Posts Tagged ‘Anders Breivik’

Pfau im Spiegel

24. Februar 2014

Klaus_J.

Der „Pfau“ ist wieder da. Auf sieben Seiten mit ungeheuerlichen 51.852 Zeichen (zum Vergleich: Dieser Text hier enthält – Zitate inklusive – 9.505 Zeichen) zieht Klaus J. Bade im „Torkazin“ über das neue Buch von Dr. Thilo Sarrazin her, und er hetzt einmal mehr gegen „PI“ und die „Madrasa of Time“ (1). Quasi gleichbedeutend neben „PI“  erwähnt zu werden, gereicht der „MoT“, ihren Kommentatoren und ihrem Moderator zu großer Ehre.

„Es gibt da nur einen kleinen, aber brutalen Unterschied: Auf Sarrazins Seite operieren als – sicher ungeladene – Verteidiger und Angreifer kulturrassistische antiislamische Netzwerke wie die Internet-Pranger ‚Politically Incorrect‘ oder ‚Madrasa of Time – Time of Counterdjihad‘ (bitte schreiben „Counterjihad“, T.) und die Mordbrenner von ‚Nürnberg 2.0‘ und ‚Archiv Berlin‘. Deren Portale aber werden nach der Einschätzung von Sicherheitsdiensten und investigativen Journalisten von Mitgliedern des ‚islamkritischen‘ Internet-Prangers ‚Politically Incorrect‘ gesteuert.“

Die MoT im Fadenkreuz von „von Sicherheitsdiensten und investigativen Journalisten“? Von PI „gesteuert“? So ein Unfug! Die Mot ist ein winziges Spezialistenblog und agiert wie die meisten anderen counterjihadischen Blogs quasi privat, völlig autonom und aus dem persönlichen Verantwortungsgefühl der jeweiligen Betreiber dem Erhalt der bürgerlichen offenen Gesellschaft gegenüber.

Bade hat die MoT zu Recht als counterjihadischen Think-Tank ausgemacht, aber mit seinem verleumderischen Vorwurf des „Kulturrassismus“ liegt er natürlich völlig daneben, insofern keine Form des Rassismus hier ein Forum findet. Und brutal ist hier auch niemand – auch nicht verbal. Aber jetzt will ich Ihnen mal ein paar Zitate aus Bades Text zum Thema Sarrazin & Co. vorlegen.

„Der Bestsellerautor Thilo Sarrazin möchte mit seinem neuen Buch ,Der neue Tugendterror’ noch einmal richtig Kasse machen; denn sein Letztes („letztes“ bitte mit kleinem „l“, T.) ,Europa braucht den Euro nicht’ (2012) hatte sich zwar ebenfalls sehr gut verkauft, war aber für den verwöhnten Erfolgsautor ein Flop… Und es hatte außerdem nichts bewirkt.“

Der Pfau kann seinen Futterneid nicht unterdrücken.

„… meist aber langatmig geschriebenes Buch … zusammengequält … mit lästigen gliedernden Hinweisen … Möchtegern-Sozialphilosophie … der beleidigte und beleidigende Autor … Er übergeht dabei aber Stimmen, die ihm wirklich gefährlich wurden. Das gilt z.B. für Klaus J. Bades Gesamtdarstellung der sogenannten Sarrazin-Debatte …“

Hier geriert sich der schöne Klaus J. in der dritten Person als intellektuelle Herausforderung für Sarrazin, und er kritisiert seine Nichterwähnung durch jenen. Später wird er dazu kommen, grade die (kritische) Erwähnung zu kritisieren, wie wir noch sehen werden. Bade spielt niedrigerweise auf Sarrazins Äußeres an, das er „traurig“ nennt:

„Möchtegern-Sozialphilosoph von der traurigen Gestalt“.

Klausi-Mausi weiter:

„… eine Flut von empörten bis beleidigten, mitunter auch beleidigenden Erregungen des stachelmimosigen Angreifers, der gern austeilt, (hier bitte Komma streichen, T.) aber nicht einstecken kann… die schrägen ‚Kernthesen‘… dass sich Deutschland mit seiner anhaltend niedrigen Reproduktionsrate ,aus der Geschichte wegschrumpft’, was bekanntlich so nicht stimmt.“

An dieser Stelle hätte man doch gern gewusst, warum Herrn Sarrazins reich belegte These nicht stimmen soll im Gegensatz zu Herrn Bades schlichter Behauptung, aber er lässt es dabei bewenden. Der Klaus:

„… ist ihm offenbar nicht bekannt … die Vertiefung seiner kulturrassistischen Einschätzungen … mit zusätzlichen Scheinbelegen und zuweilen auch mit argumentativen Winkelzügen … seine in der vorgetragenen Pauschalisierung gesellschaftspolitisch gemeingefährlichen Lieblingsthemen … Der Genetiker Sarrazin weiß schwurbelklar … genetische Logelei … Die Belege für das ‚Gegenteil‘ bleibt Sarrazin seiner Gemeinde schuldig. Macht auch nichts, denn die glaubt ihm das sowieso … weiß der Bildungsgenetiker Sarrazin alles nicht … Das entscheidet natürlich nur Thilo Sarrazin selber als Richter in eigener Sache … vom Richter Sarrazin sogleich polemisch abgestraft … So grob geschnitzt ist das Weltbild, in dem Thilo Sarrazin seine Gemeinde demagogisch bestärken möchte … einen zweiten Scheinbeleg für seine haltlosen Unterstellungen … Hier surft ein Kulturrassist, der keiner sein will … in denunziativer Vorwärtsverteidigung geübt … hat auch nichts hinzugelernt … Ausweichmanöver …“

Auf Necla Kelek ist der Bade auch gar nicht gut zu sprechen:

„Necla Kelek, deren desintegratives Wirken … Sie durfte in der ihr gewogenen FAZ im Mai 2011 einen aggressiv-dümmlichen, persönlich beleidigenden, sachlich falschen, deshalb an der Grenze der journalistischen Sorgfaltspflicht liegenden und zum Teil sogar in unsäglichem stalinistischem Vokabular gehaltenen Schmähartikel über mich als ‚Anti-Sarrazin‘ veröffentlichen … denunzierte sie … so ihre infantile Verschwörungstheorie … diesen Unsinn der wissenschaftsfernen Publizistin … die streitsüchtige Publizistin …“

