Posts Tagged ‘Aiman „eigentlich verfassungstreu“ Mazyek’

Lügen, täuschen, relativieren (#3)

18. Dezember 2014

Begräbnis

In Australien sind bei der Geiselnahme eines Jihadisten zwei Nichtorks getötet worden, in Pakistan haben Taliban 132 Schulkinder abgeschlachtet. Die Reaktion der deutschen Ork-Repräsentanten ist erwartungsgemäß. Man stilisiert sich zum eigentlichen Opfer. Die „Islamische Zeitung“ (1):

„Die Wut über die Gewalt unter dem Banner des Islam trifft aber wahllos alle Muslime. Die Zahl der Übergriffe steigt.“

„Übergriffe“? Die „IZ“:

„Eine Muslimin wurde in Melbourne vor kurzem attackiert und aus einem rollenden Zug gestoßen. Unbekannte sprühten antiislamische Slogans an eine Moschee in Sydney, an der Baustelle einer anderen Moschee hing ein Schild mit Totenkopf und dem Slogan ,Verbietet Islam’.“

Nach einer kurzen Erwähnung am Anfang spielen die Geiselnahme und die zwei Todesopfer keine Rolle mehr im Denken der mohammedanistischen Redakteure. Wir erfahren nicht einmal ihre Namen – Katrina Dawson und Tori Johnson. Hauptthemen des Artikels sind vielmehr Furcht- und Weheklagen, die auf einem relativ harmlosen Schubser, einem gesprayten Slogan und einem Totenkopfplakat beruhen. Was für feige Heulsusen, was für Heuchler!

Wie immer darf die Drohung nicht fehlen:

„Hassattacken können eine Gewaltspirale auslösen. Übergriffe können junge Muslime empören und in die Arme der Extremisten treiben.“

Was ist zu tun?

„Dazu gehörten Job-Initiativen, Aufklärungskampagnen und Kultur- und Sportveranstaltungen.“

Mehr Jizia, ist doch klar!

Schauen wir mal bei Mazyeks „islam.de“ vorbei (2). Dort ist der 132-fache Kindermord weniger ein Kindermord, sondern vielmehr ein „Menschenverachtender und feindlicher Akt gegen den Islam“.

Bevor noch die im Namen von AllaHundseingesandter abgeschlachteten Unschuldigen gewürdigt oder bedauert werden, steht schon das eigentliche Opfer des barbarischen Verbrechens fest: Es ist… AllaHundseingesandter!

„… ,pakistanischen Taliban’, die sich ,Tehreek-e-Taliban’ nennen (TTP), verüben Masskaer (bitte streichen „Masskaer“, bitte einfügen „Massaker“, T.) in einer Schule“.

Warum die relativierenden Anführungsstriche bei „pakistanische Taliban“? Sind das nur sogenannte, „selbsternannte“, keine echten Taliban? Sind die wahren Taliban hingegen edel und gut? Es scheint, als ob die Orkkommissare vom ZMD sich diese Hintertür offen halten wollen.

„Er sprach den Angehörigen sein Beileid aus und wies darauf hin, dass immer öfter die Religion missbraucht wird, um politische Interessen durchzusetzen. Er rief die Muslime dazu auf, sich nicht instrumentalisieren zu lassen. Laut Regierungsangaben kamen mindestens 132 Menschen ums Leben, die meisten waren Kinder und Jugendliche.“

Relativieren und Lügen bei jeder sich bietenden Gelegenheit, und sei es noch so offensichtlich, das ist der Auftrag der Orkpropagandisten. Und so wird schamlos die Opferzahl von über 150 auf 132 hinuntergelogen. N-TV (3):

„Bei der Terrorattacke gestern kamen mehr als 150 Menschen ums Leben, die meisten von ihnen waren Kinder und Jugendliche.“

Was aber bedeutet das: „Er rief die Muslime dazu auf, sich nicht instrumentalisieren zu lassen“?

Ruft er die Taliban auf, sich nicht länger für die politischen Interessen der Taliban einzusetzen? Das wäre töricht, denn sie sind ja nun mal Taliban, und außerdem sind die Taliban, jedenfalls die angeblichen „pakistanischen Taliban“ ja angeblich gar keine Mohammedanisten. Ruft er also die Angehörigen der Ermordeten auf, sich nicht zu Instrumenten einer Politik zu machen? Aber welche Politik könnte das sein? Doch nur eine, die sich gegen die Taliban richtet und die Gefangennahme und Hinrichtung der Meuchelmörder zum Ziel hat. Davon sollen die Opferangehörigen nun tunlichst die Finger lassen, so der ZMD.

Natürlich darf Breivik nicht fehlen, dessen 77 Morde die 129.000 der Orks seit 2001 in die Balance bringen sollen (4). „islam.de“:

„So etwas ähnlcihes (bitte streichen „ähnlcihes“, bitte schreiben „Ähnliches“, T.) passierte auch in Europa durch die schrecklicen (bitte streichen „schrecklicen“, bitte schreiben „schrecklichen“, T.) Anschläge des Andres (bitte streichen „Andres“, bitte schreiben „Anders“, T.) Breivik.

