Posts Tagged ‘Aiman „eigentlich verfassungstreu“ Mazyek’

Widersprüchlich? Nein, mohammedanistisch!

20. September 2014

Lügner

Der geringen Bedeutung angemessen bringt FAZ.net heute einen Bericht über den angeblichen Anti-IS-IS-Aktionstag der Orkverbände, der tatsächlich nur den massenhaften Kotau deutscher Politiker vor dem Nazislahm und Besetzung des öffentlichen Raumes zum Ziel hatte (welches erreicht wurde), im Regionalteil Frankfurt (1).

Im Vorfeld hatte Schweinebacke Mazyek großspurig jeden Einfluss der Moscheegemeinden auf den Jihad-Tourismus nach Syrien zurückgewiesen, wie das ZDF berichtete (2):

„All das macht auch die muslimischen Gemeinden in Deutschland hilflos. Sie wehren sich dagegen, dass Sie mitverantwortlich gemacht werden , wenn aus jungen Muslimen Terroristen werden. Die jungen Männer ,kommen erst gar nicht in unsere Gemeinden’, sagte Aiman Mazyek, der Vorsitzende des Zentralrates der Muslime, heute auf einer Pressekonferenz in Berlin. Sie könnten keinen Einfluss auf diese Jugendliche ausüben, weil auch sie sie nicht erreichen würden. ,In unseren Moscheen finden sie keinen Hassprediger’, sagt Mazyek. Das sei ein verschwindend kleiner Teil von Radikalen, von dem sich die islamischen Verbände immer wieder deutlich abgrenzen würden.“

Moooment mal!!!

Wenige Tage zuvor hatte er getrötet (3):

„Bei der Vorbeugung gegen die Radikalisierung von Muslimen in Deutschland gerät zunehmend die Rolle der Moscheegemeinden in den Blick. Der Vorsitzende des Zentralrats, Aiman Mazyek, sagte der Neuen Osnabrücker Zeitung (Mittwochsausgabe): ,Für die präventive Arbeit brauchen wir Schutzräume und geschultes Personal sowie eine systematische und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Behörden, mit Jugendämtern, Sozialarbeitern und Psychologen.’ Die entsprechende Ausbildung des Personals in Moscheegemeinden müsse der Bund sich etwas kosten lassen.“

Mazyek fordert also Bezahlung für eine Leistung, die er keinesfalls erbringen will.

Das ist ein Widerspruch? Das ist Betrug?

Nein, das ist der Mohammedanismus!

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Time am 20. September 2014

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1) http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/aktionstag-von-juden-und-muslimen-jeder-religioese-extremismus-ist-eine-gefahr-13163225.html
2) http://www.heute.de/muslime-stehen-auf-gegen-hass-mahnwachen-und-friedensgebete-in-ganz-deutschland-geplant-35001980.html
3) http://www.migazin.de/2014/09/12/moscheegemeinden-wollen-geld/

Mehr Jizia für mehr Scharia

16. September 2014

GeldGeldGeld

„Geld! Geld! Geld!“ Mazyek sagt in klaren Worten, worum es den Mohammedanisten geht (1). Sie wollen mehr Schutzgeld – sonst gibt es Terror!

Arme, global schwer verfolgte Minderheit, die sie angeblich sind, brauchen sie auch in Deutschland „Schutzräume“.

Was da so modern und mondän mit „Sozialarbeitern und Psychologen“ daherkommt, verfolgt tatsächlich nicht das Ziel, gegen den Terrorismus des Kloran zu wirken.

Jugendverhetzung

Mazyeks „islam.de“ selbst macht ohne viele Worte deutlich, dass es vielmehr darum geht, in die freiheitliche Kultur des Westens abgleitende mohammedanistische Jugendliche wieder fest an die Umma zu binden (2). Dafür steht die minderwertigkeitsmarkierende Verhüllung, welches das kleine Mädchen auf der Abbildung tragen muss, und die über ein einfaches Kopftuch weit hinausgeht.

Das Gesicht in der Mitte ist in Bewegung und scheint nach links und rechts zu schauen. Es hat die Wahl zu treffen zwischen minderwertigkeitsmarkierender Frauenkleidung und minderwertigkeitsmarkierender Frauenkleidung.

Mohammedanistische „Jugendarbeit“, bei der die Dimmi-Schleimer vom Arbeitersamariterbund gerne assistieren, ist ohne Vermummung der Frauen nicht zu haben, nicht ohne Halal-Folter-Schlachtung, nicht ohne Kinderverstümmelung und letztlich nicht ohne Scharia.

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Time am 16. September 2014

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1)  http://www.migazin.de/2014/09/12/moscheegemeinden-wollen-geld/
2) http://www.islam.de/24164

Schwelle überschritten

7. September 2014

Fressehalten

In bekannter Manier machen sich die deutschen Mohammedanisten zu den eigentlichen Opfern der mohammedanistischen Mörderbande IS-IS.

Bei „FAZ.net“ macht sich Hans Ulrich Gumbrecht indes Gedanken darüber (1), warum die Enthauptung zweier westlicher Geiseln die Entschlossenheit des Westens verstärkt hat, die Killer, Folterer und Sklavenjäger – die exakt das tun, was der von ALLEN Mohammedanisten auf der Welt als „bester Mensch aller Zeiten“ verehrte Klo H. Metzel vorgelebt und befohlen hat – zu einer Randnotiz der Geschichte der vollständigen Dekonstruktion des Mohammedanismus zu machen.

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Enthauptung als Schwelle: der “Islamische Staat”

Die elektronisch veröffentlichten Bilder von den Enthauptungen zweier Journalisten durch die Organisation “Islamischer Staat” haben weltweit den Ton politischer Reaktionen verändert. Wo genau liegt die Schwelle, die überschritten wurde?

Angesichts der Vielzahl von aktuellen und potenziellen Kriegsschauplätzen im sogenannten “Mittleren Osten” ist es zu einer nicht immer banalen Herausforderung für politisch gebildete Bürger geworden, die Fülle des täglich über sie hereinbrechenden Informationsmaterials geographisch zu differenzieren und dann an eine jeweils adäquate Vorgeschichte anzuschließen. Hinzu kommt – auf einer höheren Komplexitätsebene – die politisch korrekte Verpflichtung, alle einschlägigen Konflikte “differenziert” zu sehen, was auf das Verbot hinausläuft, je für die eine oder andere Seite eines spezifischen Konflikts Partei zu ergreifen. Diese biedere Mündigkeit, glaube und hoffe ich, ist nun durch nun durch Berichte über Greueltaten der unter dem Namen “Islamischer Staat” die Bevölkerung des Irak und Syriens terrorisierenden Organisation durchbrochen worden. Nicht einmal die Angriffe der amerikanischen Luftwaffe gegen den “Islamischen Staat” haben – wie sonst eigentlich immer — weltweite Proteste ausgelöst. Stattdessen erreichten Ekel, Schrecken und Empörung einen neuen – vielleicht gar mehr überbietbaren – Höhepunkt in Reaktion auf die während der vergangenen drei Wochen per Internet sichtbar gemachten (und in den meisten westlichen Ländern schnell blockierten) Enthauptungen der Journalisten James Foley und Steve Sotloff, die laut “Islamischem Staat” zur Serie werden sollen.

