Mit ‘Arafat Shoukri’ getaggte Artikel

Seahad

31. Mai 2010

Fred Alan Medforth zitierte gestern auf “Jihad Watch Deutschland” eine Stellungnahme des “BAK (Bundesarbeitskreis?) Shalom”, einer proisraelischen Organisation innerhalb der Jugendorganisation der SED, die den versuchten Angriff auf israelisches Territorium durch eine sogenannte “Friedensflotte” (an der einige Mitglieder der SED teilnehmen) pointiert darstellt und verurteilt (1).

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Gazahilfe per Schiff?

Am 23. Mai setzten acht Schiffe von der Türkei und Griechenland aus auf nach Gaza. Sie sind bestückt mit Hilfsgütern für die dort ansässige Bevölkerung. (…) Israel lässt trotz dauerhaften Beschusses islamistischer Kräfte aus dem Gazastreifen fortwährend Lebensmittel und humanitäre Güter durch international anerkannte Organisationen wie das Rote Kreuz nach Gaza.In den vergangenen 18 Monaten wurden über 1 Million Tonnen Hilfgüter nach Gaza geliefert, das ist fast eine Tonne pro Person im Gaza-Streifen. Eine detaillierte Auflistung der Hilfsgüter bietet das israelische Außenministerium an.

Die Ablehnung des Angebots Israels, die Hilfsgüter der Flotte von Free Gaza über den Landweg an das Ziel zu bringen, ist für uns nur durch das Ausnutzen des Leids der palästinensischen Zivilbevölkerung vor Ort begründbar, dessen eigentliches Ziel lediglich eine antiisraelische Kampagne ist. Würden die Aktivistinnen tatsächlich der Zivilbevölkerung helfen wollen, würden sie nicht per Schiff die Güter nach Gaza bringen.

Erschwerend kommt hinzu, dass unter den TeilnehmerInnen der Einweihungszeremonie in Istanbul Mahmad Tzoalha und Sahar Albirawi waren – beides Top-Terroristen der Hamas, die gegenwärtig von Großbritannien aus operieren, sowie Hamam Said, ein Führer der Muslimbruderschaft in Jordanien. Der Vorsitzende von IHH, einer pro-palästinensischen Organisation in der Türkei, Bolant Yilderim, hielt auf der Zeremonie unter Applaus eine antisemitische Rede. In dieser bekundete er: “Israel verhält sich, wie Hitler sich gegenüber den Juden verhalten hat. Hitler baute Konzentrationslager in Deutschland, und heute baut das zionistische Gebilde Konzentrationslager in Palästina”. Der BAK Shalom lehnt daher entschieden die Flottille nach Gaza ab. Sie ist kein Mittel zur Verbesserung der Lage in Gaza, sondern spielt Islamisten, Antisemiten und Israel-Hassern in die Hände. Eine konkrete Hilfe für Gaza wäre über den Landweg möglich gewesen (…)

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Wie die aktuelle Entwicklung zeigt, spielt die Unternehmung den Mohammedanisten und Israelhassern nicht nur in die Hände, sie ist vielmehr eine lange und ausführlich geplante Kommandoaktion derselben. Sie wird betrieben von mehreren Jihad-Vereinen und von allerhöchster türkischer Stelle protegiert. Sie verfolgt mehrere Ziele, zu denen u.a. das Antesten der israelischen Verteidigungslinie bzw. ggf. ihr Durchbrechen und die Blamierung der IDF entweder als unfähig oder als grausam gehören. Dass die Kampagne quasi unter der Schirmherrschaft von Kalif Recep I. steht, verdeutlicht die Tendenz der fortschreitenden Jihadisierung der Türkei und ihrer Annäherung an die iranischen Nazis (Innerhalb des Mohammedanismus randständig, versuchen sowohl Türken als auch Schiiten, seine Avantgarde zu sein). Die Türken haben in eben diesem Interesse hier einen weiteren propagandistischen Vorwand produziert, der ihnen zehn tote Orks allemal wert ist (Das Foto rechts zeigt ein palarabisches Begrüßungskomittee). Ulrich Becker schreibt auf Aro1 (2):

“Ja, Erdogan und damit die Tuerkei haben uns an die Iraner verraten. Jahrelange militaerische Zusammenarbeit sind futsch und Lieferung von hochmodernem israelischen Waffensystemen jetzt fuer Teheran zu begutachten.”

