Mit ‘Aiman „eigentlich verfassungstreu“ Mazyek’ getaggte Beiträge

Staatlich anerkannte Kriegshetzer

31. März 2014

Mazyek..uups

Klo H. Metzel, A*schl*ch bin K*cken, Aiman Maz*ek:
drei Seiten derselben Medaille

Nehmen Sie sich ein paar Minuten Zeit, und lesen Sie ein paar Zeilen über Juden und Christen aus dem Kloran (Reclam Stuttgart, aus dem Arabischen übertragen von Max Henning, 1960, Aufl. 1981).

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„O ihr, die ihr glaubt, nehmt euch nicht die Juden und Christen zu Freunden; sie sind untereinander Freunde, und wer von euch sie zu Freunden nimmt, siehe, der ist von ihnen.“ (5. Sure, Vers 56; Recl. S. 119).

„Frage die Kinder Israel, wie viele deutliche Zeichen wir ihnen gaben. Wer aber die Gnade Allahs vertauscht, nachdem sie zu ihm gekommen – dann, siehe, ist Allah streng im Strafen.“ (23. Sure, Vers 207; Recl. S. 51)

„O Volk der Schrift, warum streitet ihr über Abraham, wo doch die Tora und das Evangelium erst nach ihm herabgesandt ward?… Abraham war weder Jude noch Christ; vielmehr war er lauteren Glaubens, ein Muslim…“ (3. Sure, Vers 58+60; Recl. S. 72)

„…die Mehrzahl von ihnen sind Frevler.“ (3. Sure, Vers 106; Recl. S. 77)

„Mit Schmach werden sie geschlagen, wo immer sie getroffen werden… Und sie ziehen sich den Zorn Allahs zu und werden mit Armut geschlagen.“ (3. Sure, Vers 108; Recl. S. 77)

„Siehe die, welche nicht an Allah glauben und an seine Gesandten und einen Unterschied machen wollen zwischen Allah und seinen Gesandten und sprechen: „Wir glauben an einige und glauben an andere nicht“, und einen Weg dazwischen einschlagen wollen: Jene sind die wahren Ungläubigen, und den Ungläubigen haben wir schändende Strafe bereitet.“ (4. Sure, Vers 149+150; Recl. S. 108)

„Und wegen der Sünde der Juden haben wir ihnen gute Dinge verwehrt, die ihnen erlaubt waren,… Und weil sie Wucher nahmen, wiewohl er ihnen verboten war, und das Gut der Leute in unnützer Weise fraßen. Und für die Ungläubigen unter ihnen haben wir schmerzliche Strafe bereitet.“ (4. Sure, Vers 158 bis 160; Recl. S. 109)

„O Volk der Schrift, überschreitet nicht euern Glauben und sprechet von Allah nur die Wahrheit. Der Messias Jesus, der Sohn der Maria, ist der Gesandte Allahs und sein Wort, das er in Maria legte, und Geist von ihm. So glaubet an Allah und seinen Gesandten und sprechet nicht ‘Drei’“. (4. Sure, Vers 169; Recl. S. 110)

„… darum erregten wir Haß und Feindschaft unter ihnen (den Christen) bis zum Tag der Auferstehung… O Volk der Schrift, nunmehr ist unser Gesandter zu euch gekommen, euch vieles von der Schrift kundzutun, was ihr verbargt, und um vieles zu übergehen. Gekommen ist nunmehr zu euch von Allah ein Licht und ein klares Buch, mit dem Allah leitet, wer seinem Wohlgefallen nachgeht, zu Wegen des Heils… Wahrlich, ungläubig sind, die da sprechen: ‘Siehe, Allah, das ist der Messias, der Sohn der Maria.’“ (5. Sure, Vers 17 bis 19; Recl. S. 114/115)

„O Volk der Schrift, gekommen ist nunmehr zu euch unser Gesandter, euch aufzuklären über die Zwischenzeit zwischen dem Erscheinen der Propheten, damit ihr nicht sagt: „Zu uns kommt weder ein Freudenbote noch ein Warner.“ Und gekommen ist nun zu euch ein Freudenbote und ein Warner…“ (5. Sure, Vers 22; Recl. S. 115)

„… und von den Juden – Horchern auf Lüge… Sie empfangen hienieden Schande und im Jenseits gewaltige Strafe. Horcher auf Lüge, Fresser von Unerlaubtem…“ (5. Sure, Vers 45+46; Recl. S. 117/118)

„Siehe, hinabgesandt haben wir die Tora,… mit der die Propheten, welche Muslime waren, die Juden richteten…“ (5. Sure, Vers 48; Recl. S. 118)

„Sprich: „O Volk der Schrift, verwerfet ihr uns etwa nur deshalb, weil wir an Allah glauben und an das, was er zu uns hinabsandte und zuvor hinabsandte, und weil die Mehrzahl von euch Frevler sind?“ Sprich: ‘Kann ich euch Schlimmeres verkünden als das, was euer Lohn bei Allah ist?’“ (5. Sure, Vers 64/65; Recl. S. 120)

„… und werfen werden wir zwischen sie Feindschaft und Haß bis zum Tag der Auferstehung.“ (5. Sure, Vers 69; Recl. S. 121)

„Und wenn das Volk der Schrift glaubte und gottesfürchtig wäre…“ (5. Sure, Vers 70; Recl. S. 121)

„Wahrlich, du wirst finden, daß unter allen Menschen die Juden und die, welche Allah Götter zur Seite stellen, den Gläubigen am meisten feind sind…“ (5. Sure, Vers 85; Recl. S. 123)

„Diese sind’s, denen gaben wir die Schrift… Wenn aber diese… nicht daran glauben, so haben wir diese Gaben einem Volke anvertraut, das diese nicht verleugnet.“ (6. Sure, Vers 89; Recl. S. 139)

„Und nicht bewerten sie Allah mit richtigem Wert, wenn sie sprechen: ‘Nicht hat Allah auf einen Menschen etwas herabgesandt.’ Sprich: ‘Wer hat hinabgesandt das Buch, das Moses brachte als ein Licht…’“ (6. Sure, Vers 91; Recl. S. 139)

„Den Juden haben wir alles Vieh mit Klauen verwehrt… Hiermit LOHNEN wir sie wegen ihrer Abtrünnigkeit…“ (6. Sure, Vers 147; Recl. S. 146)

„Siehe, diejenigen, die unsere Zeichen der Lüge zeihen… nicht gehen sie ein ins Paradies, ehe ein Kamel durch ein Nadelör geht; und also belohnen wir die Missetäter.“ (7. Sure, Vers 38; Recl. S. 153)

„Und es sprechen die Juden: „Esra ist Allahs Sohn.“ Und es sprechen die Nazarener: „Der Messias ist Allahs Sohn.“… Allah schlag sie tot!“ (9. Sure, Vers 30; Recl. S. 184)

„… viele der Rabbinen und Mönche fressen das Gut der Leute unnütz und machen abwendig von Allahs Weg. Aber wer da Gold und Silber aufspeichert und es nicht spendet in Allahs Weg, ihnen verheiße schmerzliche Strafe. An einem Tage soll es an Dschehennams Feuer glühend gemacht werden, und gebrandmarkt werden sollen damit ihre Stirnen, Seiten und Rücken: „Das ist’s, was ihr aufspeichertet für eure Seelen; so schmecket, was ihr aufspeichertet.“ (9. Sure, Vers 34+35; Recl. S. 185)

„… ich (Jesus) bin Allahs Gesandter an euch, bestätigend die Tora, die vor mir war, und einen Gesandten verkündigend, der nach mir kommen soll, des Name Ahmed (Mohammed) ist.“ (61. Sure, Vers 6; Recl. S. 529/530)

„Sprich: ‘O ihr Juden, wenn ihr behauptet, daß ihr vor den anderen Menschen Allahs Freunde seid, dann wünschet euch den Tod, so ihr wahrhaft seid.’“ (62. Sure, Vers 6; Recl. S. 531)

„Und es sprach Noah: ‘Mein Herr, laß keinen der Ungläubigen auf Erden. Siehe, wenn du sie übrigläßt, so werden sie deine Diener irreführen und werden nur Sünder und Ungläubige zeugen. Mein Herr, verzeihe mir und meinen Eltern und jedem Gläubigen, der mein Haus betritt, und den gläubigen Männern und Frauen. Und mehre allein der Ungerechten Verderben.“’ (71. Sure, Vers 27 bis 29; Recl. S. 551)

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Ich meine, die negative, ja bösartige und feindschaftliche Haltung Christen und Juden gegenüber wird hier als Wille des Wesens, welches angeblich das gesamte Universum geschaffen hat, unmissverständlich als Pflicht jedes Mohammedanisten festgeschrieben.

Während manche Orks schleimig Christen und Juden umgarnen wollen, und sie als „Völker der Schrift“, als an den selben Gott Glaubende bezeichnen, die sie gegen eine Steuer vor den bösen „Ungläubigen“ schützen wollen (Jizia), benennen sie doch je nach Laune auch Christen und Juden als „Ungläubige“. Mit denen aber kennen Alla und der Mohammedanismus kein Erbarmen.

