Mit ‘Aiman Mazyek’ getaggte Beiträge

Fälscher zum Guten

9. Januar 2014

malaysia

Die Webseite des Ork-Kommissars Aiman Mazyek „islam.de“ (1) vom „Zentralrat der Muslime in Deutschland“ (ZMD), der eins der vier Mitglieder des „Koordinierungsrates der Muslime“ (KRM) und als solches Ansprechpartner unserer Regierung ist, weist auf ein Interview des Unterwandererorks Eren Güvercin mit dem Religionsverfassungsrechtler Prof. Reiner Tillmanns hin (2).

„Vom Koordinierungsrat dürfe eine tolerante Grundhaltung und prinzipielle Duldsamkeit gegenüber abweichenden theologischen Auffassungen erwartet werden, so Tillmamms, („Ja, aber… T.) aber es dürfe gleichzeitig von ihm nicht erwartet werden, dass er eine theologische Ausbildung im Beirat mitträgt, die unter seinen Mitgliedern nicht nur theologisch umstritten ist, sondern von seinen Verbänden und deren Mitgliedern unter keinen Umständen akzeptiert werden könne.

Dies zitiert der ZMD bejahend. Erinnern wir uns an den Kern des Konflikts: Der angefeindete Reform-Mohammedanist Khorchide betont die Barmherzigkeit von AllaHundseingesandter und möchte die bösartigen und sadistischen Visionen des Kloran relativieren. Die sog. moderaten Mohammedanisten des KRM sind damit nicht einverstanden (3). Sie fordern – sich verdeckt windend aber absolut evident – die Scharia (4).

Jetzt muss m.E. zweierlei unterschieden werden:

1. Der KRM hat Recht, wenn er Khorchide Häresie vorwirft. Khorchide ist intellektuell flach, evtl. ein Plagiator (5), wobei man sich doch wundern muss, dass Mazyeks Truppe einen Klau von Ideen anklagt, die sie an anderer Stelle für wertlos erklärt, und er verfälscht den Kloran. AllaHundseingesandter ist ein grausamer und sadistischer Gott, so wie sein erster Verkünder Klo H. Metzel, und Khorchides Mohammedanismus ist ein Mohammedanismus ohne Kloran, Hadith und Sira.

Malaysische Ork-Kommissare haben – anders als manche Counterjihadis meinen (6) – m.E. gleichermaßen Recht, wenn sie auf ihrem exklusiven Anspruch beharren, ihren Gott (AllaHundseingesandter) allein „Alla“ oder „Allah“ oder „Alla-H“ nennen zu dürfen, und wenn sie christliche Bibeln verdammen, in denen der jüdische und christliche Gott Jahwe als „Alla“ (u.ä.) bezeichnet wird. „Alla“ ist ein Eigenname, den dieser bestimmte Gott trägt, der diese bestimmte Geschichte mit den Menschen und diese bestimmten Eigenschaften hat.

Alla ist ein anderer Geist als Jahwe. Beide sind Antagonisten. Der stärkste Feind von Alla heißt Scheitan, der Teufel, und er trägt die Züge von Jahwe. Der stärkste Feind von Jahwe heißt Satan, der Teufel, und er trägt die Züge von AllaHundseingesandter (aka Klo H. Metzel).

2. Dass Khorchide den Kloran falsch auslegt, zeigt seine emotionale und moralische Größe ebenso wie seine Naivität. Er verfälscht lieber ein bösartiges aber als göttlich verehrtes Buch, als dass er dessen blinde und dumpfe Anhänger in Blindheit und Dumpfheit zurücklassen möchte. Er begibt sich in den Morast des Mohammedanismus, um dessen Opfer zu den wirklich erhabenen Werten der Liebe, Freude, Solidarität, des Mitgefühls, der Gnade und Barmherzigkeit zu führen. Natürlich ist er ein Fälscher. Er ist ein Fälscher, der eine Falschheit zu etwas Wahrem und Gutem verfälschen möchte.

Ich wünsche ihm alles Gute und viel Erfolg!

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Time am 9. Januar 2014

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1) http://www.islam.de/23194
2) http://erenguevercin.wordpress.com/2014/01/08/der-religios-weltanschaulich-neutrale-staat-und-die-theologie/
3) http://madrasaoftime.wordpress.com/2013/02/25/bad-religion/
4) http://madrasaoftime.wordpress.com/2013/02/27/was-permanent-gultig-bleibt/
5) http://www.islam.de/23186
6) http://www.pi-news.net/2014/01/malaysia-muslimischer-alleinanspruch-auf-allah/

Was denn überhaupt?

23. September 2013

Pakistan

Ein verheerendes Jihad-Wochenende ist noch nicht überstanden. In Nigeria ermordete die mohammedanistische Mörderbande Boko Haram 159  Menschen (1). In Pakistan wurden 78 Christen abgeschlachtet (2). In Kenia haben die Orks mindestens 69 Menschen getötet, 63 werden noch vermisst (3) und dann haben die Orks noch an die hundert Orks terminiert (4).

Alle Taten geschahen ausdrücklich im Namen von AllaHundseingesandter, und die Schlächter gaben sich Mühe, nur Nicht-Orks niederzumetzeln.

Aiman Mazyek hatte am 15. September gefordert, den Begriff „Islamismus“ abzuschaffen (5). Dieser war nach 9/11 in die Debatte eingeführt worden, um die „bösen“ Jihadisten von den „guten“ Mohammedanisten zu trennen. Man wollte dem Mohammedanismus, sofern er sich vom Jihad trenne, eine Chance lassen.

Es hatte den Anschein, als ob Mazyek den Begriff „Islamist“ abschaffen will, um einer Spaltung der Umma entgegenzuwirken. Weil „islam.de“ so gut wie nie Stellung gegen Attentate bezogen hatte, hingegen aber jede Schmiererei an einer Hinterhofmoschee einen Artikel zeitigte, musste man annehmen, dass es nicht die Jihad-Taten waren, die Mazyeks Truppe Kopfzerbrechen bereitete, sondern vielmehr die Zuordnung dieser zum Mohammedanismus sowie Aufforderung an friedliche Orks, sich von den Jihad-Orks zu trennen. Die bösen Taten sollten mit dem Verschwindenlassen des Begriffes dafür aus der Diskussion verschwinden.

Am 20. September warf sich der ZMD mächtig in die Brust und trompetete (6):

„Islam als Bereicherung und Grundpfeiler der Gesellschaft“

Aber lässt sich das auch für Nigeria sagen? Lässt es sich in Kenia feststellen? Trifft das auf Pakistan zu?

Nach diesen grauenhaften Massenmorden mit über 300 Toten im Namen des Mohammedanismus an einem Wochenende wird die Selbsteinschätzung von Mohammedanisten als „Bereicherung und Grundpfeiler“ sehr wahrscheinlich nicht nur von „Mohammedanismusskeptikern“ skeptisch gesehen. Mazyek präzisierte daher seinen „Islamismus“-Bann (7):

„Die Verursacher dieser barbarischen und heimtückischen Tat haben sich zum Feind des Islam gemacht und stehen abseits der Menschen, gleich welcher Religion.“

Es fällt zunächst auf, dass Mazyek & Co. wohl den Angriff auf die pakistanischen Christen verurteilen, nicht aber die Morde an den Nigerianern und den Menschen in Kenia. Mazyeks Verurteilung von Jihad-Morden ist aber erst glaubwürdig, wenn er jeden Jihad-Mord verurteilt. Natürlich würde das „islam.de“ ein entschieden anderes Gesicht geben und auch viel Mühe bereiten, aber die gibt sich der Counterjihad ja auch.

Mazyek bekräftigt, dass Mörder wie die oben genannten nichts mit dem Mohammedanismus zu tun haben. Wenn aber diese täglichen Massenmorde rund um den Globus im Namen des Mohammedanismus nichts mit dem Mohammedanismus zu tun haben, dann hat der Unruhestifter Mohammed, Lesern der MoT und Tangsirs besser bekannt als Klo H. Metzel, wohl auch nichts mit dem Mohammedanismus zu tun, denn der war zweifelsohne ein Meuchel- und Massenmörder, ein Terrorist, Folterer und Vergewaltiger.

Und auch Kloran, Hadithe und Sira, die Meuchel- und Massenmord, Terror, Folter und Vergewaltigungen im Namen AllaHundseingesandter lobpreisen, haben sicher nichts mit dem „edlen“ Mohammedanismus zu tun.

Aber was hat denn eigentlich nun überhaupt noch etwas mit dem Mohammedanismus zu tun?

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Time am 23. September 2013

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1) http://www.reuters.com/article/2013/09/20/us-nigeria-violence-toll-idUSBRE98J0SP20130920
2) http://www.focus.de/politik/ausland/selbstmordattentate-vor-kirche-60-tote-und-100-verletzte-bei-anschlaegen-in-pakistan_aid_1108307.html
3) http://www.n-tv.de/politik/Geiselnahme-wird-gewaltsam-beendet-article11425851.html
4) http://www.welt.de/politik/ausland/article120255831/Anschlag-auf-Beerdigung-toetet-Frauen-und-Kinder.html
5) http://www.islam.de/22816
6) http://islam.de/22866
7) http://www.islam.de/22873

Mazyek dafür – Kuntar dagegen

7. September 2013

Friends

Wenn Aiman Mazyek den Mund aufmacht, kommen stets Propagandalügen heraus. Aktuell greint er auf „islam.de“ zunächst (1):

„Dabei forderten sie die Respektierung der Menschenrechte und Wiederherstellung der Demokratie, insbesondere in Ägypten, auf die die Weltgemeinschaft so große Hoffnung gesetzt hat.“

Damit behauptete er, dass es in Ägypten vor der Absetzung der Murksi-Brüder eine Demokratie gegeben habe, wovon tatsächlich keine Rede sein kann. Mazyek weiter:

„Es ist eine Schande, dass in Ägypten Gotteshäuser angegriffen worden sind. Kirchen wurden angezündet, die Moschee Rabia-Al-Adawaia z.B. in Kairo wurde angesteckt und brannte völlig aus.“

Er versucht den Eindruck zu erwecken, dass Mohammedanisten in Ägypten wohl Kirchen niederbrennen, dass aber auch Christen Moscheen niederbrennen. Dies ist jedoch nicht der Fall. Zwar wurde die genannte Moschee angezündet, dies geschah jedoch im Zusammenhang damit, dass sie von Terroristen gesäubert werden musste, die dort ihre Waffen gehortet und sie in eine Festung verwandelt hatten (2):

