Posts Tagged ‘Aiman „eigentlich verfassungstreu“ Mazyek’

A stronger War on Terror

17. Juni 2014

ISIS

Mohammedanistischer Volkssport: Geiselerschießung.
(Es handelt sich um glückliche Geiseln:
Sie sind nicht tagelang gefoltert worden!)

In der heutigen FAZ schreibt Christoph Ehrhardt zum jüngsten mohammedanistischen Attentat in Kenia:

„Die Shabaab-Miliz, die hinter dem Blutbad stecken soll, hat vor allem regionale Ziele. Aber man darf nicht vergessen, dass auch sie Teil der dschihadistischen Internationale ist.“

Es ist erfreulich, dass die MSM hiermit einen zentralen Gedanken des Counterjihad aufnehmen, der in hohem Maße mit Vergleichen zwischen Bolschewismus und Nationalsozialismus einerseits und dem Mohammedanismus andererseits arbeitet. Was aber unbedingt hinzugefügt werden muss, ist die Tatsache, dass Mohammedanismus und Jihadismus eine untrennbare Einheit bilden, die wohl ein Zentrum und Ränder aufweist, aber eben doch ein geschlossenes Ganzes sind.

Jochen Buchsteiners heutiger FAZ-Leitartikel befasst sich mit der Unterwanderung britischer Schulen (1) durch Jihadisten = SA-lafisten = Mohammedanisten. Er schreibt unter dem Titel „Angriff auf ,britische’ Werte“:

„Fachleute beobachten, wie Islamisten die ,Kontrolle über die Köpfe britischer Muslime’ zu gewinnen versuchen.“

Sie versuchen aber nicht, die Kontrolle über Muslime zu erlangen, sondern sie wollen die Gemeinschaft mit Menschen zurückerlangen, die der mohammedanistischen Sphäre zwar entstammen, sich ihr jedoch aufgrund der positiven Wirkungsmacht des freien Westens entfremdet haben, und die mit anderen Worten keine Mohammedanisten mehr sind.

Wer ist ein Mohammedanist? Wer behauptet, dass der Räuber, Sklavenjäger und Massenmörder Klo H. Metzel der „beste Mensch aller Zeiten“ sei, der ist Mohammedanist, und wer darauf besteht, sich fünfmal am Tag zum Rezitieren niederzuwerfen, der ist ein Mohammedanist, und wer behauptet, dass der Kloran die Worte eines Wesens seien, welches das gesamte Universum geschaffen habe, der ist Mohammedanist, und wer verlangt, dass Tiere in Qualen geschlachtet werden, der ist Mohammedanist, und wer Frauen für minderwertiger als Männer hält, der ist Mohammedanist, und wer darauf besteht, dass die Knabenpenise verstümmelt werden müssen, der ist Mohammedanist.

Alle anderen sind es nicht! 

Bei N-TV bemüht man sich in den letzten Tagen bis zum Äußersten, als Grund für das Erstarken der sunnitischen Terrorarmee ISIS im Irak die Kompromisslosigkeit des schiitischen Präsidenten Maliki herauszustellen (2):

„Der Nahost-Experte Guido Steinberg wertet den Vormarsch der sunnitischen Terrorgruppe Isis im Irak vor allem als Schwäche der Regierung in Bagdad. Der schiitische Ministerpräsident Nuri al-Maliki habe in den vergangenen Jahren alles versucht, um die Sunniten von der politischen Macht fernzuhalten, sagte er im Deutschlandradio Kultur. Deshalb stehe diese Bevölkerungsgruppe abseits, hasse die Regierung und schaue zu, wie Isis vor allem sunnitisch dominierte Städte und Regionen einnehme.“

Hier liegt m.E. der gleiche Denkfehler vor wie im Fall der britischen Schulen, indem nicht gefragt wird, was der Mohammedanismus eigentlich ist.

Er ist die Ideologie eines wahnsinnigen Verbrechers.

Inzwischen gibt es viele Millionen Mohammeds, die diesem Unmenschen nacheifern und mit Mord und Raub als „beste Menschen“ gelten wollen; und die Hassans und Alis wollen das natürlich auch.

Wenn die Dominanz der Schiiten die Ursache für die Halsabschneider-ISIS sein soll, warum gibt es dann einen ebenso grausamen Kampf Jedes gegen Jeden in Libyen, wo nur Sunniten leben?

Und wenn die Schiiten in der Minderheit sind? Dann werden sie von den Sunniten blutig unterdrückt wie in Bahrein.

Und hätte es ISIS nicht gegeben, wenn die Sunniten mehr Macht hätten im Irak? Warum hat al Kaida den Massenmord von New York verübt? Warum führen die Mohammedanisten seit 1.400 Jahren Jihad gegen alle anderen Menschen?

Nein, Ursache der blutigen Konflikte, die in der mohammedanistischen Sphäre nie und nimmer zur Ruhe kommen werden, ist die faschistische Struktur der Ideologie, wie sie uns durch die Lektüre des Klorans, der Hadithe und der Sira klar entgegentritt.

Da sind das Führerprinzip, die Bedeutung von Rache und Strafe, die Unterdrückung der Kinder, Frauen und Minderheiten, der glühende Judenhass, die unbedingte Notwendigkeit permanenter gewaltsamer Expansion, da ist die fulminante Bedeutung von Riten, Symbolen und Zeichen, der wehmütige Blick zurück in der Zeit und die Wertlosigkeit des Individuums, welches nur im Kollektiv bedeutsam ist.

Der ZMD, die fünfte Kolonne des Ork-Kommissars Mazyek, möchte natürlich nicht, dass dies bekannt wird. Von der eigenen perversen Geisteshaltung möchte man ablenken, man zeigt mit dem Finger auf die Opfer und macht andere Opfer für ihr Leid verantwortlich (3).

Nach dem Massenmord an Unschuldigen in New York riefen die USA einen Krieg gegen den Terror aus. Kapitulationsangebote an A*schl*ch bin K*cken und Mulla Omar, später an Saddam, wurden jeweils abschlägig beschieden, weil man sich in seinem mohammedanistischen Hochmut sicher wähnte. Aber es zahlt sich nicht aus, die offenen Gesellschaften zu unterschätzen. Sie entscheiden sich langsam, aber sie sind effizient.

Wenn jetzt Mörderbanden im Stile Klo H. Metzels durch diverse Regionen der Orkssphäre ziehen, hat das aber mit der Beseitigung bin Ka*ckens und Omars nichts und mit der von Saddam nur peripher etwas zu tun. Klar, die Orkstaaten werden nur durch Unterdrückung und Grausamkeit zusammengehalten, ebenso wie die Mafia oder die mexikanischen Kartelle. Wenn der Diktator tot ist, gibt es sogleich eine Unzahl von Anwärtern auf dessen Nachfolge. Aber das liegt nicht in der Agenda der westlichen Staaten sondern im Charakter des Mohammedanismus begründet.

Seltsamerweise erwartet Mazyek, dass freie Bürger des freien Westens es als „Desaster“ und „Scherbenhaufen“ und also etwas Schlechtes ansehen, wenn sich die Todfeinde der freien Bürger des freien Westens gegenseitig umbringen. Vielleicht ist dies ja grade von uns geplant, während jene davon träumen, Rom, Washington, Moskau und Peking zu erobern. Vielleicht ist der angeblich „gescheiterte“ Krieg aus dem Blickwinkel von Nicht-Orks ein großer Erfolg?

Grotesk ist Mazyeks Verweis auf Nigeria, dem Bundesentwicklungsminister Gert Müller Unterstützung zugesichert habe. Mazyek:

„Er hat in Nigeria Betroffene vor Ort besucht und Unterstützung für Schulen zugesichert. Das ist die einzige nachhaltige Bekämpfung von Terror und führt langfristig zum Frieden.“

Ja, nicht wahr, wo doch Nigeria bekanntlich ein Land ist, das völlig frei von mohammedanistischem Terror ist… Wenn man Boko Haram nur genügend Geld gibt, hören sie auf mit dem Massenmorden, behauptet Mazyek. Das ist eine Propagandalüge. ISIS hat in Mossul Milliarden erbeutet und ist dadurch noch verrückter und gieriger geworden. Die Nazis haben zuerst schamlos die Juden enteignet und bestohlen, bevor sie dazu übergingen, sie umzubringen und die Haare und Goldzähne der Ermordeten zu verkaufen.

Die Zahlung von Jizia bringt uns kein bisschen mehr Sicherheit und Frieden.

Der „War on Terror“ ist keineswegs gescheitert.

Er wird aber in zu niedriger Intensität geführt und muss verstärkt werden.

