Islam ist Barmherzigkeit“ gelten. Anders als Khorchide kennt Bauer die islamische Tradition einigermaßen, und anders als Khorchide gibt er nichts davon preis. Bauer verwirft die Traditionskritik der Orientalisten als unislamisch, besteht auf einem Scharia-Islam ohne Abstriche und plädiert innerhalb dieses Rahmens dafür, die Überlieferung von Aisha, der Frau des Propheten, stärker zu berücksichtigen.

 Diese ultraorthodoxe Arbeit hat nicht die leiseste Kritik hervorgerufen, was sich nicht allein dem Umstand verdankt, dass sie in einem miserablen Deutsch abgefasst ist. Das, was Kritik hervorruft und was nicht, bemisst sich mittlerweile weniger nach dem gesunden Menschenverstand oder den Bedürfnissen der Mehrheitsgesellschaft, sondern folgt den Befindlichkeiten der Islamverbände, die aber bekanntlich nur eine Minderheit der in unserem Land lebenden Muslime repräsentieren. Was wir brauchten, wäre weder Khorchides süßliche Prosa noch Bauers hölzerner Fundamentalismus, sondern Khorchides Absichten mit einer Begründung, die an die Wurzeln von islamischer Tradition und moderner Theologie gleichermaßen geht.

Bislang hat die islamische Theologie in Deutschland nichts dergleichen geleistet. Bülent Ucar, der Direktor des Instituts für islamische Theologie der Universität Osnabrück, hat in der Herder Korrespondenz Spezial (2/2009) geschrieben: „Ich halte es mit dem Propheten, der empfiehlt, dass der Glaube eines Muslims wie der einer alten Frau zu sein habe: so einfach, so rein, so klar, vielleicht auch kindlich. Hat eine in diesem Sinn infantile Theologie einen Platz im Wissenschaftsbetrieb und an staatlichen Hochschulen?“ Hört man dieses Plädoyer, schöpft man nicht sehr viel Hoffnung, dass die neu etablierte islamische Theologie jemals erwachsen wird. Was der islamischen Theologie fehlt, ist nämlich kein Recht auf Infantilität, sondern intellektuelle Reife und Mut zur Selbstkritik.

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Anmaßend und fehlgedeutet

Die Überheblichkeit, mit der Hans-Thomas Tillschneider nicht nur das 2012 erschienene Werk „Islam ist Barmherzigkeit“ von Mouhanad Khorchide, sondern auch andere Publikationen muslimischer Theologen in Deutschland aburteilt, hat nicht leicht Ihresgleichen. Besonders betrüblich ist zunächst, dass sich hier ein (noch recht junger) Islamwissenschaftler anmaßt, das Wirken der muslimischen Theologen zu be- und verurteilen, als besäße er wie selbstverständlich eine Deutungshoheit über deren Tun und Denken. Das ist natürlich abwegig, und ich muss die Islamwissenschaft, die ich selbst auch vertrete, vor diesem Anspruch in Schutz nehmen. Des Weiteren hängt Tillschneider offenbar dem irrigen (und im Übrigen von typisch islamwissenschaftlichen Vorurteilen geprägten) Glauben an, ein muslimischer Theologe betreibe nur dann Theologie, wenn er in scholastischer Manier und in abstrakter Begrifflichkeit über die Eigenschaften Gottes nachdenkt, wie man es im Islam über Jahrhunderte in elitärem Kreis getan hat. Demgegenüber hält Tillschneider ein Sprechen von und über Gott, das in einer allgemein verständlichen Sprache auch Laien und Jugendliche erreichen kann, für infantil und sieht Khorchide als nicht in der islamischen Tradition verankert. Nein, muss ich hier in aller Schärfe entgegnen, Khorchide schreibt diese Tradition soeben fort, ja er schreibt sie vielleicht auch neu, und dabei muss er sich nicht von einem Islamwissenschaftler sagen lassen, wie er das zu tun hat. Und dass Tillschneider das Buch von Khorchide, der darin ja nicht als akademischer Theologe, sondern als Glaubensmittler und Religionspädagoge spricht, zum Anlass nimmt, dessen Befähigung als Professor für Islamische Theologie in Frage zu stellen, ist unverschämt.

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Time am 12. Juni 2013

Orkazine im Vergleich

6. Juni 2013

Tottenham

Alla liebte sie nicht:
niedergebrannte Moschee in Tottenham

In London-Tottenham ist ein Gemeindezentrum somalischer Mohammedanisten abgebrannt. An einer Wand fand man die Buchstaben EDL (English Defence League). Für alle Ork-Hetzer ist damit klar: Die counterjihadische EDL hat das Gebäude niedergebrannt.

Die Mohammedanisten schreien Zeter und Mordio, aber wem nützt der Brand eigentlich? Er nützt allein den Orks, die dem entsetzlichen Jihad-Mord an Lee Rigby etwas Vergleichbares von westlicher Seite entgegensetzen wollen. Nur ist es nicht vergleichbar, denn niemand kam zu Schaden, und es ist überhaupt wie bei vielen anderen mutmaßlichen Fakes (1) eher wahrscheinlich, dass die Orks den Brand selbst gelegt haben.

Die erste deutschsprachige Quelle zu dem Vorfall war das „Deutsch-Türkische Journal“ (2):

„In den frühen Morgenstunden des heutigen Mittwochs wurde das Gebäude des muslimischen Gemeindezentrums Al-Rahma in Muswell Hill im Londoner Stadtteil Tottenham zum Ziel eines offenbar rassistisch motivierten Brandanschlags. Nachbarn gaben an, zwischen 3 und 4 Uhr morgens eine Explosion gehört zu haben… Eine Nachbarin gab an, eine Explosion wahrgenommen zu haben.“

Zunächst ist die Rede von vielen Menschen, die EINE Explosion gehört haben wollen, später im Text ist die Rede von einem. Sie haben die Wahl! Mazyeks „islam.de“ entscheidet sich für die hetzerischste Variante und schreibt (3):

Anwohner berichten von mehreren Explosionen (bitte Komma einfügen, T.) die sie in der Nacht gehört hatten.“

Das „DTJ“ schreibt:

„Obwohl Tottenham als Problemstadtteil gilt, war die Situation in Muswell Hill eher ruhig. Der örtlich zuständige Polizeikommandant des Borough of Barnet, Chief Superintendent Adrian Usher, kündigte eine umfassende Untersuchung an. Der Brand wird als Verdachtsfall für ein rassistisch motiviertes Verbrechen behandelt.“

Tjatjatja, die seltsame „Rasse“ der Mohammedanisten. Wie äußert sich die Mazyek-Truppe?

Rassistisch-extremistischer Hintergrund. Welle der Gewalt gegen Muslime. Toleriert „der Westen“ die Anschläge auf Muslime? In der Nacht auf vergangenen Mittwoch ist das Gebäude des Islamischen Gemeindezentrums Al-Rahma im Londoner Stadtteil Tottenham nach einem Anschlag niedergebrannt. Nur ein paar Grundmauern des Gemeindehauses sind dabei übrig geblieben. Alles (bitte einfügen: „deutet“, T.) auf einen rassistisch motivierten Anschlag hin.“

Der Westen in Anführungszeichen? Warum das? Weil er nur der angebliche Westen ist? Zur angeblichen Täterschaft von Anhängern der EDL weiß das „DTJ“ Folgendes zu berichten:

„… wurden an einer Seite des zum großen Teil zerstörten Gebäudes die aufgesprühten Initialen der breivikistischen ‘English Defence League’ (EDL) gefunden.“

Mir ist kein Mord bekannt, der auf das Konto eines Anhängers der EDL geht, insofern ist die Titulierung als „breivikistische EDL“ infam. Aber „islam.de“ geht noch weiter. Dort weiß man sogar von einem angeblichen Bekennerschreiben der EDL, welches in keiner aktuellen englischen Quelle erwähnt wird (4):

„… auch ein Bekennerschreiben deutet (bitte streichen: „deutet“, T.) wurde mit EDL unterzeichnet.“

Interessant ist schließlich die unterschiedliche Berichterstattung über den Brandverlauf. „DTJ“:

„Sechs Feuerwehrautos und 35 Feuerwehrleute waren nötig, um den Brand nach eineinhalb Stunden unter Kontrolle zu bekommen.“

Was wird daraus bei Mazyeks Jihadisten?