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„… wer ungläubig wird nach seinem Glauben und dann zunimmt an Unglauben – nimmer wird ihre Umkehr angenommen.“ (3. Sure, Vers 84; Recl. S. 75)

„Wurdet ihr ungläubig nach euerm Glauben? So schmecke die Strafe…“ (3. Sure, Vers 102; Recl. S. 76+77)

„Siehe, wir haben zu dir das Buch in Wahrheit hinabgesandt, damit du zwischen den Menschen richtest, wie dir Allah Einsicht gegeben. Aber mit den Verrätern disputiere nicht.“ (4. Sure, Vers 106; Recl. S. 103)

„Wer sich aber von dem Gesandten trennt, nachdem ihm die Leitung offenkund getan und einen andern Weg als den der Gläubigen befolgt, dem wollen wir den Rücken kehren, wie er den Rücken gekehrt hat, und wollen ihn in Dschehennam brennen lassen.“ (4. Sure, Vers 115; Recl. S. 104)

„Siehe, diejenigen, welche glauben und hernach ungläubig werden, dann wieder glauben und dann noch zunehmen an Unglauben, denen verzeiht Allah nicht und nicht leitet er sie des Weges. Verkünde den Heuchlern, daß ihnen schmerzliche Strafe bestimmt ist.“ (4. Sure, Vers 136+137; Recl. S. 106)

„… daß er ihn dann errettete. Keineswegs, siehe, die Glut am Skalp, ruft jeden, der den Rücken gekehrt und sich gewendet und zusammengescharrt und aufgespeichert.“ (70. Sure, Vers 14 bis 18; Recl. S. 548)

„… so fürchtet das Feuer, dessen Speise Menschen und Steine sind, und das bereitet ward für die Ungläubigen“. (2. Sure, Vers 22; Recl. S. 27)

„Wer aber nicht glaubt…, die sollen des Feuers Gefährten werden; in ihm sollen sie ewig verweilen.“ (2. Sure, Vers 37; Recl. S. 29 u.v.m.)

„Drum Allahs Fluch auf die Ungläubigen!“ (2. Sure, Vers 83; Recl. S. 35 u.v.m.)

„Und die Ungläubigen trifft schändende Strafe.“ (2. Sure, Vers 84; Recl. S. 35+36)

„… denn den Ungläubigen wird schmerzliche Strafe zuteil.“ (2. Sure, Vers 98; Recl. S. 36)

„Fürchtet sie nicht, sondern fürchtet mich…“ (2. Sure, Vers 145; Recl. S. 43/44)

„… nicht wird ihnen erleichtert die Strafe…“ (2. Sure, Vers 157; Recl. S. 45)

„Und erschlagt sie, wo immer ihr auf sie stoßt… denn Verführung ist schlimmer als Totschlag.“ (2. Sure, Vers 187; Recl. S. 49)

„Und bekämpft sie, bis… der Glauben an Allah da ist.“ (2. Sure, Vers 189; Recl. S. 49)

„… sind des Feuers Gefährten und verweilen ewig in ihm.“ (2. Sure, Vers 259; Recl. S. 60)

„… sie sind die Speise des Feuers.“ (3. Sure, Vers 8; Recl. S. 66)

„Was aber die Ungläubigen anlangt, so werde ich sie peinigen mit schwerer Pein hienieden und im Jenseits; und nicht werden sie Helfer finden.“ (3. Sure, Vers 49; Recl. S. 71)

„Und wer eine andere Religion als den Islam begehrt, nimmer soll sie von ihm angenommen werden, und im Jenseits wird er verloren sein.“ (3. Sure, Vers 79; Recl. S. 74)

„…schließet keine Freundschaft außer mit euch (unter euch Mohammedanisten, T.).“ (3. Sure , Vers 114; Recl. S. 78)

„Und damit Allah… die Ungläubigen vertilgt.“ (3. Sure, Vers 135; Recl. S. 80)

„… ihre Wohnstätte wird sein das Feuer, und schlimm ist die Herberge der Ungerechten.“ (3. Sure, Vers 144; Recl. S. 81)

„… dessen Asyl Dschehennam ist.“ (3. Sure, Vers 156; Recl. S. 83)

„… nehmt nicht die Ungläubigen zu Freunden vor den Gläubigen. Wollt ihr etwa Allah offenkundige Gewalt über euch geben?“ (4. Sure, Vers 143; Recl. S. 107)

„Du wirst viele von ihnen sich mit den Ungläubigen befreunden sehen. Wahrlich, schlimm ist, was ihre Seelen ihnen vorausschickten! Allah zürnt ihnen drob, und in der Strafe werden sie ewig verweilen.“ (5. Sure, Vers 83; Recl. S. 123)

„Wahrlich in die Herzen der Ungläubigen werfe ich Schrecken. So haut ein auf ihre Hälse und haut ihnen jeden Finger ab.“ (8. Sure, Vers 12; Recl. S. 173)

„Und kämpft wider sie, bis kein Bürgerkrieg mehr ist und bis alles an Allah glaubt.“ (8. Sure, Vers 40; Recl. S. 176)

„… wisset… daß Allah die Ungläubigen zuschanden macht.“ (9. Sure, Vers 2; Recl. S. 180/181)

„… erschlaget die Götzendiener, wo ihr sie findet, und packet sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf.“ (9. Sure, Vers 5; Recl. S. 181)

„O du Prophet, streite wider die Ungläubigen und Heuchler und verfahre hart mit ihnen.“ (9. Sure, Vers 74; Recl. S. 190)

„… ihnen wird sein ein siedender Trunk…“ (10. Sure, Vers 4; Recl. S. 198 u.v.m.)

„… auf deren Nacken die Joche sein werden.“ (13. Sure, Vers 6; Recl. S. 234 u.v.m.)

„Aber für die Ungläubigen sind Kleider aus Feuer geschnitten; gegossen wird siedendes Wasser über ihre Häupter, das ihre Eingeweide und ihre Haut schmilzt; und eiserne Keulen sind für sie bestimmt. Sooft sie aus ihr vor Angst zu entrinnen suchen, sollen sie in sie zurückgetrieben werden…“ (22. Sure, Vers 20 bis 22; Recl. S. 314/315)

„Verbrennen wird das Feuer ihre Angesichter, und die Zähne werden sie in ihm fletschen.“ (23. Sure, Vers 106; Recl. S. 327)

„Verflucht, wo immer sie gefunden werden, sollen sie ergriffen und niedergemetzelt werden. Das war Allahs Brauch mit denen, die zuvor hingingen, und nimmer findest du in Allahs Brauch einen Wandel.“ (33. Sure, Vers 61+62; Recl. S. 400)

„Am Tage, da sie mit ihren Angesichtern ins Feuer gestürzt werden, werden sie sprechen: „O daß wir doch Allah gehorcht hätten und seinem Gesandten!“ (33. Sure, Vers 66; Recl. S. 401)

„Die Ungläubigen aber, für sie ist Dschehennams Feuer. Nicht wird das Sterben über sie verhängt und ihre Strafe ihnen nicht erleichtert. Also lohnen wir jedem Ungläubigen. Und schreien werden sie darinnen: „Unser Herr, nimm uns hinaus. Wir wollen rechtschaffen handeln, nicht wie wir zuvor handelten“. Aber gewährten wir euch nicht langes Leben, daß jeder, der sich ermahnen läßt, Ermahnung annähme? Und der Warner kam zu euch. So schmeckt die Strafe, denn die Ungerechten haben keinen Helfer.“ (35. Sure, Vers 33 bis 35; Recl. S. 411)

„So ist’s; so mögen sie SCHMECKEN! Siedend Wasser und Jauche, und anderes der Art dazu.“ (38. Sure, Vers 57+58; Recl. S. 431+432)

„Sprich: „Genieße ein kleines deinen Unglauben, siehe, du gehörst zu den Gesellen des Feuers.“ (39. Sure, Vers 11; Recl. S. 434/435)

„… erniedrigt in Schmach…“ (43. Sure, Vers 44; Recl. S. 460)

„… in beständiger Pein…“ (43. Sure, Vers 44; Recl. S. 460)

„Siehe, der Baum Sakkum ist die Speise des Sünders; wie geschmolzenes Erz wird er kochen in den Bäuchen, wie siedenden Wassers Kochen. „Fasset ihn und schleift ihn mitten in den Höllenpfuhl. Alsdann gießet über sein Haupt die Strafe des siedenden Wassers. Schmecke! Siehe, du bist der Mächtige, der Edle! Siehe, das ist’s worüber ihr im Zweifel waret.“ (44. Sure, Vers 43 bis 50; Recl. S. 471)

„Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt…“ (47. Sure, Vers 4; Recl. S. 480)

„Und um die Heuchler und Heuchlerinnen und die Götzenanbeter und Götzenanbeterinnen zu strafen, die von Allah üble Gedanken denken. Über ihnen wird Übel kreisen, und Allah zürnt ihnen und verflucht sie und hat Dschehennam für sie bereitet, und übel ist die Fahrt dorthin.“ (48. Sure, Vers 6; Recl. S. 484)

„Eines Tages werden sie ins Feuer auf ihren Angesichtern geschleift: „Schmecket die Berührung des Höllenfeuers.“ (54. Sure, Vers 48; Recl. S. 507)

„Dies ist Dschehennam, welche die Sünder leugneten. Sie sollten zwischen ihr die Runde machen und zwischen siedendheißem Wasser.“ (55. Sure („Der Erbarmer“, T. :-) )-, Vers 44; Recl. S. 510)

„Wahrlich, essen sollt ihr vom Baume Sakkum und füllen von ihm die Bäuche und darauf trinken von siedendem Wasser, und sollet trinken wie dursttolle Kamele. Das ist eure Bewirtung am Tag des Gerichts.“ (56. Sure, Vers 52 bis 56; Recl. S. 513+514)

„O Prophet, eifere im Streit wider die Ungläubigen und die Heuchler und sei hart wider sie, denn ihre Wohnung ist Dschehennam…“ (66. Sure, Vers 9; Recl. S. 539)

„Auf die Schnauze wollen wir ihm ein Brandmal setzen“. (68. Sure, Vers 16; Recl. S. 543)

„Nehmet ihn und fesselt ihn! Alsdann im Höllenpfuhl lasset brennen ihn! Alsdann in eine Kette von siebenzig Ellen Länge stecket ihn!… und keine Speise außer Eiterfluß,…“ (69. Sure, Vers 30 bis 32; Recl. S. 547)

„… der Ungläubige sprechen wird: „O daß ich doch Staub wäre!“ (78. Sure, Vers 41; Recl. S. 566)

„Der wird nach Vernichtung rufen, doch in der Flamme wird er brennen.“ (84. Sure, Vers 11; Recl. S. 575)

„… sich abarbeitend und plagend, im glühenden Feuer, getränkt aus einer siedenden Quelle. Keine Speise sollen sie erhalten außer vom Dariastrauch.“ (88. Sure, Vers 3 bis 6; Recl. S. 579)

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Unglauben wird hier nicht als amoralisches Verhalten definiert sondern allein als Nichtzugehörigkeit zur Umma. Ein Gleichnis wie jenes vom „barmherzigen Samariter“ (Luk. 10/29-37), in welchem ein Angehöriger eines fremden Volkes und Glaubens aufgrund seines moralisch richtigen Verhaltens von Jesus als Vorbild hingestellt wird, ist undenkbar.