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ZMD: „Desaströser Irrtum“ im Irak – „War on Terror“ gescheitert

„Wer jetzt von Eskalation spreche, lüge sich in die Tasche. Wir erleben seit Monaten in Syrien die höchste Eskalationsstufe überhaupt“

Angesichts der eskalierenden Gewalt im Irak sieht der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime (ZMD), Aiman Mazyek, die Politik der USA und ihrer Verbündeten gescheitert. In einem Gespräch mit der “Neuen Osnabrücker Zeitung” (Samstag) sagte Mazyek: „Zwölf Jahre nach Beginn des ,War on Terror’ stehen die Protagonisten vor einem Scherbenhaufen.“ Das Vorgehen der Terrorgruppe Isis beweise den „desaströsen Irrtum“, so Mazyek. „Krieg, Tod und Verwüstung haben seitdem in dieser Region ununterbrochen zugenommen“, betonte er.

Wer jetzt von Eskalation spreche, lüge sich in die Tasche. „Wir erleben seit Monaten in Syrien die höchste Eskalationsstufe überhaupt“, erklärte er. „Die Abermillionen für die Ausrüstungen neuer Milizen und Söldner hätten in Bildung und Infrastruktur investiert werden sollen“, sagte Mazyek. „Wir haben immer gesagt: Terrorismus kann durch militärische Gewalt nicht besiegt werden und Konflikte müssen mit zivilen und friedlichen Mittel gelöst werden.“

Ein gutes Beispiel sei Bundesentwicklungsminister Gert Müller (CSU): „Er hat in Nigeria Betroffene vor Ort besucht und Unterstützung für Schulen zugesichert. Das ist die einzige nachhaltige Bekämpfung von Terror und führt langfristig zum Frieden“, lobte er.

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Time am 17. Juni 2014

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1) http://madrasaoftime.wordpress.com/2014/06/11/ihr-marsch-durch-die-instanzen-2/
2) http://www.n-tv.de/ticker/Nahost-Experte-Steinberg-Isis-Vormarsch-offenbart-Schwaeche-Bagdads-article13005386.html
2) http://www.islam.de/23818

Relgion?

1. Juni 2014

Bildschirmfoto 2014-06-01 um 19.51.47

Nach wie vor weigert sich Mazyeks „islam.de“, deutsch-muttersprachliche Lektoren einzustellen (1) und bleibt damit einerseits ein Unternehmen ausländischer Mächte, die, wie in der MoT regelmäßig gezeigt wird, feindliche ausländische Mächte sind, wie es auch andererseits vor orthografischen Fehlern nur so strotzt und damit eine Peinlichkeit und Provokation ersten Grades ist.

Bezeichnend: Während alle anderen Redner mehr Einsatz für die Schwachen, Armen und Benachteiligten forderten, ging es Ork-Polit-Kommissar Mazyek nur um den Mohammedanismus, für den er noch mehr Respekt forderte.

S’ist halt seine Relgion...

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Time am 1. Juni 2014

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1) http://www.islam.de/23772

Die nicht

25. Mai 2014

Muslim invasion of West

Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer fordert mehr Einwanderer in Deutschland (1). Vielleicht hat er von seinem Standpunkt her Recht, und ich gehe davon aus, dass er sich auf empirische Belege stützt. Daher will ich seine Position nicht grundsätzlich in Frage stellen, weil mir das nötige Wissen über Wirtschaftsprognosen für Deutschland fehlt.

Andererseits habe ich großes Wissen über den Mohammedanismus angesammelt. Ich weiß, dass er Sklaverei erlaubt und Frauensubordination, Knabenverstümmelung und Halal-Schlachtung als Wille des Wesens, welches angeblich das gesamte Universum geschaffen habe, zwingend vorschreibt. Ich weiß, dass er die Verehrung eines zweifelsfrei zutiefst kranken und grausamen Menschen als „bester Mensch aller Zeiten“ zwingend vorschreibt. Ich weiß, dass er die langfristige Einführung des drakonischen und barbarischen Schariarechts zwingend vorschreibt.

Daher weiß ich auch, dass die Anhänger dieser teuflischen Ideologie alles in ihrer Macht Stehende tun werden, um unsere offene, demokratische Gesellschaft in eine diktatorische Theokratie zu verwandeln, so wie es nahezu jede Äußerung der Ork-Politkommissare vom Schlage Mazyeks & Co. zeigt.

Und daher bin ich der Ansicht, dass wir VIELLEICHT Zuwanderung brauchen, ganz sicher aber KEINE aus mohammedanistischen Ländern.

Der Mohammedanismus muss vielmehr dekonstruiert werden – VOLLSTÄNDIG!

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Arbeitgeberpräsident Kramer

Wirtschaft: Wir brauchen mehr Einwanderer

Deutschland ist ein Einwanderungsland. Im vergangenen Jahr zogen mehr als 1,2 Millionen Menschen in die Bundesrepublik. Doch das reicht noch lange nicht, sagt Arbeitgeber-Präsident Ingo Kramer.

Deutschland ist ein Einwanderungsland. Diejenigen, die das bisher nicht glaubten, hat die Industrieländer-Organisation OECD unlängst eines Besseren belehrt: Hinter den Vereinigten Staaten von Amerika, das traditionell Ziel vieler Menschen rund um den Globus ist, kommt direkt die Bundesrepublik.

Im Jahr 2012 kamen rund 400.000 dauerhafte Zuwanderer nach Deutschland, beinahe doppelt so viele wie fünf Jahre zuvor. „Man kann hier ohne Übertreibung von einem Boom sprechen“, sagte Thomas Liebig, Migrationsfachmann der OECD in Paris, gegenüber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Im vergangenen Jahr dann sind nach neuen Zahlen des Statistischen Bundesamtes mehr als 1,2 Millionen Menschen nach Deutschland gezogen – so viele, wie seit zwei Jahrzehnten nicht mehr.

Doch das reicht womöglich nicht, um die wirtschaftlichen Folgen der alternden deutschen Bevölkerung abzubremsen. Das sieht die Wirtschaft jedenfalls so. Deutschland braucht noch deutlich mehr Zuwanderung ausländischer Fachkräfte, auch solchen ohne Studium, sagt Ingo Kramer, der Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), gegenüber der „Wirtschaftswoche“.

„So schön dieser Boom gerade ist: Die Gefahr ist noch lange nicht gebannt, denn der richtige Fachkräftemangel kommt erst noch in fünf bis zehn Jahren“, betonte Kramer. Und weiter: „Deswegen müssen wir uns kontinuierlich weiter bemühen, alle Möglichkeiten für den Arbeitsmarkt auszuschöpfen.“

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Time am 25. Mai 2014

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1) http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/bda-chef-ingo-kramer-wir-brauchen-mehr-zuwanderer-12956005.html

Der Mazyekismus ist o.k. aber…

11. Mai 2014

Mazyek

Wie bereits gestern hier berichtet, hat Ork-Kommissar Mazyek gefordert, „in der Debatte stärker zwischen Boko Haram und dem Islam zu differenzieren“ (1). „Islam.de“: „Die menschenverachtenden Taten stünden mit keiner Religion in irgendeinem Kontext.“ Damit hat Mazyek einmal mehr die aus seiner Sicht absolute Besonderheit des Mohammedanismus unter den Religionen der Menschheit klargestellt.

Denn der Mohammedanismus steht als einzige Religion der Welt offenbar weder mit seinem Religionsstifter noch mit seinen Grundlagentexten in „irgendeinem Kontext“. Warum sich die Orks dennoch so maßlos über angebliche Kloranschändungen echauffieren können, ist vielleicht nur scheinbar ein Widerspruch. Tatsächlich geht es ihnen wohl darum, Randale zu machen, und da ist dann jeder Vorwand recht.

Was Boko Haram betrifft, wie die Terrororganisation in Verschleierungsabsicht gerne in unseren MSM genannt wird, während sie sich selbst als „Verband der Sunniten für den Aufruf zum Islam und für den Dschihad“ bezeichnet, so muss festgestellt werden, dass sie sehr genau dem Vorbild des Propheten des Mohammedanismus folgt.

Wie er seinerzeit, so rauben, morden und plündern diese Verbrecher alle Nichtorks und Nichtgenugorks aus. Sie werden von einem unbezähmbaren Frauenhass angestachelt wie auch von einer sadistischen und perversen Sexualität. Wie Klo H. Metzel nehmen sie sich das Recht heraus, Schwächere zu versklaven.