Aber was genau unterscheidet die als Videobotschaft zugänglich gemachten Enthauptungen von anderen “Verbrechen gegen die Menscheit”? Warum wirkte ihre offizielle Einordnung in diese Kategorie durch die UNO wie eine im kafkaesken Sinn lächerliche Untertreibung? Und wieso ist die Zahl der Stimmen soviel geringer als sonst bei ähnlichen Anlässen, die eine Gleichung aufzumachen versuchen zwischen den Taten jener Terrorgruppe und den militärischen Aktionen etablierter Staaten (in diesem Fall eben den Bomben-Angriffen der amerikanischen Luftwaffe)? Vielleicht hilft es bei diesem Versuch, Begriffe für Greuel und Schrecken zu finden, wenn man zunächst einmal möglichst genau jene Video-Botschaften beschreibt, die in Europa und Nordamerika – aus guten, aber doch nicht unwidersprochenen Gründen – nur schwer zugänglich sind (ich habe die Sequenz der Tötung von James Foley in Brasilien gesehen). Die Bilder seiner Enthauptung sind inszeniert als “Botschaft an Amerika,” aber gehen – anders als vor Jahren von Al-Quaida produzierte Bilder derselben Gattung – über die bloße Dokumentation des Vollzugs einer Exekution hinaus. In der Mitte und im Vordergrund steht offenbar mit Handschellen unbeweglich gemacht das Opfer, dessen Koerper mit einem orangefarbenen Überhang bedeckt ist, wie er auch für Patienten bei chirurgischen Eingriffen verwendet wird. Neben Foley sieht man, beweglich und gestikulierend, den Henker in schwarzer Milizkleidung, sein zugewiesenes Opfer mindestens um eine Kopflänge überragend. James Foley spricht, wie es zu solchen Szenen gehört, als Konvertierter und klagt die Politik der amerikanischen Regierung an. Der Henker ergänzt – auf Englisch und in einem mittlerweile wissenschaftlich identifizierten “multikulturellem Londoner Akzent” — dass die anstehenden Exekution um den Preis eines Lösegelds von hundert Millionen Euro hätte vermieden werden können. Beide Reden zusammen dauern etwas mehr als eine Minute und werden am unteren Bildrand in arabische Schriftzeichen übersetzt.

Während dieser langen Minute zeigt der Henker einen mit dem spezifischen Ernst seiner Gestalt und Rolle in Spannung stehenden Drang, die Schneide eines kurzen Messers zu zeigen, vor die Kamera zu halten und so – wie vor Jahren der damals fast mythologisch gewordene “Terrorist Carlos” — etwas zuviel Aufmerksamkeit auf sich zu lenken. Entgegen der elektronischen Ankündigung wird aber der Moment der Enthauptung nicht sichtbar. Zwar beugt sich der Henker wie ein sorgfältiger Metzger von hinten über James Foley, umgibt seinen Kopf mit an den Ellenbogen zu einer Raute abgewinkelten Armen in Schwarz und berührt Foleys Gurgel mit seinem Messer. Doch darauf folgt eine Still-Photographie von Foleys Leiche, die bäuchlings im Wüstensand liegt und ab der Höhe der Schultern von einer roten Blende unsichtbar gemacht wird. “Humanitäre Erwägungen” können es eigentlich kaum gewesen sein, die zu dieser Aussparung führten. War es ein Grauen der Henker angesichts ihrer eigenen Greueltat? Oder die mangelnde chirurgische Kompetenz, um aus dem Schnitt in die Gurgel wirklich eine Enthauptung werden zu lassen?

Aber noch einmal und vor allem: wie unterscheidet sich diese Szene etwa von Bombenangriffen, welche das Risiko in Kauf nehmen, Zivilisten zu töten, wie unterscheidet sie sich von der Praxis der Hamas, Waffen mit den Körpern von Kindern zu schützen – und auch von der Industralisierung des Tötens in der Konzentrationslagern der deutschen Nationalsozialisten? Der programmatische Wille, Enthauptungen zur Schau zu stellen, ignoriert aggressiv eine Tabuschwelle, die sich in den westlichen Kulturen seit dem Ende der Aufklärung immer deutlicher abgezeichnet hat. Diese Tabuschwelle unterscheidet zwischen körperlichen Leiden von Opfern, die innerhalb einer militärischen Rationalität angeblich nicht zu vermeiden sind, und einem auch militärisch dysfunktionalen Exzess solcher Leiden.

Eigenartigerweise gibt es in der deutschen Sprache kein gängiges Wort, um solchen Exzess zu markieren (man kann von “Greueln” reden, aber der Begriff ist weniger gängig und wohl auch weniger genau als etwa das englische Wort “atrocity”). Historisch gesehen ist die Entstehung einer damals neuen Sensibilität, welche Greuel auschließen und unmöglich machen wollte, durch Francisco de Goyas “Desastres de la Guerra” markiert, eine Serie von Stichen aus den spanischen Befreiungskriegen gegen Napoleon, welche Greuel – bemerkenswerterweise: auf beiden Seiten des Konflikts – festhält, um mit dem Bild einer nackten jungen Frau zu enden, die für “das Leben” steht, für “das inackte Leben” eben (von dem während des vergangenen Jahrzehnts in der Welt der Intellektuellen vor allem die Philosophie von Giorgio Agamben gehandelt hat).