Erwähnung schon, aber keinesfalls kritisch – Das ist dann „Pranger“! Herr Sarrazin war seinerzeit Frau Kelek beigesprungen:

„… und verwechselte dabei Kraut und Rüben. Er unterstellte … in diesem gleichermaßen an üble Nachrede grenzenden Schmähartikel … Er bediente sich dabei … nationalsozialistischen Vokabulars … albernen publizistischen Schlagabtausch … obgleich Sarrazin in seinem Artikel frecherweise sogar unautorisiert aus unserem privaten Briefwechsel zitierte … das demagogische Wirken des ‚islamkritischen‘ Agitationskartells … scheinwissenschaftliche Islamdenunziation … “

Einmal mehr verknüpft Klaus J. „der Pfau“ Bade die Morde des Nazi-Schlächters Breivik mit der Mohammedanismuskritik:

„Schließlich habe ich diese Linien bis zur Verarbeitung des antimuslimischen Terroraktes in Norwegen 2011 und der schon älteren antimuslimischen Serienmorde in Deutschland verfolgt. Aus diesem Buch hätte Sarrazin einiges lernen können, auch über unbeabsichtigte Folgen publizistischen Tuns, gerade weil er, wie er mir 2010 einmal mitgeteilt hatte, gern ganz bewusst skandalisiert, um den Markt der Meinungen zu erreichen.“

Dennoch kann er nicht verstehen, dass man sich mit seinen widerwärtigen und zutiefst menschenverachtenden Anschuldigungen nicht auseinandersetzen möchte:

„Und was tut Thilo Sarrazin? Er überspringt, wie so oft im Umgang mit unbequemen Ergebnissen der Wissenschaft, das Buch des angeblichen ‚Anti-Sarrazins‘ Bade komplett.“

Den schönen Klaus J. so einfach übersehen? Das kann dieser eitle Selbstdarsteller und wahre Nachfolger von Schneewittchens Stiefmutter natürlich überhaupt nicht ertragen. Wir haben jetzt übrigens grade die Mitte seiner Ausführungen erreicht. Bade:

„Diffamierung, Denunziation und Demagogie … Sarrazin mit dem vergeblichen Versuch … der antiislamische Demagoge Henryk M. Broder … Broder nahm das von Sarrazin eingeführte NS-Vokabular gerne auf … “

Seitenlang räsonniert der Klaus J. sodann über Erfolg und Misserfolg seines eigenen Buches, schließlich kommt er wieder zu Sarrazin:

„Der argumentative Kuhfuß … Die damit verordnete Brille … verstellt so den Blick … mitunter durchaus kenntnisreich, zuweilen auch arg trivial und mit vielen, wenn auch zweckorientiert zurecht gerupften Zitaten illustriert … Hier spricht der kundige Bildungsbürger. Aber der übergestreifte Talar des Kulturhistorikers ist ihm, wie der des Sozialphilosophen, doch ein paar Nummern zu groß, so dass das gravitätische Schreiten der Argumentation mitunter eher Sackhüpfen ähnelt … So ist das bei Sarrazin, der die Dinge mutig und konsequent zu Ende denkt, wenn auch manchmal bis gegen die Wand … weil er gerne überzeichnet … zu arg vordergründigen Scheinergebnissen führen … dass sich Sarrazin hier wieder einmal Urteile anmaßt … wäre etwas intellektuelle Bescheidenheit hier eine Zier. Aber das kann man von diesem Autor kaum erwarten … flacher Exkurs … besser vom Lektor gestrichen worden wäre … Man spürt, dass der souveräne Autor dieses besondere Feindbild buchstäblich mit Schaum vor dem Mund umschreibt.“

Ich nehme hier eigentlich nur eine mit Schaum vorm Mund wahr, und das ist die Klausimaus.

„Plump, der Lektor war wohl gerade nicht da … Sarrazins bibliophile Umwälzanlage für Aggressionen und Vorurteile … wenn die Sprache des Dichters am eigenen Schwulst erstickt … Paradebeispiel für argumentative ‚Havarien‘ … auch beim allwissenden Weltendeuter Sarrazin eine Spur Ratlosigkeit … Was tun, sprach Zeus – wir machen Kabarett.“

Ist denn nicht mal endlich Schluss mit dem selbstverliebten Gesülze? Nein, nein, nein:

„Am Ende kommt der Höhepunkt, dem die Show entgegen strebt, wie der bis zum Erbrechen aufdringliche begleitende Erzähler … popanztechnisch absurd überzeichnet … ein schlechter Sozialkundelehrer … bissige bis hämische, mitunter auch geschmacklose Satire … Mit erhobenem Zeigefinger und aufdringlichen Kommentaren … bei Sarrazin gibt es nichts zu lachen … bornierte Zitations- und Belehrungsfreude … bräsig gelehrt … würde man das Bündel Papier gern endgültig in die Tonne hauen … geschichtstriefend-moralisierende … bei der NPD (‚Wir sind das rechte Volk!‘) ganz ähnlich … Sarrazin in verschlagen raunender Stammtisch-Argumentation … Sarrazin mit diesen verräterischen Scheinargumenten … starrsinnig … macht das neue Buch deshalb noch gefährlicher (hier bitte ein Komma setzen, T.) als es das alte war.“

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Time am 24. Februar 2014

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1) http://www.migazin.de/2014/02/24/thilo-sarrazin-der-neue-tugendterror-rezension-klaus-bade-welt-ungerecht/

Milieustudien #37: Plumpeste Propaganda

14. November 2012

Mazyeks „islam.de“ übernimmt regelmäßig Hetzartikel aus befreundeten Medien, so z.B. aus dem „Deutsch Türkischen Journal“ (1). Dieses Organ erklärt in einem aktuellen Artikel das abartige Killer-Monster Breivik zur „Islamkritik-Ikone“, um solchermaßen jegliche Islamkritik als mörderisch und gemeingefährlich zu verleumden, zu verunglimpfen und letzlich zu unterbinden (2). Kein einziges islamkritisches Blog hat sich jedoch m.W. in irgendeiner Weise positiv zu dem perversen Irren geäußert. Merke: Die Kritik an der minderwertigkeitsmarkierenden mohammedanistischen Frauenbekleidung ist nach Ansicht der Orks zigfachem Massenmord gleichzusetzen. Das ist primitiv und plump – und eben typisch mohammedanistisch!