ALLE Mohammedanisten sind der Ansicht, dass die Biografie von Ishak bzw. Hisham wahrheitsgemäß das Leben des Propheten schildert (2). Dort wird uns ein Mann geschildert, der fast permanent auf Raubzügen, Sklavenjagden und Kriegszügen war. Unter anderem ließ er den Stamm der Banu Quraiza auslöschen, indem alle 900 Männer geköpft wurden, die Frauen und Kinder aber als Beute verteilt wurden. Klo H. Metzel selbst vergewaltigte Raihana bint Amr: „Sie blieb in seinem Besitz, bis er starb“, heißt es in der Sira.

Nach Ansicht ALLER Mohammedanisten ist der Kloran die wörtliche Rede des Wesens, welches das gesamte Universum geschaffen hat. Dieses Wesen hat demnach gesagt (33/50):

„O Prophet, Wir haben dir für erlaubt erklärt zu heiraten: deine Gattinnen, denen du ihren Lohn hast zukommen lassen; deine Sklavinnen, die Gott dir als Beute zugeteilt hat; (…) Wir wissen wohl, was Wir ihnen in Bezug auf ihre Gattinnen und Sklavinnen verpflichtend gemacht haben.“

Es sagte demnach auch (4/24):

„Und verboten ist die unter Schutz Gestellten unter den Frauen zu heiraten, ausgenommen das, was ihr an Sklavinnen besitzt.“

Dergleichen Textpassagen gibt es im Kloran in großer Zahl, von den unzähligen Hadithen, die Sklaverei rechtfertigen oder als selbstverständlich auffassen ganz zu schweigen. Für das höchste Wesen des Mohammedanismus ist Sklaverei also völlig o.k. Für den „Verband der Sunniten für den Aufruf zum Islam und für den Dschihad“ auch.

Der Mohammedanismus aber, dem Mazyek anhängt, ist demnach einer, der sich weder auf den Kloran, die Hadithe noch die Sira stützen kann.

Wir sollten ihn Mazyekismus taufen.

Er ist menschenFREUNDLICH – er ist o.k.  

Mazyek sollte seine Webseite aber besser in „mazyekismus.de“ umbenennen.

Sonst könnte er mit der menschenverachtenden Ideologie des Mohammedanismus, die auf Kloran, Hadithen und Sira beruht, in Verbindung gebracht werden.

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Time am 11. Mai 2014

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1) http://www.islam.de/23607
2) http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/04/22/sira-1-einfuhrung-und-massenmord/

Sie können nicht anders (#2)

10. Mai 2014

Mazyek

Ein Grund dafür, dass der Counterjihad häufig von „dem“ Mohammedanismus und „den“ Mohammedanisten spricht, liegt in der Tatsache begründet, dass ALLE Mohammedanisten früher oder später ihre Glaubensregeln als indiskutabel und für alle ewig gültig zu erkennen geben.

Das kann die Pflicht zur minderwertigkeitsmarkierenden Kleiderordnung der Frauen sein, das kann die Penisverstümmelung der kleinen Jungen sein, die grausame Halal-Schlachtung oder der mangelnde Respekt, den man Nicht-Orks entgegenbringt.

Mazyeks „islam.de“ bringt aktuell eine Stellungnahme des Meisters zu dem perversen Gebaren der Mörder- und Sklavenjägerorganisation Boko Haram (1). Eigentlich gut, möchte man meinen, warum nicht öfter so?

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ZMD zu Boko Haram: Mafia, die mit Terror
Geld macht und Muslimen schadet

Bundesrepublik solle die Suche nach den entführten Schülerinnen unterstützen und Strukturen und Hintergründe von Boko Haram müssten endlich aufgeklärt werden.

Der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime in Deutschland, Aiman Mazyek, verurteilte gestern erneut die Schandtdaten der Extremistengruppe um Boko Haram (siehe auch Tagesspiegel) gestern gegenüber der epd und stellte fest: „Die Regierung in Nigeria scheint damit hoffnungslos überfordert zu sein“, Der Vorsitzende des Islamverbands forderte zudem, in der Debatte stärker zwischen Boko Haram und dem Islam zu differenzieren. „Die Boko-Haram-Extremisten berufen sich auf den Islam, aber in Wirklichkeit arbeiten sie wie eine Mafia-Organisation“, die mit Terror Geld mache, sagte Mazyek. Die menschenverachtenden Taten stünden mit keiner Religion in irgendeinem Kontext. „Die Anhänger von Boko Haram sind Verbrecher, die den Muslimen großen Schaden zufügen“, sagte er.

Zudem forderte Mazyek, dass die Bundesrepublik die Suche nach den entführten Schülerinnen unterstützen soll. Auch die Strukturen und Hintergründe von Boko Haram müssten aufgeklärt werden.

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Es fällt indessen auf, das Mazyeks Text keine Anteilnahme mit den Tausenden ermordeter Christen und mit den zahllosen versklavten Christenmädchen enthält.

Sein Problem ist vielmehr, dass die mohammedanistischen Verbrecher, die genau das tun, was ihr Vorbild Klo H. Metzel getan hat, den ALLE Mohammedanisten als besten Menschen aller Zeiten verehren, dem Mohammedanismus im Westen einen „Imageschaden“ zufügen könnten, indem sie ihn erscheinen lassen als das, was er ist: nämlich eine sadistische und blutrünstige Ideologie!

Interessant ist es, dass der epd, also der „Evangelische Pressedienst“, sich dafür hergibt, die Parolen des Top-Nazislahmisten zu verbreiten.

Boko Haram sei im Übrigen, so Mazyek, gar nicht direkt für die Abscheulichkeiten verantwortlich, sondern vielmehr eine „Extremistengruppe um Boko Haram.“ Konsequenterweise fordert der Ork-Kommissar die Aufklärung der „Strukturen und Hintergründe von Boko Haram“ anstelle der vollständigen Vernichtung der zutiefst satanischen Organisation.

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Time am 10. Mai 2014

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1) http://www.islam.de/23607

Staatlich anerkannte Kriegshetzer

31. März 2014

Mazyek..uups

Klo H. Metzel, A*schl*ch bin K*cken, Aiman Maz*ek:
drei Seiten derselben Medaille

Nehmen Sie sich ein paar Minuten Zeit, und lesen Sie ein paar Zeilen über Juden und Christen aus dem Kloran (Reclam Stuttgart, aus dem Arabischen übertragen von Max Henning, 1960, Aufl. 1981).

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„O ihr, die ihr glaubt, nehmt euch nicht die Juden und Christen zu Freunden; sie sind untereinander Freunde, und wer von euch sie zu Freunden nimmt, siehe, der ist von ihnen.“ (5. Sure, Vers 56; Recl. S. 119).

„Frage die Kinder Israel, wie viele deutliche Zeichen wir ihnen gaben. Wer aber die Gnade Allahs vertauscht, nachdem sie zu ihm gekommen – dann, siehe, ist Allah streng im Strafen.“ (23. Sure, Vers 207; Recl. S. 51)

„O Volk der Schrift, warum streitet ihr über Abraham, wo doch die Tora und das Evangelium erst nach ihm herabgesandt ward?… Abraham war weder Jude noch Christ; vielmehr war er lauteren Glaubens, ein Muslim…“ (3. Sure, Vers 58+60; Recl. S. 72)

„…die Mehrzahl von ihnen sind Frevler.“ (3. Sure, Vers 106; Recl. S. 77)

„Mit Schmach werden sie geschlagen, wo immer sie getroffen werden… Und sie ziehen sich den Zorn Allahs zu und werden mit Armut geschlagen.“ (3. Sure, Vers 108; Recl. S. 77)

„Siehe die, welche nicht an Allah glauben und an seine Gesandten und einen Unterschied machen wollen zwischen Allah und seinen Gesandten und sprechen: „Wir glauben an einige und glauben an andere nicht“, und einen Weg dazwischen einschlagen wollen: Jene sind die wahren Ungläubigen, und den Ungläubigen haben wir schändende Strafe bereitet.“ (4. Sure, Vers 149+150; Recl. S. 108)

„Und wegen der Sünde der Juden haben wir ihnen gute Dinge verwehrt, die ihnen erlaubt waren,… Und weil sie Wucher nahmen, wiewohl er ihnen verboten war, und das Gut der Leute in unnützer Weise fraßen. Und für die Ungläubigen unter ihnen haben wir schmerzliche Strafe bereitet.“ (4. Sure, Vers 158 bis 160; Recl. S. 109)

„O Volk der Schrift, überschreitet nicht euern Glauben und sprechet von Allah nur die Wahrheit. Der Messias Jesus, der Sohn der Maria, ist der Gesandte Allahs und sein Wort, das er in Maria legte, und Geist von ihm. So glaubet an Allah und seinen Gesandten und sprechet nicht ‘Drei’“. (4. Sure, Vers 169; Recl. S. 110)