Vor dieser historischen Schwelle waren auch in den westlichen Kulturen öffentliche Rituale der körperlichen Bestrafung und Exekution gang und gäbe. Man kann also sagen, dass der “Islamische Staat” – im globalen Kontext sehr wahrscheinlich bewusst und programmatisch (der Henker der Videos ist aller Wahrscheinlichkeit nach in England zur Schule gegangen) – die Schwelle in Richtung auf die Vergangenheit zurück-überschreitet. Dies impliziert eine eindimensionale Sicht der Opfer: ihr unveräußerliches – und seit der Aufklärung zugleich als tendenziell “sakrosankt” angesehenes – “nacktes Leben” ist gegenüber ihrer Rolle als “Verbrecher” ausgeklammert. So gesehen existiert eine Konvergenz zwischen den Enthauptungs-Videos des “Islamischen Staats” und der Industrualisierung des Tötens im deutschen Nationalsozialismus, der die Namen seiner Opfer durch in ihre Unterarme tätowierte Nummern ersetzte – und so in der entgegengesetzten Weise ihr menschliches Recht auf das nackte Leben ausklammerte. Aber der deutsche Perfektionismus des Dritten Reiches ging eine Koalition mit den modernen Werten der Hygiene und der Effizienz ein (insofern waren die Gaskammern Nachfolge-Dispositive der Guillotine als Enthauptungs-Maschine) und glaubte so, eine Schwelle hin auf die Zukunft zu überschreiten, während der “Islamische Staat” seine grauenvolle Sehnsucht nach einem archaisch-elementaren Moment in der eigenen Tradition kultiviert.

Die vor zweihundert Jahren in einigen europäischen und amerikanischen Gesellschaften dominierende “Geschichtsphilosophie” hatte mit solchen zugleich konvergierenden und divergierenden Entwicklungen nicht gerechnet. Sie setzte, ob hegelianisch oder später marxistisch fundiert, auf die vermeintliche Gewissheit, dass sich bessere – “humanere” – Formen des Lebens zukünftig “mit Notwendigkeit” durchsetzen würden. Im späteren neunzehnten und im gesamten zwanzigsten Jahrhundert sind allerdings viele westliche Intellektuelle skeptisch gegen die eigene Unterstellung geworden, dass sich solch positive Entwicklungen “mit Notwendigkeit” einstellen sollten und haben zunehmend die Welt als ein Feld der Kontingenz, als eine existentielle Dimension der Unwägbarkeiten und Ambivalenzen beschrieben. Aufgeklärt und “humanitär” erschien nun, wer in dieser Welt, die sich als ein Feld der Kontingenz zeigte, auf ihre Ränder als Zonen des Notwendigen und des Unmöglichen setzte. Manche Menschenrechte zumindest sollten weiter als “unveräußerlich” (als “notwendig”) gelten — und einige Verbrechen als “Verbrechen gegen die Menschheit” (als “unmöglich”). In dieser Hinsicht hat sich unser Alltag des einundzwanzigsten Jahrhundert nun offenbar so verschoben, dass aus der Welt als Feld der Kontingenz zwischen den Zonen des Notwendigen und des Unmöglichen – nicht zuletzt in Folge der Akkumulation und wechselseitigen Abgleichung von allzu vielen verschiedenen “Kulturen” in globaler Zeit – ein Universum der Kontingenz geworden ist, wo sowohl das seit der Aufklärung als notwendig wie das seit der Aufklärung als unmöglich Geltende wieder möglich geworden ist – und werden soll. Anders gesagt: wo alles möglich und nichts mehr notwendig oder unmoeglich scheint.

Was zweihundert Jahre lang gegenüber den möglichen Formen menschlichen (“humanitären”) Verhaltens als unmöglich ausgeschlossen war, kommt zurück unter der neuen Konstellation universeller Kontingenz, die absolut nichts mehr ausschließt – ohne dass wir es noch wagen, auf gründsätzlich Besseres zu hoffen. Es ist wieder möglich geworden – und eben nicht unmöglich geblieben – einst gezogene Grenzen und Schwellen zurück-zu-überschreiten, die “wir Menschen” für immer hinter uns gelassen zu haben glaubten. Was uns bleibt, sind eher hilflose Reaktionen des Grauens – und symmetrische Reaktionen der Eskalation.

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Time am 7. September 2014

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1) http://blogs.faz.net/digital/2014/09/07/enthauptung-als-schwelle-der-islamische-staat-685/

Die „Zeit“ lügt mit

27. August 2014

Zeit

Die „Zeit“ berichtet gestern über den Missbrauchsskandal in der englischen Stadt Rotherham (1). Dort waren über einen Zeitraum von 16 Jahren mindestens 1.400 Kinder vergewaltigt, verschleppt und gefoltert worden. Die „Zeit“:

„Damit ist das Ausmaß der Missbrauchsfälle weitaus größer, als aus den bisherigen Ermittlungen bekannt geworden war. 2010 war in dem Zusammenhang eine Bande von fünf Personen zu langen Haftstrafen wegen Kindesmissbrauchs verurteilt worden.“

Das deutsche „Qualitäts“-Medium „vergisst“ zu erwähnen, dass es sich bei den sadistischen Verbrechern um pakistanische Mohammedanisten handelt (2).

„Zeit“-Leser Lediable aber lieferte ein Link zum britischen „Guardian“ (3). Demnach sind die Fälle von den Behörden absichtlich nicht verfolgt worden, weil man wusste, dass die Täter Orks sind aber Angst hatte, des bei uns auch von Mazyek und Brux herbeigefaselten „antimuslimischen Rassismus“ bezichtigt zu werden:

„The report said: ,By far the majority of perpetrators were described as Asian by victims.’ But, she said, councillors seemed to think is was a one-off problem they hoped would go away and ,several staff described their nervousness about identifying the ethnic origins of perpetrators for fear of being thought racist’. She added: ,Others remembered clear direction from their managers not to do so.’“

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Time am 27. August 2014

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1) http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2014-08/rotherham-sexueller-missbrauch-grossbritannien
2) http://www.nzz.ch/panorama/ungluecksfaelle-und-verbrechen/1400-kinder-in-england-sexuell-missbraucht-1.18370849
3) http://www.theguardian.com/society/2014/aug/26/rotherham-children-sexually-abused-report

Fast dreimal

26. August 2014

IZ

Buhari berichtet, dass Meister Metzel immer alles dreimal gesagt habe (Reclam, XXXVI/34, S.443 und III/12, S.54):

“Wenn (Klo, T.)… etwas sagte, sagte er es dreimal.”

Er berichtete auch von der Wirkung dieser ständigen Wiederholungen auf Klos Mitmenschen (Reclam, XXVI/6, S.280):

“Diese Warnung wiederholte er immer und immer wieder, dass wir schon sagten: ,Wenn er doch still sein würde!’”

Die „Islamische Zeitung“ möchte dem Propagandagenie Klo H. Metzel offenbar nacheifern, indem es zwei fast identische Artikel-Aufmacher hintereinander bringt (s.o.).