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Time am 14. November 2012

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1) http://www.islam.de/21382
2) http://dtj-online.de/news/detail/1165/islamkritik_ikone_anders_breivik_klagt_uber_isolationsfolter”_.html

Gewaltausübung ist Staatsmonopol

24. Juni 2012

Französische Eliteeinheit „RAID“
auf dem Weg zur Lösung des Merah-Problems

In der Debatte über die „MoT“ bei Leo schrieb Ole Ole (1):

„Die meisten Islamkritiker kritisieren den Islam aufgrund der vermittelten Inhalte und Wertvorstellungen, dann werden sie selber wohl kaum Krieg und Holocaust anstreben oder befürworten.“

Diese Bemerkung halte ich für 100%ig zutreffend. Unsere Mission ist eine humanistische, die Chancen, Wissen, Freiheit und Glück vermehren will – und zwar für alle. Der Mohammedanismus steht dem im Weg. Er muss verschwinden, so wie Lepra, Pest und Malaria verschwinden müssen, bzw. so wie Nationalsozialismus und Kommunismus bedeutungslos geworden sind, auch wenn es noch ein paar Vollidioten gibt, die das betrauern oder verneinen.

Krieg vermeiden zu wollen und Gewalt abzulehnen heißt nicht, sich ihrer auch im Notfall keinesfalls bedienen zu wollen. In der Situation, da unsere freien Gesellschaften durch mohammedanistische Gewalt in ihrer Existenz bedroht sind, wäre es für uns geboten, den Krieg erfolgreich zu beenden, was zweifellos für viele Orkmännchen den Tod bedeuten würde.

In Bezug auf die Eroberung des serbischen Kernlandes Kosovo durch die Mohammedanisten mit Hilfe des Westens scheint mir die Priorität des Westens gewesen zu sein, den Kommunismus endgültig aus Europa zu vertreiben. Das Problem des Mohammedanismus ist ja erst ab dem 11. September wirklich und massenhaft begriffen worden.

Jihadgewalt wird aber nun bei uns nicht mehr toleriert werden, sondern mit noch größerer Gewalt beantwortet werden. Das hat der Orkkiller Merah erfahren, der in Toulouse erschossen wurde, das hat der Orkkiller Breininger erfahren, den es in Mir Ali erwischte. Gegen gewalttätige Orks wird jetzt und auch in Zukunft extreme Gewalt ausgeübt werden. Das Monopol darauf liegt indessen allein in den Händen des Staates.

Die entsetzliche Tat des norwegischen Teufels Anders Breivik ist zweifellos eines der abscheulichsten Verbrechen eines der unmenschlichsten Menschen aller Zeiten (2). Wehrlose Kinder massenhaft zu ermorden, weil sie eine andere Weltanschauung haben als man selbst, ist irrsinnig, grausam, absolut narzisstisch und unempathisch und daher vom Wesen her mohammedanistisch.

Dieses seelische Wrack wäre bei Hamas & Co. – die die Ermordung von Frauen und Kindern ja auch als große Heldentaten feiern – erheblich besser aufgehoben als in einer unserer psychatrischen Kliniken. Breivik ist wie der Jihad genau das, was der Flügel des Counterjihad, dem ich mich verbunden fühle, nicht will.

Was mich an der Katastrophe außer der Verzweiflung, die das Monster hervorgerufen hat, bestürzt, ist die Unprofessionalität und Schwäche der norwegischen Sicherheitsdienste. Sie haben im Gegensatz zu ihren französischen Kollegen, die Merah eliminierten, den mörderischen Psychopathen am Leben gelassen und so unser Problem vergrößert, anstatt es zu lösen. Dies sieht Breiviks Vater übrigens genauso, und er verhält sich diesbezüglich völlig anders als Merahs Vater, der den Jihad seines Sohnes mit anderen Mitteln weiterführt (3).

Lesen Sie einen Leitartikel von Georg Paul Hefty aus der gestrigen FAZ zum Thema.

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Keine Wahl

Der gleichzeitige Mord an 77 Menschen hat den norwegischen Rechtsstaat an die Grenzen seiner Straffähigkeit gebracht. Es gibt jedoch Mängel, die die beschränkte Rechtsordnung eher ehren denn diskreditieren. Dass die norwegischen Verfassungs- und Gesetzgeber ein so riesiges, ein so irrsinniges Verbrechen eines Einzeltäters sich nicht vorstellen konnten und dafür keine Vorkehrungen getroffen haben, spricht für ihren gesunden Menschenverstand. Hätten sie Strafen von bis zu mehreren hundert Jahren vorgesehen, wie das in anderen Ländern möglich ist, oder hätte man für solche monströsen Taten die Todesstrafe vorgeschrieben, was vorausgesetzt hätte, dass man sich so etwas vorausschauend vorstellen kann, dann wäre Norwegen geistig kein europäisches Land.

So besteht nur die Alternative: eine Haftstrafe von maximal zwanzig Jahren oder die Einweisung in die Psychiatrie, was bei einem 33 Jahre alten Patienten viel langfristigere Folgen haben kann. Die Richter haben nach Abschluss der Untersuchungen und der Plädoyers zwar einen Monat Zeit, um ihr Urteil zu wägen, aber eigentlich keine Wahl. Allein die Einweisung in die Psychiatrie wird der Tat, dem Täter und dem Rechtsstaat gerecht. Die Verurteilung zu der höchsten gesetzlich möglichen Haftstrafe könnte hingegen in zwanzig Jahren, da ist der Täter erst 54 Jahre alt, zu der Absurdität führen, dass der Massenmörder – noch vor dem Königspaar – zum am besten geschützten freien Mann des Landes wird, um ihn vor Nachstellungen aus dem In- oder Ausland oder Anschlägen zu retten.