Auffällig sind die sadistischen Bestrafungsfantasien. Auffällig ist auch, dass die Bestrafung nicht Alla überlassen wird, sondern religiöse Verpflichtung der Lebenden ist.

All dies ist eindeutig und in wenigen Minuten ganz zweifelsfrei erfassbar. Nur wenn man bewusst täuschen will, sei es sich selbst oder seine Mitmenschen, kann eine Analyse zu einem andern Ergebnis führen – wie jenem, Jesus wäre Diktator geworden, wenn er nur ein paar Jahre älter geworden wäre (Abdel-Samad), oder jenem, dass es irgendeine Gemeinsamkeit zwischen Juden- und Christentum einerseits und dem Mohammedanismus andererseits gäbe (Mazyek). Tatsächlich ist letzterer offensichtlich die Negation der beiden erstgenannten.

Wenn der staatlich anerkannte „Islamexperte“ (als welchen ihn der „Focus“ lachhafterweise bezeichnet) Aiman Mazyek nun in einem aktuellen Aufsatz die „Wertegemeinschaft“ zwischen dem Westen und der mohammedanistischen Sphäre behauptet und sie infamerweise gegen China in Stellung bringen will, ist das ebenso lächerlich wie bösartig wie pervers (1).

Zu meinen Werten gehört weder die ewige Folter von Andersgläubigen im Jenseits noch ihre Liquidation im Diesseits. Der im Kloran geschilderte Alla ist für mich ein blutrünstiger, verabscheuenswürdiger Barbaren-Dämon, sein Verkünder Klo H. Metzel war Hadithen und Sira zufolge ganz offensichtlich ein perverser Sexoman und Sadist.

Lügen werden nicht durch endlose Wiederholung wahr:

„Schmidt schob dann einen kleinen, aber nicht unbedeutenden theologischen Ausflug ein, wonach der Koran Jesus und Maria ebenso Ehrerbietung und größte Wertschätzung entgegenbringt und er selber dies erst lernen musste.“

Jesus und Maria aber sind inhaltlich im Kloran völlig irrelevant, sie werden eigenschaftslos erwähnt bzw. vereinnahmt, mehr nicht (2). Doch tatsächlich sind sie im Evangelium keine Zaubersprüche, die man vereinnahmen kann und nur auswendig lernen muss, um alle Mitbürger in die Sklaverei zwingen zu können. Sie stehen dort vielmehr für ein Programm: Das Programm der Freiheit und Gleichberechtigung!

Ich habe aber keine gemeinsamen Werte mit irgendeinem mohammedanistischen Land. Von dort kommt außer Öl und Gas absolut nichts, was eine positive Bedeutung für mich hat. Ihr Essen ist teilweise nicht schlecht, aber ich brauche es nicht. Ihre marginale Literatur interessiert mich nicht, ihre Musik ist nervtötend, ihre Philosophie barbarisch, ihre Sitten sind destruktiv und bösartig, Sklaverei und Frauensklaverei finde ich widerwärtig… da ist nichts, nichts, nichts… außer den Kindern natürlich, die ich gerne vor dem Moloch Alla retten würde.

In diesen widerlichen Abgrund möchte ich nicht hinabgezogen werden.

Ich verspüre demgegenüber tiefen Respekt vor der viele Jahrtausende alten chinesischen Zivilisation. Ich bin dankbar für die Geschenke, die sie der Menschheit gemacht hat, und die sie der Menschheit mit Sicherheit noch machen wird. Ich wünsche, dass die Chinesen möglichst bald den bösen Drachen des Bolschewismus zu Grabe tragen und den Drachen der Weisheit in sein Recht setzen. Mazyeks Versuch aber, mir Angst vor dem Reich der Mitte einzureden, ist durchsichtig und in der Konsequenz Aufwiegelei, Rassenhass und Kriegshetze. Dimmi Leo Brux hat mehrfach dieselbe Geige gespielt.

Tatsächlich ist durch wenige Minuten Kloranlektüre evident, dass der Mohammedanismus gegen den Rest der Menschheit steht.

Er will spalten und aufhetzen.

Aber es ist eindeutig: Er steht allein gegen alle anderen.

Der Mohammedanismus muss dekonstruiert werden – weltweit!!!

Von allen anderen – von allen Nicht-Orks!

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Zentralrat der Muslime appelliert

Westen und Islamische Welt sind eine Wertegemeinschaft

Während sich der Westen und die Islamische Welt misstrauisch beäugen oder gar bekämpfen, wird China im Fernen Osten immer mächtiger. Christen und Muslime müssen sich endlich auf ihre gemeinsamen Werte besinnen und als ein Kulturkreis verstehen, findet Ayman Mazyek, Vorsitzender des Zentralrats der Muslime.

„Viele hierzulande sind erzogen worden, auf den Islam herabzuschauen“, sagte Altkanzler Helmut Schmidt kürzlich in der ARD. Ich habe ich mir ausgemalt, wie dieser folgenschwere Satz wohl von etlichen Feuilletonisten, Zynikern und Islamkritikern durch die Mangel genommen wird, bis am Ende faktisch das Gegenteil herauskommt, garniert mit der fadenscheinigen These: Im Grunde sind die Muslime doch selber schuld! Müssen die denn immer so fanatisch sein, ihre Frauen unterdrücken und unsere Demokratie hassen? Dass die allermeisten Muslime dies nicht tun oder so denken, interessiert nicht, fruchtet doch dieser Entlastungangriff allemal.

Schmidt schob dann einen kleinen, aber nicht unbedeutenden theologischen Ausflug ein, wonach der Koran Jesus und Maria ebenso Ehrerbietung und größte Wertschätzung entgegenbringt und er selber dies erst lernen musste. Und Schmidt war schlau genug, noch einen wesentlicheren Satz nachzuschieben. Er sagte nämlich, dass die Initiative zur Überwindung der Kluft zwischen dem Westen und der Islamischen Welt vom Westen selber kommen müsse, „da er politisch und ökonomisch immer noch hoch überlegen ist“.

Wirtschaftliche Überlegenheit bringt Verantwortung mit sich

Wirtschaftliche und militärische Überlegenheit kann für ihn also nur im Kontext von Verantwortung und Gestaltungswille stehen. Als Vorsitzender des Zentralrats der Muslime in Deutschland kann ich mich mit dieser Interpretation der Überlegenheit des Westens durchaus anfreunden. Bloß wünsche ich mir, dass dieser Ansatz in der Realpolitik endlich umgesetzt wird. Nicht umsonst spricht man bei den Errungenschaften der Demokratie eher von den daraus resultierenden Pflichten – und nicht nur von den Rechten.

Bedeutet nun diese Erkenntnis, dass wir Muslime unserer Hände in den Schoss legen können und warten sollen, bis eines Tages diese Änderung vorbeigeflogen kommt? Ganz sicher nicht.

Gegenseitiges Zuhören muss wieder gelingen

Die jüngste Krise, die sich immer mehr als ein längst überwunden geglaubter Ost-West-Konflikt zwischen Russland und der westlichen Welt darstellt, sollten wir auch nutzen, um zu zeigen: Die Schnittmenge zwischen Islam und der hierzulande vielzitierten Wertegemeinschaft ist viel größer, als es uns im ersten Augenblick gewahr ist. Hierfür müssen aber beide Seiten bereit sein, auf ihre liebgewonnenen Vorurteile und Stereotype zu verzichten, damit das gegenseitige Zuhören und gegenseitige Fragenstellen wieder gelingt.

Beispielsweise heißt es zu Recht, dass das Christentum Europa entscheidend geprägt hat. Es darf aber gleichzeitig nicht unterschlagen werden, dass eben dieses Christentum aus dem Morgenland und nicht aus Brandenburg kommt – und ebenso der Islam und das Judentum, die wiederum deutliche Spuren in unserer abendländischen Kultur hinterlassen haben. Christentum, Islam und Judentum sind also seit jeher miteinander verknüpft.

Uns muss auch klar sein, dass das, was momentan jenseits des Mittelmeers passiert (Arabische Aufstände und Niederschlagungen) gar nicht so weit weg ist, wie wir glauben. Und dass das Land, welches derzeit das größte Leid durch Vertreibung und Ermordung und Flucht zu beklagen hat, nämlich Syrien, ebenso ein Land ist, in dem einst Paulus und Jesus wandelten und wo die Ursprünge und Insignien unserer aller Zivilisation durch den schrecklichen Krieg unwiederbringlich zerstört werden. Muslime hierzulande sollten daran mitwirken, dies ins Bewusstsein zu rücken.

Der Westen kann dabei helfen, in globalen Maßstäben zu denken und nicht ins Klein-Klein zu verfallen. Die islamische Welt ist derzeit und in absehbarer Zeit dazu nicht in der Lage. In globalen Maßstäben denken heißt: Europa, Amerika und die Islamische Welt, die bis nach Afrika und Asien hineinreicht, als eine Wertegemeinschaft zu denken, die ihre Wurzeln in der hellenistischen Tradition der Griechen und den monotheistischen Religionen hat.

China sieht sich als Profiteur

Jenseits dieser Welt liegt noch ein ganz anderer Kulturkreis, nämlich China. Dieses wirtschaftlich wie militärisch aufstrebende, schon jetzt sehr mächtige Land beobachtet genau, wie wir uns – global gesehen – in Regionalkriegen und Konflikten verausgaben. Sei es nun im Nahen Osten, in der Ukraine oder in Zentralafrika verausgaben. Sein Staatspräsident Xi Jinping ist heute zu Besuch in Deutschland.