Der Siggi Schweinebacke hat sich bei Aiman Schweinebacke dafür entschuldigt, dass man sich in Deutschland zunehmend kritisch mit der Mörderbande IS(IS) „auseinandersetzt“. Er hat zudem versichert, dass der Mohammedanismus, der den Mörderbandenchef Klo H. Metzel als „besten Menschen aller Zeiten“ verehrt, „zu Deutschland gehört“.

Die Anzeige rechts zeigt, dass der Mohammedanismus in Deutschland so ist wie der auf der ganzen Welt. Er ist nicht mit 99,9% zufrieden, er kennt keinen Kompromiss, er besteht auf minderwertigkeitsmarkierender Frauenkleidung, Scharia und Jihad. Mazyek ist das Gesicht des Mohammedanismus in der Minderheitsposition, IS(IS)-Chef Abu Bakr al-Baghdadi ist das Gesicht des Mohammedanismus in der Mehrheitsposition.

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Time am 26. August 2014

Riesenerfolg im Kampf gegen Rechts

14. August 2014

Hakenkreuz

In den USA hat eine linke Zicke einen grandiosen Sieg gegen „die Nazis“ errungen (1).

Beinahe hätte sie ihren McDonalds-Burger gegessen, ohne vorher die Innenseiten der Brötchenhälften zu begutachten. Es muss eine Ahnung gewesen sein, sie tat es doch und… Meiiiin Gooott! Auf eine Brötchenhälfte war mit Butter ein Hakenkreuz gemalt worden! Wenn sie das nichtsahnend gegessen hätte! Dann wäre es in ihr gewesen! Meiiiin Gooott!

Der US-Sender ABC schaltete sich ein, und McDonalds musste sich entschuldigen. Der verantwortliche Mitarbeiter wurde umgehend gefeuert.

Der NSU ist offenbar eine globale Verschwörung. Zum Glück sind Aiman „eigentlich verfassungstreu“ Mazyek und seine Adepten von „islam.de“ in Deutschland so wachsam.

Der Fall zeigt das Niveau der politischen Debatte. Es kann den Orks nicht niedrig genug sein, da sie bewaffnete Argumente vorziehen. Die Linke lähmt das geistige Leben, und die Nazislahmisten reiben sich die Hände.

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Nazi-Symbol im Hamburger

Hakenkreuz-Fund alarmiert McDonald’s

Charleigh MaticePeinliches PR-Debakel im US-Bundesstaat North Carolina: Die Enkelin eines Weltkriegsveteranen konfrontiert den bekannten US-Fastfood-Konzern mit einer fragwürdigen Entdeckung. Im Inneren ihres Hamburgers prangt ein fettiges Zeichen.

Eine Kundin der Schnellrestaurantkette McDonald’s hat in den USA ein Hakenkreuz in ihrem Hamburger entdeckt. Das Nazi-Symbol war angeblich mit Butter auf die Innenseite des Brötchens gemalt worden, als sie den Burger an einem Drive-In-Schalter im US-Bundesstaat North Carolina entgegennahm.

“Ist das ein Witz? Glaubt jemand wirklich, dass das lustig ist?”, erklärte die empörte Kundin Charleigh Matice dem US-Sender ABC. Matice ist eigenen Angaben zufolge Enkelin eines Weltkriegsveteranen. Ihr Großvater habe allerdings im Pazifik gekämpft, wie der US-Sender betonte. Der Fast-Food-Gigant bestätigte den Vorfall und distanzierte sich umgehend mit aller Deutlichkeit von etwaigen politischen Bezügen. Der verantwortliche Mitarbeiter wurde entlassen, teilte McDonald’s mit. “Diese Art Verhalten tolerieren wir bei McDonald’s nicht”, sagte eine Sprecherin.

Welche Absicht der Täter mit der Anfertigung eines verdeckten Butter-Hakenkreuzes im Inneren eines Burgerbrötchens verband, blieb dabei offen. Womöglich war dem Verursacher der beanstandeten Fettbahnen die Symbolkraft seines Tuns auch gar nicht bewusst. Das Zeichen könnte das unbeabsichtigte Ergebnis alltäglicher Routinehandgriffe gewesen sein und auf den Versuch zurückgehen, das Einfetten der Sandwich-Flächen möglichst schnell und effizient zu gestalten.

Effiziente Butter-Verteilung?

Wie in der Systemgastronomie üblich, sind die einzelnen Arbeitsschritte in der Küche eines Schnellrestaurants bis ins Detail geplant und exakt vorgeschrieben. Auf diese Weise versuchen Fast-Food-Anbieter sicherzustellen, dass die genormten Produkte in allen Niederlassungen möglichst gleich schmecken und tatsächlich auch die gleichen Zutaten enthalten. Abweichungen bei den zugegebenen Mengen beeinflussen dabei nicht nur das Geschmackserlebnis beim Kunden, sondern in der Summe auch das finanzielle Ergebnis in der Kasse.

Aus den durchrationalisierten Arbeitsprozessen der Branche können sich für Mitarbeiter mitunter ein hoher Zeitdruck, großer Stress und wohl auch eine gewisse geistige Unterforderung ergeben. Ob diese Arbeitsbedingungen die Angestellten zu einer Art vollkommen missglückten Streich verleitet haben könnten, bleibt wohl ungeklärt. Schwer vorstellbar erscheint jedoch, dass es sich bei dem Hakenkreuz aus Butter um eine politische Meinungsäußerung oder gar um einen perfiden Versuch verdeckter Propaganda gehandelt haben könnte.

McDonald’s-Kundin Matice jedenfalls gab an, man habe ihr noch vor Ort erklärt, der fragliche Mitarbeiter habe das Symbol aus “Langeweile” gezeichnet. Nachdem sie das Brötchen, ein sogenanntes “Chicken Sandwich”, beanstandet und damit den Vorfall aufgedeckt hatte, sei der Angestellte auf der Stelle gefeuert worden. “Uns geht es darum, den bestmöglichen Service für unsere Kunden zu gewährleisten”, erklärte die Leiterin des betroffenen Restaurants in Morehead City. “Alles darunter ist für uns inakzeptabel.”

In den USA schlägt der Vorfall so oder so hohe Wellen: Die Nationalsozialisten nutzten das Hakenkreuz als Parteizeichen und später auf der Nationalflagge im Dritten Reich. Anders als in Deutschland ist das Zeigen von Hakenkreuzen in den USA allerdings völlig legal. Strafrechtlich von Bedeutung wird ein Hakenkreuz in den USA erst dann, wenn das Vorzeigen mit einer Gewaltandrohung oder einem sogenannten “Hassverbrechen” in Zusammenhang gebracht werden kann.