„Sechs Löschfahrzeuge der Feuerwehr und rund 35 Feuerwehrleute waren im Einsatz und haben den Brand erst nach Stunden unter Kontrolle bekommen.“

Wie unschwer festzustellen ist, zaubert „islam.de“ aus spärlichen Informationen die am meisten hetzerische, jihadistische Variante, die extremste. „islam.de“ vertritt, z.B. im Gegensatz zu den Orks vom „DTJ“ also weit extremere Positionen. Trotzdem heuchelt man dort takijaesk:

„Die Angreifer von Breivik, über die Mörder des Soldaten von London bis hin zur NSU: Sie alle sind Extremisten und ein gemeinsames Problem der zivilen Gesellschaft.“

Breivik = die Mörder des Soldaten von London = NSU? Der Soldat hieß übrigens Lee Rigby, und in der Liste sehe ich 90 Morde faschistischer Westler versus einen einzigen fanatischer Nazislahmisten. Aber in diese Gleichung gehören doch auch die 21.012 mohammedanistischen Terrorangriffe der Orks seit dem 11. September und der Leichenberg von 270 Millionen, den diese Monster aufgetürmt haben. Dieser vermeintliche Aufruf gegen den Extremismus zeigt somit wie der gesamte Text, dass Mazyek und sein „islam.de“ zutiefst extremistisch denken und ebenso bedenkenlos wie dummdreist lügen.

Übrigens, Mazyek gilt als „moderater Mohammedanist“.

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Time am 6. Juni 2013

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1) http://madrasaoftime.wordpress.com/2013/02/23/entsetzlicher-anschlag-auf-moschee/
2) http://dtj-online.de/news/detail/2398/brandstiftung_gegen_islamisches_zentrum_in_london.html
3) http://islam.de/22405
4) http://www.london24.com/news/crime/police_not_ruling_arson_out_in_muswell_hill_mosque_fire_1_2224332
-   http://www.tottenhamjournal.co.uk/news/fire_destroys_muswell_hill_islamic_centre_1_2223160

Cui bono „NSU“? (#1)

2. April 2013

Gleiwitz

Sender Gleiwitz: Hier fingierten die Nazis 1939 einen Überfall der Polen als Rechtfertigung für den verbrecherischen Angriff auf unsere Nachbarn.

Ich habe gelegentlich erlebt, dass mich ein Gesprächspartner an der Bar nach der letzten Bestellung „im Vertrauen“ in ein „Geheimnis“ einweihen wollte. „Also, ich weiß, das darf man ja nicht sagen, aber die Juden…“ war die regelmäßige Einleitung.

Lesern dieses Blogs sind die antijüdischen Auslassungen des Ork-Dieners Leo „Bullie“ Brux vertraut, der zum Thema „NSU“ z.B. ohne eine Spur von Scham, als ob es keine besondere Schuld Deutschlands gegenüber den Überlebenden und Nachkommen des von den Nazis begangenen, entsetzlichen Völkermordes gäbe, äußern kann (1):

„Ich möchte mal sehen, wie das wäre, wenn es nicht 8 Türken, sondern 8 Amerikaner oder 8 Juden gewesen wären…“

Seine Freundin Meryemdiegehirnamputierte ruft zum Boykott der Waren aus der einzigen Demokratie im Orient – Israel – auf.

Insofern bin ich der Ansicht, dass es in Deutschland immer noch eine tief verwurzelte, meist unreflektierte und natürlich völlig irrationale Abneigung gegen Juden gibt, die ggf. durch schwere Schuldgefühle verstärkt werden mag.

Der Nationalsozialismus war zweifellos das dunkelste Kapitel im Buch deutscher Geschichte, er ist darin für immer enthalten, er wirkt nach und dies nicht nur in Bezug auf den Antijudaismus.

Daher meine ich, dass deutsche Bemühungen, der Menschheit zu versichern, dass Deutschland nie wieder einen derartig abartigen Weg gehen wird, nicht zu übertrieben sein können. Der Nationalsozialismus, dem wir die Halbierung der Fläche unserer Heimat verdanken, muss mit Stumpf und Stiel ausgerottet werden, und er darf nie wieder eine Chance bekommen.

Auch wenn einige nationalsozialistische Vorstellungen bei etlichen unserer Mitbürger immer noch auf Zustimmung stoßen, so sind sie doch fragmentiert und stehen einem theoretisch und praktisch ausgestaltetem System gegenüber, das in hohem Maße freiheitlich, demokratisch, rechtsstaatlich, gleichberechtigt, wissenschaftsbasiert und konstruktiv ist. Dagegen haben vereinzelte Nazivorstellungen heutzutage keine Chance. Ein paar Penner in Springerstiefeln, die es für eine Gemeinheit halten, dass unser Land nur noch halb so groß ist wie vor der Herrschaft der Nazis, die finden, das Hitler doch ein toller Maler war, die haben bei uns keine Chance. Sie haben keine Chance, auch nur die kleinste ihrer Forderungen durchzusetzen. Sie stellen für unsere Demokratie keine Gefahr dar und sollten eher aus ästhetischen Gründen verboten werden.

Ganz anders sieht es in Bezug auf den Mohammedanismus aus, der wie der Nationalsozialismus Minderheiten und besonders Juden blutig verfolgt, der die Frauen zu Gebärmaschinen degradiert (angeblich, um ihrer „besonderen Würde“ gerecht zu werden), der eine zutiefst schwarze Pädagogik propagiert, der dem Führerkult anhängt, der territorial expansiv ist, der totalitär ist und keinen Widerspruch duldet, der durch Terror herrscht.

Ein paar schlagkräftige seiner Verbände haben in unserer Heimat Fuß gefasst, und deren fanatische Kommissare schaffen es, unsere politischen Eliten glauben zu machen, sie würden die Ansichten und Interessen von sechs bis acht Millionen Mohammedanisten in Deutschland vertreten. Sie haben schon eine Reihe Gesetze ändern lassen: Die Mohammedanisten dürfen ganz legal ihre kleinen Jungen verstümmeln. Sie dürfen Tiere durch die entsetzliche rituelle Halalschlachtung zu Tode quälen. Sie haben ein eigenes und anerkanntes „Friedensrecht“ installiert. Sie leben überwiegend von Jizia. Sie fordern Quoten in Betrieben und Institutionen, eine Änderung der Bewerbungsvorschriften, Sonderrechte in Schule und Beruf, eigene Feiertage, gesetzliche Verbote, sie zu kritisieren, die Wertung und Erfassung jedes Rechtsbruchs einem Mohammedanisten gegenüber als besonders schweres Hassverbrechen und vieles mehr. Der Einfluss der selbsternannten Orkavantgarde von Idris über Kolat zu Mazyek ist somit immens und äußerst schädlich für unsere Demokratie. Er verändert das Gesicht unseres Vaterlandes tagtäglich und weit mehr als ein paar Glatzköpfe.

Ich finde also, dass neben dem zweifelsohne berechtigten „Kampf gegen rechts“ der Kampf gegen eine ganz offensichtlich weitaus mächtigere und bereits gestaltende Gefahr sträflich vernachlässigt wird.

