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Ein Gott der Belanglosigkeiten

24. Dezember 2012

Orkas12
Naziranische Orkas beim Verunreinigen des Neumondes

Der Mohammedanismus ist eine Ideologie mit einem weit überwiegenden abergläubischen, animistisch-schamanistischen Charakter insofern, als dass der Gläubige davon ausgeht, dass er persönlich einerseits ununterbrochen von einem das Universum geschaffen habenden Wesen beobachtet und bewertet wird, welches er andererseits aber durch Ausführung bestimmter festgelegter Rituale (Gebete, Waschungen etc.) und Vermeidung festgelegter „Sünden“ (Nahrungsmittel, Urinspritzer etc.) zu einem bestimmten Verhalten zwingen kann (Eintrittserlaubnis in das himmlische Bordell).

Die absurde Kleinkariertheit des Mohammedanismus in den allernebensächlichsten Fragen geht auch aus einem Artikel der Milli-Görüsch-Orks hervor, der sich mit dem Schlachtfest im Jahr 1433 (nach Klo H. Metzel) befasst (1). Wir erfahren von Absurditäten höchsten Grades, wie z.B. von einem „Europäischen Rat für Fatwa und Forschung“ und von der Notwendigkeit der allergrößten Genauigkeit bei der Berechnung des Winkelabstandes des Mondes zur Sonne:

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Zur Sichtung des Neumondes zum Kurbanfest 2012/1433

Die Methode der IGMG folgt den Beschlüssen, die in der Konferenz des Europäischen Rates für Fatwa und Forschung (ECFR) – in dem auch unsere Gemeinschaft aktives Mitglied ist – im Mai 1999 in Köln, während der Versammlung in unserer Zentrale im Juni 2008 und der Istanbul-Konferenz des Europäischen Rates für Fatwa und Forschung vom 30. Juni – 4. Juli 2009/8-12 Radschab 1430 zur Sichtung des Neumondes gefasst wurden. Diese sind folgende:

1) Bei der Sichtung des Neumondes ist die Sichtung ausschlaggebend. Diese kann entweder mit bloßem Auge oder mit Hilfe eines Teleskops erfolgen.

2) Die Bekanntgabe der Sichtung muss auch durch astronomische Berechnungen unterstützt werden.

3) Wenn der Neumond von einem islamischen Land in Einklang mit den religiösen Bestimmungen und astronomischen Berechnungen als gesichtet erklärt wird, wird dies akzeptiert.

4) Damit die astronomischen Berechnungen zur Sichtung des Neumondes aus religiöser Sicht akzeptiert werden können, muss der Neumond bei freier Sicht mit bloßem Auge erkennbar sein. Dieses Verfahren nennt man „Sichtbarkeit durch Urteil“.

5) Für die Sichtbarkeit müssen zwei Grundvoraussetzungen erfüllt sein:

a) Nach Konjunktion des Mondes muss der Mond einen Winkelabstand von mehr als 8 Grad von der Sonne haben. Denn die Sichtung beginnt zwischen 7 und 8 Grad. Vorsichtshalber wird einstimmig der Winkelabstand von 8 Grad anerkannt.

b) Nach Sonnenuntergang darf der Winkelabstand des Mondes vom Horizont nicht weniger als 5 Grad betragen. Nur unter diesen Bedingungen ist die Sichtung des Neumondes mit bloßem Auge möglich.

6) Für die Sichtung des Mondes ist kein bestimmter Ort vorgegeben.

7) Es genügt, wenn an irgendeinem Ort auf der Welt die Sichtung des Mondes möglich ist. Ausgehen hiervon, kann die Sichtung des Mondes als gegeben betrachtet werden.

Demnach findet am Montag, den 15. Oktober 2012 um 12.03 Uhr GMT die Konjunktion und am Dienstag, den 16. Oktober 2012 um 1.20 Uhr GMT die Sichtung des Neumondes statt. Die Neumondsichel wird als erstes von den südöstlichen Ufern Südamerikas zu sehen sein.

Den Kriterien der hanafitischen Rechtsschule zufolge beginnen die Mondmonate dann, wenn der Neumond irgendwo auf der Welt gesichtet wird. Andere Rechtsschulen setzen die Sichtbarkeit im eigenen Land voraus. Das hat zufolge, dass in einigen islamischen Staaten, das Kurbanfest erst am Freitag beginnt.

Unseren oben angeführten Kriterien zufolge ist der 10. Zilhidscha 1433 und damit der erste Tag des Kurbanfestes am Donnerstag, den 25. Oktober 2012.