Den Vogel schießen natürlich mal wieder die ekelhaften Paki-Orks ab, von denen die Briten Millionen in ihr Land gelassen haben. Oben auf dem Titelbild sehen Sie eine Männermenge, die sich zum „Gedenken“ der ermordeten Kinder in einer Moschee versammelt hat und so tut, als ob sie betet. Auf dem Banner an der Moscheewand steht geschrieben (5):

„Das Blut unschuldiger Kinder wird mit Allas Willen Indien, Amerika und Israel zerstäuben!“

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Time am 18. Dezember 2014

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1) http://www.islamische-zeitung.de/?id=18621
2) http://www.islam.de/24454
3) http://www.n-tv.de/ticker/Pakistan-will-nach-Schulmassaker-Terroristen-wieder-hinrichten-article14179461.html
4) http://madrasaoftime.wordpress.com/2014/12/12/lugen-tauschen-relativieren-2/
5) http://themuslimissue.wordpress.com/2014/12/18/hate-message-dominate-mosque-wall-at-funeral-for-slaughtered-children-in-pakistan/

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PS: „Pakistan lässt Terrorplaner laufen“,
http://www.n-tv.de/politik/Pakistan-laesst-Terror-Planer-laufen-article14185771.html

Regt euch ab!

13. Dezember 2014

rc3bcbezahl

Ein großer deutscher Märchenerzähler: Murat „Rübezahl“ Kurnaz. Die deutschen MSM nahmen seinerzeit jedes noch so irrsinnige Detail seines Epos für bahre Münze.

Lizas Welt (1):

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Behauptungen, er sei von seinen amerikanischen Fängern geschlagen und Elektroschocks unterworfen worden, gehören genauso zu Kurnaz Repertoire wie seine Beschwerden über angebliche Schändungen des Koran. Aber seine Anklagen umfassen noch weit einfallsreichere Dinge, wie etwa die Behauptung, zur regulären Praxis des medizinischen Personals der Amerikaner in Guantánamo habe es gehört, Inhaftierten gesunde Körperteile zu amputieren.

In einem Fernsehbericht, der erstmals am 19. April von Radio Bremen ausgestrahlt wurde, erklärte Kurnaz: „Fast jedes Mal, wenn jemand zur Krankenstation musste und mehrere Tage nicht zurückgekommen ist, kam er mit irgendeinem Teil seines Körpers weniger wieder. Das habe ich mit eigenen Augen gesehen, dass irgendwelche Nachbarn von mir zur Krankenstation gebracht wurden, irgendwann wiederkamen und denen was amputiert wurde. Obwohl sie nicht krank gewesen sind, obwohl das nicht nötig gewesen ist. Gesunde Finger zum Beispiel.“

Kurnaz wiederholt die gleiche Beschuldigung in seinem Buch, wobei die Körperteile dort seltsamerweise größer und wichtiger werden und sogar von Extremitäten die Rede ist. Kurnaz zufolge haben amerikanische Ärzte einem saudischen Häftling beide Beine amputiert, bevor sie ihn mit bandagierten Stümpfen, aus denen Blut und Eiter tropften, in seinen „Käfig“ zurückschickten.

Charakteristisch für die deutsche Rezeption des Buches Fünf Jahre meines Lebens ist eine Besprechung von Yassin Musharbash im Spiegel, in der diese von Kurnaz erzählte Geschichte voller Abscheu wiedergegeben wird – jedoch ohne den leisesten Hinweis, dass sie möglicherweise einer Überprüfung bedarf. „Verzweifelt versucht der Mann, auf den Toiletteneimer zu klettern“, schreibt Musharbash, der dabei in Kurnaz’ Rolle als Erzähler schlüpft, „doch die Wärter verprügeln ihn, statt ihm zu helfen.“

In einem Bericht, den das ZDF-Nachrichtenmagazin Aspekte am 20. April sendete, behauptete Kurnaz, es habe in Guantánamo „alle Arten von Folter gegeben, die man sich vorstellen kann, und sogar solche, die man sich nicht vorstellen kann. Es gab auch Menschen, die an der Folter starben.“ Er gab zudem an, Zeuge geworden zu sein, wie „ein Mann, der über hundert Jahre alt war“, von einem Wärter geschlagen wurde.

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Dankbar nimmt die mohammedanistische Welt nun den „Folter“-Bericht des amerikanischen Senats auf – im Westen. Im Orient schweigt man dazu lieber, denn die Folter dort ist echte, nicht so was wie die harschen Methoden der CIA. Da werden Knochen zertrümmert, Gliedmaßen abgetrennt oder ausgerissen, da wird ausgepeitscht und geköpft, und das alles geschieht oftmals in der Öffentlichkeit zur Belustigung der Massen und bleibt dann auch Kinderaugen nicht verborgen. Jakob Augstein (2):

„Waterboarding, Kälteschocks, Prügel, Würgen, Aufhängen in der Zelle – die Liste der Foltermethoden der CIA ist lang.“

Die angeblich lange Liste kann nach der Lektüre der MSM aber nur um noch eine weitere Methode ergänzt werden, und das ist anale Penetration. Dass das alles nicht angenehm und nicht o.k. ist, versteht sich vorbehaltlos, aber dass es „für den Westen nun um alles geht“, ist m.E. eine reißerische und übertriebene Parole, die echten Foltergesellschaften in die Hände spielt. Augstein:

„Für den Westen geht es jetzt um alles (…) Jetzt haben wir es schwarz auf weiß: Die USA sind ein Folterstaat. Es genügt nicht, die CIA-Verbrechen zu veröffentlichen. Wenn der Westen seine Würde wiedererlangen will, müssen die Täter vor Gericht.“

Ulkig ist die Haltung der „Süddeutschen Zeitung“: „Das Grauen (…) Reine Folter – die nichts brachte.“

SZ

Aha, wenn sie was gebracht hätte, dann wäre sie o.k. gewesen?

IslamDE

Bemerkenswert ist auch die Titelgebung bei Mazyeks „islam.de“: „CIA-Folter: Für den Westen geht es jetzt um alles – Weil seine eigenen Werte höchst gefärdet (bitte streichen „gefärdet“, bitte einfügen „gefährdet“, T.) sind.“ „islam.de“ schreibt nicht „unsere Werte“, und man lässt damit offen, ob man sich als Teil des Westens sieht bzw. dessen Werte teilt.