„Muslim Brotherhood activists used the Rabia Al-Adawiya Mosque as a sanctuary, and women and children hid behind the mosque walls as a human shield. Egyptian sources reported that the radical Salafi organization ,Ansar Beit Al Maqdas’ (Supporters of Jerusalem), which operates in the Sinai Peninsula and Gaza, smuggled  weapons and ammunition to the barricaded Muslim Brotherhood members during the weeks of the standoff. The weapons that reached the Muslim Brotherhood activists, who were barricaded at the Raba Al-Adawiya compound, were kept in hiding until D-Day, and it arrived with the start of the military operation.“

Im letzten Abschnitt kommt Mazyek, nachdem er wortreich zur Versöhnung und zum Dialog aufgerufen hat, endlich zu des Pudels Kern. Er fordert die Intervention in Syrien:

„Denn trotz 2 (bitte ausschreiben: „zwei“, T.) Jahre (bitte „n“ anfügen, T.) brutalem (bitte schreiben „brutalen“, T.) Krieg (bitte schreiben „Krieges“, T.) des Regimes gegen die Bevölkerung, trotz über 6 (bitte ausschreiben: „sechs“, T.) Mio (bitte Punkt anfügen, T.) Flüchtlinge (bitte „n“ anfügen, T.), trotz über 100.000 Tote (bitte „n“ anfügen, T.) und einer halben Mio (bitte Punkt anfügen, T.) Verletzten und schließlich trotz des nicht ersten Giftgasanschlages von Assad gegen seine eigene Bevölkerung mit über 1500 Tote (bitte „n“ anfügen, T.), findet die Weltgemeinschaft keine politische Lösung?! Eine Schande für uns alle. Wie lange wollen wir als gläubige Juden, Christen, Muslime, ja auch als Buddhisten, Hindus und auch Humanisten da noch zugucken? Wie lange wollen wir unseren Friedensauftrag ignorieren?“

Für Mazyek führt „das Regime“ einen „Krieg“ gegen „DIE Bevölkerung“, und es ist für ihn erwiesene Sache, dass Assad mehrfach Giftgas eingesetzt hat. „Politische Lösung“, „Friedensauftrag“, der Gebrauch dieser Parolen wirkt angesichts des blutigen Bürgerkrieges wie pure Heuchelei. Es ist offensichtlich, dass die mohammedanistischen Mehrheiten in allen Staaten der Orksphäre im Begriff sind, einen Endkampf gegen alle Nichtorks zu führen und sie allesamt zu vertreiben oder zu ermorden. Es ist auch offensichtlich, dass der große Impressario des Jihad, die persische Häresie des Schiismus, sich in einer grundsätzlichen Auseinandersetzung mit dem dominierenden Sunnitentum befindet. Insofern ist klar, dass mit dem „Friedensauftrag“ nur die bewaffnete Intervention gemeint sein kann.

Hier ergibt sich die seltsame Situation der Übereinstimmung zwischen dem sunnitischen Orkkommissar Mazyek und vielen jüdischen und israelischen Stimmen. Im Gegensatz zum Counterjihad, der nach meinem Eindruck die Intervention mehrheitlich abzulehnen scheint, weil er sie als Unterstützung der Hardcorenazislahmisten wertet, Assad aber als Freund der Christen, verweisen diese auf die große Bedeutung des Assadfreundes Naziran für die Radikalisierung des Mohammedanismus insgesamt, für den globalen Jihad und für die Mobilisierung gegen Israel. Eine Beseitigung des Baath-Regimes ist für sie ein Schlag, der hauptsächlich gegen Naziran gerichtet ist (3).

In diesem Zusammenhang möchte ich daran erinnern, dass Assad dem Pallie-Mörder Samir Kuntar, der einen Israeli vor den Augen seiner vierjährigen Tochter ermordete, bevor er ihr den Schädel zertrümmerte, im Jahr 2008 die höchste Ehrenauszeichnung des Landes verliehen hat (4), worüber wohl die englische,  nicht aber die deutsche Wikipedia Auskunft gibt.

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Time am 7. September 2013

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1) http://www.islam.de/22789
2) http://www.terrorism-info.org.il/en/article/20567
3) http://madrasaoftime.wordpress.com/2013/09/04/zweimal-syrien/
4) http://en.wikipedia.org/wiki/Samir_Kuntar
http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-4005230,00.html
- http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-3627989,00.html

Anschläge

23. Mai 2013

Anschlag1

Dass die Mohammedanisten sich parasitär verhalten, was auch die nichtorkischen Sprachen betrifft, war schon häufig Thema in der MoT. Üblicherweise gehen sie und ihre Dimmies dabei so vor, dass sie die Bedeutung eines Wortes durch eine neue, eigene ersetzen. Das Ergebnis wirkt verworren aber für Dimmies ungemein beruhigend. Oben lesen Sie, was Aiman „eigentlich verfassungstreu“ Mazyek unter einem „Anschlag“ versteht: Harmlose Schmierereien an einer Hinterhofmoschee!

Hier ein aus meiner Sicht typischer mohammedanistischer Anschlag:

Anschlag2

Typisch sind das Kopfabschneiden, die „Allahuakbar“-Schreie, das Handeln in der Übermacht gegen einen Schwächeren und die peinliche Rechtfertigung. Jihad pur. DAS ist tatsächlich ein Anschlag! 

Aber Anschläge, die von Mohammedanisten in Einklang mit ihrer Lehre gegen Nicht-Mohammedanisten ausgehen, haben nach Darstellung ihrer Kommissare nichts mit dem Mohammedanismus zu tun, weil der Mohammedanismus nichts mit dem Mohammedanismus zu tun hat und auch nicht mit dem perversen Schwerverbrecher Klo H. Metzel, den sie dennoch als „besten Menschen aller Zeiten“ verehren. Isley (1):

„Wie erwartet haben sich die Moslem-Organisationen zu Wort gemeldet und verurteilen die Tat und behaupten, diese hätte nichts mit dem Islam zu tun. Der britische Premierminister hat sich auch schon erdreistet, zusammen mit Islam-Vertretern den Tatort zu besuchen und gemeinsam die Tat zu verdammen. In Internet-Foren, Twitter und Facebook überbieten sich Moslems und Nicht-Moslems, welche meinen, der Islam sei eine Religion wie jede andere, darin, den Islam weiß zu waschen und schieben die Horrortat ab auf ‘verwirrte Menschen’, die ‘Angriffskriege des Westens’ in muslimischen Ländern, eine schlechte Willkommensgesellschaft, soziale Umstände, die Bibel (ja, dort steht ja auch böse Sachen drin) oder auf das Christentum allgemein.“

Diese entsetzliche Tat ist nach Ansicht der Orks und ihrer Lakaien jedoch kein Anschlag bzw. Mordanschlag sondern nur ganz evtl. ein „Terrorakt“. N-TV (2):

„Ein Mann wird in London von zwei Angreifern bestialisch getötet. Danach posieren die mutmaßlichen Täter vor Passanten und lassen sich filmen und fotografieren. ‘Ihr werdet nie sicher sein’, ruft einer von ihnen in eine Handy-Kamera. Die britische Regierung sieht Hinweise auf einen Terrorakt.“

Da sitzen offenbar wirklich ganz besondere Blitzmerker in der Regierung. Sie haben den mohammedanistischen Sprachenjihad schon verinnerlicht. N-TV (3):

„Die britische Regierung behandelt den Fall als eine mögliche Terrorattacke. ‘Wir werden uns niemals dem Terror oder dem Terrorismus ergeben’, erklärte Cameron weiter. ‘Dies war nicht nur ein Angriff auf Großbritannien und unseren Lebensstil, sondern auch ein Verrat am Islam und der muslimischen Gemeinschaft, die so viel für unser Land tut.’ (…) Mehrere muslimische Gruppen in Großbritannien verurteilten den Angriff aufs Schärfste. Eine solche barbarische Tat habe keinerlei Basis im Islam, hieß es vom britischen Muslimrat. Alle Menschen und Gruppen, egal ob muslimisch oder nicht, müssten nun zusammenhalten. Die Polizei müsse dafür sorgen, dass die Stimmung nicht hochkoche.“

Mohammedanistische Jihadisten schlachten einen britischen Soldaten ab, und die britische Regierung resümiert: „… Verrat am Islam und der muslimischen Gemeinschaft, die so viel für unser Land tut.“ Das ist ungeheuerlich! Was für eine unfassbare, widerwärtige Schleimerei! Denn was tun die Orks denn eigentlich für Großbritannien, außer dass sie massenhaft Sozialhilfe abzocken und sich im Terror üben?

Die Statements der Orkkommissare sind ebenfalls entlarvend: „Die Polizei müsse dafür sorgen, dass die Stimmung nicht hochkoche“. Wieso die Polizei? Sie soll nicht zu forsch ermitteln. Es könnte wohl Unruhen geben wie derzeit in Stockholm. Denn die Stimmung der Orks könne hochkochen, weil… zwei von ihnen einen Briten abgeschlachtet haben. Verkehrte Welt? Ganz normaler Jihad-Wahnsinn.

Komisch, niemandes Stimmung kocht hoch, nur immer die der mohammedanistischen Jungs. Aber mit dem Mohammedanismus hat das angeblich nichts zu tun.

Und wie kann die Polizei das Hochkochen verhindern? Rrrichtig, indem sie sich zurückhält und die Orkjungs in Ruhe lässt, bis die genug zusammengeplündert haben.

Und das sind dann wieder – so die Orks und ihre Dimmies – KEINE Anschläge.

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Time am 23. Mai 2013

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1) http://schda.wordpress.com/2013/05/23/islam-hat-nichts-mit-dem-islam-zu-tun-teil-3628/
2) http://www.n-tv.de/politik/Soldat-in-London-bestialisch-ermordet-article10689071.html
3
http://www.n-tv.de/politik/Polizei-nimmt-weitere-Verdaechtige-fest-article10698301.html

Die Gefahr sind allein die Orks

3. Mai 2013

SA-lafisten

Einen verdrehten Propagandaartikel lieferte unlängst Mazyeks „islam.de“ (1).

„BKA und Innenminister warnen vor islamfeindlichen Aktionen“, lautete die Überschrift. Oh Gott, wie grauselig. Tatsächlich ist aber ja schon ein mohammedanismuskritisches Blog in den Augen der Orks bereits eine „islamfeindliche Aktion“.