In Deutschland nimmt das Hakenkreuz vor dem Hintergrund der nationalsozialistischen Vergangenheit und der besonderen geschichtlichen Bedeutung als Emblem des “Dritten Reichs” nach wie vor eine rechtliche Sonderstellung ein. Hakenkreuze waren dabei zuvor schon und vollkommen unabhängig von der jüngeren europäischen Geschichte in verschiedenen Kulturkreisen als Zeichen verbreitet.

Die sogenannte Swastika findet sich dabei nicht nur in altindischen Darstellungen oder tibetanischen Statuen, sondern auch als Symbol in Kunstwerken amerikanischer Ureinwohner wieder. Bei den Navajo-Indianern zum Beispiel steht das Hakenkreuz etwa für die Legende eines verstoßenen Mannes, der mit Hilfe heiliger Götter zu Freundschaft und Wohlstand findet. Neben Kreuz, Kreis und Dreieck gehört das Hakenkreuz – wohl aufgrund seiner einfachen Grundform – zu den ältesten Symbolen der Menschheit und lässt sich bereits in 6000 Jahre alter Höhlenmalereien erkennen.

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Time am 14. August 2014

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1) http://www.n-tv.de/panorama/Hakenkreuz-Fund-alarmiert-McDonalds-article13411321.html

Nichts sonst!

4. August 2014

Nazislahm.de

Unabhängig davon, ob es einen neuen Fall gegeben hat, berichtet „islam.de“ immer wieder von Anschlägen gegen Moscheen, um daran anschließend die gesonderte Erfassung der „Islam- oder Muslimfeindlichkeit“ zu fordern (1).

Zum letzten Mal war das vor knapp sechs Wochen der Fall, als Mazyeks Propagandaorgan einen „dramatischen Anstieg von Übergriffen auf Moscheen“ beklagte (2). Seitdem hat es keinen neuen „Anschlag“ gegeben, wobei unter „Anschlag“ harmlose Wandbeschmierungen zu verstehen sind, die vermutlich von den Orks dort selbst angebracht wurden. Dennoch warnt und fordert man wieder.

Die Methode, mit dem ständigen Wiederholen der immer gleichen Meldung die Stimmung zu erzeugen, als ob es ständig Angriffe gäbe, wird natürlich von den Bolschewisten nach Kräften unterstützt. Sie haben offenbar der Ansicht ihres Propheten Karl Marx abgeschworen, dass „Religion Opium für das Volk“ sei, und den Mohammedanismus als Bündnispartner für sich entdeckt. Arme Irre: Das Beispiel der iranischen Kommunisten, die von den Mullahs ausgerottet wurden, nachdem sie geholfen hatten, den Schah zu stürzen, ist ihnen keine Lehre.

Interessanterweise unterscheiden sich die aktuellen Zahlen von denen des Juni:

„Wurden in den Jahren 2001 bis 2010 noch im Jahresschnitt 19 Übergriffe gezählt, waren es in den Jahren 2012 und 2013 schon fast doppelt so viele (36).“

Im Juni war also die Rede von einer Gesamtzahl von 190 Anschlägen 2001 bis 2010 gewesen, nun gibt es von 2001 bis 2011 eine Summe von 242 („22 Übergriffe pro Jahr“). Daraus muss geschlossen werden, dass 2011 eine Zahl von 52 Anschlägen verübt wurde. Demzufolge wäre das Jahr 2011 das Jahr mit den meisten Anschlägen, und die Zahl der Anschläge wäre in den Jahren 2012 (35) und 2013 (36) dramatisch ZURÜCKGEGANGEN. Für das Jahr 2013 wurde übrigens die Zahl 36 angegeben, nun sind es nur noch 35.

Gleich geblieben ist die Gesamtzahl 78 von 2012 bis März 2014, bzw., da gezeigt wurde, dass es seit dem März keine neuen Übergriffe gegeben hat, bis August 2014. Wenn von dieser Anzahl die (aktuellen) Zahlen von 2012 und 2013 abgezogen werden, erhalten wir ganze sieben „Anschläge“ für 2014. Wenn die Mohammedanisten da nicht ein bisschen nachhelfen, wird das Jahr 2014 mit einer Zahl von weniger als 20 oder gar weniger als zehn Vorfällen in die Geschichte eingehen.

Angesichts dieser marktschreierischen Informationspolitik der Orks ist natürlich die durch nichts belegte Behauptung, es gäbe bei Anschlägen gegen Moscheen eine wesentlich höhere „Dunkelziffer“, als absurde und völlig unglaubwürdige Lüge zu werten.

Ulkig ist die Empörung des großen Vorsitzenden über die derzeitig nicht vorgenommene gesonderte Ausweisung von Hassverbrechen als „antimohammedanistisch“: „Diese Differenzierung wird von uns seit Jahren gefordert“, mault Mazyek, aber die Bundesregierung spurt einfach nicht. Deshalb muss er kräftig drohen: „Noch hält der soziale Kitt, aber wie lange noch?“ Zweifellos hat er mit seiner Drohung die Verhältnisse von Mossul im Auge, das grade nach 2.000 Jahren vom ISIS christenfrei gemacht worden ist. „nazislahm.de“:

„Tatsächlich gibt es in Deutschland im Bereich der politischen Kriminalität bisher keine Kategorie für ,Islam- oder Muslimfeindlichkeit’. Beide werden offiziell als ,Hasskriminalität’ oder ,fremdenfeindlich’ eingestuft.“

Hasskriminalität und Fremdenfeindlichkeit reichen nicht, da muss die „Islam- oder Muslimfeindlichkeit“ dazu, die natürlich für ihn per se „rassistisch“ ist. Die Gleichschaltung von Islam- mit Muslimfeindlichkeit zeigt Mazyeks Interesse, jegliche Kritik am Mohammedanismus mit persönlichen Angriffen auf Mohammedanisten gleichzusetzen und derart zu kriminalisieren. Nicht erfasst werden sollen natürlich Verbrechen von Mohammedanisten an Nichtmohammedanisten, obwohl die zweifellos außerordentlich viel häufiger begangen werden.

Die Berufsrevolutionärin Jelpke (3) von der SED-Nachfolgepartei „die Linke“ – deren Namen korrekt zu schreiben „nazislahm.de“ offenbar nicht in der Lage ist – meint, zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen zu können, indem sie behauptet, die Kritik am Mohammedanismus sei (fehlgeleiteter) Protest gegen den Kapitalismus.

„Islamfeindschaft sei ,das neue Gewand des Rassismus’“, so schließt der Hetzartikel.