„… darum erregten wir Haß und Feindschaft unter ihnen (den Christen) bis zum Tag der Auferstehung… O Volk der Schrift, nunmehr ist unser Gesandter zu euch gekommen, euch vieles von der Schrift kundzutun, was ihr verbargt, und um vieles zu übergehen. Gekommen ist nunmehr zu euch von Allah ein Licht und ein klares Buch, mit dem Allah leitet, wer seinem Wohlgefallen nachgeht, zu Wegen des Heils… Wahrlich, ungläubig sind, die da sprechen: ‘Siehe, Allah, das ist der Messias, der Sohn der Maria.’“ (5. Sure, Vers 17 bis 19; Recl. S. 114/115)

„O Volk der Schrift, gekommen ist nunmehr zu euch unser Gesandter, euch aufzuklären über die Zwischenzeit zwischen dem Erscheinen der Propheten, damit ihr nicht sagt: „Zu uns kommt weder ein Freudenbote noch ein Warner.“ Und gekommen ist nun zu euch ein Freudenbote und ein Warner…“ (5. Sure, Vers 22; Recl. S. 115)

„… und von den Juden – Horchern auf Lüge… Sie empfangen hienieden Schande und im Jenseits gewaltige Strafe. Horcher auf Lüge, Fresser von Unerlaubtem…“ (5. Sure, Vers 45+46; Recl. S. 117/118)

„Siehe, hinabgesandt haben wir die Tora,… mit der die Propheten, welche Muslime waren, die Juden richteten…“ (5. Sure, Vers 48; Recl. S. 118)

„Sprich: „O Volk der Schrift, verwerfet ihr uns etwa nur deshalb, weil wir an Allah glauben und an das, was er zu uns hinabsandte und zuvor hinabsandte, und weil die Mehrzahl von euch Frevler sind?“ Sprich: ‘Kann ich euch Schlimmeres verkünden als das, was euer Lohn bei Allah ist?’“ (5. Sure, Vers 64/65; Recl. S. 120)

„… und werfen werden wir zwischen sie Feindschaft und Haß bis zum Tag der Auferstehung.“ (5. Sure, Vers 69; Recl. S. 121)

„Und wenn das Volk der Schrift glaubte und gottesfürchtig wäre…“ (5. Sure, Vers 70; Recl. S. 121)

„Wahrlich, du wirst finden, daß unter allen Menschen die Juden und die, welche Allah Götter zur Seite stellen, den Gläubigen am meisten feind sind…“ (5. Sure, Vers 85; Recl. S. 123)

„Diese sind’s, denen gaben wir die Schrift… Wenn aber diese… nicht daran glauben, so haben wir diese Gaben einem Volke anvertraut, das diese nicht verleugnet.“ (6. Sure, Vers 89; Recl. S. 139)

„Und nicht bewerten sie Allah mit richtigem Wert, wenn sie sprechen: ‘Nicht hat Allah auf einen Menschen etwas herabgesandt.’ Sprich: ‘Wer hat hinabgesandt das Buch, das Moses brachte als ein Licht…’“ (6. Sure, Vers 91; Recl. S. 139)

„Den Juden haben wir alles Vieh mit Klauen verwehrt… Hiermit lohnen wir sie wegen ihrer Abtrünnigkeit…“ (6. Sure, Vers 147; Recl. S. 146)

„Siehe, diejenigen, die unsere Zeichen der Lüge zeihen… nicht gehen sie ein ins Paradies, ehe ein Kamel durch ein Nadelör geht; und also belohnen wir die Missetäter.“ (7. Sure, Vers 38; Recl. S. 153)

„Und es sprechen die Juden: „Esra ist Allahs Sohn.“ Und es sprechen die Nazarener: „Der Messias ist Allahs Sohn.“… Allah schlag sie tot!“ (9. Sure, Vers 30; Recl. S. 184)

„… viele der Rabbinen und Mönche fressen das Gut der Leute unnütz und machen abwendig von Allahs Weg. Aber wer da Gold und Silber aufspeichert und es nicht spendet in Allahs Weg, ihnen verheiße schmerzliche Strafe. An einem Tage soll es an Dschehennams Feuer glühend gemacht werden, und gebrandmarkt werden sollen damit ihre Stirnen, Seiten und Rücken: „Das ist’s, was ihr aufspeichertet für eure Seelen; so schmecket, was ihr aufspeichertet.“ (9. Sure, Vers 34+35; Recl. S. 185)

„… ich (Jesus) bin Allahs Gesandter an euch, bestätigend die Tora, die vor mir war, und einen Gesandten verkündigend, der nach mir kommen soll, des Name Ahmed (Mohammed) ist.“ (61. Sure, Vers 6; Recl. S. 529/530)

„Sprich: ‘O ihr Juden, wenn ihr behauptet, daß ihr vor den anderen Menschen Allahs Freunde seid, dann wünschet euch den Tod, so ihr wahrhaft seid.’“ (62. Sure, Vers 6; Recl. S. 531)

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Ich meine, die negative, ja bösartige und feindschaftliche Haltung Christen und Juden gegenüber wird hier als Wille des Wesens, welches angeblich das gesamte Universum geschaffen hat, unmissverständlich als Pflicht jedes Mohammedanisten festgeschrieben.

Während manche Orks schleimig Christen und Juden umgarnen wollen, und sie als „Völker der Schrift“, als an den selben Gott Glaubende bezeichnen, die sie gegen eine Steuer vor den bösen „Ungläubigen“ schützen wollen (Jizia), benennen sie doch je nach Laune auch Christen und Juden als „Ungläubige“. Mit denen aber kennen Alla und der Mohammedanismus kein Erbarmen.

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„… wer ungläubig wird nach seinem Glauben und dann zunimmt an Unglauben – nimmer wird ihre Umkehr angenommen.“ (3. Sure, Vers 84; Recl. S. 75)

„Wurdet ihr ungläubig nach euerm Glauben? So schmecke die Strafe…“ (3. Sure, Vers 102; Recl. S. 76+77)

„Siehe, wir haben zu dir das Buch in Wahrheit hinabgesandt, damit du zwischen den Menschen richtest, wie dir Allah Einsicht gegeben. Aber mit den Verrätern disputiere nicht.“ (4. Sure, Vers 106; Recl. S. 103)

„Wer sich aber von dem Gesandten trennt, nachdem ihm die Leitung offenkund getan und einen andern Weg als den der Gläubigen befolgt, dem wollen wir den Rücken kehren, wie er den Rücken gekehrt hat, und wollen ihn in Dschehennam brennen lassen.“ (4. Sure, Vers 115; Recl. S. 104)

„Siehe, diejenigen, welche glauben und hernach ungläubig werden, dann wieder glauben und dann noch zunehmen an Unglauben, denen verzeiht Allah nicht und nicht leitet er sie des Weges. Verkünde den Heuchlern, daß ihnen schmerzliche Strafe bestimmt ist.“ (4. Sure, Vers 136+137; Recl. S. 106)

„… daß er ihn dann errettete. Keineswegs, siehe, die Glut am Skalp, ruft jeden, der den Rücken gekehrt und sich gewendet und zusammengescharrt und aufgespeichert.“ (70. Sure, Vers 14 bis 18; Recl. S. 548)

„… so fürchtet das Feuer, dessen Speise Menschen und Steine sind, und das bereitet ward für die Ungläubigen“. (2. Sure, Vers 22; Recl. S. 27)

„Wer aber nicht glaubt…, die sollen des Feuers Gefährten werden; in ihm sollen sie ewig verweilen.“ (2. Sure, Vers 37; Recl. S. 29 u.v.m.)

„Drum Allahs Fluch auf die Ungläubigen!“ (2. Sure, Vers 83; Recl. S. 35 u.v.m.)