Wadi-Net kommt auf eine weitere Rede zu sprechen, nämlich die des IHH-Sprechers Nurettin Yildiz, der die ganze Aktion ausdrücklich in die Tradition des Jihad gestellt hatte (3):

“In seiner Rede sagte Nurettin Yildiz, dass es von großer Bedeutung sei, dein Schiffskonvoi zu unterstützen. Er verglich die Aktion ‘Für humanitäre Hilfe nach Gaza’ mit dem Tabuk-Feldzug des Propheten und sagte: ‘Der Tabuk-Feldzug fand gegen eine große Armee statt. Auf dem Rückweg nach Medina waren die Kamele der Prophetenarmee so außer Kraft, dass sie nicht mehr weitergehen konnten. Einer, der dies sah, ging zu den Kamelen und sang ihnen etwas über die Wichtigkeit dieses Feldzugs, woraufhin die Kamele wieder schneller wurden. Nach dieser Szene sagte unser Prophet dem Mann ‘Gott möge es dir vergelten’. Genau deshalb sollten wir nun diesen Schiffskonvoi unterstützen, damit solche Aktionen auch vorankommen und nützlich sein können.’“

Auch die Weigerung der “Friedens”-Aktivisten, “ein Päckchen der Familie des seit Juni 2006 im Gazastreifen festgehaltenen Soldaten Gilad Shalit anzunehmen und an seine Geiselnehmer weiterzugeben” (4), zeigt die eindeutige Einordnung des Unternehmens in den globalen Jihad. Wie Kenner wissen, bedeutet im mohammedanistischen Sprachgebrauch das Wort “Frieden” nicht die Abwesenheit von Kampf und Gewalt, sondern die Situation der vollständigen Unterwerfung und Versklavung jedweden Oppositionellen. Insofern ist es konsequent, dass offenbar vor allem türkisch-mohammedanistische Teilnehmer der Aktion gegen die IDF-Soldaten in Tötungsabsicht vorgingen, eben um durch deren Tod den (mohammedanistischen) “Frieden” herzustellen.

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Hier die Stellungnahme des stellvertretenden Außenministers Danny Ayalon (5):

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Ich möchte an diesem Morgen mitteilen, dass die Armada von Hass und Gewalt zur Unterstützung der Terrororganisation Hamas eine vorsätzliche und ungeheuerliche Provokation war. Die Organisatoren sind bestens bekannt für ihre Beziehungen zum Globalen Jihad, zu Al-Qaida und zur Hamas. Sie haben eine Geschichte von Waffenschmuggel und tödlichem Terror. An Bord des Schiffes fanden wir Waffen, die im Voraus bereitlagen und gegen unsere Soldaten zum Einsatz kamen. Die Absicht der Organisatoren war gewaltsam, ihre Methode war gewaltsam und – leider – waren die Resultate gewaltsam.

Israel bedauert jeden Verlust von Menschenleben und hat alles dafür getan, diesen Ausgang zu vermeiden. Wir haben die Organisatoren und alle, die mit ihnen verbunden waren, über diplomatische Kanale und alle andere möglichen Wege wiederholt dazu aufgerufen, diese Provokation zu beenden.

Die sog. humanitäre Hilfe diente nicht humanitären Zwecken. Wäre sie für einen humanitären Zweck bestimmt gewesen, hätten sie unser Angebot angenommen, alle humanitären Güter durch die passenden Kanäle zu liefern, die täglich in Betrieb sind, da wir sicherstellen, dass es keinen Engpass an humanitärem Bedarf in Gaza gibt. Auf täglicher Basis tun wir dies. Wir baten sie darum, dies durch die angemessenen Kanäle zu schicken, seien es die UNO, das Rote Kreuz, unsere Leute, aber vergeblich.