Dies wird natürlich von den Orkverbänden getreu der Methode „Haltet den Dieb“ nach Kräften unterstützt. So werden angebliche Attentate auf Moscheen dramatisch aufgebauscht (2):

„Derzeit gebe es fast jede Woche einen Anschlag auf muslimische Gotteshäuser. sagte Mazyek dem Tagesspiegel heute. Dass die Täter sich bisher auf Hakenkreuzschmiereien, kleinere Brände und eingetretene Türen beschränkten, habe ‚System’ und liege nicht an logistischer Unfähigkeit.“

Das, was nicht ist, als Beweis dafür hinzustellen, dass es bald sein kann, ist verlogene Demagogie. Zudem hat es für den nüchternen Betrachter den Anschein, als ob diese angeblichen Anschläge in ihrer überwiegenden Mehrzahl von den Orks selbst inszeniert worden sind (3). Aber so macht man Stimmung, und die wohl beste Steilvorlage für die Orkpropaganda sind zweifellos die angeblichen Taten des angeblichen „NSU“, des „Nationalsozialistischen Untergrundes“ (4).

Diese angebliche Terrororganisation ist beispiellos in der Geschichte des Terrorismus. Von 2000 bis 2006 soll sie angeblich acht Torks und einen Griechen ermordet haben, im Jahr 2007 eine Polizistin. Doch erst im November 2011 wurden die angeblich terroristischen Mordtaten des angeblichen NSU zufällig im Zusammenhang mit der Verfolgung eines Bankraubes angeblich bekannt. Der angebliche NSU verbreitete nicht durch die üblichen Bekennerschreiben weithin Furcht vor seinen Verbrechen, sondern er führte sie vielmehr so aus, wie Verbrechen im Mafiamilieu üblicherweise ausgeführt werden. Es hatte ganz den Anschein, als ob die Mörder den Schrecken (Terror) nicht gegen Türken im Allgemeinen sondern vielmehr gegen ungehorsame Angehörige des eigenen Milieus sähen wollten. Dass grade Dönerbuden, Intenetcafés usw. aber ideale Drogenumschlagplätze und Geldwaschanlagen sind, habe ich a.a.O. dargelegt (5).

Daher bin ich der Ansicht, dass es kein Wunder ist, wenn von unseren Diensten zunächst in Hinblick auf torkische Mafia ermittelt wurde, und ich bin der Ansicht, dass es vielmehr ein Wunder ist, wie sich nun alles dem Interesse der Orkkommissare fügt. Die Hauptfrage des Kriminalisten gilt dem Motiv. Wer hat einen Nutzen durch das Verbrechen?

Bundespräsident und Bundeskanzlerin bitten um Entschuldigung und winden sich im Staub, Straßen und Plätze werden nach den Ermordeten, die zumindest teilweise Kriminelle waren, benannt, Ausschüsse tagen pausenlos, Gesetze sollen geändert, Parteien sollen verboten werden, ein „Jahrhundertprozess“ wird angekündigt, deutsche Politikerdelegationen erstatten in der Torkei Bericht, trotzdem hetzen die Torkzeitungen pausenlos gegen „Nazideutschland“, und mit einem Male besteht der sagenhafte „NSU“ auch nicht mehr aus zwei Jungs und ihrem Groupie sondern aus „bis zu 129 Personen“ (Wiki).

Damit ist bereits vor Prozessbeginn soviel aufgebaut worden, dass das Ergebnis nur lauten kann: „Ja, es gab eine Terrororganisation NSU, ja, deutsche Dienste haben (ggf. in Form von Einzelpersonen) mit ihr kooperiert, ja, es geschah aus antimohammedanistischem Ressentiment, ja, wir werden den Mohammedanisten dafür als Buße weitere Forderungen erfüllen und ihnen weitere Sonderrechte einräumen.“

Dieses von Anfang an festgelegte Ergebnis ist das eigentliche Kennzeichen der ganzen Angelegenheit. Da waren die läppischen Softairs, die als Waffenarsenal präsentiert wurden und das Nazi-Monopoly (6), da waren digitale Medien und Zeitungsausschnitte mit Fingerabdrücken, die einen zwölfstündigen Brand unbeschadet überstanden haben sollen, die absurden Bekenner-DVDs, die nach dem Tod des Duos wie von Geisterhand versandt in der ganzen Republik auftauchten, der Knaller in Ermittler Edathys Briefkasten, der zum „Bombenanschlag“ aufgebauscht wurde (7) u.v.m..

Von Anfang an war in diesem Fall alles dubios und wirkte konstruiert. Es wirkte von Anfang an wie eine Konstruktion der Mohammedanisten und ihrer Freunde, wie eine Auftragsarbeit der Torks, wie eine Konstruktion, mit der sie Kritik am Mohammedanismus zum Schweigen bringen wollen, mit der sie Macht gewinnen wollen, eine Konstruktion, die allein ihnen nützt.

Dabei mag es sein, dass nur ganz wenige oder überhaupt keine Bestandteile dieser Konstruktion von den Torks selbst produziert worden sind. Aber ein von Ankara bezahlter Mitarbeiter unserer Dienste an der entsprechenden Stelle würde doch schon ausreichen, um die Zutaten liefern zu können, die ein paar findige Torkköpfe zum Zimmern ihrer Kampagne brauchen.

Die jedenfalls wirkt auf mich wie eine zeitgemäße Torkvariante des „Überfalls auf den Sender Gleiwitz“ (8).

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Time am 2. April 2013

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1) http://blog.initiativgruppe.de/der-munchner-saal-skandal-affront-gegen-den-turkischen-staat/#comments
2) http://www.islam.de/22102
3) http://madrasaoftime.wordpress.com/2013/02/23/entsetzlicher-anschlag-auf-moschee/
4) http://de.wikipedia.org/wiki/Nationalsozialistischer_Untergrund
5) http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/09/21/die-doner-connection/
6) http://madrasaoftime.wordpress.com/2011/12/14/gegen-nazis-aber-so-nicht/
7) http://madrasaoftime.wordpress.com/2012/12/12/maslos-fordern-macht-unbeliebt/
8) http://de.wikipedia.org/wiki/Überfall_auf_den_Sender_Gleiwitz

Bad Religion

25. Februar 2013

Sklavenjäger

Diese fiesen Typen machten ein 14-jähriges Mädchen zur Sex-Sklavin. Sie verehren Klo H. Metzel als den „besten Menschen aller Zeiten“. Dieser hielt sich ebenfalls zahllose Sexsklavinnen.

Sehr viel mutiger (oder dümmer) als das Tork Bilal Erkin (1), der die Verlinkungen zu den „Free Minds“ und der „MoT“ wieder entfernt hat, ist, ja man glaubt es nicht, Mazyeks „islam.de“. Dort ließ man am 23. Februar den „Philosophen“ Dr. Rachid Boutayeb zu Wort kommen (2). Dieser machte gegen Khorchide gewandt (3) den despotischen und grausamen Charakter des mohammedanistischen Gottes unmissverständlich deutlich, indem er schrieb:

„(…) Im Islam, um das kurz und bündig zu fassen, kann man nicht über einen „schwachen Gott“ sprechen. Nur ein toter Gott ist barmherzig!

Der islamische Gott ist totalitär und damit auch autoritär. Er mischt sich in alle Bereiche des Lebens und in alle menschlichen Angelegenheiten ein, sogar in den Geschlechtsakt. Die Beziehung des Menschen zu Gott im Islam ist unbedingte Hingabe und nicht eine Freundschaftsbeziehung, als welche sie Khorchide darzustellen sucht. Der islamische Gott hat und braucht keine Freunde, er ist selbstgenügsam, er ist allein, denn die Freundschaft, wie sie schon Aristoteles erläutert hat und anschließend auch eine wichtige Figur jener Tradition, welche Khorchide mit einem Handstreich abzuschaffen sucht, nämlich A-tawhidi, existiert nur zwischen Gleichen und ist nur dort, wo die politische Herrschaft schwach ist, möglich.