Weiter hieß es: „Straf- und Gewalttaten sind in Deutschland im rechten Spektrum erneut gestiegen.“ Die Straftaten seien um 4,4%, die Gewalttaten aber um 1,7% gestiegen. „Innenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) betrachte diese Tendenz ‚mit Sorge’“, so die Propagandaseite der Orks. Aber Straftaten sind ja schon harmlose Kritzeleien, und eine Steigerung der Gewalttaten um 1,7% ist doch ziemlich nah dran an der Null, so what?

„Antisemitische Straftaten hätten 2012 wieder zugenommen, und zwar um 10,6 Prozent.“ In Deutschland sind antijüdische Straftaten natürlich automatisch Taten von deutschstämmigen Deutschen und also „rechts“. Richtig ist aber, dass sich der Nationalsozialismus und der Nazislahm gleichen wie zwei eineiige Zwillinge, und dass also angenommen werden muss, dass die antijüdischen Straftaten zu einem guten Teil auf das Konto von Mohammedanisten gehen.

„islam.de“: „Polizei und Geheimdienste stellen zudem sich auf eine Gewaltwelle im Zuge des Bundestagswahlkampfs ein. ‚Ich rechne für die kommenden Monate mit einer Zunahme von Konflikten und von einschlägigen Straftaten’, sagte der Präsident des Bundeskriminalamts (BKA), Jörg Ziercke. ‚Wir müssen schwere Straftaten befürchten’, fügte er hinzu.“

„Gewaltwelle“? „Schwere Straftaten?“ Wenn es den angeblichen NSU nicht gäbe, würden sich alle verwundert die Augen reiben, denn wo hat man je von einer rechten „Gewaltwelle“ und „schweren Straftaten“ von rechts gehört?

„Im Fokus: ‚Pro NRW’.“

Aha, im Zentrum der zu befürchtenden Gewaltwelle und der Gegenwehr staatlicher Institutionen steht „Pro NRW“.

„Es sei davon auszugehen, dass die bundesweit aktive Pro-Bewegung islamkritische Aktionen durchführen werde. Das Muster: Rechte Gruppen provozieren Linksextremisten und Salafisten. Beide Seiten schaukeln sich hoch.“

Äh, Moment mal. Es ist richtig, dass „Pro NRW“ in Bonn öffentlich ein paar harmlose Karikaturen gezeigt hat, und es ist richtig, dass daraufhin ein extremer Gewaltausbruch eines salafistischen Mobs von etwa 200 Jihadisten gegen die Polizeikräfte erfolgte (2). Aber Gewaltausbrüche von Seiten „Pro NRW“s hat es nicht gegeben, und daher ist die Formulierung „schaukeln sich gegenseitig hoch“ eine Propagandalüge im Dienste der Orks.

„Es sei mit ‚gezielten Angriffen auf Funktionäre und Mitglieder des jeweiligen Lagers zu rechnen’, befürchtet Ziercke.“

Auch dies ist die Propagandalüge des dienstfertigen Dimmies Ziercke, denn es hat allein Mordanschlagspläne von SA-lafisten an Mohammedanismuskritikern gegeben.

Wenn man sich die Quelle heranzieht, auf die die Orks ihren Lügenartikel stützen, zu der sie aber nicht verlinken, merkt man, dass sie sich wie stets die Fakten ziemlich zurechtgebogen haben. So heißt es dort z.B.:

„Wenn sich der Verdacht erhärte, Salafisten hätten einen Mordanschlag auf führende Mitglieder von Pro NRW geplant, ‚hätten wir eine neue Eskalationsstufe erreicht’, sagte der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen. Diese Eskalationsstrategie könne ‘sehr schnell zu Initialzündungen bei Einzeltätern und Kleinstgruppen führen’, warnte Innenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) auf einem Symposium des Verfassungsschutzes. Auch er hob auf den ‘offensichtlich geplanten’ Mordanschlag gegen Führer von Pro NRW ab. ‘Damit geraten wir in eine neue Dimension der Gewalt‘, so Friedrich. (…) Derweil will Innenminister Hans-Peter Friedrich auf der Innenminister-Konferenz Ende Mai in Hannover vorschlagen, Hassprediger früher als bisher auszuweisen. ‘Wir dürfen uns nicht gefallen lassen, dass Hassprediger in unserem Land Unfrieden stiften, zu Kriminalität und Gewalt aufrufen‘, sagte er.(3)

Das hört sich dann schon ganz anders an als bei Aiman „eigentlich verfassungstreu“ Mazyek. Die Gewalttäter sind und bleiben die Mohammedanisten. Sie sind die Gefahr – aber nicht diejenigen, die sie kritisieren.

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Time am 3. Mai 2013

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1) http://www.islam.de/22233
2) http://www.sueddeutsche.de/politik/eskalation-zwischen-salafisten-und-rechten-pro-nrw-aktivisten-eine-explosion-der-gewalt-die-wir-lange-nicht-erlebt-haben-1.1349490
3) http://www.derwesten.de/thema/bundestagswahl-2013/gewaltwelle-zwischen-salafisten-und-pro-nrw-befuerchtet-id7873829.html

Cui bono „NSU“? (#3)

3. April 2013

Heilbronner Polizistenmord - Explosion in Zwickau

Die „NSU-Zentrale“ in Zwickau nach dem 12-stündigen Brand. 1.400 Asservate konnten dennoch dort geborgen werden. (1)

Die angebliche Mordserie des angeblichen „NSU“ zeichnet sich u.a. durch zahlreiche Fragen und Widersprüche aus. Doch schon vor Prozessbeginn ist für die Mohammedanisten und ihre rotgrünen Handlanger klar, dass es sich um „antimohammedanistischen Terrorismus“ in einem staatsbedrohenden Maßstab handeln muss.

Die Orkverbände geifern gegen Deutschland, erklären jeden Nicht-Ork zum Nazi und potentiellen Terroristen und erhalten bei ihrem Treiben schamlose Unterstützung von der torkischen Regierung. Die Mohammedanisten und ihre Helfer sind die engagiertesten Akteure im ganzen Geschehen, so engagiert, als ob sie auf die Mordserie gradezu gewartet hätten. Unsere Medien assistieren ihnen willfährig, und unsere politischen Eliten kriechen um die Wette.

Unabhängig von den wahren Hintergründen für die Mordserie, die hoffentlich durch den Prozess aufgedeckt werden, und die m.E. durchaus auch in nationalsozialistischen Motivationen bestehen könnten, wird – ebenso wie es bei Breivik war – das Hauptziel der Mohammedanisten in der Angelegenheit deutlich: Die Kriminalisierung der Kritik am Mohammedanismus. Mazyeks „islam.de“ (2):

„Der Zentralrat der Muslime (ZMD) sieht in der Größe des NSU-Umfelds einen Beleg für die Verankerung der Terroristen in der Gesellschaft. Dass inzwischen 129 Personen identifiziert seien, zeige dass man es mit einer Bewegung zu tun habe, sagte der Vorsitzende des ZMD, Aiman Mazyek, dem Tagesspiegel. ‚Schon die Formulierung ’Trio’ ist ein sprachliches Delikt’.“

Delikte werden üblicherweise strafrechtlich verfolgt, also achten sie in Zukunft auf ihre Worte. Aber Mazyek wird noch deutlicher:

„Mazyek forderte als eine Maßnahme, Islamfeindlichkeit zum Straftatbestand zu machen.“

Selbstverständlich liegt Mohammedanismusfeindlichkeit z.B. dann vor, wenn man von „Mohammedanismus“ spricht anstelle von „Islam“, oder wenn man Befremden darüber äußert, dass ein Mörder, Kindervergewaltiger, Sklavenhändler, Tierquäler, Sexoman und Plünderer zum „besten Menschen aller Zeiten“ erklärt wird, so wie es die Mohammedanisten mit ihrem Religionsbegründer halten.

Im Folgenden lege ich Ihnen eine Liste von Zitaten aus den MSM vor, die zeigen soll, wie widersprüchlich, konstruiert und dubios die ganze „NSU“-Affäre ist. Ich habe mich dabei im Wesentlichen auf die Sammlung von Andreas Hauß gestützt (3), der als Ursache einen Kampf verschiedener Dienste unseres Staates gegeneinander vermutet. Ich selbst habe keine Vermutung, aber ich weiß ganz sicher, wem die Morde am meisten nützen: Den Orkkommissaren und ihren Lakaien.

NSU-Mobil

Das NSU-Mobil

Gab es bei der versuchten Festnahme ein Feuergefecht oder nicht?

„4. November, nach 11.30 Uhr: Als sich die Beamten nähern, eröffnen die Täter sofort das Feuer. ‚Wir wussten, dass sie scharfe Waffen hatten. Sie haben mit einer MPi auf uns geschossen’, erinnert sich Polizeidirektor Michael Menzel.“ (4) Eine Anwohnerin, die in ca. zehn Metern zum Wohnmobil wohnte: „Schüsse sind keine gefallen, das hätte ich gehört“. (5)

„So sollen Anwohner eine dritte Person gesehen haben, die das Wohnmobil kurz vor dem Eintreffen der Polizei verlassen hat.“ (6)

Selbstmord? Warum? Warum so?