Auch geht es nach Ansicht der orkischen Polit-Kommissare für den Orient, in dem seit 1.400 Jahren von Klo H. Metzel an munter und ganz selbstverständlich gefoltert wird, nicht um alles.

Warum nicht?

Weil man dort ja andere Werte hat, eben die mohammedanistischen, die aber wiederum andererseits mit unseren völlig kompatibel sein sollen, so die Orks und ihre Dimmies. 

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Time am 13. Dezember 2014

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1) http://lizaswelt.net/2007/06/28/die-kurnazianer/
2) http://www.spiegel.de/politik/ausland/folterbericht-taeter-muessen-vor-gericht-a-1007906.html#spRedirectedFrom=www&referrrer=http://tinyurl.com/pjt935c

Einer ist schon zuviel

13. November 2014

Zahl der Orks

Die Orks wollen die Nicht-Orks in Sicherheit wiegen (1).

Zu Tausenden sickern sie über unsere nahezu unbewachten Grenzen ein, herzlich willkommen und juristisch begleitet von sogenannten NGOs, die in Wirklichkeit nur den Neid und Hass der Faulenzer und Dummköpfe unserer Gesellschaft kulminieren.

Die meisten der Invasoren sind männliche Abkömmlinge einer vorindustriellen Zivilisation, die Frauen als weniger wert denn Kamele ansieht, und die hier nichts lernen wollen, sondern die Beute machen wollen.

Im Gepäck haben sie ein Buch, das sie nicht lesen können, in dem aber steht, dass es der Wille des höchsten Wesens sei, welches das gesamte Universum geschaffen habe, dass sie rauben, morden, quälen und vergewaltigen sollen.

„Nein, es sind nicht acht Millionen“, beschwichtigen Mazyeks Kommissare, „es sind ,nur’ vier Millionen von uns hier“… 

Sorry, aber ich finde auch zehn Nazis echt zuviel für Deutschland! Ich will KEINEN Nazi in Deutschland!

Und ich will weder acht Millionen noch vier Millionen Orks, sondern ich will KEINEN EINZIGEN MOHAMMEDANISTEN in Deutschland!

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Time am 13. November 2014

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1) http://www.islam.de/24363

Verräter des Nazislahm

7. November 2014

Robert O'Neill

Faces of Freedom (#1): Robert O’Neill

Der Ex-Navy-Seal Robert O’Neill behauptet, den mohammedanistischen Top-Terroristen A*schl*ch bin K*cken durch einen Schuß in die Stirn getötet zu haben. Das war zweifellos eine extrem schwierige und auch sehr, sehr gute Tat, auf die man zurecht MEGA-stolz sein kann (1). Danke, Robert!

Ich erinnerte mich in diesem Zusammenhang daran, wie wichtig es den MSM seinerzeit gewesen war, darauf hinzuweisen, dass das Orkvieh auf korrekte mohammedanische Weise bestattet wurde. Der „Spiegel“ (2):

„,Ein Offizier verlas vorbereitete religiöse Texte, die von einem arabischen Muttersprachler übersetzt wurden. Danach wurde der Körper auf eine Bahre gelegt, die gekippt wurde, woraufhin der Körper des Verstorbenen ins Meer glitt’, schreibt Gaouette weiter.“

T-Online wusste noch mehr (3):

„Demnach sei der Leichnam entgegen anderslautender Gerüchte strikt nach islamischen Traditionen im Meer versenkt worden.“

Moooment mal!!!

Wissen die Entscheidungsträger in der amerikanischen Politik und in der amerikanischen Armee denn gar nicht, dass Terrorismus und also auch der Terrorfürst A*schl*ch bin K*cken mit dem Mohammedanismus nichts, aber auch nicht das Geringste, zu tun haben? Wissen sie nicht, dass er ein Verräter am Mohammedanismus ist? Wissen sie es nicht, obwohl sie es ständig herumposaunen?

Da haben sie uns aber einen schlechten Dienst erwiesen, indem sie den Mohammedanismus dadurch befleckten, dass sie Monster mohammedanistisch bestatteten. Das werden uns weder die echten noch die wahren Mohammedanisten je verzeihen.

Vielmehr hätte man bin K*cken in einer Schweinehaut bestatten müssen, um klar zu machen, dass der edle Mohammedanismus mit ihm nichts, aber auch gar nichts zu tun haben will. Und Gleiches sollte man deshalb auch mit toten Hamas-Terroristen machen und dereinst mit dem „moderaten“ Pallie-Führer Abbas, der Terroristen beglückwünscht (4) – von den IS-IS-Schlächtern ganz zu schweigen. Übrigens hat auch der Verharmloser und Lügner Mazyek mit dem Mohammedanismus ja gar nichts zu tun, ebenso wie der Begründer des Satanskultes Klo H. Metzel.

Kitchener war seinerzeit mit dem Mahdi wie folgt verfahren (5):

„Kitchener veranlaßte, daß man die sterbliche Hülle des Mahdi aus seinem Mausoleum zerrte; und auf seinen Befehl hin warf man die Leiche in den Fluß (…) Kitchener hatte die Leiche des Mahdi unter anderem zur Vermeidung einer künftigen Mystifizierung schänden lassen (m.W. wurde er u.a. enthauptet, T.). Dieser Vorgang schockierte die britische Öffentlichkeit und besonders Königin Viktoria, die sich stets hinter Kitchener gestellt hatte.“

Wie man sieht, geht Hochadeligkeit nicht unbedingt mit einem scharfen Verstand einher, und unsere Zivilisation wird ganz sicher nicht durch die Pracht von Königshäusern zusammengehalten, wohl aber durch die Entschlossenheit und den Durchblick von Pragmatikern, die an der richtigen Stelle stehen.