So ein Unfug! Mohammedanismuskritik ist nicht Rassismus noch des Kaisers neue Kleider noch drei mal drei.

Mohammedanismuskritik ist Mohammedanismuskritik.

Nichts sonst!

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Zahl der Anschläge auf Moscheen in Deutschland gestiegen

78 Attacken zwischen 2012 und 2014 – Dunkelziffer wesentlich höher – Zentralrat der Muslime sehr besorgt und mit konkreten Vorschlägen, um antimuslimischen Rassismus zu bekämpfen

Die Zahl der Übergriffe auf Moscheen in Deutschland ist in den vergangenen Jahren stark gestiegen. Das berichtet die „Neue Osnabrücker Zeitung“ (Dienstag) unter Berufung auf eine Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Linksfraktion im Bundestag. Demnach wurden zwischen 2001 und 2011 im Schnitt 22 Übergriffe pro Jahr gezählt, 2012 und 2013 stieg die Zahl auf 35 beziehungsweise 36 im Jahr. Von Anfang 2012 bis März 2014 wurden 78 Attacken registriert, davon 13 in Niedersachsen.

Für den Vorsitzenden des Zentralrats der Muslime, Aiman Mazyek, ist dies ein Zeichen für die Zunahme anti-muslimischer Ressentiments. Im Gespräch mit der der (bitte „der streichen“, T.) „Neuen Osnabrücker Zeitung“ forderte er „die Einrichtung von eigenständigen und spezialisierten Fachabteilungen in den Verwaltungen der Länder, um anti-muslimische rassistische Tatbestände erfassen und beobachten zu können“. Mazyek verwies auf Nordrhein-Westfalen, wo diese separate Erfassung durch einen Landtagsbeschluss künftig gegeben sei. Sein Appell richtete sich an die Bundesregierung und die Innenministerkonferenz der Länder, diesen Beschluss für alle Bundesländer verbindlich festzulegen. „Diese Differenzierung wird von uns seit Jahren gefordert“, sagte er.

„Vor allem brauchen wir klare Signale der Politik – an die Betroffenen wie auch an alle anderen.“ In Deutschland lebten vier Millionen Muslime „integriert“. „Noch hält der soziale Kitt“, sagt der Zentralratsvorsitzende gegenüber der Deutschen Welle kürzlich, „aber wie lange noch?“

Tatsächlich gibt es in Deutschland im Bereich der politischen Kriminalität bisher keine Kategorie für „Islam- oder Muslimfeindlichkeit“. Beide werden offiziell als „Hasskriminalität“ oder „fremdenfeindlich“ eingestuft. So rügte die 1993 vom Europarat eingesetzte „Europäische Kommission gegen Rassismus und Intoleranz“ (ECRI) deutsche Defizite bei der Bekämpfung von Rassismus. Rassistische Motive, so der Vorwurf, würden „zu rasch“ ausgeschlossen. Das System zur „Erfassung und Definition von rassistischen, fremdenfeindlichen, homophoben Zwischenfällen“ sei zu reformieren.

Auch die innenpolitische Sprecherin der Linken-Bundestagsfraktion, Ulla Jelpe (die Hetzerin heißt Jelpke, T.), sprach sich dafür aus, islamfeindliche Straftaten statistisch genau zu erfassen, „wie dies etwa bei Straftaten von Nazis schon der Fall ist“. Im Gespräch mit der „Neuen OZ“ zeigte sie sich besorgt über die gestiegene Zahl der Übergriffe auf Moscheen: „Hier ist ein gefährlicher Mix aus Rassismus und Sozialdarwinismus am Gären, der sich zunehmend in Gewalt gegen Muslime äußert.“ In weiten Teilen der Gesellschaft sei es „leider normal geworden, Muslime zu Sündenböcken für eine ganze Reihe politischer und sozialer Missstände zu machen“.

Der aktuellen „Mitte“-Studie der Universität Leipzig zufolge hat die Islamfeindschaft in Deutschland zuletzt deutlich zugenommen. „Jeder dritte Deutsche findet, Muslimen sollte Zuwanderung nach Deutschland untersagt werden“, schreiben die Autoren. Islamfeindschaft sei „das neue Gewand des Rassismus“.

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Time am 4. August 2014

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1) http://www.islam.de/23993
2) http://madrasaoftime.wordpress.com/2014/06/21/verharmlost-und-vertuscht/
3) http://de.wikipedia.org/wiki/Ulla_Jelpke

A stronger War on Terror

17. Juni 2014

ISIS

Mohammedanistischer Volkssport: Geiselerschießung.
(Es handelt sich um glückliche Geiseln:
Sie sind nicht tagelang gefoltert worden!)

In der heutigen FAZ schreibt Christoph Ehrhardt zum jüngsten mohammedanistischen Attentat in Kenia:

„Die Shabaab-Miliz, die hinter dem Blutbad stecken soll, hat vor allem regionale Ziele. Aber man darf nicht vergessen, dass auch sie Teil der dschihadistischen Internationale ist.“

Es ist erfreulich, dass die MSM hiermit einen zentralen Gedanken des Counterjihad aufnehmen, der in hohem Maße mit Vergleichen zwischen Bolschewismus und Nationalsozialismus einerseits und dem Mohammedanismus andererseits arbeitet. Was aber unbedingt hinzugefügt werden muss, ist die Tatsache, dass Mohammedanismus und Jihadismus eine untrennbare Einheit bilden, die wohl ein Zentrum und Ränder aufweist, aber eben doch ein geschlossenes Ganzes sind.

Jochen Buchsteiners heutiger FAZ-Leitartikel befasst sich mit der Unterwanderung britischer Schulen (1) durch Jihadisten = SA-lafisten = Mohammedanisten. Er schreibt unter dem Titel „Angriff auf ,britische’ Werte“:

„Fachleute beobachten, wie Islamisten die ,Kontrolle über die Köpfe britischer Muslime’ zu gewinnen versuchen.“

Sie versuchen aber nicht, die Kontrolle über Muslime zu erlangen, sondern sie wollen die Gemeinschaft mit Menschen zurückerlangen, die der mohammedanistischen Sphäre zwar entstammen, sich ihr jedoch aufgrund der positiven Wirkungsmacht des freien Westens entfremdet haben, und die mit anderen Worten keine Mohammedanisten mehr sind.