Der Despotismus – und das wissen wir seit Goethe – duldet keine Wechselrede und demzufolge keine Freundschaft. Gott verlangt Gehorsam, unbedingten Gehorsam. Er steht über den Menschen. Deshalb ist die Rede über eine ‚zeitgemäße Lektüre des Korans’ ein bloßes Herumtappen. (…)“

Boutayeb verwahrt sich gegen die Christianisierung des Nazislahm durch Khorchide:

Der Jargon von der Barmherzigkeit ist ein christlicher. Er gehört zu einer anderen Tradition, welche die Errungenschaften der Moderne hervorgebracht hat und die Reformation ebenso wie die Aufklärung erlebt hat. Der aus der Anlehnung an diesen Diskurs erkennbare Versuch, den Islam zu christianisieren, zeugt von einer eroberungssüchtigen Logik, welche den Anderen, sein Idiom, seine Singularität, seine Sprache und seine Andersheit ausschließt. Die Nächstenliebe erweist sich, Nietzsche zufolge, nur als ein ‚Drang nach neuem Eigentum’!

Die von Khorchide propagierte Hingabe zu Gott ist im Islam Ausdruck der Furcht, des Gehorsams, der menschlichen Ohnmacht, jedoch keine ‚Zusage an Gottes Liebe und Barmherzigkeit’. Der islamische Gott liebt nicht, er lebt auch nicht, er steht über dem Leben. Es handelt sich nicht um einen Jesus, der sein Selbst für die Menschheit geopfert hat, sondern um einen Gott, der Menschenopfer verlangt. Er befiehlt, belohnt und bestraft.“

Diese Grausamkeit Allas bei gleichzeitiger Betonung seiner Stärke sowie die strikte Zurückweisung des „Christlichen“ mag Mazyek & Co. bewogen haben, Boutayebs Gedanken ein Forum zu bieten. Tatsächlich bleibt dieser jedoch nicht bei der Kritik an Khorchide stehen, sondern er legt vielmehr ein flammendes Bekenntnis zum Säkularismus ab:

„Es handelt sich um ein Gesetz, das in einem bestimmten historischen Kontext entstanden ist, das nicht mehr unser ist oder unser sein kann; ein totalitäres Gesetz und damit eine Gesetzlosigkeit!“

Boutayeb, der  der „MoT“ schon mal mit einem unverschämten Aufsatz über Volker Kauder aufgefallen war (4), schreibt: „Was wir stattdessen innerhalb der Kultur des Islam benötigen, ist ein modernes, bzw. säkulares Verständnis der Religion, das sie als spirituelle und private Beziehung zu Gott, als ‚religio’, hervorhebt, und auf diese Weise die Religion von jeglicher politischen Instrumentalisierung befreit.“

Hier seine Schlussfolgerung, die eine Kritik an der Leitkultur der europäischen Gesellschaften zu enthalten scheint („… die bis jetzt die Muslime als schlechte Bürger brandmarkt“), die jedoch die notwendige Trennung von Staat und Religion nochmals unterstreicht. So kann dieser Text nicht wirklich dem Denken der Verantwortlichen von „islam.de“ entsprechen, denen nichts wichtiger ist als die politische Kontrolle von immer mehr Bereichen unserer Gesellschaft durch den Mohammedanismus, und die nichts unversucht lassen, um ihn aus dem Privaten zu einer gesellschaftlich relevanten und vor allem öffentlichen Angelegenheit zu machen:

„Was die Muslime in der europäischen Diaspora heutzutage bedürfen, ist nicht der Islam, es sind nicht die Minarette, die Gottes Allmacht demonstrieren, aber auch nicht die Barmherzigkeit, die Gottes Schwachheit bedeutet, sondern eine Erziehung zur Demokratie und eine gerechte Politik, welche die selbstgenügsame Logik der Monodemokratien Europas überwindet, die bis jetzt die Muslime als schlechte Bürger brandmarkt und ihnen demokratische Reife abspricht.“

Da hat er den Dummköpfen vom ZMD aber ein Kuckucksei ins Nest gelegt, der Herr Philosoph! Bravo, bravissimo!

Denn dass den Mohammedanisten die „demokratische Reife“ fehlt, wird nun wirklich in jeder ernsthaften Auseinandersetzung mit ihnen deutlich, und auch die oben angesprochene Entfernung von Links zu unliebsamen Meinungen oder Erkenntnissen ist eben Produkt dieser undemokratischen, despotischen Grundeinstellung, die sie ihre schlechte Religion lehrt.

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Time am 25. Februar 2013

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1) http://blog.bilalerkin.de/debatte-um-die-theologie-der-barmherzigkeit-von-prof-dr-mouhanad-khorchide/
2) http://islam.de/21973
3) http://madrasaoftime.wordpress.com/2013/02/24/keine-spirituelle-brucke/
4) http://madrasaoftime.wordpress.com/2012/06/03/was-sie-sagen-was-sie-wollen/
-   http://madrasaoftime.wordpress.com/2012/06/04/ist-islam-de-lernfahig/

Nazifreunde

20. Februar 2013

Al_Nahda

Aiman „eigentlich verfassungstreu“ Mazyek wird von unseren politischen Eliten als Momo („moderater“ Mohammedanist) und Sprecher der Orks anerkannt und über alle Maßen in ekelhafter Weise hofiert. Er unterhält die Webseite „islam.de“, um Lügen über Klo H. Metzel, den Kloran und die angebliche Friedensfreundlichkeit der Mohammedanisten zu verbreiten. Wie alle Orks sind er und seine Freunde aber selbst zum Lügen zu dumm, und sie verraten immer wieder ihre wahre Gesinnung.

Vor kurzem ist in Tunesien der säkulare Oppositionspolitiker Chokri Belaid ermordet worden. Beklagt Mazyeks „islam.de“ diesen hinterhältigen Mord? Fordert man seine Aufklärung? Leistet man ein Bekenntnis zum säkularen Staat, ein Votum für Demokratie und Rechtssicherheit?

Natürlich nicht! Man benutzt die abscheuliche Tat vielmehr dazu, um für die nazislamistische Regierungspartei „Al-Nahda“ (= Ennahda) zu werben und behauptet in der Headline des entsprechenden Artikels (1):

„Unruhen nutzen der Regierungspartei Al-Nahda am wenigsten“

Aha, und woher weiß „islam.de“ das, wie lautet die Begründung für diese These? Es gibt keine, das ist nur eine Parole, die der Vorsitzende der Partei, Rachid al-Ghannouchi, ausgegeben hat, wie „islam.de“, in wie gewohnt verworrenem und falschem Deutsch erklärt:

„Daraufhin hatte Grand Senior der Bewegung Ghannouchi in der Süddeutschen Zeitung am Samstag beklagt , auf die Frage, wer könnte hinter dem Anschlag stecken, dass das politische Attentat am meinsten der Al-Nahda selber schadet.“

Am „meinsten“ schadet uns jedoch zweifellos „islam.de“, denn völlig unabhängig von der Frage, wem der Mord nützt und wer seine Auftraggeber sind, ist es doch entlarvend, dass sich Mazyeks Truppe ohne leiseste Kritik und Begründung quasi intuitiv auf die Seite von Kräften stellt, deren Führer sich als Hamasfreunde und Judenhasser bekannt gemacht haben, und die der französische Innenminister Manuel Valls „Islam-Faschisten“ nannte. Gegen solche harschen aber treffenden Bezeichnungen bringt „islam.de“ dann in formvollendeter nationalsozialistischer Manier „das Volk“ für „die Partei“ in Stellung:

„Um die Regierungspartei El-Nahda zu unterstützen, kam es jetzt zum ‚Marsch der Millionen’ in Tunis. Zehntausende Menschen demonstrierten und unterstützten damit die Partei. Sie kamen aus dem ganzen Land, Busse und tunesische Fahnen haben sie in der Nacht hierher gekarrt, damit sie der Partei ihre Unterstützung zeigen. ‚Das Volk hat gesprochen! Die Parlamentarier sind durch die Urnen legitimiert, durch die Urnen’, ruft ein junger Mann. Und eine Frau mit EL –Nahda-Schal sagt: ‚Wir sind heute gekommen, um zu zeigen, dass wir hinter der Verfassungsgebenden Versammlung stehen. Sie ist legitim, weil sie vom Volk gewählt wurde! Wir brauchen eine politische Regierung.’“

Soso, die Tunesier benutzen Fahnen als Transportmittel! Und da sage mal einer, die Orks hätten keine technischen Innovationen hervorgebracht. Das ist doch mindestens eine so dermaßen tolle Erfindung wie der fliegende Teppich, den es auch nie gab.