Als vor einigen Tagen die Sanktionen gegen Russland verschärft wurden, drohte Außenminister Sergej Lawrow mit dem Ende der gegenzeitigen Atomwaffen-Inspektionen. Das könnte in der Konsequenz ein neues Wettrüsten bedeuten. Noch irritierender als dieses Verbalscharmützel war die Reaktion Chinas darauf. Dessen Außenminister Wang Yi beschrieb die Beziehungen zwischen den beiden Ländern als „in der besten Phase ihrer Geschichte“.

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Time am 31. März 2014

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1) http://www.focus.de/politik/gastkolumnen/mazyek/staatspraesident-in-deutschland-europa-amerika-und-islamische-welt-sind-eine-gemeinschaft_id_3727175.html
2) http://madrasaoftime.wordpress.com/2012/01/12/wir-sind-nicht-wie-sie-2/

Der Mohammedanismus baut auf die Angst

18. März 2014

Nazislahm.de

Ein anschauliches Beispiel mohammedanistischer Propaganda liefert einmal mehr „nazislahm.de“ (1).

Mit dem Titel „Extremisten bauen auf die Angst vor dem Islam“ wird der Leser dort abgeholt, wo er sich befindet, in seiner Angst, in seiner Angst vor mohammedanistischen Extremisten, die, wie wir wissen, seit 1.4000 Jahren klorangestützt eine Politik des Terrorismus verfolgen. Doch schon wird die Wendung vollzogen, denn vor mohammedanistischen Extremisten, die auch heutzutage eine Vielzahl von Ländern in ein blutiges Chaos stürzen, und die unschuldige Mitbürger hinterrücks abschlachten, braucht man gar keine Angst zu haben. Man soll vielmehr vor den Gruppierungen Angst haben, die bei uns vor einer Entwicklung wie z.B. im Libanon warnen, dessen Christen – die dort vor 60 Jahren die Mehrheit stellten – bereits überwiegend vertrieben oder ermordet worden sind. 

„Rechte Parteien verfehlen bei Kommunalwahlen in München den Einzug ins Bürgerparlament – Kein Grund zur Entwarnung“, heißt es. Obwohl die „rechten Parteien“ gespalten waren und zusammen nur 1,3% erreichten, was im Fall der einen einen Stimmenverlust von 50% bedeutet, faseln die Orks von einer fortgesetzten Bedrohung, einem  „Erstarken“ und einem „starken Zulauf“.

Andererseits schreiben sie die Verluste der beiden Parteien wie gewohnt völlig bescheidenheitsfrei ihrer eigenen Öffentlichkeitsarbeit gut:

„In einer gemeinsamen Erklärung warnen sie daher vor einem Erstarken rechtspopulistischer Parteien und riefen die Münchner zur aktiven Teilnahme an den bevorstehenden Kommunalwahlen am 16. März 2014 auf. Mit Erfolg, wie man nun sieht.“

Nicht fehlen darf die Verbindung der Mohammedanismuskritik mit… dem Nationalsozialisten Anders Breivik, uuups, nee, der ist ja Norweger, also: mit dem NSU! Über den dubiosen NSU-Prozess heißt es:

„Hier kann man beinah täglich erfahren, welche Abscheulichkeiten Rechts-Terroristen in Deutschand bereit sind zu tun.“

Das ist eine demagogische Zurichtung, denn wir erfahren weder beinah täglich etwas, noch erfahren wir etwas über die angeblichen Abscheulichkeiten angeblicher Rechts-Terroristen. Nahegelegt werden soll durch die Formulierung, dass in Deutschland Rechts-Terroristen beinah täglich Abscheulichkeiten ausführen. Das entspricht nicht der Wahrheit, aber es entspricht der Wahrheit, das Mohammedanisten an jedem Tag im Durchschnitt mindestens 44 Menschen abschlachten (2).

Das ist gar kein Problem – für „nazislahm.de“. 

Wir aber wissen: Der Mohammedanismus baut auf die Angst.

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Extremisten bauen auf die Angst vor dem Islam

Rechte Parteien verfehlen bei Kommunalwahlen in München den Einzug ins Bürgerparlament – Kein Grund zur Entwarnung

Nach den Kommunalwahlen am Sonntag stehen vielerorts in Bayern die Oberbürgermeister noch nicht fest – nicht nur in Regensburg, Würzburg und Erlangen, auch in der Landeshauptstadt kommt es am 30. März zur Stichwahl. Eine gute Nachricht gibt es aber schon jetzt. Zwei rechte Kleinparteien, die sich im Wahlkampf auf das Thema Zuwanderung und Islam eingeschossen hatten, scheinen sich in München gegenseitig das Wasser abgegraben zu haben: Die „Bürgerinitiative Ausländerstopp“ (BIA) verlor die Hälfte ihres Stimmenanteils, erreichte nur 0,7 Prozent und muß demnach ihren einzigen Sitz im Stadtrat räumen. Die Partei Die Freiheit verfehlte den Einzug mit 0,6 Prozent knapp.

Aber es gibt keinen Grund zur Entwarnung. Erst kürzlich haben (bitte streichen „Erst kürzlich haben“, bitte „Muslimische“ groß. T.) muslimische Organisationen in München sind besorgt über den starken Zulauf, den offen antimuslimische, rassistische und ausländerfeindliche Initiativen erhalten. In einer gemeinsamen Erklärung warnen sie daher vor einem Erstarken rechtspopulistischer Parteien und riefen die Münchner zur aktiven Teilnahme an den bevorstehenden Kommunalwahlen am 16. März 2014 auf. Mit Erfolg, wie man nun sieht.

Sicherlich aber hat entscheidend auch der NSU-Prozess, der am Landgericht zu München ausgetragen wird, dazu beigetragen. Hier kann man beinah täglich erfahren, welche Abscheulichkeiten Rechts-Terroristen in Deutschand bereit sind zu tun.

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Time am 18. März 2014

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1) http://www.islam.de/23409
2) http://madrasaoftime.wordpress.com/2013/12/31/hallo-2014/

Teeren und federn

14. März 2014

Islam.De

Sobald Mohammedanisten den Mund aufmachen, kommt eine Bosheit oder eine Lüge heraus.

Vor kurzem hatte Mazyeks „islam.de“ beklagt, in Europa würden Frauen massenweise misshandelt, was stimmt und geändert werden muss. Den Blick auf die Lage der Frauen in der Orksphäre – die in einem ungleich höheren Maße entsetzlich und verdammenswert aber durch alle dortigen ideologischen und institutionellen Vorgaben abgesichert ist – verwehrte die Propagandaschmiede indes (1).

Mazyek und seine Unterwandererorks betonen ihre Verfassungstreue, aber durch ihre Angriffslustigkeit auf die offene Gesellschaft und das beflissene Verschweigen der himmelschreienden Missstände in den Orknationen (Ja, sie fordern sogar dazu auf, den Verweis darauf als „Muslimhass“ zu kriminalisieren) legen sie ihre Loyalitäten offen: Die gelten den Schariastaaten.

Kritik an der menschenverachtenden Ideologie des Mohammedanismus denunzieren sie als „menschenverachtende Propaganda“ (s.o., 2)

Aber sobald wir auf einen Orkstaat schauen, sehen wir nichts außer Gräuel und Barbarei. „So freundlich ist der Islam“, titelte das evangelische Monatsmagazin „Chrismon“ mit einem Portrait des verschlagenen Prof. Khorchide, der doch nur einen absolut marginalen Prozentsatz der Mohammedanisten erreicht und vertritt (3), und den Mazyek und seine Spießgesellen abgrundtief hassen.

Schaun wir heute mal nach Pakistan:

Pakistan

Kleine Mädchen nicht vergewaltigen zu dürfen, wird vom „Obersten Glaubensrat“ Pakistans für „unislamisch“ erklärt. So „freundlich ist der Islam“. Wer etwas anders behauptet, betreibt „menschenfeindliche Propaganda“Sind neunjährige Mädchen denn keine Menschen (4)?

Der „oberste Glaubensrat“ besteht aus abgefuckten, grausamen, perversen und erbarmungslosen Teufeln in Menschengestalt! Sie müssen im Interesse der Menschlichkeit und der Menschheit umgehend terminiert werden.

Und ihre Claqueure von „NAZISLAM.DE“? Warum werden diese wahnsinnigen Demagogen nicht geteert und gefedert aus der Stadt gejagt?

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Time am 14. März 2014

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1) http://madrasaoftime.wordpress.com/2014/03/06/skrupellose-instrumentalisierung/
2) http://www.islam.de/23400 
3) http://madrasaoftime.wordpress.com/2014/03/10/its-just-nazislam/
4) http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2014/03/499522/rueckschritt-in-pakistan-oberster-glaubensrat-haelt-verbot-von-kinderehen-fuer-unislamisch/

Skrupellose Instrumentalisierung

6. März 2014

Nazislahm.de

Mazyeks „Nazislahm.de“ hat den Kampf für Frauenrechte entdeckt: In Deutschland und in Europa – nicht etwa in der mohammedanistischen Welt (1).

„Wer der Kampf für die Menschenrechte auf seine Fahnen schreibt, muss zunächst einmal vor der eigenen Haustür kehren“, so tönen Mazyeks heuchlerischen Lügenredakteure. Auch wenn sie indirekt gesagt wird, ist die Botschaft doch eindeutig: Schluss soll sein mit der Kritik an den erbärmlichen Lebenswirklichkeiten der mohammedanistischen Frauen.

Würde man in der Ork-Sphäre eine Studie unter dem Titel „Gewalt gegen Frauen“ unter 42.000 Frauen durchführen, wäre das Ergebnis ungleich niederschmetternder, da bin ich mir sicher.

Übrigens bin ich – männlich – auch schon diverse Male von Frauen insbesondere am Arbeitsplatz sexuell belästigt worden, und über „psychische Misshandlung in der Partnerschaft“ braucht Mann hier wohl auch kein weiteres Wort verlieren, das ist einfach nur lächerlich. Wenn nur sieben Prozent der Scheidungskinder bei ihren Vätern wohnen, zeigt dies zudem eine gravierende psychische Misshandlung der Männer nach der Partnerschaft.