Die beiden Uwes waren schwer bewaffnet: „Warum kapitulierten die schwer bewaffneten Serienmörder, als sich zwei Streifenpolizisten dem Wohnmobil näherten? (…) Mundlos nahm eine Winchester-Flinte, Modell 1300 Defender, zur Hand und jagte seinem Kumpel eine Kugel in den Kopf. Mit derselben Waffe schoss er sich kurz darauf in den Mund.“ (7) „Die Männer im ausgebrannten Wohnmobil in Eisenach sollen an einem Kopfschuss bzw. einem Schuss in die Brust gestorben sein.“ (8)

„In dem ausgebrannten Wohnmobil finden sich unter anderem 110.000 Euro in bar, die zum Teil noch mit Banderolen versehen sind und dadurch früheren Banküberfällen aus der Zeit vor 2008 zugeordnet werden können. Auch Skizzen einiger dieser seinerzeit überfallenen Banken liegen im Fahrzeuginneren, was beides auf eine Beteiligung Mundlos’ und Böhnhardts an diesen Raubüberfällen hindeutet. Außerdem finden sich in dem Wohnmobil neben weiteren Waffen auch die beiden Dienstpistolen der 2007 ermordeten Heilbronner Polizistin Michèle Kiesewetter und ihres bei dem Überfall schwer verletzten Kollegen.“ (9)

„Das Feuer wird so heiß, dass nach wenigen Minuten die Fenster und die Decke des Fahrzeugs herausfliegen und einige der Waffen sich verformen.“ (10)

„Hamburgs ehemaliger Innensenator und Ex-Polizeipräsident Udo Nagel hat nach dem Tod zweier Rechtsterroristen aus Thüringen ‚erhebliche Zweifel’ an der Selbstmordtheorie der Ermittlungsbehörden geäußert. Gegenüber der ‚Bild’-Zeitung erklärte Nagel: ‚Solche Tätertypen bringen sich in der Regel nicht selbst um.’“ (11)

NSU-Zentrale brennt

A really hot place: NSU-Headquarter in Zwickau

Was in einer Wohnung, die zwölf Stunden lang gebrannt hat, gefunden werden kann

Spiegel-online (12): „Nach SPIEGEL-ONLINE-Informationen fanden die Ermittler in der ausgebrannten Wohnung, in der Beate Zschäpe, Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt gelebt haben sollen, zudem zahlreiche Zeitungsausschnitte.“

„Bei der Auswertung von Asservaten aus der Wohnung wurden zwei Zeitungsausschnitte mit ihren Fingerabdrücken  gefunden… So seien durch die Kriminaltechnik des BKA Ende Juli Blutanhaftungen der von den Terroristen 2007 in Heilbronn ermordeten Polizistin Michele Kiesewetter an einer im Brandschutt in Zwickau gefundenen Jogginghose entdeckt worden. Zwei Taschentüchter in dieser Hose hätten durch eine molekulargenetische Untersuchung Mundlos zugeordnet werden können.“ (13)

„75.000 Euro Bargeld ließ sie im Haus zurück.“ (14)

„Dass trotz der schweren Verbrennungen überhaupt noch Beweise geborgen werden konnten, zum Beispiel die Tatwaffe, ein USB-Stick und mehrere Bekenner-DVDs, wundert einen Feuerwehrmann, der damals bei dem Löscheinsatz dabei war. ‚Nach dem, was ich während dieses Einsatzes gesehen habe, muss ich mich sehr wundern, was dort zwei Tage danach noch alles in der Brandruine gefunden wurde’, sagte der Feuerwehr gegenüber ‚Bild am Sonntag’.“ (15)

72 Anrufe

„Telefonanrufe bei der Terror-Frau – Erneut Erklärungsbedarf: Als das Nazi-Mörder-Netzwerk aufflog, riefen Sachsens Sicherheitsbehörden pausenlos bei Beate Zschäpe an(16)

24 Aktenordner

„Es sei verwunderlich, wie schnell sich die Bundesanwaltschaft ‚nach der Explosion des Hauses in Zwickau und dem Auffinden der Leichen der beiden Täter zur Gruppierung der Täter festgelegt hat und wie schnell über zwei Dutzend Aktenordner mit Erkenntnissen über die Täter präsentiert werden konnten’, so André Schulz (Bund Deutscher Kriminalbeamter).“ (17)

10 DVDs

„Die Bekenner-DVDs, die der ‚Nationalsozialistische Untergrund’ selbst oder über Mittelsmänner vergangene Woche an einige Medien und an die Partei Die Linke verschickt hat, geben der Polizei weiter Rätsel auf. Unbestätigten Angaben zufolge gingen an bis zu zehn Stellen in der Republik entsprechende Video-Kopien. Auch den Nürnberger Nachrichten wurde ein Exemplar zugespielt – und zwar nicht per Post, sondern auf direktem Weg … noch bevor die Polizei das Zwickauer Terror-Trio mit der bisher ungeklärten Mord-Serie in Verbindung brachte.“ (18) „Dass Beate Z. die DVD selbst nach Nürnberg brachte, gilt als ausgeschlossen. Sie stellte sich mindestens zwei Tage, bevor der Brief das Verlagshaus erreichte.“ (19) „Als Zschäpe auf die Straße eilt, hat sie nur die beiden Katzenkörbe in der Hand, um die Tiere bei einer Nachbarin abzugeben. Keiner der Zeugen erinnert sich an eine größere Tasche. Hat sie aber nur eine normale Handtasche dabei: Wie passen dort die zwölf DIN A4-Umschläge mit den Bekennervideos hinein, die Zschäpe angeblich aus der Wohnung mitgenommen haben soll, um sie loszuschicken?“ (20)

Zur Ermordung der Polizistin Kiesewetter

„Der Fall der im April 2007 ermordeten Polizistin Michèle Kiesewetter könnte sich zu einem Geheimdienstskandal entwickeln. Das Magazin ‚Stern’ veröffentlicht ein Protokoll des US-Militärgeheimdienstes ‚Defense Intelligence Agency’ (DIA), das möglicherweise ernst zunehmende Hinweise auf eine Verwicklung der DIA und des Verfassungsschutzes in den Mord enthält. (…) … hätten am 25.April 2007 in Heilbronn zwei Personen (‚Contacts’) observiert: den Deutsch-Türken Mevlüt K. und einen nicht identifizierten Verdächtigen. Letzterer soll zum Zeitpunkt der Beschattung einer Bank in Heilbronn 2,3 Millionen Euro eingezahlt und sich dann in Richtung Theresienwiese bewegt haben… Schlüsselfigur ist der aus Ludwigshafen stammende Mevlüt K., der die Zünder für die Sprengsätze besorgt hatte. Nach Informationen von ‚Welt Online’ war Mevlüt K., gegen den in Deutschland wegen Unterstützung terroristischer Aktivitäten weiterhin ein Haftbefehl aussteht, allerdings ein Informant der CIA und des türkischen Geheimdienstes MIT.“ (21)

„Michèle Kiesewetter († 22, starb 2007 durch Kopfschuss) passt nicht ins mörderische Schema der Killer. Die Neonazis gingen ein enormes Risiko ein, als sie Kiesewetter hinrichteten. Denn: Nach Polizistenmördern wird besonders intensiv gefahndet, weil jeder Polizist in Deutschland will, dass die Mörder eines Kollegen zur Rechenschaft gezogen werden. Die Mörder nahmen Kiesewetter u.a. die Handschellen ab, behielten sie jahrelang wie eine Trophäe.“ (22)

Über die neun anderen Opfer

„Fahnder der BKA-Ermittlungsgruppe ‚Ceska’ gehen nun dem Verdacht nach, die Ermordung von neun Männern quer durch die Bundesrepublik könnte im Zusammenhang stehen mit Wettbetrügereien und verschobenen Fußballspielen, gegen die derzeit die Staatsanwaltschaft Bochum ermittelt… Dass Profis am Werk waren, daran hat die Polizei schon lange keinen Zweifel mehr. Der oder die Täter gingen stets mit einer Kaltblütigkeit vor, die selbst erfahrene Beamte staunen lässt. Sie traten am helllichten Tag an ihre Opfer heran, selbst wenn Passanten in der Nähe waren, schossen ihnen in den Kopf und gingen davon… Abdurrahim Ö., 48, Opfer Nummer zwei aus der Nürnberger Innenstadt, arbeitet bei Siemens am Band. Seine Frau hatte ihn verlassen, Nachbarn berichten von einer teuren Scheidung. Abends reparierte Ö. Reißverschlüsse und Hosenaufschläge in seinem kleinen Schneideratelier. Dort wurde er im Juni 2001 auch erschossen, doch zuvor wollen Nachbarn einen Streit gehört haben. Zwei Männer mit osteuropäischem Akzent hätten eine Zahl gebrüllt… Auch dem freundlichen Dönerbudenbesitzer Ismail Y. aus Nürnberg soll es nicht leicht gefallen sein, seine monatlichen Kosten zu decken. Ihn traf die tödliche Kugel im Juni 2005… Der Grieche Theodorous B. verkehrte fast täglich im Zockermilieu… Kurz nach der Eröffnung wurde B. – nur sechs Tage nach Ismail Y. – hingerichtet. Ebenso wie der 21-jährige Halit Y., der in Kassel ein Internetcafé betrieb und sich dafür von seinem Vater Geld geliehen hatte… Wollten sie alle ihre Geldnöte durch illegale Wetten oder Würfelspiele beheben?… Die Verwandten des ersten Opfers, des Blumenhändlers Enver S. aus Nürnberg, bekannten nach der Tat, sie hätten große Angst. Vor wem, sagten sie nicht. Die anderen Befragten schwiegen eisern… ‚Eure Polizei wird diesen Fall nicht lösen’, orakelte ein türkischer Nachbar von Halit Y.“ (23)

„Geldwäsche sei auch das Motiv für die ‚Döner-Morde’. Die Grauen Wölfe hätten ein Syndikat in Deutschland aufgebaut, und wer sich geweigert habe, sein Geschäft für die Geldwäsche zur Verfügung zu stellen, sei ermordet worden.“ (24)

„Dem Papier der BKA-Ermittlungsgruppe ‚Ceska’ vom April 2006 zufolge deuteten ‚nahezu alle Indizien’ darauf hin, dass die Opfer ‚in unterschiedlicher Funktion im Drogenhandel eingebunden waren’. ‚Politisch oder religiös motivierte Morde’ seien ‚eher unwahrscheinlich’. Laut dem Vermerk… dürfte es sich um sogenannte Bestrafungsmorde im Auftrag einer ‚vermutlich international organisierten’ Drogenhändlergruppe handeln, die ‚professionell ausgeführt wurden’.“ (25)

„Opfer Nummer Fünf: Yunus Turgut (Anmerkung: tatsächlich Mehmet Turgut), illegal in der Bundesrepublik sich aufhaltend, am Vormittag des 25. Februar 2004 in einem Dönerimbiss in Rostock mit drei Schüssen in den Kopf getötet. Felix Schwarz (Polizist): „Also von dem Opfer wissen wir, dass er hier in Hamburg mit Rauschgift zu tun hatte. Also Yunus Turgut ist in dem Milieu hier in Hamburg auch bekannt gewesen. Allerdings nicht selbst an vorderster Front, sondern eher als kleines Licht. Quelle: ARD Radiofeature ‚Auf der Suche nach dem Dönerkiller’.“ (26)

Dilettant im Meldeamt

„Nach BILD-Informationen manipulierten Uwe Mundlos († 38), Uwe Böhnhardt († 34) und Beate Zschäpe (36, in Haft) einen Reisepass, der auf einen anderen Namen lautete: Sie fügten Lichtbild und Unterschrift von Mundlos ein. Mit dieser Fälschung täuschte das Trio einen Sachbearbeiter auf einem Meldeamt und erschlich sich so einen echten Reisepass.“ (27)