Für die Einweisung in die Psychiatrie sprechen hingegen viele Gründe, in erster Linie Breiviks ständiges Beharren darauf, dass er trotz seiner Taten nicht verrückt sei – was ist dann verrückt in dieser Welt? – und dass der Mord eine Notwehrhandlung gewesen sei. Gegen wen musste sich der über eine Ferieninsel spazierende Schütze wehren, als er Unbewaffnete erschoss? Wenn das nicht verrückt ist, dann gibt sich die zivilisierte Welt auf, dann gibt es keine Argumente mehr gegen Terroristen jeglicher Ideologien und keine Schuldsprüche mehr gegen Mafiakiller oder enthemmte Polizisten und Soldaten, die im Machtwahn Unschuldige oder bereits Unschädliche erschießen. Wenn Mörder neue eigenartige Maßstäbe setzen wollen, dann muss der Rechtsstaat umso mehr auf seinen hergebrachten Maßstäben beharren.

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Time am 24. Juni 2012

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1) http://initiativgruppe.wordpress.com/2012/06/18/breivik-praranoid-schizophren-sind-islamophobe-geisteskrank/#comment-24000
2) http://madrasaoftime.wordpress.com/2011/07/29/gegen-totalitarismus-weltweit/
3) http://madrasaoftime.wordpress.com/2012/04/12/was-sie-sagen-was-wir-horen/

Legt sie in Ketten

31. Mai 2012

Und wieder macht das „Migazin“, die mohammedanistische, staatsfeindliche Propagandamaschine, die vom deutschen Staat unterstützt wird, in ebenso direkter wie negativer Weise auf sich aufmerksam. Als Gastautorin wurde die Orkagentin Sabine Schiffer angeheuert, die in schamloser Weise gegen Ayaan Hirsi Ali hetzt (1).

Ayaans Ruf nach Mord blieb nicht ganz ungehörtlautet der Titel ihres Gepöbels, das mit den ersten Worten Frau Ali unterstellt, eine Mordhetzerin zu sein. Vergiftet sie auch unser Trinkwasser? Die Berufsverleumderin Sabine Schiffer wird mit Sicherheit am Ball bleiben. Was soll ihrer Ansicht nach mit jemand geschehen, der zum Mord aufruft? Darf der frei herumlaufen? Frau Ali soll also eingesperrt werden?

Frau Ali habe die Taten Breiviks gerechtfertigt, so Schiffer. Dass Frau Ali ihren Familiennamen abgelegt und einen Künstlernamen zugelegt hat (sowie von ihrer Familie verstoßen wurde), ist für Frau Schiffer die erste große Lüge der notorischen Verschwörerin. Und alle machen mit bei ihrem finsteren Plan: Friede Springer, Mathias Döpfner und Henryk Broder (2):

„… dafür gab es Standing Ovations von Friede Springer, Mathias Döpfner, Henryk Broder und vielen mehr. Für die in Somalia geborene, aber in Kenia aufgewachsene Afrikanerin wurde dieser Preis extra erfunden (…)“

Sogar der niederländische Botschafter ist offenbar von der Hexe und ihren Hintermännern gekauft oder eben… verhext worden:

Erstaunlich jedoch, dass der niederländische Botschafter anwesend war, denn in unserem Nachbarland ist die Dame inzwischen nicht mehr so recht gelitten, nachdem das niederländische Fernsehen ihre Lügengeschichten aufgedeckt und die Frage nach ihren wirklichen Absichten und einem möglichen Auftrag gestellt hat.“

Hexentanz um Mitternacht, alles Böse an die Macht? Was mag ihr Auftrag sein, wer mögen ihre Auftraggeber sein? Ich vermute mal, Frau Schiffer wähnt sie Babies verspeisend in Jerusalem und Tel Aviv. Sie keift:

„Was muss geschehen, dass Lügner dieses Kalibers nicht mehr bei Medienevents und peinlichen Preisverleihungen für Mord und Todschlag eintreten können?“

Zunächst: Es heißt Totschlag. Weiterhin: „Lügner dieses Kalibers“? Ali hat ein bisschen getrickst, um in den Westen zu kommen. Zum Thema Breivik sagte sie (laut Schiffer):

„’Er sagt, weil alle Möglichkeiten, seine Ansichten öffentlich kundzutun, zensiert worden seien, habe er keine andere Wahl gehabt als zur Gewalt zu greifen‘, trägt Hirsi Ali vor.“

Ali trug die Meinung des Psychos – nicht ihre eigene – vor, um ihre Ansicht zu unterlegen, dass es besser sei, bei freier Aussprache zu bleiben, anstatt Meinungen zu unterdrücken. Und mal ehrlich, wo wäre der Counterjihad heutzutage ohne das Internet? Unserer unermüdlichen Aufklärung im Netz ist es zu verdanken, dass sich die „ungläubigen“ Deutschen heute in den mohammedanistischen Grundlagentexten besser auskennen als die Mohammedanisten. Ohne die freien und anonymen Blogs wäre die Gehirnwäsche der Orks und ihrer Dimmies weitaus erfolgreicher gewesen. 

Nun bin ich persönlich der Ansicht, dass die Begründungen des Monsters Breivik beliebig waren, dass er auf seinen Massenmord fixiert war und ihn ggf. auch anders begründet hätte. Für mich ist das Vieh absolut indiskutabel und kann niemals Teil meiner Argumentation sein. Von einem professionellen Dienst hätte ich zudem erwartet, dass er diesen Killer um jeden Preis zur Strecke bringt, nicht dass der noch ein einziges Mal seine verkommenen und perversen Gedanken äußern kann, aber das heutige Norwegen ist eben nicht mehr das Norwegen Gunnar Sønstebys (2). Insofern halte ich Frau Alis Äußerungen schon für suboptimal, unabhängig davon, ob sie Recht hat.