„Und die Ungläubigen trifft schändende Strafe.“ (2. Sure, Vers 84; Recl. S. 35+36)

„… denn den Ungläubigen wird schmerzliche Strafe zuteil.“ (2. Sure, Vers 98; Recl. S. 36)

„Fürchtet sie nicht, sondern fürchtet mich…“ (2. Sure, Vers 145; Recl. S. 43/44)

„… nicht wird ihnen erleichtert die Strafe…“ (2. Sure, Vers 157; Recl. S. 45)

„Und erschlagt sie, wo immer ihr auf sie stoßt… denn Verführung ist schlimmer als Totschlag.“ (2. Sure, Vers 187; Recl. S. 49)

„Und bekämpft sie, bis… der Glauben an Allah da ist.“ (2. Sure, Vers 189; Recl. S. 49)

„… sind des Feuers Gefährten und verweilen ewig in ihm.“ (2. Sure, Vers 259; Recl. S. 60)

„… sie sind die Speise des Feuers.“ (3. Sure, Vers 8; Recl. S. 66)

„Was aber die Ungläubigen anlangt, so werde ich sie peinigen mit schwerer Pein hienieden und im Jenseits; und nicht werden sie Helfer finden.“ (3. Sure, Vers 49; Recl. S. 71)

„Und wer eine andere Religion als den Islam begehrt, nimmer soll sie von ihm angenommen werden, und im Jenseits wird er verloren sein.“ (3. Sure, Vers 79; Recl. S. 74)

„…schließet keine Freundschaft außer mit euch (unter euch Mohammedanisten, T.).“ (3. Sure , Vers 114; Recl. S. 78)

„Und damit Allah… die Ungläubigen vertilgt.“ (3. Sure, Vers 135; Recl. S. 80)

„… ihre Wohnstätte wird sein das Feuer, und schlimm ist die Herberge der Ungerechten.“ (3. Sure, Vers 144; Recl. S. 81)

„… dessen Asyl Dschehennam ist.“ (3. Sure, Vers 156; Recl. S. 83)

„… nehmt nicht die Ungläubigen zu Freunden vor den Gläubigen. Wollt ihr etwa Allah offenkundige Gewalt über euch geben?“ (4. Sure, Vers 143; Recl. S. 107)

„Du wirst viele von ihnen sich mit den Ungläubigen befreunden sehen. Wahrlich, schlimm ist, was ihre Seelen ihnen vorausschickten! Allah zürnt ihnen drob, und in der Strafe werden sie ewig verweilen.“ (5. Sure, Vers 83; Recl. S. 123)

„Wahrlich in die Herzen der Ungläubigen werfe ich Schrecken. So haut ein auf ihre Hälse und haut ihnen jeden Finger ab.“ (8. Sure, Vers 12; Recl. S. 173)

„Und kämpft wider sie, bis kein Bürgerkrieg mehr ist und bis alles an Allah glaubt.“ (8. Sure, Vers 40; Recl. S. 176)

„… wisset… daß Allah die Ungläubigen zuschanden macht.“ (9. Sure, Vers 2; Recl. S. 180/181)

„… erschlaget die Götzendiener, wo ihr sie findet, und packet sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf.“ (9. Sure, Vers 5; Recl. S. 181)

„O du Prophet, streite wider die Ungläubigen und Heuchler und verfahre hart mit ihnen.“ (9. Sure, Vers 74; Recl. S. 190)

„… ihnen wird sein ein siedender Trunk…“ (10. Sure, Vers 4; Recl. S. 198 u.v.m.)

„… auf deren Nacken die Joche sein werden.“ (13. Sure, Vers 6; Recl. S. 234 u.v.m.)

„Aber für die Ungläubigen sind Kleider aus Feuer geschnitten; gegossen wird siedendes Wasser über ihre Häupter, das ihre Eingeweide und ihre Haut schmilzt; und eiserne Keulen sind für sie bestimmt. Sooft sie aus ihr vor Angst zu entrinnen suchen, sollen sie in sie zurückgetrieben werden…“ (22. Sure, Vers 20 bis 22; Recl. S. 314/315)

„Verbrennen wird das Feuer ihre Angesichter, und die Zähne werden sie in ihm fletschen.“ (23. Sure, Vers 106; Recl. S. 327)

„Verflucht, wo immer sie gefunden werden, sollen sie ergriffen und niedergemetzelt werden. Das war Allahs Brauch mit denen, die zuvor hingingen, und nimmer findest du in Allahs Brauch einen Wandel.“ (33. Sure, Vers 61+62; Recl. S. 400)

„Am Tage, da sie mit ihren Angesichtern ins Feuer gestürzt werden, werden sie sprechen: „O daß wir doch Allah gehorcht hätten und seinem Gesandten!“ (33. Sure, Vers 66; Recl. S. 401)

„Die Ungläubigen aber, für sie ist Dschehennams Feuer. Nicht wird das Sterben über sie verhängt und ihre Strafe ihnen nicht erleichtert. Also lohnen wir jedem Ungläubigen. Und schreien werden sie darinnen: „Unser Herr, nimm uns hinaus. Wir wollen rechtschaffen handeln, nicht wie wir zuvor handelten“. Aber gewährten wir euch nicht langes Leben, daß jeder, der sich ermahnen läßt, Ermahnung annähme? Und der Warner kam zu euch. So schmeckt die Strafe, denn die Ungerechten haben keinen Helfer.“ (35. Sure, Vers 33 bis 35; Recl. S. 411)

„So ist’s; so mögen sie SCHMECKEN! Siedend Wasser und Jauche, und anderes der Art dazu.“ (38. Sure, Vers 57+58; Recl. S. 431+432)

„Sprich: „Genieße ein kleines deinen Unglauben, siehe, du gehörst zu den Gesellen des Feuers.“ (39. Sure, Vers 11; Recl. S. 434/435)

„… erniedrigt in Schmach…“ (43. Sure, Vers 44; Recl. S. 460)

„… in beständiger Pein…“ (43. Sure, Vers 44; Recl. S. 460)

„Siehe, der Baum Sakkum ist die Speise des Sünders; wie geschmolzenes Erz wird er kochen in den Bäuchen, wie siedenden Wassers Kochen. „Fasset ihn und schleift ihn mitten in den Höllenpfuhl. Alsdann gießet über sein Haupt die Strafe des siedenden Wassers. Schmecke! Siehe, du bist der Mächtige, der Edle! Siehe, das ist’s worüber ihr im Zweifel waret.“ (44. Sure, Vers 43 bis 50; Recl. S. 471)

„Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt…“ (47. Sure, Vers 4; Recl. S. 480)

„Und um die Heuchler und Heuchlerinnen und die Götzenanbeter und Götzenanbeterinnen zu strafen, die von Allah üble Gedanken denken. Über ihnen wird Übel kreisen, und Allah zürnt ihnen und verflucht sie und hat Dschehennam für sie bereitet, und übel ist die Fahrt dorthin.“ (48. Sure, Vers 6; Recl. S. 484)

„Eines Tages werden sie ins Feuer auf ihren Angesichtern geschleift: „Schmecket die Berührung des Höllenfeuers.“ (54. Sure, Vers 48; Recl. S. 507)

„Dies ist Dschehennam, welche die Sünder leugneten. Sie sollten zwischen ihr die Runde machen und zwischen siedendheißem Wasser.“ (55. Sure („Der Erbarmer“, T. :-) )-, Vers 44; Recl. S. 510)

„Wahrlich, essen sollt ihr vom Baume Sakkum und füllen von ihm die Bäuche und darauf trinken von siedendem Wasser, und sollet trinken wie dursttolle Kamele. Das ist eure Bewirtung am Tag des Gerichts.“ (56. Sure, Vers 52 bis 56; Recl. S. 513+514)

„O Prophet, eifere im Streit wider die Ungläubigen und die Heuchler und sei hart wider sie, denn ihre Wohnung ist Dschehennam…“ (66. Sure, Vers 9; Recl. S. 539)

„… der Ungläubige sprechen wird: „O daß ich doch Staub wäre!“ (78. Sure, Vers 41; Recl. S. 566)

„Der wird nach Vernichtung rufen, doch in der Flamme wird er brennen.“ (84. Sure, Vers 11; Recl. S. 575)

„… sich abarbeitend und plagend, im glühenden Feuer, getränkt aus einer siedenden Quelle. Keine Speise sollen sie erhalten außer vom Dariastrauch.“ (88. Sure, Vers 3 bis 6; Recl. S. 579)

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Unglauben wird hier nicht als amoralisches Verhalten definiert sondern allein als Nichtzugehörigkeit zur Umma. Ein Gleichnis wie jenes vom „barmherzigen Samariter“ (Luk. 10/29-37), in welchem ein Angehöriger eines fremden Volkes und Glaubens aufgrund seines moralisch richtigen Verhaltens von Jesus als Vorbild hingestellt wird, ist undenkbar.

Auffällig sind die sadistischen Bestrafungsfantasien. Auffällig ist auch, dass die Bestrafung nicht Alla überlassen wird, sondern religiöse Verpflichtung der Lebenden ist.

All dies ist eindeutig und in wenigen Minuten ganz zweifelsfrei erfassbar. Nur wenn man bewusst täuschen will, sei es sich selbst oder seine Mitmenschen, kann eine Analyse zu einem andern Ergebnis führen – wie jenem, Jesus wäre Diktator geworden, wenn er nur ein paar Jahre älter geworden wäre (Abdel-Samad), oder jenem, dass es irgendeine Gemeinsamkeit zwischen Juden- und Christentum einerseits und dem Mohammedanismus andererseits gäbe (Mazyek). Tatsächlich ist letzterer offensichtlich die Negation der beiden erstgenannten.