Der Verfassungsschutz

„Bei sechs der neun Morde soll ein Verfassungsschützer in der Nähe des Tatortes gewesen sein.“ (28)

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Time am 3. April 2013

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1) http://m.faz.net/aktuell/politik/inland/rechtsextremismus/schiessuebungen-in-ungarn-bulgarien-und-suedafrika-zwickauer-terrorzelle-spur-ins-ausland-11542132.html
2) http://www.islam.de/22102
3) http://www.medienanalyse-international.de/doenerfragen-2012.html
4) http://www.thueringer-allgemeine.de/web/zgt/leben/detail/-/specific/Gothaer-Polizei-Chef-offenbart-Details-zu-Eisenacher-Bankraub-1229938459
5) http://www.stern.de/politik/deutschland/zwickauer-terrorzelle-das-raetsel-von-eisenach-1753339.html
6) http://www.welt.de/politik/deutschland/article13727823/Zweifel-an-Selbstmord-von-Boehnhardt-und-Mundlos.html
7) http://www.focus.de/politik/deutschland/nazi-terror/report-aufgedrehte-gashaehne_aid_714940.html
8) http://www.freiepresse.de/NACHRICHTEN/TOP-THEMA/Viele-Raetsel-ums-Zwickauer-Terror-Trio-artikel7814423.php
9) http://www.cicero.de//berliner-republik/fakten-spekulationen-und-erfindungen/47969/seite/2
10) http://www.fr-online.de/neonazi-terror/zwickauer-terrorzelle-suche-nach-dem-vierten-mann-in-der-nsu,1477338,14700928.html
11) http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2011-11/21977385-hamburgs-ex-innensenator-nagel-hegt-erhebliche-zweifel-an-selbstmord-der-nazi-terroristen-003.htm
12) http://www.spiegel.de/panorama/justiz/ceska-morde-des-nsu-fbi-ging-von-auslaenderhass-als-motiv-aus-a-829270.html
13) http://www.sueddeutsche.de/politik/nsu-ermittlungen-zschaepe-soll-wegen-beteiligung-an-morden-angeklagt-werden-1.1444341-2
14) http://www.zeit.de/2012/23/DOS-Zschaepe
15) http://www.welt.de/politik/deutschland/article13727823/Zweifel-an-Selbstmord-von-Boehnhardt-und-Mundlos.html
16) http://www.neues-deutschland.de/artikel/228143.telefonanrufe-bei-der-terror-frau.html
17) http://www.bild.de/news/inland/nsu/die-5-groessten-raetsel-der-todes-serie-21009902.bild.html
18) http://www.fr-online.de/neonazi-terror/zwickauer-terrorzelle-suche-nach-dem-vierten-mann-in-der-nsu,1477338,14700928.html
19) http://www.nordbayern.de/nuernberger-nachrichten/politik/brachte-ein-kontaktmann-die-bekenner-dvd-nach-nurnberg-1.1665023
20) http://www.nordbayern.de/nuernberger-zeitung/nz-news/hatte-die-nazi-bande-unterstutzer-in-nurnberg-1.1668102
21) http://www.welt.de/politik/deutschland/article13744140/US-Agenten-sollen-Polizistenmord-beobachtet-haben.html
22) http://www.bild.de/news/inland/nsu/die-5-groessten-raetsel-der-todes-serie-21009902.bild.html
23) http://www.spiegel.de/panorama/justiz/mysterioese-erschiessungen-spur-der-doener-moerder-fuehrt-zur-wettmafia-a-666670.html
24) http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-77108510.html
25) http://www.spiegel.de/panorama/justiz/zwickauer-zelle-vater-mundlos-will-angehoerige-der-neonazi-opfer-um-vergebung-bitten-a-804035.html
26) http://www.medienanalyse-international.de/doenerfragen-2012.html
27) http://www.bild.de/politik/inland/nsu/behoerdenpanne-killer-trio-erschlich-sich-neue-papiere-21139324.bild.html
28) http://www.bild.de/news/inland/bundesamt-verfassungsschutz/sass-beim-mordim-cafe-des-opfers-21008790.bild.html

Linke und andere Terroristen

19. November 2012

Schrott: Hamas-Center in Gasa

N-TV berichtet (1):

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(…)

Anonymous beteiligt sich

Das Hackerkollektiv Anonymous reagierte eigenen Angaben zufolge auf eine Drohung der israelischen Regierung, die Kommunikationsverbindungen im Gazastreifen, also auch den Zugang zum Internet, zu kappen. Die daraufhin ins Leben gerufene “Operation Israel”, unter Twitter mit dem Hashtag “#OpIsrael”, hat inzwischen auch eine eigene Website. Darauf sind unter anderem digitale Care-Pakete auf Arabisch zu finden – Anleitungen für Erste Hilfe, für die Situation eines Internetausfalls und mehr), und auch ein Link zum Live-Videoblog des englischen Aktivisten Harry Fear, der die Entwicklungen in Gaza kommentiert.

Derzeit sind mehrere israelisch kontrollierte Internetseiten nicht mehr erreichbar. Darunter ist auch der offizielle Blog der israelischen Armee. In einer Stellungnahme von Anonymous heißt es: “Was passiert, ist Unterdrückung. Es gibt keinen Krieg in Gaza. Die Palästinenser haben keine Seestreitkräfte, keine Armee, keine Luftwaffe.” Das Kollektiv unterstütze jedoch nicht explizit die Palästinenser, sondern die Menschenrechte. Kommunikation ist für Anonymous das Schlüsselwort: “Wir wissen was mit Opfern von Unterdrückung passiert, wenn das Licht ausgeht”, heißt es. Die Bürger jeder Nation seien gleich.

Israel bezifferte die Zahl der Angriffe auf seine IT-Infrastruktur zuletzt auf 44 Millionen in vier Tagen. Kritiker sehen eine Verharmlosung von Propaganda durch das Militär. So war seit dem Tag der Tötung Dschabaris auf idfblog.com ein Feature beworben worden, das Besucher mit digitalen und sichtbaren Orden belohnt. Voraussetzung: Die Nutzer sollen für Inhalte der IDF den Facebook-Daumen heben oder über ihren Freundeskreis beim Netzwerk verbreiten.

Über 700 Websites griff und greift das Kollektiv eigenen Angaben zufolge an. Neben dem Armeeblog war zeitweise auch die Seite des israelischen Außenministeriums nicht erreichbar, ebenso wie die des Präsidenten Shimon Peres und der Bank of Jerusalem. Später veröffentlichte Anonymous eine Liste mit Namen, Adressen und Telefonnummern von 5.000 staatlichen Vertretern und Angestellten.

“Wir sind keine Terroristen”, hieß es als Reaktion auf eben solche Vorwürfe aus pro-israelischen Medien. Zuvor hatte das Kollektiv gewarnt: “Regierung Israels, dies ist/wird zu einem Cyberkrieg.” Nach Ansicht der Aktivisten ist das kein Widerspruch: “Regierungen, die Kriege finanzieren und die Augen vor dem Tod Unschuldiger verschließen, sind Terroristen.”

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Gegen die einzige Demokratie im Orient Krieg zu führen, gegen das einzige Land dort, in dem arabische Bürger in den Genuss von Bürger- und Menscherechten kommen, in welchem sie auf Rechtssicherheit und eine funktionierende Infrastruktur vertrauen können, ist für die Linksfaschisten ein Kampf für die „Menschenrechte“. Eine terroristische Nazitruppe zu unterstützen, die die Juden und Israel auslöschen möchte, die mit Terror regiert und alle persönlichen Freiheiten ablehnt, die Frauen massivst unterdrückt, die Israel mit Tausenden von Raketen angegriffen hat, ist für die Linksfaschisten ein Kampf für die „Opfer von Unterdrückung“. Eine demokratische Regierung anzugreifen, die sich gegen Angriffe einer Terrororganisation auf die Mitbürger wehrt, ist für die Linksfaschisten kein „Terror“. Die Namen von israelischen Staatsangestellten im Internet zu präsentieren und sie zum Abschuss freizugeben, ist ebenfalls kein „Terror“. Die Angriffe mit Raketen, die von der naziranischen Regierung an die Hamas geliefert wurden, und auf israelische Bürger, Juden wie Araber, abgeschossen wurden, wurden nicht „finanziert“, so die Linksfaschisten. Sie seien nicht Ursache der Auseinandersetzung um Gasa, allein die Aktionen der israelischen Demokratie, die Terrorangriffe zu unterbinden, seien es.

Nicht anders der verlogene ZMD um Aiman Mazyek (2): Um das Wohl israelischer Zivilisten, seien sie Juden oder Mohammedanisten, hat man sich im vergangenen Jahr keinen einzigen Gedanken gemacht. Kaum droht der Terrorherrschaft der Hamas eine Niederlage und Machteinbuße, ist man zur Stelle, fordert eine Verurteilung Israels in der UNO und verleumdet die einzige Demokratie des Orients dahingehend, sie wolle „Freiheit, Demokratie und Gerechtigkeit für die Mohammedanisten“ unterbinden:

“Wir sind überzeugt, dass der von den arabischen Völkern eingeschlagene Weg der Freiheit, Demokratie und Gerechtigkeit unumkehrbar und auch durch diesen Krieg nicht zu stoppen ist.”

Das Engagement für die Beförderung von Zivilgesellschaft und Demokratie in mohammedanistischen Ländern, welches der ZMD bisher an den Tag gelegt hat, tendiert gegen Null. Wie gewohnt vereinnahmen die Orks die anderen Religionsgemeinschaften, was sie „appelieren“ nennen und fälschlicherweise mit nur einem „l“ schreiben, diese selbsternannten „deutschen“ Mohammedanisten:

„Der Zentralrat appeliert an ‚alle Religionsgemeinschaften dafür Sorge zu tragen, dass die Prinzipien und die Ethik aller Offenbarungsreligionen – Judentum, Christentum und Islam – nicht zum Spielball makabrer Machtpolitik werden.’“

Ich persönlich fände es nicht „makaber“, wenn meine Regierung Raketenangriffe auf deutsche Städte mit allen Mitteln unterbinden würde. Der ZMD stellt Israel jedoch als den Stärkeren dar, was zutrifft, und fordert von diesem, deshalb endlose Angriffe gleichmütig zu ertragen. Israels Waffen sollen schweigen, die der Palaraber nicht:

“’Die Waffen müssen schweigen, die Stimme der Vernunft und der Menschlichkeit Oberhand gewinnen; das Recht des Stärkeren darf niemals Prinzip der Politik werden.’ (…) Seit dem Beginn der Eskalaltion am vergangenen Mittwoch seien laut Nachrichtenagenturen neben den infrastrukturellen Schäden 88 Palästinenser getötet und rund 700 weitere verletzt worden. Die Nachrichtenagentur Wafa berichtete von 90 Toten. Auf israelischer Seite wurden drei Menschen getötet und Dutzende verletzt.“

Sie äußern sich nicht offen staatsfeindlich, aber ihre Reden lassen doch tief blicken. Die Terrortruppe in Gasa ist ihnen, weil sie terroristisch, diktatorisch und mohammedanistisch ist, allemal weit näher als ein demokratischer Staat, der den Schutz seiner Bürger gewährleisten will. Sie bewundern und helfen der Hamas: Denn der Kern kommunistischer, faschistischer und mohammedanistischer Gesinnung ist Terrorismus.