Sie sagten, es handele sich um eine humanitäre Kampagne, aber tatsächlich sagten sie wiederholt, dass es ihre Absicht und ihr Ziel sei, die Blockade, die Seeblockade Gazas zu durchbrechen. Die Seeblockade Gazas ist absolut legal und durch den Terror, den die Hamas in Gaza betreibt, gerechtfertigt. Diesen Schiffen die illegale Einreise nach Gaza zu gestatten, hätte einen Korridor für den Schmuggel von Waffen und Terroristen nach Gaza geschaffen, mit dem Ergebnis, dem unvermeidlichen Ergebniss vieler tausender toter Zivilisten und Gewalt in der gesamten Region.

Nachdem die wiederholten Aufrufe nicht von den Organisatoren beherzigt worden waren, teilten wir ihnen mit, dass ihnen ein Durchbrechen der Blockade nicht gestattet werde, wozu wir gemäß dem Seerecht berechtigt sind. Leiderbefolgten auch die Organisatoren auf jenem Schiff nicht die Aufrufe unserer Soldaten heute Morgen, ihnen friedlich zu folgen und diesen Vorgang zu einem Abschluss, einem friedlichen Abschluss zu bringen.

Kein souveräner Staat würde solche Gewalt gegen seine Zivilbevölkerung zulassen, gegen seine Souveränität, gegen das internationale Recht. Und wir in Israel rufen heute alle relevanten Parteien und alle relevanten Staaten dazu auf, gemeinsam auf eine Beruhigung der Lage hinzuarbeiten.

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Am Sonnabend (29. Mai) hatte Mario Damolin, der sich auf einem der Schiffe befindet, übrigens einen interessanten und detaillierten Bericht für die FAZ verfasst, welcher ebenfalls deutlich macht, wie sehr die Aktion unter der Regie der Jihadisten steht.

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Und Al Dschazira ist immer dabei

Ein Konvoi von neun Schiffen mit fast tausend Passagieren soll Ende Mai die israelische Blockade des Gazastreifens durchbrechen. Eine Koalition internationaler NGOs mit palästinensischen Gruppen im Mittelmeer auf Kurs Gaza.

Khalid Turaani, 48 Jahre alt, Geschäftsmann und amerikanischer Staatsbürger, geboren in einem palästinensischen Flüchtlingslager in Syrien, hat gerade die Renovierungsarbeiten an der “Sfendoni” inspiziert. “Steinschleuder” heißt das Schiff, in Anspielung auf die “Intifada”. Als Kontrast zum Namen sieht es aus wie ein Ausflugsboot ins Neckar- oder Maintal, mit Platz für knapp hundert Menschen. Ort: der Hafen von Piräus. In einem anderen Athener Hafen liegt noch das Frachtschiff “Eleftheri Mesogeios” (“Freies Mittelmeer” – gemeint ist “judenfreies Mittelmeer”, T.), das Hilfsgüter für den Gazastreifen laden soll. 1.400 Tonnen Hilfsgüter lagern auf dem Kai im Frachthafen: hauptsächlich Bauteile für Fertighäuser aus Holz, mehrere hundert elektrische Rollstühle, Medikamente und zwei komplette Wasseraufbereitungsanlagen. “Steinschleuder” und “Freies Mittelmeer” wollen sich mit anderen Schiffen aus der Türkei, Griechenland, Schweden, Irland, Deutschland vor Zypern treffen und dann gemeinsam Gaza ansteuern.