Übrigens: Adolf Hitler war ein Mona, ein „moderater“ Nationalsozialist!

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Time am 20. Februar 2013

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1) http://www.islam.de/21924

Kritische Worte unter Strafe

12. Februar 2013

Pinocchio

Klaus J. Bade ist ein mohammedanistischer
Hetzprediger, der die freie Rede abschaffen will

Das wichtigste Projekt der Mohammedanisten und ihrer Hilfstruppen ist im Westen die Kriminalisierung der Kritik am Mohammedanismus, die sie „antiislamische Volksverhetzung“ nennen.

Dies bedeutet konkret, dass sie erreichen wollen, dass jegliche negative Äußerung über den Mohammedanismus unter Strafe gestellt wird. Wer sich gegen Knabenbeschneidung äußert, soll bestraft werden. Wer gegen das tierquälerische Schächten Stellung bezieht, soll bestraft werden. Wer sich gegen Zwangsheiraten wendet, soll bestraft werden, denn die haben mit dem Mohammedanismus angeblich nichts zu tun, und es handelt sich also um eine schwere Verleumdung. Wer Aiman „eigentlich verfassungstreu“ Mazyeks Barttracht abstoßend findet, soll bestraft werden, denn Mazyek ist ein bedeutender Orkkommissar und darf nicht beleidigt werden, aber er ist ja doch sehr leicht beleidigt. Man darf Mazyeks Barttracht nur noch sehr elegant finden und muss das Schlachtfest in Zukunft jährlich im Kreise der Familie vor den Augen der Kinder begehen, oder man geht in den Bau.

Der berüchtigte Klaus J. Bade, gern gesehener Gast u.a. des staatlich geförderten, orkischen Unterwanderermagazins „Lügazin“ und Führungskommissar von Bulli Brux, hat dies in Mazyeks Hauspostille „islam.de“ in klaren Worten dargelegt (1). Seine Text trägt den Titel „Islamfeindschaft kann tödlich sein“, aber damit meint er nicht die Ermordung Theo van Goghs durch ein Ork, sondern dubiose Mordfälle an Mohammedanisten wie den an Orka Sherbini oder die angeblichen Taten des angeblichen Terrorduos aus Zwickau.

„Die antiislamische Volksverhetzung ist ein Nährboden für Menschenfeindlichkeit und im Extremfalle für fremdenfeindliche Gewalt. Diese Gefahr ist, dem NSU-Schock zum Trotz, noch immer nicht hinreichend erkannt worden. Auffällig sind auf Seiten der staatlichen Gefahrenabwehr die Konzentration auf fundamentalistisch-terroristischen Islamismus, Links- sowie Rechtsextremismus, Antisemitismus – und die geradezu demonstrative Nichtbefassung mit der islamfeindlichen Volksverhetzung.

Viele Politiker kneifen opportunistisch; denn scharfe Distanzierungen können Wählerstimmen kosten, weil die antiislamische Volksverhetzung inzwischen in der Mitte angekommen ist und Deutschland heute im europäischen Vergleich zu den düsteren Spitzenreitern der antiislamischen Bewegung gehört.

Deswegen muss in die Agenda für die gelebte Akzeptanz kultureller Vielfalt und gegen die Feinde des kulturellen Friedens in der Einwanderungsgesellschaft die Arbeit gegen die islamische Volksverhetzung aufgenommen werden. Das reicht von der vorschulischen Erziehung, schulischen Bildung und beruflichen Ausbildung über die Kommunikation am Arbeitsplatz bis zur kultursensiblen Altenpflege und institutionell von den bei Umfragen noch immer besonders beklagten Umgangsformen im Ausländer- oder Einwohnermeldeamt bis zu Kundenpflege und Literaturangebot in der Stadtbibliothek.“

1.) Mohammedanismuskritik setzt Bade mit Fremdenfeindlichkeit gleich.

2.) Mohammedanismuskritik ist für Bade Ursache von Mord und Massenmord.

3.) Die Politik verweigert s.E. den Kampf gegen die Mohammedanismuskritik, weil das gesamte deutsche Volk einem Kranken gleich davon infiziert ist („antiislamische Volksverhetzung in der Mitte angekommen, und Deutschland heute im europäischen Vergleich zu den düsteren Spitzenreitern der antiislamischen Bewegung gehört“), und die Politiker vor dem bösenbösen Volk Angst haben.

4.) Angestrebt werden soll nun die Ächtung der Mohammedanismuskritik von der Wiege bis zum Grab, von den Serviceämtern, die den Orks noch mehr zu Willen sein sollen, bis hin zum Literaturangebot der Stadtbibliotheken.

Na, das ist ja toll, dass unsere Gegner den deutschen Counterjihad als so dermaßen erfolgreich einschätzen. Aber wir werden uns nicht auf diesen Lorbeeren ausruhen und uns weiter gegen die faschistoiden Versuche des Nadelstreifen-Nazis Bade wenden, die freie Rede zu kriminalisieren.

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Time am 12. Februar 2013

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1) http://www.islam.de/21856

Warum wundern sie sich?

2. Februar 2013

Parasiten

Warum wundern sich die Mohammedanisten, dass sie so wahnsinnig unbeliebt sind?

Wie können sie glauben, dass irgendein denkendes Wesen, das nicht psychisch schwer gestört ist, über den greinenden, kleinkarierten Kloran nicht den Kopf schütteln würde? Wie können sie glauben, dass man jemand ernst nehmen könnte, der die perversen und absurden Hadithe ernst nimmt? Wie können sie glauben, dass ein moralisch halbwegs integrer Mensch ihrer Behauptung zustimmen würde, dass der sexsüchtige Diktator Klo H. Metzel der „beste Mensch aller Zeiten“ gewesen sei? Wie können sie glauben, dass man die mindestens 270 Millionen Menschen vergessen könnte, die sie abgeschlachtet haben?

Warum fordern sie nur (1)? Warum kritisieren sie uns und unser Land, in dem ihnen rote Teppiche ausgerollt werden, in dem sie mit Sozialhilfe zugeschmissen werden, in dem ihnen vollste Freiheiten zugebilligt werden, ihren lebensverachtenden, blutrünstigen und grausamen Kult auszuleben, in Grund und Boden? Warum wollen sie die Ordnung, die so freundlich zu ihnen ist, umstürzen? Warum hängen sie sich stets an andere, anstatt mal was Eigenes auf die Beine zu stellen? Sie vereinnahmen unsere Religion, unsere Wissenschaften und unsere Länder. Sie leisten selbst nicht den allergeringsten Beitrag. Warum wundern sie sich, dass wir darüber entsetzt und traurig sind?

Deutschland wurde vor 80 Jahren von einer entsetzlichen Krankheit befallen – dem Nationalsozialismus. Um diese Krankheit zu kurieren, mussten 60 Millionen Menschen ihr ohnehin viel zu kurzes Leben vor der Zeit lassen, und das Territorium unseres Vaterlandes wurde halbiert. Das öffentliche Gedenken daran nutzte der Boss des ZMD, Aiman „eigentlich verfassungstreu“ Mazyek, um in ekelhafter Manier für seine irrgläubige Klientel zu werben, er instrumentalisierte es in schamloser Weise. Der Halbsyrer sagte (2):

„Deutsche Muslime wollen mit dazu beitragen, dass die Erinnerungen an die dunkelste Geschichte unseres Landes wach gehalten wird und die jüngeren Generationen an dieser Erinnerungskultur teilhaben. Unsere Solidarität gilt den Opfern der Nazi-Diktatur und somit den Opfern aller Diktaturen auf dieser Welt“.