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Time am 7. November 2014

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1) http://www.tagesschau.de/ausland/osamaschuetze-103.html
2) http://www.spiegel.de/politik/ausland/bin-laden-usa-enthuellen-details-ueber-seebestattung-a-868639.html
3) http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/id_61023122/osama-bin-laden-so-lief-die-bestattung-des-al-kaida-anfuehrers.html
4) http://medforth.wordpress.com/2014/11/03/brandstifter/
5) http://de.wikipedia.org/wiki/Mahdi-Aufstand#Schlacht_von_Omdurman

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PS: Wir sollten daran arbeiten, dass die T-Shirts mit dem elenden Che Guevarra von denen mit Robbie drauf verdrängt werden!

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PS 2, ein Gedicht (unbekannter Verfasser):

Zahltag

Ihr glaubt, dass Ihr Euch verstecken könnt!

Ihr könnt Euch nicht verstecken!

Nirgendwo!

Wir finden Euch!

Dann ist Zahltag!

Am Zahltag zahlt IHR!

Widersprüchlich? Nein, mohammedanistisch!

20. September 2014

Lügner

Der geringen Bedeutung angemessen bringt FAZ.net heute einen Bericht über den angeblichen Anti-IS-IS-Aktionstag der Orkverbände, der tatsächlich nur den massenhaften Kotau deutscher Politiker vor dem Nazislahm und Besetzung des öffentlichen Raumes zum Ziel hatte (welches erreicht wurde), im Regionalteil Frankfurt (1).

Im Vorfeld hatte Schweinebacke Mazyek großspurig jeden Einfluss der Moscheegemeinden auf den Jihad-Tourismus nach Syrien zurückgewiesen, wie das ZDF berichtete (2):

„All das macht auch die muslimischen Gemeinden in Deutschland hilflos. Sie wehren sich dagegen, dass Sie mitverantwortlich gemacht werden , wenn aus jungen Muslimen Terroristen werden. Die jungen Männer ,kommen erst gar nicht in unsere Gemeinden’, sagte Aiman Mazyek, der Vorsitzende des Zentralrates der Muslime, heute auf einer Pressekonferenz in Berlin. Sie könnten keinen Einfluss auf diese Jugendliche ausüben, weil auch sie sie nicht erreichen würden. ,In unseren Moscheen finden sie keinen Hassprediger’, sagt Mazyek. Das sei ein verschwindend kleiner Teil von Radikalen, von dem sich die islamischen Verbände immer wieder deutlich abgrenzen würden.“

Moooment mal!!!

Wenige Tage zuvor hatte er getrötet (3):

„Bei der Vorbeugung gegen die Radikalisierung von Muslimen in Deutschland gerät zunehmend die Rolle der Moscheegemeinden in den Blick. Der Vorsitzende des Zentralrats, Aiman Mazyek, sagte der Neuen Osnabrücker Zeitung (Mittwochsausgabe): ,Für die präventive Arbeit brauchen wir Schutzräume und geschultes Personal sowie eine systematische und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Behörden, mit Jugendämtern, Sozialarbeitern und Psychologen.’ Die entsprechende Ausbildung des Personals in Moscheegemeinden müsse der Bund sich etwas kosten lassen.“

Mazyek fordert also Bezahlung für eine Leistung, die er keinesfalls erbringen will.

Das ist ein Widerspruch? Das ist Betrug?

Nein, das ist der Mohammedanismus!

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Time am 20. September 2014

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1) http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/aktionstag-von-juden-und-muslimen-jeder-religioese-extremismus-ist-eine-gefahr-13163225.html
2) http://www.heute.de/muslime-stehen-auf-gegen-hass-mahnwachen-und-friedensgebete-in-ganz-deutschland-geplant-35001980.html
3) http://www.migazin.de/2014/09/12/moscheegemeinden-wollen-geld/

Mehr Jizia für mehr Scharia

16. September 2014

GeldGeldGeld

„Geld! Geld! Geld!“ Mazyek sagt in klaren Worten, worum es den Mohammedanisten geht (1). Sie wollen mehr Schutzgeld – sonst gibt es Terror!

Arme, global schwer verfolgte Minderheit, die sie angeblich sind, brauchen sie auch in Deutschland „Schutzräume“.

Was da so modern und mondän mit „Sozialarbeitern und Psychologen“ daherkommt, verfolgt tatsächlich nicht das Ziel, gegen den Terrorismus des Kloran zu wirken.

Jugendverhetzung

Mazyeks „islam.de“ selbst macht ohne viele Worte deutlich, dass es vielmehr darum geht, in die freiheitliche Kultur des Westens abgleitende mohammedanistische Jugendliche wieder fest an die Umma zu binden (2). Dafür steht die minderwertigkeitsmarkierende Verhüllung, welches das kleine Mädchen auf der Abbildung tragen muss, und die über ein einfaches Kopftuch weit hinausgeht.

Das Gesicht in der Mitte ist in Bewegung und scheint nach links und rechts zu schauen. Es hat die Wahl zu treffen zwischen minderwertigkeitsmarkierender Frauenkleidung und minderwertigkeitsmarkierender Frauenkleidung.

Mohammedanistische „Jugendarbeit“, bei der die Dimmi-Schleimer vom Arbeitersamariterbund gerne assistieren, ist ohne Vermummung der Frauen nicht zu haben, nicht ohne Halal-Folter-Schlachtung, nicht ohne Kinderverstümmelung und letztlich nicht ohne Scharia.

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Time am 16. September 2014

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1)  http://www.migazin.de/2014/09/12/moscheegemeinden-wollen-geld/
2) http://www.islam.de/24164

Schwelle überschritten

7. September 2014

Fressehalten

In bekannter Manier machen sich die deutschen Mohammedanisten zu den eigentlichen Opfern der mohammedanistischen Mörderbande IS-IS.