Die Teilnehmer: Aktivisten diverser propalästinensischer Gruppen, dazu Journalisten und Leute aus Deutschland, Belgien, Schweden, der Tschechischen Republik, Bulgarien, Italien und natürlich Al Dschazira haben sich auf der “Sfendoni” versammelt. Schließlich einige als prominent eingestufte Teilnehmer aus Amerika wie etwa der ehemalige Irak-Botschafter Edward L. Peck oder der Navy-Veteran Joe Meadors, der 1967 auf der U.S.S. Liberty den Angriff israelischer Kampfflugzeuge überlebte. Khalid Turaani übernimmt die Regie. Er war Campaigner in Illinois, Wisconsin und Ohio für George W. Bush vor dessen erster Wahl zum Präsidenten und hat bei der zweiten Wahl in der Organisation “Arab-American Republicans Against Bush” gegen den Amtsinhaber gearbeitet. Er steht der Organisation “American Muslims for Jerusalem” als Präsident vor. Seit kurzem residiert er in Brüssel. Sein Partner und Vorgesetzter in Europa ist der in London lebende palästinensische Arzt Arafat Shoukri (s. Foto r., T.).

“Safety Instructions” sollen auf etwaige Aktionen der israelischen Marine gegen den Konvoi vorbereiten. Israels Regierung hat ein konsequentes Vorgehen gegen die “Freedom Flotilla” angekündigt und spricht von “Piratentum”. Mehrere NGO-Vertreter appellieren an Gewaltlosigkeit, man solle sich nicht provozieren lassen.

Dror Feiler (s. Foto l., T.), der schwedische Vertreter und Vorsitzende der “Jews for Israeli-Palestinian Peace” ist 58 Jahre alt, Musiker. Er stammt aus einer deutsch-jüdischen Familie, ist in Tel Aviv geboren, war Fallschirmjäger bei der israelischen Armee und einer der ersten Kriegsdienstverweigerer, die den Dienst in den von Israel besetzten Gebieten Palästinas verweigerten. Feiler ist maßgeblich am Kauf des Schiffes “Eleftheri Mesogeios” als griechisch-schwedische Gemeinschaftsaktion beteiligt gewesen, er hat Gelder und Unterstützer gesammelt. Er berichtet, dass die israelische Regierung vorhabe, den Konvoi zu stoppen und Gefängniszellen für die festzunehmenden Blockadegegner bereithalte. Feiler kündigt an, dass der schwedische Schriftsteller Henning Mankell in Zypern zum Konvoi stoßen wird. Für Feiler, der sich selbst ironisch als Anarchokommunist bezeichnet, könnte diese Aktion den Start in die Politik bedeuten, denn er will im September auf der Liste der linken “Vanster Partiet” für das schwedische Parlament kandidieren.

Um acht Uhr ist die Abfahrt aus Athen in den Hafen zur “Sfendoni” geplant, doch der Termin wird ständig verschoben. Dann macht die Nachricht die Runde, der Frachter “Eleftheri Mesogeios” sei fertig geladen und fahre jetzt ab. Alle wollten die Bilder haben, doch Al Dschazira hat nicht nur hier die Nase vorn. Andere Journalisten fordern von den Organisatoren Gleichbehandlung bei Informationen.

Inzwischen sind die Passagiere der “Sfendoni” angekommen, der Abfahrtstermin wird auf 19 Uhr festgelegt. Ein Banner mit der Aufschrift “Stoppt den Völkermord – Freies Palästina” wird angebracht. Welcher Völkermord hier gemeint sein soll, kann auch Khalid Turaani nicht beantworten. Er springt auf, weil er diese Parole für “gefährlich” hält. Am Ende bleibt das Banner hängen. Um 20.45 Uhr setzt sich die “Sfendoni” in Bewegung, seltsamerweise von Al Dschazira-TV vom Kai aus mit der Kamera eingefangen. Bleiben die etwa in Athen? Nein, denn 500 Meter weiter am Kai hält die “Sfendoni” an, und die Journalisten von Al Dschazira steigen zu. Eine reine Inszenierung.