Wenn der staatlich anerkannte „Islamexperte“ (als welchen ihn der „Focus“ lachhafterweise bezeichnet) Aiman Mazyek nun in einem aktuellen Aufsatz die „Wertegemeinschaft“ zwischen dem Westen und der mohammedanistischen Sphäre behauptet und sie infamerweise gegen China in Stellung bringen will, ist das ebenso lächerlich wie bösartig wie pervers (1).

Zu meinen Werten gehört weder die ewige Folter von Andersgläubigen im Jenseits noch ihre Liquidation im Diesseits. Der im Kloran geschilderte Alla ist für mich ein blutrünstiger, verabscheuenswürdiger Barbaren-Dämon, sein Verkünder Klo H. Metzel war Hadithen und Sira zufolge ganz offensichtlich ein perverser Sexoman und Sadist.

Lügen werden nicht durch endlose Wiederholung wahr:

„Schmidt schob dann einen kleinen, aber nicht unbedeutenden theologischen Ausflug ein, wonach der Koran Jesus und Maria ebenso Ehrerbietung und größte Wertschätzung entgegenbringt und er selber dies erst lernen musste.“

Jesus und Maria aber sind inhaltlich im Kloran völlig irrelevant, sie werden eigenschaftslos erwähnt bzw. vereinnahmt, mehr nicht (2). Doch tatsächlich sind sie im Evangelium keine Zaubersprüche, die man vereinnahmen kann und nur auswendig lernen muss, um alle Mitbürger in die Sklaverei zwingen zu können. Sie stehen dort vielmehr für ein Programm: Das Programm der Freiheit und Gleichberechtigung!

Ich habe aber keine gemeinsamen Werte mit irgendeinem mohammedanistischen Land. Von dort kommt außer Öl und Gas absolut nichts, was eine positive Bedeutung für mich hat. Ihr Essen ist teilweise nicht schlecht, aber ich brauche es nicht. Ihre marginale Literatur interessiert mich nicht, ihre Musik ist nervtötend, ihre Philosophie barbarisch, ihre Sitten sind destruktiv und bösartig, Sklaverei und Frauensklaverei finde ich widerwärtig… da ist nichts, nichts, nichts… außer den Kindern natürlich, die ich gerne vor dem Moloch Alla retten würde.

In diesen widerlichen Abgrund möchte ich nicht hinabgezogen werden.

Ich verspüre demgegenüber tiefen Respekt vor der viele Jahrtausende alten chinesischen Zivilisation. Ich bin dankbar für die Geschenke, die sie der Menschheit gemacht hat, und die sie der Menschheit mit Sicherheit noch machen wird. Ich wünsche, dass die Chinesen möglichst bald den bösen Drachen des Bolschewismus zu Grabe tragen und den Drachen der Weisheit in sein Recht setzen. Mazyeks Versuch aber, mir Angst vor dem Reich der Mitte einzureden, ist durchsichtig und in der Konsequenz Aufwiegelei, Rassenhass und Kriegshetze. Dimmi Leo Brux hat mehrfach dieselbe Geige gespielt.

Tatsächlich ist durch wenige Minuten Kloranlektüre evident, dass der Mohammedanismus gegen den Rest der Menschheit steht.

Er will spalten und aufhetzen.

Aber es ist eindeutig: Er steht allein gegen alle anderen.

Der Mohammedanismus muss dekonstruiert werden – weltweit!!!

Von allen anderen – von allen Nicht-Orks!

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Zentralrat der Muslime appelliert

Westen und Islamische Welt sind eine Wertegemeinschaft

Während sich der Westen und die Islamische Welt misstrauisch beäugen oder gar bekämpfen, wird China im Fernen Osten immer mächtiger. Christen und Muslime müssen sich endlich auf ihre gemeinsamen Werte besinnen und als ein Kulturkreis verstehen, findet Ayman Mazyek, Vorsitzender des Zentralrats der Muslime.

„Viele hierzulande sind erzogen worden, auf den Islam herabzuschauen“, sagte Altkanzler Helmut Schmidt kürzlich in der ARD. Ich habe ich mir ausgemalt, wie dieser folgenschwere Satz wohl von etlichen Feuilletonisten, Zynikern und Islamkritikern durch die Mangel genommen wird, bis am Ende faktisch das Gegenteil herauskommt, garniert mit der fadenscheinigen These: Im Grunde sind die Muslime doch selber schuld! Müssen die denn immer so fanatisch sein, ihre Frauen unterdrücken und unsere Demokratie hassen? Dass die allermeisten Muslime dies nicht tun oder so denken, interessiert nicht, fruchtet doch dieser Entlastungangriff allemal.

Schmidt schob dann einen kleinen, aber nicht unbedeutenden theologischen Ausflug ein, wonach der Koran Jesus und Maria ebenso Ehrerbietung und größte Wertschätzung entgegenbringt und er selber dies erst lernen musste. Und Schmidt war schlau genug, noch einen wesentlicheren Satz nachzuschieben. Er sagte nämlich, dass die Initiative zur Überwindung der Kluft zwischen dem Westen und der Islamischen Welt vom Westen selber kommen müsse, „da er politisch und ökonomisch immer noch hoch überlegen ist“.

Wirtschaftliche Überlegenheit bringt Verantwortung mit sich

Wirtschaftliche und militärische Überlegenheit kann für ihn also nur im Kontext von Verantwortung und Gestaltungswille stehen. Als Vorsitzender des Zentralrats der Muslime in Deutschland kann ich mich mit dieser Interpretation der Überlegenheit des Westens durchaus anfreunden. Bloß wünsche ich mir, dass dieser Ansatz in der Realpolitik endlich umgesetzt wird. Nicht umsonst spricht man bei den Errungenschaften der Demokratie eher von den daraus resultierenden Pflichten – und nicht nur von den Rechten.

Bedeutet nun diese Erkenntnis, dass wir Muslime unserer Hände in den Schoss legen können und warten sollen, bis eines Tages diese Änderung vorbeigeflogen kommt? Ganz sicher nicht.

Gegenseitiges Zuhören muss wieder gelingen

Die jüngste Krise, die sich immer mehr als ein längst überwunden geglaubter Ost-West-Konflikt zwischen Russland und der westlichen Welt darstellt, sollten wir auch nutzen, um zu zeigen: Die Schnittmenge zwischen Islam und der hierzulande vielzitierten Wertegemeinschaft ist viel größer, als es uns im ersten Augenblick gewahr ist. Hierfür müssen aber beide Seiten bereit sein, auf ihre liebgewonnenen Vorurteile und Stereotype zu verzichten, damit das gegenseitige Zuhören und gegenseitige Fragenstellen wieder gelingt.

Beispielsweise heißt es zu Recht, dass das Christentum Europa entscheidend geprägt hat. Es darf aber gleichzeitig nicht unterschlagen werden, dass eben dieses Christentum aus dem Morgenland und nicht aus Brandenburg kommt – und ebenso der Islam und das Judentum, die wiederum deutliche Spuren in unserer abendländischen Kultur hinterlassen haben. Christentum, Islam und Judentum sind also seit jeher miteinander verknüpft.

Uns muss auch klar sein, dass das, was momentan jenseits des Mittelmeers passiert (Arabische Aufstände und Niederschlagungen) gar nicht so weit weg ist, wie wir glauben. Und dass das Land, welches derzeit das größte Leid durch Vertreibung und Ermordung und Flucht zu beklagen hat, nämlich Syrien, ebenso ein Land ist, in dem einst Paulus und Jesus wandelten und wo die Ursprünge und Insignien unserer aller Zivilisation durch den schrecklichen Krieg unwiederbringlich zerstört werden. Muslime hierzulande sollten daran mitwirken, dies ins Bewusstsein zu rücken.

Der Westen kann dabei helfen, in globalen Maßstäben zu denken und nicht ins Klein-Klein zu verfallen. Die islamische Welt ist derzeit und in absehbarer Zeit dazu nicht in der Lage. In globalen Maßstäben denken heißt: Europa, Amerika und die Islamische Welt, die bis nach Afrika und Asien hineinreicht, als eine Wertegemeinschaft zu denken, die ihre Wurzeln in der hellenistischen Tradition der Griechen und den monotheistischen Religionen hat.

China sieht sich als Profiteur

Jenseits dieser Welt liegt noch ein ganz anderer Kulturkreis, nämlich China. Dieses wirtschaftlich wie militärisch aufstrebende, schon jetzt sehr mächtige Land beobachtet genau, wie wir uns – global gesehen – in Regionalkriegen und Konflikten verausgaben. Sei es nun im Nahen Osten, in der Ukraine oder in Zentralafrika verausgaben. Sein Staatspräsident Xi Jinping ist heute zu Besuch in Deutschland.