Dass er die Erinnerung an die nationalsozialistischen Verbrechen wach halten will, bedeutet in seinem Fall nichts anderes, als dass er die moralische Erpressbarkeit der Deutschen weiterhin nutzen will. Er nennt Deutschland „unser Land“ und unterstreicht damit seine Herrschaftsansprüche. Seine „Solidarität“ gegenüber den „Opfern der Nazi-Diktatur“ ist ein verlogenes Lippenbekenntnis, weil er im Herzen dem endlich wiedererstandenen Staat der damals meistverfolgten Opfer, dem Judenstaat Israel, die Existenzberechtigung abspricht. Wieviele Staaten der Orks sind eigentlich keine Diktaturen? Hätte man je gehört, dass er in irgendeiner Weise dagegen Stellung bezogen hätte?

Und dann wagte er es, sich an das unermessliche Leid der europäischen Juden parasitisch anzuheften, indem er ein paar harmlose Kritzeleien an Moscheen, die angeblichen aber absolut dubiosen Morde zweier durchgeknallter Ossies und die Verzweiflungstat eines asozialen Russen mit diesem gleichsetzt. Er sagte:

“Ich wünsche mir, dass das mahnende Gedenken an die Nazi-Diktatur, welche die Demokratie abschaffte, unser heutiges Engagement im Kampf gegen Rechtsextremismus, Antisemitismus und antimuslimischen Rassismus verstärkt“.

Das „mahnende Gedenken“ an den Verlust der Demokratie soll übergehen in die Willfährigkeit für den nächsten Totalitarismus, für den menschenfeindlichen Mohammedanismus? Die zynische und bösartige Offenheit Mazyeks ist wirklich bemerkenswert.

Dieser Mensch hat keinen Funken Anstand, kein Benehmen – Aber das ist normal… für einen Mohammedanisten.

Wir wundern uns nicht!

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Time am 2. Februar 2013
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1) http://madrasaoftime.wordpress.com/2013/01/31/wie-der-herr-sos-gescherr/
2) http://www.islam.de/21790

Orks aller Länder…

17. Januar 2013

Internationale

Mitte November tagte die mohammedanistische Internationale in der von den Orks besetzten Stadt Istanbul, wie „islam.de“ berichtet (1). Eingeladen waren die Länder Eurasiens, und das Motto war: “Der islamische Horizont Eurasiens – von der Tradition in die Zukunft”. Was ist Eurasien? Hier eine Abbildung von „Wiki“ (2):

Eurasia

Uiuiui, unsere Zukunft? Nein, wie bescheiden, so kennt man sie, die Orks. Sklafrika wurde übrigens traditionellerweise nicht eingeladen, jedoch ist ab jetzt auch Deutschland unter Führung der Torks Ihsan Öner (ATIB-Chef, 3) und Bekir Alboga (DITIB-Boss, 4) sowie, Sie ahnen es, Aiman „eigentlich verfassungstreu“ Mazyeks in dieser internationalen Organisation zur Abschaffung bürgerlicher Freiheiten und Durchsetzung der Scharia vertreten.

Über die ATIB heißt es bei Wiki beispielsweise:

„… das ATIB die Idee einer ‚nationalistisch – islamistisch geprägten Parallelgesellschaft’ vorwirft. Auch Vertreter der Aleviten und der Armenier kritisieren, ähnlich wie bei den Verbänden Milli Görüs und DITIB, eine ‚mangelnde Distanz zu extremistischen Verbänden’ durch ATIB.“

Über die DITIB, eine Unterwandererorganisation von Ratze Fuhrergan, vermeldet „Wiki“:

„… vertrieb die DITIB weiterhin eine Islam-Fibel mit dem Titel ‘Erlaubtes und Verwehrtes’ des türkischen Islamwissenschaftlers Hayrettin Karaman, in welcher das Schlagen von Ehefrauen als adäquates Verhalten dargestellt wurde.“

Wie man sieht, befanden sich die deutschen Unterwandererorks auf der Konferenz in der Mitte von Vertretern asiatischer und arabischer Despotien und Theokratien in der Gesellschaft Gleichgesinnter. Nach wie vor will „islam.de“ sich keinen muttersprachlich deutschen Lektoren leisten und stammelt:

„Der Premier hob hervor, dass die Begegnung der eurasischen Länder mit dem Islam und die aus dieser Begegnung entstandene Zivilisation mit ihrer reichen Kultur und ihrem wissenschaftlichen Erbe sind wichtige Anknüpfungspunkte und Botschaften, von der heute die Muslime sehr profitieren können.“

HadithsammlungSorry, Ratze, ist klar, dass ihr von uns wollt profitieren sehr, aber die reiche Kultur und die Wissenschaft begannen, nachdem ihr aus Europa vertrieben wart. Da nützt es auch nicht, wenn Prof. „Unrat“ Görmez überreicht the Fuhrergan wertvolle Hadith-Sammlung, denn was stehen da drin, sein das Peinlichste, was je im Namen einer Religion veröffentlicht wurde (5). „islam.de“:

„Prof. Dr. Mehmet Görmez… ging in seiner Rede intensiv auf den diesjährigen Leitsatz ein. Als Schritt in diese Richtung hatten 85 Hadithgelehrte in achtjähriger Arbeit eine Hadithsammlung mit dem Titel  ‚Der Islam im Lichte der Hadtihe’ vorgelegt.“

Tja, die „Hadtihe“… Offenbar stand die Versammlung der Vertreter von existenten Schurkenstaaten und solchen, die es nach Ansicht der Delegierten erst noch werden müssen, in hohem Maße im Licht dieser unsäglichen Sammlung abartigster und widersinnigster Sprüche, und dass man einfach nicht von ihnen lassen kann oder will, zeigt, wie es um die Reformfähigkeit und den Gehalt an Geistigkeit bei den Mohammedanisten bestellt ist.

Bitte geben Sie sich keinen Illusionen hin.

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Time am 17. Januar 2013

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1) http://www.islam.de/21712
2) http://de.wikipedia.org/wiki/Eurasien
3) http://de.wikipedia.org/wiki/Avrupa_Türk-İslam_Birliği
4) http://de.wikipedia.org/wiki/DITIB
5) http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/04/23/hadithe-1-einleitung/

Was tun? (#4)

9. Januar 2013

islamde_090111

Die schamlosen Lügner um Aiman „eigentlich verfassungstreu“ Mazyek erdreisten sich, zu der Überschrift „Islamfeindlichkeit grassiert in allen Schichten“ ein Bild mit einer messerschwingenden Silhouette sowie einem blutbespritzten Laken zu stellen (1). Die Aussage, die die Mohammedanisten treffen möchten, ist klar: Eine schwere Seuche („grassiert“) habe das gesamte deutsche Volk erfasst, tollwütigen Hunden gleich schlachte es grundlos unschuldige Mitbürger in Scharen ab, sofern diese die Ideologie des Mohammedanismus vertreten.

DWO-christenverfolg

Kein Wort wird je auf „islam.de“ über die Millionen blutig verfolgter Christen in der mohammedanistischen Welt zu lesen sein, kein Wort des Bedauerns, keine Ursachenanalyse, keine Forderung an die Glaubensbrüder und -Schwestern, das Morden zu unterlassen. Nein, die Macher von „lügner.de“ unterstellen vielmehr Deutschland syrische oder ägyptische Zustände, sie unterstellen den Deutschen zwanghaften, inhärenten „Fremdenhass“ und „Rassismus“, der sich neuerdings auf den Mohammedanismus „verlagere“ (2):

„Sozialforscher Wilhelm Heitmeyer warnt vor einer neuen Form des Rassismus in Deutschland. Statt reiner und allgemein verurteilter Fremdenfeindlichkeit verlagerten sich Ressentiments auf den Islam – und das sei gesellschaftlich anerkannt. Der Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD) fordert von der Bundesregierung eine klare Positionierung gegen Islamfeindlichkeit.“

Warum er sich verlagere, bleibt das Geheimnis von Seuchenforscher Heitmann.