Wer ist ein Mohammedanist? Wer behauptet, dass der Räuber, Sklavenjäger und Massenmörder Klo H. Metzel der „beste Mensch aller Zeiten“ sei, der ist Mohammedanist, und wer darauf besteht, sich fünfmal am Tag zum Rezitieren niederzuwerfen, der ist ein Mohammedanist, und wer behauptet, dass der Kloran die Worte eines Wesens seien, welches das gesamte Universum geschaffen habe, der ist Mohammedanist, und wer verlangt, dass Tiere in Qualen geschlachtet werden, der ist Mohammedanist, und wer Frauen für minderwertiger als Männer hält, der ist Mohammedanist, und wer darauf besteht, dass die Knabenpenise verstümmelt werden müssen, der ist Mohammedanist.

Alle anderen sind es nicht! 

Bei N-TV bemüht man sich in den letzten Tagen bis zum Äußersten, als Grund für das Erstarken der sunnitischen Terrorarmee ISIS im Irak die Kompromisslosigkeit des schiitischen Präsidenten Maliki herauszustellen (2):

„Der Nahost-Experte Guido Steinberg wertet den Vormarsch der sunnitischen Terrorgruppe Isis im Irak vor allem als Schwäche der Regierung in Bagdad. Der schiitische Ministerpräsident Nuri al-Maliki habe in den vergangenen Jahren alles versucht, um die Sunniten von der politischen Macht fernzuhalten, sagte er im Deutschlandradio Kultur. Deshalb stehe diese Bevölkerungsgruppe abseits, hasse die Regierung und schaue zu, wie Isis vor allem sunnitisch dominierte Städte und Regionen einnehme.“

Hier liegt m.E. der gleiche Denkfehler vor wie im Fall der britischen Schulen, indem nicht gefragt wird, was der Mohammedanismus eigentlich ist.

Er ist die Ideologie eines wahnsinnigen Verbrechers.

Inzwischen gibt es viele Millionen Mohammeds, die diesem Unmenschen nacheifern und mit Mord und Raub als „beste Menschen“ gelten wollen; und die Hassans und Alis wollen das natürlich auch.

Wenn die Dominanz der Schiiten die Ursache für die Halsabschneider-ISIS sein soll, warum gibt es dann einen ebenso grausamen Kampf Jedes gegen Jeden in Libyen, wo nur Sunniten leben?

Und wenn die Schiiten in der Minderheit sind? Dann werden sie von den Sunniten blutig unterdrückt wie in Bahrein.

Und hätte es ISIS nicht gegeben, wenn die Sunniten mehr Macht hätten im Irak? Warum hat al Kaida den Massenmord von New York verübt? Warum führen die Mohammedanisten seit 1.400 Jahren Jihad gegen alle anderen Menschen?

Nein, Ursache der blutigen Konflikte, die in der mohammedanistischen Sphäre nie und nimmer zur Ruhe kommen werden, ist die faschistische Struktur der Ideologie, wie sie uns durch die Lektüre des Klorans, der Hadithe und der Sira klar entgegentritt.

Da sind das Führerprinzip, die Bedeutung von Rache und Strafe, die Unterdrückung der Kinder, Frauen und Minderheiten, der glühende Judenhass, die unbedingte Notwendigkeit permanenter gewaltsamer Expansion, da ist die fulminante Bedeutung von Riten, Symbolen und Zeichen, der wehmütige Blick zurück in der Zeit und die Wertlosigkeit des Individuums, welches nur im Kollektiv bedeutsam ist.

Der ZMD, die fünfte Kolonne des Ork-Kommissars Mazyek, möchte natürlich nicht, dass dies bekannt wird. Von der eigenen perversen Geisteshaltung möchte man ablenken, man zeigt mit dem Finger auf die Opfer und macht andere Opfer für ihr Leid verantwortlich (3).

Nach dem Massenmord an Unschuldigen in New York riefen die USA einen Krieg gegen den Terror aus. Kapitulationsangebote an A*schl*ch bin K*cken und Mulla Omar, später an Saddam, wurden jeweils abschlägig beschieden, weil man sich in seinem mohammedanistischen Hochmut sicher wähnte. Aber es zahlt sich nicht aus, die offenen Gesellschaften zu unterschätzen. Sie entscheiden sich langsam, aber sie sind effizient.

Wenn jetzt Mörderbanden im Stile Klo H. Metzels durch diverse Regionen der Orkssphäre ziehen, hat das aber mit der Beseitigung bin Ka*ckens und Omars nichts und mit der von Saddam nur peripher etwas zu tun. Klar, die Orkstaaten werden nur durch Unterdrückung und Grausamkeit zusammengehalten, ebenso wie die Mafia oder die mexikanischen Kartelle. Wenn der Diktator tot ist, gibt es sogleich eine Unzahl von Anwärtern auf dessen Nachfolge. Aber das liegt nicht in der Agenda der westlichen Staaten sondern im Charakter des Mohammedanismus begründet.

Seltsamerweise erwartet Mazyek, dass freie Bürger des freien Westens es als „Desaster“ und „Scherbenhaufen“ und also etwas Schlechtes ansehen, wenn sich die Todfeinde der freien Bürger des freien Westens gegenseitig umbringen. Vielleicht ist dies ja grade von uns geplant, während jene davon träumen, Rom, Washington, Moskau und Peking zu erobern. Vielleicht ist der angeblich „gescheiterte“ Krieg aus dem Blickwinkel von Nicht-Orks ein großer Erfolg?

Grotesk ist Mazyeks Verweis auf Nigeria, dem Bundesentwicklungsminister Gert Müller Unterstützung zugesichert habe. Mazyek:

„Er hat in Nigeria Betroffene vor Ort besucht und Unterstützung für Schulen zugesichert. Das ist die einzige nachhaltige Bekämpfung von Terror und führt langfristig zum Frieden.“

Ja, nicht wahr, wo doch Nigeria bekanntlich ein Land ist, das völlig frei von mohammedanistischem Terror ist… Wenn man Boko Haram nur genügend Geld gibt, hören sie auf mit dem Massenmorden, behauptet Mazyek. Das ist eine Propagandalüge. ISIS hat in Mossul Milliarden erbeutet und ist dadurch noch verrückter und gieriger geworden. Die Nazis haben zuerst schamlos die Juden enteignet und bestohlen, bevor sie dazu übergingen, sie umzubringen und die Haare und Goldzähne der Ermordeten zu verkaufen.

Die Zahlung von Jizia bringt uns kein bisschen mehr Sicherheit und Frieden.

Der „War on Terror“ ist keineswegs gescheitert.

Er wird aber in zu niedriger Intensität geführt und muss verstärkt werden.