Eigentlich müssten m.E. Fragestellungen und Definitionen eingehender untersucht werden, aber ich vermute, dass derartige Erhebungen grundsätzlich nur unter Frauen erhoben werden.

Bemerkenswert und in der Niedrigkeit mal wieder exemplarisch ist die bedenkenlose und primitive Instrumentalisierung der Umfrage durch Politkommissar Mazyek & Co.

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Time am 6. März 2014

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1) http://www.islam.de/23365 

Mit allen Mitteln

15. Januar 2014

maz-khor

Die selbsternannten Orkverbände, die sich anmaßenderweise zu Vertretern „der“ Mohammedanisten Deutschlands aufschwingen (1), möchten die Hoheit über „den“ Mohammedanismus behalten und ihn in seiner rache-, blutdürstigen, sklavistischen und sadistischen Art erhalten, ohne dass diese als eine solche benannt werden dürfte. Mit allen Mitteln geht man derzeit gegen Prof. Mouhanad Khorchide vor, der die angebliche Barmherzigkeit von AllaHundseingesandter herausarbeiten möchte.

In einem ebenso elend langen wie langweiligen Aufsatz versucht Mazyeks „islam.de“ derzeit, Khorchide den Plagiatsvorwurf anzuhängen (2) – wie waaahnsinnig originell!

Selbst der orkfreundlichen „Zeit“ ist das allzu demagogisch aufgetragen (3), wie Hermann Horstkotte und Ruben Karschnik darlegen.

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Ideenklau?

Abdel-Hakim Ourghi erhebt Plagiatsvorwürfe gegen Mouhanad Khorchide – Hier die ganze wissenschaftliche Abhandlung

Abdel-Hakim Ourghi (…) ist Studienleiter des Arbeitsbereichs Islamische Theologie/Religionspädagogik an der Pädagogischen Hochschule Freiburg. Nun erhebt Ourghi schwere Vorwürfe gegen den österreichischen Islam-Theologen Mouhanad Khorchide, der mit seiner „Theologie der Barmherzigkeit“ viel Unsicherheit in der Islamischen Geneinde erzeugt hat.

Ourghi wirft Khorchide in der heutige Ausgabe des Standards (…) Ideenplagiat vor, da dieser für seine „Theologie der Barmherzigkeit“ die Ideen und Ausführungen von Muhammad Shahrur, einem syrischen Intellektuellen, als eigene ausgeben würde, obwohl diese klar als Ideen Shahrurs zu Ourghi wirft. islam.de liegt der vollständige Text von Dr. Abdel-Hakim Ourghi exklusiv vor: (…)

(„… obwohl diese klar als Ideen Shahrurs zu Ourghi wirft“? Was in aller Welt soll dieses Gestammel bedeuten? Da war wohl die unnachahmliche Poesie des Kloran Vorbild. Oder ist das eine Übertragung aus dem Rabiatischen durch Google-Übersetzer? Bei „ork.de“ scheint kein einziger Deutsch-Muttersprachler zu arbeiten. Der ZMD ist wohl komplett aus Saudi-Arabien fremd- und ferngesteuert. T.)

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Khorchide im Schwitzkasten

Nicht nur muslimische Verbände, auch die Studenten in Münster wenden sich gegen den Hochschullehrer. Ein Islamwissenschaftler erhebt zudem zweifelhafte Plagiatsvorwürfe.

Mouhanad Khorchide kämpft. Gegen muslimische Verbände, die seine Auffassung des Islams für „Irrlehren“ halten. Gegen seine Studenten, die deswegen einen Imageschaden für ihren Fachbereich fürchten. Und gegen einen Islamwissenschaftler, der ihn des Plagiierens beschuldigt.

(…)

Die Studenten des Münsteraner Zentrums für islamische Theologie (ZIT) fürchten, deshalb schlechtere Berufschancen zu haben. In einer Stellungnahme schreiben sie: „Mit Sorge beobachten wir, wie sich die Kritik an Prof. Dr. Mouhanad Khorchides Wirken auf das gesamte ZIT und somit auch auf die Studierenden niederschlägt.“ Studenten und Lehrende des ZITs seien „mündig sowie theologisch vielfältig geprägt“, das ZIT solle nicht an einer Person gemessen „oder gar von dieser abhängig gemacht werden“.

Zusätzlich gibt es Plagiatsvorwürfe. Abdel-Hakim Ourghi, Studienleiter für Islamische Theologie in Freiburg, will „formale und inhaltliche Plagiierung“ und „Ideenplagiate“ aus Werken des syrischen Korandeuters Muhammad Shahrour in Khorchides Buch über Barmherzigkeit gefunden haben. Das berichtete Mitte dieser Woche die liberale Wiener Tageszeitung Standard. Kurze Zeit später verbreitete der Internetdienst islam.de die Anschuldigungen. Dieser steht dem Zentralrat der Muslime nahe, der Khorchide als Theologen ablehnt. Für den Rat kamen die Plagiatsvorwürfe womöglich gelegen.

Fragwürdige Vorwürfe

Stichhaltig sind die Vorwürfe nicht. Ourghis hat seine Vorwürfe in einem bislang unpublizierten Aufsatz zusammengefasst, der ZEIT ONLINE vorliegt. Anders als anerkannte Plagiatsjäger dokumentiert Ourghi keinen einzigen Satz, der wortwörtlich von einem Fremdautor stammt. Ourghi schreibt, Khorchide wähle Ausdrucksweisen, „die sich von denen Shahrours unterscheiden, vielleicht um ihre Herkunft zu verschleiern“. Ourghis Kritik ist also nicht mehr als ein Verdacht. Khorchide selbst sagt zu ZEIT ONLINE: „Ich habe mich nie mit den Thesen von Shahrour beschäftigt.“ Er suche jetzt Rat von einem Anwalt. Khorchides Verlag teilt mit: Das Buch über die Barmherzigkeit sei kein wissenschaftliches Fachbuch, sondern ein Sachbuch für das breitere, politisch interessierte Publikum. Deshalb gäbe es keinen dicken Fußnotenapparat.

Üblicherweise gehen Professoren den umgekehrten Weg: Sie begründen ihre Auffassungen zunächst in Fachbüchern und Aufsätzen und veröffentlichen erst dann populärwissenschaftliche Versionen. Khorchides Barmherzigkeit hat keine solche Absicherung im Hintergrund.

Mit der Grundsatzkritik an Khorchides Lehre will Oughri ausdrücklich nichts zu tun haben. Allerdings dürfte ihm klar gewesen sein, dass seine Vorwürfe nur deshalb Aufmerksamkeit erfahren würden – normalerweise wären sie in einem Fachblatt erschienen, nicht im Standard.

Dass die Plagiatsvorwürfe Khorchides Ansehen schaden werden, ist unwahrscheinlich. Gegen die muslimischen Verbände und seine Studenten wird er weiter kämpfen müssen.

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Time am 15. Januar 2014

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1) http://madrasaoftime.wordpress.com/2013/07/06/sie-sprechen-nur-fur-sich-selbst/
2) http://www.islam.de/23186
3) http://www.zeit.de/studium/hochschule/2014-01/khorchide-muenster-islamische-theologie-kritik

5/32 f.

10. Januar 2014

KalifStorch

Immer wieder lobpreisen die Mohammedanisten die angebliche Gnade und Menschenfreundlichkeit ihres Gottes AllaHundseingesandter mit dem Verweis auf Sure 5/32. Hier Mesud Gülbahar von Milli Görüsch (einer torkischen Naziorganisation und Ansprechpartnerin unserer Regierung):

„Der Islam sagt uns, dass die Rettung eines einzigen Lebens der Rettung der gesamten Menschheit gleichkommt.“ (1)

Lesen wir doch mal die entsprechende Stelle im Kloran (2):

„Aus diesem Grund haben Wir den Kindern Israels vorgeschrieben: Wenn einer jemanden tötet, jedoch nicht wegen eines Mordes oder weil er auf der Erde Unheil stiftet, so ist es, als hätte er die Menschen alle getötet. Und wenn jemand ihn am Leben erhält, so ist es, als hätte er die Menschen alle am Leben erhalten.“

Das hört sich ja interessant an, wie geht das denn weiter?

„Unsere Gesandten kamen zu ihnen mit den deutlichen Zeichen. Aber viele von ihnen verhalten sich nach alledem maßlos auf der Erde.“

Oje, da waren welche skeptisch gegenüber Klo H. Metzel. Das geht natürlich gar nicht:

„Die Vergeltung für die, die gegen Gott und seinen Gesandten Krieg führen und auf der Erde umherreisen, um Unheil zu stiften, soll dies sein, daß sie getötet oder gekreuzigt werden, oder daß ihnen Hände und Füße wechselseitig abgehackt werden, oder daß sie aus dem Land verbannt werden. Das ist für sie eine Schande im Diesseits, und im Jenseits ist für sie eine gewaltige PEIN bestimmt (5/33), außer denen, die umkehren, bevor ihr euch ihrer bemächtigt. Und wißt, daß Gott voller Vergebung und barmherzig ist (5/34). O ihr, die ihr glaubt, fürchtet Gott und sucht ein Mittel, zu Ihm zu gelangen, und setzt euch auf seinem Weg ein, auf daß es euch wohl ergehe (5/35). Wenn diejenigen, die ungläubig sind, alles hätten, was auf der Erde ist, und noch einmal das gleiche dazu, um sich damit von der PEIN des Tages der Auferstehung loszukaufen, es würde nicht von ihnen angenommen werden. Und bestimmt ist für sie eine schmerzhafte PEIN (5/36). Sie wollen aus dem Feuer herauskommen. Sie können aber nicht aus ihm herauskommen. Und bestimmt ist für sie eine beständige PEIN (5/37). Und hackt dem Dieb und der Diebin die Hände ab zur Vergeltung für das, was sie erworben haben, dies als abschreckende Strafe von Seiten Gottes. Und Gott ist mächtig und weise. (5/38)“

Ähem, äääh, das ist eine recht freie Interpretation des Begriffs „Barmherzigkeit“, wie ich meine.