Die Gespräche an Bord kreisen immer wieder um Sinn und Zweck der Aktion. Janet Kobren, eine pensionierte amerikanische Mathematiklehrerin, sieht das alles als Versuch, die “Menschenrechte in Palästina wiederherzustellen”. Sie selbst stammt aus einer jüdischen Familie, ihre Eltern gehören eher dem an, was sie selbst als “jüdische Lobby in den USA” bezeichnet. Sie hat tiefes Mitgefühl für das Schicksal der Palästinenser. Gerade als Tochter aus einer jüdischen Familie könne man solche Verhältnisse wie in Gaza nicht einfach verdrängen.

Ihr Landsmann Edward L. Peck, zwanzig Jahre lang Botschafter in Nahost, unter anderem im Irak, ist mit 81 der älteste Teilnehmer des Konvois. Er versteht seine Anwesenheit als Protest gegen die amerikanische Politik im Nahostkonflikt; die israelische Politik sei nicht hinnehmbar, Washington außerstande, wirklich Veränderungen herbeizuführen; und die EU halte sich zurück, obwohl sie doch sehr viel naher am Konfliktherd sei.

Unter den Muslimen an Bord der “Sfendoni” fällt Bilal Abdul Azziz auf: Vollbart, breite Sonnenbrille, braune, militärähnliche Schirmmütze, in feinste, gutsitzende Ballonseide gekleidet. Er ist Englischlehrer und will in Gaza unentgeltlich Unterricht geben. Als Sohn einer irischen Katholikin und eines Jamaikaners ist er spät zum Islam konvertiert – aus Überzeugung, wie er sagt. Schon mehrere Male war er in Gaza, auch durch Tunnels aus Ägypten, was ihm dort Gefängnis einbrachte. Er sieht die Sache so: Die von Israel gewaltsam enteigneten Palästinenser sollten wieder zurückkehren in ihre Heimat, sollten Häuser und Grund zurückerhalten und in die gleichen Rechte gesetzt werden wie die Israelis: “Wer etwas genommen hat, kann es auch wieder hergeben.” Ja, es gäbe auch einige “gute Israelis”, aber 97 Prozent seien “evil”, böse, und deshalb sei mit Worten wenig zu erreichen. Khalid Turaani lobt Azziz: “Das klang sehr gut, so, als ob du in der besten PR-Schule der Welt gewesen wärst.”

Am späten Abend sitzen Palästinenser mit Janet Kobren um einen Tisch, der mit einer Palästina-Flagge drapiert ist. Lieder werden gesungen, der Kameramann von Al Dschazira hat sich gut positioniert, sein Redakteur dirigiert und stimuliert die singende Gruppe, bis die Einstellungen im Kasten sind. Am nächsten Vormittag steht Dror Feiler auf den Planken der Ladeabdeckung mit seinem Saxophon und spielt Lieder von Hanns Eisler. Wieder Fahnen, Rufe, und der Al Dschazira-Redakteur betätigt sich als Animateur.

Dror Feiler hat neue Informationen vom israelischen Militärfunk wisse er, dass die Marine den Konvoi mit einer “Spezialeinheit Nr. 13″ stoppen wolle. Name der Operation: “Himmelswind”. In Ashkalom wurden mobile Gefängnistrakte aufgebaut, um die Verhafteten unterzubringen. Er habe den Israelis gesagt, dass sie sowieso schon verloren hätten, egal was sie noch anstellen würden. Mittlerweile wurden in der israelischen Presse Artikel und Aufrufe gedruckt, die die Regierung auffordern, die Hände vom Konvoi zu lassen.

Die Verhältnisse auf der “Eleftheri Mesogeios” sind problematisch. Weil nicht genug Betten vorhanden sind, wird umschichtig geschlafen. Manche nächtigen auf harten Bänken im Freien. Während auf der “Sfendoni” eher eine “Free-Gaza-Mentalität” herrschte, ist man hier pragmatischer. Es ist Hilfsfracht an Bord, und die soll zu den Adressaten – und zwar möglichst schnell und unversehrt. Die beengten Verhältnisse werden geduldig ertragen. Das ganze Schiff ist mit Hilfsgütern vollgepackt, die Wasservorräte sind begrenzt. Es sind noch rund 50 Stunden bis Gaza.