Mit dem gleichen Recht, mit dem sie die Kritik an der Ideologie des Mohammedanismus als „Rassismus“ verunglimpfen, können die Anhänger des Mohammedanismus die Kritik an der Ideologie des Mohammedanismus auch als „Hedonismus“ oder „Pessimismus“ verunglimpfen, welche ebenfalls Begriffe für persönlich wie sozial negativ wirkende Betrachtungsweisen des Seins sind, welche aber ebenfalls inhaltlich überhaupt gar nicht auf den gemeinten Gegenstand zutreffen. In aller Deutlichkeit: Mohammedanismus ist eine RELIGION oder eine IDEOLOGIE, keine RASSE, kein VOLK und auch nichts zum ESSEN. Gleichwohl fordert Mazyek – obgleich mit völlig falscher Terminologie – unmissverständlich Gedankenkontrolle, Rede- und Denkverbot, soweit das Denken dem Mohammedanismus kritisch gegenübersteht. Hier ein paar Beispiele für nach den Vorstellungen von Mazyek in Zukunft strafbare Gedankenverbrechen:

„Einer aktuellen Studie des Allensbach-Instituts zufolge meinen 64 Prozent, dass der Islam nicht zu Deutschland gehört. Rund 80 Prozent der Befragten verbinden ihn mit der Unterdrückung der Frau, Fanatismus und Radikalität, nur den Wenigsten fallen zum Islam die Worte Toleranz oder Nächstenliebe ein.“

Es gibt also dringenden Handlungsbedarf, so Mazyek, jedoch:

„’Islamfeindlicher Rassismus muss als eigenständiger Tatbestand gewertet werden’, sagte der Zentralratsvorsitzende Aiman Mazyek… Bisher weigerten sich Regierung und Sicherheitsbehörden, Straf- und Gewalttaten gegen Muslime gesondert zu erfassen, sondern subsumierten sie vielmehr unter dem Oberbegriff Fremdenfeindlichkeit. ‚Dadurch wird die Dimension der Islamfeindlichkeit verschleiert’, kritisierte Mazyek.“

Und sowas aber auch, die Regierung weigert sich, die klaren Befehle der Orks auszuführen! Auch ich protestiere energisch. Wie ich a.a.O. bereits ausgeführt habe, bin ich nämlich ebenfalls für die gesonderte Erfassung von Straftaten im Zusammenhang mit Mohammedanisten (3):

„Gewalttaten von Orks gegen Nichtorks sollten prinzipiell als Jihad gewertet werden, also als ideologischer, politisch-religiöser Terrorismus. Sie sollten eigens statistisch erfasst und besonders streng bestraft werden.“

Warum „besonders streng“? Weil jede Jihad-Straftat, also eine Straftat von Orks gegen Nichtorks, im Prinzip auf den Umsturz der bestehenden Ordnung zielt, also Kriegshandlung ist.

Wenn wir das so machen würden, und also allerdings nicht nur Gewalttaten sondern generell alle Straftaten einbeziehen würden, könnte man im Gegenzug ja durchaus alle Straftaten, die gegen Mohammedanisten begangen werden, ebenfalls gesondert erfassen. Wenn es allerdings schon als Straftat gelten soll, dass ich z.B. schreibe „Klo H. Metzel“, dann möchte ich auch daran erinnern, dass die Orks behaupten, ihr Isa sei identisch mit meinem Herrn Jesus, obwohl sie ihn ganz anders als diesen beschreiben, was eine fortwährende und untragbare Beleidigung und Herabwürdigung meiner erheblich älteren und ehrwürdigeren Religion ist.

Ich möchte also eine Analyse und Berücksichtung der „Verbrechensqualität“ sehen. Und ich möchte nebenbei daran erinnern, dass unsere Religion Gewalt gegen Andersgläubige nicht rechtfertigt, im Gegensatz zum Mohammedanismus, der seine Anhänger zur Gewalt gegen Nicht-Orks verpflichtet.

Weiterhin schlage ich vor, dass beim Vergleich der beiden Statistiken der jeweilige Bevölkerungsanteil berücksichtigt wird.  Ich habe nicht den geringsten Zweifel daran, dass schließlich die Gruppe der Mohammedanisten als die bei weitem verbrecherischere und gewalttätigere Gruppe dastehen wird. Deshalb erlaube ich mir schon jetzt zu sagen, Mazyeks „islam.de“ ist ein Propagandaorgan zur Unterstützung von Gewalt- und Verbrechensvermehrung. Zur Unterstützung des Mohammedanismus halt.

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Time am 9. Januar 2013

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1) http://www.islam.de/
2) http://www.islam.de/21668
3) http://madrasaoftime.wordpress.com/2013/01/01/was-tun-2/

Mazyek fordert Alla-Staat

30. Dezember 2012

AbuAdam

Spricht „Recht“ im Namen Allas, mitten in München: Schariarichter Abu Adam, Vater von zehn Kindern und Sozialhilfeempfänger (1)

In seinem jüngsten Beitrag für das Verlautbarungsorgan des ZMD „islam.de“ (Motto: „Bei uns werden der Islam und die deutsche Rechtschreibung kleingeschrieben“) bestätigt der Vorsitzende des Vereins, Polit-Kommissar Aiman Mazyek, dass er nicht bereit ist, Respekt vor der deutschen Sprache zu zeigen, und dass er offen an dem verfassungsfeindlichen Anspruch festhält, den Nazislahm zu einer staatlich relevanten (d.h. die Exekutive, Judikative und Legislative gestaltenden bzw. diese Institutionen zusammenfassenden und sie dadurch überwindenden) Kraft zu erheben (2).

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Aufklärerische Licht der Religion
(Hier bitte schreiben: „Das…“ oder „Aufklärerisches…“, T.)

Praktisch gelebter Glaube ist mehr als private Seelentrösterei, die ohne Auswirkung auf die gelebte gesellschaftliche Realität bleibt

(Privat gelebter Glaube wird abgelehnt und als „Seelentrösterei“ verunglimpft, die Auswirkung des öffentlich gelebten Glaubens auf die „gesellschaftliche Realität“ wird gefordert. T.)

Die Jahrtausend (richtig: Jahrtausende, T.) alten Fragen des Menschen nach dem Ursprung, Zweck und Ziel seines Daseins, welche die Menschheit in ihrer seelisch geistigen (Bitte Bindestrich zwischen beiden Worten einfügen, T.) Entwicklung vorantreiben, haben für den Menschen stets große Bedeutung.

(Hört, hört! Sein redundanter Pleonasmus soll dem Leser einhämmern: Der Nazislahm ist untrennbar mit dem Wesen eines jeden Menschen verbunden. T.)

Erst aber durch die extrem starke materialistische Prägung in der Neuzeit scheint diese Frage vernachlässigbar geworden zu sein. Der rein materiell ausgerichtete Mensch sieht keinen Bedarf eines praktischen Glaubens. Er sieht seinen Ursprung ausschließlich in dem (richtig: den, T.) von den Wissenschaften aufgestellten Gesetzen von der Entstehung des Lebens auf dieser Erde, glaubt nur an das, was er an fassen (richtig: anfassen, T.) oder der (richtig: per, T.) Experiment beweisen kann und sieht deshalb-folgerichtig-Sinn (bitte hinter „deshalb“ und vor „Sinn“ jeweils ein Leerzeichen, T.) und Zweck seines Daseins ausschließlich in der Bedürfnisbefriedigung seines materiellen Seins.