Ich finde es denn auch ziemlich dreist, einen Vers, der erstmal recht nett klingt, als einen Kernsatz angeblicher „Gnade“ zu präsentieren, wenn danach zehn Sätze von ausgemachtem Sadismus folgen. Aber selbst wenn wir Klo H. Metzels grausame Folterfantasien wegstreichen, was fangen wir eigentlich mit dem Kernsatz an? Was bedeutet: „Der Islam sagt uns, dass die Rettung eines einzigen Lebens der Rettung der gesamten Menschheit gleichkommt“?

Ich meine, es handelt sich hierbei um eine offensichtliche Ungleichung, ein Paradoxon, eine Lüge. Eins ist nicht Zwei oder Zehn. Die Behauptung „1 = 7.000.000.000“ ist eine falsche Aussage. Sie ist in mathematischer, in jeder und auch in metaphysischer Hinsicht falsch. Es gibt keine Kategorie, in der sie wahr sein könnte.

Jemand, der einen Menschen tötet, ist um ein Wesentliches weniger schuldig, als jemand, der zehn Menschen tötet (die Gleichheit der Motivation, Umstände usw. vorausgesetzt). Zehn Menschen aus Todesgefahr zu retten ist ein größeres Verdienst, als einen zu retten.

Wenn man andererseits die Gleichung umstellt, und das ist bei Gleichungen selbstverständlich immer möglich, lautet sie: 7 Mrd = 1. Es ist also das Gleiche, wenn 7 Mrd. Menschen ermordet werden, eben alle, oder wenn ein Mensch ermordet wird? Ist dieser Gedanke vernünftig? Ist er logisch?

Was sind seine Konsequenzen? Wenn es egal ist, ob ich einen, zehn, hundert oder eine Mrd. Menschen ermorde, dann ist es offenbar egal, wie viele Menschen ermordet werden. Wichtig ist allein, und dies machen die Verse 33 bis 38 klar, dass man sich Klo H. Metzel (der 1 in der Gleichung) unterwirft.

Wichtig ist weiterhin, dass man solch offensichtlichen Unsinn als das angebliche Wort des Wesens anerkennen soll, welches zunächst das gesamte Universum geschaffen haben soll, bevor es sich darauf verlegte, einem psychopathischen Wüstenkrämer und Warlord seine Betthäschen zuzutreiben.

Aber unser Universum selbst, dessen Gesetzmäßigkeiten wir mehr und mehr entdecken und bewundern, ist der Kronzeuge gegen solch haltloses theaternebelhaftes Gefasel.

Das ist kein Universum des Chaos, der Willkür, der Einförmigkeit, der Kleinheit und Langeweile. Es ist in allem vielmehr ein Gegenteil von dem, was die Mohammedanisten predigen. Es ist: Rock and Roll! Face it!

5/32 f. hingegen enthält alles, was wir über das mohammedanistische Universum wissen müssen: Dies umfasst Wanst und Piedel des jeweiligen Führers, laute sein Name Klo H. Metzel, Aiman Mazyek oder Kalif Storch – und, wie Goethe sterbend erkannte: „Mehr nicht!“

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Time am 10. Dezember 2014

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1) http://www.igmg.org/nachrichten/artikel/2013/09/21/das-leben-unserer-kinder-darf-nicht-dem-zufall-ueberlassen-werden.html
2) http://de.knowquran.org/koran/5/

Tschüss, Aiman, tschühüüüsss!!!

7. Januar 2014

MuschihinterGittern

Muschi hinter Gittern: Das Titelfoto zum Artikel von Ork-Kommissar Mazyek auf „islam.de“ zeigt eine Moschee hinter Maschendraht mit einem Durchfahrtsverbotsschild davor. Dies soll symbolisieren, dass der deutsche Staat die Mohammedanisten angeblich einkerkert bzw. zumindest behindert.

Wortreich beklagte sich Aiman Mazyek unlängst über eine angebliche Benachteiligung „der“ Mohammedanisten, die exklusiv zu vertreten er vorgibt (1).

Schnell ist er mit seinen aktuellen Maximalforderungen bei der Hand:

„(…) Muslimische Religionsgemeinschaften haben schon lange sich das Ziel formuliert, die Integration des Islam in das deutsche Staatswesen mit allen verbundenen Schritten voranzubringen. (…)“

Ihre Forderungen liegen doch schon lange auf dem Tisch, wie kann es sein, dass die deutsche Regierung sich erdreistet, ihnen nicht endlich nachzukommen?

„Der Islam ist zweifelsfrei (bitte „die“ einfügen, T.) zweitstärkste Religion in Deutschland und dennoch scheuen sich viele, von einer Religionsgemeinschaft zu sprechen. Die strukturelle Gleichstellung und Anerkennung ist jedoch notwendig, wenn man Muslimen ihre grundgesetzlich garantierten Rechte nicht vorenthalten will. (…)“

Damit meint er, dass er jetzt endlich seine Sekretäre in die Rundfunkräte usw. entsenden und an der Kirchensteuer beteiligt werden möchte. „Strukturelle Gleichstellung“ bedeutet für ihn aber keineswegs Übernahme von Verantwortung – z.B. in Form von Gründungen gemeinnütziger Organisationen, von Hilfswerken oder sozialen Instituten. Die verschiebt er lieber auf den Sankt-Nimmerleins-Tag, die weist er weit von sich:

„(…) Denn zunächst geht es um die Anerkennung als Religionsgemeinschaft, noch lange nicht um die Zuerkennung der Körperschaftsrechte und die damit verbundenen Rechte und Pflichten. (…)“

Einmal mehr behauptet er schleimtriefend gemeinsame Interessen von Christen, Juden und Orks gegen den grassierenden Atheismus:

„(…) In Zeiten des religiösen Pluralismus, aber auch einer zunehmenden Säkularisierung und Individualisierung, wollen eine Reihe von Gruppen das „Staatskirchenrecht“  zu einem „Religionsverfassungsrecht“  dahingehend geändert sehen, dass die Privilegien der Kirche abgeschafft werden oder zumindest eingeschränkt werden sollten. Muslime wollen das nicht. Bisher. Sie sprechen sich für Verfassungsgerechtigkeit aus; das heißt, sie verlangen auf der Grundlage des Grundgesetzes vollständige Gleichstellung mit der Kirche. (…)“

Was sie, anders als die Kirchen, nicht dafür geben wollen, sind korrekte und transparente Mitgliedsregister. Die Schätzungen ihrer Mitgliederzahlen haben eine Spannbreite von fast 50% (2), was natürlich ein ungeheuerlich ungenauer Wert ist, der aussagt, dass er nichts aussagt, sondern nur pure Parole ist. Die fortgesetzte Weigerung der KRM-Vereine, exakte Register zu erstellen, zeigt die Angst ihrer Funktionäre vor dem Abgleiten in die Lächerlichkeit und Bedeutungslosigkeit, wenn denn empirisch belegbar würde, dass sie wahrscheinlich weniger als 0,3% der deutschen Bevölkerung und von den Orks sicher auch weit weniger als 5% vertreten. Das extrem schwache Abschneiden reiner Orkparteien bei allen bisherigen Wahlen in Deutschland spricht da Bände. Niemand will sie – nicht einmal die Mohammedanisten.

Mazyek aber hält sich nun für besonders schlau, die christlichen Kirchen für seine Zwecke zu instrumentalisieren, indem er fantasiert, dass sie die eigentlichen Ziele der Atheisten seien.

„(…) … eigentlich zielen die Gegner in erster Linie es auf die Kirche ab, wissen aber, dass eine 2/3-Mehrheit im Bundestags für eine Grundgesetzänderung derzeit schwerlich zu Stande kommt, und bei den Juden traut man sich (noch) nicht ran.“

Deshalb nähmen sie sich erstmal die armen und schwachen Mohammedanisten vor:

„Also bereitet die insbesondere nach der Wende größer gewordene und immer selbstbewusster auftretende Gruppe der Atheisten und Agnostiker  den Boden und warnt unermüdlich davor, „dem Islam“ die Körperschaftsrechte zu zuerkennen. (…)“

Moooment mal, eben hieß es doch noch, die Orks seien an den „Körperschaftsrechten“ erstmal gar nicht so interessiert? Nun also doch! Die Orks können ihre Katzen einfach nicht in ihren Säcken lassen. Ultimativ fordert Mazyek das Engagement der Kirchen für seine Ork-Interessen:

„(…) Kirche muss angesichts dieser Gemengelage hier aus der Deckung kommen und sich im Sinne der Verfassungsgerechtigkeit mit den Muslimen stärker solidarisieren. Sonst werden die Gegner des Staatskirchenrechtes auch sie eines Tages erwischen.“

Und der fette Aiman unterstreicht nochmals seine zentralen Interessen, indem er ein paar besonders fette Katzen sausen lässt. Zunächst tut er wieder so, als ob ihn die „Körperschaftsrechte“ überhaupt nicht interessieren, dann lässt er sichtbar werden, dass die pekuniären Aspekte für ihn die wesentlichen sind, und dann tut er so, als ob die deutsche Regierung ihn damit kaufen wolle, worauf er heldenhaft gelobt, dass dies nie geschehen werde, und dass er und seine Mannen dann andere Wege gehen würden. Was für ein absurdes Kasperle-Theater!

„Zudem hält sich der Ehrgeiz und die Leidenschaft der Muslime beim Thema um die Erlangung der Körperschaftsrechte in Grenzen, zumal, wie gesehen, sie dabei unnötigerweise oft als Buhmann herhalten müssen. Die Gemeindearbeit geht auch ohne Staatskirchenrecht weiter. Zugegeben, es fehlt hinten und vorne an Geld und solider Finanzierung, was zur Folge hat, dass es meist an Professionalität und Stetigkeit mangelt. Aber wenn dies eines Tages mit der Abhängigkeit vom  Staat erkauft werden sollte  – u.a. Löhne der Bischöfe bezahlt in vielen Bundesländern der Steuerzahler- , dann ist es jetzt Zeit, andere Wege zu gehen. (…)“

Au ja, „andre Wege gehen“?