Bei „FAZ.net“ macht sich Hans Ulrich Gumbrecht indes Gedanken darüber (1), warum die Enthauptung zweier westlicher Geiseln die Entschlossenheit des Westens verstärkt hat, die Killer, Folterer und Sklavenjäger – die exakt das tun, was der von ALLEN Mohammedanisten auf der Welt als „bester Mensch aller Zeiten“ verehrte Klo H. Metzel vorgelebt und befohlen hat – zu einer Randnotiz der Geschichte der vollständigen Dekonstruktion des Mohammedanismus zu machen.

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Enthauptung als Schwelle: der “Islamische Staat”

Die elektronisch veröffentlichten Bilder von den Enthauptungen zweier Journalisten durch die Organisation “Islamischer Staat” haben weltweit den Ton politischer Reaktionen verändert. Wo genau liegt die Schwelle, die überschritten wurde?

Angesichts der Vielzahl von aktuellen und potenziellen Kriegsschauplätzen im sogenannten “Mittleren Osten” ist es zu einer nicht immer banalen Herausforderung für politisch gebildete Bürger geworden, die Fülle des täglich über sie hereinbrechenden Informationsmaterials geographisch zu differenzieren und dann an eine jeweils adäquate Vorgeschichte anzuschließen. Hinzu kommt – auf einer höheren Komplexitätsebene – die politisch korrekte Verpflichtung, alle einschlägigen Konflikte “differenziert” zu sehen, was auf das Verbot hinausläuft, je für die eine oder andere Seite eines spezifischen Konflikts Partei zu ergreifen. Diese biedere Mündigkeit, glaube und hoffe ich, ist nun durch nun durch Berichte über Greueltaten der unter dem Namen “Islamischer Staat” die Bevölkerung des Irak und Syriens terrorisierenden Organisation durchbrochen worden. Nicht einmal die Angriffe der amerikanischen Luftwaffe gegen den “Islamischen Staat” haben – wie sonst eigentlich immer — weltweite Proteste ausgelöst. Stattdessen erreichten Ekel, Schrecken und Empörung einen neuen – vielleicht gar mehr überbietbaren – Höhepunkt in Reaktion auf die während der vergangenen drei Wochen per Internet sichtbar gemachten (und in den meisten westlichen Ländern schnell blockierten) Enthauptungen der Journalisten James Foley und Steve Sotloff, die laut “Islamischem Staat” zur Serie werden sollen.

Aber was genau unterscheidet die als Videobotschaft zugänglich gemachten Enthauptungen von anderen “Verbrechen gegen die Menscheit”? Warum wirkte ihre offizielle Einordnung in diese Kategorie durch die UNO wie eine im kafkaesken Sinn lächerliche Untertreibung? Und wieso ist die Zahl der Stimmen soviel geringer als sonst bei ähnlichen Anlässen, die eine Gleichung aufzumachen versuchen zwischen den Taten jener Terrorgruppe und den militärischen Aktionen etablierter Staaten (in diesem Fall eben den Bomben-Angriffen der amerikanischen Luftwaffe)? Vielleicht hilft es bei diesem Versuch, Begriffe für Greuel und Schrecken zu finden, wenn man zunächst einmal möglichst genau jene Video-Botschaften beschreibt, die in Europa und Nordamerika – aus guten, aber doch nicht unwidersprochenen Gründen – nur schwer zugänglich sind (ich habe die Sequenz der Tötung von James Foley in Brasilien gesehen). Die Bilder seiner Enthauptung sind inszeniert als “Botschaft an Amerika,” aber gehen – anders als vor Jahren von Al-Quaida produzierte Bilder derselben Gattung – über die bloße Dokumentation des Vollzugs einer Exekution hinaus. In der Mitte und im Vordergrund steht offenbar mit Handschellen unbeweglich gemacht das Opfer, dessen Koerper mit einem orangefarbenen Überhang bedeckt ist, wie er auch für Patienten bei chirurgischen Eingriffen verwendet wird. Neben Foley sieht man, beweglich und gestikulierend, den Henker in schwarzer Milizkleidung, sein zugewiesenes Opfer mindestens um eine Kopflänge überragend. James Foley spricht, wie es zu solchen Szenen gehört, als Konvertierter und klagt die Politik der amerikanischen Regierung an. Der Henker ergänzt – auf Englisch und in einem mittlerweile wissenschaftlich identifizierten “multikulturellem Londoner Akzent” — dass die anstehenden Exekution um den Preis eines Lösegelds von hundert Millionen Euro hätte vermieden werden können. Beide Reden zusammen dauern etwas mehr als eine Minute und werden am unteren Bildrand in arabische Schriftzeichen übersetzt.

Während dieser langen Minute zeigt der Henker einen mit dem spezifischen Ernst seiner Gestalt und Rolle in Spannung stehenden Drang, die Schneide eines kurzen Messers zu zeigen, vor die Kamera zu halten und so – wie vor Jahren der damals fast mythologisch gewordene “Terrorist Carlos” — etwas zuviel Aufmerksamkeit auf sich zu lenken. Entgegen der elektronischen Ankündigung wird aber der Moment der Enthauptung nicht sichtbar. Zwar beugt sich der Henker wie ein sorgfältiger Metzger von hinten über James Foley, umgibt seinen Kopf mit an den Ellenbogen zu einer Raute abgewinkelten Armen in Schwarz und berührt Foleys Gurgel mit seinem Messer. Doch darauf folgt eine Still-Photographie von Foleys Leiche, die bäuchlings im Wüstensand liegt und ab der Höhe der Schultern von einer roten Blende unsichtbar gemacht wird. “Humanitäre Erwägungen” können es eigentlich kaum gewesen sein, die zu dieser Aussparung führten. War es ein Grauen der Henker angesichts ihrer eigenen Greueltat? Oder die mangelnde chirurgische Kompetenz, um aus dem Schnitt in die Gurgel wirklich eine Enthauptung werden zu lassen?