Breiviks Äußerungen aber zu Alis zu machen, ist in hohem Maße unanständig und unglaubwürdig. Frau Ali zu unterstellen, sie trete für Mord und Totschlag ein, ist kriminell. Das ist Rufmord, Demagogie, Hetze und Verleumdung ersten Grades. Das hat nichts mit freier Meinungsäußerung zu tun, und ich würde Frau Ali empfehlen, gegen Sabine Schiffer eine Strafanzeige zu stellen.

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Time am 31. Mai 2012

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1) http://www.migazin.de/2012/05/29/ayaans-ruf-nach-mord-blieb-nicht-ganz-ungehort/
2) http://www.cicero.de/comment/22055
3) http://madrasaoftime.wordpress.com/2012/05/12/gunnar-der-kampf-geht-weiter/

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Hier die Preisverleihung. Ayaan Hirsi Ali spricht über Breivik bei 32:30.
http://www.youtube.com/watch?v=Liz6O5qPphg

Vergleich

11. Februar 2012

1.) Die feiste Visage von Anders Breivik, dem antisozialistischen, psychopathischen Massenmörder, ist jedermann bekannt, denn sie wird stets unverpixelt veröffentlicht. Hier ein Beispiel aus der FAZ vom 6. Februar (1). Seine Geste wurde von den MSM indoktrinierend als Hitlergruß interpretiert, obwohl sie es eindeutig nicht war, denn sonst hätte er die Hand gestreckt (Kommunisten „grüßen“ so). Breivik wird nie wieder frei herumlaufen.

2.) Der mohammedanistische Jihad-Mörder Arid Uka, von der FAZ heute rücksichtsvoll „Arid U.“ genannt (2), wird stets verpixelt dargestellt, weil man seine Persönlichkeit schützen und ihm keine Steine in den Weg legen will. Man schützt feige Mörder? Ja, wenn es Jihad-Mörder sind!

Gestern erst verurteilt wird am selben Tag sogar schon berichtet, dass er seine „lebenslange“ Strafe wohl kaum absitzen wird, sondern vielmehr recht bald in den Kosovo abgeschoben werden wird, von wo er dann alsbald dank der Initiative „Deutschland ohne Grenzen“ zu uns zurückkommen wird, um weitere Amerikaner oder Juden zu töten (3).

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Time am 11. Februar 2012

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1) http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/attentaeter-breivik-vor-gericht-auftritt-eines-massenmoerders-11640036.html
2) http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/flughafenattentaeter-allein-und-voller-hass-11645230.html
3) http://www.n-tv.de/politik/Uka-bekommt-Lebenslang-article5465661.html

Nachdenken über Brux

10. August 2011

„Die ganze Welt ist schief… nur ich bin grade!“

Der Dimmi Leo „Bulldog“ Brux (1) war schon mehrfach Nebenthema in diesem Blog. Derzeit schreibt er eine Textserie über den norwegischen Massenmörder, die er „Nachdenken über Breivik“ nennt. Darin beschäftigt er sich allerdings kaum mit dem Wahnsinnigen.

Er verwendet seine Energie vielmehr darauf, Breiviks Massenmord der Mohammedanismuskritik in die Schuhe zu schieben. Aus deren Perspektive sei er – zumindest in Zukunft – zielführend (2), da Breivik die angeblich angedachte „ethnische Säuberung“ (Massenmord) vorexerziert habe (3). Psychologische Betrachtungen, die Leo dankenswerterweise immerhin auch vornimmt, was in seinen Kreisen eine absolute Seltenheit ist, verwandelt er jedoch in Makulatur, indem er einen befreundeten Blog erklären lässt warum es politisch nicht viel bringt, das Pathologische in den Vordergrund zu stellen (4). Die Vorstellung, dass irgendetwas auf der Welt nur dann von Interesse ist, wenn es „politisch etwas bringt“, die an Fakten oder der Wahrheit als solcher nicht interessiert ist sondern nur an dem politischen bzw. propagandistischen Nutzen, entlarvt treffend Leos ebenso pragmatische wie flache Dimmi-Denkweise (5).

Den vierten Teil seiner Serie hängt Leo an Fjordman auf (6). Dieser im Gegensatz zu gewissen anderen Bloggern außerordentlich gut aussehende Norweger, dessen politischen Ansichten ich nicht teile, der aber dem Counterjihad durch seine detaillierten und pointiert verknüpften historischen Betrachtungen zweifellos einen unschätzbaren Dienst erwiesen hat, gab seine Anonymität als Zeichen dafür auf, dass er nicht mit den Untaten von Breivik, welcher sich usurpatorisch auf seine Texte ebenso wie auf das Christentum bezogen hatte, in Verbindung gebracht werden will.

Anlass für Leo, nicht nur ein generelles Verbot anonymen Bloggens zu fordern, zumindest, sofern dort andere Meinungen als die seine geäußert werden…

„Es gibt aber dabei auch positive Ausnahmen, Blogs, deren anonymer Autor zum einen verantwortungsvoll schreibt, zum andern auch Grund hat, lieber anonym zu bleiben. Ein schönes Beispiel dafür ist das Blog ‚frlkrise interveniert’.“

… sondern auch die Überwachung und Bloßstellung dreier (hüstel, hüstel) exzellenter counterjihadischer Blogs durch den Verfassungsschutz, nämlich Tangsirs (7, Ich grüße Dich, mein Freund!), Vitzliputzlis (8, Hallo, alter Knabe!) und meines: und zwar wegen „Volksverhetzung“. Die entsprechenden Belege bleibt er schuldig, versteht sich. Leo schreibt im Kommentarbereich u.a.:

„Die Gefahr islamistischer Terroranschläge ist meines Wissens ein Bereich, den der Verfassungsschutz im Auge hat. Also wird er jetzt auch die Gefahr rechtspopulistischer Paranoiker berücksichtigen müssen – einschließlich der paranoischen Websites und Blogs, auf denen sie geistig zu Hause sind.
Wenn zum Beispiel namentlich bekannt würde, wer die Paranoiker von Madrasa of Time oder Tangsir sind, und die im Verfassungsschutzbericht aufgeführt wären, hätte das KEINE werbende Wirkung.“

Was immer die verquere Logik hinter dem Schlusssatz sein mag, klar wird Leos Wille zur Elimination jeglicher gegnerischen Meinung bzw. derjenigen Mitbürger, die sie äußern, sowie die ungeheuerliche Bosheit, Kritiker des Mohammedanismus mit mohammedanistischen, faschistischen und wahnsinnigen Massenmorden in Verbindung zu bringen.