Etwa den nach Mekka?

Tschüss, Aiman, tschühüüüsss!!!

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Time am 7. Januar 2013

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1) http://www.islam.de/23168
2) http://madrasaoftime.wordpress.com/2013/07/06/sie-sprechen-nur-fur-sich-selbst/

Sowohl als auch

25. Dezember 2013

Qantara

Ich bin der Ansicht, dass der Mohammedanismus in seinen wesentlichen Aspekten so monolithisch ist wie eines seiner bedeutendsten Wahrzeichen: die Kaaba. Dennoch finde ich es richtig, den mohammedanistischen „Reformtheologen“ Mouhanad Khorchide zu unterstützen, so wie die das Dimmi-Magazin „Qantara“ mit einem aktuellen Artikel vehement tut (1).

Anders als der Autor Arnfried Schenk, der offenbar in Unkenntnis des Kloran behauptet, Khorchide würde „keine Irrlehren“ verbreiten, bin ich der Ansicht, dass der Theologe eben dieses tut und grade deshalb eine wichtige Funktion erfüllt.

Der Mohammedanismus ist seinem Wesen nach monolithisch-faschistisch, und in seiner Beschränkung auf  Ritualismus und Gewalttätigkeit liegt seine große Kraft. Diese Verfasstheit ist nicht mit unserer offenen Gesellschaft kompatibel. Auf der einen Seite wird dies vom Counterjihad wieder und wieder herausgearbeitet. Auf der anderen Seite sind aber m.E. auch Versuche sinnvoll, die Homogenität des Mohammedanismus aufzubrechen und ihn zu zwingen, sich neuen Gedanken zu öffnen.

Hiermit sind die selbsternannten Mohammedanismusverbände in Deutschland, die sich nach wie vor beharrlich weigern, Mitgliederverzeichnisse vorzulegen, und die also eigentlich nur sich selbst vertreten, als Repräsentanten des immanenten diktatorischen Geistes des Mohammedanismus natürlich nicht einverstanden. Sie möchten keine neuen Gedanken. Sie möchten die Scharia, und sie wollen die Menschheit zur Zeit Klo H. Metzels zurückentwickeln, als die Araber noch keine Siebe und Straßen kannten und in der Moschee urinierten (2).

Sie fordern daher den Rücktritt von Khorchide. Und sie denunzieren seine Unterstützer aus dem mohammedanistischen Lager als wirre Freaks. Hier ein Link auf „islam.de“ zu einem Beitrag in der „Welt“. Das Bild stammt nicht von der „Welt“-Redaktion, das haben Mazyeks Adlaten hinzugefälscht.

Islam.de

Verunglimpfung ist zwar mohammedanistisch, aber als Argument sehr schwach. Auch andere Mohammedanisten rücken von dem starrköpfigen und totalitären Kurs der Orkverbände ab, so zum Beispiel die „Islamische Zeitung“ um RA Andreas Rieger (3):

„Nicht klar ist aber die weitere Strategie des Rates, der ja seinem Namen nach koordinieren will. Wieder einmal blockiert sich das Gremium selbst, das mit einem Vetorecht des größten Verbandes von Beginn an nicht demokratisch verfasst war. (…) Auf dieser gesicherten Basis kann dann auch in den deutschen Universitäten eine freie Debatte und eine freie Lehre nicht gegen den Willen der Muslime sein. Intellektuelle Vielfalt hat noch keinem geschadet; zumindest solange mit einer klaren Lehre in der Mitte, die Extreme abgegrenzt, unhaltbare Positionen im Vergleich für alle Studierenden sichtbar bleiben. (…) Einfacher gesagt, wir wissen nun, dass der Koordinationsrat gegen etwas ist. Jetzt muss deutlich werden, wofür er steht. (…)“

Wieder einmal das übliche Relativieren, das „Ja, aber…“. Dennoch, auch dies ist eine Position, die von der der Verbände abweicht, und die m.E. deshalb unterstützt werden muss.

Lesen Sie jetzt den angekündigten Beitrag von Arnfried Schenk:

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Islamische Theologie in Deutschland

Khorchide muss bleiben

Muslimische Verbände wollen den Theologieprofessor wegen angeblicher Irrlehren absetzen. Doch Khorchide ist kein Ketzer. Die Orthodoxen wollen einen Querdenker loswerden.

Wie wird man einen unbequemen Theologen los? Man spricht ihm die Qualifikation ab und zieht seinen Glauben in Zweifel. Diese Methode wurde in der Geschichte der Religionen schon öfter erprobt und diesen Weg haben die islamischen Verbände nun in Deutschland gewählt, um einen Querdenker aus dem Weg zu räumen.

Es geht um Mouhanad Khorchide, Professor für islamische Religionspädagogik an der Universität Münster. In einem Gutachten werfen ihm die Islamverbände vor, seine Lehren seien nicht bekenntnisgebunden und fordern seinen Rücktritt. Über einen Beirat sind die Verbände in die Islamische Theologie eingebunden und haben – ähnlich wie die Kirchen – ein Wort mitzureden, wenn es um Inhalte und Lehrpersonal geht.

Kampf um die Deutungshoheit über den Islam

Im Jahr 2010, als Khorchide in Münster begann, hatten die Verbände noch kein Problem mit ihm. Warum heute? Er hat zwei populärwissenschaftliche Bücher geschrieben, zweifelte seinerseits die theologische Kompetenz der Verbandsfunktionäre an, wurde Liebling der Medien. Die Verbände waren dabei, die Deutungshoheit über den Islam in Deutschland zu verlieren.

Khorchide will den Islam von innen heraus erneuern, Vernunft und Mündigkeit sind ihm dabei wichtig. Muslime müssen seine Thesen nicht teilen. Sie können darüber streiten, in der Sache. Schließlich ist Khorchide nicht der einzige, der in Deutschland an Universitäten islamische Theologie betreibt. Auch in Frankfurt, Osnabrück, Tübingen und Nürnberg gibt es entsprechende Lehrstühle. Zwischen diesen Theologen hätte sich eine fruchtbare Debatte entwickeln können. Kein Glaubenskampf, wie ihn jetzt die Verbände entfacht haben.

Khorchide verbreitet keine Irrlehren

Natürlich muss man bei der Theologenausbildung die Verbände mit ins Boot holen. Nicht nur aus verfassungsrechtlichen Gründen. Sie bilden auch das Scharnier in die Praxis: Eine Gemeinde wird keinen Imam einstellen, der komplett an den Vorstellungen der Verbände vorbei ausgebildet wurde. Eltern werden ihre Kinder nicht in einen Religionsunterricht schicken, von dem sie glauben, die Lehrer seien studierte Ketzer. Aber das ist Khorchide nicht; er verbreitet in Münster keine Irrlehren.

Er ist weit von seinem Vorgänger Kalisch entfernt. Der hatte, kaum zum Professor ernannt, Zweifel an der Existenz des Propheten Muhammad geäußert. Die Verbände forderten seinen Rücktritt. Damals mit Recht und mit Erfolg: Kalisch hatte den Rahmen des für gläubige Muslime Erträglichen verlassen. Khorchide tut das nicht. Zwingen sie ihn zum Rücktritt, werden sie der gerade entstehenden Islamischen Theologie in Deutschland irreparablen Schaden zufügen.

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Time am 25. Dezember 2013

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1) http://de.qantara.de/inhalt/islamische-theologie-in-deutschland-khorchide-muss-bleiben
2) http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/04/23/hadithe-3-aint-no-fun-waitin-round-to-be-a-millionaire/
3) http://www.islamische-zeitung.de/?id=17499

Des Schlächters Freunde

23. Dezember 2013

Jubel

Feierten das Ende des Schlächters:
schariafeindliche Bengalen

Immer wieder behaupten die Ork-Lakaien, man dürfe den Mohammedanismus nicht als homogenen Monolithen sehen, da gäbe es verschiedene Richtungen, die Sufis und die europäischen Mohammedanisten, die bis auf die SA-lafisten total moderat seien, und von den SA-lafisten gebe es auch wiederum solche sowie die meisten, die total friedlich seien.

Zum Glück sind die Ork-Kommissare, die so etwas vorgeben, nicht besonders schlau, und sie verraten häufig ihre wahre Gesinnung. Die ist natürlich 110%ig für den gewaltsamen Jihad.

Hier Aiman „eigentlich verfassungstreu“ Mazyek auf „islam.de“ (1):

„Die Weihnachtgeschichte ist auch eine Geschichte von Not, Entbehrung und Abweisung, aber auch von Hoffnung. Die unterdrückten Menschen in Syrien, Muslime und Christen gleichermaßen, leben und praktizieren eine beeindruckende Anteilnahme und Nothilfe für ihre Mitmenschen in ihrer gemeinsamen syrischen Heimat, gerade in diesen Tagen vor Weihnachten. Angesichts des entsetzlichen Krieges, den ein brutales, diktatorisches Regime gegen die Bevölkerung von Syrien führt…“

Inzwischen weiß jeder im Westen, dass die nicht-sunnitischen Minderheiten in Syrien vor allem unter den sunnitischen Mörderbanden leiden (2), die ihnen in Massen die Köpfe abschneiden (3). Die kommen aber bei Mazyek überhaupt gar nicht vor, sondern er macht allein das Assad-Regime verantwortlich. Er möchte, dass es mit deutscher Militärhilfe gestürzt wird, und da das nicht geschieht, spricht er von einem „Scheitern der internationalen Politik“. Während in Syrien seine Freunde die Christen ausrotten, sülzt er uns die Ohren mit der Weihnachtsgeschichte voll und schämt sich nicht, uns als „abrahamitische Geschwister“ anzusprechen, um die sofortige Einbürgerung von viel mehr als 10.000 mohammedanistischen Syrern zu fordern.