Aber noch einmal und vor allem: wie unterscheidet sich diese Szene etwa von Bombenangriffen, welche das Risiko in Kauf nehmen, Zivilisten zu töten, wie unterscheidet sie sich von der Praxis der Hamas, Waffen mit den Körpern von Kindern zu schützen – und auch von der Industralisierung des Tötens in der Konzentrationslagern der deutschen Nationalsozialisten? Der programmatische Wille, Enthauptungen zur Schau zu stellen, ignoriert aggressiv eine Tabuschwelle, die sich in den westlichen Kulturen seit dem Ende der Aufklärung immer deutlicher abgezeichnet hat. Diese Tabuschwelle unterscheidet zwischen körperlichen Leiden von Opfern, die innerhalb einer militärischen Rationalität angeblich nicht zu vermeiden sind, und einem auch militärisch dysfunktionalen Exzess solcher Leiden.

Eigenartigerweise gibt es in der deutschen Sprache kein gängiges Wort, um solchen Exzess zu markieren (man kann von “Greueln” reden, aber der Begriff ist weniger gängig und wohl auch weniger genau als etwa das englische Wort “atrocity”). Historisch gesehen ist die Entstehung einer damals neuen Sensibilität, welche Greuel auschließen und unmöglich machen wollte, durch Francisco de Goyas “Desastres de la Guerra” markiert, eine Serie von Stichen aus den spanischen Befreiungskriegen gegen Napoleon, welche Greuel – bemerkenswerterweise: auf beiden Seiten des Konflikts – festhält, um mit dem Bild einer nackten jungen Frau zu enden, die für “das Leben” steht, für “das inackte Leben” eben (von dem während des vergangenen Jahrzehnts in der Welt der Intellektuellen vor allem die Philosophie von Giorgio Agamben gehandelt hat).

Vor dieser historischen Schwelle waren auch in den westlichen Kulturen öffentliche Rituale der körperlichen Bestrafung und Exekution gang und gäbe. Man kann also sagen, dass der “Islamische Staat” – im globalen Kontext sehr wahrscheinlich bewusst und programmatisch (der Henker der Videos ist aller Wahrscheinlichkeit nach in England zur Schule gegangen) – die Schwelle in Richtung auf die Vergangenheit zurück-überschreitet. Dies impliziert eine eindimensionale Sicht der Opfer: ihr unveräußerliches – und seit der Aufklärung zugleich als tendenziell “sakrosankt” angesehenes – “nacktes Leben” ist gegenüber ihrer Rolle als “Verbrecher” ausgeklammert. So gesehen existiert eine Konvergenz zwischen den Enthauptungs-Videos des “Islamischen Staats” und der Industrualisierung des Tötens im deutschen Nationalsozialismus, der die Namen seiner Opfer durch in ihre Unterarme tätowierte Nummern ersetzte – und so in der entgegengesetzten Weise ihr menschliches Recht auf das nackte Leben ausklammerte. Aber der deutsche Perfektionismus des Dritten Reiches ging eine Koalition mit den modernen Werten der Hygiene und der Effizienz ein (insofern waren die Gaskammern Nachfolge-Dispositive der Guillotine als Enthauptungs-Maschine) und glaubte so, eine Schwelle hin auf die Zukunft zu überschreiten, während der “Islamische Staat” seine grauenvolle Sehnsucht nach einem archaisch-elementaren Moment in der eigenen Tradition kultiviert.

Die vor zweihundert Jahren in einigen europäischen und amerikanischen Gesellschaften dominierende “Geschichtsphilosophie” hatte mit solchen zugleich konvergierenden und divergierenden Entwicklungen nicht gerechnet. Sie setzte, ob hegelianisch oder später marxistisch fundiert, auf die vermeintliche Gewissheit, dass sich bessere – “humanere” – Formen des Lebens zukünftig “mit Notwendigkeit” durchsetzen würden. Im späteren neunzehnten und im gesamten zwanzigsten Jahrhundert sind allerdings viele westliche Intellektuelle skeptisch gegen die eigene Unterstellung geworden, dass sich solch positive Entwicklungen “mit Notwendigkeit” einstellen sollten und haben zunehmend die Welt als ein Feld der Kontingenz, als eine existentielle Dimension der Unwägbarkeiten und Ambivalenzen beschrieben. Aufgeklärt und “humanitär” erschien nun, wer in dieser Welt, die sich als ein Feld der Kontingenz zeigte, auf ihre Ränder als Zonen des Notwendigen und des Unmöglichen setzte. Manche Menschenrechte zumindest sollten weiter als “unveräußerlich” (als “notwendig”) gelten — und einige Verbrechen als “Verbrechen gegen die Menschheit” (als “unmöglich”). In dieser Hinsicht hat sich unser Alltag des einundzwanzigsten Jahrhundert nun offenbar so verschoben, dass aus der Welt als Feld der Kontingenz zwischen den Zonen des Notwendigen und des Unmöglichen – nicht zuletzt in Folge der Akkumulation und wechselseitigen Abgleichung von allzu vielen verschiedenen “Kulturen” in globaler Zeit – ein Universum der Kontingenz geworden ist, wo sowohl das seit der Aufklärung als notwendig wie das seit der Aufklärung als unmöglich Geltende wieder möglich geworden ist – und werden soll. Anders gesagt: wo alles möglich und nichts mehr notwendig oder unmoeglich scheint.