Als vor einigen Tagen die Sanktionen gegen Russland verschärft wurden, drohte Außenminister Sergej Lawrow mit dem Ende der gegenzeitigen Atomwaffen-Inspektionen. Das könnte in der Konsequenz ein neues Wettrüsten bedeuten. Noch irritierender als dieses Verbalscharmützel war die Reaktion Chinas darauf. Dessen Außenminister Wang Yi beschrieb die Beziehungen zwischen den beiden Ländern als „in der besten Phase ihrer Geschichte“.

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Time am 31. März 2014

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1) http://www.focus.de/politik/gastkolumnen/mazyek/staatspraesident-in-deutschland-europa-amerika-und-islamische-welt-sind-eine-gemeinschaft_id_3727175.html
2) http://madrasaoftime.wordpress.com/2012/01/12/wir-sind-nicht-wie-sie-2/

Der Mohammedanismus baut auf die Angst

18. März 2014

Nazislahm.de

Ein anschauliches Beispiel mohammedanistischer Propaganda liefert einmal mehr „nazislahm.de“ (1).

Mit dem Titel „Extremisten bauen auf die Angst vor dem Islam“ wird der Leser dort abgeholt, wo er sich befindet, in seiner Angst, in seiner Angst vor mohammedanistischen Extremisten, die, wie wir wissen, seit 1.4000 Jahren klorangestützt eine Politik des Terrorismus verfolgen. Doch schon wird die Wendung vollzogen, denn vor mohammedanistischen Extremisten, die auch heutzutage eine Vielzahl von Ländern in ein blutiges Chaos stürzen, und die unschuldige Mitbürger hinterrücks abschlachten, braucht man gar keine Angst zu haben. Man soll vielmehr vor den Gruppierungen Angst haben, die bei uns vor einer Entwicklung wie z.B. im Libanon warnen, dessen Christen – die dort vor 60 Jahren die Mehrheit stellten – bereits überwiegend vertrieben oder ermordet worden sind. 

„Rechte Parteien verfehlen bei Kommunalwahlen in München den Einzug ins Bürgerparlament – Kein Grund zur Entwarnung“, heißt es. Obwohl die „rechten Parteien“ gespalten waren und zusammen nur 1,3% erreichten, was im Fall der einen einen Stimmenverlust von 50% bedeutet, faseln die Orks von einer fortgesetzten Bedrohung, einem  „Erstarken“ und einem „starken Zulauf“.

Andererseits schreiben sie die Verluste der beiden Parteien wie gewohnt völlig bescheidenheitsfrei ihrer eigenen Öffentlichkeitsarbeit gut:

„In einer gemeinsamen Erklärung warnen sie daher vor einem Erstarken rechtspopulistischer Parteien und riefen die Münchner zur aktiven Teilnahme an den bevorstehenden Kommunalwahlen am 16. März 2014 auf. Mit Erfolg, wie man nun sieht.“

Nicht fehlen darf die Verbindung der Mohammedanismuskritik mit… dem Nationalsozialisten Anders Breivik, uuups, nee, der ist ja Norweger, also: mit dem NSU! Über den dubiosen NSU-Prozess heißt es:

„Hier kann man beinah täglich erfahren, welche Abscheulichkeiten Rechts-Terroristen in Deutschand bereit sind zu tun.“

Das ist eine demagogische Zurichtung, denn wir erfahren weder beinah täglich etwas, noch erfahren wir etwas über die angeblichen Abscheulichkeiten angeblicher Rechts-Terroristen. Nahegelegt werden soll durch die Formulierung, dass in Deutschland Rechts-Terroristen beinah täglich Abscheulichkeiten ausführen. Das entspricht nicht der Wahrheit, aber es entspricht der Wahrheit, das Mohammedanisten an jedem Tag im Durchschnitt mindestens 44 Menschen abschlachten (2).

Das ist gar kein Problem – für „nazislahm.de“. 

Wir aber wissen: Der Mohammedanismus baut auf die Angst.

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Extremisten bauen auf die Angst vor dem Islam

Rechte Parteien verfehlen bei Kommunalwahlen in München den Einzug ins Bürgerparlament – Kein Grund zur Entwarnung

Nach den Kommunalwahlen am Sonntag stehen vielerorts in Bayern die Oberbürgermeister noch nicht fest – nicht nur in Regensburg, Würzburg und Erlangen, auch in der Landeshauptstadt kommt es am 30. März zur Stichwahl. Eine gute Nachricht gibt es aber schon jetzt. Zwei rechte Kleinparteien, die sich im Wahlkampf auf das Thema Zuwanderung und Islam eingeschossen hatten, scheinen sich in München gegenseitig das Wasser abgegraben zu haben: Die „Bürgerinitiative Ausländerstopp“ (BIA) verlor die Hälfte ihres Stimmenanteils, erreichte nur 0,7 Prozent und muß demnach ihren einzigen Sitz im Stadtrat räumen. Die Partei Die Freiheit verfehlte den Einzug mit 0,6 Prozent knapp.

Aber es gibt keinen Grund zur Entwarnung. Erst kürzlich haben (bitte streichen „Erst kürzlich haben“, bitte „Muslimische“ groß. T.) muslimische Organisationen in München sind besorgt über den starken Zulauf, den offen antimuslimische, rassistische und ausländerfeindliche Initiativen erhalten. In einer gemeinsamen Erklärung warnen sie daher vor einem Erstarken rechtspopulistischer Parteien und riefen die Münchner zur aktiven Teilnahme an den bevorstehenden Kommunalwahlen am 16. März 2014 auf. Mit Erfolg, wie man nun sieht.

Sicherlich aber hat entscheidend auch der NSU-Prozess, der am Landgericht zu München ausgetragen wird, dazu beigetragen. Hier kann man beinah täglich erfahren, welche Abscheulichkeiten Rechts-Terroristen in Deutschand bereit sind zu tun.

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Time am 18. März 2014

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1) http://www.islam.de/23409
2) http://madrasaoftime.wordpress.com/2013/12/31/hallo-2014/

Teeren und federn

14. März 2014

Islam.De

Sobald Mohammedanisten den Mund aufmachen, kommt eine Bosheit oder eine Lüge heraus.

Vor kurzem hatte Mazyeks „islam.de“ beklagt, in Europa würden Frauen massenweise misshandelt, was stimmt und geändert werden muss. Den Blick auf die Lage der Frauen in der Orksphäre – die in einem ungleich höheren Maße entsetzlich und verdammenswert aber durch alle dortigen ideologischen und institutionellen Vorgaben abgesichert ist – verwehrte die Propagandaschmiede indes (1).

Mazyek und seine Unterwandererorks betonen ihre Verfassungstreue, aber durch ihre Angriffslustigkeit auf die offene Gesellschaft und das beflissene Verschweigen der himmelschreienden Missstände in den Orknationen (Ja, sie fordern sogar dazu auf, den Verweis darauf als „Muslimhass“ zu kriminalisieren) legen sie ihre Loyalitäten offen: Die gelten den Schariastaaten.

Kritik an der menschenverachtenden Ideologie des Mohammedanismus denunzieren sie als „menschenverachtende Propaganda“ (s.o., 2)

Aber sobald wir auf einen Orkstaat schauen, sehen wir nichts außer Gräuel und Barbarei. „So freundlich ist der Islam“, titelte das evangelische Monatsmagazin „Chrismon“ mit einem Portrait des verschlagenen Prof. Khorchide, der doch nur einen absolut marginalen Prozentsatz der Mohammedanisten erreicht und vertritt (3), und den Mazyek und seine Spießgesellen abgrundtief hassen.

Schaun wir heute mal nach Pakistan:

Pakistan

Kleine Mädchen nicht vergewaltigen zu dürfen, wird vom „Obersten Glaubensrat“ Pakistans für „unislamisch“ erklärt. So „freundlich ist der Islam“. Wer etwas anders behauptet, betreibt „menschenfeindliche Propaganda“Sind neunjährige Mädchen denn keine Menschen (4)?

Der „oberste Glaubensrat“ besteht aus abgefuckten, grausamen, perversen und erbarmungslosen Teufeln in Menschengestalt! Sie müssen im Interesse der Menschlichkeit und der Menschheit umgehend terminiert werden.

Und ihre Claqueure von „NAZISLAM.DE“? Warum werden diese wahnsinnigen Demagogen nicht geteert und gefedert aus der Stadt gejagt?