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Time am 19. November 2012

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1) http://www.n-tv.de/technik/Der-Krieg-der-ueber-Twitter-kam-article7796491.html
2) http://www.islam.de/21439

Buschkowski hat doch Recht

11. November 2012

Vitzliputzli machte gestern auf eine Umfrage aufmerksam (1), die vom „Zentrum für Türkeistudien und Integrationsforschung an der Universität Duisburg-Essen“ (2) in Auftrag gegeben worden war. Ein Blick auf die Webseite, auf der der Bericht eingesehen, nicht jedoch kopiert werden kann, zeigt u.a. anhand der Präsenz der torkischen Nationalflagge unmittelbar, dass für das Institut der torkisch-mohammedanistische Blickwinkel der entscheidende ist.

Und so können die Orks und ihre Dimmis dem kürzlich vorgelegten Bericht, für den 1.000 Türkischstämmige befragt wurden, erwartungsgemäß nur Positives abgewinnen, während die „Junge Freiheit“, auf die sich Vitzliputzli bezog, ein eher düsteres Bild zeichnet (3):

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Jeder zweite Türke in Nordrhein-Westfalen
ohne Berufsausbildung

Der Anteil von schlecht ausgebildeten Türken in Deutschland bleibt weiter hoch. Nach Angaben des Zentrums für Türkeistudien hat fast die Hälfte der türkischstämmigen Einwohner in Nordrhein-Westfalen keine berufliche Ausbildung. Besonders Frauen sind mit 58 Prozent deutlich überrepräsentiert. Auffallend ist dabei, daß die dritte in Deutschland lebende Generation (46,3 Prozent ohne Ausbildung) deutlich schlechter abschneidet als die zweite (31,9 Prozent).

Zudem gaben zwei Drittel der vom Türkeizentrum befragten Personen an, sie sprächen innerhalb der Familie hauptsächlich Türkisch. Lediglich acht Prozent nutzen Deutsch. Auch die Verbundenheit mit Deutschland hat in der dritten Generation abgenommen. 30,3 Prozent identifizieren sich vor allem mit der Türkei, 27 Prozent mit Deutschland und knapp 43 Prozent mit beiden Staaten. Türken der zweiten Generation fühlten sich noch deutlich mehr mit der Bundesrepublik verbunden.

Bei der Rückkehrabsicht zeigt sich ebenfalls ein Generationeneffekt: Zweit- und Drittgenerationsangehorige mochten häufiger zurückkehren als Türken der ersten Generation. Als Hauptgründe gaben die Rückkehrwilligen an, sie würden sich in der Türkei eher zu Hause fühlen, hätten dort viel Familie oder fühlten sich in Deutschland nicht wohl. Für die Studie wurden 1.000 türkischstämmige Personen in Nordrhein-Westfalen befragt.

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Lesen Sie im Anschluss an meine Ausführungen den Aufsatz von Reiner Burger über dieselbe Angelegenheit aus der gestrigen FAZ.

Burger leitet zunächst mit einem Bekenntnis seiner Gegnerschaft zu Sarrazin und Buschkowski ein.

Er verschweigt die mit 1.000 Befragten eher schmale empirische Basis der Befragung, wir erfahren jedoch, dass die angebliche Qualität der Deutschkenntnisse nach „eigener Einschätzung“ des Befragten beurteilt wurde. In der dritten Generation soll der Grad der Deutschkenntnissse 98,9% betragen – Das ist die „Isch-disch-machen-Messer“-Generation.

Burger hat sich nicht mit seinem Chef Aiman Mazyek kurzgeschlossen, der behauptet, es fände ein Braindrain von jungen, hochqualifizierten Orks von Deutschland in den Orient statt (4). So erfahren wir:

„… zumal die Studie zu dem Ergebnis kommt, dass der oft behauptete „brain drain“, die Abwanderung von Deutsch-Türken mit guter Schul- und Berufsausbildung in die Türkei, kein so großes Ausmaß hat, wie gelegentlich behauptet wird.“

Einer von beiden ist somit der demagogischen Lüge überführt.

Leiter des „wissenschaftlichen Instituts“ ist übrigens das smarte Ork Professor Haci-Halil Uslucan, was den Orks etwaig unliebsame Erkenntnisse, die der „mohammedanistischen Wissenschaft“ ggf. entgegenstehen könnten, von vornherein ausschließt.

Ulkig ist folgender Schluss von Prof. Uslucan: Türkische Frauen haben schlechte Chancen auf dem Arbeitsmarkt, weil sie wegen Kopftuchtragens diskriminiert werden. Aber 58%, so seine eigene Studie, haben keinen Berufsabschluss und nur 20% haben eine Lehre absolviert. Könnte die Chancenlosigkeit nicht eher an der fehlenden Berufsausbildung liegen? Und brauchen wir wirklich derartig viele gelernte Friseusinnen?

Auch NRW-Integrationsminister Schneider stellt sich gegen die „unreflektierte Rede über gescheiterte Integration“ seines Parteigenossen Buschkowskis und verweist auf die Wohnsituation: So und so und so, aber am Ende erfahren wir, dass 28% der Torks, also fast ein Drittel, in „ethnisch verdichteten Vierteln“ lebt, und das wären immerhin ein bis zwei Millionen Menschen (z.B. Estland hat 1,3 Millionen Einwohner). Der Artikel von Burger unterschlägt den Trend, den die Berichtautorin Dr. Martina Sauer ausgemacht hat (S. 80f.):

„Diese Durchmischung scheint sich aber in den letzten Jahren hin zu einer stärkeren insbesondere sozialen Segregation oder auch Polarisierung zu verschieben“.

Und (S. 81): „Über die tatsächliche Entwicklung der ethnischen Ghetto- oder Koloniebildung gibt es kaum gesicherte Erkenntnissse, die über Fallstudien einzelner Städte hinausgehen.“

Dr. Sauer sei für ihre Offenheit gedankt. Es ist der Counterjihad, der seit Jahren die torkische Koloniebildung in Deutschland thematisiert. Zu den „gleichmäßig gemischten Stadtteilen“ übrigens, in denen die Bevölkerung 50:50 beträgt, und die 20% der Wohnsituation ausmachen, wird da nicht auch Berlin-Neukölln gehören? Und so kommt man dann zu einer realen Ghettoisierung von 50%.

Seltsam ist auch der letzte Abschnitt von Burgers Artikel. Fast ein Drittel der erwachsenen türkischen Community bei uns seien Importbräute. 70% von diesen hätten keine Berufsausbildung und seien des Deutschen unkundig. 70% von einem Drittel aber sind 23%. 23% der Torks bei uns können kein Deutsch und können angeblich deshalb „nur eingeschränkt mit der deutschen Mehrheitsgesellschaft in Kontakt treten“. Wieso deshalb? Von Staats wegen ist bei uns eine gigantische Integrationsindustrie aufgebaut worden, die zu einem bedeutenden Teil die Vermittlung von Deutschkenntnisssen zum Ziel hat, und einer meiner Lieblingsgegner, Leo „Bulldog“ Brux, ist ein Nutznießer dieser Industrie. Dass eine Frau nicht mit der Mehrheitsgesellschaft in Kontakt treten kann, ist also nicht auf den Mangel an Angeboten sondern auf mangelnde Nachfrage zurückzuführen. Wenn man nun zu den 23% marginalisierter Torkfrauen die 23% der Orkmännchen hinzufügt, die ihren Ehefrauen verbieten, die Unterrichtsangebote wahrzunehmen, da Deutschland ja ohnehin demnächst Teil des neo-osmanischen Kalifats würde, hat man einen Anteil von 46% der Torks, die unserer Gesellschaft ganz offensichtlich feindlich gegenüber stehen, und von denen „Integrationsfortschritte kaum zu erwarten“ sind. Dazu kommt dann noch der Haufen, der aus Gründen der Takija schönredet, aber im Prinzip auch lieber die Scharia hätte.

Zweifellos, Neukölln ist in der Tat nicht überall, noch nicht. Setzen wir uns dafür ein, sagen zu können: Neukölln gehört zu Deutschland, nicht zur Torkei!

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Neukölln ist nicht überall

Eine Studie aus Nordrhein-Westfalen zeigt Licht und Schatten
der Integration Türkischstämmiger

Als eine Geschichte des Scheiterns wird in Deutschland die Integration von Migranten, zumal der türkischstämmigen, häufig wahrgenommen. Bücher wie Thilo Sarrazins „Deutschland schafft sich ab“ oder der Erfahrungsbericht „Neukölln ist überall“ aus der Feder des Berliner Bezirksbürgermeisters Heinz Buschkowsky bestärken regelmäßig diese „gefühlte“ Einschätzung. Dass es aber auch Integrationsfortschritte gibt, das geht aus der neuen Studie hervor, die das Zentrum für Türkeistudien und Integrationsforschung an der Universität Duisburg-Essen seit 1999 zum zwölften Mal auf der Grundlage einer Mehrthemenbefragung unter türkischstämmigen Erwachsenen in Nordrhein-Westfalen veröffentlicht hat. Laut der repräsentativen Studie, die im Auftrag der Landesregierung erstellt wurde, nehmen die Deutschkenntnisse Türkischstämmiger vor allem seit 2005 deutlich zu. Laut eigener Einschätzung verfügen heute 43,6 Prozent der ersten Einwanderergeneration über gute oder sehr gute Deutschkenntnisse, in der zweiten Generation sind es 86,3 Prozent, in der dritten 98,9 Prozent.

