Thailand wird wie alle Staaten an den Grenzen zu Orkreichen vom blutigen Jihad geplagt (1). So ist es mE. nicht so arg verwunderlich, wenn die neue Regierung in Bangkok nicht noch mehr Orkrudel ins Land lassen möchte.
Jochen Buchsteiner berichtete heute in der FAZ, dass die indonesische (=mohammedanistische) Küstenwache “ein weiteres Boot mit Flüchtlingen aus Burma (für den Jihad, T.) GERETTET (habe). Die mehr als 200 Personen an Bord seien drei Wochen lang ohne Motor durchs Meer getrieben, teilten die indonesischen Behörden am Dienstag mit. VIELE der Überlebenden – 22 Passagiere STARBEN an Bord (einige starben, einige sind krank, einige gesund – warum so gemischt? T.) – müssen in Krankenhäusern behandelt werden. Die Flüchtlinge gehören der UNTERDRÜCKTEN muslimischen Minderheit der (angeblich, T.) burmesischen Rohingyas an. In den vergangenen Wochen waren mehrere Boote mit Rohingyas vor den Küsten Indiens und Indonesiens gerettet worden, die zuvor von der thailändischen Armee auf See ausgesetzt worden waren. Noch immer werden Hunderte Flüchtlinge VERMISST (von wem? T.). Die jüngste Rettung nährt den Verdacht, dass Thailand noch mehr als die bisher bekannten tausend Flüchtlinge auf dem Seeweg abgeschoben hat. (…) Burmas Regierung (die diese Orks als als illegale Einwanderer aus Bangladesch betrachtet, T.), verweigert den etwa 800.000 Rohingyas die Staatsbürgerschaft und hält sie vom Arbeitsmarkt fern. Eine halbe MILLION Rohingyas dürften das Land verlassen haben; die meisten von ihnen in Richtung Bangladesch. Thailand betrachtet die Rohingyas als illegale Einwanderer und nicht als Asylbewerber. Zudem sorgt sich Bangkok, dass die muslimischen Flüchtlinge den islamischen Aufstand im Süden Thailands unterstützen könnten.”
Tja, das könnte EVENTUELL passieren, nicht wahr? Vielleicht lesen die Thais auch die FAZ, und sie haben z.B. registriert (2) – vom Jihad-Gemetzel im Süden des Landes mal ganz abgesehen – was sich seit Oktober letzten Jahres in Nordindien abspielt, wo 80.000 Menschen auf der Flucht vor mohammedanistischen, aus Bangladesch “eingewanderten” Jihadis (sog. “Asylbewerbern”) sind. Ich denke, die Rohingyas sollten ihre Kähne vielleicht auf die Malediven richten, die Chance, Alla dienen zu können, ist dort ungleich größer als in buddhistischen Ländern: Auf den Malediven haben nämlich ausschließlich Mohammedanisten Bürgerrechte (3)!
Time am 4. Februar 2009
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(1) http://www.thereligionofpeace.com , s.Tabelle ganz unten
(2) http://www.faz.net/s/Rub501F42F1AA064C4CB17DF1C38AC00196/Doc~E5492860ACEE941B9B9CB5B542CF90323~ATpl~Ecommon~Scontent.html?rss_aktuell
(3) http://www.ead.de/arbeitskreise/religionsfreiheit/nachrichten/einzelansicht/article/malediven-paradies-mit-fragezeichen.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=213&cHash=7ccd3841ec außerdem zum Thema: http://www.nzz.ch/_1.1884385.html und http://www.sueddeutsche.de/politik/84/455758/text/