Kurbanspaß

Spaß für die ganze Familie

Tja, so sind sie, die Mohammedanisten und ihre „Wissenschaftler“. Erst wird der unsinnigste Bohei gefordert und veranstaltet, aber letztendlich reicht die „Erklärung“ irgendeiner Autorität aus. So macht man sich die Welt scheinbar passend. Dumm nur, dass diese Scheinwelt mit der Realität nichts zu tun hat, was den erbärmlichen Zustand der Orkstaaten erklärt. Dumm auch, dass die Orks die mit dem Schlachtfest verbundene millionenfache Tierquälerei und ihre Wirkung auf Kinderseelen nicht hinterfragen.

Nun ist die Stellung des Mondes in theologischer Hinsicht völlig belanglos, außer für die Mohammedanisten vielleicht, deren Ideologie ohnehin zu 99,9% nur aus haaresträubenden Belanglosigkeiten besteht, dennoch lehnen die meisten von ihnen eine exakte wissenschaftliche Berechnung ab, wie dem Orkversteher-Magazin „Qantara“ (mit „Q“ ohne „U“) zu entnehmen ist (2):

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(…) Moderne astronomische Berechnungen können den exakten Zeitpunkt der Konjunktion des Neumondes – wenn der Mond in einem Winkel von 0° zur Sonne steht und somit nicht sichtbar ist – für viele Jahre im Voraus genau bestimmen.

Die tatsächliche Sichtbarkeit des entstehenden Halbmonds (der erst nach mindestens 13.5 Stunden und wenn der Mond sich in einem Winkel von mindestens 7.2° – 8.5° zur Sonne verhält mit Hilfe eines Teleskops sichtbar wird) ist natürlich viel schwerer exakt zu bestimmen, da dies zusätzlich von Faktoren wie Zeitverschiebung, atmosphärischer Verschmutzung sowie Wetter- und Witterungsbedingungen abhängt.

Bis jetzt hat die große Korrektheit solcher Prognosen noch nicht dazu geführt, dass alle muslimischen Gelehrten diese mathematische Variante anerkennen und das Kriterium des physischen Sichtens fallen lassen. Die folgenden drei Positionen haben die Debatte bisher dominiert:

• Die erste Position lehnt die Anwendung astronomischer Berechnungen vehement ab und richtet sich nur nach dem Kriterium des physischen Sichtens;

• Die zweite Position erlaubt die Anwendung der astronomischen Vorgaben, um Richtlinien für die physische Sichtung zu schaffen und die Resultate der Sichtungen entweder verifizieren oder ablehnen zu können;

• Die dritte Position vertritt den Standpunkt, dass astronomische Berechnungen und empirische Daten alleine ausreichend seien, um die Sichtbarkeit des entstehenden Halbmonds festzustellen.

Ferner müssen die folgenden zwei Positionen des islamischen Rechts (fiqh) berücksichtigt werden, um die Vielfältigkeit der verschiedenen Meinungen und Methoden zu verstehen:

• Das Prinzip der globalen Sichtung: Wenn irgendwo auf der Welt der Halbmond gesichtet werden konnte, ist dies für alle Muslime weltweit verpflichtend. Das Fasten beginnt am nächsten Morgen.

• Das Prinzip der lokalen Sichtung: Aufgrund hemisphärischer und geographischer Unterschiede sollte jede Gemeinschaft oder zusammenhängende Region sich nach ihren eigenen Sichtungen richten und den Ramadan entsprechend beginnen und beenden.

In der Praxis haben sich unterschiedliche Varianten und Kombinationen aus den oben genannten Meinungen und Kriterien ergeben. Oft waren aber die Positionen der verschiedenen Autoritäten der islamischen Welt – offizielle Haltung der Nationalstaaten, verschiedene Organisationen, muslimische Gelehrte – ausschlaggebend für die Entscheidung der meisten Muslime.

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Sie bestehen nicht nur auf ihren Belanglosigkeiten, diese müssen auch auf möglichst unwissenschaftlichem Grund stehen und werden letztendlich durch den jeweils Mächtigsten entschieden. Diese Willkür entspricht im Kern dem Geist des Mohammedanismus, der eine Ideologie der Willkürherrschaft ist, der einen willkürlichen Gott preist.

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Time am 24. Dezember 2012

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1) http://www.igmg.de/nachrichten/artikel/2012/10/24/zur-sichtung-des-neumondes-zum-kurbanfest-20121433.html
2) http://de.qantara.de/Saudi-Arabien-gegen-den-Rest/3553c139/index.html


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