Ich hatte Ihnen von der Hinrichtung des Terrorbandenführers Abdul Quader Mollah berichtet (4). Er war u.a. des Mordes an 12 Menschen vor 42 Jahren beschuldigt worden. Seine Gruppe „Jamaat-e-Islami“ hatte angekündigt, das Land im Falle seines Todes mit Mord und Brandstiftung zu überziehen, und 29 Menschen sind inzwischen abgeschlachtet worden (5). Ratze Fuhrergan hatte im Vorfeld heftig gegen das Todesurteil protestiert (6):

„Erdogan kritisierte die Hinrichtung mit scharfen Worten. Erdogan betonte, seine Regierung habe sich um eine Verschiebung bemüht. Aber jene Kreise, die bei sensiblen Angelegenheiten schweigen würden, hätten auch dieses Mal geschwiegen. Kreise, die im eigenen Interesse die Todesstrafe als Verbrechen gegen die Menschlichkeit bezeichnen, hätten, weil es sich um einen Molla handelt, schweigt (bitte streichen „schweigt“, bitte schreiben „schweigend“, T.) die Todesstrafe befürwortet. Die Türkei hingegen habe nicht geschwiegen. Auf die Kritiken gegen seine Außenpolitik betonte Ministerpräsident Erdogan, er werde weiterhin auf der Seite der Unterdrückten stehen.“

Armer, verfolgter Massenmörder. Ratze ist genau die Sorte Freund, die solche Killer brauchen. Kemal Ergün ist auch so einer. Er ist Vorsitzender der nazislahmistischen Organisation Milli Görüsch (IGMG), die in ihrer Eigenschaft als Mitglied des „Islamrats“ wie Mazyeks ZMD Mitglied im „Koordinationsrat der Muslime“ und als solches Ansprechpartner der Bundesregierung ist. Aus Ergüns Presseerklärung (7):

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Wir verurteilen die Hinrichtung Abdulkadir Mollas und sprechen der Bevölkerung Bangladeschs unser Beileid aus

Der Vorsitzende der Islamischen Gemeinschaft Millî Görüş (IGMG), Kemal Ergün, bewertet die Hinrichtung des stellvertretenden Generalsekretärs der Dschamat Islami Partei in Bangladesch am 12. Dezember als politisch motiviert und juristisch nicht akzeptabel: „Wir verurteilen die Hinrichtung Mollas, welche nur das letzte Glied einer Kette von Menschenrechtsverletzungen des Regimes in Bangladesch darstellt. Der Prozess hat gezeigt, dass es sich nicht um ein rechtstaatliches, sondern um ein politisches Urteil handelt. (…)

Die gänzlich für Propagandazwecke inszenierte Gerichtsverhandlung basierte auf 40 Jahre zurückreichende (bitte „n“ anfügen, T.) Anschuldigungen. Die Beweislage erschöpfte sich in der Aussage eines einzigen Zeugen. (…)

Die Hinrichtung Abdulkadir Mollas ist im Wesentlichen gleichbedeutend mit der Exekution rechtstaatlicher Grundsätze. Es ist eine menschliche Pflicht, gegen die Hinrichtung Abdulkadir Mollas, die jeglicher Rechts- und Beweisgrundlage entbehrt, zu protestieren und dazu aufzurufen, das Regime in Bangladesch zu verurteilen.

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Die bengalische Bevölkerung Bangladeschs soll untröstlich sein ob der Liquidierung eines Terrorbandenchefs, der mit eigenen Händen mindestens 12 Menschen ermordet hat? Die Anklage beruhte auf der Aussage eines einzigen Zeugen und entbehrt „jeglicher Rechts- und Beweisgrundlage“? Hier ein Ausschnitt aus der „taz“ vom 15. Dezember (8):

„Molla war Mitte September wegen Kriegsverbrechen während des Unabhängigkeitskriegs gegen Pakistan 1971 zum Tode verurteilt worden. Er ist der erste Beschuldigte überhaupt, der für seine Rolle im Krieg die Höchststrafe bekam. Der als ,Schlächter von Mirpur’ bekannte Molla wird für mehrere Morde, Massenmorde und Vergewaltigungen in einem Vorort der Hauptstadt Dhaka verantwortlich gemacht.“

Ich kann mir nicht vorstellen, dass man durch die Aussage eines einzigen Zeugen zu dem Spitznamen „Schlächter von Mirpur“ kommen kann, aber ich kann mir gut vorstellen, dass Mazyek und Ergün auch gerne so einen Titel tragen würden.

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Time am 23. Dezember 2013

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1) http://www.islam.de/23143
2) http://www.barenakedislam.com/2013/12/20/syria-obama-backed-fsa-jihadist-rebels-slaughtering-people-like-sheep/
3) http://www.barenakedislam.com/2013/12/16/syria-obama-backed-fsa-jihadists-are-making-sure-families-of-syrian-army-soldiers-get-a-head-for-christmas-warning-graphic-images/
4) http://madrasaoftime.wordpress.com/2013/12/15/suhne-nach-42-jahren/
5) http://www.thefrontierpost.com/article/62742/Judicial-murder-of-Mullah-Abdul-Qadir/
6) http://www.trtde.com/trtworld/de/newsdetail.aspx?haberkodu=c0dcc2e6-eb7e-4cda-bb72-9757a43b3593&title=erdogan%20kritisiert%20hinrichtung
7) http://www.igmg.org/nachrichten/artikel/2013/12/13/wir-verurteilen-die-hinrichtung-abdulkadir-mollas-und-sprechen-der-bevoelkerung-bangladeschs-unser-beileid-aus.html
8) http://www.taz.de/!129413/

Kompromisslose Radikale

29. November 2013

Maizecke

Der Bundespräsident hat das „Zentrum für Islamische Theologie in Münster“ besucht, und er hat dem vom KRM angefeindeten Leiter des Zentrums, Mouhanad Khorchide, demonstrativ den Rücken gestärkt. Die FAZ (1):

„Und ein erstes protokollarisches Zeichen besonderer Wertschätzung ist, dass dessen Leiter Mouhanad Khorchide gemeinsam mit dem Bundespräsidenten in die Aula der Universität einziehen darf.“

Der Bundespräsident erkennt die (relativ) „liberale“ Haltung Khorchides als eine mögliche Position, über die am entstehenden Institut debattiert werden könnte, an.

Nicht so der KRM. Obgleich an einer westlichen Fakultät im Entstehen in der Zukunft mit einer Vielzahl an Positionen gerechnet werden sollte, versuchen die Orks um Mazyek & Co., das Institut von Anfang an gleichzuschalten und auf wahabitisch-torkische Linie zu bringen. Ein einziger unkonformer Geist überfordert sie schon. Eine mögliche Heterogenität, Fragen und Diskussionen sollen von Beginn an unterbunden werden. Sie wollen kein Zentrum der Wissenschaft, sie wollen eine mohammedanistische Kaderschmiede, die mohammedanistische Kommissare auf Kosten der deutschen Nicht-Orks hervorbringt.

Mazyek vergreift sich wie üblich im Ton und bezichtigt unseren Bundespräsidenten der „Täuschung“ (2):

„Schließlich hat ja sein Amtsvorgänger auch die islamische Theologie an der Uni Osnabrück besucht. Dennoch darf nicht hinweggetäuscht werden, dass es derzeit erhebliche Kritik und Unstimmigkeiten über die Vorgänge im Zentrum für Islamische Theologie mit seinem Leiter Mouhanad Khorchide und dessen Publikationen gibt.“

In der Headline seines Artikels fordert Mazyek:

„Radikale Ränder in die Schranken weisen und keine Islamlehre an der Mitte der islamischen Gemeinschaft vorbei fabrizieren“

Mit „radikalen Rändern“ meint er offenbar auch Khorchide. Sorry, aber für mich ist der Nazislahm – in welcher lokalen Färbung auch immer – per se eine radikale und bösartige Angelegenheit. Wenn Khorchide den Dimmies eine etwas mildere Fatwa Morgana vorspiegeln will, so ist er nach meiner Lesart immer noch ein Radikaler, weil er eben Ork ist. Erheblich radikaler ist die angebliche „Mitte“ der Orks, die Kommissar Mazyek zu vertreten vorgibt. Sie ist vielleicht die Mitte der Orks, die ihrem Wesen nach immer radikal sind, aber sie ist nicht die Mitte der Welt und gemessen am politischen Spektrum Deutschlands ganz klar eine Ansammlung von Faschisten. Die SA-lafisten am Khorchide gegenüberliegenden Rand können wir dann als die mörderische und blutrünstige Nazi-Avantgarde vom Schlage der SA/SS identifizieren.

Mazyek macht klar, dass er jegliche irgendwie „assimilierte (d.h. mit der offenen Gesellschaft kooperierende) Islamlehre“ ablehnt:

„Und eins muss jedem klar sein: Eine assimilierte Islamlehre raubt Deutschland und den jungen Muslimen die Chance (bitte Komma einfügen, T.) die noch in den Kinderschuhen befindliche Islamische Theologie zu etablieren.“

Zur expansionistischen Herrenmenschideologie perfektioniert befindet sich die mohammedanistische Ideologie, was ihren theologischen Anteil angeht, jedoch nicht in den Kinderschuhen, sondern sie befindet sich in den Windeln. Mazyek-der-Blender weiß das genau. Er hasst Khorchide, weil der eine Alternative zum Jihad etablieren möchte. Heuchlerisch schreibt der dicke Aiman:

„Aber in der Theologie, also einer Wissenschaft, muss man sich kritisch mit seiner wissenschaftlichen Arbeitsweise und seinen Thesen hinsichtlich deren Präzision, Intersubjektivität und Begründbarkeit auseinandersetzen dürfen.“

Er selbst ist es, der nichts als seinen wahabitischen Nazislahm zulassen will, er selbst ist es, der jegliche Diskussion unterbinden will, er selbst ist es, der will, dass Khorchide sein Amt niederlegt oder widerruft.

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Time am 29. November 2013

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1) http://www.faz.net/aktuell/gauck-trifft-islamwissenschaftler-ankunft-im-alltag-der-zumutungen-12685847.html
2) http://www.islam.de/23086


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