Was zweihundert Jahre lang gegenüber den möglichen Formen menschlichen (“humanitären”) Verhaltens als unmöglich ausgeschlossen war, kommt zurück unter der neuen Konstellation universeller Kontingenz, die absolut nichts mehr ausschließt – ohne dass wir es noch wagen, auf gründsätzlich Besseres zu hoffen. Es ist wieder möglich geworden – und eben nicht unmöglich geblieben – einst gezogene Grenzen und Schwellen zurück-zu-überschreiten, die “wir Menschen” für immer hinter uns gelassen zu haben glaubten. Was uns bleibt, sind eher hilflose Reaktionen des Grauens – und symmetrische Reaktionen der Eskalation.

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Time am 7. September 2014

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1) http://blogs.faz.net/digital/2014/09/07/enthauptung-als-schwelle-der-islamische-staat-685/

Die „Zeit“ lügt mit

27. August 2014

Zeit

Die „Zeit“ berichtet gestern über den Missbrauchsskandal in der englischen Stadt Rotherham (1). Dort waren über einen Zeitraum von 16 Jahren mindestens 1.400 Kinder vergewaltigt, verschleppt und gefoltert worden. Die „Zeit“:

„Damit ist das Ausmaß der Missbrauchsfälle weitaus größer, als aus den bisherigen Ermittlungen bekannt geworden war. 2010 war in dem Zusammenhang eine Bande von fünf Personen zu langen Haftstrafen wegen Kindesmissbrauchs verurteilt worden.“

Das deutsche „Qualitäts“-Medium „vergisst“ zu erwähnen, dass es sich bei den sadistischen Verbrechern um pakistanische Mohammedanisten handelt (2).

„Zeit“-Leser Lediable aber lieferte ein Link zum britischen „Guardian“ (3). Demnach sind die Fälle von den Behörden absichtlich nicht verfolgt worden, weil man wusste, dass die Täter Orks sind aber Angst hatte, des bei uns auch von Mazyek und Brux herbeigefaselten „antimuslimischen Rassismus“ bezichtigt zu werden:

„The report said: ,By far the majority of perpetrators were described as Asian by victims.’ But, she said, councillors seemed to think is was a one-off problem they hoped would go away and ,several staff described their nervousness about identifying the ethnic origins of perpetrators for fear of being thought racist’. She added: ,Others remembered clear direction from their managers not to do so.’“

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Time am 27. August 2014

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1) http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2014-08/rotherham-sexueller-missbrauch-grossbritannien
2) http://www.nzz.ch/panorama/ungluecksfaelle-und-verbrechen/1400-kinder-in-england-sexuell-missbraucht-1.18370849
3) http://www.theguardian.com/society/2014/aug/26/rotherham-children-sexually-abused-report

Fast dreimal

26. August 2014

IZ

Buhari berichtet, dass Meister Metzel immer alles dreimal gesagt habe (Reclam, XXXVI/34, S.443 und III/12, S.54):

“Wenn (Klo, T.)… etwas sagte, sagte er es dreimal.”

Er berichtete auch von der Wirkung dieser ständigen Wiederholungen auf Klos Mitmenschen (Reclam, XXVI/6, S.280):

“Diese Warnung wiederholte er immer und immer wieder, dass wir schon sagten: ,Wenn er doch still sein würde!’”

Die „Islamische Zeitung“ möchte dem Propagandagenie Klo H. Metzel offenbar nacheifern, indem es zwei fast identische Artikel-Aufmacher hintereinander bringt (s.o.).

Der Siggi Schweinebacke hat sich bei Aiman Schweinebacke dafür entschuldigt, dass man sich in Deutschland zunehmend kritisch mit der Mörderbande IS(IS) „auseinandersetzt“. Er hat zudem versichert, dass der Mohammedanismus, der den Mörderbandenchef Klo H. Metzel als „besten Menschen aller Zeiten“ verehrt, „zu Deutschland gehört“.

Die Anzeige rechts zeigt, dass der Mohammedanismus in Deutschland so ist wie der auf der ganzen Welt. Er ist nicht mit 99,9% zufrieden, er kennt keinen Kompromiss, er besteht auf minderwertigkeitsmarkierender Frauenkleidung, Scharia und Jihad. Mazyek ist das Gesicht des Mohammedanismus in der Minderheitsposition, IS(IS)-Chef Abu Bakr al-Baghdadi ist das Gesicht des Mohammedanismus in der Mehrheitsposition.

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Time am 26. August 2014

Riesenerfolg im Kampf gegen Rechts

14. August 2014

Hakenkreuz

In den USA hat eine linke Zicke einen grandiosen Sieg gegen „die Nazis“ errungen (1).

Beinahe hätte sie ihren McDonalds-Burger gegessen, ohne vorher die Innenseiten der Brötchenhälften zu begutachten. Es muss eine Ahnung gewesen sein, sie tat es doch und… Meiiiin Gooott! Auf eine Brötchenhälfte war mit Butter ein Hakenkreuz gemalt worden! Wenn sie das nichtsahnend gegessen hätte! Dann wäre es in ihr gewesen! Meiiiin Gooott!

Der US-Sender ABC schaltete sich ein, und McDonalds musste sich entschuldigen. Der verantwortliche Mitarbeiter wurde umgehend gefeuert.

Der NSU ist offenbar eine globale Verschwörung. Zum Glück sind Aiman „eigentlich verfassungstreu“ Mazyek und seine Adepten von „islam.de“ in Deutschland so wachsam.

Der Fall zeigt das Niveau der politischen Debatte. Es kann den Orks nicht niedrig genug sein, da sie bewaffnete Argumente vorziehen. Die Linke lähmt das geistige Leben, und die Nazislahmisten reiben sich die Hände.