Enorm holt die Nachfolgegeneration bei der schulischen und beruflichen Bildung auf. Mehr als jeder Zweite erwirbt höhere Bildungsabschlüsse als die Elterngeneration. Professor Haci-Halil Uslucan, Leiter des Zentrums für Türkeistudien, wertet den innerfamiliären Bildungsaufstieg als historisch einmalige „positive intergenerationale Integrationsentwicklung“. Licht und Schatten liegen beim Integrations-Indikator Bildung indes nach wie vor eng beisammen: Einerseits verfügen 24,7 Prozent aller Türkischstämmigen in Nordrhein-Westfalen über keinen Schulabschluss, und noch immer verlassen jedes Jahr 15 Prozent der jungen Türkischstämmigen die Schule ohne Abschluss. Andererseits liegt der Anteil der jungen Türkischstämmigen, die eine Studienberechtigung erwerben, bei mehr als 20 Prozent eines Jahrgangs. Allerdings lassen viele dem Schulabschluss keine Fortsetzung folgen: Keine Berufsausbildung machen 45 Prozent der Absolventen einer Hauptschule, ein Drittel derer mit mittlerer Reife und 16 Prozent der Absolventen von den Fachoberschulen oder (Fach-) Gymnasien.

Mitten in der nordrhein-westfälischen Gesellschaft schlummert also ein erhebliches Ausbildungspotential. Unternehmen, die wegen des demografischen Wandels händeringend auf der Suche nach Nachwuchs sind, könnten dies nutzen – zumal die Studie zu dem Ergebnis kommt, dass der oft behauptete „brain drain“, die Abwanderung von Deutsch-Türken mit guter Schul- und Berufsausbildung in die Türkei, kein so großes Ausmaß hat, wie gelegentlich behauptet wird. Zwar habe in der Vergangenheit in Umfragen mehr als ein Drittel der türkischstämmigen Hochschulabsolventen eine Rückkehrneigung zu erkennen gegeben und vor allem während der Sarrazin-Debatte hätten sich viele türkische Akademiker enttäuscht gezeigt, sagt Integrationsforscher Uslucan. „Die Abwanderung im großen Stil blieb aber aus.“ Allerdings können sich laut der Studie mehr als 20 Prozent der türkischstämmigen Abiturienten grundsätzlich vorstellen, in die Türkei überzusiedeln. Das lässt, heißt es in der Studie, auch Rückschlüsse auf die Bewertung der Zukunftsperspektive in Deutschland zu, „die sich angesichts des wirtschaftlichen Booms in der Türkei und (tatsächlicher oder wahrgenommener) Arbeitsmarktnachteilen auch gut qualifizierter Türkischstämmiger in Deutschland zugunsten einer beruflichen Zukunft in der Türkei verschoben haben könnte“. Denn viele junge Leute mit türkischen Wurzeln machen in Deutschland die Erfahrung, ihre Berufsausbildung nicht angemessen nutzen zu können. Fast 25 Prozent der Ausgebildeten arbeiten lediglich als angelernte Arbeiter oder Angestellte. Erschreckend hoch ist zudem der Arbeitslosenanteil unter (Hoch-) Qualifizierten. Von den Befragten mit Hochschulabschluss sind 14 Prozent arbeitslos, bei den Absolventen einer Lehre sind es elf Prozent, bei denen mit einer Meister- oder Technikerausbildung sieben Prozent.

Besorgniserregend ist die Lage türkischstämmiger Frauen. Von ihnen verfügen 58 Prozent über keinerlei Berufsausbildung. Nur knapp ein Fünftel hat eine Lehre absolviert. Uslucan führt das vor allem darauf zurück, dass türkische Frauen, zumal wenn sie Kopftuch tragen, schlechte Chancen auf dem Ausbildungsmarkt hätten. Der nordrhein-westfälische Integrationsminister Guntram Schneider (SPD) sieht die Verantwortung nicht allein bei der deutschen Mehrheitsgesellschaft. Er ist überzeugt, auch in den türkischstämmigen Familien müssten Hürden, etwa tradierte, Rollenbilder, überwunden werden.

Uslucan sagt, die Studie seines Instituts belege, dass der Integrationsprozess der türkeistämmigen Zuwanderer in Nordrhein-Westfalen langsam, aber stetig voranschreite. „Auch wenn nach wie vor Defizite bei der Teilhabe im Bildungssystem und am Arbeitsmarkt im Vergleich zur einheimischen Bevölkerung bestehen, kann von Stagnation oder gar zunehmender Desintegration nicht gesprochen werden.“ Integrationsminister Schneider meint, der „unreflektierten Rede über eine gescheiterte Integration“ müsse entschieden entgegengetreten werden. Ausdrücklich stellt er sich gegen seinen Parteifreund Buschkowsky aus Berlin: „Neukölln ist, bezogen auf NRW, eben nicht überall!“ Schneider kann dabei auf Befunde der neuen Studie zur Wohnsituation verweisen: 51 Prozent der Befragten wohnen in überwiegend deutsch geprägten Gegenden, ein Fünftel lebt in gleichmäßig gemischten Stadtteilen. Allerdings wohnen laut der Studie 28 Prozent der türkischstämmigen Migranten in „ethnisch verdichteten“ Vierteln.

Als besonders besorgniserregend bewertet Uslucan die Lage der „Heiratsmigranten“ der Nachfolgegeneration, die fast ein Drittel der erwachsenen türkischstämmigen Bevölkerung in Deutschland ausmachen. 34 Prozent dieser zumeist weiblichen Einwanderer, die in den vergangenen Jahren im Rahmen der Familienzusammenführung nach Deutschland gekommen sind, haben keinen Schulabschluss, 70 Prozent keine Berufsausbildung. Ebenfalls 70 Prozent beträgt der Anteil der Heiratsmigranten, die nach eigener Einschätzung über keine guten Deutschkenntnisse verfügen und deshalb nur eingeschränkt mit der deutschen Mehrheitsgesellschaft in Kontakt treten können. Integrationsfortschritte sind von ihnen kaum zu erwarten.

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Time am 11. November 2012

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1) http://vitzliputzlisresterampe.wordpress.com/2012/11/10/keine-zusammenhange/
2) http://www.zfti.de/
3) http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5c2a2004436.0.html
4) http://madrasaoftime.wordpress.com/2012/11/08/armer-aiman/

Armer Aiman

8. November 2012

Aiman, Ihre Krankheit ist heilbar.
Schwören Sie alsbald dem Nazislahm ab!

In leider recht kurzen Abständen lässt Ork-Kommissar Aiman Mazyek staats- und demokratiefeindliche Statements vom Stapel, die ihm demnächst das Bundesverdienstkreuz einbringen werden. Sein neuer Text bei „islam.de“ ist ein echter Brüller (1).

Die „neue“ mohammedanistische Elite wandere aus Deutschland ab, in dem „Gerechtigkeit, Gleichheit und Rechtsstaatlichkeit“ sowie die „Verteidigung der Menschenwürde“ nicht gewährleistet seien, sondern „Vorurteile und Ressentiments gegenüber Minderheiten in Ermangelung eigener Identitäten gepflegt und verteidigt“ würden. Wandere aus wohin? Nach Istanbul, Katar oder in die VAE!

„Sozio-ökonomische Probleme“ würden durch die deutsche Straße und „hasserfüllte Islamkritiker“ ausschließlich dem Mohammedanismus angelastet und erfüllten den (Straf-?) Tatbestand des Rassismus. Der Mohammedanismus ist eine Rasse? Ja klar ist er eine Rasse, der Kubismus ist ja schließlich auch eine! Und Sarrazin und Buschkowsky sind Salonrassisten, so Mazyek. Tja, bei dem geht einiges durcheinander…

Warum das alles, warum sind die Deutschen so gemein zu den Orks? Warum brechen sie ihre eigenen Gesetze und sogar §1 GG? Weil es ihnen an „eigener Identität ermangelt“, hetzt Mazyek. Und deshalb sind die Deutschen neidisch auf die, die eine eigene Identität haben. Die SA-lafisten, denen Mazyek durchaus Religionskonformität abgewinnen kann, wenn er sie beschreibt als „durchaus in Teilen rein dem Glauben des Islams zugewandt“, gehören jedoch seltsamerweise nicht zu diesen „Identitätseigentümern“, denn statt mit einer „selbstbewussten eigenen (oder noch entstehenden) Identität (spiegelbildlich zu säkularen Fundamentalismen) glänzen sie derzeit eher mit folkloristischen Einlagen.“

Die Massen-Messerstecherei in Bonn war für Mazyek also eine „folkloristische Einlage“.

Sie sagen doch ganz offen, dass sie uns hassen und was sie mit uns vorhaben. Warum nur glaubt ihnen keiner?

Lesen Sie nun den Text von Mazyek.

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Braindrain der neuen muslimischen Elite

Grund: Anstatt die Werte von Gerechtigkeit, Gleichheit und Rechtsstaatlichkeit – alles übrigens vom Grundgesetz verbriefte Rechte wie auch die Verteidigung der Menschenwürde (§1) – neu zu beleben, werden Vorurteile und Ressentiments gegenüber Minderheiten in Ermangelung eigener Identitäten gepflegt und verteidigt

Die muslimischen Gemeinden in Deutschland sind angesichts der immer wiederkehrenden Ressentiments teilweise desillusioniert, was Anerkennung ihrer Leistung und die Haltung des Angenommenseins als Teil des Landes seitens der Mehrheitsgesellschaft angeht. Seit den Anschlägen vom 11. September 2001 wird verstärkt alle drei, vier Monate eine neue Sau durch das Dorf gejagt, was das Thema Islam und Integration angeht. Das wirft kein gutes Licht auf den Zusammenhalt unserer Gesellschaft, die natürlich wesentlich pluraler geworden ist, als es noch vor fünfzig Jahren zum Beispiel der Fall war. Zudem werden soziale Missstände im Kiez einfach auf den Islam, gleichsam eines Kategoriefehlers, zurückgeführt. Die ständige Islamisierung sozio-ökonomischer Probleme durch den Boulevard und durch hasserfüllte Islamkritiker erfüllt mittlerweile den Tatbestand des Rassismus, ohne dass sich dies der Gesellschaft richtig gewahr wird. Allzu gerne verortet man den mittlerweile kaum noch zu übersehenden Rassismus (NSU, Moscheeanschläge, Marwa El-Sherbini) zur Gewissensberuhigung dann beim Rechtsextremismus, obgleich er mittlerweile gepflegt über große Verlage (Thilo Sarrazin) oder auch aus dem Munde eines bald in Rente gehenden bekannten Bürgermeisters (Heinz ­Buschkowsky) daherkommt.