Auf unseren Blogs hat er wenig gelesen, sonst wüsste er, dass unser Thema insbesondere die intellektuelle Auseinandersetzung mit der totalitären Ideologie des Mohammedanismus ist, und zwar interkulturell und unabhängig von genetischer Disposition oder sonst irgendeiner. Grade diese Auseinandersetzung aber will er im Auftrag seiner Herren unterbinden, und deshalb beschuldigt er uns einerseits alles Möglichen, ebenso wie er anderseits die Kenntnisnahme der mohammedanistischen Grundlagentexte verweigert.

Mit seinen drastischen Fantasien, d.s. geheimdienstliche Operationen gegen harmlose Schriftsteller, bestätigt Leo den unbedingten Vorteil des anonymen Bloggens (gegen den Mohammedanismus). Wären wir nicht anonym, würde früher oder später ein Axtmann bei uns auftauchen wie im Fall Westergaard, dessen „Volksverhetzung“ in einer Karikatur bestand, oder wie im Fall Theo van Gogh, dessen „Volksverhetzung“ in einem Film für Frauenrechte bestand. Leos Verhalten zeigt deutlich, dass unsere Familien in großer Gefahr wären. Das hat mit „Paranoia“ wenig, mit nüchterner Einschätzung der Fakten alles zu tun (Leo: „Mohammedanismuskritik = Volksverhetzung = Kapitalverbrechen“).

Leos psychologisches „Wissen“, das er so beschwörend ausbreitet, setzt er natürlich ebenfalls ausschließlich im Rahmen „politischen Nutzens“ ein.

Wenn Breivik im Alter von 23 Jahren einen massenmörderischen Plan fasst, sucht Leo die Ursache dafür nicht in etwaigen Hirnverletzungen, extremen psychischen Krisen oder Katastrophen in Breiviks Kindheit oder Pubertät. Nein, Schuld hat ein überaus intelligenter und kultivierter Schriftsteller, der zwei Jahre NACH dem wahnsinnigen Entschluss Breiviks im Internet an die Öffentlichkeit ging.

Dass Breiviks Vater ihm den Tod wünscht, dass er seinen Sohn im Alter von 16 Jahren zuletzt gesehen hat, dass Breiviks Kindheitssituationen voller Familienstreit waren, dass er seine Familie hasst, ist Leo keinen Buchstaben wert.

Jemand, der sich derartig weit von der menschlichen Gesellschaft entfernt hat, dass er imstande ist, 76 Menschen, unter ihnen viele Kinder, mit absoluter Präzision zu ermorden, KANN doch gar nicht anders als psychisch defekt angesehen werden (9).

Deshalb muss er auch unbedingt in eine geschlossene Anstalt eingewiesen werden, damit ein großes Team internationaler Spezialisten dieses Monster in Ruhe untersuchen kann, um herauszufinden, wo Breiviks Bruch mit dem Menschsein begann. Zumindest das ist man m.E. den Opfern schuldig, dass man nach Wegen und Zeichen sucht, um so eine Katastrophe zukünftig zu verhindern bzw. zu minimieren.

Wenn Leo und all die anderen Dimmis und Orks nun das Christentum, die Mohammedanismuskritik oder auch „die Rechte“ und als unmittelbare und einzige Antwort also eine haben, die ihnen „politisch etwas bringt“, dann kann man das m.E. nur als eiskalte Ausnutzung und Verhöhnung der Opfer begreifen. Auch so ein Denken ist im Begriff, sich aus dem Kanon zivilisatorischer Regeln zu entfernen.

Interessant ist in diesem Zusammenhang Leos Position zu den Mordbrennern in Großbritannien. Auslöser war für ihn natürlich die Polizei (10):

„Der Auslöser war für diese Krawalle offensichtlich nebensächlich: Die Polizei hatte in Tottenham, London, einen Verdächtigen, der (nach einer mit Vorsicht zu genießenden Polizeidarstellung) zuerst geschossen haben soll, erschossen und auf den anschließendend friedlich vorgetragenen öffentlichen Protest der Familie nicht reagiert. ANDERE haben das zum Anlass genommen, auf Randale und Raub auszugehen.“

Begeistert trägt er nach…

„Es stellt sich schon wieder heraus, dass die Londoner Polizei gelogen hat: der Erschossene (Mark Duggan) hatte NICHT geschossen. Scotland Yard gibt es nun selber zu.“

… als ob der gesamte Fall Duggan irgendeine Begründung für Brennen und Morden sei. Ah, es geht ja um den „politischen Nutzen“. Leo, der alle naselang von „ethnischen Säuberungen“ fabuliert (obwohl das einzige, was in Europa „ethnisch“ und „ideologisch“ „gesäubert“ wird, jene großstädtischenTerritorien sind, die von Orkmehrheiten beansprucht werden), was in meinen Augen einigermaßen paranoid ist, erklärt – seinen mohammedanistischen Lesern verpflichtet, die auch vom Jihad träumen – seine grundsätzliche Sympathie zu den Aufrührern…

„Ich verstehe die randalierenden Jugendlichen, ich verteidige sie in gewisser Weise auch…“

… nicht ohne ihnen scheinheilig gleichzeitig harte Strafen anzudrohen, sollten sie „destruktiv“ sein:

„… aber ich hab kein Mitleid mit ihnen. Wenn’s hart auf hart kommt, bin ich da Polizei und schlage zu. Was destruktiv ist, ist eben destruktiv – und findet mich auf der anderen Seite der Frontlinie.“