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Time am 14. März 2014

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1) http://madrasaoftime.wordpress.com/2014/03/06/skrupellose-instrumentalisierung/
2) http://www.islam.de/23400 
3) http://madrasaoftime.wordpress.com/2014/03/10/its-just-nazislam/
4) http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2014/03/499522/rueckschritt-in-pakistan-oberster-glaubensrat-haelt-verbot-von-kinderehen-fuer-unislamisch/

Skrupellose Instrumentalisierung

6. März 2014

Nazislahm.de

Mazyeks „Nazislahm.de“ hat den Kampf für Frauenrechte entdeckt: In Deutschland und in Europa – nicht etwa in der mohammedanistischen Welt (1).

„Wer der Kampf für die Menschenrechte auf seine Fahnen schreibt, muss zunächst einmal vor der eigenen Haustür kehren“, so tönen Mazyeks heuchlerischen Lügenredakteure. Auch wenn sie indirekt gesagt wird, ist die Botschaft doch eindeutig: Schluss soll sein mit der Kritik an den erbärmlichen Lebenswirklichkeiten der mohammedanistischen Frauen.

Würde man in der Ork-Sphäre eine Studie unter dem Titel „Gewalt gegen Frauen“ unter 42.000 Frauen durchführen, wäre das Ergebnis ungleich niederschmetternder, da bin ich mir sicher.

Übrigens bin ich – männlich – auch schon diverse Male von Frauen insbesondere am Arbeitsplatz sexuell belästigt worden, und über „psychische Misshandlung in der Partnerschaft“ braucht Mann hier wohl auch kein weiteres Wort verlieren, das ist einfach nur lächerlich. Wenn nur sieben Prozent der Scheidungskinder bei ihren Vätern wohnen, zeigt dies zudem eine gravierende psychische Misshandlung der Männer nach der Partnerschaft.

Eigentlich müssten m.E. Fragestellungen und Definitionen eingehender untersucht werden, aber ich vermute, dass derartige Erhebungen grundsätzlich nur unter Frauen erhoben werden.

Bemerkenswert und in der Niedrigkeit mal wieder exemplarisch ist die bedenkenlose und primitive Instrumentalisierung der Umfrage durch Politkommissar Mazyek & Co.

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Time am 6. März 2014

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1) http://www.islam.de/23365 

Mit allen Mitteln

15. Januar 2014

maz-khor

Die selbsternannten Orkverbände, die sich anmaßenderweise zu Vertretern „der“ Mohammedanisten Deutschlands aufschwingen (1), möchten die Hoheit über „den“ Mohammedanismus behalten und ihn in seiner rache-, blutdürstigen, sklavistischen und sadistischen Art erhalten, ohne dass diese als eine solche benannt werden dürfte. Mit allen Mitteln geht man derzeit gegen Prof. Mouhanad Khorchide vor, der die angebliche Barmherzigkeit von AllaHundseingesandter herausarbeiten möchte.

In einem ebenso elend langen wie langweiligen Aufsatz versucht Mazyeks „islam.de“ derzeit, Khorchide den Plagiatsvorwurf anzuhängen (2) – wie waaahnsinnig originell!

Selbst der orkfreundlichen „Zeit“ ist das allzu demagogisch aufgetragen (3), wie Hermann Horstkotte und Ruben Karschnik darlegen.

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Ideenklau?

Abdel-Hakim Ourghi erhebt Plagiatsvorwürfe gegen Mouhanad Khorchide – Hier die ganze wissenschaftliche Abhandlung

Abdel-Hakim Ourghi (…) ist Studienleiter des Arbeitsbereichs Islamische Theologie/Religionspädagogik an der Pädagogischen Hochschule Freiburg. Nun erhebt Ourghi schwere Vorwürfe gegen den österreichischen Islam-Theologen Mouhanad Khorchide, der mit seiner „Theologie der Barmherzigkeit“ viel Unsicherheit in der Islamischen Geneinde erzeugt hat.

Ourghi wirft Khorchide in der heutige Ausgabe des Standards (…) Ideenplagiat vor, da dieser für seine „Theologie der Barmherzigkeit“ die Ideen und Ausführungen von Muhammad Shahrur, einem syrischen Intellektuellen, als eigene ausgeben würde, obwohl diese klar als Ideen Shahrurs zu Ourghi wirft. islam.de liegt der vollständige Text von Dr. Abdel-Hakim Ourghi exklusiv vor: (…)

(„… obwohl diese klar als Ideen Shahrurs zu Ourghi wirft“? Was in aller Welt soll dieses Gestammel bedeuten? Da war wohl die unnachahmliche Poesie des Kloran Vorbild. Oder ist das eine Übertragung aus dem Rabiatischen durch Google-Übersetzer? Bei „ork.de“ scheint kein einziger Deutsch-Muttersprachler zu arbeiten. Der ZMD ist wohl komplett aus Saudi-Arabien fremd- und ferngesteuert. T.)

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Khorchide im Schwitzkasten

Nicht nur muslimische Verbände, auch die Studenten in Münster wenden sich gegen den Hochschullehrer. Ein Islamwissenschaftler erhebt zudem zweifelhafte Plagiatsvorwürfe.

Mouhanad Khorchide kämpft. Gegen muslimische Verbände, die seine Auffassung des Islams für „Irrlehren“ halten. Gegen seine Studenten, die deswegen einen Imageschaden für ihren Fachbereich fürchten. Und gegen einen Islamwissenschaftler, der ihn des Plagiierens beschuldigt.

(…)

Die Studenten des Münsteraner Zentrums für islamische Theologie (ZIT) fürchten, deshalb schlechtere Berufschancen zu haben. In einer Stellungnahme schreiben sie: „Mit Sorge beobachten wir, wie sich die Kritik an Prof. Dr. Mouhanad Khorchides Wirken auf das gesamte ZIT und somit auch auf die Studierenden niederschlägt.“ Studenten und Lehrende des ZITs seien „mündig sowie theologisch vielfältig geprägt“, das ZIT solle nicht an einer Person gemessen „oder gar von dieser abhängig gemacht werden“.

Zusätzlich gibt es Plagiatsvorwürfe. Abdel-Hakim Ourghi, Studienleiter für Islamische Theologie in Freiburg, will „formale und inhaltliche Plagiierung“ und „Ideenplagiate“ aus Werken des syrischen Korandeuters Muhammad Shahrour in Khorchides Buch über Barmherzigkeit gefunden haben. Das berichtete Mitte dieser Woche die liberale Wiener Tageszeitung Standard. Kurze Zeit später verbreitete der Internetdienst islam.de die Anschuldigungen. Dieser steht dem Zentralrat der Muslime nahe, der Khorchide als Theologen ablehnt. Für den Rat kamen die Plagiatsvorwürfe womöglich gelegen.

Fragwürdige Vorwürfe

Stichhaltig sind die Vorwürfe nicht. Ourghis hat seine Vorwürfe in einem bislang unpublizierten Aufsatz zusammengefasst, der ZEIT ONLINE vorliegt. Anders als anerkannte Plagiatsjäger dokumentiert Ourghi keinen einzigen Satz, der wortwörtlich von einem Fremdautor stammt. Ourghi schreibt, Khorchide wähle Ausdrucksweisen, „die sich von denen Shahrours unterscheiden, vielleicht um ihre Herkunft zu verschleiern“. Ourghis Kritik ist also nicht mehr als ein Verdacht. Khorchide selbst sagt zu ZEIT ONLINE: „Ich habe mich nie mit den Thesen von Shahrour beschäftigt.“ Er suche jetzt Rat von einem Anwalt. Khorchides Verlag teilt mit: Das Buch über die Barmherzigkeit sei kein wissenschaftliches Fachbuch, sondern ein Sachbuch für das breitere, politisch interessierte Publikum. Deshalb gäbe es keinen dicken Fußnotenapparat.

Üblicherweise gehen Professoren den umgekehrten Weg: Sie begründen ihre Auffassungen zunächst in Fachbüchern und Aufsätzen und veröffentlichen erst dann populärwissenschaftliche Versionen. Khorchides Barmherzigkeit hat keine solche Absicherung im Hintergrund.

Mit der Grundsatzkritik an Khorchides Lehre will Oughri ausdrücklich nichts zu tun haben. Allerdings dürfte ihm klar gewesen sein, dass seine Vorwürfe nur deshalb Aufmerksamkeit erfahren würden – normalerweise wären sie in einem Fachblatt erschienen, nicht im Standard.

Dass die Plagiatsvorwürfe Khorchides Ansehen schaden werden, ist unwahrscheinlich. Gegen die muslimischen Verbände und seine Studenten wird er weiter kämpfen müssen.

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Time am 15. Januar 2014

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1) http://madrasaoftime.wordpress.com/2013/07/06/sie-sprechen-nur-fur-sich-selbst/
2) http://www.islam.de/23186
3) http://www.zeit.de/studium/hochschule/2014-01/khorchide-muenster-islamische-theologie-kritik


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