Ein Teil unserer Elite mag die jetzt so notwendige Bringschuld der Differenzierung nicht mehr aufbringen und flüchtet stattdessen in Sündenbock-Diskussionen (Zuwanderungsstopp, Asylantenüberflutung, Gewalt unter Muslimen). Anstatt, das Geschäft der Stärkung zu betreiben und das mehrheitlich Gemeinsame verschiedener Religionen hervorzuheben, versucht man das Trennende von Muslimen und Nichtmuslimen – künstlich en bloc – herauszudestillieren (Beschneidung) und das Andere als Gefahr zu verklären. Anstatt die Werte von Gerechtigkeit, Gleichheit und Rechtsstaatlichkeit – alles übrigens vom Grundgesetz verbriefte Rechte wie auch die Verteidigung der Menschenwürde (§1) – neu zu beleben, werden Vorurteile und Ressentiments gegenüber Minderheiten in Ermangelung eigener Identitäten gepflegt und verteidigt. Die Folge ist ein Braindrain der neuen muslimischen Elite, die nach erfolgreichen Studium hierzulande nach Istanbul reimmigriert oder in Katar, den Emiraten oder der USA die produktive Zeit ihres Lebens verbringen will, weil man dort ihre fachliche Kompetenz, wie auch die der Bikulturalität und Mehrsprachlichkeit zu schätzen weiß. Zudem hat sie erkannt, dass der Lackmustest, inwieweit Menschen- und Freiheitsrechte insbesondere gegenüber Minderheiten eine Gesellschaft bereit ist einzulösen, nicht bestanden wird.

In stürmischen Zeiten, in denen das Weltfinanzsystem kurz vor dem Kollaps steht und in einer immer mehr materialistischen geprägten Gesellschaft nehmen Zukunftsängste signifikant zu, weil eben keine noch so gute Anlage von Lebens- oder Rentenversicherung (deren Aktien ­Weltspekulanten gerade verbrannten) sie schützt. Der wahre Beschützer, Ernährer und Erhalter des Menschen, bleibt stets Gott der Erhabene selbst. Weil aber die Menschen sich selbst vergessen, gerät auch Gott bei ihnen zunehmend in Vergessenheit.

Muslime haben dazu bisher kaum sichtbare und auch substantielle Angebote gemacht, wie sie das Problem bewältigen wollen und ihr Beitrag zur Verbesserung diese Situation bleibt bisher aus. Die muslimischen Eliten, wenn nicht schon ausgewandert, vermögen – bis auf wenige Ausnahmen – kaum auf Augenhöhe mit den hiesigen Eliten zu gehen; die muslimischen Verbände sind viel zu sehr mit dem Erhalt und Überleben der  noch einigermaßen funktionierenden Gemeinden beschäftigt und die durchaus in Teilen rein dem Glauben des Islams zugewandten Neo-Salafisten verschrecken ihre Umwelt mit ­ihren berüchtigten Übertreibungen in der Religion und in Ermangelung einer selbstbewussten eigenen (oder noch entstehenden) Identität (spiegelbildlich zu säkularen Fundamentalismen) glänzen sie derzeit eher mit folkloristischen Einlagen.

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Time am 8. November 2012

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1) http://www.islam.de/21340

Auch Propagandalügen haben kurze Beine

13. Oktober 2012

Genau so, wie sich viele Orks in Deutschland, denen bei uns weltweit einmalige Freiheiten und Möglichkeiten geboten werden, nach der Scharia sehnen, so sehnen sich viele Frauen in Deutschland nach einem Leben in Unfreiheit als Sexsklavin in einem orientalischen Harem. Dies drücken sie dadurch aus, dass sie sich in Haremshosen kleiden (1), die dort auch von Männern getragen werden, und deren kurze Beine ausdrücken sollen, dass im Mohammedanismus Lügen ganz normal ist. Nur – das passt gar nicht zur westlichen Lebensweise.

Sie fälschen, sie lügen, sie betrügen, und sie treiben unsere Eliten mit ihren Lügen vor sich her. Jede noch so billige Inszenierung der Mohammedanisten als Opferlämmer wird geglaubt und führt sogleich zu Solidaritätskundgebungen gegen „Rechts“ und gegen den „Rassismus“, dabei sind es die Orks, die den rassistischen und sexistischen Wertvorstellungen der Nazis noch am nächsten kommen.

Aber was ist aus dem angeblichen Bomben-Anschlag auf einen Dönerladen in Geitheim geworden (2)?  Davon hört man nichts mehr. Und was ist aus dem Überfall auf eine türkische Familie in Betzdorf geworden (3)? Davon hört man auch nichts mehr. Es wird manichelt, was das Zeug hält (4). Und ganz vorneweg finden wir immer Mazyeks „islam.de“, der ist FDP-Mitglied und einer der ganz großen Hetzer der Mohammedanisten.

Egal, wie dubios das Geschehen ist, der ZMD fordert eine Verschärfung der Gesetze zugunsten der Orks, jede vollgepisste Hinterhofmoschee (5) soll unter Polizeischutz gestellt werden, während eine Kontrolle der im Inneren gehaltenen Hetzreden natürlich verweigert wird – ebenso wie die Sicherheitspartnerschaft mit deutschen Behörden.

MoT-Kommentator Mathieu machte auf den jüngsten Fall der lügenhaften Orkpropaganda aufmerksam (6). Er war auf einen Artikel im „Bonner Generalanzeiger“ vom 11.10.2012 gestoßen, in welchem über einen kleinen Brand auf dem Außengelände einer Moschee in Troisdorf berichtet wird:

„Laut der Siegburger Polizei hat es in der Nacht vom 8. auf den 9. Oktober ‚keinen Brandanschlag’ auf die Troisdorfer Moscheegemeinde gegeben: ‚Wir haben keine Hinweise, die auf einen Einsatz von Brandbeschleunigern hindeuten’, sagte Polizeisprecher Burkhard Rick auf Anfrage. Rick widersprach damit Oguz Ücüncü, Generalsekretär der Islamischen Gemeinschaft Milli Görüs. Der Generalsekretär hatte auch beklagt, dass sich ‚Brandstiftungen an muslimisch-religiösen Einrichtungen häufen’ würden, ‚und endlich als islamfeindliche Straftaten separat erfasst’ werden müssten. Nach Aussage von Polizeisprecher Rick ist die Ursache für das Feuer, das an einer über Steine gelegten Folie im Außenbereich der Moschee ausgebrochen war, unklar: ‚Das Feuer hätte etwa durch eine weggeworfene Kippe entstanden sein können.’ Auch Beamte des Staatsschutzes hätten bei ihren Ermittlungen keine Hinweise auf einen Anschlag gefunden.“

Trotzdem behauptet Mazyeks Truppe, es habe sich um ein Attentat gehandelt und stellt die üblichen vermessenen Forderungen, wie Mathieu darstellte.

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KRM fordert staatlichen Schutz für Moscheen

KRM verurteilt die zunehmenden Brandanschläge auf Moscheen und Übergriffe auf muslimische Bürger in Deutschland

In der vergangenen Nacht vom Montag auf den Dienstag haben Unbekannte ein Zelt im Innenhof der Moscheegemeinde der IGMG in Troisdorf in Brand gesetzt. Es ist der zweite Anschlag auf eine Moschee innerhalb eines Monats. Zuvor scheiterte im September ein Brandanschlagversuch auf eine Moschee selbiger Gemeinschaft in Hanau.

Durch Wachsamkeit von Bürgern in Troisdorf konnte das Feuer rechtzeitig gelöscht werden, ohne dass Personen zu Schaden gekommen sind. Die Bonner Polizei geht von Brandstiftung aus. Jedoch wird in alle Richtungen ermittelt.

Der KRM verurteilt diese zunehmenden feigen Akte. „Moscheen sind Orte des Gebetes und der Geborgenheit. Wer sie zerstört, der hat kein Respekt vor der Würde des Menschen.“ so der KRM-Sprecher Erol Pürlü. Pürlü ist seit Anfang Oktober neuer Sprecher des KRM, der sich aus DTIB, VIKZ, Islamrat und ZMD zusammensetzt. Er löste seinen Vorgänger, Ali Kizilkaya, ab.

Erol Pürlü fordert die Sicherheitsbehörden auf, Übergriffe auf Moscheen und Muslime systematisch zu erfassen und Sicherheitsmaßnahmen zu ergreifen, die Täter von Übergriffen auf Moscheen abschrecken.“

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Dieses feige Lügen der Mohammedanisten ist um so widerwärtiger, als dass ja in allen Orkländern Christen und überhaupt alle Nicht-Orks nur unter großen Gefahren und unter permanenter Todesbedrohung leben können. Es ist einfach nur widerlich, wie sich die größten Verfolger der Menschheit als arme Verfolgte gerieren, solange, bis sie stark genug sind, blutig zuzuschlagen.

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Time am 13. Oktober 2012

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1) http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/11/02/aus-meinem-giftschrank-4/
2) http://madrasaoftime.wordpress.com/2012/05/25/hort-auf-zu-flennen/
3) http://madrasaoftime.wordpress.com/2012/09/08/aus-der-orkischen-propagandamaschine/
4) http://madrasaoftime.wordpress.com/2010/12/10/sie-mussen-sich-entscheiden/
5) http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/04/23/hadithe-3-aint-no-fun-waitin-round-to-be-a-millionaire/
6) http://madrasaoftime.wordpress.com/2012/10/09/milieustudien-35-dimmi-denunzianten/#comment-3768

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PS, grade bei Bullie Brux von seinem Kommentator „Citizen Kahn“ gefunden:

Ich denke wenn es die Islamfunktionäre nicht gäbe, von denen viele den Job offenbar nur machen, weil sie sonst keine sinnvolle Beschäftigung haben, wäre mein Bild von den hier lebenden Muslimen möglicherweise gar nicht so schlecht. Schauen Sie mal, wie dreist die lügen:

“… scheiterte im September ein Brandanschlagversuch auf eine Moschee selbiger Gemeinschaft in Hanau.”
http://islam.de/21225

Und wer war’s? Ein “… Hanauer türkischer Abstammung”
http://primavera24.de/mutmaslicher-hanauer-moschee-vandale-geschnappt/

Gefühlt geht mittlerweile jeder zweite “Anschlag” auf die Kappe der eigenen Leute. Das gilt insbesondere für die Fälle, in denen Mazyek der Überbringer der Botschaft ist.

http://initiativgruppe.wordpress.com/2012/10/12/ditib-im-dunkeln/#comment-27179

CK hat für diesen Kommentar von der Bulldogge Hundehausverbot erhalten. :-D


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