Moment mal, als er seinen Text abfasste, waren doch bereits ganze Straßenzüge abgefackelt worden, ist das etwa nicht „destruktiv“? Was soll also die Solidaritätserklärung? Schwarz ist Weiß, oben ist unten und Mohammedanismus ist Frieden? Die Ursache für Leos Paranoia ist möglicherweise eine handfeste Schizophrenie. Das eine „Ich“ von Leo hat Angst vor staatlichen Diensten und gebärdet sich staatsbejahend, das andere hat Sympathien zu einem marodierenden Mob. Wenn die Jizia ausbleibt, folgen naturgemäß die Razzien, meint Leo:

„Shopping ist unser Gottesdienst. Die Armen sind davon teilweise ausgeschlossen, jedenfalls sehr beschränkt darin, es fehlt ihnen ‘Gottes Segen’, nämlich das Geld, um es in den ‘Tempel‘, den Supermarkt oder das Fachgeschäft zu tragen, um dafür Gottes Speise, das Konsumgut zu erwerben.“

Gotteslästerung und Christenbashing pur, nicht nur Verleumdung sondern auch Volksverhetzung macht Leo sichtlich Spaß, solange es nicht gegen seine Auftraggeber geht.

Was aber mag der Verfassungsschutz über Leos seltsame Ausführungen denken?

Was mag er denken über Leos Internet-Freundesnetzwerk der Christenhasser (Mustafa Celebi), der Salafisten- und Wahabitenfreunde (Aggromigrant), der Ork-Aktivistinnen, deren Familienmitglieder Morddrohungen gegen deutsche Mohammedanismuswissenschaftler ausgestoßen haben (Fatima Özoguz), der deutschen Konvertitinnen, die iranische Menschenschlächter bedingungslos bejubeln (Meryemdiegehirnamputierte)?

Was mag er denken… über Leo?

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Time am 10. August 2011
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1) http://initiativgruppe.wordpress.com/
2) http://initiativgruppe.wordpress.com/2011/07/31/nachdenken-uber-breivik-1-warum-hat-er-norweger-und-nicht-muslime-umgebracht/
3) http://initiativgruppe.wordpress.com/2011/08/02/nachdenken-uber-breivik-2-ziel-ist-die-ethnische-sauberung/
4) http://initiativgruppe.wordpress.com/2011/08/05/nachdenken-uber-breivik-3-ist-er-einfach-nur-verruckt/
5) http://madrasaoftime.wordpress.com/2011/08/06/linker-oder-rechter-counterjihad/
6) http://initiativgruppe.wordpress.com/2011/08/08/nachdenken-uber-breivik-4-blogger-anonymitat-aufheben/
7) http://tangsir2569.wordpress.com/
8- http://vitzliputzli.wordpress.com/
9) http://madrasaoftime.wordpress.com/2011/07/29/gegen-totalitarismus-weltweit/
10) http://initiativgruppe.wordpress.com/2011/08/09/krawalle-in-england-ein-multikulti-problem/

Dirty Deeds done Dirt cheap

5. August 2011

Die Tommies haben ihren Moazzam Begg, die Amis ihren Christopher Arendt, wir Krauts unseren Murat „Rübezahl“ Kurnaz (1), und die Aussies haben ihren David Hicks.

Dieses verkommene Subjekt war nicht einmal in der Lage, die Schule abzuschließen, konvertierte folgerichtig zum Mohammedanismus und ließ sich von al-Kaida zum Massenmörder und Ich-Bomber ausbilden (2):

„In August Hicks went to Kabul, where he studied information collection and intelligence, as well as Islamic theology including the doctrines of jihad and martyrdom as understood through al-Qaeda’s fundamentalist interpretation of Islam.“

Doch aus dem Massenmorden wurde nichts, 2001 schnappten ihn Kämpfer der Nordallianz und vertickten ihn für 1.000 Dollar an die Amis (was die reinste Geldverschwendung war). Der glühende Bewunderer A*schl*ch bin K*ckens, dessen Mann für’s Grobe er werden wollte, saß dann bis Ende 2007 hinter Gittern, zunächst in Guantanamo, später in Australien. Nach der Hochzeit mit einer „Menschenrechtsaktivistin“ hat er im Oktober letzten Jahres seine Memoiren herausgebracht (3), und er ist inzwischen ein gefeierter Held der australischen links-grünen Dimmies.

Im Gegensatz zu dem entsetzlichen Breivik ist diesem Psychopathen das Morden nicht gelungen, also darf ihm in aller Öffentlichkeit frenetisch applaudiert werden. Smart kommt er daher, und in Zeiten, in denen notorische Randalierer Außenminister werden können, stehen ihm somit nunmehr alle Türen für eine politische Karriere offen. Jochen Buchsteiner berichtete in der gestrigen FAZ:

Memoiren  eines Talib

Das Buch von David Hicks spaltet Australien

Nachdem David Hicks vor mehr als drei Jahren aus dem Gefängnis entlassen worden war, hatte sich die Aufregung um den “australischen Talib” gelegt – nun beschäftigt sein literarisches Vermächtnis das Land. Am Mittwoch wurde ein Großteil der Erlöse aus dem Verkauf seiner Autobiographie “Guantanamo: My Journey” von einem Gericht in Sydney eingefroren. Die australischen Grünen sprachen von einem “politischen Schauprozess” und warfen der Regierung vor, den Autor zum Schweigen bringen zu wollen.