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ZMD: „Desaströser Irrtum“ im Irak – „War on Terror“ gescheitert

„Wer jetzt von Eskalation spreche, lüge sich in die Tasche. Wir erleben seit Monaten in Syrien die höchste Eskalationsstufe überhaupt“

Angesichts der eskalierenden Gewalt im Irak sieht der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime (ZMD), Aiman Mazyek, die Politik der USA und ihrer Verbündeten gescheitert. In einem Gespräch mit der “Neuen Osnabrücker Zeitung” (Samstag) sagte Mazyek: „Zwölf Jahre nach Beginn des ,War on Terror’ stehen die Protagonisten vor einem Scherbenhaufen.“ Das Vorgehen der Terrorgruppe Isis beweise den „desaströsen Irrtum“, so Mazyek. „Krieg, Tod und Verwüstung haben seitdem in dieser Region ununterbrochen zugenommen“, betonte er.

Wer jetzt von Eskalation spreche, lüge sich in die Tasche. „Wir erleben seit Monaten in Syrien die höchste Eskalationsstufe überhaupt“, erklärte er. „Die Abermillionen für die Ausrüstungen neuer Milizen und Söldner hätten in Bildung und Infrastruktur investiert werden sollen“, sagte Mazyek. „Wir haben immer gesagt: Terrorismus kann durch militärische Gewalt nicht besiegt werden und Konflikte müssen mit zivilen und friedlichen Mittel gelöst werden.“

Ein gutes Beispiel sei Bundesentwicklungsminister Gert Müller (CSU): „Er hat in Nigeria Betroffene vor Ort besucht und Unterstützung für Schulen zugesichert. Das ist die einzige nachhaltige Bekämpfung von Terror und führt langfristig zum Frieden“, lobte er.

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Time am 17. Juni 2014

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1) http://madrasaoftime.wordpress.com/2014/06/11/ihr-marsch-durch-die-instanzen-2/
2) http://www.n-tv.de/ticker/Nahost-Experte-Steinberg-Isis-Vormarsch-offenbart-Schwaeche-Bagdads-article13005386.html
2) http://www.islam.de/23818

Relgion?

1. Juni 2014

Bildschirmfoto 2014-06-01 um 19.51.47

Nach wie vor weigert sich Mazyeks „islam.de“, deutsch-muttersprachliche Lektoren einzustellen (1) und bleibt damit einerseits ein Unternehmen ausländischer Mächte, die, wie in der MoT regelmäßig gezeigt wird, feindliche ausländische Mächte sind, wie es auch andererseits vor orthografischen Fehlern nur so strotzt und damit eine Peinlichkeit und Provokation ersten Grades ist.

Bezeichnend: Während alle anderen Redner mehr Einsatz für die Schwachen, Armen und Benachteiligten forderten, ging es Ork-Polit-Kommissar Mazyek nur um den Mohammedanismus, für den er noch mehr Respekt forderte.

S’ist halt seine Relgion...

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Time am 1. Juni 2014

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1) http://www.islam.de/23772

Die nicht

25. Mai 2014

Muslim invasion of West

Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer fordert mehr Einwanderer in Deutschland (1). Vielleicht hat er von seinem Standpunkt her Recht, und ich gehe davon aus, dass er sich auf empirische Belege stützt. Daher will ich seine Position nicht grundsätzlich in Frage stellen, weil mir das nötige Wissen über Wirtschaftsprognosen für Deutschland fehlt.

Andererseits habe ich großes Wissen über den Mohammedanismus angesammelt. Ich weiß, dass er Sklaverei erlaubt und Frauensubordination, Knabenverstümmelung und Halal-Schlachtung als Wille des Wesens, welches angeblich das gesamte Universum geschaffen habe, zwingend vorschreibt. Ich weiß, dass er die Verehrung eines zweifelsfrei zutiefst kranken und grausamen Menschen als „bester Mensch aller Zeiten“ zwingend vorschreibt. Ich weiß, dass er die langfristige Einführung des drakonischen und barbarischen Schariarechts zwingend vorschreibt.

Daher weiß ich auch, dass die Anhänger dieser teuflischen Ideologie alles in ihrer Macht Stehende tun werden, um unsere offene, demokratische Gesellschaft in eine diktatorische Theokratie zu verwandeln, so wie es nahezu jede Äußerung der Ork-Politkommissare vom Schlage Mazyeks & Co. zeigt.

Und daher bin ich der Ansicht, dass wir VIELLEICHT Zuwanderung brauchen, ganz sicher aber KEINE aus mohammedanistischen Ländern.

Der Mohammedanismus muss vielmehr dekonstruiert werden – VOLLSTÄNDIG!

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Arbeitgeberpräsident Kramer

Wirtschaft: Wir brauchen mehr Einwanderer

Deutschland ist ein Einwanderungsland. Im vergangenen Jahr zogen mehr als 1,2 Millionen Menschen in die Bundesrepublik. Doch das reicht noch lange nicht, sagt Arbeitgeber-Präsident Ingo Kramer.

Deutschland ist ein Einwanderungsland. Diejenigen, die das bisher nicht glaubten, hat die Industrieländer-Organisation OECD unlängst eines Besseren belehrt: Hinter den Vereinigten Staaten von Amerika, das traditionell Ziel vieler Menschen rund um den Globus ist, kommt direkt die Bundesrepublik.

Im Jahr 2012 kamen rund 400.000 dauerhafte Zuwanderer nach Deutschland, beinahe doppelt so viele wie fünf Jahre zuvor. „Man kann hier ohne Übertreibung von einem Boom sprechen“, sagte Thomas Liebig, Migrationsfachmann der OECD in Paris, gegenüber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Im vergangenen Jahr dann sind nach neuen Zahlen des Statistischen Bundesamtes mehr als 1,2 Millionen Menschen nach Deutschland gezogen – so viele, wie seit zwei Jahrzehnten nicht mehr.

Doch das reicht womöglich nicht, um die wirtschaftlichen Folgen der alternden deutschen Bevölkerung abzubremsen. Das sieht die Wirtschaft jedenfalls so. Deutschland braucht noch deutlich mehr Zuwanderung ausländischer Fachkräfte, auch solchen ohne Studium, sagt Ingo Kramer, der Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), gegenüber der „Wirtschaftswoche“.

„So schön dieser Boom gerade ist: Die Gefahr ist noch lange nicht gebannt, denn der richtige Fachkräftemangel kommt erst noch in fünf bis zehn Jahren“, betonte Kramer. Und weiter: „Deswegen müssen wir uns kontinuierlich weiter bemühen, alle Möglichkeiten für den Arbeitsmarkt auszuschöpfen.“

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Time am 25. Mai 2014

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1) http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/bda-chef-ingo-kramer-wir-brauchen-mehr-zuwanderer-12956005.html


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