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Nazi-Symbol im Hamburger

Hakenkreuz-Fund alarmiert McDonald’s

Charleigh MaticePeinliches PR-Debakel im US-Bundesstaat North Carolina: Die Enkelin eines Weltkriegsveteranen konfrontiert den bekannten US-Fastfood-Konzern mit einer fragwürdigen Entdeckung. Im Inneren ihres Hamburgers prangt ein fettiges Zeichen.

Eine Kundin der Schnellrestaurantkette McDonald’s hat in den USA ein Hakenkreuz in ihrem Hamburger entdeckt. Das Nazi-Symbol war angeblich mit Butter auf die Innenseite des Brötchens gemalt worden, als sie den Burger an einem Drive-In-Schalter im US-Bundesstaat North Carolina entgegennahm.

“Ist das ein Witz? Glaubt jemand wirklich, dass das lustig ist?”, erklärte die empörte Kundin Charleigh Matice dem US-Sender ABC. Matice ist eigenen Angaben zufolge Enkelin eines Weltkriegsveteranen. Ihr Großvater habe allerdings im Pazifik gekämpft, wie der US-Sender betonte. Der Fast-Food-Gigant bestätigte den Vorfall und distanzierte sich umgehend mit aller Deutlichkeit von etwaigen politischen Bezügen. Der verantwortliche Mitarbeiter wurde entlassen, teilte McDonald’s mit. “Diese Art Verhalten tolerieren wir bei McDonald’s nicht”, sagte eine Sprecherin.

Welche Absicht der Täter mit der Anfertigung eines verdeckten Butter-Hakenkreuzes im Inneren eines Burgerbrötchens verband, blieb dabei offen. Womöglich war dem Verursacher der beanstandeten Fettbahnen die Symbolkraft seines Tuns auch gar nicht bewusst. Das Zeichen könnte das unbeabsichtigte Ergebnis alltäglicher Routinehandgriffe gewesen sein und auf den Versuch zurückgehen, das Einfetten der Sandwich-Flächen möglichst schnell und effizient zu gestalten.

Effiziente Butter-Verteilung?

Wie in der Systemgastronomie üblich, sind die einzelnen Arbeitsschritte in der Küche eines Schnellrestaurants bis ins Detail geplant und exakt vorgeschrieben. Auf diese Weise versuchen Fast-Food-Anbieter sicherzustellen, dass die genormten Produkte in allen Niederlassungen möglichst gleich schmecken und tatsächlich auch die gleichen Zutaten enthalten. Abweichungen bei den zugegebenen Mengen beeinflussen dabei nicht nur das Geschmackserlebnis beim Kunden, sondern in der Summe auch das finanzielle Ergebnis in der Kasse.

Aus den durchrationalisierten Arbeitsprozessen der Branche können sich für Mitarbeiter mitunter ein hoher Zeitdruck, großer Stress und wohl auch eine gewisse geistige Unterforderung ergeben. Ob diese Arbeitsbedingungen die Angestellten zu einer Art vollkommen missglückten Streich verleitet haben könnten, bleibt wohl ungeklärt. Schwer vorstellbar erscheint jedoch, dass es sich bei dem Hakenkreuz aus Butter um eine politische Meinungsäußerung oder gar um einen perfiden Versuch verdeckter Propaganda gehandelt haben könnte.

McDonald’s-Kundin Matice jedenfalls gab an, man habe ihr noch vor Ort erklärt, der fragliche Mitarbeiter habe das Symbol aus “Langeweile” gezeichnet. Nachdem sie das Brötchen, ein sogenanntes “Chicken Sandwich”, beanstandet und damit den Vorfall aufgedeckt hatte, sei der Angestellte auf der Stelle gefeuert worden. “Uns geht es darum, den bestmöglichen Service für unsere Kunden zu gewährleisten”, erklärte die Leiterin des betroffenen Restaurants in Morehead City. “Alles darunter ist für uns inakzeptabel.”

In den USA schlägt der Vorfall so oder so hohe Wellen: Die Nationalsozialisten nutzten das Hakenkreuz als Parteizeichen und später auf der Nationalflagge im Dritten Reich. Anders als in Deutschland ist das Zeigen von Hakenkreuzen in den USA allerdings völlig legal. Strafrechtlich von Bedeutung wird ein Hakenkreuz in den USA erst dann, wenn das Vorzeigen mit einer Gewaltandrohung oder einem sogenannten “Hassverbrechen” in Zusammenhang gebracht werden kann.

In Deutschland nimmt das Hakenkreuz vor dem Hintergrund der nationalsozialistischen Vergangenheit und der besonderen geschichtlichen Bedeutung als Emblem des “Dritten Reichs” nach wie vor eine rechtliche Sonderstellung ein. Hakenkreuze waren dabei zuvor schon und vollkommen unabhängig von der jüngeren europäischen Geschichte in verschiedenen Kulturkreisen als Zeichen verbreitet.

Die sogenannte Swastika findet sich dabei nicht nur in altindischen Darstellungen oder tibetanischen Statuen, sondern auch als Symbol in Kunstwerken amerikanischer Ureinwohner wieder. Bei den Navajo-Indianern zum Beispiel steht das Hakenkreuz etwa für die Legende eines verstoßenen Mannes, der mit Hilfe heiliger Götter zu Freundschaft und Wohlstand findet. Neben Kreuz, Kreis und Dreieck gehört das Hakenkreuz – wohl aufgrund seiner einfachen Grundform – zu den ältesten Symbolen der Menschheit und lässt sich bereits in 6000 Jahre alter Höhlenmalereien erkennen.

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Time am 14. August 2014

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1) http://www.n-tv.de/panorama/Hakenkreuz-Fund-alarmiert-McDonalds-article13411321.html


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