Die Geschichte des heute 35 Jahre alten David Hicks spaltet die Nation schon seit Jahren und hat das Bild vieler Australier von den Vereinigten Staaten unter der Bush-Regierung beeinflusst. Der Schulabbrecher aus Adelaide, der sich zunächst in verschiedenen Jobs und Ländern durchgeschlagen hatte, entdeckte nach eigenen Angaben in den neunziger Jahren den Islam und den Dschihad für sich. Zwei Jahre lang ließ er sich in pakistanischen und afghanischen Lagern an der Waffe ausbilden; er soll mehrfach Usama Bin Ladin begegnet sein und Anleitungen für den Terrorkampf ins Englische übersetzt haben. Kurz nach dem Sturz der Taliban wurde er dann von Kämpfern der Nordallianz bei Kundus aufgegriffen und für tausend Dollar an amerikanische Soldaten übergeben. Es folgten mehr als fünf Jahre im amerikanischen Gefangenenlager Guantánamo, bevor er im Frühjahr 2007 in ein ordentliches australisches Gefängnis überstellt wurde, wo er noch einmal neun Monate verbüßen musste.

Die Umstände seiner Haftzeit in Guantánamo und seiner Rückkehr hatten in Australien Wellen geschlagen und die konservative Regierung unter John Howard zeitweise in Bedrängnis gebracht. Noch vor Hicks’ Entlassung aus Guantánamo wurde bekannt, dass er fast zwei Jahre warten musste, bis er den ersten Anwalt treffen durfte. Sein “Verfahren” vor einer “Militärkommission” habe erst zweieinhalb Jahre nach seiner Ankunft in Guantánamo begonnen und internationalen Standards nicht entsprochen. Vorwürfe schwerer Folter, die Hicks in einer eidesstattlichen Versicherung erhob, wurden von amerikanischen Behörden als Propaganda abgetan.

Nachdem Amerikas Oberster Gerichtshof die Militärkommissionen für verfassungswidrig erklärt hatte und neue Verfahrensregeln eingeführt worden waren, wurde im Frühjahr 2007 ein weiteres Mal Anklage gegen Hicks erhoben. Seine Anwälte ließen sich aber auf eine außergerichtliche Einigung ein; das Strafmaß ihres Mandanten wurde auf neun Monate Haft in einem australischen Gefängnis beschränkt. Im Gegenzug erklärte sich Hicks der Unterstützung des Terrorismus für schuldig, zog seine Foltervorwürfe zurück und verpflichtete sich, ein Jahr lang nicht mit der Presse zu sprechen.

Viele waren überzeugt, dass sich der australische Premierminister Howard persönlich für die fragwürdige Einigung eingesetzt habe, was dieser aber bestritt. Die Grünen bezeichneten Hicks’ Autobiographie am Mittwoch als Dokument, das “Australiens Komplizenschaft mit dem sogenannten Antiterrorkrieg” belege. Die Australier hätten ein Recht, es zu lesen. Man sei Zeuge eines staatlichen Versuchs, die Publikation von politisch brisantem Material generell zu unterbinden.

Die Argumentation der Grünen spiegelt die Haltung vieler australischer Linker wider, die Hicks in den vergangenen Jahren zu einem heldenhaften David gegen den amerikanischen Goliath aufgebaut haben. Bei einem Auftritt auf dem “Sydney Writers’ Festival” im Mai wurde Hicks von einer begeisterten Menge gefeiert.

Andere, nicht nur Australiens Konservative, wundern sich hingegen, wie ein “Dschihadist”, der nicht grundlos in amerikanische Gefangenschaft geraten sei, zu einer Ikone in ihrem Land habe werden können. Sie bemängeln auch, dass Hicks in seinem Buch nur die Zustände in Guantánamo ausleuchte und seine Foltervorwürfe zwar präzisiert habe, aber wenig über die Ausbildungslager und die Organisationsstrukturen der Terroristen in Afghanistan und Pakistan preisgebe.

Welche Folgen der Prozess vor dem Obersten Gerichtshof des Bundesstaates New South Wales für das Buch und den Verlag Random House haben wird, ist noch unklar. Die Klage beruht auf einem australischen Gesetz, dem zufolge verurteilte Straftäter keinen Profit aus ihren Verbrechen ziehen dürfen. Hicks habe mit seiner Autobiographie, die sich seit Oktober 30.000 Mal verkauft haben soll, gegen dieses Gesetz verstoßen. Seine Verteidiger hingegen finden, in Anbetracht der zweifelhaften Militärgerichtsbarkeit Amerikas sei ihr Mandant nicht rechtskräftig verurteilt worden. Die Entscheidung von Mittwoch bedeutet einen Rückschlag für sie. Mitte August soll das Verfahren fortgesetzt werden.

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Time am 5. August 2011

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1) http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/04/30/the-fabulous-gitmo-freak-show/
2) http://en.wikipedia.org/wiki/David_Hicks
3) http://www.anorak.co.uk/262541/news/david-hicks-guantanamo-memoirs-are-self-serving-profiteering-and-a-cracking-read-extracts.html/

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Soundtrack: „Dirty Deeds done Dirt cheap“ von ACDC unter
http://www.youtube.com/watch?v=fvP0uwl3Q6A

Hier der Text:

Dirty Deeds done Dirt cheap

If you’re havin’ trouble with your high school head
He’s givin’ you the blues
You wanna graduate but not in ‘is bed
Here’s what you gotta do
Pick up the phone, I’m always home
Call me anytime
Just ring: three-six-two-four-three-six, hey
I lead a life of crime

Dirty deeds done dirt cheap
Dirty deeds done dirt cheap
Dirty deeds done dirt cheap
Dirty deeds and they’re done dirt cheap
Dirty deeds and they’re done dirt cheap

You got problems in your life of love
You got a broken heart
He’s double-dealin’ with your best friend
That’s when the teardrops start fella,
Pick up the phone, I’m here alone
Or make a social call
Come right in, forget about him
We’ll have ourselves a ball

Dirty deeds done dirt cheap

You got a lady and you want her gone
But you ain’t got the guts
She keeps naggin’ at you night ‘n’ day
Enough to drive you nuts
Pick up the phone, leave her alone
It’s time you made a stand
For a fee, I’m happy to be
Your back door man

Dirty deeds done dirt cheap

Concrete shoes
Cyanide
T.N.T
Done dirt cheap
Ooo, neckties
Contracts
High voltage
Done dirt cheap

Dirty deeds, do anything you want me to, done dirt cheap
Dirty deeds, dirty deeds, dirty deeds, done dirt cheap


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