Am frühen Morgen schon lautes Hämmern auf der Brücke und auf dem kleinen Oberdeck. Die Luken werden von Rost befreit und abgedichtet. Man bereitet sich auf etwaige Wasserwerferattacken der israelischen Marine vor. Dror Feiler hat in einem Telefongespräch über Satellit mit Pressevertretern der Marine erfahren, dass dort Gerüchte umlaufen, auf der “Eleftheri Mesogeios” befänden sich Raketen. In Zypern sollten noch Passagiere aufgenommen werden, unter anderem Henning Mankell. Aber die zyprischen Aktivisten hatten große Spruchbänder am Hafen aufgehängt – mit ihren politischen Forderungen. Jetzt gibt es Probleme, weil die israelische Regierung angedroht hat, den Hafen Famagusta im türkischen Teil anzuerkennen, sollte der Schiffskonvoi von griechischen Zyprern unterstützt werden. Viertel vor zwölf kreuzen zwei Militärhubschrauber unbekannter Herkunft in großer Höhe die Fahrtroute der “Eleftheri Mesogeios”. Man rechnet hier mit (fast) allem.

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Ich bin mir sicher, die selbstverliebten westlichen Aktivisten haben nicht damit gerechnet, dass ihre Orkfreunde getreu ihrer Jihadagenda gleich versuchen würden, IDF-Soldaten zu lynchen. Sowas aber auch! Aber was meint die Konvertitin “Meryemdeutschemuslima” dazu? Komplett gehirngewaschen (auch Hirne pflegen einzulaufen, wenn sie zu stark gewaschen werden) greint sie (6):

“Das habe ich mir bei allem Mißtrauen gegenüber Israel nicht vorstellen können: dass sie mit derartiger Gewalt vorgehen, dass unbewaffnete Menschen umgebracht werden. Ich bin total geschockt. Was werden sie mit den Überlebenden machen? Was wird unsere Regierung tun????? Weiterhin bedingungslose Solidarität mit Terroristen verkünden? Wenigstens die türkische Regierung, Ministerpräsident Erdogan, wird sicherlich wieder kein Blatt vor den Mund nehmen und endgültig jegliche Zusammenarbeit mit Israel einstellen. Weitgehend ist das ja schon geschehen. Werden alle die muslimischen Länder, die das Unrecht so lange geduldet haben aufwachen? Wird Ägypten endlich seine Grenze nach Gaza öffnen? Die Israelis müssen ja zu aller Unmenschlichkeit auch noch absolut dumm sein.

Niemals vergessen: Der Mohammedanismus ist eine COUNTERreligion, geschaffen GEGEN alle anderen. Im Mohammedanismus ist alles anders, Frieden ist Krieg, Liebe Unterwerfung und zum größten Fest Ashura werden die Babys mit Klingen malträtiert, bis das Blut in Strömen spritzt. Aber ich sage Ihnen mal was, ich wette “Meryemdeutschemuslima” ist noch nicht mal beschnitten (7) und also nach Ansicht der meisten Mohammedanisten gar keine echte Mohammedanistin…

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Time am 31. Mai 2010

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1) http://fredalanmedforth.blogspot.com/2010/05/gazahilfe-per-schiff-pressemitteilung.html
Quelle: http://www.juedische.at/
2) http://aro1.com/tuerkei-out-griechenland-in/#more-4433
3) http://www.wadinet.de/blog/?p=2708
4) http://www.n-tv.de/politik/Solidaritaetsfahrt-mit-Hindernissen-article895925.html
5) http://berlin.mfa.gov.il/mfm/Data/180334.pdf
6) http://meryemdeutschemuslima.wordpress.com/2010/05/31/gaza-hilfsflotte-von-israelischer-marine-abgefangen-mindestens-zwei-tote/
7) http://www.chrismon.de/Anfaenge.php

Update, auch: http://www.pi-news.net/2010/05/islamische-armada-mehr-als-schlacht-um-gaza/#more-138676


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