(Nach der Methode „Haltet den Dieb“, die Klo H. Metzel anwandte, indem er behauptete, er habe das lebendige Begraben neugeborener Mädchen unterbunden, welches tatsächlich nie praktiziert wurde, unterstellt Mazyek hier seinen Mitbürgern, die Fragen „nach dem Ursprung, Zweck und Ziel“ ihres Daseins zu „vernachlässigen“ und „rein materiell ausgerichtet“ zu sein. Er wirft ihnen en passant vor, der Erklärungsfähigkeit der Evolutionstheorie (die er verwirft) ein hohes Maß beizumessen und unterstellt ihnen einen primitiven Materialismus, der nur Sichtbares und Anfassbares als wirkungsmächtig zulässt, wo doch grade die mohammedanistische Ideologie durch ihren allzu schlichten Materialismus aus der Gesamtheit der Religionen hervorsticht. Im Übrigen stellt nicht nicht die Wissenschaft irgendwelche Gesetze auf, sondern eben Gott oder „die Natur“ usw., während die Wissenschaft vielmehr versucht, diese Gesetze zu erkennen. Für den Mohammedanisten mag weiterhin der „Zweck seines Daseins ausschließlich in der Bedürfnisbefriedigung seines materiellen Seins“ bestehen, und auch das mohammedanistische Paradies wird ja nur als ein Bordell geschildert. Auf Christen gemünzt, die nach einer geistigen oder geistlichen Verbindung mit Jahwe streben, oder auf Atheisten, die sich der Weiterentwicklung der Menschheit verschrieben haben, sind die Unterstellungen des Orkkommissars allerdings eine schwere Beleidigung. T.)

Aber der menschliche Geist lässt sich nicht auf Dauer unterdrücken. Er hat das oft bewiesen, zuletzt in der Zeit der Aufklärung, als er sich „seines eigenen Verstandes bediente“ und sich aus den Ketten der Bevormundung befreite. Dennoch könnte man meinen, dass er jetzt Gefahr läuft in seinem Sieges – (bitte Leerzeichen hinter „Sieges“ streichen, T.) und Freudentaumel zugleich auch seinen eigenen Verstand auf den Alltag (richtig: Altar, T.) seiner Anbetung zu heben?!

(Immer diese Tautologien. Und wieder eine Unterstellung: Es ist nicht der von den „Ketten der Bevormundung“ befreite Geist, der enthemmt herumtaumelt, es sind die aufgepeitschten mohammedanistischen Massen überall auf der Welt von Nordafrika über Bonn bis nach Indonesien, die schreiend und wie von Sinnen mordend und brandstiftend herumtaumeln. Grade außerordentlich befreite Geister wie z.B. Albert Einstein haben eben nicht ihren Verstand auf einen Altar gehoben, vgl. 3. T.)

Dem islamischen Verständnis nach ist der Konflikt zwischen weltlicher und religiöser Macht fremd. (Siehe dazu auch mein Interview in der Islambeilage des Deutschen Kulturrates: Aufklärung ist der Schlüssel zur Verständigung im unteren Link). Alles materiale (richtig: materielle, T.) Sein ist aufgehoben in der göttlichen Allmacht. Daher ist alles (bitte Komma einfügen, T.) was existiert, zu Gott gehörig, heilig; was bedeutet, dass eine profane, weltliche Macht nicht existiert.

(Eindeutig bekennt sich Mazyek hier zu einer Aufhebung des Säkularismus in Deutschland. Er verneint die Legitimität der deutschen, demokratisch organisierten weltlichen Staatsmacht und fordert die vollständige Inbesitznahme aller gesellschaftlichen Sphären durch die mohammedanistische Ideologie. T.)

Jeder einzelne Mensch ist Gottes eigenverantwortlicher Stellvertreter auf Erden mit allen ihm von Gott verliehenen Rechten und Pflichten. Im Idealfall ist weltliches Vernunftdenken und -Handeln immer auch religiöses Denken und Handeln.

(Dem Mohammedanismus hat sich jeder unterzuordnen. Vernunft ist das, was der Kloran Vernunft nennt. Mazyek bringt das totalitär-faschistische Programm auf den Punkt. T.)

„Wahrlich, alles Gute wird mit dem Verstand erkannt und keine Religion hat der, der keine Vernunft besitzt“ (Hadith). (Wer hat das Hadith überliefert? T.)

Es gibt also auch das aufklärerische Licht der Religionen. Wenn dies jedoch  erlischt, wird der Glauben auf eine Art von privatem Seelentröster ohne Auswirkung auf die gelebte gesellschaftliche Realität reduziert.

(Das Wort „also“ unterstellt einen Argumentationsprozess, der in Wirklichkeit in Mazyeks Text nicht enthalten ist. Er hat bis hierhin vielmehr dargelegt, dass der Säkularismus zugunsten einer vollständigen mohammedanistischen Durchdringung aller gesellschaftlichen Sphären abgeschafft werden sollte, dass sich dem Mohammedanismus jeder unterzuordnen habe, sowie dass „Vernunft“ und „Aufklärung“ allein das seien, was der Kloran über sie behaupte. T.)

Zum Schluss als Abrundung des Themas spricht in einem Hadith-Kudsi Gott durch den Gesandten Allahs – Frieden und Heil auf ihm -  zu den Menschen folgende Sätze:

(Was ist ein „Hadith-Kudsi“? Spricht Gott oder Alla? Inwiefern sind die folgenden Sprüche „Abrundung des Themas“? Kann ein Thema abgerundet oder aufgerundet werden? T.)

“Die Geschichte von Mir und den Menschen und den Ginn (Lichtwesen, von deren Existenz der Koran oft berichtet) ist großartig (erstaunlich):

(Da der Kloran angeblich das originale Wort Allas ist, kann an der Existenz von Lichtwesen kein Zweifel bestehen. Noch nie „Ginn“ gesehen zu haben und ihre Existenz zu verneinen, ist daher unvernünftig und unaufgeklärt, so Mazyek. T.)

Ich erschaffe und ein anderer wird angebetet. Ich gebe, und einem anderen wird gedankt. Ich sende das Gute von Mir meinen Dienern herab und ihre Bösartigkeit steigt zu Mir herauf. Ich neige Mich ihnen mit Meiner Gnade zu und bedarf ihrer nicht; und sie entfernen sich von Mir mit ihren Sünden, und sind doch auf keinen außer Mich angewiesen. (…)

Die Leute, die Mir gehorsam sind, sind die Leute Meiner Liebe, und die Leute, die Mir ungehorsam sind, lasse Ich die Hoffnung auf Meine Gnade nicht aufgeben. Wenn sie bereuen, dann bin Ich ihr Geliebter und wenn sie nicht bereuen, dann bin Ich ihr Heiler. Ich prüfe sie mit Belastungen, damit Ich sie von ihren Fehlern reinige. (…)

Wer von ihnen Mir mit Reue entgegenkommt, den erwarte Ich schon von weit weg, und wer sich von Mir abwendet, den rufe Ich von ganz nah: “Wo gehst du hin? Hast Du einen anderen Gott außer Mir?”

(Hier erscheint „zum Schluss“ der Ausführungen einmal mehr die erschreckende Kläglichkeit mohammedanistischer Theologie. „Ihr seid schlecht – daher müsst ihr bestraft werden. Wer nicht mitmacht, ist verdammt.“ Der Mohammedanismus ist ein Räuberbandencodex. T.)

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Time am 30. Dezember 2012

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1) http://www.reconquista-europa.com/showthread.php?76658-Abu-Adams-Schariagericht-mitten-in-München&p=261187
2) http://www.islam.de/21630
3) http://madrasaoftime.wordpress.com/2012/11/27/ali-sina-uber-spiritualitat-2/


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